Zum zweiten Mal in kurzer Zeit hat sich der Papst – dieses Mal vor den Französischen Bischöfen – über das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ geäußert. Er sprach auch über die Homo-Perversion, Ehebrecher und den interreligiösen Dialog.
Papst Benedikt XIV. spendet die Kommunion kniend und in den Mund.
(kreuz.net, Lourdes) Am Sonntag nachmittag hielt Papst Benedikt XVI. in Lourdes vor den Bischöfen Frankreichs
eine Rede.
Dabei kam er zum Jahrestag des Inkrafttretens am heutigen 14. September auch auf das Motu
Proprio ‘Summorum Pontificum’ zu sprechen.
Der Heilige Vater erklärte, daß sich bereits einige Früchte
dieser neuen Anordnung gezeigt hätten:
„Ich hoffe, daß die unerläßliche Beruhigung der Gemüter Gott
sei Dank voranschreitet.“
Benedikt XVI. kann die Schwierigkeiten ermessen, denen die Bischöfe angeblich
begegnen: „Aber ich zweifle nicht daran, daß Ihr in absehbarer Zeit für alle befriedigende Lösungen
finden könnt.“
Dem Heiligen Vater geht es darum, daß „das nahtlose Gewand Christi nicht weiter zerrissen
wird“.
In der Kirche sei niemand überflüssig: „Jeder ohne Ausnahme muß sich in ihr zu Hause und niemals
abgewiesen fühlen.“
Die Bischöfe sollen sich stets bemühen, „Diener der Einheit“ zu sein – so der
Papst.
Laien können Priester nicht ersetzen
In seiner Ansprache forderte der Papst die Bischöfe auf,
die jungen Leute zum Priestertum und zum gottgeweihten Leben zu ermutigen.
„Man wird nicht oft genug
wiederholen können, daß das Priestertum für die Kirche unentbehrlich ist – im Interesse der Laien selbst.“
Die Priester seien ein Geschenk Gottes an die Kirche. Ihre Aufgabe könne nicht an Laien übertragen
werde.
Die Bischöfe sollen sich um die menschliche, intellektuelle und spirituelle Bildung sowie auch
den materiellen Unterhalt der Priester kümmern.
„Bemüht Euch trotz der Last Eurer Tätigkeiten, Euch
regelmäßig mit ihnen zu treffen und sie als Brüder und Freunde zu empfangen.“
Keine Privilegierung
der Homo-Perversion
Ferner sprach der Papst über Gesetze, welche die Natur der Familie als Urzelle der
Gesellschaft relativieren: „Wir wissen, daß Ehepaare und Familien heute wahrhaften Stürmen entgegentreten.“
Die Regierungen paßten die Gesetze den Lebensgewohnheiten und Forderungen von Einzelpersonen und Sondergruppen
an, statt das Gemeinwohl der Gesellschaft zu fördern.
Zu staatlich verheirateten Ehebrechern sagte der
Papst, daß sich die Kirche dem Willen Christi zur Unauflöslichkeit der Ehe nicht widersetzen könne.
„Initiativen, welche die Segnung von illegitimen Verbindungen anstreben, können nicht zugelassen werden.“
Vom Papst auferlegte Pflicht
Vor den Bischöfen sprach der Heilige Vater auch über den ökumenischen
und den interreligiösen Dialog:
„Es handelt sich um eine edle und für jeden gläubigen Menschen verpflichtende
Aufgabe.“
Gleichzeitig forderte Benedikt XVI. die verschiedenen Initiativen zu prüfen, die guten zu
bewahren und die anderen, die in eine Sackgasse führen, zu vermeiden.
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76 Lesermeinungen
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#78 joberens 10:36:35 | Dienstag, 16. September 2008
PRO CHRIST Ja, auch da kann man Dir nur zustimmen. Zum Sakrament der Ehe kann grundsätzlich ja auch gesagt
werden, daß es keinen Beweis dafür gibt, daß es von Jesus kommt. Was die Scheidungen angeht, ist das
nur menschlich und auch mehr oder weniger normal. Vielleicht gehen heute zu viele zu schnell auseinander.
Aber auf eine Unauflöslichkeit einen Ehe zu pochen, ist nicht nur unmenschlich sondern dürfte auch unchristlich
sein. Ich muß es wiederholen auch wenn es einigen sicherlich nicht paßt, das die evagel. Kirche unserer
kath. auch da voraus ist. Dort erkennt man die Problematik, während unsere Amtskirche da eher nach dem
Motto Augen zu und durch handelt. In der Evangelischen Kirche gibt es auch die Möglichkeit, nach einer
gescheiten Ehe erneut mit dem Segen der Kirche zu heiraten. Gott dürfte ohnehin Niemand, der es wünscht,
seinen Segen verweigern. So wird man, wenn man amtskirchlich noch ein wenig glaubwürdig bleiben will,
irgendwann zum Umenken auch in dieser Sache gezwunen sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#76 ProChrist 07:13:38 | Dienstag, 16. September 2008
Welche Früchte? Das Einzige dem man *allgemein* Beipflichten kann, ist die Stellung der Ehe in der Gesellschaft.
Seiner Botschaft kommt dabei zu Gute, dass die (noch) reichen und (noch) christlichen Staaten vor einem
gewaltigen Bevölkerungsrückgang stehen. Der Rest seiner Botschaft kreist um spezifische Probleme der
röm.-kath. Kirche. Die Aussagen zur Ehe kommen natürlich wieder mal nicht umhin die Liebe der Eheleute,
deren Gemeinschaft die Mehrheit in den Gesellschaften stellt zu umschmeicheln. Schade, dass es keinerlei
Konzept für die anderen Formen des Zusammenlebens gibt. Besonders nicht für die, die niemals Ehe sein
können (und nach meiner Auffassung auch nicht sein sollen). Der Dritte im Bunde der Ehe kann kaum für
die Lüge zwischen zwei Menschen sein, die sich nicht mehr lieben können. Darum sagte schon Jesus, es
liegt als letzte Ausnahme im menschl. Ermessen das Zusammenleben aufzulösen. Jeder der beiden hat dann
den Dritten um Verzeihung für diese Sünde zu bitten. Das ist schlimm genug. Auch darum kann die Ehe
kein Sakrament sein, da es offensichtlich verloren gehen kann. Das nicht-ewige Bestehen spricht ebenfalls
gegen das Sakrament, warum also dann noch die Unauflösbarkeit?
@Marcelus – absolut korrekt! völlig nüchterne und richtige Feststellung des Papstes voretwa drei Jahren
hätte besser den Verwaltern der westlichen EU-Staaten zu denken geben sollen vorzüglich und richtig
formuliert! Der Niedergang des christlichen Abendlandes ist kurz vor seiner Vollendung – Jesus Christus,
bitte rette die wenigen noch rechtgläubigen röm. kath. Katholiken vor dem Untergang!
@Marcelsus Sie haben in bildungsfernen Familien geborene Kinder als Schaden für die deutsche Republik
bezeichnet, und das Thema Bestrafung von Ihnen mißliebigen Kindern herangezogen. Also das wäre mir aber
jetzt völlig neu. Da scheinen Sie mich zu verwechseln.
#72 Andreas_Rau 14:40:16 | Montag, 15. September 2008
wenn ich mir auch selten mit Marcellus einig bin… Der Papst hat mit seinem Zitat einen byzantinischen
Kaiser zitiert… Und die überzogenen Reaktionen auf dieses Zitat (was er ja gar nicht zurücknehmen
kann, weil es ja nicht von ihm stammt), waren fremdgesteuert und wurden ausgeführt von Fanatikern, die
selber weder das Zitat selber kennen noch ggf. noch nicht einmal des Lesens und Schreibens wirklich mächtig
sind und deren willfährigen Gehorsam man gut anstacheln konnte. So haben machtgeile Menschen schon immer
gehandelt – Quer durch die Geschichte und in ALLEN Religionen – auch in der Katholischen. Das Gefasel
vom angeblich brandgefährlichen Muslim an sich und von der angeblichen muslimischen Invasion in Europa
@marcellus – die ist aber schlicht Quatsch und von Angst geprägt. Für Menschen mit Gottvertrauen und
mit der Gewissheit, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben (wie wir es ja hier immer wieder lesen),
ist diese Angst aber eher arm und zeugt vom Zweifel an den eigenen Worten und der eigenen Stärke, die
Sie sonst immer wieder hier postulieren.
#71 Marcelus 13:56:33 | Montag, 15. September 2008
Die wütende Reaktion des Islam auf eine völlig nüchterne und richtige Feststellung des Papstes vor
etwa drei Jahren hätte besser den Verwaltern der westlichen EU-Staaten zu denken geben sollen, die ja
bereits seit Jahrzehnten Millionen Mohammedaner in der EU angesiedelt haben, dem heutigen Westteil der
EU, und riesige islamische Bauten an allen Orten genehmigen, finanziert durch die saudi-arabische Islamtotalitarismusdiktatur,
und Millionen Mohammadanersiedlungen quer durch die West-EU hat man insbesonders in Frankreich und Deutschland –
und in Großbritannien-Nordirland.
#69 Marcelus 13:43:25 | Montag, 15. September 2008
@r.ruhrgebietler: Der Papst hat das Zitat über den Islam doch nicht widerrufen, und warum sollte er das
auch. Seine Heiligkeit, der Petrusnachfolger, hat sich lediglich als höflicher und dipolmatischer Mensch
entschuldigt, sollte irgendjemand, insbesonders die Mohammedanhänger, Falsches in das korrekte und inhaltlich
völlig richtige Zitat hineininterpretiert haben. Auf die Regensburger Rede folgte schnell der rethorische
Rückzieher, dessen Verlängerung jetzt die Rede im Collège des Bernardins war. In der Tat hatte Ratzinger
völlig zutreffend einen oströmisch-byzantinischen Kaiser zitierte, der einen Mohammedaner fragte, was
denn der Islam Neues gebracht habe, außer der Ausbreitung der Lehre mit Feuer und Schwert. Dem ist ja
nur beizupflichten, wäre da nicht der päpstliche Rückzieher! Hier im Ruhrgebiet gibt es ausser der
FSSPX kaum eine trad. bewußte Kirche. Das Bistum jedenfalls schweigt sich hier ganz munter aus! Nirgends
etwas zu lesen oder zu hören über die hlg. trid. Liturgie: nix in Oberhausen, Duisburg, Mülheim an
der Ruhr, Essen. Und das ist ja auch weltweit der Fall, nachdem das Papsttum seit Paul VI. die kanonisierte
Messe aller Zeiten rechtswidrig verfolgt hat, und ein von Paul VI. irregeleiteter Episkopat das heute
noch tun möchte, obwohl Benedikt XVI. bereits den Irrtum Pauls VI. festgestellt hat.
#68 Benedikt 13:03:46 | Montag, 15. September 2008
@ Marcelus und wie man seit Summorum Pontificum wissen sollte, einer der wichtigsten Organisationen der
Kirche, weil dort das rechtswidrig verfolgte Meßopfer aller Zeiten weltweit den Gläubigen zugänglich
gemacht wird. Quatsch.
@Marcelus – leider nicht! Auf die Regensburger Rede folgte schnell der rethorische Rückzieher, dessen
Verlängerung jetzt die Rede im Collège des Bernardins war. In der Tat hatte Ratzinger völlig zutreffend
einen oströmisch-byzantinischen Kaiser zitierte, der einen Mohammedaner fragte, was denn der Islam Neues
gebracht habe, außer der Ausbreitung der Lehre mit Feuer und Schwert. Dem ist ja nur beizupflichten,
wäre da nicht der päpstliche Rückzieher! Und die rechtswidrige Verfolgung der Römischen Messe aller
Zeiten wurde mit der Bulle Summorum Pontificum formell gestoppt. Deo gratias für die Gnade dieses mutigen
Petrusnachfolgers! Ja! Hier im Ruhrgebiet gibt es ausser der FSSPX kaum eine trad. bewußte Kirche. Das
Bistum jedenfalls schweigt sich hier ganz munter aus! Nirgends etwas zu lesen oder zu hören über die
hlg. trid. Liturgie: nix in Oberhausen, Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen.
#66 Elijahu † 12:57:43 | Montag, 15. September 2008
Ein Mann der Gerechtigkeit und Wahrheit Der Papst ist wahrlich eine Säule der Rechtschaffenheit und der
legitime Nachfolger des Kephas. Auch wenn ich ihn persönlich nicht sehr sympathisch finde, es ist gut
dass wir ihn haben.
PISA-Katholik? Mit dem Leseverständnis haben sie’s nicht so, stimmts? Ich schrieb: „Da entsteht der wirkliche
Schaden für unsere Republik.“ Das bezieht sich auf die Probleme eines Bildungsnotstandes in einem Staat.
Nicht die Kinder sind der Schaden, sondern die mangelnde Bildung und ihre Folgen. Ist das so schwer zu
kapieren? Ich glaube eher, sie wollen mich mißverstehen. […] und das Thema Bestrafung von Ihnen mißliebigen
Kindern herangezogen. Mannomannomann, das schon kaum mehr zu überbieten. Lesen wir nochmal: „Wollen sie
Kinder und Familien bestrafen, nur weil die nicht das Geld und die Mittel haben, Idealfamilie zu spielen?“
Hallooo, damit waren SIE gemeint. Sie bzw. die RKK in Gestalt z.B. eines Herrn Mixa wollen Familien und
Kinder bestrafen, nicht ich. Ich würde von ihrer katholischen Schule die Kirchensteuer ihrer Eltern zurückverlangen.
#64 Marcelus 12:13:17 | Montag, 15. September 2008
@HBR: Sie haben in bildungsfernen Familien geborene Kinder als Schaden für die deutsche Republik bezeichnet,
und das Thema Bestrafung von Ihnen mißliebigen Kindern herangezogen.
Legastheniker? JMX: Sie möchten all jene bestrafen, die Sie als bildungsfern einstufen? Ich weiß nicht
wo sie das herhaben. Aus meinem Beitrag sicher nicht. Katholische Ideale vertreten Sie jedenfalls keine,
höchstens die eines spießbürgerlichen Oberlehrers aus dem Schulsystem der Kaiserzeit. Naja, ein solcher
war höchstwahrscheinlich katholisch, oder zumindest ein ebenso strammer Protestant. Ich bin dagegen gar
nicht abergläubig.
#60 Marcelus 11:12:53 | Montag, 15. September 2008
@JMX: Sie möchten all jene bestrafen, die Sie als bildungsfern einstufen? Katholische Ideale vertreten
Sie jedenfalls keine, höchstens die eines spießbürgerlichen Oberlehrers aus dem Schulsystem der Kaiserzeit.
#59 LandorganistII 11:08:08 | Montag, 15. September 2008
Jeder vernunftbegabte Mensch in diesem Forum, wird doch nicht ernsthaft mit Marcellus und all den anderen
bekannten Subjekten ernsthaft in eine Diskussion eintreten können und wollen. Das sind, wie man hier
fein lesen kann, doch dermaßen radikale und fanatische Typen, die jedem Islamisten zur Ehre gereichen
würden. Sie verschließen sich jedem Argument und würden, wenn Sie könnten, für Handkommunionempfänger,
Besucher NOM, etc. wahrscheinlich die Todesstrafe einführen.
Ideal Schmideal Das ist auch das gottgegebene Ideal. Woher wissen sie das? Ein Ideal ist immer Traum,
niemals Realität. Wollen sie Kinder und Familien bestrafen, nur weil die nicht das Geld und die Mittel
haben, Idealfamilie zu spielen? Und bildungsferne Kinder als Schaden für die Republik zu bezeichnen,
läßt Sie nicht besonders gut dastehen. Wahrscheinlich fehlt Ihnen selbst menschliche Vernunft, die die
Basis jeder Bildung ist. Sie wollen doch wohl nicht abstreiten, daß mangelnde Bildung nicht gut für
eine Gesellschaft ist? Das heißt aber nicht, daß bildungsferne oder arme Kinder als Individuen weniger
wert sind. Das habe ich auch nie behauptet. Daß sie das gleich in dieser Richtung mißverstehen ist bezeichnend
und sagt mehr über ihre geistige Haltung aus über meine.
#57 Marcelus 10:52:12 | Montag, 15. September 2008
@JMX der Bildungsferne: Aber Hauptsache, das alte Familienmärchen vom arbeitenden Vater, der Mutter zuhause
mit den Kindern und alle am Sonntag in die Kirche lebt in den nostalgisch-verklärten Gehirnen der Herren
Meisner und Mixa weiter und wird tapfer gegen die Realität verteidigt. Das ist auch das gottgegebene
Ideal. Und bildungsferne Kinder als Schaden für die Republik zu bezeichnen, läßt Sie nicht besonders
gut dastehen. Wahrscheinlich fehlt Ihnen selbst menschliche Vernunft, die die Basis jeder Bildung ist.
Danke Gallowglas Ich stimme völlig zu. Wenn Maßnahmen, wie Kinderbetreuung, die vielen Paaren überhaupt
erst die VORBEDINGUNG zur Familiengründung bereitstellen würde (Es gibt noch Nicht-Promi-oder Politikergattinen,
die arbeiten nicht zum Spaß, die müssen! – keine Gouvernante, nicht mal eine Oma ). Es gibt z.B. in
der akademischen Lehre kaum Frauen, die Kinder haben, da die Betreuungsmöglichkeiten entweder fehlen
oder inadäquat sind. Wer arbeitslos und von Stütze lebt, hat natürlich Zeit zum Kinderkriegen. Da entsteht
der wirkliche Schaden für unsere Republik. Die bildungsfernen Schichten bekommen mehr Kinder als die
gut Ausgebildeten – und entsprechend gibt es dann immer mehr bildungsferne Kinder und weniger Kinder mit
einem guten Bildungshintergrund. Aber Hauptsache, das alte Familienmärchen vom arbeitenden Vater, der
Mutter zuhause mit den Kindern und alle am Sonntag in die Kirche lebt in den nostalgisch-verklärten Gehirnen
der Herren Meisner und Mixa weiter und wird tapfer gegen die Realität verteidigt.
#55 Marcelus 10:43:31 | Montag, 15. September 2008
@HBR: Die Worte im Munde zu verdrehen, ist die Art des Vaters der Lüge, der der Teufel ist Nirgendwo
wurde dem Papst der katholische Glaube abgesprochen – zumindest nicht meinerseits. Mit Ihrer Lüge sündigen
Sie nur und schaden sich selbst.
#54 Gallowglas 10:26:11 | Montag, 15. September 2008
@Heger So ist es – auch oder besonders in Deutschland. Da ist seit Jahrzehnten eine demographische Katastrophe
vorhersehbar, aber statt die Familien zu fördern, hat das Parteienkartell nichts Besseres zu tun, als
eine „Homo-Ehe“ einzuführen und die Kritik an der unsittlichen Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs
möglichst noch strafbar zu machen. Familien werden in D gefördert, allerdings werden viele Förderprogramme,
die in anderen europäischen Ländern mit viel Nachwuchs normal sind (Krippen, Ganztagsbetreuuung ect
pp.), von Christen bekämpft bis aufs Blut, werden deswegen nicht oder nur spärlich umgesetzt und können
daher ihre Wirkung natürlich nicht entfalten … erstmal an die eigene Nase fassen … Und auf eine Erklärung,
wie die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare „der Familie“ oder „der Ehe“ schaden sollte, warte
ich seit Jahren … die Behauptung das dies der Fall sei, kommt zwar immer und immer wieder, aber Argumente
kommen keine …
@Marcelsus: Sie sind nicht katholisch Wer sich bekehren muß, ist immer auch das Papsttum, obwohl dieses
formell katholisch ist. Sie wollen also dem heiligen Vater vorschreiben, was katholisch ist und was nicht?
Dann sind sie nicht katholisch, sondern ein Sektierer
#52 Andreas_Rau 09:58:58 | Montag, 15. September 2008
das haben Sie nicht zu entscheiden @marcelus. So anmaßend werden selbst Sie nicht sein. Wer redet denn
hier immer von der Unfehlbarkeit des Papsttums? Also nehmen Sie sich selber ernst, sonst machen Sie sich
lächerlich
#51 Marcelus 09:50:49 | Montag, 15. September 2008
@Andreas_Rau: Wer sich bekehren muß, ist immer auch das Papsttum, obwohl dieses formell katholisch ist.
joberens ist aber nicht einmal das, und muß überhaupt erst einmal katholisch werden.
@Marcelsus Man muss die Hostien nur ein wenig dicker machen. Dann sollte es keinen Verlust von Partikelchen
geben. Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass es dem Herrn soviel ausmachen würde, wenn ein Partikelchen
wirklich den Boden berühren sollte. Manche Dinge kann man auch masslos übertreiben. Diese Kommunionform
ist deshalb zurecht eine illegitime und objektiv unwürdige Form, die die Form der zerfallenden Kirche
ist. Sie meinen wahrscheinlich, dass die Handkommunion in IHRER SUBJEKTIVEN WAHRNEHMUNG unwürdiger und
illigitim sei. Und was bitte wollen Sie mit „zerfallende“ Kirche sagen? Bei 1,5 Milliarden Mitgliedern
kann von Zerfall nicht die Rede sein.
#49 Andreas_Rau 09:45:38 | Montag, 15. September 2008
@Marcellus einige werfen hier JOBerens vor, er solle doch konvertieren. Was Sie über die Papstmessen
sagen, klingt keineswegs kirchenfreundlicher. Doch wohin wollen Sie konvertieren?
#48 Marcelus 09:44:22 | Montag, 15. September 2008
HBR: Die Laienhandkommunion schließt die Hostienpatene aus, und verstreut die Hostienpartikel, in der
in jedem einzelnen Christus voll zugegen ist. Diese Kommunionform ist deshalb zurecht eine illegitime
und objektiv unwürdige Form, die die Form der zerfallenden Kirche ist.
@Marcelsus Die Handkommunion mag ja seinerzeit als Indult erlaubt worden sein. Mittlerweile ist sie allerdings
allgemein akzeptiert und eingeführt. Zumal es die Art der Kommunion ist, die heute und schon länger
als einzige zur Erstkommunion gelehrt wird. Die objektiv würdigere und damit vor Gott einzig geziemende
und erlaubte Form ist alleine die geografisch und zeitlich überall erlaubte Mundkommunion, So? Was bitte
ist denn an der Mundkommunion würdig? Das nicht besonders ansehnliche und unhygienische Herausstrecken
der Zunge? Oder die übertriebene Unterwürfigkeit des Laien unter den Priester, was wir zum Glück seit
dem Konzil eigentlich überwunden haben? Ich kann nichts wirklich „würdiges“ an der Mundkommunion erkennen.
Da ist mir dann doch die Handkommunion lieber. Hier formt man mit der Hand eine Patene, gleichsam eine
Art Trohn für den Herrn. Schon alleine deshalb ist diese Empfang wesentlich würdiger.
#46 Marcelus 09:04:28 | Montag, 15. September 2008
Die Laienhandkommunion ist nur in einigen Ländern erlaubt, die einzige überall erlaubte Kommunion ist
die Mundkommunion. Die objektiv würdigere und damit vor Gott einzig geziemende und erlaubte Form ist
alleine die geografisch und zeitlich überall erlaubte Mundkommunion, siehe die ausgezeichnete Broschüre
Heiligste Eucharistie und Kommunionspendung/-empfang. Eucharistiewunder, Bibel, Urkirche, Päpste, Kardinäle,
Bischöfe, Priester, Theologen, Heilige, Mystiker, Gegner der Kirche, ISBN 3-929170-19-1 Verlag Anton
A. Schmid, Pf. 22, D-87467 Durach (Bayern), Deutschland, EU.
Hallo HBR Es soll doch jedem selbst überlassen sein! Ich empfinde es auch so wie Sie! ( Als Krankenschwester
denke ich da auch an die Ansteckung) Ich meine damit nicht den Priester, man möge mir verzeihen! Ich
habe trotzdem große Ehrfurcht!
@Colombe de la paix Was bitte hat die Mundkommunion mit Ehrfurcht zu tun? Man kann genauso ehrfurchtsvoll
auch die Handkommunion empfangen. Der einzige Unterschied ist, dass die Mundkommunion viel unesthätischer
wirkt, wenn die Leute ihre Zunge meilenweit herausstrecken.
Sondergruppen statt Gemeinwohl Philipp hat zu Recht dem Papst für diese Worte gedankt: Die Regierungen
paßten die Gesetze den Lebensgewohnheiten und Forderungen von Einzelpersonen und Sondergruppen an, als
das Gemeinwohl der Gesellschaft zu fördern. So ist es – auch oder besonders in Deutschland. Da ist seit
Jahrzehnten eine demographische Katastrophe vorhersehbar, aber statt die Familien zu fördern, hat das
Parteienkartell nichts Besseres zu tun, als eine „Homo-Ehe“ einzuführen und die Kritik an der unsittlichen
Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs möglichst noch strafbar zu machen. MfG Christoph Heger
#42 Marcelus 08:50:00 | Montag, 15. September 2008
@HBR: Die Laienhandkommunion ist grundsätzlich verboten, und nur im nachhinein durch Papst Paul VI. legitimiert
für jene Gemeinden, die den Brauch widerrechtlich eingeführt haben. Grundsätzlich ist die Laienhandkommunion
also rechtswidrigen Ursprungs und zurecht in anderen Kirchenteilen rechtsgültig weiterhin verboten. Die
Länder, die seit 30 Jahren die Laienhandkommunion praktizieren, sind Länder, die auch gar keine Katholiken
mehr hervorbringen, und Millionen in die Apostasie geführt haben.
Oh, werter Marcellus, wenn Sie mehr über den Willen Gottes wissen wie wir, die misera plebs christifidelium,
sollten Sie uns das bitte nicht vorenthalten!
#40 Regina 1961 08:48:13 | Montag, 15. September 2008
+.net Wortwahl „Staatlich wiederverheiratete Ehebrecher“ In welchem Duden findet man denn diese weise
Wortwahl? Sowas von menschenverachtender Sprache ist mal wieder +.net typisch. Früher gab es ja zumindest
mal den Begriff der „schuldlos Geschiedenen.“ Aber auch das gibt es nicht mehr. Jaaaaa, ich kenne Jesu
Worte zur Ehescheidung. Ich kenne aber auch seine Worte zum Gesetz. @pangelingua: Wie, Sie waren auch
auf der Höheren Hilfsschule? Welchen Abschluß haben Sie denn da erreicht? Regina1961
Warum regen sich alle über die Kommunionbank auf? Bei uns ist diese nie aufgehoben worden! Und niemand
regt sich darüber auf! Wir kennen es nicht anders. Ob nun Hand- oder Mundkommonion ist jeden selbst überlassen !
Es hängt eben von der Ehrfurcht eines Jeden ab!
Besorgniserregend sind die Rückschritte die derzeit im Vatikan stattfinden. Wozu soll es beispielsweise
gut sein, wenn der Papst eine Kniebank zum Kommunionempfang aufbaut? Ich kann nichts gutes daran finden,
wenn nun die unästhetische und überkommene Mundkommunnion gefördert wird. Ein bedenklicher Rückfall
der Kirche
#36 Marcelus 08:39:19 | Montag, 15. September 2008
@MariaEscorial: Die real existierende Novus-Ordo-Messen gehen normalerweise in haarsträubender Weis…
mit dem allerheiligsten Altarssakrament um, und die Papstmassenmessen gehören leider normalerweise zu
den schlimmsten der Novus-Ordo-Meßveranstaltungen, an denen kein Katholik teilnehmen sollte, der kein
Sakrileg begehen möchte. Der jetzige Petrusnachfolger hat bis jetzt noch wenig an den Novus-Ordo-Meßveranstaltungen
geändert, von einigen lobenswerten Kniebänken abgesehen, die aber nichts daran ändern, wie dort von
den anderen Geistlichen mit dem Altarssakrament umgegangen wird: Ein Katholik sollte an diesen Meßsakrilegien
nicht teilnehmen, solange nicht die Messe so zelebriert wird, wie diese in gottgefälliger Weise zelebriert
werden muß.
#35 Andreas_Rau 08:35:43 | Montag, 15. September 2008
von mir aus. @Marcellus, dann habe ich etwas verwechselt. Aber JoBerens ist eben auch Teil dieser Katholischen
Kirche und egal, ob er nun Kritik übt oder nicht. Er gehört genau so dazu. Und einige hier sind ja sogar
„Sedisvakantisten“ oder so ähnlich – aber die dürfen ihren Müll hier abladen. Für JoBErens haben SIe
nur Häme übrige – nur keine Argumente. Das ist traurig. Er mag im Unrecht sein oder im Recht (es hält
sich meiner Meinung nach die Waage) nur dann argumentieren Sie einfach, ohne irgendeine Beleidigung oder
Drohung oder dem Totschlagargument „Dann geh doch nach drüben“
#32 Marcelus 08:25:37 | Montag, 15. September 2008
Die FSSPX ist Teil der römisch-katholischen Kirche, und wie man seit Summorum Pontificum wissen sollte,
einer der wichtigsten Organisationen der Kirche, weil dort das rechtswidrig verfolgte Meßopfer aller
Zeiten weltweit den Gläubigen zugänglich gemacht wird.
#31 Andreas_Rau 08:22:18 | Montag, 15. September 2008
ihre Bemerkungen über JoBerens tun nichts aber auch gar nichts zur Sache. Und wenn ich die Beiträge
zum Papst ode rgar zur letzten Kommunion in Lourdes höre frage ich mich, wer hier die wahren Kirchenhasser
sind und warum diese nicht einfach austreten und zu Lefebre laufen. Das ist meine Damen und Herren – mit
Verlaub – schizophren. Diskutieren Sie doch zur Abwechslung mal wieder zum Thema und regen sich etwas
ab. Oder gehen Sie einfach in die Wanne
#30 Marcelus 08:15:58 | Montag, 15. September 2008
@r.ruhrgebietler: Der Heilige Vater hat in den von Ihnen kritisierten Themen bereits Großartiges geleistet.
Papst Benedikt hat den Islam bereits zu Beginn seines Pontifikates scharf als haarsträubende Irrlehre
kritisiert: Man erinnere sich an die päpstliche Vorlesung in Regensburg anläßlich des Papstheimatbesuches
in Bayern, in der Benedikt XVI. Ratzinger völlig zutreffend einen oströmisch-byzantinischen Kaiser zitierte,
der einen Mohammedaner fragte, was denn der Islam Neues gebracht habe, außer der Ausbreitung der Lehre
mit Feuer und Schwert. Und die rechtswidrige Verfolgung der Römischen Messe aller Zeiten wurde mit der
Bulle Summorum Pontificum formell gestoppt. Deo gratias für die Gnade dieses mutigen Petrusnachfolgers!
Der Papst hat mal wieder versagt Keine scharfe Trennung welches der einzige Glaube, kein klares Bekenntnis
zum hlg. trid. Liturgie, Fraternisierung mit den islamisten und anderen Irrgläubigen. Der papst irrt
auch in der Auffassung, wenn er von einer notwendigen Transzendierung spricht um Jesus Christus zu verstehen –
allein inder Bibel gibt es mindestens ein Stelle in der es ganz klar heißt: …überhaupt sprach ER zu
ihnen nur in Gleichnissen auf ein jeder IHN verstehen konnte. Warum also wird Jesu Christus absichtlich
mißverstanden? Nein, diese Kirche ist nicht die von Jesus Christus gegründete! Jesus komme bald und
beende die Schlachtung der Schöpfung Gottes durch die Menschen!
#28 ExBochumer † 00:26:02 | Montag, 15. September 2008
@ Vorredner Herr Berens wird auf Ihre Hinweise nicht eingehen. Er ist starrsinnig – auch was seinen Fanatismus
in religiöser Hinsicht betrifft. Mit seinem Denken klappt es auch nicht so, wenn man sein Geplappere
a la gesprungener Schallplatte so liest (hier und in diesem Partenia-Sektenkreis der „handvoll“ Alt-68er-Radikalen).
Sein letztes Posting bei Partenia war: Zitat: „Ich frage mich nur, ob ein Bischof da noch selbst wirklich
glaubt, was er so von sich gibt. Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Macht man sich mit
derartigen Sprüchen nicht nur noch lächerlich? Einen solchen Bischof kann man doch nun wirklich nicht
mehr ernst nehmen. Wo schwebt der wohl?“ Wie lächerlich ist der Herr Berens eigentlich? Wo schwebt er,
der „Donum vitae“ auf katholischer Linie sieht, der die homosexuellen Lebenspartnerschaften als gleichberechtigt
zur Ehe ansieht und diese als „segnungswürdig“ betrachtet sowie den Papst für die Sexualmoral der römisch-katholischen
Kirche als „Mörder“ bezeichnet? Ich komme mir auch schon vor wie eine Schallplatte. Froh kann joberens
eigentlich nur sein, daß er hier nicht schon längst gelöscht worden ist – was ja auf der Sektenplattform
von Partenia für romtreue Katholiken an der Tagesordnung steht.
#27 pangelingua 23:51:26 | Sonntag, 14. September 2008
@joberens 1) Ich verwahre mich dagegen, von Ihnen mit Du angeredet zu werden. Oder haben wir in der Höheren
Hilfsschule auf einer Bank gesessen? 2) Die mündigen Leser haben längst entschieden, wer hier Müll
verbreitet. Oder sind Sie wirklich zu borniert, die Reaktionen der anderen Forumsteilnehmer zu verstehen?
Die Satiren von Strepto von Kokke nehmen Sie bestimmt als Lob. Orgeln Sie nur weiter, so lange Sie noch
können.
#19 Maria Escorial 23:09:14 | Sonntag, 14. September 2008
bei Papst Benedikt ist alles möglich auf dem Weltjugendtag gab es nicht nur Mundkommunionen, sondern
bei den Priestern (!) die verbotene Tauchkommunion, unten an der Bühne auf der der Papst die Kommunionen
spendete… das ist ja das schizophrene! Was aber noch typischer für die Vertuscher ist, dieser Videofilm
mit der Kommunionzeremonie war auf Kathtube zu sehen am 20 Juli 08 und als ich hier auf kreuznet dies
am 20. Juli meldete… flugs!, war der film am 21. Juli 08 von der Website kathtube verschwunden. Wie
ging das zu??? Wer hat da die Fäden gezogen?????
#17 Gotthard 22:44:39 | Sonntag, 14. September 2008
ein mutiger Papst Papst Benedikt XIV. spendet die Kommunion kniendund in den Mund. Dass sich der Papst
in seinem Alter zur Kommunionspendung noch hinkniet und keine Angst hat, nicht mehr hochzukommen oder
beim Aufstehen die Hostienschale aus der Hand fallen zu lassen… Meine Hochachtung!
#13 joberens 22:41:35 | Sonntag, 14. September 2008
pangeligua Nochmals, überlassen wir es doch den mündigen Lesern, darüber zu entscheiden, wer hier den
Müll, wie Du es zu nennen versuchst, ausbreitet. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#11 pangelingua 22:32:25 | Sonntag, 14. September 2008
@biene und Franz Kappes Ich hatte mich eben schon gewundert, dass der „einfache, denkende Katholik“ hier
noch nicht seinen hirnlosen Müll abgeladen hat. Na, jetzt bin ich ja beruhigt, er weiß auch hier was,
der Gute! Er lobt ja die Protestanten „über den grünen Klee“ wo er nur kann, warum tritt er nicht über?
Ich kann mir den Grund gut vorstellen: Er bleibt wo er ist, weil er ja noch nicht mal eine Aufnahmeprüfung
für die Vorschule bestehen würde, mangels Masse. Mit ihm sich auszutauschen ist vergebene Liebesmühe,
er ist eben „einfach“, d.h. dumm geboren und konsequent geblieben.
Homopaarung/Ehebrecher „Initiativen, welche die Segnung von illegitimen Verbindungen anstreben, können
nicht zugelassen werden Die Regierungen paßten die Gesetze den Lebensgewohnheiten und Forderungen von
Einzelpersonen und Sondergruppen an, als das Gemeinwohl der Gesellschaft zu fördern. Danke, Heiliger
Vater, für diese deutlichen Worte!