Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
Achtlos und zuhauf waren sie in offenen Metalltellern vor der Meßbühne liegengelassen worden. Der Glaube an das angeblich Allerheiligste Altarsakrament – Zentralgeheimnis der katholischen Kirche – ist futsch.
Papst Benedikt XVI. feiert in Lourdes die Messe.
(kreuz.net) Nach der Papstmesse am Sonntag im südfranzösischen Marienwallfahrtsort Lourdes kam es zu
schweren Sakrilegien.
Das berichtete Alexander Smoltczyk – Vatikanist des antikirchlichen deutschen Boulevardmagazins
‘Spiegel’ – am 14. September.
Nach dem Ende des Pontifikalamtes näherten sich Meßteilnehmer den Kredenztischen.
Dort lagen auf großen hölzernen Servierbrettern mit zwei Griffen Metallteller mit konsekrierten Hostien.
Meßteilnehmer fielen über diese her und stopften sich „ungeniert die Taschen mit übriggebliebenen
Hostien voll“ – so Smoltczyk.
Nach Angaben des Journalisten bemerkte
ein Bischof, als zwei ältere Pilgerinnen gerade ihre Finger in einen überdimensionierten Silberpokal
tauchen, um sich mit dem darin befindlichen Inhalt die Stirn zu betupfen: „Non! Non! Das ist nicht gut!“ –
soll der Bischof gerufen haben.
Gleichzeitig nahm hinter dem Bischof eine stark blondierte weiße Dame
auf dem mächtigen Holzthron, wo gerade noch der Papst gesessen hatte, Platz, um sich photographieren
zu lassen.
Pfadfinderinnen aus Spanien posierten auf den Altar gestützt: „Eine gebrechlich aussehende,
aber jetzt kreuzfidele Rentnerin versteckt ein Meßtuch in ihrem Beutel.“
Andere küssen und berühren
alles, was der „Trés Saint Père“, der sehr heilige Vater gerade eben berührt und geküßt hat.
„Es
ist unglaublich“ – reibt sich sogar Smoltczyk die Augen.
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135 Lesermeinungen
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#147 Claus Klain 05:48:08 | Freitag, 20. Februar 2009
Unsre fehlgeleitete Kirche… …hat sich der Welt geöffnet und dabei ihre Hinwendung zu Gott verloren,
das ist – Gott sei es geklagt – das eigentliche Drama des II. Vatikanischen Konzils: Der Versuch, Kirche
und Weltgeist zu vereinen und dabei hat man sich Ehrfurchtslosigkeit und Entchristlichung eingehandelt.
Ein trauriges Ergebniss ist u.a.: „Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen.“
Lieber Wiener, immerhin scheinen Sie Recht zu haben, dass die behaupteten Mißstände hier ziemlich exklusiv
berichtet werden. Bei dem grassierenden Naturalismus allerdings auch kein Wunder. Für unwahrscheinlich
halte ich diesen Bericht jedoch nicht. Bei den Massenmessen von JoPa2 war immer wieder von solchen Dingen
berichtet worden, freilich auch damals nur im Samisdat.
#145 wiener 14:35:09 | Samstag, 27. September 2008
@ hvo nein. aber ich gehöre zu den menschen, die nicht alles, was auf +.net behauptet wird, einfach für
bare münze nehmen. noch dazu, wo die angeführten „quellen“ und „belege“ (etwa die gezeigten fotos) völlig
andere dinge beschreiben bzw. zeigen. nochmals: es gibt keinen hinweis darauf, dass die hier behaupteten
„sakrilegien“ tatsächlich statgefunden haben. vielmehr ist es sogar mehr als unwahrscheinlich.
#143 wiener 14:23:11 | Samstag, 27. September 2008
@ pius x. In diesem Artikel wird über den Umgang mit Hostien bei einer Papstmesse berichtet. falsch.
*berichtet* wird überhaupt nichts. dafür vermutet, spekuliert, böswillig unterstellt. und das ganze
bei mehr als dünner „quellen“lage …
#142 Pius X. 01:04:52 | Dienstag, 23. September 2008
Sehr geehrter LandorganistII Auf Kreuz.net finde ich oftmals wichtige katholische Informationen, die auf
Wikipedia nicht zu finden sind, auch woanders nicht in dieser konzentrierten Form. In diesem Artikel wird
über den Umgang mit Hostien bei einer Papstmesse berichtet. Welches Eucharistieverständnis hat Benedikt-Ratzinger,
wenn er dazu Begriffe wie Transfinalisation(Zweckänderung), Transsignifikation(Umbenennung), „Tischgemeinschaft
um den Auferstandenen“ verwendet, die Kommunion an den Protestanten Roger Schutz verteilt oder Katholiken
die Teilnahme an einer Addai-und-Mari-Liturgie ohne Wandlungsworte als gültig und annehmbar präsentiert?
Um der Liebe zur Kirche willen dürfen solche Fakten nicht verschwiegen werden. Der „Hirte“ mit der Panflöte
ist da nur ein Puzzleteil in einer konstanten Kette von häretischen Äußerungen und Symbolen, die da
Verwendung finden. Vielleicht klappt dieser Link www.kreuz.net/bookentry.3141.html . @clarissa colonia
Ich kann Sie beruhigen, ich leide nicht und schon gar nicht an Obsessionen.:(3 Ich bin schon einer Menge
Hirten begegnet, eine Panflöte hatten die aber alle nicht.
Werter Pius, leiden Sie unter der gleichen Obsession wie Arnold Böcklin? Obwohl ich mich damit wiederhole:
Josef Schneider war zwar auch „konservativ“, aber wenigstens (auch klassisch) gebildet; und er vermochte
wahrscheinlich zwischen einem frühchristlichen Katakombenfrasko und der Historienmalerei von Epigonen
zu unterscheiden.
#140 LandorganistII 13:07:16 | Montag, 22. September 2008
Pius, Sie Naivling, Sie werden doch wohl nicht +net als ernsthafte Quelle zitieren wollen? Doch nicht
wirklich, oder? Da sind Sie ja sogar bei Wikipedia besser aufgehoben. Aber einigen wir uns darauf: Für
Sie und für alle die gegen Papst und Kirche etwas haben ist es Pan, für den Rest ist es der gute Hirte.
Einverstanden? Oder wollen Sie uns wieder mal in guter Tradi-Manier Ihre Meinung aufzwingen?
#139 Pius X. 11:23:15 | Montag, 22. September 2008
Pan-Mitra @LandorganistII Das wichtigste Attribut, die Panflöte, ist ja deutlich vorhanden und im Katechismus
ist ja auf das heidnische Götzensymbol ausdrücklich verwiesen. Lesen Sie doch den Anhang www.kreuz.net/…3141.attachment1.pdf
von Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.3141.html.
#138 LandorganistII 10:56:56 | Montag, 22. September 2008
Meine Güte, Pius, was sind Sie denn für ein Birnenpflücker? Die Gestalt des Pan wurde Ihnen doch ausreichend
erklärt. Dem Hirten auf der Papstmitra fehlen doch eindeutig dessen Attribute. Gehen Sie, kaufen Sie
sich eine Panflöte und werden Sie glücklich damit, wer weiß, vielleicht wachsen Ihnen noch Hörner
und Pferdehufe!
#137 Pius X. 10:45:10 | Montag, 22. September 2008
Pan-Mitra @FioreGraz @LandorganistII Daß es sich bei der Abbildung auf der Mitra von Benedikt XVI. um
den flötenspielenden Götzen Pan handelt, läßt sich ohne Lupe in der Leserzeitung hier [link]www.kreuz.net/…y.3141.html[link]und
der[link] angehängten PDF[link]www.kreuz.net/…attachment1.pdf[link] leicht betrachten.
#136 Perpetua 01:45:05 | Sonntag, 21. September 2008
Eucharistische Wunder sind unleugbar! Als Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre in der Konzilskirche von
den Feinden der Kirche die sog. „Neue Messe“ (NOM) und mit ihr sich „der Greuel der Verwüstung an Heiliger
Stätte“, wie seit 2500 Jahren vom Propheten Daniel (vgl. Makk 1,57 und 1,62) im alten Testament und seit
2000 Jahren durch Jesus Christus (vgl. Matth. 24,15 und Mk.) im Neuen Testament vorhergesagt, erfüllten,
und in diesem Zusammenhang die sog. stehende Handkommunion aufgrund freimaurerischer Einflüsse eingeführt
wurde, konnte man durch den Wegfall der Ehrfurchtsbezeugung, der kniend in den Mund empfangenen hl. Kommunion,
wie in einem weltweiten Großversuch, das allmähliche Verschwinden des Glaubens an die wirkliche Gegenwart
Jesu in der hl. Hostie (Realpräsenz) sowohl beim Klerus als auch beim gläubigen Volk, beobachten. Der
abgefallene katholische Priester, Kabbalist und Satanist Stanislas de Guaita sagte Ende des 19. Jhs. voraus:
„Wenn wir es fertiggebracht haben daß die Katholiken die Handkommunion praktizieren, haben wir es geschafft.“
Der Plan zur Zerstörung des eucharistischen Glaubens könnte etwa so gelautet haben: Wie kann man den
Gläubigen den Glauben an die reale Gegenwart rauben? … Erst muß man die Menschen überall dazu bringen,
stehend zu kommunizieren, dann muß man ihnen die Hostie in die Hand geben; so präpariert, werden sie
dann in der Eucharistie nur noch ein Symbol eines allgemeinen Brudermahles sehen und abfallen. Mehr Erhfurchst
vor dem Dreifaltigen Gott …ww.verlag-anton-schmid.de/heilige_messe.htm
#134 ProChrist 03:00:42 | Donnerstag, 18. September 2008
@Elijahu: Werksgerechtigkeit „Wer seinem Bruder die Schulden erlässt, dem werden sie erlassen werden.“ –
nicht einmal darauf sollte man sich verlassen, da es allein Gott zusteht das Gewicht einer guten Tat oder
einer Sünde zu wägen.
#128 No Comment 16:53:03 | Mittwoch, 17. September 2008
In wessen Interesse? Wer denn bitteschön, hat ein Interesse daran, den Papstbesuch in Frankreich „runterzuschreiben“?
Die Freimaurer? Die Piusbruderschaft? Der Naturalismus? On verra.
#127 für die Kirche 16:07:23 | Mittwoch, 17. September 2008
@Eminenz: Psalm Wer böse ist und wer fromm, bestimmen aber nicht Sie. Ich finde, man soll Gott sein Gericht
nicht abnehmen. Und ich hoffe auch, daß Sie mehr Frieden finden mit Menschen, die anderer Meinung sind.
Wie Sie mich angreifen wollen oder nicht. Ich liebe unsere Heilige Kirche und ich liebe auch unseren Papst
Benedikt den XVI, ich liebe auch meine Mitmenschen und habe hier viele sehr gern, z.B. Aleph, Clarissa,
Colombe usw. Auch wenn z.B. Aleph meine Meinung größenteils ablehnen wird. Aber so ist halt unsere freie
demokratische Gesellschaft, daß wir trotz Meinungsunterschiede miteinander leben können. Daher für
Sie auch Gottes Frieden und Segen.
#126 ExBochumer † 16:02:26 | Mittwoch, 17. September 2008
joberens – der Hocus-Pocus-Katholik. Tja, so ist das mit dem Herrn Berens. Er betreibt ein selektvies
Christentum. Dem Lateinischen ist er nicht mächtig. Und dennoch prahlt er damit, ein Katholik zu sein.
Offenbar hat Berens keine Ahnung von der Kirche Jesu Christi, die auch die Psalmen zu einer Grundlage
für das kirchliche Stundengebet gemacht hat. Aber Berens ist ja nur ein „einfach-denkender Katholik“.
Das darf nicht verwundern, denn seine Sektenführer halten eh’ nichts mehr vom AT, obwohl es zur Homosexualität
direkte Aussagen gibt. Siehe heute wieder mal die Breitenbach’sche Glosse auf der abtrünnigen Sektenseite
der Schweinfurter Michaels-Gruppe. www.stmichael.de/…blisher/viewnews.cgi?category=5&id=… Achtung:
Keine Werbung, sondern ein Hinweis auf die antikatholischen Gemeinde in Würzburg.
#121 für die Kirche 15:28:09 | Mittwoch, 17. September 2008
@Eminenz: Ablativ/Accusativ Naja, habe ich eben geirrt. Aber diese Verungestaltung in dem richtigen oder
falschen Casus ist nun mal nur Ihre Eigenmächtigkeit. Und ich weiß nicht warum Sie so beißen müssen.
Vulgata kann ich auch zitieren, wenn Sie wollen, es gibt online unter der Seite vom Vatican.
#119 für die Kirche 15:20:49 | Mittwoch, 17. September 2008
@Eminenz: Ehrfurcht wenn Sie eigenmächtig meinen Nicknamen zu „contra ecclesia“ änderten, sollen Sie
eigentlich eine Begründung vorlegen, in welchem Punkt ich gegen die Kirche war, als ich Ehrfurcht vor
der Heiligen Eucharistie forderte. Und ich fordere auch Ehrfurcht vor dem Papst, weil Leute wie Sie eben
den Papst nicht als Papst wahrnehmen, sondern als Ihresgleichen. Ja, als Bürger eines säkularen Staats
ist er Ihresgleicher, aber nicht als Kirchenoberhaupt. So steht er über einem Kardinal und und auch den
Laien. Der Thronsessel soll natürlich nicht als Reliquien verehrt werden. Aber das Verhalten der Laien
in dem Spiegelartikel zeigt, daß sie den Thronsessel als ein Theaterstück oder Reisesouvernir betrachten.
Das darf auch nicht sein, weder als Reliquien noch als Reisesouvernir.
#116 joberens 13:10:04 | Mittwoch, 17. September 2008
zum Spiegel Den Spiegel als kirchenfeindlich zu bezeichnen ist grundfalsch. Das Magazi8n ist eine neutrale,
aufklärende, nicht zu missende Zeitschrift, die wunde Punkte sowohl bei den Regierungen, Staatsmännern
und auch bei den Kirchen aufgreift und publik macht. Das ist gut und nützlich, aber Vertuschungsversuchern
natürlich ein Dorn im Auge. In einer Demokratie ist eine solche Zeitschrift äußerst wichtig, wertvoll
und gut und sogar bestes Mittel, Ungereimtheiten, unabhängig davon, wo sie auftreten, ans Tageslicht
zu bringen, was ja auch gut ist. So sollte man doch eigentlich dankbar dafür sein, daß es ein derartiges
Magazin gibt. Wer korrekt ist und nichts zu verbergen hat, baucht da auch nichts zu befürchten. Josef
Berens (alseinfacher, denkender Katholik)
#115 wiener 10:19:02 | Mittwoch, 17. September 2008
na wie schön: in einem neueren beitrag zieht +.net selbst die glaubwürdigkeit des spiegel-redakteurs
ins lächerliche. na ja: wer sich mit hunden ins bett legt, darf sich nicht über flöhe beklagen …
#110 Franz Kappes 07:10:41 | Mittwoch, 17. September 2008
@für die Kirche Eigene Tradition gewaltsam abschaffen zu wollen hat in der Geschichte noch nie was Gutes
gebracht. Die Unterscheidung der Geister tut dennoch Not.
#109 r.ruhrgebietler 06:36:20 | Mittwoch, 17. September 2008
@Gotthard – hatte die Kneipe sie gestern Abend ‘rausgeworfen? Gotthard: @ElijahuDeine Analyse ist ja sooo
stimmig! Vor dem Vat II hätte das ZDF niemals eine Papstmesse in einem fremden Land übertragen. Sie
plaudern hier wieder (wie fast immer!) Müll. Das ZDF hat noch nie in Sachen rkK eine solide Berichterstattung
gehabt – wie auch?? Selbst CNN schafft da objektivere Berichte. dto. PHOENIX, die es sogar schafften live
zu übertragen… Soviel zum Thema christliches Abendland
#108 Pius X. 01:56:35 | Mittwoch, 17. September 2008
Titelbild Götze-Pan-Mitra Ich bin der Redaktion dankbar, daß sie auf dem Titelbild das Bild der Mitra
zeigt, das im unteren Bereich den Götzen Pan zeigt. Ratzinger trug diese Mitra 2005 zu seiner Intronisation
schon einmal wie jetzt in Lourdes 2008 und auf dem Cover des Weltkatechismus ist er in allen Sprachen
auch zu sehen. Dort sieht man die Hörner dieses normalerweise bocksbeinigen Hirten-Götzen besser. Er
sitzt da auf einem abgestorbenen Baumstumpf, der Oberkörper nur halb bedeckt und spielt die Panflöte.
Ich denke da manchmal an den Flötenspieler von Hameln. Der Inhalt des Artikels paßt ganz dazu. Diese
Mitra stellt das Pontifikat Benedikt XVI. unter das Patronat dieses heidnischen Götzen.
#106 Leblhuber 22:59:34 | Dienstag, 16. September 2008
Elijahu: Was dabei herauskommt, wenn man den Menschen vergöttert, kann man im obigen Artikel nachlesen.
Und auch in alten Hagiographien. Und in Bezug auf die alte Reliquienverehrung. Wer nicht über seine Nasenspitze
hinaus sehen kann, ist so gut wie blind. Kauf dir eine Brille!
#104 Galatea 22:32:51 | Dienstag, 16. September 2008
Indes, Herr JoBerens, seien Sie darauf hingewiesen, dass Sie etwas ganz anderes damit meinen als Biene
Maja. Biene Maja: Sie haben ihm aber auch keine Möglichkeit gegeben, die Amtskirche ins Spiel zu bringen,
die Herren in Purpur oder Castel Gandolfo. Das ist Ihr Verdienst.
#100 derLeser 22:29:44 | Dienstag, 16. September 2008
an clarissa colonie Sie spielen hier eine der miesesten Rollen. Darüber können sie auch mit Ihrer scheinbaren
pro katholischen Mimikry und ihrem Bildungsbürgertum mit dem Sie bei jeder Gelegenheit hausieren gehen
nicht hinwegtäuschen. Sie wissen sicher was ich meine
#99 joberens 22:23:47 | Dienstag, 16. September 2008
Biene maja Da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen. Es wäre wirklich das Paradies. Amstskirchlich
sollte man sich aber auch wieder auf das Evangelium besinnen und Moos abzukratzen zu versuchen und nicht
immer wieder Ergänzungen und Erweiterungen dazu zu erfinden. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#97 derLeser 22:19:18 | Dienstag, 16. September 2008
Artikelkommentare: die Kommentare zu den Artikeln sind nichtig da es sich offensichtlich bei den Kommentatoren
großteils um geisteskranke Menschen handelt. Eine Oase in der Wüste ist der Kommentator Elijahu dessen
Kommentare Hand und Fuß haben. (Auch die Kommentare von defensor fidei, Heinrich von Ofterdingen, Benedikt,
Burgorus sind positive Randerscheinungen). Diese sind der einzige Grund nach unten zu scrollen. Die liberale
Zensorpolitik die Provokateuen und Kirchenhassern freie Bahn lässt ist der Tod dieses Forums welches
durchaus interessant sein könnte unter anderen Parametern. Schade
#96 wiener 22:18:06 | Dienstag, 16. September 2008
ceterum censeo: und noch immer gibt es bis auf ein armseliges „gerücht“ ( (c) biene maja) keinen hinweis
auf tatsächlich problematische geschehnisse anlässlich der papstmesse in lourdes. stattdessen die üblichen
tiraden der üblichen verdächtigen gegen papst, kirche und das II. vatikanische konzil. nehmen wir doch
bitte einmal zu kenntnis: mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit ist nichts von dem geschehen,
was dieser inkompetente spiegel-redakteur behauptet, und woraus +.net seine aberwitzigen spekulationen
gestrickt hat. die „redaktion“ sollte schon einmal darüber nachdenken welche antikirchlichen latrinenparolen
sie nachplappert. und wessen geschäft sie damit tatsächlich betreibt.
#92 Elijahu † 21:46:29 | Dienstag, 16. September 2008
Die Wiedergeburt der Heiligen Kirche steht bevor Nach dem Motto „if you cant beat them, join them“ hat
die Kirche sich auf dem zweiten Vatikanischen Konzil dazu entschlossen, sich den modernen Medien (TV,
Radio, Zeitungen) zu öffnen. Diese Art des Superstar-Kults, der nicht nur um den Papst und um Bischöfe
(z.B. Lehmann) medial betrieben wird, der ist ein Ergebnis des 2. Vatikanums. Solche Event-Shows wie die
Papstbesuche sind bis ins Detail durchgeplannt, da werden Journalisten eingeladen, Fernsehrechte verkauft,
etc, etc, dies war vor dem 2. VK undenkbar. Es war die Eitelkeit, die Arroganz und die intellektuelle
Selbstverliebtheit, die die Modernistenfraktion in der Kirche dazu trieb, statt Gott und Christus den
Menschen zum Mittelpunkt des kirchlichen Lebens zu machen. Die sogenannte anthropozentrische Wende vollzog
sich in der Pastoral wie auch in der Theologie (siehe Rahner). Was dabei herauskommt, wenn man den Menschen
vergöttert, kann man im obigen Artikel nachlesen. Der religiöse Kultus gerät zum blossen Beiwerk, im
Mittelpunkt der „Papst-Show“ steht nicht mehr die Heilige Messe, sondern der Zelebrierende selbst. Alles
andere gerät zum Souvenir, ob Messwein, ob Hostie. Das ist sie in ihrer ganzen faulen Blüte, die „moderne“
Kirche, die sich „verheutigt“ hat, die sich der Welt geöffnet hat. Eine Umkehr ist denkbar und möglich,
kann aber nur gegen den gewaltsamen Widerstand der 68-er Bischöfe und ihrer verblendeten Lakaien durchgeführt
werden, und die Tage der massentauglichen Volkskirche wären damit gezählt.
#88 joberens 21:22:41 | Dienstag, 16. September 2008
Hölle Das es etwas Höheres, also einen Gott gibt glaubt die überwiegende Mehrzahl der Menschen, auch
wenn man vielfach verschiedene Namen und Vorstellungen von ihm hat. Wer seinen Gott anruft dürfte immer
denselben meinen und auch im Gebet auch erreichen. Wie Gott aussieht dürfte Niemand wissen. So haben
die verschiedenen Religionen verschiedene Vorstellungen von ihm. Man glaubt, daß er großen Einfluß
auf das Leben hat, daß man von ihm abhängig ist und bei einer entsprechenden Lebensführung nach dem
Tod zu ihm gelangt. Das Gegengewicht soll die Hölle sein. Ein Ort, wo die Menschen landen sollen, die
ihr Leben nicht gottgefällig gelebt haben. Diese wird, in den Religionen nicht selten eigennützig dazu
benutzt, die Menschen mehr oder wenige zu manipulieren und in eine bestimmte, gewünschte Richtung zu
drängen. Mit Höllendrohungen konnte man, in früheren Zeiten sehr viel erreichen. Auch unsere kath.
Kirche hat nicht immer damit gespart, um die Menschen gefügig zu machen. Das ist heute, bei selbst denkenden
Menschen, Gott sei Dank aber nicht mehr möglich. Wenn es eine Hölle gibt, dürfte keine Religion auch
nur im geringsten darüber verfügen können. Wer sich heute noch damit einschüchtern läßt, ist selber
Schuld. Gott ist ein Gott der Liebe, Jesus hat sie hoch gepriesen und wer sich an die Gebote Gottes hält,
dürfte dieser Hölle auch mit Sicherheit entgehen. Erneute Versuche wieder damit zu drohen so dürften
ins Leere laufen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#87 wiener 21:21:28 | Dienstag, 16. September 2008
bei jedem gerücht … … ist ein körnchen wahrheit dabei??? ist das wirklich das niveau, das angeblich
„katholische“ nachrichten ausmachen sollte? gerüchte nachplappern, weil „ja doch irgend was dran sein
könnte“? ich behaupte: +.net versucht mit allen mitteln, die katholische kirche mit dreck zu bewerfen.
und darauf zu vertrauen, dass irgendwas immer hängen bleibt (eben nach dem motto: irgendwas wird wohl
dran sein …) – und dafür sind sie sich nicht zu schade, die dümmste propaganda unkritisch nachzuplappern
und durch eigene wilde spekulationen noch zu übertreffen. ps: Gläubige dürfen nicht den Altarbereich
betreten ich hoffe sehr wohl, dass diejenigen, welche den altarbereich betreten, (priester, diakone, ministranten,
lektoren, akolythen, kommunionspender, kantoren, mesner …) großteils „gläubige“ sind …
#86 Biene Maja 21:13:51 | Dienstag, 16. September 2008
wiener ich bin so und nicht anderes. Bei jeden Gerücht ist ein Körnchen Wahrheit dabei. Ich war nicht
in Lourdes dabei. Habe nur Grundsätzliches gesagt. Ich meine es Ernst.
#85 wiener 21:04:09 | Dienstag, 16. September 2008
liebe maja abgesehen davon, dass sie in ihren beiträgen dazu neigen, ohne punkt und komma vorwiegend
überfromme dinge zu sagen ;) was genau hat das mit vorliegendem „fall“ zu tun – der offenkundig gar keiner
ist? nochmals: +.net hat bisher keinen glaubhaften hinweis darauf erbringen können, dass es überhaupt
zu sakrilegien gekommen ist. gerade die „beweisfotos“ zeigen vielmehr völlig anderes, als behauptet wird.
und wer sich nur ein wenig mit großen papstliturgien und im heiligtum von lourdes auskennt, weiß, dass
die erwähnten vorgänge so unwahrscheinlich sind, dass sie guten gewissens auszuschließen sind.
#84 Biene Maja 20:47:39 | Dienstag, 16. September 2008
Christus ist der Mittelpunkt der Altar ist nach jeder Messe auf- zuräumen dazu sind die Messdiehner da
Gläubige dürfen nicht den Altarbereich betreten Ehrfurchtslosikeit das ist geweihter Boden Mose hat
die Schuhe ausgezogen Konsekriete Hostien zu nehmen ist Diebstahl eigenmächtigerweise.
#83 cantate 20:22:37 | Dienstag, 16. September 2008
@ wiener Noch schlimmer: Der Spiegel-Autor schreibt noch nicht mal, dass die Hostien konsekriert waren!
(Offensichtlich ist er religiös so ungebildet, dass ihm nicht klar ist, dass es darauf für einen Skandal
wesentlich ankommt …) Dass die Hostien konsekriert waren, erfindet +.net aus dem Nichts heraus, um mal
wieder billig zu einem Skandal zu kommen und damit dem Papst zu schaden! Lächerlich, dass diese Hetz-Seite
sich „katholisch“ nennt!
#82 wiener 18:53:48 | Dienstag, 16. September 2008
nochmals! es gibt absolut keinen hinweis darauf, dass die hier behaupteten „sakrilegien“ überhaupt stattgefunden
haben (bis darauf, dass einige leute sich nach der liturgie auf den gleichen holzsessel gesetzt haben,
auf dem zuvor der papst saß …). der einzige „zeuge“ – nämlich der spiegel-redakteur – dürfte als
kaum glaubwürdig gelten, da auch seine sonstigen auslassungen von totaler unkenntnis zeugen (vgl. „heiliges
wasser“ im „euchhristischen silberpokal“). faktum: das behauptete sakrileg ist nicht glaubwürdig. und
wer sich ein wenig mit großen papstmessen auskennt, weiß, dass hostien vor und insbesondere nach der
kommunion nicht einfach irgendwo abgestellt werden, sondern zuerst in einem abgetrennten bereich gesammelt
und dann in einen oder mehrere (meist auf verschiedene aufgeteilt) tabernakel verbracht werden. in lourdes
ist die große anbetungskirche in unmittelbarer nähe des papstaltares, so dass die hostienschalen dorthin
gebracht worden sein dürften. alles andere ist die fantasievolle spekulation der „angeblichen“ redaktion!
#81 für die Kirche 18:43:50 | Dienstag, 16. September 2008
@Eminenz: Mensch und Amt Der Papst ist vor allem ein Mensch, der Bischof von Rom ist und so der Vorsitz
vor allen Bischöfen hat. Als Mensch hat er wohl Prostata, als Papst verkörpert er auf sinnfällige Weise
unsere Heilige Kirche. Genauso wie ein Monarch symbolischer Bedeutungsträger ist, wie z.B. Queen Elisabeth,
ist der Papst in diesem Sinne größer als wir alle. Nicht weil er kein normaler Mensch ist, sondern weil
die Heilige Kirche ihn zum Oberhaupt gewählt hat. Daher fordere ich mehr Ehrfurcht.
#78 Elijahu † 17:33:05 | Dienstag, 16. September 2008
Schuld an diesen Entwicklungen ist das „Pastoralkonzil“ Die Menschen müssen lernen, dass man Gott nicht
nur lieben, sondern auch fürchten muss. Denn etwas vor dem man keine Ehrfurcht hat, nimmt man nicht Ernst.
Für die meisten Menschen ist Gott der alte graue Trottel auf Wolke sieben, der schon alles irgendwie
vergeben wird. Die Schuld an diesen Verirrungen trägt allein das katholische Lehramt. Gott ist die Liebe,
die Hölle könnte wohl leer sein, Gott als Richter und Rächer ist passé in der nachkonziliaren Kirche.
Die Theologen der nachkonziliaren Zeit sind Totalversager und Seelsorgenieten, das Pastoralkonzil ist
gescheitert.
#77 für die Kirche 17:25:07 | Dienstag, 16. September 2008
@Alle: fehlende Ehrfurcht Die Laien tun das aus fehlender Einsicht und Kenntnis. Das zeigt, wie mißlungen
die pastorale Arbeit in den Pfarrereien und der Religionsunterricht ist. Was können wir denn tun? Was
berichtet wird, ist schon haarsträubend. Daher die Wiedereinführung der tridentinischen Messe. Durch
diese Liturgie wird wieder die Ehrfurcht gelehrt. Es ist wohl nicht zu verlangen, daß die Mehrheit der
Laien in die alte Messe geht, aber sie soll die tridentinische Messe mal erlebt haben! Und den Krieg gegen
die eigene Tradition soll man endlich mal aufgeben. Eigene Tradition gewaltsam abschaffen zu wollen hat
in der Geschichte noch nie was Gutes gebracht. Reform ist keine Revolution, sondern ein organisches Wachsen
und Ändern. Das zweite Vatikanum hat viel Gutes gedacht und angekündigt, aber viele Geistlichen und
Theologen nehmen sich keine Mühe, sich damit gründlich auseinander zu setzen, sondern sie betrachten
das Konzil bloß als eine Lizenz für alles, was sie selber gerne möchten. Daher die Mißstände. Aber
Jammern und Schimpfen bringt doch nicht! Wir müssen selber ein gutes Beispiel setzen! Lassen uns mal
gemeinsam beten und das vom Konzil angebannte Laienapostolat fortantreiben. Lassen uns die Bibel mit Hilfe
guter Kommentare studieren, uns mit der Theologie der Kirchenlehrer beschäftigen (Thomas v. Aquin z.B.),
uns mit der Kirchengeschichte bekannt machen … Es gibt so viele Möglichkeiten, durch uns selbst die
Kirche von innen her zu erneuern. Machen wir uns nun an die Arbeit!
#75 Elijahu † 16:41:24 | Dienstag, 16. September 2008
Die Gerechtigkeit Gottes ist seine Barmherzigkeit Wer viel Barmherzigkeit zeigt, dem wird auch viel Barmherzigkeit
gewährt werden, das ist die Gerechtigkeit Gottes. Wer seinem Bruder die Schulden erlässt, dem werden
sie erlassen werden. Ebenso müssen wir handeln. Man muss barmherzig sein UND gerecht, nman muss das eine
tun und darf das andere nicht lassen. Auf eine allesvergebende Liebe wird sich niemand berufen können.
Die gibt es schlicht nicht, auch wenn die Propagandablättchen aus dem Vatikan uns diesen Eindruck gerne
vermitteln möchten („Wir müssen hoffen, dass die Hölle leer ist“, „Deus caritas est“, und dergleichen
Unsinn). Zu viel von der Hölle zu reden ist genauso falsch wie garnicht von ihr zu reden, und heute wird
jeder Theologe und Seelsorger. der von der Hölle spricht, von der Amtskirche sofort kaltgestellt. Im
Namen einer falschen, teuflischen „Nächstenliebe“.
#74 joberens 16:23:32 | Dienstag, 16. September 2008
Elijahu Ja, Deine Meinung daß das Gericht Gottes immer gerecht und gut ist mag ja stimmen. Nur gut, daß
da sicherlich seine Gebote gelten und die amtskirchlichen vielleicht vollkomen bedeutungslos sein könnten.
Außerdem kann man doch davon ausgehen, das Gott ein liebender und nicht auf stafen versessener Gott sein
dürfte. Außerdem dürfte die Amtskirche die Hölle, zur Angst und Panikmache, wesentlich nötiger brauchen
als Gott sie braucht. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#73 Franz Kappes 15:56:22 | Dienstag, 16. September 2008
@Elijahu Das sind die falschen Fragen. Es ist nicht entscheidend, was wir glauben. Wir gehören als Katholiken
einer Kirche an und dies im Idealfall aus Überzeugung.
#72 Elijahu † 15:53:32 | Dienstag, 16. September 2008
Die „Gottesbilder“ Glauben Sie an ein Gottes-„Bild“, oder an einen Gott? Glauben Sie man kann sich Gott
so zurechtbiegen wie es einem gerade passt? Gott ist was er ist, und der Mensch hat ihn so zu akzeptieren
wie er ist, er wird sich den Bedürfnissen und Wünschen der Menschen nicht anpassen. Wo war die Liebe
Gottes zu Hiob, als er den Teufel auf ihn los liess? Wo war die Liebe Gottes zu Jesus, als er ihm den
Auftrag gab, nach Jerusalem zu gehen, wohlwissend was dort passieren würde? Wo war die Liebe Gottes zum
Pharao von Ägypten, zu den Eltern der Erstgeborenen, die er erschlagen liess? Wo war die Liebe Gottes
zu den Heidenvölkern, auf die er die Israeliten losliess mit der Anweisung sie samt und sonders auszurotten?
Versuchen sie ruhig weiter, meine Herren, sich ihr Gottes-„Bild“ nach ihren Wünschen weiter zurechtzubiegen,
ich hingegen stelle mich lieber der grimmigen Realität. Und wenn ich dafür ewig verdammt werden, dann
soll es so sein.
#70 ProChrist 15:41:28 | Dienstag, 16. September 2008
@Elijahu: Liebe ist ein Geschenk Gottes da sie nicht einfach „erzeugt“ werden kann. Es liegt mir dabei
fern einen Hippi-Spruch zu wiederholen. Ich hatte ihnen auch gern zugestimmt, dass es schwerlich möglich
ist Gott „unterzuschieben“ was uns gerecht erscheint. Wir können nicht darauf setzen von den Geboten
Gottes freigestellt zu sein und „in Liebe“ am Ende für jeglich Ding Vergebung zu bekommen ohne darum
gebeten zu haben. Darüberhinaus kann ich nicht befinden was „weichgespült“ ist oder „NIEMALS“ sein wird.
#69 LandorganistII 15:31:54 | Dienstag, 16. September 2008
Elijahu dann passen Sie auf, dass Sie nicht dereinst die volle Wucht der göttlichen Gerechtigkeit trifft.
Oder mit anderen Worten: Wirken Sie mit an der Gnade Gottes, sonst könnten Sie sich noch wundern, dass
er vielleicht ganz anders handelt, als Sie es sich vorstellen.
#67 Elijahu † 15:27:55 | Dienstag, 16. September 2008
Nicht schon wieder Kommen Sie mir bloss nicht mit „Gott ist die Liebe“, da werd’ ich rasend. Gott ist
gerecht und barmherzig, aber NIEMALS so dass seine Barmherzigkeit seine Gerechtigkeit aushebeln würde.
#66 ProChrist 15:27:26 | Dienstag, 16. September 2008
@HaAcher, @Elijahu: Gottesbild Natürlich gibt es (mehrmalige) Änderungen des Gottesbildes in der Bibel.
Begriffe wie „böse“ oder „gut“ können nicht auf das Handeln Gottes selbst angewandt werden, da er außerweltlich
und absolut ist. Er hat sich seinem Geschöpf zugewendet, der Schöpfer wurde zum Geschöpf in Jesus Christus –
daher sagen die Christen es ist der Gott der Liebe, Barmherzigkeit und Gnade. Gott kann auch durch menschl.
Einfluss „seine Meinung“ ändern, wir können ihn in Gebeten darum bitten. Es ist nicht sinnvoll das christl.
Gottesbild zu verwerfen, auf alttestamentliche Geschehnisse zu verweisen und alles andere als „weichgespült“
hinzustellen. Dies schließt nicht aus, dass die Ernte im Weinberg für viele „Früchte“ zu einem bösen
Erwachen führen wird.
#64 Elijahu † 15:11:23 | Dienstag, 16. September 2008
Das Gericht Gottes ist immer gerecht und gut Glauben Sie allen Ernstes, wenn Gott biblische Plagen über
eine Stadt, ein Land, ein Volk, ja über den ganzen Erdkreis bringt, dann kommen dabei Unschuldige zu
schaden? Es trifft immer genau die Richtigen, und ja, darüber freue ich mich. Wie oft sind die Menschen
heute gewarnt worden und haben die Boten verlacht. Niemand kann sagen dass diese Strafen ohne Warnung
über die Menschheit kommen werden. Und ja, über die gerechte Bestrafung der Feinde Gottes freue ich
mich allerdings; ich werde auf ihren Gräbern tanzen. Sie scheinen Babylon ja schon sehr hinterherzutrauern.
Ich mit Sicherheit nicht. Mitleid mit denen hatte ich früher einmal, als ich noch jung und naiv war und
Hoffnung hatte für die Menschen. Mittlerweile mache ich mir da keine Illusionen mehr. Sie glauben an
das Gute im Menschen, ich weiss um das Böse in ihm.
#62 LandorganistII 14:32:14 | Dienstag, 16. September 2008
@HaAcher Gehen Sie nicht zu hart mit ihm ins Gericht. Er glaubt, er sei das Forums-Orakel. Gnade und Barmherzigkeit
sind Begriffe ausserhalb seiner Gedankenwelt. Wir wollen ihn trotzdem der Gnade und Barmherzigkeit des
Allmächtigen anvertrauen, er wird es vielleicht brauchen können.
#61 HaAcher 14:24:26 | Dienstag, 16. September 2008
@Elijahu Der Gott an den sie glauben ist anscheinend nicht identisch mit dem Vater Jesu Christ, der ganze
Völker ausgerottet hat (siehe Moses in Ägypten und der Einzug ins gelobte Land). Sie haben sich einen
Gott nach eigenem Geschmack gebastelt, einen Kuscheljesus zum Liebhaben, das ist der Pseudochristus vor
dem schon die Apostel uns gewarnt haben. Mit dem wahrhaft lebendigen Gott JHWH hat der nichts zu tun.
Sie sind ein Götzendiener, ein Baalspfaffe. Können Sie mehr, als irgendwelche Plattitüden bedienen?
Haben Sie überhaupt gelesen und verstanden, was ich Ihnen geschrieben habe? Habe ich mich für ein weichgespültes
Gottesbild ausgesprochen? Wenn ja, wo bitte? Allerdings möchte ich den Finger auf Ihre perverse und zynische
(Vor-)Freude am Untergang von allem legen, was sie stört. Wer ist bitte der Richter von allem, Sie? Sind
Sie und Ihre Vorstellungen der Maßstab, mit dem Gott misst? Finden Sie keinen Grund, warum nicht auch
SIE das Gericht fürchten sollten, anstatt sich voll Bosheit darauf zu freuen? (Oder haben Sie noch nie
einen Regenbogen gesehen, Sie Heuchler!?!) Hat Ihre kleinliche, narzistische, engstirnige Wahnidee von
Recht und Unrecht irgendetwas mit der Gerechtigkeit Gottes zu tun? Wenn auch der richtende Gott keine
Freude am Untergang des Sünders hat, ist Ihre hämische Vorfreude dann angemessen? Also lernen Sie Demut!
Shalom al-Jisrael! (Ps 125,5)
#60 Regina 1961 14:04:54 | Dienstag, 16. September 2008
@Franz Kappes Gehen Sie mal unter der Rubrik „Lesernamen“ (linke Seite) auf „pro germania sancta“. Ist
nur einer der „Verflossenen“. Wenn das für Sie kein rechtes Gedankengut ist, dann weiß ich es nicht.
Ebenso die ständig wiederkehrende Behauptung, im 2. Weltkrieg seine „nur“ eine Million Juden ermordet
worden. Es ist zum Regina1961
#59 LandorganistII 13:57:10 | Dienstag, 16. September 2008
@Kappes Wenn Sie das braune Gedankengut von Lerle & Co , welches regelmäßig auf dieser Hetzseite verbreitet
wird, nicht sehen, scheinen Sie mit Blindheit geschlagen zu sein. Oder es fehlt die Fähigkeit zur Unterscheidung
der Geister. @Pangelingua Nein, ich bin nicht joberens, teile auch nicht seine Ansichten, stelle aber
fest, dass er sich nicht auf Ihr beleidigendes Gossenniveau herablässt. Seht, Pangelingua, und lest seine
Schriften, ein wahrer Zeuge der Liebe Christi, ein bescheidener Arbeiter im Weinberg des Herrn, ein Ausbund
an Demut und Frömmigkeit, keine Falschheit liegt in seinem Wort, ganz in der Nachfolge Christi verhaftet,
ganz dem Auftrag des Herrn verpflichtet, zu Üben Nachsicht und Vergebung. o^/
#58 AliEckzahn 13:55:55 | Dienstag, 16. September 2008
@ Kappes nicht Ihr Ernst, oder? Dann lesen Sie doch bitte die Postings von den Freunden eines Dr. Lerle.
Wie ich finde grenzwertig bis grenzüberschreitend!
#57 Elijahu † 13:53:04 | Dienstag, 16. September 2008
HaAcher der Götzendiener Der Gott an den sie glauben ist anscheinend nicht identisch mit dem Vater Jesu
Christ, der ganze Völker ausgerottet hat (siehe Moses in Ägypten und der Einzug ins gelobte Land). Sie
haben sich einen Gott nach eigenem Geschmack gebastelt, einen Kuscheljesus zum Liebhaben, das ist der
Pseudochristus vor dem schon die Apostel uns gewarnt haben. Mit dem wahrhaft lebendigen Gott JHWH hat
der nichts zu tun. Sie sind ein Götzendiener, ein Baalspfaffe.
#56 pangelingua 13:50:50 | Dienstag, 16. September 2008
@Elijahu und Alois Bischof Sorry, ich muss mich korrigieren. Sie finden die Reaktion der französischen
Bischöfe nicht unter „moto.proprio.net“, sondern unter „www.summorum-pontificum.de“. Überhaupt eine
sehr interessante, fast täglich mit Neuigkeiten aufwartende Seite.
#55 HaAcher 13:44:32 | Dienstag, 16. September 2008
@Elijahu Die Katholiken können vor allem auf die in Offenbarung 11 verheissenen zwei Propheten hoffen,
einer von ihnen der Prophet Elias, der alles wiederherstellen wird. Deren Auftreten kann nun nicht mehr
allzufern sein. Diese werden von Christus gesandt werden um mal richtig aufzuräumen unter den Feinden
Gottes (auch unter denen die sich als Christen ausgeben). Jetzt fehlt bloß noch, dass Sie behaupten,
einer der beiden Zeugen aus Offb 11 zu sein (Elijahu?)… Hat Ihnen das einer der Heiligen, die Ihnen
öfters mal erscheinen, vielleicht erzählt, wenn er Ihnen nicht gerade das Angesicht des Antichrist gezeigt
hat. (By the way, standen Sie vor diesem Zeitpunkt evtl. vor einem Spiegel?) Was Sie schreiben, erweckt
den Eindruck, dass Sie Gott für ebenso misanthrop und zynisch, dünnhäutig und cholerisch, kaltherzig
und agressiv halten, wie Sie selbst es ganz offensichtlich sind. Halten Sie es nicht auch für eine schwere
Sünde, wenn Menschen gerade ihre niedrigsten Instikte und Regungen in Gott hineinprojezieren, statt sich
mit ihnen auseinanderzusetzen und ihrer Herr zu werden? Sie hätten sich eher Kain nennen sollen, als
Elijahu!
#54 pangelingua 13:36:03 | Dienstag, 16. September 2008
@Elijahu und Alois Bischof Das genau ist die traurige Wirklichkeit. Der Hostienmißbrauch in Lourdes und
die hier von sogenannten Katholiken vertretenen Ansichten sind „Früchte“ der nachkonziliaren Katechese
oder was man so nennt. Da wird im Religionsunterricht vom Sterben der Wale und dem Abholzen des Regenwaldes
gesprochen (alles hochbrisante Themen, wohlbemerkt) aber von Gott und seiner Kirche ist keine Rede. Das
ist so, wie wenn ich im Matheunterricht von Gesundheitspolitik und Klimaschutz spreche. Elijahu findet
meinen Beitrag lustig, so mag er ja auch wohl klingen, aber dass solche Menschen wirklich von sich selbst
glauben katholisch zu sein, das ist eher traurig. Und wenn Sie dann unter „moto proprio.net“ die erste
Reaktion der franz. Bischöfe bzw. ihres Sprechers auf die mahnenden Worte des Papstes lesen, dann brauchen
Sie sich über die nächste Zukunft keine Illusionen zu machen, trotz der hervorragenden Papst-Worte und
seinem Beispiel, was er in jeder Hl. Messe gibt.
#52 AliEckzahn 13:29:12 | Dienstag, 16. September 2008
@ all Komisch, komisch… die Meinung von joberens ist Käse, die von pangelingua müssen wir akzeptieren.
Na zumindest beledigt joberens niemanden. Schon mal was von freier Meinungsäußerung gehört? Man muss
ja nicht alles gut finden, aber andere Haltungen akzeptieren, das wäre doch was! Mich bestürzt hier
grundsätzlich, dass „liberale“ Meinungen bzw. deren Schreiberlinge sofort gnadenlos angegriffen und beleidigt
werden, aber „braunes“ Gedankengut scheinbar voll ok ist. Wie gesagt, komisch, komisch!
#51 Elijahu † 13:23:59 | Dienstag, 16. September 2008
Christus lässt seine Freunde nicht im Stich Die Katholiken können vor allem auf die in Offenbarung 11
verheissenen zwei Propheten hoffen, einer von ihnen der Prophet Elias, der alles wiederherstellen wird.
Deren Auftreten kann nun nicht mehr allzufern sein. Diese werden von Christus gesandt werden um mal richtig
aufzuräumen unter den Feinden Gottes (auch unter denen die sich als Christen ausgeben). Siehe dazu die
Geschichte vom Untergang Sodoms; wo die Rotte der Verdammten ihren Schabernack trieb bis zu dem Tag als
die zwei Boten Gottes die Stadt betraten. Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass der Weinberg wieder
einmal den schlechten Gärtnern (z.Z. die römisch-katholische Kirche in bestimmten Ländern wie Deutschland,
der Schweiz und den USA) weggenommen und anderen gegeben wird. Es bleibt abzusehen wie sich die Dinge
entwickeln werden.
#50 Alois Bischof 13:23:24 | Dienstag, 16. September 2008
Das ist die Konzilskirche des neo-‘konservativen’ JoPa II. Kein Glaube an das Allerheiligste Sakrament,
und Sakrilege an der Heiligen Hostie, aber fast Vergötzung des konziliaren Heiligen Vaters. So weit sind
wir nach 45 Jahren Konzilseuphorie gekommen. Heilige Hostien werden unbeachtet dar liegen gelassen, während
das Ereignis um Popstar Benedikt XVI. zur Hauptsache geworden ist. Ich kann Ihnen sagen, dass Kardinal
Pacelli 1937 in Lourdes so eine Gotteslästerung nicht einmal eindenken konnte. Da wusste der Gläubigen
noch, dass Gott auf dem Altar ist und dass man die Heilige Hostie anbetet und nicht als „Popstar-Relic“
miträubt, dass Jesus wichtiger ist als ein Popstar oder sogar rechtmässiger Papst. Die Früchte des
Novus Ordo Missae lassen grüssen. Sogar die vorkonziliar erzogenen aber nach dem Konzil zum Glaubensabfall
geführten (zur Lautlosen Apostasie) älteren Frauen greifen die Heiligen Hostien an zur Entweihung. Ein
Katholik kann hier nur empört sein und weinen.
#49 pangelingua 13:14:55 | Dienstag, 16. September 2008
@Regina 1961 Sie haben vollkommen recht, von Liesel Müller beim Bäcker an der Ecke ist nichts anderes
zu erwarten. Aber ein katholisches Diskussionsforum, und das soll das hier doch wohl sein, stelle ich
mir anders vor. Zu landorganist II: Das scheint mir ein Pseudonym von joberens zu sein, oder er ist genau
die gleiche Pfeife wir er, die man in seine eigene Orgel einbauen und dann ganz kräftig den Blasebalg
ziehen sollte, damit sich der vorhandene Hohlraum trefflich mit Luft füllt. Es tut mir leid, aber auf
Schwachsinn kann ich nicht anders reagieren.
#48 wassers 13:13:36 | Dienstag, 16. September 2008
Hoffnung nur noch auf Christus Die Gläubigen können nur noch auf Christus – das wirkliche Oberhaupt
seiner Kirche – hoffen, denn sein Vikar versagt, so wie all seine konziliaren Vorgänger. Aus diesem Grunde
sollten die katholisch gebliebenen Gläubigen sich nur um so enger hinter die Priesterbruderschaft St.
Pius X scharen, denn hier können sie sicher sein, dass sie Christus als dem eigentlichen Haupt der Kirche
folgen und sich nicht von seinem versagenden Vikar in die Irre führen lassen. Alles „katholisch“ Scheinende
dieses Vikares führt letztlich nur in die Verblendung, so dass „katholische“ Antünchen der neuen konziliaren
Kirche.
#47 Elijahu † 13:11:13 | Dienstag, 16. September 2008
Ich fand’s lustig „Wenn es Länder gäbe, in denen Vollidioten heilig sind, wäre dieser Joberens (der
einfache, denkende Katholik) schon hochheilig und zum Patron aller Armen im Geiste ernannt worden, so
ist das nun mal.“ Irgendwo hat er doch recht, oder? Josef Berens ist eine Kreation der Modernistenkirche,
das Frankensteinmonster der 68-er Bischöfe, das Paradebeispiel für einen Taufscheinchristen in der Nachkonzilskirche.
Die Pfarrgemeinderäte sind doch voll von solchen Leuten. Elijahu (als einfacher, denkender Katholik)
#46 wiener 13:09:09 | Dienstag, 16. September 2008
wundert sich eigentlich niemand … +.net kategorisiert den „spiegel“ als „antikirchlich“ – durchaus mit
einer gewissen berechtigung. dann übernimmt der angebliche „artikel“ völlig unkritisch und unhinterfragt
die behauptungen des spiegel (die offenkundig von keinerlei sachkenntnis getrübt sind) und macht sie
zur grundlage eigener, noch haarsträubender interpretationen und spekulationen. detail am rande: +.net
behauptet noch immer, „katholische nachrichten“ zu verbreiten. und enttarnt sich doch immer mehr als eine
seite, die antikirchliche propaganda betreibt.
#45 LandorganistII 13:03:51 | Dienstag, 16. September 2008
pangelingua ist doch unser Vorzeigechrist. Er lebt ganz in der Nachfolge des Herrn. Er nimmt sein Kreuz
auf sich. Er vergilt Böses mit Gutem. Pangelingua, Vorbild im Glauben! Hort der Nächstenliebe. Spiegel
der Barmherzigkeit. – Bitte für uns.
#44 Regina 1961 13:00:51 | Dienstag, 16. September 2008
@pangelingua Ich habe Sie schon richtig verstanden. Trotzdem ist das kein Grund, joberens u. a. als Rindvieh
zu bezeichnen. Er ist nervig mit seinem ewig „denkenden Katholiken“ gibt aber oft Volkesmund preis. Die
Statements seinerseits sind oft das, was einem Liesel Müller an der Ecke oder beim Bäcker vorhält,
wenn das Thema katholische Kirche auftaucht. Von daher finde ich joberens gar nicht so verkehrt. Daß
das dann auch nicht immer „katholische Meinuzng“ ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Regina1961
@Wiener Sie stellen die beiden Versionen wie folgt gegenüber: spiegel: Kaum hat sich der Papst von seinem
Thron erhoben und die Bühne auf dem Festplatz von Lourdes verlassen, nutzt das fromme Volk die Sedisvakanz.
Rupft Blüten aus dem Gesteck und stopft sich ungeniert die Taschen mit übriggebliebenen Hostien voll.
+.net: Nach dem Ende des Pontifikalamtes näherten sich Meßteilnehmer den Kredenztischen. Dort lagen
auf großen hölzernen Servierbrettern mit zwei Griffen Metallteller mit konsekrierten Hostien. Meßteilnehmer
fielen über diese her und stopften sich „ungeniert die Taschen mit übriggebliebenen Hostien voll“ –
so Smoltczyk.----- Der wesentliche Unterschied zwischen beiden versionen ist der, dass kreuz.net behauptet,
es habe sich um konsekrierte Hostien gehandelt, spiegel spricht einfach nur von „übriggebliebenen Hostien“.
Ob sich an diesem Platz konsekrierte oder unkonsekrierte Hostien befunden haben, wird sich sicher klären
lassen sei es durch Video-Aufnahmen oder durch Befragung der beteiligten Personen (Zeremoniare, Sakristane
u.s.w.) Es wäre aber angesichts der im Raum stehenden Behauptung Pflicht der Verantwortlichen (Leitung
des Heiligtums, Bischof von Tarbes-Lourdes oder Hl. Stuhl) eine Untersuchung einzuleiten, um die Sache
zu klären. Ähnlich wie es ja auch Aufgabe der Diözese ist in einem Fall der Verunehrung der Eucharistie
z.B. bei Entwendung der Hl. Gestalten aus dem Tabernakel abzuklären, ob Sorgfalt vernachlässigt wurde
und gegebenenfalls Massnahmen zu ergreifen…
#42 Tridentinus 12:54:46 | Dienstag, 16. September 2008
@Ludwig So von Ihnen dargestellt ist das natürlich nicht mit der Maus. Diese kann selbstverständlich
die eucharistischen Gestalten fressen, aber nicht kommunizieren. Christus zieht sich indes niemals aus
den eucharistischen Gestalten zurück, solange diese dauern.
#40 pangelingua 12:54:05 | Dienstag, 16. September 2008
@Regina 1961 Ich habe mich selbst noch nie als nett und gut bezeichnet. Wenn Sie mich richtig verstanden
hätten: Ich diskutiere liebend gerne mit Andersdenkenden, aber was dieser einfache denkende Katholik
von sich gibt, spottet jeder Beschreibung. Dann muss man sich auch nicht über überzogene Reaktionen
wundern. Im übrigen weiß ich meine Zeit sinnvoller zu nutzen als mich mit den billigen, unsäglich dummen
Thesen des einfachen denkenden Katholiken zu befassen. Tun Sie es gerne weiterhin, ich wünsche Ihnen
viel Vergnügen dabei.
#39 Regina 1961 12:46:29 | Dienstag, 16. September 2008
@pangelingua Und Sie wollen so ein, wie Sie es selbst beschreiben, netter und guter Katholik sein? Beschimpfen
joberens als hirnlos und Rindvieh. Wahrlich katholische Gesinnung. Auch wenn ich joberens in vielen Punkten
nicht zustimme, derart beschimpfen lassen muß er sich wirklich nicht. Regina1961
#38 pangelingua 12:40:34 | Dienstag, 16. September 2008
@alle Forumsteilnehmer Ja, in anderen Ländern gibt es Menschen, denen Kühe heilig sind. So ist das nun
mal“ Wenn es Länder gäbe, in denen Vollidioten heilig sind, wäre dieser Joberens (der einfache, denkende
Katholik) schon hochheilig und zum Patron aller Armen im Geiste ernannt worden, so ist das nun mal. Ich
fürchte übrigens, dass der künftige Bischof von Trier (nicht ganz zu Unrecht) es für unter seiner
Würde hält, sich mit einem solch hirnlosen Rindvieh zu befassen. Er hat wohl Wichtigeres zu tun, und
das ist vielleicht auch gut so. Es ist wirklich schade: bei kreuz.net kommen wirklich zahlreiche treue,
gläubige katholische Menschen zu Wort, werden aber dauernd mit den unsäglichen Hohlköpfigkeiten von
joberens & co. konfrontiert. Damit man mich recht versteht: Auch die Ansichten Andersdenkender sind zu
achten, so lange sachlich argumentiert wird. Aber wenn nur gehetzt, gelogen, geschimpft und mit Schwachsinn
herumgeworfen wird, ist jeglicher Gedankenaustausch überflüssig. Ab sofort werde ich die Geistesblitze
des einfachen, denkenden Hohlkopfs übersehen, das scheint mir der beste Umgang zu sein.
#37 wiener 12:35:41 | Dienstag, 16. September 2008
@ sacerdos genau das stimmt nicht. spiegel: Kaum hat sich der Papst von seinem Thron erhoben und die Bühne
auf dem Festplatz von Lourdes verlassen, nutzt das fromme Volk die Sedisvakanz. Rupft Blüten aus dem
Gesteck und stopft sich ungeniert die Taschen mit übriggebliebenen Hostien voll. +.net: Nach dem Ende
des Pontifikalamtes näherten sich Meßteilnehmer den Kredenztischen. Dort lagen auf großen hölzernen
Servierbrettern mit zwei Griffen Metallteller mit konsekrierten Hostien. Meßteilnehmer fielen über diese
her und stopften sich „ungeniert die Taschen mit übriggebliebenen Hostien voll“ – so Smoltczyk. merken
wir den unterschied? oder die sache mit dem großen kelch: der spiegel weiß offenbar nicht, was im kelch
ist: „Non! Non!“, ruft armschwenkend ein Bischof und stürzt sich auf zwei ältere Pilgerinnen, die gerade
ihre Finger in einen Silberpokal tauchen, um sich mit der Flüssigkeit (Wasser? Wein? Blut?) die Stirn
zu betupfen. was macht +.net daraus: ‘Spiegel online’ zeigt, wie die konsekrierten Hostien nach der Papstmesse
achtlos in einem Silberpokal herumliegen. interessant: genau das „zeigt“ das foto nicht: man sieht tabletts
mit hostienschalen. man sieht einen großen silberkelch. ganz offensichtlich sind die hostien nicht im
kelch. und man sieht niemanden, der sich „die taschen vollstopft“. kurz: der spiegel stellt völlig unbewiesen
behauptungen auf – zugleich zeichnet sich der autor durch offensichtliche unwissenheit aus. +.net behauptet
ganz anderes – ebenso erfundenes.
„Spiegel“ nicht kreuz.net wars! Auch wenn die Fotos kein letztgültiger Beweis für die geschehenen Sakriliegien
(Entwendung von Hostien) sind, so stehen doch die Behauptungen des Journalisten im Raum. Dieserhat die
Behauptungen aufgestellt und kreuz.net hat nur darüber berichtet (siehe den Original-artikel unter spiegel.de
Suchbegriff Lourdes)