Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
Achtlos und zuhauf waren sie in offenen Metalltellern vor der Meßbühne liegengelassen worden. Der Glaube an das angeblich Allerheiligste Altarsakrament – Zentralgeheimnis der katholischen Kirche – ist futsch.

Das berichtete Alexander Smoltczyk – Vatikanist des antikirchlichen deutschen Boulevardmagazins ‘Spiegel’ – am 14. September.
Nach dem Ende des Pontifikalamtes näherten sich Meßteilnehmer den Kredenztischen. Dort lagen auf großen hölzernen Servierbrettern mit zwei Griffen Metallteller mit konsekrierten Hostien.
Meßteilnehmer fielen über diese her und stopften sich „ungeniert die Taschen mit übriggebliebenen Hostien voll“ – so Smoltczyk.
Nach Angaben des Journalisten bemerkte ein Bischof, als zwei ältere Pilgerinnen gerade ihre Finger in einen überdimensionierten Silberpokal tauchen, um sich mit dem darin befindlichen Inhalt die Stirn zu betupfen: „Non! Non! Das ist nicht gut!“ – soll der Bischof gerufen haben.
Gleichzeitig nahm hinter dem Bischof eine stark blondierte weiße Dame auf dem mächtigen Holzthron, wo gerade noch der Papst gesessen hatte, Platz, um sich photographieren zu lassen.
Pfadfinderinnen aus Spanien posierten auf den Altar gestützt: „Eine gebrechlich aussehende, aber jetzt kreuzfidele Rentnerin versteckt ein Meßtuch in ihrem Beutel.“
Andere küssen und berühren alles, was der „Trés Saint Père“, der sehr heilige Vater gerade eben berührt und geküßt hat.
„Es ist unglaublich“ – reibt sich sogar Smoltczyk die Augen.
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Freitag, 20. Februar 2009 05:48
Clemens Klein: Unsre fehlgeleitete Kirche…
…hat sich der Welt geöffnet und dabei ihre Hinwendung zu Gott verloren, das ist – Gott sei es geklagt –
das eigentliche Drama
des II. Vatikanischen Konzils:
Der Versuch, Kirche und Weltgeist zu vereinen und dabei hat man sich Ehrfurchtslosigkeit und Entchristlichung eingehandelt.
Ein trauriges Ergebniss ist u.a.: „Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen.“
des II. Vatikanischen Konzils:
Der Versuch, Kirche und Weltgeist zu vereinen und dabei hat man sich Ehrfurchtslosigkeit und Entchristlichung eingehandelt.
Ein trauriges Ergebniss ist u.a.: „Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen.“
Samstag, 27. September 2008 18:02
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Wiener,
immerhin scheinen Sie Recht zu haben, dass die behaupteten Mißstände hier ziemlich exklusiv berichtet werden. Bei dem grassierenden Naturalismus allerdings auch kein Wunder. Für unwahrscheinlich halte ich diesen Bericht jedoch nicht. Bei den Massenmessen von JoPa2 war immer wieder von solchen Dingen berichtet worden, freilich auch damals nur im Samisdat.
Samstag, 27. September 2008 14:35
wiener: @ hvo
nein.
aber ich gehöre zu den menschen, die nicht alles, was auf +.net behauptet wird, einfach für bare münze nehmen. noch dazu, wo die angeführten „quellen“ und „belege“ (etwa die gezeigten fotos) völlig andere dinge beschreiben bzw. zeigen.
nochmals:
es gibt keinen hinweis darauf, dass die hier behaupteten „sakrilegien“ tatsächlich statgefunden haben. vielmehr ist es sogar mehr als unwahrscheinlich.
aber ich gehöre zu den menschen, die nicht alles, was auf +.net behauptet wird, einfach für bare münze nehmen. noch dazu, wo die angeführten „quellen“ und „belege“ (etwa die gezeigten fotos) völlig andere dinge beschreiben bzw. zeigen.
nochmals:
es gibt keinen hinweis darauf, dass die hier behaupteten „sakrilegien“ tatsächlich statgefunden haben. vielmehr ist es sogar mehr als unwahrscheinlich.
Samstag, 27. September 2008 14:30
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Wiener,
Sie gehören wohl zu den Menschen, die die Dinge, die ihnen unangenehm sind, einfach abstreiten?
Samstag, 27. September 2008 14:23
wiener: @ pius x.
In diesem Artikel wird über den Umgang mit Hostien bei einer Papstmesse berichtet.
falsch.
*berichtet* wird überhaupt nichts.
dafür vermutet, spekuliert, böswillig unterstellt.
und das ganze bei mehr als dünner „quellen“lage …
falsch.
*berichtet* wird überhaupt nichts.
dafür vermutet, spekuliert, böswillig unterstellt.
und das ganze bei mehr als dünner „quellen“lage …
Dienstag, 23. September 2008 01:04
Pius X.: Sehr geehrter LandorganistII
Auf Kreuz.net finde ich oftmals wichtige katholische Informationen, die auf Wikipedia nicht zu finden
sind, auch woanders nicht in dieser konzentrierten Form. In diesem Artikel wird über den Umgang mit Hostien
bei einer Papstmesse berichtet. Welches Eucharistieverständnis hat Benedikt-Ratzinger, wenn er dazu Begriffe
wie Transfinalisation(Zweckänderung), Transsignifikation(Umbenennung), „Tischgemeinschaft um den Auferstandenen“
verwendet, die Kommunion an den Protestanten Roger Schutz verteilt oder Katholiken die Teilnahme an einer
Addai-und-Mari-Liturgie ohne Wandlungsworte als gültig und annehmbar präsentiert? Um der Liebe zur Kirche
willen dürfen solche Fakten nicht verschwiegen werden. Der „Hirte“ mit der Panflöte ist da nur ein Puzzleteil
in einer konstanten Kette von häretischen Äußerungen und Symbolen, die da Verwendung finden. Vielleicht
klappt dieser Link
http://www.kreuz.net/bookentry.3141.html .
@clarissa colonia
Ich kann Sie beruhigen, ich leide nicht und schon gar nicht an Obsessionen.
Ich bin schon einer Menge Hirten begegnet, eine Panflöte
hatten die aber alle nicht.
http://www.kreuz.net/bookentry.3141.html .
@clarissa colonia
Ich kann Sie beruhigen, ich leide nicht und schon gar nicht an Obsessionen.
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