Ein Mitglied der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei hat den deutschen Bischöfen im Vorfeld ihrer Herbstvollversammlung eine zurückhaltende Warnung geschickt.
Die Messe aller Zeiten
(kreuz.net, Vatikan) Die von den deutschen Bischöfen veröffentlichten Richtlinien zur Alten Messe sind
„sehr bürokratisch“.
Das erklärte der Sekretär der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Prälat Camille
Perl, am Dienstag in Rom bei einem Kongreß unter dem Titel „Das Motu Proprio Summorum Pontificum seiner
Heiligkeit Benedikt XVI.: spirituelle Bereicherung für die ganze Kirche ein Jahr später“.
Nach Angaben
des Prälaten erschweren die deutschen Richtlinien die Umsetzung des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.
Auch in Italien ist die Lage nicht viel besser. Dort hätten fast alle Bischöfe Hindernisse gegen die
Zelebration der Alten Messe errichtet.
Ähnlich ist die Situation nach Angaben des Prälaten in den Orden.
Die Oberen würden ihren Priestern verbieten, die Alte Messe zu lesen.
Die Kommission ‘Ecclesia Dei’
erhält darum vermehrt Anfragen aus Frankreich, Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien.
Prälat Perl bedauerte auch, daß jüngere Priester häufig nicht mehr in der Lage seien, den überlieferten
Ritus zu zelebrieren. Ein Teil der Geistlichen sei auch „indoktriniert“ und halte die Messe aller Zeiten
für „überholt“.
Bewußte Manipulationen
Die deutsche Bischofskonferenz wird bei ihrer nächsten Vollversammlung
vom 22. bis 25. September in Fulda erneut über die Alte Messe beraten. Dabei soll erneut eine von den
Bischöfen in Auftrag gegebene Umfrage zu dem Thema vorgelegt werden.
Nach ihrer letzten Herbstvollversammlung
2007 hatten die Bischöfe erklärt, daß in Deutschland kein Bedarf nach der Alten Messe bestehe.
Die
Laienvereinigung ‘Pro Misa Tridentina’ korrigierte daraufhin die Bischofskonferenz mit Verweis auf die
Faktenlage.
Trotzdem wiederholten die Bischöfe nach ihrer Februar-Vollversammlung erneut ihre gezinkten
Zahlen über eine angebliche Stagnation der Meßbesucher.
Darauf konfrontierte Monika Rheinschmitt –
die Vorsitzende der Vereinigung ‘Pro Missa Tridentina’ – die Bischöfe erneut mit der Wirklichkeit .
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47 Lesermeinungen
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#60 Protestant 21:24:43 | Freitag, 19. September 2008
Pfarrer Jung muss weitermachen!!!! Suspendierung hin oder her! Wir stehen hinter unserem Pfarrer Jung
in Meckenheim!!!! Er soll die Messe lesen, sonst bleiben wir daheim oder protestieren in der Kirche! Rote
Karte für den „Meisterkardinal“!!!!!!
#59 Gotthard 08:28:49 | Freitag, 19. September 2008
@defensor fidei Gotthard kann diese Fragen aber nicht mit „Ja“ beantworten, weil er den Glauben der Kirche
nicht teilt. was Du alles zu wissen meinst …
#58 Defensor Fidei 00:24:57 | Freitag, 19. September 2008
@ Genoveva Erwarten Sie von Gotthard wirklich eine Antwort? Wenn er Ihnen zustimmen wollte, dann hätte
er meine Fragen auch schon mit: 1) Ja 2) Ja 3) Ja beantworten können. Dann wäre die Sache klar gewesen.
Ich hätte ohne unnötige, komplizierte und ausweichende Erklärungen gewußt, wie Gotthard seine unklaren
und mißverständlichen Äußerungen versteht. Alles wäre klar gewesen. Dafür gibt es ja dogmatische
Lehrsätze. Bei der Beantwortung solcher unverfänglichen Fragen fällt niemandem ein Zacken aus der Krone,
wenn er nichts zu verbergen hat. Ich kenne keinen glaubenstreuen Katholiken, der bei der Beantwortung
auch nur einen Augenblick gezögert hätte. Warum auch? Gotthard kann diese Fragen aber nicht mit „Ja“
beantworten, weil er den Glauben der Kirche nicht teilt. Daran wird auch Ihr Versuch durch die Hintertür
nichts ändern. Gotthard wird das höchstens dazu nutzen, weiter seine mißverständlichen und zweideutigen
Thesen zu verbreiten. P.S.: Wie meinen Sie eigentlich die Äußerung: „Unsere Opfergaben (Brot und Wein)“?
Opfert die Kirche Ihrer Ansicht nach nur Brot und Wein? Die eigentliche Opfergabe der Messe ist doch wohl
eine andere, oder? Die wesentliche Opferhandlung besteht doch allein in der Wandlung. Brot und Wein werden
uns ja wohl kaum die Sünden vergeben.
#57 Jesuit † 00:08:33 | Freitag, 19. September 2008
Zur guten Nacht! Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist
mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiß an jedem neuen Tag!
#56 Genoveva 23:34:47 | Donnerstag, 18. September 2008
@Gotthard Lassen wir mal Defensors Inquisition beiseite … Die Formulierung „Gott wird uns zum Brot“
im Kontext einer Beschreibung des Mysteriums des Altarsakramentes ist zumindest unglücklich. Zunächst
gilt ja in der Tat die „gegenläufige“ Bewegung: Unsere Opfergaben (Brot und Wein) werden zum Leib und
Blut Christi, die wir in der Kommunion zu uns nehmen, d.h. sie werden uns zur Speise. Da der Leib Christi
wesentlich eben nicht mehr „Brot“ ist, sondern uns unter der Gestalt des Brotes gereicht wird, ist die
Wortwahl des Kardinals doch arg mißverständlich.
#55 Defensor Fidei 22:35:20 | Donnerstag, 18. September 2008
@ Gotthart ich werde mich nicht Deiner Inquisition unterwerfen … Nihil fit sine causa!! Merkwürdig
nur, daß es immer die Pseudokatholiken mit großer Klappe sind, die sich weigern, konkrete Fragen zu
beantworten. Warum hat nicht mal einer dieser Modernistenjünger den Arsch in der Hose und gibt offen
zu: „Ja! Mein Glaube ist nicht der Glaube, den die Kirche immer verwaltet hat. Mein Glaube ist der Rahner-,
Küng- oder Drewermann-Katholizismus. Mein Glaube ist ein anderer, ein neuer Glaube.“ Warum? wer meine
Orthodoxie anzweifelt, muss damit leben … Gotthard der ist wirklich gut. Den muß ich mir gleich aufschreiben.
„Meine Orthodoxie“
#53 Defensor Fidei 17:59:21 | Donnerstag, 18. September 2008
@ Gotthard: Einwände? Kommt drauf an. Sagen Sie’s mir! natürlich wird uns Gott zum „Brot des Lebens“
und zum „Brot des Himmels“. Einwände? Das kommt drauf an, wie Sie die oben gemachten Aussagen verstehen.
Vermutlich spielen Sie auf Joh 6,35 und Joh 6,51 an. Diese Abschnitte vermögen meine Einwände aber aber
nicht zu beseitigen, weil sie nicht die Substanz der gewandelten Gaben beschreiben, sondern die Wirkung
bzw. die Bedeutung von Christus. Nach der Beantwortung von drei kleinen Fragen, kann ich Ihnen dann aber
genau sagen, ob ich noch Einwände habe oder nicht. 1. Ist in der Eucharistie der Leib und das Blut Christi
wahrhaft, wirklich und wesenhaft gegenwärtig? 2. Wird Christus im Altarsakrament durch Verwandlung der
ganzen Substanz des Brotes in sein Leib und der ganzen Substanz des Weines in sein Blut gegenwärtig?
3. Bestehen nach der Substanzverwandlung lediglich die Gestallten von Brot und Wein fort? Wenn Sie diese
drei Fragen allesamt uneingeschränkt mit einem kurzen „Ja“ beantworten können, will ich gerne zugeben,
daß ich gegen die von Ihnen gemachten Äußerungen nicht die leisesten Einwände erheben kann. Beantworten
Sie jedoch nur eine einzige der oben aufgeworfenen Fragen negativ, relativieren, ergänzen oder verkürzen
sie, weil Sie sich nicht zu einem klaren „Ja“ durchringen können, dann sind auch meine Einwände nicht
aus der Welt geräumt.
#51 r.ruhrgebietler 06:59:57 | Donnerstag, 18. September 2008
gähn – Klack! Thread beendet der überwiegende Teil der Postings ist rein Häme gg. die ewig gültige
Messe! Ich für meine Teil schließe diesen Thread für mich ab (es sei denn jemand hat noch etwas an
meinen Aussage zu ergänzen!). Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares. Und
dieses ist niemals banales Brot oder für was auch immer die protestanten es in ihren Mahlfeiern verwenden.
Aber das wird wohl nur der rechtgläubige röm.-kath. Katholik verstehen!
#50 Master 23:57:52 | Mittwoch, 17. September 2008
Lug und Trug halten sich Gott sei Dank nicht ewig. Ich weiss nicht an was diese Bischöfe glauben, aber
wenn sie katholisch sind, sollten sie wissen, dass Gott die Lügner hasst.
#49 Gotthard 23:29:05 | Mittwoch, 17. September 2008
@Defensor Fidei Hoppla! Da hat wohl jemand etwas verwechselt?! Oder aber haben Sie sich nur verplappert
und damit gerade einen der besten Gründe für die Wahl der überlieferten Liturgie geliefert? In dieser
Form der Liturgie wird nämlich – ohne jeden Zweifel – nicht Gott zum Brot, sondern das Brot zu Gott!!
natürlich wird uns Gott zum „Brot des Lebens“ und zum „Brot des Himmels“. Einwände?
Doch, werter Bonifatius, ER ist es wert und Widerstand gegen die bischöflichen Oberhirten ist jederzeit
sinnvoll; aber dann nur auf unangreifbarer Rechtsbasis – das tue (auch) ich gelegentlich sehr gerne!
#45 bonifatius 22:07:11 | Mittwoch, 17. September 2008
Bischöfliche Obstruktionspolitik Bischöfliche Obstruktionspolitik ist schon seit Jahrzehnten bewährt.
Man erinnere nur an den Eiertanz in Sachen Abtreibung. Wie kann in Deutschland eine Katholische Kirche
noch funktionieren, wenn der Ungehorsam der hohen geistlichen Würdenträger zu Routine geworden ist.
Gnade ihnen Gott! Liebe Bischöfe, laßt doch dem kleinen Häuflein noch gläubiger Christen ihre Liebe
zur „glorifikatio“ Gottes! Ist es denn Jesus Christus nicht mehr wert, Ihn mit der vom Glauben durchdrungenen
Ehrerbietung unserer Vorfahren anzubeten?
#44 Defensor Fidei 21:02:45 | Mittwoch, 17. September 2008
Gotthard und das göttliche Brot… Was ist wichtiger: Das Geheimnis Gottes, der uns zum Brot wird, oder
die Sprache, in der wir dieses Geheimnis feiern? Hoppla! Da hat wohl jemand etwas verwechselt?! Oder aber
haben Sie sich nur verplappert und damit gerade einen der besten Gründe für die Wahl der überlieferten
Liturgie geliefert? In dieser Form der Liturgie wird nämlich – ohne jeden Zweifel – nicht Gott zum Brot,
sondern das Brot zu Gott!! In welcher Sprache die Messe auch gefeiert wird… Wenn Sie wirklich glauben,
daß die Sprache bei der überlieferten Liturgie der entscheidende Punkt sei, dann haben Sie die ganze
Problematik überhaupt nicht begriffen. Die Sprache ist zwar von Bedeutung, aber doch eher zweit- oder
gar drittrangig.
#43 proetcontra 18:55:57 | Mittwoch, 17. September 2008
Bernd-Jupp schreibt: … Auf jeden Fall bleiben die Pius- und Petrusbrüder den Nachweis schuldig, wie
sie zu ihren Zahlen kommen… Die Zahl derer, die die Messe in der alten Liturgie feiern will, ist seit
Jahren unverändert – exorbitant niedrig und deshalb zu vernachlässigen. Zu dem Zustandekommen der Zahlen
kann ich nichts sagen, aber sehr wohl, das in jenen Gottesdiensten der Petrusbruderschaft, die ich in
unterschiedlichen Kirchen besucht habe bzw. besuche, immer wieder „neue“ Gesichter zu sehen waren. Allerdings
in der Gesamtzahl selten mehr als 20-max.25! Wenn man den Einzugsbereich dieser Teilnehmer bedenkt, würde
ich sagen, dass es wirklich ein kleiner Haufen Versprengter und von der Überzahl jener über 60 Jahre
eine Rest darstellt, der auf natürliche Weise in 10 bis 20 Jahren keine rolle mehr spielen wird. Aber
trotzdem: In der Kirche sind auch Minoritäten nicht zu „vernachlässigen“, haben ihren Platz und stellen
meiner Ansicht nach eine Bereicherung an Pluralität dar, die Kirche prägen soll. Darum besuche ich immer
auch wieder einmal den Ritus in der 1962er Form, besonders, wenn es mir etwas spirituell gehaltvoller
sein soll. Vielleicht auch unbewußt mitspielend, dass ich als kleiner Junge und Ministrant die verschieden
Gebete und Handlungen lernen musste…
#42 Jesuit † 18:48:58 | Mittwoch, 17. September 2008
Ein Skandal! Pünktchen: Ich bitte um SPERRUNGdes Lesers Eminenz, der hier blindlings und zusammenhanglos
aus dem lateinischen Psalter Verse kopiert mit der Absicht, die Meinungsforen zu desavouieren.
#36 Bernd-Jupp 17:58:08 | Mittwoch, 17. September 2008
Gezinkte Zahlen Wer hier mit gezinkten Zahlen spielt – lasse ich mal offen. Auf jeden Fall bleiben die
Pius- und Petrusbrüder den Nachweis schuldig, wie sie zu ihren Zahlen kommen. So lange KPE-Kinder und
Jugendliche auf Gemeindetouren geschickt werden, um älteren Leuten eine Unterschrift abzuluchsen oder
sie selber vervielfältigen und dann aber falsche Adressen dazu schreiben – bleibt es für mich dabei:
Die Zahl derer, die die Messe in der alten Liturgie feiern will, ist seit Jahren unverändert – exorbitant
niedrig und deshalb zu vernachlässigen.
Erklärung Amtskirchlich sieht es aus wie in einer Herde von Wildgänsen, in der der Leitvogel die Orientierung
verloren hat und nun alles wild umherschreit und nach der Richtung sucht. Josef Brens (als einfacher,
denkender Katholik) so sieht es in der Tat aus. Leider. Der Besuch der hlg trid. Liturgie führt natürlich
keineswegs direkt in den Himmel – diese Liturgie hat aber den nötigen Abstand vom Rush des weltlichen
Treibens und wirklich alle Teilnehmer, Zelebrant wie auch Gemeinde wenden sich dem zu, der aller Verehrung
nur ungemein würdig ist: Gott und dessen Sohn, Jesus Christus. Was ist also daran so verachtenswert Gott
die wahrhaft zustehende Ehre zu erweisen – wie hier die Forengemeinde es in ihre ureigenen Art immer wieder
Polemisiert. Das irdische Leben ist zeitlich stark begrenzt – das Ewige Leben aber dauert EWIG – unabhängig
davon ob die Seele in der Hölle landet, oder durch Gottes überaus große Barmherzigkeit im Fegfeuer
Sühne leisten darf um dann nach angemessener Zeit in den Himmel zu kommen, ODER, WAS JEDE SEELE ZU LEBZEITEN
ANSTREBEN SOLLTE: DIREKT IN DEN HIMMEL ZU GELANGEN nach dem irdischen Ableben. Was also, im Namen Jesu
Christi ist daran falsch???
#32 Benedikt 15:51:07 | Mittwoch, 17. September 2008
@ josberens Vielleicht auch ein „hucus pokus“ Fanatiker? Der treibt doch hier nur seinen Schabernack.
Wie schafft man es eigentlich, dass nicht zu merken?
#30 Merker 15:43:46 | Mittwoch, 17. September 2008
Immer geht’s um des Kaisers Bart Jetzt, nach dieser Diskussion, ist es doch sonnenklar geworden, warum
es die Pius- und Petrusbrüder geben muß. Sie seien gesegnet. Ein jeder gehe also zu der Messe, die seinem
Glauben entspricht und halte das Maul.
#28 für die Kirche 15:36:30 | Mittwoch, 17. September 2008
@Pünkchen Wir können es aber auch mit einer Prise Humor hinnehmen. Wir können die Psalmen-Zitate von
Eminenz als Stundengebete betrachten, und wir sollen überhaupt froh sein, daß heutezutage überhaupt
jemand das Kirchenlatein auf diese Weise fördert. Für die grammatische Korrektur von Eminenz sage ich
Dank, denn Latein kann ich zwar lesen, aber aktiv verwenden kann ich es eben nicht. Mich wundert bloß,
wo Aleph verschwunden ist. Er bringt uns immer sehr viel Humor und wohlgesonne Aufheiterung. Diese Verbissenheit,
die in den letzten Tagen aufkeimt, ist hier irgendwie neu.
#26 Pünktchen 15:24:54 | Mittwoch, 17. September 2008
Ich bitte um SPERRUNG des Lesers Eminenz, der hier blindlings und zusammenhanglos aus dem lateinischen
Psalter Verse kopiert mit der Absicht, die Meinungsforen zu desavouieren.
@ex-Bochumer Ihr Katholisch-Sein haben Sie schon längst abgelegt, verleugnet und darauf herumgetreten.
Na, das hat er ja mit dir und den allermeisten hier gemeinsam
@Gotthard Card. Hoyos sagte: „Die Eucharistie darf niemals zu einem Gegenstand der Zwietracht und Anlaß
der Trennung werden. Was ist wichtiger: Das Geheimnis Gottes, der uns zum Brot wird, oder die Sprache,
in der wir dieses Geheimnis feiern? In welcher Sprache die Messe auch gefeiert wird – sie muß ein Werk
der Liebe sein und darf nicht zu einem Schwert werden, das gegen andere Christen gebraucht wird.“ Das
sind höchst weise Worte
#12 ExBochumer † 13:50:41 | Mittwoch, 17. September 2008
@ Joberens Offenbar haben Sie in Ihrer häretischen Schar, deren Mitglied Sie ja sind, die Orientierung
verloren. Herr Breitenbach – Ihr Sektenführer – spielt sich offenbar als Obermacker auf, der seine schismatisch-glaubensleeren
Gottesdienste in der ganzen Welt verteilt. Aber auch Sie sind nicht besser. Sie erkennen die r.-k. Hierarchie
nicht an. Somit sind Sie schon de jure nicht mehr römisch-katholisch. De facto schon überhaupt nicht
mehr, wenn man Ihr Gesülze hier im kreuz.net betrachtet. Warum ich Ihnen antworte, weiß ich eigentlich
selbst nicht. Aber eine Opposition muß Ihnen entgegengestellt werden, Sie Kirchenzerstörer und Protestant.
Bitte nennen Sie sich nicht mehr römisch-katholisch. Ihr Katholisch-Sein haben Sie schon längst abgelegt,
verleugnet und darauf herumgetreten.
#11 Franz Kappes 13:41:14 | Mittwoch, 17. September 2008
Liturgie ihrer Zeit Es ist klar, daß die erneuerte Liturgie die ordentliche Liturgie unsere Zeiten ist.
Der gottesfernen Zeit eine gottesferne Liturgie. Meint er das so?
#9 Gotthard 13:35:15 | Mittwoch, 17. September 2008
Beschwerde „Card. Hoyos beschwerte sich, daß bei Ecclesia Dei Briefe eingingen, die verlangten, daß
nicht nur eine Messe wöchentlich, sondern jede Messe im alten Ritus gefeiert würde; ein Briefschreiber
habe sogar gefordert, die Basilica S. Maria Maggiore für den exklusiven Gebrauch der alten Liturgie zu
bestimmen.“
@Gotthard Das hat Card. Hoyos aber nicht nur (zurecht) den Hardcore-Tradis ins Stammbuch geschrieben,
sondern auch gerade den ewiggestrigen NOM Aktivisten wie Ihnen.
#7 Gotthard 13:20:13 | Mittwoch, 17. September 2008
Hoyos gegen Traditionalisten Card. Hoyos sagte: „Die Eucharistie darf niemals zu einem Gegenstand der
Zwietracht und Anlaß der Trennung werden. Was ist wichtiger: Das Geheimnis Gottes, der uns zum Brot wird,
oder die Sprache, in der wir dieses Geheimnis feiern? In welcher Sprache die Messe auch gefeiert wird –
sie muß ein Werk der Liebe sein und darf nicht zu einem Schwert werden, das gegen andere Christen gebraucht
wird.“
#6 joberens 13:19:19 | Mittwoch, 17. September 2008
Auch hier Amtskirchlich sieht es aus wie in einer Herde von Wildgänsen, in der der Leitvogel die Orientierung
verloren hat und nun alles wild umherschreit und nach der Richtung sucht. Josef Brens (als einfacher,
denkender Katholik)
#5 Pascal123 13:18:24 | Mittwoch, 17. September 2008
@ruhrgebietler Was bitte?? Jede greifbare Seele soll mit aller Macht davon abgehalten werden sich noch
zu Lebzeiten des Himmels zu vergewissern! Gar direkt dort hineinzukommen, wenn sie das irdische Leben
beendet hat. Sie wollen behauten das Besuche der alten Messe direkt in den Himmel führen oder wie soll
man das verstehen?? Bitte um erklärung. Vielen Dank.
#4 Franz Kappes 13:17:57 | Mittwoch, 17. September 2008
Piusler helfen Prälat Perl bedauerte auch, daß jüngere Priester häufig nicht mehr in der Lage seien,
den überlieferten Ritus zu zelebrieren. Einfach mal bei den Piusbrüdern nachschauen :(3
@Ruhrgebietler Das, was sie als VII Kirche bezeichnen, ist die katholische Kirche. Sie scheinen nicht
katholisch zu sein, wenn sie die Kirche so von außen betrachten.
die Tricktaschendiebe der V-II-Kleriker sind mal wieder am Werk. Jede greifbare Seele soll mit aller Macht
davon abgehalten werden sich noch zu Lebzeiten des Himmels zu vergewissern! Gar direkt dort hineinzukommen,
wenn sie das irdische Leben beendet hat. Seelen aufgepasst! Trickbetrüger der V-II-Kleriker wollen Euch
ausnehmen und das beste zerstören was ihr besitzt: Euere Seele!!!