Alte Messe
Bischöfliche Obstruktionspolitik
Ein Mitglied der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei hat den deutschen Bischöfen im Vorfeld ihrer Herbstvollversammlung eine zurückhaltende Warnung geschickt.
Die Messe aller Zeiten
Die Messe aller Zeiten
(kreuz.net, Vatikan) Die von den deutschen Bischöfen veröffentlichten Richtlinien zur Alten Messe sind „sehr bürokratisch“.

Das erklärte der Sekretär der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Prälat Camille Perl, am Dienstag in Rom bei einem Kongreß unter dem Titel „Das Motu Proprio Summorum Pontificum seiner Heiligkeit Benedikt XVI.: spirituelle Bereicherung für die ganze Kirche ein Jahr später“.

Nach Angaben des Prälaten erschweren die deutschen Richtlinien die Umsetzung des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.

Auch in Italien ist die Lage nicht viel besser. Dort hätten fast alle Bischöfe Hindernisse gegen die Zelebration der Alten Messe errichtet.

Ähnlich ist die Situation nach Angaben des Prälaten in den Orden. Die Oberen würden ihren Priestern verbieten, die Alte Messe zu lesen.

Die Kommission ‘Ecclesia Dei’ erhält darum vermehrt Anfragen aus Frankreich, Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien.

Prälat Perl bedauerte auch, daß jüngere Priester häufig nicht mehr in der Lage seien, den überlieferten Ritus zu zelebrieren. Ein Teil der Geistlichen sei auch „indoktriniert“ und halte die Messe aller Zeiten für „überholt“.

Bewußte Manipulationen

Die deutsche Bischofskonferenz wird bei ihrer nächsten Vollversammlung vom 22. bis 25. September in Fulda erneut über die Alte Messe beraten. Dabei soll erneut eine von den Bischöfen in Auftrag gegebene Umfrage zu dem Thema vorgelegt werden.

Nach ihrer letzten Herbstvollversammlung 2007 hatten die Bischöfe erklärt, daß in Deutschland kein Bedarf nach der Alten Messe bestehe.

Die Laienvereinigung ‘Pro Misa Tridentina’ korrigierte daraufhin die Bischofskonferenz mit Verweis auf die Faktenlage.

Trotzdem wiederholten die Bischöfe nach ihrer Februar-Vollversammlung erneut ihre gezinkten Zahlen über eine angebliche Stagnation der Meßbesucher.

Darauf konfrontierte Monika Rheinschmitt – die Vorsitzende der Vereinigung ‘Pro Missa Tridentina’ – die Bischöfe erneut mit der Wirklichkeit .
      
47 Lesermeinungen
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#60   Protestant   21:24:43 | Freitag, 19. September 2008
Pfarrer Jung muss weitermachen!!!!
Suspendierung hin oder her! Wir stehen hinter unserem Pfarrer Jung in Meckenheim!!!!
Er soll die Messe lesen, sonst bleiben wir daheim oder protestieren in der Kirche!
Rote Karte für den „Meisterkardinal“!!!!!!
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#59   Gotthard   08:28:49 | Freitag, 19. September 2008
@defensor fidei
Gotthard kann diese Fragen aber nicht mit „Ja“ beantworten, weil er den Glauben der Kirche nicht teilt.
was Du alles zu wissen meinst …
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#58   Defensor Fidei   00:24:57 | Freitag, 19. September 2008
@ Genoveva
Erwarten Sie von Gotthard wirklich eine Antwort? Wenn er Ihnen zustimmen wollte, dann hätte er meine Fragen auch schon mit:
1) Ja
2) Ja
3) Ja
beantworten können. Dann wäre die Sache klar gewesen. Ich hätte ohne unnötige, komplizierte und ausweichende Erklärungen gewußt, wie Gotthard seine unklaren und mißverständlichen Äußerungen versteht. Alles wäre klar gewesen. Dafür gibt es ja dogmatische Lehrsätze.
Bei der Beantwortung solcher unverfänglichen Fragen fällt niemandem ein Zacken aus der Krone, wenn er nichts zu verbergen hat. Ich kenne keinen glaubenstreuen Katholiken, der bei der Beantwortung auch nur einen Augenblick gezögert hätte. Warum auch?
Gotthard kann diese Fragen aber nicht mit „Ja“ beantworten, weil er den Glauben der Kirche nicht teilt. Daran wird auch Ihr Versuch durch die Hintertür nichts ändern.
Gotthard wird das höchstens dazu nutzen, weiter seine mißverständlichen und zweideutigen Thesen zu verbreiten.
P.S.: Wie meinen Sie eigentlich die Äußerung: „Unsere Opfergaben (Brot und Wein)“?
Opfert die Kirche Ihrer Ansicht nach nur Brot und Wein? Die eigentliche Opfergabe der Messe ist doch wohl eine andere, oder? Die wesentliche Opferhandlung besteht doch allein in der Wandlung. Brot und Wein werden uns ja wohl kaum die Sünden vergeben.
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#57   Jesuit †   00:08:33 | Freitag, 19. September 2008
Zur guten Nacht!
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag!
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#56   Genoveva   23:34:47 | Donnerstag, 18. September 2008
@Gotthard
Lassen wir mal Defensors Inquisition beiseite …
Die Formulierung „Gott wird uns zum Brot“ im Kontext einer Beschreibung des Mysteriums des Altarsakramentes ist zumindest unglücklich. Zunächst gilt ja in der Tat die „gegenläufige“ Bewegung: Unsere Opfergaben (Brot und Wein) werden zum Leib und Blut Christi, die wir in der Kommunion zu uns nehmen, d.h. sie werden uns zur Speise. Da der Leib Christi wesentlich eben nicht mehr „Brot“ ist, sondern uns unter der Gestalt des Brotes gereicht wird, ist die Wortwahl des Kardinals doch arg mißverständlich.
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#55   Defensor Fidei   22:35:20 | Donnerstag, 18. September 2008
@ Gotthart
ich werde mich nicht Deiner Inquisition unterwerfen …
Nihil fit sine causa!! ^-^
Merkwürdig nur, daß es immer die Pseudokatholiken mit großer Klappe sind, die sich weigern, konkrete Fragen zu beantworten.
Warum hat nicht mal einer dieser Modernistenjünger den Arsch in der Hose und gibt offen zu: „Ja! Mein Glaube ist nicht der Glaube, den die Kirche immer verwaltet hat. Mein Glaube ist der Rahner-, Küng- oder Drewermann-Katholizismus. Mein Glaube ist ein anderer, ein neuer Glaube.“ Warum?
wer meine Orthodoxie anzweifelt, muss damit leben …
Gotthard der ist wirklich gut. :-D Den muß ich mir gleich aufschreiben. :-D „Meine Orthodoxie“ :-D
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#54   Gotthard   21:41:32 | Donnerstag, 18. September 2008
@defensor fidei
ich werde mich nicht Deiner Inquisition unterwerfen …
wer meine Orthodoxie anzweifelt, muss damit leben …
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#53   Defensor Fidei   17:59:21 | Donnerstag, 18. September 2008
@ Gotthard: Einwände? Kommt drauf an. Sagen Sie’s mir!
natürlich wird uns Gott zum „Brot des Lebens“ und zum „Brot des Himmels“.
Einwände?
Das kommt drauf an, wie Sie die oben gemachten Aussagen verstehen. Vermutlich spielen Sie auf Joh 6,35 und Joh 6,51 an. Diese Abschnitte vermögen meine Einwände aber aber nicht zu beseitigen, weil sie nicht die Substanz der gewandelten Gaben beschreiben, sondern die Wirkung bzw. die Bedeutung von Christus.
Nach der Beantwortung von drei kleinen Fragen, kann ich Ihnen dann aber genau sagen, ob ich noch Einwände habe oder nicht.
1. Ist in der Eucharistie der Leib und das Blut Christi wahrhaft, wirklich und wesenhaft gegenwärtig?
2. Wird Christus im Altarsakrament durch Verwandlung der ganzen Substanz des Brotes in sein Leib und der ganzen Substanz des Weines in sein Blut gegenwärtig?
3. Bestehen nach der Substanzverwandlung lediglich die Gestallten von Brot und Wein fort?
Wenn Sie diese drei Fragen allesamt uneingeschränkt mit einem kurzen „Ja“ beantworten können, will ich gerne zugeben, daß ich gegen die von Ihnen gemachten Äußerungen nicht die leisesten Einwände erheben kann.
Beantworten Sie jedoch nur eine einzige der oben aufgeworfenen Fragen negativ, relativieren, ergänzen oder verkürzen sie, weil Sie sich nicht zu einem klaren „Ja“ durchringen können, dann sind auch meine Einwände nicht aus der Welt geräumt.
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#52   LandorganistII   15:42:57 | Donnerstag, 18. September 2008
Na das wäre ja
noch schöner, wenn Ruhrgebietler entscheiden wann ein Tread beendet ist und wann nicht.
Klack! -Tread wieder offen! :-P
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#51   r.ruhrgebietler   06:59:57 | Donnerstag, 18. September 2008
gähn – Klack! Thread beendet
der überwiegende Teil der Postings ist rein Häme gg. die ewig gültige Messe! Ich für meine Teil schließe diesen Thread für mich ab (es sei denn jemand hat noch etwas an meinen Aussage zu ergänzen!).
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares.
Und dieses ist niemals banales Brot oder für was auch immer die protestanten es in ihren Mahlfeiern verwenden. Aber das wird wohl nur der rechtgläubige röm.-kath. Katholik verstehen!
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#50   Master   23:57:52 | Mittwoch, 17. September 2008
Lug und Trug
halten sich Gott sei Dank nicht ewig. Ich weiss nicht an was diese Bischöfe glauben, aber wenn sie katholisch sind, sollten sie wissen, dass Gott die Lügner hasst.
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#49   Gotthard   23:29:05 | Mittwoch, 17. September 2008
@Defensor Fidei
Hoppla! Da hat wohl jemand etwas verwechselt?! Oder aber haben Sie sich nur verplappert und damit gerade einen der besten Gründe für die Wahl der überlieferten Liturgie geliefert?
In dieser Form der Liturgie wird nämlich – ohne jeden Zweifel – nicht Gott zum Brot, sondern das Brot zu Gott!!
natürlich wird uns Gott zum „Brot des Lebens“ und zum „Brot des Himmels“.
Einwände?
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#48   Andreas_Rau   22:14:52 | Mittwoch, 17. September 2008
und auch wenn Gott zu Brot wird
– ein niedlicher Verschreiber mit Sinn.
Unser täglich Brot gib uns heute!
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#47   monti   22:14:15 | Mittwoch, 17. September 2008
Ähmm, Defensor,
ich glaube, Gotthard hatte Hoyos zitiert… :-$
erst lesen, dann posten ;-)
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#46   clarissa colonia   22:12:20 | Mittwoch, 17. September 2008
Doch, werter Bonifatius,
ER ist es wert und Widerstand gegen die bischöflichen Oberhirten ist jederzeit sinnvoll; aber dann nur auf unangreifbarer Rechtsbasis – das tue (auch) ich gelegentlich sehr gerne!
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#45   bonifatius   22:07:11 | Mittwoch, 17. September 2008
Bischöfliche Obstruktionspolitik
Bischöfliche Obstruktionspolitik ist schon seit Jahrzehnten bewährt. Man erinnere nur an den Eiertanz in Sachen Abtreibung.
Wie kann in Deutschland eine Katholische Kirche noch funktionieren, wenn der Ungehorsam der hohen geistlichen Würdenträger zu Routine geworden ist. Gnade ihnen Gott!
Liebe Bischöfe, laßt doch dem kleinen Häuflein noch gläubiger Christen ihre Liebe zur „glorifikatio“ Gottes! Ist es denn Jesus Christus nicht mehr wert, Ihn mit der vom Glauben durchdrungenen Ehrerbietung unserer Vorfahren anzubeten?
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#44   Defensor Fidei   21:02:45 | Mittwoch, 17. September 2008
Gotthard und das göttliche Brot…
Was ist wichtiger: Das Geheimnis Gottes, der uns zum Brot wird, oder die Sprache, in der wir dieses Geheimnis feiern?
Hoppla! Da hat wohl jemand etwas verwechselt?! Oder aber haben Sie sich nur verplappert und damit gerade einen der besten Gründe für die Wahl der überlieferten Liturgie geliefert?
In dieser Form der Liturgie wird nämlich – ohne jeden Zweifel – nicht Gott zum Brot, sondern das Brot zu Gott!!
In welcher Sprache die Messe auch gefeiert wird…
Wenn Sie wirklich glauben, daß die Sprache bei der überlieferten Liturgie der entscheidende Punkt sei, dann haben Sie die ganze Problematik überhaupt nicht begriffen. Die Sprache ist zwar von Bedeutung, aber doch eher zweit- oder gar drittrangig.
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#43   proetcontra   18:55:57 | Mittwoch, 17. September 2008
Bernd-Jupp schreibt:
… Auf jeden Fall bleiben die Pius- und Petrusbrüder den Nachweis schuldig, wie sie zu ihren Zahlen kommen… Die Zahl derer, die die Messe in der alten Liturgie feiern will, ist seit Jahren unverändert – exorbitant niedrig und deshalb zu vernachlässigen.
Zu dem Zustandekommen der Zahlen kann ich nichts sagen, aber sehr wohl, das in jenen Gottesdiensten der Petrusbruderschaft, die ich in unterschiedlichen Kirchen besucht habe bzw. besuche, immer wieder „neue“ Gesichter zu sehen waren. Allerdings in der Gesamtzahl selten mehr als 20-max.25! Wenn man den Einzugsbereich dieser Teilnehmer bedenkt, würde ich sagen, dass es wirklich ein kleiner Haufen Versprengter und von der Überzahl jener über 60 Jahre eine Rest darstellt, der auf natürliche Weise in 10 bis 20 Jahren keine rolle mehr spielen wird.
Aber trotzdem: In der Kirche sind auch Minoritäten nicht zu „vernachlässigen“, haben ihren Platz und stellen meiner Ansicht nach eine Bereicherung an Pluralität dar, die Kirche prägen soll. Darum besuche ich immer auch wieder einmal den Ritus in der 1962er Form, besonders, wenn es mir etwas spirituell gehaltvoller sein soll. Vielleicht auch unbewußt mitspielend, dass ich als kleiner Junge und Ministrant die verschieden Gebete und Handlungen lernen musste…
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#42   Jesuit †   18:48:58 | Mittwoch, 17. September 2008
Ein Skandal!
Pünktchen: Ich bitte um SPERRUNGdes Lesers Eminenz, der hier blindlings und zusammenhanglos aus dem lateinischen Psalter Verse kopiert mit der Absicht, die Meinungsforen zu desavouieren.
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#40   Jesuit †   18:27:09 | Mittwoch, 17. September 2008
Gleich kommt Pater Lingen
mit seinem Exorzisten!
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#38   Jesuit †   18:12:48 | Mittwoch, 17. September 2008
Aber, aber
Herr Ruhrpottler!
Muss man den alles nachmachen?????
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#36   Bernd-Jupp   17:58:08 | Mittwoch, 17. September 2008
Gezinkte Zahlen
Wer hier mit gezinkten Zahlen spielt – lasse ich mal offen. Auf jeden Fall bleiben die Pius- und Petrusbrüder den Nachweis schuldig, wie sie zu ihren Zahlen kommen. So lange KPE-Kinder und Jugendliche auf Gemeindetouren geschickt werden, um älteren Leuten eine Unterschrift abzuluchsen oder sie selber vervielfältigen und dann aber falsche Adressen dazu schreiben – bleibt es für mich dabei: Die Zahl derer, die die Messe in der alten Liturgie feiern will, ist seit Jahren unverändert – exorbitant niedrig und deshalb zu vernachlässigen.
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#35   r.ruhrgebietler   17:00:10 | Mittwoch, 17. September 2008
Erklärung
Amtskirchlich sieht es aus wie in einer Herde von Wildgänsen, in der der Leitvogel die Orientierung verloren hat und nun alles wild umherschreit und nach der Richtung sucht.
Josef Brens
(als einfacher, denkender Katholik)
so sieht es in der Tat aus. Leider.
Der Besuch der hlg trid. Liturgie führt natürlich keineswegs direkt in den Himmel – diese Liturgie hat aber den nötigen Abstand vom Rush des weltlichen Treibens und wirklich alle Teilnehmer, Zelebrant wie auch Gemeinde wenden sich dem zu, der aller Verehrung nur ungemein würdig ist: Gott und dessen Sohn, Jesus Christus.
Was ist also daran so verachtenswert Gott die wahrhaft zustehende Ehre zu erweisen – wie hier die Forengemeinde es in ihre ureigenen Art immer wieder Polemisiert. Das irdische Leben ist zeitlich stark begrenzt – das Ewige Leben aber dauert EWIG – unabhängig davon ob die Seele in der Hölle landet, oder durch Gottes überaus große Barmherzigkeit im Fegfeuer Sühne leisten darf um dann nach angemessener Zeit in den Himmel zu kommen, ODER, WAS JEDE SEELE ZU LEBZEITEN ANSTREBEN SOLLTE: DIREKT IN DEN HIMMEL ZU GELANGEN nach dem irdischen Ableben.
Was also, im Namen Jesu Christi ist daran falsch???
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#32   Benedikt   15:51:07 | Mittwoch, 17. September 2008
@ josberens
Vielleicht auch ein „hucus pokus“ Fanatiker?
Der treibt doch hier nur seinen Schabernack. Wie schafft man es eigentlich, dass nicht zu merken?
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#30   Merker   15:43:46 | Mittwoch, 17. September 2008
Immer geht’s um des Kaisers Bart
Jetzt, nach dieser Diskussion, ist es doch sonnenklar geworden, warum es die Pius- und Petrusbrüder geben muß. Sie seien gesegnet.
Ein jeder gehe also zu der Messe, die seinem Glauben entspricht und halte das Maul.
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#28   für die Kirche   15:36:30 | Mittwoch, 17. September 2008
@Pünkchen
Wir können es aber auch mit einer Prise Humor hinnehmen.
Wir können die Psalmen-Zitate von Eminenz als Stundengebete betrachten, und wir sollen überhaupt froh sein, daß heutezutage überhaupt jemand das Kirchenlatein auf diese Weise fördert. Für die grammatische Korrektur von Eminenz sage ich Dank, denn Latein kann ich zwar lesen, aber aktiv verwenden kann ich es eben nicht.
Mich wundert bloß, wo Aleph verschwunden ist. Er bringt uns immer sehr viel Humor und wohlgesonne Aufheiterung.
Diese Verbissenheit, die in den letzten Tagen aufkeimt, ist hier irgendwie neu.
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#26   Pünktchen   15:24:54 | Mittwoch, 17. September 2008
Ich bitte um SPERRUNG
des Lesers Eminenz, der hier blindlings und zusammenhanglos aus dem lateinischen Psalter Verse kopiert mit der Absicht, die Meinungsforen zu desavouieren.
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#24   Gotthard   15:13:34 | Mittwoch, 17. September 2008
@eminenz
Vatikan anerkennt Evolution!!!!!!
DAS ist doch ein alter Hut. Wo soll denn die Brisanz liegen?
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#22   Major Kong   15:06:33 | Mittwoch, 17. September 2008
@ Catholicus simplex!
Das lateinische Demonstrativpronomen, daß als Teil des Messkanons hier von Ihnen verunglimpft wird, lautet hoc und nicht „huc“.
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#21   Clemens Paul   15:04:47 | Mittwoch, 17. September 2008
Es ist schon sehr traurig,
wie die Bischöfe hier manipulieren.
Mich würde sehr interessieren, wie die Bischöfe zu ihren Zahlen kommen.
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#19   joberens   14:55:39 | Mittwoch, 17. September 2008
Eminenz
Vielleicht auch ein „hucus pokus“ Fanatiker?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#17   joberens   14:31:34 | Mittwoch, 17. September 2008
Exbochumer
Das wirst Du den Mitlesern überlassen müssen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Ktholik)
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#16   ExBochumer †   14:25:10 | Mittwoch, 17. September 2008
Die Stimme der Vernunft …
wird unvernünftig.
Aber der Typ ist eh nicht ernstzunehmen.
– Sie sind eine Lachnummer, SdV.
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#14   stimme der vernunft †   14:20:48 | Mittwoch, 17. September 2008
@ex-Bochumer
Ihr Katholisch-Sein haben Sie schon längst abgelegt, verleugnet und darauf herumgetreten.
Na, das hat er ja mit dir und den allermeisten hier gemeinsam
:-D
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#13   HBR   14:17:05 | Mittwoch, 17. September 2008
@Gotthard
Card. Hoyos sagte:
„Die Eucharistie darf niemals zu einem Gegenstand der Zwietracht und Anlaß der Trennung werden. Was ist wichtiger: Das Geheimnis Gottes, der uns zum Brot wird, oder die Sprache, in der wir dieses Geheimnis feiern? In welcher Sprache die Messe auch gefeiert wird – sie muß ein Werk der Liebe sein und darf nicht zu einem Schwert werden, das gegen andere Christen gebraucht wird.“
Das sind höchst weise Worte
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#12   ExBochumer †   13:50:41 | Mittwoch, 17. September 2008
@ Joberens
Offenbar haben Sie in Ihrer häretischen Schar, deren Mitglied Sie ja sind, die Orientierung verloren.
Herr Breitenbach – Ihr Sektenführer – spielt sich offenbar als Obermacker auf, der seine schismatisch-glaubensleeren Gottesdienste in der ganzen Welt verteilt.
Aber auch Sie sind nicht besser. Sie erkennen die r.-k. Hierarchie nicht an. Somit sind Sie schon de jure nicht mehr römisch-katholisch. De facto schon überhaupt nicht mehr, wenn man Ihr Gesülze hier im kreuz.net betrachtet.
Warum ich Ihnen antworte, weiß ich eigentlich selbst nicht. Aber eine Opposition muß Ihnen entgegengestellt werden, Sie Kirchenzerstörer und Protestant.
Bitte nennen Sie sich nicht mehr römisch-katholisch. Ihr Katholisch-Sein haben Sie schon längst abgelegt, verleugnet und darauf herumgetreten.
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#11   Franz Kappes   13:41:14 | Mittwoch, 17. September 2008
Liturgie ihrer Zeit
Es ist klar, daß die erneuerte Liturgie die ordentliche Liturgie unsere Zeiten ist.
Der gottesfernen Zeit eine gottesferne Liturgie. Meint er das so?
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#10   ottaviani   13:39:59 | Mittwoch, 17. September 2008
können
sie bitte die quelle für das Zitat nennen?
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#9   Gotthard   13:35:15 | Mittwoch, 17. September 2008
Beschwerde
„Card. Hoyos beschwerte sich, daß bei Ecclesia Dei Briefe eingingen, die verlangten, daß nicht nur eine Messe wöchentlich, sondern jede Messe im alten Ritus gefeiert würde; ein Briefschreiber habe sogar gefordert, die Basilica S. Maria Maggiore für den exklusiven Gebrauch der alten Liturgie zu bestimmen.“
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#8   Komma   13:22:40 | Mittwoch, 17. September 2008
@Gotthard
Das hat Card. Hoyos aber nicht nur (zurecht) den Hardcore-Tradis ins Stammbuch geschrieben, sondern auch gerade den ewiggestrigen NOM Aktivisten wie Ihnen.
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#7   Gotthard   13:20:13 | Mittwoch, 17. September 2008
Hoyos gegen Traditionalisten
Card. Hoyos sagte:
„Die Eucharistie darf niemals zu einem Gegenstand der Zwietracht und Anlaß der Trennung werden. Was ist wichtiger: Das Geheimnis Gottes, der uns zum Brot wird, oder die Sprache, in der wir dieses Geheimnis feiern? In welcher Sprache die Messe auch gefeiert wird – sie muß ein Werk der Liebe sein und darf nicht zu einem Schwert werden, das gegen andere Christen gebraucht wird.“
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#6   joberens   13:19:19 | Mittwoch, 17. September 2008
Auch hier
Amtskirchlich sieht es aus wie in einer Herde von Wildgänsen, in der der Leitvogel die Orientierung verloren hat und nun alles wild umherschreit und nach der Richtung sucht.
Josef Brens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#5   Pascal123   13:18:24 | Mittwoch, 17. September 2008
@ruhrgebietler
Was bitte??
Jede greifbare Seele soll mit aller Macht davon abgehalten werden sich noch zu Lebzeiten des Himmels zu vergewissern! Gar direkt dort hineinzukommen, wenn sie das irdische Leben beendet hat.
Sie wollen behauten das Besuche der alten Messe direkt in den Himmel führen oder wie soll man das verstehen??
Bitte um erklärung.
Vielen Dank.
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#4   Franz Kappes   13:17:57 | Mittwoch, 17. September 2008
Piusler helfen
Prälat Perl bedauerte auch, daß jüngere Priester häufig nicht mehr in der Lage seien, den überlieferten Ritus zu zelebrieren.
Einfach mal bei den Piusbrüdern nachschauen :(3
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#3   HBR   13:11:28 | Mittwoch, 17. September 2008
@Ruhrgebietler
Das, was sie als VII Kirche bezeichnen, ist die katholische Kirche. Sie scheinen nicht katholisch zu sein, wenn sie die Kirche so von außen betrachten.
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#2   LandorganistII   13:10:52 | Mittwoch, 17. September 2008
Und wieder ein
Griff der Ultra-Tradis nach dem rettenden Strohhalm. Jeder Prälatenfurz wird solange gedeutet, bis es ihnen in den Kram passt.
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#1   r.ruhrgebietler   13:01:18 | Mittwoch, 17. September 2008
die Tricktaschendiebe der V-II-Kleriker
sind mal wieder am Werk. Jede greifbare Seele soll mit aller Macht davon abgehalten werden sich noch zu Lebzeiten des Himmels zu vergewissern! Gar direkt dort hineinzukommen, wenn sie das irdische Leben beendet hat.
Seelen aufgepasst! Trickbetrüger der V-II-Kleriker wollen Euch ausnehmen und das beste zerstören was ihr besitzt: Euere Seele!!!
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