Liturgie
Lustiger Segen
Die katholische Pastoralreferentin Angelika Böhm nahm in Vertretung des Pfarrers Reinhold Hübschle die Segnung neuer Grabfelder vor.
Grab in der Stadt Decatur im US-Bundesstaat Georgia
Grab in der Stadt Decatur im US-Bundesstaat Georgia
© Bill Wooten, CC
(kreuz.net, Ravensburg) Baubürgermeisterin Stephanie Utz von Ravensburg, die katholische Pastoralreferentin Angelika Böhm und der evangelische Pfarrer Claudius Kurtz haben auf dem Ravensburger Westfriedhof neue Grabfelder gesegnet.

Die protestantische Glaubenslehre anerkennt keine Segnungen.

Nach Angaben der ‘Schwäbischen Zeitung’ vom 9. September nahmen dreißig „Gäste“ an der Zeremonie teil. Sie kamen zahlreicher als erwartet:

„Mit so vielen hätte ich nicht gerechnet“ – meinte Frau Utz. Sie erklärte auch den Grund für die Erweiterung:

„Wir mußten eine Art Puffer schaffen, weil sonst die Bestattungsfelder in naher Zukunft nicht mehr ausgereicht hätten.“

Jetzt besitzt der Westfriedhof 166 neue Doppelgräber – insgesamt etwa 1.650 Grabstellen.

Die Arbeiten dauerten von Anfang Mai bis Ende Juli. Die Kosten beliefen sich auf etwa 370.000 Euro.

Dann ergriff der protestantische Pfarrer das Wort: „Menschen sind aus der Erde gekommen und können nach dem Tod in die Erde zurückkehren“ – gab er eine Platitüde von sich.

Er begrüßte die neuen Gräber: „Für einige Jahrzehnte sind sie nun ein Ort der Totenruhe und eine Anlaufstelle für Trauernde“ – ging es im gleichen Stil weiter.

Die katholische Pastoralreferentin Angelika Böhm nahm in Vertretung des Pfarrers Reinhold Hübschle die Segnung der neuen Grabfelder vor.

Die Dame spritzte Weihwasser über die Grabfelder, als Ausdruck dafür, daß auch das Leben nach dem Tod von Gott begleitet werde:

„Wie bei der Taufe in der katholischen Kirche, wenn das Weihwasser über den Kopf des Kindes gegossen wird, damit es in seinem Leben von Gott begleitet wird“ – erklärte die Pastoralreferentin.

Mit einem Gebet und dem von allen Anwesenden gesprochenen Vater Unser ging die sogenannte Friedhofssegnung zu Ende.

‘Youtube’: Friedhofssegnung bei der Piusbruderschaft
      
36 Lesermeinungen
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#37   clarissa colonia   01:45:50 | Mittwoch, 24. September 2008
Nun, werter Kilian,
gewiß bin ich Vieles, die inkarnierte Rubrik aber sicher nicht. Auf Ihren freundlichen Hinweis hin habe ich da schnell verifiziert, und Sie haben recht; nach den Caeremoniale Episcoporum von 1948 tragen Bischöfe die Stola tatsächlich ungekreuzt. Ich korrigiere mich daher in diesem Punkt ausdrücklich. Gleichwohl neige ich nicht zu voreiligen Schlußfolgerungen: Aus ungekreuzter Stola, Pileolus, Mitra und Stab folgt nicht zwingend, daß es sich bei ihrem Träger um einen Bischof handelt; die entsprechenden Herren in Gamarellis Prospekt sind es wahrscheinlich nicht – und die Verwendung eines Aspergills infra actionem beweist das für mich auch noch nicht.
Wohl vermute ich, daß Sie dies anders sehen, weshalb sich eine Erwiederung erübrigt; dennoch halte ich den Hauptdarsteller dieser filmischen Einlage nicht für einen Bischof der Kirche und habe die Gründe, die mich zu dieser Meinung veranlassen bereits anderenorts dargelegt.
Ungeachtet unserer (mutmaßlichen) Meinungsunterschiede in dieser Frage, wünsche ich Ihnen eine gute und geruhsame Nacht, cc.
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#36   Kilian   01:22:34 | Mittwoch, 24. September 2008
Liebe Clarissa,
so wie das aussieht, braucht der „benedicens“ die Stola nicht zu kreuzen, weil er ein Bischof ist. Das kann man am violetten Pileulus erkennen.
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#35   clarissa colonia   01:11:46 | Mittwoch, 24. September 2008
Das ist doch abscheulicher MODERNISMUS!
Jetzt erst sehe ich, daß der „benedicens“ seine „Stola“ ja gar nicht über der Brust gekreuzt hat!
Ist eine benedictio unter diesen Umständen überhaupt gültig?
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#34   Müller   14:29:31 | Dienstag, 23. September 2008
Was ist denn das?
Leider war ich schon länger nicht mehr hier auf der Seite, deshalb fällt mir jetzt erst dieser Artikel mit dem Video auf. Das ist also traditionalistisch: Der Bischof fängt an zu palavern und lustig zu erzählen, was er gleich zu machen gedenkt. Würde ein moderner Priester so den Gottesdienst beginnen, wäre es Selbstdarstellung und Blasphemie. Aber hier ist es wahrscheinlich beispielhafter barocker Ritus, originell den Gottesdienst einzuleiten. Übrigens: Wieso muss man „altgläubigen“ Katholiken einen Ritus erklären? Ich dachte, dort herrsche noch Zucht und Ordnung!
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#33   Protestant   21:24:15 | Freitag, 19. September 2008
Pfarrer Jung muss weitermachen!!!!
Suspendierung hin oder her! Wir stehen hinter unserem Pfarrer Jung in Meckenheim!!!!
Er soll die Messe lesen, sonst bleiben wir daheim oder protestieren in der Kirche!
Rote Karte für den „Meisterkardinal“!!!!!!
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#32   Jesuit †   23:44:49 | Donnerstag, 18. September 2008
Damits hier endlich mal weitergeht:
www.hsv-junkies.de/viewtopic.php?f=4&t=286
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#31   Jena-boy †   16:37:41 | Donnerstag, 18. September 2008
@Franz Kappes:
Ich bin ein mensch der denkt, weiß und im notfall auch einmal was nicht weiß und nicht glaubt bzw. sich aus nicht wissenschaftlich geprüfen Büchern sein Wissen holt. Somit nein.
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#30   LandorganistII   11:12:15 | Donnerstag, 18. September 2008
Quintessenz:
Der gesamte Artikel ist einfach nur dämlich, damit liegt er hier ja voll im Trend.
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#29   Franz Kappes   07:38:21 | Donnerstag, 18. September 2008
@Jena-boy
Bist du katholisch?
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#28   Andreas_Rau   22:38:08 | Mittwoch, 17. September 2008
und die Katholiken
segnen Gewehre von Schützenvereinen, Motorräder… Wie war das mit dem Balken im eigenen Auge bei der Suche nach dem Splitter im Auge des Anderen? *grins*
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#27   Gotthard   22:36:34 | Mittwoch, 17. September 2008
protestantische Segnungen
Die protestantische Glaubenslehre anerkennt keine Segnungen.
die Redaktion ist schwach in der deutschen Sprache:
eine Segnung – als Tun – kann nur gekannt werden.
Doch! die Evangelischen kennen sehr viele Sachsegnungen – ich habe erlebt: Glocken – Feuerwehrfahrzeug – Altenheim.
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#26   sacerdos helveticus   21:11:18 | Mittwoch, 17. September 2008
Protestantische Segnungen!
Der Satz gilt wohl nicht für die lutherische Tradition.
Wohl aber prinzipiell für die reformatorische Auffassung. Dort sind Sachsegnungen nicht üblich.
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#25   MarkX   20:48:05 | Mittwoch, 17. September 2008
Seltsames Bild des „Protestantismus“
Zum Zitat „die protestantische Glaubenslehre anerkennt keine Segnungen“ hätte ich aber gerne mal ein paar Belege angeführt. Selbstverständlich kennt zum Beispiel die ev.-lutherische Kirche (bzw. Gemeinschaft) Segnungen. So endet jeder Gottesdienst mit einem Segen, werden Verstorbene ausgesegnet und werden in vielen Regionen selbstverständlich auch neue Friedhöfe und die dazugehörigen Friedhofskapellen gesegnet. Entweder verstehe ich diesen oben zitierten Satz nicht, dann bitte ich um kurze Erläuterung, oder er ist in die unbelehrbare +.net-Unsinn-Schublade einzuordnen, dann belassen wir es einfach dabei…
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#24   Jesuit †   20:16:53 | Mittwoch, 17. September 2008
Fellay!
Deswegen die alkoholischen Ausfallerscheinungen?
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#23   sacerdos helveticus   20:13:48 | Mittwoch, 17. September 2008
Friedhofssegnung
Der Zelebrant der Friedhofsseegnung in den USA war kein Amerikaner, sondern (wie zu Anfang des Videos genannt) Weihbischof Fellay. Dieser ist französischsprachigeer Schweizer. Dass Englisch nicht die Mutttersprache des Bischofs ist, erkennt man ja recht schnell an der frei gehaltenen Einführung in die Segnung.
Das Formular der Friedhofssegnung findet sich im Rituale Romanum.
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#22   Jesuit †   20:12:21 | Mittwoch, 17. September 2008
Friedhofssegnung bei Pius!
Video:
www.focus.de/…en-tod_vid_6359.html
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#21   Gotthard   19:58:13 | Mittwoch, 17. September 2008
Friedhofssegnung bei Pius
die gesungene knieende Litanei hat mich sehr beeindruckt … in welchem Schott steht die Übersetzung der Zeremonie?
Interessant war die Eile und die Schnelligkeit, mit der gebetet und gesungen wurde…
welchen Mitra-Träger hatte man dazu eingeflogen … sein Latein klang sehr sehr amerikanisch…
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#20   Jesuit †   19:36:13 | Mittwoch, 17. September 2008
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#19   Jena-boy †   19:33:46 | Mittwoch, 17. September 2008
hmmm die Sp*** die Christen! Zumindest die Katholiken!
Ja ja, Gräber werden gesegnet, aber wenn ein Dekan mal 2 Menschen die sich Lieben segnet, wird er sein Job los. Gut, die hatten das gleiche Geschlecht, aber egal. (Von Liebe labern aber nicht wissen, dass 2 Menschen vom gleichen Geschlecht sich auch lieben können. Ist das echt die katholische Einstellung?) Aber huptsache die Gräber sind gesegnet.
Warum überhaut Gräber? Ich dachte der Himmel wär oben.
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#18   Franz Kappes   19:30:36 | Mittwoch, 17. September 2008
@Franz Kappes
In meiner Diözese sollen Laien die Beerdigungen vornehmen. Hat mal der Pfarrer mitgeteilt.
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#17   Jesuit †   19:23:58 | Mittwoch, 17. September 2008
Das Halbwissen ist wirklich gigantisch!
Fotoshow:
www.ksta.de/…7760541/rahmen.shtml?1
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#16   Katholisch AB   19:21:44 | Mittwoch, 17. September 2008
Mal was zum Artikel!!!
Die protestantische Glaubenslehre anerkennt keine Segnungen.
Ach was! Und wo steht das bitte noch einmal gleich? Was soll überhaupt DIE protestantische Glaubenslehre sein? Und wieso wird sogar bei den allerletzten Protestanten jeder Gottesdienst mit einem Segen beendet? Warum werden Homo-Beziehungen gesegnet? Warum das alles, wenn es angeblich keine Segnungen dort gibt?
Das Halbwissen über alles, was nicht im Messbuch Anno’62 steht ist wirklich gigantisch bei den Redakteuren.
Was wohl gemeint ist, ist die tatsache, dass bei bestimmten reformierten Gruppen innerhalb des Protestantismus die Segnung von Sachen, Gegenständen usw. abgelehnt wird. Auch wird nur sehr selten Weihwasser verwendet.
Viel fragwürdiger ist aber doch, was diese Pastoralreferentin bei dieser „Segnung“ von sich gegeben hat über die hl. Taufe! Da ist ja der Satz des protestantischen Religionsdieners geradezu von einer tiefen Spiritualität erfüllt. :-O
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#15   Jesuit †   18:11:34 | Mittwoch, 17. September 2008
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#13   Jesuit †   18:03:28 | Mittwoch, 17. September 2008
Die beerdigen
meistens mit einer Restalkohol, müssen sie beim Hasv ja auch so machen!
www.raver112.de/hsv_friedhof.php
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#12   Bernd-Jupp   18:02:14 | Mittwoch, 17. September 2008
Also dann lieber Ravensburg
Wenn ich mir diese Segnung anschaue, dann muss ich sagen, ist mir das, was in Ravensburg geschehen ist, wesentlich lieber. Hat der Bischof eigentlich ein Alkoholproblem?
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#11   Jesuit †   17:57:19 | Mittwoch, 17. September 2008
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#10   ExBochumer †   17:55:09 | Mittwoch, 17. September 2008
Da können diverse Doppel-Nick-Inhaber
plärren wie sie wollen.
Neonazis sind die allemal – ebenso wie diese Plattform.
Das ist bewiesen.
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#9   Jesuit †   17:53:58 | Mittwoch, 17. September 2008
Die machen das
auch so beim Hambuger Sportverein!
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#8   stimme der vernunft †   17:52:57 | Mittwoch, 17. September 2008
Zum Todlachen
Diese Segnung bei der Piussekte ist ja echt zum totlachen.
Am besten ist die Stelle, wo der „Bischof“ mit den Schultern zuckt und grinsend meint „wir können ja herumlaufen und ein bisschen Weihwasser spritzen wenn Sie wollen“
Wirklich lustig, sind alle Piusgottesdienste so lustig?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#7   Jesuit †   17:52:47 | Mittwoch, 17. September 2008
Auch die gothic-Fans sollen es wissen!
Ich protestiere!
Rechtfertigt ein Zitat des Psalmisten die Sperrung?Wegen dieses Zitats wurde Eminenz gesperrt:
absconde me a consilio malignorum a tumultu operantium iniquitatem
qui exacuerunt quasi gladium linguam suam tetenderunt sagittam suam verbum amarissimum
ut sagittarent in absconditis simplicem
subito sagittabunt eum et non timebunt confortaverunt sibi sermonem pessimum narraverunt ut absconderent laqueos dixerunt quis videbit nos
scrutati sunt iniquitates defecerunt scrutantes scrutinio cogitationibus singulorum et corde profundo
sagittabit ergo eos Deus iaculo repentino inferentur plagae eorum
et corruent in semet ipsos linguis suis fugient omnes qui viderint eos
Verbirg mich vor der Versammlung der Bösen, vor dem Haufen der Übeltäter,
welche ihre Zunge schärfen wie ein Schwert, die mit giftigen Worten zielen wie mit Pfeilen,
daß sie heimlich schießen die Frommen; plötzlich schießen sie auf ihn ohne alle Scheu.
Sie sind kühn mit ihren bösen Anschlägen und sagen, wie sie Stricke legen wollen, und sprechen: Wer kann sie sehen?
Sie erdichten Schalkheit und halten’s heimlich, sind verschlagen und haben geschwinde Ränke.
Aber Gott wird sie plötzlich schießen, daß es ihnen wehe tun wird.
Ihre eigene Zunge wird sie fällen, daß ihrer spotten wird, wer sie sieht.
Gibt es denn ein treffenderes Bibelwort für die Beschreibung der hiesigen Verhältnisse?
Ich fordere seine Rehabilitation! Ansonsten werde ich Kardinal Meisner einschalten!
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#6   Hochmut   17:52:14 | Mittwoch, 17. September 2008
@Jesuit
Sie sind aber auch sehr lustig :-S
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#5   ExBochumer †   17:49:50 | Mittwoch, 17. September 2008
@ Blöde Stimme
Und wenn kreuz.net davon berichtet, werden gleich die Rechtsextremisten darauf aufmerksam.
Kreuz.net = Rechtsextremistisches Organ .
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#4   Jesuit †   17:49:19 | Mittwoch, 17. September 2008
Die Piusbrüder
haben jetzt auch einen Vertrag mit dem Hamburger Sportverein:
www.taz.de/…-ans-ende-aller-tage/
Einsegner ist immer ein Ober-Piusler!
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#3   sexychrist   17:46:45 | Mittwoch, 17. September 2008
Platitüde?
Wo ist denn der Ausspruch „Der Mensch kommt aus der Erde und geht wieder dorthin zurück“ eine Platitüde?
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#2   stimme der vernunft †   17:46:18 | Mittwoch, 17. September 2008
Friedhofssegnung
Ja, die Piussekte macht halt noch richtig heilige Friedhöfe, wenn man dort verscharrt wird, fühlt man sich sicher viiiiel besser
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
Der „Redaktion“ ist doch wirklich nichts zu blöde.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#1   Jesuit †   17:43:49 | Mittwoch, 17. September 2008
Segnen die Piusbrüder aber lustig!
Ist das nicht Blasphemie??????
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