Kinderschlachtung
Der Schwindel ist aufgeflogen
Die sogenannte Lebensschutz- Beauftragte der Erzdiözese Wien und Nichte des dortigen Kardinals kandidiert für eine Abtreibungspartei.
Die Webseite der Erzdiözese Wien bewirbt die ÖVP-Politikerin Stephanie Merckens.
Die Webseite der Erzdiözese Wien bewirbt die ÖVP-Politikerin Stephanie Merckens.
(kreuz.net, Wien) Stephanie Merckens (32) – die bisherige Lebensschutz-Beauftragte der Erzdiözese Wien – möchte sich für die Abtreibungspartei ÖVP in den österreichischen Nationalrat wählen lassen.

Bei der österreichischen Nationalratswahl Ende September ist Frau Merckens auf der ÖVP-Bundesliste an 21. Stelle gereiht.

Frau Merckens ist Rechtsanwältin. Sie lebt in Oberösterreich, ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.

Sie hat sich als Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien beurlauben lassen, um als Kandidatin antreten zu können.

Ihr Motto für die Nationalratswahlen lautet „Mut zu Kindern“. Es ist unklar, wie sie diesen Slogan als Rechtsanwältin, Mutter zweier Kinder und als potentielle Abgeordnete und Vertreterin einer Abtreibungspartei im Nationalrat verwirklich will.

Ihr gehe es um ein „Ja zur Familie“ und ein „Ja zum Leben“ – erklärte Frau Merckens vor der österreichischen Nachrichtenagentur ‘Kathpress’.

Im Lebensschutzbereich ist sie unter anderem für ein nicht näher definiertes „Bekenntnis zum ungeborenen Kind“, für schnelle Hilfe für schwangere „Frauen in Konfliktsituationen“ oder für eine Überwindung der „Kind als Schaden“-Rechtssprechung.

Frau Merckens setzt sich nicht für eine Abschaffung der Fristentötung ungeborener Kinder ein, der in Österreich täglich 250 Menschen zum Opfer fallen.

Zu den aufgrund der Fristenregelung durchgeführten Kinderabtreibungen erklärt das Zweite Vatikanum in der Pastoralkonstitution ‘Gaudium et Spes’ Nr. 51: „Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen.“

Trotzdem hat der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, die Fristentötung öffentlich verteidigt .

In der Vergangenheit hat Frau Merckens ferner im Namen der Erzdiözese Wien erfolgreich politisch interveniert, um eine gesetzliche Trennung von beratendem Arzt und Kinderabtreiber in Österreich zu verhindern.

In Österreich ist es legal, daß skrupellose Kinderabtreiber die Mütter, denen sie gegen Geld das Kind aus dem Leib reißen, vorausgehend auch im Hinblick auf die Kindstötung beraten dürfen.

Bei den September-Wahlen tritt die Partei ‘Die Christen’ als einzige Gruppierung an, die sich eindeutig für ein Ende der Fristentötung ungeborener Kinder einsetzt.
      
41 Lesermeinungen
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#42   Josef Preßlmayer   00:04:53 | Dienstag, 23. September 2008
Die Duldung des „geringeren Übels“ wird der Weltenrichter keinesfalls ungesühnt lassen!
Angenommen, Sie kandidieren für eine Partei, die sich für den Juden-Mord auf Verlangen einsetzt.
Am jüngsten Tag vor dem ewigen Richter rechtfertigen Sie sich damit, dass ein „Moral-Theologe“ diese Partei-Arbeit gutheißt, weil keine Mehrheit gegen diese Massentötungen in Sicht ist.
Hören Sie den Satan lachen?
Merckens hat
1.) bei der NÖ-Landesregierung interveniert, um zu verhindern, dass die jahrzehntelange, halbherzige Forderung der ÖVP nach gesetzlicher Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt neuerlich in das ÖVP-Programm aufgenommen wird,
2.) als „Lebensschutzbeauftragte“ der Erzdiözese Wien eng mit der „Aktion Leben“ zusammengearbeitet, welche „Beratungsscheine“ zur Tötung ungeborener Kinder für Billigabtreibungen an Wiener Spitälern ausgibt und auch einen „Tag der offenen Tür“ propagiert, um der „ergebnisoffen“, somit „tötungsoffenen“ beratenden „Aktion Leben“ neue Opfer, Mütter und zu tötende Kinder, zuzuführen,
3.) sie dient sich einer Partei an, deren Wirtschaftsminister, Martin Bartenstein, seine Kinder durch den Vertrieb der „Pille danach“, „Vikela“, die unzähligen Babys im Frühstadium den Tod gebracht hat, miternähren läßt,
4.) sie dient sich einer Partei an, deren „Lebensminister“, Josef Pröll, „klar an der Fristenlösung“ festhält!
Es ist ein Erfolg, dass diese Propagandistin der Kinderschlächter-Zutreiber von „Aktion Leben“, die auch den Abtreibern die „Beratung“ „zutraut“, ihr kirchliches Amt verläßt.
Die kleinen Babys bitten um „Dauer-Urlaub“!
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#41   joberens   14:05:01 | Samstag, 20. September 2008
protestant
Ja so ist es und dem Miesnerkardinal sollte man in die Wüste schicken.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#40   Protestant   21:23:01 | Freitag, 19. September 2008
Pfarrer Jung muss weitermachen!!!!
Suspendierung hin oder her! Wir stehen hinter unserem Pfarrer Jung in Meckenheim!!!!
Er soll die Messe lesen, sonst bleiben wir daheim oder protestieren in der Kirche!
Rote Karte für den „Meisterkardinal“!!!!!!
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#39   joberens   19:03:07 | Freitag, 19. September 2008
Kappes
Führung soll ja auch sein. Aber darüber zu entscheiden, was Sünde ist oder nicht dürfte doch die Komptenzen Gott gegenüber weit überschreiten. Das selbe gilt für amtskirchliche Ge- und Verbote.
Da können wir wieder von der evangel. Kirche lernen, die sich eine derartige Überheblichkeit Gott gegenüber nie erlauben würde und uns da weit voraus sein dürfte.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#38   Pünktchen   14:30:47 | Freitag, 19. September 2008
Auch Wiederholung macht diesen Unsinn nicht wahrer:
Joberens: Bei Zellen kann jedenfalls noch nicht von einem Kind die Rede sein. Zellen sind eben nur Zellen und nicht mehr und nicht weniger.
Einmal abgesehen davon, daß jeder von uns Geborenen auch nur aus Zellen besteht (und sonst aus gar nichts!), wird die Antwort darauf, ob ein Fötus Mensch ist oder nicht, von der Biologie ganz klar beantwortet.
Prof. Dr. Volker Herzog, einer der bedeutendsten Zellbiologen in Deutschland stellt klar www.kreuz.net/bookentry.2315.html, daß die „Befruchtung“ der „Startpunkt“ ist, „von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden. Die nachfolgende Entwicklung verläuft kontinuierlich, wobei zwar verschiedene Stadien in der Entwicklung, etwa die Zygote, die Morula, die Blastozyste… unterschieden werden können. Aber aus der Aufeinanderfolge der verschiedenen Stadien ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen gesetzt wird, ist daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der Gesellschaft, nicht aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt.“
Interessanterweise weicht joberens immer wieder nach diesem Hinweis auf einen hochrangigen Wissenschaftler in andere Foren aus und spart sich jede Erwiderung! Joberens setzt seine persönliche Willkür über das Fachurteil von Zellbiologen!
Hier eine weitere Stimme:
Prof. Dr. med Heinz Krebs www.kreuz.net/bookentry.2766.html
Wenn z.B. „Denken“ das Kriterium für Menschsein ist, darf Joberens dann auch abgetrieben werden? Denn ob der Zellverband joberens wirklich denken kann …??? :-S
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#37   Franz Kappes   13:18:30 | Freitag, 19. September 2008
@joberens
Du kannst die Kirche nicht ohne die entsprechende Führung haben.
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#36   joberens   13:13:19 | Freitag, 19. September 2008
Franz kappes
LIeber Franz, bedenke bitte, daß der Katechismus reines Menschenwerk ist und nicht mehr und nicht weniger. Ob er von Gott akzeptiert wird, steht auf einem anderen Blatt. So sollte man ihn nicht überbewerten.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#35   Kunstmaler †   13:08:59 | Freitag, 19. September 2008
@Franz Kappes
Ich befürchte, dass jene Frauen, die abtreiben diese Lektüre nicht kennen und sicher auch nicht ernst nehmen.
Christus spricht:“ Wer den Geringsten ein Leid zufügt, der soll lieber mit einem Stein ersäuft werden.“
Die Geringsten sind in diesem Fall „ungeborene Kinder“ und ich bin mir absolut sicher, dass man sich dafür verantworten muss, wenn man eine gesunde Schwangerschaft unterbricht. Der Kosmos kennt keine Ausreden – der Mensch viele.
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#34   Franz Kappes   13:01:49 | Freitag, 19. September 2008
@Kunstmaler
Manchmal hilft der Blick in die Katechismen.
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#33   Kunstmaler †   12:56:20 | Freitag, 19. September 2008
@Franz Kappes
Genau das ist auch meine Meinung.
Manche Frauen wollen wohl ihr Leben, ihren Sex und alles andere genießen, aber Verantwortung wollen sie dann keine übernehmen.
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#32   Franz Kappes   12:52:27 | Freitag, 19. September 2008
@Kunstmaler
Das Problem ist der Egoismus. o^/
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#31   Kunstmaler †   12:49:43 | Freitag, 19. September 2008
@joberens
Es geht mir hier nicht nur um die Zelle – es geht mir darum, ob, wenn man eine gesunde Schwangerschaft unterbricht, man nicht gegen den positiven Kosmos verstößt.
Sie müssen wissen, dass jede Befruchtung Energie bedeutet – LEBEN. Und dieses Leben zu zerstören, finde ich unverantwortlich. Wir wissen nicht, welche Zukunft der Allmächtige für dieses Kind bereithält – um diese Fragen geht es mir.
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#30   Franz Kappes   12:43:13 | Freitag, 19. September 2008
@joberens
Warum sind wir dann alle Sünder? Lieben wir nicht genug?
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#29   Hank   12:37:21 | Freitag, 19. September 2008
Wann wird endlich…
… dieser Joberens mit seinen unsäglichen Aussagen hier gesperrt! :-!
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#28   joberens   12:34:24 | Freitag, 19. September 2008
KUnstmaler
Ich denke, wir sind gar nicht so weit von einander entfernt. Jedoch die Frage, ab wann von einem Kind die Rede sein kann, können wir sicherlich beiden nicht einwandfrei beantworten. Bei Zellen kann jedenfalls noch nicht von einem Kind die Rede sein. Zellen sind eben nur Zellen und nicht mehr und nicht weniger.
Was Liebe und Sex angeht, bin ich auch weitgehend Deiner Meinung nur daß man LIebe und Sex nicht auf die Ehe beschränken kann. Die Beschränkung auf die Ehe ist eine fragliche, amtskirchliche Einstellung und nicht mehr und nicht weniger, die man, als denkender Katholik, auch nicht überbewerten und unbedingt ernst nehmen muß und sollte.
Ein hervorragender Priester, den ich sehr schätzte hat einmal, bei einer Bußandacht gesagt, daß alles, was aus ganz normaler, wirklicher Liebe geschieht, niemals Sünde sein kann.
Das könnte vielleicht sogar auch bei einem Priester, trotz Zölibat, der Fall sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#27   Kunstmaler †   12:09:45 | Freitag, 19. September 2008
@joberens
Das habe ich alles verstanden und ich bin teilweise Ihrer Meinung – nur eines muss man schon bedenken.
Es gibt zu viele Schwangerschaftsabbrüche – einfach zu viele. Sie meinen auch, dass die Frau keine Gebärmaschine wäre – das ist sicherlich wahr, aber leider machen sich Frauen oft selber zu „Fickmaschinen“.
Ganz normale Sexualität – na, ja wissen Sie – Sexualität hin und her – die Liebe sollte doch immer vorher kommen und erst dann der Sex. Wenn eine Frau einen Mann wirklich liebt, dann treibt sie sein Kind nicht ab.
Abgesehen davon – wollen wir nicht alle leben und haben jene Kinder, die, auch wenn sie nur aus wenigen Zellen bestehen, nicht auch das Recht zu leben?
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#26   Pünktchen   11:59:13 | Freitag, 19. September 2008
joberens
und überlassen es den mündigen Lesern, sich hier ihr eigens Urteil zu bilden.
Was denn sonst?
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#25   joberens   11:55:17 | Freitag, 19. September 2008
Pünktchen
Jetzt versuchst Du aber maßlos zu übertreiben. Ich denke, wir kommen uns hier nicht näher und überlassen es den mündigen Lesern, sich hier ihr eigens Urteil zu bilden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#24   Pünktchen   11:51:44 | Freitag, 19. September 2008
Sehr richtig Freddie,
joberens:
ändert das immer noch nichts an den Fakten, die der Gesetzgeber da geschaffen hat.
Der Gesetzgeber kann nämlich keine „Fakten schaffen“ außer dem Faktum des Gesetzes selber, das dann immer noch dem gesellschaftlichen und natürlichen Faktum angemessen oder unangemessen sein kann. Und das Faktum, um dessen Regelung es geht, ist die vorsätzliche Tötung eines Menschen in den Anfangsstadien seiner Existenz.
Wenn jedes Gesetz kraft seiner Faktizität auch schon eine angemessene Regelung gesellschaftlicher und natürlicher Fakten wäre, dann müßte dies auch für die Nürnberger Rassegesetze gegolten haben.
Auch hier hätte es wohl „einfache denkende“ Katholiken vom Schlage eines joberens gegeben, die gesagt hätten, man müsse das Faktum akzeptieren, das der Gesetzgeber geschaffen habe…
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#23   joberens   11:49:25 | Freitag, 19. September 2008
Fredi Schenk
Warum diese Übereiferung. Damit kannst du meine Darlegung doch nun wirklich nicht widerlegen.
Ich denke erste Verantwortung für die Mitbürger hat der Staat und die sollte er auch wahr nehmen, was mit diesem Gesetz auch geschieht und geschehen ist.
Religionsgemeinschaften soll es dann unbenommen bleiben, den Gläubigen ihre Standpunkte dazulegen.
Wie Gott dann letztlich zu der ganzen Sachen steht, steht auf einem ganz anderen Blatt und ihm sollte man da nicht vorzugreifen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#22   freddie schenk   11:34:50 | Freitag, 19. September 2008
@Joberens
Ein Schwangerschaftsabbruch im frühen Stadium jedoch als Mord zu bezeichnet ist schon ziemlich barbarisch und unredlich.
Auch wenn vielleicht zu fundamentalistische Katholiken das noch so oft zu behaupten und zu vertreten versuchen, ändert das immer noch nichts an den Fakten, die der Gesetzgeber da geschaffen hat.
Sehr geehrter Herr Berens,
ich stehe wohl nicht im Verdacht Fundamentalkatholik zu sein. dennoch muss ich Ihnen entschieden widersprechen. Sie reden schlicht dummes Zeug. Ein Fakt, in diesem Fall, die Tötiung menschlichen Lebens, ist eine Sache, die Bewertung dieses Faktes, in diesem Fall durch den gesetzgeber, etwas ganz anderes. Im Übrigen: Auch der Gesetzgeber stellt Abtreibung unter Strafe, weil es Tötung ist. Er verfolgt diesen Straftatbestand jedoch in bestimmten Fällen nicht.
Meine empfehlung an Sie: Wenn man keine Ahnung hat – einfach mal Klappe halten!
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#21   joberens   11:16:45 | Freitag, 19. September 2008
Kunstmaler
JA; das ist ja alles schön und gut, was Du da sagst. Ein Schwangerschaftsabbruch im frühen Stadium jedoch als Mord zu bezeichnet ist schon ziemlich barbarisch und unredlich.
Auch wenn vielleicht zu fundamentalistische Katholiken das noch so oft zu behaupten und zu vertreten versuchen, ändert das immer noch nichts an den Fakten, die der Gesetzgeber da geschaffen hat.
Ich denke die gesetzliche Regelung ist schon sehr gut durchdacht und auch sinnvoll und wir sollten froh sein, daß Schwangerschaftsabbrüche so doch nicht mehr illegal, von unqualifizierten Leuten im Hinterstübchen und auch nicht, wie es illegal nicht selten der Fall war, mit Lebensgefahr für die Frauen.
Die beste und ehrlichste Möglichkeit, Abbrüche zu reduzieren, wäre, wenn man sich amtskirchlich dazu durchringen könnte sich von der Verdammung der Empfängnisverhütung zu verabschieden. Diese unsinnige Einstellung ist ja nun wirklich nicht das allergeringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Sie ist ganz allein eine äußerst fragliche, unsinnige amtskirchliche Einstellung resultieren aus der ebenfalls unsinngen feindseligen Einstellung zu ganz normalen, menschlichen Sexualität.
Man sollte endlich darüber nachzudenken und vielleicht einzusehen versuchen, daß man sich damit auch in gewissem Maße an Schwangrschaftsabbrüchen mit schuldig macht.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#19   Vineta   01:54:25 | Freitag, 19. September 2008
Christ sein in der Politik!
1)Einige meiner Vorposter scheinen der Meinung zu sein, ein Christ könne jederzeit in jede x-beliebige Partei eintreten, sich auf deren Liste ins Parlament ( oder gar Kabinett) wählen lassen und dann dort Platz nehmen – z.B. neben einer Pauli, die die Ehe auf 7 Jahre will oder neben Claudia Roth, die schon die Verringerung der staatlichen Subventionen für Abtreibungen als reaktionäre Bevölkerungspolitik geißelt und sich mit Homohedonisten solidarisiert, die bei schamlosem CSD-Treiben Papst, Episkopat und sogar Bibelstellen als homophob diffamieren usw., usf. Sollten einem Leser hier nicht selber Dutzende von skandalösen Politikerpositionen einfallen, so wäre das ein Zeichen dafür, daß er von Vernunft, Ethik und Christentum leider noch keine Ahnung hat.
2) Nun, da frägt man sich aber schon, ob ein Christ verantwortlich handelt, wenn er als Parlamentarier in irgendeiner Fraktion hockt und harrt und hofft, daß er irgendwann einmal mit seiner christlichen Position zum Zug kommt- was jedoch erfahrungsgemäß so gut wie nie der Fall ist.
Wieder mal eine Legislaturperiode lang Diäten kassiert und ein braves Feigenblatt für eine unanständige Partei gewesen, das war’s dann! Um das christliche Zeugnis nicht zu verdunkeln, muß ja ein Christ wohl sich von gewissen Parteigenossen fernhalten, auf daß er mit ihnen nicht in Verbindung gebracht werde! Oder etwa nicht?
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#18   Jesuit †   00:11:34 | Freitag, 19. September 2008
Zur guten Nacht!
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag!
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#17   Galatea   23:57:01 | Donnerstag, 18. September 2008
Da der Nitsch nicht so interessant ist,
oder so populär, wie er meint,
oder weil hier anderes interessanter erscheint,
deswegen aus dem Nitsch-Thread, was Kunst diesen Menschen bedeutet:
www.fpoe-krems.at/…os/nitsch-orgie2.gif
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#16   joberens   22:48:39 | Donnerstag, 18. September 2008
Frau Merkens
Frau Merkens beweist, daß sie eine Frau ist, die mit beiden Füßen auf dem Boden steht, Weitsicht hat und nicht irgendwo auf Wolke sieben schwebt.
Sie befürwortet in keinster Weise Schwangerschaftsabbrüche, hat aber so viel Bodenhaftung, daß sie eben erkennt, daß es in bestimmten Fällen diese Möglichikeit eben geben muß. Wer das nicht einsieht ist blauäugig und weit von der Realität entfernt.
Es ist auch irgendwie komisch, daß alle die gegen einen Abruch argumentieren, die betreffenden Frauen vollkommen zu vergessen scheinen.
Keine normale Frau wird aus Jux und Dollerei eine Schwangerschaft abbrechen lassen sondern, einer solchen Entscheidung dürfte ein langer, harter, gewisssenhafter Kampf mich sich selbst voran gegangen sein.
Die Frauen müssen, wenn es um Sie geht, auch Rechte haben und können nicht auf willen- und rechtslose Gebärmaschinen (ein Begriff, den ein deutscher Bischof kürzlich wieder aktuell gemacht hat )reduziert werden.
Amtskirchlich sollte man sich da auch mit Kritik zurück halten, denn da läßt man die Frauen doch ziemlich feige in Stich.
Zudem macht man sich für jeden Schwangerschaftsabbruch verantwortlich, der mit dem Verbleib in der Amtskirchliche in der gesetzlichen Konfliktberatung verhindert würde bzw. hätte verhindert werden können.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#15   Marcelus   22:02:54 | Donnerstag, 18. September 2008
@wal: Ich habe mich nirgendwo zur Wahl der ÖVP bekannt, und werde das auch
sicher nicht tun.
Eine Partei wird immer von den Leuten geprägt, die für diese kandidieren.
Wenn für irgendeine im Parlament vertretene kirchentreue Katholiken kandidieren, sind diese genauso wählbar.
Sie können natürlich auch für die Christenpartei stimmen, nachdem die Masse der übrigen Parteien sich derzeit nur um Wirtschafts-, Sozial-, Immigrations- und Tierrechtsfragen kümmern.
Und in all diesen anderen Fragen gibt es keinen Grund, ausgerechnet die ÖVP zu wählen,
sondern da ist es man, je nachdem,
bei SPÖ, den Grünen, FPÖ und BZÖ bei weitem besser aufgehoben.
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#14   wal   21:47:45 | Donnerstag, 18. September 2008
An Marcelus u.a. ÖVP Jünger
Ich weiß Ihr wollt den Menschen einreden, die Christen kämen ja eh nicht ins Parlament, oh diese 4 %, die Abtreibung iss ja so schlimm, die ÖVP iss die einzige Alternative, da wird wenigstens ein bissi was für den Lebensschutz getan, sonst bekommen die Stimmen ja die bösen Linken.
SO EIN BLÖDSINN !! Die ÖVP ist mittlerweile genauso linksliberal wie die SPÖ, die von den Plakaten grinsenden Führungsleute sind wohl austauchbare ‘Sales-People’, reine Marketing-Produkte. Die Inhalte der Großparteien sind de facto gleich. Das Anbiedern an den ‘Kleinen Mann’ auch. Alle hören auf ‘Volkes Stimme’, keiner will mehr richtig führen.
Nein, es ist Zeit für neues Leader-Ship. Den Leuten muss gesagt werden: IHR WERDET MIT EINEM LEBEN IN SÜNDE NICHT GLÜCKLICH. ES IST NICHT NORMAL, DASS 18JÄHRIGE MÄDCHEN OFT SCHON DREI BIS VIERMAL IHR KIND ‘WEGGEMACHT’ HABEN…
Wenn alle Menschen im Lande, die eine Änderung wollen auch für ‘Die Christen’ stimmen, dann wird es ein neues ‘Leader Ship’ geben. Und dann wird (auch) der Mord am Ungeborenen in diesem Lande signifikant zurückgehen. Und zwar nur dann.
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#13   Biene Maja   19:28:48 | Donnerstag, 18. September 2008
Elijahu
Sie haben Recht das meine ich auch. Im Übrigen ist diese
Dame scheinheillich.
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#12   Elijahu †   19:10:05 | Donnerstag, 18. September 2008
Die Entmenschlichung der Frau in der Industriediktatur
Frauen sollen in unserer gottlosen, von der Habgier der Unersättlichen beherrschten Industriediktatur keine Familien mehr gründen und Kinder bekommen; sie haben stattdessen dem Arbeitsmarkt und der Industrie stets als willige Arbeitskräfte zur Verfügung zu stehen.
Denn das drückt die Löhne, wenn man die Reservearmee der Arbeitslosen durch das weibliche Geschlecht vergrössert, und steigert die Gewinne der Vermögenden.
Wer es dennoch wagt gegen den Willen der Industriediktatur eine Familie zu gründen, der kann sich auf ein Leben in Armut gefasst machen, denn in Deutschland wird eine industriefreundliche Familienpolitik betrieben, bei der Kinder arm machen.
Die Kirche schweigt zu diesen gottlosen Vorgängen, denn die Bischöfe profitieren selbst von den Billigstlöhnern. Stattdessen errichtet man einen Kindergarten nach dem andern und macht sich zum Handlanger der herrschenden Ideologie.
Ein glückliches und erfülltes Leben als Ehefrau und Mutter wird den meisten Frauen in diesem Lande also verweigert, weil die Bankenmafia und die Industrie unersättlich sind in ihrer Habgier nach Profit.
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#11   Marcelus   18:13:43 | Donnerstag, 18. September 2008
Der Mord am Ungeborenen ist in Österreich verboten
Die Parteien, die Österreich seit Jahrzehnten regieren, lassen den Mord am ungeborenen Menschenleben lediglich nicht durch das staatliche Recht verfolgen,
und das sind mittlerweile sämtliche österreichische Regierungs- und Parlamentsparteien (SPÖ, ÖVP, Grüne, FPÖ, BZÖ, LIF),
und das Verfassungsgericht läßt diese Staatsregenten gewähren.
Aus diesem Grund ist es nur wünschenswert, daß sich gottestreue Katholiken wieder in allen demokratischen Parteien betätigen.
Die Katholiken, die sich derzeit an den zuständigen Stellen befinden, und den Ungeborenenmord gewährenlassen, wie Kanzler und Innenminister, sind keine gottestreuen Katholiken, sondern wohl Katholiken, aber Katholiken, die Gottes Gebote mißachten.
Eine Partei, die ausdrücklich den Ungeborenenmord im Wahlprogramm hat, gibt es in den österreichischen Parlamenten nicht.
Es gibt nur demokratische Repräsentanten, die aus den Parteien kommen, und den Ungeborenenmord zulassen, obwohl dieser verboten ist.
Leider sind die gottestreuen Katholiken in der österreichischen Parlaments- und Regierungspolitik mittlerweile nur spärlich gesät.
Der einzige allgemein bekannte gottestreue Katholik ist das Ex-FPÖ-Mitglied Abg.z.NR Ewald Stadler, immerhin zu Jörg Haiders FPÖ-Zeiten FPÖ-Nationalratsclubobmann.
Leider wird die Christenpartei den Sprung in den Nationalrat wegen der 4-Prozent-Sperrklausel nicht schaffen, aber zumindest Christus, dessen Königreich auf Erden noch nicht errichtet ist, wird die Mühe der wenigen guten Christen sehen.
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#10   Bernd-Jupp   16:54:14 | Donnerstag, 18. September 2008
Die Christen…
…man könnte diese Partei auch „Die Rechten“ nennen. Nicht mal bei der FPÖ oder dem BZÖ kommen sie mit ihren ultra-konservativen Ansichten unter – und das will was heißen.
Und im Übrigen: Wenn sich Frau Merckens als Mutter zweier Kinder hier engagiert, dann hat sie dafür meine volle Hochachtung. Nur immer mit der einen Thematik – Abtreibung (so schlimm sie ist und so sehr ich sie ablehne), damit allein lässt sich Politik eben auch nicht betreiben. Die derzeitige Welt- und Finanzlage zeigt dies überdeutlich.
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#9   Freinsberg   14:52:51 | Donnerstag, 18. September 2008
Hörmann
Karl Hörmann war bis 1953-1986 Professor für Moraltheologie in Wien. Er war sicher kein Linker, aber vernünftig. Sein „Lexikon der christlichen Moral“ lässt sich auf der Homepage von St. Josef abrufen:
www.stjosef.at/index.htm?morallexikon/i…
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#8   Hank   14:42:08 | Donnerstag, 18. September 2008
Wiener Moral
Wiener Moraltheologe Hörmann
Kennt den jemand? Muß man den kennen? Wien und Moral! Dass ich nicht lache.
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#7   Freinsberg   14:04:28 | Donnerstag, 18. September 2008
@ Pünktchen
Das nicht. Ich wollte nur drauf hinweisen, dass man mit dem Prädikat „Abtreibungspartei“ vorsichtig sein muss. Aber grundsätzlich gilt hier das Kriterium des geringeren Übels, wenn ein komplettes Abtreibungsverbot nicht durchsetzbar ist. (Zumal ein Abtreibungsverbot wohl dazu führen würde, dass weiter abgetrieben wird, aber im Geheimen und von Kurpfuscher/inne/n.)
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#6   Pünktchen   13:45:18 | Donnerstag, 18. September 2008
Freinsberg
Aber bedeutet es denn eine Verringerung des Übels, wenn man das Geschäftsinteresse der Fötentöter unterstützt, indem man Beratung und Abtreibung in eine Hand legt?
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#5   Colombe de la paix   13:42:50 | Donnerstag, 18. September 2008
Eine Katholikin, ein Katholik
hat Abtreibungen nicht zu regeln!
Sie/ er hat diese zu verhindern!
Das sage ich als Frau und Mutter und aktive Politikerin!
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#4   Freinsberg   13:39:47 | Donnerstag, 18. September 2008
Abtreibungspartei?
Es ist ein Unterschied, ob ein/e Politiker/in sich für die Abtreibung aktiv einsetzt und sie propagiert oder ob er/sie Gesetze unterstützt, die die Abtreibung regeln. Letzteres darf – so sagte uns der frühere Wiener Moraltheologe Hörmann – auch ein/e katholische/r Politiker/in, und zwar unter dem Gesichtspunkt des geringeren Übels.
Redaktion benachrichtigen
#3   Colombe de la paix   13:15:12 | Donnerstag, 18. September 2008
Widerspruch:
Ihr Motto für die Nationalratswahlen lautet „Mut zu Kindern“. kann sie
als potentielle Abgeordnete und Vertreterin einer Abtreibungspartei im Nationalrat nicht in Einklang bringen!l.
Thema verfehlt!!!
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#2   Andreas_Rau   13:04:57 | Donnerstag, 18. September 2008
Welches Frauenbild steckt denn dahinter?
Ihr Motto für die Nationalratswahlen lautet „Mut zu Kindern“. Es ist unklar, wie sie diesen Slogan als Rechtsanwältin, Mutter zweier Kinder und als potentielle Abgeordnete und Vertreterin einer Abtreibungspartei im Nationalrat verwirklich will.
Ja kann sie keinen Mut zu Kindern haben und sich für Familie einsetzen, bloß, weil sie berufstätig ist?
Welches Frauenbild hat der Autor? Oder besser welches wünscht er sich? – Eine nicht studierte und vor allem eine Haus- und Kinderfrau?
Sie setzt sich nicht gegen die Fristentötung ein… Was soll es denn heißen? Wer nicht für uns ist, ist gegen uns? Sie hat für sich entschieden, Kinder zu bekommen und groß zu ziehen. Hut ab!
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#1   wiener   12:14:03 | Donnerstag, 18. September 2008
sehr durchschaubare …
… wahlpropaganda der angeblichen „christen“.
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