Die sogenannte Lebensschutz- Beauftragte der Erzdiözese Wien und Nichte des dortigen Kardinals kandidiert für eine Abtreibungspartei.
Die Webseite der Erzdiözese Wien bewirbt die ÖVP-Politikerin Stephanie Merckens.
(kreuz.net, Wien) Stephanie Merckens (32) – die bisherige Lebensschutz-Beauftragte der Erzdiözese Wien –
möchte sich für die Abtreibungspartei ÖVP in den österreichischen Nationalrat wählen lassen.
Bei
der österreichischen Nationalratswahl Ende September ist Frau Merckens auf der ÖVP-Bundesliste an 21.
Stelle gereiht.
Frau Merckens ist Rechtsanwältin. Sie lebt in Oberösterreich, ist verheiratet und Mutter
zweier Kinder.
Sie hat sich als Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien beurlauben lassen, um als
Kandidatin antreten zu können.
Ihr Motto für die Nationalratswahlen lautet „Mut zu Kindern“. Es ist
unklar, wie sie diesen Slogan als Rechtsanwältin, Mutter zweier Kinder und als potentielle Abgeordnete
und Vertreterin einer Abtreibungspartei im Nationalrat verwirklich will.
Ihr gehe es um ein „Ja zur Familie“
und ein „Ja zum Leben“ – erklärte Frau Merckens vor der österreichischen Nachrichtenagentur ‘Kathpress’.
Im Lebensschutzbereich ist sie unter anderem für ein nicht näher definiertes „Bekenntnis zum ungeborenen
Kind“, für schnelle Hilfe für schwangere „Frauen in Konfliktsituationen“ oder für eine Überwindung
der „Kind als Schaden“-Rechtssprechung.
Frau Merckens setzt sich nicht für eine Abschaffung der Fristentötung
ungeborener Kinder ein, der in Österreich täglich 250 Menschen zum Opfer fallen.
Zu den aufgrund der
Fristenregelung durchgeführten Kinderabtreibungen erklärt das Zweite Vatikanum in der Pastoralkonstitution
‘Gaudium et Spes’ Nr. 51: „Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen.“
Trotzdem hat der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, die Fristentötung öffentlich verteidigt .
In der Vergangenheit hat Frau Merckens ferner im Namen der Erzdiözese Wien erfolgreich politisch interveniert,
um eine gesetzliche Trennung von beratendem Arzt und Kinderabtreiber in Österreich zu verhindern.
In
Österreich ist es legal, daß skrupellose Kinderabtreiber die Mütter, denen sie gegen Geld das Kind
aus dem Leib reißen, vorausgehend auch im Hinblick auf die Kindstötung beraten dürfen.
Bei den September-Wahlen
tritt die Partei ‘Die Christen’ als einzige Gruppierung an, die sich eindeutig für ein Ende der Fristentötung
ungeborener Kinder einsetzt.
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41 Lesermeinungen
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Die Duldung des „geringeren Übels“ wird der Weltenrichter keinesfalls ungesühnt lassen! Angenommen,
Sie kandidieren für eine Partei, die sich für den Juden-Mord auf Verlangen einsetzt. Am jüngsten Tag
vor dem ewigen Richter rechtfertigen Sie sich damit, dass ein „Moral-Theologe“ diese Partei-Arbeit gutheißt,
weil keine Mehrheit gegen diese Massentötungen in Sicht ist. Hören Sie den Satan lachen? Merckens hat
1.) bei der NÖ-Landesregierung interveniert, um zu verhindern, dass die jahrzehntelange, halbherzige
Forderung der ÖVP nach gesetzlicher Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt neuerlich in das ÖVP-Programm
aufgenommen wird, 2.) als „Lebensschutzbeauftragte“ der Erzdiözese Wien eng mit der „Aktion Leben“ zusammengearbeitet,
welche „Beratungsscheine“ zur Tötung ungeborener Kinder für Billigabtreibungen an Wiener Spitälern
ausgibt und auch einen „Tag der offenen Tür“ propagiert, um der „ergebnisoffen“, somit „tötungsoffenen“
beratenden „Aktion Leben“ neue Opfer, Mütter und zu tötende Kinder, zuzuführen, 3.) sie dient sich
einer Partei an, deren Wirtschaftsminister, Martin Bartenstein, seine Kinder durch den Vertrieb der „Pille
danach“, „Vikela“, die unzähligen Babys im Frühstadium den Tod gebracht hat, miternähren läßt, 4.)
sie dient sich einer Partei an, deren „Lebensminister“, Josef Pröll, „klar an der Fristenlösung“ festhält!
Es ist ein Erfolg, dass diese Propagandistin der Kinderschlächter-Zutreiber von „Aktion Leben“, die auch
den Abtreibern die „Beratung“ „zutraut“, ihr kirchliches Amt verläßt. Die kleinen Babys bitten um „Dauer-Urlaub“!
#40 Protestant 21:23:01 | Freitag, 19. September 2008
Pfarrer Jung muss weitermachen!!!! Suspendierung hin oder her! Wir stehen hinter unserem Pfarrer Jung
in Meckenheim!!!! Er soll die Messe lesen, sonst bleiben wir daheim oder protestieren in der Kirche! Rote
Karte für den „Meisterkardinal“!!!!!!
#39 joberens 19:03:07 | Freitag, 19. September 2008
Kappes Führung soll ja auch sein. Aber darüber zu entscheiden, was Sünde ist oder nicht dürfte doch
die Komptenzen Gott gegenüber weit überschreiten. Das selbe gilt für amtskirchliche Ge- und Verbote.
Da können wir wieder von der evangel. Kirche lernen, die sich eine derartige Überheblichkeit Gott gegenüber
nie erlauben würde und uns da weit voraus sein dürfte. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#38 Pünktchen 14:30:47 | Freitag, 19. September 2008
Auch Wiederholung macht diesen Unsinn nicht wahrer: Joberens: Bei Zellen kann jedenfalls noch nicht von
einem Kind die Rede sein. Zellen sind eben nur Zellen und nicht mehr und nicht weniger. Einmal abgesehen
davon, daß jeder von uns Geborenen auch nur aus Zellen besteht (und sonst aus gar nichts!), wird die
Antwort darauf, ob ein Fötus Mensch ist oder nicht, von der Biologie ganz klar beantwortet. Prof. Dr.
Volker Herzog, einer der bedeutendsten Zellbiologen in Deutschland stellt klar www.kreuz.net/bookentry.2315.html,
daß die „Befruchtung“ der „Startpunkt“ ist, „von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden.
Die nachfolgende Entwicklung verläuft kontinuierlich, wobei zwar verschiedene Stadien in der Entwicklung,
etwa die Zygote, die Morula, die Blastozyste… unterschieden werden können. Aber aus der Aufeinanderfolge
der verschiedenen Stadien ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen
gesetzt wird, ist daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der
Gesellschaft, nicht aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt.“ Interessanterweise weicht joberens
immer wieder nach diesem Hinweis auf einen hochrangigen Wissenschaftler in andere Foren aus und spart
sich jede Erwiderung! Joberens setzt seine persönliche Willkür über das Fachurteil von Zellbiologen!
Hier eine weitere Stimme: Prof. Dr. med Heinz Krebs www.kreuz.net/bookentry.2766.html Wenn z.B. „Denken“
das Kriterium für Menschsein ist, darf Joberens dann auch abgetrieben werden? Denn ob der Zellverband
joberens wirklich denken kann …???
#36 joberens 13:13:19 | Freitag, 19. September 2008
Franz kappes LIeber Franz, bedenke bitte, daß der Katechismus reines Menschenwerk ist und nicht mehr
und nicht weniger. Ob er von Gott akzeptiert wird, steht auf einem anderen Blatt. So sollte man ihn nicht
überbewerten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#35 Kunstmaler † 13:08:59 | Freitag, 19. September 2008
@Franz Kappes Ich befürchte, dass jene Frauen, die abtreiben diese Lektüre nicht kennen und sicher auch
nicht ernst nehmen. Christus spricht:“ Wer den Geringsten ein Leid zufügt, der soll lieber mit einem
Stein ersäuft werden.“ Die Geringsten sind in diesem Fall „ungeborene Kinder“ und ich bin mir absolut
sicher, dass man sich dafür verantworten muss, wenn man eine gesunde Schwangerschaft unterbricht. Der
Kosmos kennt keine Ausreden – der Mensch viele.
#33 Kunstmaler † 12:56:20 | Freitag, 19. September 2008
@Franz Kappes Genau das ist auch meine Meinung. Manche Frauen wollen wohl ihr Leben, ihren Sex und alles
andere genießen, aber Verantwortung wollen sie dann keine übernehmen.
#31 Kunstmaler † 12:49:43 | Freitag, 19. September 2008
@joberens Es geht mir hier nicht nur um die Zelle – es geht mir darum, ob, wenn man eine gesunde Schwangerschaft
unterbricht, man nicht gegen den positiven Kosmos verstößt. Sie müssen wissen, dass jede Befruchtung
Energie bedeutet – LEBEN. Und dieses Leben zu zerstören, finde ich unverantwortlich. Wir wissen nicht,
welche Zukunft der Allmächtige für dieses Kind bereithält – um diese Fragen geht es mir.
#28 joberens 12:34:24 | Freitag, 19. September 2008
KUnstmaler Ich denke, wir sind gar nicht so weit von einander entfernt. Jedoch die Frage, ab wann von
einem Kind die Rede sein kann, können wir sicherlich beiden nicht einwandfrei beantworten. Bei Zellen
kann jedenfalls noch nicht von einem Kind die Rede sein. Zellen sind eben nur Zellen und nicht mehr und
nicht weniger. Was Liebe und Sex angeht, bin ich auch weitgehend Deiner Meinung nur daß man LIebe und
Sex nicht auf die Ehe beschränken kann. Die Beschränkung auf die Ehe ist eine fragliche, amtskirchliche
Einstellung und nicht mehr und nicht weniger, die man, als denkender Katholik, auch nicht überbewerten
und unbedingt ernst nehmen muß und sollte. Ein hervorragender Priester, den ich sehr schätzte hat einmal,
bei einer Bußandacht gesagt, daß alles, was aus ganz normaler, wirklicher Liebe geschieht, niemals Sünde
sein kann. Das könnte vielleicht sogar auch bei einem Priester, trotz Zölibat, der Fall sein. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#27 Kunstmaler † 12:09:45 | Freitag, 19. September 2008
@joberens Das habe ich alles verstanden und ich bin teilweise Ihrer Meinung – nur eines muss man schon
bedenken. Es gibt zu viele Schwangerschaftsabbrüche – einfach zu viele. Sie meinen auch, dass die Frau
keine Gebärmaschine wäre – das ist sicherlich wahr, aber leider machen sich Frauen oft selber zu „Fickmaschinen“.
Ganz normale Sexualität – na, ja wissen Sie – Sexualität hin und her – die Liebe sollte doch immer vorher
kommen und erst dann der Sex. Wenn eine Frau einen Mann wirklich liebt, dann treibt sie sein Kind nicht
ab. Abgesehen davon – wollen wir nicht alle leben und haben jene Kinder, die, auch wenn sie nur aus wenigen
Zellen bestehen, nicht auch das Recht zu leben?
#25 joberens 11:55:17 | Freitag, 19. September 2008
Pünktchen Jetzt versuchst Du aber maßlos zu übertreiben. Ich denke, wir kommen uns hier nicht näher
und überlassen es den mündigen Lesern, sich hier ihr eigens Urteil zu bilden. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#24 Pünktchen 11:51:44 | Freitag, 19. September 2008
Sehr richtig Freddie, joberens: ändert das immer noch nichts an den Fakten, die der Gesetzgeber da geschaffen
hat. Der Gesetzgeber kann nämlich keine „Fakten schaffen“ außer dem Faktum des Gesetzes selber, das
dann immer noch dem gesellschaftlichen und natürlichen Faktum angemessen oder unangemessen sein kann.
Und das Faktum, um dessen Regelung es geht, ist die vorsätzliche Tötung eines Menschen in den Anfangsstadien
seiner Existenz. Wenn jedes Gesetz kraft seiner Faktizität auch schon eine angemessene Regelung gesellschaftlicher
und natürlicher Fakten wäre, dann müßte dies auch für die Nürnberger Rassegesetze gegolten haben.
Auch hier hätte es wohl „einfache denkende“ Katholiken vom Schlage eines joberens gegeben, die gesagt
hätten, man müsse das Faktum akzeptieren, das der Gesetzgeber geschaffen habe…
#23 joberens 11:49:25 | Freitag, 19. September 2008
Fredi Schenk Warum diese Übereiferung. Damit kannst du meine Darlegung doch nun wirklich nicht widerlegen.
Ich denke erste Verantwortung für die Mitbürger hat der Staat und die sollte er auch wahr nehmen, was
mit diesem Gesetz auch geschieht und geschehen ist. Religionsgemeinschaften soll es dann unbenommen bleiben,
den Gläubigen ihre Standpunkte dazulegen. Wie Gott dann letztlich zu der ganzen Sachen steht, steht auf
einem ganz anderen Blatt und ihm sollte man da nicht vorzugreifen versuchen. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#22 freddie schenk 11:34:50 | Freitag, 19. September 2008
@Joberens Ein Schwangerschaftsabbruch im frühen Stadium jedoch als Mord zu bezeichnet ist schon ziemlich
barbarisch und unredlich. Auch wenn vielleicht zu fundamentalistische Katholiken das noch so oft zu behaupten
und zu vertreten versuchen, ändert das immer noch nichts an den Fakten, die der Gesetzgeber da geschaffen
hat. Sehr geehrter Herr Berens, ich stehe wohl nicht im Verdacht Fundamentalkatholik zu sein. dennoch
muss ich Ihnen entschieden widersprechen. Sie reden schlicht dummes Zeug. Ein Fakt, in diesem Fall, die
Tötiung menschlichen Lebens, ist eine Sache, die Bewertung dieses Faktes, in diesem Fall durch den gesetzgeber,
etwas ganz anderes. Im Übrigen: Auch der Gesetzgeber stellt Abtreibung unter Strafe, weil es Tötung
ist. Er verfolgt diesen Straftatbestand jedoch in bestimmten Fällen nicht. Meine empfehlung an Sie: Wenn
man keine Ahnung hat – einfach mal Klappe halten!
#21 joberens 11:16:45 | Freitag, 19. September 2008
Kunstmaler JA; das ist ja alles schön und gut, was Du da sagst. Ein Schwangerschaftsabbruch im frühen
Stadium jedoch als Mord zu bezeichnet ist schon ziemlich barbarisch und unredlich. Auch wenn vielleicht
zu fundamentalistische Katholiken das noch so oft zu behaupten und zu vertreten versuchen, ändert das
immer noch nichts an den Fakten, die der Gesetzgeber da geschaffen hat. Ich denke die gesetzliche Regelung
ist schon sehr gut durchdacht und auch sinnvoll und wir sollten froh sein, daß Schwangerschaftsabbrüche
so doch nicht mehr illegal, von unqualifizierten Leuten im Hinterstübchen und auch nicht, wie es illegal
nicht selten der Fall war, mit Lebensgefahr für die Frauen. Die beste und ehrlichste Möglichkeit, Abbrüche
zu reduzieren, wäre, wenn man sich amtskirchlich dazu durchringen könnte sich von der Verdammung der
Empfängnisverhütung zu verabschieden. Diese unsinnige Einstellung ist ja nun wirklich nicht das allergeringste
mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Sie ist ganz allein eine äußerst fragliche, unsinnige amtskirchliche
Einstellung resultieren aus der ebenfalls unsinngen feindseligen Einstellung zu ganz normalen, menschlichen
Sexualität. Man sollte endlich darüber nachzudenken und vielleicht einzusehen versuchen, daß man sich
damit auch in gewissem Maße an Schwangrschaftsabbrüchen mit schuldig macht. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik) Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Christ sein in der Politik! 1)Einige meiner Vorposter scheinen der Meinung zu sein, ein Christ könne
jederzeit in jede x-beliebige Partei eintreten, sich auf deren Liste ins Parlament ( oder gar Kabinett)
wählen lassen und dann dort Platz nehmen – z.B. neben einer Pauli, die die Ehe auf 7 Jahre will oder
neben Claudia Roth, die schon die Verringerung der staatlichen Subventionen für Abtreibungen als reaktionäre
Bevölkerungspolitik geißelt und sich mit Homohedonisten solidarisiert, die bei schamlosem CSD-Treiben
Papst, Episkopat und sogar Bibelstellen als homophob diffamieren usw., usf. Sollten einem Leser hier nicht
selber Dutzende von skandalösen Politikerpositionen einfallen, so wäre das ein Zeichen dafür, daß
er von Vernunft, Ethik und Christentum leider noch keine Ahnung hat. 2) Nun, da frägt man sich aber schon,
ob ein Christ verantwortlich handelt, wenn er als Parlamentarier in irgendeiner Fraktion hockt und harrt
und hofft, daß er irgendwann einmal mit seiner christlichen Position zum Zug kommt- was jedoch erfahrungsgemäß
so gut wie nie der Fall ist. Wieder mal eine Legislaturperiode lang Diäten kassiert und ein braves Feigenblatt
für eine unanständige Partei gewesen, das war’s dann! Um das christliche Zeugnis nicht zu verdunkeln,
muß ja ein Christ wohl sich von gewissen Parteigenossen fernhalten, auf daß er mit ihnen nicht in Verbindung
gebracht werde! Oder etwa nicht?
#18 Jesuit † 00:11:34 | Freitag, 19. September 2008
Zur guten Nacht! Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist
mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiß an jedem neuen Tag!
#17 Galatea 23:57:01 | Donnerstag, 18. September 2008
Da der Nitsch nicht so interessant ist, oder so populär, wie er meint, oder weil hier anderes interessanter
erscheint, deswegen aus dem Nitsch-Thread, was Kunst diesen Menschen bedeutet: www.fpoe-krems.at/…os/nitsch-orgie2.gif
#16 joberens 22:48:39 | Donnerstag, 18. September 2008
Frau Merkens Frau Merkens beweist, daß sie eine Frau ist, die mit beiden Füßen auf dem Boden steht,
Weitsicht hat und nicht irgendwo auf Wolke sieben schwebt. Sie befürwortet in keinster Weise Schwangerschaftsabbrüche,
hat aber so viel Bodenhaftung, daß sie eben erkennt, daß es in bestimmten Fällen diese Möglichikeit
eben geben muß. Wer das nicht einsieht ist blauäugig und weit von der Realität entfernt. Es ist auch
irgendwie komisch, daß alle die gegen einen Abruch argumentieren, die betreffenden Frauen vollkommen
zu vergessen scheinen. Keine normale Frau wird aus Jux und Dollerei eine Schwangerschaft abbrechen lassen
sondern, einer solchen Entscheidung dürfte ein langer, harter, gewisssenhafter Kampf mich sich selbst
voran gegangen sein. Die Frauen müssen, wenn es um Sie geht, auch Rechte haben und können nicht auf
willen- und rechtslose Gebärmaschinen (ein Begriff, den ein deutscher Bischof kürzlich wieder aktuell
gemacht hat )reduziert werden. Amtskirchlich sollte man sich da auch mit Kritik zurück halten, denn da
läßt man die Frauen doch ziemlich feige in Stich. Zudem macht man sich für jeden Schwangerschaftsabbruch
verantwortlich, der mit dem Verbleib in der Amtskirchliche in der gesetzlichen Konfliktberatung verhindert
würde bzw. hätte verhindert werden können. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#15 Marcelus 22:02:54 | Donnerstag, 18. September 2008
@wal: Ich habe mich nirgendwo zur Wahl der ÖVP bekannt, und werde das auch sicher nicht tun. Eine Partei
wird immer von den Leuten geprägt, die für diese kandidieren. Wenn für irgendeine im Parlament vertretene
kirchentreue Katholiken kandidieren, sind diese genauso wählbar. Sie können natürlich auch für die
Christenpartei stimmen, nachdem die Masse der übrigen Parteien sich derzeit nur um Wirtschafts-, Sozial-,
Immigrations- und Tierrechtsfragen kümmern. Und in all diesen anderen Fragen gibt es keinen Grund, ausgerechnet
die ÖVP zu wählen, sondern da ist es man, je nachdem, bei SPÖ, den Grünen, FPÖ und BZÖ bei weitem
besser aufgehoben.
An Marcelus u.a. ÖVP Jünger Ich weiß Ihr wollt den Menschen einreden, die Christen kämen ja eh nicht
ins Parlament, oh diese 4 %, die Abtreibung iss ja so schlimm, die ÖVP iss die einzige Alternative, da
wird wenigstens ein bissi was für den Lebensschutz getan, sonst bekommen die Stimmen ja die bösen Linken.
SO EIN BLÖDSINN !! Die ÖVP ist mittlerweile genauso linksliberal wie die SPÖ, die von den Plakaten
grinsenden Führungsleute sind wohl austauchbare ‘Sales-People’, reine Marketing-Produkte. Die Inhalte
der Großparteien sind de facto gleich. Das Anbiedern an den ‘Kleinen Mann’ auch. Alle hören auf ‘Volkes
Stimme’, keiner will mehr richtig führen. Nein, es ist Zeit für neues Leader-Ship. Den Leuten muss gesagt
werden: IHR WERDET MIT EINEM LEBEN IN SÜNDE NICHT GLÜCKLICH. ES IST NICHT NORMAL, DASS 18JÄHRIGE MÄDCHEN
OFT SCHON DREI BIS VIERMAL IHR KIND ‘WEGGEMACHT’ HABEN… Wenn alle Menschen im Lande, die eine Änderung
wollen auch für ‘Die Christen’ stimmen, dann wird es ein neues ‘Leader Ship’ geben. Und dann wird (auch)
der Mord am Ungeborenen in diesem Lande signifikant zurückgehen. Und zwar nur dann.
#12 Elijahu † 19:10:05 | Donnerstag, 18. September 2008
Die Entmenschlichung der Frau in der Industriediktatur Frauen sollen in unserer gottlosen, von der Habgier
der Unersättlichen beherrschten Industriediktatur keine Familien mehr gründen und Kinder bekommen; sie
haben stattdessen dem Arbeitsmarkt und der Industrie stets als willige Arbeitskräfte zur Verfügung zu
stehen. Denn das drückt die Löhne, wenn man die Reservearmee der Arbeitslosen durch das weibliche Geschlecht
vergrössert, und steigert die Gewinne der Vermögenden. Wer es dennoch wagt gegen den Willen der Industriediktatur
eine Familie zu gründen, der kann sich auf ein Leben in Armut gefasst machen, denn in Deutschland wird
eine industriefreundliche Familienpolitik betrieben, bei der Kinder arm machen. Die Kirche schweigt zu
diesen gottlosen Vorgängen, denn die Bischöfe profitieren selbst von den Billigstlöhnern. Stattdessen
errichtet man einen Kindergarten nach dem andern und macht sich zum Handlanger der herrschenden Ideologie.
Ein glückliches und erfülltes Leben als Ehefrau und Mutter wird den meisten Frauen in diesem Lande also
verweigert, weil die Bankenmafia und die Industrie unersättlich sind in ihrer Habgier nach Profit.
#11 Marcelus 18:13:43 | Donnerstag, 18. September 2008
Der Mord am Ungeborenen ist in Österreich verboten Die Parteien, die Österreich seit Jahrzehnten regieren,
lassen den Mord am ungeborenen Menschenleben lediglich nicht durch das staatliche Recht verfolgen, und
das sind mittlerweile sämtliche österreichische Regierungs- und Parlamentsparteien (SPÖ, ÖVP, Grüne,
FPÖ, BZÖ, LIF), und das Verfassungsgericht läßt diese Staatsregenten gewähren. Aus diesem Grund ist
es nur wünschenswert, daß sich gottestreue Katholiken wieder in allen demokratischen Parteien betätigen.
Die Katholiken, die sich derzeit an den zuständigen Stellen befinden, und den Ungeborenenmord gewährenlassen,
wie Kanzler und Innenminister, sind keine gottestreuen Katholiken, sondern wohl Katholiken, aber Katholiken,
die Gottes Gebote mißachten. Eine Partei, die ausdrücklich den Ungeborenenmord im Wahlprogramm hat,
gibt es in den österreichischen Parlamenten nicht. Es gibt nur demokratische Repräsentanten, die aus
den Parteien kommen, und den Ungeborenenmord zulassen, obwohl dieser verboten ist. Leider sind die gottestreuen
Katholiken in der österreichischen Parlaments- und Regierungspolitik mittlerweile nur spärlich gesät.
Der einzige allgemein bekannte gottestreue Katholik ist das Ex-FPÖ-Mitglied Abg.z.NR Ewald Stadler, immerhin
zu Jörg Haiders FPÖ-Zeiten FPÖ-Nationalratsclubobmann. Leider wird die Christenpartei den Sprung in
den Nationalrat wegen der 4-Prozent-Sperrklausel nicht schaffen, aber zumindest Christus, dessen Königreich
auf Erden noch nicht errichtet ist, wird die Mühe der wenigen guten Christen sehen.
#10 Bernd-Jupp 16:54:14 | Donnerstag, 18. September 2008
Die Christen… …man könnte diese Partei auch „Die Rechten“ nennen. Nicht mal bei der FPÖ oder dem
BZÖ kommen sie mit ihren ultra-konservativen Ansichten unter – und das will was heißen. Und im Übrigen:
Wenn sich Frau Merckens als Mutter zweier Kinder hier engagiert, dann hat sie dafür meine volle Hochachtung.
Nur immer mit der einen Thematik – Abtreibung (so schlimm sie ist und so sehr ich sie ablehne), damit
allein lässt sich Politik eben auch nicht betreiben. Die derzeitige Welt- und Finanzlage zeigt dies überdeutlich.
#9 Freinsberg 14:52:51 | Donnerstag, 18. September 2008
Hörmann Karl Hörmann war bis 1953-1986 Professor für Moraltheologie in Wien. Er war sicher kein Linker,
aber vernünftig. Sein „Lexikon der christlichen Moral“ lässt sich auf der Homepage von St. Josef abrufen: www.stjosef.at/index.htm?morallexikon/i…
#7 Freinsberg 14:04:28 | Donnerstag, 18. September 2008
@ Pünktchen Das nicht. Ich wollte nur drauf hinweisen, dass man mit dem Prädikat „Abtreibungspartei“
vorsichtig sein muss. Aber grundsätzlich gilt hier das Kriterium des geringeren Übels, wenn ein komplettes
Abtreibungsverbot nicht durchsetzbar ist. (Zumal ein Abtreibungsverbot wohl dazu führen würde, dass
weiter abgetrieben wird, aber im Geheimen und von Kurpfuscher/inne/n.)
#6 Pünktchen 13:45:18 | Donnerstag, 18. September 2008
Freinsberg Aber bedeutet es denn eine Verringerung des Übels, wenn man das Geschäftsinteresse der Fötentöter
unterstützt, indem man Beratung und Abtreibung in eine Hand legt?
Eine Katholikin, ein Katholik hat Abtreibungen nicht zu regeln! Sie/ er hat diese zu verhindern! Das sage
ich als Frau und Mutter und aktive Politikerin!
#4 Freinsberg 13:39:47 | Donnerstag, 18. September 2008
Abtreibungspartei? Es ist ein Unterschied, ob ein/e Politiker/in sich für die Abtreibung aktiv einsetzt
und sie propagiert oder ob er/sie Gesetze unterstützt, die die Abtreibung regeln. Letzteres darf – so
sagte uns der frühere Wiener Moraltheologe Hörmann – auch ein/e katholische/r Politiker/in, und zwar
unter dem Gesichtspunkt des geringeren Übels.
Widerspruch: Ihr Motto für die Nationalratswahlen lautet „Mut zu Kindern“. kann sie als potentielle Abgeordnete
und Vertreterin einer Abtreibungspartei im Nationalrat nicht in Einklang bringen!l. Thema verfehlt!!!
#2 Andreas_Rau 13:04:57 | Donnerstag, 18. September 2008
Welches Frauenbild steckt denn dahinter? Ihr Motto für die Nationalratswahlen lautet „Mut zu Kindern“.
Es ist unklar, wie sie diesen Slogan als Rechtsanwältin, Mutter zweier Kinder und als potentielle Abgeordnete
und Vertreterin einer Abtreibungspartei im Nationalrat verwirklich will. Ja kann sie keinen Mut zu Kindern
haben und sich für Familie einsetzen, bloß, weil sie berufstätig ist? Welches Frauenbild hat der Autor?
Oder besser welches wünscht er sich? – Eine nicht studierte und vor allem eine Haus- und Kinderfrau?
Sie setzt sich nicht gegen die Fristentötung ein… Was soll es denn heißen? Wer nicht für uns ist,
ist gegen uns? Sie hat für sich entschieden, Kinder zu bekommen und groß zu ziehen. Hut ab!