Evolution
Auf den Pfaffen gekommen
Ein sicheres Zeichen, daß die Evolutionsideologie aus dem letzten Loch pfeift, ist die Tatsache, daß sie jetzt Einzug in den Vatikan hält.
Vatikan bei Nacht
Vatikan bei Nacht
© Cris Pierry, CC
(kreuz.net) Vom 3. bis zum 7. März des nächsten Jahres gibt es in Rom eine Reihe von Anlässen zum 150. Jahrestag der Veröffentlichung des Buches „The Origin of Species“ des Evolutionsideologen Charles Darwin († 1882).

Organisatoren sind der päpstliche Kulturrat, die römische Jesuitenuniversität Gregoriana und die katholische Universität Notre Dame im US-Bundesstaat Indiana.

Bei den Veranstaltungen erhalten evolutionskritische Thesen wie das Intelligent Design oder der Kreationismus keinen Platz.

Das erklärte der US-Nachrichtendienst ‘Catholic News Service’ am 16. September.,
Nach Angaben von Pater Marc Leclerc – Jesuit und Philosophieprofessor an der Gregoriana – wollten die Organisatoren eine Konferenz auf die Beine bringen, die „strikt naturwissenschaftlich“ sei.

Es gehe darum, die Philosophie und Theologie mit den „letzten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen“ zusammenzubringen.

Es sei darum nicht möglich, Argumente, die nicht in einem kritischen Sinn als Naturwissenschaft, Philosophie oder Theologie definiert werden könnten, in den Dialog einzubeziehen:

„Darum haben wir nicht daran gedacht, Unterstützer des Kreationismus und des Intelligent Design einzuladen.“

Erzbischof Gianfranco Ravasi – Präsident des päpstlichen Kulturrates – versuchte bei der Vorstellung des Kongresses, die ideologische Ausrichtung der Veranstaltung als Mittelposition hinzustellen und erklärte, daß „das andere Extrem der Evolutionsdebatte“ – Vertreter von „überwissenschaftlichen Konzepten der Evolution und der natürlichen Auslese“ – ebenfalls nicht eingeladen worden seien.

Der Erzbischof erklärte, daß die Evolutions-Ideologie mit den Lehren der katholischen Kirche und der Bibel angeblich vereinbar sei.

Der Laie Gennaro Auletta – Philosophieprofessor an der Gregoriana und Leiter des Projektes – gab sich moralisierend: Er hoffe, daß der Kongreß den Theologen und Philosophen helfen werde, „ein bißchen demütiger zu sein und zu lernen, dem ein bißchen besser zuzuhören“, was die Naturwissenschaft über Mensch und Welt offenbare.
      
61 Lesermeinungen
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#63   Peter-Pan   18:51:19 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu
Dann erklären sie uns mal wie der Kommunismus entstehen konnte, wenn es den Menschen der Unterschicht im demokratischen Kapitalismus so viel besser ging als im Mittelalter.
Das macht auf so wenigen Ebenen Sinn, dass ich gar nicht wüsste, wo ich anfangen soll. Der Kommunismus ist in keiner Demokratie entstanden, zu Marx und Engels Zeiten herrschte noch Monarchie, auch die kommunistischen Regime in Russland und China gingen aus gestürzten Monarchien hervor.
Und ganz sicher hatte sich die Evolution als wissenschaftliche Lehre noch nicht durchgesetzt.
Ziemlich wirr das hier.
Ähnlich wie die Rassenlehre unter den Nazis.
Rassismus ist entsetzlich, war aber kaum eine Idee der Nazis. Rassismus hat es schon lange vorher gegeben. Lange bevor irgendjemand in Europa die Genesis anzweifelte.
Der Sozialdarwinismus ist die Ideologie des Teufels und seiner menschenverachtenden 666er-Bande, mit der sie die Völker der Erde in den Staub treten wollen. Die Evolutionstheorie aber ist der Steigbügelhalter des Sozialdarwinismus.
Soso, warum ist der Teufel dann nicht bei den christlichen Herrschern vor Gottes Gnaden geblieben. Das hat viel besser funktioniert ;-).
Aber sie als Deutscher haben aus der jüngeren Geschichte anscheinend nichts gelernt. Schon ein bischen arm sowas. Hätten sie in der Schule mal besser aufgepasst.
Habe ich, gerade dort habe ich schließlich zuerst von der Evolution gehört. Mir scheint, Sie haben den Punkt dieser ganzen Diskussion aus den Augen verloren.
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#62   Elijahu †   18:31:18 | Sonntag, 21. September 2008
Schon klar, schon klar, früher war alles schlecht, der Sozialdarwinismus macht alles gut
„Tatsache ist, in den Epochen vor Darwin ging es der Unterschicht im Allgemeinen noch wesentlich schlechter als im zwanzigsten Jahrhundert“
Dann erklären sie uns mal wie der Kommunismus entstehen konnte, wenn es den Menschen der Unterschicht im demokratischen Kapitalismus so viel besser ging als im Mittelalter. Hat das vielleicht etwas mit der von ihnen totgeschwiegenen Pauperisierung während der Industrialisierung zu tun, die die Massen, die vorher in bescheidenem Wohlstand gelebt haben, bis zum Hungertod verarmen liess? Die Entwicklung geht heute wieder genau in dieselbe Richtung,und welch Überraschung: die Evolutionstheorie erlebt gleichzeitig ungeahnte mediale Höhenflüge, sie wird mal wieder zum Tabernakel der wissenschaftlichen Diskussion erhoben.
Ähnlich wie die Rassenlehre unter den Nazis.
Aber war schon alles nicht so schlimm damals, nicht wahr.
Der Sozialdarwinismus ist die Ideologie des Teufels und seiner menschenverachtenden 666er-Bande, mit der sie die Völker der Erde in den Staub treten wollen. Die Evolutionstheorie aber ist der Steigbügelhalter des Sozialdarwinismus.
Aber sie als Deutscher haben aus der jüngeren Geschichte anscheinend nichts gelernt. Schon ein bischen arm sowas. Hätten sie in der Schule mal besser aufgepasst.
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#61   Peter-Pan   18:17:56 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu
Ne, is schon klar. Sozialdarwinismus ist eine Erfindung von glaubenstreuen Christen (die den Sozialdarwinismus dann später bekämpfen), die damit den Rest der Weltbevölkerung unterdrücken wollen.
Sie verstehen nicht. Die Idee des Sozialdarwinismus als Übel verursachende Ideologie ist von Ihnen. Tatsache ist, in den Epochen vor Darwin ging es der Unterschicht im Allgemeinen noch wesentlich schlechter als im zwanzigsten Jahrhundert (als die Evolution nach und nach anerkannt wurde).
Nun widerspricht die Evolution aber zutiefst Ihrem Weltbild und Ihrer Überzeugung. Also muss Sie mit etwas zutiefst Schlechtem und Verdammenswertem assoziiert werden. Natürlich, das Leid, die Armut und jede Form von Machtmissbrauch – alles muss auf eine wissenschaftliche Überzeugung zurückgehen, die Sie nicht ertragen können.
Nur, all das hat es schon lange vor Darwin gegeben – und zumeist noch viel, viel schlimmer als heute. Huh, wie geht das?
Unterdrückung und Ausbeutung gehen nicht darauf zurück, dass die Menschen angefangen haben, an die Entstehung der Arten zu glauben. Oder daran, dass in der freien Natur „Survival of the fitest“ herrscht. Denn das wussten sie schon lange vorher.
Natürlich wurde auch die Evolution schon instrumentalisiert und auf Sozialstrukturen angewandt. Wo ist Ihr Problem. Sie geben frei zu, dass das mit dem Christentum fast während der gesamten christlichen Geschichte geschehen ist, wollen aber nicht, dass daraus auf das Christentum selbst geschlossen wird.
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#60   Elijahu †   17:56:03 | Sonntag, 21. September 2008
Reden sie doch nicht so als wären sie gerade erst vom Baum geklettert
„Sozialdarwinismus ist eine Erfindung von Menschen wie Ihnen“
Ne, is schon klar. Sozialdarwinismus ist eine Erfindung von glaubenstreuen Christen (die den Sozialdarwinismus dann später bekämpfen), die damit den Rest der Weltbevölkerung unterdrücken wollen.
Das ist die wissenschaftliche „Logik“ der Anhänger der Evolutionstheorie. Was soll man dazu noch sagen.
„Als das Christentum noch unangefochten herrschte“
Wie oft soll ich mich noch wiederholen? Das Christentum hat in der Geschichte der Menscheit NIEMALS unangefochten geherrscht, sondern wurde allenfalls geduldet, und in den meisten Epochen – so im Mittelalter und auch heute noch – von den quasiheidnischen Machthabern VEREINNAHMT und INSTRUMENTALISIERT.
Jesus Christus hat gesagt: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, und bis zum Tag des Jüngsten Gerichts – dem Letzten Tag dieses Weltzeitalters – wird sich die Königsherrschaft Gottes nicht einmal annähernd in der Welt verwirklichen lassen. Bis dahin hat Gott noch Geduld mit uns, auch mit den verblendeten Anhängern der Evolutionstheorie.
Erst durch die massive Ausgiessung des Heiligen Geistes am Letzten Tag und die Aussonderung der Bösen aus der Herde Gottes durch Gott selbst wird sich das Reich des Friedens in der Welt verwirklichen lassen. Eine weltliche Theokratie ist schlicht nicht zu verwirklichen ohne das Eingreifen Gottes selbst, und wurde auch niemals verwirklicht in der Geschichte des Christentums.
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#59   Peter-Pan   16:50:25 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu
Sozialdarwinismus ist eine Erfindung von Menschen wie Ihnen, die versuchen bestehendes Unrecht (oder was immer sie gerade dafür halten), von Meinungen, Ansichten und Weltbildern abzuleiten, die Ihrem eigenen widersprechen. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun.
Als das Christentum noch unangefochten herrschte, gab es weit mehr Unrecht als heute. Und schauen Sie nur, wie Sie das Christentum in Schutz nehmen.
Warum wettern sie also auf der einen Seite gegen die Zustände im Mittelalter, und verteidigen auf der anderen Seite ebendieselben Zustände, die 60 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus hier in Deutschland wieder aufleben?
Welche Zustände denn? Natürlich gibt es Unrecht, Armut und Leid. Aber nicht annähernd soviel wie im dritten Reich oder in den Epochen davor?
Eben schrieben Sie: Das Verhungern von Menschen sei ein Vorgang der in einem christlichen Staatswesen niemals vorkommen würde. Doch den Beleg bleiben sie schuldig. Weise ich Sie darauf hin, dass so etwas und weit Schlimmeres in christlichen Staatswesen sehr wohl vorkommt, erklären Sie kurzerhand, dass das ja nicht wirklich christliche Staaten waren. Nennen Sie Ihr Beispiel, wenn Sie eins haben.
Evolution ist eine Wissenschaft, die die Entstehung der Arten erklärt. Alles andere interpretieren Sie und Ihresgleichen hinein. Denn was Ihrem Weltbild nicht entspricht, muss schließlich böse und verdammenswert sein.
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#58   wunderkind3   16:49:18 | Sonntag, 21. September 2008
@peter pan
ich stimme dir voll und ganz zu.
nur beim holocaust kann ich nicht ganz zustimmen. der massenmord an den europäischen juden wurde ja auch mitunter dadurch begründet das sie als volk versuchen andere völker zu unterwandern und zu vernichten.
dem entsprechend also ein „kampf auf leben und tod“ gegen die juden. – also das überleben des stärkeren.
so oder ähnlich dachten wohl die führenden nazis.
wobei noch nicht mal gesagt werden aknn ob sie sich von darwins theorie bei diesem schwachsinn haben „inspirieren „ lassen oder ob die krummen hirnwindungen dieser leute das selber ausgeheckt haben.
aber die ähnlichkeit zum sozialdarwinismus ist nunmal nicht zu leugnen.
auch der massenmord an behinderten, zigeunern, homosexuellen usw. wurde ja so begründet. die nazis waren der absurden meinung so könne man ein „reines“ volk schaffen/ erhalten.
ach ja, abschließend: der sozialdarwinismus ist eine ideologie wie antisemitismus auch. die evolutionstheorie ist eine wissenschaftliche herrangehensweise an die entwicklung des lebens. als solche haben sie nichts miteinander zu tun.
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#56   Elijahu †   16:38:00 | Sonntag, 21. September 2008
Das Tandem des Grauens: Evolutionstheorie und Sozialdarwinismus
Im Mittelalter gab es keine Theokratie, die Kaiser vereinnahmten und manipulierten den christlichen Glauben gegen den Willen der Heiligen Gottes. Historischer Beweis: die Simonie des Mittelalters und die Investurstreitigkeiten zwischen Papst und Kaiser.
Der Papst war niemals weltlicher Herrscher über ganz Europa, die Kaiser mussten lediglich pro forma den christlichen Glauben anerkennen – weil er sich mit Gewalt schlicht nicht ausrotten liess.
Heute will man das gleiche Unrecht, das die weltlichen Herrscher des Mittelalters begangen haben, uns mit dem Sozialdarwinismus aus Beobachtungen der Natur mithilfe der Evolutionstheorie abgeleitet als rechtschaffenes Handeln verkaufen. Der mit der Evolutionstheorie begründete Sozialdarwinismus ist die Ideologie der Reichen und Mächtigen, mit der man das christliche Menschenbild aus den Köpfen der Bevölkerung verdrängen will.
Warum wettern sie also auf der einen Seite gegen die Zustände im Mittelalter, und verteidigen auf der anderen Seite ebendieselben Zustände, die 60 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus hier in Deutschland wieder aufleben?
Wenn sie wirklich das Mittelalter so schlimm fänden, dann müssten sie erst recht gegen den Sozialdarwinismus und seine Vorhofwissenschaft, die Evolutionstheorie, sein. Denn dieses Tandem des Grauens ist ein Rückfall in die finsterten und barbarischten Kapitel der Menschheitsgeschichte.
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#55   Peter-Pan   16:18:05 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu
Sozialdarwinismus als politische Ideologie kam erst mit Darwin auf, kann also schlecht als Erklärung für die Zustände im Mittelalter dienen, mein Bester.
Mein Punkt. Warum haben all diese Dinge die sie im angeblichen „Sozialdarwinismus“ beobachten wollen, in der Blütezeit des Christentums tausend mal besser funktioniert: Unterdrückung, Ausbeutung, offene Versklavung ganzer Völker.
Vor Darwin und streng christlich funktionierte all das fantastisch. Viel besser als heute.
Siehe Holocaust: sozialdarwinistisch motiviert.
Der Holocaust war keineswegs sozialdarwinistisch motiviert. Auch wenn dieser bizarrer Erklärungsversuch gelegentlich herangezogen wird. Der Holocaust fußte auf einem Jahrhunderte alten christlichen Antisemitismus, dem auch Hitler verfallen war und den er sich bei seinen Landsleuten zunutze machte.
Mir persönlich sind zwei Fälle aus den letzten Jahren bekannt, in denen der deutsche Staat Menschen einfach verhungern liess. DAS ist Sozialdarwinismus pur und in einem christlichen Staatswesen undenkbar.
In welcher makaberen, bizarren Welt Sie leben müssen. In welchem christlichen Staatswesen war das undenkbar. Im heiligen römischen Reich deutscher Nation, einem katholischen Staat, verhungerten ganze Familien, ganze Gemeinschaften, fielen ganze Landstriche der Willkür ihrer christlichen Herrscher zum Opfer.
Die Unterschicht, die „Schwachen“ sollen sich nicht fortpflanzen.
Schwachsinn. Die Unterschicht ist am kinderreichsten.
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#53   Elijahu †   15:42:34 | Sonntag, 21. September 2008
Der im Blendlicht der Evolutionstheorie stehende Sozialdarwinismus kennt keine Gnade
Sozialdarwinismus als politische Ideologie kam erst mit Darwin auf, kann also schlecht als Erklärung für die Zustände im Mittelalter dienen, mein Bester.
Betrachten sie mal einfach den zivilisatorischen Stand einer beliebigen nicht-missionierten Bevölkerungsgruppe im frühen Europa, und dann vergleichen sie das mal mit dem zivilisatorischen Stand im Mittelalter. Die Kirche hat den Völkern das Licht der Zivilisation erst gebracht, der von der Evolutionstheorie vorbereitete Sozialdarwinismus aber ist ein Rückfall in die schlimmste Barbareien der Menschheitsgeschichte.
Siehe Holocaust: sozialdarwinistisch motiviert.
Siehe die Pauperisierung der Massen in der Industrialisierung bis zum Tod durch Hunger, die wir heute wieder erleben können: sozialdarwinistisch motiviert. Mir persönlich sind zwei Fälle aus den letzten Jahren bekannt, in denen der deutsche Staat Menschen einfach verhungern liess. DAS ist Sozialdarwinismus pur und in einem christlichen Staatswesen undenkbar.
Siehe das Abtreibungsunwesen mit seinen katastrophalen gesamtgesellschaftlichen Folgen: sozialdarwinistisch motiviert. Die Unterschicht, die „Schwachen“ sollen sich nicht fortpflanzen.
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#52   Peter-Pan   15:24:14 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu
Ein drolliger kleiner Fantast sind Sie. Unliebsame Ansichten müssen in Ideologien umgedichtet und mit bösen Absichten verknüpft werden, damit ihr Weltbild heil bleibt. Damit Ihre Wahrheit auch weiter die gute Wahrheit bleibt.
Nur: Das was Sie unter Sozialdarwinismus verstehen, hat rätselhafter in der Machtblühte des Christentums tausend mal besser funktioniert als in den hundertfünzig Jahren, die seit der „Entstehung der Arten“ vergangen sind.
Damals waren die Herrscher „vor Gottes Gnaden“ noch Allmachtsgestalten, die mit dem Volk, ihrem persönlichen Eigentum, verfahren konnte, wie es ihnen beliebte – und das auch taten. Unterdrückung und Ausbeutung auf einer Ebene wie wir es uns kaum vorstellen können, in einer Welt in der Adel und Klerus tun und lassen konnten, was sie wollten.
Wie bringen Sie das mit Ihren Weltbild in Einklang?
P.S.:
Der Darwinismus…
…erhebt ja hinter vorgehaltener Hand auch gar nicht den Anspruch wissenschaftlich zu sein.
Vom Darwinismus reden in übrigen Sie. Ich sprach der Evolution, einer Wissenschaft, an deren Erforschung Abertausende Wissenschaftler beteiligt waren und sind. Die Evoultion hat Darwin lange überlebt und ist so wissenschaftlich wie es nur geht.
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#51   Elijahu †   15:10:55 | Sonntag, 21. September 2008
Der Darwinismus…
…erhebt ja hinter vorgehaltener Hand auch gar nicht den Anspruch wissenschaftlich zu sein.
Es geht ja nur darum, den Schein der Wissenschaftlichkeit zu wahren, damit die Evolutions-„Theorie“ auch weiterhin als Einstiegsdroge zur wahren heiligen Lehre der Evolutionsjünger dienen kann: dem Sozialdarwinismus, mit dem sich wunderbar solche Dinge wie die Unterdrückung und Ausbeutung der Ärmsten der Armen und die Ausrottung ganzer Völker (siehe damals Holocaust und heute der „Krieg gegen den Terror“) rechtfertigen lassen.
Jeder der noch klar im Kopf ist muss sich bewusst machen, dass die Evolutionstheorie die Vorhofwissenschaft des Sozialdarwinismus ist, und dass dies von den Mächtigen und Reichen im Raubtierkapitalismus politisch gewollt ist. Darum drängt diese verblendete Ideologie wieder mit Macht in die Schulbücher und will dabei noch die Schöpfungslehre aus ebendiesen streichen lassen.
Denn der barmherzige Gott und sein heiliges Lamm Jesus Christus waren den Sozialdarwinisten schon immer ein Dorn im Auge.
Die Evolutionstheorie beherrscht die Fakultäten also auch, obwohl sie nur vordergründig wissenschaftlich ist, vergleichbar mit der „Rassenlehre“ der Nazis, die damals den Ton angab an den Universitäten. Weil es politisch so gewollt ist.
Das wirkliche peinliche aber ist, dass Rom diese verblendeten Narren auch noch hofiert. Das ist der eigentliche Skandal.
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#50   Peter-Pan   14:56:01 | Sonntag, 21. September 2008
@Marcelus
Keine Quelle also, huh. Wie überraschend.
Sie behaupteten, dass der Übergang von einer Spezies zu anderen auf einen Eltern-Nachwuchs-Übergang fällt.
Was eine radikale Vereinfachung und so auch nicht die Lehre der Evolution ist, weshalb Sie es auch nicht als solche belegen können.
Belassen Sie aber bitten Darwinisten deren Lehre, und lesen Sie deren Glaubensbuch, wenn Sie deren Dogmen schon leugnen, und als deren Lehre ausgeben.
Evolution ist keine Religon und schon gar nicht gibt es ein Glaubensbuch. Vermutlich beziehen Sie sich auf Darwins „Entstehung der Arten“.
Aber sehen Sie, hier ist ja er maßgebliche Unterschied zum Ihren eigenen Fantastereien. Heilige Schriften müssen unter allen Umständen für alle Zeit heilig, wahr und unveränderlich sein. Wissenschaftliche Arbeiten nicht.
Und die Evolution ist eine Wissenschaft, an der seit hundertfünfzig Jahren Abertausende von Wissenschaftlern gearbeitet haben. Darwin brachte den Stein ins Rollen, aber niemand behauptet, dass all seine Worte in Stein gemeißelt sein, dass er unfehlbar war und in allem Recht hat. Gott behüte ;).
In vielen Details wurden Darwins Erkenntnisse längst überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht. Sein Buch wird von keinem Evolutionswissenschaftler heute als fehlerfrei und perfekt bezeichnet werden.
Wenn Sie schon über Evolution herziehen, informieren Sie sich richtig und vor allem: Bringen Sie sich auf den neusten Stand.
@Elijahu
Nennen Sie mal einen dieser geopferten Heiligen. Neugierig.
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#49   Marcelus   14:45:33 | Sonntag, 21. September 2008
@JMX: Affen fressen Bananen,
ob in freier Wildbahn oder im Zoo ist egal.
Bananen gibt es aber nicht nur dort, wo diese angeblich herstammen, Sie Dummschwätzer,
oder gibt es Kartoffeln und Mais auch nur in Amerika, weil das aus Amerika kommt.
Wenn das alles ist, was der Darwinismus noch aufbieten kann, dann müßte der ja als Fakultätslehre bald abdanken.
Aber vielleicht hat er das ja bereits, nachdem Pseudodarwinisten auf Anfrage nur mehr kreationistische Meinungen von sich geben.
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#48   JMX   14:41:39 | Sonntag, 21. September 2008
Märchenonkel
In der Hölle gibt es keine Bananen. Das sollte sich jeder der glaubt, von Affen abzustammen mal durch den Kopf gehen lassen.
Menschenffen essen in freier Wildbahn keine Bananen. Die Banane stammt übrigens ursprünglich aus Südostasien und kam erst nach ihrer Domestizierung durch den Menschen nach Afrika.
Blöd, wenn man so deutlich seine Ignoranz zeigt, gell Marcelus?
Die Leugnung, Arten brächten keine anderen Arten hervor, das ist die Lehre des Kreationismus, und auch das, was wir an der Welt wissenschaftlich
beweisen können.
Dann beweis mal. Du kannst dann auch gleich die Existenz deines Märchenonkels beweisen… :-S
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#47   Elijahu †   14:38:30 | Sonntag, 21. September 2008
„Darwin in Hell“
Blut können sie da unten saufen, das Blut der Heiligen dass sie immer wieder vergossen haben in ihrem Evolutionsideologiewahn.
Und sich gegenseitig das Fleisch von den Knochen fressen, wie es ihrem sozialdarwinistischen Wesen entspricht: „Fressen und gefressen werden“ halt.
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#46   Marcelus   14:35:32 | Sonntag, 21. September 2008
@Peter-Pan der Kreationist: Andere Arten, die nicht andere Arten hervorbringen,
das ist eben Kreationismus, und nicht Darwinismus.
Belassen Sie aber bitten Darwinisten deren Lehre, und lesen Sie deren Glaubensbuch, wenn Sie deren Dogmen schon leugnen, und als deren Lehre ausgeben.
Die Leugnung, Arten brächten keine anderen Arten hervor, das ist die Lehre des Kreationismus, und auch das, was wir an der Welt wissenschaftlich beweisen können.
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#45   Peter-Pan   14:32:52 | Sonntag, 21. September 2008
@Marcelus
Etwas peinlich, daß Sie das leugnen.
Nein, peinlich ist, dass Sie darauf beharren. Denn es zeigt, dass Sie von dem, was Sie kritisieren, keine Ahnung haben.
Zunächst einmal: Ja, natürlich bringen Tiere andere Tiere hervor. Was Sie meinen, ist vermutlich, dass eine Tierart eine andere Tierart hervorbringt.
Das ist aber so nicht die Lehre der Evolution. Tierarten verändern sich, oft über einen Zeitraum von Millionen von Jahren, passen sich nach und nach geänderten Bedingen und neuen Lebensumständen an. Es ist in diesem Zusammenhang kaum von einem Übergang von einer Spezies zu anderen im Hinblick auf einen Eltern-Nachwuchs-Übergang zu sprechen.
Kein Saurier hat einen Vogel (bzw. das was wir heute unter einem Vogel verstehen) zur Welt gebracht. Wird von keinem Evolutionswissenschaftler behauptet!
Aber wenn Sie auf Ihren Standpunkt bestehen, dann nennen Sie einen Fachmann, eine Fachfrau im Bereich der Evolutionswissenschaft, die das genau so, wie sie es sagen, unterstreicht.
@Elijahu
In der Hölle gibt es keine Bananen. Das sollte sich jeder der glaubt, von Affen abzustammen mal durch den Kopf gehen lassen.
1. Woher wissen Sie das? Eigene Erfahrung? Hat man da unten gar Internetanschluss?
2. Der Mensch stammt nicht vom Affen ab, sondern teilt sich mit ihm nur gemeinsame Vorfahren. Ein Konzept, offensichtlich zu anspruchsvoll für Sie.
3. Was ist Ihr Punkt?
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#44   Marcelus   14:28:37 | Sonntag, 21. September 2008
Die Hölle wird nach der physischen Auferstehung
auch ein physisches Reich sein,
aus dem es durch göttlichen Entscheid kein Entrinnen mehr geben wird.
Wie dieses physische Höllenreich beschaffen sein wird, können wir deshalb nicht genau sagen,
und ob es dort auch Essen geben wird oder nicht.
Wahrscheinlich Essen nur, um die Höllenbewohner zu quälen.
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#43   JMX   14:27:41 | Sonntag, 21. September 2008
Das nennt man gemeinhin Fortpflanzung bzw. Geburt (Säugetiere)
du Schlaumeier. :-S
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#42   Elijahu †   14:25:58 | Sonntag, 21. September 2008
Blubb-blubb-bla
In der Hölle gibt es keine Bananen. Das sollte sich jeder der glaubt, von Affen abzustammen mal durch den Kopf gehen lassen.
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#41   Marcelus   14:19:39 | Sonntag, 21. September 2008
Das ist keine Vereinfachung, sondern die tatsächliche Lehre der Evolutionslehre
Etwas peinlich, daß Sie das leugnen.
ein Tier bringe ein anderes Tier hervor,
Noch einmal, dass ist eine lächerliche Vereinfachung der Evolution. Das ist so nicht das, was die Wissenschaft lehrt.
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#40   Peter-Pan   14:17:16 | Sonntag, 21. September 2008
@Marcelus
ein Tier bringe ein anderes Tier hervor,
Noch einmal, dass ist eine lächerliche Vereinfachung der Evolution. Das ist so nicht das, was die Wissenschaft lehrt.
also daß am Anfang eines Krokodils ein Saurier stand.
Das Vogelbeispiel ist sehr viel nahe liegender. Die Vögel sind Nachfahren der Saurier, so wie Mensch und Affe im evolutionären Sinne Vettern mit gleichen Vorfahren sind.
Stört Sie das? Klingt nicht so toll, wie Ebenbild Gottes, hm?
Und die Mehrheit der Welt glaubt alles, was man ihnen nur oft genug von den Schulbänken an erzählt,
Die Mehrheit der Welt hat aus historischer Sicht nie eine Schulbank gedrückt. Geglaubt haben Sie in der Tat was ihnen Obrigkeit und Klerus eingetrichtert haben. Früher noch viel eher als heute.
Seien Sie dankbar dafür, denn wen dem nicht so wäre, wäre das Christentum noch heute eine kleine jüdische Sekte.
nicht unbedingt ein Beweis für eine Theorie, egal welcher Art.
Bewiesen und belegt ist die Evolution hunderttausendfach. Aber die Beweise akzeptieren Sie nicht und werden Sie nicht akzeptieren.
Es ist ja soviel schlüssiger, einen Haufen widersprüchlichen Kram in einer Jahrtausendealten Schrift für bare Münze zu nehmen.
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#39   Marcelus   14:05:11 | Sonntag, 21. September 2008
@Peter-Pan: Die Evolutionslehre lehrt,
ein Tier bringe ein anderes Tier hervor,
und das gilt auch für eine lange Tierartenkette, mit geringfügigen Änderungen:
Mittelpunkt bleibt die unbeweisbare und auch gar nicht beweisbare Idee eine Außerartsmodifikation,
also daß am Anfang eines Krokodils ein Saurier stand.
Und die Mehrheit der Welt glaubt alles, was man ihnen nur oft genug von den Schulbänken an erzählt,
nicht unbedingt ein Beweis für eine Theorie, egal welcher Art.
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#38   Peter-Pan   13:59:02 | Sonntag, 21. September 2008
@Marcelus
Wollen Sie alle Welt zwingen, den Unsinn zu glauben, andere Arten gebären völlig andere Arten.
Erstens ist das kein Unsinn, zweitens eine absurde Vereinfachung des ganzen Evolutionskonzepts und drittens ist es völlig unnötig alle Welt dazu zu zwingen, an die Evolution zu glauben.
Das tun die meisten ohnehin.
Ein Affe bleibt immer ein Affe,
und ein Saurier immer ein Saurier,
das wird immer so bleiben,
Die Saurier sind lange ausgestorben und in Ihrem Beispiel, über Dinge die immer so bleiben werden, also fehl am Platz. Zweitens behauptet die Evolution nicht, dass sich ein Lebewesen in ein anderes verwandelt, sondern spricht von einem langsamen Transformationsvorgang über viele, viele Generationen.
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#37   Marcelus   13:24:56 | Sonntag, 21. September 2008
@JMX: Argumente werden nicht falsch, nur weil diese bereits früh erkannt wurden
Wollen Sie alle Welt zwingen, den Unsinn zu glauben, andere Arten gebären völlig andere Arten.
Ein Affe bleibt immer ein Affe,
und ein Saurier immer ein Saurier,
das wird immer so bleiben,
auch wenn Affen und Saurier gemeinsame Merkmale haben,
so viele alle Landtiere.
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#36   JMX   13:21:58 | Sonntag, 21. September 2008
Das ist das beste was du aufbieten kannst?
Im folgenden eine recht gute Widerlegung der ET sowie der theistischen ET, also des Kompromisspakets zwischen Schöpfung und Evolution, dass von der VII-Kirche geschnürt wird:
www.ge-li.de/…ion-wissenschaft.htm
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Das ist nur eine weitere Kreationistenpage, die uralte Kreationistenvertreter und -meinungen (Gitt, etc.) wiederkäut, die üblichen Statistik“argumente“ bringt.
Sieh an, der Prof. Dr. Svilenko ist Mediziner und Theologe (Apologet!), also ein völlig unvoreingenommener Akademiker (Wissenschaftler ist der nicht). Dann noch ein Studienrat im Ruhestand und ein Dipl.-Ing. (welches Fach?). Interessant, daß sich bei den Kreationisten so viele Ings. finden – woran das wohl liegt? o.O
Daß du die SZ „Abstimmung“ für repräsentativ hältst spricht Bände über dein Verständnis von Statistik und „Meinungsbildung“ im Internet.
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#35   santa rita   15:55:44 | Samstag, 20. September 2008
ET im Vatikan
Dass der Evolutionsaberglaube in den Vatikan einmarschiert, liegt doch ganz auf der Linie des grossen Abfalls und der Prophezeiung von La Salette, dass Rom den Glauben verlieren und zum Sitz des Antichristen werden wird.
Die VII-Herrlichkeiten glauben mal wieder hart am Zeitgeist zu segeln, sollten sich aber nicht täuschen:
Nach einer Umfrage der Süddeutschen glauben nur noch 9 % an die ET.
www.sueddeutsche.de/…esult/index.html/603?recount_pollId…
Es sieht vielmehr ganz so aus, dass die Kirche benutzt wird, der abgetakelten ET neue Glaubwürdigkeit zu verleihen.
Im folgenden eine recht gute Widerlegung der ET sowie der theistischen ET, also des Kompromisspakets zwischen Schöpfung und Evolution, dass von der VII-Kirche geschnürt wird:
www.ge-li.de/…ion-wissenschaft.htm
Redaktion benachrichtigen
#34   Peter-Pan   12:42:04 | Samstag, 20. September 2008
@solideo
Was verstehen Sie den unter Nächstenliebe?Dem Drogenabhängigen etwa die Drogen zu beschafen(wei er doch so leidet?)?
Mitunter ist ein langsamer Entzug schon mal die einzige Möglichkeit einem Abhängigen zu helfen. Und in dem Fall wäre es tatsächlich eine mitfühlende Tat, ihm Drogen zu geben.
Aber das nur nebenbei. Wie kommen Sie jetzt auf dieses Beispiels. Wie kommen Sie auf Drogenabhängige und wie Mitgefühl ihnen gegenüber aussehen soll? Was hat das mit dem Thema zu tun.
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#33   solideo   11:20:48 | Samstag, 20. September 2008
An Protestant
Seit wann hat der Name Lutheraner etwas mit Nächstenliebe zu tun ???!!!Was verstehen Sie den unter Nächstenliebe?Dem Drogenabhängigen etwa die Drogen zu beschafen(wei er doch so leidet?)?
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#32   Protestant   21:42:42 | Freitag, 19. September 2008
@peter-pan
Man sollte Lutheraner nicht so ernst nehmen, er ist nämlich nicht das, was sein Name verheißt!
Von Toleranz und Nächstenliebe keine Spur, ich denke, er kennt Luther nur vom Hörensagen! Oder er will ganz einfach als“Fake“ provozieren!
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#31   Gotthard   21:39:37 | Freitag, 19. September 2008
@HeinrichvO
aber Sie haben dem Herrgott zugeschaut wie er die Welt erschaffen hat.
also Heinrich, zumindest habe ich in einem Studium mit Diplom dem Herrgott auf die Finger geschaut, wie seine Schöpfung funktioniert.
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#30   Peter-Pan   21:38:03 | Freitag, 19. September 2008
@J-M-X
Terry Pratchett – Schweinsgalopp
Ja, den kenn ich ;). Pratchett ist großartig. Frage mich wann Nation hier erscheint…
@Elijahu
Aber lustig machen kann man sich über euch allemal.
Auch wenn Sie’s noch nicht gemerkt haben: Die guten Witze gehen alle auf Ihre Kosten.
@Lutheraner
70% der Aids-Infizierten weltweit sind Homosexuelle. 30% Drogenfreak und Prostituierte!
Blablabla. Sie sind abstoßend Lutheraner. Ich habe schon Aids-Infizierte gekannt, die weder das eine noch das andere waren, aber die haben in Ihrem kümerlichen Weltbild vermutlich keinen Platz oder müssen doch in irgendeiner Weise dem Bösen verfallen sein.
Das faszinierende ist doch: Wenn Sie recht hätten, gäbe es für Sie ja gar kein echtes Problem. Dann würden sich die Unmoralischen und Verwerflichen kurzerhand selbst auslöschen, während gute Menschen – gute Christen vielmehr – mit Aids nie in Berührung kämen.
Der wird sich zurücklehnen und als leuchtender Prophet ausgeben: Ich war im Widerstand.
Sehen Sie, Sie unterstreichen meinen Punkt. Ich war noch nie auf eine Homosexuellen-Demo, habe keine begünstigenden Gesetzesentwürfe eingebracht oder sonst was. Ich habe nur einfach nichts gegen Schwule und Lesben – und finde sie sollten ebenso mit Würde und Anstand behandelt werden wie jeder andere das auch gerne möchte. Schon bin ich für Sie ein Ideologe – ein „Prophet“ gar.
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#29   HeinrichvonOfterdingen   21:34:45 | Freitag, 19. September 2008
Lieber JMX,
wenn so was von Ihnen aus der Anstalt kommt, dann kann ich nur mit den Achseln zucken!
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#28   JMX   21:33:09 | Freitag, 19. September 2008
HvNull
Na klar Gotthard,
aber Sie haben dem Herrgott zugeschaut wie er die Welt erschaffen hat. Wenn Sie schon nicht gebildet sind, eingebildet sind Sie wenigstens und das nicht zu wenig.
Das paßt lustigerweise auf dich und deinesgleichen viel besser.
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#27   HeinrichvonOfterdingen   21:32:47 | Freitag, 19. September 2008
Lieber Ultramontanus,
zu Saddams Lebzeiten ziemlich unwahrscheinlich! Jetzt schon eher möglich. Schöner Gruß von Hieronymus Bosch!
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#26   Ultramontanus   21:30:55 | Freitag, 19. September 2008
„warmes Erwachen“ in der Hölle
Da gibt es so eine amerikanische Zeichentrickserie, in der ist derTeufel ein Schwuler, der eine Beziehung mit Sadam Hussein führt :-D
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#25   HeinrichvonOfterdingen   21:30:11 | Freitag, 19. September 2008
Na klar Gotthard,
aber Sie haben dem Herrgott zugeschaut wie er die Welt erschaffen hat. Wenn Sie schon nicht gebildet sind, eingebildet sind Sie wenigstens und das nicht zu wenig.
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#24   Gotthard   21:25:36 | Freitag, 19. September 2008
Pfaffe Marcel
dieser ehemalige Erz-Pfaffe Marcel hatte natürlich von der Naturwissenschaft keinerlei Ahnung – und seine heutigen Jünger wohl auch nicht.
Sonst könnte es nicht einen solch dümmlichen Artikel geben.
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#23   Protestant   21:21:28 | Freitag, 19. September 2008
Pfarrer Jung muss weitermachen!!!!
Suspendierung hin oder her! Wir stehen hinter unserem Pfarrer Jung in Meckenheim!!!!
Er soll die Messe lesen, sonst bleiben wir daheim oder protestieren in der Kirche!
Rote Karte für den „Meisterkardinal“!!!!!!
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#22   HeinrichvonOfterdingen   21:20:13 | Freitag, 19. September 2008
Lieber Protestant,
mir ist eigentlich ziemlich warm. Dieser Vollwärmeschutz um das Häuschen, oder wie immer diese dicken Platten heissen mögen.
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#21   Protestant   21:18:04 | Freitag, 19. September 2008
@heinrich
träumen Sie weiter. Aus diesem Traum wird es ein warmes Erwachen geben!
Na,dann werden Sie bestimmt nicht mehr so frieren… >:) :-]
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#20   Lutheraner   21:15:20 | Freitag, 19. September 2008
Den besessenen Rechtfertigern ihres inhumane Schweigens
Jeder der nichts gegen Homosexuelle hat ist ein Homoideologie, jeder der nicht öffentlich gegen Abtreibung protestiert, ein Abtreibungsideologe und jeder der die Evolution für wahrscheinlicher hält als die Genesis, ein Evolutionsideologe.
Na ja, wird nicht dauernd von der Masse kolportiert, daß die Deutschen die Juden ermordet haben? Hier wird wie üblich mit zeierlei Maß gemessen!
Seit 1972 werden in Deutschland Jahr für Jahr 200.000 Kinder ermordet. Bis dato sind wohl 8 Mio. auf diese grausame Weise in die Mülltonne geworfen. Gleichzeitig findet eine inhumane Überfremdungspolitik statt. Die läßt sich spielend als Vertreibung des deutschen Volks interpretieren. Darf man tatenlos zusehen, noch dazu, wo die Presse hämisch vom Aussterben der Deutschen berichtet und die wie die Mehrhit der Gesellschaft den Massenmord an den Kindern unerwähnt läßt?
70% der Aids-Infizierten weltweit sind Homosexuelle. 30% Drogenfreak und Prostituierte! Die Infektion ist auf 40 Mio. Menschen hochgeschnellt. Bis 2050 werden 250 Mio. Infektiöse erwartet. Sollen wir Peter-pan um Rat fragen, wie damit umzugehen ist, wenn die Problem völlig ausser Kontrolle geraten sind? Der wird sich zurücklehnen und als leuchtender Prophet ausgeben: Ich war im Widerstand. Wir ihm nur nicht nützen, weil keiner mehr da sein wird, den’s interessiert.
Wer schweigt, macht sich schuldig!
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#19   HeinrichvonOfterdingen   21:14:53 | Freitag, 19. September 2008
Lieber JMX,
Da es kein (Höllen)Feuer gibt, muss man sich auch nicht davor retten lassen.
… träumen Sie weiter. Aus diesem Traum wird es ein warmes Erwachen geben!
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#18   JMX   21:12:58 | Freitag, 19. September 2008
Do you elyahoo?
Da hat sich doch glatt der Fehlerteufel eingeschlichen in meinem letzten Beitrag.
Deine Beiträge enthalten noch ganz andere Fehler, vielleicht kümmerst du dich erstmal um die…
Es ist sinnlos mit ihresgleichen zu „argumentieren“, JMX,
Du hast doch noch gar kein Argument gebracht! Beleidigungen und Drohungen mit dem pösen peelzepup sind leider keine.
sie wollen nicht aus dem Feuer gerettet werden.
Da es kein (Höllen)Feuer gibt, muss man sich auch nicht davor retten lassen.
Aber lustig machen kann man sich über euch allemal.
Nicht so bescheiden. Da seid ihr und euresgleichen in einer einsamen Liga weit über uns. :-D
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#17   Elijahu †   21:06:52 | Freitag, 19. September 2008
Es soll natürlich Bananen heissen nicht Banenen
Da hat sich doch glatt der Fehlerteufel eingeschlichen in meinem letzten Beitrag.
Es ist sinnlos mit ihresgleichen zu „argumentieren“, JMX, sie wollen nicht aus dem Feuer gerettet werden. Aber lustig machen kann man sich über euch allemal.
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#16   JMX   21:00:46 | Freitag, 19. September 2008
Elyahoo hat mal wieder keine Argumente
Der quirmianische Philosoph Ventre formulierte folgendes:
Vielleicht existieren Götter, vielleicht auch nicht. Warum nicht in jedem Fall an sie glauben? Wenn alles stimmt, erreicht man nach dem Tod einen herlichen Ort. Und wenn nicht … nun, dann hat man nichts verloren.’ Nach seinem Tod erwachte Ventre in einem Kreis von Göttern, die unheilverkündende Knüppel in den Händen hielten, und einer von ihnen sagte: ‘Jetzt zeigen wir dir, was wir hier von Schlaumeiern halten …’
Terry Pratchett – Schweinsgalopp
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#15   Elijahu †   20:55:14 | Freitag, 19. September 2008
In der Hölle gibt es keine Banenen
Die ganze Affenbande mal wieder versammelt hier
Da hat man euch ja hier wieder einen schönen Ast bereitgestellt, auf dem ihr rumhangeln könnt.
Merke: selbst der evolutionsfanatischte Atheist wird am Letzten Tag (seines Lebens) den unwiderlegbaren Beweis dafür bekommen, dass er ein Geschöpf Gottes ist, sein Leben an eine „Theorie“ verschwendet hat die keinen Pfifferling wert ist, und dafür nun auch noch einen hohen Preis zahlen soll.
Im Grunde tun sie mir leid meine Herren. Siehe Titel.
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#14   JMX   20:47:30 | Freitag, 19. September 2008
Peter Pan
Das ist die 3. der 3 Verteidigungsstrategien der Religiösen:
Die erste ist: Religion ist wahr
Die zweite: Religion ist nutzbringend
3. Die Gegner (v.a. Atheisten oder Vertreter der Evolutionstheorie) sind oder verhalten sich selbst wie religiöse oder ideologische Fundamentalisten („Die kritisieren uns aber sind keinen Deut besser als wir“-Strategie).
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#13   HBR   18:18:41 | Freitag, 19. September 2008
+.net im Widerspruch
Ein sicheres Zeichen, daß die Evolutionsideologie aus dem letzten Loch pfeift, ist die Tatsache, daß sie jetzt Einzug in den Vatikan hält.
Diese Einleitung zum obigen Artikel ist ein Widerspruch in sich.
Und außerdem: Die katholische Kirche anerkennt schon länger die Evolutionstheorie. Was also soll diese kreationistische Propaganda hier?
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#12   Peter-Pan   17:36:33 | Freitag, 19. September 2008
Diese besessenen Christ-Ideologen
Was hat es eigentlich mit dieser drolligen Unart auf sich, alles Unliebsame als Ideologie zu bezeichnen?
Jeder der nichts gegen Homosexuelle hat ist ein Homoideologie, jeder der nicht öffentlich gegen Abtreibung protestiert, ein Abtreibungsideologe und jeder der die Evolution für wahrscheinlicher hält als die Genesis, ein Evolutionsideologe.
So werden Menschen, die kein schlimmeres Laster als eine eigene Meinung haben, als Ideologen verunglimpft. Sehr ideologische Methode das alles.
Ich meine, Darwin kam überhaupt erst mit der Evolution auf. Wird man schon ein Ideologe, wenn man das Verbrechen begeht, eine ganz neue Idee zu haben?
Ein sicheres Zeichen, daß die Evolutionsideologie aus dem letzten Loch pfeift, ist die Tatsache, daß sie jetzt Einzug in den Vatikan hält.
Jetzt? Seit ihr überhaupt nicht auf dem neusten Stand? Schon JP II stand der Evolution relativ offen gegenüber. Ist also alles nicht neu.
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#11   Zweifler †   17:28:46 | Freitag, 19. September 2008
@Fanz kappes
Was hat es damit zu tun ob man Laie oder Priester ist um zu verstehen dass die Schöpfungsgeschichte nicht wortwörtlich zu nehmen ist?
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#10   Franz Kappes   15:56:05 | Freitag, 19. September 2008
Tee trinken
Für uns Laien bleibt hier erstmal wieder vertrauensvolles „Abwarten und Tee trinken“.
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#9   Tridentinus   15:40:15 | Freitag, 19. September 2008
@Gotthard
Allerdings ist es auch nicht so ohne weiteres möglich, nach Einsicht in die literarische Gattung eines biblischen Textes seine revelativ-glaubensmäßig und theologisch relevante Aussage zu relativieren.
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#8   Fabianus   15:36:47 | Freitag, 19. September 2008
@ JMX
Es ist kein Märchen sondern schildert die Tatsache,dass alles seinen Ursprung in Gott hat. Gott ist der Schöpfer, das ist die Essenz der Genesis. Die Berichte unterscheiden sich in Details, haben aber als Hauptaussage gemein: Gott hat die Welt und den Menschen geschaffen.
Problematisch wird es allerdings,wenn man mit dieser „Brille“ das NT liest-wie es manche Theologen tun. Dann wird selbst die Aufersteheung rein geistig gesehen. Ich denke, der Bericht über die Schöpfung ist von seinerAussage her zu betrachten, wohingegen der Bericht über die Auferstehung Christi eher als tatsachenschilderung zu vertsehen ist.
-Meine Meinung-
Gruß
Fabianus
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#7   Gotthard   15:33:31 | Freitag, 19. September 2008
Bibelkenntnisse täte gut!
Die sogenannten „Schöpfungsberichte“ sind keine Berichte sondern Lieder und Hymnen auf den Schöpfer!
In welcher theologischen Welt lebt diese selbsternannte Redaktion?
Angebliche Kenntnisse über die Bibel ersetzen keine Exegese!
Was die alttestamentlichen Verfasser auf ihre Art priesen, machen wir heute mit Liedern wie „Lobet den Herren“ (klar, von einem Häretiker verfasst und deshalb nicht singbar) oder die Lieder 259 und 260 im Gotteslob (klar, eindeutig VII-Mist).
Was hier reingestellt wird als Artikel ist einfach unter aller Sau!
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#6   JMX   15:29:53 | Freitag, 19. September 2008
Woher wissen sie das so genau
Bis jetzt hat noch jeder Christ Teile davon als Bericht genommen. Manche mehr (Kreationisten) manche weniger.
Was ist Genesis denn sonst. Ein Märchen? Da gehe ich mit ihnen d’accord.
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#5   Fabianus   15:19:35 | Freitag, 19. September 2008
@ JMX
Meines Erachtens hinkt ihr Beitrag schon deswegen, da sie der Genesis einen Berichtscharakter attestieren (welcher so nicht gegeben und gewollt ist) und somit die Genesis als einen Report über die Schöpfung verstehen.
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#4   Zweifler †   15:14:32 | Freitag, 19. September 2008
Wortwahl
Offensichtlich gehört das Wort *Idiologie* zu den Lieblingsworten der sogenannten *Redaktion*. Von vorurteilsfreiem Journalismus kann hier natürlich keine Rede sein.
Werte Redaktion, bei *Artikeln* solcher Art das Wort *Theorie* durch *Idiologie* zu ersetzen kann man schlimmstenfalls als Demagogie und keineswegs als Versuch interpretieren eine vernünftige Diskussion zu führen. Bestenfalls ist es schlichtweg dumm.
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#3   JMX   15:12:17 | Freitag, 19. September 2008
Darwin 1 Genesis 0
Die Bibel macht sehr wohl Aussagen die in den Bereich Evolution fallen.
Nur sind sie falsch (Allein daß es 2 sich widersprechende Berichte gibt ist schon seltsam). Was wiederum ein Hinweis darauf ist, das vieles in der Bibel falsch ist, und diese Menschenwerk ist.
Deswegen mögen (viele) Christen die ET nicht und mühen sich an ihrer Diskreditierung ab – wie hier. Jedoch vergeblich.
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#2   Gotthard   15:06:50 | Freitag, 19. September 2008
nicht angeblich!!!!
Der Erzbischof erklärte, daß die Evolutions-Ideologie mit den Lehren der katholischen Kirche und der Bibel angeblich vereinbar sei.
selbstverständlich ist die Evolutionstheorie mit dem Glauben vereinbar…
Die Bibel macht keinerlei Aussagen über das WIE der Entstehung der Arten und der Welt und des Menschen.
Wann kapieren das selbsternannte Fromme endlich mal?
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#1   Navon   15:04:27 | Freitag, 19. September 2008
angeblich???
Der Erzbischof erklärte, daß die Evolutions-Ideologie mit den Lehren der katholischen Kirche und der Bibel angeblich vereinbar sei.
Der Erzbischof hat bei dieser Aussage mit Sicherheit kein „angeblich“ verwendet. Man kann der sogenannten „Redaktion“ also mal wieder die Lüge unterstellen.
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