(kreuz.net) Vom 3. bis zum 7. März des nächsten Jahres gibt es in Rom eine Reihe von Anlässen zum 150.
Jahrestag der Veröffentlichung des Buches „The Origin of Species“ des Evolutionsideologen Charles Darwin
(† 1882).
Organisatoren sind der päpstliche Kulturrat, die römische Jesuitenuniversität Gregoriana
und die katholische Universität Notre Dame im US-Bundesstaat Indiana.
Bei den Veranstaltungen erhalten
evolutionskritische Thesen wie das Intelligent Design oder der Kreationismus keinen Platz.
Das erklärte
der US-Nachrichtendienst ‘Catholic News Service’ am 16. September., Nach Angaben von Pater Marc Leclerc –
Jesuit und Philosophieprofessor an der Gregoriana – wollten die Organisatoren eine Konferenz auf die Beine
bringen, die „strikt naturwissenschaftlich“ sei.
Es gehe darum, die Philosophie und Theologie mit den
„letzten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen“ zusammenzubringen.
Es sei darum nicht möglich, Argumente,
die nicht in einem kritischen Sinn als Naturwissenschaft, Philosophie oder Theologie definiert werden
könnten, in den Dialog einzubeziehen:
„Darum haben wir nicht daran gedacht, Unterstützer des Kreationismus
und des Intelligent Design einzuladen.“
Erzbischof Gianfranco Ravasi – Präsident des päpstlichen Kulturrates –
versuchte bei der Vorstellung des Kongresses, die ideologische Ausrichtung der Veranstaltung als Mittelposition
hinzustellen und erklärte, daß „das andere Extrem der Evolutionsdebatte“ – Vertreter von „überwissenschaftlichen
Konzepten der Evolution und der natürlichen Auslese“ – ebenfalls nicht eingeladen worden seien.
Der
Erzbischof erklärte, daß die Evolutions-Ideologie mit den Lehren der katholischen Kirche und der Bibel
angeblich vereinbar sei.
Der Laie Gennaro Auletta – Philosophieprofessor an der Gregoriana und Leiter
des Projektes – gab sich moralisierend: Er hoffe, daß der Kongreß den Theologen und Philosophen helfen
werde, „ein bißchen demütiger zu sein und zu lernen, dem ein bißchen besser zuzuhören“, was die Naturwissenschaft
über Mensch und Welt offenbare.
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61 Lesermeinungen
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#63 Peter-Pan 18:51:19 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu Dann erklären sie uns mal wie der Kommunismus entstehen konnte, wenn es den Menschen der Unterschicht
im demokratischen Kapitalismus so viel besser ging als im Mittelalter. Das macht auf so wenigen Ebenen
Sinn, dass ich gar nicht wüsste, wo ich anfangen soll. Der Kommunismus ist in keiner Demokratie entstanden,
zu Marx und Engels Zeiten herrschte noch Monarchie, auch die kommunistischen Regime in Russland und China
gingen aus gestürzten Monarchien hervor. Und ganz sicher hatte sich die Evolution als wissenschaftliche
Lehre noch nicht durchgesetzt. Ziemlich wirr das hier. Ähnlich wie die Rassenlehre unter den Nazis. Rassismus
ist entsetzlich, war aber kaum eine Idee der Nazis. Rassismus hat es schon lange vorher gegeben. Lange
bevor irgendjemand in Europa die Genesis anzweifelte. Der Sozialdarwinismus ist die Ideologie des Teufels
und seiner menschenverachtenden 666er-Bande, mit der sie die Völker der Erde in den Staub treten wollen.
Die Evolutionstheorie aber ist der Steigbügelhalter des Sozialdarwinismus. Soso, warum ist der Teufel
dann nicht bei den christlichen Herrschern vor Gottes Gnaden geblieben. Das hat viel besser funktioniert
. Aber sie als Deutscher haben aus der jüngeren Geschichte anscheinend nichts gelernt. Schon ein bischen
arm sowas. Hätten sie in der Schule mal besser aufgepasst. Habe ich, gerade dort habe ich schließlich
zuerst von der Evolution gehört. Mir scheint, Sie haben den Punkt dieser ganzen Diskussion aus den Augen
verloren.
#62 Elijahu † 18:31:18 | Sonntag, 21. September 2008
Schon klar, schon klar, früher war alles schlecht, der Sozialdarwinismus macht alles gut „Tatsache ist,
in den Epochen vor Darwin ging es der Unterschicht im Allgemeinen noch wesentlich schlechter als im zwanzigsten
Jahrhundert“ Dann erklären sie uns mal wie der Kommunismus entstehen konnte, wenn es den Menschen der
Unterschicht im demokratischen Kapitalismus so viel besser ging als im Mittelalter. Hat das vielleicht
etwas mit der von ihnen totgeschwiegenen Pauperisierung während der Industrialisierung zu tun, die die
Massen, die vorher in bescheidenem Wohlstand gelebt haben, bis zum Hungertod verarmen liess? Die Entwicklung
geht heute wieder genau in dieselbe Richtung,und welch Überraschung: die Evolutionstheorie erlebt gleichzeitig
ungeahnte mediale Höhenflüge, sie wird mal wieder zum Tabernakel der wissenschaftlichen Diskussion erhoben.
Ähnlich wie die Rassenlehre unter den Nazis. Aber war schon alles nicht so schlimm damals, nicht wahr.
Der Sozialdarwinismus ist die Ideologie des Teufels und seiner menschenverachtenden 666er-Bande, mit der
sie die Völker der Erde in den Staub treten wollen. Die Evolutionstheorie aber ist der Steigbügelhalter
des Sozialdarwinismus. Aber sie als Deutscher haben aus der jüngeren Geschichte anscheinend nichts gelernt.
Schon ein bischen arm sowas. Hätten sie in der Schule mal besser aufgepasst.
#61 Peter-Pan 18:17:56 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu Ne, is schon klar. Sozialdarwinismus ist eine Erfindung von glaubenstreuen Christen (die den
Sozialdarwinismus dann später bekämpfen), die damit den Rest der Weltbevölkerung unterdrücken wollen.
Sie verstehen nicht. Die Idee des Sozialdarwinismus als Übel verursachende Ideologie ist von Ihnen. Tatsache
ist, in den Epochen vor Darwin ging es der Unterschicht im Allgemeinen noch wesentlich schlechter als
im zwanzigsten Jahrhundert (als die Evolution nach und nach anerkannt wurde). Nun widerspricht die Evolution
aber zutiefst Ihrem Weltbild und Ihrer Überzeugung. Also muss Sie mit etwas zutiefst Schlechtem und Verdammenswertem
assoziiert werden. Natürlich, das Leid, die Armut und jede Form von Machtmissbrauch – alles muss auf
eine wissenschaftliche Überzeugung zurückgehen, die Sie nicht ertragen können. Nur, all das hat es
schon lange vor Darwin gegeben – und zumeist noch viel, viel schlimmer als heute. Huh, wie geht das? Unterdrückung
und Ausbeutung gehen nicht darauf zurück, dass die Menschen angefangen haben, an die Entstehung der Arten
zu glauben. Oder daran, dass in der freien Natur „Survival of the fitest“ herrscht. Denn das wussten sie
schon lange vorher. Natürlich wurde auch die Evolution schon instrumentalisiert und auf Sozialstrukturen
angewandt. Wo ist Ihr Problem. Sie geben frei zu, dass das mit dem Christentum fast während der gesamten
christlichen Geschichte geschehen ist, wollen aber nicht, dass daraus auf das Christentum selbst geschlossen
wird.
#60 Elijahu † 17:56:03 | Sonntag, 21. September 2008
Reden sie doch nicht so als wären sie gerade erst vom Baum geklettert „Sozialdarwinismus ist eine Erfindung
von Menschen wie Ihnen“ Ne, is schon klar. Sozialdarwinismus ist eine Erfindung von glaubenstreuen Christen
(die den Sozialdarwinismus dann später bekämpfen), die damit den Rest der Weltbevölkerung unterdrücken
wollen. Das ist die wissenschaftliche „Logik“ der Anhänger der Evolutionstheorie. Was soll man dazu noch
sagen. „Als das Christentum noch unangefochten herrschte“ Wie oft soll ich mich noch wiederholen? Das
Christentum hat in der Geschichte der Menscheit NIEMALS unangefochten geherrscht, sondern wurde allenfalls
geduldet, und in den meisten Epochen – so im Mittelalter und auch heute noch – von den quasiheidnischen
Machthabern VEREINNAHMT und INSTRUMENTALISIERT. Jesus Christus hat gesagt: „Mein Reich ist nicht von dieser
Welt“, und bis zum Tag des Jüngsten Gerichts – dem Letzten Tag dieses Weltzeitalters – wird sich die
Königsherrschaft Gottes nicht einmal annähernd in der Welt verwirklichen lassen. Bis dahin hat Gott
noch Geduld mit uns, auch mit den verblendeten Anhängern der Evolutionstheorie. Erst durch die massive
Ausgiessung des Heiligen Geistes am Letzten Tag und die Aussonderung der Bösen aus der Herde Gottes durch
Gott selbst wird sich das Reich des Friedens in der Welt verwirklichen lassen. Eine weltliche Theokratie
ist schlicht nicht zu verwirklichen ohne das Eingreifen Gottes selbst, und wurde auch niemals verwirklicht
in der Geschichte des Christentums.
#59 Peter-Pan 16:50:25 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu Sozialdarwinismus ist eine Erfindung von Menschen wie Ihnen, die versuchen bestehendes Unrecht
(oder was immer sie gerade dafür halten), von Meinungen, Ansichten und Weltbildern abzuleiten, die Ihrem
eigenen widersprechen. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun. Als das Christentum noch unangefochten
herrschte, gab es weit mehr Unrecht als heute. Und schauen Sie nur, wie Sie das Christentum in Schutz
nehmen. Warum wettern sie also auf der einen Seite gegen die Zustände im Mittelalter, und verteidigen
auf der anderen Seite ebendieselben Zustände, die 60 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus hier
in Deutschland wieder aufleben? Welche Zustände denn? Natürlich gibt es Unrecht, Armut und Leid. Aber
nicht annähernd soviel wie im dritten Reich oder in den Epochen davor? Eben schrieben Sie: Das Verhungern
von Menschen sei ein Vorgang der in einem christlichen Staatswesen niemals vorkommen würde. Doch den
Beleg bleiben sie schuldig. Weise ich Sie darauf hin, dass so etwas und weit Schlimmeres in christlichen
Staatswesen sehr wohl vorkommt, erklären Sie kurzerhand, dass das ja nicht wirklich christliche Staaten
waren. Nennen Sie Ihr Beispiel, wenn Sie eins haben. Evolution ist eine Wissenschaft, die die Entstehung
der Arten erklärt. Alles andere interpretieren Sie und Ihresgleichen hinein. Denn was Ihrem Weltbild
nicht entspricht, muss schließlich böse und verdammenswert sein.
#58 wunderkind3 16:49:18 | Sonntag, 21. September 2008
@peter pan ich stimme dir voll und ganz zu. nur beim holocaust kann ich nicht ganz zustimmen. der massenmord
an den europäischen juden wurde ja auch mitunter dadurch begründet das sie als volk versuchen andere
völker zu unterwandern und zu vernichten. dem entsprechend also ein „kampf auf leben und tod“ gegen die
juden. – also das überleben des stärkeren. so oder ähnlich dachten wohl die führenden nazis. wobei
noch nicht mal gesagt werden aknn ob sie sich von darwins theorie bei diesem schwachsinn haben „inspirieren „
lassen oder ob die krummen hirnwindungen dieser leute das selber ausgeheckt haben. aber die ähnlichkeit
zum sozialdarwinismus ist nunmal nicht zu leugnen. auch der massenmord an behinderten, zigeunern, homosexuellen
usw. wurde ja so begründet. die nazis waren der absurden meinung so könne man ein „reines“ volk schaffen/
erhalten. ach ja, abschließend: der sozialdarwinismus ist eine ideologie wie antisemitismus auch. die
evolutionstheorie ist eine wissenschaftliche herrangehensweise an die entwicklung des lebens. als solche
haben sie nichts miteinander zu tun.
#56 Elijahu † 16:38:00 | Sonntag, 21. September 2008
Das Tandem des Grauens: Evolutionstheorie und Sozialdarwinismus Im Mittelalter gab es keine Theokratie,
die Kaiser vereinnahmten und manipulierten den christlichen Glauben gegen den Willen der Heiligen Gottes.
Historischer Beweis: die Simonie des Mittelalters und die Investurstreitigkeiten zwischen Papst und Kaiser.
Der Papst war niemals weltlicher Herrscher über ganz Europa, die Kaiser mussten lediglich pro forma den
christlichen Glauben anerkennen – weil er sich mit Gewalt schlicht nicht ausrotten liess. Heute will man
das gleiche Unrecht, das die weltlichen Herrscher des Mittelalters begangen haben, uns mit dem Sozialdarwinismus
aus Beobachtungen der Natur mithilfe der Evolutionstheorie abgeleitet als rechtschaffenes Handeln verkaufen.
Der mit der Evolutionstheorie begründete Sozialdarwinismus ist die Ideologie der Reichen und Mächtigen,
mit der man das christliche Menschenbild aus den Köpfen der Bevölkerung verdrängen will. Warum wettern
sie also auf der einen Seite gegen die Zustände im Mittelalter, und verteidigen auf der anderen Seite
ebendieselben Zustände, die 60 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus hier in Deutschland wieder
aufleben? Wenn sie wirklich das Mittelalter so schlimm fänden, dann müssten sie erst recht gegen den
Sozialdarwinismus und seine Vorhofwissenschaft, die Evolutionstheorie, sein. Denn dieses Tandem des Grauens
ist ein Rückfall in die finsterten und barbarischten Kapitel der Menschheitsgeschichte.
#55 Peter-Pan 16:18:05 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu Sozialdarwinismus als politische Ideologie kam erst mit Darwin auf, kann also schlecht als Erklärung
für die Zustände im Mittelalter dienen, mein Bester. Mein Punkt. Warum haben all diese Dinge die sie
im angeblichen „Sozialdarwinismus“ beobachten wollen, in der Blütezeit des Christentums tausend mal besser
funktioniert: Unterdrückung, Ausbeutung, offene Versklavung ganzer Völker. Vor Darwin und streng christlich
funktionierte all das fantastisch. Viel besser als heute. Siehe Holocaust: sozialdarwinistisch motiviert.
Der Holocaust war keineswegs sozialdarwinistisch motiviert. Auch wenn dieser bizarrer Erklärungsversuch
gelegentlich herangezogen wird. Der Holocaust fußte auf einem Jahrhunderte alten christlichen Antisemitismus,
dem auch Hitler verfallen war und den er sich bei seinen Landsleuten zunutze machte. Mir persönlich sind
zwei Fälle aus den letzten Jahren bekannt, in denen der deutsche Staat Menschen einfach verhungern liess.
DAS ist Sozialdarwinismus pur und in einem christlichen Staatswesen undenkbar. In welcher makaberen, bizarren
Welt Sie leben müssen. In welchem christlichen Staatswesen war das undenkbar. Im heiligen römischen
Reich deutscher Nation, einem katholischen Staat, verhungerten ganze Familien, ganze Gemeinschaften, fielen
ganze Landstriche der Willkür ihrer christlichen Herrscher zum Opfer. Die Unterschicht, die „Schwachen“
sollen sich nicht fortpflanzen. Schwachsinn. Die Unterschicht ist am kinderreichsten.
#53 Elijahu † 15:42:34 | Sonntag, 21. September 2008
Der im Blendlicht der Evolutionstheorie stehende Sozialdarwinismus kennt keine Gnade Sozialdarwinismus
als politische Ideologie kam erst mit Darwin auf, kann also schlecht als Erklärung für die Zustände
im Mittelalter dienen, mein Bester. Betrachten sie mal einfach den zivilisatorischen Stand einer beliebigen
nicht-missionierten Bevölkerungsgruppe im frühen Europa, und dann vergleichen sie das mal mit dem zivilisatorischen
Stand im Mittelalter. Die Kirche hat den Völkern das Licht der Zivilisation erst gebracht, der von der
Evolutionstheorie vorbereitete Sozialdarwinismus aber ist ein Rückfall in die schlimmste Barbareien der
Menschheitsgeschichte. Siehe Holocaust: sozialdarwinistisch motiviert. Siehe die Pauperisierung der Massen
in der Industrialisierung bis zum Tod durch Hunger, die wir heute wieder erleben können: sozialdarwinistisch
motiviert. Mir persönlich sind zwei Fälle aus den letzten Jahren bekannt, in denen der deutsche Staat
Menschen einfach verhungern liess. DAS ist Sozialdarwinismus pur und in einem christlichen Staatswesen
undenkbar. Siehe das Abtreibungsunwesen mit seinen katastrophalen gesamtgesellschaftlichen Folgen: sozialdarwinistisch
motiviert. Die Unterschicht, die „Schwachen“ sollen sich nicht fortpflanzen.
#52 Peter-Pan 15:24:14 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu Ein drolliger kleiner Fantast sind Sie. Unliebsame Ansichten müssen in Ideologien umgedichtet
und mit bösen Absichten verknüpft werden, damit ihr Weltbild heil bleibt. Damit Ihre Wahrheit auch weiter
die gute Wahrheit bleibt. Nur: Das was Sie unter Sozialdarwinismus verstehen, hat rätselhafter in der
Machtblühte des Christentums tausend mal besser funktioniert als in den hundertfünzig Jahren, die seit
der „Entstehung der Arten“ vergangen sind. Damals waren die Herrscher „vor Gottes Gnaden“ noch Allmachtsgestalten,
die mit dem Volk, ihrem persönlichen Eigentum, verfahren konnte, wie es ihnen beliebte – und das auch
taten. Unterdrückung und Ausbeutung auf einer Ebene wie wir es uns kaum vorstellen können, in einer
Welt in der Adel und Klerus tun und lassen konnten, was sie wollten. Wie bringen Sie das mit Ihren Weltbild
in Einklang? P.S.: Der Darwinismus… …erhebt ja hinter vorgehaltener Hand auch gar nicht den Anspruch
wissenschaftlich zu sein. Vom Darwinismus reden in übrigen Sie. Ich sprach der Evolution, einer Wissenschaft,
an deren Erforschung Abertausende Wissenschaftler beteiligt waren und sind. Die Evoultion hat Darwin lange
überlebt und ist so wissenschaftlich wie es nur geht.
#51 Elijahu † 15:10:55 | Sonntag, 21. September 2008
Der Darwinismus… …erhebt ja hinter vorgehaltener Hand auch gar nicht den Anspruch wissenschaftlich
zu sein. Es geht ja nur darum, den Schein der Wissenschaftlichkeit zu wahren, damit die Evolutions-„Theorie“
auch weiterhin als Einstiegsdroge zur wahren heiligen Lehre der Evolutionsjünger dienen kann: dem Sozialdarwinismus,
mit dem sich wunderbar solche Dinge wie die Unterdrückung und Ausbeutung der Ärmsten der Armen und die
Ausrottung ganzer Völker (siehe damals Holocaust und heute der „Krieg gegen den Terror“) rechtfertigen
lassen. Jeder der noch klar im Kopf ist muss sich bewusst machen, dass die Evolutionstheorie die Vorhofwissenschaft
des Sozialdarwinismus ist, und dass dies von den Mächtigen und Reichen im Raubtierkapitalismus politisch
gewollt ist. Darum drängt diese verblendete Ideologie wieder mit Macht in die Schulbücher und will dabei
noch die Schöpfungslehre aus ebendiesen streichen lassen. Denn der barmherzige Gott und sein heiliges
Lamm Jesus Christus waren den Sozialdarwinisten schon immer ein Dorn im Auge. Die Evolutionstheorie beherrscht
die Fakultäten also auch, obwohl sie nur vordergründig wissenschaftlich ist, vergleichbar mit der „Rassenlehre“
der Nazis, die damals den Ton angab an den Universitäten. Weil es politisch so gewollt ist. Das wirkliche
peinliche aber ist, dass Rom diese verblendeten Narren auch noch hofiert. Das ist der eigentliche Skandal.
#50 Peter-Pan 14:56:01 | Sonntag, 21. September 2008
@Marcelus Keine Quelle also, huh. Wie überraschend. Sie behaupteten, dass der Übergang von einer Spezies
zu anderen auf einen Eltern-Nachwuchs-Übergang fällt. Was eine radikale Vereinfachung und so auch nicht
die Lehre der Evolution ist, weshalb Sie es auch nicht als solche belegen können. Belassen Sie aber bitten
Darwinisten deren Lehre, und lesen Sie deren Glaubensbuch, wenn Sie deren Dogmen schon leugnen, und als
deren Lehre ausgeben. Evolution ist keine Religon und schon gar nicht gibt es ein Glaubensbuch. Vermutlich
beziehen Sie sich auf Darwins „Entstehung der Arten“. Aber sehen Sie, hier ist ja er maßgebliche Unterschied
zum Ihren eigenen Fantastereien. Heilige Schriften müssen unter allen Umständen für alle Zeit heilig,
wahr und unveränderlich sein. Wissenschaftliche Arbeiten nicht. Und die Evolution ist eine Wissenschaft,
an der seit hundertfünfzig Jahren Abertausende von Wissenschaftlern gearbeitet haben. Darwin brachte
den Stein ins Rollen, aber niemand behauptet, dass all seine Worte in Stein gemeißelt sein, dass er unfehlbar
war und in allem Recht hat. Gott behüte ;). In vielen Details wurden Darwins Erkenntnisse längst überarbeitet
und auf den neusten Stand gebracht. Sein Buch wird von keinem Evolutionswissenschaftler heute als fehlerfrei
und perfekt bezeichnet werden. Wenn Sie schon über Evolution herziehen, informieren Sie sich richtig
und vor allem: Bringen Sie sich auf den neusten Stand. @Elijahu Nennen Sie mal einen dieser geopferten
Heiligen. Neugierig.
#49 Marcelus 14:45:33 | Sonntag, 21. September 2008
@JMX: Affen fressen Bananen, ob in freier Wildbahn oder im Zoo ist egal. Bananen gibt es aber nicht nur
dort, wo diese angeblich herstammen, Sie Dummschwätzer, oder gibt es Kartoffeln und Mais auch nur in
Amerika, weil das aus Amerika kommt. Wenn das alles ist, was der Darwinismus noch aufbieten kann, dann
müßte der ja als Fakultätslehre bald abdanken. Aber vielleicht hat er das ja bereits, nachdem Pseudodarwinisten
auf Anfrage nur mehr kreationistische Meinungen von sich geben.
Märchenonkel In der Hölle gibt es keine Bananen. Das sollte sich jeder der glaubt, von Affen abzustammen
mal durch den Kopf gehen lassen. Menschenffen essen in freier Wildbahn keine Bananen. Die Banane stammt
übrigens ursprünglich aus Südostasien und kam erst nach ihrer Domestizierung durch den Menschen nach
Afrika. Blöd, wenn man so deutlich seine Ignoranz zeigt, gell Marcelus? Die Leugnung, Arten brächten
keine anderen Arten hervor, das ist die Lehre des Kreationismus, und auch das, was wir an der Welt wissenschaftlich
beweisen können. Dann beweis mal. Du kannst dann auch gleich die Existenz deines Märchenonkels beweisen…
#47 Elijahu † 14:38:30 | Sonntag, 21. September 2008
„Darwin in Hell“ Blut können sie da unten saufen, das Blut der Heiligen dass sie immer wieder vergossen
haben in ihrem Evolutionsideologiewahn. Und sich gegenseitig das Fleisch von den Knochen fressen, wie
es ihrem sozialdarwinistischen Wesen entspricht: „Fressen und gefressen werden“ halt.
#46 Marcelus 14:35:32 | Sonntag, 21. September 2008
@Peter-Pan der Kreationist: Andere Arten, die nicht andere Arten hervorbringen, das ist eben Kreationismus,
und nicht Darwinismus. Belassen Sie aber bitten Darwinisten deren Lehre, und lesen Sie deren Glaubensbuch,
wenn Sie deren Dogmen schon leugnen, und als deren Lehre ausgeben. Die Leugnung, Arten brächten keine
anderen Arten hervor, das ist die Lehre des Kreationismus, und auch das, was wir an der Welt wissenschaftlich
beweisen können.
#45 Peter-Pan 14:32:52 | Sonntag, 21. September 2008
@Marcelus Etwas peinlich, daß Sie das leugnen. Nein, peinlich ist, dass Sie darauf beharren. Denn es
zeigt, dass Sie von dem, was Sie kritisieren, keine Ahnung haben. Zunächst einmal: Ja, natürlich bringen
Tiere andere Tiere hervor. Was Sie meinen, ist vermutlich, dass eine Tierart eine andere Tierart hervorbringt.
Das ist aber so nicht die Lehre der Evolution. Tierarten verändern sich, oft über einen Zeitraum von
Millionen von Jahren, passen sich nach und nach geänderten Bedingen und neuen Lebensumständen an. Es
ist in diesem Zusammenhang kaum von einem Übergang von einer Spezies zu anderen im Hinblick auf einen
Eltern-Nachwuchs-Übergang zu sprechen. Kein Saurier hat einen Vogel (bzw. das was wir heute unter einem
Vogel verstehen) zur Welt gebracht. Wird von keinem Evolutionswissenschaftler behauptet! Aber wenn Sie
auf Ihren Standpunkt bestehen, dann nennen Sie einen Fachmann, eine Fachfrau im Bereich der Evolutionswissenschaft,
die das genau so, wie sie es sagen, unterstreicht. @Elijahu In der Hölle gibt es keine Bananen. Das sollte
sich jeder der glaubt, von Affen abzustammen mal durch den Kopf gehen lassen. 1. Woher wissen Sie das?
Eigene Erfahrung? Hat man da unten gar Internetanschluss? 2. Der Mensch stammt nicht vom Affen ab, sondern
teilt sich mit ihm nur gemeinsame Vorfahren. Ein Konzept, offensichtlich zu anspruchsvoll für Sie. 3.
Was ist Ihr Punkt?
#44 Marcelus 14:28:37 | Sonntag, 21. September 2008
Die Hölle wird nach der physischen Auferstehung auch ein physisches Reich sein, aus dem es durch göttlichen
Entscheid kein Entrinnen mehr geben wird. Wie dieses physische Höllenreich beschaffen sein wird, können
wir deshalb nicht genau sagen, und ob es dort auch Essen geben wird oder nicht. Wahrscheinlich Essen nur,
um die Höllenbewohner zu quälen.
#41 Marcelus 14:19:39 | Sonntag, 21. September 2008
Das ist keine Vereinfachung, sondern die tatsächliche Lehre der Evolutionslehre Etwas peinlich, daß
Sie das leugnen. ein Tier bringe ein anderes Tier hervor, Noch einmal, dass ist eine lächerliche Vereinfachung
der Evolution. Das ist so nicht das, was die Wissenschaft lehrt.
#40 Peter-Pan 14:17:16 | Sonntag, 21. September 2008
@Marcelus ein Tier bringe ein anderes Tier hervor, Noch einmal, dass ist eine lächerliche Vereinfachung
der Evolution. Das ist so nicht das, was die Wissenschaft lehrt. also daß am Anfang eines Krokodils ein
Saurier stand. Das Vogelbeispiel ist sehr viel nahe liegender. Die Vögel sind Nachfahren der Saurier,
so wie Mensch und Affe im evolutionären Sinne Vettern mit gleichen Vorfahren sind. Stört Sie das? Klingt
nicht so toll, wie Ebenbild Gottes, hm? Und die Mehrheit der Welt glaubt alles, was man ihnen nur oft
genug von den Schulbänken an erzählt, Die Mehrheit der Welt hat aus historischer Sicht nie eine Schulbank
gedrückt. Geglaubt haben Sie in der Tat was ihnen Obrigkeit und Klerus eingetrichtert haben. Früher
noch viel eher als heute. Seien Sie dankbar dafür, denn wen dem nicht so wäre, wäre das Christentum
noch heute eine kleine jüdische Sekte. nicht unbedingt ein Beweis für eine Theorie, egal welcher Art.
Bewiesen und belegt ist die Evolution hunderttausendfach. Aber die Beweise akzeptieren Sie nicht und werden
Sie nicht akzeptieren. Es ist ja soviel schlüssiger, einen Haufen widersprüchlichen Kram in einer Jahrtausendealten
Schrift für bare Münze zu nehmen.
#39 Marcelus 14:05:11 | Sonntag, 21. September 2008
@Peter-Pan: Die Evolutionslehre lehrt, ein Tier bringe ein anderes Tier hervor, und das gilt auch für
eine lange Tierartenkette, mit geringfügigen Änderungen: Mittelpunkt bleibt die unbeweisbare und auch
gar nicht beweisbare Idee eine Außerartsmodifikation, also daß am Anfang eines Krokodils ein Saurier
stand. Und die Mehrheit der Welt glaubt alles, was man ihnen nur oft genug von den Schulbänken an erzählt,
nicht unbedingt ein Beweis für eine Theorie, egal welcher Art.
#38 Peter-Pan 13:59:02 | Sonntag, 21. September 2008
@Marcelus Wollen Sie alle Welt zwingen, den Unsinn zu glauben, andere Arten gebären völlig andere Arten.
Erstens ist das kein Unsinn, zweitens eine absurde Vereinfachung des ganzen Evolutionskonzepts und drittens
ist es völlig unnötig alle Welt dazu zu zwingen, an die Evolution zu glauben. Das tun die meisten ohnehin.
Ein Affe bleibt immer ein Affe, und ein Saurier immer ein Saurier, das wird immer so bleiben, Die Saurier
sind lange ausgestorben und in Ihrem Beispiel, über Dinge die immer so bleiben werden, also fehl am Platz.
Zweitens behauptet die Evolution nicht, dass sich ein Lebewesen in ein anderes verwandelt, sondern spricht
von einem langsamen Transformationsvorgang über viele, viele Generationen.
#37 Marcelus 13:24:56 | Sonntag, 21. September 2008
@JMX: Argumente werden nicht falsch, nur weil diese bereits früh erkannt wurden Wollen Sie alle Welt
zwingen, den Unsinn zu glauben, andere Arten gebären völlig andere Arten. Ein Affe bleibt immer ein
Affe, und ein Saurier immer ein Saurier, das wird immer so bleiben, auch wenn Affen und Saurier gemeinsame
Merkmale haben, so viele alle Landtiere.
Das ist das beste was du aufbieten kannst? Im folgenden eine recht gute Widerlegung der ET sowie der theistischen
ET, also des Kompromisspakets zwischen Schöpfung und Evolution, dass von der VII-Kirche geschnürt wird: www.ge-li.de/…ion-wissenschaft.htm Das ist nur eine weitere Kreationistenpage, die uralte
Kreationistenvertreter und -meinungen (Gitt, etc.) wiederkäut, die üblichen Statistik“argumente“ bringt.
Sieh an, der Prof. Dr. Svilenko ist Mediziner und Theologe (Apologet!), also ein völlig unvoreingenommener
Akademiker (Wissenschaftler ist der nicht). Dann noch ein Studienrat im Ruhestand und ein Dipl.-Ing. (welches
Fach?). Interessant, daß sich bei den Kreationisten so viele Ings. finden – woran das wohl liegt? Daß
du die SZ „Abstimmung“ für repräsentativ hältst spricht Bände über dein Verständnis von Statistik
und „Meinungsbildung“ im Internet.
#35 santa rita 15:55:44 | Samstag, 20. September 2008
ET im Vatikan Dass der Evolutionsaberglaube in den Vatikan einmarschiert, liegt doch ganz auf der Linie
des grossen Abfalls und der Prophezeiung von La Salette, dass Rom den Glauben verlieren und zum Sitz des
Antichristen werden wird. Die VII-Herrlichkeiten glauben mal wieder hart am Zeitgeist zu segeln, sollten
sich aber nicht täuschen: Nach einer Umfrage der Süddeutschen glauben nur noch 9 % an die ET. www.sueddeutsche.de/…esult/index.html/603?recount_pollId…
Es sieht vielmehr ganz so aus, dass die Kirche benutzt wird, der abgetakelten ET neue Glaubwürdigkeit
zu verleihen. Im folgenden eine recht gute Widerlegung der ET sowie der theistischen ET, also des Kompromisspakets
zwischen Schöpfung und Evolution, dass von der VII-Kirche geschnürt wird: www.ge-li.de/…ion-wissenschaft.htm
#34 Peter-Pan 12:42:04 | Samstag, 20. September 2008
@solideo Was verstehen Sie den unter Nächstenliebe?Dem Drogenabhängigen etwa die Drogen zu beschafen(wei
er doch so leidet?)? Mitunter ist ein langsamer Entzug schon mal die einzige Möglichkeit einem Abhängigen
zu helfen. Und in dem Fall wäre es tatsächlich eine mitfühlende Tat, ihm Drogen zu geben. Aber das
nur nebenbei. Wie kommen Sie jetzt auf dieses Beispiels. Wie kommen Sie auf Drogenabhängige und wie Mitgefühl
ihnen gegenüber aussehen soll? Was hat das mit dem Thema zu tun.
#33 solideo 11:20:48 | Samstag, 20. September 2008
An Protestant Seit wann hat der Name Lutheraner etwas mit Nächstenliebe zu tun ???!!!Was verstehen Sie
den unter Nächstenliebe?Dem Drogenabhängigen etwa die Drogen zu beschafen(wei er doch so leidet?)?
#32 Protestant 21:42:42 | Freitag, 19. September 2008
@peter-pan Man sollte Lutheraner nicht so ernst nehmen, er ist nämlich nicht das, was sein Name verheißt!
Von Toleranz und Nächstenliebe keine Spur, ich denke, er kennt Luther nur vom Hörensagen! Oder er will
ganz einfach als“Fake“ provozieren!
#31 Gotthard 21:39:37 | Freitag, 19. September 2008
@HeinrichvO aber Sie haben dem Herrgott zugeschaut wie er die Welt erschaffen hat. also Heinrich, zumindest
habe ich in einem Studium mit Diplom dem Herrgott auf die Finger geschaut, wie seine Schöpfung funktioniert.
#30 Peter-Pan 21:38:03 | Freitag, 19. September 2008
@J-M-X Terry Pratchett – Schweinsgalopp Ja, den kenn ich ;). Pratchett ist großartig. Frage mich wann
Nation hier erscheint… @Elijahu Aber lustig machen kann man sich über euch allemal. Auch wenn Sie’s
noch nicht gemerkt haben: Die guten Witze gehen alle auf Ihre Kosten. @Lutheraner 70% der Aids-Infizierten
weltweit sind Homosexuelle. 30% Drogenfreak und Prostituierte! Blablabla. Sie sind abstoßend Lutheraner.
Ich habe schon Aids-Infizierte gekannt, die weder das eine noch das andere waren, aber die haben in Ihrem
kümerlichen Weltbild vermutlich keinen Platz oder müssen doch in irgendeiner Weise dem Bösen verfallen
sein. Das faszinierende ist doch: Wenn Sie recht hätten, gäbe es für Sie ja gar kein echtes Problem.
Dann würden sich die Unmoralischen und Verwerflichen kurzerhand selbst auslöschen, während gute Menschen –
gute Christen vielmehr – mit Aids nie in Berührung kämen. Der wird sich zurücklehnen und als leuchtender
Prophet ausgeben: Ich war im Widerstand. Sehen Sie, Sie unterstreichen meinen Punkt. Ich war noch nie
auf eine Homosexuellen-Demo, habe keine begünstigenden Gesetzesentwürfe eingebracht oder sonst was.
Ich habe nur einfach nichts gegen Schwule und Lesben – und finde sie sollten ebenso mit Würde und Anstand
behandelt werden wie jeder andere das auch gerne möchte. Schon bin ich für Sie ein Ideologe – ein „Prophet“
gar.
HvNull Na klar Gotthard, aber Sie haben dem Herrgott zugeschaut wie er die Welt erschaffen hat. Wenn Sie
schon nicht gebildet sind, eingebildet sind Sie wenigstens und das nicht zu wenig. Das paßt lustigerweise
auf dich und deinesgleichen viel besser.
#26 Ultramontanus 21:30:55 | Freitag, 19. September 2008
„warmes Erwachen“ in der Hölle Da gibt es so eine amerikanische Zeichentrickserie, in der ist derTeufel
ein Schwuler, der eine Beziehung mit Sadam Hussein führt
Na klar Gotthard, aber Sie haben dem Herrgott zugeschaut wie er die Welt erschaffen hat. Wenn Sie schon
nicht gebildet sind, eingebildet sind Sie wenigstens und das nicht zu wenig.
#24 Gotthard 21:25:36 | Freitag, 19. September 2008
Pfaffe Marcel dieser ehemalige Erz-Pfaffe Marcel hatte natürlich von der Naturwissenschaft keinerlei
Ahnung – und seine heutigen Jünger wohl auch nicht. Sonst könnte es nicht einen solch dümmlichen Artikel
geben.
#23 Protestant 21:21:28 | Freitag, 19. September 2008
Pfarrer Jung muss weitermachen!!!! Suspendierung hin oder her! Wir stehen hinter unserem Pfarrer Jung
in Meckenheim!!!! Er soll die Messe lesen, sonst bleiben wir daheim oder protestieren in der Kirche! Rote
Karte für den „Meisterkardinal“!!!!!!
#20 Lutheraner 21:15:20 | Freitag, 19. September 2008
Den besessenen Rechtfertigern ihres inhumane Schweigens Jeder der nichts gegen Homosexuelle hat ist ein
Homoideologie, jeder der nicht öffentlich gegen Abtreibung protestiert, ein Abtreibungsideologe und jeder
der die Evolution für wahrscheinlicher hält als die Genesis, ein Evolutionsideologe. Na ja, wird nicht
dauernd von der Masse kolportiert, daß die Deutschen die Juden ermordet haben? Hier wird wie üblich
mit zeierlei Maß gemessen! Seit 1972 werden in Deutschland Jahr für Jahr 200.000 Kinder ermordet. Bis
dato sind wohl 8 Mio. auf diese grausame Weise in die Mülltonne geworfen. Gleichzeitig findet eine inhumane
Überfremdungspolitik statt. Die läßt sich spielend als Vertreibung des deutschen Volks interpretieren.
Darf man tatenlos zusehen, noch dazu, wo die Presse hämisch vom Aussterben der Deutschen berichtet und
die wie die Mehrhit der Gesellschaft den Massenmord an den Kindern unerwähnt läßt? 70% der Aids-Infizierten
weltweit sind Homosexuelle. 30% Drogenfreak und Prostituierte! Die Infektion ist auf 40 Mio. Menschen
hochgeschnellt. Bis 2050 werden 250 Mio. Infektiöse erwartet. Sollen wir Peter-pan um Rat fragen, wie
damit umzugehen ist, wenn die Problem völlig ausser Kontrolle geraten sind? Der wird sich zurücklehnen
und als leuchtender Prophet ausgeben: Ich war im Widerstand. Wir ihm nur nicht nützen, weil keiner mehr
da sein wird, den’s interessiert. Wer schweigt, macht sich schuldig!
Lieber JMX, Da es kein (Höllen)Feuer gibt, muss man sich auch nicht davor retten lassen. … träumen
Sie weiter. Aus diesem Traum wird es ein warmes Erwachen geben!
Do you elyahoo? Da hat sich doch glatt der Fehlerteufel eingeschlichen in meinem letzten Beitrag. Deine
Beiträge enthalten noch ganz andere Fehler, vielleicht kümmerst du dich erstmal um die… Es ist sinnlos
mit ihresgleichen zu „argumentieren“, JMX, Du hast doch noch gar kein Argument gebracht! Beleidigungen
und Drohungen mit dem pösen peelzepup sind leider keine. sie wollen nicht aus dem Feuer gerettet werden.
Da es kein (Höllen)Feuer gibt, muss man sich auch nicht davor retten lassen. Aber lustig machen kann
man sich über euch allemal. Nicht so bescheiden. Da seid ihr und euresgleichen in einer einsamen Liga
weit über uns.
#17 Elijahu † 21:06:52 | Freitag, 19. September 2008
Es soll natürlich Bananen heissen nicht Banenen Da hat sich doch glatt der Fehlerteufel eingeschlichen
in meinem letzten Beitrag. Es ist sinnlos mit ihresgleichen zu „argumentieren“, JMX, sie wollen nicht
aus dem Feuer gerettet werden. Aber lustig machen kann man sich über euch allemal.
Elyahoo hat mal wieder keine Argumente Der quirmianische Philosoph Ventre formulierte folgendes: Vielleicht
existieren Götter, vielleicht auch nicht. Warum nicht in jedem Fall an sie glauben? Wenn alles stimmt,
erreicht man nach dem Tod einen herlichen Ort. Und wenn nicht … nun, dann hat man nichts verloren.’
Nach seinem Tod erwachte Ventre in einem Kreis von Göttern, die unheilverkündende Knüppel in den Händen
hielten, und einer von ihnen sagte: ‘Jetzt zeigen wir dir, was wir hier von Schlaumeiern halten …’ Terry
Pratchett – Schweinsgalopp
#15 Elijahu † 20:55:14 | Freitag, 19. September 2008
In der Hölle gibt es keine Banenen Die ganze Affenbande mal wieder versammelt hier Da hat man euch ja
hier wieder einen schönen Ast bereitgestellt, auf dem ihr rumhangeln könnt. Merke: selbst der evolutionsfanatischte
Atheist wird am Letzten Tag (seines Lebens) den unwiderlegbaren Beweis dafür bekommen, dass er ein Geschöpf
Gottes ist, sein Leben an eine „Theorie“ verschwendet hat die keinen Pfifferling wert ist, und dafür
nun auch noch einen hohen Preis zahlen soll. Im Grunde tun sie mir leid meine Herren. Siehe Titel.
Peter Pan Das ist die 3. der 3 Verteidigungsstrategien der Religiösen: Die erste ist: Religion ist wahr
Die zweite: Religion ist nutzbringend 3. Die Gegner (v.a. Atheisten oder Vertreter der Evolutionstheorie)
sind oder verhalten sich selbst wie religiöse oder ideologische Fundamentalisten („Die kritisieren uns
aber sind keinen Deut besser als wir“-Strategie).
+.net im Widerspruch Ein sicheres Zeichen, daß die Evolutionsideologie aus dem letzten Loch pfeift, ist
die Tatsache, daß sie jetzt Einzug in den Vatikan hält. Diese Einleitung zum obigen Artikel ist ein
Widerspruch in sich. Und außerdem: Die katholische Kirche anerkennt schon länger die Evolutionstheorie.
Was also soll diese kreationistische Propaganda hier?
#12 Peter-Pan 17:36:33 | Freitag, 19. September 2008
Diese besessenen Christ-Ideologen Was hat es eigentlich mit dieser drolligen Unart auf sich, alles Unliebsame
als Ideologie zu bezeichnen? Jeder der nichts gegen Homosexuelle hat ist ein Homoideologie, jeder der
nicht öffentlich gegen Abtreibung protestiert, ein Abtreibungsideologe und jeder der die Evolution für
wahrscheinlicher hält als die Genesis, ein Evolutionsideologe. So werden Menschen, die kein schlimmeres
Laster als eine eigene Meinung haben, als Ideologen verunglimpft. Sehr ideologische Methode das alles.
Ich meine, Darwin kam überhaupt erst mit der Evolution auf. Wird man schon ein Ideologe, wenn man das
Verbrechen begeht, eine ganz neue Idee zu haben? Ein sicheres Zeichen, daß die Evolutionsideologie aus
dem letzten Loch pfeift, ist die Tatsache, daß sie jetzt Einzug in den Vatikan hält. Jetzt? Seit ihr
überhaupt nicht auf dem neusten Stand? Schon JP II stand der Evolution relativ offen gegenüber. Ist
also alles nicht neu.
#9 Tridentinus 15:40:15 | Freitag, 19. September 2008
@Gotthard Allerdings ist es auch nicht so ohne weiteres möglich, nach Einsicht in die literarische Gattung
eines biblischen Textes seine revelativ-glaubensmäßig und theologisch relevante Aussage zu relativieren.
#8 Fabianus 15:36:47 | Freitag, 19. September 2008
@ JMX Es ist kein Märchen sondern schildert die Tatsache,dass alles seinen Ursprung in Gott hat. Gott
ist der Schöpfer, das ist die Essenz der Genesis. Die Berichte unterscheiden sich in Details, haben aber
als Hauptaussage gemein: Gott hat die Welt und den Menschen geschaffen. Problematisch wird es allerdings,wenn
man mit dieser „Brille“ das NT liest-wie es manche Theologen tun. Dann wird selbst die Aufersteheung rein
geistig gesehen. Ich denke, der Bericht über die Schöpfung ist von seinerAussage her zu betrachten,
wohingegen der Bericht über die Auferstehung Christi eher als tatsachenschilderung zu vertsehen ist.
-Meine Meinung- Gruß Fabianus
#7 Gotthard 15:33:31 | Freitag, 19. September 2008
Bibelkenntnisse täte gut! Die sogenannten „Schöpfungsberichte“ sind keine Berichte sondern Lieder und
Hymnen auf den Schöpfer! In welcher theologischen Welt lebt diese selbsternannte Redaktion? Angebliche
Kenntnisse über die Bibel ersetzen keine Exegese! Was die alttestamentlichen Verfasser auf ihre Art priesen,
machen wir heute mit Liedern wie „Lobet den Herren“ (klar, von einem Häretiker verfasst und deshalb nicht
singbar) oder die Lieder 259 und 260 im Gotteslob (klar, eindeutig VII-Mist). Was hier reingestellt wird
als Artikel ist einfach unter aller Sau!
Woher wissen sie das so genau Bis jetzt hat noch jeder Christ Teile davon als Bericht genommen. Manche
mehr (Kreationisten) manche weniger. Was ist Genesis denn sonst. Ein Märchen? Da gehe ich mit ihnen d’accord.
#5 Fabianus 15:19:35 | Freitag, 19. September 2008
@ JMX Meines Erachtens hinkt ihr Beitrag schon deswegen, da sie der Genesis einen Berichtscharakter attestieren
(welcher so nicht gegeben und gewollt ist) und somit die Genesis als einen Report über die Schöpfung
verstehen.
#4 Zweifler † 15:14:32 | Freitag, 19. September 2008
Wortwahl Offensichtlich gehört das Wort *Idiologie* zu den Lieblingsworten der sogenannten *Redaktion*.
Von vorurteilsfreiem Journalismus kann hier natürlich keine Rede sein. Werte Redaktion, bei *Artikeln*
solcher Art das Wort *Theorie* durch *Idiologie* zu ersetzen kann man schlimmstenfalls als Demagogie und
keineswegs als Versuch interpretieren eine vernünftige Diskussion zu führen. Bestenfalls ist es schlichtweg
dumm.
Darwin 1 Genesis 0 Die Bibel macht sehr wohl Aussagen die in den Bereich Evolution fallen. Nur sind sie
falsch (Allein daß es 2 sich widersprechende Berichte gibt ist schon seltsam). Was wiederum ein Hinweis
darauf ist, das vieles in der Bibel falsch ist, und diese Menschenwerk ist. Deswegen mögen (viele) Christen
die ET nicht und mühen sich an ihrer Diskreditierung ab – wie hier. Jedoch vergeblich.
#2 Gotthard 15:06:50 | Freitag, 19. September 2008
nicht angeblich!!!! Der Erzbischof erklärte, daß die Evolutions-Ideologie mit den Lehren der katholischen
Kirche und der Bibel angeblich vereinbar sei. selbstverständlich ist die Evolutionstheorie mit dem Glauben
vereinbar… Die Bibel macht keinerlei Aussagen über das WIE der Entstehung der Arten und der Welt und
des Menschen. Wann kapieren das selbsternannte Fromme endlich mal?
angeblich??? Der Erzbischof erklärte, daß die Evolutions-Ideologie mit den Lehren der katholischen Kirche
und der Bibel angeblich vereinbar sei. Der Erzbischof hat bei dieser Aussage mit Sicherheit kein „angeblich“
verwendet. Man kann der sogenannten „Redaktion“ also mal wieder die Lüge unterstellen.