Muselmanen
Wir glauben, das ist Gottes Wort
So wie du mir: Zuerst hat er dem Propheten die Existenz abgesprochen. Jetzt existiert er für die Anhänger des Propheten nicht mehr.
Koran mit englischer Übersetzung.
Koran mit englischer Übersetzung.
© Lynn Zind El Hadeed, CC
(kreuz.net, Essen) Muhammad Sven Kalisch (42) hat kürzlich mitgeteilt, daß er die Existenz des Propheten Mohammed bezweifelt. Zitat: „Es kann nicht widerlegt werden, daß Mohammed gelebt hat, aber auch nicht bewiesen“.

Kalisch ist ein abgefallener Protestant und war Inhaber des ersten Lehrstuhls für die Ausbildung islamischer Religionslehrer in der Bundesrepublik Deutschland an der Universität Münster.

Das berichtete das Medienportal ‘Der Westen’ am 12. September.

Kalisch neigt nach eigenen Angaben „zunehmend dazu, anzunehmen, daß Mohammed nicht gelebt hat, jedenfalls nicht so, wie ihn der Koran und die Hadithe, die Überlieferungen, beschreiben“.

Zudem fordert er für die islamische Theologie eine sogenannte „historisch-kritische Forschung“. Es handelt sich dabei um eine Methode der Textauslegung, die auf Prämissen zurückgeht, die vor rund zweihundert Jahren aktuell waren.

Kein Wunder, daß Kalischs Thesen zu einem folgenschweren Krach zwischen ihm und dem Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland geführt hat.

Denn am von Kalisch geleiteten ‘Centrum für Religiöse Studien’ an der Universität Münster sollten die ersten Lehrer für den islamischen Religionsunterricht ausgebildet werden.

Doch der Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland hat die Zusammenarbeit im Beirat von Kalischs ‘Centrums für Religiöse Studien’ beendet.

Der ‘Koordinierungsrat’ kann muslimischen Studenten nicht länger empfehlen, bei Kalisch zu studieren. Dem Rat gehören die vier größten muslimischen Verbände Deutschlands an.

Ein Sprecher des Rates erklärte: „Die historisch-kritische Herangehensweise lehnen wir ab. Der Koran ist aus unserer Sicht vollkommen. Wir glauben, das ist Gottes Wort.“

Jetzt muß das Wissenschaftsministerium von Nordrhein-Westfalen nach Alternativen suchen: „Wenn vier Verbände dagegen sind, verliert die Ausbildung natürlich an Akzeptanz“, so ihr Sprecher André Zimmermann.

Kalisch kann seine Thesen trotzdem weiter vertreten.
      
10 Lesermeinungen
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#10   Vineta   11:40:31 | Dienstag, 23. September 2008
@ Gehe den rechten Weg: Denken Sie doch mal logisch!
Ebensowenig wie die inzwischen alle nach links tendierenden etablierten Parteien als Kollaborateure der Islamisierung kein Interesse daran haben (können), daß die Friedfertigleit der Moslems durch neue Horrormeldungen wieder mal als bloß geheuchelt enttarnt wird, so dürften erst recht linke Medien kein Interesse daran haben zu publizieren, wie sehr nun Professor Kalisch infolge islamischer Drohungen um sein Leben fürchten muß.
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#9   Strepto von Kokke   06:59:14 | Dienstag, 23. September 2008
@… zufällige Ähnlichkeiten sind beabsichtigt!
Kalisch neigt nach eigenen Angaben „zunehmend dazu, anzunehmen, daß Mohammed nicht gelebt hat, jedenfalls nicht so, wie ihn der Koran und die Hadithe, die Überlieferungen, beschreiben“.
Joberens neigt nach eigenen Angaben „zunehmend dazu, anzunehmen, daß Jesus nicht gelebt hat, jedenfalls nicht so, wie ihn die Amtskirche und die Überlieferung beschreibt“.
–--
Wo steckt die alte Orgelpfeife eigentlich?
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#8   Gehe den rechten Weg   04:42:42 | Dienstag, 23. September 2008
Evtl. gezielte Falschmeldung?
„Laut Spiegel und SZ…“
Die Frage ist allerdings, inwieweit man diesen linken
Schmierblättern trauen darf…!?!
Die Meldung ist also mit Vorsicht zu genießen.
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#7   Vineta   04:22:34 | Dienstag, 23. September 2008
Achtung ! Achrung! Sondermeldung!
Laut Spiegel und SZ wird der in diesem Artikel erwähnte Islamkunde-Professor M.S.Kalisch , der für eine historisch-kritische Auslegung des Koran plädiert, wie vorauszusehen war , bereits unverhüllt bedroht und muß um sein Leben fürchten.
Und wie ebenfalls zu erwarten, hat ihm der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland die Zusammenarbeit aufgekündigt.
Soviel zu den naiven Träumereien von einem aufgeklärten Euro-Islam!!!
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#6   Hyazinth   16:06:38 | Sonntag, 21. September 2008
Jetzt
haben die Muselmanen den gleichen Dreck wie wir. Moderne Bibel-Exegese, das wird bei denen zum gleichen Massenabfall wie bei uns führen.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Happy New Science!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#5   Lutheraner   12:13:44 | Sonntag, 21. September 2008
Wer ist Kalisch?
Es gibt massig abgefallene Christen; sie bezweifeln Jahwe und seinen merkwürdigen Sohn. Kommen die jetzt auch in euer Blatt?
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#4   Vineta   03:55:45 | Sonntag, 21. September 2008
Das stimmt doch alles nicht,
daß der Prophet zahlreiche Frauen und Konkubinen hatte, Ehemänner ermächtigte, ihre Frauen zu schlagen, daß 80 Meuchelmorde auf sein Konto gehen sowie Beutezüge und Angriffskriege, daß er zur Täuschung, Bekämpfung und Ermordung der Nichtmuslime aufrief usw.
Wer so etwas behauptet – und das kann nun seit den Ereignissen in Köln dieser Tage jeder wissen, ist ein Rassist, Faschist ( gehört laut Schramma zur verfaulten Clique des Eurofaschismus) , Rechtsextremist, Nazidreck, ein Ekrement, eine braune Soße und Verfassungsfeind, einer, der laut Meisner ( den vor kurzem noch ein ungutes Gefühl angesichts der vielen Minarette hierzulande beschlich) gezielt Ängste schürt.
Und hat deshalb einen Steinhagel verdient!
Vertrauen und Verbrüderung ist angesagt, und das ist :Von wegen ein tödlicher Irrtum! „Wir müssen ihnen nämlich, den Muslimen“, so Schäuble, „ nur noch mehr Zeit geben“. Und alles, alles wird sich zum Guten wenden. Ein Euroislam wird aufblühen, der vieles im Koran nicht mehr wörtlich nimmt, sondern umdeutet und umschreibt oder einfach ganz wegläßt!
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#3   Dr. Christoph Heger   18:29:47 | Samstag, 20. September 2008
Historisch-kritische Forschung
Zudem fordert er für die islamische Theologie eine sogenannte „historisch-kritische Forschung“.
Das wird aber auch höchste Zeit. Man fragt sich, was die Islamwissenschaftler unter Wissenschaft verstanden haben, daß sie das bisher versäumt haben. Nicht einmal eine kritische Textausgabe des Korans gibt es.
Es handelt sich dabei um eine Methode der Textauslegung, die auf Prämissen zurückgeht, die vor rund zweihundert Jahren aktuell waren.
Das ist allerdings völliger Unfug. „historisch-kritische Forschung“ heißt zunächst einmal textkritische Forschung: Was ist echt, was ist spätere Beifügung? Wie zuverlässig ist die Textüberlieferung, was gibt es an Varianten? Was war die Bedeutung der Worte zur Zeit der Abfassung des Textes usw. Diese Fragen sind immer „aktuell“.
Betreffend den Koran: Wieso ist eigentlich mindestens ein Fünftel des Korans als arabischer Text unverständlich usw.?
MfG
Christoph Heger
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#2   Pünktchen   16:04:06 | Samstag, 20. September 2008
Der Koran enthält nichts Biographisches über M.!
„daß Mohammed nicht gelebt hat, jedenfalls nicht so, wie ihn der Koran und die Hadithe, die Überlieferungen, beschreiben“.
Die Buchstabenfolge MHMD kommt nur viermal im Koran vor, nur ein einziges mal mit eindeutigem Bezug auf den Propheten. Da der Koran ausschließlich Verse enthält, die dem Propheten von „Allah“ eingegeben sein sollen, kann dieses Buch schwerlich Biographisches über M. enthalten!
Die ersten Biographien über „M.“ wurden erst über einem Jahrhundert nach seinem angeblichen Tod verfaßt und werden in ihrem Quellenwert immer mehr in Frage gestellt.
s. dieses www.heise.de/…ikel/27/27483/1.html und dieses www.heise.de/…ikel/27/27484/1.html Interview mit Prof. Ohlig!
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#1   Franz Kappes   15:16:00 | Samstag, 20. September 2008
Credo
Credo in unum Deum … o^/
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