Katholiken können ganz schön unangenehme Menschen sein
„Sie war das Mädchen mit den bunten, wilden, hochtoupierten Haaren; heute ist sie die Frau mit dem braven Bubenhaarschnitt.“ Der nächste Schlag gegen die Fürstin von Thurn und Taxis.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in der Sendung „Menschen bei Maischberger“
(kreuz.net) Das Trommelfeuer auf die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hält an.
Im jüngsten
Magazin der ‘Süddeutschen Zeitung’ warf sich ein gewisser Georg Diez gegen sie in die gnadenlose Schlacht.
Man hat sich daran gewöhnt, daß die journalistischen Beschwörungsformeln gegen die katholische Fürstin
mit einem Verweis auf ihre Frisur beginnt. Bei Diez ist das nicht anders:
„Sie war das Mädchen mit den
bunten, wilden, hochtoupierten Haaren; heute ist sie die Frau mit dem braven Bubenhaarschnitt.“
Dann
spielt Diez auf den jüngsten fürstlichen Auftritt in einer ARD-Diskussionssendung an: „Sie hat schon
so viel Unsinn geredet in ihrem Leben, daß sie natürlich auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen dabei
sein muß.“
Damit hat er über den gegenwärtigen Journalismus wohl mehr gesagt, als er sagen wollte.
Herr Meisner
Diez erklärt im weiteren, daß der Kardinal von Köln mit bürgerlichem Namen „Herr Meisner“
heiße.
Für einen Kleinbürger, der sein Kleinbürgertum als Universalkriterium für die Interpretation
der Wirklichkeit hält, ist das eine wichtige Aussage.
Außerdem weiß Diez, daß sich Fürstin Gloria
eigentlich nur „Prinzessin“ nennen darf.
Unter diesen Umständen hätte er dem Herrn Kardinal wenigstens
ein „Hochwürdiger Herr Meisner“ zugestehen können.
Dann erwähnt Diez das Buch, das Fürstin und Kardinal
gemeinsam verfaßt haben: Die zwei würden sich in dem Werk dreimal um ihre katholische Achse drehen und
„sich so sehr von der Welt entfernen, daß es einem schwindelig werden kann.“
Diez erklärt nicht, warum
er „der Welt“ näher sein sollte als Herr Meisner oder Frau Prinzessin.
Dann kommt er erneut auf den
jüngsten Fernseh-Auftritt der beiden zu sprechen und verfällt dabei in bitteres Klagen: „Weil Glaube
nicht Privatsache ist, wie der Kardinal sagte, müssen wir, die Demokraten, uns das also anhören, wir
zahlen ja dafür.“
Will Volksdemokrat Diez damit sagen, daß Herr Meisner und Frau Prinzessin ihre Fernsehgebühr
nicht entrichten?
Offen rassistisch
Anschließend geht es hart auf hart. Diez wird offen rassistisch:
„Was dabei mal wieder klar wurde, falls es jemand vergessen haben sollte: Katholiken können ganz schön
unangenehme Menschen sein.“
Man sollte sich diesen Satz in der folgenden Abwandlung auf der Zunge zergehen
lassen: „Was dabei mal wieder klar wurde, falls es jemand vergessen haben sollte: Juden können ganz schön
unangenehme Menschen sein.“
Man wundert sich, daß deutsche Zeitungen heute noch solche Dinge veröffentlichen.
Der Diez-Artikel verkommt mehr und mehr zu einer unkontrollierten, wüsten Beschimpfung.
Dem Kardinal
wirft er Beleidigungen nach wie „selbstgerecht, verzwirbelt, sophistisch“.
Psychologische Diagnose
Dann
sorgt sich Diez um die Gesundheit von Fürstin Gloria: „Ein wenig mußte man schon am Geisteszustand der
Fürstin zweifeln, die immer wieder »46 Millionen« hervorstieß, so viele Kinder werden weltweit jedes
Jahr abgetrieben, sagt sie, »46 Millionen«.“
Stimmt diese Zahl etwa nicht? Oder liegt das psychologische
Problem am Ende bei Diez und seinen unkontrollierten Wutanfällen?
Der weitere Verlauf seines Textes
scheint diese Diagnose zu bestätigen: Der Glaube helfe nicht nur gegen Unmoral, sondern auch „gegen Husten
und Durchfall“ – witzelt der rabiate Herr. Die Fürstin beschimpft er als „Dompfeife“.
Über ihre Aussagen,
daß der Staat den Massenmord der Kinderabtreibung subventioniert, die Pille eine Form der Abtreibung
ist und Kondome ein trügerischer Schutz gegen Aids ist, will oder kann er nicht argumentieren.
Er will
nur schimpfen. Eine Schimpf-Neurose. Die ‘Schimpfdeutsche Zeitung’ ist sein Portal.
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55 Lesermeinungen
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Anmerkungen zu obigem Artikel Schon erstaunlich, wie schnell hier mit Nazivergleichen um sich geworfen
wird, eine grassierende Unsitte in den heutigen Medien, die meistens den Verfasser und weniger den Angegriffenen
bloßstellt. Der Begriff „Rassismus“ ist hier an den Haaren herbei- gezogen, da er eigentlich (hirnrissige)
Ideen und Theorien meint, die die angebliche Überlegenheit eines Volkes/ Angehöriger bestimmter Ethnien
über andere anhand biologischer Unterschiede zu begründen suchen, um beispielsweise die Vorherrschaft
eines Volkes ( selbstredend unberechtigterweise) zu fordern und anzustreben. Die Feindschaft gegen jüdische
Mit- bürger (überhaupt gegen Juden) fällt unter den Begriff „Antisemitismus“. Die Kritik an Fürstin
Gloria ist an sich berechtigt, über die Art und Weise kann gestritten werden. Aber was ich eigentlich
sagen wollte ist folgen- des: es ist interessant zu lesen, wie Sie, die mit üblen und wüsten Beschimpfungen
(„Homo-Perverse“) Unrat über andere auskippen, empfindlich auf sachliche Kritik der anderen reagieren.
Katholiken KÖNNEN unangenehm sein ist keine Verallgemeinerung und keine Beschimpfung. Unangenehme Menschen
gibt es überall, unter gewissen Voraussetzungen kann dieses Wort sogar Anerkennung bedeuten. Ich kann
es nur wiederholen: fair bleiben und vernünftig argumentieren. Wer austeilt, muss ein- stecken können.
M.F.G. Kirchengegner
#57 HarroMeyer † 12:55:51 | Donnerstag, 25. September 2008
Der liebe Herr Diez kann einem leidtun. Diese Schmähneurose ist die Folge einer schweren Neuropatie:
Der „kognitiven Dissonanz“. Einer in der Journaille weitverbreiteten Krankheit. Es ist eben schwer zu
verstehen, wenn die allgemeine Meinung des dummen Volkes in eine Richtung driftet, die man für politisch
inkorrekt hält, auch wenn sie von einer „Fürstin“ vertreten wird. Wenn man schon inhaltlich nichts zu
sagen hat, mäkelt man lieber am Titel herum
#55 Franziskus777 10:54:39 | Mittwoch, 24. September 2008
Verteidigung ihres Bruders Ihr Bruder Prinz Alexander von Schönburg hat am Sonntag in einem viel beachteten
Interview zu seinem neuen Buch (Rowohlt-Verlag) gesagt, dass es schlimm sei, wenn alle auf seine Schwester
nun einhacken, nur weil sie eine konservative Linie vertritt. In welcher Welt leben wir denn, wenn alle
nur noch den Einheitspott unterstützen und dasselbe Lied singen? Die SÜDDEUTSCHE nimmt doch sowieso
keiner mehr Ernst. Im Forum habe ich mich mal umgesehen. Die benötigen Religionsunterricht und zwar dringend:
sueddeutsche.de
#54 Jesuit † 18:45:55 | Dienstag, 23. September 2008
Meine Meinung: Es war in einer Münchner Bäckerei, direkt am Viktualienmarkt. „Guten Tag, ich hätte
gerne vier Schrippen.“ „Vier woas?“ „SCHRI-PP-EN“ „Woas? Des gibt’s hier net.“ „Doch, ich seh’ sie doch.
Da, die runden Dinger, sie sind essbar. Auch Brötchen genannt.“ „Gute Frau. Des heißt hier Semmeln.
Si san in Boiern, Kruxifix no a moal.“ „Okay, dann halt Semmeln.“ „Pass auf, sonst kriegst glei a Watschn.
Schleich di, bläder Saubraiss.“
#52 Horst Metzker 15:45:21 | Montag, 22. September 2008
Zum Thema: Geschnacksel! Bevor Leute wie Albert Schweitzer, stellvertretend für viele wohlmeinenden Missionare
und Ausbeutern nach Afrika kamen, zeugten afrikanische Paare auch schon 10 Kinder. Doch starben von denen
bei oder nach der Geburt 8, und es blieben nur 2. Der Junge bekam die Hütte, das Mädchen wurde verheiratet.
Aber im Zeichen des Kreuzes brachten unsere Missionare dem völlig fremden Kulturkreis bei, dass man vor
dem Essen, die Hände waschen muss. (Hygiene.) Damit überlebten 8 von 10. Durch Chinin starb nur noch
Einer. Doch die Tradition des Kindes blieb, denn es war und ist heute noch die Rentenversicherung. Die
Stadt Kisumu am Viktoriasee gab es 1900 noch nicht. Doch dann bauten die Briten mit zigtausenden von Indern
eine Eisenbahn von Mombasa nach Kampala.(Uganda) Südlich von Kisumu ist Aidsland. Es ist die Südspitze
des Viktoriasees, wo es seit Jahrhunderten schon Aids gab. Die Stämme der Region kamen aber nie über
ihre Stammesbezirke hinaus, und so konnte die Krankheit auch nicht „exportiert“ werden. Doch es wurden
Straßen gebaut, und mit ihnen kamen die Autos und die Lastwagen, die das Benzin und den Diesel für die
Autos brachten. Ihre Fahrer hatten Stau, und gingen zu einheimischen Frauen, wo sie sich infizierten,
und die Seuche wieder zurück nach Mombasa, der Hafenstadt brachten. Dorthin kam aber auch der Tourismus.
Amen. Es gäbe dazu viel zu sagen, doch so? War nur Kurzform!
#49 gregorio 11:11:15 | Montag, 22. September 2008
Fürstin oder Prinzessin? Durch die Weimarer Verfassung von 1919 wurden die bisherigen Adelstitel in Deutschland
zu Bestandteilen des Familiennamens. Der richtige Name ist daher Albert Prinz von Thurn und Taxis. Die
von der Familie selbst und zum Teil auch in den Medien verwendete Form Fürst Albert von Thurn und Taxis
ist als Weiterführung eines nicht mehr existenten Adelstitels namensrechtlich nicht korrekt.
#45 Fragender 07:36:25 | Montag, 22. September 2008
@ D.K. das niveau von kreuz.net hat überhaupt sehr nachgelassen. Sehen Sie es positiv: vom derzeitigen
Standpunkt aus kann es fast nur noch bergauf gehen …
#44 Dagmar Kunze 06:56:26 | Montag, 22. September 2008
leserverblödung per gloria das niveau ist nicht mehr zu unterschreiten: einen dummen artikel nach dem
andern über eine selbsttitulierte fürstin und deren eitle wichtigkeit. man muss ganz offen fragen, wird
aus regensburg gezahlt für derartige presse-derivate? vielleicht wird am ende ganz kreuz.net gegenfinanziert
sub modo. man muss sich als leser allmählich schämen. das niveau von kreuz.net hat überhaupt sehr nachgelassen.
#42 karljosef 23:16:08 | Sonntag, 21. September 2008
Marcelus Ich stimme mit Ihnen überein, dass die Verbreitung von Aids auf die hohe Promiskuität in Afrika
zurückzuführen ist. Allerdings stellt sich die Frage ob die Afrikaner überhaupt bereit wären den Präservativ
bei ihrer ausserehelichen Unzucht zu verwenden.
#41 Marcelus 23:04:46 | Sonntag, 21. September 2008
@Earendil: Sie sind zu arm, um sich Verhütungsmittel zu kaufen, und deshalb erkranken sie an Aids, und
nicht etwa, weil sie sittsam leben. Ihr Hirn haben Sie offenbar mit Schuleintritt abgegeben.
#40 Earendil 23:02:57 | Sonntag, 21. September 2008
@Marcelus Und warum ist dann in Afrika Aids verbreitet Weil die Leute wenig aufgeklärt sind und außerdem
zu arm, als dass sie sich Kondome kaufen könnten? Wir drehen uns im Kreis, und ihr rassistisches Gesülze
wird durch Widerholung nicht besser, sondern abgestandener.
#39 Marcelus 23:02:45 | Sonntag, 21. September 2008
@Sich Fragender: Und an allererster Stelle eben die weitverbreitete Promiskuität des Afrikanertums, und
die fehlgeschlagene Christianisierung Afrikas. Sieht man ja auch am abgefallenen Feuertanz-Erzbischof
Milingo.
#38 Fragender 23:00:27 | Sonntag, 21. September 2008
@ marcelus ok- also der große Unterschied zwischen Deutschland und Afrika ist, daß beide der Promiskuität
fröhnen… Die hohe AIDS-Rate in Akrika hat viele Gründe: u.a. die nicht-Verwendung von Kondomen (sehr
katholisch), den Sextourismus, die patriachalen Strukturen (auch sehr katholisch) u.v.m Wie auch immer:
ich werde jetzt zu Bett gehen und wünsche Ihnen eine gute Nacht!
#33 Marcelus 22:41:38 | Sonntag, 21. September 2008
Kennen Sie Afrika? Reisen Sie halt man dorthin, aber wir haben ja auch genügend Afrikaner in Europa,
die es ständig auf deutschen Frauen abgesehen haben, ähnlich wie auch deutsche Touristen anderswo.
#32 Fragender 22:40:12 | Sonntag, 21. September 2008
@ Marcelus also die „schwarzen Schnacksl-Fantasien“ der Dame klingen weniger nach „selbstständig denkend“
als nach dem nachplappern rassistischer Vorurteile oder aber nach gewissen heimlichen Gelüsten der Prinzessin.
Was auch immer es ist: das öffentliche Outing egal welcher dieser Eigenheiten der Dame ist … naja …
hmmmm… … also ich würde mir (also durch und durch unadeliger Mensch) so peinliche Auftritte nicht
erlauben…
#31 Gotthard 22:14:30 | Sonntag, 21. September 2008
Gloria was macht diese Bürgerin Regensburgs eigentlich soo interessant? Frau von Thurn und Taxis hat
nichts zu sagen – davon aber viel mit Verve.# Es scheint sehr viele Leute zu geben, die sich von einem
selbstgebrauten Titel blenden lassen – davor sind selbst Kardinäle und Pfarrer nicht gefeit. +.net verkommt
immer mehr zur Yellow Press online-Postille.
#30 Marcelus 21:41:09 | Sonntag, 21. September 2008
Frau Prinzessin von Thurn und Taxis ist eine wichtige katholische und selbständig denkende Präsenz in
Deutschland, und nicht immer politisch korrekt, aber richtig. Ihre Ansichten zu Glaubensfragen und Sexualität
stoßen nicht immer auf Zustimmung. Ihre wohl bekannteste Äußerung stammt aus der Talkshow Friedman
vom 9. Mai 2001: „Afrika hat Probleme nicht wegen fehlender Verhütung. Da sterben die Leute an AIDS,
weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gerne.“ Die heutigen Deutschen und liberalen US-Amerikaner
scheinen sich die Schwarzafrikaner zum Vorbild zu nehmen.
#29 Fragender 21:31:12 | Sonntag, 21. September 2008
Als ob das dummes Geschwafel… … der Dame auch nur ein klein wenig besser werden würde, nur weil sie
es hinter einem pseudo-adeligen, selbsternannten Titel verbirgt… … und das im 21. Jahrhundert!!!!!!!!!!!!!!!!!
#28 Marcelus 21:24:13 | Sonntag, 21. September 2008
Das ist auch nicht automatisch gegeben, nur wenn man sich nennt, wie man will, oder irgendwelche Pseudotitel
verwendet, sehr wohl aber beim Verwenden richtiger, existenter Titel. Sie können sich also nicht als
Professor bezeichnen, wenn Sie das nicht sind.
#26 Marcelus 21:17:34 | Sonntag, 21. September 2008
@Sirilo: Ein Auftritt als Privatperson ist immer privat, egal ob im Staats- oder Privatfernsehen, und
eine Privatperson kann sich nennen, wie sie möchte, solange gegen keine Gesetze verstoßen werden, und
erfundene Titel, die es nicht gibt, kann jeder verwenden, wenn gegen keine Gesetze verstoßen wird.
#25 bonifatius 21:16:30 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu trifft des Pudels Kern Wenn man die Artikel der Forenteilnehmer durchblättert, dann muß jeder
kritische Frager feststellen, dass die meisten weder katholisch sind noch gegenüber den Ansichten und
Meinungen der Katholiken tolerant sein können. Übrigens geht unsere Presselandschaft meistens auf Lizenzen
der Besatzungsmächte der Amerikaner und Briten zurück. Und da wurden kaum konservative oder christliche
Meinungen bedacht sondern durchwegs jüdische und sozialistische, siehe Süddeutseche Zeitung, Spiegel,
Die Welt, um nur einige zu nennen. Insofern haben wir in unserer fast schon sozialistischen Bundesrepuplik
kaum mehr eine Meinungsvielfalt. Sie wird uns nur insinuiert und vorgespielt.
„Privat kann man sich nennen, wie man will.“ Ein Auftritt in einem öffentlich-rechtlichen Sender ist
nicht „privat“. Bei meinem nächsten Auftritt in eine Talkshow werde ich mich „Kardinal Erzbischof Sirilo“
nennen lassen, ganz privat natürlich. (In Wirklichkeit bin ich nur Benefiziat…) @Robert Ketelhohn:
Anstatt andere Leute anzupöbeln sollten Sie sich lieber informieren. Eine Fürstin und eine Prinzessin
sind im Deutschen keineswegs dasselbe.
#23 Franziskus777 21:06:18 | Sonntag, 21. September 2008
sueddeutsche.de Man beteilige sich nur mal im Forum bei sueddeutsche.de Im Forum merkt man schnell, dass
dort sehr viele Linksradikale sich beteiligen. Es ist aber eine gute Sache, da diese Spezies konfrontiert
werden muss!
#22 Marcelus 20:49:30 | Sonntag, 21. September 2008
Natürlich ist es eine Frage, ob es solche Titel gibt, oder warum wird der Name als Titel verwendet. Dann
heißt sie eben vor dem Staat Prinzessin von Thurn und Taxis, und wird nur privat Fürstin von Thurn und
Taxis genannt. Privat kann man sich nennen, wie man will.
Lieber Marcelus, erstens heißt sie Prinzessin von …, Fürstin nennt sie sich nur. Ausserdem ist es
nicht die Frage ob es heute solche Titel gibt, es handelt sich um Namensbestandteile.
#20 Marcelus 20:31:46 | Sonntag, 21. September 2008
Frau Fürstin von Thurn und Taxis heißt Fürstin von Thurn und Taxis, aber sie ist keine Fürstin, nachdem
es solche Titel in der deutschen Republik nicht mehr gibt.
Gloria und Joachim Die beiden geben doch eine gute Version der Adam’s Family ab. Es ist ja allgemein bekannt
dass der „sogenannte Adel“ sich durch Inzucht vermehrt“ und Joachim ist zum Teil schon etwas senil.
#18 Bernd-Jupp 18:45:39 | Sonntag, 21. September 2008
Ausgerechnet +.net Dass sich gerade diese Website über eine Aussage echauffiert, die ehemals das jüdische
Volk betraf – also es müsste dem Schreiberling die Schamesröte ins Gesicht treiben. Wer fischt denn
hier auch am politisch äußersten rechten Rand??? Also BITTE!!! Lasst die Kirche im Dorf, den Kardinal
in seinem roten Gewand und die Fürstin soll sagen ws sie will, denn ernstnehmen kann man sie nach ihren
letzten Aussagen sowieso nicht mehr!
Lieber Elijahu in wiefern sehen sie die Meinungsfreiheit gefährdet, nur weil Leute ihre Meinung kundtun.
Gloria und Joachim wurden eine ganze Stunde Redezeit zur besten Sendezeit auf dem größten der öffentlich-rechtlichen
Sender eingeräumt, wohlgemerkt, ohne sich Kritik gefallen lassen zu müssen, da die Meinungen von Gloria
und Joachim offenbar weiitgehend identisch sind. Und Sie sprechen von Diktatur, Gleichschaltung der Medien
und zwangverordneter Meinung… weil eine Person des öffentlichen Lebens in der einen oder anderen Zeitung
dezidiert subjektive Kritik einzelner Kommentatoren erfährt??? Dass die Privatsender und manche Zeitungen
korrumpiert sind, will ich nicht abstreiten. Sicher haben wir ein Problem in diesem Staat mit dem Einfluss
der Wirtschaftslobbys. Aber wer war immer ganz vorne mit dabei, wenn es um eine Liberalisierung der Wirtschaft
um jeden Preis ging? – Die CDU Seite an Seite mit der neoliberalen, antisozialen FDP.
#12 joberens 17:00:50 | Sonntag, 21. September 2008
Freie Presse Gott sei Dank, haben wir in unserem Land eine freie und unabhängige Presse und das soll
und muß auch so bleiben. So ist es auch gut, das Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, Politiker,
Kirchenvertreter und Andere, wenn sie es verdienen oder sich entsprechend verhalten, auch heftig kritisiert
und an die Öffentlichkeit gezerrt werden. Eine freie Presse ist ein äußerst wichtiger Stützpfeiler
einer Demokratie, auch, wenn es dem einen oder anderen schon mal nicht paßt. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#11 Aleph † 16:56:18 | Sonntag, 21. September 2008
Eine Fürstin, die keine ist Die sogenannte Fürstin ist keine, sondern durch eine Messalliance ist sie
Gloria(Fürstin) von Thurn und Taxis. Sie mag katholisch sein. Eine Fürstin ist sie nicht.
#9 Peter-Pan 16:25:52 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu Man sieht doch an solchen Medienkampagnen… …dass es, wie in jeder anderen Diktatur auch,
eine zwangsverordnete öffentliche Meinung zu gewissen Themen gibt; Es gibt keine Medienkampagne, nur
weil sich Gloria hier und da mal mühsam in einen Zeitungsbericht einbringt oder einen Fernsehauftritt
absolviert.
#8 Elijahu † 16:21:43 | Sonntag, 21. September 2008
Man sieht doch an solchen Medienkampagnen… …dass es, wie in jeder anderen Diktatur auch, eine zwangsverordnete
öffentliche Meinung zu gewissen Themen gibt; weicht eine prominente Person von dieser Meinung ab, fallen
die gleichgeschalteten deutschen Medien über ihn her wie einst die Schlägertrupps der Nazis. Medienfreiheit?
Dass ich nicht lache. Die BRD ist die verlogenste aller Diktaturen. Man sollte einfach mal verbieten,
dass Presseerzeugnisse und Privatsender Geld von der Industrie, von Dritten annehmen dürfen um ihren
Schmarrn zu finanzieren. Finanzierung von Zeitungen allein durch Verkauf von Zeitungen an die Leser selbst.
Alles andere sollte dann vorne auf der ersten Seite in Grossschrift als WERBESENDUNG betitelt werden müssen.
Das wäre ein erster Schritt zur Wiederherstellung der Pressefreiheit in diesem Land.
#7 Earendil 16:19:32 | Sonntag, 21. September 2008
Rassismus??? Klar – ausgerechnet ein Artikel, der wieder mal diese strunzdoofe Hardcore-Rassistin („der
Schwarze schnackselt halt gern“) verteidigt, wirft mit dem Rassismus-Vorwurf um sich. Wie üblich ohne
einen blassen Schimmer davon zu haben, was das eigentlich ist: Rassismus. Katholiken sind jedenfalls keine
Ethnie oder Rasse und wurden auch (im Unterschied zu Juden) nie als solche imaginiert. Es gibt auch keine
kulturalistische Deutung des Katholizismus; „muslimische Kultur“ hört man an allen Ecken und Enden, „katholische
Kultur“ ist mir so noch nicht untergekommen. Und dass Katholiken „ganz schön unangenehme Menschen sein“
KÖNNEN, das beweist doch dieses Portal jeden Tag auf’s neue. Aber wie offenbar fast jeder Artikel hier
enthält auch dieser wieder eine recht gelungene Selbsteinschätzung seines Autors: Er will nur Schimpfen.
Eine Schimpf-Neurose. (Wenn man was an dieser „Medienkampagne“ kritisieren will, dann dass damit dieser
grenzdebilen Adelstusnelda (ähnlich wie etwa Eva Herman) eine Aufmerksamkeit zuteil wird, die sie wirklich
nicht verdient hat.)
Nix von wegen „Fürstin“… Warum läßt sich Gloria von Thurn und Taxis „Fürstin“ nennen, obwohl sie
keine ist? Ihr Name ist „Gloria (…) Prinzessin von Thurn und Taxis“. (…) steht für ihre zahlreichen
anderen Vornamen. /Auskunft des Einwohnermeldeamts Regensburg/ Ihre Eitelkeit macht ihren Eifer etwas
fragwürdig.
Eine echte Kampagne In mehreren Tageszeitungen wurde diese Kampagne gegen Fürstin Mariae Gloria tüchtig
angeheizt. Das ist schon eine üble Kampagne, aber vielleicht dient sie dafür dem Absatz des Buchs. Unsere
Bibliotheken beschaffen ja mit öffentlichen Geldern sonst vorzugsweise linken Schund.
#1 Peter-Pan 15:09:30 | Sonntag, 21. September 2008
Trommelfeuer – weiß zwar nicht wo… Das Trommelfeuer auf die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn
und Taxis hält an. Das Trommelfeuer, uh? Ich muss einfach noch einmal darauf hinweisen: Die meisten Deutschen
wissen kaum, dass diese Frau existiert. Und von einem Medienkreuzzug gegen Sie hat außer euch auch noch
keiner was mitbekommen! Die Wahrheit ist: Gloria muss sich schon sehr anstrengen, damit die Medien mal
ab und zu in ihre Richtung gucken.