Versöhnt zum Altar Gottes + Hoffen auf ein Wunder? + Linksextreme Gewalt + Mehr Laien + Die Büchse wird aufgemacht
Versöhnt zum Altar Gottes
Italien. Papst Benedikt XVI. konsekrierte am Sonntag den Mahltisch in der
Kathedrale von Albano südlich von Rom. In seiner Predigt sagte er mit Bezug auf das Sonntagsevangelium,
daß man nicht zerstritten zum Altar Gottes treten könne. Um die Opfergabe würdig zum Altar zu bringen,
müsse man bereit sein, Entschuldigungen anzunehmen und sich zu entschuldigen.
Hoffen auf ein Wunder?
Frankreich. Der anglikanische Erzbischof von Canterbury und Ehrenprimas der anglikanischen Gemeinschaft,
Rowan Williams, reist am Montag nach Lourdes. Das berichtete die Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’.
Mit Williams reisen zehn anglikanische Bischöfe, rund sechzig anglikanische Prediger und vierhundert
anglikanische Gläubige. Williams wird in Lourdes einer Messe des Präsidenten des päpstlichen Einheitsrates,
Walter Kardinal Kasper, beiwohnen und während der Messe eine geistliche Ansprache halten.
Linksextreme
Gewalt
Deutschland. Letztes Wochenende organisierte die rechtsgerichtete Partei ‘Pro Köln’ eine Kundgebung
gegen die angebliche Islamisierung Deutschlands. Die bürgerliche Parteien, Gewerkschaften, Künstler
und auch die beiden Kirchen protestierten gegen den Protest. Schließlich verbot die Polizei die Kundgebung
am Samstag nachmittag kurzfristig, weil Teile der 15.000 Gegendemonstranten die Polizisten angriffen.
In dieser aufgeheizten Lage gehe die Sicherheit der Bürger vor – erklärte die Polizei. Der Vize-Fraktionsvorsitzende
von ‘Pro Köln’ im Stadtrat, Manfred Rouhs, sprach von einer „Bankrotterklärung des Rechtsstaates“.
Mehr Laien
Österreich. Der angebliche Priestermangel zwingt die Diözese Innsbruck angeblich dazu, mehr
Laien in der Seelsorge einzusetzen. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Das Bistum bietet
erstmals einen Kurs zur Ausbildung von Begräbnisleitern an. Schon jetzt halten Laien in den Städten
Begräbnisse. Künftig sollen die Laien-Begräbnisse auch im ländlichen Bereich gefördert werden.
Die
Büchse wird aufgemacht
Deutschland. Bundestagsabgeordnete der Parteien CDU, SPD, FDP und Grüne haben
sich auf einen Gesetzesentwurf zur Euthanasierung geeinigt. Das berichtete das Boulevardmagazin ‘Spiegel’.
Der Entwurf würde Patienten, die ihren Willen nicht mehr äußern können, den Abbruch einer medizinischen
Behandlung nach einer besonderen Verfügung erlauben. Der Patient muß zuvor mit einem Arzt über das
später eingetretene Krankheitsbild gesprochen und die Verfügung notariell beglaubigen haben.
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38 Lesermeinungen
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#37 Vineta 21:04:32 | Dienstag, 23. September 2008
@Gehe den rechten Weg: Guter Rat! Fragen Sie sich jeden Tag, wie lange Sie wohl in Mitteleuropa noch eine
Grundlage für ein gesichertes Ein- und Auskommen vorfinden werden, wenn Sie nicht jede freie Minute dafür
opfern , etwas Sinnvolles mitzuteilen oder zu tun – um all den Wahnsinn hierzulande zu stoppen!
Bist Du sicher? Ja, manchmal fühlt man sich als wahrhaftiger Christ sehr einsam in diesem Land. Und in
solchen Momenten fragt man sich bange, ob nicht doch wir die Verrückten sind, und die anderen normal.
Aber eine kurze innere Einkehr und die Zwiesprache mit Gott führt einem schnell und klar wieder vor Augen:
Die Verrückten sind die anderen! Alles andere wäre nicht gottgewollt. Vielleicht hat aber Gott auch
nur einen kranken Humor
Konzelebration Dass eine Konzelebration in der Frühzeit der Kirche üblich war (auch ausserhalb der Priester-
und Bischofsweihe, wo sie ja immer erhalten blieb), stellt ja kein seriöser Liturgiker in Abrede (auch
nicht vor dem Konzil). So erwähnt Joseph Braun im Liturgischen Handlexikon (1924) „Zu Rom pflegten im
9. jahrhundert am Oster-, Pfingst und Weihnachtsfest sowie am Fest des hl. Petrus die Kardinalpriester
mit de Papst zu konzelebrieren; Ein Brauch, der nach Innozenz III. zu Beginn des 13. Jahrhunderts noch
bestand, zu Ende desselben aber nach Durandus ausser Übung gekommen war.“(S. 178) Es stellt sich aber
-jenseits der grundsätzlichen Legitimität der Praxis- die Frage, ob es sinnvoll ist, erloschene Praktiken
zu repristinieren. Immerhin warnte Pius XII. in seiner Enzyklika „Mediator Dei“ ausdrücklich vor einem
solchen „liturgischen Archäologismus“.
@Vineta – Lassen Sie mich Trost spenden… … „2. Politiker aller Couleur leugnen die Existenz einer
nichtintegrierbereiten Prallelgesellschaft von 4 Mio. Moslems, … und überbieten sich gegenseitig in
abartigen Beschimpfungen aller kritischen, mahnenden und davor warnenden Stimmen. 3. Diese merkwürdigen
angeblich christlichen CDU-Leute, die angeblich vom Bau der Großmoschee wenig begeistert sind, zeigen
sich von ihrem OB hellauf begeistert, der Taxifahrer, Wirte und Hoteliers auffordert, jeden von Pro Köln
eingeladenen Gast abzuweisen und heftig wettert gegen „die braune Soße , die in die Toilette gehört.“
4. Vertreter beider Kirchen demonstrieren Seit an Seit mit den Vertretern der Schwulen-und Lesbenverbände
gegen Rassenhaß, als ob der Islam eine Rasse sei, und für die Tabuisierung der schleichenden Islamisierung.
Im Domradio warnt Kardinal Meisner, seiner unguten Gefühle ledig, vorm Schüren von Angst, was einem
Austeilen von Schlaftabletten gleichkommt. Den Gutmenschen Pfarrer Meurer läßt er für die Moschee sammeln,
was die Ditib als brav kuschende Unterwerfungsgeste auslegt.“ Ja, manchmal fühlt man sich als wahrhaftiger
Christ sehr einsam in diesem Land. Und in solchen Momenten fragt man sich bange, ob nicht doch wir die
Verrückten sind, und die anderen normal. Aber eine kurze innere Einkehr und die Zwiesprache mit Gott
führt einem schnell und klar wieder vor Augen: Die Verrückten sind die anderen! Alles andere wäre nicht
gottgewollt. …
#33 Vineta 04:02:46 | Dienstag, 23. September 2008
Köln besoffen von der Illusion eines aufgeklärten, nicht mehr aggressiven Islam! 1. Die Polizei warnt
vor Ausschreitungen der Pro-Köln-Leute – vor allem gegenüber Moslems, während 40000 herangekarrte steinewerfende
Linkschaoten Verwüstungen in der Stadt anrichten und von der Polizei nicht ernsthaft in Schach gehalten
werden. 2. Politiker aller Couleur leugnen die Existenz einer nichtintegrierbereiten Prallelgesellschaft
von 4 Mio. Moslems, outen sich aus Sicherheitsgründen als verläßliche Kollaborateure der totalitären
Ideologie des Islam , biedern sich der Ditib an, deren Ziel es ist, Deutschland zu kolonisieren und islamisieren,
und überbieten sich gegenseitig in abartigen Beschimpfungen aller kritischen, mahnenden und davor warnenden
Stimmen. 3. Diese merkwürdigen angeblich christlichen CDU-Leute, die angeblich vom Bau der Großmoschee
wenig begeistert sind, zeigen sich von ihrem OB hellauf begeistert, der Taxifahrer, Wirte und Hoteliers
auffordert, jeden von Pro Köln eingeladenen Gast abzuweisen und heftig wettert gegen „die braune Soße ,
die in die Toilette gehört.“ 4. Vertreter beider Kirchen demonstrieren Seit an Seit mit den Vertretern
der Schwulen-und Lesbenverbände gegen Rassenhaß, als ob der Islam eine Rasse sei, und für die Tabuisierung
der schleichenden Islamisierung. Im Domradio warnt Kardinal Meisner, seiner unguten Gefühle ledig, vorm
Schüren von Angst, was einem Austeilen von Schlaftabletten gleichkommt. Den Gutmenschen Pfarrer Meurer
läßt er für die Moschee sammeln, was die Ditib als brav kuschende Unterwerfungsgeste auslegt.
#31 Graf von Galen 23:18:18 | Montag, 22. September 2008
Für ein freies und heiliges Köln, @ Dr. Heger Am letzten Freitagabend habe ich selber am Kölner HBF
die linken Antifa- Pöbel beobachten können. Es handelte sich in der Mehrzahl um pubertierende Pickelgesichter.
Nach meiner Meinung für die Polizei kein ernsthafter Gegner. Als die Demonstration von „pro Köln“ abgesagt
war, gelang es der Polizei ja auch 500 Gewaltätige relativ problemlos einzukesseln und deren Personalien
aufzunehmen. Alles deutet also auf einen „kölsche Lösung“ hin. Man holt die nützlichen Idioten von
der Antifa nach Köln, läßt diese sich ein wenig austoben, hat damit den benötigten Vorwand und muß
dann leider, leider die Antiislamdemonstration absagen. Aber auch für OB Schramma lief nicht alles glatt.
So gelang es dem Judaschristen und Volksverräter lt. FAZ nur 15.000 Demonstranten auf die Beine zu bekommen
und das trotz Gratiskonzerten von linken Kölschrockgruppen und penetranter Propaganda durch die Dumont-
Monopolpresse.
Liebe Clarissa Darling, Efenbeinrelief falls es sich um Knochen von Elfen oder um Stoßzähne von Elefanten
gehandelt haben sollte, würde dann noch ein „l“ abgehen.
Werter Dr. Heger, ich will beileibe nicht penetrant auf meiner Meinung beharren, aber man sieht auf diesem
(mit seinen ca. 20x15 cm [?] doch recht großen) Efenbeinrelief, soweit ich mich zu erinnern meine, keine
„Gemeinde“ im Hintergrund. Und legt nicht die Ansicht (ich bin jedoch keine Expertin christlicher Ikonographie)
nahe, daß die Meßfeier darauf so dargestellt wurde, wie sie der betrachtende Künstler sah? Dessen aber
ungeachtet stehen auf der Reliefdarstellung (VI. Jhdt.?) neben dem zelebrierenden Geistlichen (Bischof)
rechts und links eine gewisse Anzahl von Konzelebranten, oder irre ich mich darin? Dann kann zumindest
die Konzelebration nicht des Teufels sein.
@clarissa colonia: Nicht versus populum Ich meine, mich auch an dieses Relief zu erinnern. Der Bischof
zelebriert darin die Messe mit den Konzelebranten neben sich dem Betrachter zugewandt, aber deswegen nicht
versus populum. Es gibt meiner Kenntnis nach nur ein Beispiel in der gesamten vorkonziliaren katholischen
und auch der orthodoxen und altorientalisch-christlichen Welt, wo der Priester tatsächlich „versus populum“
zelebriert: in einer Kapelle in der Jerusalemer Grabeskirche, und zwar deswegen, weil es aus räumlich-baulichen
Gründen gar nicht anders möglich ist. MfG Christoph Heger
Gibt es in der „Altar-“ (und „Zelebrationsfrage“) nicht sogar ein antikes Elfenbeinrelief: Ein Bischof
zelebriert versus populum die Messe (mit calix ansatus) mit den Konzelebranten neben sich?
Frage/Antwort Warum fordert Card. Meisner Religionsfreiheit für ein politisches Unterdrückungssystem?
Weil er wie die meisten Bischöfe ein Systemling ist.
@raimund: So ist es! Dieser Skandal – die Vereitelung der Versammlungsfreiheit für die bösartiger Weise
als „Neonazis“ usw. Verunglimpften – geht nicht zu deren Lasten, sondern zu Lasten des herrschenden Parteienkartells,
insbesondere des völlig unqualifizierten Oberbürgermeisters Schramma von Köln. Dieser hat im Vorfeld
in Wort und Tat signalisiert, daß er alles herbeiruft, was zur Einschüchterung der ungewünschten Demonstranten
beitragen könnte. Er hat den linken Chaoten, von denen er sich jetzt heuchlerisch distanziert, deutlich
zugezwinkert. Dieser Skandal der Vorenthaltung des Grundrechts der Versammlungsfreiheit wird Folgen haben.
Folgen wird es auch haben, daß das herrschende Parteienkartell allen sichtbar alles tut, um die – nicht
angebliche, sondern tatsächliche – Islamisierung von Rechtswesen, Staat und Gesellschaft (nicht nur in
Deutschland, auch z.B. in England www.dailymail.co.uk/…legally-binding.html) nicht zum öffentlichen
Diskussionsthema zuzulassen. Das wird nicht gelingen. MfG Christoph Heger
Przybislav Iamesseblo von Landstreicher II als Sedesvakantist bezeichnet zu werden ist für mich eine
Ehre, denn er räumt mir damit ein, dass ich katholisch und nicht konziliar bin. Die Konzilskirche soll
mit ihrem Schwachsinn ruhig weiterfahren, das stört mich nicht im geringsten, hingegen stören mich die
verschiedenen im Namen von Ökumenismus und NOM vorgenommenen Verwüstungen der heiligen Stätte. Mit
dieser Erklärung zeigen Sie gerade, dass Sie nicht katholisch sondern allerhöchstens apostatisch sind.
Islamisierung – Gewaltmonopol – Kirche Islamisierung ist ein Tabu – die BRD hat ihr Gewaltmonopol an den
Pöbel verschenkt – die Kirche heult mit den Wölfen! Was am Samstag in Köln geschah ist geschichtsträchtig.
Danke „pro köln“ ! Denn jetzt kann es selbst der größte Trottel sehen, daß man in Deutschland den
Islam nicht mehr kritisieren darf. Man hat die Einführung der Scharia gefälligst gut zu finden. Sonst
ist man „Nazi“. Und genauso schlimm: Wenn irgendwelche Geldgeber nur genügend gewaltbereite Antifanten
bezahlen, zieht die BRD den Schwanz ein und läuft wie ein begossener Pudel davon. Ihr Gewaltmonopol haben
die Bonzen der BRD-Politkaste verschenkt und ihre/unsere (??) Polizei politisch kastriert. Der Bürger
wird im Stich gelassen und in den rechtfreien Raum gestoßen. Denn wer gewaltbereit ist, der bestimmt
das öffentliche Leben. Die Polizei schützt dann gezwungenermaßen notfalls den Gewalttäter und die
Systempolitiker, aber nicht mehr den Bürger, der Opfer von Linkergewalt oder Ausländergewalt wird! Und
mit solchem Pack hat sich der Kölner Erzbischof solidarisiert. Ein studierter Mann, der zu dumm ist zu
erkennen, das der Islam eben nicht nur eine religiöse Dimension hat, sondern immer auch politisch ist.
Warum fordert Card. Meisner Religionsfreiheit für ein politisches Unterdrückungssystem? – Islamisierung
ist ein Tabu – die BRD hat ihr Gewaltmonopol an den Pöbel verschenkt – die Kirche heult mit den Wölfen!
eine wahrhafte Ehre von Landstreicher II als Sedesvakantist bezeichnet zu werden ist für mich eine Ehre,
denn er räumt mir damit ein, dass ich katholisch und nicht konziliar bin. Die Konzilskirche soll mit
ihrem Schwachsinn ruhig weiterfahren, das stört mich nicht im geringsten, hingegen stören mich die verschiedenen
im Namen von Ökumenismus und NOM vorgenommenen Verwüstungen der heiligen Stätte.
#17 LandorganistII 11:17:06 | Montag, 22. September 2008
@RJH… vielleicht nützt’s… @Prystyslaw Immablesso Ach, Jungchen, was ist denn wieder los. Der Papst
hat entsprechend den kirchl. Normen einen Altar geweiht. Das Sie, als Sedi, ein Problem damit haben, mag
sein, aber es ist eben IHR Problem. Leben Sie damit, oder lassen Sie es, uns mit Ihren geistlosen Ergüssen
(die Sedi-Theorie ist nun mal eben geistlos) zu belästigen ist jedenfalls nicht die feine englische Art,
und vor allem: Es bringt nix!
versöhnt zum Altar?? Der Papst hat mit der Aktion am Mahltisch gezeigt, daß er ganz klar ein Mitbegründer
der V-II-Desasters ist. Schon Jesus Christus sagte: kein Reich das in sich zerstritten ist wird Bestand
haben! Wann kehren die V-II’ler wieder zur ewig gültigen trid. Liturgie zurück?? Dort braucht es keine
Mahltische!
#13 LandorganistII 10:49:38 | Montag, 22. September 2008
Klar,… beerdigen können Priester, Diakone und Laien! So what? Wenn ich dereinst in die Grube fahre,
freute ich mich über ein Gebet, egal, welchen Standes der Beter auch sein möge. Oder glaubt hier einer,
dass unser Herrgott danach unterscheidet? Ach ja, das glauben sicher einige, so wie einige auch glauben,
dass an Ostern geweihtes Wasser größere Gnaden entfaltet, als das an irgendeinem Sonntag geweihte…ich
bin ja hier bei +net, wo die Schamanen noch nicht ausgedient haben.
#11 AliEckzahn 10:45:27 | Montag, 22. September 2008
Ich kann nichts schlimmes am Bau von Moscheen finden vielmehr ist es schlimm, dass immer mehr Christen
den Kirchen den Rücken kehren. Hier scheint der Islam manches richtig zu machen! Das sollten wir einmal
genauer analysieren! Die Islamisierung hat jedenfalls nichts mit der hier viel gescholtenen Toleranz oder
Liberalität zu tun. Denn der Islam ist sicher grundsätzlich weniger tolerant als die kath. Kirche…
Wozu Altartische alle diese Kathedralen haben wunderschöne Altäre. Weshalb mussten sie durch Tische
ersetzt werden. Wahrscheinlich um irgendein Zwischending zwischen katholisch und protestantisch hinzustellen.
Auf alle Fälle wiederspiegeln derartige Abänderungen keinen katholischen Geist und zwar dessen ungeachtet
wselchen Schwachsinn Landstreicher II dazu abgeben wird
#9 Franz Kappes 10:40:19 | Montag, 22. September 2008
Mehr Laien Der angebliche Priestermangel zwingt die Diözese Innsbruck angeblich dazu, mehr Laien in der
Seelsorge einzusetzen. Soweit ich informiert bin, können für Beerdigungen auch Diakone eingesetzt werden.
diverse @Versöhnt zum Altar Gottes In seiner Predigt sagte er mit Bezug auf das Sonntagsevangelium, daß
man nicht zerstritten zum Altar Gottes treten könne. Um die Opfergabe würdig zum Altar zu bringen, müsse
man bereit sein, Entschuldigungen anzunehmen und sich zu entschuldigen. Und wieder ein Angebot des Papstes
an die diversen schismatischen Sekten. Ich finde da sollten einige „Altgläubige“ und Sedis mal darüber
nachdenken, ob sie nicht doch reumütig zur Kirche zurückkehren. @Linksextreme Gewalt Letztes Wochenende
organisierte die rechtsgerichtete Partei ‘Pro Köln’ eine Kundgebung gegen die angebliche Islamisierung
Deutschlands. Auch wenn ich zu „Pro Köln“ eher distanziert stehe, ist durchaus der Trend zu einer gewissen
Islamisierung in Deutschland zu sehen. Moscheen, teilweise größer als manche Kirchen, sind im Rahmen
eines völlig falsch verstandenen Multikulti in Planung. Ich fände es wichtig, dass man die Gefahr der
Islamisierung nicht völlig vom Tisch wischt, sondern offensiv die eigene Leitkultur vertritt. Einfach
nur aus falscher politischer Korrektheit die Blicke vor der Wirklichkeit zu verschließen ist jedenfalls
das falsche Mittel.
Wenn Laien Beerdigungen halten- warum nicht Der angebliche Priestermangel zwingt die Diözese Innsbruck
angeblich dazu, mehr Laien in der Seelsorge einzusetzen. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’.
Das Bistum bietet erstmals einen Kurs zur Ausbildung von Begräbnisleitern an. Schon jetzt halten Laien
in den Städten Begräbnisse. Künftig sollen die Laien-Begräbnisse auch im ländlichen Bereich gefördert
werden. Beerdigungen gehören zu den Sakramentalien. Dazu bedarf es keines Priesters. Deshalb können
Beerdigungen auch von Laien gehalten werden. Davon geht die Welt nicht unter: Erde zur Erde, Asche zur
Asche, Staub zum Staube. Das hat der liebe Gott so eingerichtet, ohne dass ihm ein Priester geholfen hätte.
Die Kirche in Österreich erkennt besser die Zeichen der Zeit und dümpelt nicht immer hinter her…
#3 Peter-Pan 09:13:43 | Montag, 22. September 2008
Welche Büchse denn? Der Entwurf würde Patienten, die ihren Willen nicht mehr äußern können, den Abbruch
einer medizinischen Behandlung nach einer besonderen Verfügung erlauben. Der Patient muß zuvor mit einem
Arzt über das später eingetretene Krankheitsbild gesprochen und die Verfügung notariell beglaubigen
haben. Was um alles in der Welt sollte daran verkehrt sein? Im Wesentlichen ist das doch heute schon so,
nur dass jetzt auch die Möglichkeit gegeben wird, diese Entscheidung vorbeugend zu treffen, sollte der
Fall eintreten, dass man später nicht mehr dazu im Stande ist.
Die Polizei Hat richtig gehandelt! :)3 Demonstrationen sind doch in Ordnung, wenn sie friedlich verlaufen!
:)3 Warum immer diese Ausschreitungen! Die gehören nicht in eine Demo!
Ok Herr Papst, Um die Opfergabe würdig zum Altar zu bringen, müsse man bereit sein, Entschuldigungen
anzunehmen und sich zu entschuldigen. … die FSSPX erwartet Ihre Entschuldigung.