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Versöhnt zum Altar Gottes + Hoffen auf ein Wunder? + Linksextreme Gewalt + Mehr Laien + Die Büchse wird aufgemacht
Versöhnt zum Altar Gottes

Italien. Papst Benedikt XVI. konsekrierte am Sonntag den Mahltisch in der Kathedrale von Albano südlich von Rom. In seiner Predigt sagte er mit Bezug auf das Sonntagsevangelium, daß man nicht zerstritten zum Altar Gottes treten könne. Um die Opfergabe würdig zum Altar zu bringen, müsse man bereit sein, Entschuldigungen anzunehmen und sich zu entschuldigen.

Hoffen auf ein Wunder?

Frankreich. Der anglikanische Erzbischof von Canterbury und Ehrenprimas der anglikanischen Gemeinschaft, Rowan Williams, reist am Montag nach Lourdes. Das berichtete die Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’. Mit Williams reisen zehn anglikanische Bischöfe, rund sechzig anglikanische Prediger und vierhundert anglikanische Gläubige. Williams wird in Lourdes einer Messe des Präsidenten des päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, beiwohnen und während der Messe eine geistliche Ansprache halten.

Linksextreme Gewalt

Deutschland. Letztes Wochenende organisierte die rechtsgerichtete Partei ‘Pro Köln’ eine Kundgebung gegen die angebliche Islamisierung Deutschlands. Die bürgerliche Parteien, Gewerkschaften, Künstler und auch die beiden Kirchen protestierten gegen den Protest. Schließlich verbot die Polizei die Kundgebung am Samstag nachmittag kurzfristig, weil Teile der 15.000 Gegendemonstranten die Polizisten angriffen. In dieser aufgeheizten Lage gehe die Sicherheit der Bürger vor – erklärte die Polizei. Der Vize-Fraktionsvorsitzende von ‘Pro Köln’ im Stadtrat, Manfred Rouhs, sprach von einer „Bankrotterklärung des Rechtsstaates“.

Mehr Laien

Österreich. Der angebliche Priestermangel zwingt die Diözese Innsbruck angeblich dazu, mehr Laien in der Seelsorge einzusetzen. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Das Bistum bietet erstmals einen Kurs zur Ausbildung von Begräbnisleitern an. Schon jetzt halten Laien in den Städten Begräbnisse. Künftig sollen die Laien-Begräbnisse auch im ländlichen Bereich gefördert werden.

Die Büchse wird aufgemacht

Deutschland. Bundestagsabgeordnete der Parteien CDU, SPD, FDP und Grüne haben sich auf einen Gesetzesentwurf zur Euthanasierung geeinigt. Das berichtete das Boulevardmagazin ‘Spiegel’. Der Entwurf würde Patienten, die ihren Willen nicht mehr äußern können, den Abbruch einer medizinischen Behandlung nach einer besonderen Verfügung erlauben. Der Patient muß zuvor mit einem Arzt über das später eingetretene Krankheitsbild gesprochen und die Verfügung notariell beglaubigen haben.
      
38 Lesermeinungen
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#38   Jesuit †   11:27:59 | Mittwoch, 24. September 2008
Anmaßender Graf PippI!
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Köln
So lange du dort herumirrst, kann es dies nicht geben!
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#37   Vineta   21:04:32 | Dienstag, 23. September 2008
@Gehe den rechten Weg: Guter Rat!
Fragen Sie sich jeden Tag, wie lange Sie wohl in Mitteleuropa noch eine Grundlage für ein gesichertes Ein- und Auskommen vorfinden werden, wenn Sie nicht jede freie Minute dafür opfern , etwas Sinnvolles mitzuteilen oder zu tun – um all den Wahnsinn hierzulande zu stoppen!
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#36   JMX   16:06:19 | Dienstag, 23. September 2008
Bist Du sicher?
Ja, manchmal fühlt man sich als wahrhaftiger Christ sehr einsam in diesem Land. Und in solchen Momenten fragt
man sich bange, ob nicht doch wir die Verrückten sind,
und die anderen normal.
Aber eine kurze innere Einkehr und die Zwiesprache mit Gott
führt einem schnell und klar wieder vor Augen:
Die Verrückten sind die anderen!
Alles andere wäre nicht gottgewollt.
Vielleicht hat aber Gott auch nur einen kranken Humor :-S
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#35   sacerdos helveticus   11:02:47 | Dienstag, 23. September 2008
Konzelebration
Dass eine Konzelebration in der Frühzeit der Kirche üblich war (auch ausserhalb der Priester- und Bischofsweihe, wo sie ja immer erhalten blieb), stellt ja kein seriöser Liturgiker in Abrede (auch nicht vor dem Konzil).
So erwähnt Joseph Braun im Liturgischen Handlexikon (1924) „Zu Rom pflegten im 9. jahrhundert am Oster-, Pfingst und Weihnachtsfest sowie am Fest des hl. Petrus die Kardinalpriester mit de Papst zu konzelebrieren; Ein Brauch, der nach Innozenz III. zu Beginn des 13. Jahrhunderts noch bestand, zu Ende desselben aber nach Durandus ausser Übung gekommen war.“(S. 178)
Es stellt sich aber -jenseits der grundsätzlichen Legitimität der Praxis- die Frage, ob es sinnvoll ist, erloschene Praktiken zu repristinieren. Immerhin warnte Pius XII. in seiner Enzyklika „Mediator Dei“ ausdrücklich vor einem solchen „liturgischen Archäologismus“.
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#34   Gehe den rechten Weg   04:20:04 | Dienstag, 23. September 2008
@Vineta – Lassen Sie mich Trost spenden…

„2. Politiker aller Couleur leugnen die Existenz einer nichtintegrierbereiten Prallelgesellschaft von 4 Mio. Moslems, … und überbieten sich gegenseitig in abartigen Beschimpfungen aller kritischen, mahnenden und davor warnenden Stimmen.
3. Diese merkwürdigen angeblich christlichen CDU-Leute, die angeblich vom Bau der Großmoschee wenig begeistert sind, zeigen sich von ihrem OB hellauf begeistert, der Taxifahrer, Wirte und Hoteliers auffordert, jeden von Pro Köln eingeladenen Gast abzuweisen und heftig wettert gegen „die braune Soße , die in die Toilette gehört.“
4. Vertreter beider Kirchen demonstrieren Seit an Seit mit den Vertretern der Schwulen-und Lesbenverbände gegen Rassenhaß, als ob der Islam eine Rasse sei, und für die Tabuisierung der schleichenden Islamisierung. Im Domradio warnt Kardinal Meisner, seiner unguten Gefühle ledig, vorm Schüren von Angst, was einem Austeilen von Schlaftabletten gleichkommt. Den Gutmenschen Pfarrer Meurer läßt er für die Moschee sammeln, was die Ditib als brav kuschende Unterwerfungsgeste auslegt.“
Ja, manchmal fühlt man sich als wahrhaftiger Christ sehr einsam in diesem Land. Und in solchen Momenten fragt
man sich bange, ob nicht doch wir die Verrückten sind,
und die anderen normal.
Aber eine kurze innere Einkehr und die Zwiesprache mit Gott
führt einem schnell und klar wieder vor Augen:
Die Verrückten sind die anderen!
Alles andere wäre nicht gottgewollt.
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#33   Vineta   04:02:46 | Dienstag, 23. September 2008
Köln besoffen von der Illusion eines aufgeklärten, nicht mehr aggressiven Islam!
1. Die Polizei warnt vor Ausschreitungen der Pro-Köln-Leute – vor allem gegenüber Moslems, während 40000 herangekarrte steinewerfende Linkschaoten Verwüstungen in der Stadt anrichten und von der Polizei nicht ernsthaft in Schach gehalten werden.
2. Politiker aller Couleur leugnen die Existenz einer nichtintegrierbereiten Prallelgesellschaft von 4 Mio. Moslems, outen sich aus Sicherheitsgründen als verläßliche Kollaborateure der totalitären Ideologie des Islam , biedern sich der Ditib an, deren Ziel es ist, Deutschland zu kolonisieren und islamisieren, und überbieten sich gegenseitig in abartigen Beschimpfungen aller kritischen, mahnenden und davor warnenden Stimmen.
3. Diese merkwürdigen angeblich christlichen CDU-Leute, die angeblich vom Bau der Großmoschee wenig begeistert sind, zeigen sich von ihrem OB hellauf begeistert, der Taxifahrer, Wirte und Hoteliers auffordert, jeden von Pro Köln eingeladenen Gast abzuweisen und heftig wettert gegen „die braune Soße , die in die Toilette gehört.“
4. Vertreter beider Kirchen demonstrieren Seit an Seit mit den Vertretern der Schwulen-und Lesbenverbände gegen Rassenhaß, als ob der Islam eine Rasse sei, und für die Tabuisierung der schleichenden Islamisierung. Im Domradio warnt Kardinal Meisner, seiner unguten Gefühle ledig, vorm Schüren von Angst, was einem Austeilen von Schlaftabletten gleichkommt. Den Gutmenschen Pfarrer Meurer läßt er für die Moschee sammeln, was die Ditib als brav kuschende Unterwerfungsgeste auslegt.
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#32   Samhain   00:38:12 | Dienstag, 23. September 2008
Den „calix ansatus“ von „werter“ und „MfG“ gibt’s
in den „werten“ Büchern von Klausi Gamber zu sehen.
Ergo und itaque, Buam: „MfG“!
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#31   Graf von Galen   23:18:18 | Montag, 22. September 2008
Für ein freies und heiliges Köln, @ Dr. Heger
Am letzten Freitagabend habe ich selber am Kölner HBF
die linken Antifa- Pöbel beobachten können.
Es handelte sich in der Mehrzahl um pubertierende
Pickelgesichter. Nach meiner Meinung für die Polizei
kein ernsthafter Gegner. Als die Demonstration von
„pro Köln“ abgesagt war, gelang es der Polizei ja auch
500 Gewaltätige relativ problemlos einzukesseln und
deren Personalien aufzunehmen.
Alles deutet also auf einen „kölsche Lösung“ hin.
Man holt die nützlichen Idioten von der Antifa nach
Köln, läßt diese sich ein wenig austoben, hat damit den
benötigten Vorwand und muß dann leider, leider die
Antiislamdemonstration absagen.
Aber auch für OB Schramma lief nicht alles glatt.
So gelang es dem Judaschristen und Volksverräter
lt. FAZ nur 15.000 Demonstranten auf die Beine zu
bekommen und das trotz Gratiskonzerten von
linken Kölschrockgruppen und penetranter Propaganda
durch die Dumont- Monopolpresse.
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#30   Dr. Christoph Heger   22:26:02 | Montag, 22. September 2008
@clarissa colonia: Leider kann ich
dazu nicht mehr sagen, da mir das Bild, das ich schwach im Gedächtnis habe, nicht vorliegt.
MfG
Christoph Heger
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#29   clarissa colonia   20:53:08 | Montag, 22. September 2008
Danke, werter Heinrich,
für Ihre orthographische Mithilfe; es war natürlich das Stoßzahnmaterial von Loxodon oder Elephas gemeint.
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#28   HeinrichvonOfterdingen   20:34:42 | Montag, 22. September 2008
Liebe Clarissa Darling,
Efenbeinrelief
falls es sich um Knochen von Elfen oder um Stoßzähne von Elefanten gehandelt haben sollte, würde dann noch ein „l“ abgehen.
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#27   clarissa colonia   19:57:50 | Montag, 22. September 2008
Werter Dr. Heger,
ich will beileibe nicht penetrant auf meiner Meinung beharren, aber man sieht auf diesem (mit seinen ca. 20x15 cm [?] doch recht großen) Efenbeinrelief, soweit ich mich zu erinnern meine, keine „Gemeinde“ im Hintergrund. Und legt nicht die Ansicht (ich bin jedoch keine Expertin christlicher Ikonographie) nahe, daß die Meßfeier darauf so dargestellt wurde, wie sie der betrachtende Künstler sah?
Dessen aber ungeachtet stehen auf der Reliefdarstellung (VI. Jhdt.?) neben dem zelebrierenden Geistlichen (Bischof) rechts und links eine gewisse Anzahl von Konzelebranten, oder irre ich mich darin?
Dann kann zumindest die Konzelebration nicht des Teufels sein.
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#26   Dr. Christoph Heger   19:30:57 | Montag, 22. September 2008
@clarissa colonia: Nicht versus populum
Ich meine, mich auch an dieses Relief zu erinnern. Der Bischof zelebriert darin die Messe mit den Konzelebranten neben sich dem Betrachter zugewandt, aber deswegen nicht versus populum.
Es gibt meiner Kenntnis nach nur ein Beispiel in der gesamten vorkonziliaren katholischen und auch der orthodoxen und altorientalisch-christlichen Welt, wo der Priester tatsächlich „versus populum“ zelebriert: in einer Kapelle in der Jerusalemer Grabeskirche, und zwar deswegen, weil es aus räumlich-baulichen Gründen gar nicht anders möglich ist.
MfG
Christoph Heger
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#25   clarissa colonia   18:09:17 | Montag, 22. September 2008
Gibt es in der „Altar-“ (und „Zelebrationsfrage“)
nicht sogar ein antikes Elfenbeinrelief: Ein Bischof zelebriert versus populum die Messe (mit calix ansatus) mit den Konzelebranten neben sich?
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#24   Hank   13:31:10 | Montag, 22. September 2008
Frage/Antwort
Warum fordert Card. Meisner Religionsfreiheit für ein politisches Unterdrückungssystem?
Weil er wie die meisten Bischöfe ein Systemling ist.
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#23   Dr. Christoph Heger   13:27:25 | Montag, 22. September 2008
@raimund: So ist es!
Dieser Skandal – die Vereitelung der Versammlungsfreiheit für die bösartiger Weise als „Neonazis“ usw. Verunglimpften – geht nicht zu deren Lasten, sondern zu Lasten des herrschenden Parteienkartells, insbesondere des völlig unqualifizierten Oberbürgermeisters Schramma von Köln.
Dieser hat im Vorfeld in Wort und Tat signalisiert, daß er alles herbeiruft, was zur Einschüchterung der ungewünschten Demonstranten beitragen könnte. Er hat den linken Chaoten, von denen er sich jetzt heuchlerisch distanziert, deutlich zugezwinkert.
Dieser Skandal der Vorenthaltung des Grundrechts der Versammlungsfreiheit wird Folgen haben.
Folgen wird es auch haben, daß das herrschende Parteienkartell allen sichtbar alles tut, um die – nicht angebliche, sondern tatsächliche – Islamisierung von Rechtswesen, Staat und Gesellschaft (nicht nur in Deutschland, auch z.B. in England www.dailymail.co.uk/…legally-binding.html) nicht zum öffentlichen Diskussionsthema zuzulassen. Das wird nicht gelingen.
MfG
Christoph Heger
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#22   LandorganistII   12:43:36 | Montag, 22. September 2008
Prystywlas Immablesso
wenn Sie katholisch sind, bin ich der Kaiser von China. Jawoll!
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#21   Przybislav Iamesseblo   12:20:41 | Montag, 22. September 2008
selbstverständlich
selbstverständlich bin ich für die Konzilssekte apostatisch
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#20   HBR   12:11:48 | Montag, 22. September 2008
Przybislav Iamesseblo
von Landstreicher II als Sedesvakantist bezeichnet zu werden ist für mich eine Ehre, denn er räumt mir damit ein, dass ich katholisch und nicht konziliar bin. Die Konzilskirche soll mit ihrem Schwachsinn ruhig weiterfahren, das stört mich nicht im geringsten, hingegen stören mich die verschiedenen im Namen von Ökumenismus und NOM vorgenommenen Verwüstungen der heiligen Stätte.
Mit dieser Erklärung zeigen Sie gerade, dass Sie nicht katholisch sondern allerhöchstens apostatisch sind.
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#19   raimund   11:40:16 | Montag, 22. September 2008
Islamisierung – Gewaltmonopol – Kirche
Islamisierung ist ein Tabu – die BRD hat ihr Gewaltmonopol an den Pöbel verschenkt – die Kirche heult mit den Wölfen!
Was am Samstag in Köln geschah ist geschichtsträchtig.
Danke „pro köln“ !
Denn jetzt kann es selbst der größte Trottel sehen, daß man in Deutschland den Islam nicht mehr kritisieren darf. Man hat die Einführung der Scharia gefälligst gut zu finden. Sonst ist man „Nazi“.
Und genauso schlimm: Wenn irgendwelche Geldgeber nur genügend gewaltbereite Antifanten bezahlen, zieht die BRD den Schwanz ein und läuft wie ein begossener Pudel davon. Ihr Gewaltmonopol haben die Bonzen der BRD-Politkaste verschenkt und ihre/unsere (??) Polizei politisch kastriert. Der Bürger wird im Stich gelassen und in den rechtfreien Raum gestoßen. Denn wer gewaltbereit ist, der bestimmt das öffentliche Leben. Die Polizei schützt dann gezwungenermaßen notfalls den Gewalttäter und die Systempolitiker, aber nicht mehr den Bürger, der Opfer von Linkergewalt oder Ausländergewalt wird!
Und mit solchem Pack hat sich der Kölner Erzbischof solidarisiert.
Ein studierter Mann, der zu dumm ist zu erkennen, das der Islam eben nicht nur eine religiöse Dimension hat, sondern immer auch politisch ist. Warum fordert Card. Meisner Religionsfreiheit für ein politisches Unterdrückungssystem?
– Islamisierung ist ein Tabu
– die BRD hat ihr Gewaltmonopol an den Pöbel verschenkt
– die Kirche heult mit den Wölfen!
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#18   Przybislav Iamesseblo   11:21:47 | Montag, 22. September 2008
eine wahrhafte Ehre
von Landstreicher II als Sedesvakantist bezeichnet zu werden ist für mich eine Ehre, denn er räumt mir damit ein, dass ich katholisch und nicht konziliar bin. Die Konzilskirche soll mit ihrem Schwachsinn ruhig weiterfahren, das stört mich nicht im geringsten, hingegen stören mich die verschiedenen im Namen von Ökumenismus und NOM vorgenommenen Verwüstungen der heiligen Stätte.
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#17   LandorganistII   11:17:06 | Montag, 22. September 2008
@RJH…
vielleicht nützt’s…
@Prystyslaw Immablesso
Ach, Jungchen, was ist denn wieder los. Der Papst hat entsprechend den kirchl. Normen einen Altar geweiht. Das Sie, als Sedi, ein Problem damit haben, mag sein, aber es ist eben IHR Problem. Leben Sie damit, oder lassen Sie es, uns mit Ihren geistlosen Ergüssen (die Sedi-Theorie ist nun mal eben geistlos) zu belästigen ist jedenfalls nicht die feine englische Art, und vor allem: Es bringt nix!
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#16   r.ruhrgebietler   11:15:45 | Montag, 22. September 2008
versöhnt zum Altar??
Der Papst hat mit der Aktion am Mahltisch gezeigt, daß er ganz klar ein Mitbegründer der V-II-Desasters ist.
Schon Jesus Christus sagte: kein Reich das in sich zerstritten ist wird Bestand haben!
Wann kehren die V-II’ler wieder zur ewig gültigen trid. Liturgie zurück?? Dort braucht es keine Mahltische!
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#15   Franz Kappes   11:15:15 | Montag, 22. September 2008
Linksextremismus
… macht auch vor der Staatsgewalt nicht halt. o^/
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#14   RJH   11:04:22 | Montag, 22. September 2008
Ich werde mit einer Verfügung Vorsorge treffen
das ich dereinst nur von einem katholischen Priester begraben werden will!
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#13   LandorganistII   10:49:38 | Montag, 22. September 2008
Klar,…
beerdigen können Priester, Diakone und Laien! So what?
Wenn ich dereinst in die Grube fahre, freute ich mich über ein Gebet, egal, welchen Standes der Beter auch sein möge. Oder glaubt hier einer, dass unser Herrgott danach unterscheidet?
Ach ja, das glauben sicher einige, so wie einige auch glauben, dass an Ostern geweihtes Wasser größere Gnaden entfaltet, als das an irgendeinem Sonntag geweihte…ich bin ja hier bei +net, wo die Schamanen noch nicht ausgedient haben.
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#12   Franz Kappes   10:47:02 | Montag, 22. September 2008
@AliEckzahn
Warum willst du unbedingt über den Islam sprechen? Du bist doch Katholik?
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#11   AliEckzahn   10:45:27 | Montag, 22. September 2008
Ich kann nichts schlimmes am Bau von Moscheen finden
vielmehr ist es schlimm, dass immer mehr Christen den Kirchen den Rücken kehren.
Hier scheint der Islam manches richtig zu machen!
Das sollten wir einmal genauer analysieren!
Die Islamisierung hat jedenfalls nichts mit der hier viel gescholtenen Toleranz oder Liberalität zu tun. Denn der Islam ist sicher grundsätzlich weniger tolerant als die kath. Kirche…
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#10   Przybislav Iamesseblo   10:45:16 | Montag, 22. September 2008
Wozu Altartische
alle diese Kathedralen haben wunderschöne Altäre. Weshalb mussten sie durch Tische ersetzt werden. Wahrscheinlich um irgendein Zwischending zwischen katholisch und protestantisch hinzustellen. Auf alle Fälle wiederspiegeln derartige Abänderungen keinen katholischen Geist und zwar dessen ungeachtet wselchen Schwachsinn Landstreicher II dazu abgeben wird
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#9   Franz Kappes   10:40:19 | Montag, 22. September 2008
Mehr Laien
Der angebliche Priestermangel zwingt die Diözese Innsbruck angeblich dazu, mehr Laien in der Seelsorge einzusetzen.
Soweit ich informiert bin, können für Beerdigungen auch Diakone eingesetzt werden.
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#8   LandorganistII   10:33:18 | Montag, 22. September 2008
@HBR…
in allem meine volle Zustimmung! Wohlgeschrieben! :(3
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#7   HBR   10:15:30 | Montag, 22. September 2008
diverse
@Versöhnt zum Altar Gottes
In seiner Predigt sagte er mit Bezug auf das Sonntagsevangelium, daß man nicht zerstritten zum Altar Gottes treten könne. Um die Opfergabe würdig zum Altar zu bringen, müsse man bereit sein, Entschuldigungen anzunehmen und sich zu entschuldigen.
Und wieder ein Angebot des Papstes an die diversen schismatischen Sekten. Ich finde da sollten einige „Altgläubige“ und Sedis mal darüber nachdenken, ob sie nicht doch reumütig zur Kirche zurückkehren.
@Linksextreme Gewalt
Letztes Wochenende organisierte die rechtsgerichtete Partei ‘Pro Köln’ eine Kundgebung gegen die angebliche Islamisierung Deutschlands.
Auch wenn ich zu „Pro Köln“ eher distanziert stehe, ist durchaus der Trend zu einer gewissen Islamisierung in Deutschland zu sehen. Moscheen, teilweise größer als manche Kirchen, sind im Rahmen eines völlig falsch verstandenen Multikulti in Planung. Ich fände es wichtig, dass man die Gefahr der Islamisierung nicht völlig vom Tisch wischt, sondern offensiv die eigene Leitkultur vertritt. Einfach nur aus falscher politischer Korrektheit die Blicke vor der Wirklichkeit zu verschließen ist jedenfalls das falsche Mittel.
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#6   LandorganistII   10:04:53 | Montag, 22. September 2008
Lieber Heinrich von Ofenrohr,
Ihnen geht es mal wieder nicht so gut, nicht wahr?!
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#5   Freinsberg   09:40:04 | Montag, 22. September 2008
angeblich
In diesen Meldsungen kommt zu oft das Wort „angeblich“ vor. Kein guter Stil!
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#4   Aleph †   09:22:26 | Montag, 22. September 2008
Wenn Laien Beerdigungen halten- warum nicht
Der angebliche Priestermangel zwingt die Diözese Innsbruck angeblich dazu, mehr Laien in der Seelsorge einzusetzen. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Das Bistum bietet erstmals einen Kurs zur Ausbildung von Begräbnisleitern an. Schon jetzt halten Laien in den Städten Begräbnisse. Künftig sollen die Laien-Begräbnisse auch im ländlichen Bereich gefördert werden.
Beerdigungen gehören zu den Sakramentalien. Dazu bedarf es keines Priesters.
Deshalb können Beerdigungen auch von Laien gehalten werden.
Davon geht die Welt nicht unter: Erde zur Erde, Asche zur Asche, Staub zum Staube.
Das hat der liebe Gott so eingerichtet, ohne dass ihm ein Priester geholfen hätte.
Die Kirche in Österreich erkennt besser die Zeichen der Zeit und dümpelt nicht immer hinter her… :-) :-) :-)
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#3   Peter-Pan   09:13:43 | Montag, 22. September 2008
Welche Büchse denn?
Der Entwurf würde Patienten, die ihren Willen nicht mehr äußern können, den Abbruch einer medizinischen Behandlung nach einer besonderen Verfügung erlauben. Der Patient muß zuvor mit einem Arzt über das später eingetretene Krankheitsbild gesprochen und die Verfügung notariell beglaubigen haben.
Was um alles in der Welt sollte daran verkehrt sein?
Im Wesentlichen ist das doch heute schon so, nur dass jetzt auch die Möglichkeit gegeben wird, diese Entscheidung vorbeugend zu treffen, sollte der Fall eintreten, dass man später nicht mehr dazu im Stande ist.
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#2   Colombe de la paix   09:11:41 | Montag, 22. September 2008
Die Polizei
Hat richtig gehandelt! :)3
Demonstrationen sind doch in Ordnung, wenn sie friedlich verlaufen! :)3
Warum immer diese Ausschreitungen! Die gehören nicht
in eine Demo!
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#1   HeinrichvonOfterdingen   08:53:01 | Montag, 22. September 2008
Ok Herr Papst,
Um die Opfergabe würdig zum Altar zu bringen, müsse man bereit sein, Entschuldigungen anzunehmen und sich zu entschuldigen.
… die FSSPX erwartet Ihre Entschuldigung.
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