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Wie Bischöfe Früchte tragen + Besser als nichts + Ein Wochenende Bedenkzeit + Neuer Generalabt + Moderne Worte?
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
Wie Bischöfe Früchte tragen

Vatikan. „Euer Dienst wird nur dann pastoral fruchtbar, wenn er sich bei euch aus einer heiligen Lebensführung speist“. Das erklärte Papst Benedikt XVI. in Castel Gandolfo bei einem Empfang für Bischöfe aus aller Welt laut ‘Radio Vatikan’: Die Bischöfe sollten täglich in der Heiligen Schrift lesen und sie sich persönlich aneignen.

Besser als nichts

USA. Bischof Frank Dewane von Venice in Florida hat dem Alten Messe eine eigene Kirche gewidmet. Es ist das erste Gotteshaus in Florida, wo nur in diesem Ritus gefeiert wird. Das Gebäude muß zunächst umfassend saniert werden. Es bekommt unter anderem ein neues Dach und ein renoviertes Presbyterium. Kirchenrechtlich ist die Kirche zunächst eine „Kapelle“. Später soll sie den Status einer Pfarrei erhalten.

Ein Wochenende Bedenkzeit

Polen. In Polen wird gegenwärtig der Dokumentarfilm „Film über Basia“ produziert. Er erzählt die dramatische Geschichte von Basia, die im vierten Monat ihrer Schwangerschaft die Nachricht erhält, daß sie an Krebs leidet. Der Arzt bietet eine Therapie an, die nur der Mutter helfen kann. Basi und ihr Ehemann haben ein Wochenende Bedenkzeit. Der Film wird von Internet-Usern finanziert. Nach der Fertigstellung ist er – ab Ende 2008 – gratis in verschiedenen Sprachen zu beziehen. Autoren des Streifens sind die bekannten Filmemacher Maciej Bodasinski und Leszek Dokowicz.

Neuer Generalabt

Vatikan. Dom Éamon Fitzgerald ist neuer Generalabt der Trappisten. Er wurde am Montag, dem 8. September 2008, von den Delegierten des Generalkapitels der Zisterzienser der strengeren Observanz in Assisi gewählt. Bisher war er Abt der irischen Trappistenabtei Mount Melleray. Bereits am vergangenen Mittwoch, dem 3. September 2008, hatte das Generalkapitel den Rücktritt des bisherigen Generalabts, Dom Bernardo Olivera OCSO, angenommen. Er hatte den Orden achtzehn Jahre lang geleitet. Dom Éamon Fitzgerald (63) war seit 1989 Abt seines Klosters. Erst im Juli 2007 war er zum dritten Mal in seinem Amt bestätigt worden. Er ist der erste Ire im Amt des Generalabts der Trappisten. Der Trappistenorden umfaßt 3967 Mitglieder (2185 Mönche und 1782 Nonnen) in 97 Männer- und 72 Frauenklöstern.

Moderne Worte?

„Was soll man zum Beispiel dazu sagen, wenn der Sprecher einer Organisation kirchentreuer junger Menschen den Umgang mit Gott anpreist: ‘Beten ist sexy’? Oder wenn an uns die Einladung zu einem ‘coolen Prayerfestival’ ergeht?“

Pater Bernward Deneke von der Priesterbruderschaft St. Petrus in der Wochenzeitung
‘Schweizerisches Katholisches Sonntagblatt’ vom 14. September 2008.
      
12 Lesermeinungen
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#13   Kilian   14:38:58 | Mittwoch, 24. September 2008
Erste Kirche in Florida?
Stimmt nicht!
Da gibt es mehrere. Z.B: bei Bischof Sanborn, Bischof Fulham. Bischof Pivarunas hat auch ein Messzentrum in Florida und wenn ich mich nicht täusche, hat die Pius V. Bruderschaft auch ein Zentrum in Florida.
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#12   Jesuit †   11:45:54 | Mittwoch, 24. September 2008
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#11   pangelingua   17:20:17 | Dienstag, 23. September 2008
@Landorgelmann die Pfeife
„Genug Aufmerksamkeit“
Und Sie reden von Hohlkörpern! Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Sie verdienen überhaupt keine Aufmerksamkeit, sondern lediglich Verachtung!
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#10   juergen   14:24:49 | Dienstag, 23. September 2008
Über Hank
Die Geschichte von Hank
www.schlabonski.de/hank.html
:-D
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#9   Franz Kappes   13:38:39 | Dienstag, 23. September 2008
Bischöfe lesen in der Heiligen Schrift
„Euer Dienst wird nur dann pastoral fruchtbar, wenn er sich bei euch aus einer heiligen Lebensführung speist“
Ich habe bis heute gedacht, dass die Bischöfe dieses tun. Eine Illusion weniger.
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#8   LandorganistII   11:30:05 | Dienstag, 23. September 2008
@hank der Hohlkörper
Ich denke ich habe Ihnen genug Aufmerksamkeit entgegengebracht. Alles, was es über Sie zu sagen gibt, habe ich gesagt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich Sie nunmehr ignoriere. Wenn nicht, ist es mir auch egal.
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#7   Hank   11:19:02 | Dienstag, 23. September 2008
@Landorgler
Was machst Du eigentlich außer orgeln (das möchte ich nicht hören!), bei kreuz.net saudumm posten und rumschwulen?
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#5   Gehe den rechten Weg   11:04:12 | Dienstag, 23. September 2008
Irren statt glauben

„Was soll man zum Beispiel dazu sagen, wenn der Sprecher
einer Organisation kirchentreuer junger Menschen den Umgang
mit Gott anpreist: ‘Beten ist sexy’? Oder wenn an uns die
Einladung zu einem ‘coolen Prayerfestival’ ergeht?“
Was man dazu sagen soll?
Seltsame Frage.
Ganz einfach:
Entweder anbiedernde Worte potentieller Häretiker oder
schlicht und einfach gelebter Irrglaube.
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#4   Hank   10:45:32 | Dienstag, 23. September 2008
Ach!!!
Der schwule Orgler hat auch wieder was zu melden.
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#3   Strepto von Kokke   09:36:42 | Dienstag, 23. September 2008
@ an die schnuckelliegen Dummschwätzer
„Was soll man zum Beispiel dazu sagen, wenn der Sprecher einer Organisation kirchentreuer junger Menschen den Umgang mit Gott anpreist: ‘Beten ist sexy’? Oder wenn an uns die Einladung zu einem ‘coolen Prayerfestival’ ergeht?“
Zitat:
Meistens werden solche Aussagen mit dem Hinweis verteidigt, das sei nun einmal die Sprache der Jugendlichen, und diese gelte es dort abzuholen, wo sie stehen. Aber ist das wirklich eine hinreichende Rechtfertigung? Schwerwiegende Zweifel daran scheinen angebracht.
Zunächst erwecken Formulierungen wie die zitierten (die sich mühelos um ähnliche, zuweilen noch krassere Wortprägungen erweitern lassen) den Verdacht, hier werde auf recht billige Art um die Gunst der Menschen geworben. In der Kampagne für eine Boulevardzeitung oder einen Aufputschdrink mag das angehen. Wer aber anderen einen Gegenstand hoher Kostbarkeit nahebringen und empfehlen will, der muss sich schon einer anderen, angemessenen Sprache bedienen. Gerade die Religion des fleischgewordenen Wortes lehrt uns, dass Aussageform und Aussageinhalt nicht beziehungslos nebeneinander stehen. Eine vulgäre Sprache ist daher völlig unpassend, wo die Dimension des Heiligen berührt wird. Andernfalls entsteht der Verdacht, es wolle da jemand um fast jeden Preis – auch den der Preisgabe von Würde und Ehrfurcht – bei den Angesprochenen ankommen.
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#2   LandorganistII   09:32:41 | Dienstag, 23. September 2008
@jürgen
:(3 :(3 :(3
Suuuuper! :-D
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#1   juergen   09:26:00 | Dienstag, 23. September 2008
Danke
„Was soll man zum Beispiel dazu sagen, wenn der Sprecher einer Organisation kirchentreuer junger Menschen den Umgang mit Gott anpreist: ‘Beten ist sexy’? Oder wenn an uns die Einladung zu einem ‘coolen Prayerfestival’ ergeht?“
z.B.
„Danke für die Einladung, wir kommen gern.“
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