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Papst pilgert zu Pater Pio + Berufung eingelegt + Gewalttätiger Homo-Ex-Priester verurteilt + Synagoge in der Kirche + Vier Ewige Gelübde
Papst Benedikt XVI. in Paris
Papst Benedikt XVI. in Paris
© Ammar Abd Rabbo, CC
Papst pilgert zu Pater Pio

Italien. Der vatikanische Staatssekretär, Tarcisio Kardinal Bertone, erklärte am Dienstag bei einer Messe zum vierzigsten Todestag von Pater Pio, daß Benedikt XVI. im kommenden Jahr nach San Giovanni Rotondo pilgern will. In seiner Predigt nannte der Kardinal den Heiligen einen Strom sprudelnden Wassers der Wahrheit und der Liebe.

Berufung eingelegt

Deutschland. Der amtsenthobene Pfarrer von Meckenheim, Hw. Michael Jung, hat gegen seine Suspendierung Berufung eingelegt. Das berichtete die Tageszeitung ‘Kölner Stadtanzeiger’. Am vergangenen Wochenende las Hw. Jung keine Messen, weil er in seiner ehemaligen Gemeinde – nach eigenen Angaben – „Irritationen und Unruhe“ vermeiden wollte. In dem zivilrechtlichen Prozeß um eine einstweilige Verfügung gegen das Bistum ist es am Dienstag vor dem Amtsgericht Rheinbach zu einem Vergleich gekommen. Dabei bekräftigte das Erzbistum, daß ein Zivilgericht in dem Fall nicht zuständig gewesen wäre.

Gewalttätiger Homo-Ex-Priester verurteilt

Deutschland. Das Amtsgericht Frankfurt hat einen 46jährigen Ex-Priester, der einem Homo-Stricher (25) in das Geschlechtsteil gebissen hat, zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilt.

Synagoge in der Kirche

Deutschland. Die jüdische Gemeinde in Bielefeld in Nordwestdeutschland hat am Sonntag ihre neue Synagoge eingeweiht. Es handelt sich um das das erste jüdische Gebetshaus in Deutschland, das sich in einer umgebauten evangelischen Kirche befindet. Der christdemokratische Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers, sieht in der Eröffnung der Synagoge ein Zeichen, daß der Plan der National-Sozialisten – in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts – gescheitert sei: „Jüdisches Leben ist da.“

Vier Ewige Gelübde

Deutschland. Vier junge Steyler Missionare werden am 28. September in der Kirche des Priesterseminars der Steyler Missionare in der Stadt Sankt Augustin bei Bonn ihre Ewigen Gelübde ablegen. Es handelt sich um Frater Benjamin Bolole Yambe und Frater Jaques Kamba Kabaya aus dem Kongo, Frater Rajesh Pare aus Indien und Frater Benjamin Sèwanou Kintchimon aus Benin. Nach der Diakonweihe im Oktober und dem Pastoraljahr im Bistum Augsburg folgen die vier ihrer jeweiligen Missionsbestimmung. Frater Benjamin Sèwanou Kintchimon geht in die Schweiz. Die übrigen drei werden ihre missionarische Tätigkeit in Deutschland erfüllen.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Guntram   12:41:48 | Freitag, 26. September 2008
hört! hört!
Sicher, sie werden sagen: „Keiner!“. das gluabe ich aber nicht. Gerade die Piusbruderschaft nebst allen ihren Jugendorganisationen pflegt einen Männlichkeitskult à la BIlder der Leni Riefenstahl.
…wohl keine, schlimmstenfalls ganz ganz wenige. Es ist doch wiedermal typisch, wie hier liberale Schwachköpfe und demokratische Blödiane hier völlig grundlos versuchen eine der wenigen Bastionen des Katholizismus nieder zu machen.
Auf Riefenstahl-Bilder stehen wohl eher warme Anal-Fetischisten und deren Lieblinge als wahrhaft katholische Gottesmänner.
Männlichkeitskult wird eher in Sodomisten-Kreisen gepflegt, vorzugsweise dort wo es Sodomisten à la Ernst Röhm (SA-Schlägertruppe) oder Michael Kühnen (Neunazis) gibt.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#26   JMX   11:50:06 | Donnerstag, 25. September 2008
r.ruhrgebietler
lesen Sie Padre Pio
und was Sie über ihn finden können.
Dann werden Sie auch dahinter kommen!
Meinen sie seinen Karbolsäureverbrauch und seine offene Unterstützung des Faschismus? o.O
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#25   Heinz Josef   08:22:35 | Donnerstag, 25. September 2008
@r.ruhrgebietler
Wie hat sich die Erde vor Trient gedreht?
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#24   Gunsenum   20:01:05 | Mittwoch, 24. September 2008
wieviels Schwule laufen denn bei Pius rum?
Sicher, sie werden sagen: „Keiner!“. das gluabe ich aber nicht. Gerade die Piusbruderschaft nebst allen ihren Jugendorganisationen pflegt einen Männlichkeitskult à la BIlder der Leni Riefenstahl.
wieviele Schwestern wohl bei Ihnen rumlaufen werden?!
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#23   r.ruhrgebietler   16:08:36 | Mittwoch, 24. September 2008
@Ministrant – lesen Sie Padre Pio
und was Sie über ihn finden können.
Dann werden Sie auch dahinter kommen!
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#22   Jesuit †   12:02:03 | Mittwoch, 24. September 2008
Now …
it is going!
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#21   Colombe de la paix   12:01:26 | Mittwoch, 24. September 2008
@Jesuit
Einfach neuanmelden , mit gleichem Username!
und dann anhaken, dass man mails empfangen möchte.
Ihnen zu Ehren habe ich auf kreuts net ein neues Thema
eröffnet!
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#20   paramedic   11:55:04 | Mittwoch, 24. September 2008
@columbine
… Jesuit ist hier noch etwas zu jung ^-^ ;-) :(3 :&)
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#19   Jesuit †   11:52:23 | Mittwoch, 24. September 2008
Wie geht das,
geliebte Concubiene!
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#18   Colombe de la paix   11:51:11 | Mittwoch, 24. September 2008
Jesuit
Würden Sie Ihre Mail öffnen, könnte man mitteilen wer
so nett auf Englisch grüßt!
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#17   paramedic   11:49:16 | Mittwoch, 24. September 2008
@ Jesuit
… nein: ich bin eher sowas wie ein analoger Neanderthaler – oder so eine Form eines analogen mitochondrealen Adam
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#16   Jesuit †   11:42:12 | Mittwoch, 24. September 2008
Und …
99,99999999999999999999999999782608695652% ohne kreuz.net!!!!!!!!!!!
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#15   JMX   11:40:04 | Mittwoch, 24. September 2008
Nehmt euch nicht so wichtig
Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen als ohne die trid. Liturige.
Die Erde hat 99,9999904782607% ihrer ihrer bisherigen Existenzdauer ohne trid. Messe zugebracht, 99,99995652173914% ohne Christentum…99,99782608695652% ohne Menschen…
Das Ganze scheint also nicht so wichtig zu sein…
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#14   Jesuit †   11:37:50 | Mittwoch, 24. September 2008
Para!
Bist du nicht der wieder erstandene Dr. Koch?????
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#13   paramedic   11:30:40 | Mittwoch, 24. September 2008
Das lustige an dem besagten …
… „Ex“ war, dass der, als er noch nicht „Ex“ war, sich als besonders 100prozentiger gegeben hat – so ein richtiger Konservativer; so einer, von dem die Betreiber dieser Seiten sicher gemeint hätten, dass gerade so richtige Priester auszusehen hätten – aber ich hab’s ja immer schon gewußt, je steifer der Kragen … desto geschätzter die männlichen Altardiener …
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#12   Jesuit †   11:23:59 | Mittwoch, 24. September 2008
Pünktchen!
Hüte dich vor diesem Beißer! Der verbeißt sich auch in Miniaturexemplare!!!!!
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#11   Freinsberg   11:21:57 | Mittwoch, 24. September 2008
@ Pünktchen
Es ist wohl nicht zu erwarten, dass der Herr wieder jemanden in den Cazzo beißt. :-|
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#10   SignumSalutis †   10:58:48 | Mittwoch, 24. September 2008
@kohlenpöttler
bis 1570 hat die Welt wohl von ihrer Eigenwärme gelebt, wie? ;-)
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#9   thaumaturgos   10:44:39 | Mittwoch, 24. September 2008
er war doch ofmcap!
Pater Pio (italienisch Padre Pio; * als Francesco Forgione am 25. Mai 1887 in Pietrelcina, Provinz Benevent, Kampanien, Italien; † 23. September 1968 in San Giovanni Rotondo, Provinz Foggia, Apulien, Italien) war ein katholischer Kapuziner und Priester. Seit 1918 zeigten sich bei ihm angeblich die Wundmale Christi, später war er auch als Krankenheiler und Prophet tätig. 1999 wurde er von Johannes Paul II. selig, 2002 heilig gesprochen. Er gilt als einer der populärsten Heiligen Italiens.
wikipädia
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#8   clarissa colonia   10:23:03 | Mittwoch, 24. September 2008
Es handelte sich wohl um eine Fehlinformation,
daß Padre Pio Kapuziner gewesen sei, werter Tilly (übrigens, wie fühlen Sie sich nach Magdeburg?); dank Ihrer wissen wir unkundigen Katholiken nun endlich, daß er Freimaurer war, was wohl auch der Grund dafür ist, daß sich die freien und angenommenen Maurer darum bemühen, seinen Leichnam in einen freimaurerischen Tempel des Höchsten Wesens zu überführen.
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#7   Tilly   09:50:03 | Mittwoch, 24. September 2008
Pater Pio
@ruhrgebietler
Da haben sie leider Recht. Und wenn er dann noch den neuen Freimaurertempel sieht der ihm zu „Ehren“ gebaut wurde. Gott sei Dank konnte ein großer Freundeskreis bisher verhindern das seine Gebeine dorthin verbracht wurde.
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#6   clarissa colonia   09:47:26 | Mittwoch, 24. September 2008
Werte/r/s Pünktchen,
das kann man auch als forensichen Humor verstehen: § 227 StGB – Körperverletzung in einem minderschweren Fall!
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#5   Pascal123   09:45:03 | Mittwoch, 24. September 2008
Stimmt
Ganz genau überall wo die trid. Lituirgie gelesen wird, strahlt dieser Ort Licht aus.Dieses Licht wandert zur Sonne und bringt diese zum leuchten.
Das den Leuten das auch keiner sagt und ich dachte immer das Gott das so wunderbar eingerichtet hat.
Aber Pustekuchen Krethi und Plethi mit Kniefall und mittelalterlicher hokus-pokus Liturgie bringen die Sonne zum strahlen.
Wenn ich das eher gewußt hätte, würd ich das bei mir zu hause machen, dann spar ich Licht und Geld spar ich obendrein.
Danke für den Tipp.
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#4   clarissa colonia   09:40:42 | Mittwoch, 24. September 2008
Wenn man der Meinung ist,
daß ein bestimmtes Gericht (sachlich oder formal) unzuständig ist, schließt man keinen Vergleich vor diesem, sondern läßt ausjudizieren und legt dann bei der entsprechenden Oberinstanz Berufung gegen das Urteil mit der Einrede der Unzuständigkeit des Untergerichts ein. Aber einen Vergleich vor Gericht zu schließen impliziert die Anerkennung der Zuständugkeit des Gerichts.
Was für Juristen werden denn da nur beschäftigt?
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#3   Pünktchen   09:39:58 | Mittwoch, 24. September 2008
Der Ex-Priester wurde
zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilt.
Jemand, der wegen eines ganz gleich gelagerten Falles (Mordversuch!) bereits eine mehrjährige Zuchthausstrafe absitzen mußte, die leider nicht zu seiner Besserung geführt hat, kommt jetzt mit einer „Bewährungsstrafe“ davon? … :-S
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#2   Ministrant   09:38:14 | Mittwoch, 24. September 2008
@ ruhrgebietler
Unserem Ruhrgebietler scheint wieder die Asche zur Kopfhöhle gestiegen zu sein… :-D
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#1   r.ruhrgebietler   09:32:22 | Mittwoch, 24. September 2008
Padre Pio würde sich im Grab umdrehen
Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen als ohne die trid. Liturige.
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