Die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat sich an das Mediengebrüll gegen sie gewöhnt – und ist angriffiger denn je. Interview.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in der Sendung „Menschen bei Maischberger“.
(kreuz.net) Seit sie im Ersten Deutschen Fernsehen mit Kardinal Joachim Meisner diskutiert hat, ist sie
in aller Leute Mund – die Journalisten schäumen.
Ihre Durchlaucht, die Hüter der öffentlich verordneten
Meinung sind nach Ihrem Auftritt bei Frau Maischberger sauer auf Sie. Wie leben Sie mit diesem journalistischen
Liebesentzug?
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis: Es geht nicht um verschmähte Liebe, sondern darum,
daß keiner mehr die Wahrheit hören mag.
Ein Beispiel?
Der Zusammenhang zwischen der Verhütung und
der Kinderabtreibung: Sogenannte Nidationshemmer hindern die befruchtete Eizelle daran, sich in der Gebärmutter
einzunisten. Die befruchtete Eizelle ist ein Mensch. Das sagt uns die Wissenschaft:
Als befruchtete Eizelle
besitzt jeder Mensch bereits seine gesamte Erbinformation.
Die Fürstin war mit Kardinal Meisner von Köln bei Frau Maischberger
Journalisten, die von sich glauben, die Deutungshoheit
über die Wirklichkeit zu besitzen, haben Sie als „weltfremd“ bezeichnet und an den „Rand der Gesellschaft“
gestellt.
Rand der Gesellschaft, ja und? Da bin ich in guter Gesellschaft. Außerdem ist die Welt keine
Scheibe.
Kein kleiner Teil der Medienpropaganda zu Ihrer Person betrifft Ihre Kleider oder Frisur.
Das
ist mir recht: Bei Äußerlichkeiten mithalten zu können, ist heutzutage nicht schlecht.
Jeder will
heute kritisch sein. Doch wenn Sie Scheidung, Homo-Konkubinat und Kinderabtreibung kritisieren, nehmen
die Kritiker Ihnen das übel. Können Sie das verstehen?
Ja, das kann ich gut verstehen, weil auch die
Zeitgeistfetischisten starke Dogmen haben. Wer sich gegen diese Dogmen versündigt, hat ihre Volkstribune
gegen sich.
Diese verwenden die gleichen Methoden wie alle totalitären Systeme – die mediale Verbrennung
und die soziale Ausgrenzung.
Wären Sie einverstanden, als Tabu-Brecherin bezeichnet zu werden
Tabus
sind für mich tabu! Das ist eine echte Errungenschaft der Neuzeit: Warum soll man nicht über alles sprechen
dürfen? Tut die Wahrheit so weh? Und wenn es so wäre, müßten wir erst recht darüber sprechen.
Warum
verteidigen unreligiöse Journalisten das Kondom mit einem geradezu religiösen Eifer?
Weil Gummi die
scheinbar einfachste Lösung ist. Außerdem stehen kleine Journalisten unter dem permanenten Druck ihrer
großen Vorgesetzten. Sie müssen auch dauernd knallige Überschriften produzieren. Zur Reflexion bleibt
da meistens keine Zeit. Man sieht eine vermeintliche Skandal-Aussage und springt auf das Thema. So ist
das Mediengeschäft.
Coverbild des Buches „Die Fürstin und der Kardinal“, erschienen bei ‘Herder’.
Sie haben das Offensichtliche ausgesprochen: Kondome sind nichts gegen Aids? Können
Sie das erklären?
Wenn sie einem Mann, der 200 Kilogramm wiegt und ein Alkoholproblem hat, als Therapie
Spaziergänge verordnen, reicht das einfach nicht aus.
Bei einer Selbsthilfegruppe für Süchtige wäre
das nicht anders. Jeder Arzt wird sagen, daß sie ihr Leben komplett umstellen müssen.
Ähnlich ist
es bei Geschlechtskrankheiten: Enthaltsamkeit und Selbstkontrolle sind unter anderen die Wege, die wir
vermitteln müssen.
Die evangelische Landesbischöfin in Niedersachsen, Margot Käßmann, hat Ihnen wegen
Ihrer Äußerungen zu AIDS – Zitat – pauschal „Zynismus und Menschenverachtung“ vorgeworfen.
Mich würde
interessieren was Frau Käßmann zur Kinderabtreibung und der entsprechenden Gesetzgebung sagt. Sie sollte
sich außerdem die Zeit nehmen, ganz ruhig folgende Punkte zu analysieren:
In welchen Ländern ist die
Aids-Rate besonders hoch? Welche Wege gehen die dortigen Regierungen bei der Aids-Bekämpfung? Wie hoch
ist der jeweilige Anteil der Katholiken in den Ländern mit hoher und mit niedriger Aids-Rate?
Frau Käßmann
hält die Benutzung von Kondomen für eine Frage der verantwortlichen Sexualität.
Mir tun Leute leid,
die glauben, ihre Verantwortung an ein Stück Gummi delegieren zu können.
Frau Maischberger benützte
bei ihrer jüngsten TV-Diskussion oft Etikettierungen – die Wilde, die Unternehmerin, die Heilige. Wird
heute im Journalismus nur noch im Rahmen von Vorurteilen gedacht?
Es muß halt alles plakativ verpackt
sein, sonst ist es zu kompliziert. Journalisten sind häufig die ersten Opfer dieses Systems.
Gelegentlich
brachte Frau Maischberger – wenn es zum Beispiel um die katholische Religionslehre ging – mit ironischem
Grinsen oder schnippischen Bemerkungen ihre religiöse Verklemmtheit zum Ausdruck.
So habe ich Frau Maischberger
nicht empfunden. Außerdem ist es das gute Recht eines Moderators, auch seine persönliche Meinung und
seine (Vor-)Urteile anklingen zu lassen. Da war sie doch ganz ehrlich. Sie hat nur ihre Arbeit gemacht.
Wie zu erwarten arbeitete Frau Maischberger den klassischen Fragenkanon Aids, Kondome, Homosexuelle,
Abtreibung und Geschiedene ab. Wie erklären Sie sich diese ewigen Fixierungen auf die Unterhose?
Weil
die Unterhose für viele Menschen spannend ist. Ein Leben ohne Gott landet eben früher oder später im
Sex als Religionsersatz.
Welchen Schritt würden Sie einem Kondom-Journalisten raten, um sich von seinen
Fixierungen zu lösen?
Er sollte sich zunächst ohne Vorurteile mit jenen wissenschaftlichen Erkenntnissen
auseinandersetzen, die dem Mainstream widersprechen.
Wie ist Ihr Buch mit Kardinal Joachim Meisner entstanden?
Ich wollte den Kardinal schon immer näher kennenlernen. Alleine seine Biographie finde ich faszinierend:
Ein Mann, der nach dem Krieg eine Banklehre macht, dann Priester in der DDR und schließlich während
des Kalten Krieges Bischof von Ost- und West-Berlin wird – was für ein Leben!
Die Medien werden nicht
müde, den Kardinal als Buhmann darzustellen.
Ich hatte schon immer eine Schwäche für Menschen, die
gegen den Strom schwimmen, die den Mut zu einer eigenen Meinung haben, auch wenn sie vielleicht gerade
nicht so gut ankommt.
Warum?
Ich bin überzeugt, daß unsere Gesellschaft diese Persönlichkeiten mehr
denn je braucht. Insofern hatte ich schon lange vor, Kardinal Meisner auf Schloß St. Emmeram nach Regensburg
einzuladen. Als das Treffen zustande kam, habe ich ihm vorgeschlagen: „Wenn ich schon die Gelegenheit
habe, Ihnen Fragen zu stellen – warum machen wir daraus nicht gleich ein Buch?“
Was haben Sie vom Kardinal
gelernt?
Daß er eine tief fromme, theologisch fundierte Persönlichkeit ist. Zu keinem Zeitpunkt wirkt
er überheblich, sondern er ist im Herzen ein Landpfarrer geblieben – eine Neuauflage des Pfarrer von
Ars, der übrigens sein Lieblingsheiliger ist. Ihm hat er wohl unterbewußt nachgeeifert. Es ist ihm gelungen.
Der Kardinal wollte auch von Ihnen lernen? Was?
Da müssen Sie ihn schon selber fragen.
Sie verteidigen
und verkünden den Glauben sehr offensiv.
Wir sollten unsere Religion und Kultur nicht unter den Scheffel
stellen, sondern wie ein leuchtendes Prachtstück vor uns her tragen. Damit würden wir auch verhindern,
von anderen Religionen als „Ungläubige“ betrachtet zu werden.
Ganz praktisch?
Die Haltung „ich bin
katholisch, Entschuldigung, es soll nicht wieder vorkommen“ muß weg.
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86 Lesermeinungen
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#86 neverland 14:47:19 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@colombe de la paix Ebenfalls meine Teuerste. Leider wieder mit einem Feldzug gegen die unaufhaltsam fortschreitende
Entmenschlichung unserer Gesellschaft. Leider wird meinen Bitten den besagten Anwalt unserer Nächstenliebe
und unserer Gebete zu versichern nicht ausreichend Folge geleistet. Welch ein Erfolg für diese Seite
könnte es sein einem der viel Gescholtenen durch liebevolle Hinweise auf die Sündhaftigkeit seines Tuns
zu innerem Frieden zu verhelfen. Wir wollen unsere Mitmenschen doch stets vor Todsünden bewahren, auch
wenn wir dazu ungewöhnliche Wege gehen müssen.
Die französische Zeiteinteilung Das Jahr wurde in 12 Monaten zu je 3 Dekaden zu je 10 Tagen aufgeteilt.
Der letzte Tag der Dekade war Feiertag, die 5, in Schaltjahren 6 Zusatztage am Ende des Jahres ebenfalls.
Der Tag wurde in 10 Stunden zu je 100 Minuten zu je 100 Sekunden aufgeteilt.
@Benedikt: Die französischen Republikrevolutionäre sollen in ihrem Kalender aber auch eine andere Wochen-
und Monatseinteilung gebraucht haben. Außerdem war die Republikrevolution (1789 D.E.Z.) nur auf Frankreich
beschränkt, obwohl deren Verfassung zweifellos europäische Vorbildwirkung hatte.
@ Marcelus Das Geburtsjahr Jesu Christi ist uns nicht überliefert Das genaue Gründungsjahr Roms auch
nicht. Verwenden Sie doch den französischen Revolutionskalender, da sind Sie auf der sicheren Seite.
Sie leben jetzt im Jahr 219.
Ja Taube die besten wohl auf der antichristlichen Seite kreus.net! Und jetzt huldige endlich deinem Höllenvogelklub
leg dich da in die Wanne und lass mich in Frieden!
christliche Zeitrechnung Die derzeitige Jahresrechnung wurde 1582 von Papst Gregor XIII. dekretiert. Unabhängig
von dem Jahr, in dem Christus wirklich Mensch wurde, ist diese Jahresrechnung die heute gültige, und
das fast überall in der Welt. Der Gregorianische Kalender ist auch meines Wissens der genaueste Kalender,
der je entworfen wurde, der also am besten dem Umlauf der Erde um die Sonne entspricht. Wer sich etwas
in der geschichtlichen Zeitrechnung und damit mit dem kalendarischen Durcheinander früherer Jahrhunderte
auskennt, weiß die dem Gregorianischen Kalender zu dankende Einheitlichkeit der Zeitrechnung zu schätzen.
@ Sozikat So erbärmlich bin ich garnicht, meine Seelenrettung hatte nie die oberste Priorität bei mir!
Was nutzt es Dir , Deine Seele in Marias und Gottes Hände zu legen, wenn Du nicht danach lebst? Hier
zeigst Du das nicht! Hier scheinst Du so, als ob Du dem Teufel aus dem Rucksack gefallen bist! Also zeig
es hier, wie Du wirklich bist. Ich glaube es nicht mehr!
@HBR: Das Geburtsjahr Jesu Christi ist uns nicht überliefert und ist sicherlich nicht das Jahr 754 a.u.R.c.
Die Exiguus’sche Zeitrechnung wird außerdem erst seit dem II. Hl. Römischen Reich (1553-2559 a.u.R.c.)
Karls I. verwendet, und das ist reichlich spät für die Kirchengeschichte.
@Marcelsus Und der rechtmäßige Papst ist seit 19. April 2758 a.u.R.c. Benedikt XVI. Ratzinger. Als Katholik
(sofern Sie einer sind) sollten Sie zumindest die ordentliche Zeitrechnung verwenden, die ab der Geburt
unseres Herrn zählt
Alle Katholiken sind Untertanen des Papstes, und müssen dies auch sein, weil das ein Dogma der Kirche
ist, daß alle Katholiken Untertanen des Papstes sind. Und der rechtmäßige Papst ist seit 19. April
2758 a.u.R.c. Benedikt XVI. Ratzinger. HvO kennt Papst Benedikt nicht als Papst an und befindet sich damit
nicht mehr in der röm/katholischen Kirche!
Bei mir nicht unbedingt es ist natürlich ein nicht zu vernachlässigender Nebeneffekt, aber Gottes Wille
soll geschehen und die Mutter Gottes hat dann da wohl auch noch das ein oder andere Wörtchen mitzureden.
Ach HvO So erbärmlich bin ich garnicht, meine Seelenrettung hatte nie die oberste Priorität bei mir!
Ich habe meine Seele in die Hände Jesu und Mariens gelegt und des weiteren soll Gottes Wille geschehen.
Ach ja, ein bisschen Mühe geb ich mir auch, manchmal jedenfalls! Du, paß aber auf das de später nicht
auf Dauer neben Knalleph sitzen mußt!
Obs beim HvO am Ende reicht darf natürlich bezweifelt werden, weil die Gnade der Kirche letzendlich nicht
richtig auf ihm ruhen dürfte! Und lügen tut er auch noch!
@H.v.O.: Der Wille Gottes, daß die Getreuen treu bleiben, ist bekanntlich größer, als der der Getreuen,
Gott treu zu bleiben. Deshalb wird es uns Getreuen an der Gnade Gottes nicht fehlen, wenn wir Gott täglich
darum bitten. Und auch der Wille der heiligen Schutzengel, uns zu helfen, ist bekanntlich größer, uns
zu helfen, als der, uns helfen zu lassen. Wir müssen aber auch für die ewige Erretung aller anderen
beten, weil nach dem Wort Unserer Lieben Frau von Fátima und Pius’ XII. viele verdammt werden, weil niemand
für sie betet. Welch schrecklicher Gedanke!
Nein ich werfe da nichts durcheinander HvO kennt Papst Benedikt nicht als Papst an und befindet sich damit
nicht mehr in der röm/katholischen Kirche! So dämonisch wie Knalleph ist er zwar nicht, aber richtig
in der Kirche ist er auch nicht!
Lieber Marcelus, H.v.O. ist aber rechtgläubig römisch-katholisch – also werfen Sie hier nichts durcheinander.
… zumindest bemühe ich mich redlich. Ob es am Ende der Tage langt, da kann ich nur hoffen.
@Sozialkatholisch: Aleph ist ein Antichrist in Reinkultur, dessen Apostasie seine Strafe, gemäß dem
Wort des hl. Paulus, noch schlimmer machen wird, wie ein unreines Tier, das zum Erbrochenen zurückkehrt.
H.v.O. ist aber rechtgläubig römisch-katholisch – also werfen Sie hier nichts durcheinander.
Also mein Lieber, wie ist der Name? Der Name ist Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis, geborene Mariae
Gloria Ferdinanda Gerda Charlotte Teutonia Franziska Magarethe Frederike Simone Johanna Joachima Josefine
Wilhelmine Huberta Gräfin von Schönburg-Glauchau. Den „Fürsten“ führt sie zu unrecht. Wir hatten das
hier schon ein paar mal. Es handelt sich um einen Ehrentitel, den sie sich nicht selbst zugelegt hat,
sondern mit dem sie bezeichnet wird. Ihr selbst ist das eher peinlich, sie hat sich allerdings bereits
selbst so bezeichnet, weil sie nicht mit irgend jemandem verwechselt werden will. Das ist der Stand der
Diskussion, soweit ich sie erinnere. Lächerlicher als ein Sir James Paul McCartney ist das mit Sicherheit
auch nicht. Der gehört damit der Rasse der Knights an, hat aber nicht mal eine Ritterrüstung. Nun zufrieden????
Ob der HvO zu heiß gebadet hat könnte natürlich sein, er hat die hl. Kirche schließlich genauso gut
verlassen wie Knalleph und wäre desshalb im Höllenvogelpool bestimmt willkommen und da baden se immer
so sehr warm das es schon heiß seien könnte! !
@Gehe den rechten Weg: Fürsten von Gottes Gnaden? Gott hat das Papsttum und den Episkopat eingesetzt,
aber keine Fürsten. Fürsten regieren durch den Willen des Volkes, und bedürfen der Stütze und Zustimmung
des Volkes, wie z.B. im Fürstentum Liechtenstein.
QHeinrichvonOfterdingen … „Fürst kann man als BRD-Bürger schon sein, aber nicht innerhalb der BRD,
sondern nur von einem anderen Staat, z.B. vom Fürstentum Liechtenstein, wenn der Fürst auch BRD-Bürger
wäre, oder im Falle des Heiligen Vaters, der ja auch eine Art Fürst ist.“ Sie haben wohl zu heiß gebadet!?
Fürstin Gloria ist Fürstin. Und zwar von Gottes Gnaden! Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob in der
BRD, der DDR oder sonst wo.
Mensch Marcelus, es ist ein Namensbestandteil. So wie manche Kloo heißen und nicht mehr stinken als Sie
oder wieder andere Rindfleisch heissen, aber doch janz normale Menschen sind.
@Heinrich v. Ofterdingen: Fürst kann man als BRD-Bürger schon sein, aber nicht innerhalb der BRD, sondern
nur von einem anderen Staat, z.B. vom Fürstentum Liechtenstein, wenn der Fürst auch BRD-Bürger wäre,
oder im Falle des Heiligen Vaters, der ja auch eine Art Fürst ist.
@Heinrich v. Ofterdingen: Das ist keine Antwort auf die Frage, von welchem Fürstentum Frau Prinzessin
von Thurn und Taxis Fürstin ist. In Europa wohl eher nicht, vielleicht in Ozeanien.
Ach Marcelus, dieses Thema (Fürstin, Prinzessin) ist doch selbst auf diesen Seiten ausgelutscht. Fangen
Sie doch nicht immer mit diesen ollen Lamellen wieder an. Oder informieren Sie sich einfach mal. Das ersetzt
im allgemeinen unfruchtbare Diskussionen. Nix für ungut sonst sind Sie ja manchmal ein ganz amüsanter
Gesprächspartner.
#44 neverland 20:42:09 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Ach würde sie doch dem Gass Gymnasiumstrasse 28 III D-74072 Heilbronn mal so richtig die Meinung geigen.
Vielleicht wird die Ehescheidung für ihn als Gelderwerb uninteressant. Wie moralisch verkommen ist ein
Mensch, der Scheidungsinteressierte zu Scheidungswilligen macht?
Das Schlimmste, was… … wir heute an Boshaftigkeiten, an Grausamkeiten und Schlechtigkeiten über die
Fürstin lesen mussten: www.taz.de/…homosexuelle-mann-14/ Aufrechte aller Länder! Protestiert mit mir
gegen die boshafte Hetzpresse! Betet zum Hl. Aloisius, dass so etwas nicht in die Hände unschulidger
Kinder gelangt. Jawoll!
Sie verteidigen und verkünden den Glauben sehr offensiv. Äh… was wird da unterstellt? Glauben? Also
das was diese Frau da so offensiv verkündet ist ihre eigene Naivität und das Für-wahr-halten von vorgefertigten
Meinungen aus dem rechts-rechten Lager. Von Glauben habe ich noch in keinem öffentlichen Wort von der
etwas wahrnehmen können!
#39 Tyrus 23:42:25 | Donnerstag, 25. September 2008
@zwobbel Für meine Reduzierung entschuldige ich mich. Natürlich habe ich jedes mal „befruchtete Eizelle“
gemeint, wenn ich „Eizelle“ geschrieben habe. Ich dachte, dem Leser würde das klar sein, aber da das
bei Ihnen offenbar nicht der Fall ist, hätte ich mich wohl präziser ausdrücken sollen. In der Tat glaube
ich nicht an die Existenz einer unsterblichen Seele (aber nicht aus zynischen sondern aus erkenntnisstheoretischen
Gründen), wohl aber an das Ideal, das Leid in der Welt zu mindern und das Glück zu mehren (das sagt
mit mein gesunder Menschenverstand). Befruchtete Eizellen sind werdende Menschen, aber keine vollständigen
Menschen, keine Kinder, erst recht keine Personen. Ich habe wegen jedem einzelnen Menschen, der leiden
muss und der leidvoll sterben muss ein schlechtes Gewissen. Ich versuche, in meinem Leben so wenig Leid
und Schaden wie möglich zu veursachen. Dass täglich tausende Kinder an Hunger, Hitze, Kälte und Krieg
sterben, geht nicht spurlos an mir vorrüber. Auch nicht, dass millionenfach empfindungsfähige Tiere
gemästet, gequält und ermordet werden. Diese Lebewesen hatten ein Bewusstsein, konnten fühlen, sich
freuen und leiden, sie hatten ein soziales Leben und eine Zukunftserwartung. All das trifft auf Embryonen
eben nicht zu. Dennoch ist ein werdender Mensch natürlich umso höher zu bewerten, je mehr Gefühle die
Eltern für es empfinden. Oberste Priorität muss immer das Selbstbestimmungstrecht der Frau über den
eigenen Körper haben.
#38 MartinBieger 13:10:34 | Donnerstag, 25. September 2008
Wer hätte das gedacht Das eine Sendungg von Maischberger so viele Wellen schlägt. So ein Unschuldslamm
war die Fürstin in ihrer Jugendzeit auch nicht gerade.
Wie krank ist das denn? Erkennen wir doch an, dass Frau Fürstin Gloria ein tadelloses und vorbildliches
Witwenleben führt, obwohl sie bei ihrer Verwitwung noch recht jung war. Wer tritt heute noch in den Witwenstand ?
Kaum jemand. Ganz schnell haben die Leute in der Regel einen neuen Partner und führen nur den Titel Witwe
oder Witwer eher nur noch nominell. Seit wann ist der Witwenstand etwas erstrebenswertes? Gerade bei Witwe(r)n
mit jungen Kindern ist es für die Kinder (für die gesamte Familie) viel besser, wenn es wieder ein neues
Elternteil gibt. Leute wie du machen mich krank, die verquere Moralansichten hochloben, aber an die jeweiligen
Menschen in ihren Situationen keinen Gedanken verschwenden. Egal, ob Hinterbliebene leiden, hauptsache
deinen eiwggestrigen Moralvorstellungen wird genüge getan.
#36 Mathilde 12:16:24 | Donnerstag, 25. September 2008
Frau Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat Recht Die Zeitgeistideologen haben ihre eigenen Dogmen (Sex
als Lebensinhalt, Sex und Gummi), die von den medieneigenen Volkstribunen unters Volk gebracht werden.
Das ist die Frucht der Gottlosigkeit und der Vergötzung der Bedürfnisse der Menschen, eines der goldenen
Kälber, außer Konsum beispielsweise. Sexualität muss personal gelebt und verantwortet werden in enger
Verbindung zum Herrn und zur Kirche, dann bringt sie auch Glück. Alles andere stößt den Menschen in
das Triebhafte zurück. Wer gegen die goldenen Kälber angeht und auf die Ehemoral der Kirche verweist,
wird lächerlich gemacht und geächtet.Haben wir im Taufversprechen nicht dem Herrn versprochen, das wir
dem Satan und all seinen Werken widersagen? Dazu gehört, dass die Lehre der Kirche beachtet wird. Normalerweise
glänzt doch der Jetset durch ein lockeres und zügelloses Leben. Erkennen wir doch an, dass Frau Fürstin
Gloria ein tadelloses und vorbildliches Witwenleben führt, obwohl sie bei ihrer Verwitwung noch recht
jung war. Wer tritt heute noch in den Witwenstand ? Kaum jemand. Ganz schnell haben die Leute in der Regel
einen neuen Partner und führen nur den Titel Witwe oder Witwer eher nur noch nominell.
#34 Schoolboy 09:13:04 | Donnerstag, 25. September 2008
@Zwobbel und Welli Sehr treffende Gedanken! :)3 Ein weiterer Aspekt für die Motivation der Journalistenmeute
sich ein neues Hinrichtungsopfer zu suchen, nachdem sie unter Führung ihres miesen Oberjournalistenfaschos
Johannes B. Kerner die kluge, sympathische Eva Herman zur Strecke gebracht haben: In keinem anderen Berufstand
tummeln sich soviele 1) Kaputte, 2) Linke 3) Kaputte Linke. Über 90% wählen Grün oder Rot. Alkoholiker,
Kettenraucher, Tablettensüchtige, Geschiedene, Gewollt Kinderlose, Abtreiberinnen … nirgendwo anders
soviele gescheiterte/verkrachte Existenzen! Und jetzt kommen da welche daher und erfrechen sich, die natürliche
Familie als Ideal zu preisen, in der alleKinder nach der Vereinigung der männlichen Samenzelle mit der
weiblichen Eizelle als Menschen betrachtet werden, die alles Recht zum Leben haben wie geborene Kinder
auch. Im Dienste dieses gott- und naturgemäßen Welt- und Menschenbildes geben sie dann so ungeheuerliche
Äußerungen von sich wie eine Eva Herman, Gabriele Kuby oder wie jetzt eben unsere hochverehrte Fürstin
Gloria. Wahrheit statt political correctnessund Güte statt Gutmenschentum!
#33 MarkX 09:01:11 | Donnerstag, 25. September 2008
@Gandalf_der_Graue Hier gibt es keine „verkappte Mar(k)Xisten“, sondern vielmehr Leute, die mit den HEUTE
geläufigen Umgangsformen vertraut sind und diese, allein aus Gründen der Höflichkeit, auch anwenden.
Genau das ist nämlich die von Ihnen angesprochene „wenn wir sonst keine Probleme hätten“: Mangelnder
Respekt voreinander, verstärkt oder verschlimmert durch angeblich „politisch korrektes“ Verhalten gegenüber
Leuten mit anderer Position und auf der anderen Seite reines A…kriechertum gegenüber Personen, die
mit uns konform zu gehen scheinen. Nichts anderes gilt für Frau Fürstin von Thurn und Taxis: Sie wird
angehimmelt, weil sie eine ach so katholische Linie zu vertreten scheint. Das hier nur blind einem von
angeblich katholischen Medien aufgemachten Idol hinterhergerannt wird, wird dabei gerne vergessen. Sie
haben recht, wir haben andere Probleme. Frau Fürstin von Thurn und Taxis Medienpräsenz ist ein Ausdruck
von diesen. Ihnen, Gandalf der Graue, weiterhin viel Spaß in Ihrer Traumwelt von Mittelerde – ich bitte
nebenbei um Quellenangaben zum katholischen Glauben in J.R.R. Tolkiens Literatur…
#32 zwobbel 07:42:36 | Donnerstag, 25. September 2008
Die Dummheit hat einen Namen Tyrus, Durchlaucht sagte „befruchtete Eizelle“. Sie schaffen immerhin noch
das in der Überschrift zu wiederholen um dann um Text wieder auf „Eizelle“ zu reduzieren. Den Unterschied
zu merken gelingt Ihnen wahrscheinlich nicht. Jedenfalls will ich nicht boshaften Vorsatz unterstellen
auch wenn es mir schwer fällt. Und was soll die triviale Aussage, daß auch befruchtete Eizellen absterben.
Jeder Mensch stirbt einmal. Es ist natürlich zu sterben. Für Menschen jeden Alters. Aber es ist nicht
natürlich von anderen Menschen getötet zu werden. Erst recht nicht wenn Ärzte Kinder im Mutterschoß
zerfetzen oder mit Säure verätzen. Und warum trauern wir nicht um Menschen, die sterben ohne das wir
es wissen? Diese Frage können Sie leicht selbst beantworten, wenn sie abrücken von der Reproduktion
dümmlich linker Platituden, hin zu der Frage, warum hat Tyrus gestern, vorgestern und die Tage davor
nicht um den Tod von Wang Bei, Cheng Hu, Miang Tong, Xi Wulan und tausender anderer Chinesen getrauert?
Und das Zwillingsproblem, werden Zyniker wie Sie nicht lösen können, da Sie nicht an die Existenz einer
unsterblichen Seele glauben und erst recht nicht daran, daß der allmächtige Schöpfer „am Hebel sitzt“,
wenn es darum geht, Leben zu spenden (Leib und Seele zu vereinen) oder Leben zu nehmen (Leib und Seele
zu trennen). Oder eben der Existenz von zwei Stück davon bei Zwillingen.
#31 Tyrus 01:36:15 | Donnerstag, 25. September 2008
befruchtete eizelle = mensch? interessant ist zu bemerken, dass ca. 70% aller Eizellen auf natürliche
Weise absterben, ohne zutun jeglicher Pillen oder Abtreibungen. Was ist mit diesen angeblich verlorenen
Seelen? Um die trauert niemand! Vielleicht, weil es nichts zu trauern gibt, weil Eizellen keine Menschen
sind, sondern nunmal Zellansammlungen. Nennen wir eine befruchtete Eizelle „Peter“. Was passiert, wenn
sie sich aufspaltet und eineige Zwillinge entstehen. Welcher von beiden ist dann „Peter“? Gar keiner?
Beide?
#29 walderer 22:45:56 | Mittwoch, 24. September 2008
@Gehe den rechten Weg „angriffig“ ist eine schweizerische ausdrucksweise und meint: draufgängerisch.
war mir auch neu. hört sich zunächst wie eine kreuz-net-wortschöpfung an…
#28 Dr. Schlämmer 22:44:45 | Mittwoch, 24. September 2008
Rumms Sehr informatives Interview. Dass einschlägig bekannte, unterbelichtete Liberalisierungsopfer über
die Interviewte herziehen, gereicht dieser nur zu noch mehr Ehre. Credere et Agere. Beides gehört zusammen.
Und heute mehr denn je schlagen wahre Worte mächtig ein, wie der Reaktion der oben Genannten unschwer
zu entnehmen ist. Menschlich, dass Widerspruch die erste Reaktion ist.
A propos Zeitgeist …and now, for something completely different: www.spiegel.de/…,1518,580238,00.html
Das wurde aber auch Zeit. Immerhin der beste Film über das Christen und Judentum, der jemals gedreht
wurde.
@Fragender: Wird Frau Gloria von Thurn und Taxis nicht auch von den „ganz normalen“ Medien als „Fürstin“
bezeichnet? Und ist das nicht eigentlich eher nebensächlich, ob sie nun Fürstin ist oder nicht? Was
ich im Artikel lese, hört sich zwar (für Modernisten, Liberale, Tolerante, Gutmenschen, Menschenfreunde,
Hinz, Kunz…habe ich irgendwen vergessen?) provokant an, ist aber nicht zu „übertrieben“. Bei www.kreuz.net
kann man da manchmal schon viel „härtere“ Aussagen und Sprüche lesen.
#25 Fragender 21:33:51 | Mittwoch, 24. September 2008
JMX: nicht nachdenken der Frau Fürstin (die keine ist) muß man einfach glauben, alleine schon, weil
sie Fürstin ist (aber eigentlich doch nicht) und katholisch (und zwar zu 700%… mindestens!!!!!)…
wenn man begänne, darüber nachzudenken, was die Dame so äussert, ist man erstens ein Zeitgeistfetischist
(was auch immer das sein mag) und könnte zweitens an Lachkrämpfen jämmerlich zu Grunde gehen… daher:
der „Fürstin“ glauben statt denken! P.S.: das mit den komischen, selbstgegebenen Titeln muß gerade bei
den Fundis zeitgeistig sein: neben der „Fürstin“ gibt es auch noch so einen obskuren „Pater“, der ähnlich
Skurriles von sich gibt…
Das Reich der seltsamen Überschriften Zeitgeistfetischisten besitzen starke Dogmen Das macht doch keinen
Sinn. Der Zeitgeist ist doch Veränderung pur, während Dogmata (Dogmen für uns Modernisten ) Stasis
pur sind. Wie sollen also Zeitgeistfetischisten starke Dogmen haben? Oder wird hier wieder der alten
Christentradition gefrönt, sich die Wortdefinitionen so zurechtzubiegen, wie es grad paßt und beeindruckend
klingt?
@Verfasser … „Die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (…) ist angriffiger denn je.“ „Angriffiger“!?!
Welch Unwort! Ist dieses Wort ein „freudscher Verschreiber“ (um in abgewandelter Form mal einen Ketzer
zu zitieren), entsprungen der unkeuschen Phantasie des Verfassers, der womöglich einmal gerne an der
Fürstin herum griffeln würde? Text bitte ändern! …
@Schoolboy Ganz meiner Meinung. Ich kann auch nicht verstehen, weshalb sich manche User derart über den
Adelstitel auslassen – ist das Neid? Fürstin Gloria könnte auch mit ihrem vielen Geld als Jetset-Lady
herumtingeln anstatt sich ständig anpöbeln zu lassen. Hut ab vor der Frau – sie vertritt Werte!
Es war einmal… Ist doch nett, dass es immer noch verkappte Mar(k)Xisten unter uns gibt, die die Jahrhunderte
der aristokratischen Ausbeutung noch nicht vergeben haben – wenn wir sonst keine Probleme hätten…
#20 Schoolboy 18:35:51 | Mittwoch, 24. September 2008
@Bernd-Jupp Mittwoch, 24. September 2008 16:02Bernd-Jupp: @Schoolboy…und wieder ein neuer Stiefellecker
vor dem Herrn Jawohl! Lieber der Fürstin die Stiefel lecken (gerne vor den Augen des Herrn) als Claudia
Roth, Volker Beck, Maggie Käßmann und all den link(sextrem)en ewiggestrigen Miesmachern, die Gloria
herabsetzen wollen, auch nur die Hand zu geben!
„Durchlaucht“ gibt es nicht mehr… Aus dem „Ratgeber für Anschriften und Anreden“, Stand Oktober 2004,
herausgegeben vom Bundesministerium des Innern (Protokoll Inland), Az.: 115 012, Seite 19, „Familiennamen
mit ehemaligen Adelsbezeichnungen“: „[…] Dies bedeutet, dass ehemalige Adelsbezeichnungen nur als Teil
des Familiennamens gelten und nicht mehr verliehen werden dürfen. Inhaber von Familiennamen, zu deren
Bestandteil eine ehemalige Adelsbezeichnung gehört, werden daher in Anschrift und Anrede mit dem vollständigen
Namen genannt. In der Anschrift ist daher folgende Reihenfolge bei der Namensnennung üblich: Anrede,
Akademischer Grad, Vorname, ehemalige Adelsbezeichnung, Familienname. Beispiel: „Herrn Dr. Theo Graf von
Hinckelstein“. Für die Anrede in einem Brief bedeutet dies zum Beispiel: „Sehr geehrte Frau Fürstin
von Hinckelstein“ […] Anredeformen wie „Königliche Hoheit“, „Hoheit“, „Durchlaucht“ und dergleichen
haben keine rechtliche Grundlage. Das Recht auf solche Prädikate wurde beispielsweise in Preußen aufgehoben
durch § 1 Abs. 2 Nr. 3 des ‘Gesetzes über die Aufhebung der Standesvorrechte des Adels und die Auflösung
der Hausvermögen vom 23. Juni 1920’, Pr.GS S. 367. Diese Anredeformen wurden auch nicht Namensbestandteil;
sie dürfen weder als solche noch als Berufsbezeichnung in die Personenstandsbücher eingetragen werden.
[…]“ (Quelle: www.bmi.bund.de/www.bmi.bund.de/…ften_und_Anreden.pdf)
wunderbare PR wer ein buch schreibt, was normalerweise keiner lesen will, der muß halt kräftig die werbetrommel
rühren. und womit geht das am besten? mit weltfremden und einfach nur dämlichen behauptungen. upps …
jetzt wird das buch, das keiner braucht, verkauft … ich hoffe, es bleibt in den regalen stehen
#15 Horst Metzker 17:38:42 | Mittwoch, 24. September 2008
Lieber Alois Bischof, zu den von Ihnen erwähnten Themen, ist die Fürstin auch nicht gefragt worden.
Im übrigen sind politische Parteien an Mehrheiten interessiert, und so kann man sich in Zeiten, in denen
die Menschen kaum noch die Messe besuchen, auf die „Christlichen“ verlassen. Das war nach ‘45 anders.
Man nennt dies „Interessengruppe“
#14 Alois Bischof 17:07:41 | Mittwoch, 24. September 2008
Die Fürstin muß jeder lieber. Ich bedauere nur, daß sie sich nicht etwas klarer für die überlieferte
Römische Liturgie und gegen die Neomodernisten an Amtsstellen ausspricht. Konservativ ist heute nicht
mehr automatisch wirklich konservativ. Die CDU-Mitgliedschaft ist heute ja auch keine Bestätigung persönlicher
Christgläubigkeit mehr. Da muß man schon bei den ‘Christdemokraten für das Leben e.V.’ dabei sein.
So ist es heute auch im kirchlichen Bereich. Man muß zur Tradition, zur Überlieferung stehen. Nicht
nur zum „konservativen“ Johannes-Paul II. oder zum „konservativen Theologen“ (aber eigentlich sehr neomodernistischen
Professor) Benedikt XVI.
#13 Pascal123 17:05:59 | Mittwoch, 24. September 2008
Oh gutes Lottchen Wenn uns Gloria tatsächlich dies Interview für hetz.net gegeben hat, dann ist der
guten echt nicht mehr zu helfen. Aber gloria sollte man sowieso mit SKDO abkürzen Super-Katholisches-Drogen-Opfer.
Enthaltsamkeit + Teue mögen zwar die beste mittel sein, aber wenig praktikabel weil die gelebte Wirklichkeit
der Menschen anders aussieht. Was nutzt es mir wenn ich erzähle Wasser hilft ganz toll gegen Durst, davon
ist haben die Menschen in Afrika auch nicht mehr Wasser respektive weniger Durst. Was nutzt das schönste
theoretische Modell, wenn es halt doch nur theoretisch bleibt.
#12 Horst Metzker 17:05:01 | Mittwoch, 24. September 2008
Sie hat doch 100% Recht. Spätestens seit die Fürstin aussagte: Die Inquisition wird heute nicht mehr
von Kirche und Staat betrieben, sondern von den Medien; lese ich sehr genau nach was sie sagt. Und sie
hat zumeist Recht. Kann da @schoolboy nur zustimmen. Ein in der Öffentlichkeit stehender Mensch, wird
heute sehr genau beobachtet, was er tut und was er sagt. Wenn schon nicht die Politik, so traut sie sich
wenigstens, zu ihrer Meinung zu stehen.
Dummheiten Ihre Durchlaucht, … Bei aller Speichelleckerei ist der angebliche Interviewer zu dumm, um
seine Arschkriecherei in die richtigen Worte zu fassen: Wenn man schon meint, sich beim ehemaligen Adel
durch Unterwürfigkeit anbiedern zu müssen, sollte man zumindest wissen, dass es „Euer Durchlaucht“ heissen
muss.
#7 No Comment 16:04:22 | Mittwoch, 24. September 2008
Ja. Große Leistung. Nur an den Rändern franst die Fürstin etwas aus: „Pfarrer von Ars“ ist für den
Kardinal von Köln, bei aller Zuneigung, ein irritierendes Kompliment.
Weiter so liebe Gloria! Also, ich kann die Fürstin nur beglückwünschen zu ihrem bekennenden Mut nicht
nachzugeben. Es ist tatsächlich so, dass in unserer von Sex und Gewalt besessenen Welt keiner mehr die
Wahrheit hören kann und nicht zugeben will, dass diese Frau recht hat. Sie steht weit über Frau Käßmann,
die noch nicht gemerkt hat, dass mit dem Strom schwimmen nicht ans Ziel führt.
#2 Schoolboy 15:54:05 | Mittwoch, 24. September 2008
Es lebe Fürstin Gloria von Thurn und Taxis! :(3 :(3 :(3 Herzerfrischend, wie diese „freche“ couragierte
Grande Dame den linken ewiggestrigen Zeitgeistspießern ein ums andere Mal nicht nur Paroli bietet, sondern
diesen verknöcherten, nach Mottenkugeln miefenden 68er-Mumien eine aufs Maul gibt! :)3 :)3 :)3 :(3 :(3
:(3 Katholizismus ist hip, jung und lebensbejahrend. Seite an Seite mit unserer hochverehrten lieben
Fürstin gegen die Kultur des Todes … Auf geht’s!
#1 Bernd-Jupp 15:44:14 | Mittwoch, 24. September 2008
Mein Gott, darf die Frau sich hier auslassen Kurz und knapp: Ich teile die Ansicht der Hochwohlgeborenen,
dass die Minipille durchaus als Abtreibungspille eingeordnet werden kann, da sch durch sie die befruchtete
Eizelle nicht einnisten kann. Die „normale“ Pille als Abtreibung zu bezeichnen ist aber absoluter „Käse“.
Was „Gummis“ betrifft bzw. Verhütung im Allgemeinen, da ist das Gewissen die oberste Instanz eines jeden
Menschen. Und wer gegen sein Gewissen – alles wider besseres Wissen und Gewissen – entscheidet, der begeht
im moraltheologischen Verständnis eine schwere Sünde. Weil er ja etwas als richtig erkannt hat und es
doch nicht praktiziert. Also – sprecht all den Menschen Ihr Katholisch-Sein nicht ab, die genau danach
handeln und nicht nur nach dem, was sogenannte „+.net-Wissenschaftler“ und Anhang von sich geben!