Gloria von Thurn und Taxis
Zeitgeistfetischisten besitzen starke Dogmen
Die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat sich an das Mediengebrüll gegen sie gewöhnt – und ist angriffiger denn je. Interview.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in der Sendung "Menschen bei Maischberger".
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in der Sendung „Menschen bei Maischberger“.
(kreuz.net) Seit sie im Ersten Deutschen Fernsehen mit Kardinal Joachim Meisner diskutiert hat, ist sie in aller Leute Mund – die Journalisten schäumen.

Ihre Durchlaucht, die Hüter der öffentlich verordneten Meinung sind nach Ihrem Auftritt bei Frau Maischberger sauer auf Sie. Wie leben Sie mit diesem journalistischen Liebesentzug?

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis: Es geht nicht um verschmähte Liebe, sondern darum, daß keiner mehr die Wahrheit hören mag.

Ein Beispiel?

Der Zusammenhang zwischen der Verhütung und der Kinderabtreibung: Sogenannte Nidationshemmer hindern die befruchtete Eizelle daran, sich in der Gebärmutter einzunisten. Die befruchtete Eizelle ist ein Mensch. Das sagt uns die Wissenschaft:

Als befruchtete Eizelle besitzt jeder Mensch bereits seine gesamte Erbinformation.

Die Fürstin war mit Kardinal Meisner von Köln bei Frau Maischberger
Die Fürstin war mit Kardinal Meisner von Köln bei Frau Maischberger
Journalisten, die von sich glauben, die Deutungshoheit über die Wirklichkeit zu besitzen, haben Sie als „weltfremd“ bezeichnet und an den „Rand der Gesellschaft“ gestellt.

Rand der Gesellschaft, ja und? Da bin ich in guter Gesellschaft. Außerdem ist die Welt keine Scheibe.

Kein kleiner Teil der Medienpropaganda zu Ihrer Person betrifft Ihre Kleider oder Frisur.

Das ist mir recht: Bei Äußerlichkeiten mithalten zu können, ist heutzutage nicht schlecht.

Jeder will heute kritisch sein. Doch wenn Sie Scheidung, Homo-Konkubinat und Kinderabtreibung kritisieren, nehmen die Kritiker Ihnen das übel. Können Sie das verstehen?

Ja, das kann ich gut verstehen, weil auch die Zeitgeistfetischisten starke Dogmen haben. Wer sich gegen diese Dogmen versündigt, hat ihre Volkstribune gegen sich.

Diese verwenden die gleichen Methoden wie alle totalitären Systeme – die mediale Verbrennung und die soziale Ausgrenzung.

Wären Sie einverstanden, als Tabu-Brecherin bezeichnet zu werden

Tabus sind für mich tabu! Das ist eine echte Errungenschaft der Neuzeit: Warum soll man nicht über alles sprechen dürfen? Tut die Wahrheit so weh? Und wenn es so wäre, müßten wir erst recht darüber sprechen.

Warum verteidigen unreligiöse Journalisten das Kondom mit einem geradezu religiösen Eifer?

Weil Gummi die scheinbar einfachste Lösung ist. Außerdem stehen kleine Journalisten unter dem permanenten Druck ihrer großen Vorgesetzten. Sie müssen auch dauernd knallige Überschriften produzieren. Zur Reflexion bleibt da meistens keine Zeit. Man sieht eine vermeintliche Skandal-Aussage und springt auf das Thema. So ist das Mediengeschäft.

Coverbild des Buches "Die Fürstin und der Kardinal", erschienen bei 'Herder'.
Coverbild des Buches „Die Fürstin und der Kardinal“, erschienen bei ‘Herder’.
Sie haben das Offensichtliche ausgesprochen: Kondome sind nichts gegen Aids? Können Sie das erklären?

Wenn sie einem Mann, der 200 Kilogramm wiegt und ein Alkoholproblem hat, als Therapie Spaziergänge verordnen, reicht das einfach nicht aus.

Bei einer Selbsthilfegruppe für Süchtige wäre das nicht anders. Jeder Arzt wird sagen, daß sie ihr Leben komplett umstellen müssen.

Ähnlich ist es bei Geschlechtskrankheiten: Enthaltsamkeit und Selbstkontrolle sind unter anderen die Wege, die wir vermitteln müssen.

Die evangelische Landesbischöfin in Niedersachsen, Margot Käßmann, hat Ihnen wegen Ihrer Äußerungen zu AIDS – Zitat – pauschal „Zynismus und Menschenverachtung“ vorgeworfen.

Mich würde interessieren was Frau Käßmann zur Kinderabtreibung und der entsprechenden Gesetzgebung sagt. Sie sollte sich außerdem die Zeit nehmen, ganz ruhig folgende Punkte zu analysieren:

In welchen Ländern ist die Aids-Rate besonders hoch? Welche Wege gehen die dortigen Regierungen bei der Aids-Bekämpfung? Wie hoch ist der jeweilige Anteil der Katholiken in den Ländern mit hoher und mit niedriger Aids-Rate?

Frau Käßmann hält die Benutzung von Kondomen für eine Frage der verantwortlichen Sexualität.

Mir tun Leute leid, die glauben, ihre Verantwortung an ein Stück Gummi delegieren zu können.

Frau Maischberger benützte bei ihrer jüngsten TV-Diskussion oft Etikettierungen – die Wilde, die Unternehmerin, die Heilige. Wird heute im Journalismus nur noch im Rahmen von Vorurteilen gedacht?

Es muß halt alles plakativ verpackt sein, sonst ist es zu kompliziert. Journalisten sind häufig die ersten Opfer dieses Systems.

Gelegentlich brachte Frau Maischberger – wenn es zum Beispiel um die katholische Religionslehre ging – mit ironischem Grinsen oder schnippischen Bemerkungen ihre religiöse Verklemmtheit zum Ausdruck.

So habe ich Frau Maischberger nicht empfunden. Außerdem ist es das gute Recht eines Moderators, auch seine persönliche Meinung und seine (Vor-)Urteile anklingen zu lassen. Da war sie doch ganz ehrlich. Sie hat nur ihre Arbeit gemacht.

Wie zu erwarten arbeitete Frau Maischberger den klassischen Fragenkanon Aids, Kondome, Homosexuelle, Abtreibung und Geschiedene ab. Wie erklären Sie sich diese ewigen Fixierungen auf die Unterhose?

Weil die Unterhose für viele Menschen spannend ist. Ein Leben ohne Gott landet eben früher oder später im Sex als Religionsersatz.

Welchen Schritt würden Sie einem Kondom-Journalisten raten, um sich von seinen Fixierungen zu lösen?

Er sollte sich zunächst ohne Vorurteile mit jenen wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinandersetzen, die dem Mainstream widersprechen.

Wie ist Ihr Buch mit Kardinal Joachim Meisner entstanden?

Ich wollte den Kardinal schon immer näher kennenlernen. Alleine seine Biographie finde ich faszinierend: Ein Mann, der nach dem Krieg eine Banklehre macht, dann Priester in der DDR und schließlich während des Kalten Krieges Bischof von Ost- und West-Berlin wird – was für ein Leben!

Die Medien werden nicht müde, den Kardinal als Buhmann darzustellen.

Ich hatte schon immer eine Schwäche für Menschen, die gegen den Strom schwimmen, die den Mut zu einer eigenen Meinung haben, auch wenn sie vielleicht gerade nicht so gut ankommt.

Warum?

Ich bin überzeugt, daß unsere Gesellschaft diese Persönlichkeiten mehr denn je braucht. Insofern hatte ich schon lange vor, Kardinal Meisner auf Schloß St. Emmeram nach Regensburg einzuladen. Als das Treffen zustande kam, habe ich ihm vorgeschlagen: „Wenn ich schon die Gelegenheit habe, Ihnen Fragen zu stellen – warum machen wir daraus nicht gleich ein Buch?“

Was haben Sie vom Kardinal gelernt?

Daß er eine tief fromme, theologisch fundierte Persönlichkeit ist. Zu keinem Zeitpunkt wirkt er überheblich, sondern er ist im Herzen ein Landpfarrer geblieben – eine Neuauflage des Pfarrer von Ars, der übrigens sein Lieblingsheiliger ist. Ihm hat er wohl unterbewußt nachgeeifert. Es ist ihm gelungen.

Der Kardinal wollte auch von Ihnen lernen? Was?

Da müssen Sie ihn schon selber fragen.

Sie verteidigen und verkünden den Glauben sehr offensiv.

Wir sollten unsere Religion und Kultur nicht unter den Scheffel stellen, sondern wie ein leuchtendes Prachtstück vor uns her tragen. Damit würden wir auch verhindern, von anderen Religionen als „Ungläubige“ betrachtet zu werden.

Ganz praktisch?

Die Haltung „ich bin katholisch, Entschuldigung, es soll nicht wieder vorkommen“ muß weg.
      
86 Lesermeinungen
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#86   neverland   14:47:19 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@colombe de la paix
Ebenfalls meine Teuerste. Leider wieder mit einem Feldzug gegen die unaufhaltsam fortschreitende Entmenschlichung unserer Gesellschaft. Leider wird meinen Bitten den besagten Anwalt unserer Nächstenliebe und unserer Gebete zu versichern nicht ausreichend Folge geleistet.
Welch ein Erfolg für diese Seite könnte es sein einem der viel Gescholtenen durch liebevolle Hinweise auf die Sündhaftigkeit seines Tuns zu innerem Frieden zu verhelfen. Wir wollen unsere Mitmenschen doch stets vor Todsünden bewahren, auch wenn wir dazu ungewöhnliche Wege gehen müssen.
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#85   Seefeldt   23:51:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Die französische Zeiteinteilung
Das Jahr wurde in 12 Monaten zu je 3 Dekaden zu je 10 Tagen aufgeteilt. Der letzte Tag der Dekade war Feiertag, die 5, in Schaltjahren 6 Zusatztage am Ende des Jahres ebenfalls.
Der Tag wurde in 10 Stunden zu je 100 Minuten zu je 100 Sekunden aufgeteilt.
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#84   Marcelus   23:16:48 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Benedikt: Die französischen Republikrevolutionäre sollen in ihrem Kalender aber auch eine andere
Wochen- und Monatseinteilung gebraucht haben.
Außerdem war die Republikrevolution (1789 D.E.Z.) nur auf Frankreich beschränkt, obwohl deren Verfassung zweifellos europäische Vorbildwirkung hatte.
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#83   Benedikt   23:07:41 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@ Marcelus
Das Geburtsjahr Jesu Christi ist uns nicht überliefert
Das genaue Gründungsjahr Roms auch nicht. Verwenden Sie doch den französischen Revolutionskalender, da sind Sie auf der sicheren Seite. Sie leben jetzt im Jahr 219.
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#82   Sozialkatholisch   23:05:05 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@ Höllentaube
kreuts net istchristlicher, als dieses Forum!
:-D :-D :-D
Das was du von einer Taube hast ist a Dreck machen und b die Gehirngröße!
:-D :-D :-D
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#81   Colombe de la paix   23:03:28 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
kreuts net ist
christlicher, als dieses Forum!
Aber ich lasse Dich ab jetzt in Ruhe versprochen!
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#80   Sozialkatholisch   22:58:55 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Ja Taube
die besten wohl auf der antichristlichen Seite kreus.net!
:-!
Und jetzt huldige endlich deinem Höllenvogelklub leg dich da in die Wanne und lass mich in Frieden!
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#79   Marcelus   22:57:21 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Seefeldt: Die Jahreszählung des Dionysios Exiguus wird nicht erst seit der Kalenderreform
Papst Gregors XIII. verwendet.
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#78   Colombe de la paix   22:55:12 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Marcellus
Lesen Sie die postings, dann wissen Sie , was ich meine!
Ach Sozicat, ich habe hier gute Briefkontakte geschlossen!
Keine Bange!
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#77   Seefeldt   22:52:09 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
christliche Zeitrechnung
Die derzeitige Jahresrechnung wurde 1582 von Papst Gregor XIII. dekretiert.
Unabhängig von dem Jahr, in dem Christus wirklich Mensch wurde, ist diese Jahresrechnung die heute gültige, und das fast überall in der Welt.
Der Gregorianische Kalender ist auch meines Wissens der genaueste Kalender, der je entworfen wurde, der also am besten dem Umlauf der Erde um die Sonne entspricht.
Wer sich etwas in der geschichtlichen Zeitrechnung und damit mit dem kalendarischen Durcheinander früherer Jahrhunderte auskennt, weiß die dem Gregorianischen Kalender zu dankende Einheitlichkeit der Zeitrechnung zu schätzen.
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#76   Sozialkatholisch   22:44:39 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Komm Höllentaube
fasel nich rum, scher dich zu deinen Hellbirds und lass mich in Frieden!
:-!
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#75   Marcelus   22:44:18 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Colombe de la Paix: Sie müssen schon konkreter werden,
wenn Sie jemanden derart beschuldigen.
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#74   Colombe de la paix   22:42:53 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@ Sozikat
So erbärmlich bin ich garnicht, meine Seelenrettung hatte nie die oberste Priorität bei mir!
Was nutzt es Dir , Deine Seele in Marias und Gottes Hände zu legen, wenn Du nicht danach lebst? Hier zeigst Du das nicht!
Hier scheinst Du so, als ob Du dem Teufel aus dem
Rucksack gefallen bist!
Also zeig es hier, wie Du wirklich bist.
Ich glaube es nicht mehr!
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#73   Marcelus   22:40:27 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@HBR: Das Geburtsjahr Jesu Christi ist uns nicht überliefert
und ist sicherlich nicht das Jahr 754 a.u.R.c.
Die Exiguus’sche Zeitrechnung wird außerdem erst seit dem II. Hl. Römischen Reich (1553-2559 a.u.R.c.) Karls I. verwendet, und das ist reichlich spät für die Kirchengeschichte.
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#72   Sozialkatholisch   22:37:51 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Nunja
die Zeitrechnung seit der Geburt unseres Herren ist wohl 3-7 Jahre verkehrt!
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#71   HBR   22:33:10 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Marcelsus
Und der rechtmäßige Papst ist seit 19. April 2758 a.u.R.c. Benedikt XVI. Ratzinger.
Als Katholik (sofern Sie einer sind) sollten Sie zumindest die ordentliche Zeitrechnung verwenden, die ab der Geburt unseres Herrn zählt
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#70   Marcelus   22:29:51 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Alle Katholiken sind Untertanen des Papstes,
und müssen dies auch sein, weil das ein Dogma der Kirche ist, daß alle Katholiken Untertanen des Papstes sind.
Und der rechtmäßige Papst ist seit 19. April 2758 a.u.R.c. Benedikt XVI. Ratzinger.
HvO kennt Papst Benedikt nicht als Papst an und befindet sich damit nicht mehr in der röm/katholischen Kirche!
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#69   Sozialkatholisch   22:26:56 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Na gut
meine Zustimmung dafür hat er eigentlich immer schon gehabt!
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#68   Marcelus   22:25:32 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Sozialkatholisch: Die eigene Seele zu retten,
das ist Gottes oberster Wille,
weil Gott dafür auch unsere Zustimmung braucht.
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#67   Sozialkatholisch   22:23:36 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Bei mir nicht unbedingt
es ist natürlich ein nicht zu vernachlässigender Nebeneffekt, aber Gottes Wille soll geschehen und die Mutter Gottes hat dann da wohl auch noch das ein oder andere Wörtchen mitzureden.
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#66   Marcelus   22:21:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Sozialkatholisch: Die eigene Seelenrettung hat immer
oberste Priorität.
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#65   Sozialkatholisch   22:19:55 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Ach HvO
So erbärmlich bin ich garnicht, meine Seelenrettung hatte nie die oberste Priorität bei mir!
Ich habe meine Seele in die Hände Jesu und Mariens gelegt und des weiteren soll Gottes Wille geschehen.
Ach ja, ein bisschen Mühe geb ich mir auch, manchmal jedenfalls!
:-]
Du, paß aber auf das de später nicht auf Dauer neben Knalleph sitzen mußt!
^-^
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#64   HeinrichvonOfterdingen   22:16:00 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Lieber Sozialkatholisch,
Hauptsache Sie sind davon überzeugt, dass es bei Ihnen am Ende langt. Dann kann ja nichts mehr schief gehen, oder?
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#63   Sozialkatholisch   22:02:09 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Obs beim HvO
am Ende reicht darf natürlich bezweifelt werden, weil die Gnade der Kirche letzendlich nicht richtig auf ihm ruhen dürfte!
Und lügen tut er auch noch!
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#62   Marcelus   21:59:45 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@H.v.O.: Der Wille Gottes, daß die Getreuen treu bleiben, ist bekanntlich größer, als der der
Getreuen, Gott treu zu bleiben.
Deshalb wird es uns Getreuen an der Gnade Gottes nicht fehlen, wenn wir Gott täglich darum bitten.
Und auch der Wille der heiligen Schutzengel, uns zu helfen, ist bekanntlich größer, uns zu helfen, als der, uns helfen zu lassen.
Wir müssen aber auch für die ewige Erretung aller anderen beten, weil nach dem Wort Unserer Lieben Frau von Fátima und Pius’ XII. viele verdammt werden, weil niemand für sie betet.
Welch schrecklicher Gedanke!
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#61   Sozialkatholisch   21:55:18 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Nein ich werfe da nichts durcheinander
HvO kennt Papst Benedikt nicht als Papst an und befindet sich damit nicht mehr in der röm/katholischen Kirche! So dämonisch wie Knalleph ist er zwar nicht, aber richtig in der Kirche ist er auch nicht!
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#60   HeinrichvonOfterdingen   21:51:54 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Lieber Marcelus,
H.v.O. ist aber rechtgläubig römisch-katholisch – also werfen Sie hier nichts durcheinander.
… zumindest bemühe ich mich redlich. Ob es am Ende der Tage langt, da kann ich nur hoffen.
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#59   derLeser   21:51:36 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Aleph
ist eine versiffte Häusltschik
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#58   Marcelus   21:49:45 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Sozialkatholisch: Aleph ist ein Antichrist in Reinkultur,
dessen Apostasie seine Strafe, gemäß dem Wort des hl. Paulus, noch schlimmer machen wird, wie ein unreines Tier, das zum Erbrochenen zurückkehrt.
H.v.O. ist aber rechtgläubig römisch-katholisch – also werfen Sie hier nichts durcheinander.
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#57   HeinrichvonOfterdingen   21:48:53 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Also mein Lieber,
wie ist der Name? Der Name ist Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis, geborene Mariae Gloria Ferdinanda Gerda Charlotte Teutonia Franziska Magarethe Frederike Simone Johanna Joachima Josefine Wilhelmine Huberta Gräfin von Schönburg-Glauchau. Den „Fürsten“ führt sie zu unrecht. Wir hatten das hier schon ein paar mal. Es handelt sich um einen Ehrentitel, den sie sich nicht selbst zugelegt hat, sondern mit dem sie bezeichnet wird. Ihr selbst ist das eher peinlich, sie hat sich allerdings bereits selbst so bezeichnet, weil sie nicht mit irgend jemandem verwechselt werden will. Das ist der Stand der Diskussion, soweit ich sie erinnere. Lächerlicher als ein Sir James Paul McCartney ist das mit Sicherheit auch nicht. Der gehört damit der Rasse der Knights an, hat aber nicht mal eine Ritterrüstung.
Nun zufrieden????
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#56   Sozialkatholisch   21:46:06 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Ob der HvO
zu heiß gebadet hat könnte natürlich sein, er hat die hl. Kirche schließlich genauso gut verlassen wie Knalleph und wäre desshalb im Höllenvogelpool bestimmt willkommen und da baden se immer so sehr warm das es schon heiß seien könnte!
:-D !
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#55   Marcelus   21:43:35 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg: Fürsten von Gottes Gnaden?
Gott hat das Papsttum und den Episkopat eingesetzt, aber keine Fürsten.
Fürsten regieren durch den Willen des Volkes, und bedürfen der Stütze und Zustimmung des Volkes,
wie z.B. im Fürstentum Liechtenstein.
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#54   Gehe den rechten Weg   21:40:35 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
QHeinrichvonOfterdingen

„Fürst kann man als BRD-Bürger schon sein, aber nicht
innerhalb der BRD, sondern nur von einem anderen Staat,
z.B. vom Fürstentum Liechtenstein, wenn der Fürst auch
BRD-Bürger wäre, oder im Falle des Heiligen Vaters, der
ja auch eine Art Fürst ist.“
Sie haben wohl zu heiß gebadet!?
Fürstin Gloria ist Fürstin. Und zwar von Gottes Gnaden!
Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob in der BRD, der
DDR oder sonst wo.
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#53   Marcelus   21:39:05 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Heinrich v. Ofterdingen: Sie irren leider,
weil der Name ein anderer ist.
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#52   Ultramontanus   21:37:01 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Als Bischof
kann man sehr wohl ein Fürst sein in Deutschland, auch innerhalb der BRD. Zum Beispiel in Rottenburg o^/
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#51   HeinrichvonOfterdingen   21:36:38 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Mensch Marcelus,
es ist ein Namensbestandteil. So wie manche Kloo heißen und nicht mehr stinken als Sie oder wieder andere Rindfleisch heissen, aber doch janz normale Menschen sind.
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#50   Marcelus   21:33:11 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Heinrich v. Ofterdingen: Fürst kann man als BRD-Bürger schon sein,
aber nicht innerhalb der BRD,
sondern nur von einem anderen Staat,
z.B. vom Fürstentum Liechtenstein, wenn der Fürst auch BRD-Bürger wäre,
oder im Falle des Heiligen Vaters, der ja auch eine Art Fürst ist.
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#49   HeinrichvonOfterdingen   21:28:40 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Lieber Marcelus,
die Frage war unsinnig. Informieren Sie sich erst mal! Gilt nicht nur für dieses Thema.
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#48   Marcelus   20:55:42 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Heinrich v. Ofterdingen: Das ist keine Antwort auf die Frage,
von welchem Fürstentum Frau Prinzessin von Thurn und Taxis Fürstin ist.
In Europa wohl eher nicht, vielleicht in Ozeanien.
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#47   HeinrichvonOfterdingen   20:53:42 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Ach Marcelus,
dieses Thema (Fürstin, Prinzessin) ist doch selbst auf diesen Seiten ausgelutscht. Fangen Sie doch nicht immer mit diesen ollen Lamellen wieder an. Oder informieren Sie sich einfach mal. Das ersetzt im allgemeinen unfruchtbare Diskussionen. Nix für ungut sonst sind Sie ja manchmal ein ganz amüsanter Gesprächspartner.
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#46   Colombe de la paix   20:45:39 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Hallo Neverland
schön Sie hier wieder anzutreffen!
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#45   Marcelus   20:45:21 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Die BRD-Bürgerin Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis ist eine Fürstin?
In welchem Fürstentum und in welchem Staat?
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#44   neverland   20:42:09 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Ach würde sie doch dem
Gass
Gymnasiumstrasse 28 III
D-74072 Heilbronn
mal so richtig die Meinung geigen. Vielleicht wird die Ehescheidung für ihn als Gelderwerb uninteressant. Wie moralisch verkommen ist ein Mensch, der Scheidungsinteressierte zu Scheidungswilligen macht? >:)
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#43   MartinBieger   18:20:41 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Wieso ausgerechnet
zum Hl.Aloisius?
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#42   Jesuit †   13:02:30 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Heiliger Aloisius!
Bitte mach, dass diese komische Gloriosa nicht mehr so oft blöde herumschnackselt!!!!!!
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#41   aufrechterkatholik   16:27:43 | Dienstag, 30. September 2008
Das Schlimmste, was…
… wir heute an Boshaftigkeiten, an Grausamkeiten und Schlechtigkeiten über die Fürstin lesen mussten:
www.taz.de/…homosexuelle-mann-14/
Aufrechte aller Länder! Protestiert mit mir gegen die boshafte Hetzpresse! Betet zum Hl. Aloisius, dass so etwas nicht in die Hände unschulidger Kinder gelangt. Jawoll!
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#40   Hódmezövásárhelykutasipuszta   19:59:00 | Freitag, 26. September 2008
Sie verteidigen und verkünden den Glauben sehr offensiv.
Äh… was wird da unterstellt? Glauben? Also das was diese Frau da so offensiv verkündet ist ihre eigene Naivität und das Für-wahr-halten von vorgefertigten Meinungen aus dem rechts-rechten Lager. Von Glauben habe ich noch in keinem öffentlichen Wort von der etwas wahrnehmen können!
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#39   Tyrus   23:42:25 | Donnerstag, 25. September 2008
@zwobbel
Für meine Reduzierung entschuldige ich mich. Natürlich habe ich jedes mal „befruchtete Eizelle“ gemeint, wenn ich „Eizelle“ geschrieben habe. Ich dachte, dem Leser würde das klar sein, aber da das bei Ihnen offenbar nicht der Fall ist, hätte ich mich wohl präziser ausdrücken sollen.
In der Tat glaube ich nicht an die Existenz einer unsterblichen Seele (aber nicht aus zynischen sondern aus erkenntnisstheoretischen Gründen), wohl aber an das Ideal, das Leid in der Welt zu mindern und das Glück zu mehren (das sagt mit mein gesunder Menschenverstand). Befruchtete Eizellen sind werdende Menschen, aber keine vollständigen Menschen, keine Kinder, erst recht keine Personen.
Ich habe wegen jedem einzelnen Menschen, der leiden muss und der leidvoll sterben muss ein schlechtes Gewissen. Ich versuche, in meinem Leben so wenig Leid und Schaden wie möglich zu veursachen. Dass täglich tausende Kinder an Hunger, Hitze, Kälte und Krieg sterben, geht nicht spurlos an mir vorrüber. Auch nicht, dass millionenfach empfindungsfähige Tiere gemästet, gequält und ermordet werden. Diese Lebewesen hatten ein Bewusstsein, konnten fühlen, sich freuen und leiden, sie hatten ein soziales Leben und eine Zukunftserwartung. All das trifft auf Embryonen eben nicht zu. Dennoch ist ein werdender Mensch natürlich umso höher zu bewerten, je mehr Gefühle die Eltern für es empfinden. Oberste Priorität muss immer das Selbstbestimmungstrecht der Frau über den eigenen Körper haben.
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#38   MartinBieger   13:10:34 | Donnerstag, 25. September 2008
Wer hätte das gedacht
Das eine Sendungg von Maischberger so viele Wellen schlägt.
So ein Unschuldslamm war die Fürstin in ihrer Jugendzeit auch nicht gerade.
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#37   JMX   12:30:27 | Donnerstag, 25. September 2008
Wie krank ist das denn?
Erkennen wir doch an, dass Frau Fürstin Gloria ein tadelloses und vorbildliches Witwenleben führt, obwohl sie bei ihrer Verwitwung noch recht jung war. Wer tritt heute noch in den Witwenstand ? Kaum jemand. Ganz schnell haben die Leute in der Regel einen neuen Partner und führen nur den Titel Witwe oder Witwer eher nur noch nominell.
Seit wann ist der Witwenstand etwas erstrebenswertes? Gerade bei Witwe(r)n mit jungen Kindern ist es für die Kinder (für die gesamte Familie) viel besser, wenn es wieder ein neues Elternteil gibt.
Leute wie du machen mich krank, die verquere Moralansichten hochloben, aber an die jeweiligen Menschen in ihren Situationen keinen Gedanken verschwenden.
Egal, ob Hinterbliebene leiden, hauptsache deinen eiwggestrigen Moralvorstellungen wird genüge getan. :-!
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#36   Mathilde   12:16:24 | Donnerstag, 25. September 2008
Frau Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat Recht
Die Zeitgeistideologen haben ihre eigenen Dogmen (Sex als Lebensinhalt, Sex und Gummi), die von den medieneigenen Volkstribunen unters Volk gebracht werden. Das ist die Frucht der Gottlosigkeit und der Vergötzung der Bedürfnisse der Menschen, eines der goldenen Kälber, außer Konsum beispielsweise. Sexualität muss personal gelebt und verantwortet werden in enger Verbindung zum Herrn und zur Kirche, dann bringt sie auch Glück. Alles andere stößt den Menschen in das Triebhafte zurück.
Wer gegen die goldenen Kälber angeht und auf die Ehemoral der Kirche verweist, wird lächerlich gemacht und geächtet.Haben wir im Taufversprechen nicht dem Herrn versprochen, das wir dem Satan und all seinen Werken widersagen? Dazu gehört, dass die Lehre der Kirche beachtet wird.
Normalerweise glänzt doch der Jetset durch ein lockeres und zügelloses Leben. Erkennen wir doch an, dass Frau Fürstin Gloria ein tadelloses und vorbildliches Witwenleben führt, obwohl sie bei ihrer Verwitwung noch recht jung war. Wer tritt heute noch in den Witwenstand ? Kaum jemand. Ganz schnell haben die Leute in der Regel einen neuen Partner und führen nur den Titel Witwe oder Witwer eher nur noch nominell.
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#35   Franziskus777   09:36:56 | Donnerstag, 25. September 2008
Welche Zeitung?
In welcher Zeitung wurde denn das Interview abgedruckt?
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#34   Schoolboy   09:13:04 | Donnerstag, 25. September 2008
@Zwobbel und Welli
Sehr treffende Gedanken! :)3
Ein weiterer Aspekt für die Motivation der Journalistenmeute sich ein neues Hinrichtungsopfer zu suchen, nachdem sie unter Führung ihres miesen Oberjournalistenfaschos Johannes B. Kerner die kluge, sympathische Eva Herman zur Strecke gebracht haben:
In keinem anderen Berufstand tummeln sich soviele 1) Kaputte, 2) Linke 3) Kaputte Linke. Über 90% wählen Grün oder Rot. Alkoholiker, Kettenraucher, Tablettensüchtige, Geschiedene, Gewollt Kinderlose, Abtreiberinnen … nirgendwo anders soviele gescheiterte/verkrachte Existenzen!
Und jetzt kommen da welche daher und erfrechen sich, die natürliche Familie als Ideal zu preisen, in der alleKinder nach der Vereinigung der männlichen Samenzelle mit der weiblichen Eizelle als Menschen betrachtet werden, die alles Recht zum Leben haben wie geborene Kinder auch.
Im Dienste dieses gott- und naturgemäßen Welt- und Menschenbildes geben sie dann so ungeheuerliche Äußerungen von sich wie eine Eva Herman, Gabriele Kuby oder wie jetzt eben unsere hochverehrte Fürstin Gloria.
Wahrheit statt political correctnessund Güte statt Gutmenschentum!
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#33   MarkX   09:01:11 | Donnerstag, 25. September 2008
@Gandalf_der_Graue
Hier gibt es keine „verkappte Mar(k)Xisten“, sondern vielmehr Leute, die mit den HEUTE geläufigen Umgangsformen vertraut sind und diese, allein aus Gründen der Höflichkeit, auch anwenden. Genau das ist nämlich die von Ihnen angesprochene „wenn wir sonst keine Probleme hätten“: Mangelnder Respekt voreinander, verstärkt oder verschlimmert durch angeblich „politisch korrektes“ Verhalten gegenüber Leuten mit anderer Position und auf der anderen Seite reines A…kriechertum gegenüber Personen, die mit uns konform zu gehen scheinen. Nichts anderes gilt für Frau Fürstin von Thurn und Taxis: Sie wird angehimmelt, weil sie eine ach so katholische Linie zu vertreten scheint. Das hier nur blind einem von angeblich katholischen Medien aufgemachten Idol hinterhergerannt wird, wird dabei gerne vergessen.
Sie haben recht, wir haben andere Probleme. Frau Fürstin von Thurn und Taxis Medienpräsenz ist ein Ausdruck von diesen.
Ihnen, Gandalf der Graue, weiterhin viel Spaß in Ihrer Traumwelt von Mittelerde – ich bitte nebenbei um Quellenangaben zum katholischen Glauben in J.R.R. Tolkiens Literatur…
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#32   zwobbel   07:42:36 | Donnerstag, 25. September 2008
Die Dummheit hat einen Namen
Tyrus, Durchlaucht sagte „befruchtete Eizelle“. Sie schaffen immerhin noch das in der Überschrift zu wiederholen um dann um Text wieder auf „Eizelle“ zu reduzieren. Den Unterschied zu merken gelingt Ihnen wahrscheinlich nicht. Jedenfalls will ich nicht boshaften Vorsatz unterstellen auch wenn es mir schwer fällt.
Und was soll die triviale Aussage, daß auch befruchtete Eizellen absterben. Jeder Mensch stirbt einmal. Es ist natürlich zu sterben. Für Menschen jeden Alters. Aber es ist nicht natürlich von anderen Menschen getötet zu werden. Erst recht nicht wenn Ärzte Kinder im Mutterschoß zerfetzen oder mit Säure verätzen.
Und warum trauern wir nicht um Menschen, die sterben ohne das wir es wissen? Diese Frage können Sie leicht selbst beantworten, wenn sie abrücken von der Reproduktion dümmlich linker Platituden, hin zu der Frage, warum hat Tyrus gestern, vorgestern und die Tage davor nicht um den Tod von Wang Bei, Cheng Hu, Miang Tong, Xi Wulan und tausender anderer Chinesen getrauert?
Und das Zwillingsproblem, werden Zyniker wie Sie nicht lösen können, da Sie nicht an die Existenz einer unsterblichen Seele glauben und erst recht nicht daran, daß der allmächtige Schöpfer „am Hebel sitzt“, wenn es darum geht, Leben zu spenden (Leib und Seele zu vereinen) oder Leben zu nehmen (Leib und Seele zu trennen). Oder eben der Existenz von zwei Stück davon bei Zwillingen.
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#31   Tyrus   01:36:15 | Donnerstag, 25. September 2008
befruchtete eizelle = mensch?
interessant ist zu bemerken, dass ca. 70% aller Eizellen auf natürliche Weise absterben, ohne zutun jeglicher Pillen oder Abtreibungen. Was ist mit diesen angeblich verlorenen Seelen? Um die trauert niemand! Vielleicht, weil es nichts zu trauern gibt, weil Eizellen keine Menschen sind, sondern nunmal Zellansammlungen. Nennen wir eine befruchtete Eizelle „Peter“. Was passiert, wenn sie sich aufspaltet und eineige Zwillinge entstehen. Welcher von beiden ist dann „Peter“? Gar keiner? Beide?
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#30   Kilian   00:21:58 | Donnerstag, 25. September 2008
@ Leblhuber, muß Ihen hier antworten, habe Ihre Nachricht zu spät gesehen.
No un wie ich mich freu!
Stell dir vor, i bin ganz zu Tänä gerüat.
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#29   walderer   22:45:56 | Mittwoch, 24. September 2008
@Gehe den rechten Weg
„angriffig“ ist eine schweizerische ausdrucksweise und meint: draufgängerisch. war mir auch neu. hört sich zunächst wie eine kreuz-net-wortschöpfung an…
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#28   Dr. Schlämmer   22:44:45 | Mittwoch, 24. September 2008
Rumms
Sehr informatives Interview.
Dass einschlägig bekannte, unterbelichtete Liberalisierungsopfer über die Interviewte herziehen, gereicht dieser nur zu noch mehr Ehre.
Credere et Agere. Beides gehört zusammen.
Und heute mehr denn je schlagen wahre Worte mächtig ein, wie der Reaktion der oben Genannten unschwer zu entnehmen ist.
Menschlich, dass Widerspruch die erste Reaktion ist.
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#27   JMX   21:53:18 | Mittwoch, 24. September 2008
A propos Zeitgeist
…and now, for something completely different:
www.spiegel.de/…,1518,580238,00.html
Das wurde aber auch Zeit. Immerhin der beste Film über das Christen und Judentum, der jemals gedreht wurde. ^-^
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#26   Mic   21:46:52 | Mittwoch, 24. September 2008
@Fragender:
Wird Frau Gloria von Thurn und Taxis nicht auch von den „ganz normalen“ Medien als „Fürstin“ bezeichnet? Und ist das nicht eigentlich eher nebensächlich, ob sie nun Fürstin ist oder nicht? Was ich im Artikel lese, hört sich zwar (für Modernisten, Liberale, Tolerante, Gutmenschen, Menschenfreunde, Hinz, Kunz…habe ich irgendwen vergessen?) provokant an, ist aber nicht zu „übertrieben“. Bei www.kreuz.net kann man da manchmal schon viel „härtere“ Aussagen und Sprüche lesen.
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#25   Fragender   21:33:51 | Mittwoch, 24. September 2008
JMX: nicht nachdenken
der Frau Fürstin (die keine ist) muß man einfach glauben, alleine schon, weil sie Fürstin ist (aber eigentlich doch nicht) und katholisch (und zwar zu 700%… mindestens!!!!!)…
wenn man begänne, darüber nachzudenken, was die Dame so äussert, ist man erstens ein Zeitgeistfetischist (was auch immer das sein mag) und könnte zweitens an Lachkrämpfen jämmerlich zu Grunde gehen…
daher: der „Fürstin“ glauben statt denken!
P.S.: das mit den komischen, selbstgegebenen Titeln muß gerade bei den Fundis zeitgeistig sein: neben der „Fürstin“ gibt es auch noch so einen obskuren „Pater“, der ähnlich Skurriles von sich gibt… :-$
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#24   JMX   20:58:20 | Mittwoch, 24. September 2008
Das Reich der seltsamen Überschriften
Zeitgeistfetischisten besitzen starke Dogmen
Das macht doch keinen Sinn. Der Zeitgeist ist doch Veränderung pur, während Dogmata (Dogmen für uns Modernisten >:) ) Stasis pur sind.
Wie sollen also Zeitgeistfetischisten starke Dogmen haben? o.O
Oder wird hier wieder der alten Christentradition gefrönt, sich die Wortdefinitionen so zurechtzubiegen, wie es grad paßt und beeindruckend klingt? :-S
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#23   Gehe den rechten Weg   20:49:54 | Mittwoch, 24. September 2008
@Verfasser

„Die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (…) ist angriffiger denn je.“
„Angriffiger“!?!
Welch Unwort!
Ist dieses Wort ein „freudscher Verschreiber“ (um in
abgewandelter Form mal einen Ketzer zu zitieren),
entsprungen der unkeuschen Phantasie des Verfassers,
der womöglich einmal gerne an der Fürstin herum griffeln
würde?
Text bitte ändern!
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#22   welli   20:47:48 | Mittwoch, 24. September 2008
@Schoolboy
Ganz meiner Meinung. Ich kann auch nicht verstehen, weshalb sich manche User derart über den Adelstitel auslassen – ist das Neid? Fürstin Gloria könnte auch mit ihrem vielen Geld als Jetset-Lady herumtingeln anstatt sich ständig anpöbeln zu lassen. Hut ab vor der Frau – sie vertritt Werte!
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#21   Gandalf_der_Graue   18:48:28 | Mittwoch, 24. September 2008
Es war einmal…
Ist doch nett, dass es immer noch verkappte Mar(k)Xisten unter uns gibt, die die Jahrhunderte der aristokratischen Ausbeutung noch nicht vergeben haben – wenn wir sonst keine Probleme hätten…
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#20   Schoolboy   18:35:51 | Mittwoch, 24. September 2008
@Bernd-Jupp
Mittwoch, 24. September 2008 16:02Bernd-Jupp: @Schoolboy…und wieder ein neuer Stiefellecker vor dem Herrn
Jawohl! Lieber der Fürstin die Stiefel lecken (gerne vor den Augen des Herrn) als Claudia Roth, Volker Beck, Maggie Käßmann und all den link(sextrem)en ewiggestrigen Miesmachern, die Gloria herabsetzen wollen, auch nur die Hand zu geben!
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#19   Jesuit †   18:30:23 | Mittwoch, 24. September 2008
Breaking News
www.welt.de/…stein-und-Huber.html
Stoiber putscht! Gloria im Schattenkabinett zusammen mit dem verkommenen Seehofer!!!!!!!!!
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#18   MarkX   17:49:18 | Mittwoch, 24. September 2008
„Durchlaucht“ gibt es nicht mehr…
Aus dem „Ratgeber für Anschriften und Anreden“, Stand Oktober 2004, herausgegeben vom Bundesministerium des Innern (Protokoll Inland), Az.: 115 012, Seite 19, „Familiennamen mit ehemaligen Adelsbezeichnungen“:
„[…] Dies bedeutet, dass ehemalige Adelsbezeichnungen nur als Teil des Familiennamens gelten und nicht mehr
verliehen werden dürfen. Inhaber von Familiennamen, zu deren Bestandteil eine ehemalige Adelsbezeichnung
gehört, werden daher in Anschrift und Anrede mit dem vollständigen Namen genannt. In der Anschrift ist daher folgende Reihenfolge bei der Namensnennung üblich: Anrede, Akademischer Grad, Vorname, ehemalige Adelsbezeichnung, Familienname. Beispiel: „Herrn Dr. Theo Graf von Hinckelstein“. Für die Anrede in einem Brief bedeutet dies zum Beispiel: „Sehr geehrte Frau Fürstin von Hinckelstein“ […] Anredeformen wie „Königliche Hoheit“, „Hoheit“, „Durchlaucht“ und dergleichen haben keine rechtliche Grundlage. Das Recht auf solche Prädikate wurde beispielsweise in Preußen aufgehoben durch § 1 Abs. 2 Nr. 3 des ‘Gesetzes über die Aufhebung der Standesvorrechte des Adels und die Auflösung der Hausvermögen vom 23. Juni 1920’, Pr.GS S. 367. Diese Anredeformen wurden auch nicht Namensbestandteil; sie dürfen weder als solche noch als Berufsbezeichnung in die Personenstandsbücher eingetragen werden. […]“
(Quelle: www.bmi.bund.de/ www.bmi.bund.de/…ften_und_Anreden.pdf)
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#17   devil   17:48:57 | Mittwoch, 24. September 2008
wunderbare PR
wer ein buch schreibt, was normalerweise keiner lesen will, der muß halt kräftig die werbetrommel rühren.
und womit geht das am besten? mit weltfremden und einfach nur dämlichen behauptungen.
upps … jetzt wird das buch, das keiner braucht, verkauft …
ich hoffe, es bleibt in den regalen stehen
>:)
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#16   Franz Kappes   17:47:59 | Mittwoch, 24. September 2008
@Gloria
Es geht nicht um verschmähte Liebe, sondern darum, daß keiner mehr die Wahrheit hören mag.
Doch, wir wollen sie hören!
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#15   Horst Metzker   17:38:42 | Mittwoch, 24. September 2008
Lieber Alois Bischof,
zu den von Ihnen erwähnten Themen, ist die Fürstin auch nicht gefragt worden.
Im übrigen sind politische Parteien an Mehrheiten interessiert, und so kann man sich in Zeiten, in denen die Menschen kaum noch die Messe besuchen, auf die „Christlichen“ verlassen. Das war nach ‘45 anders. Man nennt dies „Interessengruppe“
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#14   Alois Bischof   17:07:41 | Mittwoch, 24. September 2008
Die Fürstin
muß jeder lieber.
Ich bedauere nur, daß sie sich nicht etwas klarer für die überlieferte Römische Liturgie und gegen die Neomodernisten an Amtsstellen ausspricht. Konservativ ist heute nicht mehr automatisch wirklich konservativ. Die CDU-Mitgliedschaft ist heute ja auch keine Bestätigung persönlicher Christgläubigkeit mehr. Da muß man schon bei den ‘Christdemokraten für das Leben e.V.’ dabei sein. So ist es heute auch im kirchlichen Bereich. Man muß zur Tradition, zur Überlieferung stehen.
Nicht nur zum „konservativen“ Johannes-Paul II. oder zum „konservativen Theologen“ (aber eigentlich sehr neomodernistischen Professor) Benedikt XVI.
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#13   Pascal123   17:05:59 | Mittwoch, 24. September 2008
Oh gutes Lottchen
Wenn uns Gloria tatsächlich dies Interview für hetz.net gegeben hat, dann ist der guten echt nicht mehr zu helfen.
Aber gloria sollte man sowieso mit SKDO abkürzen
Super-Katholisches-Drogen-Opfer.
Enthaltsamkeit + Teue mögen zwar die beste mittel sein, aber wenig praktikabel weil die gelebte Wirklichkeit der Menschen anders aussieht.
Was nutzt es mir wenn ich erzähle Wasser hilft ganz toll gegen Durst, davon ist haben die Menschen in Afrika auch nicht mehr Wasser respektive weniger Durst.
Was nutzt das schönste theoretische Modell, wenn es halt doch nur theoretisch bleibt.
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#12   Horst Metzker   17:05:01 | Mittwoch, 24. September 2008
Sie hat doch 100% Recht.
Spätestens seit die Fürstin aussagte: Die Inquisition wird heute nicht mehr von Kirche und Staat betrieben, sondern von den Medien; lese ich sehr genau nach was sie sagt. Und sie hat zumeist Recht. Kann da @schoolboy nur zustimmen. Ein in der Öffentlichkeit stehender Mensch, wird heute sehr genau beobachtet, was er tut und was er sagt.
Wenn schon nicht die Politik, so traut sie sich wenigstens, zu ihrer Meinung zu stehen.
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#11   stimme der vernunft †   16:55:59 | Mittwoch, 24. September 2008
Dummheiten
Ihre Durchlaucht, …
Bei aller Speichelleckerei ist der angebliche Interviewer zu dumm, um seine Arschkriecherei in die richtigen Worte zu fassen: Wenn man schon meint, sich beim ehemaligen Adel durch Unterwürfigkeit anbiedern zu müssen, sollte man zumindest wissen, dass es „Euer Durchlaucht“ heissen muss.
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#10   Plays-with-Fire   16:55:51 | Mittwoch, 24. September 2008

Bei soviel Inzest bei den Blaublütigen kann nur Topfen rauskommen, die Frau redet vielleicht einen Senf…
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#9   thaumaturgos   16:48:17 | Mittwoch, 24. September 2008
ist des notwendig
dass diese dumme urschl jeden tag hier vorgeführt wird?
arme tradis, wenn sowas zum idol wird
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#8   Alkuin   16:29:14 | Mittwoch, 24. September 2008
Weiter So!!!!
„Mir tun Leute leid, die glauben, ihre Verantwortung an ein Stück Gummi delegieren zu können.“
Grossartig :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#7   No Comment   16:04:22 | Mittwoch, 24. September 2008
Ja. Große Leistung.
Nur an den Rändern franst die Fürstin etwas aus: „Pfarrer von Ars“ ist für den Kardinal von Köln, bei aller Zuneigung, ein irritierendes Kompliment.
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#6   welli   16:03:34 | Mittwoch, 24. September 2008
Weiter so liebe Gloria!
Also, ich kann die Fürstin nur beglückwünschen zu ihrem bekennenden Mut nicht nachzugeben. Es ist tatsächlich so, dass in unserer von Sex und Gewalt besessenen Welt keiner mehr die Wahrheit hören kann und nicht zugeben will, dass diese Frau recht hat. Sie steht weit über Frau Käßmann, die noch nicht gemerkt hat, dass mit dem Strom schwimmen nicht ans Ziel führt.
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#5   Bernd-Jupp   16:02:54 | Mittwoch, 24. September 2008
@Schoolboy
…und wieder ein neuer Stiefellecker vor dem Herrn >:)
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#4   Fliegendes-Spaghettimonster   16:00:03 | Mittwoch, 24. September 2008
Fake-Interview
So durchgeknallt ist Durchlaucht dann doch nicht, dass sie +-net ein Interview geben würde.
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#3   Gotthard   15:58:03 | Mittwoch, 24. September 2008
Ikone
Ihre Durchlaucht,
wow wow …
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#2   Schoolboy   15:54:05 | Mittwoch, 24. September 2008
Es lebe Fürstin Gloria von Thurn und Taxis!
:(3 :(3 :(3 Herzerfrischend, wie diese „freche“ couragierte Grande Dame den linken ewiggestrigen Zeitgeistspießern ein ums andere Mal nicht nur Paroli bietet, sondern diesen verknöcherten, nach Mottenkugeln miefenden 68er-Mumien eine aufs Maul gibt! :)3 :)3 :)3 :(3 :(3 :(3 :-]
Katholizismus ist hip, jung und lebensbejahrend.
Seite an Seite mit unserer hochverehrten lieben Fürstin gegen die Kultur des Todes … Auf geht’s!
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#1   Bernd-Jupp   15:44:14 | Mittwoch, 24. September 2008
Mein Gott, darf die Frau sich hier auslassen
Kurz und knapp: Ich teile die Ansicht der Hochwohlgeborenen, dass die Minipille durchaus als Abtreibungspille eingeordnet werden kann, da sch durch sie die befruchtete Eizelle nicht einnisten kann. Die „normale“ Pille als Abtreibung zu bezeichnen ist aber absoluter „Käse“.
Was „Gummis“ betrifft bzw. Verhütung im Allgemeinen, da ist das Gewissen die oberste Instanz eines jeden Menschen. Und wer gegen sein Gewissen – alles wider besseres Wissen und Gewissen – entscheidet, der begeht im moraltheologischen Verständnis eine schwere Sünde. Weil er ja etwas als richtig erkannt hat und es doch nicht praktiziert.
Also – sprecht all den Menschen Ihr Katholisch-Sein nicht ab, die genau danach handeln und nicht nur nach dem, was sogenannte „+.net-Wissenschaftler“ und Anhang von sich geben!
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