Die Homo-Unzucht verdreht und pervertiert auch die Heilige Schrift. Die Homosexuellen vertauschten – so der Heilige Paulus – die Wahrheit Gottes mit der Lüge. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Der Völkerapostel Paulus sei wegen seiner Aussagen zur Homosexualität umstritten.
Das behauptete
Sabine Schüpbach am 10. September auf der Webseite der protestantischen Schweizer Monatszeitung ‘reformiert’:
„Viele Menschen stören sich heute an Aussagen von ihm, die wie eine Verurteilung von Homosexualität
wirken“ – dreht und wendet sich Frau Schüpbach.
Sie hat sich für ihren Artikel mit dem ehemaligen reformierten
Prediger M.K. unterhalten, der nach eigenen Angaben der Homo-Perversion verfallen ist.
Seine unhaltbare
These: „Viele Leute, die mit Paulus gegen Homosexualität argumentieren, vermischen ihre bürgerliche
Moral mit dem biblischen Text.“
Die entsprechenden Bibelstellen müßten „jedoch differenziert“ angeschaut
werden.
Der homo-verdrehte Ex-Pastor beschränkt sich auf die Verdrehung des ersten Timotheusbrief 1,8-11:
„Wir wissen, daß das Gesetz gut ist, wenn es jemand recht gebraucht, weil er weiß, daß dem Gerechten
kein Gesetz gegeben ist, sondern den Ungerechten und Ungehorsamen, den Gottlosen und Sündern, den Unheiligen
und Ungeistlichen, den Vatermördern und Muttermördern, den Totschlägern, den Unzüchtigen, den Knabenschändern,
den Menschenhändlern, den Lügnern, den Meineidigen und wenn noch etwas anderes der heilsamen Lehre zuwider
ist, nach dem Evangelium von der Herrlichkeit des seligen Gottes, das mir anvertraut ist.“
M.K. bezieht
sich auf die Erwähnung der Knabenschänder. Die Stelle sei im Lauf der Kirchengeschichte oft so verstanden,
als ob „der Autor des Briefes“ die Homosexualität generell verurteile.
Doch M.K. versteht es, seine
Unzucht zu rechtfertigen: „Hier wird nicht die Homosexualität an sich kritisiert, sondern eine mißbräuchliche
Form davon.“
Die in der Antike übliche Knabenprostitution habe auf einem „Machtgefälle zwischen den
Knaben und ihren zahlungskräftigen Freiern“ beruht.
Das widerspreche der christlichen Vorstellung, daß
eine Liebesbeziehung ein gegenseitiges Geben und Nehmen sein solle.
Doch im ersten Timotheusbriefes geht
es nicht um Machtanalysen, sondern um einen einfachen Lasterkatalog.
Der Homo-Ideologe scheint seinen
Argumenten selber nicht zu glauben: „Selbst wenn Paulus gegen Homosexualität gewesen wäre, wäre das
wirklich so schlimm?“ – fügt er schnell hinzu.
Er scheint den Römerbrief im ersten Kapitel, Verse 26-27
im Hinterkopf zu haben:
Die Menschen „vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das
Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften
aus:
Ihre Frauen tauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen.
Ebenso gaben die Männer
den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander. Männer trieben mit
Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“
Auch gegen diesen Text
hat der Homo-Ideologe schnell ein Mittel zur Hand: Man müsse immer überprüfen, ob biblische Aussagen
in der „heutigen Lebenswelt“ – M.K. meint seine eigene Perversion – noch hilfreich seien.
Schließlich
habe Paulus auch gesagt, daß Frauen in der Gemeinde zu schweigen hätten: „Daß dies heute nicht mehr
gilt, ist breit akzeptiert.“
So einfach ist das: Vielleicht wäre unter diesen Umständen den Protestanten
zu empfehlen, die Bibel ganz auf den Müll zu kippen.
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281 Lesermeinungen
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Ebenso gaben die Männer „Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten
in Begierde zueinander.“ Hier muss man nichts interpretieren. Dies setzt voraus, das diese Männer vorher
durchaus ‘natürlichen’ Verkehr mit Frauen hatten und sich dann von ihren Frauen abwandten. Das kann sich
aber unmöglich auf rein Homosexuelle beziehen, da diese in der Regel keinen Verkehr mit Frauen haben.
Weder vorher noch hinterher. Somit bezieht sich diese Paulus-Aussage ganz klar nicht auf Homosexuelle.
Allenfalls auf Bi-Sexuelle, die natürlich mit einer Abkehr von Frau (und Familie) Elend über die Sippe
brachten---
Gretchen-Frage Wertes Fräulein, werte Frau Grechtchen, Ihre Ansichten zu teilen würde voraussetzen,
dass man differenziert, denkend und vernunftgesteuert an die Dinge heranginge. Das ist allerdings in diesem
Forum – wie Sie vielleicht schon festgestellt haben – nicht immer der Fall. Historisch-kritische Exegese
wird hier von nicht wenigen Lesern abgelehnt. Wie diese Leser mit dem Buche Levitikus klarkommen, ist
mir allerdings auch ein Rätsel. Für einige hier ist die Rede von einem liebenden Gott immer schon eine
Form des „zahnlosen, weichgespülten Humanismus“. Sie fühlen sich nur von Gott geliebt, wenn er ihnen
ordentlich eine verpasst. Beschimpfungen werden hier übrigens auch gerne vorgenommen. Die Welt und die
Religion werden von vielen einfach in schwarz-weiß gemalt, dann ist die Welt auch einfacher und nicht
so kompliziert. Ich kann allerdings nicht sagen, wie viele von diesen Postern diese Weltsicht nur provocandi
causa vertreten und wer tatsächlich mal einen Psychiater gebrauchen könnte. Manchen jedenfalls sind
Aufklärung, Humanismus, Rationalismus oder auch nur ein fides quaerens intellectum zuwider, zumindest
suspekt, und sie wünschen sich ins Mittelalter zurück, was zwar nicht finster aber unaufgeklärt war.
#285 Gretchen † 10:23:31 | Freitag, 3. Oktober 2008
Auf den Müll zu kippen braucht man die Bibel, wie im o. a. Beitrag zu lesen, nun wirklich nicht. Aber:
man sollte sie nicht so „einfach“ lesen, wie das manche Nutzer dieses Forums offensichtlich tun. Grob
fahrlässig ist es beispielsweise, den zitierten paulinischen Text aus dem historischen Kontext zu reißen
und die Frage nach der Relevanz zur heutigen Zeit außer Acht zu lassen. Wer – vorsichtig formuliert –
derart schlicht die Bibel rezipiert, ist schnell dabei, homoerotische Liebe als Sünde zu disqualifizieren
und Homo-, Bi- oder Transsexuelle als „Unzüchtige“ zu beschimpfen. Ein eklatanter Verstoß gegen das
Liebesgebot Jesu Christi! Aber, ach, da die schlichte Denkweise ja wohl viel Platz hat in diesem Forum,
gestatte ich mir sie auch einmal und betrachte die Frage: Was droht jenen, die engstirnig und unchristlich
ihre schwul-lesbisch-transig lebenden Brüder und Schwestern als Perverse und Unzüchtige abwerten? Antwort:
Wer so etwas tut, kommt vermutlich in die Hölle und wird dort von schwulen, „gut bestückten“ Teufeln
auf gar unzüchtige Weise gepeinigt! Auaaaaaah!
@Martin Bieger / Päpste Und was ist den Päpsten die nach Petrus kamen?.War das von Christus so gewollt?.
Obwohl eigentlich nicht zum Thema über HS passend, hier meine Antwort gemäss gültigem Katechismus der
Kath. Kirche: Ja, Christus hat es so gewollt. Die ganze Kirche ist apostolisch in dem Sinn, dass sie durch
Nachfolger des hl. Petrus und der Apotel in dauernder Gemeinschaft mit ihrem Ursprung bleibt. Die Kirche
wurde auf feste Grundlagen gebaut, auf die 12 Apostel des Lammes. Sie ist unzerstörbar. Sie ist unfehlbar
in der Wahrheit gehalten. Christus leitet sie durch Petrus und die anderen Apostel, die in ihren Nachfolgern,
dem Papst und dem Bischofskollegium, bei ihr sind. Sie sehen, das Amt, welches Christus in einzigartiger
Weise Petrus gewährt hat, dauert fort, genau wie die Bischöfe an die Stelle der Apostel nachgerückt
sind.
#282 MartinBieger 19:42:48 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Interessant Übrigens: Die Homosexuellenpastoral mancher Diözese ist skandalös und kann in den Augen
GOTTES nicht bestehen! Wo du das von ihm persönlich.
#280 MartinBieger 19:32:07 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Und wie soll diese Wahrheit Wie wahr, wie wahr! Da versteht man ein wenig besser den Hass und die Verbissenheit
vieler versexter Personen und Gruppierungen! Helfen wir homosexuell Praktiziernden mit Gebet und Rat und
Tat, dazu gehört wesentlich auch die WAHRHEIT! denn genau aussehen. (Ein Bekennender Schwuler)
[fett]„DIE WAHRHEIT WIRD EUCH FREI MACHEN!“[fett] Wer Menschen, die miteinander homosexuell verkehren,
hinsichtlich ihres Tuns bestärkt, stößt sie noch tiefer in die schwere Sünde und bringt sie in Gefahr,
auf ewig verlorenzugehen! Mit der Sünde muß man unbarmherzig umgehen, mit dem r e u i g e n Sünder
barmherzig! Übrigens: Die Homosexuellenpastoral mancher Diözese ist skandalös und kann in den Augen
GOTTES nicht bestehen! N.B.: In diesem Zusammenhang ist eine Aussage eines erfahrenen, längst verstorbenen
Seelsorgers interessant, der folgendes sagte (das gilt auch für die anderen Sünden gegen das 6.und 9.Gebot):
Wer wütend gegen Papst, Bischöfe, Priester, Lehramt usw. loszieht, bei dem entdeckt man meistens, dass
er nicht bereit ist, das 6.Gebot zu halten. (Hier geht es nicht um einzelne Verfehlungen, die der Mensch
dann ehrlich bereut und beichtet, sondern um eine verkehrte Grundhaltung! Widerstand gegen GOTTES Gebote!)
Wie wahr, wie wahr! Da versteht man ein wenig besser den Hass und die Verbissenheit vieler versexter Personen
und Gruppierungen! Helfen wir homosexuell Praktiziernden mit Gebet und Rat und Tat, dazu gehört wesentlich
auch die WAHRHEIT!
#276 freddie schenk 14:42:16 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Und …jetzt hat der ComputerDoktor ja geholfen Wir haben dich auch vermisst, Aleph. jetzt freuen wir
uns über deine weitere Unterstützung zur 10.000 – allerdings im anderen Tröt www.kreuz.net/…ticle.7703-page.html.
Colombe & freddie schenk Wenn die Kiste nicht mehr geht und man nicht mehr raus und reinkommt, dass nur
noch der Computertechniker helfen kann, ist das eine PC-bedingte, freiwillige Internetsperre… Ich habt
das ja ganz schön weit getrieben mit diesem Thread. Tausend Dank für Eure Mühen und wie gern hätte
ich Euch alle dabei unterstützt. :&) :&) :&) :&)
freddie schenk Jetzt möchte ich mich wieder zurückmelden nach der unfreiwilligen Internetsprerre, die
fast über zwei Wochen angedauert hat. Viele liebe Grüße Ihnen und allen lieben Hellbirds…
@Joberens Wenn Sie meinen, dass die kath. Kirche keinen Papst braucht, sind Sie m.E. nicht mehr katholisch.
Sie sollten dringend über eine Konversion zum Protestantismus nachdenken. Das Papsttum wurde von Jesus
Christus selbst eingesetzt. Der Herr hat den hl. Petrus zum sichtbaren Fundament seiner Kirche gemacht
und ihm die Schlüssel der Kirche übergeben. Der römische Papst ist der Nachfolger des hl. Petrus und
Statthalter Christi auf Erden, den wir anerkennen und respektieren müssen. Es hat gute und schlechte
Päpste gegeben. Auch ein Papst kann als Mensch mal irren und sündigen, genau wie alle Menschen. Verkündet
er jedoch ein Dogma, was nicht gerade häufig vorkommt (zuletzt Aufn. Mariens durch Papst Pius XII.),
haben wir ein solches bedingungslos zu glauben. Daran ändern auch die liberalen Katholiken unserer Zeit
nichts. Verleugnet man den Papst und das Lehramt der Kirche, so schliesst man sich selbst aus der Gemeinschaft
aus. Gelobt sei Jesus Christus!
@freddie: Lieber Freddi, lassen Sie es besser bleiben. Herr Berens fragt nur, als einfach denkender Besserwisser.
Er antwortet aber auf keine fraqge bezüglich seines glaubens bzw. der Herkunft seines enormen unfehlbaren
Wissens.
#266 joberens 12:00:56 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Sarah Ja Papst oder nicht. Ich würde meinen, daß ein Papsttum, in seiner heutigen Form, für unsere
kaht. Kirche nicht unbedingt notwendig, ja nicht selten sogar hinderlich ist. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
@joberens Herr Ratzinger scheint, meiner persönlichen Meinung nach, seiner großen Aufgabe wirklich nicht
gewachsen zu sein. Hochachtung und Verehrung vor ihm zu haben nur weil er Papst ist, kann da doch nicht
verlangt werden. Sie schreiben, dass Sie Katholik sind, verweigern aber dem Heiligen Vater in Rom den
Respekt. Da sind Sie viel weniger römisch-katholisch als die in diesem Forum so oft geschmähten Anhänger
der Piusbruderschaft. Das muss mal deutlich ausgesprochen werden. Gehören Sie etwa zur Kirche von unten?
Am liebsten wäre Ihnen wahrscheinlich eine deutsche protestantisch-katholische Kirche ohne Papst. Aber
denken Sie daran: Wo Petrus ist, da ist die Kirche. Die Kirchenspaltung durch die Reformation hat genug
Leid über unser Volk gebracht. Gelobt sei Jesus Christus!
#264 Galatea 22:47:46 | Dienstag, 30. September 2008
HarroMeyer: Jeder kann glauben, was er will. Das ist Menschenrecht. Sie bemäkeln Paulus. Ist ja auch
nicht besonders schwierig. Ich bemäkele vielleicht auch das eine oder andere. Na und? Sie sollten jedoch
nicht unterschätzen, wie der Hl. Geist in den ersten Jahrhunderten nach der Menschwerdung Gottes gewirkt
hat, vor allem in Paulus. Ich würde allerdings die Apostelgeschichte französischen Romanen, als Quelle,
vorziehen.
Lieber JoBerens, eigentlich rede ich ja mit Ihnen nicht mehr. Deshalb nur so viel: Unter Selbstüberschätzung
scheinen Sie wirklich nicht zu leiden (wenn ich Ihre letzten Postings so lese)! Sie genießen ihre Selbstüberschätzung
ja geradezu. Nun jeder entwickelt seine Strategien um mit seinen Unzulänglichkeiten umzugehen. Als allzu
einfach denkender Mensch (lassen wir den Katholiken mal weg, das stimmt einfach nicht) waren Sie freilich
auch gezwungen besonders raffinierte Methoden des Selbstbetrugs zu entwickeln. Gratulation, es ist Ihnen
gut gelungen.
#260 Kunstmaler † 21:04:29 | Dienstag, 30. September 2008
@joberens Danke, dass Sie mir geantwortet haben. Dennoch – ich finde, dass Sie unserem Papst gegenüber
sehr ungerecht sind – und zwar in allem was Sie ihm vorwerfen. Wenn Sie auch nicht seiner Meinung sind,
so könnten Sie trotzdem Respekt vor ihm haben. Andere Meinungen zu akzeptieren ist anscheinend nicht
Ihre Stärke – da muss ich nun manchen anderen Diskutanten Recht geben. Der Aufgabe „Papst“ zu sein, gerecht
zu werden, in allen Dingen ist, so glaube ich, jedem Gläubigen gegenüber, einfach sehr schwierig – dennoch
sollten wir, als Katholiken ihm den gebührenden Respekt entgegenbringen.
#259 joberens 20:52:22 | Dienstag, 30. September 2008
Kunstmaler LIeber Kunstmaler, ich bin Katholik und werde es auch immer bleiben. Ich hetze auch nicht sondern
versuche nur auf Ungereimtheiten, meiner kath. Kirche hinzuweisen, und durch meine Kritik vielleicht ein
wenig dazu beitragen zu können, daß sie umdenkt und wieder glaubwürdiger und attraktiver wird. Ich
hätte Respekt vor Herrn Ratzinger, wenn es nicht so viel an ihm zu bemängeln gäbe. Ich denke, ich brauche
hier nicht auf Einzelheiten einzugehen. Wenn Du es aber wünschen solltest, werde ich gerne eine Aufzählung
hier herein stellen. Doch ich denke, die kennt man mittlerweile in diesem Forum, weil ich sie schon des
öfteren, bei verschiedenen Gelegenheiten genannt habe. Herr Ratzinger scheint, meiner persönlichen Meinung
nach, seiner großen Aufgabe wirklich nicht gewachsen zu sein. Hochachtung und Verehrung vor ihm zu haben
nur weil er Papst ist, kann da doch nicht verlangt werden. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#258 Kunstmaler † 19:29:36 | Dienstag, 30. September 2008
@joberens Das gilt auch für unsere zu selbstherrlichen Herren in Purpur, den Papst eingeschlossen. Wenn
Sie so sehr gegen die Katholische Lehre sind, wieso sind Sie denn dann noch DABEI ? Gehen Sie doch zu
den Evangelischen, wenn Sie meinen, dass diese Kirche die Weisheit mit dem Löffel gefressen hat! Aber
andauernd gegen die Katholische Kirche sein und hier regelrecht Hetze zu machen, finde ich langsam langweilig.
Abgesehen davon: haben Sie denn gar keinen Respekt vor dem „Menschen“ Ratzinger ? Haben Sie je ein Buch
von ihm gelesen? Er ist in keiner Weise „selbstherrlich“! Oder wollen Sie vielleicht diesen Job machen?
Glauben Sie, dass Sie besser wären? Vielleicht haben Sie dieses Mal die Güte zu antworten.
#256 Gratias Agamus 16:42:36 | Dienstag, 30. September 2008
Die Homos… …und die Kathos, die Kreuz.nettos und die Pios. Kleben wir Etiketten darauf und schicken
sie allesamt mit ihren Schildern in die Hölle. Heiß, heißer, am katholischsten. Prima. Bekenne und
brenne! Wenn man die Gruppe derer, die gerettet werden, immer kleiner macht, kann man sich immer besser
fühlen, je mehr Menschen man die Hölle heiß macht. Die Bibel nehmen wir bitte immer schön wörtlich,
denn Gott hat deren Autoren schließlich nur als Fallrohr seiner Offenbarungen benutzt – Auslegung ausgeschlossen.
#254 Aquinus 15:59:17 | Dienstag, 30. September 2008
@joberens Dann lassen wir mal die Vorschriften weg, aber interpretieren sie doch bitte die genannte Stelle
im Römerbrief. Was leitet der einfache, denkende Katholik daraus ab?
#253 joberens 15:44:29 | Dienstag, 30. September 2008
Aquinus Predigen sollte man das Evangelium aber doch keine Vorschriften, angeblich im Namen Gottes zu
machen versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#252 Aquinus 13:42:26 | Dienstag, 30. September 2008
@joberens Wäre es bezüglich Homesexueller nicht besser, den Menschen das Evangelium zu predigen Gut,
tun wir das, am besten gleich mit dem Römerbrief: …ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr
mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten
den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte
Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört… Röm (1,27-28)
#251 Phillip 13:26:29 | Dienstag, 30. September 2008
Da isser wieder!!! Der einfach denkende, schlüssig argumentierende, diskussionsbereite, sprachlich gewitzte,
auf eine Antwort vom Papst wartende, unverklemmte, nocheinmal unverklemmte, zur Sicherheit nocheinmal
unverklemmte, listige, lustige, mit allen Wassern gewaschene, nicht jedem symphatische, auf keine Beleidigungen
antwortende, sich fälschlicherweise als Katholik bezeichnende Protestant joberens. Ein Hein Blöd in
allen Gassen, Rächer der Unverklemmten, Stachel im Gesäß der Amtskirche, Gegenpapst und Kritiker der
Purpurträger.
#250 LandorganistII 13:17:09 | Dienstag, 30. September 2008
@joberens Wenn Sie sich mit Ihrer Einschätzung der Evangelen mal nicht irren. Da brodelt es auch unter
der Decke, und Homos haben es bei denen auch nicht ganz leicht.
#249 joberens 13:12:41 | Dienstag, 30. September 2008
Homosexuelle Sollte man amtskrichlich nicht endlich ein wenig Selbstherrlichkeit abbauen und des Standes-
und Größenunterschied Gott und Mensch wieder bewußt werden. Wäre es bezüglich Homesexueller nicht
besser, den Menschen das Evangelium zu predigen anstatt ihnen, angeblich im Namen Gottes Vorschriften
für ihr persönliches Sexualleben zu machen versuchen. Ich muß mich da wiederholen und sagen, daß die
Evangelische Kirche uns da ganz großes Vorbild ist. Dort würde man sich nie anmaßen, Menschen unter
dem Vorwand im Namen Gottes zu handeln, Ge- und Verbote und unsinnige Menschseinsbeschneidungen aufzuzwingen.
Man scheint amtskirchlich auch nicht zu spüren, daß man sich damit, bei den denkenden Menschen, von
denen es immer mehr gibt, nur noch unglaubwürdig macht. Wenn es einen Gott gibt und davon bin ich voll
und ganz überzeugt, dürften wir Menschen ihm gegenüber weniger als Eintagsfliegen sein. Das gilt auch
für unsere zu selbstherrlichen Herren in Purpur, den Papst eingeschlossen. Da sich anzumaßen in seinem
Auftrag Menschen in ihrem Menschsein zu regulieren, ja zu beschneiden ist schon eine ziemliche Amtsanmaßung
von der man sogar vermuten könnte, daß sie für Gott vollkommen bedeutungsölos sein könnte. Um wieder
Glaubwürdigkeit zu erlangen, wird man nicht umhin kommen, besonders in Rom, von den hohen Rössern herunter
zu steigen, sich des Standesunterschiedes wieder bewußt zu werden und Gott wieder in den Mittelpunkt
zu stellen. Josef Berens (als einfacher, denkender Kathol
#248 Phillip 12:16:48 | Dienstag, 30. September 2008
HarroMeyer spricht… …dem Apostel Paulus die Kompetenz ab… Klingt fast lustig, wenn man das so liest
und erinnert ein bißchen an die Beiträge eines joberens…
#247 HarroMeyer † 12:10:02 | Dienstag, 30. September 2008
Man kann es drehen und wenden,wie man will Geschaffen hat Gott sie alle und wenn da ein paar Fehlstellen
im Schöpfungsplan sind: Die elimimieren sich von selbst, ganz egal, was in der Bibel steht und der Paulus
hatte auch seine Probleme mit den Frauen und dem Sex, dürfte also auch keine Kompetenz haben.
#246 Phillip 12:02:28 | Dienstag, 30. September 2008
Löschung des Beitrags von jena-boy Ich begrüße es ganz außerordentlich, daß die Redaktion hier inzwischen
ganz genau hinschaut und entsprechend Beiträge löscht! :)3
Zum gestrigen Tag :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 fand ich einen
sehr schönen Psalm „Ich will Dir danken aus ganzem Herzen, Dir vor den Engeln singen und spielen“ (Ps
138,1). :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
@ derLeser [kursiv]Hass in dieser Weltwer sündigt entfernt sich von Gott und spürt das. es verschlechtern
sich auch alle Umstände in denen er lebt. Er verliert alle Kardinaltudenden wie Aufrichtigkeit, Mut Klugheit,
Tapferkeit, mäßigung, Enthaltsamkeit,Bescheidenheit und fühlt sich immer minderwertiger. Auch wird
er durch die Ferne zu einem Deshalb sind Sie so. Sie haben Ihre Kardinaltugenden verloren!!!!!!! Deshalb
leiden Sie an Minderwertigkeitskomplexen !! Armes Kerlchen!!!
#238 Jena-boy † 07:33:32 | Dienstag, 30. September 2008
Ahhh mein Test war erfolgreich! Sie schüren Hass gegen Menschen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen!
Sie diskriminieren sie! Aber einstecken können sie nicht! Hat man ja auch schon im Sozialismus gesehen,
bzw. danach!
Darüber könnte man auch hier berichten, um Fehlinformationen entgegenzuwirken. Herzlichen dank für
Ihre Geduld. Von Ihnen habe ich viel gelernt, danke! Ich wünsche allen hier noch eine gute Nacht.
Ja, cara, columba, beim opus die gibt es strenge Regeln, die aber nicht „von außen“ kontrolliert werden;
sie unterliegen nämlich einzig der Selbstkontrolle und Selbstverantwortung seiner Mitglieder, die sich
entweder an die evnagelischen Räte (Armut, Ehelosigkeit, Gehorsam) gebunden haben (=eigentliche Mitglieder
oder Numerarier), oder die sittlichen Grundsätze in ihrem „privaten“ Leben befolgen, ganz „normal“ leben
und dem opus und seinen Priestern nur zum Zwecke der persönlichen Seelsorge nahestehen (= 3. Orden oder
Supranumerarier).
Werte clarissa Das Opus Dei kein Geheim Bund ist und wir er arbeitet, erklärte uns unser Pfarrer. Der
Opus Dei besucht in der Universität die Theologie – Studenten auf und stellt sich vor. Es sind halt strenge
Regeln beim Opus Dei: Ich geh da auch nüchtern ran! Beide Themen sind aber interessant! Davon sollte
man hier mal etwas erfahren , nicht immer die gleiche Leier; HS , Zölibat usw. Die Themen nerven langsam!
Cara columba, über das opus dei ist eine Menge Unsinn veröffentlicht worden – z.B. von P. Hertel u.a.,
die gar nicht wissen, was das OD ist. Dabei handelt es sich um eine kirchlich in vollem Umfang anerkannte
Personalprälatur, in der die dieser angeschlossene Vereinigung von Priestern (priesterliche Gesellschaft
vom Hl. Kreuz unter Leitung eines bischöflichen Personalprälaten) die Seelsorge der von ihrem Lebensstand
her laikalen Mitglieder ausüben. Weil es dem OD um die Heiligung des Lebens im Alltag und der konkreten
Berufstätigkeit geht, was auch mit konkreten ethischen Anforderungen an die Mitglieder einhergeht, wird
dieser verschiedentlich vorgeworfen, es handle sich dabei um eine „Geheimorganisation zur Unterwanderung
von Staat und Kirche“ – nichts könnte dümmer sein. Im opus dei gibt es keine „Geheimnisse“, außer jenen,
die unter das Beichtgeheimnis und die persönliche Intimspäre seiner Mitglieder fallen. Im Gegensatz
dazu ist das Engelwerk (auch wenn es sich in Anlehnung an das opus dei „opus angelorum“ nennt), eine Sekte.
Ein mit mir bekannter Bischof berichtete mir davon, daß ihm bei einem Besuch auf sein Bitten hin noch
nicht einmal die Statuten (also die eigentlich öffentlichen „Ordensregeln“ des op. angor.) gezeigt oder
zur Einsicht ausgehändigt worden wären. Das sagt doch schon genug, oder?
Benedikt Herzlichen dank, Buch von opus Dei hat mir gestern Marcellus hier aufgezeigt: Da fand ich dann
einiges , was ich noch lesen möchte. Dann kam der Begriff Engelswerk und das macht dann neugierig!
#229 Elijahu † 01:30:05 | Dienstag, 30. September 2008
@ freddie schenk Man kann als Mensch, der homosexuelle Neigungen empfindet durchaus katholisch sein, sogar
in den Himmel kann man kommen. Nur ist man dann zu einem Leben in Keuschheit berufen, ausleben und vor
allem: offen ausleben kann man seine Sexualität nicht. Gelebte Homosexualität kann deshalb nicht so
einfach vergeben werden wie z.B. eine lässliche Sünde, weil sie eben eine sehr schwere Störung der
göttlichen Ordnung ist. Es liegt in der Natur dieser Sünde dass sie unweigerlich ins Verderben führt
wenn man sich ihr völlig hingibt. Sie ist nicht eine schwere Sünde weil der Papst oder die Kirche sagt
sie ist schwer; sie ist schwer weil sie objektiv betrachtet eine schwere Störung ist. Trotzdem kann man
selbst wenn man solchen Versuchungen erliegt Mitglied in der katholischen Kirche sein und auch in den
Himmel kommen. Aber wie für jede andere schwere Sünde sind auch für homosexuelle Praktiken Umkehr,
Reue und Wiedergutmachung nötige Schritte um die volle Gemeinschaft mit der Kirche wiederherzustellen.
Wir sind alle aufgerufen uns zu entscheiden: entweder ein Leben voll Härte und Entbehrungen mit anschliessendem
Aufenthalt im Paradies, oder die „Freuden“ dieses Weltzeitalters geniessen und hierbleiben wenn Gott die
Welt der Heiden mit seinen Auserwählten endgültig verlassen wird. Jedem steht es frei, sich alle Optionen
offenzuhalten indem er katholisch bleibt. Nur bitte respektieren dass man seine Neigungen nicht einfach
offen ausleben kann in der Kirche.
Cara columba, da sind wohl doktrinäre Bedenken vor; wahrscheinlich, weil die Engelsekte behauptet, man
könne nur durch ihre obskuren Engelweihen zum überzeitlichen Heil gelangen – oder so ähnlich. Aber,
da ich keine perita der Glaubenskongregation bin, verfüge ich dazu nicht über (nicht mitteilbares) Spezialwissen.
cc.
#225 freddie schenk 01:03:26 | Dienstag, 30. September 2008
@Elijahu Was meinen Sie mit „seine HS nicht in der kath. Kirche ausleben“? Niemand sollte seine Sexualität
in einer kath. Kirche ausleben! Aber das meinen Sie vermutlich nicht. Ist es so einfach damit getan, jemandem
zu sagen, wenn du HS lebst, biste nicht katholisch. Wenn du HS nicht lebst, dann darfst du kath. sein?
Welche Reaktionen von HS erwarten Sie, wenn diese hier derart beschimpft und erniedrigt werden? Reue?
Einsicht? Umkehr? – Ich erwarte da eher Trotz, Gegenwehr und Protest! Und was ist mit all den anderen
fehlbaren menschen? den Mördern, den Heuchlern, den Selbstgerechten … fügen Sie gern wen auch immer
noch ein? Dürfen die auch nicht der Kirche zuhause sein? Wird das dann nicht ein noch viel leereres Kirchenbild
abgeben? Ich kann niemandes Richter sein. Ihrer nicht und der aller anderen auch nicht. Ich baue auf Gottes
Barmherzigkeit. Auf die Vergebung meiner Sünden und die anerkenntnis Gottes meiner guten taten und Absichten.
Deshalb habe ich mit mir oft selbst genug zu tun.
Herzlichen Dank Clarissa im Internet findet man nichts darüber,ich habe alles durchgesuch! Hört sich
aber spannend an. Warum steht das Werk unter Beobachtung?
Cara columba, kurz aus dem Gedächtnis (ohne Gewähr): Eine Tirolerin Terese (?) Bitterlich (gest. ca.
1980 ?) hatte Vision von den Erz-, Schutz- und sonstigen Engeln, womit sie zunächst nicht reüssieren
konnte, aber allmählich Anhang auch unter Innsbrucker Theologiestudenten fand. Nach anfänglicher kirchlicher
Akzeptanz der auf diesen Weihen fußenden sog. „Engelweihen“ und der Entstehung einer „Priestervereinigung“,
hat man (dank intensiver Suche) einen katholishen Orden gefunden (ORC – Regularkanoniker vom Hl. Kreuz),
bei dem die sog. exstinctio legalis (d.h. das selbständige gesetzliche Erlöschen 100 Jahre nach dem
Tode des letzten Mitglieds) noch nicht eingetreten war, und hat diesen dann „wiederbelebt“. Obwohl 1 (?)
Mitglied sogar Bischof ist (irgendwo in der UdSSR), stehen dieser „Orden“, seine „Regeln“ und „Gebräuche“
unter kirchlicher „Beobachtung“ durch die Glaubenskongregation.
#222 Elijahu † 00:48:51 | Dienstag, 30. September 2008
@freddie schenk Es gibt ja auch durchaus Dinge die ich ernst meine. Jemand der seine homosexuellen Neigungen
ganz ausleben will, der sollte dies doch bitte nicht ausgerechnet in der katholischen Kirche tun, die
so etwas als schwere Störung der göttlichen Schöpfungsordnung empfindet. Ich meine hallo? Das ist doch
klar dass man sich dann äusserst unbeliebt macht – wir reden hier von der katholischen Kirche, die sogar
den Gebrauch von Kondomen und der Antibabypille als unmoralisch ablehnt. Das sollte man dann auch einfach
mal anerkennen können und dann meinetwegen zu den Protestanten und Anglikanern gehen, wo man dass anscheinend
nicht so eng sieht wie in der katholischen Kirche. Von einem Katholiken, der homosexuelle Neigungen hat,
muss man einfach erwarten können, dass er sich aufrichtig um Keuschheit bemüht und kein kirchliches
Amt anstrebt (siehe Anordnung des Vatikan). Alles andere ist schlicht unaufrichtig.
Ja, wirklich, werter Leser, wie kann nur jemand darauf kommen, daß Sie und Ihr Pantalone etwas anderes
im Schilde führten als die – wie sagten Sie doch gleich? – „friedliche religiöse Ablehung von HS“, die
„nicht kriminalisiert werden“ dürfe. Jedem verständigen Leser hätte ja auf den ersten Blick klar sein
müssen, daß Sie beide mit Begriffen wie „Arbeits-“ oder „Umerziehungslager“, „Steinbruch“ und „Flammenwerfer“
(et al.) nur diese Form der friedlichen religiösen Ablehnung von Homosexualität gemeint haben können.
Daß Sie beide darin so gründich mißverstanden worden sind, muß wohl andere Gründe haben …
#218 freddie schenk 00:40:19 | Dienstag, 30. September 2008
@Elijahu Dieses Post macht Sie sympathischer. Dennoch glaube ich, dass eine kritische Einstellung zu
HS, die ich durchaus auch teile, dennoch nicht ehrverletztend oder gar menschenverachtend sein darf. Leider
geschieht das hier allzuoft. Eine Frage: Wenn man Ihre Posts nicht allzu ernst nehmen darf, warum posten
Sie dann?
#217 derLeser 00:39:51 | Dienstag, 30. September 2008
Fragender gewiss wird das gefordert. Elijahu das weiß eh jeder dass sie keinem was antun würden. Denen
genügt aber schon dass sie HS religiös motiviert ablehnen. Da sind sie automatisch ein „Gewalttäter“,
„Faschist“, „Fundamentalist“ kurz ein abgrundtief böser Mensch den man bekämpfen muss.
#216 Elijahu † 00:35:56 | Dienstag, 30. September 2008
@Fragender Da haben sie wohl recht. Ich versuche lediglich – auch durch systematische Übertreibungen
und Provokationen – ein Zeichen zu setzen gegen die allgegenwärtige falsche Toleranz und eine falschen
Begriff von Nächstenliebe, der in der Kirche sein Unwesen treibt und von da aus auch eine fatale Leuchtwirkung
in die Gesellschaft hat. Nächstenliebe bedeutet nicht immer Toleranz. Nächstenliebe kann auch Härte
bedeuten, sogar Ausgrenzung. Nächstenliebe ist in jedem Fall nicht die Toleranz schwerer Sünden sogar
in unseren eigenen Reihen, wie sie von vielen Christen heute praktiziert wird. Das hat eine fatale Wirkung
auf den Rest der Gesellschaft, die sich denkt: wenn’s sogar bei den Katholiken erlaubt ist wird’s wohl
nicht so schlimm sein. Das ich dabei oft über mein Ziel wegschiesse muss ich wohl oder übel zugeben,
aber wie gesagt, man sollte das nicht allzu ernst nehmen. Im Grunde tu ich keiner Fliege was zuleide (solange
die mir auch nichts zuleide tun).
#215 Fragender 00:32:45 | Dienstag, 30. September 2008
@ Leser Fakt ist: friedliche religiöse Ablehung von HS darf nicht kriminalisiert werden. … fordert
das denn irgendjemand???????????? Sorry- aber das ist jetzt ziemlich schwach… Gute Nacht!
#214 derLeser 00:29:44 | Dienstag, 30. September 2008
Fragender gemordet wurde in der Geschichte immer und überall von jeder Fraktion. Fakt ist: friedliche
religiöse Ablehung von HS darf nicht kriminalisiert werden.
Care lector, Sie schrieben: „Der angebliche Grundkonsens[,] der aus Dunstkreisen von pressure [g]Grou[p]s,
Lobby[i]s[ten], Politik und vor allem Medienseilsch[a]ften zeitgeistgerecht zur Zivilreligion erhoben
wird[,] gegen deren Dogmen zu verstossen das öffentliche Aus bedeutet[,] ist selber extremistisch udnd
[und] keineswegs neutral , noch ein echter Konsens [.]“ Wieder einmal, also, so ein Fall, in dem Orthographie
wichtiger wäre als Orthodoxie. Wenn schon die Voraussetzungen nicht stimmen, wie sollten es dann die
darauf aufbauenden Schlußfolgerungen … ?
#211 Fragender 00:20:54 | Dienstag, 30. September 2008
@ Leser aber es wurden schon sehr viele ermordet- z.B. ind den Konzentrationslagern der Nazis und der
Stalinisten, oder gesteinigt in den Ländern der Scharia, oder von der r.k Kirche ermordet etc. weil sie
schwul waren… DIESE MORDE WAREN UND SIND KRIMINELL UND GANZ NEBENBEI EIN EKLATANTER VERSTOSS GEGEN DAS
5. GEBOT! Wenn sie diese hundertausenden Morde mit ein wenig „zeitgeistiger Kritik“ gleichsetzen wollen,
ist Ihnen nicht zu helfen. … und wenn Sie das Morden beschönigen oder verharmlosen wollen, machen Sie
sich mitschuldig! Also auf welcher Seite sitzen dann die Gesinnungsfaschisten, die gerne umdefinieren,
die gerne kriminalisieren? Und von welcher Seite gibt es Angriffe auf die Freiheit von Menschen, die nichts
anderes wollen, als Ihrer sexuellen Veranlagung entsprechend zu leben?
#210 derLeser 00:06:47 | Dienstag, 30. September 2008
Fragender es wird keiner ermordet HS als Sünde zu halten aber er gilt automatisch sofort als persona
non grata in unserer angeblich freien demokratischen Gesellschaft deren Konsens keineswegs neutral ist.
Wer gegen diesen angeblichen Konsens der veröffentlichten Meinung zu verstossen wagt, sei es in Bezug
auf Homoehe, Abtreibung und anderem wird zwar nicht füsiliert aber fällt einer Art Ächtung anheim die
ihn auf einen Pranger stellt. Der angebliche Grundkonsens der aus Dunstkreisen von pressure Grous, Lobbys,
Politik und vor allem Medienseilschften zeitgeistgerecht zur Zivilreligion erhoben wird gegen deren Dogmen
zu verstossen das öffentliche Aus bedeutet ist selber extremistisch udnd keineswegs neutral , noch ein
echter Konsens
#209 Fragender 23:54:09 | Montag, 29. September 2008
@ Leser Wieviele Menschen wurden schon dafür ermordet, Homosexualität für eine Sünde zu halten? In
wievielen Ländern ist es verboten, HS für eine Sünde zu halten? Und wieviele deswegen, weil sie schwul
waren? In wievielen LÄndern ist HS heute noch strafbar? Also auf welcher Seite sitzen dann die Gesinnungsfaschisten,
die gerne umdefinieren, die gerne kriminalisieren?
#208 derLeser 23:50:25 | Montag, 29. September 2008
die Umdefinierung einer klaren haltung zu einem Sachverhalt als „Hetze“ feiert in einem zusehens meinungsmonopolistischen
Klima immer fröhlicher Urstände. Freilich gibt es schwarze Schafe (oder Provos) die so reden; – die
weit überwiegende Meinung hier ist aber nur eine friedliche Meinungsezeugung über Homosexualität als
schwere Sünde. Alleine diese Ansicht wird von den Gesinnungsfaschisten zu kriminalisieren versucht, was
einen subersiven hinterhältigen Angriff auf die Religionsfreiheit in einer liberalen Gesellschft darstellt.
#207 Fragender 23:43:12 | Montag, 29. September 2008
@ der Leser Feindbild…Bei Schwulen zb die Christen … und bei den radikalen Christen die Schwulen?!?!?
Also den teuflischen Hass, den ich in diesem Forum gegenüber Schwulen erlebe- als beispiel nur die KZ-Nostalgie
der Frau auf den rechtsextremen Weg- habe ich auf der gegenseite noch nicht gefunden. Sicher gibt es da
viele tiefsitzende Aversionen, die Kirche hat sich auch sehr bemüht, diese über Jahrhunderte durch Hasspredigen
und Ausgrenzung zu züchten, obwohl sie selbst immer ein reichlich schwuler Verein war…
#206 derLeser 23:36:59 | Montag, 29. September 2008
Hass in dieser Welt wer sündigt entfernt sich von Gott und spürt das. es verschlechtern sich auch alle
Umstände in denen er lebt. Er verliert alle Kardinaltudenden wie Aufrichtigkeit, Mut Klugheit, Tapferkeit,
mäßigung, Enthaltsamkeit, Bescheidenheit und fühlt sich immer minderwertiger. Auch wird er durch die
Ferne zu einem offenen Tor für Dämonen und böse Geister Verhärtet er sich sucht er die Schuld aufgehetzt
in Feindbild. (Bei Schwulen zb die Christen) So ensteht schon im kleinen Hass/krieg in den Familen und
im Großen zwischen den Nationen.
#205 Fragender 23:30:12 | Montag, 29. September 2008
@ Elijahu … und warum schreiben Sie dann solchen Schwachsinn? Ist nicht schon genug Hass in dieser Welt?
Leider ist es – angesichts der Zustände in dieser Welt- einem klardenkenden Menschen eben NICHT selbstverständlich,
daß solche Aussagen nicht ernstzunehemn sind… man denke an die „lustigen Scherz-schießübungsvideos“
des finnischen Schülers, an die Drohvideos der Taliban, u.v.m.
#203 Elijahu † 23:25:39 | Montag, 29. September 2008
@Fragender Ich kann ihnen versichern, dass ich nicht vorhabe, die Welt mit dem Schwert in der Hand zu
einem „besseren“ Ort zu machen; auch wenn die Versuchung angesichts der Zustände in unserer Welt manchmal
gross ist, das ist der Weg des Antichristen.
#202 Phillip 23:22:07 | Montag, 29. September 2008
@Elijahu Daß Sie manchmal etwas provozieren ist nur verständlich, bei all den Anfeindungen, die Sie
hier ertragen müssen. Jeder klardenkende Mensch weiß, daß solche Aussagen nicht ernst gemeint sind,
es sei denn, er sucht krampfhaft einen Punkt, Sie anzugreifen. Ihre sonstigen Beiträge sind jedoch fast
immer zutreffend und zeugen von dem Feuer für den Glauben, das in Ihnen lodert. Wie schon vor ein paar
Tagen ein anderer Teilnehmer schrieb: Sie sprechen hier vielen Menschen aus der Seele! Gottes Segen für
Sie!
#201 Fragender 23:20:52 | Montag, 29. September 2008
@ Elijahu 1. für euer Seelenheil ich muß sie enttäuschen: ich bin nicht schwul, nur gegen Fundamentalismus
und Faschismus, weil diese nur für Satanisten und andere Patienten attraktiv sein können. Ansonsten
bin ich überaus glücklich mit einer wunderbaren Frau verheiratet… 2. man das nicht allzu Ernst nehmen
sollte komisch- aber daran habe ich auch schon gedacht! 3. Im übrigen gibt es Zwangsarbeit in Steinbrüchen
in den USA heute noch, und Homosex war vor garnicht mal allzulanger Zeit auch in den USA noch eine Straftat.
Die USA ist in vielerlei Hinsicht kein Vorbild für Christenmenschen, dort gibt es bis heute die Todesstrafe,
ein kriegsgeiles Regime, Geheimdienste, die vor gar nichts zurückschrecken, offenen und verdeckten Rassismus
etc. 4. Falls sie ihr – per eigendefinition- nicht ernstzunehmendes Geschwafel witzig finden sollten:
es ist nicht witzig! Es ist nur dumm- und das ist ein wesentlicher Unterschied.
#200 joberens 23:18:13 | Montag, 29. September 2008
Homosexualität Homosexualität dürfte weder Sünde und viel weniger noch schwere Sünde sein. Der Sündengedanke
ist ganz allein amtskirchliche Meinung und Ansicht, nicht mehr und nicht weniger und hat auch nicht das
Geringste mit Gott und dem Evangelium zu tun. Was Sünde ist oder nicht dürfte immer noch nur Gott ganz
alleine und kein Papst und auch keine, sich noch so für heilig haltende Amtskirche, zu entscheiden haben.
Daher sollten Homosexuelle sich ganz allein am Evangelium, Gott und ihrem persönlichen Gewissen orientieren
und alles andere als unsinnige, menschliche Meinung und Ansicht zu sehen versuchen. Man sollte seine Sexualität
leben und sich um Gottes Willen dabei kein schlechtes Gewissen einreden lassen. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#199 Elijahu † 23:12:11 | Montag, 29. September 2008
Ach hören sie mal Ich habe nicht ernsthaft vor, mich mit dem Flammenwerfer oder dem Steinbruch für euer
Seelenheil einzusetzen. Das ich gerne übertreibe und provoziere und man das nicht allzu Ernst nehmen
sollte habe ich hier wie oft schon gesagt? Im übrigen gibt es Zwangsarbeit in Steinbrüchen in den USA
heute noch, und Homosex war vor garnicht mal allzulanger Zeit auch in den USA noch eine Straftat.
#196 Fragender 23:01:48 | Montag, 29. September 2008
@ Elijahu eine Welt ohne Frieden, Wahrheit, Liebe, ohne Barmherzigkeit, eine Welt des Satans mit Flammenwerfern
und Zwangsarbeit in Steinbrüchen???? Einen falschen Frieden unter der Herrschaft der Sünde und des Teufels
wird es mit uns nicht geben. Ist das der Pluralis majestatis oder eher der Größenwahn????
#194 Elijahu † 22:51:53 | Montag, 29. September 2008
Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für sie, Jena-boy Einen falschen Frieden unter der Herrschaft
der Sünde und des Teufels wird es mit uns nicht geben. Ich habe aber gute Nachrichten für sie: Ihr werdet
euren Willen bekommen, eine Welt ganz ohne Gott, ohne Jesus, ohne Papst, ohne Katholische Kirche, ohne
Kondomverbot, ohne lästige Moralapostel wie ich es bin. Diese Welt wird ganz euch gehören, ihr könnt
damit machen was ihr wollt. Den heiligen Geist Gottes aber, der auch in den Seelen von euch Heiden wohnt,
der das zarte Band der Zivilisation und des menschlichen friedlichen Miteinanders zusammenhält, den nehmen
wir mit auf unserm Exodus. Was dann bleiben wird ist das, was die Christen des Mittelalters in ihren Visionen
vorhergesehen haben: eine Welt ohne Frieden, Wahrheit, Liebe, ohne Barmherzigkeit, in der einer dem anderen
nur Böses tut und keiner sterben kann, selbst wenn er es sich noch so sehr wünscht. Das ist sie dann,
die Welt wie ihr sie euch immer gewünscht habt, eine Welt ohne Gott.
#193 Fragender 22:51:39 | Montag, 29. September 2008
@ Elijahu Kommt Ihnen das nicht etwas komisch vor: von der Barmherzigkeit Gottes zu reden, und andererseits
mit Flammenwerfer und Arbeitslager den Massenmord an Homosexuellen zu propagieren??????? Ihre perversen
Gewaltphantasien sind durechaus ein Grund zur Buße, zur Umkehr und für einen Besuch bei einem Spezialisten…
#192 derLeser 22:51:02 | Montag, 29. September 2008
jena boy Sünde ist nicht etwas was von einer „Gesinnungsgemeinschft“ erfunden wird um jemanden zu ärgern,
sondern beziehen sich auf ewige seit Beginn der Zeit bestehende Regelungen die immerwährend fortdauern.
Unabhängig on sie jemanden gefallen mögen oder nicht, on sie von der politischen macht geünscht sind
oder nicht, ob sie jemanden beleidigen oder nicht, ob sie gerade zeitgemäß sind oder nicht. Natürlich
kann man sagen: „das juckt und einen feuchten Kehricht wir machen uns die Regeln selber.“ Die konsequenz
daraus ist aber (das lehrt die Geschichte) dass die Mißachtung Poulationen /Kultuen/menschen ausradiert,
dh wir sind alle davon betroffen wenn Minderheitsgruppierungen sich über das offenbar natürlich-selbstverständliche
willkürlich hinwegsetzen.
Werter Elijahu, ich kämpfe auf niemandes Seite. Ich habe nur auf mangelnde Differenzierung Ihrerseits
hingewiesen. Warum auch, sollte ich kämpfen? Was die kirchliche Moraltheologie zur Ausübung homosexueller
Veranlagung sagt, ist, denke ich, hinlänglich bekannt – zumal bei jenen, die dies betrifft. Wenn diese
die in der Autorität der Kirche getroffenen Aussagen nicht annehmen, werden sie das besitmmt tun, wenn
ich diese wiederhole. Und: Sicher gibt es einen Kairos für eine solche Entscheidung; und wenn ich hierzu
gefragt werden sollte, teile ich meine Auffassung dazu auch mit. Aber nur, weil Sie sich hier echauffieren,
mein Wertester, werden Sie niemanden „bekehren“ – vielleicht eher sogar abschrecken. Wissen Sie, konfrontative
Pädagogik, das ist auch so ein Lieblingssteckenpferd der (allseits so geliebten) 68er-Modernisten, ist
schon längst passée. Wer mich nach der Lehre der Kirche fragt, bekommt eine Antwort; und wer es nicht
tut, will keine. Aber, was treibt Sie eigentlich, stets Fragen zu beantworten, die Ihnen niemand (zumindest
hier nicht) gestellt hat? Leiden Sie an Kommunikationsdefiziten; halten Sie Ihre Meinung für so unverzichtbar,
daß Sie sie jedem, ob gefragt oder nicht, aufdrängen müssen; halten Sie sich selbst etwa für die veritas
animata in terris?
Oh Mann, bin gerade bei gayromeo online… … da sind mal wieder nur perverse Homosodomisten online.
Wo finde ich die rechtschaffende Frau fürs Leben, die Mutter meiner hoffentlich zahlreichen Kinder –
Hier?
#188 Elijahu † 22:40:13 | Montag, 29. September 2008
Wer homosexuelle Menschen wirklich liebt, wird sie nicht noch dazu ermuntern ins Feuer zu gehn Wenn der
Stand der schweren Sünde bei nicht stattfindender bekehrung die Höllenstrafe nach sich zieht (Lehre
der Kirche laut KKK). Wenn praktizierte Homosexualität schwere Sünde ist (IMMER Lehre der Kirche gewesen
durch die Jahrtausende hindurch). Dann sollte doch wohl klar sein, dass jeder, der sich als Homosexueller
betätigt, in die Hölle kommt so er sich nicht vor seinem Tod bekehrt. Das ist doch wohl leicht nachzuvollziehen?
Oder wollen sie behaupten: A) dass gelebte Homosexualität keine schwere Störung der göttlichen Schöpfungsordnung
ist – dann widersprechen sie der kirchlichen Tradition und dem gesunden Menschenverstand, der dies aus
dem Schöpfungsbericht leicht ableiten kann. oder B) dass schwere Sünde nicht die ewige Höllenstrafe
nach sich zieht – dann widersprechen sie dem katholische Lehramt. Wenn praktizierte Homosexualität aber
schwere Sünde ist, zieht dieser Lebenswandel als Folge die Höllenstrafe nach sich, solange keine Bekehrung
stattfindet. Wer also einen Mitchristen darin bestärkt, in dieser schweren Sünde auszuharren, macht
sich zum Gehilfen des Teufels und mitschuldig am Verderben seiner ewigen Seele. Das ist die traurige,
harte Wahrheit. Macht euch also endlich bewusst auf wessen Seite ihr da kämpft! Ihr kämpft nicht FÜR
die Schwulen, sondern bejubelt und beklatscht sie noch auf ihrem Weg ins Verderben, das ist unchristlich,
das ist unmenschlich, das ist wahrer Hass.
Liebe Clarissa Darling, und halte mich mit privatoffenbarten Partikularansichten weithin zurück, weil
sich Gläubige davor hüten sollen, ihre Privatmeinung als die Lehre der Kirche auszugeben … zumindest
modulo Ihrer Einsichtsfähigkeit. Ne ziemlich starke Einschränkung – ich weiß!
Nun, werter Elijahu, wenn Sie, wie Sie schrieben, das Grundstudium katholischer Theologie absolviert haben
(vgl. Mittwoch, 24. September 2008 21:54), dann sollten Sie doch den (schon patristischen) Grundsatz kennen:
in ecclesia tantum de temporalia, non circa aeterna iudicatur, oder? Wie kommen Sie denn dann darauf,
abschließend wissen zu wollen, wer sein ewiges Leben wo verbringen wird? Ich kenne zu verschiedenen Sachfragen
nur die moraltheologische und exegetische (manchmal auch rechtliche) Meinung der Kirche und halte mich
mit privatoffenbarten Partikularansichten weithin zurück, weil sich Gläubige davor hüten sollen, ihre
Privatmeinung als die Lehre der Kirche auszugeben (can. 227 CIC).
Na und…? … Jesuit: „Alexander der Große – Hans Christian Andersen – Sir Frances Bacon – James Baldwin –
Ludwig van Beethoven – Lord Byron – Julius Caesar- Jean Cocteau – Michel Foucault – Anne Frank – Federico
Garcia-Lorca – Allen Ginsberg – Nicolai Gogol – Keith Haring – Patricia Highsmith – David Hockney – Friedrich
Alfred Krupp – Leonardo Da Vinci – Federico Garcia Lorca – Ludwig II von Bayern – Thomas Mann – Christopher
Marlowe – W. Sommerset Maugham – Margret Mead – Michelangelo – Moliere – Georgia O’Keeffe – Marcel Proust –
König Richard Löwenherz – Robespierre – (…) – Dirk Bach – Joan Baez – Josephine Baker – Leonard Bernstein –
Alfred Biolek – Truman Capote – Montgomery Clift – Colette – James Dean – Marlene Dietrich – Rainer Werner
Fassbinder – Ulrike Folkerts – Errol Flynn – Boy George – Gustav Gründgens – Rock Hudson – Harpe Kerkeling –
Billie Jean King – Charles Laughton – Martina Navratilova – Sir Laurence Olivier – Pier Paolo Pasolini –
Cole Porter – Ivan Rebroff – Hella von Sinnen – Rudolph Valentino – Luchino Visconti“ Da stellt man sich
unwillkürlich die Frage, ob für Elijahu in der Hölle überhaupt noch Platz ist. Na wenigstens kann
er sich da jeden Abend von Dirk Bach in den Schlaf schaukeln lassen. Jetzt a mal im Ernst. Was soll diese
Aufzählung aussagen? Die eine Hälfte der aufgezählten waren kranke Künstler-Seelen, die andere Hälfte
Mitglieder bzw. Sympathisanten der KPdSU und die dritte Hälfte gar beides. Ein rechtgläubiger Christ
war nicht darunter.