Der letzte Katholik im bisherigen österreichischen Parlament kandidiert bei einer Homo- und Abtreibungspartei. Seinen Glauben will er trotzdem nicht verleugnen.
Ewald Stadler im Interview mit ‘gloria.tv’
(kreuz.net, Wien) Der parteifreie BZÖ-Kandidat Ewald Stadler tritt bei der österreichischen Nationalratswahl
am kommenden Sonntag „als Katholik und als konservativer Katholik“ an.
Das erklärte Stadler im Interview
mit der internationalen Videowebseite ‘gloria.tv’.
Das BZÖ – ‘Bündnis Zukunft Österreich’ – ist eine
Abtreibungs- und Homopartei, die sich von der rechtsnationalen ‘Freiheitlichen Partei Österreichs’ abgespalten
hat.
Doch Stadler möchte sich nicht kompromittieren: „Ich würde nicht mitmachen, wenn ich meinen Glauben
und meine Grundsätze verleugnen müßte“ – erklärt er.
Er ist selber kein Mitglied des BZÖ, sondern
„fühlt sich eher der Haider Politik“ verpflichtet.
Jörg Haider ist der Landeshauptmann des österreichischen
Bundeslands Kärnten und Spitzenkandidat des BZÖ.
Man läßt ihn leben
Noch vor einem Jahr kritisierte
Stadler eine Beziehung Haiders zur Freimaurerei. Diese Aussage präzisiert er nun als „Agreement“ Haiders
mit der Freimaurer-Sekte:
„Ich muß fairerweise dazusagen, daß er mir das auch angekündigt hat. Ich
habe einen alten Konflikt mit der Freimaurerei. Haider wolle sich das nicht antun.“
Stadler bleibt bei
seiner Ablehnung der Freimaurerei „und zwar aus tiefer katholischer Überzeugung“.
Haider habe immer
akzeptiert, daß er, Stadler, katholisch sei: „Das ist die Geschäftsgrundlage.“
Ursprünglich plante
Stadler, die Politik zu verlassen und ab 1. September in einer Anwaltskanzlei zu arbeiten. Sein künftiger
Arbeitgeber sei nicht erfreut gewesen, daß er in die Politik zurückkehrt.
Nach den Wahlen hofft er
als einfacher Abgeordneter tätig zu sein und nebenbei in die Anwaltei zu gehen.
Zur Frage, was er als
vereinzelter Katholik in der Politik bewirken könne, sagte er: „Allianzen suchen, um gemeinsame Aktionen
zustande zu bringen.“
Er wolle katholische Themen in die Tagesordnung zwingen. Mehr sei in der österreichischen
Parteienlandschaft nicht mehr möglich.
Im BZÖ werde er zumindest nicht bekämpft, erklärt Stadler:
„Ich bin zum Teil entsetzt, wie man mich aus dem eigenen Lager anfeindet, nur weil ich versuche, mit einer
Partei, die mich als Katholik leben läßt, weiterhin Politik zu betreiben.“
Stadlers alte Partei
Seine
frühere Partei, die FPÖ, nannte ihn einen Kerzenschlucker und habe ihn als „Bruder Ewald“ öffentlich
verunglimpft: „Was intern stattgefunden hat, war noch viel ärger.“
Stadler hält den FPÖ-Bundesparteiobmann
Heinz Christian Strache für einen Votan-Gläubigen.
Strache sei im Sinne der alten Doktrin des sozialistischen
Bundeskanzlers Bruno Kreisky († 1990) eine Vereinbarung mit den Sozialisten eingegangen.
Sie laute: „Solange
Blau [FPÖ] mit Schwarz [ÖVP] nicht koaliert, ist Rot immer im Spiel.“
Dann gebe es keine Regierungsbildung
ohne die Sozialisten.
Linke Machtübernahme
Nach der bevorstehenden Nationalratswahl befürchtet Stadler
eine linke Machtübernahme.
Konkret warnt er vor einer Freimaurer-Koalition – „eine Koalition unter dem
Hochgrad-Freimaurer und Bundeskanzler Werner Faymann [Sozialist], mit dem Freimaurer und Vizekanzler Alexander
Van der Bellen [Grüne] und Heide Schmidt, die vom Hochgradfreimaurer Haselsteiner finanziert, gefördert
und geschubbst wird.“
Frau Schmidt tritt als Spitzenkandidatin für die Partei ‘Liberales Forum’ an,
dem der österreichische Industrielle Hans-Peter Haselsteiner finanziell massiv unter die Arme greift.
Eine derartige linke Koalition würde in Österreich – so Stadler – einen Schaden für zwanzig oder dreißig
Jahre anrichten.
Er fürchtet, daß die liberale Heide Schmidt den Einzug ins Parlament schaffen könnte:
„Sie ist entweder knapp draußen oder knapp drinnen. Knapp draußen wäre mir lieber als knapp drinnen.“
Stadler möchte frustrierten ÖVP-Wählern eine Alternative bieten und doch eine Regierung Mitte rechts
zustande bringen: „Eine linke Wende ist die größte Gefahr.“
Einziger Parlamentarier gegen die Fristentötung
Das Abtreibungsgesetz bezeichnet Stadler als paradox. Die Abtreibung „ist und bleibt“ ein Tötungsdelikt,
das aber nicht bestraft werde:
„Ich bin natürlich der Meinung, daß der abtreibende Arzt und jene, die
daraus ein Geschäft machen, bestraft gehören.“
Warum nicht bei ‘Die Christen’?
Stadler würde sich
wünschen, daß die neue Partei ‘Die Christen’ ins Parlament einzieht. Doch er gibt der Partei dafür
keine realen Chancen.
Stadler glaubt, daß die Parteigründung angeblich „falsch angelegt“ ist.
Er kritisiert
die Werbearbeit und fehlende profilierte Persönlichkeiten der „Splittergruppe“: „Der ganze Wahlkampf
ist ein Persönlichkeitswahlkampf geworden.“
Eine Partei brauche profilierte Köpfe.
Derzeit fürchtet
Stadler, daß eine Stimme für ‘Die Christen’ angeblich das linke Lager begünstige.
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73 Lesermeinungen
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#73 Rudolfus 16:00:22 | Dienstag, 16. November 2010
Luther.Frau_1: Früher gab es bei der PBSPX auch die wertvollen katholischen Bücher des Verlages Anton
A. Schmid, Durach/BY. Mittlerweile wurden auch die aus den Regalen genommen, was wirklich sehr schade
ist. Der Schmid-Verlag wurde zum Propagandisten der wirren Sedisvakantismushäresie des Mag. Rothkranz,
und publizierte unter dessen früher so guten Büchern den Rothkranz-Sedisvakantimuskäse, und nicht nur
einige Bücher, sondern haufenweise Flugblätter zu dem Thema. Mit Pauls VI. „Erklärung über die Religionsfreiheit“
wäre Paul seines Papstamtes verlustig geworden, weil er damit ein Dogma geleugnet haben soll. Die Religionsunfreiheit
war tatsächlich eine von Päpsten propagierte Staatslehre, aber mit Sicherheit kein definiertes Dogma,
das irgendjemanden, der diese Lehre nicht teilt, ausschließen würde, und damit ist auch die Paul-VI.-Sedisvakanzbehauptung
ein Irrtum. Das hält den früher guten Verlag, der auch heute noch gute katholische Bücher vertreibt,
nicht davon ab, weiter Flugblätter und Propagandajournale zu diesem Thema zu erstellen, mit wirren Behauptungen
über Pauls VI. Nachfolger Johannes Paul II., der als „Sektenführer Wojtyla I.“ bezeichnet wird. Früher
vertrieb der AAS-Verlag sogar Vorträge der PB. Die PB hätte natürlich die guten, in diesem Verlag erschienen
Werke weiter im Regal belassen können. Leider enthalten die Bücher aber gleich Werbung für Rothkranz-Bücher.
Die Linie der alten Hierarchie ist in einem solchen Fall normalerweise, vom Verlag generell Abstand zu
nehmen, und das tat die PB. Zu Rothkranz’ Hausverbot: Vermutlich hat er Propaganda betrieben…
#71 Rudolfus 14:17:05 | Dienstag, 16. November 2010
Der Logenexperte Mag. Johannes Rothkranz hat zurecht gesagt, das absolute Schweigen unserer so sensationsgierigen
Medien zum Thema Logen, als ob die Politiker gar nicht dabei wären, ist so eindeutig, daß es gar keines
weiteren Beweises bedarf, daß die Medien von den Logen kontrolliert werden. Sonst bekritteln sie ja immer
Geheimes und Undurchsichtiges – aber bei den Logen, zu denen unsere Politiker gehören, vom Präsidenten
abwärts, schweigen sie. Mag. Stadler ist schon auf der richtigen Spur. Man soll sich aber nicht täuschen.
Das ist eine Mafia, die kaltblütig Datumsmorde begeht. Selbst der Präsident der USA ist ihnen hilflos
ausgeliefert. Seit der Massenbioverchippung und der Massen- und Individuenbewußtseinskontrolle durch
den als rituell-satanistisch kontrolliert beschriebenen CIA bzw. dessen Herrscher haben wir es nur mehr
mit Manchurianischen Kandidaten zu tun, ein Film, der nach Präs. Kennedys Ermordung, durchgeführt durch
den CIA, unter Zuhilfenahme von Bewußtseinskontrollsklaven, gesperrt wurde – s. Jürgenson, DAS GEGENTEIL
IST WAHR – Erster Band, Argo! LH Jörg Haiders Ermordung und die posthume Rufmordcampagne, wegen der Bankenskandale,
die die Bankenmafias selbst produziert haben, sollen ein warnendes Zeichen für die politische Klasse
sein. Diese weiß sehr wohl, was hier gespielt wird. „Wenn du es machst wie Dr. Haider, wirst du auch
so enden wie er.“ Dasselbe gilt für die Morde an Haiders schlesig-holsteinischen Amtskollegen MP Uwe
Barschel 1987 und vor wenigen Jahren an den FDP-Vize Jürgen W. Möllemann.
Haider war nicht gegen die Homo-Ehe Im ‘Schwulen Internet der neuen Generation – www.ggg.net’ erschien
am 18.10.: „Schwule Bürgerrechtler loben Haider – RKL: „Offene Haltung ließ diskriminierende Gesetze
fallen“, dort heißt’s weiter: ‘es war Haiders „offene Haltung, die die ÖVP in den 90er Jahren bspw.
in der Frage der anti-homosexuellen Sonderstrafgesetze ganz gewaltig in die Enge trieb. 1996 schaffte
seine FPÖ zusammen mit SPÖ, Grünen und LIF (gegen den Widerstand der ÖVP) das Vereinsverbot ab. Und
bei der Abstimmung über das Werbeverbot ermöglichte damals die (zufällige?) Abwesenheit zweier FPÖ-Abgeordneter
ebenfalls die Aufhebung.“ Die Abwesenheit mehrerer FPÖ-Abgeordneter habe auch im Sommer 1998 das Ende
des §209 StGB eingeleitet, der für schwule Männer eine höhere Altersgrenze vorsah als für Heteros
und Lesben.“ Aus Respekt vor dem Menschen Jörg Haider, seiner Ehefrau und Kindern will ich das nicht
kommentieren. Nur, den Wechsel von Ewald Stadler von FPÖ zu BZÖ kann ich nicht nachvollziehen, Stadler
hat seine Glaubwürdigkeit verloren, er sollte zurücktreten.
Gotthard der Politik, die den Haider sich in einer Schwulenkneipe besaufen liess, ehe er in den Tod raste…
Wie können Sie sich nur so herablassend über den allseits geliebten Landeshauptmann äußern! Dieser
Mensch hat wie kein anderer gegen unzüchtige Homosexuellengesetze gekämpft, er hat dem Österreich’schen
Volke Selbstbewußtsein und Stärke geschenkt, er hat selbstlos sein Leben aufgeopfert zum Wohle seiner
Landsleute. Selbst kurz vor seinem Tod ging er in die üble Unterwelt, um die armen, gefallenen Homohedonisten
von ihrem Unwesen abzubringen und sie zu Moral, Ehre und anständigem Verhalten anzuspornen. Getrieben
von der Liebe zu seiner treuen Gattin hat ihn ein tragisches Schicksal aus dem Leben gerissen. Durch ihn
und mit ihm möge das aufrechte Österreich’sche Volk tapfer seinen Weg der Tugend gehen, jawoll!
Haider-Politik Er ist selber kein Mitglied des BZÖ, sondern „fühlt sich eher der Haider Politik“ verpflichtet.
der Politik, die den Haider sich in einer Schwulenkneipe besaufen liess, ehe er in den Tod raste…
#62 Junonian 18:16:00 | Montag, 29. September 2008
Wahlergebnis als Abbild der Gesellschaft die 0,6 % Stimmen für die Christen verwundern nicht, von 200
Figuren auf der Strasse (oder in div. Foren) sind nun mal 199 Schweine und Mörder, die Homoschwachsinn
und Kindestötung kalt lässt.
#61 Gotthard 22:33:03 | Sonntag, 28. September 2008
überragendes Wahlergebnis „Die Christen“ haben ein überragendes Wahlergebnis eingefahren: 27.993 Stimmen =
0,63 %! Damit wird die Republik jetzt aufgemischt!
Lieber Ottaviani, Moral ist die Sache einer Minderheiten in diesem Land. Man kann auf das Wahlergebnis
durchaus so hinweisen, wie auf die letzten NSDAP-Ergebnisse in Deutschland.
#57 ottaviani 20:10:50 | Sonntag, 28. September 2008
jetzt wissen wir es DC eine minderheitenfestellung bei jeder Moralischen frage wird man in zukunft katholische
kreise auf diese blamage von 27.993 stimmen 0,6% hinweisen
#56 Jesuit † 01:19:22 | Sonntag, 28. September 2008
Zur Nacht! Gepriesen seist Du, unser Gott, König der Welt und Gott der Juden und Christen, der die Bande
des Schlafes sich auf meine Augen herniedersinken lässt und den Schlummer auf meine Augenlider. Möge
es Dir wohlgefällig sein, mein Gott und Gott meiner Vorfahren, dass du mich ruhen lässt in Frieden und
wieder aufstehen zum Frieden, dass mich nicht ängstigen Gedankenbilder, böse Träume und schlimme Regungen
der Seele, dass meine Lagerstätte eine tadellose sei vor deinem Antlitze; erleuchte mein Auge, dass es
nicht zum Tode entschlafe, denn Du bist es, der Licht gibt dem Augapfel. Gepriesen seist Du, der erleuchtet
die ganze Welt mit seiner Herrlichkeit.
#54 Marcelus 08:20:36 | Samstag, 27. September 2008
@Leblhuber: Die ÖVP hat sich in christlichen Zeiten in ihrem Wahlprogramm nie auf betende Brüder und
Schwestern beschränkt, oder warum wäre diese sonst 1945-1970 D.E.Z. die größte Partei Österreichs
gewesen, die bis in unsere Zeit des beginnenden 21. Jahrhunderts den bei weitem größten Anteil der neun
österreichischen Landeshauptleute stellte, und in der ÖVP-bundesweiten Erfolgszeit 1945-1970 immer auch
den Bundeskanzler. Es ist nicht die Aufgabe von Molterer, ein Grüppchen eifernder Katholiken politisch
zu bedienen. Die Volkspartei hat nun doch eine größere Zielgruppe anzusprechen, als ein paar Betbrüder
und Betschschwestern wünschen. Und wenn sich die ÖVP nicht mehr um christliche Wähler kümmert, sondern
diese nur zu Nationalratswahlzeiten seit Jahrzehnten mit Lügen in die Wahlkabinen lockt, spricht das
allerdings auch nicht für das Langzeitgedächtnis der christlichen Wähler Österreichs, wenn diese sich
seit 1983 von der ÖVP für dumm verkaufen lassen, denn seit 1983 gibt es nicht mehr die SPÖ-absolute
Mehrheit der Jahre 1971-1983 im österreichischen Nationalrat. Seit 1983 müßte die ÖVP eigentlich genügend
Zeit gehabt haben, um mit anderen im Nationalrat vertretenen Parteien christlich geprägte Gesetze zu
beschließen, oder sollte die FPÖ seit 1983 so eine beinharte Njet-Politik betrieben haben, um alle christlichen
Wähleranliegen, die von der guten ÖVP vorgebracht wurden, so vollständig zu torpedieren, und so die
ehrliche ÖVP verschreckt haben, daß diese bestimmte Anliegen erst gar nicht als Nationalratsgesetzesantrag
ins Rennen geschickt hat.
#53 Leblhuber 00:15:42 | Samstag, 27. September 2008
Major Kong: Ich erdulde aber auch nicht, den Kotau vor einer falschen Haltung, auch wenn es sich manche
gemütlich gemacht haben. Wer nicht konsequent gegen Abtreibung eintritt, erduldet sie. Wer seichte Kompromisse
glorifiziert, handelt unredlich. So einfach ist das. Einfach ist es ganz und gar NICHT! Sie sind auch
bloß ein Schaumschläger! Wie funktioniert denn ihre Konsequenz in der Praxis? Wem schließen Sie sich
an? Oder sind Sie ein Einzelkämpfer? Als Einzelner kann ich dort wirken, wo ich persönlich angesprochen
bin. Ich kann jemandem beratend und finanziell beistehen, den ich kenne und dessen Situation ich einzuschätzen
vermag. Da kann ich wirken. Ganz anders ist es auf dem politischen Parkett. Nicht jeder, der den Kampf
gegen Abtreibung auf seine Fahnen heftet, ist auch glaubwürdig. Hier treiben sich so manche Scharlatane
herum, die anderes im Sinn haben, als bloß christlich-katholische Werte zu vertreten. Sind Sie bloß
„blauäugig“ oder etwa doch hinterhältig?
#52 Major Kong 23:58:35 | Freitag, 26. September 2008
Sie erdulden nicht Das ist schön. Ich erdulde auch vieles nicht. Sozialismus, egal ob national oder international
erdulde auch ich nicht, da bin ich ganz bei Ihnen :(3 . Ich erdulde aber auch nicht, den Kotau vor einer
falschen Haltung, auch wenn es sich manche gemütlich gemacht haben. Wer nicht konsequent gegen Abtreibung
eintritt, erduldet sie. Wer seichte Kompromisse glorifiziert, handelt unredlich. So einfach ist das.
#51 Leblhuber 23:29:11 | Freitag, 26. September 2008
@Julian: Nehmen Sie folgendes zur Kenntnis: 1. Ich habe absolut nichts gegen Homosexuelle. 2. Ich verabscheue
Promiskuität und Kindesmissbrauch, gleich von wem auch immer! Auch von Heterosexuellen! 3. Ich verurteile
die öffentliche Zurschaustellung von sexuellen Praktiken, ganz gleich, ob sie nun von heterosexuellen
oder homosexuellen Menschen betrieben wird. Es ist nicht die Aufgabe von Molterer, ein Grüppchen eifernder
Katholiken politisch zu bedienen. Die Volkspartei hat nun doch eine größere Zielgruppe anzusprechen,
als ein paar Betbrüder und Betschschwestern wünschen. Haben Sie vergessen, dass wir in einer Demokratie
leben? Und das, -der Kampf dafür hat lange gedauert und war verlustreich genug-, GOTT SEI DANK! Dieses
politische System ist nicht perfekt. Aber es ist menschenfreundlicher, als alle Systeme, die ich sonst
noch kenne.
#49 Leblhuber 22:49:17 | Freitag, 26. September 2008
@HeinrichvonOfterdingen: Lieber Lebl, ich will mit Ihnen in keinen Ring steigen, keine Sorge. Dafür graust
mir vor Ihnen zu sehr. Inkonsequent sind sie, und Scheisse ist auch braun. Da braucht es dann gar keine
Neonazis mehr. 1. Wenn mir vor jemanden graust, – ganz nebenbei: mir graust nicht einmal vor Ihnen-, pflege
ich ihn nicht mit LIEBER anzusprechen. 2. Haben Sie sachlich auch etwas zu sagen?
Lieber Lebl, ich will mit Ihnen in keinen Ring steigen, keine Sorge. Dafür graust mir vor Ihnen zu sehr.
Inkonsequent sind sie, und Scheisse ist auch braun. Da braucht es dann gar keine Neonazis mehr.
#47 Leblhuber 22:30:01 | Freitag, 26. September 2008
HeinrichvonOfterdingen: wieso tolerieren Sie eigentlich die Neonazis nicht?Tolerieren heißt doch nicht
akzeptieren und schon gar nicht fördern, auch nicht indirekt, wie ich eben gelernt habe. Wenn du mit
mir in den Ring steigen willst, musst du schon bessere Argumente haben, als mir den Wortsinn von Toleranz
durch unzulässige Verdrehungen erklären zu wollen. Deine Meinung toleriere ich gerade noch. Ich akzeptiere
sie nicht und ich fördere sie nicht. Die Meinung der Neonazis und anderer Fanatiker (er)dulde ich nicht!!!
Kapiert! Oder brauchst du auch dazu Nachhilfe?
#44 DC - Fan 21:59:24 | Freitag, 26. September 2008
@Leblhuber An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. – Die Frucht der Fristenlösung ist die millionenfache
Tötung ungeborener Kinder und die gesellschaftliche Akzeptanz dieser Praxis.
Mit Verlaub Herr Leblhuber, Tolerieren heißt eben nicht akzeptieren und tolerieren heißt schon gar nicht
fördern, auch nicht indirekt. … wieso tolerieren Sie eigentlich die Neonazis nicht? Tolerieren heißt
doch nicht akzeptieren und schon gar nicht fördern, auch nicht indirekt, wie ich eben gelernt habe.
#42 Leblhuber 21:52:19 | Freitag, 26. September 2008
DC – Fan: Tolerieren heißt akzeptieren. Akzeptieren heißt indirekt zu fördern. Nein, ganz und gar nicht!!!
Tolerieren heißt eben nicht akzeptieren und tolerieren heißt schon gar nicht fördern, auch nicht indirekt.
Ganz schlechte Antwort! Schade! Haben Sie eigentlich jemals definiert, welche Zielgruppe Sie ansprechen
wollen? 1. Botschaft definieren. 2. Zielgruppe wählen. 3. Zielgruppenadäquate Maßnahmen setzen. 4.
Soll-Ist-Vergleich nicht vergessen!
#41 DC - Fan 21:50:42 | Freitag, 26. September 2008
@ottaviani: Die ÖVP fühlt sich unter Druck gesetzt, wenn ihr die konservative katholische Basis wegbricht, –
das sind zwar wenige Prozente, aber in Zeiten wie diesen schmerzt jeder Verlust. –-- Video-Tip: BZÖ
ohne Maske www.youtube.com/watch?v=2IuV0Dxhp2o .
#40 Fragezeichen 21:42:23 | Freitag, 26. September 2008
S.g. Herr Leblhuber, bitte gestatten Sie mir, Sie auf folgenden Link hinzuweisen: www.kath.net/detail.php?id=20938
Kath.net berichtet darin von einem ORF-Interview mit Herrn Molterer: Zitat kath.net: „Wörtlich sagte
Molterer: ‘Es darf keine Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Partnern geben.’ Die gleichgeschlechtliche
Partnerschaft werde kommen. Molterer stellte klar, dass er es war, der in der ÖVP diese ‘kritische Diskussion’
beendet habe.“ Gewiss fehlt hier das Wort „Homoehe“, aber was unterscheidet eine undiskrimierte Partnerschaft
von einer zivilen Ehe? Anschließend wird Molterer zitiert, dass er Stellungnahmen der Kirche mit „Na
entschuldigen Sie, ist das ein Maßstab für mich?“ quittiert habe. Gewiss deutet das nicht auf kirchenfreundliches
Denken hin. Oder?
#38 ottaviani 21:38:59 | Freitag, 26. September 2008
@DC Fan Freimaurer und Medju Fan beide tun das selbe nur ann anderer stelle beide in gutem glauben wie
soll den die lustige Partie des Dr. Adam die VP unter druck setzten wenn es irgendwie geht ist die VP
ohnehin in oposition
Lieber Lebl, Aber mit Differenzierung und Lauterkeit dürften „Die Christen“ nichts am Hut haben. … ja
wenn Sie mit Differenzierung und Lauterkeit die Schleimspur und die Selbsttäuschung der ehrenwerten Gesellschaft
meinen, dann gebe ich Ihnen Recht. Politischer Dilettantismus ist keine moralische Kategorie! … is eh
klor! Aber Unmoral ist halt per se überhaupt nie eine moralische Kategorie.
#35 Leblhuber 21:19:47 | Freitag, 26. September 2008
@DC – Fan: die befürwortende Haltung der ÖVP zu Abtreibung und Homo-„Ehe“ Das ist eine glatte Lüge.
Die ÖVP befürwortet keineswegs die Abtreibung und sie befürwortet auch nicht die „Homoehe“. Oder haben
Sie schon irgendwo und irgendwann einen ÖVP-Politiker gehört, der sich FÜR die Abtreibung und FÜR
die Homoehe ausgesprochen hätte. Es ist etwas ganz anderes, die Fristenlösung notgedrungen zu akzeptieren,
weil man genau weiß, dass man niemals eine Mehrheit finden könnte, um die bestehende Regelung zu kippen
und die Forderung, das Strafgesetz zu ändern, den politischen Tod bedeuten würde. Genau so ist es mit
der gesetzlichen Verbesserung von langjährigen homosexuellen Beziehungen. Das heißt noch lange nicht,
dass man diese propagiert. Aber mit Differenzierung und Lauterkeit dürften „Die Christen“ nichts am Hut
haben. Wer DC wählt, gibt politischen Narren seine Stimme und verschleudert sie. Politischer Dilettantismus
ist keine moralische Kategorie!
#34 DC - Fan 21:14:24 | Freitag, 26. September 2008
@Biene Maya Im Video wird anhand von Aussagen hochrangiger ÖVP-Politiker die antichristliche Positionierung
der ÖVP demonstriert. Dabei werden folgende Punkte berührt: Homo-„Ehe“, Abtreibung, blasphemische Kunst,
Verhütungsunterricht, Kindergartenpflicht. „Entscheidend ist, Diskriminierungen zu beseitigen. Ich war
hinsichtlich der Eingetragenen Partnerschaft skeptisch, habe mich aber überzeugen lassen“ Wolfgang Schüssel,
Der Standard, 2.8.2008 ÖVP hißt die Homo Flagge: Bezirksvertretung Wien 1 ÖVP-Zitate zur Abtreibungvon
Brinek, Bartenstein („Status quo zur Kenntniß nehmen“), Finz. Bartenstein& die Abtreibungspille Vikela(wird
von Gerot Pharmazeutika produziert, die zur Bartenstein Firmengruppe gehört) Förderungen und Preise
an Nitsch, durch ÖVP: Pröll: Würdigungspreis des Landes NÖ (2004), Nitschmuseum Mistelbach (2007)
Gehrer: Burgtheater für Nitsch-Orgie (2005) Morak: Großer Österr. Staatspreis (2005) ÖVP-Verhütungsunterricht:
Broschüre „Love, Sex und so“: – Abtreibungspille ‘beworben’ & Verharmlosung der Abtreibung „Schleimhaut
und Fruchtblase abgesaugt“ „Nachher fühlen sich die meisten Frauen wie während der Regel“ Verpflichtendes
Kindergartenjahr – Molterer Vorschlag. (vgl.: Lufthoheit des Staates über den Kinderbetten)
@Biene Maja „Der letzte Katholik …ist scheinheilig geworden, Ewald Stadler ist bei der falschen Partei
gelandet, die den wahren Glauben verläugnen eben SCHEINHEILLIG.“ BINGO! …
#30 Biene Maja 19:58:54 | Freitag, 26. September 2008
Der letzte Katholik … …ist scheinheilig geworden, Ewald Stadler ist bei der falschen Partei gelandet,
die den wahren Glauben verläugnen eben SCHEINHEILLIG.
ja, das ist eindeutig von Nitsch. Jetzt bin ich mal auf den DC-Wahlkampf zum Thema Pornographie gespannt…
unter rein ästhetischen Aspekten, versteht sich… @ Colombe: ich komme zur Zeit auch nicht rein, leider!
In letzter Zeit hatte der ganze Webserver Probleme und damit alle Seiten, die darauf liegen.
#28 Major Kong 19:51:01 | Freitag, 26. September 2008
Was ist gegen das Bild einzuwenden ? Das ist doch immerhin bedeutende zeitgenössische Kunst. Es ist doch
schön, wenn eine Partei künstlerische Anliegen im Wahlkampf ganz nach vorne rückt.
#26 Pünktchen 19:45:15 | Freitag, 26. September 2008
Hallo Arkanum, das Bild dürfte wohl von einem der Nitsch-Happenings stammen. Da Nitsch in Ö – vonseiten
der DC – auch ein Wahlkampfthema ist, kann man die Illustration nicht einmal als ganz und gar unsachlich
bezeichnen.
über Stilfragen soll man ja bekanntlich nicht streiten… und man kann von den Freimaurern halten, was
immer man will, aber zumindest machen sie mit solchen Bildern www.kreuz.net/bookentry.3147.html keinen
Wahlkampf. … pardon, ich konnte nicht widerstehen!
#23 Fragender 18:22:15 | Freitag, 26. September 2008
Die Freimaurerkoalition Die Freimaurer sollen angeblich wieder stark im Aufwind sein, seit sie eine Koalition
mit dem Fliegenden Spaghettimonster upload.wikimedia.org/…monster_and_adam.jpg eingegangen sind… Hat
da wer zuverlässige Informationen dazu?
#22 DC - Fan 18:05:24 | Freitag, 26. September 2008
@ottaviani: Im BZÖ wirken Freimaurer, sind die Ihnen lieber als Medju-Fans? Ewald Stadler wird als Einzelkämpfer
genauso wenig die Homo-„Ehe“ verhindern können, wie 2, 3, DC Mandatare. Was wir heute erreichen können
ist hingegen, die ÖVP unter Druck zu setzen, und dies hat offensichtlich Erfolg: – Denken Sie an die
Aufschiebung der Homo-„Ehe“ anläßlich der NÖ-Landtagswahlen (kreuz.net berichtete), denken Sie an die
aktuelle Aufstellung einer VP-Feigenblattkandidatin (Merckens) mit der die ÖVP uns vorgaukeln möchte
für Familie und christliche Werte zu stehen, – dies zeigt, daß die ÖVP Stimmenverluste an DC und ins
Nicht-Wähler-Lager fürchtet und sich gezwungen sieht zu reagieren. Kräfte bündeln, Partei und Basis
aufbauen, Großparteien boykottieren, – dies ist zu tun. …Und nicht zu vergessen: Heimatmission. Aber
dies ist eigtl. Aufgabe der Kirche. – Ein Ewald Stadler in einer gut organisierten und besetzten ‘Die
Christen’ Partei wäre ein Beitrag zur Bündelung unserer Kräfte.
#21 Elijahu † 17:30:41 | Freitag, 26. September 2008
Das Freimaurertum ist die Kirche Satans Die Freimaurerbünde sind pyramidal in Rängen strukturiert. Um
in den Rängen aufzusteigen, muss man von denen, die schon oben sind, nach oben gezogen werden. Mit dem
Aufstieg in den Rängen wird man in immer mehr Geheimnisse des Freimaurertums eingeweiht. Viele ehemalige
Freimaurer gibt es, die die höchsten Ränge erreicht haben, danach sich zu Christus bekehrten und Zeugnis
abgelegt haben, was da in den höchsten Rängen wirklich Sache ist: Die Anführer der Freimaurer verehren
Satan, „Luzifer“, den gefallenen Engel, anstelle Gottes. Ihr Ziel ist die Zerstörung der katholischen
Kirche. Die Freimaurer vertreten die Ansicht, Gott habe den Menschen das „Licht“ der Vernunft gebracht,
als er Eva dazu verlockte vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu nehmen. Sie betrachten die Vertreibung
aus dem Paradies in diese von Sünde zerfressene Welt also als etwas GUTES, als einen FORTSCHRITT. Und
ebendiese Verblendung ist es, die die Freimaurer, seit dem Mittelalter dazu treibt, nach Wegen zu suchen,
auch nach dem Baum des Lebens zu greifen, dessen Frucht Unsterblichkeit bringt. Die moderne „Wissenschaft“
mit ihrer Gentechnik, die Industrialisierung und Technisierung der Gesellschaft, all das dient letzlich
nur dem Zweck die Menschheit zum Griff nach dem „Baum des Lebens“ zu verführen. Angestiftet werden sie
dabei von Satan selbst, der im Hintergrund die Fäden zieht. Die Strafe für all jene aber, die nach der
Unsterblichkeit greifen, wird das Feuer der Hölle selbst sein.
#20 ottaviani 16:28:17 | Freitag, 26. September 2008
@DC Fan eine Partei wo charismatiker Medju fans und freikirchler wirken ist nicht wählbar im überigen
würden 2-3 DC Mandatare eine Verfassungsmehrheit eeines Partnerschaftsgesetz nxcht verhindern ob einer
oder 5 dagegen stimmen ist dann schon egal ärgerlich ist wie schon gesagt das die DC von Politik null
ahnung hat es wird moralisiert wie die Herrschaften grad lustig sind aber das ist schon alles
#18 Elijahu † 16:14:27 | Freitag, 26. September 2008
Die Stunde naht Niemand glaubt mehr an die Existenz des Teufels, niemand glaubt mehr an die Existenz seiner
Jünger, der Freimaurer, der Boden ist mehr als fruchtbar für das Erscheinen des Antichristus, des leibhaftigen
Teufels. Für ihren Unglauben werden die meisten Menschen dann ins ewige Verderben der Hölle gelockt
werden. Aber sie selbst waren es, die es in ihren Herzen so gewollt haben, sie haben sich verblenden lassen.
Und wer Katholike als „Katholibans“ bezeichnet, der lässt durchblicken, dass er mit gläubigen Katholiken
gern so verfahren möchte wie die USA mit den Taliban verfahren: nicht mehr simple Unterdrückung, sondern
Folter, Mord, Vertreibung, am Ende wieder die industrielle Vernichtung im Konzentrationslager. Aber von
den Deutschen ist man es ja auch gar nicht anders gewohnt. Noch vor 50 Jahren haben die Päpste öffentlich
und mit lauter Stimme vor den Freimaurern gewarnt, heute herrscht ängstliches Schweigen im Walde.
#17 Major Kong 15:35:50 | Freitag, 26. September 2008
@Stimme Lästern Sie nicht so über Pflegeeinrichtungen, Sie werden möglich auch bald mal eine brauchen.
Anhand Ihrer weltanschaulichen Haltung beurteilt, scheinen Sie ja auch nimmer der Jüngste zu sein.
Verschwörungstheorien Liebe Katholibans, es gibt keine „Verschwörung gegen die katholische Kirche“.
Die Leute, die euch manchmal etwas härter anpacken, sind auch keine Freimaurer. das sind nur eure Pfleger,
die euch in eure Gummizellen zurückführen, wenn ihr mal wieder eure Medikamente nicht genommen hat und
euch im Spitalcomputer auf kreuz.net eingeloggt habt.
#15 DC - Fan 13:35:12 | Freitag, 26. September 2008
@ottaviani & Gerard ‘Divide et impera’ heißt die Devise. www.gloria.tv/?video=ry1qz9vf… – Ein Ewald
Stadler in einer gut organisierten und besetzten ‘Die Christen’ Partei wäre ein Beitrag zur Bündelung
unserer Kräfte. Im BZÖ steht Stadler mit seinen Positionen (Speziell zu Abtreibung und Homo-„Ehe“) allein
auf weiter Flur. Wenn das BZÖ gemeinsam mit ÖVP, SPÖ, Grüne für die Homo-„Ehe“ stimmen wird (und
diese dabei vielleicht auch noch in der Verfassung verankert werden wird) wird seine einzelne Stime dieses
Gesetz nicht verhindern können.
#14 HaAcher 13:07:45 | Freitag, 26. September 2008
@taizebesucher Die Verschwörung gegen die Kirche gibt es,ob Sie das nun glauben oder nicht. Ob das jetzt
Freimaurer,Zionisten oder Eurosozialisten sind ist zweitrangig. Genau… Vieleicht sinds aber auch die
Zeitungsverkäufer (die sind der Inbegriff des Bösen für mich; Begründen kann ichs nicht, aber es ist
sicher so!!) oder alle Rothaarigen mit Sommersprossen (ein wirres Feindbild, das übrigens schon sooo
lange brach liegt, dass es endlich mal wieder bedient werden sollte – das mit den Juden, Freimauerern
und Kommunisten müsste Euch doch langsam langweilig werden!) oder Reinigungsdienste (Dafür hab ich ein
ganz starkes Indiz – die Putzfrau, die morgens bei uns die Büros sauber macht, schimpft immer ganz furchtbar
über die Kirche, wenn sie mich sieht, und würd am liebsten unsern Bischof „absaabeln“ – wenn das kein
Hinweis auf eine Verschwörung ist!!)… Hmm… aber warum verschwören sich die jetzt!? (Bitte beantworten
Sie diese Frage nicht wirklich, denn sonst werde ich den mühsam erlernten Grundsatz, psychotischen Wahnvorstellungen
nicht dardurch zu begegnen, dass man ihnen auf der Sachebene zu entkräften versucht, kaum durchhalten
können – obwohl ich weiß, dass es einfach nicht gehen kann, weil Wahnvorstellungen vernunft- und informationsresistent
sind…)
#13 taizebesucher 12:51:59 | Freitag, 26. September 2008
@Hacher Die Verschwörung gegen die Kirche gibt es,ob Sie das nun glauben oder nicht.Ob das jetzt Freimaurer,Zionisten
oder Eurosozialisten sind ist zweitrangig.
#12 HaAcher 12:45:12 | Freitag, 26. September 2008
@Psychosen Leute, Ihr glaubt das wirklich mit der großen, dubiosen und gaaanz pösen Freimauererverschwörung…
(Ein Tip: Schaut mal in den Kalender – das 18.Jhd. ist vorbei!) Ist es nicht etwas vermessen, wenn
der Artikel behauptet, Stadler wäre der einzige Katholik im Nationalrat?? 1. Gibts da meines Wissens
noch ein paar… 2. Fällt es mir schwer, jemanden, der sein politisches Überleben mit Hetz- und Verleumdungskampagnen
zu sichern versucht (und das seit Jahren), einen kruden, aufgesetzten Konservativismus vor sich her posaunt
und am liebsten den Austrofaschismus wieder ausmotten würd, als guten Katholiken wahrzunehmen (Es genügt
halt nicht bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zu behaupten, man wärs; das sollte man schon
auch im Handeln und v.a. im Umgang mit tatsächlichen oder vermeintlichen Gegnern merken; und da merk
ich beim Stadler gar nix!) Somit wünsch ich mir am Sonntag zum Wohle Österreichs einen Nationalrat,
in dem Leut wie Haider, Stadler und das ganze B“Z“Ö (BVÖ wär richtiger!)& FPÖ -xxx draußen bleiben
und die Regierung von zwei der folgenden Parteien gebildet wird: ÖVP, SPÖ, LiF, Grüne. Ach ja, Redaktion:
„Derzeit fürchtet Stadler, daß eine Stimme für ‘Die Christen’ angeblich das linke Lager begünstige.“
„Stadler glaubt, daß die Parteigründung angeblich „falsch angelegt“ ist.“ In diesen zwei Sätzen findet
Ihr je das selbe Wort, das erkennen lässt, wie schlechte Journalisten Ihr seid!! Schon gefunden?
Stadler durchgeknallt? Die Aktion von Stadler gegen die FPÖ und für das BZÖ das er massiv bekämpfte
ist mir unbegreiflich. Hätte er sein Standpunkte nicht in der FPÖ umsetzen können. Hat er nicht die
Fotos geliefert gegen Strache womit man der FPÖ schaden wollte? Da er die Logen kennt frage ich mich ,
wer hat Stadler den Kopf gewaschen oder wird er gar mit seiner Familie bedroht? Oder ist er nun durchgeknallt?
Er hätte bei der FPÖ bleiben oder die Partei die Christen unterstützen sollen.
Dilettanten am Werk Adam, der Listenerste der DCP, ist derart dilettantisch im Umgang mit Medien, in Diskussionen,
dass man sich diese Partei am Liebsten erparen will. Selbst auf total katholisch getrimmt oder gestimmt,
wollen sie aber für andere christliche Konfessionen offen sein, Konfessionen, die Homosexuelle segnen.
Danke vielmals, der Segen Gottes für Widernatürliches? Zudem hat Adam keine Ideologie, sondern hat die
WAHRHEIT gepachtet („Im Zentrum“, ORF). Wie lässt sich das mit anderen chrisltichen Konfessionen vereinbaren?
Da sind einfach Träumer am Werk, die von der politischen Realität wenig oder nichts mitbekommen (haben).
Sie –„Die Christen“ – wollen einfach ein Zeichen setzen, wollen zudem nicht kapieren, dass sie einer linken
Regierung Vorschub leisten. Ein Ewald Stalder am ersten Listenplatz der DCP hätte einen Einzug in den
Nationalrat möglich gemacht. In diesem Falle hätte eine Stimme für die DCP wahrlich Sinn gemacht. So
aber sind diese gutgläubigen Dilettanten für mich absolut nicht wählbar.
#7 ottaviani 11:22:49 | Freitag, 26. September 2008
mir ist lieber ein echter tradi beim BZÖ als naive Herrschaften die mit Protestanten gemeinsamme Sache
machen im überigen ist mir Dr. Adam seit ende der 80er bekannt daher die Christen nein Danke Plitik besteht
nicht nur aus Moral ein Beispiel Anruf einer Mutter bei den Christen Sie hat 2 schwerstbehinderte Kinder
stellt eine sozialpolitische Frage wie wtr die Antwort der Herrschaften? daran haben wir nicht gedacht
entschuldigung fromm sein allein ist zuwenig
#6 DC - Fan 10:44:30 | Freitag, 26. September 2008
@Stadler Stadler unterstützt durch sein Antreten in den Reihen des BZÖ de facto – auch wenn er persönlich
katholische Werte vertritt – die Abtreibungs- und Homo-Partei BZÖ: Selbst wer nicht explizit BZÖ ankreuzt,
sondern lediglich eine Vorzugsstimme an Stadler vergibt, unterstützt das BZÖ, da eine Vorzugsstimme
als Stimme für die Partei gilt in der der Kandidat antritt. Stadlers Antritt beim BZÖ führt dem BZÖ
Stimmen aus dem konservativen katholischen Lager zu ; Stimmen von Wählern, die an sich niemals das BZÖ
wählen würden. Ein kleiner Überblick über die Homo- und Abtreibungs-freundliche Haltung des BZÖ findet
sich im Video: BZÖ one Maske. www.youtube.com/watch?v=2IuV0Dxhp2o
#5 Pünktchen 10:37:08 | Freitag, 26. September 2008
Stadler Er kritisiert … fehlende profilierte Persönlichkeiten der „Splittergruppe“: „Der ganze Wahlkampf
ist ein Persönlichkeitswahlkampf geworden.“ Und warum hat er sich als profilierte Persönlichkeit nicht
für „Die Christen“ zur Verfügung gestellt und kungelt jetzt mit Haider herum? Er hätte genug Aufmerksamkeit
auf sich und die Partei „Die Christen“ gezogen und ihre Chancen wesentlich erhöht! Dafür gibt es eine
Parallele: seit Frau Pauli zu den Freien Wählern gegangen ist, hat diese Gruppierung in Bayern so viel
Publicity bekommen, daß sie nun erstmals – nach allen Meinungsumfragen – auch einziehen wird in den bayerischen
Landtag! (Natürlich ist die Pauli eine dum** K**, aber hier geht es um die realistische Einschätzung
des Wahlverhaltens!)
#4 Major Kong 10:34:08 | Freitag, 26. September 2008
Scheint kein schlechter zu sein dieser Stadler. Soweit ich das mitbekommen habe, brauch man ihm aber nicht
extra eine Vorzugsstimme zu geben, da er eh wegen seines guten Listenplatzes drinnen ist. Da wäre noch
eine Stimme frei . Allerdings scheint der vorstehende offenkundig von „den Christen“ lancierte Artikel
auch wieder deren Schwächen zu offenbaren. Gewiss kann ich verstehen, daß man die Konkurrenz fürchtet,
aber einfach pragmatisch zu sein, ist wohl auch nicht drinnen. Einfach sagen, keine Vorzugsstimme für
Stadler, weil er keine braucht, ansonsten ein guter Mann. Letztlich hat Stadler ja recht, man muss professionell
sein, da haben „die Christen“ noch zu arbeiten; trotz der netten jungen Damen aus dem Nachbarstrang, die
dies hoffentlich auch aus Überzeugung machen. Hauptsache keine Stimme für die Schwuchtelparteien ÖVP,
SPÖ usw.! @stimme der Vernunft Warum sollte einem der Hintern auf Grundeis gehen? Die Zeiten sind für
uns „Katholiban“ heute bedeutend besser als etwa in den 80iger Jahren. Wenn ich stattdessen so anfang
60 wäre, schon graues Haar hätte und mir nichts mehr bliebe als in der bunten Welt von damals zu denken
und zu leben, dann würde mir der „Arsch auf Grundeis gehen“ :(3
#3 Alois Bischof 09:42:10 | Freitag, 26. September 2008
Wieso denn das? Wieso diese Attacke gegen BÖZ-Mann Mag. Ewald Stadler? Er ist katholisch und pro-life.
Warum denn diese Angriffe? Stützt diese Vorgehensweise die Einheit der Katholiken bzw. der Christen im
Parlament? Die Kirche sollte sich mal aussprechen und eine Wahlempfehlung von sich geben. Warum immer
das Kompromiß mit der ÖVP? Warum gibt es immer noch Priester und Gläubige die Sozialistisch wählen?
Warum verraten die angeblich Konservativen der ÖVP das österreichische Volk und die österreichische
Kultur. Übrigens glaube ich eher nicht, daß man Haider als Homo- und Abtreibungsbefürworter einstufen
sollte. Der Mann ist halt verwirrt. Wie so viele Österreicher seit 1968.
Der letzte Katholik Mein Gott, wie rührend. da kommen einem ja die Tränen. Euch muss ja wirklich der
Arsch auf Grundeis gehen, euch Katholiban. Und das ist auch gut so!