Ich will ja auch eine Freud haben und mich nicht nur ärgern
Ein Münchner Priester, der seinen Urlaub als Kellner beim Oktoberfest verbringt, hat sich über die Garderoben geäußert, die er dort zu Gesicht bekommt.
Polnische Gäste am Oktoberfest 2006
(kreuz.net) Wie schon letztes Jahr nutzt der Pfarrer von St. Maximilian in München, Hw. Rainer Maira
Schießler, seinen Urlaub erneut, um beim Oktoberfest auf der Wiesn zu bedienen.
In der linksliberalen
‘Abendzeitung’ – für die er auch als Kolumnist tätig ist – berichtet er jeden Tag darüber in einem
Wiesn-Tagesbuch.
Der zweite Eintrag trägt den Titel: „Wie es der Tracht an den Pelz geht“.
Hw. Schießler
schreibt, daß es im Biergarten immer wieder ruhige Momente gibt, die es ihm erlauben, die Menschen zu
betrachten:
„Sie marschieren wie auf einem Catwalk bei einer Modeschau in Scharen an mir vorbei, junge
und alte, hübsche und solche, die meinen, sie wären es, originelle Typen und ganz unauffällige Gesichter.“
Sein erster Blick fällt auf die Mädels und ihre Trachten.
Hw. Schießlers kommentiert: „Ganz grundsätzlich
hat Alfons Schuhbeck recht, wenn er meint, mittlerweile müsse man auf der Wiesn schon bald »Helau«
und »Allaf« sagen, so würden sich die Leute zusammenrichten.“
Der Priester dankt Gott dafür, daß
die „Zeit des unseligen Landhausstiles“ mehr oder weniger vorbei ist:
„Diese unmögliche Art, sich mit
zusammengeflickten Mehl- und Getreidesäcken zu bekleiden, war einfach der absolute Tiefpunkt einer ohnehin
traurigen Modephase, die wir schnell vergessen müssen.“
Auf die Wiesn „kann ich kaum mit einem Edeldirndl
gehen, außer ich sitze fein und aufgeräumt in einer Prominentenbox im Zelt“ – so der Priester.
Denn
zum Stehen auf den Bänken und zum Tanzen müsse was Praktisches her: „Aber muß »praktisch« auch »häßlich«
heißen“ – seufzt der Geistliche:
„Es ist schier unbeschreiblich, wie sich manche da zusammenrichten:
Dirndln in allen Farben, ohne Kompositionssinn, meistens viel zu kurz.“
Ein solches Gewand „sollte auch
zu meiner Persönlichkeit passen!“ – moniert Hw. Schießler: „Dies aber interessiert leider die wenigsten,
die da so auffallen möchten.“
Auch beleibtere Damen „können ruhig ein Dirndl tragen, keine Frage, aber
eben nicht jedes.“
„So manches Mädel würde ich ohne Umwege zu Manfred Schauers Schichtl schicken, um
dort Miss Piggi abzulösen.“
Der Geistliche äußert sich auch zur Herrenmode: Mit dem Kauf einer Lederhose
seien die notwendigen Wadeln nicht zwingend dabei:„Die sollten halt schon vorher da sein, ansonsten wirkt’s
eben etwas dünn das Ganze.“
Aber Hw. Schießler möchte nicht im Negativen enden und erklärt, daß
sehr viele Menschen sich sehr bemühen, „sich schick, attraktiv und bewußt zu kleiden“:
„Das anzusehen
macht mir dann immer große Freude und darum bleibe ich noch einen Moment auf meiner Bank sitzen und suche
mir diese netten Leute aus der Masse heraus.“
Der Pfarrer gibt einen Grund für seine Betrachtungen:
„Ich will ja auch eine Freud haben und mich nicht nur ärgern!“
„Da, schon wieder a so ein nettes Pärchen
und so sauber zusammengerichtet sind sie, wirklich schön!“
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49 Lesermeinungen
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#51 wunderkind3 14:07:06 | Sonntag, 28. September 2008
nein, aber als kellenr auf dem oktoberfest verdienst du hervorragend! dafür muss man natürlich auch
ackern bis zum umfallen und bekommt kaum schlaf. naja, was ich fragen wollte: was will die „redakion“
mit diesem artikel sagen?
Eben. Er hat Beine? Hey ,Münchhausen:DerLeser Zwar will heute bis auf wenige Ausnahmen kein Mädchen
mehr Nur-Mutter und Hausfrau werden, aber die nicht-postadoleszenten jungen Frauen sind eher bereit, …
Trifft nichts davon auf mich zu!
@Der Leser „…tja dass dirder Lewinsky Job gefallen würde bezweifle ich nicht.“ Vorsicht! Sie ejakulieren
gleich in Ihrer kranken Notgeilheit! Machen Sie hier nicht alles voll. Colombe wollte Ihnen nur in den
Fuß picken!
@Der Leser … „Damit wäre die Konversation mit einer gewissen Person hier beendet“ Um so besser. Dann
können WIR beide uns endlich ausführlicher unterhalten. Schießen Sie los!
Tiefsinnig … @Der Leser „…ja näher man dem Heiligen ist desto nichtswürdiger hält man sich selber.“
So tief, wie Sie im heiligen Elijahu drin stecken, müssen Sie sich dann ja ganz schön nichtswürdig
fühlen. Ich hoffe, Sie tragen wenigstens keinen Gummi, um wenigstens einem Rest Ihres geheuchelten Christentums
gerecht zu werden. @Elli Prost! …
@ derLeser Zum Einstieg emfehle ich ihnen ein [link]Buch[link]ttp://www.amazon.de/Nachfolge-Christi-Thomas-von-Kempen/dp/3878170017[link] –
das hat schon vielen gefülfen Dir aber nicht Und mir vorwerfen, ich könne kein Deutsch!
#37 Elijahu † 18:42:35 | Freitag, 26. September 2008
Halten sie den Mund sie Homo-Apologet Sie sind weder geistreich noch witzig, nur eine weitere traurige
Gestalt im Chor der Verdammten hier. Suhlen sie sich also ruhig weiter in ihren geistlosen Ausdünstungen,
sie Schwätzer. Gott wird’s ihnen schon noch vergelten.
#36 derLeser 18:42:25 | Freitag, 26. September 2008
@Weg- ja näher man dem Heiligen ist desto nichtswürdiger hält man sich selber. Aber das können Sie
nicht begreifen. Die geistigen Sinnhaftigkeiten übersteigen ihren primitiven Geist halt. Zum Einstieg
emfehle ich ihnen ein [link]Buch[link]ttp://www.amazon.de/Nachfolge-Christi-Thomas-von-Kempen/dp/3878170017[link] –
das hat schon vielen gefülfen.
#35 Benedikt 18:39:29 | Freitag, 26. September 2008
@ Elijahu Jetzt fangen Sie auch noch an zu fluchen. Sie schreiben: Ich gebe es unumwunden zu, ich bin
ein durch und durch böser und schlechter Mensch. Aber so ist das eben, so bin ich halt. Wenn man ein
guter Mensch sein muss um in den Himmel zu kommen, dann stehen meine Chancen wohl recht schlecht. Aber
ich kann nicht jemand sein der ich nicht bin, ich werde mich nicht verbiegen. „So bin ich halt“ – wir
Christen sind zu Umkehr und Buße aufgerufen, eitles Verharren in einem als Makel empfundenen Zustand
widerspricht dem. Ihr angemaßtes Richteramt, in dem Sie selbst all jene zu Bösen erklären, die Ihnen
nicht passen ist nichts als eine ganz private Terrorherrschaft fern der göttlichen Barmherzigkeit, mit
der Sie ja offenbar nichts anfangen können. Somit scheinen Ihnen doch einige Kernsätze der kirchlichen
Lehre nicht ganz zugänglich zu sein, was Ihre Richtsprüche umso merkwürdiger erscheinen lässt.
@der Leser „…die, die sich selber für schlecht und unwürdig halten sind sehr oft Heilige.“ Genau.
So wie all die Homosexuellen, die sich das Leben nehmen, weil sie sich ihre Schlechtigkeit bewußt geworden
sind. Das kann ja heiter werden, wenn die alle heilig gesprochen werden. Dann brauchen die Kirchen selbst
in Grönland keine Heizungen mehr. Allerdings könnte es da selbst dem warmen Bruder Elijahu zu heiß
werden. P.S.: Sind Sie Elijahus Zweitnick oder blos sein linker Fuß?
#31 derLeser 18:21:36 | Freitag, 26. September 2008
linker Weg die, die sich selber für schlecht und unwürdig halten sind sehr oft Heilige. jene die sich
selber für sehr gut halten sind oft den Fliegenschiss nicht wert
@Gotthard … …„der Mensch lernt ja nie aus! Ich habe jetzt gelernt, dass ein christlicher Lebenswandel
geistloses Rumpöbeln in einem online-forum mitbeinhaltet… Falsch. Elijahu ist nach eigenen Angaben
kein Christ. Zitat Elijahu: „…Ich bin kein guter Mensch, noch viel weniger bin ich ein guter Christ,
falls ich überhaupt noch als Christ durchgehe – nicht dass mir das allzuviel bedeuten würde. Ich bin
nicht Jesus und ich kann nicht so sein wie er, ich kann mich nicht verbiegen. Wenn sie so wollen, ist
Jesus zu barmherzig für meinen Geschmack, ich könnte mich nie ans Kreuz nageln lassen und dabei meinen
Feinden die mir ins Gesicht spucken noch vergeben. Ich würde sie ausrotten aus dem Land der Lebenden
und mich dabei noch lustig machen über sie, ich würde auf ihren Gräbern tanzen und es keine Sekunde
bereuen. Ich gebe es unumwunden zu, ich bin ein durch und durch böser und schlechter Mensch. Aber so
ist das eben, so bin ich halt. Wenn man ein guter Mensch sein muss um in den Himmel zu kommen, dann stehen
meine Chancen wohl recht schlecht. Aber ich kann nicht jemand sein der ich nicht bin, ich werde mich nicht
verbiegen.“ Quelle: www.kreuz.net/…ticle.7887-page.html
#29 Gotthard 18:11:44 | Freitag, 26. September 2008
@Elijahu Denn ein christlicher Lebenswandel ist DAS nicht mehr. der Mensch lernt ja nie aus! Ich habe
jetzt gelernt, dass ein christlicher Lebenswandel geistloses Rumpöbeln in einem online-forum mitbeinhaltet…
#28 Elijahu † 18:10:44 | Freitag, 26. September 2008
Es ist ein Trauerspiel Der eigentliche Witz ist doch, dass die Priester die Wundermacht der Priesterweihe
am eigenen Leib erleben, und trotzdem nicht glauben und trotzdem nicht begreifen was da mit ihnen geschieht.
Ich habe Priester getroffen, in hohen Kirchenämtern, die mit dem Glauben an eine leibliche Auferstehung
rein gar nichts anfangen konnten. Da fällt es mir sehr schwer noch Respekt vor dem Amt zu haben, wenn
man ihn vor der Person nicht mehr haben kann. Aber gerade tiefgläubige Christen werden in der Priesterausbilding
heutzutage ja radikal aussortiert, Früchte der 68er Brut. Im Grunde gehört die Priesterausbildung in
diesen Breitengraden wieder in die Hände Roms, denn die deutschen und amerikanischen Bischöfe haben
ja hinlänglich bewiesen dass sie dazu nicht in der Lage sind.
#27 derLeser 18:03:57 | Freitag, 26. September 2008
Ich denke die ungeheure Bedeutung und Würde und Gewichtigkeit des Priestertums zusehens aus dem Bewußtsein
gekommen ist. Kein Wunder, in der Neotheologie wird die Überragenheit der Weihegewalt nicht mehr gelernt.
Stattdessen lernt der Neupriesteranwärter wie man am Besten mit der Welt und mit dem Zeitgeist hurt,
warum man das Kollar gegen Turnschuhe eintauschen soll um möglichst „Menschennah“ zu sein. Das Metaproplem
ist, dass dies nicht als teuflische Strategie zur Zerstörung erkannt und durchschaut wird.
#26 Elijahu † 17:56:51 | Freitag, 26. September 2008
Von wegen Ich richte nicht meine Brüder, sondern die die sich als meine Brüder im Glauben ausgeben und
es nicht sind. Wie ebendieser Priester. Das ist nicht nur mein gutes Recht, es ist meine gottverdammte
Christenpflicht: DU SOLLST DAS BÖSE WEGSCHAFFEN AUS DEINER MITTE An den Früchten werdet ihr sie erkennen.
Und wer diesen Baum nicht erkennt, der hat wahrscheinlich nicht nur ‘nen Balken im Auge sondern auch ein
Brett vorm Kopf.
#25 Benedikt 17:51:49 | Freitag, 26. September 2008
@ Elijahu Er arbeitet auf dem Oktoberfest als Kellner. Wissen sie was das für eine Knochenarbeit ist?
Da wird er wohl kaum auch nur einen ATEMZUG lang Zeit finden, ein anregendes Geistliches Gespräch mit
den (in der Regel eh stockbesoffenen) Gästen dort zu führen. Eine reine Vermutung und noch äußerst
gewagt dazu. Dass Kellner und Gast ins Gespräch kommen ist nun wirklich nichts gerade Ungewöhnliches.
Von mir aus kann er seinen Urlaub auch in einem Sado-Maso-Folterkeller verbringen wenn ihn das anspricht.
Für mich ist er nichts weiter als ein bezahlter Hirte, der Christ ist um des lieben Geldes willen, nicht
aus Überzeugung. Da es dafür keinen Beweis gibt ist es nichts als eine böswillige Unterstellungen.
Denn ein christlicher Lebenswandel ist DAS nicht mehr. Anonymes Rumpöbeln und böswillige Unterstellungen
sind kein chrstlicher Lebenswandel. Kümmern Sie sich lieber um Ihren eigenen Balken und richten Sie nicht
so hochmütig über Ihre Nächsten.
#24 Elijahu † 17:45:59 | Freitag, 26. September 2008
Glaubwürdigkeit als Priester Gottes: null Er arbeitet auf dem Oktoberfest als Kellner. Wissen sie was
das für eine Knochenarbeit ist? Da wird er wohl kaum auch nur einen ATEMZUG lang Zeit finden, ein anregendes
Geistliches Gespräch mit den (in der Regel eh stockbesoffenen) Gästen dort zu führen. Von mir aus kann
er seinen Urlaub auch in einem Sado-Maso-Folterkeller verbringen wenn ihn das anspricht. Für mich ist
er nichts weiter als ein bezahlter Hirte, der Christ ist um des lieben Geldes willen, nicht aus Überzeugung.
Denn ein christlicher Lebenswandel ist DAS nicht mehr.
#23 Benedikt 17:41:07 | Freitag, 26. September 2008
@ Elijahu Ein Priester erhält traditionell seinen Lebensunterhalt aus den Abgaben der Gläubigen, damit
er sich EBEN NICHT seinen Lebensunterhalt noch selbst erwirtschaften muss, und ganz frei sein kann für
die priesterliche Arbeit im Weinberg des Herrn. Das ist seit Jahrtausenden so, nicht nur in der christlich-jüdischen
Kultur sondern bei so gut wie allen Religionen der Welt. Das ist schonmal auf keinen Ordenspriester anwendbar.
Ein Priester, der sich durch Nebentätigkeiten aber lieber andersweitig betätigt, als sich um die Herde
Gottes zu kümmern, Woher wissen Sie, dass der Priester sich nicht kümmert? Kann er das auf dem Oktoberfest
etwa nicht tun? Er ist wie eine gewaschene Sau, die sich im Dreck suhlt, wie ein Hund, der zu seinem Erbrochenen
zurückkehrt. Ihre Diktion ist ekelhaft und unwürdig.
…Hicks…! … „ihr Nachteil ist dass sie blöd sind auch wenn sie nöchtern sind. Wenn man im Rauch
gezeugt wurde dann…naja vergiss es“ Ja, ich denke auch, wir vergessen Ihr geistloses Geblubber lieber
ganz schnell wieder. Werden Sie erstmal wieder „nöchtern“.
#20 Elijahu † 17:09:30 | Freitag, 26. September 2008
Nichts weiter als ein bezahlter Hirte „Im Unterschied zu manchen anderen Priestern kann dieser hier in
diesem Fall mindestens noch seinen eigenen Lebensunterhalt selber verdienen, statt auf das Arbeitslose
Geld angewiesen zu sein.“ Ein Priester erhält traditionell seinen Lebensunterhalt aus den Abgaben der
Gläubigen, damit er sich EBEN NICHT seinen Lebensunterhalt noch selbst erwirtschaften muss, und ganz
frei sein kann für die priesterliche Arbeit im Weinberg des Herrn. Das ist seit Jahrtausenden so, nicht
nur in der christlich-jüdischen Kultur sondern bei so gut wie allen Religionen der Welt. Ein Priester,
der sich durch Nebentätigkeiten aber lieber andersweitig betätigt, als sich um die Herde Gottes zu kümmern,
dem gehört sein Kirchenzehnt gleich ganz gestrichen (nicht auf diesen Fall anwendbar, da der Priester
„Urlaub“ hat). Er ist wie eine gewaschene Sau, die sich im Dreck suhlt, wie ein Hund, der zu seinem Erbrochenen
zurückkehrt.
#14 HaAcher 16:27:15 | Freitag, 26. September 2008
Zum Artikel Das ist doch jetzt wirklich ein harmloser Sachverhalt, oder? Wer es nötig hat, das zu veröffentlichen
in der offensichtlichen Absicht, Empörung zu schüren (Redaktion) oder wer meint, sich darüber auch
noch aufregen und sich empört geben zu müssen (div. Vorposter), der sollte mal in sich gehen… Woher
kommt diese „Sucht“, andere wegen quasi nix an den Pranger stellen zu müssen und diese Gier, irgendwas
zu finden, über das man sich so richtig aufregen kann und das man so richtig massiv verurteilen kann?
Es scheint jedenfalls eine direkte Seuche hier zu sein, gemessen an der Zahl derer, die betroffen sind.
AlsTherapie empfehle ich den Betroffenen eine Meditation über die folgenden Bibelverse: Joh 8,7; Mt 7,1;
Mt 23,27-28
Deutsche Bischöfe sind scheinheilig. Natürlich auch dann, wenn es um deren Priester geht. Demnach sind
diese Bischöfe auch mitschuldig an den Ausfällen katholischer Priester, die sich auf weltlichen Veranstaltungen
herumtummeln. Marx ist schon seit langem ein Ärgernis. Marx in München … kein weiterer Kommentar.
#11 für die Kirche 16:10:03 | Freitag, 26. September 2008
@Marcel Farber: nach der Entlassung Sie schrieben: „Ansonsten ihn auf die Strasse gesetzt“. Im Unterschied
zu manchen anderen Priestern kann dieser hier in diesem Fall mindestens noch seinen eigenen Lebensunterhalt
selber verdienen, statt auf das Arbeitslose Geld angewiesen zu sein. Vielleicht, man weiß nie, wird er
sogar Journalist werden (unter der Rubrik „Mode“)?.
#10 Marcel Faber 16:05:41 | Freitag, 26. September 2008
Der hochwürdigste Herr Generalobere P. Franz Schmidberger hätte diesen Priester längst zurückgepfiffen
und ihm Exerzitien in Zaitzkofen verordnet. Ansonsten ihn auf die Strasse gesetzt.
#8 Elijahu † 16:04:18 | Freitag, 26. September 2008
Zum Kotzen Warum schreitet der Bischof in solchen Fällen nicht ein? Das ist doch schon mehr als lächerlich,
hier wird durch die mangelnde persönliche Heiligkeit des Priesterdarstellers auch noch das Amt in Mitleidenschaft
gezogen. Jesus hat sich zwar auch zu Fressern und Säufern gesetzt, aber DOCH NICHT UM DIE IN IHREM TUN
NOCH ZU BESTÄRKEN, SONDERN UM SIE ZUR UMKEHR AUFZURUFEN. Glaubwürdigkeit solcher Laffen: null. Und da
wundern die Bischöfe sich dass Sonntags niemand mehr zur Messe geht?
Ich sprach davon, daß derartige Subjekte noch in den Spiegel blicken können. Damit meinte ich nicht
das extremistische Organ, das sich SPIEGEL nennt. Viele Geistliche, die sich noch der römisch-katholischen
Kirche zugehörig fühlen, treten mehr und mehr in die Opposition zur Kirche – und das bekunden diese
Typen auch unverhohlen öffentlich. Schade nur, daß die katholische Kirche nicht mehr in der Lage ist,
denen Typen etwas entgegenzusetzen. Gefragt ist somit die Deutsche Bischofskonferenz sowie die Ordinariate.
Und von dort wird geschwiegen. Das Schweigen im Walde.
Orangene Pest … „Wie kann ein derartiger Mensch noch morgens in den Spiegel schauen?“ Aber GENAU DIESE
MENSCHEN sind es doch, die den Spiegel lesen!!! Haben SIE das denn noch immer nicht kapiert? Diese Menschen
werden vom Spiegel geprägt und prägen wiederum den Inhalt des Hetzblattes, das sich natürlich bei seinen
Lesern anbiedern will! Welch teuflischer Kreislauf!
Der in dem Artikel besagte Priester ist doch schon längst kein Priester der katholischen Kirche. Hochwürden –
nennen darf man ihn noch, allerdings ist er keiner mehr – hat sich schon selbst exkommuniziert. Die Internetauftritte
seiner Person zeigen es. Und Marx? Der Rotarier wird schweigen und schützend seine Hand über diesen
Pfr. ausbreiten. P.S.: Auch Marx ist ein Ärgernis.
#3 Major Kong 15:26:51 | Freitag, 26. September 2008
kirchliches Arbeitsrecht? In vielen Arbeitsverträgen ist es üblich, ein Klausel aufzunehmen, die es
untersagt, im Urlaub anderweitiger Arbeit nachzugehen. Urlaub soll ja schließlich der Erholung dienen.
Vielleicht wär das auch was für das Erzbistum München. Ansonsten scheint der Hw. Herr keine anderen
Sorgen zu haben. Vielleicht mal wieder richtig Beichte hören, da vergeht einem vielleicht so ein Blödsinn.
Ein katholischer Priester will also seine Freude haben. Na ja. Ein hochbesoldeter Priester mit einem A13/A14-Gehalt
nimmt somit auf der Wies’n diversen Hartz4-Empfängern ihren Job weg. Wie kann ein derartiger Mensch noch
morgens in den Spiegel schauen? Für Millieu-Studien sollte es andere Möglichkeiten geben.
#1 für die Kirche 14:47:04 | Freitag, 26. September 2008
@Nebenjob für Priester Naja, warum auch wieder nicht. Die Bierkellnerinnen u. Kellner bewundre ich immer,
da solche Arbeit äußerst anstreng ist. (mich interessiert aber, wofür er das dazu verdient Geld ausgeben
will, dabei gibt es einige Optionen: 1) für Rennwagen. (um das eigene Hobby auszuleben) 2) um Familienmitglieder
zu unterstützen (ethisch verantwortungsvoll) 3) er spendet das Geld für Notleidende (Heiliger) usw.