Oktoberfest
Ich will ja auch eine Freud haben und mich nicht nur ärgern
Ein Münchner Priester, der seinen Urlaub als Kellner beim Oktoberfest verbringt, hat sich über die Garderoben geäußert, die er dort zu Gesicht bekommt.
Polnische Gäste am Oktoberfest 2006
Polnische Gäste am Oktoberfest 2006
(kreuz.net) Wie schon letztes Jahr nutzt der Pfarrer von St. Maximilian in München, Hw. Rainer Maira Schießler, seinen Urlaub erneut, um beim Oktoberfest auf der Wiesn zu bedienen.

In der linksliberalen ‘Abendzeitung’ – für die er auch als Kolumnist tätig ist – berichtet er jeden Tag darüber in einem Wiesn-Tagesbuch.

Der zweite Eintrag trägt den Titel: „Wie es der Tracht an den Pelz geht“.

Hw. Schießler schreibt, daß es im Biergarten immer wieder ruhige Momente gibt, die es ihm erlauben, die Menschen zu betrachten:

„Sie marschieren wie auf einem Catwalk bei einer Modeschau in Scharen an mir vorbei, junge und alte, hübsche und solche, die meinen, sie wären es, originelle Typen und ganz unauffällige Gesichter.“

Sein erster Blick fällt auf die Mädels und ihre Trachten.

Hw. Schießlers kommentiert: „Ganz grundsätzlich hat Alfons Schuhbeck recht, wenn er meint, mittlerweile müsse man auf der Wiesn schon bald »Helau« und »Allaf« sagen, so würden sich die Leute zusammenrichten.“

Der Priester dankt Gott dafür, daß die „Zeit des unseligen Landhausstiles“ mehr oder weniger vorbei ist:

„Diese unmögliche Art, sich mit zusammengeflickten Mehl- und Getreidesäcken zu bekleiden, war einfach der absolute Tiefpunkt einer ohnehin traurigen Modephase, die wir schnell vergessen müssen.“

Auf die Wiesn „kann ich kaum mit einem Edeldirndl gehen, außer ich sitze fein und aufgeräumt in einer Prominentenbox im Zelt“ – so der Priester.

Denn zum Stehen auf den Bänken und zum Tanzen müsse was Praktisches her: „Aber muß »praktisch« auch »häßlich« heißen“ – seufzt der Geistliche:

„Es ist schier unbeschreiblich, wie sich manche da zusammenrichten: Dirndln in allen Farben, ohne Kompositionssinn, meistens viel zu kurz.“

Ein solches Gewand „sollte auch zu meiner Persönlichkeit passen!“ – moniert Hw. Schießler: „Dies aber interessiert leider die wenigsten, die da so auffallen möchten.“

Auch beleibtere Damen „können ruhig ein Dirndl tragen, keine Frage, aber eben nicht jedes.“

„So manches Mädel würde ich ohne Umwege zu Manfred Schauers Schichtl schicken, um dort Miss Piggi abzulösen.“

Der Geistliche äußert sich auch zur Herrenmode: Mit dem Kauf einer Lederhose seien die notwendigen Wadeln nicht zwingend dabei:„Die sollten halt schon vorher da sein, ansonsten wirkt’s eben etwas dünn das Ganze.“

Aber Hw. Schießler möchte nicht im Negativen enden und erklärt, daß sehr viele Menschen sich sehr bemühen, „sich schick, attraktiv und bewußt zu kleiden“:

„Das anzusehen macht mir dann immer große Freude und darum bleibe ich noch einen Moment auf meiner Bank sitzen und suche mir diese netten Leute aus der Masse heraus.“

Der Pfarrer gibt einen Grund für seine Betrachtungen: „Ich will ja auch eine Freud haben und mich nicht nur ärgern!“

„Da, schon wieder a so ein nettes Pärchen und so sauber zusammengerichtet sind sie, wirklich schön!“
      
49 Lesermeinungen
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#51   wunderkind3   14:07:06 | Sonntag, 28. September 2008
nein, aber
als kellenr auf dem oktoberfest verdienst du hervorragend! dafür muss man natürlich auch ackern bis zum umfallen und bekommt kaum schlaf.
naja, was ich fragen wollte: was will die „redakion“ mit diesem artikel sagen?
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#50   MartinBieger   12:03:56 | Samstag, 27. September 2008
Ein Priester der Kellnern geht
Verdienen die denn so schlecht?
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#49   Colombe de la paix   19:28:04 | Freitag, 26. September 2008
Eben.
Er hat Beine? :-D
Hey ,Münchhausen:DerLeser
Zwar will heute bis auf wenige Ausnahmen kein Mädchen mehr Nur-Mutter und Hausfrau werden, aber die nicht-postadoleszenten jungen Frauen sind eher bereit, …
Trifft nichts davon auf mich zu!
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#48   Gehe den rechten Weg   19:24:46 | Freitag, 26. September 2008
@ Colombe

Der Legastheniker: „Glaub mir – wär ne Nummer zu groß für dich.“
Lassen Sie sich nichts erzählen.
Lügen haben bekanntlich kurze Beine.
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#47   Colombe de la paix   19:13:57 | Freitag, 26. September 2008
Der Dicke
Zeh?
Rechter weg , Sie haben recht!
Die Füße reichen!
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#46   derLeser   19:12:36 | Freitag, 26. September 2008
das Täubchen
feuchtelt hier ja schon recht glitschig herum mit ihren postadoleszenten Träumereien.
Glaub mir – wär ne Nummer zu groß für dich. ^-^
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#45   Gehe den rechten Weg   19:10:22 | Freitag, 26. September 2008
@Der Leser
„…tja dass dirder Lewinsky Job gefallen würde bezweifle ich nicht.“
Vorsicht! Sie ejakulieren gleich in Ihrer kranken Notgeilheit!
Machen Sie hier nicht alles voll.
Colombe wollte Ihnen nur in den Fuß picken!
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#44   Colombe de la paix   19:04:40 | Freitag, 26. September 2008
Wer ist das?
Ist da eine wichtige Person! :-D
Denke daran Schäbelchen können feste zubeißen
und Krallen gut kratzen! >:)
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#43   Gehe den rechten Weg   19:04:33 | Freitag, 26. September 2008
@Der Leser

„Damit wäre die Konversation mit einer gewissen Person hier beendet“
Um so besser. Dann können WIR beide uns endlich ausführlicher unterhalten.
Schießen Sie los!
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#42   derLeser   19:02:29 | Freitag, 26. September 2008
tja dass dir
der Lewinsky Job gefallen würde bezweifle ich nicht.
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#41   Colombe de la paix   18:54:26 | Freitag, 26. September 2008
Ich kann auch
vom Boden aus hochfliegen, Dir in den… picken! :-D
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#40   derLeser   18:52:29 | Freitag, 26. September 2008
Heute
scheissen die Tauben wieder heftig. Ich klapp mal den Schirm auf.
Damit wäre die Konversation mit einer gewissen Person hier beendet ^-^
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#39   Gehe den rechten Weg   18:52:15 | Freitag, 26. September 2008
Tiefsinnig

@Der Leser
„…ja näher man dem Heiligen ist desto nichtswürdiger hält man sich selber.“
So tief, wie Sie im heiligen Elijahu drin stecken, müssen Sie sich dann ja ganz schön nichtswürdig fühlen.
Ich hoffe, Sie tragen wenigstens keinen Gummi, um wenigstens einem Rest Ihres geheuchelten Christentums gerecht zu werden.
@Elli
Prost!
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#38   Colombe de la paix   18:48:30 | Freitag, 26. September 2008
@ derLeser
Zum Einstieg emfehle ich ihnen ein [link]Buch[link]ttp://www.amazon.de/Nachfolge-Christi-Thomas-von-Kempen/dp/3878170017[link] – das hat schon vielen gefülfen
Dir aber nicht :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Und mir vorwerfen, ich könne kein Deutsch! :-D
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#37   Elijahu †   18:42:35 | Freitag, 26. September 2008
Halten sie den Mund sie Homo-Apologet
Sie sind weder geistreich noch witzig, nur eine weitere traurige Gestalt im Chor der Verdammten hier.
Suhlen sie sich also ruhig weiter in ihren geistlosen Ausdünstungen, sie Schwätzer. Gott wird’s ihnen schon noch vergelten.
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#36   derLeser   18:42:25 | Freitag, 26. September 2008
@Weg-
ja näher man dem Heiligen ist desto nichtswürdiger hält man sich selber.
Aber das können Sie nicht begreifen. Die geistigen Sinnhaftigkeiten übersteigen ihren primitiven Geist halt.
Zum Einstieg emfehle ich ihnen ein [link]Buch[link]ttp://www.amazon.de/Nachfolge-Christi-Thomas-von-Kempen/dp/3878170017[link] – das hat schon vielen gefülfen.
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#35   Benedikt   18:39:29 | Freitag, 26. September 2008
@ Elijahu
Jetzt fangen Sie auch noch an zu fluchen. Sie schreiben:
Ich gebe es unumwunden zu, ich bin ein durch und durch böser und schlechter Mensch. Aber so ist das eben, so bin ich halt. Wenn man ein guter Mensch sein muss um in den Himmel zu kommen, dann stehen meine Chancen wohl recht schlecht. Aber ich kann nicht jemand sein der ich nicht bin, ich werde mich nicht verbiegen.
„So bin ich halt“ – wir Christen sind zu Umkehr und Buße aufgerufen, eitles Verharren in einem als Makel empfundenen Zustand widerspricht dem.
Ihr angemaßtes Richteramt, in dem Sie selbst all jene zu Bösen erklären, die Ihnen nicht passen ist nichts als eine ganz private Terrorherrschaft fern der göttlichen Barmherzigkeit, mit der Sie ja offenbar nichts anfangen können. Somit scheinen Ihnen doch einige Kernsätze der kirchlichen Lehre nicht ganz zugänglich zu sein, was Ihre Richtsprüche umso merkwürdiger erscheinen lässt.
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#34   Colombe de la paix   18:35:03 | Freitag, 26. September 2008
@ rechter weg
Der Witz war gut :-D
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#33   Gehe den rechten Weg   18:32:37 | Freitag, 26. September 2008
@der Leser
„…die, die sich selber für schlecht und unwürdig halten
sind sehr oft Heilige.“
Genau. So wie all die Homosexuellen, die sich das Leben nehmen, weil sie sich ihre Schlechtigkeit bewußt geworden sind.
Das kann ja heiter werden, wenn die alle heilig gesprochen werden.
Dann brauchen die Kirchen selbst in Grönland keine Heizungen mehr.
Allerdings könnte es da selbst dem warmen Bruder Elijahu zu heiß werden.
P.S.: Sind Sie Elijahus Zweitnick oder blos sein linker Fuß?
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#32   Colombe de la paix   18:28:11 | Freitag, 26. September 2008
@ DerLeser
Die Überschrift ist für Dich passend: :-D >:)
Dann kann er auch denken?! :-D :-D :-D :-D
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#31   derLeser   18:21:36 | Freitag, 26. September 2008
linker Weg
die, die sich selber für schlecht und unwürdig halten sind sehr oft Heilige.
jene die sich selber für sehr gut halten sind oft den Fliegenschiss nicht wert
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#30   Gehe den rechten Weg   18:18:47 | Freitag, 26. September 2008
@Gotthard

…„der Mensch lernt ja nie aus! Ich habe jetzt gelernt, dass ein christlicher Lebenswandel geistloses Rumpöbeln in einem online-forum mitbeinhaltet…
Falsch. Elijahu ist nach eigenen Angaben kein Christ.
Zitat Elijahu: „…Ich bin kein guter Mensch, noch viel weniger bin ich ein guter Christ, falls ich überhaupt noch als Christ durchgehe – nicht dass mir das allzuviel bedeuten würde.
Ich bin nicht Jesus und ich kann nicht so sein wie er, ich kann mich nicht verbiegen. Wenn sie so wollen, ist Jesus zu barmherzig für meinen Geschmack, ich könnte mich nie ans Kreuz nageln lassen und dabei meinen Feinden die mir ins Gesicht spucken noch vergeben.
Ich würde sie ausrotten aus dem Land der Lebenden und mich dabei noch lustig machen über sie, ich würde auf ihren Gräbern tanzen und es keine Sekunde bereuen.
Ich gebe es unumwunden zu, ich bin ein durch und durch böser und schlechter Mensch. Aber so ist das eben, so bin ich halt. Wenn man ein guter Mensch sein muss um in den Himmel zu kommen, dann stehen meine Chancen wohl recht schlecht. Aber ich kann nicht jemand sein der ich nicht bin, ich werde mich nicht verbiegen.“
Quelle: www.kreuz.net/…ticle.7887-page.html
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#29   Gotthard   18:11:44 | Freitag, 26. September 2008
@Elijahu
Denn ein christlicher Lebenswandel ist DAS nicht mehr.
der Mensch lernt ja nie aus! Ich habe jetzt gelernt, dass ein christlicher Lebenswandel geistloses Rumpöbeln in einem online-forum mitbeinhaltet…
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#28   Elijahu †   18:10:44 | Freitag, 26. September 2008
Es ist ein Trauerspiel
Der eigentliche Witz ist doch, dass die Priester die Wundermacht der Priesterweihe am eigenen Leib erleben, und trotzdem nicht glauben und trotzdem nicht begreifen was da mit ihnen geschieht.
Ich habe Priester getroffen, in hohen Kirchenämtern, die mit dem Glauben an eine leibliche Auferstehung rein gar nichts anfangen konnten.
Da fällt es mir sehr schwer noch Respekt vor dem Amt zu haben, wenn man ihn vor der Person nicht mehr haben kann. Aber gerade tiefgläubige Christen werden in der Priesterausbilding heutzutage ja radikal aussortiert, Früchte der 68er Brut.
Im Grunde gehört die Priesterausbildung in diesen Breitengraden wieder in die Hände Roms, denn die deutschen und amerikanischen Bischöfe haben ja hinlänglich bewiesen dass sie dazu nicht in der Lage sind.
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#27   derLeser   18:03:57 | Freitag, 26. September 2008
Ich denke
die ungeheure Bedeutung und Würde und Gewichtigkeit des Priestertums zusehens aus dem Bewußtsein gekommen ist. Kein Wunder, in der Neotheologie wird die Überragenheit der Weihegewalt nicht mehr gelernt.
Stattdessen lernt der Neupriesteranwärter wie man am Besten mit der Welt und mit dem Zeitgeist hurt, warum man das Kollar gegen Turnschuhe eintauschen soll um möglichst „Menschennah“ zu sein.
Das Metaproplem ist, dass dies nicht als teuflische Strategie zur Zerstörung erkannt und durchschaut wird.
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#26   Elijahu †   17:56:51 | Freitag, 26. September 2008
Von wegen
Ich richte nicht meine Brüder, sondern die die sich als meine Brüder im Glauben ausgeben und es nicht sind. Wie ebendieser Priester. Das ist nicht nur mein gutes Recht, es ist meine gottverdammte Christenpflicht:
DU SOLLST DAS BÖSE WEGSCHAFFEN AUS DEINER MITTE
An den Früchten werdet ihr sie erkennen. Und wer diesen Baum nicht erkennt, der hat wahrscheinlich nicht nur ‘nen Balken im Auge sondern auch ein Brett vorm Kopf.
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#25   Benedikt   17:51:49 | Freitag, 26. September 2008
@ Elijahu
Er arbeitet auf dem Oktoberfest als Kellner. Wissen sie was das für eine Knochenarbeit ist? Da wird er wohl kaum auch nur einen ATEMZUG lang Zeit finden, ein anregendes Geistliches Gespräch mit den (in der Regel eh stockbesoffenen) Gästen dort zu führen.
Eine reine Vermutung und noch äußerst gewagt dazu. Dass Kellner und Gast ins Gespräch kommen ist nun wirklich nichts gerade Ungewöhnliches.
Von mir aus kann er seinen Urlaub auch in einem Sado-Maso-Folterkeller verbringen wenn ihn das anspricht. Für mich ist er nichts weiter als ein bezahlter Hirte, der Christ ist um des lieben Geldes willen, nicht aus Überzeugung.
Da es dafür keinen Beweis gibt ist es nichts als eine böswillige Unterstellungen.
Denn ein christlicher Lebenswandel ist DAS nicht mehr.
Anonymes Rumpöbeln und böswillige Unterstellungen sind kein chrstlicher Lebenswandel. Kümmern Sie sich lieber um Ihren eigenen Balken und richten Sie nicht so hochmütig über Ihre Nächsten.
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#24   Elijahu †   17:45:59 | Freitag, 26. September 2008
Glaubwürdigkeit als Priester Gottes: null
Er arbeitet auf dem Oktoberfest als Kellner. Wissen sie was das für eine Knochenarbeit ist? Da wird er wohl kaum auch nur einen ATEMZUG lang Zeit finden, ein anregendes Geistliches Gespräch mit den (in der Regel eh stockbesoffenen) Gästen dort zu führen.
Von mir aus kann er seinen Urlaub auch in einem Sado-Maso-Folterkeller verbringen wenn ihn das anspricht. Für mich ist er nichts weiter als ein bezahlter Hirte, der Christ ist um des lieben Geldes willen, nicht aus Überzeugung.
Denn ein christlicher Lebenswandel ist DAS nicht mehr.
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#23   Benedikt   17:41:07 | Freitag, 26. September 2008
@ Elijahu
Ein Priester erhält traditionell seinen Lebensunterhalt aus den Abgaben der Gläubigen, damit er sich EBEN NICHT seinen Lebensunterhalt noch selbst erwirtschaften muss, und ganz frei sein kann für die priesterliche Arbeit im Weinberg des Herrn. Das ist seit Jahrtausenden so, nicht nur in der christlich-jüdischen Kultur sondern bei so gut wie allen Religionen der Welt.
Das ist schonmal auf keinen Ordenspriester anwendbar.
Ein Priester, der sich durch Nebentätigkeiten aber lieber andersweitig betätigt, als sich um die Herde Gottes zu kümmern,
Woher wissen Sie, dass der Priester sich nicht kümmert? Kann er das auf dem Oktoberfest etwa nicht tun?
Er ist wie eine gewaschene Sau, die sich im Dreck suhlt, wie ein Hund, der zu seinem Erbrochenen zurückkehrt.
Ihre Diktion ist ekelhaft und unwürdig.
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#22   derLeser   17:21:57 | Freitag, 26. September 2008
angenommen ich wäre besoffen
(was ich icht bin). Mein Rausch wär morgen vorbei – Ihre Dümmlichkeit aber immer noch vorhanden :-D
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#21   Gehe den rechten Weg   17:18:02 | Freitag, 26. September 2008
…Hicks…!

„ihr Nachteil ist dass sie blöd sind auch wenn sie nöchtern sind. Wenn man im Rauch gezeugt wurde dann…naja vergiss es“
Ja, ich denke auch, wir vergessen Ihr geistloses Geblubber
lieber ganz schnell wieder.
Werden Sie erstmal wieder „nöchtern“.
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#20   Elijahu †   17:09:30 | Freitag, 26. September 2008
Nichts weiter als ein bezahlter Hirte
„Im Unterschied zu manchen anderen Priestern kann dieser hier in diesem Fall mindestens noch seinen eigenen Lebensunterhalt selber verdienen, statt auf das Arbeitslose Geld angewiesen zu sein.“
Ein Priester erhält traditionell seinen Lebensunterhalt aus den Abgaben der Gläubigen, damit er sich EBEN NICHT seinen Lebensunterhalt noch selbst erwirtschaften muss, und ganz frei sein kann für die priesterliche Arbeit im Weinberg des Herrn. Das ist seit Jahrtausenden so, nicht nur in der christlich-jüdischen Kultur sondern bei so gut wie allen Religionen der Welt.
Ein Priester, der sich durch Nebentätigkeiten aber lieber andersweitig betätigt, als sich um die Herde Gottes zu kümmern, dem gehört sein Kirchenzehnt gleich ganz gestrichen (nicht auf diesen Fall anwendbar, da der Priester „Urlaub“ hat). Er ist wie eine gewaschene Sau, die sich im Dreck suhlt, wie ein Hund, der zu seinem Erbrochenen zurückkehrt.
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#19   derLeser   17:08:53 | Freitag, 26. September 2008
@linkerWeg
ihr Nachteil ist dass sie blöd sind auch wenn sie nöchtern sind. Wenn man im Rauch gezeugt wurde dann…naja vergiss es
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#18   Gehe den rechten Weg   17:05:03 | Freitag, 26. September 2008
@Elijahu
Ah, Sie also auch wieder da.
Ich war schon beunruhigt.
Haben Sie Ihren Rausch mittlerweile ausgeschlafen?
Noch Schnaps im Haus?
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#17   Plays-with-Fire   16:58:19 | Freitag, 26. September 2008
geht’s noch?
Wieso sollte ein Priester in seinen Ferien nicht am Oktobefest kellnern dürfen? Da ist ja mal aber gar nichts dabei…
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#16   Benedikt   16:46:03 | Freitag, 26. September 2008
@ Faber
Ansonsten ihn auf die Strasse gesetzt.
Soso…na, er nimmt’s ja auch sonst nicht so genau mit dem Kirchenrecht.
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#14   HaAcher   16:27:15 | Freitag, 26. September 2008
Zum Artikel
Das ist doch jetzt wirklich ein harmloser Sachverhalt, oder?
Wer es nötig hat, das zu veröffentlichen in der offensichtlichen Absicht, Empörung zu schüren (Redaktion) oder wer meint, sich darüber auch noch aufregen und sich empört geben zu müssen (div. Vorposter), der sollte mal in sich gehen…
Woher kommt diese „Sucht“, andere wegen quasi nix an den Pranger stellen zu müssen und diese Gier, irgendwas zu finden, über das man sich so richtig aufregen kann und das man so richtig massiv verurteilen kann? Es scheint jedenfalls eine direkte Seuche hier zu sein, gemessen an der Zahl derer, die betroffen sind.
AlsTherapie empfehle ich den Betroffenen eine Meditation über die folgenden Bibelverse: Joh 8,7; Mt 7,1; Mt 23,27-28
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#13   kritischerbeobachter   16:20:33 | Freitag, 26. September 2008
Deutsche Bischöfe sind scheinheilig.
Natürlich auch dann, wenn es um deren Priester geht.
Demnach sind diese Bischöfe auch mitschuldig an den Ausfällen katholischer Priester, die sich auf weltlichen Veranstaltungen herumtummeln.
Marx ist schon seit langem ein Ärgernis. Marx in München … kein weiterer Kommentar.
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#11   für die Kirche   16:10:03 | Freitag, 26. September 2008
@Marcel Farber: nach der Entlassung
Sie schrieben: „Ansonsten ihn auf die Strasse gesetzt“.
Im Unterschied zu manchen anderen Priestern kann dieser hier in diesem Fall mindestens noch seinen eigenen Lebensunterhalt selber verdienen, statt auf das Arbeitslose Geld angewiesen zu sein.
Vielleicht, man weiß nie, wird er sogar Journalist werden (unter der Rubrik „Mode“)?.
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#10   Marcel Faber   16:05:41 | Freitag, 26. September 2008
Der hochwürdigste Herr Generalobere P. Franz Schmidberger
hätte diesen Priester längst zurückgepfiffen und ihm Exerzitien in Zaitzkofen verordnet. Ansonsten ihn auf die Strasse gesetzt.
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#9   Jesuit †   16:05:39 | Freitag, 26. September 2008
Pass auf,
dass du dir nicht deinen letzten Rest von Hirn auskotzt!!!!!!!!
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#8   Elijahu †   16:04:18 | Freitag, 26. September 2008
Zum Kotzen
Warum schreitet der Bischof in solchen Fällen nicht ein?
Das ist doch schon mehr als lächerlich, hier wird durch die mangelnde persönliche Heiligkeit des Priesterdarstellers auch noch das Amt in Mitleidenschaft gezogen.
Jesus hat sich zwar auch zu Fressern und Säufern gesetzt, aber DOCH NICHT UM DIE IN IHREM TUN NOCH ZU BESTÄRKEN, SONDERN UM SIE ZUR UMKEHR AUFZURUFEN.
Glaubwürdigkeit solcher Laffen: null.
Und da wundern die Bischöfe sich dass Sonntags niemand mehr zur Messe geht?
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#7   Franz Kappes   15:54:54 | Freitag, 26. September 2008
Landhausmode
Ich fand das sehr kleidsam.
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#6   kritischerbeobachter   15:51:17 | Freitag, 26. September 2008
Ich sprach davon, daß derartige Subjekte noch in den Spiegel blicken können.
Damit meinte ich nicht das extremistische Organ, das sich SPIEGEL nennt.
Viele Geistliche, die sich noch der römisch-katholischen Kirche zugehörig fühlen, treten mehr und mehr in die Opposition zur Kirche – und das bekunden diese Typen auch unverhohlen öffentlich.
Schade nur, daß die katholische Kirche nicht mehr in der Lage ist, denen Typen etwas entgegenzusetzen. Gefragt ist somit die Deutsche Bischofskonferenz sowie die Ordinariate.
Und von dort wird geschwiegen. Das Schweigen im Walde.
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#5   Gehe den rechten Weg   15:38:28 | Freitag, 26. September 2008
Orangene Pest

„Wie kann ein derartiger Mensch noch morgens in den Spiegel schauen?“
Aber GENAU DIESE MENSCHEN sind es doch, die den Spiegel lesen!!!
Haben SIE das denn noch immer nicht kapiert?
Diese Menschen werden vom Spiegel geprägt und prägen wiederum den Inhalt des Hetzblattes, das sich natürlich bei seinen Lesern anbiedern will!
Welch teuflischer Kreislauf!
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#4   kritischerbeobachter   15:32:28 | Freitag, 26. September 2008
Der in dem Artikel besagte Priester ist doch schon längst kein Priester der katholischen Kirche.
Hochwürden – nennen darf man ihn noch, allerdings ist er keiner mehr – hat sich schon selbst exkommuniziert. Die Internetauftritte seiner Person zeigen es.
Und Marx? Der Rotarier wird schweigen und schützend seine Hand über diesen Pfr. ausbreiten.
P.S.: Auch Marx ist ein Ärgernis.
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#3   Major Kong   15:26:51 | Freitag, 26. September 2008
kirchliches Arbeitsrecht?
In vielen Arbeitsverträgen ist es üblich, ein Klausel aufzunehmen, die es untersagt, im Urlaub anderweitiger Arbeit nachzugehen. Urlaub soll ja schließlich der Erholung dienen. Vielleicht wär das auch was für das Erzbistum München.
Ansonsten scheint der Hw. Herr keine anderen Sorgen zu haben. Vielleicht mal wieder richtig Beichte hören, da vergeht einem vielleicht so ein Blödsinn.
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#2   kritischerbeobachter   15:11:48 | Freitag, 26. September 2008
Ein katholischer Priester will also seine Freude haben.
Na ja.
Ein hochbesoldeter Priester mit einem A13/A14-Gehalt nimmt somit auf der Wies’n diversen Hartz4-Empfängern ihren Job weg.
Wie kann ein derartiger Mensch noch morgens in den Spiegel schauen? Für Millieu-Studien sollte es andere Möglichkeiten geben.
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#1   für die Kirche   14:47:04 | Freitag, 26. September 2008
@Nebenjob für Priester
Naja, warum auch wieder nicht.
Die Bierkellnerinnen u. Kellner bewundre ich immer, da solche Arbeit äußerst anstreng ist.
(mich interessiert aber, wofür er das dazu verdient Geld ausgeben will, dabei gibt es einige Optionen:
1) für Rennwagen. (um das eigene Hobby auszuleben)
2) um Familienmitglieder zu unterstützen (ethisch verantwortungsvoll)
3) er spendet das Geld für Notleidende (Heiliger)
usw.
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