Im gegenwärtigen österreichischen Wahlkampf kandidiert sie für die Abtreibungspartei
ÖVP.
In persönlich adressierten Briefen buhlt Frau Merckens um christliche Wählerstimmen.
Ihre Slogans
sind „Christlich.Sozial.Authentisch“ und „Es braucht christliche Grundsätze für moderne Lösungen“ –
vielleicht eine makabre Anspielung an das Wort „Fristenlösung“?
Nehmen wir einmal an, jemand kandidiert
für eine Partei, die sich für den Juden-Mord auf Verlangen einsetzt.
Nach seinem Tod rechtfertigt er
sich vor dem ewigen Richter damit, daß ein Moraltheologe das Anliegen gutgeheißen habe, „weil keine
Mehrheit gegen diese Juden-Tötung in Sicht war.“
Man kann den Satan lachen hören.
Frau Merckens hat
1.) als sogenannte Lebensschützbeauftragte der Wiener Erzdiözese durch eine Intervention bei der niederösterreichischen
Landesregierung verhindert, daß die jahrzehntelange, halbherzige ÖVP-Forderung nach gesetzlicher Trennung
von beratendem Arzt und Kinderabtreiber erneut in das ÖVP-Programm aufgenommen wurde.
2.) Sie hat als
Lebensschutzbeauftragte mit der ‘Aktion Leben’ zusammengearbeitet, welche sogenannte Beratungsscheine
zur Tötung ungeborener Kinder für Billigabtreibungen ausgibt. Frau Meckens propagierte auch einen „Tag
der offenen Tür“ der ‘Aktion Leben’, um dieser tötungsoffen beratenden Organisation Mütter und zu tötende
Kinder zuzuführen.
3.) Sie dient sich einer Partei an, deren Wirtschaftsminister Martin Bartenstein
seine Familie durch den Vertrieb der Kinder-Tötungspille Vikela, die unzähligen Menschen im Frühstadium
umgebracht hat, miternährt.
4.) Sie dient sich einer Partei an, deren Lebensminister Josef Pröll „klar
an der Fristenlösung“ festhält.
Es ist immerhin ein kleiner Erfolg, daß Frau Merckens ihr Amt als
Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien verläßt.
Die kleinen Babys im Mutterleib bitten darum,
daß Frau Merckens auf Dauer karenziert bleibt und in der Erzdiözese Wien keine Werbung mehr für die
Fristentötung machen kann.
Innenseite des Flugblatts von Frau Merckens
Frau Merckens mißachtet die kirchliche Lehre
Die ÖVP hätte in den letzten
Jahrzehnten, als sie sogar in einer Alleinregierung war, genug Möglichkeiten gehabt, ihre schwachbrüstigen
Forderungen in Sachen Kinderabtreibung zu verwirklichen.
Doch der Ex-Lebensschutzbeauftragten Merckens
war sogar die frühere Minimalforderung der ÖVP nach gesetzlicher Trennung von Abtreibung und Beratung
der schwangeren Mutter zuviel.
Der große Papst Johannes Paul II. († 2005) fordert uns in seiner Enzyklika
‘Evangelium vitae’ auf, Widerstand gegen Gesetze wie die Fristentötung zu leisten.
Die kirchliche Lehre
fordert auch, daß die Kinderabtreibung bestraft werden muß.
Doch um diese Dinge kümmert sich Frau
Merckens nicht.
Ein übertünchtes Grab
Statt dessen versucht Frau Merckens, sich mit dem Slogan „Christlich.Sozial.Authentisch“
einen religiösen Anstrich zu geben.
Sie gleicht damit – nach den Worten Jesu – einem frisch getünchten
Grab, in dem sich modernde Leichen befinden.
Etwa 2 Millionen Kinder befinden sich in diesem Grab, mehr
Menschen als Wien Einwohner hat. Sie haben ihre letzte Ruhestätte in der Wiener Sondermülldeponie „Am
Rautenweg“ gefunden. Dies ist das verbrecherische Ergebnis der bisherigen „Christlich.Sozial.Authentischen“
ÖVP-Politik.
Verzweifelte Anstrengungen
Die verzweifelte Anstrengung der ÖVP, im letzten Augenblick
christliche Wähler anzusprechen, zeigt die Angst der Partei, von ihren ehemaligen Wählern verlassen
zu werden.
Das ist ein erster Erfolg der neuen Partei ‘Die Christen’ – die einzige Partei Österreichs,
die sich gegen die Fristentötung Ungeborener einsetzt.
Seit 33 Jahren haben ÖVP, SPÖ, FPÖ/BZÖ und
Grüne nichts gegen den Baby-Holocaust getan.
Sie werden auch weiterhin nichts dagegen tun. Alle diese
Parteien sind für die fristgerechte Tötung der österreichischen Kinder und der österreichischen Zukunft.
Die etablierten Parteien haben ihre Chance gehabt und verspielt. Jede Stimme für diese Gruppierungen
ist eine Stimme für die Ausrottung des christlichen Österreich.
Jede Stimme für ‘Die Christen’ hingegen
ist eine Stimme gegen die Fristentötung, eine Stimme für eine christliche Zukunft Österreichs und ein
Beispiel für die anderen europäischen Länder.
Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des
„1. Europäischen Lebensschutz-Museums“
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77 Lesermeinungen
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#77 Jesuit † 13:50:43 | Sonntag, 28. September 2008
Am Tag des heiligen Wenzel von Böhmen grüße ich alle tapferen aves inferni, die unermüdlich im Kampf
gegen die kreuz.net Häetiker stehen: Svatý Václave, vévodo české země, kněže náš, pros za ny
Boha, svatého Ducha. (…) Pomoci tvé žádámy, smiluj sě nad námi; uťež smutné, oťzeň vše
zlé … Heiliger Wenzel, Herzog des böhmischen Landes, unser Fürst, bitte für uns zu Gott, den Hl.
Geist. (…) Wir ersuchen Deine Hilfe, erbarme Dich unser; tröste die Traurigen, zernichte alles Böse…
#76 Marcelus 11:52:53 | Sonntag, 28. September 2008
Die Christenpartei ist ohne Zweifel die einzige christliche Partei, die derzeit an österreichischen Parlamentswahlen
teilnimmt. Die übrigen Parlamentsparteien mit der Ausnahme der ÖVP geben aber auch gar nicht vor, christliche
Parteien zu sein, sondern sehen sich eindeutig als laizistische Parteien, deren Programm und Grundsatzentscheidungen
durch die Parteimitgliedstaatsbürger in den Ebenen der Parteihierarchie bestimmt wird. Die ÖVP, wie
wir sie seit den 1980ern kennen, noch als christliche Partei zu bezeichnen, ist aber eine Behauptung,
die diese Partei in Grundsatzfragen seit 1983, der Abwahl der SPÖ-absoluten Nationalratsmehrheit (1971-1983),
noch nie bewiesen hat. Umso erstaunlicher, daß heutige österreichische Katholiken noch bereit sind,
die ÖVP als quasi einzige christliche Partei zu verteidigen, von sog. Katholiken, die wahrscheinlich
sogar leugnen, daß nur die Römische Kirche die tatsächlich einzige Kirche ist. Aber die ÖVP ist die
einzige katholische Partei Österreichs.
#74 Jesuit † 23:00:43 | Samstag, 27. September 2008
… Die Rotation stört Was sind die Gründe dafür? Dem Team fehlt bislang eine klare Struktur. Statt
dem Gegner eine eigene taktische Ausrichtung aufzuzwängen, setzt Klinsmann auf totale Systemflexibilität.
Mal soll es eine Dreierabwehr richten, dann wieder die Viererkette. Im Mittelfeld wird munter gewechselt
zwischen Raute, Doppelsechs und Fünferkette. Zu viel für eine Mannschaft, deren Einzelspieler großenteils
noch nach ihrer Topform suchen und auf Grund der häufigen Rotation zusätzlich verunsichert sind. Die
Handschrift fehlt Viele Bayern-Fans wünschen sich deshalb bereits einen Ottmar Hitzfeld zurück. Unter
dem jetzigen Nationaltrainer der Schweiz konnte man im Vorjahr immer eine klare Handschrift erkennen.
Die Defensive stand sicher, mit 21 Saisongegentoren gab es sogar einen Liga-Rekord. Und vorne ging es
dank Ribéry, Toni und Co. oft heiß her. Von Fußballfesten dieser Art sind sie in München mittlerweile
weit entfernt. Und auch von den Minimalistensiegen, die unter Hitzfeld bisweilen eingefahren wurden. Es
brodelt im Umfeld Bislang passt es zwischen Klinsmann und dem FC Bayern überhaupt noch nicht. Die Spieler
fangen an zu mosern, und im Umfeld des Vereins brodelt es bereits. Die Klinsmann-Kritiker werden lauter.
Das dürften auch Hoeneß und Rummenige registriert haben. Man darf also gespannt sein, wie lange der
Geduldsfaden bei den Verantwortlichen noch hält. Zum Zerreißen gespannt ist er bereits.
#73 confessio 22:59:24 | Samstag, 27. September 2008
Zeichen an der Wand @ Jesuit Dann laß Dir diese Analyse und Diagnose, wertes Mitglied der Gesellschaft
Jesu, eine Warnung sein für Deine forsche Interpretation der kirchlichen Lage um Dich und in Dir.
#72 Jesuit † 22:45:17 | Samstag, 27. September 2008
Klinsmann! Das haben sie sich beim FC Bayern München ganz anders vorgestellt. Mit der Verpflichtung von
Jürgen Klinsmann als Trainer wollten Manager Uli Hoeneß und Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge ein
Zeichen setzen. Ein Zeichen des Aufbruchs in eine neue Zeit. Eine Zeit mit schnellen, aggressiven und
schön anzuschauenden Fußballspielen, die auch auf der europäischen Bühne beklatscht werden sollten.
Die Realität sieht anders aus: Der FC Bayern ist zum schlechtesten Bundesliga-Saisonstart seit 1977/78
gestolpert.
#70 Marcelus 22:41:01 | Samstag, 27. September 2008
Und wer im Stand der Todsünde verstirbt, der kann nicht das ewige Leben erlangen. Ewald Stadler macht
nur das, was jeder Katholik tun muß, wenn er nicht verdammt werden will: Den christlichen Amtspflichten
nachzukommen.
#69 Leblhuber 22:36:23 | Samstag, 27. September 2008
Marcelus, du langweilst! @Leblhuber: Ewald Stadler erfüllt seine Pflichten als römisch-katholischer
Staatsbürger,… Ja, ja, ja, ja,…ja! Und nochmals ja!!! Und AMEN!!!
#67 Marcelus 22:33:10 | Samstag, 27. September 2008
@Leblhuber: Ewald Stadler erfüllt seine Pflichten als römisch-katholischer Staatsbürger, und sein Weg
führt ohne Zweifel direkt ins Himmelreich. Kann man das von irgendeinem römisch-katholischen Vertreter
irgendeiner anderen Parlamentspartei sagen? Etwa von Altkanzler ÖVP-NR-Clubobmann Schüssel, der sich
von ÖVP-Bauernbundminister Josef Pröll und dessen hypermodernen ÖVP-Pröllianern inzwischen, nach jahrelang
beständig konträrer Meinung, überzeugen ließ, daß man Heide Schmidts Idee von der Sodomitenehe auch
in der ÖVP zustimmen sollte? Und warum wurde eigentlich die FPÖ-Sektiererin Heide Schmidt seinerzeit
von den Österreichern aus dem Parlament herausgewählt? Vielleicht, weil die Österreicher viele Dinge
benötigen, aber sicher keine Sodomitenpropaganda.
#64 Leblhuber 22:04:46 | Samstag, 27. September 2008
@Marcelus: Stecken Sie sich Ihren Stadler an den Hut! Mag. jur. Ewald Stadler ist ein hervorragender Intrigant,
der sein Fähnchen nach dem Wind richtet. Bis 2007 FPÖ- Mitglied, als Vetreter der Deutschnationalen,
hat er den Spagat zu den kath. Fundis versucht, was ihm aber nicht gut bekommen ist. Seine Schäfchen
kann er perfekt ins Trockene bringen. Er hat das durch seine Option für das alte Pensionssystem unter
Beweis gestellt. Damit erwarb er mit 45 Jahren einen Pensionsanspruch für Politiker, der sich gewaschen
hat. Die Haider Partei BZÖ forderte ihn deswegen zum Rücktritt auf. Stadler: „Gegenwärtig sind die
Maurer […] damit beschäftigt, eine Zivilreligion mit dem Holocaust als Zentrum aufzubauen“. Heute
kandidiert er wieder für seine ehemaligen Gegner, das BZÖ! Die Freiheitlichen unter Strache greifen
ihn seit seiner Intrige mit den Strachefotos nicht einmal mit der Beißzange an. Natürlich kandidiert
er nicht für DC (Die Christen), weil er ganz genau weiß, dass das für ihn wenig erfolgversprechend
ist. Ein Halunke im „christlichen“ Mäntelchen! Auf solche Volksvertreter können wir Katholiken verzichten.
#63 Gotthard 22:02:39 | Samstag, 27. September 2008
@marcelus Wichtig ist, daß es noch gottestreue Christen gibt, die nicht mit der Hure Babylon, von der
die Apokalypse spricht, herumhuren, was Du alles weißt!!!!!!!!!!!!
#62 Marcelus 21:49:13 | Samstag, 27. September 2008
Eine kritische Distanz zu manchen Meinungen der PBSPX? Warum auch nicht. Die PBSPX ist bekanntlich Synonym
für katholischen und kritischen Geist, wie dies einen Christen und ja auch den PBSPX-Gründer Erzbischof
Marcel Lefebvre auszeichnete.
#61 derLeser 21:39:46 | Samstag, 27. September 2008
Marcelus insbesonders auch durch die großen Dienste der FSSPX, die auch in der Republik Österreich gnadenvoll
wirkt. der FSSPX steht er nun aber eher kritisch gegenüber. Sieht so aus als hätt ihn ein Lüfterl vom
hl Geist gestreift
#60 Marcelus 21:37:24 | Samstag, 27. September 2008
Der österreichische Abg.z.NR Mag. jur. Ewald Stadler hat die Kirche nie verlassen gehabt, insbesonders
auch durch die großen Dienste der FSSPX, die auch in der Republik Österreich gnadenvoll wirkt.
#59 derLeser 21:34:38 | Samstag, 27. September 2008
Guter Vortrag von Stadler www.gloria.tv/?video=twgzrrdu… Er hat sich mitlerweile vo der Bruderschft
distanziert und in die Mutter Kirche zurückgefunden.
#58 Marcelus 21:30:17 | Samstag, 27. September 2008
Die Christenpartei ist eine gute Initiative und es ist auch völlig egal, ob die Partei die 4%-Hürde
überspringt und in den österreichischen Nationalrat kommt oder nicht. Wichtig ist, daß es noch gottestreue
Christen gibt, die nicht mit der Hure Babylon, von der die Apokalypse spricht, herumhuren, und Gerechte
sind in der Gottesvolksgeschichte leider immer nur eine kleine Zahl, und Christus wird auf diese auch
mit Wohlwollen blicken, auch wenn Er ihnen noch nicht die Macht verleiht, entsprechend des Planes Gottes
mit der Menschheit bis zum Tag des Weltgerichtes.
#57 DC - Fan 21:26:04 | Samstag, 27. September 2008
@Pius XII Das macht keinen Unterschied, denn: Faymann = Molterer und: SPÖ+ÖVP = ÖVP+SPÖ – Die Große
Koalition kommt, egal wen Sie wählen. – Und egal wer von beiden den Kanzler stellt, kommt die Homo-„Ehe“
und bleibt die Fristenlösung. Wachen Sie auf, Pius! Video-Tip: „Das wahre Gesicht der ÖVP www.gloria.tv/?video=jgyfn8kl…“
#55 DC - Fan 18:54:19 | Samstag, 27. September 2008
@Wiener: Beten Sie lieber, daß in 24 Jahren wir Christgläubige Österreicher nicht nur noch eine mehr
oder weniger kuriose marginalie der Europäischen Geschichte sein werden…
#54 confessio 18:43:16 | Samstag, 27. September 2008
Noch eine Skurilität … … In Fulda scheinen sich die Donum-vitae-Leute sicher und wohl zu fühlen.
Auf dem Kongress Freude am Glauben wollte der Nachfolger von Erzbischof Dyba denn doch keine Einladung
zu dieser Tagung aussprechen, aber einen Protest seinerseits gegen diese Verhöhnung des katholischen
Erbes in Fulda und eine Klarstellung der kirchlichen Haltung diesem Verein gegenüber war bisher auch
nicht zu vernehmen. Wie können sich diese Agenten des Staates diesen ethisch-ideellen Anstrich geben,
wenn sie im Beratungsalltag die Bescheinigungen ausstellen, die de facto als Tötungslizenzen wirken?!?
Ja, in Fulda kann man den Satan lachen hören …
#53 adlimina 18:27:15 | Samstag, 27. September 2008
Weitere Skurilität … … Im FULDAER KOLPING-Haus darf DONUM VITAE tagen – wohl ein Versuch später
Rache am Löwen von Fulda … – fast schlimmer als Verein und Tagung ist, daß die Fuldaer Hausleitung
diese Veranstaltung genehmigt hat und noch meint, man bewege sich im katholischen Rahmen. Adolph Kolping
unnd Johannes Dyba drehen sich im Grabe herum. Kolpingwerk: Ein kirchlicher Verband??? Kolping Fulda:
Katholisch???
der neunte … … spam-beitrag. gott sei dank ist in 24 stunden dieser spuk vorbei und die „christen“
nur noch eine mehr oder weniger kuriose marginalie der österreichischen parteiengeschichte.
#51 DC - Fan 18:00:00 | Samstag, 27. September 2008
@MartinBieger: Der Video-Beitrag „Das wahre Gesicht der ÖVP www.gloria.tv/?video=jgyfn8kl…“ paßt thematisch
zum kreuz.net Artikel „Man kann den Satan lachen hören“.
#49 DC - Fan 17:27:29 | Samstag, 27. September 2008
@MartinBieger: Im Video „Das wahre Gesicht der ÖVP www.gloria.tv/?video=jgyfn8kl…“ werden die antichristlichen
Seiten der ÖVP präsentiert, nicht die Forderungen der Partei ‘Die Christen’. @wiener: Dies ist eine
ergänzende und weiterführende Auflistung von Fakten.
#45 DC - Fan 13:55:57 | Samstag, 27. September 2008
@Wiener: Dies soll gewährleisten, daß Leute, die den Artikel „Man kann den Satan lachen hören“ zum
ersten mal anklicken, den weiterführenden Link zum Video „Das wahre Gesicht der ÖVP www.gloria.tv/?video=jgyfn8kl…“
entdecken und anwählen können und er nicht von Ihrem Spam verschüttet wird. @Martin Bieger: DC = ‘Die
Christen’
@ dc-fan musst du das forum mit den immer gleichen sachen zuspammen? und glaubst du tatsächlich damit
sympathien für die „christen“ wecken zu können? es nervt!!!
presslmayer es ist wirklich notorisch … herr, verschone uns! und: wieder einmal zeigt es sich, dass
„lebensschützer“ vor allem in einem gut sind: sich gegenseitig abzuschlachten.
#40 Lutheraner 10:11:46 | Samstag, 27. September 2008
Auch Bayern geht wählen: Mein Favorit: …esverband.bayernpartei.de/ www.fw-bayern.de/ (Mit Übereinstimmungstest)
Das Salz in der Sozi-Suppe: www.fpoe-wien.at/ Credo Woran ich glaube? Erlaube! Natürlich an die Fakten.
(Doch nur an die nackten) Stanislaw Jerzy Lec
Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS-Holocaust und Baby-Holocaust Die in Punkt 3.) des Artikels zusammengefassten
psychischen Gemeinsamkeiten von Nazi- und Baby-Holocaust wurden im Detail auf den Seiten 20 -24 des Buches
„Lebensdämmerung“ auf der Website www.lebensschutzmuseum.at hier www.lebensschutzmuseum.at/ dokumentiert.
Alle Gutmenschen, meist hochgradige Verdrängungskünstler, sind eingeladen, diese Fakten zu widerlegen!
Der große Papst Johannes Paul II., der keineswegs als Antisemit bezeichnet werden kann und sich sehr
für die Besserung des Verhältnisses zwischen Christen und Juden einsetzte, hat die Baby-Abschlachtungen
selbst als „Hocaust des ungeborenen Lebens“ bezeichnet. Freilich ist es den „Gutmenschen“ unangenehm,
die ihre geringsten Nächsten im Mutterleib zu Abermillionen umbringen, an die ähnliche Tötungsideologie
der Nazis erinnert zu werden. Die Nazis töteten aus Rassenwahn, die Kommunisten aus Klassenwahn und die
Feministen aus Selbstbestimmungswahn. Immer steckt auch ein Raub-Motiv dahinter. Wie Mutter Teresa sagte,
wollen die wohlhabenden Menschen in den reichen Staaten ihren Besitz nicht mit ihren Kindern teilen. Deshalb
bringen sie diese um! Zur Rechtfertigung ihrer Verbrechen führen sie ähnliche Ausflüchte an wie die
Nazis. Nachdem sich Parteischef Molterer nun geoutet hat, dass die Lehre der Kirche für ihn „kein Maßstab“
ist und er Bischof Laun „nicht braucht“ erhebt sich die Frage, welcher Christ nun tatsächlich noch die
ÖVP reinen Gewissens wählen kann und wie wahr der Merckens-Slogan „Christlich.Sozial.Authentisch.“ ist!
zum Leblhuber Ich habe den Eindruck,dass gerade heute sowohl die (amts-)kirliche Hierarchie als auch jede
Menge Politgünstlinge sehr gut leben. Und das Volk ? Warum stehen die Menschen vor den neu eröffneten
Sozialmärkten schlange ? www.kurier.at/…hten/wien/204318.php. Da wäre es doch gut, wenn ein paar anständige
Christen das System aufmischen und, weil sie sich nicht kaufen lassen, sogar wirklich FÜR den Bürger
arbeiten werden.
@DC-Fan … Und Gott wird Sie dafür zur Rechenschaft ziehen, gemeinsame Sache mit dubiosen Christenfängern
zu betreiben! Ein wahrer Christ geht in Österreich einfach nicht zur Wahl. Servus!
#33 Leblhuber 00:42:34 | Samstag, 27. September 2008
@Vineta: Aller Anfang ist schwer, und das Treten in Fettnäpfchen gehört auch dazu! Für Fettnäpfchen
aller Art dürften Sie bereits Expertenstatus errungen haben. Kein Wunder also, wenn Sie sich gerade dazu
äußern.
Aller Anfang ist schwer, und das Treten in Fettnäpfchen gehört auch dazu! Zu einer Demokratie gehört,
daß neue Gruppierungen sich formieren, wenn Bürger glauben, daß alle etablierten nicht die Antwort
zu Problemen geben, die sie sich wünschen. Immer wenn eine neue Partei entsteht, deckt diese zunächst
nur ein großes Anliegen ab oder einige wenige Themen. Erst allmählich bildet sich in einer neuen Partei
eine Meinung zu allen Themen heraus. , meist erst dann, nachdem einige Parlamentssitze errungen worden
sind. In Deutschland besetzten die Grünen zunächst auch nur das Thema Umweltschutz, und die Linke, obwohl
schon im Parlament, hat noch zu vielen Themen keine Meinung.
#31 Leblhuber 00:00:18 | Samstag, 27. September 2008
@wal: Bankenkrise und millionenfacher Mord an Ungeborene haben dieselben Wurzeln: Gier und Spaß, ohne
Rücksicht auf den Nächsten. Und was schlagen Sie vor? Welches politische und wirtschaftliche System
garantiert Ihrer Meinung nach das HEIL? Gier und Spaß, allein für die kirchliche und weltliche Oligarchie,
hatten wir schon und das jahrhundertelang. Die Kosten trugen immer andere. Heute leben außerhalb dieses
erlauchten Zirkels auch so manche Plebejer danach. Was für eine Schande! Nicht wahr? Ihr Posting ist
nichts, als billige, unreflektierte Polemik!
An Gotthard Bankenkrise und millionenfacher Mord an Ungeborene haben dieselben Wurzeln: Gier und Spaß,
ohne Rücksicht auf den Nächsten. Und – leider ist Österreich von der Bankenkrise stark betroffen, zum
Beispiel weil gierige und unverantwortliche Politiker der SPÖVP in sogenannten Cross-Border-Leasinggeschäften
über mehrere Jahre einen großen Teil unseres Volksvermögenes an amerikanische Banken überschrieben
haben, bei ÖBB,Wiener Linien,Kraftwerksbetreibern herrschen rot/schwarz/blau/orange im Proporz. Die Politiker
der Großparteien sind mit wenigen unbedeutenden Ausnahmen nur mehr gierig und dumm. Daher ist eine Stimme
für die Christen wohl auch eine Stimme für eine bessere wirtschaftliche Zukunft.
#29 Lutheraner 23:09:32 | Freitag, 26. September 2008
Endlich objektiviert ihr eure Ansichten und sprecht die Richtigen an Weil ich damit alles gesagt habe
und der Platz nicht leer bleiben soll, ein Link zum Stöbern: Das Labyrinth von Kreta www.das-labyrinth.de/…um/mythos/index.html
#28 Gotthard 23:06:42 | Freitag, 26. September 2008
Bankenkrise haben die „Christen“ schon von der Bankenkrise gehört – und haben sie Konzepte zur Uberwindung?
haben die „Christen“ schon von der „Georgien-Krise“ gehört – und haben sie Lösungsansätze?
#26 Leblhuber 22:41:29 | Freitag, 26. September 2008
DC-Fan: Deine einfach gestrickten Stehsätze sind nicht gerade eine Einladung, dich und dein Grüppchen
zu wählen. Wo bleibt dein Parteiprogramm? Wirtschaft, Soziales, Finanzen, Innen- und Außenpolitik, Bildungspolitik
usw… Reicht dazu das euch zur Verfügung stehende Humankapital etwa nicht aus?
Lieber Lebl, Ich fasse es nicht! … no eh klar, Sie kapierens net. Und wer ist Rosenkranz? Christian
Rosencreutz und seine chymische Hochzeit würden wohl gut zu Ihnen passen. Und zu Rosenkranz und Güldenstern
täten Sie gut passen. Den Rosenkranz beten Sie, so wie ich die Lage einschätze eh nie.
#24 Leblhuber 22:18:48 | Freitag, 26. September 2008
DC-Fan: Sie erdreisten sich, gerade mir die „Jugend für das Leben“ zu empfehlen! Gehöre ich etwa zu
deren Zielgruppe? Haben Sie sich die Merkmale dieser Zielgruppe gründlich aufgelistet? Denken Sie eigentlich
auch ab und zu? www.jugendfuerdasleben.at/detail.php?id=612 „Die FPÖ hat sich in der vergangenen Legislaturperiode
am stärksten für die ungeborenen Kinder eingesetzt. Erst im März forderten Familiensprecherin NR Barbara
Rosenkranz und der damalige Gleichbehandlungsbeauftragte NR Karlheinz Klement einen Antrag zu einer „qualitativen
Überarbeitung der Fristenlösung“.Durch den Parteiausschluss von Volksanwalt a.D. Mag. Ewald Stadler
und Karlheinz Klement haben jedoch viele die Hoffnung auf einen Aufbruch im Lebensschutz verloren. Barbara
Rosenkranz ist auf der Bundeswahlliste überhaupt nicht vertreten, auf der Landeswahlliste für Niederösterreich
steht sie auf dem vierten Platz. Schlussendlich zeigt auch ein Blick ins Parteiprogramm der FPÖ keinen
Hinweis auf eine eindeutige Ablehnung der Abtreibung und der Fristenregelung.“ Rosenkranz, Klement und
Stadler sind nun gerade keine glaubwürdigen Verkünder christlicher Werte. Wer für diese Personen Propaganda
betreibt und die FPÖ hofiert, hat seine Glaubwürdigkeit schon verspielt. Rosenkranz hat nachgewiesenermaßen
Verbindung zu rechtsextremen Gruppen und Stadler ist ein Opportunist des rechten Randes, wie er im Buche
steht. Das ist Ihre Empfehlung? Ich fasse es nicht! :-…
#19 Peter-Pan 21:51:39 | Freitag, 26. September 2008
@Preßlmayer: Man kann den Satan lachen hören Machen Sie halt den Mund zu. Schon wird’s ruhig. Mal alle
anderen Aspekte außen vorgelassen: „Die Christen“ werden ebenso wie die deutsche PBC und ähnliche Parteien
im kaum wahrnehmbaren Bereich gewählt. Und wer sollte auch so verrückt sein, sie zu wählen. Sie haben
praktisch kein Programm, keinen Plan und keine Ideen. Sie sind gegen Abtreibung und haben ein paar schwammig
formulierte Prinzipien. Zum Beispiel soll die Ehe verfassungsmäßig als unauflöslicher Bund festgeschrieben
werden. Was soll den sowas heißen? Dass Scheidungen verboten werden? Und dann? Lösen sich die Probleme
des Landes in Wohlgefallen auf, wenn man Abtreibung für illegal erklärt? Mit Frömmigkeit wird alles
besser? Eher nicht. Diese „Partei“ ist wie so viele ihrer Art mehr ein Interessenverbund, der zwar ein
bestimmtes Ziel verfolgt, darüber hinaus aber absolut keinen Plan hat. Darum ist sie für die meisten
Menschen auch unwählbar. @Elijahu Für jemanden der sich so oft (und scheinbar gerne) als Opfer einer
vermeintlichen Gedankenpolizei sieht, verbieten Sie anderen ziemlich gerne den Mund. Ein Glück stirbt
ihresgleichen mit der ganzen verkommenen 68er Generation aus. Einfach lächerlich, Lebl. Nein, Sie und
Ihresgleichen sterben aus. Sie sind in einer vernichtenden Minderheit und werden von Generation zu Generation
weniger.
Lieber Lebl, Stattdessen sehe ich frömmlerische Phantasten und dilettantische Selbstdarsteller, die im
Trüben fischen. … gar so im Trüben scheinen die nicht zu fischen. Immerhin gehen Sie denen nicht an
die Angel.
#16 Leblhuber 21:41:55 | Freitag, 26. September 2008
@Gotthard: Leider kenne ich keine katholische Gruppierung, der ich mich im Kampf gegen Abtreibung anschließen
könnte. Und glauben Sie mir, ich würde es gerne tun, sowohl finanziell, wie aktiv. Aber das Theater,
das sich mir bietet, ist mir zuwider! Von Preßlmayer über Humer bis zu Lerle sind das Leute, denen ich
nicht freiwillig die Hand reichte. An eine katholische, politische Bewegung darf man schon besondere Maßstäbe
anlegen. Vor allem glaubwürdige moralische Grundsätze, Lauterkeit, Sachverstand und das richtige Maß.
Nichts davon finde ich. Stattdessen sehe ich frömmlerische Phantasten und dilettantische Selbstdarsteller,
die im Trüben fischen. Tausendmal schade!!!
#14 Gotthard 21:16:02 | Freitag, 26. September 2008
@leblhuber Was meinen Sie, welchen geistigen Hintergrund Menschen haben, die hier einen Zusammenhang erzwingen
wollen. Preßlmayer und Konsorten spekulieren doch immer wieder auf den latenten dumpfen Antisemitismus …
dieser Preßlmayer ist doch notorisch und nicht ernstzunehmen … Preßlmayer’s „christliche Karte“ ist
doch reine Schaumschlägerei und Augenwischerei … Typen wie ihm wird einfach zu viel Aufmerksamkeit
geschenkt … auch ich spiele leider im Moment dieses Spielchen mit.
@Elijahu … „Sie sind ja ganz aus dem Häuschen!Halten Sie den Mund Sie Pseudo-GutmenschHaben Sie eigentlich
nichts besseres als den ganzen Tag die Holocaust-Religion zu verteidigen, Sie „Gutmensch“? Ein Glück
stirbt ihresgleichen mit der ganzen verkommenen 68er Generation aus. Einfach lächerlich, Lebl.“ Sie sind
ja ganz aus dem Häuschen…?! Trinken Sie lieber noch einen Schluck und beruhigen Sie sich… Die Aufregung
tut Ihnen nicht gut. Am Ende werden Sie sonst noch von den Langhaarigen überlebt.
Lieber HBR, Beides sind zwar Verbrechen, aber der Holocaust stellt ein singuläres so nie dagewesenes
Ereignis dar … jedes geschichtliche Ereignis ist ein singuläres so noch nie dagewesenes Ereignis.
Was soll das? Was bitte hat das abscheulicehe Verbrechen des Holocaustes mit der Abtreibung zu tun? Beides
sind zwar Verbrechen, aber der Holocaust stellt ein singuläres so nie dagewesenes Ereignis dar. Besonders
widerlich wird es, wenn man dann noch die Gelegenheit zur Holocaustleugnung nutzen will
#10 Leblhuber 20:57:29 | Freitag, 26. September 2008
@Pünktchen: Ich verstehe Sie einfach nicht! Man kann den zutreffenden Vergleich von Herrn Dr. Preßlmayer
auch variieren: Mit Leuten wie Preßlmayer werden Sie mit Ihrer durchaus berechtigten und legitimen Absicht
scheitern MÜSSEN! Solche Mitstreiter führen zwingend zum Misserfolg. Wer in seiner Wortwahl derart danebengreift,wie
dieser Preßlmayer, darf nicht ernst genommen werden. Der politische Kampf gegen die Abtreibung hat absolut
nichts mit dem Holocaust und den Juden zu tun. Was meinen Sie, welchen geistigen Hintergrund Menschen
haben, die hier einen Zusammenhang erzwingen wollen. Warum kann er diese Verweise auf Juden nicht sein
lassen? Worauf spekuliert er? Die Antwort überlasse ich Ihnen.
#8 Elijahu † 20:45:28 | Freitag, 26. September 2008
Halten Sie den Mund Sie Pseudo-Gutmensch Haben Sie eigentlich nichts besseres als den ganzen Tag die Holocaust-Religion
zu verteidigen, Sie „Gutmensch“? Ein Glück stirbt ihresgleichen mit der ganzen verkommenen 68er Generation
aus. Einfach lächerlich, Lebl.
#7 Leblhuber 20:38:24 | Freitag, 26. September 2008
Ich höre auch den Satan lachen! Aber über Sie!!! Sie sind es, der für ihn fleißig arbeitet! Jede Stimme
für ‘Die Christen’ hingegen ist eine Stimme gegen die Fristentötung, eine Stimme für eine christliche
Zukunft Österreichs und ein Beispiel für die anderen europäischen Länder. Einmal ganz abgesehen davon,
dass Sie den Begriff Holocaust für billige politische Propaganda missbrauchen, schrecken Sie nichteinmal
davor zurück, mit „Juden-Mord“ und „ Juden-Tötung“ Schindluder zu treiben. Wer meint, für seine Kampagne
gegen die Abtreibung sei es von Nutzen, den millionenfachen Mord an den Juden in abscheulicher Weise zu
instrumentalisieren, verzichtet auf jede Glaubwürdigkeiit zu Gunsten eines braunen Dunstes, aus dem er
offensichtlich nicht herausfindet. Wenn sich „Die Christen“ solcher Propagandisten, wie Sie einer sind,
bedienen müssen, kann man jeden Katholiken nur davor warnen, einem solchen Rattenfänger zu folgen. Jede
Stimme FÜR „Die Christen“ ist dann eine DAGEGEN!
#6 Elijahu † 20:34:10 | Freitag, 26. September 2008
„Christliche“ Parteien Die Bischöfe unterstützen doch diese „christlichen“ Parteien, weil sie von denen
Geld in den Ar… gesteckt bekommen ohne Ende. Dass diese Parteien durch und durch widerchristliche Werte
propagieren, spielt für unsere schlechten Hirten überhaupt keine Rolle mehr. Hauptsache der Rubel rollt,
alles andere ist absolut zweitrangig für diese Pharisäer. Wären die Bischöfe wirklich am Wohl ihrer
Länder und am Wohl der Christen interessiert, würden sie vor diesen pseudochristlichen Parteien AUSDRÜCKLICH
und ÖFFENTLICH warnen.
#5 Pünktchen 20:32:02 | Freitag, 26. September 2008
Man kann den zutreffenden Vergleich von Herrn Dr. Preßlmayer auch variieren: . Man stelle sich vor, jemand
setze sich für die Tolerierung von „Nachbarschaftsmord auf Verlangen“ ein. Diese Tolerierung wird natürlich
ideologisch und propagandistisch dadurch vorbereitet, daß man die zutreffende Charakterisierung als „Mord“
durch beschönigende Vokabeln ersetzt. Ein Nachbarschaftsmord ist danach nur noch: „eine Nachbarschaftsunterbrechung“
(oder etwas näher an der Wahrheit: ein „Nachbarschaftsabbruch“). Selbstverständlich stünde ein solcher
Nachbarschaftsabbruch in der alleinigen Verantwortung dessen, der mit seinem Nachbarn leben muß und wir
dürfen uns sicher sein, daß es heißen wird: „Niemand macht sich die Entscheidung zum Nachbarschaftsabbruch
leicht“ aber niemand, der nicht von der Nachbarschaft eines unangenehmen Zeitgenossen „betroffen“ sei,
dürfe sich ein Urteil anmaßen oder gar „jemanden verurteilen“! Die Bezeichnung eines Nachbarschaftsabbruches
als „Mord“ wird als „kirchliches Moraldiktat mit dem Hinweis auf „geltendes Recht“ und die „Mehrheitsmeinung“
abgelehnt. Selbstverständlich auch als Versuch einer „Kriminalisierung der Betroffenen“, die es doch
„schwer genug haben“! Auch kirchliche Beratungsangebote gehen mit der Möglichkeit vorsätzlicher Tötung
störender Nachbarn „ergebnisoffen“ und „verständnisvoll“ um, auch wenn sie natürlich prinzipiell „gegen“
den Nachbarschaftsabbruch sind! Warum wird dies sicher nie Wirklichkeit werden? Ganz einfach: die darüber
zu befinden hätten, müßten um ihre eigene Haut bangen!
Juden-Mord auf Verlangen Makabere Ausdrucksweise und absurde Beispiele sind wir ja schon gewöhnt, aber
mit dieser „Annahme“ hat sich Herr Preßlmayer selbst disqualifiziert – und das müssen unweigerlich auch
die anerkennen, die ihm sonst immer inhaltlich zustimmen. Und bitte, seit wann schert sich Moraltheologie
um Mehrheiten? Das wäre ja noch unwissenschaftlicher, als wenn sie sich um die päpstliche Privatmeinung
scheren würde. Moraltheologie muss immer wissenschaftlich arbeiten und seriöse Moraltheologen werden
sich nie um außerwissenschaftliche Meinungen scheren und dadurch ihre Ergebnisse verfälschen, auch wenn
das manche hier stört. Und der obige Vergleich ist einfach sowas von jenseitig, dass sich die Redaktion
doch besser überlegen sollte, die Absätze rauszustreichen.