kreuzmeldungen
Ehekrise als Chance + Skandal-Erklärung bleibt + Alte Messe in römischer Basilika + Einzug mit dem Papagei + Mittagsgebet
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© Flickr-Benüzter „mdunham44“, CC
Ehekrise als Chance

Vatikan. Eine Ehekrise kann mit Gottes Hilfe dazu beitragen, die Liebe wiederzufinden und zu reifen. Das sagte Papst Benedikt XVI. in einer Audienz für die kanadische Bewegung ‘Retrouvaille’, die Eheberatungen durchführt. Jede christliche Ehe – „auch die erbärmlichste und unbeständigste“ – sei ein Sakrament, betonte der Papst: „Der Mensch kann nicht trennen, was Gott verbunden hat.“

Skandal-Erklärung bleibt

Deutschland. Die deutschen Bischöfe werden sich erneut mit der Sexualmoral befassen. Das sagte der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, zum Abschluß der Herbstvollversammlung in Fulda. Der Erzbischof möchte nicht einseitig auf die Spannung zwischen Lehramt und Gewissen oder die Familienplanung eingehen, sondern Fragen wie Liebe, Partnerschaft, Ehe und Treue bearbeiten. Der Anstoß dazu sei nicht aus Rom gekommen, sondern aus dem Kreis der Bischöfe selber – rechtfertigte sich Mons. Zollitsch: „Es geht nicht um eine Revision, sondern um eine Weiterführung“ – offensichtlich mit Hinweis auf die umstrittene Königsteiner Erklärung .

Alte Messe in römischer Basilika

Vatikan. Am 8. Oktober wird der Präsident der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, in der römischen Basilika Santa Maria Maggiore ein Pontifikalamt im Alten Ritus zelebrieren. Der Kirchenfürst liest die Messe als Requiem für den Diener Gottes Papst Pius XII., der am 9. Oktober vor fünfzig Jahren starb.

Einzug mit dem Papagei

Deutschland. Am 4. Oktober wird auf dem Pilgerplatz vor dem Mariendom in Neviges in Nordrhein-Westfalen ein sogenannter Franziskusgottesdienst mit Tiersegnung abgehalten. Er steht unter dem Titel „Franziskus und die Vögel“. Zu Beginn der Veranstaltung wird Franziskanerpater Roland mit dem Papagei Felix einziehen. Der Pater wird auch eine „Vogelpredigt von Franziskus“ halten. Während des Anlasses wird unter anderem der Kehrvers „Ein Tier, mit dem ich rede, mit dem ich mich versteh’“ gesungen. Ein anderer Franziskaner wird ein „Gebet des Papageis“ rezitieren.

Mittagsgebet

Mittagsgebet
Mittagsgebet
Deutschland. Seit dem 1. September findet außer an Sonn- und Feiertagen in der Sankt- Marien- Kirche in der Stadt Hagen in Westfalen um 12.00 Uhr eine zehnminütigen Gebetszeit statt. Sie wird von einem Priester oder Laien gehalten. Das Gebet beginnt beim Glockenläuten mit dem „Engel des Herrn“. Daran schließt sich beim Mittagsgebet in der Marienkirche das Psalmengebet, eine kurze Lesung mit anschließender Stille, das „Vater unser“, ein Schluß- und ein Segensgebet an.
      
54 Lesermeinungen
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#54   Franz Kappes   10:39:36 | Donnerstag, 27. August 2009
Ist so eine Sache mit dem Vertrauen
www.eheberatung-hamm.de/…elles/aktuell14.html
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#53   Prof.   21:48:00 | Freitag, 3. Oktober 2008
Joberens als selbsternanntes oberstes Leeramt
Wenn jemand als selbsternannter Inhaber eines obersten Lehramts auftritt, sich aber inhaltlich nur als wortreiches Leeramt erweist, sollten die zahlreichen Forumsteilnehmer, die sich immer wieder abmühen, Joberens elementare Kenntnisse des authentischen katholischen Glaubens beizubringen, endlich erkennen, dass dies ein hoffnungsloses Unterfangen ist. Die selbstgewählte Kennzeichnung als „einfacher denkender Katholik“ benutzt Joberens doch nur zur Verschleierung als ignoranter, nicht denkender Nichtkatholik (an seinen Lesefrüchten ist er zu erkennen). Wann endlich werden die Wortmeldungen von Joberens mit Nichtbeachtung „beantwortet“ ? Das wäre die adaequate Reaktion auf solch abstruses Wortgeklingel.
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#52   joberens   15:16:28 | Montag, 29. September 2008
clarissa
Machst Du Dir es da nicht ein wenig zu einfach?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#51   clarissa colonia   22:20:20 | Sonntag, 28. September 2008
Ecclesia Dei (Nr. 4):
„Vor allem aber ist ein Traditionsbegriff unzutreffend und widersprüchlich, der sich dem universalen Lehramt der Kirche widersetzt, das dem Bischof von Rom und dem Kollegium der Bischöfe zukommt. Denn niemand kann der Tradition treu bleiben, der die Bande zerschneidet, die ihn an jenen binden, dem Christus selbst in der Person des Apostels Petrus den Dienst an der Einheit in seiner Kirche anvertraute. (Vgl. Mt 16,18; Lk 10,16; 1. Vatik. Konzil, Konstitution Pastor æternus, Kap. 3, DS 3060)“
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#50   Franz Kappes   15:23:24 | Sonntag, 28. September 2008
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#49   Marcelus   15:03:01 | Sonntag, 28. September 2008
@F. Kappes: Die Irrlehre des Modernismus’ wurde vom hl. Papst Pius X. mit der Enzyklika
Pascendi dominici gregis bereits 1907 D.E.Z. als Häresie definiert, und die Modernisten als Feinde der Kirche ausgeschlossen,
und diese Ausschlüsse durch den hl. Papst auch überwacht und persönlich veranlaßt.
Die Enzykila Pascendi ist wahrscheinlich die wichtigste der Kirchengeschichte, und sollte jedem Katholiken dem Wortlaut nach bekannt sein.
Die Verbreitung derer Lehren im Wortlaut und in Katechismusform ist insbesonders heute insbesonders das Verdienst der deswegen von den Modernisten in Kirchenämtern verfolgten PBSPX, die weltweit agiert.
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#48   Franz Kappes   14:57:08 | Sonntag, 28. September 2008
Modernisten sind ausgeschlossen
Wann hat der Hl. Vater die Modernisten aus der Kirche ausgeschlossen? Habe ich was verpasst?
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#47   Marcelus   14:54:07 | Sonntag, 28. September 2008
@F. Kappes: Die Modernisten tun das,
aber nicht alle Modernisten in gleicher Weise,
einige leugnen die Existenz Jesu völlig,
andere nur die Existenz jenes Jesus, den die Kirche lehrt,
wie dies Verschwörungstheoretiker gerne tun:
Und die Modernisten sind die eine der ersten Verschwörungstheoretiker der Theologie,
aber auf jeden Fall Nichtkatholiken,
und vom Hl. Vater aus der Kirche ausgeschlossen.
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#46   Franz Kappes   14:42:05 | Sonntag, 28. September 2008
@Marcelus
Wer lehnt die Existenz Jesu ab? Dies kann ja wohl nur ein Nichtgläubiger sein.
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#45   Marcelus   14:36:22 | Sonntag, 28. September 2008
Wenn man nicht an die Existenz Jesu glaubt,
dann kann es logischerweise auch keine authentische Überlieferung über eine nichtexistente Person geben.
Für alle, die dagegen an Jesus glauben, bewahrt die überlieferte und von der Kirche kanonisierte Hl. Schrift des Neuen Testamentes zuverlässig das, was Jesus wollte, daß es in der Überlieferung über Ihn zu finden sein sollte.
Und wer nicht an Jesus glaubt, oder gar dessen Existenz verwirft, ist aber erst gar kein Christ, und noch weniger Katholik,
und selbst, wenn er angeblich ein Kirchenamt innehätte, das nur Katholiken gültig und auch real innehaben können.
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#44   joberens   14:24:49 | Sonntag, 28. September 2008
Marcellus
Dir dürfte aber auch nicht verborgen sein, daß sehr angezweifelt wird, daß diese Stelle von Jesus stammt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#43   Marcelus   13:27:00 | Sonntag, 28. September 2008
@joberens und Herr Haag: Bekanntlich hat Christus natürlich eine Kirche gegründet,
und natürlich auf den Schultern des hl. Petrus.
Lesen Sie halt einmal das Neue Testament in Mt 16,13-20,
und das könnte Herr Haag ja auch tun.
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#42   freddie schenk   13:24:14 | Sonntag, 28. September 2008
@joberens
Wenn ich Ihre Aussagen richtig verstehe, haben Sie und der Papst in Rom eines gemeinsam: Sie beharren stets auf Ihrer Meinung, weichen Nachfragen aus, leiern stets die selben kopierten Sprüche runter und versuchen gar nicht erst, Einwände verstehen zu wollen!
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#41   joberens   13:22:11 | Sonntag, 28. September 2008
Maarcellus
Bekanntlich hat Jesus nie eine Kirche gegründet und, wenn man Herbert Haag glauben kann, auch keine im heutigen Sinne gewollt und schon gar keine röm. kaht.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#40   Marcelus   13:12:20 | Sonntag, 28. September 2008
@joberens: Ihre sog. altkatholischen Pseudobischöfe sollen zuerst einmal
römisch-katholisch werden.
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#39   joberens   13:11:13 | Sonntag, 28. September 2008
bertcd
Man darf doch hoffen, daß unsere deutschen Bischöfe irgendwann zum eigenen Denken kommen und erkennen, daß es nicht sein kann, daß ein Mann in Rom ganz allein Anspruch auf das Wirken des heiligen Geistes hat.
Unsere kath. Kirche befindet sich auf einem sterbenden Ast und da können und sollten unsere Bischöfe doch eigentlich nicht tatenlos zu sehen.
Es müßte doch möglich sein, die Menschen wieder für den Nachlaß Jesu zu begeistern.
Die allermeisten Menschen glauben doch an etwas Höheres und Größeres, nur unsere kath. Kirche scheint, in ihrem momentanen Zustand, nicht in der Lage zu sein, da ein glaubhafter Vermittler und Helfer zu sein.
Der heilige Geist wirkt bekanntlich wo er will und läßt sich von Niemand vereinnahmen. So sollte man in Rom endlich von den hohen Rösser herunter zu steigen, sensibel werden und versuchen sein Wirken in der Christenherde vernehmen zu können.
Diese Erleuchtung und Erkenntnis könnte unsere deutschen Bischöfe vielleicht erreicht haben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#38   Franz Kappes   08:41:04 | Sonntag, 28. September 2008
@bertcd
Sie war richtig und wichtig? Warum erfolgt jetzt eine Ergänzung von der DBK? Die Enzyklika gilt nach wie vor.
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#37   bertcd   07:57:49 | Sonntag, 28. September 2008
Sexualmoral
Die Königsteiner Erklärung war richtig, wichtig und ist bis heute gut…sie ergänzt in notwendiger Weise humanae vitae
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#36   joberens   23:16:49 | Samstag, 27. September 2008
der Leser
Ich glaube, mein Reim war doch ein wenig besser. Blinder Glaube ist zwar bequem und einfach, dürfte aber für einen Menschen mit Verstand und freiem Willen, auch bei Gott zu wenig sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#35   derLeser   22:22:43 | Samstag, 27. September 2008
Josef Berens
Wer beginnt selbst zu denken und vermeidet einen Teil seines Menschseins zu verschenken, der findet zum katholischen Glauben und
wer tut, was der Papst erlaubt der orientiert sich an Evangelium und Jesus Christ
und hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
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#34   Gotthard   22:17:01 | Samstag, 27. September 2008
@pangelingua
Der traurige Zustand des heutigen Jesuitenordens
Du bist viel in der Welt herumgekommen! Nicht nur kennst Du die Klagenfurter Gottesdienste und die dortigen Benediktiner mitsamt ihrer unsakralen Liturgie.
Du kennst auch den größten katholischen Orden weltweit… zehntausende von Mitgliedern – Du hast ihnen in die Augen geschaut – und nur große Traurigkeit in Dir…
Mein herzliches Beileid ob solch großer Trauer. Vielleicht wäre ein weniger an Kennen für Dich ein Gewinn an Lebensfreude.
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#33   joberens   22:16:37 | Samstag, 27. September 2008
Noch ein Reim
DA mein Reim scheinbar so viel Staub aufgewirbelt hat hier vielleicht noch einer.
Wahrscheinlich auch wieder etwas für den Petzzettel von Pangelingua für den neuen Bischof von Trier:
Blinder Glaube
Wer blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#32   Amanda   21:51:36 | Samstag, 27. September 2008
Papagei?!
„Am 4. Oktober wird auf dem Pilgerplatz vor dem Mariendom in Neviges in Nordrhein-Westfalen ein sogenannter Franziskusgottesdienst mit Tiersegnung abgehalten. Er steht unter dem Titel „Franziskus und die Vögel“. Zu Beginn der Veranstaltung wird Franziskanerpater Roland mit dem Papagei Felix einziehen.“
Warum zieht Pater Roland nicht mit Josef Berens ein?
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#31   pangelingua   21:31:10 | Samstag, 27. September 2008
@bonifatius
Der traurige Zustand des heutigen Jesuitenordens ist ein Spiegelbild der gesamten Kirche. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der hl. Ordensgründer Ignatius v. Loyola mit diesem buntgewürfelten Haufen noch etwas gemein haben möchte.
Aus der Armee des Papstes ist ein Verein von Zweiflern, von Halb- und Ungläubigen, kurz ein Beliebigkeitsverein geworden. P. Delp u P. Pereira würden sich im Grabe umdrehen …
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#30   bonifatius   21:18:02 | Samstag, 27. September 2008
@Jesuit:fremde Federn
Jesuit, sie schmücken sich mit fremden Federn. In meiner Jugendzeit war ich einglühender Verehrer von P. Delp und bin es heute noch.
Leider ist die Marschrichtung des Jesuitenorden heute in umgekehrter Richtung. Die verantwortliche Führung ist seit jahrzehnten blind. Aber Gott zieht sie langsam aus dem Verkehr – mangels Nachkommen. Komisch, es ist wie mit den ehemals christlichen Völkern Europas. Aber von Jesuiten geprägte Bischöfe widersprechen halt gerne dem Papst (Königstein läßt grüsen).
P.S. Bitte nicht mit ihrer Schrift nicht so laut schreien, ich brauche noch keine Brille!!
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#29   Marcelus   21:10:30 | Samstag, 27. September 2008
Die Societas Jesu wurde vom hl. Ignaz von Loyola gegründet,
und diese hat für die Kirche und den Papst Großes geleistet.
Der heutige Zustand der unkatholischen Form der angeblich in Einheit mit der Kirche stehenden Jesuiten, die nach dem vom Teufel gewünschten Pastoralkonzil und dessen Ungeist nicht mehr den Geist des hl. Ignaz v. Loyola bewahrt hat, ist nicht dem hl. Ignaz zur Last zu legen,
ebenso wie alle anderen durch den Teufelsungeist verpesteten einstmals riesigen alten Orden der Kirche,
die heute nur mehr bruchstückhaft in unverfälschter Weise bei der FSSPX weiterleben.
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#28   Jesuit †   21:03:18 | Samstag, 27. September 2008
Im Angesicht des Todes!
Ich hatte nicht daran gedacht, dass dies mein Weg sein könnte … Ehrlich und gerade: ich würde gerne noch weiterleben und gern und jetzt erst recht weiterschaffen und viele neue Worte und Werte verkünden, die ich jetzt erst entdeckt habe. Es ist anders gekommen. Gott halte mich in der Kraft, ihm und seiner Fügung und Zusallung gewachsen zu sein! …
Der eigentliche Grund der Verurteilung ist der, dass ich Jesuit bin und geblieben bin… Grundthese: ein Jesuit ist a priori der Feind und Widersacher des Reiches…
Gegen Mittag werde ich noch zelebrieren und dann in Gottes Namen den Weg seiner Fügung und Führung gehen.
Ihnen Gottes Segen und Schutz
Ihr dankbarer Alfred Delp S. J.“
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#27   bonifatius   21:00:01 | Samstag, 27. September 2008
@jesuit: Gesellschaft Jesu…
eine richtig Beleidigung für den Esel und die Kuh, die bei der Geburt Jesu Christi anwesend waren.
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#26   pangelingua   20:35:49 | Samstag, 27. September 2008
@Marcelus
Hallo Marcelus,
keine Bange: Joberens leugnet alles, was das Lehramt der katholischen Kirche seit 2000 Jahren lehrt, nennt sich aber unverzagt einen „einfachen, denkenden Katholiken“. Das ist vergleichbar, wenn Oskar Lafontaine sich als „einfachen, denkenden CDU-Wähler“ bezeichnen würde.
Dass er „einfach“ ist, hat er ja offenbar noch gerade bemerkt, und dafür kann er nichts, dass er aber seine „Einfachheit“ hier immer wieder auf geradezu exhibitionistische Weise vorführt und sich am laufenden Band selbst ad absurdum führt, das merkt er in seiner Einfachheit nicht. Der Heilige Geist hat ihn vielleicht einmal weiträumig umkreist, dann aber sehr schnell die Flucht ergriffen, was man ihm nicht verdenken kann.
Joberens ist weder denkend (mangels Masse) noch Katholik (mangels Glauben): Er ist ganz einfach ein hoffnungsloser Fall!
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#25   Jesuit †   20:35:11 | Samstag, 27. September 2008
„Bonifatius“
Du scheinst mir der antisemitische Wurmfortsatz des Elijahuhu zu sein!
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#24   bonifatius   20:31:26 | Samstag, 27. September 2008
@joberens – der Dampfplauderer
Ihre Taktik, mit sturer Ruhe die Leute zu ärgern, ist beachtenswert. Gleichzeitig ist es aber eine Unverschämtheit, mit Lügen, Verleumdungen, Verdrehungen von Tatsachen ect. eine solche Desinformation zu produzieren. Empfehlung: Stellen sie doch beim israelischen Geheimdienst oder einer sonstigen jüdischen Organisation Antrag auf einen Arbeitsplatz. Oder stehen sie schon auf deren Gehaltszettel?
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#23   Marcelus   20:25:24 | Samstag, 27. September 2008
@joberens: Sie leugnen das unfehlbare Dogma über die päpstliche Unfehlbarkeit,
und bezeichnen sich als Katholik.
Demnach gehören Sie also zur apostatischen Sekte, die sich Altkatholische Kirche nennt, aber vor Christus keine Kirche ist,
und das ist der vor Christus und dessen Stellvertreter irrende Deutschlandchef:
www.alt-katholisch.de
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#22   joberens   20:18:03 | Samstag, 27. September 2008
Marcellus
Ich halte das für einen ziemlichen, kaum noch zu überbietenden Unsinn und die Mitleser sollten sich da ihr eigenes Urteil bilden.
So kann doch eigentlich nur Jemand urteilen, der den Kopf in den Sand steckt, sich Augen und Ohren zuhält und sich nur noch amtskirchlich einlullen läßt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#21   Marcelus   20:09:26 | Samstag, 27. September 2008
@joberens der Vaticanum-I-Apostat: Wer den Papst ablehnt, kann nicht gerettet werden
Der Papst ist auch nur Bischof und nicht mehr und nicht weniger.
Der Papst ist nicht nur Bischof, sondern der Papst ist das irdische Kirchenoberhaupt als Nachfolger des hl. Petrus, des unfehlbaren Felses der Kirche auf Erden,
und sichtbarer Statthalter Jesu Christi auf Erden,
bis zum möglicherweise nicht mehr fernen Tag der endgültigen und allgemeinen Wiederkunft Christi.
Wer den hl. Petrus und dessen Nachfolger ablehnt, der lehnt den Felsen Christi, und damit die Kirche und Christus selbst ab,
und schneidet sich selbst von Christus ab, und gehört nicht zu Christus, und kann als solcher nicht das ewige Leben erlangen, sondern nur die ewige Verdammnis.
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#20   joberens   19:59:56 | Samstag, 27. September 2008
Genoveva
Ich denke, auf Deine Fragen brauche ich nicht einzugehen, weil ich Dich für so intelligent halte, diese simplen Fragen selbst beantworten zu können.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#19   Genoveva   18:56:17 | Samstag, 27. September 2008
@joberens: Floskel-Johnny
Wie immer nur Worthülsen …
Was meinen Sie mit „mutigen Bischöfen“?
Was ist denn unsere „heutige Zeit“?
Wie sieht denn die Auseinandersetzung mit ihr KONKRET aus?
Wer droht den angeblich mit der Hölle?
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#18   joberens   17:07:52 | Samstag, 27. September 2008
pangelingua
Du scheinst zwar hunderprozentig papstreu zu sein das eigene Gewissen und das eigene Denken dabei zu unterdrücken und ihm, einem fehlbaren Menschen zu unterstellen. Einlullen lassen ist zwar sehr einfach und bequem, dürfte aber nicht ausreichen, ein verantwortungsbewußter, guter Christ und Katholik zu sein????????
Versuche doch einmal darüber nachzudenken und nicht nur Petzzettel für den neuen Bischof zu schreiben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#17   pangelingua   16:53:06 | Samstag, 27. September 2008
Der Papst ist nur ein Bischof…
und nicht mehr und nicht weniger …
und joberens ist ein jämmerlicher Ignorant, und nicht mehr und nicht weniger, bei dem der Heilige Geist bis heute vergblich zur Landung angesetzt hat.
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#16   joberens   16:42:59 | Samstag, 27. September 2008
endlich mutige Bischöfe
Bis jetzt waren unsere Bischöfe ja nun wirklich rückgradlose reine Marionetten des Papstes. Bestes Beispiel die Schwangerenkonfliktberatung.
Scheinbar beginnen die Bischöfe nun auch ein wenig selbst zu denken, was schon lange überfällig ist. Im Papst sollte der oberste Bischof gesehen werden und nicht mehr und nicht weniger. Die Bischöfe sollten sich allein dem Evangelium und ihrem Gewissen verantwortlich fühlen und den Mut haben, wie es auch schon in der Apostelgeschichte üblich war, ins Angesicht zu widersprechen.
Der Papst ist auch nur Bischof und nicht mehr und nicht weniger.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#15   Franz Kappes   14:51:33 | Samstag, 27. September 2008
@bonifatius
Ich bin versucht zu fragen: Katholische Kirche, quo vadis?
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#14   bonifatius   14:47:12 | Samstag, 27. September 2008
Episkopat germaniae quo vadis??
Diese Bischöfe sind Wölfe im Schafspelz. Sie widersprachen nicht nur den Anweisungen Papst Paul VI. Sie konterkarierten Johannes. Paul II. in der Abtreibungsfrage und gehen nun den Weg weiter ins Verderben mit schön klingenden Worten. Deutscher Episkopat quo vadis?
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#13   Franz Kappes   13:55:26 | Samstag, 27. September 2008
@MartinBieger
„Trennung von Tisch und Bett“ – basta. Und was ist mit den Kindern?
Die Kirche zeigt sich hier von ihrer unbarmherzigsten Seite. Gerade bei so einem wichtigen Thema. Geht es doch um den verantwortungsvollen Umgang mit jungen Seelen.
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#12   joberens   13:25:59 | Samstag, 27. September 2008
Zum thema zurück
Nochmals zum Thema zurück. Offensichtlich haben die deutschen Bichöfe da ein wichtiges Problem erkannt, mit dem man sich ja auch nur noch unglaubwürdig ja leider sogar meist nur noch mehr oder weniger lächerlich macht.
Hoffentlich kommt man da jetzt aber zu einer Lösung, die von möglichst vielen Menschen angenommen und akzeptiert werden kann und nicht nicht wieder eher sinnloser Schritt Schritt rückwärts ist.
Ein großer amtskirchlicher Fehler immer noch ist, und es scheint unheimlich schwer zu fallen, ihn zu erkennen, daß man einfach nicht bei den Menschen und nicht in der aktuellen Zeit ist, sondern irgendwo schwebt und wie schon so oft der Zeit und den Menschen sehr weit hinterher hinkt.
Rom muß endlich einzusehen versuchen daß die selbst denkenden Menschen, bei den vielen fraglichen Dingen, nicht einfach zur Kirche kommen sondern, daß die Kirche, wenn man etwas erreichen will zu den Menschen kommen muß. Mit Höllendrohung ist da, Gott sei Dank, in der heutigen Zeit, nichts mehr zu erreichen.
Ohne da von den hohen Rösser herunter steigen zu wollen, und sich mit der heutigen Zeit auseinander zu setzten, wird sich, in absehbarer Zeit wohl kaum etwas ändern.
Bitte in Ruhe lesen und nicht mit Polemik antworten.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#11   Bellarmino   12:36:10 | Samstag, 27. September 2008
wird doch
hier von fast allen(!) seiten nahezu gefordert…
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#10   MartinBieger   12:34:01 | Samstag, 27. September 2008
Nee warum denn
Rom ist doch eine sehr schöne Stadt.Warumm solte man die Kaputtmachen.
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#9   Bellarmino   12:32:37 | Samstag, 27. September 2008
hier wäre es
dann angebracht, sehr intensiv über die rolle der elefanten nachzudenken… ^-^ die könnten nämlich alles niedertramplen ;-)
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#8   MartinBieger   12:29:33 | Samstag, 27. September 2008
Aber nicht wie Hannibal
Mit Elefanten über die Alpen ;-)
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#7   Bellarmino   12:28:22 | Samstag, 27. September 2008
Hurra,
wir stürmen Rom! Und wenn wir dort sind, was machen wir dann? :-S
Redaktion benachrichtigen
#6   derLeser   12:21:43 | Samstag, 27. September 2008
Bruder Josef – Unser Führer
ich finde sie sind ein großer Reformer und Visionär.
leder wollen halt die Unverständigen in Rom nicht auf sie hören. Dabei wüßtensie doch wie man die Kirche ins 3 Jahrtausend führt.
Könnten sie vielleicht eine Armee „Wir sind Kirche“ bilden und dort einmarschieren.
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#5   MartinBieger   12:09:03 | Samstag, 27. September 2008
Man sollte doch differenzieren
Jede christliche Ehe – „auch die erbärmlichste und unbeständigste“ – sei ein Sakrament, betonte der Papst: „Der Mensch kann nicht trennen, was Gott verbunden hat.“
Und was ist wenn es in der Ehe zur Gewalt und Demütigungen etc. kommt.
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#4   Bellarmino   11:40:54 | Samstag, 27. September 2008
@strepto
die antwort könnte so aussehen:
Lieber Bruder Josef!
In tiefer Freude über Deine anerkennenswerte Sorge über die Heilige Mutter, die Kirche, sende ich Gruß und Apostolischen Segen!
Leider gibt es den Nachteil, dass bei dem Unterricht in der Badewanne zuviel Blasen aufsteigen.
Dies macht einfach zuviel Wind.
Wir danken Dir dennoch herzlich und erflehen den Beistand des Heiligen Geistes für Deine weiteren Einlagen!
Dein Bruder Papst
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#3   Strepto von Kokke   11:31:49 | Samstag, 27. September 2008
@Joberens
Ohne da von den hohen Rösser herunter steigen zu wollen, und sich mit der heutigen Zeit auseinander zu setzten, wird sich, in absehbarer Zeit wohl kaum etwas ändern.
Na, da wird es doch Zeit wieder einmal einen Brief zu schreiben.
Lieber Bruder Benedikt,
ich, Josef Berens, erteile schon seit Jahren Sexualkundeunterricht in der Badewanne.
Wann wird dieser, von mir bevorzugte Ort, zu dem ich mich öffentlich bekannt habe endlich anerkannt und findet lobende Erwähnung?
In Sorge um unsere gemeinsame Kirche, die immer noch nicht meinen Vorstellungen entspricht unterbreite ich diesen Vorschlag in Liebe und Güte.
Dein Bruder Josef
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#2   joberens   10:37:48 | Samstag, 27. September 2008
Scandalerklärung bleibt.
Offensichtlich haben die deutschen Bichöfe da ein wichtiges Pröblem erkannt, mit dem man sich ja auch nur noch unglaubwürdig ja leider sogar meist nur noch mehr oder weniger lächerlich macht.
Hoffentlich kommt man da jetzt aber zu einer Lösung, die von möglichst vielen Menschen angenommen und akzeptiert werden kann und nicht nicht wieder eher sinnloser Schritt Schritt rückwärts ist.
Ein großer amtskirchlicher Fehler immer noch ist, und es scheint unheimlich schwer zu fallen, ihn zu erkennen, daß man einfach nicht bei den Menschen und nicht in der aktuellen Zeit ist, sondern irgendwo schwebt und wie schon so oft der Zeit und den Menschen sehr weit hinterher hinkt.
Rom muß endlich einzusehen versuchen daß die selbst denkenden Menschen, bei den vielen fraglichen Dingen, nicht einfach zur Kirche kommen sondern, daß die Kirche, wenn man etwas erreichen will zu den Menschen kommen muß. Mit Höllendrohung ist da, Gott sei Dank, in der heutigen Zeit, nichts mehr zu erreichen.
Ohne da von den hohen Rösser herunter steigen zu wollen, und sich mit der heutigen Zeit auseinander zu setzten, wird sich, in absehbarer Zeit wohl kaum etwas ändern.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#1   Franz Kappes   10:03:32 | Samstag, 27. September 2008
Die „Ehekrise“
Jede christliche Ehe – „auch die erbärmlichste und unbeständigste“ – sei ein Sakrament, betonte der Papst: „Der Mensch kann nicht trennen, was Gott verbunden hat.“
Warum gibt es dann im katholischen Musterländle soviele Eheannulierungen, fragt sich Franz Kappes als aufgeklärter Mitteleuropäer.
Im Zusammenhang mit der Ehe die genannten Adjektive zu benutzen, hinterlässt bei mir einen unangenehmen Nachgeschmack. Ist die Ehe durch das Sakrament doch etwas Heiliges und damit per definitionem nicht „erbärmlich“. Vielleicht handelt es sich dabei ja auch nur um einen Übersetzungsfehler ;-) Der Papst wird schon wissen, warum er das sagt. Ich vertraue ihm!
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