Vatikan. Eine Ehekrise kann mit Gottes Hilfe dazu beitragen, die Liebe wiederzufinden
und zu reifen. Das sagte Papst Benedikt XVI. in einer Audienz für die kanadische Bewegung ‘Retrouvaille’,
die Eheberatungen durchführt. Jede christliche Ehe – „auch die erbärmlichste und unbeständigste“ –
sei ein Sakrament, betonte der Papst: „Der Mensch kann nicht trennen, was Gott verbunden hat.“
Skandal-Erklärung
bleibt
Deutschland. Die deutschen Bischöfe werden sich erneut mit der Sexualmoral befassen. Das sagte
der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, zum Abschluß
der Herbstvollversammlung in Fulda. Der Erzbischof möchte nicht einseitig auf die Spannung zwischen Lehramt
und Gewissen oder die Familienplanung eingehen, sondern Fragen wie Liebe, Partnerschaft, Ehe und Treue
bearbeiten. Der Anstoß dazu sei nicht aus Rom gekommen, sondern aus dem Kreis der Bischöfe selber –
rechtfertigte sich Mons. Zollitsch: „Es geht nicht um eine Revision, sondern um eine Weiterführung“ –
offensichtlich mit Hinweis auf die umstrittene Königsteiner Erklärung .
Alte Messe in römischer Basilika
Vatikan. Am 8. Oktober wird der Präsident der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillon
Hoyos, in der römischen Basilika Santa Maria Maggiore ein Pontifikalamt im Alten Ritus zelebrieren. Der
Kirchenfürst liest die Messe als Requiem für den Diener Gottes Papst Pius XII., der am 9. Oktober vor
fünfzig Jahren starb.
Einzug mit dem Papagei
Deutschland. Am 4. Oktober wird auf dem Pilgerplatz vor
dem Mariendom in Neviges in Nordrhein-Westfalen ein sogenannter Franziskusgottesdienst mit Tiersegnung
abgehalten. Er steht unter dem Titel „Franziskus und die Vögel“. Zu Beginn der Veranstaltung wird Franziskanerpater
Roland mit dem Papagei Felix einziehen. Der Pater wird auch eine „Vogelpredigt von Franziskus“ halten.
Während des Anlasses wird unter anderem der Kehrvers „Ein Tier, mit dem ich rede, mit dem ich mich versteh’“
gesungen. Ein anderer Franziskaner wird ein „Gebet des Papageis“ rezitieren.
Mittagsgebet
Mittagsgebet
Deutschland.
Seit dem 1. September findet außer an Sonn- und Feiertagen in der Sankt- Marien- Kirche in der Stadt
Hagen in Westfalen um 12.00 Uhr eine zehnminütigen Gebetszeit statt. Sie wird von einem Priester oder
Laien gehalten. Das Gebet beginnt beim Glockenläuten mit dem „Engel des Herrn“. Daran schließt sich
beim Mittagsgebet in der Marienkirche das Psalmengebet, eine kurze Lesung mit anschließender Stille,
das „Vater unser“, ein Schluß- und ein Segensgebet an.
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54 Lesermeinungen
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Joberens als selbsternanntes oberstes Leeramt Wenn jemand als selbsternannter Inhaber eines obersten Lehramts
auftritt, sich aber inhaltlich nur als wortreiches Leeramt erweist, sollten die zahlreichen Forumsteilnehmer,
die sich immer wieder abmühen, Joberens elementare Kenntnisse des authentischen katholischen Glaubens
beizubringen, endlich erkennen, dass dies ein hoffnungsloses Unterfangen ist. Die selbstgewählte Kennzeichnung
als „einfacher denkender Katholik“ benutzt Joberens doch nur zur Verschleierung als ignoranter, nicht
denkender Nichtkatholik (an seinen Lesefrüchten ist er zu erkennen). Wann endlich werden die Wortmeldungen
von Joberens mit Nichtbeachtung „beantwortet“ ? Das wäre die adaequate Reaktion auf solch abstruses Wortgeklingel.
Ecclesia Dei (Nr. 4): „Vor allem aber ist ein Traditionsbegriff unzutreffend und widersprüchlich, der
sich dem universalen Lehramt der Kirche widersetzt, das dem Bischof von Rom und dem Kollegium der Bischöfe
zukommt. Denn niemand kann der Tradition treu bleiben, der die Bande zerschneidet, die ihn an jenen binden,
dem Christus selbst in der Person des Apostels Petrus den Dienst an der Einheit in seiner Kirche anvertraute.
(Vgl. Mt 16,18; Lk 10,16; 1. Vatik. Konzil, Konstitution Pastor æternus, Kap. 3, DS 3060)“
#49 Marcelus 15:03:01 | Sonntag, 28. September 2008
@F. Kappes: Die Irrlehre des Modernismus’ wurde vom hl. Papst Pius X. mit der Enzyklika Pascendi dominici
gregis bereits 1907 D.E.Z. als Häresie definiert, und die Modernisten als Feinde der Kirche ausgeschlossen,
und diese Ausschlüsse durch den hl. Papst auch überwacht und persönlich veranlaßt. Die Enzykila Pascendi
ist wahrscheinlich die wichtigste der Kirchengeschichte, und sollte jedem Katholiken dem Wortlaut nach
bekannt sein. Die Verbreitung derer Lehren im Wortlaut und in Katechismusform ist insbesonders heute insbesonders
das Verdienst der deswegen von den Modernisten in Kirchenämtern verfolgten PBSPX, die weltweit agiert.
#47 Marcelus 14:54:07 | Sonntag, 28. September 2008
@F. Kappes: Die Modernisten tun das, aber nicht alle Modernisten in gleicher Weise, einige leugnen die
Existenz Jesu völlig, andere nur die Existenz jenes Jesus, den die Kirche lehrt, wie dies Verschwörungstheoretiker
gerne tun: Und die Modernisten sind die eine der ersten Verschwörungstheoretiker der Theologie, aber
auf jeden Fall Nichtkatholiken, und vom Hl. Vater aus der Kirche ausgeschlossen.
#45 Marcelus 14:36:22 | Sonntag, 28. September 2008
Wenn man nicht an die Existenz Jesu glaubt, dann kann es logischerweise auch keine authentische Überlieferung
über eine nichtexistente Person geben. Für alle, die dagegen an Jesus glauben, bewahrt die überlieferte
und von der Kirche kanonisierte Hl. Schrift des Neuen Testamentes zuverlässig das, was Jesus wollte,
daß es in der Überlieferung über Ihn zu finden sein sollte. Und wer nicht an Jesus glaubt, oder gar
dessen Existenz verwirft, ist aber erst gar kein Christ, und noch weniger Katholik, und selbst, wenn er
angeblich ein Kirchenamt innehätte, das nur Katholiken gültig und auch real innehaben können.
#44 joberens 14:24:49 | Sonntag, 28. September 2008
Marcellus Dir dürfte aber auch nicht verborgen sein, daß sehr angezweifelt wird, daß diese Stelle von
Jesus stammt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#43 Marcelus 13:27:00 | Sonntag, 28. September 2008
@joberens und Herr Haag: Bekanntlich hat Christus natürlich eine Kirche gegründet, und natürlich auf
den Schultern des hl. Petrus. Lesen Sie halt einmal das Neue Testament in Mt 16,13-20, und das könnte
Herr Haag ja auch tun.
#42 freddie schenk 13:24:14 | Sonntag, 28. September 2008
@joberens Wenn ich Ihre Aussagen richtig verstehe, haben Sie und der Papst in Rom eines gemeinsam: Sie
beharren stets auf Ihrer Meinung, weichen Nachfragen aus, leiern stets die selben kopierten Sprüche runter
und versuchen gar nicht erst, Einwände verstehen zu wollen!
#41 joberens 13:22:11 | Sonntag, 28. September 2008
Maarcellus Bekanntlich hat Jesus nie eine Kirche gegründet und, wenn man Herbert Haag glauben kann, auch
keine im heutigen Sinne gewollt und schon gar keine röm. kaht. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik
#39 joberens 13:11:13 | Sonntag, 28. September 2008
bertcd Man darf doch hoffen, daß unsere deutschen Bischöfe irgendwann zum eigenen Denken kommen und
erkennen, daß es nicht sein kann, daß ein Mann in Rom ganz allein Anspruch auf das Wirken des heiligen
Geistes hat. Unsere kath. Kirche befindet sich auf einem sterbenden Ast und da können und sollten unsere
Bischöfe doch eigentlich nicht tatenlos zu sehen. Es müßte doch möglich sein, die Menschen wieder
für den Nachlaß Jesu zu begeistern. Die allermeisten Menschen glauben doch an etwas Höheres und Größeres,
nur unsere kath. Kirche scheint, in ihrem momentanen Zustand, nicht in der Lage zu sein, da ein glaubhafter
Vermittler und Helfer zu sein. Der heilige Geist wirkt bekanntlich wo er will und läßt sich von Niemand
vereinnahmen. So sollte man in Rom endlich von den hohen Rösser herunter zu steigen, sensibel werden
und versuchen sein Wirken in der Christenherde vernehmen zu können. Diese Erleuchtung und Erkenntnis
könnte unsere deutschen Bischöfe vielleicht erreicht haben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#36 joberens 23:16:49 | Samstag, 27. September 2008
der Leser Ich glaube, mein Reim war doch ein wenig besser. Blinder Glaube ist zwar bequem und einfach,
dürfte aber für einen Menschen mit Verstand und freiem Willen, auch bei Gott zu wenig sein. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#35 derLeser 22:22:43 | Samstag, 27. September 2008
Josef Berens Wer beginnt selbst zu denken und vermeidet einen Teil seines Menschseins zu verschenken,
der findet zum katholischen Glauben und wer tut, was der Papst erlaubt der orientiert sich an Evangelium
und Jesus Christ und hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
#34 Gotthard 22:17:01 | Samstag, 27. September 2008
@pangelingua Der traurige Zustand des heutigen Jesuitenordens Du bist viel in der Welt herumgekommen!
Nicht nur kennst Du die Klagenfurter Gottesdienste und die dortigen Benediktiner mitsamt ihrer unsakralen
Liturgie. Du kennst auch den größten katholischen Orden weltweit… zehntausende von Mitgliedern – Du
hast ihnen in die Augen geschaut – und nur große Traurigkeit in Dir… Mein herzliches Beileid ob solch
großer Trauer. Vielleicht wäre ein weniger an Kennen für Dich ein Gewinn an Lebensfreude.
#33 joberens 22:16:37 | Samstag, 27. September 2008
Noch ein Reim DA mein Reim scheinbar so viel Staub aufgewirbelt hat hier vielleicht noch einer. Wahrscheinlich
auch wieder etwas für den Petzzettel von Pangelingua für den neuen Bischof von Trier: Blinder Glaube
Wer blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu denken, wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen
Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat
am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Papagei?! „Am 4. Oktober wird auf dem Pilgerplatz vor dem Mariendom in Neviges in Nordrhein-Westfalen
ein sogenannter Franziskusgottesdienst mit Tiersegnung abgehalten. Er steht unter dem Titel „Franziskus
und die Vögel“. Zu Beginn der Veranstaltung wird Franziskanerpater Roland mit dem Papagei Felix einziehen.“
Warum zieht Pater Roland nicht mit Josef Berens ein?
#31 pangelingua 21:31:10 | Samstag, 27. September 2008
@bonifatius Der traurige Zustand des heutigen Jesuitenordens ist ein Spiegelbild der gesamten Kirche.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der hl. Ordensgründer Ignatius v. Loyola mit diesem buntgewürfelten
Haufen noch etwas gemein haben möchte. Aus der Armee des Papstes ist ein Verein von Zweiflern, von Halb-
und Ungläubigen, kurz ein Beliebigkeitsverein geworden. P. Delp u P. Pereira würden sich im Grabe umdrehen
…
#30 bonifatius 21:18:02 | Samstag, 27. September 2008
@Jesuit:fremde Federn Jesuit, sie schmücken sich mit fremden Federn. In meiner Jugendzeit war ich einglühender
Verehrer von P. Delp und bin es heute noch. Leider ist die Marschrichtung des Jesuitenorden heute in umgekehrter
Richtung. Die verantwortliche Führung ist seit jahrzehnten blind. Aber Gott zieht sie langsam aus dem
Verkehr – mangels Nachkommen. Komisch, es ist wie mit den ehemals christlichen Völkern Europas. Aber
von Jesuiten geprägte Bischöfe widersprechen halt gerne dem Papst (Königstein läßt grüsen). P.S.
Bitte nicht mit ihrer Schrift nicht so laut schreien, ich brauche noch keine Brille!!
#29 Marcelus 21:10:30 | Samstag, 27. September 2008
Die Societas Jesu wurde vom hl. Ignaz von Loyola gegründet, und diese hat für die Kirche und den Papst
Großes geleistet. Der heutige Zustand der unkatholischen Form der angeblich in Einheit mit der Kirche
stehenden Jesuiten, die nach dem vom Teufel gewünschten Pastoralkonzil und dessen Ungeist nicht mehr
den Geist des hl. Ignaz v. Loyola bewahrt hat, ist nicht dem hl. Ignaz zur Last zu legen, ebenso wie alle
anderen durch den Teufelsungeist verpesteten einstmals riesigen alten Orden der Kirche, die heute nur
mehr bruchstückhaft in unverfälschter Weise bei der FSSPX weiterleben.
#28 Jesuit † 21:03:18 | Samstag, 27. September 2008
Im Angesicht des Todes! Ich hatte nicht daran gedacht, dass dies mein Weg sein könnte … Ehrlich und
gerade: ich würde gerne noch weiterleben und gern und jetzt erst recht weiterschaffen und viele neue
Worte und Werte verkünden, die ich jetzt erst entdeckt habe. Es ist anders gekommen. Gott halte mich
in der Kraft, ihm und seiner Fügung und Zusallung gewachsen zu sein! … Der eigentliche Grund der Verurteilung
ist der, dass ich Jesuit bin und geblieben bin… Grundthese: ein Jesuit ist a priori der Feind und Widersacher
des Reiches… Gegen Mittag werde ich noch zelebrieren und dann in Gottes Namen den Weg seiner Fügung
und Führung gehen. Ihnen Gottes Segen und Schutz Ihr dankbarer Alfred Delp S. J.“
#26 pangelingua 20:35:49 | Samstag, 27. September 2008
@Marcelus Hallo Marcelus, keine Bange: Joberens leugnet alles, was das Lehramt der katholischen Kirche
seit 2000 Jahren lehrt, nennt sich aber unverzagt einen „einfachen, denkenden Katholiken“. Das ist vergleichbar,
wenn Oskar Lafontaine sich als „einfachen, denkenden CDU-Wähler“ bezeichnen würde. Dass er „einfach“
ist, hat er ja offenbar noch gerade bemerkt, und dafür kann er nichts, dass er aber seine „Einfachheit“
hier immer wieder auf geradezu exhibitionistische Weise vorführt und sich am laufenden Band selbst ad
absurdum führt, das merkt er in seiner Einfachheit nicht. Der Heilige Geist hat ihn vielleicht einmal
weiträumig umkreist, dann aber sehr schnell die Flucht ergriffen, was man ihm nicht verdenken kann. Joberens
ist weder denkend (mangels Masse) noch Katholik (mangels Glauben): Er ist ganz einfach ein hoffnungsloser
Fall!
#24 bonifatius 20:31:26 | Samstag, 27. September 2008
@joberens – der Dampfplauderer Ihre Taktik, mit sturer Ruhe die Leute zu ärgern, ist beachtenswert. Gleichzeitig
ist es aber eine Unverschämtheit, mit Lügen, Verleumdungen, Verdrehungen von Tatsachen ect. eine solche
Desinformation zu produzieren. Empfehlung: Stellen sie doch beim israelischen Geheimdienst oder einer
sonstigen jüdischen Organisation Antrag auf einen Arbeitsplatz. Oder stehen sie schon auf deren Gehaltszettel?
#23 Marcelus 20:25:24 | Samstag, 27. September 2008
@joberens: Sie leugnen das unfehlbare Dogma über die päpstliche Unfehlbarkeit, und bezeichnen sich als
Katholik. Demnach gehören Sie also zur apostatischen Sekte, die sich Altkatholische Kirche nennt, aber
vor Christus keine Kirche ist, und das ist der vor Christus und dessen Stellvertreter irrende Deutschlandchef:
www.alt-katholisch.de
#22 joberens 20:18:03 | Samstag, 27. September 2008
Marcellus Ich halte das für einen ziemlichen, kaum noch zu überbietenden Unsinn und die Mitleser sollten
sich da ihr eigenes Urteil bilden. So kann doch eigentlich nur Jemand urteilen, der den Kopf in den Sand
steckt, sich Augen und Ohren zuhält und sich nur noch amtskirchlich einlullen läßt. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
#21 Marcelus 20:09:26 | Samstag, 27. September 2008
@joberens der Vaticanum-I-Apostat: Wer den Papst ablehnt, kann nicht gerettet werden Der Papst ist auch
nur Bischof und nicht mehr und nicht weniger. Der Papst ist nicht nur Bischof, sondern der Papst ist das
irdische Kirchenoberhaupt als Nachfolger des hl. Petrus, des unfehlbaren Felses der Kirche auf Erden,
und sichtbarer Statthalter Jesu Christi auf Erden, bis zum möglicherweise nicht mehr fernen Tag der endgültigen
und allgemeinen Wiederkunft Christi. Wer den hl. Petrus und dessen Nachfolger ablehnt, der lehnt den Felsen
Christi, und damit die Kirche und Christus selbst ab, und schneidet sich selbst von Christus ab, und gehört
nicht zu Christus, und kann als solcher nicht das ewige Leben erlangen, sondern nur die ewige Verdammnis.
#20 joberens 19:59:56 | Samstag, 27. September 2008
Genoveva Ich denke, auf Deine Fragen brauche ich nicht einzugehen, weil ich Dich für so intelligent halte,
diese simplen Fragen selbst beantworten zu können. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#19 Genoveva 18:56:17 | Samstag, 27. September 2008
@joberens: Floskel-Johnny Wie immer nur Worthülsen … Was meinen Sie mit „mutigen Bischöfen“? Was ist
denn unsere „heutige Zeit“? Wie sieht denn die Auseinandersetzung mit ihr KONKRET aus? Wer droht den angeblich
mit der Hölle?
#18 joberens 17:07:52 | Samstag, 27. September 2008
pangelingua Du scheinst zwar hunderprozentig papstreu zu sein das eigene Gewissen und das eigene Denken
dabei zu unterdrücken und ihm, einem fehlbaren Menschen zu unterstellen. Einlullen lassen ist zwar sehr
einfach und bequem, dürfte aber nicht ausreichen, ein verantwortungsbewußter, guter Christ und Katholik
zu sein???????? Versuche doch einmal darüber nachzudenken und nicht nur Petzzettel für den neuen Bischof
zu schreiben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#17 pangelingua 16:53:06 | Samstag, 27. September 2008
Der Papst ist nur ein Bischof… und nicht mehr und nicht weniger … und joberens ist ein jämmerlicher
Ignorant, und nicht mehr und nicht weniger, bei dem der Heilige Geist bis heute vergblich zur Landung
angesetzt hat.
#16 joberens 16:42:59 | Samstag, 27. September 2008
endlich mutige Bischöfe Bis jetzt waren unsere Bischöfe ja nun wirklich rückgradlose reine Marionetten
des Papstes. Bestes Beispiel die Schwangerenkonfliktberatung. Scheinbar beginnen die Bischöfe nun auch
ein wenig selbst zu denken, was schon lange überfällig ist. Im Papst sollte der oberste Bischof gesehen
werden und nicht mehr und nicht weniger. Die Bischöfe sollten sich allein dem Evangelium und ihrem Gewissen
verantwortlich fühlen und den Mut haben, wie es auch schon in der Apostelgeschichte üblich war, ins
Angesicht zu widersprechen. Der Papst ist auch nur Bischof und nicht mehr und nicht weniger. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
#14 bonifatius 14:47:12 | Samstag, 27. September 2008
Episkopat germaniae quo vadis?? Diese Bischöfe sind Wölfe im Schafspelz. Sie widersprachen nicht nur
den Anweisungen Papst Paul VI. Sie konterkarierten Johannes. Paul II. in der Abtreibungsfrage und gehen
nun den Weg weiter ins Verderben mit schön klingenden Worten. Deutscher Episkopat quo vadis?
#13 Franz Kappes 13:55:26 | Samstag, 27. September 2008
@MartinBieger „Trennung von Tisch und Bett“ – basta. Und was ist mit den Kindern? Die Kirche zeigt sich
hier von ihrer unbarmherzigsten Seite. Gerade bei so einem wichtigen Thema. Geht es doch um den verantwortungsvollen
Umgang mit jungen Seelen.
#12 joberens 13:25:59 | Samstag, 27. September 2008
Zum thema zurück Nochmals zum Thema zurück. Offensichtlich haben die deutschen Bichöfe da ein wichtiges
Problem erkannt, mit dem man sich ja auch nur noch unglaubwürdig ja leider sogar meist nur noch mehr
oder weniger lächerlich macht. Hoffentlich kommt man da jetzt aber zu einer Lösung, die von möglichst
vielen Menschen angenommen und akzeptiert werden kann und nicht nicht wieder eher sinnloser Schritt Schritt
rückwärts ist. Ein großer amtskirchlicher Fehler immer noch ist, und es scheint unheimlich schwer zu
fallen, ihn zu erkennen, daß man einfach nicht bei den Menschen und nicht in der aktuellen Zeit ist,
sondern irgendwo schwebt und wie schon so oft der Zeit und den Menschen sehr weit hinterher hinkt. Rom
muß endlich einzusehen versuchen daß die selbst denkenden Menschen, bei den vielen fraglichen Dingen,
nicht einfach zur Kirche kommen sondern, daß die Kirche, wenn man etwas erreichen will zu den Menschen
kommen muß. Mit Höllendrohung ist da, Gott sei Dank, in der heutigen Zeit, nichts mehr zu erreichen.
Ohne da von den hohen Rösser herunter steigen zu wollen, und sich mit der heutigen Zeit auseinander zu
setzten, wird sich, in absehbarer Zeit wohl kaum etwas ändern. Bitte in Ruhe lesen und nicht mit Polemik
antworten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#6 derLeser 12:21:43 | Samstag, 27. September 2008
Bruder Josef – Unser Führer ich finde sie sind ein großer Reformer und Visionär. leder wollen halt
die Unverständigen in Rom nicht auf sie hören. Dabei wüßtensie doch wie man die Kirche ins 3 Jahrtausend
führt. Könnten sie vielleicht eine Armee „Wir sind Kirche“ bilden und dort einmarschieren.
#5 MartinBieger 12:09:03 | Samstag, 27. September 2008
Man sollte doch differenzieren Jede christliche Ehe – „auch die erbärmlichste und unbeständigste“ –
sei ein Sakrament, betonte der Papst: „Der Mensch kann nicht trennen, was Gott verbunden hat.“ Und was
ist wenn es in der Ehe zur Gewalt und Demütigungen etc. kommt.
#4 Bellarmino 11:40:54 | Samstag, 27. September 2008
@strepto die antwort könnte so aussehen: Lieber Bruder Josef! In tiefer Freude über Deine anerkennenswerte
Sorge über die Heilige Mutter, die Kirche, sende ich Gruß und Apostolischen Segen! Leider gibt es den
Nachteil, dass bei dem Unterricht in der Badewanne zuviel Blasen aufsteigen. Dies macht einfach zuviel
Wind. Wir danken Dir dennoch herzlich und erflehen den Beistand des Heiligen Geistes für Deine weiteren
Einlagen! Dein Bruder Papst
@Joberens Ohne da von den hohen Rösser herunter steigen zu wollen, und sich mit der heutigen Zeit auseinander
zu setzten, wird sich, in absehbarer Zeit wohl kaum etwas ändern. Na, da wird es doch Zeit wieder einmal
einen Brief zu schreiben. Lieber Bruder Benedikt, ich, Josef Berens, erteile schon seit Jahren Sexualkundeunterricht
in der Badewanne. Wann wird dieser, von mir bevorzugte Ort, zu dem ich mich öffentlich bekannt habe endlich
anerkannt und findet lobende Erwähnung? In Sorge um unsere gemeinsame Kirche, die immer noch nicht meinen
Vorstellungen entspricht unterbreite ich diesen Vorschlag in Liebe und Güte. Dein Bruder Josef
#2 joberens 10:37:48 | Samstag, 27. September 2008
Scandalerklärung bleibt. Offensichtlich haben die deutschen Bichöfe da ein wichtiges Pröblem erkannt,
mit dem man sich ja auch nur noch unglaubwürdig ja leider sogar meist nur noch mehr oder weniger lächerlich
macht. Hoffentlich kommt man da jetzt aber zu einer Lösung, die von möglichst vielen Menschen angenommen
und akzeptiert werden kann und nicht nicht wieder eher sinnloser Schritt Schritt rückwärts ist. Ein
großer amtskirchlicher Fehler immer noch ist, und es scheint unheimlich schwer zu fallen, ihn zu erkennen,
daß man einfach nicht bei den Menschen und nicht in der aktuellen Zeit ist, sondern irgendwo schwebt
und wie schon so oft der Zeit und den Menschen sehr weit hinterher hinkt. Rom muß endlich einzusehen
versuchen daß die selbst denkenden Menschen, bei den vielen fraglichen Dingen, nicht einfach zur Kirche
kommen sondern, daß die Kirche, wenn man etwas erreichen will zu den Menschen kommen muß. Mit Höllendrohung
ist da, Gott sei Dank, in der heutigen Zeit, nichts mehr zu erreichen. Ohne da von den hohen Rösser herunter
steigen zu wollen, und sich mit der heutigen Zeit auseinander zu setzten, wird sich, in absehbarer Zeit
wohl kaum etwas ändern. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#1 Franz Kappes 10:03:32 | Samstag, 27. September 2008
Die „Ehekrise“ Jede christliche Ehe – „auch die erbärmlichste und unbeständigste“ – sei ein Sakrament,
betonte der Papst: „Der Mensch kann nicht trennen, was Gott verbunden hat.“ Warum gibt es dann im katholischen
Musterländle soviele Eheannulierungen, fragt sich Franz Kappes als aufgeklärter Mitteleuropäer. Im
Zusammenhang mit der Ehe die genannten Adjektive zu benutzen, hinterlässt bei mir einen unangenehmen
Nachgeschmack. Ist die Ehe durch das Sakrament doch etwas Heiliges und damit per definitionem nicht „erbärmlich“.
Vielleicht handelt es sich dabei ja auch nur um einen Übersetzungsfehler Der Papst wird schon wissen,
warum er das sagt. Ich vertraue ihm!