Ein liberaler Generalvikar in Großbritannien soll zum Bischof gemacht werden. Doch das Problem ist nicht nur, daß er gegen die Alte Messe ist.
Der fast 75jährige Bischof von Menevia, Mons. John Mark Jabalé, bei Papst Benedikt XVI.
(kreuz.net) Der Generalvikar der Erzdiözese Cardiff in Wales, Prälat Robert Reardon, ist als neuer Bischof
von Menevia im Gespräch. Das berichtete der katholische britische Journalist Damian Thompson am 25. September
auf seinem Weblog.
Die Diözese Menevia umfaßt die zentralen und westlichen Teile von Wales.
Prälat
Reardon gehört nach Thompsons Angaben zum liberalen kirchlichen Establishment in Wales. Er ist ein Feind
der Alten Messe.
Thompson berichtet zudem von einer Einsendung, die Details aus der Vergangenheit des
potentiellen Bischofs an den Tag bringt.
So soll dieser vor fast dreißig Jahren bei der Heirat eines
Priesters als Trauzeuge mitgewirkt haben. Das Problem: Der abgefallene Priester war zum Zeitpunkt der
Eheschließung gar nicht laisiert.
Die Trauung war somit gegen das Kirchenrecht und setzte den abgefallenen
Priester der Gefahr einer Exkommunizierung aus.
In der Zwischenzeit hat Prälat Reardon vor den Medien
zu den Vorwürfen Stellung genommen:
„Als ich ein junger Priester war, beschloß ein Freund von mir,
der mit mir zusammen im Seminar gewesen war und dann Kaplan wurde, das Priestertum aufzugeben und zu heiraten“ –
so der Prälat:
„Er fragte mich, ob ich bei seiner Hochzeit als Trauzeuge anwesend sein könnte, und
ich stimmte zu. Er war mein guter Freund und es schien mir richtig, ihn zu unterstützen.“
Die Zeremonie
fand nach Angaben von Prälat Reardon – der damals Pfarrer war – in einem Zivilstandsamt in der Stadt
Bristol statt.
Er habe aus seiner Anwesenheit bei der Trauung seines Priesterfreundes nie ein Geheimnis
gemacht: „Es waren weitere Personen anwesend, die mich kannten.“
Kirchenfeindliche Tageszeitungen in
Wales sprechen jetzt von einer „Kampagne“, um eine Ernennung von Prälat Reardon zum Bischof zu verhindern.
Erzbischof Peter Smith von Cardiff ließ über einen Sprecher ausrichten, daß eine Strafe nur den verheirateten
Priester und nicht den Generalvikar, der als Zeuge in einer dem Kirchenrecht widersprechenden Heirat auftrat,
betreffen würde.
Thompson weist in seinem Weblog darauf hin, daß der liberale Erzbischof Smith als
möglicher Nachfolger von Cormac Kardinal Murphy-O’Connor gehandelt und vom liberalen Apostolischen Nuntius
in London, Mons. Faustino Sainz Munoz, sehr geschätzt wird.
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38 Lesermeinungen
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#37 Jesuit † 01:17:06 | Sonntag, 28. September 2008
Zur Nacht! Gepriesen seist Du, unser Gott, König der Welt, der die Bande des Schlafes sich auf meine
Augen herniedersinken lässt und den Schlummer auf meine Augenlider. Möge es Dir wohlgefällig sein,
mein Gott und Gott meiner Vorfahren, dass du mich ruhen lässt in Frieden und wieder aufstehen zum Frieden,
dass mich nicht ängstigen Gedankenbilder, böse Träume und schlimme Regungen der Seele, dass meine Lagerstätte
eine tadellose sei vor deinem Antlitze; erleuchte mein Auge, dass es nicht zum Tode entschlafe, denn Du
bist es, der Licht gibt dem Augapfel. Gepriesen seist Du, der erleuchtet die ganze Welt mit seiner Herrlichkeit.
#35 Marcelus 22:22:02 | Samstag, 27. September 2008
Das Christuskönigskirchenreich ist die ecclesia triumphans (siegreiche Kirche), die siegreiche Kirche
des Himmels, die im Himmel bereits verwirklicht ist, und mit der Wiederkunft Christi auf Erden auch auf
Erden verwirklicht sein wird, und Teil dieser Kirche ist jeder getaufte Gerettete, also nicht die auf
Erden noch gegen den Teufel kämpfenden Getauften (kämpfende Kirche), und auch nicht die im nur temporär
existenten Fegefeuer noch leidenden geretteten Getauften, dessen Ende mit der Wiederkunft Christi besiegelt
sein wird (leidende Kirche).
#34 Gotthard 22:12:30 | Samstag, 27. September 2008
@marcelus Wer aber vor seiner Todesstunde schuldhaft der Häresie und damit der Apostasie gehuldigt hat,
der kann nicht mehr Teil des ewigen Christuskönigskirchenreiches sein, sondern wird in das ewige Höllenreich
hinabgeworfen, und wird auch nach der leiblichen Auferstehung auf ewige Zeiten schrecklicher Untertane
des ewigen Höllenreiches sein! Und Satan ist ein grausamer Herrscher. Du weißt ja tolle Dinge!!! Erkläre
mir doch bitte den Begriff „Christuskönigskirchenreiches“ … DAS muss etwas ganz spezielles sein. Lohnt
es, sich dafür anzustrengen?
#33 karljosef 22:01:02 | Samstag, 27. September 2008
Josef Berens ist kein Protestant und kein Katholik Josef Berens ist theologisch sehr ungebildet. Er kennt
weder die katholische noch die evangelische Theologie. Er kommentiert aus seinem Bauch heraus und er kann
nicht fundiert begründen. Sein Glaube ist weder katholisch noch evangelisch sondern ein schwammiges etwas,
was einer logischen Analyse und Argumentation nicht standhält.
#32 Marcelus 20:57:45 | Samstag, 27. September 2008
@Jesuit: Wahrscheinlich wissen Sie nicht einmal, was eine Häresie ist. Eine Häresie ist eine Irrlehre,
die der göttlich geoffenbarten Wahrheit widerspricht, und unvereinbar mit der katholischen Kirche Christi
und St. Petri ist.
#27 Marcelus 20:42:07 | Samstag, 27. September 2008
Die Krankheit der Häresie wird irgendwann bei jedem geheilt werden, dann nämlich, wenn die Herrschaft
Christi sichtbare Realität ist. Wer aber vor seiner Todesstunde schuldhaft der Häresie und damit der
Apostasie gehuldigt hat, der kann nicht mehr Teil des ewigen Christuskönigskirchenreiches sein, sondern
wird in das ewige Höllenreich hinabgeworfen, und wird auch nach der leiblichen Auferstehung auf ewige
Zeiten schrecklicher Untertane des ewigen Höllenreiches sein! Und Satan ist ein grausamer Herrscher.
Satan is a cruel master!
#25 Marcelus 19:53:04 | Samstag, 27. September 2008
@joberens, der Protestant, der sich Katholik nennt: Seit wann nennen sich die Protestanten wieder Katholiken?
Sind Sie etwa Anhänger der Sekte, die sich Altkatholische bzw. Christkatholische Kirche nennt? Ihrer
Ablehnung des unfehlbaren Papstunfehlbarkeitsdogmas nach zu urteilen, ist das der Fall. Katholiken sind
aber nur die Angehörigen der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche, und nur diese können
ihr Seelenheil retten.
@Joberens Niemand auf Erden ist unfehlbar, weder der Papst noch die Kirche. Na Josef, läuft der Dämon
in dir wieder Amok, da er die Wahrheit nicht ertragen kann? Du wirst heute Nacht schlecht schlafen können,
wenn du dich weiter so erregst. P.S. Josef, du der du so viel denkst, solltest du dich nicht ausnehmen –
von der Unfehlbarkeit? Sei nicht so bescheiden und habe keine Selbstzweifel.
#23 joberens 19:45:44 | Samstag, 27. September 2008
Marcellus Lieber Marcellus, Niemand auf Erden ist unfehlbar, weder der Papst noch die Kirche. Das sollte
man zur Kenntnis zu nehmen versuchen. Dazu ein passender Reim: Scharlatan Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob
König, er ist ein Lügner glaub ihm wenig, wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein, präsentiert
sich groß und fast wie Gott will sein, sieh ihn dir genauer an, dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#22 Marcelus 19:37:46 | Samstag, 27. September 2008
Ein angeblicher Katholik, der das römisch-katholische Meßopfer ausdrücklich ablehnt, ist vermutlich
überhaupt kein rechtgläubiger Katholik, und lehnt allem Anschein nach die unfehlbare Lehre der Kirche
über das hl. Meßopfer ab, und jeder, der die unfehlbare katholische Lehre ablehnt, ist auch gar kein
Katholik mehr. Leider haben die in Christi Kirche eingedrungenen Irrlehrer, die apostatische Nicht(mehr)katholiken
sind, und vor deren Auftreten bereits die Hl. Schrift des Neuen Testamentes ausdrücklich an vielen Stellen
warnt, kein Interesse, daß der unfehlbare und göttliche katholische Glaube den gutgesinnten noch immer
dem Glauben treugebliebenen Katholiken bekannt wird. Und wer nach unfehlbarer Definition der Kirche nicht
mehr Katholik ist, weil dieser die Lehre der Kirche leugnet, das hat das große unfehlbare Dogmenkonzil
von Trient klar und eindeutig festgestellt: Die Dogmen des Konzils von Trient in englischer Übersetzung: history.hanover.edu/early/trent.htm Die unfehlbaren Lehrsätze der Kirche über das heiligste Sakrament
der Eucharistie: history.hanover.edu/…exts/trent/ct13.html Und demnach sind ja viele Feinde der römisch-katholischen
Messe schon längst ausgeschlossen und Nichtkatholiken, und damit auch keine kirchlichen Amtsträger.
@Joberens Ich bin der letzte, der sich verbiegen läßt. Das hat Bischof Marx auch schon erfahren, der
sich bei einem Gesprächsversuch ziemlich blamabel und hilflos aus der Affäre gezogen hat. Da kannst
du ja stolz auf dich sein. Es wird mit Sicherheit ein Gesprächsprotokoll geben, dass du bei Gelegenheit
beweisführend vorlegen solltest.
#20 pangelingua 18:18:59 | Samstag, 27. September 2008
Blamabel und hilflos Kein Wunder, dass Reinhard Marx einem solch intellektuellen Feuergeist nichts entgegenzusetzen
hatte und hilflos „die Segel gestrichen hat“! Was blieb dem Armen auch anderes übrig? In Fernsehgesprächen
macht der Bischof zwar eine gute Figur, aber gegen Joberens’ Genie hatte er natürlich keine Chance. Der
Papst sollte joberens zum neuen Bischof von Trier ernennen, damit der Ausspruch eines englischen Bischofs
endlich wieder zur Geltung kommt: Selbst der größte Depp kann noch den Heiligen Geist austeilen.
#19 joberens 18:07:11 | Samstag, 27. September 2008
Strepto Ich bin der letzte, der sich verbiegen läßt. Das hat Bischof Marx auch schon erfahren, der sich
bei einem Gesprächsversuch ziemlich blamabel und hilflos aus der Affäre gezogen hat. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
#18 pangelingua 18:05:10 | Samstag, 27. September 2008
@HBR: Missa tridentina … wie militant sich hier die Anhänger der alten Messe geben … Haben Sie wirklich
ernsthaft darüber nachgedacht, warum das so ist? Solange Klatsch-, Mitmach- und „Kleine Prinz“-Gottesdienste
nicht nur geduldet, sondern geradezu gefördert werden, dagegen aber die Freunde der alten Liturgie „wie
Aussätzige“ (Benedikt XVI.) behandelt werden, sollte das nicht verwundern. Jeder noch so platte Unfug
wird gemacht und geduldet, aber die alte Messe wird verteufelt, genauso wie ihre Anhänger. Wie ist das
mit der Prämisse des Papstes „Niemand darf ausgegrenzt werden“ zu vereinbaren? Seit dem letzten Jahr
feiert ein Pfarrer meiner Gemeinde einmal wöchentlich um 18 Uhr eine Alte Messe. Sie können gar nicht
glauben, was der Mann sich im PGR alles anhören musste! „Da wurden Kindergärtnerinnen buchstäblich
zu Hyänen“, wie er mir glaubhaft versicherte. Das sind aber dieselben Leute, die mit ihren Kindern vor
dem Altar einen Krabbelgottesdienst, in dem Lutscher verteilt werden, fleißig propagieren. Wann wird
solchem Unfug endlich das Handwerk gelegt?
@Joberens Versuche doch einmal darüber nachzudenken und nicht nur Petzzettel für den neuen Bischof zu
schreiben. Na Josef, du wirst doch den Bischof ncht zu fürchten brauchen. Sicherlich wirst du ihm alles
erklären können und er wird dir viel Verständnis entgegenbringen. Und wenn nicht, solltest du auch
bereit sein das Martyrium für deine Sache zu erleiden und zu erdulden. So ist es doch Josef, oder ist
dir deine Sache so wenig wert?
#16 joberens 17:33:05 | Samstag, 27. September 2008
Pangelingua Nochmals, Du scheinst zwar hunderprozentig papstreu zu sein das eigene Gewissen und das eigene
Denken dabei zu unterdrücken und ihm, einem fehlbaren Menschen zu unterstellen. Einlullen lassen ist
zwar sehr einfach und bequem, dürfte aber nicht ausreichen, ein verantwortungsbewußter, guter Christ
und Katholik zu sein???????? Versuche doch einmal darüber nachzudenken und nicht nur Petzzettel für
den neuen Bischof zu schreiben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#15 pangelingua 17:20:26 | Samstag, 27. September 2008
@Franz Kappes … den Heiligen Geist gepachtet … Hallo Franz Kappes, ich kann Sie beruhigen. Joberens
hat den Heiligen Geist ganz bestimmt nicht gepachtet, der würde in dem gar keinen Platz finden, selbst
wenn er versuchen sollte, dort zur Landung anzusetzen. Da würde er sich ja gegen sich selbst versündigen.
#14 joberens 17:14:18 | Samstag, 27. September 2008
Franz kappes – versündigen Wer aber so tut, als ob er den heiligen Geist gepachtet hätte und sich anmaßt
Mitmenschen Ge- und Verbote und Menchseinsbeschneidungen, mit dem Vorwand, im Auftrag des heiligen Geistes
zu handeln aufzuzwingen versucht, dürfte sich nicht weniger schwer versündigen. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#12 Croustades 16:44:17 | Samstag, 27. September 2008
Klatsch und Tratsch auf kreuz.net Wieso gibt es hier entweder nur Jammerei , darüber , dass dieser oder
jener die alte Messe nicht toll genug findet und den neuen Messritus vorzieht , oder irgend ein Getratsche
über andere Leute ? Man sollte meinen Christen sollten einen Unterschied machen …
#10 Franz Kappes 14:47:28 | Samstag, 27. September 2008
Barmherzigkeit –> KKK 1864 „Wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung,
sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften“ (Mk 3,29) [Vgl. Mt 12,32; Lk 12,10]. Die Barmherzigkeit
Gottes ist grenzenlos; wer sich aber absichtlich weigert, durch Reue das Erbarmen Gottes anzunehmen, weist
die Vergebung seiner Sünden und das vom Heiligen Geist angebotene Heil zurück [Vgl. DeV 46.]. Eine solche
Verhärtung kann zur Unbußfertigkeit bis zum Tod und zum ewigen Verderben führen. !!!!
@Burgorus Warum müssen Sie immer Ihren Hass gegen die göttliche Liturgie des heiligen Papstes Gregors
des Großen loslassen? Ich habe keineswegs einen Hass gegen den Usus Extraordinarius. Ich finde es lediglich
immer wieder bemerkenswert, wie militant sich hier die Anhänger der alten Messe geben und wie sie von
der Richtigkeit ihrer Mission überzeugt sind. Dagegen beziehe ich hauptsächlich Opposition.
#8 Elijahu † 14:41:35 | Samstag, 27. September 2008
Das ist doch alles andere als ein Skandal Wenn er jetzt auf ‘ner Schwulenhochzeit getanzt hätte, dann
müsste man da mit Feuer gegen anwettern. Aber normale Eheschliessung? Priester Gottes haben in der Menschheitsgeschichte
IMMER heiraten dürfen, nur seitdem ein römischer Papst das Knie vor einem deutschen Kaiser gebeugt hat
ist es verboten. Von heute auf morgen könnte der Papst Priestern erlauben zu heiraten, die Welt würde
nicht untergehen. Ob das zur Zeit klug wäre ist eine andere Frage.
#7 Franz Kappes 14:07:57 | Samstag, 27. September 2008
Waliser … und ihr Humor. Das ist ja schon fast sprichwörtlich. In meinem Jahren der Ehe ist mir so
einiges begegnet, was mich an der Vernunftbegabung der Insulanten hat zweifeln lassen.
#6 Heinz Josef 14:03:02 | Samstag, 27. September 2008
Was ist Freundschaft? Unlaublich, jemand setzt Freundschaft über eine kirchenrechtliche Vorschrift, die
der erste Papst, der heilige Petrus nicht kannte. Auch Jesus hatte kein Problem mit einem verheirateten
Simon und nannte Ihn Petrus! Unglaublich, Jesus gab einem Verheirateten die Schlüssel des Himmelreiches!
Aber der Freundschaftsdienst dieses Priesters an einem Mitbruder soll piötzlich ein Problem sein? Das
ist unglaublich!
„es schien richtig ihn zu unterstützen“ Unglaublich! Da hat jemand vorsätzlich seinen priesterlichen
Treuebund gebrochen. Das darf man doch nicht auch noch unterstützen! Er hätte alles versuchen müssen
ihm von dieser Tat abzubringen!
Ich kann nichts schlechtes sehen Prälat Reardon gehört nach Thompsons Angaben zum liberalen kirchlichen
Establishment in Wales. Er ist ein Feind der Alten Messe. Ist doch egal. Die alte Messe will doch eh nur
eine kleine Minderheit in der Kirche haben. Ich sehe es vielmehr als Vorteil an, wenn moderne, weltoffene
Menschen zum Bischof gemacht werden
#2 Gotthard 12:56:42 | Samstag, 27. September 2008
Katastrophe Hw Reardon hat sich ja alles mögliche an Unmöglichkeiten zugezogen! So ist das halt, wenn
Freunde sich anders entscheiden – weg mit ihnen wie mit einer heißen Kartoffel.