(kreuz.net) Nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik tendieren alle natürlichen Prozesse vom Zustand
der Ordnung zum Zustand der Unordnung oder der Durchmischung dessen, was vorher getrennt war.
Die Evolutionstheorie
behauptet das Gegenteil.
Aus anfänglich primitiven Formen sollen allmählich komplexe Formen entstanden
sein.
Was ist mit den Versteinerungen?
Auch der paläontologische Befund, auf den sich die Evolutionsideologie
stützt, überzeugt nicht.
Henning Kahle hat in einer Studie „Evolution, Irrweg moderner Naturwissenschaft“
aus dem Jahr 1980 gezeigt, daß die Pflanzen- und Tierklassen in den verschiedenen Erdepochen fast plötzlich
auftreten.
Daß sich in den untersten geologischen Schichten keine höheren Tierarten befinden, kann
dadurch erklärt werden, daß nach einer Durchflutung verschieden großer Objekte die kleinen sich unten
ablagern, die größeren in der Mitte, die ganz großen zuoberst.
Die große Flut, von der nicht nur
die Bibel, sondern die Erinnerung vieler Völker berichtet, könnte nach ihrem Rückzug zu diesen Ablagerungsschichten
geführt haben.
Sie bietet die nächstliegende Erklärung für die Sedimentschichten und die vielen in
ihnen abgelagerten ehemaligen Lebewesen als Versteinerungen.
Unbrauchbare Altersbestimmungen
Messungen
für hohe Altersbestimmungen sind unbrauchbar, weil sie an nicht überprüfbare Voraussetzungen gebunden
und unzuverlässig sind.
Solche Messungen sind keine historischen Altersbestimmungen, sondern phantastische
Extrapolationen aus rund hundert bis zweihundert Jahren Naturwissenschaft auf Millionen und Milliarden
von Jahren.
Sie unterstellen auch, daß die Stoffzusammensetzung vor Millionen von Jahren dieselbe war
wie heute und daß die radioaktive Zerfallsrate über Jahrmillionen konstant geblieben ist.
Doch das
ist nicht überprüfbar, da wir nicht in die Vergangenheit zurückreisen können.
Das ist ungefähr so,
wie wenn eine Ein-Wochen-Fliege – falls sie denken könnte und das dafür notwendige technische Geschick
besässe – während fünf Tagen die Länge des kleinen Fingers eines zwölfjährigen Kindes messen würde
und daraus das Alter des Kindes feststellte, indem es zurückrechnen würde, vor wie vielen Tagen die
Länge des kleinen Fingers Null Millimeter gewesen sein muß.
So ergab eine Altersbestimmung anhand radioaktiver
Zerfallsprozesse für das Lavagestein, das 1990 aus dem Mount St. Helens in den USA kam, ein Alter von
30.000 Jahren.
Für das Gestein, das vom Vulkanausbruch in Hulali/Hawaii aus dem Jahr 1800/1801 stammte,
wurde in den 1960er Jahren aufgrund der Kalium-/Argon-Methode ein Alter von 160 Millionen Jahren ermittelt.
Nächstes Mal: Wo sind die Zwischenformen?
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125 Lesermeinungen
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@wunderkind3: Wissenslücken Auch wenn es Wissenslücken gibt, sind Aussagen möglich, da die Naturgesetze
gelten. Es können also z.B. Prinzipien und Gesetze der Chemie für Betrachtungen herangezogen werden.
Und da sehe ich einfach keine Chance für eine Entstehung des Lebens per Zufall. Sehen Sie eine?
#131 Kunibert 01:27:23 | Samstag, 25. Oktober 2008
@FriedlCore: Ist Genentstehung komplex oder doch nicht? (Kommentare: 20.10.08 vs. 24.10.08) Korrekt: Molekülzusammenstöße
finden schneller statt als im Sekundentakt. Schön, dass mal jemand einen konkreten Punkt aufgreift!
4,4*10^17 Sekunden sind 4,4*10^32 Femtosekunden Statt 10^68 nun immerhin schon 10^83 Versuche gegenüber
den 10^30000 Möglichkeiten. Aber macht das einen irgendwie bemerkbaren Unterschied? Nein! Klar gibt
es mehr Teilchen (ca. 10^51) als Lottospieler (ca. 10^7), aber es gibt dafür auch massivst mehr Möglichkeiten
(ca. 10^30000) als beim Lotto (ca. 10^7). Eine Zahl wie 10^30000 stellt jegliche andere Zahl in den Schatten,
die nicht wenigstens annähernd genauso groß ist! 4,4*10^17 Sek. sind also keine lange Zeit. Einzeller
ohne DNA?? Ich habe hier jetzt nur eine tote Kette aus 50 Genen betrachtet. Das ist noch weit weg von
jeglichem Leben. Bakterien-DNA fängt erst bei etwa 500-1000 Genen an. Haber-Bosch Welche Verhältnisse
sind ähnlich extrem? Temperatur? Ok. Druck? Schwierig, da mehrere Druckniveaus. Rest siehe vorheriger
Kommentar: eher nicht ähnlich. Worauf wollen Sie eigentlich mit dem Vergleich hinaus? Eine lange Zeit
führt nur zum Erreichen des chem. Gleichgew., welches für jede (Weiter-)reaktion stark auf der Seite
der Ausgangstoffe liegt. Eine lange Kette kommt so nicht zustande. Schauen Sie sich bitte mal meine vorherigen
Kommentare zum Thema an. Ich führe noch andere Argumente neben der stat. Wahrsch. an. Letztere kommt
für mich bzgl. Wichtigkeit erst weit hinten, da die DNA-Kettenbildung SEHR früh stecken bleibt.
#130 FriedlCore 21:22:30 | Freitag, 24. Oktober 2008
@Kunibert: Der Lotto vergleich hinkt nicht. In keinster weise. Die Bewegung der Moleküle führt zu stößen
untereinander. Diese Vorgänge finden im Femtosekunden Maßstab statt, also 10^-15 sekunden! Auch ist
zu sagen, das die Zahl der Teilchen wohl viel höher ist als die Zahl der Lottospieler ;) Bei der Entstehung
Komplexerer Lebensformen darf die zwischenstufe der Einzeller ohne DNA nicht vergessen werden. Der Haber-Bosch
Vergleich passt insofern, das die Verhältnisse damals ähnlich extrem waren. Man darf auch nicht den
extremen Zeitraum vergessen, in dem sich Moleküle angereichert haben und dann weiterreagiert sind. Alles
in allem machst du dir deine Argumentation zu leicht. Aber du siehst was du sehen willst. Ich lade dich
herzlich zur nächsten Biophysik Vorlesung an der Uni Frankfurt ein.
#129 Kunibert 22:40:48 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@FriedlCore: Ursuppe und Haber-Bosch? Bitte klarer ausführen Zustimmung: Die Entstehung eines Gens kann
nicht einfach nur durch eine stat. Wahrsch. beschrieben werden. Hier laufen komplexere Vorgänge ab. Die
Entstehung von Leben/Kette mit Kopierfunktion ist ein bestimmtes Ereignis, auch bei mehrere Mögl. dafür!
Lotto: Der Lottovergleich hinkt, z.B. weil – nur reine Statistik – Versuchsanzahl entspricht ca. der Anz.
der mögl. Ergebnisse: Anz. Mögl. für 6er im Lotto: 1,4*10^7 Anz. Versuche (Lottospieler): etwa gleiche
Größenordnung Dagegen bei Kette aus 50 Genen: Anz. Mögl.: 4^50000 = ca. 10^30000 Anz. Atome der Erde:
ca. 10^51 Anz. Sekunden seit 14 Milliarden Jahren: 4,4*10^17 Anz. Versuche: ca. 10^68 Hier liegen Welten
zwischen den Anzahlen! – für das Spalten der Kette kein equivalentes Ereignis – für den Einbau eines
Nichtnukleotids (-> keine DNA mehr!) kein equiv. Ereignis – etc. Meine Ausführungen hinken? Bitte wo?
Haber-Bosch de.wikipedia.org/…aber-Bosch-Verfahren: – KÜNSTLICHE Reaktion – Bedingungen werden optimiert
(p, T, Reaktionszeit per Katalysator, VÖLLIGE ABWESENHEIT VON STÖRSTOFFEN). – DAS PRODUKT WIRD ABGEZOGEN!
Wer tut dies aber abertausende Male bei der DNA-Kettenbildung? – Die benötigte Apparatur sieht auch nicht
danach aus, als wenn man sie in der Natur finden könnte. – Und die Reaktion ist auch nicht mit A+B->C+H2O
mit H2O-Überschuß vergleichbar! Uratmosphäre/Urozean: Erreichte Kettenlänge bei Ursuppenexp.: 0 (siehe
Miller de.wikipedia.org/…ki/Miller_Experiment und Co.) Stattdessen: in erster Linie Moleküle, die in
der DNA absolut nichts verloren haben aber genauso eingebaut würden.
Lieber FriedlCore, offenbar sind Sie nicht in der Lage anders als mit einem sinnleeren Redeschwall zu
antworten. So macht Diskussion allerdings weder Freude noch Sinn.
#127 FriedlCore 17:45:21 | Montag, 20. Oktober 2008
@HeinrichvonOfterdingen Sie meinen ein nicht stattfindendes ereignis im vergleich zu meinen genannten.
Brown bezog sich auf Flüssigkeiten oder Stoffe in Flüssigkeiten, und das zudem bei wärme. Ob Ziegelsteine
bei einigen hundert grad C springen,naja. Nachdem ich einige andere Diskussionen mit ihrer beteiligung
samt nicht vorhandener Diskussionskultur ihrerseits gesehen habe ist hier für mich schluss, da hierbei
nichts herauskommen wird. Die Aussage ich würde nicht Argumentieren gebe ich zum Abschluss dankend zurück,
es sei denn ich finde noch ein Argument. P.S.: Nein, keins gefunden.
Lieber FriedlCore, Hier ein kleiner denkansatz: Nimm eine Münze und werfe sie. Schreibe das ergebnis
auf. Nehmen wir an, du wirfst kopf kopf zahl zahl kopf zahl kopf. Die Warscheinlichkeit dieser Reihenfolge
der Ergebnisse ist (1/2)^7 währen 0,004%, also eher unwarscheinlich. Trotzdem ist das ergebnis eingetreten.
Da die Evolutionstheorie, nicht zielgerichtete Mutation als Grundlage annimmt darf man die Warscheinlichkeit
nicht vom Ergebnis abhängig machen, da ein Ziel nicht vorhanden ist. Es gibt ja doch Lottogewinner! … „hereingefallen“
bezieht sich auf Ihre Argumentationsweise. Sie argumentieren nämlich, wie man an obigem Beispiel sehen
kann, gar nicht. Sie lassen einfach einen sinnlosen rhetorischen Schwall los. Außerdem stimmt es nicht,
dass für den springenden Stein keine Fakten vorhanden sind. Ich denke da an eine Berechnung auf Grundlage
der brownschen Molekularbewegung. Die statistischen Grundlagen sind relativ einfach, die Berechnung wohl
nicht ganz so. Aber eines ist sicher, es handelt sich um ein extrem seltenes Ereignis.
#125 FriedlCore 16:32:21 | Montag, 20. Oktober 2008
@HeinrichvonOfterdingen Der Unterschied ist nun, das ihr Beispiel total unbrauchbar ist, da für diesen
Fall keine Warscheinlichkeit vorhanden ist. Es muss dafür arbeit aufgewendet werden muss. Folglich keine
springenden steine. Da mein beispiel sich genau an Kuniberts orientiert, halte ich es immernoch für gut.
Hereingefallen? Das war hier kein Aprilscherz sondern Fakten ;) inwiefern man auf solche hereinfallen
kann verstehe ich nicht. solang sie das wissen alles klar.
Lieber FriedlCore, Ja was denkst du denn wie viele Moleküle vorhanden waren? Was meinen Sie, wie viele
Ziegelsteine rumliegen. Dass einer plötzlich spontan 2 m hoch springt ist jedoch ziemlich selten, wenn
auch nicht unmöglich. Bestimmt mehr als Leute Lotto spielen. Davon abgesehn hängst du dich an etwas
auf worum es gar nicht geht. Ich hatte auch den Eindruck, dass Sie einen unbrauchbaren Vergleich gewählt
haben. Mit meinem Beitrag wollte ich Kuniberts Argumentationsgrundlagen widerlegen. War den Versuch sicher
wert. Sagen wir es so: ich bin aber nicht drauf hereingefallen.
#123 FriedlCore 16:01:08 | Montag, 20. Oktober 2008
@HeinrichderZweite Ja was denkst du denn wie viele Moleküle vorhanden waren? Bestimmt mehr als Leute
Lotto spielen. Davon abgesehn hängst du dich an etwas auf worum es gar nicht geht. Mit meinem Beitrag
wollte ich Kuniberts Argumentationsgrundlagen widerlegen.
Die Frage ist, lieber FriedlCore Es gibt ja doch Lottogewinner! halt immer die Anzahl der Versuche im
Verhältnis zur Eintrittswahrscheinlichkeit. Und da ergibt sich, dass die Wahrscheinlichkeit eines Lottohauptgewinns
pro Ziehungstag relativ hoch ist.
Lieber FriedlCore, Nimm eine Münze und werfe sie. Schreibe das ergebnis auf. Nehmen wir an, du wirfst
kopf kopf zahl zahl kopf zahl kopf. Die Warscheinlichkeit dieser Reihenfolge der Ergebnisse ist (1/2)^7
währen 0,004%, also eher unwarscheinlich. Trotzdem ist das ergebnis eingetreten. Da die Evolutionstheorie,
nicht zielgerichtete Mutation als Grundlage annimmt darf man die Warscheinlichkeit nicht vom Ergebnis
abhängig machen, da ein Ziel nicht vorhanden ist. Es gibt ja doch Lottogewinner! … ziemlich unlogisch.
#119 FriedlCore 15:04:48 | Montag, 20. Oktober 2008
@Kunibert Hallo! Zuerst einmal finde ich es sehr amüsant das hochwissenschaftliche Diskussionen mit der
Halbwissenssammlung Wikipedia geführt und untermauert werden. Das entstehne eines Gens aus den verschiedenen
Bauteilen kann nicht einfach mit dem wurf einer Münze oder eines Würfels verglichen werden. Das ganze
ist wesentlich komplexer. Hier spielen komplexe chemische und phyikalische Faktoren eine Rolle, und wie
so oft ist die Welt hier nicht schwarz oder weiß beziehungweise Kopf oder Zahl. Hier ein kleiner denkansatz:
Nimm eine Münze und werfe sie. Schreibe das ergebnis auf. Nehmen wir an, du wirfst kopf kopf zahl zahl
kopf zahl kopf. Die Warscheinlichkeit dieser Reihenfolge der Ergebnisse ist (1/2)^7 währen 0,004%, also
eher unwarscheinlich. Trotzdem ist das ergebnis eingetreten. Da die Evolutionstheorie, nicht zielgerichtete
Mutation als Grundlage annimmt darf man die Warscheinlichkeit nicht vom Ergebnis abhängig machen, da
ein Ziel nicht vorhanden ist. Es gibt ja doch Lottogewinner! Deine Ausführungen über die Chemie der
„Ursuppe“ hinken schon sehr. Schau dir mal das Haber-Bosch verfahren zur Synthese von Ammoniak an. Der
Sehr inerte (reaktionsträge) Stickstoff wird hier trotz aller thermodynamischen barrieren zur Reaktion
gebracht. Du darfst zudem nicht von der Gleichen Zusammensetzung der Atmosphäre zur heutigen Zeit und
derer Eigenschaften(oxidierend) sowie der zu Zeiten des Urozeans(reduzierend) ausgehen. Dazwischen liegen
welten. Weiteres führe ich gern aus.
#118 Kunibert 00:12:19 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Ultramontanus Sicher bringt das etwas: eine interessante Information. In der Natur findet sich nur eine
bestimmte Anzahl von Genen. Und: Wikipedia (Gen): Bei allen Lebewesen codiert nur ein Teil der DNA für
definierte RNAs. Die übrigen Teile der DNA werden als Nichtkodierende DNA bezeichnet. Sie hat Funktionen
in der Genregulation, beispielsweise für die Regulation des alternativen Splicings und hat Einfluss auf
die Architektur der Chromosomen. Offenbar ist auch ein bestimmtes Zusammenspiel von Genen nötig. Es ist
also naheliegend, daß die Grundfunktionen, die diese DNA erfüllen müßte, nur mit einer begrenzten
Anzahl von Kombination von bestimmten Genen möglich ist. Daß jedes beliebige Gen und/oder jede beliebige
Kombination von Genen zielführend wäre, klingt unrealistisch. Daneben haben die uns bekannten kleinsten
Organismen nunmal ihre jeweils bestimmten Gene. Es sind dementsprechend eher nur diese Gene für die Betrachtung
einer zufälligen DNA-Bildung interessant.
#117 Ultramontanus 23:03:04 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Kunibert: Sie sagen selber, dass Sie die Wahrscheinlichkeit für die Enstehung eines bestimmten Gens
ausrechnen. Wenn aber niemand behauptet, dass gerade notwendig dieses Gen enstehen musste, bringt es dann
irgendwas hier irgendwelche Wahrscheinlichkeiten zu berechnen?
#116 Kunibert 22:56:10 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Weiteres zur Entstehung einer ersten Zelle Wenn man den Atheisten an dieser Stelle entgegen kommt und
einfach mal annimmt, daß sich eine Vielzahl von Nukleotiden versammelt und eine Kette bildet, so sieht
man sich nun der immens niedrigen Wahrscheinlichkeit gegenüber, daß etwas sinnvolles dabei herauskommt.
Gen = ca. 1000 Nukleotide Wahrscheinlichkeit für die Entstehung eines bestimmten Gens: 4^-1000 = ca.
10^-602 (6er im Lotto = 6 aus 49: 1,4 * 10^-7) (An alle Lottospieler, die groß im Hoffen, aber schlecht
in Mathe sind: Einfach mal 10x würfeln, Ergebnis notieren und noch einmal versuchen, genau die gleichen
Zahlen in derselben Reihenfolge zu erhalten. Gibt doch dafür nur so 60 Millionen Möglichkeiten. Einfach
nur feste dran glauben und in 20 Sekunden fertig sein! ) Es wird manchmal behauptet, daß es doch reicht,
wenn ein kurzes DNA- oder RNA-Stück gebildet wird, das sich unter anderem selber replizieren kann. Für
eine solche DNA/RNA werden immer noch mindestens mehrere Dutzend Gene benötigt. Dann kommt noch ein ganz
dramatisches Problem hinzu: Die DNA/RNA kann sich gar nicht alleine kopieren. Es braucht dazu die passenden
Enzyme/Bausteine. Die wenigen Bausteine/etc. verteilen sich jedoch schön gleichmäßig im gesamten Urozean
und stehen deshalb in ausreichender Menge an einem ganz bestimmten Punkt für eine DNA/RNA-Replikation
gar nicht zur Verfügung. @Seefeldt: Sehr schön ausgeführt! :)3
#114 Seefeldt 16:18:50 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Evolutionstheoretischer Unsinn Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Augen wie beispielsweise die Facettenaugen
der Insekten, Augen nach dem Lochkameraprinzip oder auch eben Augen des Menschen. Das sind unterschiedliche
Entwicklungen, die nichts miteinander zu tun haben. Wie schon wiederholt gezeigt, kann es keine allmähliche
Entwicklung zum menschlichen Auge gegeben haben, da die Einzelteile für sich nachteilig gewesen und deshalb
ausselektiert geworden wären. Die Flügel des Strauß sind bekanntlich eine Rückentwicklung überflüssig
gewordener Organe – also Mikroevolution. Bei der ENTSTEHUNG der Flügel handelt es sich aber um Makroevolution,
die nicht nur die Flügel selbst, sondern beispielsweise auch das Knochengerüst und die Brustmuskeln
betrifft. Alles das mußte auf einmal zusammenpassen, da alles andere gemäß der Evolutionstheorie ausselektiert
worden wäre. Die Unterteilung von Makro- und Mikroevolution wird übrigens von der Naturwissenschaft
getroffen, einfach mal unter den Stichworten „Makroevolution“ und „Mikroevolution“ googeln oder wikipediaen
oder … Die Behauptung von der Entstehung der Menschheit in Afrika ist übrigens auch nur eine Theorie,
die außerdem mitunter die Trennung zwischen Vormenschen und dem Homo sapiens unterschlägt.
#113 Ultramontanus 15:02:13 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Katholik999: „Ebenso verhält es sich mit der Evolution. Alles Anpassung und Entwicklung. Einfachstes
Beispiel: Schwarzafrikaner. Die sind nicht umsonst so schwarz…“ Wobei man hier als Beispiel für Evolution
eher die Weisen nennen müsste, denn die Menschheit ist in Afrika entstanden.
#112 Katholik 999 09:16:59 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Höret auf Lieblhuber, denn er hat recht! Bruce Lee sagte einmal auf die Frage hin, welcher Kampfstil
der beste sei, folgendes: „Be water, my friend.“ Ebenso verhält es sich mit der Evolution. Alles Anpassung
und Entwicklung. Einfachstes Beispiel: Schwarzafrikaner. Die sind nicht umsonst so schwarz… Jedenfalls
kann ich mich sämtlichen Vorrednern auf meiner Seite nur anschließen. Und dann, Elijahu, der Quatsch
den du unten geschreiben hast! Von wegen wir werden uns nach dem Tod wundern und wünschen, noch einmal
Buße tun zu können! Vergiss es einfach! Nach dem Tod kommt NICHTS! Ich habe im Radio einmal von einem
Mann gehört (streng gläubig), der nach einem Unfall während der Not-OP gestorben ist und satte 20 Minuten
(!) klinisch tot war. Er erzählte das übliche Zeugs: Er sah das Licht, verstorbene Verwandte etc…und
dann, sagte er, ist es dunkel geworden und es kam nichts mehr, bis er irgendwann wieder aufgewacht ist.
Seitdem ist er (zu Recht) ungläubig geworden, sagt er. Er ist nun auch Atheist. @ Wunderkind: Tut mir
leid, wenn ich den Eindruck erweckt habe, aber ich bin alles andere als zu beschränkt dazu, deine Zitate
zu verstehen. Nur denke ich einfach, dass manch ein Zitat (z.B. von Paley) so eine Diskussion nicht weiterbringt,
da es einfach nur die Meinung eines Weiteren enthält. Zudem werden Zitate von Philosophen oder Denkern
besonders gerne in Foren als rethorisches Mittel missbraucht, mit dem einfach nur imponiert werden soll…
#111 Ultramontanus 01:12:11 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Leblhuber: Wie das „Original“? Also entweder wir haben das Ergebnis rein menschlichen Wirkens und menschlichen
Erklärens oder dem liegen wahre Sachverhalte zugrunde (Inspiration auf welche Weise auch immer). Ich
bin davon übezeugt, dass Ersteres zutrifft, also die „heilige Schrift“ das Ergebnis des Nachdenkens,
Philosophierens und Theologisierens von vielleicht nicht immer dummen, aber unwissenden Männern ist.
#110 Leblhuber 00:37:41 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Mich interessiert die Diskussion über die ET überhaupt nicht. Ich bin kein Experte und auch naturwissenschaftlich
nur marginal gebildet. Was ich aber sehe, ist folgendes: Die Anhänger des biblischen Schöpfungsmythos
und die Kreationisten bewegen sich auf einem Diskussionsniveau, das Blinde zu Sehenden erklärt und die
Schöpfung mit dem Verstand von Menschen sieht, die diesen Mythos vor 2500 Jahren festgeschrieben haben.
Damit wird das Wirken Gottes in seiner Schöpfung mit dem Verstand von eisenzeitlichen Vorfahren tradiert,
ganz so, als hätte es keine menschliche Entwicklung gegeben. Aber wir sind keine nomadisierenden Stämme
mehr, die gerade den Eingottglauben entdeckt haben. Wir haben gelernt!!! Unsere Gotteserfahrung und unsere
Weltbeschreibung ist heute nicht mehr die, die sie vor 2500 Jahren war. Wer das nicht einsieht, will auf
Biegen und Brechen ein archaisches Gottesbild bewahren, das erst recht das „Geheimnis“ des Schöpfers
in blasphemischer Weise vermenschlicht! Die Bibel bedarf der Deutung. Das katholische Lehramt brauchten
wir nicht, wenn die Hl. Schrift in einer Originalform vorläge, die keiner Interpretation bedürfte. Aber
dieses Original gibt es nicht! Was wir haben, ist das Ergebnis menschlichen Wirkens.
#109 Kunibert 23:40:11 | Dienstag, 30. September 2008
@Ultramontanus – ET vs. Entstehung von Leben Die ET beschäftigt sich nicht mit der Frage, wie eine erste
Zelle entstanden ist, sondern wie Leben sich entwickelt hat. Das sehe ich auch so, aber für Atheisten
ist die ET untrennbar mit der zufälligen Entstehung von Leben verbunden – wie sie an den entsprechenden
Beiträgen immer wieder feststellen können. Für die zufällige Entstehung von Leben muß man feststellen,
daß 1) grundsätzlich ein Stoffgemisch entsteht 2) die Anzahl von Störstoffen überwiegt, statt vollständig
zu fehlen 2) die Konz. der organischen Stoffe eher klein ist 3) nur kurzkettige Moleküle entstehen 4)
sich die entstandenen Stoffe gleichmäßig im Urozean verteilen Für die DNA-Bildung müßte aber zunächst
einmal ein Nukleotid entstehen, also eine Phosphorsäure mit einem Monosaccharid (ein Zucker) und einer
Nukleobase (A, G, C, T bzw. U im Falle von RNA) reagieren. Bei jeder dieser Bindungen wird Wasser abgespalten.
Genauso bei jeder weiteren Verlängerung der Kette durch weitere Nukleotide. In H2O als Lösungsmittel
wird das Reaktionsgleichgewicht hierfür sehr stark auf die Seite der Ausgangsstoffe verlagert. Die Kette
ist permanent umlagert von H2O-Molekülen, die die Kette jederzeit an jeder Verbindungsstelle trennen
können. Je länger die Kette, desto mehr Angriffsmöglichkeiten für H2O. Sie bräuchten für den Anfang
aber wenigstens ein hochreines, konzentriertes Gemisch an Nukleotiden. Als nächstes kommt das Problem
mit der Chiralität de.wikipedia.org/wiki/Chiralit%C3%A4t_(Chemie). In dieser Situation ist es unmöglich
kein Racemat de.wikipedia.org/wiki/Racemat zu bekommen. Dann…
#108 Scheinheilig 23:36:23 | Dienstag, 30. September 2008
@Seefeldt: Flügel Auch diese Geschichte ist nicht gerade Neu und auch dazu gibts es, wenn man sich wirklich
damit auseinandersetzen will, genügend Abhandlungen die sich mit der Entwicklung der Flügel befassen.
Einfach mal Googeln! So als Einstieg ins Thema wäre ev. der Archaeopterix und verwandandte Tiere interessant.
Ach Ja, damit die ganzen Postings hier nicht die übliche satirische Note verlieren, könnte man doch
mal was nettes über den Straussenvogel (oder Emu in Australien) schreiben. Eindeutig ein Vogel mit Flügel,
aber fliegen will das dumme Vieh ja trotzdem nicht. :&)
#107 wunderkind3 23:22:46 | Dienstag, 30. September 2008
@seefeld evolution ist: zufall/willkür lediglich in form von mutation. dann folgt die natürliche auslese.
daraus folgt: evolution ist nicht zufällig sondern es überleben die bestangepasstesten. das ist eben
kein zufall. die evolution verfolgt eben keinen zweck. den nämlich den menschen als krönung der schöpfung
hervorzubringen. und das ist das wahre problem von kreationisten und intelligent designern. und um beim
beispiel auge zu bleiben, nein, ein organ wie das auge wäre auch in einzelteilen nicht unnütz gewesen,
genau wie der flügel etc. 1. organe können durchaus im lauf der entwicklung andere aufgaben erfüllen.
so haben sich beim wal die knochen der hinteren extremitäten zurückgebildet und sind nur noch als rudimente
erkennbar. dafür haben sich die forderen extritäten zu effektiven flossen entwickelt. der übergang
von land zu wasser kann dabei über viele generationen verlaufen sein. 2. optische organe gibt es in der
natur in zahlreichen variationen. von simpel zu hoch komplex. also zb nur lichtempfinliche flecken…
das ist aber besser als nichts. 3. vieleicht kennen sie das computerexperiment von nilsson und pelger
von 1994. habe keine lust das hier einzutippen, informieren sie sich selbst. und noch mal: makro u. mikroevolution…
so eine unterteilung gibt es nicht. so eine unterteilung wird einzig von kreationisten gemacht.
#106 Scheinheilig 23:12:17 | Dienstag, 30. September 2008
@Seefeldt: Auge Schön, dass Du mal wieder die alte Geschichte mit dem Auge ausgegraben hast. Die Story
ist bei den Kreationisten bekanntermassen schon lange beliebt und schon ebensolange ein unbrauchbares
und unseriöses Beispiel! Neben den hochentwickelten Augen über die neben dem Mensch auch Vögel und
einige Krabenarten (haben die komplexesten Augen) verfügen, existieren viele Augenvarianten an denen
man sehr schön sehen kann, dass das Prinzip Auge nicht einfach aus dem Hut gezaubert wurde, sondern sich
langsam in immer grössere Komplexität entwickelt hat. Feuerseeigel besitzen z.B. ein einzelnes, recht
primitives Sehorgan. Es gibt sogar noch wesentlich einfachere Formen des Sehens, nämlich lichtempfindliche
Sinnezellen in der Haut (nur Wahrnehmung von Dunkel und Hell). Und es existieren natürlich auch noch
Einzeller die ebenfalls bereits über primitive Formen der Lichtwahrnehmung verfügen. Der Sehsinn existiert
schon sehr lange in vielen verschiedenen Varianten. Da ein guter Sehsinn offensichtlich markante Vorteile
hat, haben sich Mutationen die hier Vorteile bringen halten können und das Auge sich so immer weiter
entwickeln können.
#105 Seefeldt 22:54:57 | Dienstag, 30. September 2008
Die Evolutionstheorie ist haltlose Zufallstheorie Die Evolutionstheorie vertritt die Lehre vom blinden
Zufall. Laut Evolutionstheorie ist es blinder Zufall, der Änderungen herbeiführt. Daran ändert nichts,
daß laut Evolutionstheorie die bestangepaßten Zufallsergebnisse überleben – der blinde Zufall bleibt
das Grundprinzip der Evolutionstheorie. Und eben weil die Evolutionstheorie das Überleben des bestangepaßten
Zufallsergebnisses lehrt, scheitert sie an der Makroevolution wie auch an der Entwicklung komplexer Organe
und Verhaltensweisen. Denn ein so komplexes Organ wie das menschliche Auge könnte sich gemäß der Evolutionstheorie
überhaupt nicht aus zufällig entstandenen Einzelteilen entwickeln, da die Einzelteile für sich nachteilig
wären und deshalb gemäß der Evolutionstheorie ausselektiert würden. Das gleiche gilt für komplexe
Verhaltensweisen, und auch die Makroevolution wäre gemäß der Evolutionstheorie unmöglich, da die makroevolutionären
Änderungen zu komplex für ein Zufallsergebnis sind. Und selbstverständlich gibt es Makroevolution und
Mikroevolution. Mikroevolution ist das Aufspalten von Arten wie das der Darwinfinken oder die Züchtung
von Haus- und Nutztierrassen, Makroevolution ist dagegen das Aufkommen völlig neuer Arten oder neuer
Organe. So sind Flügel Makroevolution, und Flügel können nicht durch allmähliche Entwicklung entstanden
sein, da sie vor der Fähigkeit zum Fliegen immer nachteiliger für das Tier gewesen wären. Flügel sind
aber auch zu komplex für ein plötzliches Entstehen aus einem Zufall.
#104 wunderkind3 20:20:58 | Dienstag, 30. September 2008
@katholik999 noch mal zu den zitaten… armselig sind wohl eher die leute die nicht in der lage sind einen
beitrag zu ende zu lesen. wir schlagen mit unserer argumentation in die selbe kerbe du horst. ach ja,
die evolution ist simpel. es erfordert leider nur ein bisschen mehr schreibarbeit als: „die evolutionstheorie
ist wahr! schwöre!“ um kreationisten/intel. designer und wie sie alle heissen mögen an die wand zu drücken
wenn sie mit scheinargumenten anrücken.
#103 Jena-boy † 17:23:35 | Dienstag, 30. September 2008
@Elijahu: Dann könnte ich ka sagen, dass kirche nur Theologie ist und keine Wissenschaft! Wenn Sie glauben
wollen dann glauben Sie aber Denken sie nicht!
#102 wunderkind3 17:12:37 | Dienstag, 30. September 2008
@ seefeld evolution bzw zuchtwahl sind kein zufall. dies ist ein häufiges missverständnis. nicht erscheint
„einfach so“ durch zufall bei der evolutionstheorie, kein einziger evolutionsbiologe hat jemals ernsthaft
behauptet das dem so sei. die evolution folgt den regeln der selektion also dem survival of the fittest
im jeweiligen kontext. daher hat sich das auge nicht durch reinen zufall, wie sie es sagen, entwickelt,
sondern weil sehfähigkeit ein klarer vorteil in der inner und ausserartlichen konkurenz darstellt. ach
ja, dinge wie makro und mikro evolution gibt es nicht, es gibt nur evolution. @ katholik999 ich habe den
standpunkt paleys versucht darzustellen auf die seefeld angespielt hat und den gegenstandunkt geliefert.
wenn sienicht imstande die zitate zu verstehen dann ist und bleibt das ihr problem.
#101 Seefeldt 17:12:12 | Dienstag, 30. September 2008
Die Evolutionstheorie ist unhaltbar, … … denn sie versagt sowohl bei der Makroevolution als auch bei
der Entwicklung von komplexen Organen und Verhaltensweisen, da diese nicht durch Evolution von Einzelteilen
oder Verhaltensweisen entstanden sein können, die für sich genommen nachteilig gewesen wären. Darwin
baute seine Theorie zunächst aufgrund der Mikroevolution von den Galapagosinseln auf, und für Mikroevolution
kann die Evolutionstheorie ja auch gelten, doch wird Mikroevolution beispielsweise auch durch menschliche
Zucht betrieben. Makroevolution hat es aber gegeben (und wird es auch noch geben), denn Leben hat sich
immer wieder neu entwickelt, Arten entstanden, und Arten starben aus. Mit Darwins Evolutionstheorie läßt
sich das Aufkommen gänzlich neuer Arten aber nicht erklären, denn die damit verbundenen komplexen neuen
Teile und oft auch Verhaltensweisen können nicht aus blindem Zufall entstanden sein.
#100 Katholik 999 16:59:57 | Dienstag, 30. September 2008
@ Alle Ich muss mal wieder Dampf ablassen: @ Wunderkind Das armseeligste sind Leute, die Zitaten um sich
schmeißen, die sie in letzter Instanz am besten noch nichtmal selbst verstehen. Die Evolutionstheorie
ist eine simpel nachzuvollziehende Theorie, da ist so manches Zitat fehl am Platz. @ Elijahu und Seefeldt:
Ihr beide wisst genau wie ich das die Evolutionstheorie keine bloße Theorie ist. Sie muss nur leider
so genannt werden, da sie nicht bis in die letzte Kleinigkeit bewiesen ist. Am lächerlichsten jedoch
finde ich, dass die Theorie auf dieser Webpage konsequent als Evolutions- IDEOLOGIE herabgestuft wird.
Vollkommener quatsch. Die Theorie ist wahr, freundet euch damit an! Auch wenn die Wahrheit manchmal ziemlich
hart ist! Ihr glaubt doch nicht wirklich, das wir damals von einem Guru auf einem goldenen Stuhl aus dessen
Zauberhut „gepufft“ wurden, oder? Da erlaube ich mir einfach mal die kindliche Aussage: „DAS GEHT DOCH
GAR NICHT!“ Und diesen Evolutionstheorie-wiederleg-Artikel, der vor kurzem auf dieser Seite zu sehen war
(oder immer noch zu sehen ist) war geradezu vollgestopft von fragwürdigen, hohlen und absolut unstichhaltigen
Behauptungen…wissenschaftlich absolut unfundiert. Quatscht euch weiter einen in die hohle Hand, aber
es wird niemals nicht zu wiederlegen sein, dass wir auf eine Evolution zurückgehen. Wieso finden sich
denn überhaupt chronologisch passende Fossilien, die auf so eine Entwicklung schließen lassen?? HÄÄÄÄHHH????
#99 Seefeldt 16:58:34 | Dienstag, 30. September 2008
Das Auge kann kein blinder Zufall sein Das (menschliche) Auge ist viel zu kompliziert, um durch blinden
Zufall entstanden sein zu können, und da seine Einzelteile für die Evolution eher nachteilig wären,
kann es nicht durch Evolution der Einzelteile entstanden sein. Lesenswert in diesem Zusammenhang: Wolfgang
Kuhn. Von der Weisheit der Unvernünftigen. Instinktleistungen als angeborene „Intelligenz“. Stein am
Rhein 1996. ISBN 3-7171-1023-3
#98 wunderkind3 16:11:53 | Dienstag, 30. September 2008
@ seefeld und auch nicht die Entwicklung komplizierter Organe (z.B. Auge) oder Verhaltensweisen. sie beziehen
sich hier auf paleys überlegungen in „natürliche theologie“. Paley: „angenommen, beim wandern über
die heide hätte ich eine uhr auf dem boden gefunden, … so wäre, glauben wir, die schlussvolgerung
unausweichlich: dass die uhr von jemandem gemacht worden sein muss.“ (zur erlärung: mechismus uhr = komplitziert =
uhrmacher, organ auge = komplitziert= augenmacher.) ich erlaube mir in diesem zusammenhang dawkins zu
zitieren. dawkins: „die natürliche zuchtwahl, der blinde, unbewusste, automatische vorgang, den darwin
entdeckte und von dem wir heute wissen, das er die erklärung für die existenz und offensichtlich zweckmäßige
gestalt allen lebens ist, zielt auf keinen zweck… wenn man von ihr sagen kann, das sie die rolle des
uhrmachers in der natur spielt, dann die eines blinden uhrmachers.“ in der natur existieren viele formen
von optischen organen. viele dieser augen sind äusserst rudimentär.
#97 Seefeldt 15:17:42 | Dienstag, 30. September 2008
Die Evolutionstheorie ist unhaltbar – die beiden jüdischen „Schöpfungsberichte“ aber auch Die Evolutionstheorie
kann zwar die Mikroevolution erklären – aber nicht die Makroevolution, und auch nicht die Entwicklung
komplizierter Organe (z.B. Auge) oder Verhaltensweisen. Aber auch die beiden „Schöpfungsberichte“ der
jüdischen Überlieferung, Gen 1.1 – 2.3 und Gen 2.4 – 2.22 halten den Erkenntnissen der Wissenschaft
nicht stand, widersprechen sich gegenseitig und auch sich selbst. Wenn laut erstem „Schöpfungsbericht“
der Mensch erst zuletzt, laut zweitem „Schöpfungsbericht aber zuerst geschaffen sein soll, ist das ein
Widerspruch, wie er kaum krasser sein kann (s. meinen gestrigen Beitrag von 23:35). So gibt es auch kein
die Wasser trennendes Firmament. Der Verfasser des ersten „Schöpfungsberichts“ zeigt ein geradezu haarsträubendes
naturwissenschaftliches Unverständnis, wenn er die Pflanzen der Sonne und die Lufttiere den Landtieren
voranstellt. Die Pflanzen setzen die Sonne zwingend voraus, und das Leben entstand im Wasser und kann
von dort nur über das Land in die Luft gelangt sein, denn das Wasser trägt das ganze Lebewesen, das
Land gibt immerhin noch einen festen Halt, während sich die Tiere der Luft durch die Luft arbeiten müssen.
Die Beschreibung der Schaffung des Menschen im zweiten „Schöpfungsbericht“ ist einfach nur kindisch –
Gott hat die Welt mit seinen Gedanken geschaffen und brauchte dazu keinen Lehm, auch nicht für die Menschen.
Das Wort, der Logos, Gottes Gedanke hat die Welt geschaffen, so wie es der Prolog des Johannesevangliums
offenbart.
#96 Elijahu † 12:57:33 | Dienstag, 30. September 2008
Die Evolutionstheorie ist nichts weiter als eine Theorie Wie Gott die Pflanzen- und Tierwelt inklusive
der Neanderthaler und anderer menschenähnlichen Tiere erschuf, darüber macht der Schöpfungsbericht
keine Aussage. Wie aber das erste Menschenpaar, Adam und Eva, erschaffen wurde, das wird im Schöfpungsbericht
konkret beschrieben und ist, so wie es dort beschrieben wird, von allen Katholiken kraft des katholischen
Lehramts verbindlich zu glauben: Gen 2, 7 Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden
und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen. (…) 21 Da ließ
Gott, der Herr, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, sodass er einschlief, nahm eine seiner Rippen
und verschloss ihre Stelle mit Fleisch. 22 Gott, der Herr, baute aus der Rippe, die er vom Menschen genommen
hatte, eine Frau und führte sie dem Menschen zu. So ist es geschehen, so wurde der erste Mensch erschaffen.
Was die Heiden, Atheisten, Evolutionsideologen glauben kann uns Christen in dieser Frage völlig schnuppe
sein. Der Schöfpungsbericht, wie er uns seit den Tagen des Propheten Mose überliefert wurde, ist das
Wort des lebendigen Gottes.
#95 Ultramontanus 12:43:36 | Dienstag, 30. September 2008
@Kunibert: Das sehen die, welche sich mit einer frühen RNA-Welt beschäftigen wohl nicht so. Und bitte:
Diese chemische Evolution gehört nicht zur ET. Die ET beschäftigt sich nicht mit der Frage, wie eine
erste Zelle entstanden ist, sondern wie Leben sich entwickelt hat. „Da muss man schon die Naturgesetze
außer Kraft setzen“ Das ist eine Aussage, die wohl nicht zulässig ist. Man müsste dazu einmal einen
Forscher befragen, der sich um Fragen der chemischen Evolution und früherer RNA-Welten beschäftigt,
aber der wird ihnen sicher nicht antworten, dass „Gott“ als Hypothese sparsamer ist (Ockhams razor) als
die Annhame, man müsse zur natürlichen Entstehung einer Zelle die Naturgesetze außer Kraft setzen.
#94 Kunibert 08:06:42 | Dienstag, 30. September 2008
@Ultramontanus – erste Zelle Und wenn eine erste Zelle einmal entstanden ist, dann ist das schon ein System,
das mit seiner Umwelt interagiert, kein geschlossenes System. Eine Zelle ist durch Zufall „ein wenig“
schwieriger herzustellen als ein passendes DNA-Molekül. Und ein solches DNA-Molekül ist schon unmöglich
durch Zufall zu erreichen. Selbst ein „kurzes“ DNA-Molekül, welches nur Informationen enthält, um sich
selbst replizieren zu können ist schon unheimlich lang und unmöglich per Zufall zu erreichen. Da muß
man schon die Naturgesetze außer Kraft setzen.
#93 Ultramontanus 01:57:23 | Dienstag, 30. September 2008
schon wieder die unbrauchbaren Analogien… Nochmals: Es ist billig und lächerlich mit solchen Analogien
zu arbeiten, denn es ist völlig klar, dass diese Geräte von Menschenhand erzeugt worden sind. Somit
steht von vornherein fest, dass sie einen Konstrukteur haben. Das ist deshalb kein Argument, sondern nur
ein primitiver rethorischer Trick. Und wenn eine erste Zelle einmal entstanden ist, dann ist das schon
ein System, das mit seiner Umwelt interagiert, kein geschlossenes System. Die Evolutionstheorie beschäftigt
sich übrigens nicht mit dem Urknall und der „chemischen Evolution“! Das wurde bereits von Arkanum hier
dargelegt.
Antwort des Autors dieser Artikelserie gegen die Evolutionstheorie gegen den Einwand betr. den Zweiten
Hauptsatz der Thermodynamik, ich hätte nicht berücksichtigt, dass er nur innerhalb eines geschlossenen
Systems gelte, nicht aber wenn von außen freie Energie hinzukomme. Darauf erwidere ich: Das habe ich
sehr wohl berücksichtigt, denn ich habe in das Evolutionskonzept ja auch die „chemische Evolution“ und
den „Urknall“ mit einbezogen. Da die Evolution nach dem Glauben der Evolutionsgläubigen im Gesamtsystem
stattgefunden hat, kann nicht von irgendwoher sonst noch „freie Energie“ hinzugekommen sein – es sei denn
sie akzeptieren eben einen außerhalb des Systems befindlichen „Gott“, der von außen noch Energie zuschießt,
was sie aber eben leidenschaftlich verneinen. Außerdem wird nach unseren Erfahrungen bei der Herstellung
größerer Geordnetheit nicht nur externe Energie benötigt, sondern auch eine Ordnung gebende Methode.
Z. B. um in einer Küche einen Ort der Kälte zu erzeugen, benötigt es externe Energie (aus der Steckdose)
und einen kunstvoll ersonnenen Kälte erzeugenden Apparat (den Kühlschrank). Um einen Ort der Hitze zu
erzeugen, braucht es ebenso Energie und ein geeignetes Aufheizungsgerät: z. B. eine elektrische Heizplatte.
Auch dieses muss geplant und konstruiert worden sein, auch wenn es weniger kompliziert ist als ein Kühlaggregat.
#91 Seefeldt 23:35:58 | Montag, 29. September 2008
In der Bibel gibt es DREI Schöpfungsberichte! Zur Frage, wieviel Schöpfungsberichte es in der Bibel
gibt: Nach Gen 1.1 – 2.3 wurden zunächst Himmel und Erde geschaffen, anschließend das Licht (1.1 – 1.5).
Dann ein (gar nicht bestehendes) „Firmament“ als Wasserscheide (1.6 – 1.8). Als nächstes Meer und Festland
(1.9 – 1.10). Es folgen die Pflanzen (1.11 – 1.13). NACH (!) den Pflanzen zum zweitenmal das Licht mit
den „Leuchten“ am Firmament (1.14 – 1.19). Als nächstes die Tiere des Wassers und der Luft (!) (1.20 –
1.23). Nach den Tieren des Wassers und NACH den Tieren der Luft (!) die Tiere des Landes (1.24 – 1.25).
Und ganz zum Schluß der Mensch, „als Mann und Frau“ (1.24 – 1.31). Ganz anders geht es in Gen 2.4 – 2.22
zu: Da werden zuerst Himmel und Erde geschaffen (2.4), dann mit einer Flut der Erdboden getränkt (2.6),
und direkt danach der Mensch, und zwar zunächst nur als Mann (2.7). Erst nach dem Mann kamen die Pflanzen
(2.9), nach den Pflanzen die Tiere (2.19) und ganz zum Schluß die Menschenfrau aus der Mannesrippe (2.21 –
2.22). Es liegen somit in der jüdischen Überlieferung ZWEI „Schöpfungsberichte“ vor, die sich einander
kraß widersprechen und den Erkenntnissen der Naturwissenschaften nicht standhalten können. Gottes Offenbarung,
das Neue Testament, enthält den wahren Schöpfungsbericht, nämlich den Prolog des Johannesevangeliums.
„Im Anfang war das Wort …Alles ist durch es geworden“. Das „Wort“ ist im griechischen Original „Logos“,
desselben Stammes wie „Logik“, also mit der entsprechenden Grundbedeutung.
#90 Marcelus 09:05:27 | Montag, 29. September 2008
@SignumSalutis: Haben wir einige gesellschaftliche Entwicklungen in Deutschland verpaßt? dies hier ist
keine Deutsches Forum! Dies ist ein amerikanisches Forum. Lesen Sie selbst im Impressum! Wäre dieses
Forum ein deutsches (oder „grrroßdoitsches“),hätte der Staatsanwalt es schon längst dicht gemacht.
SignSal Deutschland ist inzwischen eine Demokratie, und das gilt für die Bundesrepublik Deutschland,
und für sämtliche deutsche Staaten in Europa. Oder hat sich in der Bundesrepublik Deutschland da inzwischen
einiges verändert? Nur weil das hier ein Forum in deutscher Sprache ist, ist aber auch nicht automatisch
die BRD oder sonst ein deutscher Staat zuständig. kreuz.net ist US-amerikanisch und in deutscher Sprache,
das haben Sie richtig erkannt, genau wie Albert Einstein und unzählige in die USA ausgewanderte Deutsche
auch. Und das heutige Deutschland in Europa besteht ausschließlich aus demokratischen Staaten. Ihr diktatorisches
Deutschland gibt es nicht mehr, schon seit einigen Jahrzehnten nicht. Die Oberhoheit über die BRD hat
im übrigen auch nicht die BRD.
Wenn ich Zahnschmerzen habe, wende ich mich an den Zahnarzt; macht mein Auto Probleme, fahre (oder gehe)
ich in die Werkstatt (je nachdem, wie schlimm es ist); habe ich Probleme mit meinem Kamel, konsultiere
ich einen Kamelhändler; und wenn sich mir eine Stelle der Schrift nicht erschließt, ziehe ich einen
sprach- und schriftkundigen Exegeten zu Rate.
#87 Elijahu † 00:28:15 | Montag, 29. September 2008
Ja 2000-3000 Jahre wird’s bis zum Tag des Jüngsten Gerichts wohl nicht mehr dauern Da haben sie recht,
da werden die „da oben“ über die Evolutionstheorie schmunzeln und die „da unten“ heulen und mit den Zähnen
knirschen, weil sie sich nicht rechtzeitig zum Glauben an die Schöpfung bekehrt haben. Und es handelt
sich immer noch um einen einzigen Schöpfungsbericht, den man in zwei Teile einteilen kann. Oder was meinen
sie warum die direkt HINTEREINANDER stehen in der Bibel? Das ist der SICHERSTE Hinweis darauf dass es
sich um einen einzigen Schöpfungsbericht handelt, nicht um zwei verschiedene. Die moderne Theologie meint,
weil in dem ersten Teil von Elohim die Rede ist und im zweiten von JHWH als Schöpfergott, würde es sich
um zwei verschiedene Traditionen handeln. Das ist, obwohl es die vorherrschende Theorie an unseren Fakultäten
ist, schlicht Unsinn und widerspricht der jüdischen wie der christlichen Tradition und dem Schriftverständnis.
Mit Elohim ist in der Schrift nicht allein die Gottheit JHWH gemeint, sondern der Kreis der Gottessöhne
in Gemeinschaft mit ihrem Gottvater JHWH. Aus ebendiesem Grunde ist das Gerede von zwei verschiedenen
Schrifttraditionen Unsinn und basiert auf mangelndem Schriftverständnis.
#86 Heinz Josef 00:17:10 | Montag, 29. September 2008
@Navon In Anbetracht der Tatsache das die Menschen in 2000 – 3000 Jahren über unsere heutigen narurwissenschaftlichen
Erkentnisse über die Entstehung der Welt und des Menschen nur schmunzeln werden muss mabn schon jetzt
festhalten, dass unsere heutigen Erkenntnisse in späteren Zeiten als einem naiven Bild der Wissenschaft
entstammenden Vorstellungen betrachtet werden … Auch die heutige Wissenschaft hat keine unfehlbaren
Erkenntnisse aber beansprucht doch Richtigkeit. Wissenschaftliche Erklärungen gelten immer so lange bis
eine bessere gefunden wird. Wenn Du davon ausgehst dass wir schon alles erforscht haben, wäre das sehr
naiv. Die beiden Schöpfungsberichte beanspruchen nicht naturwissenschadftliche Richtigkeit, es geht dabei
um etwas anderes. Daher sind sie weder sich wiedersprechend noch beide falsch. Die Theologischen Aussagen
kannst Du für falsch halten, aber das ist eben eine Frage des Glaubens und nicht der Naturwissenschaft.
Mir helfen die Texte vor dem Geheimnis das wir Gott nennen zu staunen. Ich hatte schon darauf hingewiesen,
dass die Redakteure des Pentateuch keine Blödels waren sondern zur Intelligenz zählten und das diese
scheinbaren Widersprüche zeigen dass es ihnen eben nicht um naturwissenschaftliche Richtigkeit geht.
Sie benutzen nur die damaligen Vorstellungen für ihre theologischen Überlegungen und Glaubensaussagen.
#85 Peter-Pan 23:45:36 | Sonntag, 28. September 2008
@Elijahu Spätestens am Tag ihres Todes wird sich die Evolutionstheorie, auf deren Grundlage Sie ihr ganzes
Leben vermurkst haben, als hanebüchener Mumpitz herausstellen. Dann werden Sie sich ihr Leben zurück
wünschen, um noch mal schnell Busse tun zu können. Erstens ist mein Leben keineswegs vermurkst, zweitens
baut mein Leben nicht auf einem Fachgebiet der Wissenschaft auf. In der Hölle gibt es keine Bananen.
Höre ich da Insiderwissen? Woher wissen Sie denn, wie’s um die Verpflegung in der Hölle bestellt ist?
Sprechen Sie tatsächlich aus Erfahrung?
#83 Elijahu † 22:46:53 | Sonntag, 28. September 2008
Nein tot war ich noch nicht Man muss doch nicht tot sein um zu erfahren wie es im Nachleben zu geht. Kaufen
sie sich eine Bibel, fasten und beten sie einige Wochen und Gott selbst wird ihnen zeigen was Sache ist.
Nur müssen sie dazu erstmal den ersten Schritt wagen und auf Gott zugehen und ihn darum bitten. Denn
er drängt sich den Unwilligen nicht auf, wer ihn allerdings aus ganzen Herzen um Erleuchtung bittet,
den weist er nicht ab.
#81 Elijahu † 22:26:22 | Sonntag, 28. September 2008
Ach kommen Sie. Spätestens am Tag ihres Todes wird sich die Evolutionstheorie, auf deren Grundlage Sie
ihr ganzes Leben vermurkst haben, als hanebüchener Mumpitz herausstellen. Dann werden Sie sich ihr Leben
zurück wünschen, um noch mal schnell Busse tun zu können. Nur ist es dafür dann zu spät. Lassen Sie
mich Ihnen gegenüber an dieser Stelle nochmal in aller Freundschaft eine gutgemeinte Warnung aussprechen:
In der Hölle gibt es keine Bananen.
#80 Peter-Pan 19:18:37 | Sonntag, 28. September 2008
Weiter mit der Christiologie… Warum sind die kleinsten Tiere bei den Versteinerungen zuunterst? Weil
die großen auf sie drauf gefallen sind . Und weiter versuchen die religiösen Fanatiker das vermutlich
am besten erforschte und anerkannteste Gebiet der Naturwissenschaft überhaupt als Ideologie zu verunglimpfen.
Denn dass der Mensch aus dem Tierreich hervorgegangen und nicht das Ebenbild eines Gottes ist – das passt
einfach nicht in ihre Ideologie. So wird geschludert und kaschiert und alles ignoriert, das nicht Konzept
passt. Mich wundert, dass noch niemand die menschlichen Fußabdrücke ins Feld geführt hat, die schon
neben Dinoknochen gefunden wurden . Im Schöpfungswahn ignoriert man zwar gerne sämtliche Erkenntnisse
der Wissenschaft, aber dieserart Mythen glaubt man doch ungesehen. Doch eins muss euch klar sein – und
mit euch meine ich alle, die die biblische Schöpfung ernstnehmen: Die gesamte Naturwissenschaft widerspricht
euch. Ja, es gibt ein paar wenige Naturwissenschaftler die an der Evolution zweifeln. Aber selbst die
zweifeln nicht daran, dass die Erde Millionen (Milliarden) von Jahren existiert und der Mensch erst lange
nach unzähligen anderen Arten auftauchte (von wegen zeitgleiche Schöpfung). Man nenne mir einen Naturwissenschaftler,
der die Genesis unterschreiben würde. Vielleicht werden ja einige schwammig von einer Metapher reden.
Doch das ist nicht überprüfbar, da wir nicht in die Vergangenheit zurückreisen können. Das wärs doch,
nicht? Das wäre das Ende aller Religio…
@ Heinz Josef: Gerade die beiden Schöpfungsberichte zeigen sehr deutlich diese Fähigkeit der Religion,
die du ihr absprichst. Wenn Du Gen 1,1-2,4a und Gen 2,4b-25 miteinander vergleichst wirst Du unschwer
feststellen, dass hier zwei verschiedene Konzepte gleichberechtigt nebeneinander stehen. Im Anbetracht
der Tatsache, dass beide Genesis berichte falsch sind, würde ich nicht von Fortschritt bzw. Beseitigung
von Fehlern im religiösen System sprechen. Es ist sogar bezeichnend, dass es zwei sich selbst widersprechende
Berichte gibt. In keiner Wissenschaft gibt es zwei widersprüchlichen Theorien, sicher konkurrierende,
aber keine widersprechenden! Weil ja sowas nicht sein KANN! An der Faktenlage messen sich beide nicht!
Du hast sicher erkannt, dass das Licht schon >10000 Jahre unterwegs ist und das Universum sehr alt ist.
DU! Die religiösen Berichte geben jedoch nichts davon her! Und die Zeitangaben, die die Kreationisten
benutzen (ohne jede Zeitmessung), lassen laut Bibel nunmal auf 6000 Jahre schließen, egal wie unsinnig
der Schöpfungsmythos ist!
der Homo sapiens nur 6000 Jahre alt? Siehe auch hier. www.sciencedaily.com/…/02/050223122209.htm @ Heinz
Josef: So stimmt das natürlich! Zwischen Evolution und Christen- bzw. Judentum besteht keine zwangsläufige
Unvereinbarkeit.
#77 Elijahu † 18:41:04 | Sonntag, 28. September 2008
Behauptet ja auch niemand dass die Erde 6000 Jahre alt ist. Glaubt man aber den Stammbäumen des Alten
Testaments, ist der Mensch als Nachkomme von Adam und Eva nicht älter als 6000 Jahre. Und dass die gesamte
Menschheit von Adam und Eva abstammt, ist kirchliches VERBINDLICHES Dogma; wer nicht daran glaubt fällt
somit aus der Glaubensgemeinschaft heraus. Wo sind denn die Fossilfunde, die belegen dass der heutige
Mensch älter ist als 6000 Jahre? Es gibt sie nicht. Angebliche Vorläufer wie der Neanderthaler haben
sich allesamt als genetisch inkompatibel erwiesen. Es gibt keinen einzigen Fossilfund der einwandfrei
belegt, dass der heutige Mensch älter ist als 6000 Jahre. Im übrigen handelt es sich im Buch Genesis
um einen einzigen Schöpfungsbericht in zwei Teilen, der auf den Propheten Moses als Verfasser zurückgeht.
Ihre angeblichen Erkenntnisse über andere Redakteure sind nichts weiter als Schall und Rauch. Die 5 Bücher
Mose gehen in ihrem Ursprung auf Moses selbst zurück. Und wer behauptet, die Wehrmacht sei religiös
motiviert gewesen auf ihrem Vernichtungsfeldzug, und nicht von Hitlers darwinistischer Rassenlehre getrieben,
hat von Geschichte wohl nicht den Schimmer einer Ahnung.
#76 Heinz Josef 18:30:04 | Sonntag, 28. September 2008
@Navon Anwort Teil II Wie soll die Erde nur 6000 Jahre alt sein, wenn es Lichtquellen gibt deren Licht
bereits über 10 Milarden Jahre unterwegs ist wenn es unsere Teleskope erreicht. Hier an einem Alter der
Erde von 6000 Jahren auszugehen wäre für mich intellektuell nicht nachvollziehbar. Ich muss auch als
Gläubiger Christ und Katholik nicht das Gehirn abgeben. Steven Hawkins ist soweit mir bekannt Mitglied
der päpstlichen Akademie der Wissenschaften. Die Bibel will keine Chronologie des Ablaufs der Schöpfung
beschreiben. Das belegt die Tatsache, dass die Endredakteure des Pentateuch (5 Bücher Mose) zwei unterschiedliche
Berichte ohne Probleme nebeneinander stellen. Es wird sich nicht einmal bemüht zu harmonisieren. Das
zeigt, dass es denen, die die großartigen Texte zum Pentateuch geformz haben definitiv nicht darum gegangen
sein kann. Das Judentum dogmatisiert übrigens überhaupt nicht und bei den christlich bzw. katholischen
Dogmen werden oft pardoxe Formulierungen verwendet. Es gibt übrigens kein Dogma das sagt, die Erde sei
6000 Jahre alt. Dogmatische Formulierungen sind Glaubenssätze und keine Tatsachenfeststellungen im Sinne
von naturwissenschaftlichen Fakten. Falls Du ein Dogma findest in dem empirische Fakten beschrieben werden,
sags mir, ich kenn nämlich keins. Heinz Josef
#73 Elijahu † 18:06:47 | Sonntag, 28. September 2008
Da schau mal einer an Jena-Boy, der hier als Verfechter der Evolutionstheorie im güldenen Rittersgewand
auftritt, bricht eine Lanze für den guten alten Adolf. Na was soll man da noch sagen. Quod erat demonstrandum?
#71 Elijahu † 17:58:24 | Sonntag, 28. September 2008
Der christliche Mensch vs. das evolutionäre Tier „Weder im „Kapital“ von Marx von im „Mein Kampf“ von
Hitler wird Darwin auch nur erwähnt;“ Wenn sie hier ernsthaft behaupten wollen, Hitlers „Mein Kampf“
wäre nicht von darwinistischen Ideen beeinflusst, dann braucht sie hier niemand mehr Ernst nehmen. Marx
und Engels haben Darwin „Entstehung der Arten“ gelesen und sich in Briefwechseln darüber ausgetauscht,
historisch belegt. Ebenso wie die Zitate von Trotzki und Mao. Kommunismus, Nationalsozialismus und Evolutionstheorie
sind untrennbar miteinander verbunden. Ebenso wie der heute grassierende Raubtierkapitalismus und die
Evolutionstheorie. Die Evolutionstheorie und der aus ihr abgeleitete Sozialdarwinismus sind der atheistische
Ersatz für das christliche Menschenbild, das Gnade, Barmherzigkeit, Brüderlichkeit und vor allem: Liebe
kennt. All diese Begriffe sind dem Evolutionstheoretiker fremd, wie man unterm Kommunismus und Nationalsozialismus
sehen konnte, wo die Christenheit dem Staatsterror hilflos ausgeliefert war.
#70 Heinz Josef 17:54:50 | Sonntag, 28. September 2008
@Navon Religionen haben so ein Selbstreinigungs-System nicht und zementieren ihre Fehler als Dogma. Zu
pauschal Navon! Gerade die beiden Schöpfungsberichte zeigen sehr deutlich diese Fähigkeit der Religion,
die du ihr absprichst. Wenn Du Gen 1,1-2,4a und Gen 2,4b-25 miteinander vergleichst wirst Du unschwer
feststellen, dass hier zwei verschiedene Konzepte gleichberechtigt nebeneinander stehen. Der erste entspricht
dem Stand dem Babylonischen Weltbild zum Zeitpunkt seiner Entstehung, der zweite ist ca. 800 Jahre älter
und ist zu lesen auf dem Hintergrund eines nomadischen Weltbildes. Die Autoren, die beides neben einander
stehen lassen sind nicht dumm sondern diese Technik zwei sich vordergründig wiedersprechende Texte nebeneinander
zu stellen zeigt, dass es den Autoren nicht um naturwissenschaftliche Richtigkeit geht, sondern um eine
andere Wirklichkeit. Diese wird nicht durch Dogmatisierung beschrieben sondern diese alten Erzählungen
vom Anfang sagen etwas über den Menschen und über Gott und über das Verhältnis zueinander aus. Hierin
finden sich Gläubige über viele tausend Jahre aus völlig verschiedenen Kulturkreisen wieder. Auch bei
den angegebenen Jahreszahlen geht es selbstverständlich nicht um tatsächliche Jahreszahlen sondern um
eine Struktur von Generationenfolge. Das ist die Funktion der Ahnenreihen in der jüdischen Bibel und
dieses Motiv wird auch wieder von Mattäus und Lukas aufgegriffen. Wie soll die Erde nur 6000 Jahre alt
sein, wenn es Lichtquellen gibt … Forts.folgt
@Elijahu Evolution und Sozialdarwinismus Man kann doch Darwin nicht dafür verantwortlich machen, dass
jemand aus der Evolutionstheorie falsche Schlüsse zieht. Darwin hat richtig beobachtet, dass „fitte“
Individuen mehr Chancen haben sich fortzupflanzen. Er hat nicht gesagt, dass er das gut findet und dass
man ausmerzen soll, was man für ungeeignet hält. Die Evolutionstheorie erklärt die Entstehung der Arten.
Was Hitler vorhatte, war die Einflussnahme innerhalb einer Art. Wenn es nicht um Menschen ginge, würde
man das Tierzucht nennen. Sind Sie jetzt der Meinung, Tierzucht würde nicht funktionieren, weil Hitler
sie missbraucht hat? Falls nein, sehen Sie vielleicht ein, dass auch die Evolution funktioniert, egal
ob sie irgendwer missbrauchen möchte.
#67 Elijahu † 17:33:04 | Sonntag, 28. September 2008
Na „Wunderkind“, gehen ihnen die Argumente aus? Dass sie auf Argumente nicht eingehen und stattdessen
versuchen, ihre Gegner lächerlich zu machen spricht für sich selbst. Aber so sind sie halt, die Evolutionsideologen.
@ Elijahu Lügen werden nicht besser, auch wenn Du sie tausendmal per copy&paste hier rein postest. Weder
im „Kapital“ von Marx von im „Mein Kampf“ von Hitler wird Darwin auch nur erwähnt; das Wort kommt nicht
mal in den Büchern vor! Aber lebe nur weiter in Deiner Lügenwelt, in der Du den ehrlichen Wissenschaftlern
ans Knie pissen willst. Erreichen wirst Du durch Deine Lügen nur, dass Dich niemand ernst nimmt (Wer
einmal lügt…) und dass Du bei Deinem „Gott“ Probleme kriegst (Du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen…).
Du armes Würstchen, die Realität muss für Leute wie Dich ja echt schlimm sein…
#64 wunderkind3 17:28:17 | Sonntag, 28. September 2008
@elijahu sagen sie mal… machen sie eigentlich copy and past aus ihren früheren beiträgen. ich bekomme
langsam den eindruck. jedes mal das selbe… in jedem thread.
@ Heinz Josef: Stimmt, das ist ja die Stärke der Wissenschaft, ihre Fehler zu korrigieren! Religionen
haben so ein Selbstreinigungs-System nicht und zementieren ihre Fehler als Dogma. Nur: Selbst wenn sich
bessere Datierungsmethoden ergeben (wo ich mir ja sicher bin, dass das passiert), meinst Du, diese Methoden
werden die Erde auf 6000 Jahre datieren und den Menschen zu einem Lehmgeschöpf machen, wie es ja laut
Bibel ist?
#62 Elijahu † 17:26:21 | Sonntag, 28. September 2008
Die Evolutionstheorie war die Inspiration für die grössten Verbrecher der Menschheitsgeschichte Für
Marx und Engels enthielt Darwins Hauptwerk „die naturgeschichtliche Grundlage für den Kommunismus“, die
beiden waren begeistert davon nach der Lektüre. Trotzki sagte, „Darwins Entdeckung ist der höchste Triumph
der Dialektik auf dem gesamten Gebiet der organischen Materie“. Mao Tse-tung, der die kommunistische Staatsordnung
in China errichtete und Millionen von Menschen getötet hat, erklärte öffentlich, dass ‘der chinesische
Sozialismus auf Darwin und der Evolutionstheorie begründet ist’. Friedrich von Bernhardi, General des
1. Weltkrieges, stellte eine Beziehung zwischen dem Krieg und den Gesetzen des Krieges in der Natur auf.
Bernhardi: „Der Krieg – ist eine biologische Notwendigkeit (…) er ist so nötigt wie der Kampf der Elemente
in der Natur (…) er führt zu einer biologisch gerechten Entscheidung, da seine Entscheidungen auf der
Natur der Dinge beruhen.“ Der Österreichische Generalstabschef im 1. WK, Baron Franz Conrad von Hoetzendorff,
rechtfertigt in seinen Nachkriegsmemoiren den Krieg mit dem Darwinismus. Dass der Darwinismus als Grundlage
von Hitlers Rassismus gilt ist in der historischen Forschung heute unbestritten. Durschlagender Beleg
dafür ist Hitlers „Mein Kampf“ selbst.
und noch viel mehr Lügen… Messungen für hohe Altersbestimmungen sind unbrauchbar, weil sie an nicht
überprüfbare Voraussetzungen gebunden und unzuverlässig sind. An dem Satz ist kein wahres Wort. Die
wissenschaftlichen Altersbestimmungen sind allesamt tausendfach geprüft und zuverlässig. Auch ihre Grundvoraussetzungen
wie etwa der radioaktive Isotopenzerfall ist bestens untersucht und belegt. Sie unterstellen auch, daß
die Stoffzusammensetzung vor Millionen von Jahren dieselbe war wie heute und daß die radioaktive Zerfallsrate
über Jahrmillionen konstant geblieben ist. Das ist keine Unterstellung! Unterstellung ist die Aussage
des Autors, dass dem nicht so wäre. Dafür gibt es KEINEN EINZIGEN Hinweis. Es steht dem „Autor“ frei,
es zu belegen, er würde auf der Stelle den Nobelpreis erhalten. Fragt sich, warum der Autor keine Belege
für seine Spinnereien liefert?! Was die Altersbestimmungen der Vulkangesteine angeht, so ist dieser Fehler
in der Geologie sehr bekannt. Die Gesteine sind zwar erst um 1800 bzw. 1990 an die Erdoberfläche gebracht,
die Materie, aus der sie bestehen, existiert aber schon länger. Die Tatsache, dass Magma im Inneren der
Erde schon seit Jahrtausenden existiert und alt ist, bevor es dann beim Vulkanausbruch an die Oberfläche
kommt, wissen alle, nur die Kreationisten nicht.
#59 Heinz Josef 17:22:30 | Sonntag, 28. September 2008
In hundert Jahren wird man über einige naturwissenschaftliche Annahmen die wir heute für absolut bewiesen
halten nur noch schmunzeln. Den derzeitigen Stand der Forschung absolut setzen ist ganz schön dumm!
#57 wunderkind3 17:15:03 | Sonntag, 28. September 2008
@elijahu man muss sein hirn schon ganz schön verbiegen um ihrer theorie zu folgen. sie zweifeln wissenschaftliche
methoden und theorien a,n weil diese nicht von anfang an gott vorraussetzen. man kann aber nicht wissenschaftlich
arbeiten wenn man eine vorgefasstes endergebniss hat, das auf jeden fall herrauskommen muss. Da werden
sie mir doch sicherlich zustimmen?
nochmehr Lügen Daß sich in den untersten geologischen Schichten keine höheren Tierarten befinden, kann
dadurch erklärt werden, daß nach einer Durchflutung verschieden großer Objekte die kleinen sich unten
ablagern, die größeren in der Mitte, die ganz großen zuoberst. Es steht dem Behaupter natürlich frei,
diesen Unsinn per Experiment zu belegen. Kann auch jeder zu Hause machen. Einfach mal feinen Sand und
größere Steine mischen und dann durch leichtes Schütteln (ohne absichtliches Umschichten) bewegen.
Dann sinken interessanterweise die großen Steine nach unten und der Sand lagert sich oben ab. Einfach
weil große kompakte Körper eine größere Dichte haben als das selbe Volumen Sand, weil im Sand ja Zwischenräume
sind. Dadurch hat der Sand die geringere Dichte und wird nach oben gedrückt während die großen Partikel
mit der höheren Dichte nach unten sinken. Wenn dem nicht so wäre, wie würden sich sonst Sandwüsten
bilden? Oder Sandstrände? Der „Autor“ hat schlicht keine Ahnung! Ganz nebenbei: Die Fossilien in den
tieferen Schichten enthalten nicht nur die weniger komplexen Lebewesen, sie sind auch nachweislich älter.
Vielleicht möchte der ahnungslose „Autor“ ja mal erklären, wie sich seiner Meinung nach die alten Partikel
unten absetzen sollten und dann erst die neueren oben drauf?!
#55 Elijahu † 17:06:51 | Sonntag, 28. September 2008
Evolutionstheorie hat auf Sand gebaut Die Evolutionstheorie sagt ja nicht die Wahrheit, sondern blendet
Gott als Schöpfer bewusst aus ihrer „Wissenschaft“ aus. Eine „Wissenschaft“ aber, die auf einer grundfalschen
Prämisse und auf falschen Axiomen aufbaut, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Da werden sie
mir doch sicherlich zustimmen? Jedem Menschen ist das Wissen um die Existenz Gottes mit der Geburt ins
Herz gelegt, wird dann aber im Laufe der Jahre in diesen Breitengraden aberzogen. Nehmen sie also Verstand
an und kehren sie in das Haus ihres Vaters zurück. Noch ist es nicht zu spät.
Lügen von kreuz.net aufklären. 1. Nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik tendieren alle natürlichen
Prozesse vom Zustand der Ordnung zum Zustand der Unordnung oder der Durchmischung dessen, was vorher getrennt
war. Lieber „Autor“! Bilde dich mal zum Thema Thermodynamik. Das von dir behauptete gilt NUR für gesschlossene
adiabatische Systeme!!! Die Erde ist aber kein solches geschlosseses System, da sie Energie von der Sonne
enthält und diese Energie durchaus genutzt werden kann, um einen höheren Ordnungsgrad zu erreichen.
Auch in den einzelnen Lebewesen sinkt der Ordnungsgrad, da Lebewesen viele geordnete Nährstoffe wie Zucker
in ungeordnete Produkte wie CO2 abbauen, sodass die Summe der Ordnung des Systems „Lebewesen+Nährstoffe+CO2“
mit der Zeit und ohne Energieeintrag sinkt. Im Teilsystem „Lebewesen“ steigt die Ordnung zwar, aber nicht
ohne den Teil „Nährstoffe“. Wer im Gegensatz zu den abstrusen Behauptungen von kreuz.net wirklich was
über den 2. HS lernen möchte, der lese in P. Atkins: „Physikalische Chemie“ nach.
#51 Elijahu † 16:45:42 | Sonntag, 28. September 2008
Die Evolutionstheorie war die Triebfeder des Kommunismus und Nationalsozialismus und heute ist sie der
Nährboden für die Staatsideologie des Raubtierkapitalismus: der Sozialdarwinismus ist eine Ausgeburt
der Evolutionstheorie. Und obwohl die „äusserst“ wissenschaftlichen Evolutionsideologen das gern abstreiten
würden, lässt es sich wohl kaum leugnen, dass der Sozialdarwinismus als politische Ideologie sich auf
die Erkenntnisse der Evolutionstheorie beruft und diese dann konsequent auf die menschliche Gesellschaft
überträgt. Die politischen Früchte der Evolutionstheorie sind also Rassismus und Holocaust, Ausbeutung
der Schwachen, der heimliche Mord an Behinderten und anderem „unwerten“ Leben, Euthanasie, Todesstrafe,
die Liste liesse sich endlos fortsetzen. Hitler und Stalin waren begeisterte Anhänger der Evolutionstheorie.
Beide waren auch fanatische Feinde des christlichen Glaubens. Als Christ muss man also konsequent dieses
Gemisch aus Wahrheit und Lüge bekämpfen. Der Glaubensabfall Roms in dieser Frage darf dabei nicht überraschen:
die Pfaffen in Rom möchten gern so tun, als hätten sie Ahnung von der Materie, sie möchten in ihrer
professoralen Eitelkeit zum Wissenschaftsbetrieb dazugehören. Sie haben Christus gegen Darwin getauscht
und Gott gegen den Teufel.
Doitsches Forum? einem heidnischen Volk, das leider zu einem Gutteil sicherlich die Hölle bevölkert.
zum Brüllen, fast so witzig wie die Evangelikalen-Parodie-Videos von Eddie Current! Aber vielleicht
nicht ganz falsch: vielleicht heißt die Hölle 24 h Karel Gott hören! ( was meint denn unsere Maja
dazu?) Die tschechische Spracheist in einem deutschen und katholischen Forum unerwünscht. Herr Marcellus:
dies hier ist keine Deutsches Forum! Dies ist ein amerikanisches Forum. Lesen Sie selbst im Impressum!
Wäre dieses Forum ein deutsches (oder „grrroßdoitsches“), hätte der Staatsanwalt es schon längst dicht
gemacht. SignSal
#49 wunderkind3 16:00:07 | Sonntag, 28. September 2008
@Hvo und marcelus ah, diskussion. alles klar. wo wird hier diskutiert? diskutieren kann man nur auf basis
von sachwissen. etwas was ihnen scheibar abgeht. ich sage lediglich das man kennen muss worüber man urteilt.
Lieber Marcelus, ich versuche hier wirklich vernünftig mit ihnen zu kommunizieren. deshalb sage ich ganz
im ernst: verschaffen sie sich erst mal grundlagenbildung. bitte! erst dann ist eine diskussion überhaupt
sinnvoll. … Wunderkind diskutiert nicht mit Ungläubigen.
#47 Jena-boy † 15:52:23 | Sonntag, 28. September 2008
Biologie ist eine Wissenschaft! Und Kirche ist Theorie… ich meinte Theologie Wer bei diesen Thema nicht
wissenschaftlich denkt, sollte das Sprachorgan zu halten. Sie denken leider nicht, sondern lassen sich
von einem Buch, dass von einem Menschen geschrieben ist leiten. Das haben auch Menschen gemacht, die Sie
heute dafür Kritisieren. Nur hießen die Bücher nicht BIBEL sondern Parteiprogramm oder auch „Mein Kampf“.
Ich will jetzt damit nicht sagen, dass sie Nationalsozialistisch sind. Ich will damit sagen dass Bücher
in die man vernarrt ist, gefährlich werden können. Und wenn man das leben aus einer medie kennen lernt,
was z.b. die Bibel ist, lernt man nie das richtige leben kennen!
#46 wunderkind3 15:37:55 | Sonntag, 28. September 2008
@marcelus: ganz ehrlich, denken sie denn wirklich von sich selbst das sie ahnung in diesem gebiet haben?
ich bin da ja selber relativ ahnungslos aber wenigstens lese ich zum thema fachliteratur und habe die
grundlegensten mechanismen begriffen. um wirklich ahnung zu haben muss man jahrzehnte ackern und lernen.
aber sie machen hier einlassungen die so einfach nicht stimmen und beschweren sich auch noch wenn ich
ihnen attestiere das sie nicht wissen worüber sie reden. ich versuche hier wirklich vernünftig mit ihnen
zu kommunizieren. deshalb sage ich ganz im ernst: verschaffen sie sich erst mal grundlagenbildung. bitte!
erst dann ist eine diskussion überhaupt sinnvoll.
Lieber Marcelus, die „Theorie“ ist schon „richtig“, lediglich die Prämissen sind falsch. Da durch die
falsch Theorie immer die Prämissen bewiesen werden sollen, ergibt sich insgesamt ein ziemlicher Unsinn.
#44 Marcelus 15:33:34 | Sonntag, 28. September 2008
@wunderkind3: Ich werde die Nonsensbücher des Karl Darwin mit Sicherheit nicht lesen, es reicht dessen
unsinnigen Inhalt zu kennen. Ich kenne auch den Inhalt der Bücher des Karl Marx, und werde dessen Bücher
trotzdem nicht lesen.
#42 Marcelus 15:29:14 | Sonntag, 28. September 2008
@L.I.W.H.: Wer von etwas keine Ahnung hat, und wer schon, das kann jeder beurteilen, der sein Gehirn einschaltet.
Auffällig ist, daß Darwinisten auf keine Argumente eingehen, sondern nur erklären, daß alle keine
Ahnung haben, sondern nur sie selbst. Wie könnten sie auch anders, nachdem die Theorie falsch ist, und
nicht der Realität entspricht.
#41 wunderkind3 15:28:28 | Sonntag, 28. September 2008
@marcelus wie gesagt, lesen sie erst mal ein bisschen. fangen sie doch einfach mit den grundlagen an charles
darwin: die entstehung der arten charles darwin: die abstammung des menschen später können sie sich
dann weiterführend bilden z.b. mit: richard dawkins: the blind watchmaker und : the selfish gene (sehr
nett die hauptargumente des kreationismus wiederlegt, auch wenn der agressive tonfall dawkins gegenüber
religionen für manche störend sein kann, dennoch hoch interessant) ach ja, zeigen sie mir doch bitte
die texte/ dokumente in denen ein evolutionsbiologe behauptet ein affe habe jemals einen menschen zur
welt gebracht.
Der Autor des Artikels… sollte in Zukunft 1.) nicht über Dinge schreiben von denen er absolut keine
Ahnung hat; 2.) nicht einfach ein Wörterbuch aufschlagen und daraus wahllos Begriffe klauen; 3.) die
deutsche Grammatik beherzigen („als wenn eine Fliege…“); 4.) bitte nur über höchstens ein Gebiet der
Wissenschaften so horrenden Unfug von sich geben wie er es oben getan hat; 5.) seine Gedanken in eine
einigermaßen nachvollziehbare Form bringen, Obiges hat nämlich weder eine klare Aussage, noch eine klare
Struktur.
#37 Marcelus 15:09:05 | Sonntag, 28. September 2008
@wunderkind3: Ihr Vorwurf richtet sich allerdings gegen Sie selbst Denn die Darwintheorie besagt genau
das, nämlich, daß Affen den Menschen zur Welt gebracht haben. Die gegenteilige Lehre ist die Meinung
der nichtdarwinistischen Wissenschaftler, und die können ihre Lehre belegen, im Gegensatz zum Herrn Darwin
und dessen faschistischer Anhängerschaft in Europa und im Kommunismus.
#36 wunderkind3 14:56:47 | Sonntag, 28. September 2008
@mercelus sie missverstehen mich absichtlich. also, nochmal unmissverständlich: Eine Tatsache ist, daß
die Darwinismustheorie ein Glaube ist, der besagt, es gäbe nicht nur eine Innerartsevolution, sondern
auch eine Außerartsevolution, also, daß ein Affe einen Menschen zur Welt bringt. sie glauben das die
evolutionstheorie das besagt? übrigens: mein rat sich zu bilden war keineswegs überheblich gemeint.
der umstand das sie glauben das die evolutionsbiologie das besagt, beweist das sie keine ahnung vom thema
haben. also noch mal die bitte, bevor sie die evolutionstheorie grundsätzlich ablehnen, finden sie erst
einmal herraus was sie besagt. wenn sie dann wenigstens diese grundlegenden informationen eingeholt haben
kann man, wie gesagt, weiterreden.
#35 Marcelus 14:51:12 | Sonntag, 28. September 2008
@Wunderkind3: Ich glaube selbstverständlich nicht an den Darwinismusglauben der ungebildeten Wissenschaftsfaschismusgläubigen
aus Europa und dem liberalen Amerika.
#34 Lutheraner 14:49:54 | Sonntag, 28. September 2008
Wer an die Wahrheit des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik glaubt, sollte auch an die Urknalltheorie
glauben. Ist es nicht so? Dem Christentum fehlt im Gegensatz zu den östlichen Philosophien die Spiritualität.
Es stützt sich ganz auf die unheilvolle Kollektivierung der Geistes, weshalb es ausschließlich und intolerant
ist, immer wieder zusammenbricht und im Individum seinen ärgsten Feind erkennt. Spiritualität ist notwendig,
damit sich der Mensch selbst erkennt und – angstfrei leben kann.
#32 wunderkind3 14:49:38 | Sonntag, 28. September 2008
@marcelus Eine Tatsache ist, daß die Darwinismustheorie ein Glaube ist, der besagt, es gäbe nicht nur
eine Innerartsevolution, sondern auch eine Außerartsevolution, also, daß ein Affe einen Menschen zur
Welt bringt. und das glaubst du wirklich? geh und hol dir wenigstens ein bisschen bildung, dann kann man
reden.
#30 Marcelus 14:44:43 | Sonntag, 28. September 2008
@Wunderkind3: Eine Tatsache ist, daß die Darwinismustheorie ein Glaube ist, der besagt, es gäbe nicht
nur eine Innerartsevolution, sondern auch eine Außerartsevolution, also, daß ein Affe einen Menschen
zur Welt bringt. Lassen Sie es darum bitte der Wissenschaft, zu bestimmen, was Wissenschaft ist, und was
nicht. Und wer bestimmt, was Wissenschaft ist? Sicherlich nicht Fakultäten und Instituten mit Fakultäts-
und Institutswissenschaftlern, die so haarsträubenden Unsinn allein im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts
bereits verzapft haben, daß man sich wundert, wie man, unter Ausschaltung des Denkens und der Vernunft,
diesen Leuten auch heute, nach Ende des NS- und KP-Regimes, immer noch blind nachläuft, und zwar insbesonders
auch in Deutschland und Europa.