kreuzmeldungen
Ein Katechet wie Pius X. + Priester der Kirche? + Bescheidenes Ergebnis + Kleiner Lichtblick + Andere Theologie
Ein Katechet wie Pius X.

Vatikan. Papst Benedikt XVI. erinnerte gestern Sonntag in Castel Gandolfo an den dreißigsten Todestag seines Vorgängers Papst Johannes Paul I. († 1978). Benedikt XVI. betrachtet die Demut als das spirituelle Testament des verstorbenen Papstes. Er sei in den Fußstapfen des Heiligen Pius X. ein unvergleichlicher Katechet gewesen. Ferner lobte Benedikt XVI. die Einfachheit des 33 Tage regierenden Pontifex.

Priester der Kirche?

Deutschland. Am Samstag sprach der in Kairo lebende Pfarrer Joachim Schrödel mit Radio Vatikan über den Kirchenspalter Martin Luther († 1546). Dabei betonte er, daß Luther angeblich Priester der Kirche sei. Gleichzeitig weiß Hw. Schrödel, daß sich Luther 1525 die Nonne Katarina von Bora († 1552) als Konkubine geholt „und damit in ganz sichtbarer Weise seine Distanz von der Mutterkirche“ erklärt habe. Der Pfarrer empfindet für den angeblichen „katholischen Priester Martin Luther“ Respekt. Er habe die Kirche angeblich „heilen“ wollen. Hw. Schrödel hofft auf ein „gemeinsames Lutherverständnis“ zwischen Protestanten und Katholiken.

Bescheidenes Ergebnis

Österreich. Die neue Partei „Die Christen“ erreichte bei der gestrigen Nationalratswahl nur 0,6 Prozent der Stimmen. In einer Videostellungnahme vor ‘gloria.tv’ erklärte der Generalsekretär der Partei, Gernot Steier, daß die Partei trotzdem weitermachen will: „Wir haben viel dazugelernt, neue Leute kennengelernt, neue Mitarbeiter gewonnen.“ In den letzten Wochen hatten sich immer wieder kirchliche Funktionäre von der Partei distanziert.

Kleiner Lichtblick

Österreich. Nach der Niederlage der sogenannt liberalen Parteien in Österreich ist die Gefahr für die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats „massiv gesunken“. Das glaubt eine einschlägige Homo-Webseite. Während des Wahlkampfs haben sich die beiden rechtspopulistischen Parteien und großen Wahlsieger FPÖ und BZÖ gegen das Homo-Konkubinat ausgesprochen. Für die Homo-Seite ist es ein „kleiner Lichtblick“, daß die neue Partei ‘Die Christen’ weniger Stimmen bekam, als erwartet.

Andere Theologie

Deutschland. Der Generalsekretär des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’, Stefan Vesper, hat in einem Leserbrief gegen einen Artikel von Alexander Kissler in der ‘Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung’ gehetzt. Vesper findet es „besonders schlimm“, daß Kissler den Alten Ritus einfach als Lateinische Messe bezeichnet. Messen auf Latein könnten die Gläubigen laut Vesper angeblich „weltweit jeden Sonntag, ja jeden Tag“ besuchen. Doch der Alten Messe liege eine „völlig andere“ Theologie zugrunde: „Kein Volk Gottes, keine Communio, kein Zweites Vatikanum“.
      
27 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#27   DJM †   13:40:00 | Montag, 9. November 2009
Lutheraner_72 abgedankt
Nun gut, sonst noch jemand?!
Redaktion benachrichtigen
#26   Lutheraner_72   13:36:28 | Montag, 9. November 2009
DJM; ErnteDank!
Von unseren Früchten will ich Ihnen gerne welche zukommen lassen, auf dass Sie
O:) im Winter satt werden
>:) oder verhungern Sie ganz einfach
…suchen Sie sich eine Variante aus; diese Freiheit hat Ihnen Gott geschenkt.
So… nun bin ich aber mal weg…
Redaktion benachrichtigen
#25   DJM †   13:32:57 | Montag, 9. November 2009
Lutheraner_72
Jesus verfluchte den Feigenbaum, der ihm keine Frucht bot.
Protestanten haben keine Früchte. So ein Pech aber auch…
Redaktion benachrichtigen
#24   Lutheraner_72   13:31:24 | Montag, 9. November 2009
DJM; puuuh
mein Jesus würde sagen,
Ich habe niemanden abgewiesen, also tut ihr es auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#23   DJM †   13:26:29 | Montag, 9. November 2009
Protestanten …
Hören Sie, Lutheraner_72 .
Jesus würde sagen:
Worzu rede ich überhaupt noch mit euch.
Redaktion benachrichtigen
#22   Lutheraner_72   13:24:00 | Montag, 9. November 2009
DJM; bitte erklären
Montag, 9. November 2009 13:19DJM: @ Lutheraner_72Warum beschimpfen Sie mich, bzw. glauben ich sei verdammt?
Sind Sie innerhalb der Kirche? Nein?! So ein Pech.
Das führen Sie mal bitte näher aus.
Bin ich verdammt, weil
ich nicht katholisch bin
und daher auch nicht „der“ Kirche angehöre
und deswegen von Ihnen beschimpft werde?
Was glauben Sie, würde Jesus in diesem Zusammenhang zu Ihnen sagen?
Redaktion benachrichtigen
#21   DJM †   13:19:25 | Montag, 9. November 2009
@ Lutheraner_72
Warum beschimpfen Sie mich, bzw. glauben ich sei verdammt?
Sind Sie innerhalb der Kirche? Nein?! So ein Pech.
Redaktion benachrichtigen
#20   Lutheraner_72   13:14:58 | Montag, 9. November 2009
DJM; Relativist?
mit der Frage kann ich nix anfangen, tut mir Leid.
Ich glaube auch nicht an einer personifizierten Gottheit, weder im guten oder im schlechten Sinne. Für mich wird die Welt daher auch nicht vom „Teufel“ regiert, sondern von uns Menschen, leider überwiegend durch ihre schwachen Charackterzüge: Sie können diese meinetwegen mit den 7 Todsünden vergleichen.
Ob die Menschen besser geworden sind, lässt sich doch in der Form nicht so allgemein beantworten. Insofern sollten Sie schon auch die Gesamtheit relativ und differenziert betrachten.
Ich finde, Sie sollten dem „Teufel“ nicht so einen großen Stellenwert geben bzw. „ihm“ so viel Macht zuschreiben. Wenden Sie sich doch lieber Gott zu, gerne auch auf die Weise, wie es Ihnen gefällt.
Warum beschimpfen Sie mich, bzw. glauben ich sei verdammt?
Redaktion benachrichtigen
#19   DJM †   10:39:20 | Montag, 9. November 2009
@ Lutheraner_72
Sind Sie Relativist?
Gottes Schöpfung entwickelt sich immer weiter und verändert sich- also wir Menschen auch, da wir ja ein Bestandteil davon sind.
Achso? Sind denn die Menschen besser geworden? Gibt es weniger Kriege, weniger Übel? Ich glaube nicht an eine Verbesserung der Welt. Der Teufel ist der Beherrscher der Welt. Kapieren Sie das endlich, Sie verdammter Lutherianer.
Redaktion benachrichtigen
#18   Lutheraner_72   10:09:08 | Montag, 9. November 2009
DJM; Gott etwa?
Je nach dem, was Sie als Gott bezeichnen.
Gottes Schöpfung entwickelt sich immer weiter und verändert sich- also wir Menschen auch, da wir ja ein Bestandteil davon sind.
Ist das nicht ganz wunderbar? So können wir doch viele, viele kulturelle Errungenschaften vorweisen, die ohne diese Freiheit nicht möglich wären.
grobes Beispiel:
Oder sind Sie vtl. noch der Meinung, dass „Hexenverfolgung“ richtig war?
Redaktion benachrichtigen
#17   DJM †   10:01:19 | Montag, 9. November 2009
@ Lutheraner_72
Mit einem geschlossenen Weltbild, wie z.B. die kath. Kirche mit ihren „Ideen für Gott u. die Welt“ ganz allg. propagiert, sind so viele sinnvolle Weiterentwicklungen im Keime erstickt.
Wer hat denn die Weiterentwicklung nötig? Gott etwa?
Redaktion benachrichtigen
#16   Lutheraner_72   09:53:34 | Montag, 9. November 2009
Der Kirchenspalter?
M. Luther als Kirchenspalter zu bezeichnen ist typisch, aber schlicht weg falsch und zeugt einfach nur von Ketzertum und Wahn. Aber es ist wohl wahr, dass er uns von den vielen Erfindungen und Märchen der kath. Lehren befreit hat.
Er war mit Sicherheit seiner Zeit weit, weit voraus. Seine Thesen können bis heute nicht von der kath. Kirche widerlegt werden. So einfach ist das.
LutheranerInnen haben dank seiner Lehren aber auch die Möglichkeit, sich ständig weiter zu entwickeln. Somit ist z.B. das veraltete Frauenbild von M. Luther heute nicht mehr aktuell- kein Mensch ist unfehlbar und in diesem Punkte war er einfach ein Kind seiner Zeit. Es ist eben erlaubt kritisch zu sein, uns selbst und andere zu hinterfragen. Das ist evangelisch!
Mit einem geschlossenen Weltbild, wie z.B. die kath. Kirche mit ihren „Ideen für Gott u. die Welt“ ganz allg. propagiert, sind so viele sinnvolle Weiterentwicklungen im Keime erstickt.
Redaktion benachrichtigen
#15   Franz Kappes   09:35:19 | Montag, 9. November 2009
„Distanz von der Mutterkirche“
Es kommt, wie es kommen muss.
Redaktion benachrichtigen
#14   pangelingua   23:12:29 | Montag, 29. September 2008
@Marcelus
Lieber Marcelus,
Joberens im Himmel?
Erste Frage an der Himmelstür:
Joberens habt ihr aufgenommen?
Na, dann danke,
ich will schon sonstwo unterkommen! o^/
Redaktion benachrichtigen
#13   joberens   14:39:07 | Montag, 29. September 2008
Marcelus
Lieber marcelus, wer in den Himmel kommt, dürfte nur Gott ganz allein zu entscheiden haben. Da wird es manche geben, von denen Du es nie erwartet hättest. So dürfte es vielleicht auch welche geben, die Du als Heilige siehst, dieses Ziel vielleicht aber nicht erreichen.
Es dürfte auch eine irrige Annahme sein zu glauben, daß die kath. Kirche alleiniges Verwaltungs- und Durchgangsbüro des Himmels ist. Da kann man nur sagen:
„Wers glaubt wird selig und wers nicht glaubt, kommt auch in den Himmel.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#12   Marcelus   14:21:56 | Montag, 29. September 2008
@r.ruhrgebietler: Der 33 Tage regierende Papst Johannes Paul Luciani,
nicht der unmittelbare Nachfolger, der nicht einmal 30 Jahre regierende zweite Johannes Paul Wojtyła.
Redaktion benachrichtigen
#11   wiener   14:11:49 | Montag, 29. September 2008
noch nicht mal lesen …
… kann der ruhrgebietler – aber hauptsache gegen den papst pöbeln.
Redaktion benachrichtigen
#10   r.ruhrgebietler   14:06:58 | Montag, 29. September 2008
Wir wollen den Hlg. PIUS.X. nicht beleidigen, oder??
Vatikan. Papst Benedikt XVI. erinnerte gestern Sonntag in Castel Gandolfo an den dreißigsten Todestag seines Vorgängers Papst Johannes Paul I. († 1978). Benedikt XVI. betrachtet die Demut als das spirituelle Testament des verstorbenen Papstes. Er sei in den Fußstapfen des Heiligen Pius X. ein unvergleichlicher Katechet gewesen. Ferner lobte Benedikt XVI. die Einfachheit des 33 Tage regierenden Pontifex.
Da lachen ja die Hühner! JP-II wird als Katechet niemals an einen der hlg. PIUS-Päpste heranreichen können. Pius X. war dem Glauben treu, versuchte die im Glauben irrenden für Jesus Christus zu überzeugen durch sein Vorbild. JP-II fraternisierte mit den im Glauben irrenden, machte Schmu mit den islamisten, entweihte das Ansehen des hlg. Franz von Assissi, duldete Räuchermännchen in Fatima.
Leider war JP-II aus meiner Sicht kein Katechet in der Nachfolge des hlg. Pius X.!! Für mich war nicht einmal der Versuch dazu zu erkennen. JP-II ist für mich derjenige, unter dessen Pontifikat die meisten Sakrilegien und deren Folgen kamen.
Redaktion benachrichtigen
#9   Marcelus   13:57:32 | Montag, 29. September 2008
Wer von der Kirche abgefallen ist,
und nicht nach deren Geboten richtet,
der kann nicht in den Himmel kommen –
also auch nicht der Apostat joberens.
Redaktion benachrichtigen
#8   joberens   12:59:34 | Montag, 29. September 2008
Marcelus
LIeber Marcelus, Ich denke rechtgläubig katholisch ist nicht so wichtig und sollte nicht überbewertet werden. Viel wichtiger ist Evangeliumstreue, wobei es doch nicht selten zu hapern scheint.
Leider ist da in unserer kath. Kirche nicht alles Gold, was glänzt, wie man so zu sagen pflegt.
Zu viel menschliches wird da überbewertet, angefangen, bei der doch übertriebenen Verehrung des immer noch kleinen Menschen Papst.
Gott allein sollte da wieder in den Mittelpunkt gestellt werden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#7   Marcelus   10:29:31 | Montag, 29. September 2008
@joberens: Wenn die Gruppe rechtgläubig katholisch ist, alles kein Problem,
anscheinend gibt es dort ja genug Beitragszahler.
Oder werden die von den deutschen Bischöfen bezahlt?
Redaktion benachrichtigen
#6   joberens   10:21:14 | Montag, 29. September 2008
Marcellus
Das ZdK ist eine äußerst wichtige Organisation innerhalb der kath. Kirche. Sie ist sehr wertvoll und versucht Rom Rom auf die Finger zu klopfen und die Interessen und Meinungen der großen Überzahlt der Katholiken zu vertreten.
Unsere kath.Kirchenführung schwebt irgendwo auf Wolke sieben und hat schon lange den Kontakt und die Verbidnung zu den normalen Christen und vielleicht sogar zu Gott verloren.
Die Selbstherrlichkeit scheint so groß zu sein, daß man nicht in der Lage zu sein scheint dies zu erkennnen und zu reagieren.
So ist es nicht nur das ZdK was moniert, sondern es bilden sich immer mehr Organisationen, die sich mit dem, was so an Unsinn aus Rom kommt, verständlicher Weise nicht mehr einverstanden erklären.
Es bilden sich sogar Priesterinitiativen, wie in Österreich und jetzt auch in Deutschland, die die amtskirchliche Fehlentwicklung erkennen und sich im Sinne des ZdK zusammen schließen, was ja auch die Fehlentwicklung Roms bezeugt.
Zum Wohle unserer kath. Kirche ist es dringend notwendig, daß Rom bei unsinnigen Entcheidungen hart widersprochen wird.
So ist das ZdK wie auch „Wir sind Kirche“ und es gibt da ja nun schon eine ganze Reihe von Organisationen mit ähnlichem Ziel, dringend notwendig um ein Gegengewicht, gegen die zu selbstherrliche und zu rechthaberische kath. Amtskirche darzustellen.
In der Apostelgeschichte war es schon üblich ins Angesicht zu widersprechen was für den Nachlaß Chriti offenbar gut war.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katho…
Redaktion benachrichtigen
#5   Tridentinus   10:11:01 | Montag, 29. September 2008
Herr Vesper
outet sich einfach als Vertreter der „Hermeneutik des Bruches“, der es spätestens an jeder Legitimation gebricht, seit Benedikt XVI. die „Hermeuntik der Reform oder der Kontinuität“ als maßgebend erklärt hat. Mit dieser klugen und zugleich geschickten Formulierung ist zugleich der Begriff der Reform jahrzehntelanger mißbräuchlicher Verwendung entzogen.
Redaktion benachrichtigen
#4   HBR   09:58:04 | Montag, 29. September 2008
Recht hat Herr Vesper
Vesper findet es „besonders schlimm“, daß Kissler den Alten Ritus einfach als Lateinische Messe bezeichnet. Messen auf Latein könnten die Gläubigen laut Vesper angeblich „weltweit jeden Sonntag, ja jeden Tag“ besuchen. Doch der Alten Messe liege eine „völlig andere“ Theologie zugrunde: „Kein Volk Gottes, keine Communio, kein Zweites Vatikanum“.
Er sagt nichts falsches.
Redaktion benachrichtigen
#3   Marcelus   09:14:48 | Montag, 29. September 2008
Wen soll das ZdK vertreten?
Gläubige katholische Deutsche vor dem Papst?
Wozu brauchen gläubige Katholiken eine Gewerkschaft?
Redaktion benachrichtigen
#2   clarissa colonia   09:04:10 | Montag, 29. September 2008
War die Priesterweihe,
die der bekannte Augustinereremit 1507 (?) empfing, ungültig? Wurde da eine Sakramentenspendung simuliert? Gehörte der Eislebener nicht durch Taufe der katholischen Kirche an? Prägten Taufe und Weihe von dem Tridentinum keinen character indelebilis ein?
Vielleicht üben wir die Verwendung von Attributen noch ein wenig – zumal es die korrekte Verwendung der oratio obliqua auch ermöglicht, die als unrichtig beurteilte Meinung eines Dritten wiederzugeben und sich zugleich von ihr als Hörensagen zu distanzieren.
Redaktion benachrichtigen
#1   Franz Kappes   08:58:16 | Montag, 29. September 2008
Anti ZdK
Ich fühle mich vom ZdK nicht mehr vertreten. o^/
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenProbleme mit den Afrikanern + … kreuzmeldungenEhekrise als Chance + … kreuzmeldungenProfillos + … kreuzmeldungenUmstrittene Einladung + … kreuzmeldungenPapst pilgert zu Pater Pio + … kreuzmeldungenWie Bischöfe Früchte tragen + … kreuzmeldungenVersöhnt zum Altar Gottes + … kreuzmeldungenMit Gelassenheit? + … kreuzmeldungenÖsterreichischer Christbaum + … kreuzmeldungenJuden gegen schwarze Legende + … kreuzmeldungenStätte des Lichts + … kreuzmeldungenWolf im Schafstall + … kreuzmeldungenDas Lächeln der Jungfrau + … kreuzmeldungenBaum des Todes + … kreuzmeldungenDie Messe ist unersetzbar + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net