Röschenz
Widerstand und Hetze zahlen sich aus
Jahrelang betrieb ein Priester eine wüste Schlammschlacht gegen seinen Bischof. Jetzt hat er sich mit seinem Vorgesetzten zusammengesetzt und dabei Eierkuchen – und viel Kreide – gefressen.
Hw. Franz Sabo
Hw. Franz Sabo
(kreuz.net, Röschenz) Der öffentlich gedemütigte Bischof Kurt Koch von Basel hat im Fall der abgefallenen Kirchgemeinde Röschenz auf der ganzen Linie kapituliert.

In einer gemeinsamen Presseerklärung gaben der Bischof und der bis dahin im Schisma lebende Priester Franz Sabo eine Versöhnung bekannt.

Bischof Koch hat die Suspendierung gegen Hw. Sabo gelöst, ihm die Missio Canonica zurückgegeben und ihn als Pfarradministrator von Röschenz wiedereingesetzt.

Im nächsten Jahr wird Mons. Koch nach Informationen der ‘Basler Zeitung’ in Röschenz die Firmung halten.

Hat sich der Wolf zum Hirten bekehrt?

Bischof und Pfarradministrator einigten sich bei persönlichen Gesprächen im Spätsommer abseits der Öffentlichkeit.

Dabei habe Hw. Sabo angeblich – und privat – seine Treue zum katholischen Glauben und seine „Loyalität“ gegenüber dem Bischof von Basel bekundet.

Bei künftigen Problemen will Hw. Sabo den direkten Weg zum Bischof suchen, statt sie über die Medien bekanntzumachen.

Der Kirchgemeinderat von Röschenz – selber führend in der Hetze gegen den Bischof involviert – begrüßt das Verhandlungsergebnis.

Für seine üblen Tiraden hat sich der wieder zu Amt und Würde gekommene Rebell und Bischofsbeschimpfer offenbar nicht entschuldigt.
      
30 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#30   LandorganistII   19:43:07 | Dienstag, 30. September 2008
@Clarissa
Ich bewundere Ihre Geduld, mit der Sie sich dem Märchenonkel „Immablesso“ widmen.
Ich war zwei Tage nach Jean Guitton in Econe und habe persönlich bei einer Tasse Tee mit EB Lefrevel gesprochen. Da hat er mir ganz im Vertrauen gesagt, dass er diesen lästerlichen Guitton vorgestern gehörig vera… habe. Er rechne nach den Weihen nicht mehr mit einer Einigung mit Rom, und dass sei auch sein wahres Ziel, denn: die Kirche von Rom ist vom wahren Glauben abgefallen, sie hat all ihre Prinzipien verraten zu Gunsten einer liberalen, von Satan beeinflussten Kirchenpolitik, in der Gehorsam gegenüber dem Lehramt, dem Papst und den Bischöfen keine Rolle mehr spielten. Selbstverwirklichung, Gleichberechtigung der Geschlechter, all dass seien die Verführungen des Leibhaftigen, denen nur er widerstehen könnte. Aus dieser Notlage heraus habe er sich entschlossen, die Bischöfe zu weihen.
Dann neigte sich leider der Tee dem Ende zu, und ich wurde vom bischöflichen Sekretär höflich hinauskomplementiert. Ja, so war das damals!
Redaktion benachrichtigen
#29   hermes777   18:01:08 | Dienstag, 30. September 2008
Hammer!
hat der gute Mann denn irgendwas kapiert oder ernste reue gezeigt? Oder lebt er weiter seine Sexualität, sein Gedankengut nach seinem gutdünken aus?
Mir fällt da spontan Kor5 ein:
…Im Namen Jesu, unseres Herrn, wollen wir uns versammeln, ihr und mein Geist, und zusammen mit der Kraft Jesu, unseres Herrn, diesen Menschen dem Satan übergeben zum Verderben seines Fleisches, damit sein Geist am Tag des Herrn gerettet wird…
Redaktion benachrichtigen
#28   clarissa colonia   14:46:38 | Dienstag, 30. September 2008
Werter Przybislav,
sicher haben Sie mit einem Gutteil dessen, was Sie sagten, nicht unrecht, obgleich ich Ihre Atrributierung Johannes XXIII. nicht teile. Andererseits kling das gerade so, als sei die römische Kirche bis 1958 fest wie die „Wacht am Rhein“ getsanden, bevor dann mit dem Konklave des gleichen Jahres ein massonistisch-modernistischer Tsunami über die Schwellen des apostolischen Palastes hinweggefegt ist. Das 1958 zum Konklave zusammengetretene Hl. Konsistorium, bestand doch (mit wenigen Ausnahmen) aus den purpurati Pius XII. War der Hl. Geist bei denen nicht zugegen, als sie den greisen venezianischen Patriarchen wählten (der um vieles konservativer war als sein verbindliches Auftreten glauben machte)? Saß Lefbvre nicht als päpstlicher Thronassistent in der Kommission zur Vorbereitung des VatII? Hat man dort nicht – nach Maßgabe Alfredo Ottavianis – die vielen Eingaben des Weltepiskopats zu Beratungsgegenständen einfach ignoriert; sie jedenfalls nicht in die vorzubereitenden Konzilsschemata ausgenommen? War der Hl. Geist nicht zugegen, als das Konzil dann zusammentrat, beriet, die vorbereiteten Schemata verwarf, auf eine personelle Veränderung im Präsidium drängte, als neue Schemata erarbeitet wurden, als der neue (rechtmäßig gewählte, denn auch 1963 waren es noch in Mehrheit die pianischen Kardinäle) Pontifex sich entschied, das Konzil fortzuführen, als das Konzil seine Dekrete beschloß, denen sich sogar Ottaviani schließlich nicht verweigerte. War der Geist nur bei einem …?
Redaktion benachrichtigen
#27   Przybislav Iamesseblo   14:23:43 | Dienstag, 30. September 2008
clarissa colonia: lückenlos und einwandfrei
In formaler Hinsicht ist Ihre Argumentation lückenlos und einwandfrei. Dennoch gibt es wirkungsgeschichtlich gesehen für die Haltuung des Erzbischofs und seiner Nachfolger eine Erklärung. Wir haben es mit der Logik eines gespaltenen Bewusstseins zu tun. Das sage nicht ich, sondern Jean Guitton, ein enger Vertrauter Pauls VI. Er war eigens nach Econe gereist, um den Erzbischof von seinem Vorhaben, Priester zu weihen, abzubringen. In seinen Erinnerungen berichtet er, der Erzbischof habe zu ihm gesagt, er würde die Bischofsweihen deswegen vornehmen, weil er sein Werk retten wolle, doch würden früher oder später Rom und Econe einander wiederfinden. Offensichtlich wollte der Erzbischof – und mit ihm auch viele andere Gläubige – nicht einsehen, dass mit dem Frevler Roncalli ein völlig neues Kollektivbewusstsein Eingang in die Hierarchie gefunden hatte. In einem gewissen Sinn kann man seine Haltung gegenüber Rom mit derjenigen einer Frau vergleichen, die von ihrem Liebhaber verlassen wurde und weiterhin fest daran glaubt, er werde eines Tages zu ihr zurückkehren und dabei übersieht, dass er sich in der Zwischenzeit eine völlig neue Existenz aufgebaut hat und diese ihm eine Rückkehr verunmöglicht.
Redaktion benachrichtigen
#26   LandorganistII   13:14:22 | Dienstag, 30. September 2008
Lieber Immablesso,
Sie sollten nicht mit Dingen umgehen, die Ihnen zu hoch sind, darum Finger weg von Noten und Partituren!
Redaktion benachrichtigen
#25   clarissa colonia   12:23:14 | Dienstag, 30. September 2008
Werter Przybislav,
mit herzlichem Dank für den (unverdienten) „Blumengruß“ an mich schrieben Sie sinngemäß, dem Sedisvakantismus wohne eine eigene Logik inne; das mag ja stimmen, insofern menschliches Handeln immer aus einem Grund heraus geschieht.
Ich hingegen halte mich an das positive Recht: Rechtsakte, die in der zu ihrer Gültigkeit erforderlichen Sollennität gesetzt werden, werden als gültig präsumiert, bis ihre Ungültigkeit hinreichend bewiesen ist. Solange mir keine Beweise vorliegen, aufgrund derer ich die Konklave der Jahre 1939, 1958, 1963, 1978 (2) und 2005 aus zwingenden Rechtsgründen heraus für illegitim oder ungültig ansehen muß, muß ich die aus ihnen hervorgegangenen Pontifices für legitim halten. Damit ist der apostolische Stuhl erst dann vakant, wenn die rechtliche Illegitimität einer Wahl zwingend und unwiderleglich bewiesen ist. Solange das nicht der Fall ist, besteht kein Grund, Sedisvakanz anzunehmen.
Und: Selbst dann, wenn ich eine Sedisvakanz annehmen würde, könnte ich eine solche sicher nicht als moralischen Rechtfertigungsgrund für eine öffentliche wie offensichtliche Lüge ansehen (Lefebvre am 30.6.1988) akzeptieren. Wenn diese Gemeinschaft schon am Anfang ihrer schismatischen Existenz einer solchen bedarf und auf sie gründet, werden Sie es mir wohl gestatten, die „Früchte“ dieses Baumes dankend abzulehnen. Lieber will ich mit dem (möglicherweise illegitimen) Pontifex irren, als mir diesen da etwas Wahres denken!
Redaktion benachrichtigen
#24   Przybislav Iamesseblo   11:15:10 | Dienstag, 30. September 2008
LandstreicherII und clarissa colonia
LandstreicherII: Darf ich Ihnen den freundschaftlichen Rat erteilen sich etwas Literatur über die Anfangsgründe der Grammatik zu besorgen. Ihre Sätze machen nämlich überhaupt keinen Sinn. Sie empfehlen Franz Kappes Sehhilfe ohne es zu begründen, denn es ist nicht ersichtlich auf welche Aussage Franz Kappes sich Ihre Empfehlung bezieht. Ich vermute, dass wenn Sie Orgel spielen, Sie sich einige Noten und Akkorde aus der Partitur herauspicken um dann zu behaupten einen Choral von Bach oder Buxtehude gespielt zu haben.
Clarissa colonia: Sie sind ein guter Jurist und Ihnen kann man nichts vormachen. Ihre Hinweise auf das Verhalten des Erzbischofs sind zutreffen und leider weigern sich seine Nachfolger – mit Ausnahme Bischofs Tissier de Mallerais – sich damit auseinanderzusetzen. Ohne ihn ausdrücklich zu vertreten, bin ich der Ansicht, dass der Sedesvakantismus eine durchaus zulässige Hypothese ist.
Verfolgt man als Geschichtsphilosoph die Entwicklung nach dem Tode Pius XII so gelangt man zur Einsicht, dass sie ihre eigene Logik aufweist. Vielleicht nehmen Sie sich einmal die Mühe und lesen meinen Beitrag in der Leserzeitung über das älteste Sorgenkind der Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#23   Franz Kappes   09:01:40 | Dienstag, 30. September 2008
@TastenorganistII
Ich belege demnächst einen Kurs, der mir aus meiner Legasthenie hilft ;-)
Optiker meckern auch nur ;-)
Redaktion benachrichtigen
#22   LandorganistII   08:56:29 | Dienstag, 30. September 2008
@Kappes,
ich empfahl Ihnen vor längerer Zeit schon einmal eine Sehhilfe, aber trotzdem: Z. B. dieser Immablesso, der den Bischof ob der Versöhnung als Schande bezeichnet, oder dieser Pangelingua.
Also, ab zum Optiker!
Redaktion benachrichtigen
#21   Franz Kappes   08:06:55 | Dienstag, 30. September 2008
@Tastenheini
Wer meckert denn? O:)
Redaktion benachrichtigen
#20   LandorganistII   08:03:00 | Dienstag, 30. September 2008
Prystywlaw Immablesso
Wie recht Sie doch haben, bei den Piussen ist nicht alles Gold, aber es glänzt sooo schööööön…
Im Übrigen entspricht es doch kirchlicher Lehre, die Versöhnung zu suchen. Was gibt es da zu meckern? War eigentlich einer der „Redakteure“ von Hetznet bei dem Gespräch dabei?
Redaktion benachrichtigen
#19   clarissa colonia   00:18:11 | Dienstag, 30. September 2008
Werter Przybislav, trotz Wiederholungsgefahr:
Ja, es ist wirklich unglaublich, „mit welcher Gemeinheit der Frevler Montini gegen einen unbescholtenen Mann der Kirche wie Erzbischof Lefebvre vorging“, da haben Sie schon recht!
Und, wie steht es dann mit dem Treueid, den er doch sicher dem römischen Pontifex und seinen Nachfolgern bei seiner Bischofsweihe und der Besitzergreifung seines Missionsbistums ablegen mußte und abgelegt hat? (sonst wären wahrscheinlich sowohl die Weihe wie die Inthronisation „geplatzt“)
Und, wie steht es dann mit seiner Unterschrift unter dem Protokoll vom 05. Mai 1988? (einsehbar unter: www.fssp.org/de/protoc5mai.htm)
Und, wie steht es dann mit der Antwort auf seine Frage am 30. Juni 1988 über das Vorliegen eines päpstlichen Weiheauftrags? (die er unwidersprochen hinnahm)
Nein, man kann wirklich nicht sagen, daß Marcel Lefebvre, die Zierde seines Standes, der Leuchtturm der Wahrheit, Fixstern am Firmament der Lüge, dieser Prophet des Gehorsams und Vorkämpfer katholischer Pflichterfüllung und Rechtstreue jemals Verpflichtungen gebrochen oder mißachtet hätte, die er einmal eingegangen ist. Nur modernistisch-massonisch infiltrierte, mit sich selbst im Schisma lebende, vom Gott-sei-bei-uns verführte, in Unwissenheit und Sünde umnachtete sogenannte (für hiesige Verhältnisse: „angebliche“) Christen wie ich, die aber in Wirklichkeit nichts anderes wollen, als die reine Lehre zu zerstören, können so etwas behaupten.
Da spottet der Konflikt Koch-Sabo doch jeder Beschreibung; unglaublich, so etwas!
Redaktion benachrichtigen
#18   Przybislav Iamesseblo   00:00:45 | Dienstag, 30. September 2008
clarissa colonia: bestimmt ein guter Jurist
Sie sind bestimmt ein hervorragender Jurist, denn Sie beherrschen auf virtuose Art sämtliche Spitzfindigkeiten und kennen die wichtigsten Schlupflöcher. Wenn ich mich aber nicht täusche, möchten Sie auch katholisch sein und in Anbetracht dessen bin ich darüber erstaunt, dass Ihnen nicht die Haare zu Berge stehen. Der Fall Sabo ist ein Schandfleck in jeglicher Hinsicht. Wenn ich das Rad der Geschichte dreissig Jahre zurückdrehe und mir vergegenwärtige mit welcher Gemeinheit der Frevler Montini gegen einen unbescholtenen Mann der Kirche wie Erzbischof Lefebvre vorging und hier lässt sich ein Bischof der Konzilssekte von einem unbedeutenden Pfarrer, in die Knie zwingen ohne den Mut zu haben, gegen die Gemeinde Röschenz jene Sanktion zu verhängen, die sie verdient hätte. Ich bin froh der Konzilskirche den Rücken gekehrt zu haben. Bei der Piusbruderschaft ist zwar nicht alles Gold, doch ist sie mir tausend Mal lieber als die Konzilssekte,
Redaktion benachrichtigen
#17   Marcel Faber   22:32:18 | Montag, 29. September 2008
Man gewinnt den Eindruck,
hier würden protestantische Rechtfertigungsvorstellungen in den Bereich der kirchlichen Disziplin übertragen: Ein bloßer Akt des Vertrauens soll genügen, um den Sünder zu rechtfertigen, und ebenso ist es nun genug, daß ein rebellischer Priester etwas nett zu seinem Bischof ist, und schon ist alles ohne Strafe vergessen.
KATASTROPHAL!
Redaktion benachrichtigen
#16   clarissa colonia   21:40:47 | Montag, 29. September 2008
Da, werter Przybislav,
haben Sie mal ein wahres Wort gesagt; daß Sie nur an Wenigem interessiert sind, sieht man Ihren Zuschriften schon auf den ersten Blick an.
Redaktion benachrichtigen
#15   Przybislav Iamesseblo   21:37:43 | Montag, 29. September 2008
was heisst schon kanonische Anerkennung
für mich sind es letztlich Spitzfindigkeiten und wenn Bischof Koch etwas Sinn für seine Würde gehabt hätte, hätte er sich den juristischen Schwachsinn nicht gefallen lassen und Röschenz einfach aus dem Verband ausschliessen sollen. Der Rest interessiert mich überhaupt nicht
Redaktion benachrichtigen
#14   clarissa colonia   21:23:24 | Montag, 29. September 2008
Werter Przybislav,
sind Sie einsichtsfähig? Wo es keine kanonischen Hirten gibt, kann es per definitionem keine Oberhirten geben!
Redaktion benachrichtigen
#13   Przybislav Iamesseblo   21:12:30 | Montag, 29. September 2008
ein wahre Schande
die Haltung von Bischof Koch ist eine wahre Schande für die Kirche. Was sagt Rom dazu. Wahrscheinlich wird man dazu schweigen, denn schliesslich hat man es mit NOM Anhänger zu tun. Jedes Mal wenn ich solches erlebe, sage ich mir, Gott möge uns noch viele Jahre die Piusbruderschaft mit ihren Oberhirten erhalten.
Redaktion benachrichtigen
#12   Dr. Schlämmer   20:58:46 | Montag, 29. September 2008
Guat so.
Nicht eher ein Feigling, der vor der öffentlichen Meinung in die Knie geht und damit der Kirche unermesslichen Schaden zufügt?
Die Kirche ist kein geschlossenes System, sondern unglaublich vernetzt; eine fortgesetzte innnere Spaltung ist Wasser auf die Mühlen ihrer Gegner, insbesondere der kirchenfeindlichen Medien.
Das Prinzip der weiteren Schadensbegrenzung und der Versöhnung wurden vorliegend in großer Weisheit angewandt.
Das Ganze ist durch ein Herrenwort abgedeckt, um nicht zu sagen, gefordert.
Redaktion benachrichtigen
#11   clarissa colonia   19:00:09 | Montag, 29. September 2008
Der Wert dieser Versöhnung
wird sich spätestens beim nächsten „Gehorsamsfall“ zeigen.
Redaktion benachrichtigen
#10   Benedikt   18:47:56 | Montag, 29. September 2008
@ josberens
Doch wozu braucht eine Religionsgemeinschaft überhaupt Macht? Die ersten Christen brauchten keine und überzeugten durch Brüderlichkeit.
Quatsch. Die Kirche ist vom ersten Tag durch Autorität geführt worden. Lesen Sie doch mal die Briefe des neuen Testaments.
Ohne eine Hierarchie hätte die Kirche ihre Botschaft niemals unverfälscht durch die Zeit bringen können.
Redaktion benachrichtigen
#9   joberens   18:42:28 | Montag, 29. September 2008
Schadensbegrenzung für unsere kath. Kirche
Warum mußte da nur so viel Porzellan zerschlagen werden?
Das aber ein Bischof nachgeben muß zeigt eine neue Entwicklung nämlich die, daß die amtskirchliche Macht eher im Schwinden begriffen ist.
Doch wozu braucht eine Religionsgemeinschaft überhaupt Macht? Die ersten Christen brauchten keine und überzeugten durch Brüderlichkeit.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#8   Benedikt   18:27:53 | Montag, 29. September 2008
@ Ministrant
ein suspendierter Bischof ist also schismatisc
Wo steht das denn? Und: Natürlich kann ein Suspendierter auch ein Schismatiker sein. Man ist aber nciht automatisch schismatisch, wenn man suspendiert ist. Das steht auch nirgens im Artikel.
Redaktion benachrichtigen
#7   Ministrant   17:41:07 | Montag, 29. September 2008
@ Ah…
…ein suspendierter Bischof ist also schismatisch…vielen Dank…also sind die suspendierten Priester des Trachtenvereins ja auch Schismatiker… :-D
Redaktion benachrichtigen
#6   r.ruhrgebietler   17:33:26 | Montag, 29. September 2008
@ottaviani – ganz genau!
Gott sei Dank gibt es FSSPX, Petrusbruderschaft (leider mit Abstrichen…)
Redaktion benachrichtigen
#5   ottaviani   17:26:10 | Montag, 29. September 2008
man wird
sehen ob sich in der Praxis was ändert wenn nicht sieht man deutlich was von sog“konservativen“ nachkonziliaren Bischöfen zu halten ist
Redaktion benachrichtigen
#4   joberens   17:25:53 | Montag, 29. September 2008
Mußte da so viel Porzellan zerschlagen werden?
Gut, daß man sich nun endlich geeinigt hat. Nur schade, daß da zuerst so unendlich viel Porzellan zerschlagen werden mußte.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#3   pangelingua   17:25:03 | Montag, 29. September 2008
Ein wirklicher Hirte ?
Nicht eher ein Feigling, der vor der öffentlichen Meinung in die Knie geht und damit der Kirche unermesslichen Schaden zufügt?
Redaktion benachrichtigen
#2   Franz Kappes   17:23:22 | Montag, 29. September 2008
@Heinz Josef
Wenn da mal nicht der Pontifex maximus seine Hände im Spiel hatte.
Redaktion benachrichtigen
#1   Heinz Josef   17:18:52 | Montag, 29. September 2008
Ein demütiger Bischof,
der persönliche Gefühle und Verletzungen zum Wohl der Kirche hinten ansetzt. Das ist ein wirklicher Hirte, ein Brückenbauer (Pontifex).
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
RöschenzAus dem Staub gemacht RöschenzRückschlag für die Sabo-Sekte RöschenzMit gleicher Münze zurückgezahlt RöschenzDie Sabo-Sekte macht Proselyten RöschenzWer ist hier der Chef? RöschenzEr dachte öfter an Rücktritt RöschenzKirche unter der Knute RöschenzDie Röschenz-Sekte ist weiter auf Siegeskurs RöschenzWie geht es im Bistum Basel weiter? RöschenzKantonsgericht verteidigt sektiererische Umtriebe RöschenzEin Bischof empfiehlt sich Abtrünnige PfarreiRöschenz steht an der Wand RöschenzVersöhnung heißt auch Klärung RöschenzDer Bischof von Basel wäscht Hans Küng den Kopf RöschenzViel Vor- und Rücksicht für die rücksichtslosen Röschenzer
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net