St. Pölten
Sachkenntnis durch Vermutungen ersetzt
Bereits im Juli hat Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten eine weitgehend unbekannt gebliebene Stellungnahme zu dem Buch „Der Wahrheit die Ehre! Der Skandal von St. Pölten“ verfaßt. Der Wortlaut.
Bischof Küng auf einem Pressebild
Bischof Küng auf einem Pressebild
(kreuz.net) 1. Das Buch „Der Wahrheit die Ehre“ wird als objektiv angepriesen. Es sei „mit wissenschaftlicher Akribie“ verfaßt worden – heißt es im Vorwort:

Aber es enthält unzählige – teils bösartige – Unterstellungen, unbewiesene Behauptungen, nicht wenige die Wirklichkeit teilweise oder zur Gänze entstellende Aussagen.

Nach Abschluß der Visitation haben ausführliche Voruntersuchungen stattgefunden. Deren Ergebnisse wurden in dem vom Papst bestätigten Dekret der Kleruskongregation ausdrücklich als hinreichende Grundlage für eine Entscheidung bezeichnet.

Das Faktum dieser Voruntersuchung wird in der Darstellung der Autorin [Gabriele Waste] fast vollständig verschwiegen.

Die Ergebnisse sind der Autorin nicht bekannt, da diese Akten aufgrund der gebotenen Diskretion verfahrensfremden Personen nicht zugänglich sind.

So mußte sie Sachkenntnis durch Vermutungen ersetzen.

Beachtenswert sind auch manche Auslassungen von Zusammenhängen und Fakten, von denen anzunehmen ist, daß sie der Autorin bekannt sind:

Sie verschweigt, was für jene Personen nachteilig wäre, die sie verteidigen will, wobei es im Buch nicht um die Verteidigung von Bischof Krenn geht, wie man aus der Aufmachung und vom Buchtitel her vermuten würde.

Es geht um die volle Rehabilitierung des früheren Regens Prälat Küchl und des Subregens Dr. Rothe.

2. Grundlage des Visitationsverfahrens waren nicht die Medienberichte, auch nicht die später von den zivilen Instanzen gefällten Gerichtsurteile, sondern die von verschiedenen Personen bezeugten Fakten, die Ergebnisse der polizeilichen Einvernahmen, welche die mit Bewilligung des Staatsanwaltes Einblick gewährt wurde, und die Untersuchung der Sachverhalte.

Daß später – bei dem im Gefolge der Visitation eingeleiteten, auf administrativem Weg durchgeführten Strafverfahren gegen Prälat Küchl und Dr. Rothe – außer eigenen Vernehmungen des Voruntersuchungsführers und des Diözesanbischofs auch die Urteile der Zivilgerichte und die Protokolle der entsprechenden Gerichtssitzungen berücksichtigt wurden, ist selbstverständlich.

3. Die von ‘profil’ und ‘NEWS’ publizierten und danach in der ganzen Welt bekannt gewordenen Photos waren – jedenfalls bei der Apostolischen Visitation und in den späteren kirchlichen Strafverfahren – nicht die grundlegenden Beweismittel.

Im kirchlichen Verfahren wurde das photogrammetrische Gutachten ( P. Waldhäusl ) sehr wohl beachtet und das Ergebnis analysiert: Die in den Medien publizierten Fotos zeigen jedenfalls eine Nähe und Haltungen, die für Amtsträger nicht passend sind.

4. Bei den Darlegungen des sogenannten Pornographie-Skandals des St. Pöltener Priesterseminars wird immer wieder verschwiegen, daß es sich bei den in den von der Polizei im Rahmen der Hausdurchsuchung konfiszierten Computern, Fotoapparaten und DVDs gefundenen Abbildungen vorwiegend um homosexuelle Pornographie handelte.

Dies ist zwar nach österreichischem Strafrecht irrelevant, aber trotzdem moralisch verwerflich.

Außerdem war es ein wichtiger Hinweis auf die bei mehreren damaligen Seminaristen tatsächlich vorliegenden homosexuellen Neigungen. Sehr wohl gab es mehr Zeugen als jene von Frau Dr. Waste erwähnten.

Es gab auch eindeutige Indizien nicht nur für das Vorliegen einer „homophilen Atmosphäre“, sondern auch konkrete Vorfälle.

Die Methode, einige in einem Gespräch nebenbei gemachte, aus dem Zusammenhang gerissene Kommentare so darzustellen, als hätte darin die „Untersuchung“ bestanden und als wäre dies die Vorstellung des Visitators gewesen, mutet primitiv an.

5. Die Apostolische Visitation erbrachte sehr klare und eindeutig belegte Ergebnisse, die nicht nur durch ein paar Photos und durch Aussagen einer inszenierten Medienkampagne vorgetäuscht waren.

Die Apostolische Visitation hatte auch nicht nur die von den Medien berichteten „Skandale“ zum Gegenstand.

Es wurden schwerwiegende Mängel und fahrlässige Fehler in der Amtsführung festgestellt, von denen mehrere in der Bildungskongregation schon vorher bekannt und Anlaß zu Korrekturen gewesen waren.

Der Bericht der Apostolischen Visitation ist im Sommer 2004 an den Heiligen Vater und die zuständigen Kongregationen ergangen und wurde – auch schriftlich – gutgeheißen.

Die im Gefolge der Visitation getroffenen Maßnahmen wurden in Absprache mit dem Heiligen Stuhl festgelegt.

Sie hatten als Ziel, sowohl den guten Ruf der beiden beschuldigten Priester als auch den guten Ruf der Diözese und der Kirche wiederherzustellen.

Leider ist dieses Ziel nicht erreicht worden, unter anderem auch deswegen, weil sehr bald der Versuch unternommen wurde, die Vorfälle im Priesterseminar und in der Diözese St. Pölten so umzudeuten, als wäre es nur eine Intrige gewesen.

Insofern wurde dann – obwohl dies zunächst nicht vorgesehen war – doch die Einleitung eines strafrechtlichen Verfahrens notwendig, das sehr gründlich und unter strikter Einhaltung der Vorschriften des kanonischen Rechtes durchgeführt wurde.

6. Wenn seitens des Visitators den beiden Priestern von Anfang an davon abgeraten wurde, zivilrechtliche Prozesse gegen ‘NEWS’ und ‘profil’ durchzuführen, dann deshalb, weil schon der damalige Informationsstand zur Befürchtung Anlaß gab, daß solche Prozesse sowohl für die beiden Priester als auch für die Kirche schädlich sein würden. Das hat sich dann auch so bestätigt.

Daran ändert auch nicht die im vergangenen Jänner erfolgte [nicht rechtskräftige] Entscheidung des Gerichtes, daß ‘profil’ und ‘NEWS’ in Hinkunft solche [echten] Fotos nicht mehr veröffentlichen dürfen, da auch in diesem Verfahren das Gericht sehr wohl vom Wahrheitsgehalt der ursprünglich verbreiteten Nachrichten ausgeht.

Wenn ich die Bezahlung der Prozeßkosten durch die Diözese ablehnte, dann deshalb,

a) weil dies nicht üblich ist, vielmehr muß auch in der Kirche jeder Gläubige für seine Verhaltensweise selbst gerade stehen;
b) weil die Kosten solcher Prozesse nicht absehbar sind;
c) weil ich es für die Kirchenbeitragszahler nicht für zumutbar hielt, diese Prozeßkosten zu tragen.

7. Es ist eine falsche Darstellung, den Abschluß des Verfahrens durch die Kleruskongregation mit Approbation des Papstes in forma specifica so zu interpretieren, als wäre man einem gründlichen Studium der Materie aus dem Weg gegangen bzw. es lägen keinerlei Beweise vor.

In Wirklichkeit geht aus den römischen Dekreten und den mit ihnen verbundenen Begleitbriefen der Kleruskongregation das Gegenteil hervor.

Das Ziel dieser Approbationsform und Vorgangsweise war, zu vermeiden, daß durch ständige Verdrehungen der Tatsachen und durch die unaufhörliche Wiederholung haltloser Behauptungen eine längst überfällige endgültige Entscheidung in den beiden Causen [Küchl und Rothe] immer weiter hinausgezögert wird.

Auch sollte die Gefahr der weiteren Ausbreitung des bereits großen Schadens für die Kirche insgesamt und für die beiden Priester gebannt werden.

St. Pölten, im Juli 2008: + Klaus Küng
      
65 Lesermeinungen
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#68   muntu   21:25:17 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ Pauli
In dem du dich hier andauernd mit Verlinkungen deine Zeit vertreibst – anscheinend hast du nicht besseres zu tun den ganzen Tag – stellst du nur unter Beweis, dass in der Causa St. Pölten etwas „schief“ gelaufen ist.
Wenn alles rechtmäßig verlaufen wäre, müsste Dr. Küng & Co. auf ein „unbedeutendes“ Buch von Book on Demand gar nicht reagieren.
Indem er dazu Stellung nimmt und du dich mit Verlinkungen die Zeit vertreibst, bestätigst ihr nur, dass hier was faul ist.
Habt ihr im Bistum St. Pölten nichts besseres zu tun???? Schade eigentlich… :-[
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#67   Johannes Paul I.   20:23:00 | Samstag, 4. Oktober 2008
Klage gegen Grüppchen wäre Energieverschwendung: niemand hat Bischof Klaus rechtlich widersprochen
Im kath.net-Forum www.kathnews.com/thread.php?threadid=6173 ist eine Meinung zu lesen, und die teile ich: warum hätte Bischof Klaus Küng gegen ein „Books on Demand“-Buch vorgehen sollen, wenn es lediglich die vier Jahre andauernde und durch keine Argumente gedeckte Hetze der Zeitung „13.“ zusammenfaßt und gegen dieses Medium weder von Bischof Klaus noch von Kardinal Schönborn je die möglichen Rechtsmittel ergriffen worden waren? Es brächte gar nichts, diesen Möchtegern-Hetzern in ihrer geringen Bedeutung – das anonyme kreuz.net-Forum ist wirklich ausreichende Offenbarung ihrer Verlogenheit und Unwichtigkeit – Gelegenheit zu geben, sich wichtig zu machen und dann auch noch über sich selbst als Angegriffene in gewohnt-widerlicher Weise zu berichten. Es genügt in der Tat, die erwiesenen Fakten in der Öffentlichkeit zu nennen, und das hat Bischof Klaus sowohl als Päpstlicher Visitator als auch als katholischer Oberhirte autoritativ, unangegriffen und unbeklagt immer und häufig genug getan www.kreuz.net/bookentry.779.html, soweit es nötig war. Hier setzt sich die Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.779.html von selbst durch, denn welcher normale Mensch kann gegen die allgemein mögliche Erkenntnis und gegen jede Vernunft nach dem rechtskräftigen Abschluß des ganzen Falles St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html sogar von Seiten des höchsten auf Erden befindlichen Richters, des Petrusnachfolgers, noch solche unsinnigen Schlüsse vertreten, wie es Dörner und Waste „vorgeben“. Küng und seine Berater mußten bisher gar nichts „zurücknehmen“. Dem Buch „Der Wahrheit die …“ sind demgegenüber schon Lügen nachgewiesen worden. www.kath.net/detail.php?id=20957
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#66   Seminarist   19:55:40 | Samstag, 4. Oktober 2008
Gegen die Wahrheit klagen?
Wenn das Buch die Unwahrheit sagt, so soll Küng doch klagen! Er weiß ganz genau, daß darin die Wahrheit steht.
Die Klagefrist ist vor wenigen Tagen abgelaufen. Da hatte Exc. wohl nichts mehr zu klagen.
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#65   Berengeria   17:50:02 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ Pauli
Wenn das Buch die Unwahrheit sagt, so soll Küng doch klagen! Er weiß ganz genau, daß darin die Wahrheit steht.
Außerdem: Je mehr Geschrei Du und er veranstaltet, desto bessere Werbung wird für das Buch gemacht.
Es ist doch seltsam, daß Küng sich über ein Buch, das angeblich niemand ernst nimmt, so aufregt. Weil die Schandtaten gewisser Kreise endlich aufgedeckt sind.
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#64   Johannes Paul I.   16:57:06 | Samstag, 4. Oktober 2008
Schwerer Irrtum, Frau „Berengeria“, einige Zeugen, auch überführte …
Nun, „Berengeria“, Sie haben also 0,0 Beweise für eine frei erfundene „Nötigung von Seminaristen“ seitens des regierenden Diözesanbischofs. Wie so oft. Und damit ist die ganze Argumentation des Buches „Der Wahrheit die …“ zusammengebrochen, weil die Glaubwürdigkeit zwischen rechtskräftig in homophile Situationen verwickelt angesehenen Priesterausbildnern www.kreuz.net/bookentry.657.html und einem von mehreren und unterhalb im rechtskräftigen Urteil unter anderem genannten Zeugen www.kreuz.net/bookentry.657.html mit unsittlichem Material im eigenen Zimmer eben nicht an einer Sittlichkeit festgemacht werden kann, sondern rein an den Fakten und Umständen und dem öffentlichen Eindruck bei den Vernehmungen. www.kreuz.net/bookentry.779.html Somit ist für immer geklärt, und zwar rechtskräftig im staatlichen www.kreuz.net/bookentry.657.html und im kirchlichen Bereich www.kreuz.net/article.7079.html, daß es auch einen Druck auf Zeugen wie R. R. gab, um die (für fanatische Leugner der Realitäten wie Dörner, Waste, Engelmann & Co.) unangenehme Wahrheit, daß es ausgerechnet in einem Seminar wie St. Pölten homophile Verhältnisse gab – und dies sogar von Seiten der damaligen Priesterausbildner – zu verdecken. Doch das ganze Unterfangen war damals und ist heute im nachhinein völlig sinnlos. Und das ist der Grund, warum das Buch gescheitert ist. www.kath.net/detail.php?id=20957 Bleiben wir bei der Wahrheit.
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#63   Berengeria   12:59:42 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ Pauli
Der mehrfach als meineidiger Lügner erwiesene, angeblich „genötigte“ Seminarist, war der einzige Belastungszeuge. Profil hätte sicher mehrere aufgetrieben, wenn es welche gegeben hätte.
Wenn der St. Pöltner [zensuriert]-Klaus behauptet, weitere zu haben, dann hat er entweder deren Aussagen verdreht oder sie zu Falschaussagen genötigt.
Etwas ist übrigens interessant: In der Stellungnahme ist die Rede von einer „inszenierten Medienkampagne“. Also gibt er damit zu, daß die Kampagne inszeniert war – und er wahrscheinlich sogar um die Inszenierung im vorhinein wußte.
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#62   Johannes Paul I.   10:29:53 | Samstag, 4. Oktober 2008
Rechtskräftige Urteile lesen und nicht verschweigen, dann erst die volle Wahrheit …
Und einmal mehr beweisen Sie, Frau „Berengeria“, daß Sie nicht bereit sind, alle Fakten und Seiten www.kreuz.net/bookentry.779.html zur Kenntnis zu nehmen. Sie hätten nur die Verlinkung zum rechtskräftig bestätigten österreichischen Urteil www.kreuz.net/bookentry.212.html lesen müssen, um zu sehen, daß der Zeuge Remigius R. – einer von mehreren Belastungszeugen www.kreuz.net/bookentry.657.html – die Anzeige berechtigterweise machte und dabei keinerlei unwahre Aussagen tätigte. Im Urteil heißt es wörtlich: „Wenn es sich bei den Einflußnahmen der Seminarleitung und des Bischof Krenn auf den Zeugen R. mit dem Zweck der Erwirkung eines Widerrufs (!!!) seiner ursprünglich gegen die Leitung des Priesterseminars erhobenen Anschuldigungen auch nicht um eine Nötigung im strafrechtlichen Sinn gehandelt haben mag, ist aus dem geschilderten Ablauf der Ereignisse und des Zustandekommens der diversen vom Zeugen R. unterfertigten Erklärungen ersichtlich, daß der Zeuge damals aufgrund der Tatsache, daß auch in seinem Zimmer pornographisches Material sichergestellt werden konnte, befürchten mußte, aus dem Priesterseminar ausgeschlossen zu werden. Die vom Zeugen R. geschilderte Drucksituation zum Zeitpunkt der Unterfertigung dieser Erklärungen ist daher lebensnah nachzuvollziehen. Gerade der Umstand, daß er unmittelbar nachdem er gegenüber Prälat Küchl und Subregens Dr. Rothe seine Anschuldigungen zurückgenommen hatte, wiederum gegenüber Mag. R. erklärte, daß er unter Druck gestanden sei und daß er am 28. 6. 2004 neuerlich in einer Sachverhaltsdarstellung zu seinen Anschuldigungen zurückke…
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#61   Berengeria   09:26:02 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ Pauli
Kannst Du lesen und schreiben? Dann lies das Buch doch einmal gründlich. Dort steht ausdrücklich, daß der Rechtsberater von Bischof Küng den besagten Seminaristen, den einzigen Belastungszeugen, bei seinem Gang zur Polizeistation begleitet hat, als dieser „Nötigungsanzeige“ gegen die beiden Seminarleiter erstattet hat. Was Du aber verschweigst: Die Staatsanwaltschaft hat nach mehrmonatiger Prüfung die Nötigungsanzeige als unbegründet zurückgelegt.
Für die Nötigung der Seminaristen durch Bischof Küng hingegen gibt es hinreichende Beweise.
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#60   Johannes Paul I.   20:27:20 | Freitag, 3. Oktober 2008
Eine Zurückweisung nach der nächsten
Frau „Berengeria“, Sie lenken ab, aber es bringt Ihnen nichts mehr. Im „Buch“ sind wesentliche Fakten und Dokumente www.kreuz.net/bookentry.779.html einfach verschwiegen worden, und es wird in erschreckend verlogener Weise eine künstliche „Unwissenheit“ vorgespielt. Da Dörner und Waste ganz genau um diese verlogene Vorgangsweise wissen, ist das Buch seinem Titel „Der Wahrheit die …“ überhaupt nicht gerecht geworden. Mit Entschiedenheit muß auch Ihre Lüge einer „Nötigung der Seminaristen“ seitens des Diözesanbischofs zurückgewiesen werden. Nennen Sie ganz konkrete Namen und Fakten, wieder: nichts. Wahr ist jedoch, daß einer der Zeugen von Seiten insbesondere des jüngeren Priesterausbildners unter Druck gesetzt wurde www.kreuz.net/bookentry.212.html, um einen vorgesetzten Widerruf zu unterzeichnen. Wer jedoch solche Mittel nötig hat, braucht sich nicht mehr wundern, wenn er die Glaubwürdigkeit nicht nur vor der staatlichen www.kreuz.net/bookentry.657.html, sondern auch vor der höchsten kirchlichen Gerichtsbarkeit www.kreuz.net/article.7079.html verspielt hat.
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#59   Berengeria   11:11:08 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ Pauli
Wer pauschale Vorwürfe ohne Bestätigung erhebt, ist schließlich Küng selbst. Bisher hat er nirgends nachweisen können, daß im Buch eine konkrete Unwahrheit steht – und es wird ihm auch nie gelingen, genau wenig, wie er jemals eine einzige Straftat der beiden Priester nachweisen konnte, obwohl er es zum Teil sogar mit unzulässigen Mitteln (Nötigung der Seminaristen) versucht hat.
„Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.“ – Dies gilt für Dich und für ihn.
Daran ändert auch die Tatsache nichts, daß Küng auf einmal seine Tatsachenverdrehungen sogar im kreuz.net bringen darf. Sie bleiben Verdrehungen.
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#58   Johannes Paul I.   10:37:10 | Freitag, 3. Oktober 2008
„Wahrheitsbuch“ ist gescheitert, und das war’s dann auch schon
Wie sollen wir Sie ansprechen? „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“, „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“ oder „Herrgraf www.kreuz.net/reader.4849.html“? Leser werden sich fragen, um was es Ihnen noch geht, da Ihnen nun schon mehrfach schwerwiegender Erkenntnisverlust – um es milde auszudrücken – nachgewiesen wurde. Bisher waren Sie leider nicht in der Lage, an konkreten und mit Beweisen ausgestatteten Beispielen nur ansatzweise zu zeigen, was der Päpstliche Visitator falsch gemacht hätte. Die sachliche und den Fakten entsprechende und somit ganz nachvollziehbare www.kreuz.net/bookentry.779.html in den obigen Hauptartikel aufgenommene Stellungnahme von Bischof Küng ist der Maßstab und spricht ganz dafür, daß die gesamte Sache von Anbeginn bis zur definitiven Bestätigung durch den Papst www.kreuz.net/bookentry.779.html selbst ordnungemäß gelaufen und abgeschlossen wurde. Ganz anders das verlogene Verhalten einer Frau Waste im Dörnerbuch: sie gibt im Anmerkungsapparat zu, das vom Papst bestätigte Bischöfliche Strafdekret zu besitzen und eingesehen zu haben und unterschlägt es hernach und mehr noch, lügt dann, als ob es keine kirchenrechtliche Straftat und keine Suspension gegeben hätte. Allein diese Dauerlüge Wastes und derer, die sich solcher Manipulation irrational-revisionistisch anschließen, belegt das Scheitern sämtlicher (Verschwörungs)theorien desselben Grüppchens. Aus diesem Grunde trauen sich auch die Schreiberlinge hier nie, Namen und Daten zu nennen, es sind immer ganz pauschale Vorwürfe, die kein Mensch überprüfen kann, und die konkrete Überprüfung der Lügen www.kreuz.net/bookentry.779.html des Buches wollte ja auch Frau Waste verhindert wissen.
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#57   Hugo   15:47:01 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
johannes paul
Lügen Sie ruhig weiter, einmal wird auch für Sie der Tag kommen, wo Sie von der Wahrheit eingeholt werden.
Werden halt einmal schauen was sich da beschleunigen und machen läßt. Wo sind Sie eigentlich angestellt ? Wer bezahlt Sie ? Na ja werden da halt einmal nachfragen ? Vielleicht ist auch für Sie ein Kraut schon gewachsen ?
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#55   Berengeria   18:16:15 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ Muntu
So ist es. Das, was Bischof Küng „Sachkenntnis“ nennt, sind lediglich die von ihm nicht einmal richtig abgeschriebenen Polizeiprotokolle.
Bis jetzt hat man von Küng noch nie eine Stellungnahme gehört, die auf „Sachfragen“ eingegangen wäre – dies kann er ja gar nicht. Sonst müßte er zugeben, daß die Visitation gescheitert ist und er eigentlich als Visitator überflüssig war.
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#53   muntu   14:41:02 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Der Wahrheit die Ehre
Wenn das Buch so unbedeutend wäre, müsste sich Dr. Küng damit nicht befassen. Anscheinend berührt das Buch mehrere Bereiche, die ihm stören oder besser gesagt peinlich sind. Das sollte ihn auch stören, schlußendlich hat er es zu verantworten, dass er Studenten fälschlicherweise verdächtigt hat und seine Arbeit als Visitator nicht gut gemacht hat. Man hätte eine Tippdame auch als Visitator senden können – die möglicherweise die Polizeiakten fehlerfrei abgetippt hätte.
Dr. Küng hat sich selbst gerichtet und das weiß er auch… :(3
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#52   Berengeria   10:14:03 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ Pauli
Geh noch einmal Kirchenrecht studieren. Oder vielleicht aus nur lesen und schreiben lernen. Im Entscheid heißt es ausdrücklich: „Es ist für die Ruhe des priesterlichen Lebens der beiden betroffenen Priester zu sorgen.“ – Dies ist genau das Gegenteil einer Suspendierung. Denn bei einer Suspendierung muß schließlich eine Straftat genannt werden – und es lag keine vor. Der Papst hat nur verfügt, daß Ruhe zu sein hat – und Du unterläuft diese päpstliche Verfügung mit Deinem Dauergeschwätz. Man sieht, wo die echten „Schismatiker“ stecken.
Wenn jemand suspendiert gehört, dann Du und Deinesgleichen für Dein Lügengeschwätz. Noch besser: [zensuriert].
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#51   Johannes Paul I.   21:17:51 | Dienstag, 30. September 2008
Wetten, daß da unterhalb zum Teil
ein und dieselbe Person hetzt? Frau „Herrgraf www.kreuz.net/reader.4849.html“ (einer ihrer weiteren Namen …) ruft jetzt sogar schon auf zur Tötung. Geht es noch tiefer und verhaßter? Eine Christin kann sich diese Dame nicht mehr nennen, was hat sie nur Schlimmes erlebt, daß sie so tief gesunken ist?
Hier die Fakten:
UNWIDERRUFLICH UND FÜR IMMER EIN KIRCHENGESCHICHTLICHES FAKTUM: PAPST BENEDIKT XVI. BESTÄTIGTE AUCH DIE ZEITWEILIGEN SUSPENSIONEN DER BEIDEN EHEMALIGEN PRIESTERAUSBILDNER www.kreuz.net/article.7079.html
Das Buch müßte also heißen: der völligen Verwirrung oder der bewußten Lüge und Verdrehung „die Ehre“ …
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#50   Berengeria   19:58:35 | Dienstag, 30. September 2008
@ Pauli
Wo hast Du denn Kirchenrecht studiert? Am Jahrmarkt vielleicht. Denn selbst ein erstsemestriger Theologiestudent weiß, daß der Papst keine Suspension bestätigt hat.
Wenn jemand suspendiert gehört, dann diejenigen, die weiterhin die beiden Seminarleiter diffamieren und der Kirche mit ihrem blöden, wahrheitswidrigen Geschwätz schaden. Die gehörten eigentlich bestraft. Aber vielleicht kommt das noch.
Solange Küng immer nur das gleiche Geschwätz wiederholt, ohne eigentlich auf das einzugehen, was im Buch steht, ist er nicht glaubwürdig.
Ist es von ungefähr, daß er bezahlte? Schmierfinke einstellen muß und bei katholischen Zeitschriften um Negativ-Rezensionen ersuchen?
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#48   muntu   19:01:54 | Dienstag, 30. September 2008
Dr. Küng
weiß von seiner Schuld in der Causa St. Pölten. Nun sollte er dazu stehen. Wer nicht einsehen will, dass dem großen Visitator Dr. Küng grobe Fehler passiert sind, nun ja, dem kann man nicht helfen…das Buch zeigt mehrmals auf, wo Fehler passiert sind.
Ich habe das Buch wie ein Krimi verschlungen. Wenn es nicht der Wahrheit entsprechen würde, sollte man die Autoren für den Literatur Nobelpreis vorschlagen, denn sie haben sich was großartiges ausgedacht.
Jedoch sind diese angeblichen „Vermutungen“ sehrwohl handfest.
Beweise werden genug angeführt – falsche Verdächtigungen, Verleumdungen und einfache Abschreibarbeit – all das hat sich der Visitator gegeben…nun ja, was soll man noch großartiges sagen… :-#
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#47   Johannes Paul I.   16:40:41 | Dienstag, 30. September 2008
Wir sollen werden, was wir sein sollen.
Frau „Hugo“, Sie müssen wirklich nicht immer Ihren Namen wechseln, um sich „freier“ zu fühlen, noch ärger zu schreiben als wir von den anderen beiden von Ihnen verwendeten Namen her gewohnt sind. Wissen Sie, jede(r) soll werden, was er/sie sein soll in der letzten Stunde, es geht um die bestmögliche Verwirklichung des „Selbst“ nach dem Willen Gottes. Es ist ganz lieb, daß Sie meinen, ich müßte irgendetwas anderes als dieses werden. Was Sie noch alles karrieristisch werden wollen, ist wirklich Ihr Problem, und da müssen Sie sich selbst kümmern.
Zur Erinnerung:
CHRONOLOGISCHE ÜBERSICHT, DIE DAS BUCH „DER WAHRHEIT DIE …“ IN WESENTLICHEN DATEN UND DOKUMENTEN EINFACH UNTER DEN TISCH FALLEN LÄSST www.kreuz.net/bookentry.779.html
Solange Sie nicht auf diesem Boden der Fakten diskutieren wollen, sind Ihre Beiträge genau 0,0 wert. Ich finde es bemerkenswert, daß Sie ausgerechnet auf kreuz.net (!!!) homophile Verhaltensweisen www.kreuz.net/bookentry.657.html im nachhinein (!!!) vertuschen und verteidigen wollen. Eine große Schande für all jene „Namen“, die das hier tun. Wenn sich jedoch klerikal-homophile Tendenzen mit Karrierismus und Sakrament(alien)mißbrauch www.kreuz.net/bookentry.594.html verbünden, ist höchste Alarmstufe angesagt. Und dies alles hat ein Visitator vorbildhaft erkannt und gelöst, und der Papst hat die Ergebnisse inkl. Suspensionen für immer bestätigt www.kreuz.net/bookentry.2667.html. Also?
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#46   Hugo   14:03:17 | Dienstag, 30. September 2008
johannes Paul
armer Klamaukferdl, Sie wollen offensichtlich wie Ihr Kollege NN, dem Verfasser bekannt, schnell etwas werden.
Mit Ihren Lügendomänien geht es nun zu ende, wie sich jeder Lügner in seinem eigenen Gestrüpp verfängt. Sie sind demaskiert, schade um Sie, vielleicht wäre noch etwas bedeutendes aus Ihnen geworden, so haben Sie aber alles verspielt. Schade, schade, schade !
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#45   wiener   12:01:07 | Dienstag, 30. September 2008
@ muntu: wenn …
… nicht irgendwelche interessierten kreise (die sehr durchschaubare eigeninteressen verfolgen) nicht auch jahre nach der eindeutigen klärung der damaligen bedauerlichen entwicklungen und vorkommnisse wider besseres wissen einigen bischöfe völlig unhaltbare vorwürfe machen würden, könnte bischof küng auf derartige erklärungen verzichten. da sie und andere sich jedoch konsequent weigern, die realität anzuerkennen, sind derartige stellungnahmen (die absolut keine „rechtfertigungen“ sind) leider noch immer notwendig.
@ berengeria:
noch immer: bischof küng „schlägt nicht wild um sich“ – auch wenn sie das weiterhin behaupten.
und er „flüchtet sich“ auch nicht – im gegensatz zu ihnen und ihresgleichen – „ins kreuz.net“ – vielmehr dokumentiert +.net die stellungnahme des bischofs. merken sie den unterschied?
bedauerlich ist nur, dass die – u.a. vom „13.“ bis zum erbrechen wiederholten unterstellungen und behauptungen – noch immer von gewissen kreisen zur rechtfertigung der eigenen verfehlungen herangezogen werden. mehr als ein erbärmlicher versuch dazu ist auch das erwähnte buch nicht: eine ansammlung von unwahrheiten, unterstellungen und verdrehungen.
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#44   Berengeria   11:05:42 | Dienstag, 30. September 2008
@ Pauli & Co.
Was ist bitte, eine „homosexuelle (Privat)Sphäre“? Vielleicht der rosarote Schal einer Bediensteten des Ordinariats? Für Küng ist ja rosarot das Indiz der Homosexualität. Demnach müßten alle Schweine homosexuell sein oder zumindest eine „homosexuelle Atmosphäre“ verbreiten, denn sie sind ja rosarot.
Es ist lächerlich, daß Bischof Küng keine offizielle Stellungnahme im Sinne einer medienrechtlichen Gegendarstellung bringt – weil er eben nicht kann. Er kann nur wild um sich schlagen und sich sogar ins kreuz.net flüchten, weil er eben nichts widerlegen kann.
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#43   muntu   10:22:39 | Dienstag, 30. September 2008
Wenn Dr. Küng
seine Arbeit gründlich gemacht hätte, müsste er sich nicht nach 4 Jahren noch immer rechtfertigen müssen. Da ihm anscheinend der Schuh drückt, sieht er sich gezwungen im Nachhinein „verteidigen“ zu müssen. Das neue Buch gibt Klarheit darüber, dass er die Visitationsarbeit nicht gründlich genug gemacht hat. Von anderen Abschreiben und unschuldige Verdächtigungen aussetzen, zeigt nur in welcher Richtung Dr. Küng gearbeitet hat.
Die ganze Visitation und das Ergebnis war im Voraus schon abgesprochen worden. Da kann Klausi & Co. noch so viele Stellungnahmen abgeben. So blöd darf man uns Kirchensteuerzahlern nicht verkaufen!! o.O
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#42   wiener   09:59:55 | Dienstag, 30. September 2008
@ petronius et. al.
sie behaupten, bischof küng würde in seiner stellungnahme „wild um sich schlagen“. das ist einfach falsch – jeder kann sich selbst ein bild davon machen.
und zur stellungnahme aufgefordert (!) hat ihn unter anderem die redaktion des „13.“ – er hat sich (wie in einem meiner postings dokumentiert) zu einer äußerung in diesem blatt nicht hergegeben (was völlig verständlich ist) und stattdessen die hier dokumentierte stellungnahme abgegeben.
petronius, berengeria und wie sie alle (?) heißen – was hätten sie gesagt, gäbe es die stellungnahme von küng nicht? hätten sie das nicht sofort als schweigende zustimmung gedeutet?
nochmals: danke, exzellenz, für die sachliche, unaufgeregte und doch deutliche stellungnahme.
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#41   Colombe de la paix   09:38:01 | Dienstag, 30. September 2008
Werte clarissa:
Folgenden Link fand ich zum gestrigen Thema:
www.opusangelorum.org/Deutsch/Theologischegrundlage.html –
Es ist ein Rundbrief
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#40   clarissa colonia   09:29:34 | Dienstag, 30. September 2008
Werte Vorschreiber,
was bitte soll eine „homosexuelle Intimsphäre“ sein? Can. 220 CIC sieht, soweit mir bekannt, keine Einschränkung vor, wie Sie sie vornehmen, meine Herren.
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#39   Johannes Paul I.   09:24:26 | Dienstag, 30. September 2008
Machwerk „Der Wahrheit die …“ will und will nicht durchstarten, uje …
Na, „Petronius“ – netter neuer Nickname für Sie, nicht wahr? – und „Berengeria“, wollen Sie Ihr Lügengebäude immer noch aufrechterhalten? Noch immer keine Argumente auf Lager, und das seit mehr als vier Jahren? Nein, solchen durchschauten rechts-anarchistischen und bedenklich rechts-revisionistischen Kampagnen braucht man nicht mehr mit dem unnützen Energieaufwand eines von Nichtjuristin „Berengeria“ angesprochenen „Medienrechtes“ zu begegnen, und zwar
DESHALB. www.kath.net/detail.php?id=20957
HIER NOCH DIE CHRONOLOGISCHE ÜBERSICHT, DIE DAS BUCH „DER WAHRHEIT DIE …“ IN WESENTLICHEN DATEN UND DOKUMENTEN EINFACH UNTER DEN TISCH FALLEN LÄSST, SO VIEL ZUM ANSPRUCH EINER W… www.kreuz.net/bookentry.779.html
UND: KEIN PAPST UND KEIN BISCHOF UND KEIN ABT KÖNNEN JEMALS EINE HOMOSEXUELLE PRIVATSPHÄRE BEI AMTIERENDEN KLERIKERN DULDEN. SCHADE, DASS DIES BEIM FALL ST. PÖLTEN UND DAMIT FÜR ÄHNLICHE FÄLLE (!!!) VON DEN KATHOLISCHEN (???) AUTOREN DES MACHWERKS PRAKTISCH GEFORDERT WIRD. www.kreuz.net/bookentry.263.html
Die „Antragsteller“ und deren fanatische Verdreher-Stützen wollten es so: daß ihnen überall die volle Wahrheit entgegengehalten werde statt von vorneherein den bußfertigen Rückzug anzutreten, und das ist nun das durchaus für alle lehrreiche Ergebnis www.kreuz.net/bookentry.779.html der ganzen unrühmlichen Geschichte.
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#38   Petronius   09:09:16 | Dienstag, 30. September 2008
Küngs schlechtes Gewissen
Wenn Küng ein reines Gewissen hätte, würde er nicht wegen eines Buches derart wild um sich schlagen, sondern es auf gut österreichisch „net mal ignoriern“. Aber dem Mann ist nicht zu helfen: Die nächste Stellungnahme zur Stellungnahme kommt bestimmt!
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#37   Berengeria   09:08:22 | Dienstag, 30. September 2008
@ Seminarist
Vielen Dank! Wenn Küng und er die Lügen noch so oft wiederholen – dadurch werden sie nicht zur Wahrheit, nicht einmal via kreuz.net!
Es ist nicht ersichtlich, warum Bischof Küng nicht einmal eine ordentliche Gegendarstellung, wie vom Medienrecht vorgesehen, bringen kann, und sich immer hinter zweideutigen Reden versteckt. Wer berät ihn wohl?
Vermutung: Manche St. Pöltner Kreise (und nicht nur diese) haben doch Angst…
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#36   Franz Kappes   07:59:37 | Dienstag, 30. September 2008
@adlimina
Hier wurde Leid angetan. Dies kann nicht richtig sein. o^/
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#35   LandorganistII   07:58:24 | Dienstag, 30. September 2008
Alle homosexuellen raus aus der Kirche?
Nun, dann hätten wir im Vatican aber besonders viel Platz!
Ansonsten, macht +net wieder schrecklich müd.
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#34   adlimina   07:51:07 | Dienstag, 30. September 2008
So’n Kappes
Wäre die „bigotte Leibfeindlichkeit“ geheilt und erlöst, wenn man Typen wie Rothe und die damaligen Protagonisten des St. Pöltener Seminars gewähren ließe und sie jetzt verständnisvoll streichelte? Ist diese intrigante, schwüle, zwanghafte Atmosphäre leib- und seelenfreundlich? Auch liberale Forderungen können bigott sein.
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#33   Franz Kappes   07:42:43 | Dienstag, 30. September 2008
Leibfeindlich
Die bigotte Leibfeindlichkeit einiger katholischer Gläubiger wird hier in meinen Augen richtig deutlich.
Warum greift Rom nicht ein und vermittelt?
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#32   adlimina   07:31:19 | Dienstag, 30. September 2008
… und in der konservativen Theologie-Szene …
Zugleich erlauben gewisse Periodica, die recht(s)gläubig ausgerichtet sind, einem Herrn Rothe seine wohlgesetzten Texte zu publizieren und den Eindruck von Seriosität und Märtyrertum zu erwecken. Solange die von Papst Benedikt angeschobene Erneuerung auf solche Säulen gebaut werden soll, ist ihr keine Zukunft beschieden, wird das System nur noch kränker.
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#31   Hank   03:26:47 | Dienstag, 30. September 2008
Rothe
Hochwürden Rothe hat begonnen,sich in der Alte-Messe-Szene herumzutreiben.
Nicht mehr lang. So ein Nichtsnutz!
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#30   paramedic   00:13:52 | Dienstag, 30. September 2008
Geh bitte …
… der Himmel ist grün, die Wiese ist orange, das Meer gagerlgelb, die Erde flach und gerade mal 30000 Jahre alt (wurde auch von der Redaktion verbreitet) – und Rothe und Küchl gute Priester –
alles der gleich Schmarrn – natürlich stimmt alles, was bekannt ist und ich vermute noch viel mehr schlummert unter dem Deckmantel des Schweigens – die Öffentlichkeit braucht wirklich nicht jede Schweinerei dieses Duos zu kennen. Was aber besonders faszinierend ist – nicht selten kommen solche Geschichten in der konservativen Ecke vor (die Progressiven, die mit ihrem Zölibat in Konflikt geraten, finden meistens eine Frau und verlassen das Priesteramt, die konservativen … na ja, lassen wir das mal)
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#29   Seminarist   00:11:05 | Dienstag, 30. September 2008
Eichstätter Tröte…
Da isser ja!
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#28   Johannes Paul I.   23:55:05 | Montag, 29. September 2008
Hat hier jemand gerufen?
KEIN PAPST UND KEIN BISCHOF UND KEIN ABT KÖNNEN JEMALS EINE HOMOSEXUELLE PRIVATSPHÄRE BEI AMTIERENDEN KLERIKERN DULDEN www.kreuz.net/bookentry.263.html. Überhaupt haben nur gültig verheiratete Eheleute das volle Recht auf ihre sexuelle Intimsphäre. Bei naturrechtswidrigen Verbindungen besteht darauf mit Sicherheit kein naturrechtlicher Anspruch. Hier lag ein Skandal bei den von den beiden ehemaligen Priesterausbildnern selbst (!) angestrengten Medienprozessen, als ob jemals ein zuständiger Diözesanbischof sich des Rechtes und der Pflicht zur kirchenrechtlichen Disziplinierung entledigen könnte, nur weil verlogene Antragstellerpriester www.kreuz.net/bookentry.779.html sich an staatliche Gerichte wenden. Und in diesem Sinne log dann auch noch eine Frau Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html.
HIER NOCH DIE VOLLSTÄNDIGEN STELLUNGNAHMEN DES BISCHOFS VON ST. PÖLTEN www.kath.net/detail.php?id=20957, denen sich der Leser und die Leserin mit gesundem Hausverstand nur anschließen kann. Hilflos wirkt dann nur noch die hetzende „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ … wir wissen ja auch, warum. Sie hat keine Argumente, sondern lebt von personalisierten Verfolgungsphantasien. Aber wen interessiert das überhaupt noch?
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#27   adlimina   23:21:53 | Montag, 29. September 2008
Widerlich
Die Hydra aus dem St.-Pöltener-Seminarsumpf erhebt ihr ekliges Haupt immer neu, aus jedem abgeschlagenen Kopf erwachsen mehrere neue. Die hiesigen Versuche, die Wahrheit über die Schwulitäten des Krenn-Seminars zu verdrehen, bedürfen gewisser Fertigkeiten, die als Sumpfblüten nur in gewissen klerikalen Milieus gedeihen und vielleicht auch eine österreichische Spezialität sind. Die dreisten Rechthabenwoller sollen sich nicht täuschen: Sie sind entlarvt und bekannt.
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#26   Seminarist   23:14:52 | Montag, 29. September 2008
Keine Waffenruhe den Feinden der Kirche!
Den Ausführungen von Berengeria ist voll zuzustimmen. Hinzu kommen noch folgende Tatsachen: Exc. Küng versuchte vergeblich, bei mehreren theologischen Publikationsorganen (inkl. derer seiner „La familia“!) eine negative Rezension zum besagten Buch zu fordern. Alle lehnten ab! Vielleicht, weil das Lügengebäude der Fasching-Mafia einfach nicht mehr zu halten ist, vielleicht, weil die Probleme von Exc. Küng keinen mehr interessieren und er bzw. seine Karriere eh als abgeschrieben gilt.
Und dann labert man in der Stellungsnahme auch noch von einem unbefangenen Kirchenrechtler- a propos – wann tauchen endlich JoPa oder turk hier im Forum auf. Na, dass gibt wieder eine Materialschlacht – wie bei den Schrieben von Exc. Küng. Wer halt viel lügt, braucht auch eben viel Platz für seine Ausreden!
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#25   Marcel Faber   23:10:51 | Montag, 29. September 2008
@ Heinrich
:)3 Das haben Sie gut gesagt! Wenn die wüßten, wie der schwimmen kann…
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#24   HeinrichvonOfterdingen   22:27:16 | Montag, 29. September 2008
Lieber Markus Färber,
P. Schmidberger kann und will mit solchen Leuten nicht.
… eh klar, der Pater Schmidberger ist mit allen Wassern gewaschen. Der geht – wie Christus – übers Wasser und die Modernisten werfen ihm vor, er täte es nur weil er nicht schwimmen kann.
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#23   Marcel Faber   22:24:31 | Montag, 29. September 2008
Hochwürden Rothe hat begonnen,
sich in der Alte-Messe-Szene herumzutreiben. Etwas, was er vorher aus Karrieregründen nie und nimmer getan hätte. Damals ist er eines Tages in Jaidhof aufgetaucht. Aber mit Glacéhandschuhen, in größter Distanz. Jetzt versucht er’s in Ecclesia-Dei-Kreisen. Ist der Ruf mal ruiniert… Bei FSSPX – keine Chance! P. Schmidberger kann und will mit solchen Leuten nicht.
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#22   walderer   21:44:55 | Montag, 29. September 2008
@berengeria
„Bremset er zu früh, ist das Rennen verloren. Bremset er zu spät, ist alles finito.“ Das Rennen ist gelaufen berengeria, sieh das endlich ein und gut ist. wer nicht verlieren kann, ist eine verdammt arme …
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#21   Berengeria   21:28:45 | Montag, 29. September 2008
@ Geschwätz
Diese sogenannte „Stellungnahme“ ist nichts weiter als Geschwätz. Jene Punkte des Buches, die für ihn und seinesgleichen belastend wären, hat Bischof Küng bewußt ausgeklammert. Dazu gehören:
1. Die unrühmliche Rolle einiger österreichischer Bischöfe, die, um ihre Politik durchzusetzen, zwei Priester der weltweiten medialen Hinrichtung ausgeliefert haben;
2. Die Rolle des einzigen Belastungszeugen R.R., der – wie die Medien selbst suggerieren – die Pornos am Computer heruntergeladen hat;
3. Die Tatsache, daß die angeblichen „Beweisfotos“ sofort in Rom als Indiz eines Sex-Skandals präsentiert wurden – wer wußte, ob es wirklich einen gab, außer denen, die ihn bei den Medien in Auftrag gaben?
4. Die fragwürdigen Visitationsprotokolle und die Nötigung der Zeugen;
5. Die fragwürdigen Urteile der weltlichen Gerichte – es ist nicht auszuschließen, daß eine Intervention eines (oder eventuell) mehrerer Bischöfe bei der österreichischen Justiz erfolgte. Ansonsten ist es nicht denkbar, daß so ein Unsinns-Urteils gefällt wird und Küng für die unzulässige Verabreichung eines Medikaments straffrei ausgeht.
6. Die fehlerhaften Dekrete von Bischof Küng, deren „Nicht-Annahme“ durch den Papst approbiert werden mußten; sonst wäre wahrscheinlich der Kopf von Küng (und nicht nur seiner) gefordert gewesen.
Herr Bischof, Lügen haben kurze Beine!
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#20   Heinz Josef   21:07:29 | Montag, 29. September 2008
@Elijahu
wären Sie so nett homosexuell und schwul nicht synonym zu verwenden? Schwul meint eine schwule Lebensform die monogame oder auch polygame sexuelle Aktivitäten beinhaltet mit einschlägigen Bars usw. Wenn ein Mensch homosexuell ist, dann empfindet er so, was aber längst nicht bedeutet das er einen schwulen Lebensstiel pflegt. Etwas Differenzierung wäre nett. So wie Sie das machen, produzieren Sie Missverständnisse.
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#19   Jesuit †   21:02:59 | Montag, 29. September 2008
E…
ist der der lebende Beweis dafür.
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#18   Heinz Josef   21:02:29 | Montag, 29. September 2008
Aber man kann schwul und gleichzeitig Piusbruder
sein???? :-O :-O :-O Wirklich? Wat es nicht alles gibt. Da is ja der Rauch Satans auch bei dene einjedrungen. Und ich dachte es gäb noch eine sündenreine Insel der Seligen…
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#17   clarissa colonia   21:00:51 | Montag, 29. September 2008
Werter Elijahu, Syntaxerror?
semantischer Irrtum!
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#16   Jesuit †   20:59:02 | Montag, 29. September 2008
Aber man kann
schwul und gleichzeitig Piusbruder sein!
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#15   Elijahu †   20:58:00 | Montag, 29. September 2008
Man kann nicht gleichzeitig schwul sein und katholisch
Ich kenne keinen einzigen guten schwulen Priester. Die Priester die mir als homosexuell bekannt sind haben allesamt in ihren jeweiligen Betätigungsfeldern die ihnen anvertrauten Gemeinden zugrundegerichtet (Priesterseminar St. Pölten, Priesterseminar Münster, die Missbrauchsfälle der letzten Jahre).
Es ist allgemein bekannt dass über 90% der Missbrauchsfälle in der K. Kirche homosexueller Natur waren. Wer sich zu einer Perversion wie Homosex hinreissen lässt, wird anderen Perversionen wie Pädophilie nicht abgeneigt sein.
Insofern ist die Forderung nach einem Ausschluss der Homosexuellenfraktion aus sämtlichen Ämtern der Kirche für mich mehr als gerechtfertigt; besonders da ich dabei den Vatikan auf meiner Seite weiss. Ein Priester muss Vorbild für die Gläubigen sein, ist er praktizierender Homosexueller, kann er diese Vorbildfunktion nicht erfüllen.
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#14   walderer   20:56:13 | Montag, 29. September 2008
@pünktchen
Die gehen wohl weiter ihren Lieblingsbeschäftigungen nach und werden dabei wohl auch noch stattlich von der Diözese alimentiert. Eigentlich sollte man ihnen eine Existenz als Notstandshilfe- oder Sozialhilfeempfänger wünschen damit sie endlich mal in der Realität ankommen…
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#13   clarissa colonia   20:48:32 | Montag, 29. September 2008
Werter Elijahu,
konnten oder wollten Sie mich nicht verstehen? Solange Sie die Offenlegung der Intimsphäre eines Dritten fordern, wird diese Forderung auch an Sie gerichtet werden.
Ich kenne persönlich, davon können Sie ausgehen, eine hinreichende Zahl von Priestern, die homosexuell veranlagt sind, großartige Männer im besten Sinne des Wortes; und das sage ich, obwohl ich nicht deren „Beichtmutter“ bin.
Die katholische Morallehre ist, was das anbetrifft, und ich wiederhole mich darin gerne, hart aber gerecht: Sie kennt neben der Ehe nur den Zölibat als Lebensform. Wer das anders sieht oder praktiziert, hat in der Kirche vielleicht, in Kontakt mit (im Priesterseminar zumeist männlichen) Schutzbefohlenen aber sicher nichts zu suchen.
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#12   Pünktchen   20:30:20 | Montag, 29. September 2008
Mal ne Frage!
Was machen eigentlich die beschuldigten Priester heute? (Mal abgesehen von ihren Forums-Aktivitäten auf kreuz.net unter den bekannten Nicks). Wie geht es z.B. in Eisgarn weiter?
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#11   Jesuit †   20:22:35 | Montag, 29. September 2008
Vorsicht!
Flammenwerfer!
Bei Gott, eher gehe ich mit dem Flammenwerfer durch die Häuser Gottes
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#10   Elijahu †   20:21:46 | Montag, 29. September 2008
Soso, Clarissa Colonia
Sie sind also der Ansicht, dass Priester in ihrer Funktion als Leiter eines Priesterseminars auf ihren privaten Geburtstagsfeiern vor ihren Zöglingen schwule Zungenküsse austauschen dürfen?
Und dass, falls dies öffentlich bekannt wird und durch Fotos belegt, diese Priester auch noch vor Gericht auf ihre Privatsphäre berufen dürfen?
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#9   wiener   20:14:32 | Montag, 29. September 2008
außerdem …
… hat bischof küng einen brief an die herausgeber des „13.“ verfasst. der „13.“ behauptet seit jahren unbeeindruckt von faktenlagen, dass der rücktritt bischof krenns das ergebnis einer „intrige“ sei.
„bösartige polemik“
bischof küng schreibt den herausgebern:
„Solange „Der 13.“ nicht eine eindeutige Bereitschaft zu einer objektiven Berichterstattung zeigt, halte ich es nicht für angebracht, Ihrer Aufforderung zu einer Stellungnahme nachzukommen. Durch Ihre ständige Polemik, die oft geradezu bösartige Züge annimmt, schaden Sie der Kirche, Sie helfen auf diese Weise auch Bischof Krenn nicht. „Der 13.“ ist entstanden, um die wahre Lehre der Kirche und jene, die sie vertreten, zu verteidigen. Weit sind Sie von Ihrem Vorhaben abgekommen. Sie verunsichern die Gläubigen. Zum Glück hören nicht viele auf Sie, weil nicht weniges von dem, was Sie sagen, absurd ist. Daran ändert sich auch nichts, wenn Sie eine Nummer den Enzykliken und einigen Reden des Heiligen Vaters widmen. Bischof Krenn bereiten Sie mit dem „13.“ keine Freude.“
Quelle kath.net/detail.php?id=20957
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#8   Heinz Josef   20:13:14 | Montag, 29. September 2008
Manchmal,
findet man zwischen Unrat auch wertvolles, selbst hier.
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#7   Bellarmino   20:09:24 | Montag, 29. September 2008
die überschrift
ist definitiv das beste, was ich hier jemals las! und so zutreffend und wahr auf vieles und viele hier!
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#6   Heinz Josef   20:08:54 | Montag, 29. September 2008
Hier !!!!
Ich mag Frauen. :&) :(3
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#5   clarissa colonia   20:08:41 | Montag, 29. September 2008
Da Sie, werter Elijahu,
hier so vehement gegen den Schutz der Privat- und Intimsphäre (can. 220 CIC), polemisieren, harren wir auf die Offenlegung der Ihren …
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#4   MartinBieger   20:02:56 | Montag, 29. September 2008
Ja gibts
denn überhaupt keine Heten mehr hier :-O
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#3   Jesuit †   19:53:34 | Montag, 29. September 2008
Wieder
so ein Schwulentreff hier!
Igittigitt!!!
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#2   wiener   19:52:48 | Montag, 29. September 2008
danke, exzellenz …
… für die deutlichen worte.
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#1   Elijahu †   19:49:05 | Montag, 29. September 2008
Da verlange die [zensuriert] also auch noch
dass ihre „Privatsphäre“ mit Kirchensteuergeldern von einem heidnischen Gericht geschützt wird. Einfach unfassbar.
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