Vielleicht erhielt er auch darum auf Weihnachten immer Stofftiere geschenkt. Interview mit dem Bruder des Papstes.
Die Brüder Ratzinger
(kreuz.net) „Es war am Karsamstag des Jahres 1927. Schon früh am Morgen herrschte im Haus ein großes
Durcheinander, und ich konnte nicht verstehen, was geschah.“
So erinnerte sich Prälat Georg Ratzinger
(84) – der Bruder von Papst Benedikt XVI. – in einem großen Interview, das gestern in der Mailänder
Tageszeitung ‘Il Giornale’ veröffentlicht wurde, an die Geburt seines jüngeren Bruders Joseph:
„Ich
wollte aufstehen, aber mein Vater wies mich an weiterzuschlafen, weil mir ein Brüderchen geboren worden
sei. Ich sah ihn erst später: Er war klein und zierlich.“
„Am folgenden Tag wurde er in der Pfarrkirche
von Marktl am Inn, unserem Wohnort, getauft.
An diesem Tag regnete und schneite es. Es blies auch ein
heftiger Wind. Darum beschlossen meine Eltern, mich und meine Schwester zuhause zu lassen, damit wir uns
keine Krankheiten holten.“
Blumen, Tiere und Stoffpuppen
Der spätere Papst war nach Angaben seines
Bruders ein „lebhaftes Kind, aber keineswegs ein Erdbeben“: „Ich erinnere mich daran, daß er immer fröhlich
war.“
„Von früher Kindheit an zeigte er eine große Sensibilität für Tiere, Blumen und allgemeine
für die Natur. Vielleicht erhielt er auch darum auf Weihnachten immer Stofftiere geschenkt. Seine Aufmerksamkeit
für die Natur und die Lebewesen ist einer seiner typischen Charakterzüge.“
Die Ratzingers waren eine
sehr geeinte Familie: „Unser Vater war Polizeikommissar und stammte aus einer alten Bauernfamilie Niederbayerns.
Meine Mutter war eine Handwerkertochter. Sie hatte vor der Heirat als Köchin gearbeitet.“
„Wann immer
es möglich war, gingen wir Kinder in die tägliche Messe.“
Der Tagesablauf und die Mahlzeiten waren
sehr geordnet: „Nach der bayrischen Tradition aßen wir zuerst immer eine Suppe und dann das Hauptgericht.“
„Am Nachmittag machten wir die Schulaufgaben. Dann gingen mein Bruder und ich im Ort spazieren“ – erinnert
sich Prälat Ratzinger:
„Damals gab es weder Radio noch Fernsehen. Am Abend spielte unser Vater die Zither
und sang Lieder. Dann gingen wir früh zu Bett.“
Es gab keine Wahlfreiheit
Vater Ratzinger war von Anfang
an ein großer Gegner des Hitler-Regimes: „Er begriff sofort, daß der National-Sozialismus eine Katastrophe
war, nicht nur der Kirche feindlich gesonnen, sondern, ganz allgemein, jedem Glauben und jedem menschlichen
Leben abhold.“
Prälat Ratzinger erklärt, daß der Staat damals anordnete, daß alle Schulkinder, ihrem
Alter entsprechend, bestimmten Jugendorganisationen beizutreten hatten: „Als diese Maßnahme obligatorisch
wurde, wurden wir im Block eingeschrieben.“
„Es gab keine Wahlfreiheit und das Nichterscheinen hätte
mit Sicherheit negative Folgen gehabt.“
„Doch mein Bruder nahm an diesen Treffen nie teil und präsentierte
sich nicht bei den Appellen. Das führte zu einem finanziellen Schaden für die Familie, weil er nicht
mehr in den Genuß reduzierter Schulgebühren kam.“
Der euthanasierte Cousin
Der Prälat bestätigt
auch, daß ein Verwandter der Familie Ratzinger euthanasiert wurde:
„Das war unser Cousin, der Sohn einer
Schwester meiner Mutter, ein süßer und lustiger Junge. Er war aber geistig behindert. So war er nicht
in der Lage, korrekt zu sprechen oder an einer Konversation teilzunehmen.
Ich kann über seine Krankheit
nichts Genaues sagen. Erst viel später erfuhren wir, daß die National-Sozialisten ihn zuhause abgeholt
und in einem Vernichtungslager ermordet hatten.“
Kardinal oder Anstreicher?
„Mein Bruder und ich waren
beide Ministranten.“ Es ist beiden schnell klar geworden, „erst mir, dann ihm, daß wir unser Leben in
den Dienst der Kirche“ stellen wollten.
In Tittmoning im Landkreis Traunstein wurde Joseph Ratzinger
von Kardinal Michael Faulhaber († 1952) von München gefirmt: „Er war beeindruckt und erklärte später,
daß auch er einmal Kardinal werden wolle.
Doch wenige Tage nach dieser Begegnung beobachtete Joseph
einen Flachmaler, der die Mauern unseres Hauses anstrich, und erklärte danach, daß er einmal Anstreicher
werden wolle…“
Nächstes Mal: Die Nahrung reichte nur knapp
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98 Lesermeinungen
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#103 Kunstmaler † 18:45:17 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@ Seefeldt Im Grunde genommen bestrafen sich viele, die gegen Gottes Gebote handeln, letztendlich selbst.
Gut gesprochen – das finde ich auch. Dass gute Geister für Menschen arbeiten, hoffe ich natürlich auch.
Es ist auch richtig, dass es hierfür viele Beispiele gibt. Jeder Christ sollte an die Macht Gottes glauben,
doch leider sind Wunder selten.
#102 Seefeldt 15:51:26 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Irdische Strafen Das mit den irdischen Strafen ist eine ziemlich ungewisse Angelegenheit. Im Grunde genommen
bestrafen sich viele, die gegen Gottes Gebote handeln, letztendlich selbst. Aids ist geradezu ein Schulbeispiel
dafür. Wer Unzucht treibt und sich dabei Aids einfängt, hat sich selbst, durch sein eigenes Handeln
Aids eingefangen. So ist es auch mit vielen, wohl sogar den meisten gotteswidrigen Taten. Und dennoch
ist es gar nicht sicher, ob Gott nicht doch gelegentlich in das Weltgeschehen eingreift. Seine Menschwerdung
ist beispielsweise ein gravierender Eingriff in das Menschenleben. Auch an die echten Marienerscheinungen
sollte gedacht werden, und aus eigener Erfahrung meine ich, daß gelegentlich entweder der Schutzengel
oder Gott selbst auf der Erde tätig wird. Fest steht jedenfalls, daß Gott an der Menschenwelt lebhaften
Anteil nimmt, wie seine Menschwerdung beweist. Es gibt zu diesem Thema einige Sprichwörter wie unser
„Gottes Mühlen mahlen langsam“ oder das litauische „Gott hat es nicht eilig, aber er vergißt auch nicht“.
Hinter solchen Sprichwörtern stecken oft Kollektiverfahrungen, es könnte also durchaus sein, daß Gott
zuweilen doch schon auf der Erde straft. Aber höchste Vorsicht ist bei dieser Sache immer angebracht.
#101 Kunstmaler † 13:11:44 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@ Gehe den rechten Weg Gott hat Aids und sämtliche andere Krankheiten nicht geschaffen. Es ist immer
wieder interessant, dass Menschen meinen, Gott würde Strafen austeilen. Die Krankheit und der Tod ist
eine Folge des irdischen Lebens – Christus spricht (ich wiederhole mich, ich weiß): „Mein Reich ist nicht
von dieser Welt“ Was sagt uns das???? Das hier nicht Gott regiert – Christus hat uns diese Botschaft hinterlassen,
um zu erkennen, dass man in diesem Leben auf ein besseres Leben bei Gott hoffen darf durch die Allmacht
Christi, seines Sohnes.
#100 Benedikt 23:58:32 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ josberens Wenn ich Dich richtig verstehe bist Du doch der Meinung, daß derjenige, der sich nicht an
die päpstlichen Vorschriften hält selber schuld ist, wenn er Aids bekommt und ruhig krepieren kann.
Ist das Deine wirklich christliche Einstellung????? Ich wüsste nicht, was daran unchristlich ist, wenn
man feststellt, dass man für sein Handeln auch verantwortlich ist.
@joberens … „Wenn ich Dich richtig verstehe bist Du doch der Meinung, daß derjenige, der sich nicht
an die päpstlichen Vorschriften hält selber schuld ist, wenn er Aids bekommt und ruhig krepieren kann.
Ist das Deine wirklich christliche Einstellung?????“ Die Frage war zwar nicht an mich gerichtet, aber
ich will dennoch antworten: Warum wohl hat der Herr AIDS geschaffen? Bestimmt nicht, damit irgendwelche
gottlosen Genforscher ein Gegenmittel erfinden, sondern, um die Unzucht zu bestrafen. Ist das denn so
schwer zu verstehen? …
Papst Benedikt XVI. tut genau das, … nämlich die Aufmerksamkeit der Kirche wieder mehr auf Christus
zu lenken. Damit ist er auf dem richtigen Weg. Das mit dem auf die Leute zugehen kommt bei einem vertieften
Glauben schon von alleine (es gibt ja Scheinkatholiken, die Missionstätigkeit ablehnen), und in eine
Kirche gläubiger Christen kommen auch mehr Leute von sich aus. Denn tiefer Glaube zieht an, während
Relativismus, also ein gar nicht geglaubter Glaube eher abstößt. Wer Unzucht treibt und sich durch seine
Unzucht Aids zuzieht, ist selbst dran schuld. Das ist völlig unabhängig von Christentum und Papstgebot,
sondern lediglich eine Frage von Ursache und Wirkung.
Seefeld Wenn ich Dich richtig verstehe bist Du doch der Meinung, daß derjenige, der sich nicht an die
päpstlichen Vorschriften hält selber schuld ist, wenn er Aids bekommt und ruhig krepieren kann. Ist
das Deine wirklich christliche Einstellung????? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Ruhrgebietler Sonderbar! a) die Menschen sind NICHT Kirche Doch. b) warum verhalten sich die meisten
Kleriker der V-II-„Kirche“ denn wie Dienstleister??? Ich könnte unmengen Beispiele aus eigener Erfahrung
liefern! Was ändert das Verhalten einiger am Grundsätzlichen? Was sollten wir von den protestanten lernen??
Der röm.-kath. Katholik ist einn „Allwetter-Katholik“ das sollte B-XVI doch ganz genau wissen! Besonders
in den Stürmen des Unglaubens und des ungehormsams der deutschen Bischöfe, Kardinäle sowie der überwiegenden
Zahl der V-II-Kleriker. Der von Ihnen zitierte Abschnitt stammt nicht von mir.
Interessante Rechtschreibung: Der Einfachdenker schrieb (unkorrigiert): „Da muß ich Meine These ja noch
einmal wiederholen …“ Der nächste logische Schritt wird sein, daß der einfachdenkende Vielschreiber
für sich die Pronomina der 1. Person Plural zur Anwendung bringt.
#92 MartinBieger 18:52:31 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Die Kirche müsste sich wieder mehr auf Christus besinnen und von sich aus auf die Menschen zuzugehen
und das Gespräch mit ihnen suchen. Aber bei der RKK scheint das eher umgegkehrt zu sein.
Die Schuld an Aids Der Papst spricht sich ja nicht nur gegen Kondomgebrauch, sondern auch gegen Unzucht
aus. Wer sich durch Hurerei Aids zuzieht, ist somit selbst daran schuld, da er ja durch seine Hurerei
das päpstliche Wort mißachtet.
Ein Wahn Der Wahn, durch ein „mehr zu den Menschen kommen“ die Menschen mehr für das Christentum interessiern,
wurde doch schon von dem 2.VK ausgeheckt und hat sich in den inzwischen doch einigen Jahrzehnten deutlich
genug als Wahn erwiesen. Diese Weltanpassung und diese Relativierung des eigenen Glaubens sind ein Irrweg,
und wer sich auf einen Irrweg begeben hat, tut gut daran, wieder zurückzugehen, bis er auf einen besseren
Weg gelangt. Düster sieht es doch in der (diözesanen) Kirche vor allem deshalb aus, weil eine Kirche
als Sozialstation anderer Art einfach überflüssig und letztendlich nur öde ist. Die Kirche muß einen
überzeugten Glauben haben, nur so kann sie überzeugen. Daher ist der Weg Papst Benedikts XVI.zum tieferen
Glauben, der auch als ein Zurück zum alten, tiefen Glauben gesehen werden kann, durchaus richtig. Was
dieses Lernensollen von den evangelischen Gemeinschaften betrifft: da sieht es doch noch viel schlimmer
und düsterer als in der katholischen Kirche aus, wie ja hier auch schon von anderen Foristen gezeigt!
Anstreicher ist noch nicht mal ein Lehrberuf! Das wäre der „Maler und Lackierer“. Aber damals war Papa
Ratzi ja auch noch ganz doll jung! Er hätte auch Lokomotivführer werden wollen können!
@Benedikt – da macht mich ‘was stutzig! Die Menschen SIND die Kirche. Das müssen sich die Leute klarmachen.
Die Kirche ist doch kein Dienstleistungsunternehmen. Sonderbar! a) die Menschen sind NICHT Kirche b) warum
verhalten sich die meisten Kleriker der V-II-„Kirche“ denn wie Dienstleister??? Ich könnte unmengen Beispiele
aus eigener Erfahrung liefern! Auch da könnten wir von der evangel. Kirche lernen. So wie man jetzt mit
den denkenden Katholiken umzugehen versucht, wird der Abwärtstrend sich, nicht zu Unrecht, nur noch beschleunigen.
Was sollten wir von den protestanten lernen?? Der röm.-kath. Katholik ist einn „Allwetter-Katholik“ das
sollte B-XVI doch ganz genau wissen! Besonders in den Stürmen des Unglaubens und des ungehormsams der
deutschen Bischöfe, Kardinäle sowie der überwiegenden Zahl der V-II-Kleriker.
Kommen Sie, joberens, machen wir einen Plan Ich habe behauptet und tue es auch immer wieder, daß der
Papst für jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten verantwortlich ist, der auf sein unsinniges Kondomverbot
zurück zu führen ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik Lieber joberens, jetzt haben sie
mich endgültig überzeugt. Ich habe lange gehadert, wollte einfach nicht wahrhaben, was Sie bereits seit
langem für Wahr erkannt haben. Aber Dank Ihrer Beständigkeit habe ich es nun auch erkannt: Sie haben
Recht! Bitte sagen sie mir, wie ich mich Ihrer kath. Kirche anschließen und für das gute in der Welt,
Seite an Seite mit ihnen, kämpfen kann. Vielleicht können wir ja gemeinsam an Bruder Papst schreiben.
Vielleicht sollten wir aber auch mal all die Aidstoten, an denen er ja nun wirklich schuldig geworden
ist durch sein unsinniges Kondomverbot, auf dem Petersplatz aufschichten, damit der heilige Mann (für
den er sich ja fälschlich hält) von der Loggia aus mal sehen kann, was er da angerichtet hat. Aber,
das sind nur erste euphorische Ideen und Überlegungen, lieber Joberens. Wir können auch bestimmt zusammen
in Deutschland viel Gutes bewirken, meinen Sie nicht? Lassen Sie uns gemeinsam in die Schulen gehen und
den jungen Leuten erklären, dass Jesus zur Sexualität nichts, aber auch rein gar nichts gesagt hat,
und, dass sie deswegen (mit Kondom, versteht sich) ihre ganz normale Sexualität ausleben können, ja,
sogar verpflichtet dazu sind. Ich erwarte jederzeit gern Ihre Antwort, damit wir planen können. Freddi…
#83 Kunstmaler † 13:25:34 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Joberens Es war nicht der einzige und ich werden den Papst auch, in bestimmten Abständen, immer wieder
an sein Schuldigwerden erinnern. Wenn Sie sich weiter blamieren wollen – tun Sie es! Ich habe behauptet
und tue es auch immer wieder, daß der Papst für jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten verantwortlich
ist, der auf sein unsinniges Kondomverbot zurück zu führen ist. Kein Mensch denkt beim Geschlechtsverkehr
an den Papst! Der Kondomschwachsinn, den Sie hier verbreiten ist somit nichtig!
#82 pangelingua 12:40:59 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Benedikt Ihre Engelsgeduld ist wahrlich zu bewundern! Sie argumentieren sachlich und widerlegen jeden
einzelnen Satz des durchgeknallten Eifeler Landorglers messerscharf. Aber Sie machen sich vergebliche
Mühe: Der will keine Argumente, sondern Stammtischparolen. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder
polarisiert dieser „einfache, denkende Katholik“ hier nur, um die anderen Forumsteilnehmer zu beschäftigen,
dann ist er ein bösartiger Agitator. Oder er ist wirklich von seinen primitiven Parolen überzeugt und
wiederholt diese darum stereotyp wie ein Automat. Da ich im Zweifelsfalle keinen Menschen als böse hinstellen
möchte, kann ich immer wieder nur annehmen, dass dieser Joberens ganz einfach so abgrundtief dumm ist,
dass er seine eigene Ignoranz nicht in der Lage ist zu erfassen. Sein Brief an Bruder Papst ist der vorläufige
Tiefpunkt all seiner Auslassungen, aber ich zweifle nicht daran, dass er auch diesen noch irgendwann toppen
wird. Bei joberens ist eben kein Ding unmöglich. Nur eines darf man nicht von ihm erwarten: Einsicht.
Er lobt die evang. Kirche andauernd wegen ihrer Volksnähe, geht aber auf das Argument, dass dort die
Kirchen noch deutlich leerer sind als bei uns, mit keinem Wort ein. Also: Von nichts null Ahnung, Hauptsache:
Mitreden! Es wäre schon interessant zu erfahren, was seine Rommersheimer Mitbürger von diesem Dauerschwätzer
halten. Wahrscheinlich tobt er sich hier aus, weil ihm in seinem Dorf keiner mehr zuhört, höchstens
noch beim Orgeln.
@Herr Stromberg: er scheint zu existieren. Hier war doch irgendwann einmal ein Link mit einem Bild von
ihm. aber auch das könnte ja computergeneriert sein. Hmm, wer weiß?! Vielleicht ist es aber ein Katholikenabwerb-Drückerkolonnen-Chef.
er macht so viel Werbung für die evangelische kirche, dass er bestimmt etwas mitverdient bei jedem Übertritt.
@Josef Berens Lieber Josef, ich bin mir noch nicht sicher, ob Du eine wirkliche Person bist oder doch
ein von „Kirche von unten“ entwickeltes Computerprogramm, das bei bestimmten Schlüsselwörtern (Papst,
Kondom, Sexualität, Latein etc.) aus einem bescheidenen Vorrat an Statements auswählt und diese dann
in verschiedene Internetforen setzt. Bezeichnend ist folgender Satz von Dir: Da muß ich Meine These ja
noch einmal wiederholen, damit man auch weiß, warum Du so viel Spaß daran zu haben scheinst. Du hast
also erkannt, was Du am liebsten macht: Wiederholen… Und zwar immer dasselbe.
@ josberens Der Papst hat sich nun mal auf diesen Posten wählen lassen und muß nun auch die damit verbundene
Verantwortung übernehmen. Ja natürlich. Aber für die Versäumnisse der Ortskirchen und Gemeinden kann
der Papst nicht die Verantwortung übernehmen, weil sie nicht in seine Verantwortung fallen. Ich sage
es noch einmal. Die Menschen kommen nicht zur Kirche, sondern die Kirche muß zu den Menschen kommen.
Die Menschen SIND die Kirche. Das müssen sich die Leute klarmachen. Die Kirche ist doch kein Dienstleistungsunternehmen.
Es wäre sicherlich sehr einfach, die kath. Kirche wieder glaubwürdiger zu machen. Doch dazu müßte
man eine Menge von amtskirchlichen Ge- und Verboten wie Menchseinsbeschneidungen vergessen, Ich habe Ihnen
doch erklärt, dass das nicht funktionieren wird. Vielleicht äußern Sie sich mal dazu? die nun wirklich
nicht das Geringste mit Gott und den Geboten Gottes zu tun haben und von denen es sogar fraglich ist,
ob sie überhaupt von ihm akzeptiert werden. Da könnte man nun eine ganze Menge nennen. Ja. Sie zB nennen
da auch die Ehe, obwohl die Unauflöslichkeit von Jesus Christus selbst bekräftigt wurde. Ihre Phrasen
sind damit als hohl entlarvt. Auch da könnten wir von der evangel. Kirche lernen. So wie man jetzt mit
den denkenden Katholiken umzugehen versucht, wird der Abwärtstrend sich, nicht zu Unrecht, nur noch beschleunigen.
Sie sind doch ein Witzbold. Wo sind denn die Gläubigen in den Gottesdiensten der Protestanten? Da gehen
doch noch viel weniger hin.
Pünktchen Du erinnerst wieder an Kondome. Da muß ich Meine These ja noch einmal wiederholen, damit man
auch weiß, warum Du so viel Spaß daran zu haben scheinst. Ich habe behauptet und tue es auch immer wieder,
daß der Papst für jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten verantwortlich ist, der auf sein unsinniges
Kondomverbot zurück zu führen ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#75 Pünktchen 11:16:02 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Kondom-Josef: Ich werden den Papst auch, in bestimmten Abständen, immer wieder an sein Schuldigwerden
erinnern. Bitte, bitte, liebe Redaktion, könnt ihr nicht ein Smiley aufnehmen für „Habe Tränen gelacht“ …
Also eine Kombination aus und …???
Dani California Den Brief habe ich wirklich an den Papst geschrieben und der Eingang wurde mir auch von
dort bestätigt. Es war nicht der einzige und ich werden den Papst auch, in bestimmten Abständen, immer
wieder an sein Schuldigwerden erinnern. Es sind offene Briefe, die auch immer an alle deutschen Bischöfe
zur Kenntnisnahme geschickt werden. Auch ein Papst darf keine Narrenfreiheit haben, wenn es um Menschenleben
geht. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#72 Pünktchen 07:59:39 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Ein neuer unfehlbarer Lehrsatz aus ROMmersheim, verkündet am 30. September 2008 20:37 Uhr von seiner
denkenden Einfachheit Josef I. im Internetportal kreuz.net: „Rückwärts kann unmöglich vorwärts gehen“
Es ist unter Rommersheimer Gegen-Vatikanisten noch umstritten, ob seine denkende Heiligkeit damit ein
Machtwort sprechen wollte zu der im „Kreuz.net“ immer wieder aufflackernden Debatte um die Homosexualität!
@joberens Auch da könnten wir von der evangel. Kirche lernen. So wie man jetzt mit den denkenden Katholiken
umzugehen versucht, wird der Abwärtstrend sich, nicht zu Unrecht, nur noch beschleunigen. Mit dem Strom
schwimmen, macht die Kirchen nicht voller oder denken Sie, die evangl. Kirchen haben mehr Zulauf. Ich
kann Ihnen nur raten,beten Sie täglich den Rosenkranz, feiern Sie täglich die hl. Eucharstie. Vor allem
legen Sie Íhre Vorurteile über die katholische Kirche ab, ansonsten kommen Sie nicht ans Ziel. Ich werde
für Sie beten! Haben Sie die jungen Leute beim Weltjugendtag gesehen, die haben es verstanden.
Herr Berens Es mag sein wie es will und es ist auch egal, wie der Papst zu seinem heutigen Posten gekommen
ist. Ähm, ich schätze mal, die Wahl Papst Benedikts hatte irgendwie etwas mit dem Konklave am 19.04.05
zu tun… Er ist offenbar nicht in er Lage, die Zeichen der Zeit zu erkennen und glaubt offenbar im Rückwärtsgang
vorwärts zu kommen. Herr Berens, sind Sie der Meinung, den schönen „Zeichen der Zeit“ hinterherzuhecheln
und das Fähnchen immer nett in den Wind zu hängen bringt die Katholische Kirche weiter? Die Protestanten
verfahren doch schon seit Ewigkeiten so. Und? Sind die Kirchenbänke dort voller? Überhaupt, das ständige
Herausgehebe, wie toll und fortschrittlich es in der Evangelischen Kirche zugeht, ist nervig. Warum konvertieren
Sie nicht einfach und machen Bischöfin Käßmann damit eine Freude? Muß man da nicht schon wieder befürchten,
daß er bei seiner nächsten Schrift wieder einen Schritt rückwärts geht, wie es doch bis jetzt fast
immer der Fall war? Könnten Sie mal näher aufzählen, welche „Rückwärtsschritte“ das waren? Ich wüsste
keinen. Sagen Sie mal, haben Sie allen Ernstes diesen Brief erst an den Heiligen Vater und dann an sämtliche
Bischöfe geschickt? Irgendwie fehlen mir da jetzt wirklich die Worte. Sie schieben ihm die Schuld an
den Aidstoten (Schwachsinn) zu, doch im nächsten Satz wollen Sie ihm „kein schlechtes Gewissen einreden“?
Herr Berens, geht’s noch?
Ratzi „Ich wollte aufstehen, aber mein Vater wies mich an weiterzuschlafen, weil mir ein Brüderchen geboren
worden sei. Ich sah ihn erst später: Er war klein und zierlich.“ „Am folgenden Tag wurde er in der Pfarrkirche
von Marktl am Inn, unserem Wohnort, getauft. Ja, so war’n die guten alten Zeiten. Das neugeborene wurde
auf den Namen Jesus Christi so bald als möglich getauft! Die spätere Entwicklung haben wir leidvoll
miterlebt – besser als Anstreicher alles voll Farbe machen! Denn als Kleriker die Gläubigen „voll Farbe
machen“ ziemt sich nicht. Ganz klar Farbe bekennen für Jesus! Irrgläubige als solche immer wieder einladen
sich zu Jesus Christus zu bekennen! Niemals die sakrilegische NOM! Es lebe die trid. Messe – Gott zur
Ehre und den Seelen zur Rettung! Es lebe Padre Pio!
Na, werter Leser, echeuffieren Sie sich schon über den einfachdenkenden Vielschreiber? Warum versuchen
Sie nicht einfach, das einfache Geschreibsel zu ignorieren – das schonte auch Ihre Nerven? Und: Das wäre
auch das Sinnvollste, wenn Sie denn schon annehmen, sie würden durch unseren Einfachdenker „verladen“.
Andernfalls wollen Sie sich ärgern; aber an diesem Punkt der Erkenntnis waren wir beide ja schon einmal –
ohne nachhaltige Wirkung dieser Einsicht. Sind Sie am ende genauso einfachdenkend die der Einfachdenker
(mit anderem Ausgangsstandpunkt freilich)?
comical Josef Sie schreiben ja immerwiederkehrend dasselbe ! Das nervt können sie auch genauer auf die
Argumente von Benedikt eingehen. Ansonsten Klappe halten.
#64 joberens 23:57:31 | Dienstag, 30. September 2008
Benedikt Der Papst hat sich nun mal auf diesen Posten wählen lassen und muß nun auch die damit verbundene
Verantwortung übernehmen. Ich sage es noch einmal. Die Menschen kommen nicht zur Kirche, sondern die
Kirche muß zu den Menschen kommen. Diese Erkenntnis scheint in Rom äußerst schwer zu fallen. Man tut
sich da, in allzugroßer Selbstherllichkeit sehr, sehr schwer. Es wäre sicherlich sehr einfach, die kath.
Kirche wieder glaubwürdiger zu machen. Doch dazu müßte man eine Menge von amtskirchlichen Ge- und Verboten
wie Menchseinsbeschneidungen vergessen, die nun wirklich nicht das Geringste mit Gott und den Geboten
Gottes zu tun haben und von denen es sogar fraglich ist, ob sie überhaupt von ihm akzeptiert werden.
Da könnte man nun eine ganze Menge nennen. Auch da könnten wir von der evangel. Kirche lernen. So wie
man jetzt mit den denkenden Katholiken umzugehen versucht, wird der Abwärtstrend sich, nicht zu Unrecht,
nur noch beschleunigen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#63 Benedikt 23:30:59 | Dienstag, 30. September 2008
@ josberens Sie können sich nicht hinstellen, und den Papst in Rom für die Versäumnisse der deutschen
Katholiken verantwortlich machen. Wer seine Kirchenmitgliedschaft vor allem als Diskussionzirkel über
Kondomverbot, Ordinationsfragen etc definiert, anstatt auf das Wesentliche des Glaubens hinzuweisen, der
darf sich nicht wundern, wenn das niemanden interessiert. Sie haben ganz richtig gesagt, dass die Jugendlichen
die Morallehre der Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualität nicht sonderlich interessiert. Sie leiten daraus
ab, dass diese Lehren verändert werden müssten – das aber ist ein Irrtum. Die Jugendlichen werden sich
für diese Lehren auch nicht interessieren, wenn sie ihrer eigenen Meinung voll entsprechen werden. Das
Thema ist für sie im Bezug zur Religion schlichtweg nicht wichtig. Wenn es also wie bei den meisten Vertretern
Ihres Lagers aber dauernd Thema Nummer Eins ist, so dass man den Eindruck erhalten könnte, dass es in
der Kirche nur darum ginge, dann haben Sie ein Vermittlungsproblem. Denn niemand wird sich in einer Kirche
engagieren um dort für die Veränderung einer Morallehre zu kämpfen. Das war ein Ansatz Ihrer Generation;
die heutige schert sich einfach nicht drum – wie Sie richtig gesagt haben – und fertig. Ihr Programm lockt
keinen hinterm Ofen hervor, und das haben SIE zu verantworten, nicht der Papst. Sie können sich nicht
hinstellen und das allgemeine Priestertum betonen, die Verantwortung für die Geschicke der Kirche aber
auf eine einzige Person abschieben.
#61 joberens 23:20:58 | Dienstag, 30. September 2008
Benedikt Um Deinen letzten Satz aufzugreifen. Ein guter Konkursverwalter kann einen Betrieb noch retten.
Ein schlechter Verwalter richtet ihn dagegen mit Sicherheit zu Grunde. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#60 Benedikt 23:14:34 | Dienstag, 30. September 2008
@ josberens Liebe Leute, wir wollen doch realistisch sein und bleiben. Immer wieder liest man in der Zeitung
von Schließungen und Umwidmungen von Kirchen, wie man es zu nennen pflegt, von Zusmammenlegungen von
kath. Pfarreien, von gravierend zunehmendem Priestermagel, von immer wenigen Menschen in den Gottesdiensten,
von Jugendlichen und Kindern ganz zu schweigen. Wer da noch eine positive Entwicklung zu sehen glaubt,
der muß doch in einer ganz anderen Welt leben. Bei einem Fußballverein wird der Trainer, bei Firmen
der Geschäftführer entlassen und was geschieht bei unserer kath. Kirche, wenn es immer mehr bergab geht????
Da muß dann doch eigentlich auch nach der Qualifikation des Chefs gefragt werden dürfen. Das könnte
Ihnen so passen. Wer ist denn in Deutschland am Ruder? Was wird denn aus päpstlichen Erlassen gemacht,
abgesehen vom Abheften? Für die Krisen hier sind Leute wie Sie mitverantwortlich. Sagen Sie mir doch
mal, wie Sie mit Ihren Vorstellungen Leute in die Kirche bekommen wollen! Die Konsequenz aus all Ihren
Thesen hier ist, dass Jesus ein gottesfürchtiger Herr ist, den man anerkennend im Gedächtnis behalten
kann, aber ansonsten braucht einen das ganze nicht weiter interessieren. In Ihrem Christentum braucht
es keine Kirchen, denn in denen erteilen ja ohnehin nur antiquiert aussehende Herren Rituale, die es Ihrer
Meinung nicht braucht. Nichts ist bei Ihnen wichtig, nichts ist erstrebenswert. Mit diesem Kirchenbild
bleibt nur der Konkursverwalter.
#59 joberens 23:13:17 | Dienstag, 30. September 2008
Galatea Zum gemeinsamen Beten wird es nicht kommen können, aber jeder für sich sollte es tun und ich
werde es auch. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#57 joberens 23:00:25 | Dienstag, 30. September 2008
Galatea Deine Vorschläge sind sehr gut, doch wie willst Du das verwirklichen. Das kann man meiner Meinung
nach nur durch viel mehr amtskirchliches, wirklich christliches Vorbild und nicht durch Shows. Von wirklich
christlichem Vorbild ist jedoch leider amtskirchlich weit und breit nichts zu erkennnen. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#55 Galatea 22:52:52 | Dienstag, 30. September 2008
Herr JoBerens, dass der Glaube vertieft werden muss, da haben Sie recht! Ich habe auch schon Vorschläge,
wie das geht: 1. in sich gehen, Sünden erkennen und bekennen und beichten. 2. Jeden Tag die Hl. Messe
besuchen. 3. Kindern nicht jede Woche die Bravo, sondern den Katechismus zu lesen geben. 4. Jeden Tag
den Rosenkranz beten. 5. Jeden Tag, so gut es geht, zu heiligen, so gut es geht. Das ist doch nicht so
schwer! Vielleicht haben Sie ja auch noch weitere Vorschläge zur Vertiefung des kath. Glaubens jenseits
von Menschheitsbeschneidungen! Oder Menschheitsbeschneidungskompatibel!
#53 freddie schenk 22:43:18 | Dienstag, 30. September 2008
Das Konzept, Herr Berens, ist denkbar einfach: konsequente Nachfolge Christi! :)3 Zu dumm nur, dass der
nicht zu allem etwas gesagt, sondern nur zu dem, was ihm wichtig war!
#52 joberens 22:39:37 | Dienstag, 30. September 2008
Seefeld Du schreibst, daß der kath. glaube vertieft werden muß. Ja da gebe ich Dir sogar vollkommen
recht. Ich kann nur keinen Schimmer von Hoffnung erkennen, daß man ein Konzept hat, wie dies geschehen
soll. Im Rückwärtsgang, wie der Papst zur Zeit zu fahren scheint, wird es da, mit Sicherheit, keinen
Fortschritt geben. Der große Fehler Roms besteht darin, daß man immer noch zu selbstherrlich glaubt
und darauf hofft, daß die Menschen zur Kirche kommen. Doch das dürfte wohl kaum zu erwarten sein. Es
dürfte nur gehen, wenn die Kirche die Zeichen der Zeit erkennt und wieder mehr zu den Menschen kommt.
Doch da sieht es doch zur Zeit, sehr sehr düster aus. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#50 Seefeldt 22:19:05 | Dienstag, 30. September 2008
keine Schwäche Papst Benedikts XVI. Die von joberens beschriebenen Umstände wie Schließungen, Umwidmungen,
Zusammenlegungen usw. gab es doch schon vor dem Amtsantritt Benedikts XVI. Was von seinen Vorgängern
und besonders in den langen Jahren unter Karol Wojtyla versaut wurde, läßt sich eben nicht wieder so
schnell gutmachen. Doch läßt sich hoffen, daß Benedikt XVI. so manche Fehlentwicklung in der Kirche
beendet. Das erfordert seine Zeit, besonders das Aufkommen der Folgen von Verbesserungen in der Kirchenentwicklung.
So muß erst einmal der katholische Glaube wieder vertieft werden, damit wieder mehr Menschen das Priestertum
anstreben, und bis ein junger Mensch Priester wird, vergehen einige Jahre.
#49 pangelingua 21:46:27 | Dienstag, 30. September 2008
Krisenmanagement Bei einem Fußballverein wird der Trainer, bei Firmen der Geschäftsführer entlassen,
und was geschieht in unserer kath. Kirche, wenn es immer mehr bergab geht? Einzig wirksame Lösung: Man
erwählt einen Landorganisten mit Namen Joberens zum Papst und verlegt den „Firmensitz“ von Rom nach Rommersheim.
Alle Schwierigkeiten wären mit einem Befreiungschlag gemeistert und ein neuer Frühling würde die Kirche
beflügeln! Doch nun im Ernst: Ich habe ja schon immer an diesem Joberens gezweifelt, nachdem ich aber
nun noch den großartigen Brief an den Papst gelesen habe (dieser Brief müsste in den Rang einer Enzyklika
erhoben werden), kann man schlicht nur noch verzweifeln. Wie kann man sich in aller Welt selbst so vorführen
und blamieren? Joberens glaubt den Papst im Rückwärtsgang, befindet sich selber aber ständig im Leerlauf
und merkt es nicht einmal. Er überschreibt einen seiner Ergüsse mit „Papstschwäche“, dass er aber selbst
an unheilbarer Geistesschwäche leidet, wird ihm seit Monaten hier immer wieder schriftlich bescheinigt,
aber er glaubt sich weiterhin im Besitz der unanfechtbaren Unfehlbarkeit. Ich kann mir auch denken, warum
der Papst noch nicht geantwortet hat. Dieser Brief ist mit einer einfachen Rückantwort nicht genügend
gewürdigt. Bruder Papst wird bei dem geplanten kommenden Deutschlandbesuch einen angemessenen Zwischenstopp
in Neu-Avignon = Rommersheim einlegen, um mit diesem geistigen Höhenflieger auf Augenhöhe einen hochintellektuellen
Gedankenaustausch zu pflegen.
Joberens Sie haben ja immer noch nicht konvertiert oder versuchen Sie es doch mal als Fussballtrainer?
Da wären Sie besser aufgehoben als in der römisch-katholischen Kirche, von der Sie ja auch noch bezahlt
werden. In keinem Wirtschaftsbetrieb könnten Sie mit ihren öffentlichen Äußerungen bestehen.
#47 Phillip 20:39:41 | Dienstag, 30. September 2008
@Leser Davon ist auszugehen! Und während die Mauern des Vatikans ob dieser Streitschrift erbebten und
bereits Späher ins ferne Avignon gesandt wurden, wo man joberens I. vermutete, kam dieser allen zuvor
und errichtete seine Residenz im bis dahin unbekannten Rommersheim…
#46 joberens 20:37:46 | Dienstag, 30. September 2008
Philipp Muß man da nicht schon wieder befürchten, daß er bei seiner nächsten Schrift wieder einen
Schritt rückwärts geht, wie es doch bis jetzt fast immer der Fall war? Rückwärts kann unmöglich vorwärts
gehen, was er offenbar nicht zu erkennnen vermag. Von diesem Papst dürfte so wohl eher kaum eine Erneuerung
der kath. Kriche zu erwarten sein. Die muß und kann, wie es jetzt aussieht, nur noch von der Basis her
kommen. Wir sind da also alle gefordert. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#45 derLeser 20:34:01 | Dienstag, 30. September 2008
Ich glaube dass dieser Brief die Kirchengeschichte entscheidend geprägt hat. Er wurde auch in internationalen
Medien häufig zitiert. Josef weiß das sicher aus seinen vielen hochdotierten weltweiten Beratungsdienstleistungen
mit Kardinälen und Dogmatik Professoren
#43 Phillip 20:28:50 | Dienstag, 30. September 2008
@Leser Wohl nicht ohne einige Seitenhiebe auf den (aus seiner Sicht) römischen Emporkömmling Benedikt
XVI, der ihn, joberens I. weiterhin mit Nichtachtung straft. Wir dürfen gespannt sein, welchem Thema
sich seine Heiligkeit in seiner ersten Schrift widmet…
#38 derLeser 20:13:40 | Dienstag, 30. September 2008
joberens Bei einem Fußballverein wird der Trainer, bei Firmen der Geschäftführer entlassen und was
geschieht bei unserer kath. Kirche, wenn es immer mehr bergab geht???? sie vergleichen die Kirche mit
einem „Verein“?
#37 joberens 20:11:35 | Dienstag, 30. September 2008
Papstschwäche Liebe Leute, wir wollen doch realistisch sein und bleiben. Immer wieder liest man in der
Zeitung von Schließungen und Umwidmungen von Kirchen, wie man es zu nennen pflegt, von Zusmammenlegungen
von kath. Pfarreien, von gravierend zunehmendem Priestermagel, von immer wenigen Menschen in den Gottesdiensten,
von Jugendlichen und Kindern ganz zu schweigen. Wer da noch eine positive Entwicklung zu sehen glaubt,
der muß doch in einer ganz anderen Welt leben. Bei einem Fußballverein wird der Trainer, bei Firmen
der Geschäftführer entlassen und was geschieht bei unserer kath. Kirche, wenn es immer mehr bergab geht????
Da muß dann doch eigentlich auch nach der Qualifikation des Chefs gefragt werden dürfen. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#31 LandorganistII 19:26:27 | Dienstag, 30. September 2008
Die Sache hat Methode Es ist doch so: Hätte sich joberens nicht zu Wort gemeldet, wäre dieser Tread
nach 3-5 Meldungen eingegangen wie ein vertrocknendes Priemelchen. Ich denke „joberens“ ist eine der Geheimwaffen
der sog. „Redaktion“. Die haben da so Raketen wie sozialkatholisch, oder marcellus, die, wenn es mal wieder
langweilig zu werden droht, den Laden mit ultrarechten Parolen aufmischen. Nun, dass wurde mit der Zeit
zu offensichtlich. Jetzt heißt die neue Waffe „joberens“! Diesmal allerdings mit linkslastigem Angriffspotential.
Das Ergebnis ist immer das Gleiche. Hetznet lebt! Und wenn rechts und links nicht mehr ziehen, haben die
immer noch den Lingen, die Allzweckwaffe.
#26 Pünktchen 19:01:58 | Dienstag, 30. September 2008
Rom versus Rommersheim Danke Phillip für Ihren Link! Das muß ja zu einer ernsten Verstimmung im interreligiösen
Dialog führen, wenn der Papst in Rom einen Brief vom Gegenpapst ignoriert, der seinen Amtssitz hat in
Rom- mersheim! …
#25 Phillip 18:46:34 | Dienstag, 30. September 2008
Papstbrief einfach Denkender Für alle, die ihn noch nicht kennen – hier noch einmal der Papstbrief des
einfach Denkenden. Für mich unverständlich, warum der Heilige Vater bis heute nicht geantwortet hat…
Papstbrief www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=8
Hallo Amanda alles wieder OK? Da hat er Recht, unser Bendeto: Beten wir füreinander, dass der Herr uns
trägt und dass wir durch Ihn einander zu tragen haben!
Zitat Benedikt XVI Die Kirche als Ganze und die Hirten in ihr müssen wir Christus sich auf den Weg machen,
um die Menschen aus der Wüste herauszuführen zu den Orten des Lebens
#20 pangelingua 17:42:47 | Dienstag, 30. September 2008
Schlechtester Papst Man spricht ja schon vom schlechtesten Papst der letzten Jahrhunderte … Hat „man“
auch einen Namen? Hier werden immer wieder Thesen aufgestellt, für die jeder Beleg schuldig bleibt. Ist
„Man“ eventuell Nichtswürden Breitenbach? Na ja, d e r muß es ja wissen.
#19 Benedikt 17:39:49 | Dienstag, 30. September 2008
@ josberens Auch hier: Josberens ist dem Wahn verfallen, dass nur seine Denkweise die Richtige ist, das
nur der von ihm präferierte Weg in die richtige Richtung führt etc. Alle, die das nicht einsehen wollen
sind Idioten oder eben verkalkt. Der Papst mag so intelligent sein wir er will. => Intelligent ist nur,
wer die Denkweise des josberens verfolgt. Denn jede andere Denkweise ist ja völlig widersinnig, d.h.
eigentlich ist sie gar nicht existent. Denn jeder der denkt, muss zu josberens’ Ergebnis kommen, oder
er hat eben nicht richtig nachgedacht. Er scheint aber nicht der richtige Mann auf diesen Posten zu sein
=> Der richtige Mann auf dem Posten ist ausschließlich der, der die Thesen des josberens vertritt. Ansonsten
handelt es sich um verkalkte Spinner, die die Zeichen der Zeit, die allein josberens unfehlbar auszulegen
versteht, nicht erkannt haben. und nichts zum Positiven für unserer kath. Kirche bewirken zu können.
Positiv ist nur, was im Sinne der Berens’schen Thesen sinnvoll ist. Alles andere hat gar keine Existenzberechtigung.
Man spricht ja auch schon vom schwächsten Papst der letzten Jahrhunderte. Man = josberens. Denn was josberens
sagt ist die geoffenbarte Wahrheit, die jeder vertritt, der denkt. GOTT sei Lob und Dank, dass ein Meinungstyrann
wie Sie kein Kirchenamt innehat. Die Freiheit des Christenmenschen wäre Geschichte, wenn Sie irgendetwas
zu sagen hätten.
#18 derLeser 17:29:26 | Dienstag, 30. September 2008
joberens Man spricht ja auch schon vom schwächsten Papst der letzten Jahrhunderte. Für die Gegner derer,
die meinen es sei der Schlechteste, also auch für mich ist es selbstverständlich einer der besten Päpste.
Es ist wie immer eine Sache der Perspektive und des Blickwinkels. Obwohl es verschiedene Ansichten geben
kann gibt es trotzdem falsche und richtige. Der Dunstkreis der sie „theologisch“ geprägt hat gehört
nicht zu letztgenannten.
#16 Seefeldt 16:49:49 | Dienstag, 30. September 2008
Glaubensstärkung Papst Benedikt XVI. versucht, den Glauben der Katholiken wieder zu stärken. Meiner
Meinung hat er in dieser Hinsicht schon einiges erreicht, und gerade mit seiner hohen Intelligenz ist
er gerade in dieser Zeit geradezu für diese Aufgabe prädestiniert.
#15 Cutty Sark 16:31:56 | Dienstag, 30. September 2008
ist doch gruselig Da ist dann einer, der heißt Joberens oder so ähnlich. Und sobald irgendwie der Name
des Papstes fällt, hat er nichts anderes zu tun, als Dreck über ihn auszuschütten. Man spricht ja
auch schon vom schwächsten Papst der letzten Jahrhunderte. So ein Blödsinn, hab ich noch nie gehört.
Abgesehen davon, dass die Aufgaben der Päpste über die Jahrhundert überhaupt nicht verglichen werden
können. Vor allem kann das Joberens. Einfach ignorieren. Mit diesem einfachen „Katholiken“ kann man nicht
diskutieren.
#13 Aquinus 16:09:06 | Dienstag, 30. September 2008
@joberens Man spricht ja auch schon vom schwächsten Papst der letzten Jahrhunderte. Wer spricht davon?
Sie? Oder Pfarrer Breitenbach? Tut mir leid, aber mit der Meinung sind sie in der absoluten Minderheit
und zwar zurecht!
#11 joberens 16:06:51 | Dienstag, 30. September 2008
Seefeld Der Papst mag so intelligent sein wir er will. Er scheint aber nicht der richtige Mann auf diesen
Posten zu sein und nichts zum Positiven für unserer kath. Kirche bewirken zu können. Man spricht ja
auch schon vom schwächsten Papst der letzten Jahrhunderte. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#10 Seefeldt 15:47:12 | Dienstag, 30. September 2008
Benedikt XVI. – einer der intelligentesten Päpste überhaupt Papst Benedikt XVI. ist einer der intelligentesten
Päpste überhaupt – und paßt von daher ausgezeichnet in diese Zeit. Seine Schriften sind immer lesenswert
und lehrreich, einfach wertvoll. Auch sein gesprochenes Wort ist immer hörenswert. Papst Benedikt XVI.
wendet sich endlich wieder verstärkt der Grundlage des Christentums (dem Glauben) zu, während sein Vorgänger
sich allzusehr der Welt und weltlichen Dingen verschrieb und dafür auch noch den katholischen Glauben
relativierte. Möge Gott uns diesen Papst noch lange und gesund erhalten – zum Segen und auch etwas zur
Ehre der katholischen Kirche.
#6 joberens 15:36:15 | Dienstag, 30. September 2008
Verantwortung Es mag sein wie es will und es ist auch egal, wie der Papst zu seinem heutigen Posten gekommen
ist. Sicher ist jedenfalls, daß er in seiner jetzigen Aufgabe Überfordert und ihr nicht gewachsen zu
ein scheint. Er ist offenbar nicht in er Lage, die Zeichen der Zeit zu erkennen und glaubt offenbar im
Rückwärtsgang vorwärts zu kommen. Das das nicht geht, weiß doch nun wirklich jeder. Er scheint, wie
es bis jetzt aussieht, nicht in der Lage zu sein, unsere kath. Kirche, in besseres Fahrwasser zu führen.
Dabei sollte man sollte ihm vielleicht zugute halten, daß er ein alter Mann ist, der ja auch nicht mehr
den Elan haben kann wie ein jüngerer. Doch mit sich feiern und verehren lassen, freundlichem Zulächeln,
Zuwinken und segnen allein, wird es mit unserer kath. Kirche, leider, weiter bergab gehen. Unsere kath.
Kirche braucht so dringend frischen Aufwind. Doch da werden wir nun doch leider eher auf einen guten,
besseren Nachfolger hoffen und warten müssen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Das offenbart, und wenn es das einzige wäre, eine menschliche Tiefe, die man bei dem scheuen, bescheidenen
und zurückgezogenen Präfekten der Glaubenskongregation gar nicht zugetraut hätte, wenn man ihm in einfacher
schwarzer Soutane frühmorgens auf dem Weg zum Messe im Campo Santo auf dem Petersplatz begegnete. Aber
es zeigt auch, daß der Pontifex ein ganz „normaler“ und spontan begeisterungsfähiger Junge war. Vor
den „Normalen“ braucht man sicher keine Angst zu haben; eher vor denjanigen, die Ihren eigenen Vogel mit
dem Hl. Geist zu verwechseln pflegen.
#4 freddie schenk 15:08:43 | Dienstag, 30. September 2008
Und, vor allem, mal ein Artikel, der den Namen „Artikel“ auch verdient. Keine hohlen Phrasen, verifizierbare
Quelle(n) und keine (verdeckten) Kommentierungen. Gut so, Redakzion, weiter üben! :)3
#1 freddie schenk 14:01:40 | Dienstag, 30. September 2008
Eine Erholung dieser Artikel. Einmal keine Schimpfkanonaden, keine Vorwürfe und Denunzationen, sondern
einfach nur die Erinnerungen eines alten und verdienten Mannes der Kirche, der sein Leben offenbar stets
in Bescheidenheit und Demut gelebt hat und durch Zufall oder göttliche Fügung Papstbruder ist.