Benedikt XVI.
„Mein Bruder wollte Anstreicher werden“
Vielleicht erhielt er auch darum auf Weihnachten immer Stofftiere geschenkt. Interview mit dem Bruder des Papstes.
Die Brüder Ratzinger
Die Brüder Ratzinger
(kreuz.net) „Es war am Karsamstag des Jahres 1927. Schon früh am Morgen herrschte im Haus ein großes Durcheinander, und ich konnte nicht verstehen, was geschah.“

So erinnerte sich Prälat Georg Ratzinger (84) – der Bruder von Papst Benedikt XVI. – in einem großen Interview, das gestern in der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’ veröffentlicht wurde, an die Geburt seines jüngeren Bruders Joseph:

„Ich wollte aufstehen, aber mein Vater wies mich an weiterzuschlafen, weil mir ein Brüderchen geboren worden sei. Ich sah ihn erst später: Er war klein und zierlich.“

„Am folgenden Tag wurde er in der Pfarrkirche von Marktl am Inn, unserem Wohnort, getauft.

An diesem Tag regnete und schneite es. Es blies auch ein heftiger Wind. Darum beschlossen meine Eltern, mich und meine Schwester zuhause zu lassen, damit wir uns keine Krankheiten holten.“

Blumen, Tiere und Stoffpuppen

Der spätere Papst war nach Angaben seines Bruders ein „lebhaftes Kind, aber keineswegs ein Erdbeben“: „Ich erinnere mich daran, daß er immer fröhlich war.“

„Von früher Kindheit an zeigte er eine große Sensibilität für Tiere, Blumen und allgemeine für die Natur. Vielleicht erhielt er auch darum auf Weihnachten immer Stofftiere geschenkt. Seine Aufmerksamkeit für die Natur und die Lebewesen ist einer seiner typischen Charakterzüge.“

Die Ratzingers waren eine sehr geeinte Familie: „Unser Vater war Polizeikommissar und stammte aus einer alten Bauernfamilie Niederbayerns. Meine Mutter war eine Handwerkertochter. Sie hatte vor der Heirat als Köchin gearbeitet.“

„Wann immer es möglich war, gingen wir Kinder in die tägliche Messe.“

Der Tagesablauf und die Mahlzeiten waren sehr geordnet: „Nach der bayrischen Tradition aßen wir zuerst immer eine Suppe und dann das Hauptgericht.“

„Am Nachmittag machten wir die Schulaufgaben. Dann gingen mein Bruder und ich im Ort spazieren“ – erinnert sich Prälat Ratzinger:

„Damals gab es weder Radio noch Fernsehen. Am Abend spielte unser Vater die Zither und sang Lieder. Dann gingen wir früh zu Bett.“

Es gab keine Wahlfreiheit

Vater Ratzinger war von Anfang an ein großer Gegner des Hitler-Regimes: „Er begriff sofort, daß der National-Sozialismus eine Katastrophe war, nicht nur der Kirche feindlich gesonnen, sondern, ganz allgemein, jedem Glauben und jedem menschlichen Leben abhold.“

Prälat Ratzinger erklärt, daß der Staat damals anordnete, daß alle Schulkinder, ihrem Alter entsprechend, bestimmten Jugendorganisationen beizutreten hatten: „Als diese Maßnahme obligatorisch wurde, wurden wir im Block eingeschrieben.“

„Es gab keine Wahlfreiheit und das Nichterscheinen hätte mit Sicherheit negative Folgen gehabt.“

„Doch mein Bruder nahm an diesen Treffen nie teil und präsentierte sich nicht bei den Appellen. Das führte zu einem finanziellen Schaden für die Familie, weil er nicht mehr in den Genuß reduzierter Schulgebühren kam.“

Der euthanasierte Cousin

Der Prälat bestätigt auch, daß ein Verwandter der Familie Ratzinger euthanasiert wurde:

„Das war unser Cousin, der Sohn einer Schwester meiner Mutter, ein süßer und lustiger Junge. Er war aber geistig behindert. So war er nicht in der Lage, korrekt zu sprechen oder an einer Konversation teilzunehmen.

Ich kann über seine Krankheit nichts Genaues sagen. Erst viel später erfuhren wir, daß die National-Sozialisten ihn zuhause abgeholt und in einem Vernichtungslager ermordet hatten.“

Kardinal oder Anstreicher?

„Mein Bruder und ich waren beide Ministranten.“ Es ist beiden schnell klar geworden, „erst mir, dann ihm, daß wir unser Leben in den Dienst der Kirche“ stellen wollten.

In Tittmoning im Landkreis Traunstein wurde Joseph Ratzinger von Kardinal Michael Faulhaber († 1952) von München gefirmt: „Er war beeindruckt und erklärte später, daß auch er einmal Kardinal werden wolle.

Doch wenige Tage nach dieser Begegnung beobachtete Joseph einen Flachmaler, der die Mauern unseres Hauses anstrich, und erklärte danach, daß er einmal Anstreicher werden wolle…“

Nächstes Mal: Die Nahrung reichte nur knapp
      
98 Lesermeinungen
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#103   Kunstmaler †   18:45:17 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@ Seefeldt
Im Grunde genommen bestrafen sich viele, die gegen Gottes Gebote handeln, letztendlich selbst.
Gut gesprochen – das finde ich auch.
Dass gute Geister für Menschen arbeiten, hoffe ich natürlich auch. Es ist auch richtig, dass es hierfür viele Beispiele gibt.
Jeder Christ sollte an die Macht Gottes glauben, doch leider sind Wunder selten.
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#102   Seefeldt   15:51:26 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Irdische Strafen
Das mit den irdischen Strafen ist eine ziemlich ungewisse Angelegenheit.
Im Grunde genommen bestrafen sich viele, die gegen Gottes Gebote handeln, letztendlich selbst.
Aids ist geradezu ein Schulbeispiel dafür. Wer Unzucht treibt und sich dabei Aids einfängt, hat sich selbst, durch sein eigenes Handeln Aids eingefangen.
So ist es auch mit vielen, wohl sogar den meisten gotteswidrigen Taten.
Und dennoch ist es gar nicht sicher, ob Gott nicht doch gelegentlich in das Weltgeschehen eingreift.
Seine Menschwerdung ist beispielsweise ein gravierender Eingriff in das Menschenleben.
Auch an die echten Marienerscheinungen sollte gedacht werden, und aus eigener Erfahrung meine ich, daß gelegentlich entweder der Schutzengel oder Gott selbst auf der Erde tätig wird.
Fest steht jedenfalls, daß Gott an der Menschenwelt lebhaften Anteil nimmt, wie seine Menschwerdung beweist.
Es gibt zu diesem Thema einige Sprichwörter wie unser „Gottes Mühlen mahlen langsam“ oder das litauische „Gott hat es nicht eilig, aber er vergißt auch nicht“.
Hinter solchen Sprichwörtern stecken oft Kollektiverfahrungen, es könnte also durchaus sein, daß Gott zuweilen doch schon auf der Erde straft.
Aber höchste Vorsicht ist bei dieser Sache immer angebracht.
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#101   Kunstmaler †   13:11:44 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@ Gehe den rechten Weg
Gott hat Aids und sämtliche andere Krankheiten nicht geschaffen. Es ist immer wieder interessant, dass Menschen meinen, Gott würde Strafen austeilen.
Die Krankheit und der Tod ist eine Folge des irdischen Lebens – Christus spricht (ich wiederhole mich, ich weiß):
„Mein Reich ist nicht von dieser Welt“
Was sagt uns das????
Das hier nicht Gott regiert – Christus hat uns diese Botschaft hinterlassen, um zu erkennen, dass man in diesem Leben auf ein besseres Leben bei Gott hoffen darf durch die Allmacht Christi, seines Sohnes.
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#100   Benedikt   23:58:32 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ josberens
Wenn ich Dich richtig verstehe bist Du doch der Meinung, daß derjenige, der sich nicht an die päpstlichen Vorschriften hält selber schuld ist, wenn er Aids bekommt und ruhig krepieren kann. Ist das Deine wirklich christliche Einstellung?????
Ich wüsste nicht, was daran unchristlich ist, wenn man feststellt, dass man für sein Handeln auch verantwortlich ist.
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#99   Gehe den rechten Weg   22:59:38 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@joberens

„Wenn ich Dich richtig verstehe bist Du doch der Meinung, daß derjenige, der sich nicht an die päpstlichen Vorschriften hält selber schuld ist, wenn er Aids bekommt und ruhig krepieren kann. Ist das Deine wirklich christliche Einstellung?????“
Die Frage war zwar nicht an mich gerichtet, aber ich will dennoch antworten:
Warum wohl hat der Herr AIDS geschaffen?
Bestimmt nicht, damit irgendwelche gottlosen Genforscher
ein Gegenmittel erfinden, sondern, um die Unzucht zu bestrafen.
Ist das denn so schwer zu verstehen?
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#98   Seefeldt   22:52:27 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Papst Benedikt XVI. tut genau das, …
nämlich die Aufmerksamkeit der Kirche wieder mehr auf Christus zu lenken. Damit ist er auf dem richtigen Weg.
Das mit dem auf die Leute zugehen kommt bei einem vertieften Glauben schon von alleine (es gibt ja Scheinkatholiken, die Missionstätigkeit ablehnen), und in eine Kirche gläubiger Christen kommen auch mehr Leute von sich aus.
Denn tiefer Glaube zieht an, während Relativismus, also ein gar nicht geglaubter Glaube eher abstößt.
Wer Unzucht treibt und sich durch seine Unzucht Aids zuzieht, ist selbst dran schuld. Das ist völlig unabhängig von Christentum und Papstgebot, sondern lediglich eine Frage von Ursache und Wirkung.
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#97   joberens   22:14:44 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Seefeld
Wenn ich Dich richtig verstehe bist Du doch der Meinung, daß derjenige, der sich nicht an die päpstlichen Vorschriften hält selber schuld ist, wenn er Aids bekommt und ruhig krepieren kann. Ist das Deine wirklich christliche Einstellung?????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#96   Benedikt   20:11:14 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ Ruhrgebietler
Sonderbar! a) die Menschen sind NICHT Kirche
Doch.
b) warum verhalten sich die meisten Kleriker der V-II-„Kirche“ denn wie Dienstleister??? Ich könnte unmengen Beispiele aus eigener Erfahrung liefern!
Was ändert das Verhalten einiger am Grundsätzlichen?
Was sollten wir von den protestanten lernen?? Der röm.-kath. Katholik ist einn „Allwetter-Katholik“ das sollte B-XVI doch ganz genau wissen! Besonders in den Stürmen des Unglaubens und des ungehormsams der deutschen Bischöfe, Kardinäle sowie der überwiegenden Zahl der V-II-Kleriker.
Der von Ihnen zitierte Abschnitt stammt nicht von mir.
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#94   Colombe de la paix   19:31:53 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Richtig clarissa
aber ob er weiß, was 1. Person plural ist? :-D
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#93   clarissa colonia   19:30:25 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Interessante Rechtschreibung:
Der Einfachdenker schrieb (unkorrigiert):
„Da muß ich Meine These ja noch einmal wiederholen …“
Der nächste logische Schritt wird sein, daß der einfachdenkende Vielschreiber für sich die Pronomina der 1. Person Plural zur Anwendung bringt.
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#92   MartinBieger   18:52:31 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Die Kirche
müsste sich wieder mehr auf Christus besinnen und von sich aus auf die Menschen zuzugehen und das Gespräch mit ihnen suchen.
Aber bei der RKK scheint das eher umgegkehrt zu sein.
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#91   Seefeldt   18:45:47 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Die Schuld an Aids
Der Papst spricht sich ja nicht nur gegen Kondomgebrauch, sondern auch gegen Unzucht aus.
Wer sich durch Hurerei Aids zuzieht, ist somit selbst daran schuld, da er ja durch seine Hurerei das päpstliche Wort mißachtet.
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#89   Seefeldt   15:58:52 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Ein Wahn
Der Wahn, durch ein „mehr zu den Menschen kommen“ die Menschen mehr für das Christentum interessiern, wurde doch schon von dem 2.VK ausgeheckt und hat sich in den inzwischen doch einigen Jahrzehnten deutlich genug als Wahn erwiesen.
Diese Weltanpassung und diese Relativierung des eigenen Glaubens sind ein Irrweg, und wer sich auf einen Irrweg begeben hat, tut gut daran, wieder zurückzugehen, bis er auf einen besseren Weg gelangt.
Düster sieht es doch in der (diözesanen) Kirche vor allem deshalb aus, weil eine Kirche als Sozialstation anderer Art einfach überflüssig und letztendlich nur öde ist.
Die Kirche muß einen überzeugten Glauben haben, nur so kann sie überzeugen.
Daher ist der Weg Papst Benedikts XVI.zum tieferen Glauben, der auch als ein Zurück zum alten, tiefen Glauben gesehen werden kann, durchaus richtig.
Was dieses Lernensollen von den evangelischen Gemeinschaften betrifft: da sieht es doch noch viel schlimmer und düsterer als in der katholischen Kirche aus, wie ja hier auch schon von anderen Foristen gezeigt!
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#88   freddie schenk   14:45:04 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Anstreicher ist noch nicht mal
ein Lehrberuf! Das wäre der „Maler und Lackierer“. Aber damals war Papa Ratzi ja auch noch ganz doll jung! Er hätte auch Lokomotivführer werden wollen können! ;-)
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#87   Jesuit †   14:42:35 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Otto Rehagel
ist Anstreicher!
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#86   Aleph †   14:42:04 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Anstreicher
Mich macht stutzig, was denn am Beruf des Anstreichers so faszinierend sein kann…
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#85   r.ruhrgebietler   14:32:31 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Benedikt – da macht mich ‘was stutzig!
Die Menschen SIND die Kirche. Das müssen sich die Leute klarmachen. Die Kirche ist doch kein Dienstleistungsunternehmen.
Sonderbar! a) die Menschen sind NICHT Kirche b) warum verhalten sich die meisten Kleriker der V-II-„Kirche“ denn wie Dienstleister??? Ich könnte unmengen Beispiele aus eigener Erfahrung liefern!
Auch da könnten wir von der evangel. Kirche lernen. So wie man jetzt mit den denkenden Katholiken umzugehen versucht, wird der Abwärtstrend sich, nicht zu Unrecht, nur noch beschleunigen.
Was sollten wir von den protestanten lernen?? Der röm.-kath. Katholik ist einn „Allwetter-Katholik“ das sollte B-XVI doch ganz genau wissen! Besonders in den Stürmen des Unglaubens und des ungehormsams der deutschen Bischöfe, Kardinäle sowie der überwiegenden Zahl der V-II-Kleriker.
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#84   freddie schenk   13:32:38 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Kommen Sie, joberens, machen wir einen Plan
Ich habe behauptet und tue es auch immer wieder, daß der Papst für jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten verantwortlich ist, der auf sein unsinniges Kondomverbot zurück zu führen ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Lieber joberens,
jetzt haben sie mich endgültig überzeugt. Ich habe lange gehadert, wollte einfach nicht wahrhaben, was Sie bereits seit langem für Wahr erkannt haben. Aber Dank Ihrer Beständigkeit habe ich es nun auch erkannt: Sie haben Recht!
Bitte sagen sie mir, wie ich mich Ihrer kath. Kirche anschließen und für das gute in der Welt, Seite an Seite mit ihnen, kämpfen kann. Vielleicht können wir ja gemeinsam an Bruder Papst schreiben. Vielleicht sollten wir aber auch mal all die Aidstoten, an denen er ja nun wirklich schuldig geworden ist durch sein unsinniges Kondomverbot, auf dem Petersplatz aufschichten, damit der heilige Mann (für den er sich ja fälschlich hält) von der Loggia aus mal sehen kann, was er da angerichtet hat. Aber, das sind nur erste euphorische Ideen und Überlegungen, lieber Joberens.
Wir können auch bestimmt zusammen in Deutschland viel Gutes bewirken, meinen Sie nicht? Lassen Sie uns gemeinsam in die Schulen gehen und den jungen Leuten erklären, dass Jesus zur Sexualität nichts, aber auch rein gar nichts gesagt hat, und, dass sie deswegen (mit Kondom, versteht sich) ihre ganz normale Sexualität ausleben können, ja, sogar verpflichtet dazu sind.
Ich erwarte jederzeit gern Ihre Antwort, damit wir planen können. Freddi…
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#83   Kunstmaler †   13:25:34 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Joberens
Es war nicht der einzige und ich werden den Papst auch, in bestimmten Abständen, immer wieder an sein Schuldigwerden erinnern.
Wenn Sie sich weiter blamieren wollen – tun Sie es!
Ich habe behauptet und tue es auch immer wieder, daß der Papst für jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten verantwortlich ist, der auf sein unsinniges Kondomverbot zurück zu führen ist.
Kein Mensch denkt beim Geschlechtsverkehr an den Papst! Der Kondomschwachsinn, den Sie hier verbreiten ist somit nichtig!
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#82   pangelingua   12:40:59 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Benedikt
Ihre Engelsgeduld ist wahrlich zu bewundern!
Sie argumentieren sachlich und widerlegen jeden einzelnen Satz des durchgeknallten Eifeler Landorglers messerscharf. Aber Sie machen sich vergebliche Mühe: Der will keine Argumente, sondern Stammtischparolen.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder polarisiert dieser „einfache, denkende Katholik“ hier nur, um die anderen Forumsteilnehmer zu beschäftigen, dann ist er ein bösartiger Agitator. Oder er ist wirklich von seinen primitiven Parolen überzeugt und wiederholt diese darum stereotyp wie ein Automat.
Da ich im Zweifelsfalle keinen Menschen als böse hinstellen möchte, kann ich immer wieder nur annehmen, dass dieser Joberens ganz einfach so abgrundtief dumm ist, dass er seine eigene Ignoranz nicht in der Lage ist zu erfassen.
Sein Brief an Bruder Papst ist der vorläufige Tiefpunkt all seiner Auslassungen, aber ich zweifle nicht daran, dass er auch diesen noch irgendwann toppen wird.
Bei joberens ist eben kein Ding unmöglich. Nur eines darf man nicht von ihm erwarten: Einsicht.
Er lobt die evang. Kirche andauernd wegen ihrer Volksnähe, geht aber auf das Argument, dass dort die Kirchen noch deutlich leerer sind als bei uns, mit keinem Wort ein. Also: Von nichts null Ahnung, Hauptsache: Mitreden!
Es wäre schon interessant zu erfahren, was seine Rommersheimer Mitbürger von diesem Dauerschwätzer halten. Wahrscheinlich tobt er sich hier aus, weil ihm in seinem Dorf keiner mehr zuhört, höchstens noch beim Orgeln.
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#80   Müller   12:29:59 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Herr Stromberg:
er scheint zu existieren. Hier war doch irgendwann einmal ein Link mit einem Bild von ihm. aber auch das könnte ja computergeneriert sein. Hmm, wer weiß?!
Vielleicht ist es aber ein Katholikenabwerb-Drückerkolonnen-Chef. er macht so viel Werbung für die evangelische kirche, dass er bestimmt etwas mitverdient bei jedem Übertritt.
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#79   Bernd Stromberg   12:25:08 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Josef Berens
Lieber Josef,
ich bin mir noch nicht sicher, ob Du eine wirkliche Person bist oder doch ein von „Kirche von unten“ entwickeltes Computerprogramm, das bei bestimmten Schlüsselwörtern (Papst, Kondom, Sexualität, Latein etc.) aus einem bescheidenen Vorrat an Statements auswählt und diese dann in verschiedene Internetforen setzt. Bezeichnend ist folgender Satz von Dir:
Da muß ich Meine These ja noch einmal wiederholen, damit man auch weiß, warum Du so viel Spaß daran zu haben scheinst.
Du hast also erkannt, was Du am liebsten macht: Wiederholen… Und zwar immer dasselbe. :-[
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#78   Benedikt   12:20:14 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ josberens
Der Papst hat sich nun mal auf diesen Posten wählen lassen und muß nun auch die damit verbundene Verantwortung übernehmen.
Ja natürlich. Aber für die Versäumnisse der Ortskirchen und Gemeinden kann der Papst nicht die Verantwortung übernehmen, weil sie nicht in seine Verantwortung fallen.
Ich sage es noch einmal. Die Menschen kommen nicht zur Kirche, sondern die Kirche muß zu den Menschen kommen.
Die Menschen SIND die Kirche. Das müssen sich die Leute klarmachen. Die Kirche ist doch kein Dienstleistungsunternehmen.
Es wäre sicherlich sehr einfach, die kath. Kirche wieder glaubwürdiger zu machen. Doch dazu müßte man eine Menge von amtskirchlichen Ge- und Verboten wie Menchseinsbeschneidungen vergessen,
Ich habe Ihnen doch erklärt, dass das nicht funktionieren wird. Vielleicht äußern Sie sich mal dazu?
die nun wirklich nicht das Geringste mit Gott und den Geboten Gottes zu tun haben und von denen es sogar fraglich ist, ob sie überhaupt von ihm akzeptiert werden. Da könnte man nun eine ganze Menge nennen.
Ja. Sie zB nennen da auch die Ehe, obwohl die Unauflöslichkeit von Jesus Christus selbst bekräftigt wurde. Ihre Phrasen sind damit als hohl entlarvt.
Auch da könnten wir von der evangel. Kirche lernen. So wie man jetzt mit den denkenden Katholiken umzugehen versucht, wird der Abwärtstrend sich, nicht zu Unrecht, nur noch beschleunigen.
Sie sind doch ein Witzbold. Wo sind denn die Gläubigen in den Gottesdiensten der Protestanten? Da gehen doch noch viel weniger hin.
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#77   joberens   11:29:54 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Pünktchen
Du erinnerst wieder an Kondome. Da muß ich Meine These ja noch einmal wiederholen, damit man auch weiß, warum Du so viel Spaß daran zu haben scheinst.
Ich habe behauptet und tue es auch immer wieder, daß der Papst für jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten verantwortlich ist, der auf sein unsinniges Kondomverbot zurück zu führen ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#76   freddie schenk   11:22:40 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Herr Jupp
Sind Sie eigentlich Ordensträger „wider den tierischen Ernst“???
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#75   Pünktchen   11:16:02 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Kondom-Josef:
Ich werden den Papst auch, in bestimmten Abständen, immer wieder an sein Schuldigwerden erinnern.
Bitte, bitte, liebe Redaktion, könnt ihr nicht ein Smiley aufnehmen für „Habe Tränen gelacht“ … Also eine Kombination aus :-D und :'( …???
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#74   clarissa colonia   11:14:29 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Werte/r/s Pünktchen,
das Zitat der Einfachdenkers ist ebenso erhellend wie die Aussage Ernst Röhms, daß in jedem Hitlerjungen ein SA-Mann steckt.
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#73   joberens   11:11:49 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Dani California
Den Brief habe ich wirklich an den Papst geschrieben und der Eingang wurde mir auch von dort bestätigt.
Es war nicht der einzige und ich werden den Papst auch, in bestimmten Abständen, immer wieder an sein Schuldigwerden erinnern.
Es sind offene Briefe, die auch immer an alle deutschen Bischöfe zur Kenntnisnahme geschickt werden.
Auch ein Papst darf keine Narrenfreiheit haben, wenn es um Menschenleben geht.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#72   Pünktchen   07:59:39 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Ein neuer unfehlbarer Lehrsatz aus ROMmersheim,
verkündet am 30. September 2008 20:37 Uhr von seiner denkenden Einfachheit Josef I. im Internetportal kreuz.net:
„Rückwärts kann unmöglich vorwärts gehen“
Es ist unter Rommersheimer Gegen-Vatikanisten noch umstritten, ob seine denkende Heiligkeit damit ein Machtwort sprechen wollte zu der im „Kreuz.net“ immer wieder aufflackernden Debatte um die Homosexualität! :-S
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#71   welli   07:56:57 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@joberens
Auch da könnten wir von der evangel. Kirche lernen. So wie man jetzt mit den denkenden Katholiken umzugehen versucht, wird der Abwärtstrend sich, nicht zu Unrecht, nur noch beschleunigen.
Mit dem Strom schwimmen, macht die Kirchen nicht voller oder denken Sie, die evangl. Kirchen haben mehr Zulauf. Ich kann Ihnen nur raten,beten Sie täglich den Rosenkranz, feiern Sie täglich die hl. Eucharstie. Vor allem legen Sie Íhre Vorurteile über die katholische Kirche ab, ansonsten kommen Sie nicht ans Ziel. Ich werde für Sie beten!
Haben Sie die jungen Leute beim Weltjugendtag gesehen, die haben es verstanden.
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#70   LandorganistII   07:45:33 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Galatea
:-@ Werteste,
lassen Sie das Denken, es steht Ihnen nicht. Seien Sie einfach nur hübsch!
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#69   Dani California   07:36:39 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Herr Berens
Es mag sein wie es will und es ist auch egal, wie der Papst zu seinem heutigen Posten gekommen ist.
Ähm, ich schätze mal, die Wahl Papst Benedikts hatte irgendwie etwas mit dem Konklave am 19.04.05 zu tun… :-]
Er ist offenbar nicht in er Lage, die Zeichen der Zeit zu erkennen und glaubt offenbar im Rückwärtsgang vorwärts zu kommen.
Herr Berens, sind Sie der Meinung, den schönen „Zeichen der Zeit“ hinterherzuhecheln und das Fähnchen immer nett in den Wind zu hängen bringt die Katholische Kirche weiter? Die Protestanten verfahren doch schon seit Ewigkeiten so. Und? Sind die Kirchenbänke dort voller? Überhaupt, das ständige Herausgehebe, wie toll und fortschrittlich es in der Evangelischen Kirche zugeht, ist nervig. Warum konvertieren Sie nicht einfach und machen Bischöfin Käßmann damit eine Freude?
Muß man da nicht schon wieder befürchten, daß er bei seiner nächsten Schrift wieder einen Schritt rückwärts geht, wie es doch bis jetzt fast immer der Fall war?
Könnten Sie mal näher aufzählen, welche „Rückwärtsschritte“ das waren? Ich wüsste keinen. :-S
Sagen Sie mal, haben Sie allen Ernstes diesen Brief erst an den Heiligen Vater und dann an sämtliche Bischöfe geschickt? :-O Irgendwie fehlen mir da jetzt wirklich die Worte. Sie schieben ihm die Schuld an den Aidstoten (Schwachsinn) zu, doch im nächsten Satz wollen Sie ihm „kein schlechtes Gewissen einreden“? Herr Berens, geht’s noch? o.O
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#68   r.ruhrgebietler   06:37:36 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Ratzi
„Ich wollte aufstehen, aber mein Vater wies mich an weiterzuschlafen, weil mir ein Brüderchen geboren worden sei. Ich sah ihn erst später: Er war klein und zierlich.“
„Am folgenden Tag wurde er in der Pfarrkirche von Marktl am Inn, unserem Wohnort, getauft.
Ja, so war’n die guten alten Zeiten. Das neugeborene wurde auf den Namen Jesus Christi so bald als möglich getauft!
Die spätere Entwicklung haben wir leidvoll miterlebt – besser als Anstreicher alles voll Farbe machen! Denn als Kleriker die Gläubigen „voll Farbe machen“ ziemt sich nicht. Ganz klar Farbe bekennen für Jesus! Irrgläubige als solche immer wieder einladen sich zu Jesus Christus zu bekennen! Niemals die sakrilegische NOM! Es lebe die trid. Messe – Gott zur Ehre und den Seelen zur Rettung! Es lebe Padre Pio!
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#67   clarissa colonia   00:14:26 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Na, werter Leser,
echeuffieren Sie sich schon über den einfachdenkenden Vielschreiber? Warum versuchen Sie nicht einfach, das einfache Geschreibsel zu ignorieren – das schonte auch Ihre Nerven? Und: Das wäre auch das Sinnvollste, wenn Sie denn schon annehmen, sie würden durch unseren Einfachdenker „verladen“. Andernfalls wollen Sie sich ärgern; aber an diesem Punkt der Erkenntnis waren wir beide ja schon einmal – ohne nachhaltige Wirkung dieser Einsicht. Sind Sie am ende genauso einfachdenkend die der Einfachdenker (mit anderem Ausgangsstandpunkt freilich)?
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#66   freddie schenk   00:10:14 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Genauer geht nicht
Gibts keine Textbausteine für. ^-^
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#65   derLeser   00:08:09 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
comical Josef
Sie schreiben ja immerwiederkehrend dasselbe !
Das nervt
können sie auch genauer auf die Argumente von Benedikt eingehen.
Ansonsten Klappe halten.
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#64   joberens   23:57:31 | Dienstag, 30. September 2008
Benedikt
Der Papst hat sich nun mal auf diesen Posten wählen lassen und muß nun auch die damit verbundene Verantwortung übernehmen.
Ich sage es noch einmal. Die Menschen kommen nicht zur Kirche, sondern die Kirche muß zu den Menschen kommen. Diese Erkenntnis scheint in Rom äußerst schwer zu fallen. Man tut sich da, in allzugroßer Selbstherllichkeit sehr, sehr schwer.
Es wäre sicherlich sehr einfach, die kath. Kirche wieder glaubwürdiger zu machen. Doch dazu müßte man eine Menge von amtskirchlichen Ge- und Verboten wie Menchseinsbeschneidungen vergessen, die nun wirklich nicht das Geringste mit Gott und den Geboten Gottes zu tun haben und von denen es sogar fraglich ist, ob sie überhaupt von ihm akzeptiert werden. Da könnte man nun eine ganze Menge nennen.
Auch da könnten wir von der evangel. Kirche lernen. So wie man jetzt mit den denkenden Katholiken umzugehen versucht, wird der Abwärtstrend sich, nicht zu Unrecht, nur noch beschleunigen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#63   Benedikt   23:30:59 | Dienstag, 30. September 2008
@ josberens
Sie können sich nicht hinstellen, und den Papst in Rom für die Versäumnisse der deutschen Katholiken verantwortlich machen. Wer seine Kirchenmitgliedschaft vor allem als Diskussionzirkel über Kondomverbot, Ordinationsfragen etc definiert, anstatt auf das Wesentliche des Glaubens hinzuweisen, der darf sich nicht wundern, wenn das niemanden interessiert.
Sie haben ganz richtig gesagt, dass die Jugendlichen die Morallehre der Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualität nicht sonderlich interessiert. Sie leiten daraus ab, dass diese Lehren verändert werden müssten – das aber ist ein Irrtum. Die Jugendlichen werden sich für diese Lehren auch nicht interessieren, wenn sie ihrer eigenen Meinung voll entsprechen werden. Das Thema ist für sie im Bezug zur Religion schlichtweg nicht wichtig. Wenn es also wie bei den meisten Vertretern Ihres Lagers aber dauernd Thema Nummer Eins ist, so dass man den Eindruck erhalten könnte, dass es in der Kirche nur darum ginge, dann haben Sie ein Vermittlungsproblem. Denn niemand wird sich in einer Kirche engagieren um dort für die Veränderung einer Morallehre zu kämpfen. Das war ein Ansatz Ihrer Generation; die heutige schert sich einfach nicht drum – wie Sie richtig gesagt haben – und fertig. Ihr Programm lockt keinen hinterm Ofen hervor, und das haben SIE zu verantworten, nicht der Papst.
Sie können sich nicht hinstellen und das allgemeine Priestertum betonen, die Verantwortung für die Geschicke der Kirche aber auf eine einzige Person abschieben.
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#62   freddie schenk   23:23:11 | Dienstag, 30. September 2008
Seit wann
retten Konkursverwalter Betriebe? Ich dachte immer, die verwalten den Konkurs!
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#61   joberens   23:20:58 | Dienstag, 30. September 2008
Benedikt
Um Deinen letzten Satz aufzugreifen. Ein guter Konkursverwalter kann einen Betrieb noch retten. Ein schlechter Verwalter richtet ihn dagegen mit Sicherheit zu Grunde.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#60   Benedikt   23:14:34 | Dienstag, 30. September 2008
@ josberens
Liebe Leute, wir wollen doch realistisch sein und bleiben. Immer wieder liest man in der Zeitung von Schließungen und Umwidmungen von Kirchen, wie man es zu nennen pflegt, von Zusmammenlegungen von kath. Pfarreien, von gravierend zunehmendem Priestermagel, von immer wenigen Menschen in den Gottesdiensten, von Jugendlichen und Kindern ganz zu schweigen.
Wer da noch eine positive Entwicklung zu sehen glaubt, der muß doch in einer ganz anderen Welt leben.
Bei einem Fußballverein wird der Trainer, bei Firmen der Geschäftführer entlassen und was geschieht bei unserer kath. Kirche, wenn es immer mehr bergab geht????
Da muß dann doch eigentlich auch nach der Qualifikation des Chefs gefragt werden dürfen.
Das könnte Ihnen so passen. Wer ist denn in Deutschland am Ruder? Was wird denn aus päpstlichen Erlassen gemacht, abgesehen vom Abheften? Für die Krisen hier sind Leute wie Sie mitverantwortlich. Sagen Sie mir doch mal, wie Sie mit Ihren Vorstellungen Leute in die Kirche bekommen wollen! Die Konsequenz aus all Ihren Thesen hier ist, dass Jesus ein gottesfürchtiger Herr ist, den man anerkennend im Gedächtnis behalten kann, aber ansonsten braucht einen das ganze nicht weiter interessieren. In Ihrem Christentum braucht es keine Kirchen, denn in denen erteilen ja ohnehin nur antiquiert aussehende Herren Rituale, die es Ihrer Meinung nicht braucht. Nichts ist bei Ihnen wichtig, nichts ist erstrebenswert. Mit diesem Kirchenbild bleibt nur der Konkursverwalter.
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#59   joberens   23:13:17 | Dienstag, 30. September 2008
Galatea
Zum gemeinsamen Beten wird es nicht kommen können, aber jeder für sich sollte es tun und ich werde es auch.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#58   Galatea   23:05:35 | Dienstag, 30. September 2008
Herr JoBerens,
wenn Sie es möchten, dann können wir gerne jederzeit miteinander beten. Dazu braucht es keine Amtskirche.
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#57   joberens   23:00:25 | Dienstag, 30. September 2008
Galatea
Deine Vorschläge sind sehr gut, doch wie willst Du das verwirklichen. Das kann man meiner Meinung nach nur durch viel mehr amtskirchliches, wirklich christliches Vorbild und nicht durch Shows. Von wirklich christlichem Vorbild ist jedoch leider amtskirchlich weit und breit nichts zu erkennnen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#56   freddie schenk   22:59:42 | Dienstag, 30. September 2008
Ich krieg die Motten
der berens versteht echt nix. Gar nix. Null. Nada. Njente. Nothing. – Herr, schmeiß Hirn!
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#55   Galatea   22:52:52 | Dienstag, 30. September 2008
Herr JoBerens,
dass der Glaube vertieft werden muss, da haben Sie recht!
Ich habe auch schon Vorschläge, wie das geht:
1. in sich gehen, Sünden erkennen und bekennen und beichten.
2. Jeden Tag die Hl. Messe besuchen.
3. Kindern nicht jede Woche die Bravo, sondern den Katechismus zu lesen geben.
4. Jeden Tag den Rosenkranz beten.
5. Jeden Tag, so gut es geht, zu heiligen, so gut es geht.
Das ist doch nicht so schwer! Vielleicht haben Sie ja auch noch weitere Vorschläge zur Vertiefung des kath. Glaubens jenseits von Menschheitsbeschneidungen! Oder Menschheitsbeschneidungskompatibel!
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#54   joberens   22:52:49 | Dienstag, 30. September 2008
freddie Schenk
Ja, da sind wir beide sogar einer Meinung.
Josef Berens
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#53   freddie schenk   22:43:18 | Dienstag, 30. September 2008
Das Konzept, Herr Berens, ist denkbar einfach:
konsequente Nachfolge Christi! :)3
Zu dumm nur, dass der nicht zu allem etwas gesagt, sondern nur zu dem, was ihm wichtig war! :-$
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#52   joberens   22:39:37 | Dienstag, 30. September 2008
Seefeld
Du schreibst, daß der kath. glaube vertieft werden muß. Ja da gebe ich Dir sogar vollkommen recht. Ich kann nur keinen Schimmer von Hoffnung erkennen, daß man ein Konzept hat, wie dies geschehen soll. Im Rückwärtsgang, wie der Papst zur Zeit zu fahren scheint, wird es da, mit Sicherheit, keinen Fortschritt geben.
Der große Fehler Roms besteht darin, daß man immer noch zu selbstherrlich glaubt und darauf hofft, daß die Menschen zur Kirche kommen. Doch das dürfte wohl kaum zu erwarten sein. Es dürfte nur gehen, wenn die Kirche die Zeichen der Zeit erkennt und wieder mehr zu den Menschen kommt. Doch da sieht es doch zur Zeit, sehr sehr düster aus.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#51   Galatea   22:27:30 | Dienstag, 30. September 2008
LandorganistII:
ich dachte immer, Sie seien die Geheimwaffe der Redaktion.
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#50   Seefeldt   22:19:05 | Dienstag, 30. September 2008
keine Schwäche Papst Benedikts XVI.
Die von joberens beschriebenen Umstände wie Schließungen, Umwidmungen, Zusammenlegungen usw. gab es doch schon vor dem Amtsantritt Benedikts XVI.
Was von seinen Vorgängern und besonders in den langen Jahren unter Karol Wojtyla versaut wurde, läßt sich eben nicht wieder so schnell gutmachen.
Doch läßt sich hoffen, daß Benedikt XVI. so manche Fehlentwicklung in der Kirche beendet. Das erfordert seine Zeit, besonders das Aufkommen der Folgen von Verbesserungen in der Kirchenentwicklung.
So muß erst einmal der katholische Glaube wieder vertieft werden, damit wieder mehr Menschen das Priestertum anstreben, und bis ein junger Mensch Priester wird, vergehen einige Jahre.
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#49   pangelingua   21:46:27 | Dienstag, 30. September 2008
Krisenmanagement
Bei einem Fußballverein wird der Trainer, bei Firmen der Geschäftsführer entlassen, und was geschieht in unserer kath. Kirche, wenn es immer mehr bergab geht?
Einzig wirksame Lösung: Man erwählt einen Landorganisten mit Namen Joberens zum Papst und verlegt den „Firmensitz“ von Rom nach Rommersheim. Alle Schwierigkeiten wären mit einem Befreiungschlag gemeistert und ein neuer Frühling würde die Kirche beflügeln!
Doch nun im Ernst:
Ich habe ja schon immer an diesem Joberens gezweifelt, nachdem ich aber nun noch den großartigen Brief an den Papst gelesen habe (dieser Brief müsste in den Rang einer Enzyklika erhoben werden), kann man schlicht nur noch verzweifeln. Wie kann man sich in aller Welt selbst so vorführen und blamieren?
Joberens glaubt den Papst im Rückwärtsgang, befindet sich selber aber ständig im Leerlauf und merkt es nicht einmal. Er überschreibt einen seiner Ergüsse mit „Papstschwäche“, dass er aber selbst an unheilbarer Geistesschwäche leidet, wird ihm seit Monaten hier immer wieder schriftlich bescheinigt, aber er glaubt sich weiterhin im Besitz der unanfechtbaren Unfehlbarkeit.
Ich kann mir auch denken, warum der Papst noch nicht geantwortet hat. Dieser Brief ist mit einer einfachen Rückantwort nicht genügend gewürdigt. Bruder Papst wird bei dem geplanten kommenden Deutschlandbesuch einen angemessenen Zwischenstopp in Neu-Avignon = Rommersheim einlegen, um mit diesem geistigen Höhenflieger auf Augenhöhe einen hochintellektuellen Gedankenaustausch zu pflegen.
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#48   welli   21:00:54 | Dienstag, 30. September 2008
Joberens
Sie haben ja immer noch nicht konvertiert oder versuchen Sie es doch mal als Fussballtrainer? Da wären Sie besser aufgehoben als in der römisch-katholischen Kirche, von der Sie ja auch noch bezahlt werden. In keinem Wirtschaftsbetrieb könnten Sie mit ihren öffentlichen Äußerungen bestehen.
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#47   Phillip   20:39:41 | Dienstag, 30. September 2008
@Leser
Davon ist auszugehen! Und während die Mauern des Vatikans ob dieser Streitschrift erbebten und bereits Späher ins ferne Avignon gesandt wurden, wo man joberens I. vermutete, kam dieser allen zuvor und errichtete seine Residenz im bis dahin unbekannten Rommersheim…
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#46   joberens   20:37:46 | Dienstag, 30. September 2008
Philipp
Muß man da nicht schon wieder befürchten, daß er bei seiner nächsten Schrift wieder einen Schritt rückwärts geht, wie es doch bis jetzt fast immer der Fall war?
Rückwärts kann unmöglich vorwärts gehen, was er offenbar nicht zu erkennnen vermag.
Von diesem Papst dürfte so wohl eher kaum eine Erneuerung der kath. Kriche zu erwarten sein. Die muß und kann, wie es jetzt aussieht, nur noch von der Basis her kommen. Wir sind da also alle gefordert.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#45   derLeser   20:34:01 | Dienstag, 30. September 2008
Ich glaube
dass dieser Brief die Kirchengeschichte entscheidend geprägt hat. Er wurde auch in internationalen Medien häufig zitiert. Josef weiß das sicher aus seinen vielen hochdotierten weltweiten Beratungsdienstleistungen mit Kardinälen und Dogmatik Professoren
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#44   Amanda   20:30:56 | Dienstag, 30. September 2008
Genau,
Benedikt XVI. aus Rom und Josef I. aus Rom-Mersheim…
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#43   Phillip   20:28:50 | Dienstag, 30. September 2008
@Leser
Wohl nicht ohne einige Seitenhiebe auf den (aus seiner Sicht) römischen Emporkömmling Benedikt XVI, der ihn, joberens I. weiterhin mit Nichtachtung straft.
Wir dürfen gespannt sein, welchem Thema sich seine Heiligkeit in seiner ersten Schrift widmet…
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#42   Amanda   20:27:42 | Dienstag, 30. September 2008
@Kunstmaler
Das in Versalien Geschriebene gilt genauso von jedem einzelnen seiner Postings hier…
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#41   Kunstmaler †   20:24:59 | Dienstag, 30. September 2008
@joberens
Ihren Brief an unseren Papst habe ich gelesen.
VOLL PEINLICH !!! :-$
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#40   derLeser   20:20:01 | Dienstag, 30. September 2008
Philip
Seine Heiligkeit hat nicht viel zeit zum Posten. Er arbeitet an seiner neuen Enzyklika.
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#39   Phillip   20:14:53 | Dienstag, 30. September 2008
Der Gegenpapst meldet sich
nach viel zu langer Abstinenz endlich wieder zu Wort. Höret die Worte joberens I. !
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#38   derLeser   20:13:40 | Dienstag, 30. September 2008
joberens
Bei einem Fußballverein wird der Trainer, bei Firmen der Geschäftführer entlassen und was geschieht bei unserer kath. Kirche, wenn es immer mehr bergab geht????
sie vergleichen die Kirche mit einem „Verein“?
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#37   joberens   20:11:35 | Dienstag, 30. September 2008
Papstschwäche
Liebe Leute, wir wollen doch realistisch sein und bleiben. Immer wieder liest man in der Zeitung von Schließungen und Umwidmungen von Kirchen, wie man es zu nennen pflegt, von Zusmammenlegungen von kath. Pfarreien, von gravierend zunehmendem Priestermagel, von immer wenigen Menschen in den Gottesdiensten, von Jugendlichen und Kindern ganz zu schweigen.
Wer da noch eine positive Entwicklung zu sehen glaubt, der muß doch in einer ganz anderen Welt leben.
Bei einem Fußballverein wird der Trainer, bei Firmen der Geschäftführer entlassen und was geschieht bei unserer kath. Kirche, wenn es immer mehr bergab geht????
Da muß dann doch eigentlich auch nach der Qualifikation des Chefs gefragt werden dürfen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#36   LandorganistII   19:45:48 | Dienstag, 30. September 2008
@Kappes
Vielen Dank, :-@ ich hatte gerade einen hellen Moment und konnte selbigen ausnutzen. :-#
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#35   Franz Kappes   19:37:52 | Dienstag, 30. September 2008
@LandorganistII
:)3 ^-^ O:)
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#34   Colombe de la paix   19:36:44 | Dienstag, 30. September 2008
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#33   derLeser   19:31:51 | Dienstag, 30. September 2008
colombe
wow da iss schön
bis später
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#32   Colombe de la paix   19:28:57 | Dienstag, 30. September 2008
Hier die Fotos
Le Mont St. Michael
www.booking.com/…saint-michel.de.html
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#31   LandorganistII   19:26:27 | Dienstag, 30. September 2008
Die Sache hat Methode
Es ist doch so: Hätte sich joberens nicht zu Wort gemeldet, wäre dieser Tread nach 3-5 Meldungen eingegangen wie ein vertrocknendes Priemelchen. Ich denke „joberens“ ist eine der Geheimwaffen der sog. „Redaktion“. Die haben da so Raketen wie sozialkatholisch, oder marcellus, die, wenn es mal wieder langweilig zu werden droht, den Laden mit ultrarechten Parolen aufmischen. Nun, dass wurde mit der Zeit zu offensichtlich. Jetzt heißt die neue Waffe „joberens“! Diesmal allerdings mit linkslastigem Angriffspotential. Das Ergebnis ist immer das Gleiche. Hetznet lebt! Und wenn rechts und links nicht mehr ziehen, haben die immer noch den Lingen, die Allzweckwaffe.
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#30   Colombe de la paix   19:20:20 | Dienstag, 30. September 2008
@ derLeser
Waren Sie schonmal am Mont St . Michael
France?
Super!
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#28   Colombe de la paix   19:18:34 | Dienstag, 30. September 2008
Der Leser
= Erzengel Michael
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#26   Pünktchen   19:01:58 | Dienstag, 30. September 2008
Rom versus Rommersheim
Danke Phillip für Ihren Link!
Das muß ja zu einer ernsten Verstimmung im interreligiösen Dialog führen, wenn der Papst in Rom einen Brief vom Gegenpapst ignoriert, der seinen Amtssitz hat in Rom- mersheim! :'( :-D :-D
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#25   Phillip   18:46:34 | Dienstag, 30. September 2008
Papstbrief einfach Denkender
Für alle, die ihn noch nicht kennen – hier noch einmal der Papstbrief des einfach Denkenden. Für mich unverständlich, warum der Heilige Vater bis heute nicht geantwortet hat…
Papstbrief www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=8
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#24   Pünktchen   18:23:16 | Dienstag, 30. September 2008
Danke Benedikt,
am Beispiel von Joberens haben Sie sehr schön vorgeführt, wie das geht:
„päpstlicher sein als der Papst!“
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#23   Colombe de la paix   17:55:26 | Dienstag, 30. September 2008
Hallo Amanda
alles wieder OK?
Da hat er Recht, unser Bendeto:
Beten wir füreinander,
dass der Herr uns trägt
und dass wir durch Ihn einander
zu tragen haben!
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#22   Amanda   17:46:33 | Dienstag, 30. September 2008
Joberens ist auf seine Art
nichts als ein verbohrter Fundamentalist. Und das im Namen der Freiheit und des Denkens.
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#21   Colombe de la paix   17:43:31 | Dienstag, 30. September 2008
Zitat Benedikt XVI
Die Kirche als Ganze und
die Hirten in ihr
müssen wir Christus
sich auf den Weg machen,
um die Menschen aus der
Wüste herauszuführen zu
den Orten des Lebens
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#20   pangelingua   17:42:47 | Dienstag, 30. September 2008
Schlechtester Papst
Man spricht ja schon vom schlechtesten Papst der letzten Jahrhunderte …
Hat „man“ auch einen Namen? Hier werden immer wieder Thesen aufgestellt, für die jeder Beleg schuldig bleibt. Ist „Man“ eventuell Nichtswürden Breitenbach? Na ja, d e r muß es ja wissen.
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#19   Benedikt   17:39:49 | Dienstag, 30. September 2008
@ josberens
Auch hier: Josberens ist dem Wahn verfallen, dass nur seine Denkweise die Richtige ist, das nur der von ihm präferierte Weg in die richtige Richtung führt etc. Alle, die das nicht einsehen wollen sind Idioten oder eben verkalkt.
Der Papst mag so intelligent sein wir er will.
=> Intelligent ist nur, wer die Denkweise des josberens verfolgt. Denn jede andere Denkweise ist ja völlig widersinnig, d.h. eigentlich ist sie gar nicht existent. Denn jeder der denkt, muss zu josberens’ Ergebnis kommen, oder er hat eben nicht richtig nachgedacht.
Er scheint aber nicht der richtige Mann auf diesen Posten zu sein
=> Der richtige Mann auf dem Posten ist ausschließlich der, der die Thesen des josberens vertritt. Ansonsten handelt es sich um verkalkte Spinner, die die Zeichen der Zeit, die allein josberens unfehlbar auszulegen versteht, nicht erkannt haben.
und nichts zum Positiven für unserer kath. Kirche bewirken zu können.
Positiv ist nur, was im Sinne der Berens’schen Thesen sinnvoll ist. Alles andere hat gar keine Existenzberechtigung.
Man spricht ja auch schon vom schwächsten Papst der letzten Jahrhunderte.
Man = josberens. Denn was josberens sagt ist die geoffenbarte Wahrheit, die jeder vertritt, der denkt.
GOTT sei Lob und Dank, dass ein Meinungstyrann wie Sie kein Kirchenamt innehat. Die Freiheit des Christenmenschen wäre Geschichte, wenn Sie irgendetwas zu sagen hätten.
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#18   derLeser   17:29:26 | Dienstag, 30. September 2008
joberens
Man spricht ja auch schon vom schwächsten Papst der letzten Jahrhunderte.
Für die Gegner derer, die meinen es sei der Schlechteste, also auch für mich ist es selbstverständlich einer der besten Päpste.
Es ist wie immer eine Sache der Perspektive und des Blickwinkels. Obwohl es verschiedene Ansichten geben kann gibt es trotzdem falsche und richtige. Der Dunstkreis der sie „theologisch“ geprägt hat gehört nicht zu letztgenannten.
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#17   pangelingua   17:21:14 | Dienstag, 30. September 2008
@Cutty Sark
Einfach Ignorieren
Sie haben mir aus der Seele gesprochen.
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#16   Seefeldt   16:49:49 | Dienstag, 30. September 2008
Glaubensstärkung
Papst Benedikt XVI. versucht, den Glauben der Katholiken wieder zu stärken.
Meiner Meinung hat er in dieser Hinsicht schon einiges erreicht, und gerade mit seiner hohen Intelligenz ist er gerade in dieser Zeit geradezu für diese Aufgabe prädestiniert.
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#15   Cutty Sark   16:31:56 | Dienstag, 30. September 2008
ist doch gruselig
:-@ Da ist dann einer, der heißt Joberens oder so ähnlich. Und sobald irgendwie der Name des Papstes fällt, hat er nichts anderes zu tun, als Dreck über ihn auszuschütten.
:-! :-! :-!
Man spricht ja auch schon vom schwächsten Papst der letzten Jahrhunderte. So ein Blödsinn, hab ich noch nie gehört. Abgesehen davon, dass die Aufgaben der Päpste über die Jahrhundert überhaupt nicht verglichen werden können. Vor allem kann das Joberens.
Einfach ignorieren. Mit diesem einfachen „Katholiken“ kann man nicht diskutieren. :-!
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#14   Arkanum/kreuts.net †   16:11:37 | Dienstag, 30. September 2008
tatsächlich ein großer Gewinn an Sachlichkeit…
jetzt noch den Euphemismus „euthanasiert“ zwischen Gänsefüßchen gestellt und er wäre perfekt!
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#13   Aquinus   16:09:06 | Dienstag, 30. September 2008
@joberens
Man spricht ja auch schon vom schwächsten Papst der letzten Jahrhunderte.
Wer spricht davon? Sie? Oder Pfarrer Breitenbach? Tut mir leid, aber mit der Meinung sind sie in der absoluten Minderheit und zwar zurecht!
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#12   Hank   16:08:37 | Dienstag, 30. September 2008
@joebrens
„Man spricht“ oder doch wohl eher „Du sprichst“?
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#11   joberens   16:06:51 | Dienstag, 30. September 2008
Seefeld
Der Papst mag so intelligent sein wir er will. Er scheint aber nicht der richtige Mann auf diesen Posten zu sein und nichts zum Positiven für unserer kath. Kirche bewirken zu können.
Man spricht ja auch schon vom schwächsten Papst der letzten Jahrhunderte.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#10   Seefeldt   15:47:12 | Dienstag, 30. September 2008
Benedikt XVI. – einer der intelligentesten Päpste überhaupt
Papst Benedikt XVI. ist einer der intelligentesten Päpste überhaupt – und paßt von daher ausgezeichnet in diese Zeit.
Seine Schriften sind immer lesenswert und lehrreich, einfach wertvoll. Auch sein gesprochenes Wort ist immer hörenswert.
Papst Benedikt XVI. wendet sich endlich wieder verstärkt der Grundlage des Christentums (dem Glauben) zu, während sein Vorgänger sich allzusehr der Welt und weltlichen Dingen verschrieb und dafür auch noch den katholischen Glauben relativierte.
Möge Gott uns diesen Papst noch lange und gesund erhalten – zum Segen und auch etwas zur Ehre der katholischen Kirche.
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#9   Pünktchen   15:39:56 | Dienstag, 30. September 2008
Wenn ein joberens
„unsere katholische Kirche“ sagt, wird mir ganz schlecht! :-!
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#8   freddie schenk   15:39:25 | Dienstag, 30. September 2008
Ergo:
Habemus Papam joberens!
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#7   Hank   15:38:22 | Dienstag, 30. September 2008
@joberens
Du meinst Deine „kath.“ Kirche.
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#6   joberens   15:36:15 | Dienstag, 30. September 2008
Verantwortung
Es mag sein wie es will und es ist auch egal, wie der Papst zu seinem heutigen Posten gekommen ist. Sicher ist jedenfalls, daß er in seiner jetzigen Aufgabe Überfordert und ihr nicht gewachsen zu ein scheint. Er ist offenbar nicht in er Lage, die Zeichen der Zeit zu erkennen und glaubt offenbar im Rückwärtsgang vorwärts zu kommen. Das das nicht geht, weiß doch nun wirklich jeder.
Er scheint, wie es bis jetzt aussieht, nicht in der Lage zu sein, unsere kath. Kirche, in besseres Fahrwasser zu führen. Dabei sollte man sollte ihm vielleicht zugute halten, daß er ein alter Mann ist, der ja auch nicht mehr den Elan haben kann wie ein jüngerer. Doch mit sich feiern und verehren lassen, freundlichem Zulächeln, Zuwinken und segnen allein, wird es mit unserer kath. Kirche, leider, weiter bergab gehen.
Unsere kath. Kirche braucht so dringend frischen Aufwind. Doch da werden wir nun doch leider eher auf einen guten, besseren Nachfolger hoffen und warten müssen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#5   clarissa colonia   15:11:32 | Dienstag, 30. September 2008
Das offenbart, und wenn es das einzige wäre,
eine menschliche Tiefe, die man bei dem scheuen, bescheidenen und zurückgezogenen Präfekten der Glaubenskongregation gar nicht zugetraut hätte, wenn man ihm in einfacher schwarzer Soutane frühmorgens auf dem Weg zum Messe im Campo Santo auf dem Petersplatz begegnete. Aber es zeigt auch, daß der Pontifex ein ganz „normaler“ und spontan begeisterungsfähiger Junge war. Vor den „Normalen“ braucht man sicher keine Angst zu haben; eher vor denjanigen, die Ihren eigenen Vogel mit dem Hl. Geist zu verwechseln pflegen.
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#4   freddie schenk   15:08:43 | Dienstag, 30. September 2008
Und, vor allem, mal ein Artikel,
der den Namen „Artikel“ auch verdient.
Keine hohlen Phrasen, verifizierbare Quelle(n) und keine (verdeckten) Kommentierungen.
Gut so, Redakzion, weiter üben! :)3
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#3   LandorganistII   14:45:29 | Dienstag, 30. September 2008
Ich kann
Herrn Schenk nur zustimmen. Keine sensationellen Meldungen, auch keine Neuigkeiten, aber doch nett wegzulesen.
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#2   Franz Kappes   14:24:33 | Dienstag, 30. September 2008
„Mein Bruder wollte Anstreicher werden“
Das habe ich schon immer wissen wollen. :-[
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#1   freddie schenk   14:01:40 | Dienstag, 30. September 2008
Eine Erholung
dieser Artikel.
Einmal keine Schimpfkanonaden, keine Vorwürfe und Denunzationen, sondern einfach nur die Erinnerungen eines alten und verdienten Mannes der Kirche, der sein Leben offenbar stets in Bescheidenheit und Demut gelebt hat und durch Zufall oder göttliche Fügung Papstbruder ist.
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