Deutschland
Wegen der Liturgie und der schönen Gewänder
Ein deutscher Priester hat sich in einer zwielichtigen Beziehung zu einer Dame über Jahre als skrupelloser und geldgieriger Betrüger betätigt. Jetzt riskiert er eine hohe Gefängnisstrafe.
Der Kölner 'Stadtanzeiger' berichtet über den "kriminellen Pfarrer".
Der Kölner ‘Stadtanzeiger’ berichtet über den „kriminellen Pfarrer“.
(kreuz.net) Der katholische Priester Frank B. (39) muß sich seit gestern vor dem Landgericht Freiburg für 101 Straftaten verantworten. Dem Geistlichen werden unter anderem Betrug, Körperverletzung, Nötigung und Untreue vorgeworfen.

Das berichteten verschiedene deutsche Tageszeitungen.

Hw. B. soll die Kirche um 137.000 Euro betrogen und vier weitere Opfer um mehr als 90.000 Euro geschädigt haben – erklärte Staatsanwalt Dietrich Bezzel zum Prozeßauftakt.

Der angeklagte Geistliche stammt aus der Bodensee-Gegend. Schon als Neunjähriger wollte er Priester werden: „Wegen der Liturgie und der schönen Gewänder.“

Im Jahr 1999 erhielt er in der Erzdiözese Freiburg die Priesterweihe.

So richtig auf die schiefe Bahn kam Hw. B. im Jahr 2003. Er war damals Priester und Doktorant in der Stadt Freiburg.

In dieser Zeit soll er die Erzdiözese Freiburg und eine Kirchengemeinde der Stadt Freiburg belogen und auf diese Weise drei Darlehen erschlichen haben.

Durch rhetorisches Geschick brachte er nach Angaben der Anklage die Pfarrei dazu, ihm 9.000 Euro zu überlassen.

Die Spende eines Professors und der Katholischen Hochschulgemeinde über 4.000 Euro soll er ebenfalls selber kassiert haben.

Damals liierte er sich zudem mit Gudrun E., die er in seiner Eigenschaft als Priester kennenlernte.

Zu den Details seiner Beziehung zu der Frau wollte er sich nur unter Ausschluß der Öffentlichkeit äußern. Die Frage, ob sie seine Geliebte sei, beantwortete er ausweichend.

Gudrun E. wird am Donnerstag vernommen.

Um diese Beziehung aufzuarbeiten, befinde sich Hw. B. seit zwei Jahren in psychotherapeutischer Behandlung.

Nach Angaben des Staatsanwalts war diese Beziehung von Geldforderungen sowie verbalen und körperlichen Gewalttätigkeiten des Angeklagten gegen die Geschädigte geprägt.

Er soll sie mit einem Gürtel geschlagen und dazu gezwungen haben, ihr Haus zu verkaufen und ihm das Geld zu geben.

Auch die Cousine der Mutter von Gudrun E. hat er laut der Anklage um Geld betrogen.

Er soll sie davon überzeugt haben, daß Gudrun E. nicht mit Geld umgehen könne. Darum überwiesen die Verwandten in der Folgezeit 83.000 Euro direkt an ihn.

Staatsanwalt Bezzel: „Die Geschädigte brachte er unter dem Eindruck zahlreicher Mißhandlungen und Drohungen dazu, der Cousine ihrer Mutter eine finanzielle Notlage vorzuspiegeln und sie zu weiteren Überweisungen letztlich zugunsten des Angeklagten zu veranlassen.“

Im Jahr 2006 landete Hw. B. für einen Monat in Untersuchungshaft.

Vor Gericht erklärte er, dies sei die schlimmste Zeit in seinem Leben gewesen: Er habe doch eigentlich Menschen immer nur helfen wollen.

Seine ursprüngliche Absicht war, Arzt zu werden: „Bei der Bundeswehr erlebte ich aber, wie hilflos Ärzte oftmals sind.“ So verlegte er sich auf die Theologie.

Zu seiner Entschuldigung erklärte der Angeklagte, daß er Geld für die Behandlung seines schwer kranken Bruders gebraucht habe.

Doch laut Staatsanwaltschaft behielt Hw. B. das ergaunerte Geld für sich. Auch im Dezember 2005 soll er gesammelte Spenden selber eingesackt haben.

Der von Hw. B. zwischen 2003 und 2006 angerichtete Schaden liegt nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bei fast einer Viertelmillion Euro.

Für den Prozeß sind sieben Verhandlungstage angesetzt. Das Gericht hat bisher 21 Zeugen und zwei Sachverständige geladen.

Das Urteil wird am 17. Oktober erwartet. Dem Angeklagten droht eine langjährige Haftstrafe.

Im Moment ist der Geistliche – angeblich auf seinen Wunsch hin – vom Kirchendienst beurlaubt.

Nach dem Prozeß will er aber wieder auf die Kirche zugehen und wieder in ihren Diensten arbeiten:

„Die christliche Ethik ist mir in einer Zeit des unbarmherzigen Kapitalismus sehr wichtig“, sagte Hw. B. dem Richter.
      
39 Lesermeinungen
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#41   Colombe de la paix   19:37:24 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Luigidi du
wirst langweilig
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#39   clarissa colonia   19:02:48 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Cara Sarah,
zu Ihrer letzten Zuschrift gäbe es wahrlich eine Menge zu sagen, was ich mir zu sagen aber erspare, weil es auf Wiederholungen dessen hinausliefe, was ich anderenorts schon ausführlich gesagt und dargelegt habe.
Nur zu Ihrer hervorragenden Literaturempfehlung als „Beleg“ für die lautere Gesinnung Lefebvres und seiner Koterie:
Steht der Sarto-Verlag Stuttgart nicht im Eigentum des deutschen Distrikts der inkriminierten Bruderschaft?
Muß Tissier de Mallerais, der „Autor“ dieses Standardwerks der Kirchengeschichtsschreibung, jener Eusebius redivivus, mit diesem Werk nicht auch gegen seine eigene Exkommunikation anargumentieren?
Für wie objektiv kann man also Werk und Autor halten?
Vielleicht, werte Sarah, sind Sie ja so nett und lassen uns (z.B. in der Leserzeitung) an den entscheidenden Argumentationsschritten aus diesem Werk teilhaben (da Sie es empfehlen, wird man wohl davon ausgehen können, daß sie es bereits gelesen haben).
Vielleicht erkennt der Verlag ja auch den missionarischen Wert dieser Publikation und Ihrer Bemühungen und stellt Ihnen ein Exemplar auf CD-Rom zur Verfügung, um das Verbreiten zu vereinfachen?
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#37   Colombe de la paix   12:33:34 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Seid Ihr
Bayern doch selber schuld?
Was wählt Ihr auch so dämlich!
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#36   Jesuit †   12:31:54 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
S Neieste from Bavaria!!!
Nach dem Kasper ist nun in München auch der Seppl weg!!!!!!
Der antikirchliche Seehofer wird neuer Kinni!!!!!
Danit wird die Alte Messe in Oberbayern verboten!!!!
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#35   Benedikt   12:27:43 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ Jena-boy
Ach acht? Und wo kammt dieser Prister nun, wenn er tot ist? In die Hölle oder in den Himmel? Sie wissen das ja immer!
Mitnichten. Das weiß nur der Allmächtige.
Wo kommen Homosexuelle hin, die glücklich werden und nicht unterdrückt werden wollen?‘Himmel oder Hölle?
Auch das kann man nicht wissen.
Und was sagt unser Elijahu dazu?
Er sagt Homosexuelle die leben, und sich nicht vom leben über 50% ablenken lassen sollen aus der Kircke rausgewurfen werden?
Aus der Kirche kann man nicht herausgeworfen werden. Sogar ein Exkommunizierter ist weiterhin Kirchenglied.
Ja, Ja sie haben ihren Server in Amerika und da darf man noch „Juden sind Verbercher!“, „Frauen dürfen nicht Wählen!“, „Schwarze werden von Weißen regiert!“ und „Homos in die Gaskammer!“ sagen! Ich weiß nicht ob die Hasser in die Hölle kommen.
Verwechseln Sie mal nicht die Adressaten, Jenaer. Ich habe keinen Server in den USA und bin ein Leser wie Sie. Zudem halte ich von den Aussagen Elijahus nichts und ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie Ihre Konflikte mit dem User nicht auf mich projizieren würden.
Aber wenn Gott gütig wäre, dann würde er es machen!
Jemandem die Hölle zu wünschen ist auch ein Zeichen von Hass. Wenn Sie also Hassern die Hölle wünschen, könnte das auf Sie zurückfallen.
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#34   Sarah   11:16:02 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@LandorganistII, Clarissa etc.
Was die Priesterbruderschaft Piux X. angeht, so haben Sie Ihr Urteil sowieso gefällt. Ihre Artikel strotzen nur so von Schimpfwörtern und Beleidigungen. Das Thema muss ja bei Ihnen wohl „jucken“. Aber an Unterhaltungen auf so einem billigen Niveau habe ich kein Interesse. Vergessen Sie nur nicht, dass auch Sie einmal Rechenschaft ablegen müssen für Ihre Worte und die Beleidigungen der FSSPX. Das Urteil sollten wir allein Christus überlassen.
Wagen Sie es eigentlich, in gleicher Form auch über die protestantischen Brüder und Schwestern zu urteilen? Wie war es denn bei Luther mit dem Schisma und der Häresie? War er dem Papst gehorsam?
@ all:
Bei der Bischofsweihe 1988 ging es Erzbischof M. L. um den Fortbestand der Tradition. Er hatte ganz klar keine schismatische Gesinnung. Wer Näheres darüber erfahren möchte, dem sei das kürzlich im Sarto Verlag
erschienene Buch (ISBN 978-3-932691-57-7)
Marcel Lefebvre Die Biographie
von Bernard Tissier de Mallerais
sehr empfohlen.
Gelobt sei Jesus Christus!
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#33   Franz Kappes   08:42:51 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Scheinheiliger Friede
„Während die Menschen sagen: Friede und Sicherheit!, kommt plötzlich Verderben über sie wie die Wehen über eine schwangere Frau, und es gibt kein Entrinnen.“ (1 Thess 5,3)
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#32   LandorganistII   07:42:58 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Meine Damen, meine Damen,
Ihre Reaktion zeigt mir, dass ich wohl einen Volltreffer gelandet habe. Ja, die Pius-Brüder, eine Welt für sich…und einige verschrobene Damen.
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#31   Hans Bendix   00:04:22 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ Hank
Ja, was, und wen, und wie Hw. Frank B. da abgezogen hat, geht auf keine Kuhhaut. Neben Promotion und Abzocke war der Mann auch noch geistlicher Assistent an der pädagogischen Hochschule in Freiburg.
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#30   clarissa colonia   23:59:17 | Dienstag, 30. September 2008
Cara Sarah,
sollte das Ihre Antwort auf meine Frage gewesen sein? Dann wäre sie wohl recht dürftig ausgefallen, oder ist Ihnen auf die Schnelle nicht mehr eingefallen?
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#29   Hank   23:58:51 | Dienstag, 30. September 2008
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#28   Sarah   23:50:02 | Dienstag, 30. September 2008
@Galatea
Ich glaube, dass LandorganistII und weitere Schreiber nicht anders können, als über die Piusbruderschaft herzufallen. Da werden haltlose Behauptungen aufgestellt, die Bruderschaften und deren Priester werden auch verwechselt. Hauptsache man kann mit Dreck schleudern! Es ist der pure Hass. Als Christen wissen wir, wer den Hass sät. Und in Seminare, Klöster, religiöse Gemeinschaften usw. schickt der Böse seine fähigsten Helfer.
Jesus selbst hat uns prophezeit, dass uns mancherlei Kreuze geschickt werden. Leid und Verfolgung gehören zum Weg der rechtgläubigen Katholiken.
So lesen wir im 15. Kapital des Johannes-Evangeliums vom Hass der Welt. Jesus sagt u.a.: „Wenn die Welt euch hasst, so wisst, sie hat mich vor euch gehaßt…“
Setzen wir einfach die stärkste Waffe ein, die wir besitzen: Das Gebet!
Gelobt sei Jesus Christus.
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#27   clarissa colonia   23:28:47 | Dienstag, 30. September 2008
Werte Damen,
Ihre friedliche Eintracht zu stören, ist beileibe nicht meine Absicht; auch will ich gerne annehmen und unterstellen, daß es bei der schismatischen Murmeltierbruderschaft „aufrechte Israeliten“ gibt, die ihre Aufgaben vorblidlich erfüllen.
Aber welcher der Herren hat nicht entweder unmittelbar oder mittelbar gehört, wie die entscheidende Frage des „Sektengründers“ am 30. Juni 1988 gelautet hat … und, wie sie (unwidersprochen) beantwortet wurde.
Mehrfach habe ich schon mit verschiedenen ew. Patres der Bruderschaft (allgemein) über die moraltheologische Bewertung einer vorsätzlichen, zurechenbaren und offensichtlichen Lüge gesprochen, die nicht bereut wird – und alle haben das moraltheologisch aufs schärfste abgelehnt und verurteilt. Dann aber, mit der Antwort auf die Frage ihres Sektengurus konfrontiert – und ich habe sie auribus propriis gehört, werden halbgare (und ebenso durchsichtige) Rechtfertigungs- oder Entschuldigungsversuche unternommen, obwohl das Urteil über einen solchen Sachverhalt abstrakt ganz eindeutig war.
Daher an dieser Stelle auch an Sie die Frage gerichtet: Wer eine „Religionsgenossenschaft“ schon an ihrem „Anfang“ auf eine derartig gravierende und offensichtliche Lüge gründet, kann auf dessen Wirken „Segen“ ruhen?
Ich harre gespannt Ihrer Antworten, meine Damen.
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#26   Galatea   23:03:12 | Dienstag, 30. September 2008
@Sarah:
das hat Methode. Es kann garnicht anders sein. Oder sehen Sie einen offensichtlichen Grund, warum dieser Poster, genauso wie viele andere ständig und ungefragt die Piusbruderschaft diffamieren? – Die es sicherlich am wenigsten verdient hat.
Dass, was Sie als Leistungen der Priester der Pius-Bruderschaft durchaus richtig darstellen, selbst das gibt nocht Munition für abartige Unterstellungen.
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#25   Sarah   22:50:39 | Dienstag, 30. September 2008
@LandorganistII
Wenn die Geschichte wahr ist, sollte man diesen Expriester nie wieder an den Altar lassen und auch andere Menschen vor ihm schützen. Bei seiner Berufung und Weihe war wohl eher der Böse am Werk.
seine kindliche Motivation Priester zu werden, wird wohl von vielen Pius-Brüdern geteilt: Schöne Gewänder, schöne Liturgie, schöner Weihrauch, schöne Ministranten, schöne Manipel, schöne Spitzendeckchen, schöner Posten, schönes Ansehen,…
Aber dass Sie schon wieder die Piusbrüder ins Spiel bringen, ist unverschämt und beleidigend. Wie können Sie nur solche Behauptungen aufstellen? Ich kenne persönlich mehrere Piuspriester, denen es rund um die Uhr nur darum geht, Gott die Ehre zu geben, Seelen für Jesus zu gewinnen und den Mitmenschen zu dienen. Seien Sie mal ehrlich, Sie glauben selbst nicht, was Sie da schreiben, schön … schön … schön… Nein, es ist ein harter Job – kein schöner Posten, aber die Piuspriester klagen nicht, sondern nehmen gern das Kreuz auf sich und folgen dem Herrn nach.
Gelobt sei Jesus Christus!
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#24   clarissa colonia   19:48:28 | Dienstag, 30. September 2008
So, so, da werden die Gläubigen
in St. Cyriak in Bad Rippoldsau aber richtig gestaunt haben …
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#23   Kilian   19:35:03 | Dienstag, 30. September 2008
Vielleicht meinten Sie die Petrusbrüder?
Bei denen habe ich mehr Schwarmgeister gesehen. Und man endeckt dort solche Leute immer wieder. Bei den Piusbrüdern eher weniger. Die stehen nicht so aus die „Missa de Pompa“.
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#22   für die Kirche   19:33:29 | Dienstag, 30. September 2008
@Franz Kappes
Lieber Her Kappes,
auch einen schönen Abend! :-)
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#21   LandorganistII   19:32:18 | Dienstag, 30. September 2008
Immerhin,
seine kindliche Motivation Priester zu werden, wird wohl von vielen Pius-Brüdern geteilt: Schöne Gewänder, schöne Liturgie, schöner Weihrauch, schöne Ministranten, schöne Manipel, schöne Spitzendeckchen, schöner Posten, schönes Ansehen,…
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#20   Heinz Josef   19:25:36 | Dienstag, 30. September 2008
Sieht ganz stark nach sexuellem Mißbrauch
Schutzbefolener aus. Jedenfalls hat der feine Herr sein Amt und seine Position als Priester missbraucht. Der darf nie mehr in die Seelsorge. Dafür scheint er menschlich völlig ungeeignet zu sein.
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#19   Hank   19:15:39 | Dienstag, 30. September 2008
Doktorand
in Moraltheologie war dieser Herr. Wirklich ein Komiker! :-D
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#18   Franz Kappes   19:13:54 | Dienstag, 30. September 2008
@für die Kirche
Dann nehmen Sie es einfach prophylaktisch. Noch einen schönen Abend ;-)
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#17   für die Kirche   19:04:06 | Dienstag, 30. September 2008
@Franz Kappes: Sie müssen sich doch gar nicht entschuldigen,
ich treibe hier auch ein bißchen Scherz. ;-)
(mein Gefühl kann doch nicht durch eine so harmlose Zuschrift von Ihnen verletzt sein). :(3
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#16   Franz Kappes   18:58:08 | Dienstag, 30. September 2008
@für die Kirche
War eine überspannte Bemerkung in Folge eines momentanen Zustandes. Entschuldige bitte, wenn ich deine Gefühle verletzt haben sollte.
Dass Dummheit nicht vor Strafe schützt, finde ich höchst bemerkenswert.
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#15   für die Kirche   18:53:49 | Dienstag, 30. September 2008
@franz Kappes: der Antichrist
Ach, so harmlos wie die Britney ist der Antichrist doch nicht.
Wir dürfen den doch nicht so leicht nehmen.
Außerdem ist der Hw. Frank B. schuld, nicht die von ihm betrogene Frau. Die hat es natürlich auch verdient, aber wegen Dummheit, nicht wegen Schlechtigkeit.
Leider ist der Antichrist nicht so hirnlos.
Wir sollen uns schon vor ihm in Acht nehmen.
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#14   Colombe de la paix   18:53:35 | Dienstag, 30. September 2008
Kappes
Du bist das beste Beispiel , schau in den SPiegel!
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#13   Franz Kappes   18:45:08 | Dienstag, 30. September 2008
Frauen
… sind der Antichrist. Bestes Beispiel: Britney Spears.
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#12   für die Kirche   18:40:05 | Dienstag, 30. September 2008
@Columbe: kann sein.
Das kann wirklich sein!
Die sich zum Priesterberuf hingezogen fühlenden jungen Männer sind natürlich nicht wie mein Bekannter, der ziemlich weltlich denkt und nicht religiös erzogen ist.
Da hast Du recht, habe ich diesen Unterschied vergessen.
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#11   Colombe de la paix   18:36:30 | Dienstag, 30. September 2008
@ Kirche
Auch die homosexuellen Seminaristen kann man im Grund bereits aufgrund genauer Beobachtung des Verhaltens vorzeitig aussortieren. (ich habe nämlich einen Bekannten, von dem ich schon immer ahnte, daß erhomosexuell ist, und später hat er selber das bekannt).
Ich glaube , mit 18, 19, 20 Jahren erkennt man die wahre
Neigung nicht!
Man ist doch in dem Alter unsicher und schähmt sich,
könnte ich mir vorstellen. Erst Recht in diesem Beruf!
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#10   für die Kirche   18:33:27 | Dienstag, 30. September 2008
@Benedikt: kann man sowas vorbeugen?
nach meiner Lebenserfahrung kann man die moralische Integrität einer Person (in den meisten Fällen) nach näherer Bekanntschaft feststellen.
Und zum Priesterberuf gehört auch die moralische Integrität, wie z.B. zum Artzberuf auch manche ethische Eigenschaften gehören.
Die Frage ist, weshalb der Ausbilder der Priester nicht genau prüft?
Auch die homosexuellen Seminaristen kann man im Grund bereits aufgrund genauer Beobachtung des Verhaltens vorzeitig aussortieren. (ich habe nämlich einen Bekannten, von dem ich schon immer ahnte, daß er homosexuell ist, und später hat er selber das bekannt).
Oder wegen dem Priestermangel drückt man gerne ein Auge zu?
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#9   Colombe de la paix   18:27:38 | Dienstag, 30. September 2008
Eben Benedikt
ich auch nicht.
Aber man kann an sich arbeiten!
Es wäre sehr nötig , Einsicht zu haben!
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#8   Jena-boy †   18:26:42 | Dienstag, 30. September 2008
@Benedikt:
Ach acht? Und wo kammt dieser Prister nun, wenn er tot ist? In die Hölle oder in den Himmel? Sie wissen das ja immer! Wo kommen Homosexuelle hin, die glücklich werden und nicht unterdrückt werden wollen?‘Himmel oder Hölle?
Und was sagt unser Elijahu dazu?
Er sagt Homosexuelle die leben, und sich nicht vom leben über 50% ablenken lassen sollen aus der Kircke rausgewurfen werden?
Ja, Ja sie haben ihren Server in Amerika und da darf man noch „Juden sind Verbercher!“, „Frauen dürfen nicht Wählen!“, „Schwarze werden von Weißen regiert!“ und „Homos in die Gaskammer!“ sagen! Ich weiß nicht ob die Hasser in die Hölle kommen. Aber wenn Gott gütig wäre, dann würde er es machen!
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#7   Benedikt   18:22:59 | Dienstag, 30. September 2008
@ Colombe
Sowas passiert eben. Keiner ist fehler- oder sündenlos.
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#6   Colombe de la paix   18:19:47 | Dienstag, 30. September 2008
Benedikt
nur haben einige Priester leider ihren Auftrag
vergessen!
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#5   Benedikt   18:17:36 | Dienstag, 30. September 2008
@ Jena-boy
Also an eurer Stelle würde ich dafür kämpfen das solche Leute aus der Kirche fliegen
Warum sollte es sich lohnen, dafür zu kämpfen? Die Kirche ist kein Verein. Es geht um das Heil der Menschen. Man kämpft also dafür, dass die Leute dabei bleiben, nicht, dass sie gehen.
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#4   Jena-boy †   18:13:23 | Dienstag, 30. September 2008
Dieser Beitrag was wohl ein Eigentor!
Wie lautet das 7. und 8. Gebot?
Also an eurer Stelle würde ich dafür kämpfen das solche Leute aus der Kirche fliegen. Sie fangen lieber ein Kampf gegen Homosexuelle an! Wie krank ist das denn?
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#3   Colombe de la paix   18:07:04 | Dienstag, 30. September 2008
Angelorum
Angelus Domini nuntiavit Mariae et concepit de Spiritu Sancto
Ave Maria …
Ecce, ancilla Domini. Fiat mihi secundum verbum Tuum.
Ave Maria …
Et verbum caro factum est et habitavit in nobis.
Ave Maria …
Ora pro nobis, Sancta Dei Genetrix, ut digni efficiamur promissionibus Christi
Oremus. Gratiam Tuam, quaesumus, Domine, mentibus nostris infunde, ut, qui angelo nuntiante, Christi, filii Tui, incarnationem cognovimus, per passionem Eius et crucem ad resurrectionis gloriam perducamur. Per Eundem Christum, Dominum nostrum.
Amen.
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#2   für die Kirche   18:01:17 | Dienstag, 30. September 2008
Novum Decamerone
Diese Geschichte hätte auch von Boccacio stammen können.
Allerdings verdient dieser Priester Prügel, statt Psychotheraphie.
Der Meister hätte ihm sicher am Schluß der Geschichte noch was Handfestiges verpaßt!
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#1   Hank   17:44:32 | Dienstag, 30. September 2008
Kapitalismus
„Die christliche Ethik ist mir in einer Zeit des umbarmherzigen Kapitalismus sehr wichtig“, sagte Hw. B. dem Richter.
Der Mann hätte Komiker werden sollen.
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