Was ist von diesen glorreichen Zeiten übriggeblieben?
Bayern hat schon bessere Zeiten erlebt. Heute werden seine Söhne und Töchter von Reichtum und Gottlosigkeit plattgewalzt. Von Martin Götz.
Bayerischer Landtag
(kreuz.net) Seit alter Zeit ist Bayern ein Land, in der sich das Volk durch besondere Frömmigkeit auszeichnete.
Kurfürst Maximilian der Große († 1651) weihte sich und sein Land der Gottesmutter. Im Jahre 1638 ließ
er in München die Mariensäule aufstellen.
Schon im Jahr 1616 wurde eine Abbildung der Patrona Bavariae
an der Fassade der Residenz angebracht.
Maximilian war ein großer Regent. Wie kaum ein anderer kämpfte
er gegen die protestantischen Irrlehren und steckte sein ganzes Engagement in die katholische Gegenreformation,
die in Bayern sehr erfolgreich war.
Das Ordensleben blühte auf. Besonders die Jesuiten wurden von Maximilian
sehr gefördert und mit Privilegien versehen.
Die Patronin Bayerns
Doch Maximilian war nicht nur ein großer Regent. Er war
auch ein strenggläubiger Katholik.
Zur Buße trug er unter den königlichen Gewändern ein härenes
Bußhemd. Mehrmals am Tag besuchte er die Heilige Messe.
Als Krönung seiner Marienliebe weihte er sich
und sein Land mit einem von seinem eigenen Blut geschriebenen Brief in der Gnadenkapelle zu Altötting
der Gottesmutter.
Auch die Herzen aller bayerischen Könige fanden in der Heiligen Kapelle zu Altötting
ihre letzte Ruhestätte.
Die Schutzfrau Bayerns hat immer wieder ihren Mantel über das ihr geweihte
Land ausgebreitet.
Papst Benedikt XV. († 1922) bezeichnete Bayern in seinem Schreiben zur Genehmigung
des Festes der Patrona Bavariae, das der letzte bayerische König Ludwig III. († 1921) von Seiner Heiligkeit
erbat, als „Marianisches Reich“.
Was ist von diesen glorreichen Zeiten übriggeblieben? Haben sich die
Bayern aus eigenem Hochmut nicht schon lange des Schutzes der Gottesmutter entledigt?
Genau wie im übrigen
Deutschland herrscht heute in Bayern der Geist des Niederganges. Die blutige Kinderabtreibung, das zum
Himmel nach Rache schreiende Homo-Konkubinat und eine platte Gottlosigkeit grassieren.
Doch ist Bayern
als der Gottesmutter geweihtes Land, nicht besonders verpflichtet, den Lehren der Heiligen Religion zu
folgen und sie in ihren Gesetzen zu verankern?
Noch grüßt der Angelus von den zahlreichen Kirchen und
Kapellen unseres Landes.
Noch strahlt das Kreuz von den Kirchtürmen der Städte und Dörfer. Noch grüßen
die Wegkreuze und Bildstöcke die Vorüberziehenden.
Die Türken, die einst vor Wien standen sind schon
längst in das Herz unseres Landes eingedrungen. Die Islamisierung greift um sich, weil die Katholiken
sich selber zu Tode sterilisieren.
Wenn wir nicht wollen, daß unser Land weiter in der Dekadenz versinkt
und es verdient, eine leichte Beute des Islam zu werden, müssen wir uns an unsere himmlische Schutzfrau
„die Siegerin in allen Schlachten Gottes“ wenden.
Sie ist die einzige, die uns in dieser verhängnisvollen
Lage noch erretten kann.
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79 Lesermeinungen
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#84 Wolfgang K. 13:15:07 | Mittwoch, 26. November 2008
zur Persönlichkeit Maximilians Zitat ein „Maximilian war ein großer Regent. Wie kaum ein anderer kämpfte
er gegen die protestantischen Irrlehren und steckte sein ganzes Engagement in die katholische Gegenreformation,
die in Bayern sehr erfolgreich war“ Zitat Ende. Tja auf etwas kann man wirklich stolz sein. Heute würden
sie ihn als Kriegsverbrecher in Den Haag anklagen… Und die „Gottesmutter“ als heilige Johanna im Kampf
gegen die Protestanten – eine etwas aberwitzige Vorstellung…
@Franziskus777 Wie sagte der ehemalige Vorsitzende der Freien Wähler doch schon am Anfang seiner politischen
Karriere: „Die CSU wäre schon Recht, was die Politik angeht. Nur das „C“ stört mich“
#80 Franziskus777 10:24:55 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Rechtsrutsch in Bayern Die FREIEN WÄHLERN, welche von knapp 11% der Bayern diesmal statt CSU gewählt
wurden, sind rechtskonservativ und darunter sehr viele Bauern, denen die CSU zu links geworden ist. Beim
nächsten Mal schafft die CSu wieder ihre 50%!
@Dani C. So ist das in einer Demokratie: Mehrheiten wechseln und es ist nicht gleich der Untergang des
Abendlandes, wenn die Spitze der CSU und der bayerischen Staatsregierung nach einer Wahlschlappe zurücktreten.
Ich bin sicher, das wollte Jesuit zum Ausdruck bringen. Recht hat er!
@Jesuit ‘Breaking News from Bavaria!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Nach dem Münchner Kasper ist soeben auch der
Seppl zurückgetreten!!!!!!!!!!!!!!! Traurig, so etwas lustig zu finden. Sagt schon einiges über den
Charakter aus …
#73 bonifatius 13:31:32 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
s’jesuiterl lern zscherst boarisch, du hergmachts preissendepperl. Aber nun zur Sache: Mit der Kür Seehofers
zum Ministerpräsidenten scheinen nun aus lauter Furcht der veröffentlichten Häme die Sicherungen bei
der CSU gänzlich durchgebrannt zu sein. Nun macht man den Bock zum Gärtner. Denn diesr Populist und
Partisan aus der fünften Kolonne, Ehebrecher und Liebling diverser linker Zeitungsschmierer polarisiert
die CSU noch mehr und kann nie eine Leitfigur für eine christlich-konservative Politik sein. Armes Bayern,
aber jedes Land verdient halt die Regierung, die es hat oder bekommt. Wie war das 1933? Damals gab es
auch schon Demokratie – eine eigenartige, ja einzigartig seligmachende Religion! Vox populi, vox…
@Sirilo Und die Patrona Bavariae griff nie ein, ließ alles geschehen… Naja, sie treibt sich halt lieber
in irgendwelchen Bergdörfern rum und erschreckt die Dorfjugend mit irgendwelchen Geschichten, sie müsste
leider die Welt untergehen lassen, wenn man ihr keine neue Kirche baut oder irgendwas „ihrem unbefleckten
Herzen“ weiht. da kann sie sich nicht um solche Banalitäten wie den Schutz Bayerns kümmern.
dia guade, oide Zeid! Jo, wos woars no scheee, in der guadn oidn Zeit. Do san d’Laid no fromm gwen, un
san in’d Kirch ganga, in’d oide Mess nadierli, ned in des naimodische Zaig, wos do hait gibt. Der Herzog
hot no wos zum sogn ghod, und wer ned gspurt hod, is an Kopf kiarza gmocht worn. Jo, do hot no Zucht un
Ordnung gherrscht! Ned wia heid zudog, wo a jeda glaubm derf wos er mog! Na, do is mer kadolisch gwen
oder an Kopf küaza, des wor hoid no der rechte christliche Umgang mit de Laid! Un middn in der grestn
Ketzerobschlochterei hot mer no s Bayerland der Muttergottes geweiht, mei wia schee! Dia Oide wird ja
so a Freid ghobt hom wega dia ganze obgschlochte Ketzer, oba heid derf ma des ja nimmer. Is scho a gottlose
Zeit, wenn ma sogar dia Ketzer lebn lossn muass! Herrgottsakramentkruzifixnomoi!
Es ist wohl wahr, daß sich Maximilian IV. Joseph von seinem Staatsminister Maximilian von Mongelas getrennt
hat; aber erst 1816, nachdem er die Säkularisierungserlöse bereits dem wittelsbachischen Hausvermögen
einverleibt hatte. Ja, ehrenwert waren sie; alle, alle ehrenwert.
Und Ludwig (nandi imperitus) II. hat Bayern finanziell ruiniert und seine Unabhängigkeit verkauft, bevor
er entmündigt wurde. Seit sein (ebenfalls!) sehr frommer und geisteskranker Bruder Max „König“ war,
regierten die Prinzregenten, bis das Haus Wittelsbach (trotz [wegen?] seiner gewaltigen Verdienste um
[aus?] Bayern) von seinen undankbaren Untertanen als erstes der deutschen Fürstenhäuser zur Abdankung
gezwungen wurde. Ja, aber fromm waren sie – und ehrenwert, alle, alle ehrenwert!
#66 Bayern-Tradi 10:09:32 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@sirilo Natürlich hat es auch in der bayerischen Geschichte Schattenseiten gegeben und die Säkularisation
hat den Kirchen und Klöster empfindlichen Schaden zugefügt. Trotzdem waren die bayerischen Könige immer
sehr religiös. Der erste bayerische König hat sich übrigens vom Säkularisierer Montgelas getrennt
und Ludwig I. hat vieles wieder gut gemacht, hat Klöster wiederbelebt usw.
Glorrreiche Zeiten? Wer so wie Martin Götz von den „glorreichen Zeiten“ der katholischen Kirche im Königreich
Bayern schwärmt, der kennt entweder die bayerische Geschichte nicht oder er verdrängt den gewaltigen
Schaden, den die Säkularisation auf den Bereicherungswunsch des Königshauses hin in Bayern angerichtet
hat. Was hier durch Auflösung von Klöstern und Zerstörung ihrer Kirchen und Bibliotheken angerichtet
wurde, spottet jeder Beschreibung! (Und die Patrona Bavaria hat nichts dagegen unternommen!) Und was für
tolle „katholische“ Könige Bayern hatte. Der erste verschachterte 30.000 Landeskinder an Napoleon als
Kanonenfutter, um sich damit die von dem korsischen Emporkömmling gesponserte Königswürde zu erkaufen;
sein Sohn war ein notorischer Schürzenjäger, der am Ende wegen einer gewissen Lola Montez abdanken mußte.
Später kam ein seelisch gestörter Homophiler auf den Königsthron, gefolgt von einem Geisteskranken.
Der letzte bayerische Monarch nahm seinem kranken Vetter die Königswürde weg – und wurde prompt durch
die Revolution seiner Krone verlustig. Und die Patrona Bavariae griff nie ein, ließ alles geschehen…
#61 Biene Maja 05:03:10 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Defensor Fidei Ihren Beitrag von 30. 9. 08 22.56 da haben Sie vollkommen Recht Das ist der Verrat an Jesus
Christus. Niemand kommt zum Vater als den durch mich Habe gestern in der Sendung kreuz & quer ORF 2 von
einer Muslimin gehört die die trinität ablehnt. Die Muslime weben Christen ab aber die Christen dürfen
nicht Muslime zum Christentum bekehren da droht ihnen die Totesstrafe bei Übertritt siehe Türkei Indien
ist auch so ein Beispiel wo laut Radio Vatikan seit August 59 Christen ermordet worden sind und zahlreiche
Kirchen und Einrichungen zerstört ich gebe für diese Länder nichts mehr aber wir müssen Moscheen bauen
lassen das ist Himmelschreiendes Unrecht wir müssentolerrant sein aber die sind es nicht Amen Guten Morgen
die Biene Maja.
Mir hoams!!!!!! www.biermoesl-blosn.de/mp3/baywa.mp3 Gott mit dir, du Land der Baywa, deutscher Dünger
aus Phosphat. Über deinen weiten Fluren liegt Chemie von fruah bis spaat. Und so wachsen deine Rüben,
so ernährest du die Sau. Herrgott, bleib dahoam im Himmi, mir hom Nitrophoskablau.
#48 Defensor Fidei 23:32:58 | Dienstag, 30. September 2008
@ Colombe de la paix: Gebrauchsanweisung Markieren Sie die Wörter, die Sie verlinken möchten und klicken
Sie mit dem Mauszeiger auf „Link“. Anschließend öffnet sich ein Fenster, in dem Sie aufgefordert werden,
die Internet-Adresse (Verlinkung) einzugeben. Fertig! So einfach ist das
Ich mache das mit den LInks heute zum ersten mal. Geht alles schief: derLeser bekommt Hotels anstatt den
Mont ST michael Robin Hood verschwindet Ich versuche weiter
#45 Defensor Fidei 23:22:13 | Dienstag, 30. September 2008
Nein, Colombe! Daß man hier oft vom 100sten ins 1.000ste kommt, dürfte Ihnen doch auch schon aufgefallen
sein, oder? Wenn Sie also die vorigen Beiträge im Forum lesen würden, dann verstünden Sie auch die
Entwicklung. Im übrigen hat die Marseillaise, nur weil sie ursprünglich einem bayerischen Grafen gewidmet
war, ja nun auch nicht wirklich was mit Bayern zu tun, oder? P.S.: Colombe falsche Linkverknüpfung?
#43 Defensor Fidei 22:56:42 | Dienstag, 30. September 2008
„ln keinem anderen (als in Jesus Christus) ist das Heil… …; denn es ist kein anderer Name unter dem
Himmel den Menschen gegeben, durch den wir das Heil erlangen sollen“ (Apg 4, 12). Galatea: Diese seltsamen
Koalitionen… Stimmt! Schon der Hl. Petrus sah das anders. Die nichtchristl. Religionen sind keine Heilswege,
sondern als solche Wege ins Verderben. Wohl können Mitglieder falscher Religionen in diesen gerettet
werden, wenn sie nach ihrem Gewissen leben und versuchen, den Willen Gottes zu erfüllen, soweit sie ihn
erkennen; aber darüber zu urteilen steht Gott allein zu, der Herz und Gesinnung richtet. Daraus folgt
aber nur, daß man sich gegebenenfalls in den falschen Religionen oder besser trotz der falschen Religionen
retten kann, nicht aber durch diese falschen Religionen. Es ist daher ein Verrat an Christus, wenn das
Konzil im Dekret über die nichtchristl. Religionen diese Religionen positiv beurteilt. Natürlich haben
diese Religionen auch wahre Elemente. Solche finden sich in jedem Irrtum und irrtümlichen System, denn
ein offenbarer Unsinn würde keine Anhänger finden. Entscheidend aber ist, daß diese Religionen die
schwerwiegendsten Irrtümer vertreten und darum ihre Mitglieder auf einen Weg weisen, der nicht zu Gott
und zum ewigen Leben führt. Der Islam verwirft die Dreifaltigkeit und damit auch die Gottheit Christi
als Lästerung. Er fördert die Grausamkeit und die Sinnlichkeit, indem er die Tötung eines Christen
als gutes Werk preist, die Vielweiberei erlaubt und den Menschen ein Paradies sinnlicher Freuden verheißt
#37 Ludwig 22:33:49 | Dienstag, 30. September 2008
Bayern Es ist immer erheiternd wie ihr Preusen uns einschätzt. Natürlich sind wir stur, etwas verschlagen,
rachsüchtig und vor allem sehr nachtragend. Böse Zugen behaupten sogar, dass nach München der Balkan
beginnt. So christlich waren und sind wir aber auch nicht und waren dies auch nie. Beispiele katholische
Landesfürsten haben ihre Untertanen verkauft um an Kohle zu kommen Die Tiroler verzeihen uns bis heute
nicht dass wir Ihren Hofer Anderl erschossen haben Um die Königswürde von Napolion zu bekommen wurde
Verrat begangen Wir hatten den ersten schwulen bayrischen König und wehe einer von euch wagt es gegen
ihn zu lästern Wir haben die meisten Anarchisten hervorgebracht. Es gibt den netten Satz der Niederbayer
hat in der rechten Hand das Messer und in der Linken Hand den Rosenkranz Wir hatten Gottseidank auch die
Säkularität und wir haben damit den Pfaffen ihre Grenzen aufgezeigt. Als die Klöster enteignet worden
sind – die Klosterinsassen bekamen aber satte Entschädigungen die Brüdermönche eine Pension wie höhere
Unteroffiziere und die geweihten Mönche Pensionen als Offiziere, das Leben muss dann so „schlecht“ gewesen
sein dass fast keiner der Mönche wieder zurück wollte. Die meisten bayrischen Beamte waren kichenfern
bis kirchenfeindlich. Das Geld aus der Sekularisation wurde sinnvoll in Schulen, Unis Krankenhäuser usw
verwendet. Es wurde auch den Mönchen die Gelegenheit gegeben ihr Armutsgelübde zu erfüllen da man ihnen
den Reichtum wegnahm.
Lieber Bayern-Tradi, schon interessant, mit welch pauschalem Krampf Sie Ihre Schlamperei und den Unsinn,
den Sie schreiben immer wieder rechtfertigen. Lassen Sie mich raten, Sie sind Franke!
#31 Galatea 22:06:12 | Dienstag, 30. September 2008
Und die Melodie ist von Haydn. Defensor Fidei: Diese seltsamen Koalitionen zwischen der Kirche und dem
Islam finden nicht nur Sie seltsam. Vielleicht sind wir es einfach schon allzu gewöhnt, gegen unsere
eigenen Interessen regiert zu werden. Vielleicht glauben wir, dass es sich so gehört. Schade ist nur,
dass alle kreuz.net-Schreiber sich verzogen haben, die über das Wissen verfügen, von denen andere etwas
lernen können.
#29 derLeser 22:00:54 | Dienstag, 30. September 2008
ein bischen Allgemeinbildung hier die Hymne www.youtube.com/watch?v=ih0lNtuGvCs&… wurde 1797 für Franz
II. geschrieben, der damals noch Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation war. Erst 1804
gründete er das Kaisertum Österreich und führte „Franz I. von Österreich“ als zweiten Titel. Nach
zwei Jahren des Doppelkaisertums erklärte er 1806 das Heilige Römische Reich für erloschen. Das Lied
wurde dann zur österreichischen Kaiserhymne
#28 Bayern-Tradi 22:00:43 | Dienstag, 30. September 2008
@hvo- Immer dasselbe, wenn Ihnen die Argumente ausgehen, hängen Sie sich an Belanglosigkeiten auf und
bringen irgenwelche pauschalisierten, sinnlosen Aussagen…
Lieber Bayern-Tradi, Die offizielle Nationalhymne ist aber nur noch die 3. Strophe des Deutschlandliedes,
dass übrigens mit den Nazis überhaupt nichts zu tun hat. … Sie fallen hier dem weitverbreiteten Irrtum
zum Opfer, dass das und dass austauschbar wären. Tatsächlich gehören beide Worte sogar verschiedenen
Wortarten an. Hoffmann von Fallersleben wußte das noch, lieber Bayern-Tradi! Nu, in Bayern gehen die
Uhren eh anders (immer ne Viertelstunde zurück), wenns in Deutschland 5 vor 12 ist, dann feiert Bayern
immer noch munter das Oktoberfest.
#26 Bayern-Tradi 21:46:56 | Dienstag, 30. September 2008
@hvo- Sie fallen hier einem weitverbreiteten Irrtum zum Opfer. Die 1. + 2. Strophe des Deutschlandliedes
sind nicht verboten und dürfen nach wie vor gesungen werden. Die offizielle Nationalhymne ist aber nur
noch die 3. Strophe des Deutschlandliedes, dass übrigens mit den Nazis überhaupt nichts zu tun hat.
Gedichtet hat das Lied Hofmann von Fallersleben im 19. Jahrhundert.
Lieber Stephanus, das mag als demokratisch ja grade noch so durchgehen. Solange Sie vom Deutschlandlied
nicht alle Strophen hier posten. Datt wäre nun nämlich nazionalisisch.
#24 Stephanus 21:38:22 | Dienstag, 30. September 2008
nicht nur für Bayern: Gott mit dir, du Land der Bayern, Deutsche Erde, Vaterland! über deinen weiten
Gauen ruhe Seine Segenshand! Er behüte deine Fluren, schirme deiner Städte Bau und erhalte dir die Farben
Seines Himmels Weiß und Blau. Gott mit uns, dem Bayernvolke, dass wir, unsrer Väter wert, fest in Eintracht
und in Frieden bauen unseres Glückes Herd; dass mit Deutschlands Bruderstämmen einig uns der Gegner
schau, und den alten Ruhm bewähre unser Banner Weiß und Blau! Gott mit ihm, dem Bayern-König, Segen
über sein Geschlecht! Denn mit seinem Volk im Frieden wahrt Er dessen heilig Recht! Gott mit ihm, dem
Landesvater, Gott mit uns in jedem Gau, Gott mit dir, du Land der Bayern, Deutsche Heimat Weiß und Blau.
Lieber Bayern-Tradi, nun tun Sie nicht so unschuldig, oder sind diese Zeilen nicht von Ihnen: Da haben
Sie vollkommen recht. Wer sein Vertrauen in andere Mächte, als in Christus setzt, geht zugrunde. Nur
in Christus ist das Heil!
#22 Defensor Fidei 21:37:24 | Dienstag, 30. September 2008
Korrektur & @ Bayern-Tradi Und auch die Zeit der katholischen Landesväter ging mit Edmund Stoiber erstmals
zu Ende Ich meine natürlich: Und auch die Zeit der katholischen Landesväter ging mit dem Rücktritt
Edmund Stoibers erstmals zu Ende Deutschland dem Christkönig! Ihr Wort in Gottes Ohr! Die deutschen
Bischöfe wollen sich in der nächsten Zeit ja lieber für den Bau „würdiger Moscheen“ einsetzen.
#19 Stephanus 21:32:42 | Dienstag, 30. September 2008
mathilde, mathilde… hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Wenn du in bayern nicht zufrieden bist, dann
komm doch mal ins ruhrgebiet und wenn du noch zeit hast, dann gibt es z.b. in berlin auch noch so manch
nettes plätzchen. was wollt ihr bayern eigentlich: noch weniger arbeitslosigkeit, ein noch besseres schulsystem,
noch mehr pingelpangelsaubere kurorte, nochmehr gepflegte landschaft, höhere berge???? wieviel Maß dürfen
es denn nun wirklich sein, für einen gestandenen Autolenker? sicher, materielle sicherheit ist nicht
alles, aber doch schon mal ein anfang. * Wie? die jugend ist selbstsüchtig usw.???? Was muß ich da hören?
Ihr Alten habt was die Erziehung eurer Kinder angeht, in den letzten 30 Jahren in Bayern fast genau so
versagt wie wir im Rest der Republik??? Selber schuld! Aber wenn das alles ist, dann nur ran, nur Mut:
jagd die feministischen Landrätinnen und selbsternannten Koiraweabostl innerhalb der CSU dahin wo sie
hingehören und ist der Herr Pfarrer eher ein Fraibialädschn,dann kehrt ihm mal tüchtig den Hof und
räumt auf mit denen die seit jahrzehnten die abtreibung dulden, im Pfarrgemeinderat aber kräftig auf
die Pauke hauen und ohne reuige Beichte sonntäglich den Herrgott in die koruppten Hände nehmen. Das
ist noch längst nicht genug für einen Umschwung, aber der Anfang wäre gemacht. so nach dem Motto: bua,
weck den tilly in dir! und alles wird gut! und immer dran denken: I bin do ned an Gandhi sai Breznsoiza
(Ich lasse mir nicht alles gefallen) Maria hilf uns allen …
#18 Bayern-Tradi 21:30:45 | Dienstag, 30. September 2008
@difensor fidei Da haben Sie vollkommen recht. Wer sein Vertrauen in andere Mächte, als in Christus setzt,
geht zugrunde. Nur in Christus ist das Heil! Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat! Deutschland
dem Christkönig!
#17 Defensor Fidei 21:27:10 | Dienstag, 30. September 2008
Über wen und was… …man hier bei kreuz.net so alles stolpert Als die Bayern noch katholische Könige
hatten, da war die Welt halt noch in Ordnung. Gott mit ihm, dem Bayern-König, Segen über sein Geschlecht!
Denn mit seinem Volk im Frieden wahrt Er dessen heilig Recht! Gott mit ihm, dem Landesvater, Gott mit
uns in jedem Gau, Gott mit dir, du Land der Bayern, Deutsche Heimat Weiß und Blau. Und auch die Zeit
der katholischen Landesväter ging mit Edmund Stoiber erstmals zu Ende Klinsi bringts nicht! Natürlich
bringt der nichts. Es war schon ein schlechtes Omen als Klinsi auf die saublöde Idee kam, Statuen von
diesem ostasiatischen Fettsack Siddhartha Gautama aufstellen zu lassen. Darauf kann ja kein Segen liegen.
Auch wenn sie mittlerweile nicht mehr stehen.
#16 Bayern-Tradi 21:01:31 | Dienstag, 30. September 2008
@philipp Die Bayern sind momentan gar nicht so gut. Schlechtester Saison-Start seit 20 Jahren. Das letzte
Spiel gegen Bremen (?) haben Sie 1:0 verloren. Klinsi bringts nicht!
#15 Mathilde 20:53:32 | Dienstag, 30. September 2008
Nur noch die Gottesmutter kann uns helfen Es stimmt, wir bereiten unseren eigenen Untergang, indem wir
nicht mehr unserem Herrn Jesus Christus und seinen Geboten folgen. Die Jugend ist weitgehend gottlos,
auf Erlebnis, Events, Sex und Parties mit mindestens wöchentlichem Saufen ausgerichtet, was sie im Regelfall
normal finden. Beten wir Sturm, dass der Herr eingreifen möge. Die Gottesmutter möge das wankende Schiff
Kirche beschützen, die Bischöfe endlich aufwachen.
Ach da hab ich keine Sorge, der Garant des Wohlstands von den Bayern war die CSU. Die wird nun scheibchenweise
demontiert. Dann wird ‘s den Bayern schon wieder schlechter gehen. Wenn ‘s der Kuh zu gut geht, dann geht
sie aufs Eis. Und wenn sie nicht wieder runter geht, dann bricht sie ein. Der nächste Frühling kommt
bestimmt.
#13 Phillip 20:51:47 | Dienstag, 30. September 2008
@Bayern-Tradi Apropos Bayern. Ich habe leider nicht so ganz mitbekommen, wie der FCB in den letzten beiden
Ligaspielen abgeschnitten hat…Können Sie mir weiterhelfen? Ich meine die Gegner kamen aus Bremen und
dem europäischen Fussball-Mekka Hannover, kann mich aber auch täuschen.
#9 Desperatus † 20:30:21 | Dienstag, 30. September 2008
Gegen das Aussterben hilft nur eines: Poppen, poppen, poppen. Immer ohne Gummi, immer ohne Pille, am besten
mehrmals täglich… oder habe ich den Schluß des Artikels jetzt falsch verstanden? Ach ja, richtig:
Beim Poppen Rosenkranz beten, damit es keine Sünde ist…
#8 Auchkatholisch 19:51:14 | Dienstag, 30. September 2008
So ist es! Ja woher sollen die Politiker auch wissen was richtig und was falsch ist, auf die Kirche höhren
Sie ja nicht mehr und leider schweigt diese auch zu vielen Dingen wie im Text genannt! Übrigens zahlenmäßig
leben die meisten Katholiken in NRW! :)3
Ein wunderbarer Artikel, wieder einmal herrlich sinnentleert, zweckfrei und von einer fröhlichen Dummheit!
+net als Poesiealbum für Ransexistenzen, einfach herrlich! Ich gratuliere der Redaktion für die Auswahl
dieser Perlen der Schreibkunst. Zum Glück gibt es wenigstens die entspechenden Hinweise auf Homokonkubinat,
Niedergang und Dekadenz!
@ Franz Kappes Ja, aber da sind noch ein paar Nachfolger vorhanden. Wenn die schon auf Staastkosten residieren,
können die für ihr Geld auch was tun. Adel verpflichtet nicht nur zum geldausgeben.