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Macht das Papstamt automatisch heilig? + Berechtigte Zweifel + Gleich und gleich gesellt sich gern + Gruseliges Google + Katholisch ausflippen
Johannes Paul I.
Johannes Paul I.
Macht das Papstamt automatisch heilig?

Vatikan. Die Seligsprechung von Papst Johannes Paul I. ist in der „Zielgeraden“ und „greifbar“. Das erklärte der Patriarch von Venedig, Angelo Kardinal Scola, am Sonntag zum dreißigsten Todestag des Verstorbenen. Als notwendiges Wunder für die Seligsprechung wird die Heilung des Magentumors eines Süditalieners benützt. Spontanheiligungen bei Krebs sind zwar selten, werden aber in der Medizin immer wieder beschrieben.

Berechtigte Zweifel

Vatikan. Die US- Demokraten sind dabei, eine „Partei des Todes“ zu werden. Das erklärte der neue Präfekt des Obersten Gerichtshofes im Vatikan, der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, vor der italienischen Tageszeitung ‘Avvenire’. Der aus den USA stammende Erzbischof kritisierte die beiden angeblich katholischen US-Abtreibungspolitiker Joe Biden und Nancy Pelosi. Er selber habe immer klar gefordert, Verteidigern der Abtreibungsgewalt die Kommunion zu verweigern. Doch die US-Bischofskonferenz habe sich nie zu einer gemeinsamen Erklärung durchringen können. Zur Frage, warum das Problem in Europa nicht thematisiert werde, erklärte der Erzbischof: „Ich weiß nicht, ob katholische Politiker in Europa konsequenter sind, aber ich habe meine Zweifel.“

Gleich und gleich gesellt sich gern

Schweiz. Die kirchenfeindliche Fernsehpredigerin und katholische Pastoralreferentin im Kanton Zürich, Monika Schmid, hat letzten Freitag den „Prix Courage 2008“ des Schweizer Wochenmagazins ‘Beobachter’ erhalten. Das berichtete die Webseite ‘kath.ch’. Das Magazin ist für seine notorisch antikatholischen Positionen bekannt. Der Preis ist mit 10.000 Franken – etwa 6.300 Euro – dotiert. Bei der Verleihung war das Establishment aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Medien versammelt. Frau Schmid ließ sich von diesen Herrschaften als „besonders mutig“ feiern.

Gruseliges Google

USA. Am 4. November stimmen die Bürger Kaliforniens über ein Verbot der kürzlich eingeführten Privilegien für Homo-Paarungen ab. Dazu erklärte ein Mitbegründer der Internet-Firma ‘Google’ auf dem Weblog des Unternehmens, daß er sich „ausnahmsweise“ zu politischen Themen äußere: Google habe sich entschlossen, das Referendum gegen das Homo-Gesetz wegen angeblich „gruseliger und diskriminierender Auswirkungen“ öffentlich abzulehnen.

Katholisch ausflippen

„Zur Eröffnung der Meßfeier sangen die Meßdiener und die Organisatoren den selbst kreierten ‘Meßdiener-Rap’ mit dem Titel ‘Gemeinsam sind wir stark – mit Gottes Hilfe ziehen wir an einem Strick, das hält die Gemeinde und uns im Glauben fit’. Mit dem Song durften die Meßdiener in der Pfarrkirche einmal »katholisch ausflippen«, wie Carsten Rakers es zuvor beim Üben im Jugendhaus beschrieb.“

Aus einem Bericht über ein kürzliches Ministrantentreffen in der Ahlener Zeitung vom 30. September.
      
74 Lesermeinungen
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#76   Lieblingsuli   11:05:55 | Montag, 12. Januar 2009
Katholisch ausflippen
Schön. dass das hier auch erlaubt ist ;-)
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#75   Bernd Stromberg   12:06:59 | Freitag, 3. Oktober 2008
@JoBerens
Nun, ich habe Deine Beiträge gelesen. Ich habe dort nur gelesen, dass die evangelische Kirche als großes Vorbild bezeichnet wurde, von dem die katholische Kirche nur lernen könne. Ich habe nicht einmal gelesen, dass die katholische Kirche auch nur in einem Punkt etwas aufweist, was sie der evangelischen Kirche voraushat.
Dies ist Deine Überzeugung. Nun, dann verwundert es aber jeden hier, dass Du trotzdem bei der soooo schlechten katholischen Kirche aushältst. Warum aus der katholischen Kirche eine evangelische Ausgabe machen? Ist es nicht einfacher, wenn Leute wie Du einfach konvertieren? Dann sind alle zufrieden. Die Katholiken, die ihre Kirche lieben, und diejenigen, die eher die evangelische Sicht der Dinge bevorzugen. Denn was Du Dir wünschst, das gibt es ja alles bereits schon.
P.S.: Ich hatte gedacht, dass Du einmal eine klare Antwort auf eine klare Frage geben würdest. Du bist dazu wohl völlig unfähig. Schade! Für einen denkenden Katholiken ist das ein bißchen wenig, findest Du nicht?
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#74   joberens   11:40:22 | Freitag, 3. Oktober 2008
Bern stromberg
Wenn Du meine Beiträge gelesen hast, müßtest Du meine Antwort auf Deine Frage längst kennen.
Josef Berens
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#73   Seefeldt   08:15:02 | Freitag, 3. Oktober 2008
Was für ein Forum?
Da behauptet dieser Leblhuber doch, er hätte gerne ein katholisches Form.
Das ist wieder einmal eine Lüge von ihm. Dieser alte jüdische Christenhasser würde gerne dieses Forum zu einem jüdischen Forum machen, in dem nur Gesinnungs-, Glaubensgenossen und judenfreundliche Scheinchristen „diskutieren“ dürfen.
Da ist es doch viel besser, wenn in diesem Forum weiterhin sehr frei wirklich diskutiert werden kann.
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#72   Leblhuber   01:51:39 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Benedikt!
Was mich nur wundert ist, dass die Redaktion dieses Schabernack-Treiben weitgehend geschehen lässt. Ich frage mich, was damit wohl bezweckt werden soll.
Ich verstehe nicht ganz! Wissen Sie es wirklich nicht?
Damit kann man sich doch den Anschein von Lauterkeit geben, ohne seine eigentlichen Ziele auch für den Dümmsten zu offenbaren.
Würde man strikt nach strategischen Vorgaben redigieren, wäre kreuz.net schnell weg vom Fenster. Da hilft die eingeschlagene Taktik doch eher weiter.
Die eigentliche Botschaft lässt sich damit recht gut kaschieren.
Die Trottel sind wir, die bei diesem Spiel mitmachen.
Tut mir leid für Sie und mich!
Guß
Leblhuber
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#71   Benedikt   01:35:57 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ Leblhuber
Was mich nur wundert ist, dass die Redaktion dieses Schabernack-Treiben weitgehend geschehen lässt. Ich frage mich, was damit wohl bezweckt werden soll.
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#70   Leblhuber   01:22:56 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Benedikt:
Ich hätte gerne ein katholisches Forum, das so gut formal aufbereitet wäre, wie kreuz.net und auch ordentlich redigiert, wo ich mich mit Ihnen, mit Stromberg, mit Pünktchen, ja sogar mit Heger streiten könnte, ohne diese unqualifizierte Schei.e von Rechtsaußen und irgendwelchen Sektierern wie Lingens und Marranenjäger ständig im Auge behalten zu müssen.
Aber das ist hier offensichtlich gar nicht gewollt. Schade!
Kreuz.net ist weder eine katholische Seite, noch eine christliche.
Hier werden knallhart staatsfeindliche, politische Ziele verfolgt.
Auch wenn der Erfolg ausbleibt und die Finanziers ihr investiertes Kapital in den Sand setzen, bleibt es doch eine kirchenfeindliche, feige Bande, die anonym und aus dem rechtsfreien Abseits ihr Unwesen treibt.
Irgendwie erfüllt es mich mit einer gehörigen Portion Schadenfreude, dass es Menschen gibt, die aus Protest auf kreuz.net ihren Schabernack treiben.
Freundliche Grüße
Ihr Leblhuber
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#69   Benedikt   01:04:52 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ Leblhuber
Ist kreuz.net nun eine Seite für SCHWARZEN HUMOR oder eine „kath.“ Seite?
Ihre Anführungszeichen sagen es ja schon: Weder noch!
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#68   Leblhuber   00:37:49 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Benedikt:
Müsste man eigentlich, aber zuvor muss man noch rausfinden, ob er plötzlich aufgetauchte Dr. Guillotin nicht bloß ein Vertreter des besonders schwarzen Humors ist.
Ist kreuz.net nun eine Seite für SCHWARZEN HUMOR oder eine „kath.“ Seite?
Und wenn es schwarzer Humor wäre, wäre die Frage zu stellen, warum sich dieser schwarze Humor auf einer „kath.“ Seite breitmacht?
Ich wüsste 1000 Gründe! Und Sie?
o^/ o^/ o^/
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#67   Benedikt   00:23:43 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ Leblhuber
Müsste man eigentlich, aber zuvor muss man noch rausfinden, ob er plötzlich aufgetauchte Dr. Guillotin nicht bloß ein Vertreter des besonders schwarzen Humors ist.
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#66   Leblhuber   00:08:35 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Bernd Stromberg:
Ob Sie es glauben oder auch nicht, ich halte diesen Joberens so wenig aus, wie die geifernden und kläffenden NOM-, Homosexuellen-, Freimaurer und Judenhasser.
Nur ist der Joberens vergleichsweise harmlos. Ein eigentlich gutmeinender Schwätzer kann keinen großen Schaden anrichten. Er plappert ein wenig und weiß selbst nicht so genau, was er eigentlich sagen will!
Auf die Palme bringt er mich immer dann, wenn er seine unreflektierten Anwürfe gegen Benedikt XVI. loslässt.
Aber auch die sind vergleichsweise harmlos, gemessen an den Fouls der sedisvakantistischen Sekte.
Meiner Meinung nach könnte man den Joberens als irrelevant ad acta legen.
Auf kreuz.net gibt es ganz andere Kaliber, deren Schaden-Nutzen Analyse wesentlich nachteiliger für die Kirche ausfällt.
Ein Dr. Guillotin schreibt: „Dummheit und Unwissen muss mit dem Tode bestraft werden. Josef Berens , es geht ganz schnell.“
Sollte man nicht dagegen zuallererst seine Stimme erheben?
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#65   Seefeldt   23:58:32 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Zu welcher Kirche eigentlich?
Die Aufforderung an joberens, zur evangelischen Kirche zu konvertieren, hat schon ihre Berechtigung – aber zu welcher? Es gibt die Lutheraner, Reformierten, Calvinisten, Zwinglianer usw. usf.
Der von Luther gesetzte Spaltpilz hat sich in Luthers eigener Einrichtung breitgemacht …
Davon abgesehen gründete Christus nur eine Kirche, und die eine von Christus und damit von Gott gegründete Kirche ist die katholische. Alles andere sind lediglich kirchliche Gemeinschaften.
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#64   Dr. Guillotin   23:37:24 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Dummheit und Unwissen muss mit dem Tode bestraft werden
Josef Berens , es geht ganz schnell.
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#63   Bernd Stromberg   23:35:42 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@JoBerens
Ist die evangel. Kirche aus dieser Sicht nicht wirklich eher die gottgefällige?????????
Dann aber mal los, lieber Josef. Denn wenn Du dies erkennst, aber nicht handelst, dann handelst Du gegen Dein Gewissen. Auf zur evangelischen Kirche!
Gibt es eigentlich irgendetwas, in dem die katholische Kirche vielleicht gottgefälliger ist als die evangelische? Ich erwarte auf meine klare Frage bitte eine klare Antwort, lieber Josef!
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#62   Seefeldt   23:14:27 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Heiligkeit
@joberens: Kaum zu glauben, aber ich kann einmal einer Aussage von Ihnen zustimmen, nämlich der Aussage, daß das Papsttum nicht automatisch heiligmacht. Der Papst führt zwar den Titel „Heiliger Vater“, aber dieser Titel gilt dem Amt, nicht dem Amtsträger. Es sind auch bei weitem nicht alle Päpste heiliggesprochen worden.
Mit Ihrer Behauptung aber, daß jede Heiligsprechung unsinnig sei, und mit Ihrem anderen Unsinn über Heilige und Heiligsprechungen verraten Sie eine nahezu vollständige Ignoranz des Katholikentums. Sie haben vielleicht einen katholischen Taufschein, aber ein Katholik des Glaubens sind Sie wirklich nicht.
Zu Martin Luther: Es gab zwar damals Mißstände in der Kirche, die Luther aber keineswegs zu dem berechtigten, was er verbrach. Luther ist ein Verräter und Meineidiger. Nebenbei bemerkt: Es gab auch schon vor Luther Bibelübersetzungen.
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#61   Galatea   23:13:01 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Die apostolische Sukzession gilt
für die evangelische Kirche?
Sie, Herr JoBerens, sind ein Ökumenist und wollen sämtliche Unterschiede zum Protestantismus tilgen, ausradieren und das, was noch übrigbleibt, möglichst teuer als „Schuld und Verbrechen“ der kath. Kirche verkaufen.
Was die Frage nicht beantwortet, ob Sie im Rosenkranzmonat auch eifrig mithalten.
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#60   freddie schenk   23:07:52 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Nur in Rom?
Selbstherrlichkeit und Rechthaberei und nicht die fragliche Sukzession, sind zu viel Triebfeder in Rom.
Selbstherrlichkeit und Rechthaberei und nicht die fragliche Sukzession, sind zu viel Triebfeder in Rommershausen.
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#59   joberens   23:05:46 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
galatea
Die so gerne genannte Sukzession gilt genau so viel und genau so wenig für die Katholiken wie für die evangelische Kirche. Da sollte man sich doch nicht vorzumachen versuchen.
Selbstherrlichkeit und Rechthaberei und nicht die fragliche Sukzession, sind zu viel Triebfeder in Rom.
Ich möchte noch einen Schritt weiter gehen. Kannst Du Dir nicht vorstellen, daß unsere Herren in Purpur sich mit ihren erfundenen Ge-und Verboten und den fraglichen Menschseinsbeschneidungen nicht sogar schwer vor Gott versündigen könnten??????????
Ist die evangel. Kirche aus dieser Sicht nicht wirklich eher die gottgefällige?????????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Josef Berens
(als einfaher, denkender Katholik)
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#58   Galatea   22:51:36 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
JoBerens:
es ist ein kaum zu überbietender Unsinn, den Sie hier verbreiten, eine kaum zu überbietende Arroganz sowie eine kaum zu überbietende Realitätsresistenz.
Noch einmal: wenn Ihnen apostolische Sukzession dermassen zuwider ist, werdens halt protestantisch oder schweigen Sie, möglichst für immer.
Es ist im übrigen eine kaum zu überbietende Wissenslücke bzgl. Ihres Glaubens erkennbar.
JoBerens, es ist Oktober, Rosenkranzmonat. Gerade jetzt ist katholische Gesinnung gefragt.
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#57   freddie schenk   22:43:04 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Endlich, Joberens!
Ich hab Sie schon vermisst. Danke für Ihre erneut klaren und unmissverständlichen Worte! Danke! :(3
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#56   joberens   22:41:27 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Nochmals zurück zum thema
Es ist ein kaum noch zu überbietender Unsinn, anzunehmen, dass das Papsttum automatisch heilig macht. Der Papst ist und bleibt ein Mensch wie jeder andere und nicht mehr und nicht weniger. Bester Beweis ist die Papstgeschichte.
Das Päpste sich gegenseitig heilig sprechen ist genau so unsinnig wie jede andere Heiligsprechung. Es sind kaum noch zu überbietende Amtsanmaßungen Gott gegenüber und Beweis dafür, dass man den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch nicht mehr vor Augen hat und jeglichen Respekt vor der Größe Gottes verloren hat.
So kann darüber spekuliert werden, ob Heiligsprechungen vielleicht nicht mehr und nicht weniger als rein menschliche Spielereien ohne die geringste Bedeutung für Gott sind.
Zu eine Heiligsprechung gehört Popularität, eine Lobby und natürlich sogenannte Wunder. Ein ganz normaler Sterblicher, oder eine fromme alleinerziehende Mutter, oder auch der beste einfache Priester haben da kaum ein Chance.
Popularität und Lobby ist bei Päpsten kein Problem. Sogenannte Wunder gibt es überall und in allen Religionen. So ist die Beschaffung bei der Lobby kein Problem.
Der Glaubwürdigkeit unserer kath. Kirche würde es sehr gut tun, wenn man amtskirchlich wieder auf den Boden käme und erkennen und beweisen würde, sich des Größen und Standesunterschiedes Gott und Mensch wieder bewusst zu sein. Heiligsprechungen beweisen genau das Gegenteil.
Vorbild auch hier die evangel. Kirche.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#55   Franz Kappes   15:00:28 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Amanda
Genau, Amanda. Alles zu seiner Zeit.
Das hat der Herr auch schon so gemacht o^/
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#54   Amanda   14:56:33 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Franz Kappes
Falls Sie implizieren, die „offene Tür“ für andere hindere daran, Zeit zu finden, um die persönliche, intime Gottesbeziehung zu pflegen, dann muss ich Ihnen sagen, dass ich diese Ansicht nicht teile.
Es geht nicht um Aktion oder Kontemplation, sondern um das eine wie auch das andere. Jedes zu seiner Zeit.
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#53   Franz Kappes   14:48:03 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Amanda
Ich finde es auch gut, wenn meine Wohnung allen „unheiligen“ offen steht.
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#52   Amanda   14:39:17 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Franz Kappes
Warum „offenstehende Tür“? Ich stehe gerade ein wenig auf dem Schlauch, bitte helfen Sie mir auf die Sprünge…
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#51   Franz Kappes   14:37:27 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Amanda
Es ist schwierig, wenn die Tür offen steht ;-)
Die Zeit des Angelus wäre auch so eine Möglichkeit. Oder morgends, oder abends. Ich bete vorwiegend abends oder in einer Kirche.
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#50   Amanda   14:34:19 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Franz Kappes
Wer Zeit zum Gebet finden will, der findet auch welche. Und wenn es nur fünf Minuten am Tag sind!
Ich stehe morgens eine Stunde eher auf, als ich müsste, um Laudes und Rosenkranz beten zu können.
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#49   Müller   12:34:40 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Vineta:
Wo war ich denn von „oben herab“ zu Joberens? Ich habe, ganz im Gegenteil, ihn darauf aufmerksam machen wollen, dass er auf jeden „von oben herab“ reagiert, der nicht seiner Meinung ist! Vielleicht sollten Sie mal genauer nachlesen. Lesen bildet! Herr Berens schreibt immer so, als habe er allein den Heiligen Geist, das sollten Sie mal nachlesen, dann verstehen Sie vielleicht auch, dass es Menschen gibt, die ihm das nicht abnehmen!
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#48   Franz Kappes   11:20:10 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Amanda
Die Zeit zum Gebet muss ich natürlich haben. O:)
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#47   Amanda   10:57:11 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Nochmal @Gotthard
Die vom Ruhrgebietler erwähnten Vorzüge des heiligen Rosenkranzes gegenüber anderen Formen des Gebetes werden daraus abgeleitet, dass die Gottesmutter bei all ihren Erscheinungen immer wieder zum Rosenkranzgebet aufgefordert und Verheißungen damit verknüpft hat.
Davon unberührt bleibt selbstverständlich die Tatsache, dass jedes Gebet, welches fromm und andächtig und in Liebe zu Gott verrichtet wird, von Gott auch erhört wird.
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#46   Franz Kappes   10:50:08 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Müller
Ich finde es auch gut, wenn meine Wohnung allen „unheiligen“ offen steht. O:)
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#45   Amanda   10:47:45 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Gotthard
Ich meine mich zu erinnern, dass es eine fromme Legende gibt, der zufolge die Gottesmutter dem heiligen Dominikus erschienen und ihm den Rosenkranz „geschenkt“ haben soll.
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#44   LandorganistII   10:44:08 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Interessante Theorie,
der Rosenkranz ist also die Leiter in den Himmel! So, so. Wenn es ihn also nicht gäbe, gäbe es auch keine Katholiken im Himmel?
Während der Rosenkranz die Leiter zum Himmel ist, ist die Messfeier (die alte!) nur eine Sprosse. Mensch Ruhrgebietler, Ihren Glauben möcht ich nicht haben. Sie Ärmster!
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#43   Gotthard   10:42:32 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@r.ruhrgebietler
Aber die trid. Liturgie ist sicherlich eine Sprosse auf der Leiter in den Himmel – und die Leiter in den Himmel hat uns die liebende Gottesmutter im Rosenkranzgebet selber gegeben.
Was verbreitest Du denn hier für Lehren?
Die Gottesmutter hat uns den Rosenkranz nicht gegeben – er ist für Laien dem Psalter nachempfunden worden.
Welche besondere Qualität soll der Rosenkranz gegenüber anderem Beten haben?
Christus selbst ist „die sichre Leiter, darauf man steigt zum Leben, das Gott will ewig geben“.
Die Liturgie im außerordentlichen Ritus hat keinerlei Vorzüge im Blick auf die Heiligung des Gläubigen.
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#42   r.ruhrgebietler   10:33:45 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Ludwig – lesen mach schlau
und da scheinen Sie defizitär.
Ganz vorneweg habe ich Ihnen kein DU angeboten – bitte beachten Sie dies zukünftig! Soviel zeitgleich zu Thema der von Ihnen geführten Arroganz!
Die hlg. und ewig gültige trid. Liturgie ist natürklich KEIN Freifahrtschein! Wer dies behauptet ist falsch informiert! Aber die trid. Liturgie ist sicherlich eine Sprosse auf der Leiter in den Himmel – und die Leiter in den Himmel hat uns die liebende Gottesmutter im Rosenkranzgebet selber gegeben.
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#41   Müller   08:03:17 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Franz Kappes:
Guten Morgen, Herr Kappes,
das ist ein guter Vorsatz. Ich denke, der führt dazu, selbst zu den „Heiligen“ zu gehören!
Herzliche Grüße und einen gesegneten Tag,
Ihr Michael Müller
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#40   Franz Kappes   07:55:04 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Müller
„Gewährt jederzeit Gastfreunschaft!“ (Röm 12,13b)
Unter der Überschrift „Aufforderungen zu einem Leben aus dem Geist“ steht das genannte Zitat. Find ich gut.
Meine Wohnung steht allen offen, die „heilig“ sind.
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#39   Ludwig   07:17:01 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Päpste
@r.ruhrgebietler
Woher ist dir bekannt wer nach dem Tod wo ist?. Bist du vielleicht Berater,beisitzender Richter oder wenigstens Schöffe am göttlichen Gerichtshof? Andernfalls ist das nur ein Ausflug an Selbstgerechtigkeit und bodenloser Arroganz zu behaupten die und die Päpste sind im Himmel, oder im Fegenfeuer – wenn es dies überhaupt gibt – oder gar in der Hölle. Übrigens die Feier der tridentinischen Messe ist kein Freifahrtsschein in den Himmel.
@ Müller
Wunder gibt es nicht nur im römischen Patriachart sondern auch in der rechtgläubigen orthodoxen Kirche. Auch viele Heilige gibt es in der orthodoxen Kirche.
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#38   r.ruhrgebietler   06:51:08 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Gott sei Dank mach der Papst-Job nicht automatisch heilig
viele Päpst sind in der Hölle gelandet, noch viele mehr im Fegfeuer ( z.B. J-XXXIII, P-VI).
Dehalb ist es besonders wichtig für die Kleriker zu beten – damit sie, aufgrund ihrer Verantwortung Seelen für das Himmelreich zu retten, den Beistand der liebenden Gottesmutter und aller Heilige bei der Zelebration der trid. Messe und in der Ausübung ihres Priesterstandes haben.
Gelobt sei ohne End, Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
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#37   Vineta   03:21:48 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Mein Kommentar zu Kommentaren von Joberens, Müller, Freddie Schenk:
@Joberens:
Schon in den ersten Jahrhunderten machte die Christenheit die Erfahrung, daß das Sich-Befassen mit den Lichtgestalten der Christenheit ( die erst seit 993 durch Rom als Heilige empfohlen werden) an Leib und Seele heilen kann und daß Ungläubige dadurch tiefgläubig werden können – wie z.B Edith Stein nach dem Lesen von Texten der hl. Therese von Avila.
@Müller
Finden Sie denn nachträglich nicht, Joberens in unschöner Weise von oben herab behandelt zu haben und ihm zudem die Antwort auf sein ihn beunruhigendes Hauptanliegen noch schuldig zu sein? Immerhin glaubt er doch zu wissen, daß es Wunder nicht nur bei den Heiligen der RKK gibt, sondern auch in anderen Konfessionen bzw. Religionen!
@Freddie Schenk:
Ohne den Kopf zu schütteln, läßt sich das nicht lesen, wie Sie zuerst Kritik an der Kirche für berechtigt halten, dann aber offenbar den Bischöfen recht geben, wenn sie für würdige Moscheen sich einsetzen ( sogar ohne verstehbare deutsche Sprache) und bundesweiten Koranunterricht mit dem Buch vom Köselverlag – obwohl doch Erdogan sein Vorhaben preisgab:
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
Als ob Jesus uns nicht geraten hätte, klug wie die Schlangen zu sein , d.h. uns nicht unnötig in Gefahr zu bringen durch törichte Handlungsweisen gegenüber Wölfen im Schafspelz.
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#36   Galatea   20:21:01 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Aquinus:
Im Grunde würde ich Ihnen zustimmen, entpuppt sich doch der einfache, denkende Katholik in zunehmendem Maße als Post-o-mat.
Auf der anderen Seite fasziniert mich jede seiner Zuschriften/Pseudoantworten ungemein. Weil er genau das wiedergibt, was Christen beider Konfessionen glauben heute denken zu müssen.
Auch in unserer Stadt gibt es Lokalfernsehen. Ein regional bekannter ev. Pfarrer/Priester/Pastor, hemdsärmlig und bevollbartet, erzählte freimütig im „Wort zum Sonntag“, dass er, obwohl Gottes Bodenpersonal, die ganze Woche noch nicht einmal an Gott gedacht hatte, mit dem Fazit, wenn ihm dies Ungemach schon geschehe, wie viel eher verzeilich sei es doch dem Zuschauer.
Man müsse sich für so etwas doch nicht schämen. Das war mein Eindruck.
Das ist für mich: ein JoBerens. Deswegen ist seine Anwesenheit wichtig und eine – wenn auch recht harmlose, bedenkt man andere – Herausforderung.
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#35   Benedikt   20:01:43 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ josberens
Dort gibt es sicherlich genau so viele große, hervorragende Persönlichkeiten, wie z.b. Matin Luther oder Bonhöfer und viele andere, von denen man fest annimmt, daß sie bei Gott sind. Man maßt sich aber nicht an zu bestimmen, daß sie bei Gott zu sein haben und als Fürsprecher angerufen werden können.
Die Heilgsprechung ist keine „Bestimmung“. Sie haben keinen blassen Schimmer von den Dingen, über die Sie hier urteilen. Man könnte meinen, Sie seien ein Fünftklässler. Meine Güte…
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#34   LandorganistII   19:48:52 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Kilian
Den habe ich auch schon gesucht, auch die Website der „Neukatholischen Kirche“ funktioniert schon länger nicht mehr.
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#33   Colombe de la paix   19:29:09 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
sperrt
Carlosrobertos
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#32   Aquinus   19:23:45 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Eine kleine Wette
Was würde wohl passieren, wenn es alle Forumsteilnehmer schaffen würden, den einfach denkenden joberens ein paar Tage zu ignorieren? Ich gehe jede Wette ein, dass wir danach Ruhe hätten und nichts mehr von ihm lesen müssten. Joberens macht nichts anderes als uns alle hier gehörig zu verar***en! Er hat Spaß daran zu sehen, wie wir uns ärgern und händeringend versuchen mit ihm vernünftig zu diskutieren. Die Freude sollte man ihm eigentlich nicht gönnen. Im übrigen bezweifele ich mittlerweile ohnehin alles was er hier so schreibt, begonnen beim Namen, über den Chorleiter und Organisten bis hin zum Katholiken. Nur ein Beispiel für eine Ungereimtheit: Joberens behauptet 1936 geboren zu sein und bereits mit 15 seinen Vater an der Orgel vertreten zu haben. Zu der Zeit wurde die Messe noch in der alten Form und damit komplett in Latein gefeiert! Wie kann es da sein, dass der Organist nichtmal die einfachsten lateinischen Gebete kannte? Selbst wenn er sie als 15 jähriger noch nicht konnte, hatte er immerhin noch Zeit bis er weit über 30 war diese zu erlernen. Erst dann kam es zur Liturgiereform!
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#31   Theologicus Haereticus   17:47:08 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Joberens – Sie fangen an, mir zu gefallen!
Ich finde Ihre Beiträge gar nicht so übel, da Sie ja versuchen, nicht hoch theologisch, sondern mit etwas gesundem Menschenverstand die Dinge zu hinterfragen. Ich weiß nicht, wie ernst der „Aufrechte Katholik“ seine Erwiderungen meint, wenn er Sie bereits in der Hölle schmoren sieht.
Provozieren Sie ruhig diese Pharisäer weiterhin und äußern Sie Ihre Sichtweise so klar wie bisher.
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#30   Kilian   16:47:30 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Weiß jetzt jemand, wo der Bischof Braun abgeblieben ist?
Das würde mich ech mal interessieren.
Kann mir da jemand weiterhelfen.
Oder soll ich den Matthias doch besser mal anrufen?
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#29   joberens   16:44:38 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
aufrechterkatholik
Du machst Deinem Namen nun aber wirklich alle Ehre. Sind das die Manieren von Menschen, die glauben vorbildlich katholisch zu sein????? Wenn es denn so wäre würde das viel für den Abwärtstrend unsere kaht, Kirche beweisen.
So etwas ist mir und ich muß es wieder sagen, in der evangel. Kirche noch nicht passiert.
Versuche doch mal ein besseres Bild von Dir abzugeben.
Es ist bezeichnend, wie radikal und flegelhaft manche in diesem Forum sich benehmen, wenn man ihnen nicht nach dem Mund redet. Das ist doch eigentlich ein Beweis von Schwäche und Unvermögen von chritlichem Umgang ganz zu schweigen.
Wir sollten doch alle zuversichtlich davon auszugehen versuchen, daß die Wahrheit am Ende siegen wird und es sollte unser aller Bemühen sein, in einem brüderlichen Umgang danach zu suchen.
So denke ich auch, daß die meisten Leser in diesem Forum in der Lage sind zu entscheiden, wer sachlich argumentiert und wer da nur wild und flegelhaft um sich zu schlagen versucht. Also beweist mal wieder christliche Brüderlichkeit.
Das gilt natürlich nur für einige und da braucht man ja nun wirklich keine Namen zu nennen, von denen die sich leider nicht benehmen können und eine ziemlich miserabele Kinderstube beweisen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#27   aufrechterkatholik   16:23:19 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Berens, Sie sind ja blöder als ein kastrieter Hamster!
Auch diesbezüglich könnten wir von der ev. Kirche lernen, wo allein Gott verehrt wird und nur ihm Ehre gebührt.
Dann werden Sie doch Mitglied dieser kirchenähnlichen Vereinigung. Aber dann können Sie nicht mehr in Schweinfurt die Orgel spielen und darüber jammern, dass Sie zu wenig verdienen.
Dort gibt es sicherlich genau so viele große, hervorragende Persönlichkeiten, wie z.b. Matin Luther oder Bonhöfer
Sie Oberblödmann! Lernen Sie doch erst einmal, die Leute richtig zu schreiben.
Achten Sie auf Ihre Gehirnzelle, dass diese sich ja nicht irgendwo fortpflanzt, Sie nicht einmal mehr einfach blöder Heide! Wie kann man eigentlich so heiß auf die Hölle sein!
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#25   joberens   16:15:30 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Heilige und Heiligenverehrung
Auch diesbezüglich könnten wir von der ev. Kirche lernen, wo allein Gott verehrt wird und nur ihm Ehre gebührt.
Dort gibt es sicherlich genau so viele große, hervorragende Persönlichkeiten, wie z.b. Matin Luther oder Bonhöfer und viele andere, von denen man fest annimmt, daß sie bei Gott sind. Man maßt sich aber nicht an zu bestimmen, daß sie bei Gott zu sein haben und als Fürsprecher angerufen werden können.
Jemand hat einmal gesagt, daß wenn alle von der kath. Kirche Heilige gesprochenen bei Gott sein sollten, wohl Niemand den Himmel verfehlen könne.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#24   bonifatius   13:56:18 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
freddy schenk
Als Katholiken, als Christen, haben wir nach meiner Überzeugung „nur“ die Kraft der Liebe, nicht die des Schwertes!
Das Schwert soll beim Christen der Mut und die Treue zu Wahrheit sein, die der Teufel ebenso fürchtet wie die Liebe in Christus.
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#23   Kilian   13:52:23 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Heilige von Heute
Johannes Bosco
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#22   Colombe de la paix   12:25:43 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Heilige von heute!
Theresia von Lisieux:
www.holyecards.com/ecards.php?action=build&i…
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#21   Müller   12:20:07 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Benedikt und @Pangelingua
Aus Ihm spricht allein der Heilige Geist, denn er ist unter anderem die Kirche! Er ist halt der einfach denkende, und dennoch allwissende Allgeist! Er ist halt Er, der Jo, der Berens!
Entweder hat er ein enorm übersteigertes Selbstbewusstsein. In dem Fall verweise ich ihn an seinen und von uns allen geehrten sel. Papst Johannes XXIII: „Jo(hannes), nimm dich selbst nicht so wichtig!“
Oder aber er hat geheime Offenbarungen, die er nur Schritt für Schritt enthüllt. In dem Fall wende er sich an die Glaubenskongregation zwecks Prüfung nach Angabe der Zeit, der Dauer und des Inhaltes der Offenbarungen inkl. Urheberschaft.
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#20   pangelingua   12:16:18 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Benedikt
Das wird man ja wohl noch dürfen.[kursiv]
Nein, Sie müssen erst Joberens I. fragen, ob Sie das dürfen. Ohne dessen unfehlbare Lehrmeinung dürfen Sie gar nichts!
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#19   Benedikt   12:13:02 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ josberens
In einer Heiligsprechung kommt lediglich die Meinung des Gottesvolkes zum Ausdruck, dass sich die bestimmte Person im Himmel befindet. Das wird man ja wohl noch dürfen.
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#18   freddie schenk   11:53:30 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Ja, Pünktchen
ich habe – das wurde mir beim Schreiben deutlich – auch nicht nur auf Ihr Post geantwortet. Es erfordert Mut, die „Wahrheit“ öffentlich zu bekennen, weil diese Wahrheit unbequem sein kann, vielleicht sein muss. Ich habe respekt vor jedem, der „seine Wahrheit“ bezeugt, dafür einsteht. Schwierigkeiten habe ich einzig damit, wenn versucht wird, diese Wahrheit Anderen nicht Kraft Überzeugung und Argumenten, sondern mit brachialeren Methoden vermitteln zu wollen. Und hier sind sich fundamentalistische Kreise der verschiedenen religionen erstaunlich ähnlich! – Als Katholiken, als Christen, haben wir nach meiner Überzeugung „nur“ die Kraft der Liebe, nicht die des Schwertes!
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#17   Müller   11:42:43 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Herr Kappes:
Noch ein Hinweis: Zu den „Heiligen“ bietet sich auch das erste Kapitel im Epheserbrief an.
Eine Frage an alle:
Antwortet Herr Berens Euch und Ihnen auch nie? er weicht immer auf ein anderes thema aus!
Auf der anderen Seite passt das ja auch zu seiner „Unfehlbarkeit“: Er ist zusätzlich wohl einer der letzten Universalgelehrten, der zu jedem Thema Unfehlbares leistet und bietet! Wow, was für ein Genie! Sogar der Papst liest ihn bzw. seine Briefe (denkt er, der einfach denkende alles wissende Jo!).
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#16   Pünktchen   11:37:11 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Lieber Freddie,
im Prinzip kann ich allem zustimmen, was Sie sagen. Es ging allerdings nicht um das Recht zu Kirchenkritik, das ich so wenig irgendjemandem bestreite wie Sie, sondern nur darum, welche Aussagen heutzutage „Mut“ erfordern.
Was die Religionsfreiheit betrifft, so ist sie in der Tat kein Geschäft auf Gegenseitigkeit, sondern sie ist in unserem Kulturbereich als prinzipielles Menschenrecht konzipiert. Das Problem beginnt dort, wo eine Religion mit Verfassungsgrundsätzen (und das heißt zumeist: mit anderen Menschenrechten als der Religionsfreiheit) in Konflikt gerät. Wenn eine Religion z.B. auf die gewaltsame Unterwerfung aller Nicht-Gläubiger bestehen muß aufgrund ihrer normativen Quellen und die Unterdrückung von Personen eines bestimmten Geschlechtes für unabänderliche Anordnung von oben hält, dann muß die Frage erlaubt sein, ob es sich hier überhaupt noch um eine „Religion“ im Sinne des Art. 4 GG handelt!
(Nur zur Verdeutlichung: stellen Sie sich vor, es würde jemand die Wiedereinführung der Azteken-Religion betreiben und damit zugleich die Wiederbelebung des täglichen Menschenopfers www.mexiko-lexikon.de/…1b/Menschenopfer.JPG! Wäre das auch noch von der Freiheit zur Religionsausübung gedeckt?)
Infos zur verfassungsfeindlichen Islam-Ideologie: hier www.kreuz.net/bookentry.3204.html und hier www.kreuz.net/bookentry.3209.html!
Hinweis auf eine heutige Sendung im TV: hier www.kreuz.net/bookentry.3218.html!
Grüße:
pünktchen.
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#15   Franz Kappes   11:33:48 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Müller
Mach ich, danke. :(3
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#14   Müller   11:17:30 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Herr Kappes:
Lesen Sie im Römerbrief:
„Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind“. Römer 12, V 13a
„Grüßt jeden Heiligen in Christus Jesus! Es grüßen euch die Brüder, die bei mir sind.
22 Es grüßen euch alle Heiligen, besonders die aus dem Haus des Kaisers.“ Phil 4,21-22
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#13   joberens   11:16:06 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Franz kappes
Wozu dann noch die aufwendigen Heiligsprechungen?????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#12   freddie schenk   11:15:42 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Ja, es braucht Mut
sich als Katholik zu outen!
Ich rede „billiger Kirchenpolemik“ nicht das Wort, weiß Gott nicht. Kirchenkritik halte ich aber für rechtens (Sie muss ja nicht immer von joberens :-S kommen!). Und wieso sollte Kirche in einer pluralen Gesellschaft anders behandelt werden, als andere? Die Möglichkeit der freien Meinungsbildung lässt jedem(r) die Möglichkeit offen, sich für oder gegen seinen Weg mit Gott und dessen Kirche zu entscheiden. Gott hat uns zu freien Menschen gemacht! Seine Kirche hat die Aufgabe, das Evangelium zu verkünden und den Menschen nahe zu bringen, d.h., es den Menschen verständlich zu machen. Die Art dieser Verständigung ist Herausforderung für die Kirche. Das mag mit Messen im alten Ritus gelingen und auch mit Jazz-, Pop- oder HippHopp-Messen. Hier können unterschiedliche Menschen unterschiedliche Zugänge finden. Warum auch nicht?
Ich bin auch für die freie Religionsausübung. Muslime (Juden, Orthodoxe, Buddhisten …) sollen hier auch ihre Moscheen bauen dürfen, wenn sie sich ansonsten auf dem Boden unseres demokratischen Rechtsstaates bewegen. Dass, andersrum, in muslimischen Ländern keine christlichen Kirchen errichtet werden dürfen, ist Unrecht! Das gilt es zu benennen und zu verändern. Deswegen aber – Auge um Auge – hier Gleiches mit Gleichem vergelten zu wollen, ist der falsche Weg!
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#11   Franz Kappes   11:10:19 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Müller
Sogar der heilige Paulus nennt alle Christen Heilige.
Bitte belegen. O:)
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#10   Pünktchen   11:10:08 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Konrad
Es ging nicht um die Frage, wie die Aussagen der einen oder anderen Person zu bewerten seien, sondern darum, welche Aussagen heutzutage „Mut“ erfordern. Der Preis an die Schweizerin heißt ja „Prix Courage 2008“. Sie bekommt ihn, weil sie ihren Bischof öffentlich anbellt. Das ist aber in den Medien längst das erwartungsgemäße Verhalten, das dort auch entsprechend honoriert wird. Würde sie den Bischof unterstützen, dann müßte sie tatsächlich all ihren Mut zusammennehmen!… :-S
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#9   Müller   11:08:20 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Herr Berens…
„Es sind, meiner bescheidenen Meinung nach, kaum noch zu überbietende Amtsanmaßungen Gott gegenüber und Beweis dafür, dass man den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch nicht mehr vor Augen hat und jeglichen Respekt vor der Größe Gottes verloren hat.“
Sie haben keine bvescheidene Meinung. Sie sind ein einfach denkender Besserweisser in allen Lebenslagen. Sie mepfinden sich und Ihre Meinung als unfehlbar. Das unterscheidet Sie vom Heiligen Vater. Er urteilt nur in Fragen der Moral und des Glaubens unfehlbar, wenn eine Entscheidung in Communio mit der ganzen Kirche ex cathedra verkündet wird. Bei Ihnen ist alles unfehlbar. Sogar der heilige Paulus nennt alle Christen Heilige. Wo ist also Ihr Problem? Die Kirche ist doch durchaus schriftgemäß, wenn Sie gleich dem hl. Paulus Menschen als Heilige ehrt, nicht anbetet! Sie geben sich hier demütig, urteilen aber hochmütig. Ich fragte Sie schon einmal, ohne antwort zu erhalten, von wem Sie wann und wo Ihre unfehlbaren Privatoffenbarungen erhalten haben. Schriftgemäß sind Sie und Ihre Äußerungen nicht!
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#8   Franz Kappes   11:05:54 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Stimmt nicht
Ein ganz normaler Sterblicher, oder eine fromme allein erziehende Mutter, oder auch der beste einfache Priester haben da kaum ein Chance.
Bitte besser recherchieren.
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#7   clarissa colonia   11:04:21 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Protestantismus ist, ich wußte es immer schon, hochinfektiös.
Daß er allerdings auch durch das Drücken „protestantischer“ Orgeltasten übertragen werden kann, ist ein mir bislang unbekannter Infektionsweg.
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#6   Konrad   11:02:47 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ „Pünktchen“: Kaum jemand macht den Glauben
derart lächerlich wie die Skandal-Fürstin und Faschings-Ordenträgerin (von Westerwelle bejubelt!) Gl. vTuT.
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#5   joberens   10:59:08 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Heiligsprechungen für Gott bedeutungslos???
Es ist ein kaum noch zu überbietender Unsinn, anzunehmen, dass das Papsttum automatisch heilig macht. Der Papst ist und bleibt ein Mensch wie jeder andere. Bester Beweis ist die Papstgeschichte.
Das Päpste sich gegenseitig heilig zu sprechen versuchen ist genau so unsinnig wie jede andere Heiligsprechung. Es sind, meiner bescheidenen Meinung nach, kaum noch zu überbietende Amtsanmaßungen Gott gegenüber und Beweis dafür, dass man den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch nicht mehr vor Augen hat und jeglichen Respekt vor der Größe Gottes verloren hat.
So kann sogar angenommen werden, dass Heiligsprechungen nicht mehr als rein menschliche Spielereien ohne die geringste Bedeutung für Gott sind.
Zu einer Heiligsprechung gehört Popularität, eine Lobby und sogenannte Wunder. Ein ganz normaler Sterblicher, oder eine fromme allein erziehende Mutter, oder auch der beste einfache Priester haben da kaum ein Chance.
Popularität und Lobby ist bei Päpsten natürlich kein Problem. Sogenannte Wunder gibt es überall und in allen Religionen. So ist die Beschaffung bei einer entsprechenden Lobby wohl auch kaum ein Problem.
Der Glaubwürdigkeit unserer kath. Kirche würde es sehr gut tun, wenn man amtskirchlich wieder auf den Boden käme wieder beweisen würde, sich des Größen und Standesunterschiedes Gott und Mensch wieder bewusst zu sein. Heiligsprechungen beweisen genau das Gegenteil.
Auch da ist die ev. Kirche eher Vorbild.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#4   Pünktchen   10:47:14 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Prix Courage 2008
Lächerlich!
Heute braucht es Courage, wenn man sich in den Medien als traditioneller Katholik „outet“! Billigste Kirchenkritik dagegen ist inzwischen Mainstream. Das Gegenteil davon erfordert Rückgrat, es wird erbarmungslos abgestraft: s. Gloria v.TuT!
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#3   Franz Kappes   09:39:40 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Dabei bleiben
Google habe sich entschlossen, das Referendum gegen das Homo-Gesetz wegen angeblich „gruseliger und diskriminierender Auswirkungen“ öffentlich abzulehnen.
Wäre er mal bei seinem Standpunkt geblieben. o^/
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#2   Schüttel   09:25:52 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Ja, das Papstamt macht seit dem 19. Jhdt. automatisch heilig.
Damit keine langwierigen und kostspieleigen Prozesse geführt werden müssen, schlage ich die in cumulo-Selig- und zugleich Heiligsprechung (denn das Papstamt ist nie lokal oder auf einen Ordcen begrenzt) der Päpste:
Pius IX., Leo XIII., Benedikt XV., Pius XI., Pius XII., Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I. und Johannes Paul II.
vor. Derart eingebettet würde die Kritik abprallen! Vielleicht solltr Benedikt XVI. sich auch gleich selbst mit heilig sprechen oder dies durch den Präfekten der Heiligsprechungskongregation vornehmen lassen. Dann hätten wir endlich einen selbstbewussten Katholizismus!
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#1   Freinsberg   09:23:39 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Macht das Papstamt automatisch heilig?
Noch nie was von „Heiliger Vater“ gehört? ^-^
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