(kreuz.net) Das Bistum Aachen besaß erhebliche Geldanlagen bei der US-amerikanischen Pleite-Bank Lehman
Brothers.
Das bestätigte Bistumssprecher Franz Kretschmann gestern nach Angaben der ‘Aachener Zeitung’.
Über Höhe und Zeitrahmen der Transaktion schweigt das Generalvikariat. Insider vermuten, daß es sich
um einen Betrag in Millionenhöhe handelt.
Der Bistumssprecher betonte, daß die kirchlichen Gelder nicht
direkt an die nunmehr insolvente US-Investment-Bank, sondern über deren Ableger bei der Deutschen Bank
in Frankfurt geflossen sind.
Damit wäre das Bistum über den Einlagesicherungsfonds des Bundesverbandes
deutscher Banken abgesichert:
„Nach derzeitigem Stand gehen wir davon aus, daß unser Geld nicht verloren
ist“ – so der Bistumssprecher vor der ‘Aachener Zeitung’.
Die Pfarrer müßten sich über ihre Gehaltszahlungen
und den Pensionsfonds keine Sorgen machen.
Befürchtungen, nach denen das Bistum jüngste Überschüsse
aus Kirchensteuermitteln in der Höhe von bis zu vierzehn Millionen Euro bei Lehman Brothers investiert
hat, wollte der Bistumssprecher weder bestätigen noch dementieren.
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49 Lesermeinungen
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Kirchensteuergelder an der Börse verzockt? Wird der Bischof von Aachen erst abdanken, wenn das gesamte
Kirchenvermögen der Diözese an der Börse verzockt ist? Wer in Aachen Kirchensteuer zahlt ist selber
schuld…
Endlich wieder zum Thema kommen:Nicht nur innerkirchlicher Abbruchspezialist, sondern auch … Es geht
hier doch nicht um ein falsches Ross, sondern darum, dass der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen
(weit überwiegend Weih-)Bischofskonferenz, der gleich einem Mietling „sein“ ihm anvertrautes Bistum inhaltlich,
personell und konzeptionell „ausdünnt“, nun auch noch „ihm“ anvertrautes Geld zumindest partiell spekulativ
angelegt hat. Immaterielle wie materielle Bilanz entsprechen einander hier weitgehend. Aber auch hier
wird sein Generalvikariat in innerkirchlicher Schaumsprache die Fakten verharmlosen. Doch mit diesem Skandal
möchten sich wohl die meisten Kommentare hier nicht gerne beschäftigen (eben wieder einmal: vom Artikelthema
ablenken, da es deutschkirchlich peinlich ist).
#58 Seefeldt 23:29:40 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Juden, Hebräer und Mosaisten Um das klarzustellen: Juden gibt es durchaus. Doch ist der Begriff zweideutig.
Zum einen bezeichnet „Juden“ ein semitisches Volk. Die Volkszugehörigkeit läßt sich in Anlehnung an
die Sprache des Volkes als „hebräisch“ bezeichnen, die Juden in völkischem Sinne als „Hebräer“. Zum
anderen bezeichnet „Juden“ die durch Moses begründete Glaubensgemeinschaft. Die Glaubenszugehörigkeit
läßt sich in Anlehnung an den Religionsstifer als „mosaisch“ bezeichnen, die Juden in religiösem Sinne
als „Mosaisten“. In älteren Büchern, auch Statistiken (vor 1900 n.Chr.) ist die Bezeichnung „mosaisch“
auch zu finden. Es ist etwas unerfreulich, daß in der heutigen Sprache nicht oder kaum mehr zwischen
Hebräern und Mosaisten unterschieden wird, doch gibt es schon weitgehende Übereinstimmungen: zwar sind
nicht alle Hebräer Mosaisten, doch dürfte es wohl kaum einen Mosaisten geben, der nicht auch ein Hebräer
ist.
#56 Seefeldt 22:47:23 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Der dreifaltige Gott und die einfaltigen Gottesvorstellungen Die Mohammedaner glauben nicht an den dreifaltigen
Gott, ihre Gottesvorstellung Allah ist daher falsch. Aber auch die Juden glauben nicht an den dreifaltigen
Gott, ihre Gottesvorstellung Jahwe ist deswegen ebenfalls falsch, falscher sogar noch als der mohammedanische
Allah, weil dieser „charakterlich“ dem wahren Gott nähersteht als der Jahwe der Juden, denn Allah ist
wie Gott gerecht, gütig und barmherzig, während der jüdische Jahwe nichts davon ist. Christus selbst
sagte übrigens den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f). Vielleicht sollte doch hier klargestellt
werden, daß zwischen Gott als Wesen und Gott als Vorstellung der Menschen unterschieden werden muß.
Es gibt nur einen Gott, und das und nur das gibt eine gewisse Berechtigung zur Behauptung, daß Christen,
Mohammedaner und Juden den gleichen Gott anbeten. Aber es gibt mehrere Vorstellungen von Gott. Gott hat
sich den Menschen geoffenbart, und wir Christen glauben an seine Offenbarung und damit an ihn. Die Mohammedaner
wie die Juden lehnen aber Gottes Offenbarung ab und glauben daher auch nicht an den wahren Gott. Es gibt
nur einen Gott, aber die Mohammedaner wie auch die Juden haben eine falsche Vorstellung von Gott. Es ist
auch falsch, Allah als Dämon oder gar den Teufel darzustellen. Allah ist das falsche Gottesbild der Mohammedaner,
so wie Jahwe das falsche Gottesbild der Juden ist.
#55 Antipacelli † 22:02:18 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Marcelus: Der Gott der (heutigen) Juden ist nicht der Gott Israels! Auch wenn dieser bereits die höchst
bedenklichen Züge eines zu Krieg und Völkermord aufrufenden Nationalgottes trug, hat sich das jüdische
nach der Ablehnung Jesu als des Heilandes der Welt und des verheißenen Messias weiter zum Schlechten
entwickelt, so dass es sowohl religionsgeschichtlich, aber auch theologisch höchst fragwürdig ist, zu
behaupten, bei dem Gott „der Juden“ (die gibt es sowieso nicht!) und dem der Christen bzw. dem der katholischen
Kirche handle es sich um ein und denselben. Schon garnicht werden Sie etwas Derartiges aus den in den
Evangelien enthaltenen Worten Jesu ableiten können. Im Gegenteil: Jesus hat den Gott der Juden seiner
Zeit ausdrücklich von Satan genannt. Meditieren Sie doch bitte mal Joh 8,44!!!
#54 Benedikt 21:54:47 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Tja… …das mit dem Gott der Juden passt dem Nazi Malachias/Antipacelli natürlich nciht in seine arische
Agenda. Seltsam, dass die Redaktion dies abermals duldet. Oder nee, eiegtnlich ist es nicht seltsam .
#53 Marcelus 21:45:16 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Antipacelli: Der Gott des Neuen Testamentes ist der Gott des Alten Testamentes, und das ist ein einziger
Gott, der Gott des Alten Gottesvolkes Israel, und der Gott des Neuen Gottesvolkes, der Kirche. Die Idee
des Markion, der Gott Christi wäre nicht der Gott Israels ist eine unhistorische Idee und widerspricht
der Lehre Christi, und wurde deshalb schon früh von der Kirche als Häresie verurteilt. Denn wieso würde
Christus sonst ausdrücklich Bezug auf den Gott des Alten Testamentes nehmen? Wer dem Irrlehrer Markion
folgt, der muß konsequenterweise auch das Neue Testament verwerfen, und glaubt nur mehr an eine skurille
bibellose Markionismusreligion.
#52 Antipacelli † 21:37:44 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Marcelus: Was verbreiten Sie hier für einen Unsinn?!?! der dreifaltige Gott ist natürlich der Gott
der Juden, auch wenn die Juden die Dreifaltigkeitslehre als Christusoffenbarung nicht anerkennen Der Gott
der Juden ist der Kriegs- und Völkermordgott JHWH, mit dem hat der christliche Gott genau Null Komma
Nichts zu tun! Dann könnten sie gleich auch sagen „der dreifaltige Gott ist natürlich auch der römische
Kriegsgott Mars, auch wenn die Römer die Dreifaltigkeitslehre als Christusoffenbarung nicht annerkannt
haben“. Ich schäme mich für Leute wie Sie. Pfui Teufell!!!
#51 Marcelus 21:30:36 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Seefeldt: Der wahre Gott ist der dreifaltige Gott Und diese Lehre wird vom Mohammedanertum und von Mohammeds
Allah ausdrücklich verworfen. Allah ist deshalb logischerweise nicht derselbe Gott wie jener der Kirche,
sondern ein Dämon, wahrscheinlich der Teufel selbst. Und der dreifaltige Gott ist natürlich der Gott
der Juden, auch wenn die Juden die Dreifaltigkeitslehre als Christusoffenbarung nicht anerkennen. Die
kirchliche Lehre beschränkt sich außerdem nicht auf unfehlbar verkündete Dogmen, denn diese werden
in den meisten Fällen erst bei Häresien gegen die katholische Lehre zwingend notwendig, die als katholische
Lehre ausgegeben werden. Und erst hier kommt dann die Unfehlbarkeit des Petrusnachfolgers zum Einsatz,
der der Fels der Kirche ist, und der alle Dogmen erst zu Dogmen macht, mit oder ohne Konzil. Über die
Einheit von Gott und Allah (und Jahwe) gibt es kein Dogma. Es gibt nur einen wirklichen Gott, nämlich
den, der in seiner zweiten Person Mensch wurde. Da es nur einen Gott gibt, könnte man von daher sagen,
daß Christen, Mohammedaner und Juden an denselben Gott glauben.
#50 pangelingua 21:19:52 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Lutheraner Nach katholischer Lehre ist der Papst unfehlbar, wenn er in Fragen des Glaubens oder der Sitte
ex cathedra einen Glaubenssatz (= Dogma) verkündet. Dies ist in den letzten beiden Jahrhunderten dreimal
geschehen: 1854 (Unbefl. Empfängnis), 1870 (Unfehlbarkeit) und 1950 (Himmelfahrt Mariens). In allen übrigen
Verlautbarungen (Enzykliken, Predigten, Ansprachen, Buchveröffentlichungen etc.) kann von unfehlbaren
Verkündigungen keine Rede sein. Es heißt auch nicht, der Papst ist unfehlbar, sondern der Papst wird
bei einer Ex-cathedra-Enscheidung durch das Wirken des Hl. Geistes vor Irrtum bewahrt. Da Sie Lutheraner
sind, haben Sie nicht den geringsten Grund, das zu glauben. Katholiken können da schon in Gewissensnöte
kommen.
#49 Seefeldt 16:30:42 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Unfehlbar … ist der Papst nur dann, wenn er einen Lehrsatz als Dogma verkündet. Über die Einheit von
Gott und Allah (und Jahwe) gibt es kein Dogma. Es gibt nur einen wirklichen Gott, nämlich den, der in
seiner zweiten Person Mensch wurde. Da es nur einen Gott gibt, könnte man von daher sagen, daß Christen,
Mohammedaner und Juden an denselben Gott glauben. Mohammedaner und Juden glauben aber nicht an Jesus Christus,
daß Jesus Christus Gott ist, und somit glauben sie eben doch nicht an Gott. Außerdem unterscheidet sich
die christliche Gottesvorstellung von der mohammedanischen und jüdischen Gottesvorstellung: Gott ist
dreifaltig, während die Gottesvorstellung der Mohammedaner und Juden einfaltig ist.
#47 Lutheraner 12:39:38 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@ Exodus JP II. hatte in seinem Katechismus geschrieben, daß Moslems und Katholiken zum selben Gott beten.
Aus dem Munde eines Unfehlbaren ist das Gesetz. „Christen und Moslems, wir haben viele Dinge gemeinsam
als Gläubige und Menschen… Wir glauben an denselben Gott, den einen und einzigen Gott, den lebendigen
Gott…“ Sieht also so aus.
#43 Lutheraner 12:17:47 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Dämlich, verlogen und abgeschrieben Fremden Leuten sein Geld zu schenken, damit die immer fetter werden
können und ihren Lastern fröhnen, ist dämlich. Genauso dämlich, mit Gottvertrauen an der Börse zu
spekulieren. Worauf hat das Bistum gesetzt? Rüstungsindustrien versprachen unter Bush eine hohe Rendite.
Oder auf Ünernahmen und Arbeitsplatzabbau? Oder auf das Blut der Kindersklaven in China? Verlogen, denn
10Wenn er aber einen Sohn zeugt, und derselbe wird ein Mörder, der Blut vergießt oder dieser Stücke
eins tut, 11und der andern Stücke keins tut, sondern auf den Bergen isset und seines Nächsten Weib befleckt,
12die Armen und Elenden beschädigt, mit Gewalt etwas nimmt, das Pfand nicht wiedergibt, seine Augen zu
den Götzen aufhebt und einen Greuel begeht, 13auf Wucher gibt, Zins nimmt: sollte der Leben? Er soll
nicht leben, sondern weil er solche Greuel alle getan hat, soll er des Todes sterben; sein Blut soll auf
ihm sein. [Ez 18, 9-13] Die islamischen Banken können sich dem internationalen Finanzsystem zwar nicht
entziehen, trotzdem versuchen sie die Ge- und Verbote des islamischen Rechts einzuhalten und geben weder
Zinsen noch nehmen sie welche. Wieder mal im Gegensatz zu den Christen, die ständig dabei ertappt werden,
wie sie ihren Gott lästern, ihre Schäfchen belügen, Gebote brechen und dann auf die Hilfe anderer angewiesen
sind, weil sie aus dem Morast ihrer Egozentrik nicht alleine herauskommen. Die User auf dieser Seite dürften
also davon ausgehen, von Jahwe abgeschrieben zu werden.
#42 Pius XII 11:23:40 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Normaler Geschäftsgang Die Kirche hat immer Güter angelegt, um von den Erträgen zu leben. Die Bettelorden
waren nie mehr als eine Randerscheinung, und nichtmal eine sympathische, wie ich finde. Früher hatte
man eben Felder und Wälder, heute beteiligt man sich an Industriebetrieben etc. Früher gab’s man eine
Mißernst, heute einen Kursrutsch. Das ist business as usual. Für einen Rundumschlag gegen a) das Bistum
Aachen (den es aus anderen Gründen verdient hätte) oder b) das Wirtschaftssystem reicht das alles nicht.
„Mit Golde gekirrt … … nach Gold nur sollt ihr noch gieren!“ (Alberich im Rheingold) – Die Herrschaft
der Geldgierigen sollte zu Ende gehen, doch sie lassen dem dummen Volk ihre Pleitepapiere und haben selbst
schon die soliden Werte für sich auf die Seiten geschafft.
Da hat doch jemand hier die antisemitischen Aussagen eines carlosalberto zitiert und wurde sofort gelöscht!
Hat das einer kopiert und kann es nochmal einstellen???
Na sowas, kratz da ein schleimiger Dreckwurm an meiner (höhenverstellbaren) Orgelbank??? Mir war da so,
als seien da ein Röcheln und ein Würgen zu hören. Ach nee, war wohl nix! Und wenn… Dreck lässt man
besser links liegen.
Banken & Banditen ! man kann nur hoffen dass das Zinsknechtsystem der Ostküste bald endgültig zum Segen
der freien Völker überwunden wird. Der Verrat von Karl Marx war dass er mit unter der Decke steckte.
Die Arbeiterbewegung war die logische Folge der Industrialisierung. Das revolutiöräre Potential wurde
gefürchtet. Die Rolle Marxens war es nun dieses Potential umzuleiten auf die eigentlich unschuldigen: –
Nicht auf die Banken und das Zinssystem, sondern auf den Unternehmer mit seinem Profit. Die Frage die
bleibt ist ob Marx wissend mitspielte oder eine Marionette war
Die Weltbetrüger haben zugeschlagen Jetzt hat es sogar ein Bistum getroffen. Es dürfte klar sein, daß
die Amerikaner mit dem angehäuften Mammon auch ihre verbrecherischen Kriege finanziert haben.
Nö, net ganz Halts Maul Die Sprache dessen, der den LII künftig nicht mehr zur Kenntnis nimmt, den „ehrenwerten“
Außerdem ist er hier der Pseudoorganist, ich bin ein tatsächlicher.
Es ist wieder Zeit, zu schreiben, dass ich nix mit diesem Individuum „NocheinLandorganist“ zu tun habe.
Dieses Subjekt nutzt meinen ehrenwerten Nick, um seine widerlichen Thesen in diesem Forum zu verbreiten.
Ich beantrage hiermit seine endgültige Sperrung!
#26 Franz Kappes 19:42:04 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Nicht nur die Lutherischen Das war ja fast zu erwarten. Warum haben die Bistümer dann nach Eigendarstellung
allerorten kein Geld mehr? Oder gerade deshalb?
Dialogisieren aber nein, es gibt Gruppen, die unantastbar sind, da darf sich natürlich nicht kritisch
äußern. Nur gegen konservative Katholiken/Christen darf man hetzen. –> so wie der hier so verteidigte
„Jesuit“ Egal wie man inhaltlich dazu stehen mag: Es ist reine Willkür, dass Kritik an der Holocaustideologie
in Deutschland nicht unter die Meinungsfreiheit fällt (Verbot der Holocaustleugnung), in anderen Ländern
schon. Einfach so festgelegt, wie man auch festlegen könnte, dass es verboten sei, übers Wetter zu reden.
Entweder gibt es Meinungsfreiheit oder nicht. So ist es jedenfalls keine. Also: Entweder muss man beide,
Jesuit und Carlos, zulassen und ertragen, aber den einen zum Märtyrer zu machen und den anderen zu verteufeln
ist ekelhafte Bigotterie Außerdem hat das Thema bei diesem Artikel garnichts zu suchen!
ein Erzbistum sollte sich nicht auf Ostküsten – Wucherzinsgeschäfte einlassen. Ein Resultat der Verkonzernisierung
des mitteleuropäischen „Deutschkirchentums“
argumentatorische Totschlagkeulen „Antisemitismus“, „Holocaustleugnung“ und „Nazi“ sind argumentatorische
Totschlagkeulen, mit deren Instrumentalisierung die Meinungsfreiheit in vielen Ländern wie der Bundesrepublik
Deutschland schwer unterdrückt wird. So wird gerade mit „Antisemitismus“ jede Kritik beispielsweise an
Israel immer wieder verleumdet. Übrigens ist „Antisemitismus“ falsch, denn auch die Araber sind Semiten,
und „Antisemitismus“ ist -wenn überhaupt- fast immer nur Judenfeindschaft. Meinungsfreiheit ist auch,
sich kritisch über Juden und nationalsozialistische Judenpolitik äußern zu dürfen.
Aachen mal wieder hat Mussinghoffs Sauladen eigentlich auch mal was positives zu berichten? Keine Geld,
keine Priester, keine Pfarreien mehr, bald keine Kirchen mehr. Naja, wie der Herr, so’s G’scherr. Auflösen,
den Sumpf! Jesuit gesperrt?? Is ja lustig, just nach dem Lesen der Biermösl-Hetze gegen Bischof Müller
dachte ich mir, wird Zeit den Spinner zu sperren, der solchen hirnlosen und hasserfüllten Blödsinn verbreitet.
Und prompt geschiehts. :)3
Der Bischof von Aachen ist von bösen Geistern besessen. Indem er seine eigentliche Pflichten vernachlässigt,
gibt er sich Spekulationen hin, um Profit zu erzielen. Der Bischof von Aachen ist der Profitgier verfallen.
Dafür spricht sehr viel. Siehe diese Umwidmung von Kirchen in seinem Einflußbereich.
#3 MartinBieger 18:54:14 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Seefeld@Redaktion Dies ist ein Diskussionsforum, das sachliche Auseinandersetzung zum Ziele hat. Zählen
Antisemitismus und Holocausleugnung auch dazu? Ich werde nicht eher Ruhe geben bis diese Frage geklärt
ist.
berechtigte Sperrung Wer ein Diskussionsforum durch alberne, absolut unsachliche Ergüsse stört, wie
„jesuit“ das wiederholt tat, hat in einem Diskussionsforum nichts verloren. Dies ist ein Diskussionsforum,
das sachliche Auseinandersetzung zum Ziele hat. Die Redaktion tat gut daran, „jesuit“ zu sperren, und
ich möchte ihr hier dafür danken.