Bistum Aachen
Auf das falsche Pferd gesetzt
Ein deutsches Bistum hat bei einer US-Bankrott-Bank eine riesige Geldsumme verloren. Jetzt hofft das Bistum, mit einem blauen Auge davonzukommen.
Hat das Bistum Aachen Millionen Euro verloren?
Hat das Bistum Aachen Millionen Euro verloren?
© Eric Gjerde, CC
(kreuz.net) Das Bistum Aachen besaß erhebliche Geldanlagen bei der US-amerikanischen Pleite-Bank Lehman Brothers.

Das bestätigte Bistumssprecher Franz Kretschmann gestern nach Angaben der ‘Aachener Zeitung’.

Über Höhe und Zeitrahmen der Transaktion schweigt das Generalvikariat. Insider vermuten, daß es sich um einen Betrag in Millionenhöhe handelt.

Der Bistumssprecher betonte, daß die kirchlichen Gelder nicht direkt an die nunmehr insolvente US-Investment-Bank, sondern über deren Ableger bei der Deutschen Bank in Frankfurt geflossen sind.

Damit wäre das Bistum über den Einlagesicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken abgesichert:

„Nach derzeitigem Stand gehen wir davon aus, daß unser Geld nicht verloren ist“ – so der Bistumssprecher vor der ‘Aachener Zeitung’.

Die Pfarrer müßten sich über ihre Gehaltszahlungen und den Pensionsfonds keine Sorgen machen.

Befürchtungen, nach denen das Bistum jüngste Überschüsse aus Kirchensteuermitteln in der Höhe von bis zu vierzehn Millionen Euro bei Lehman Brothers investiert hat, wollte der Bistumssprecher weder bestätigen noch dementieren.
      
49 Lesermeinungen
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#60   Hódmezövòsárhelykutasipuszta   20:47:08 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Kirchensteuergelder an der Börse verzockt?
Wird der Bischof von Aachen erst abdanken, wenn das gesamte Kirchenvermögen der Diözese an der Börse verzockt ist? Wer in Aachen Kirchensteuer zahlt ist selber schuld…
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#59   Prof.   20:58:05 | Freitag, 3. Oktober 2008
Endlich wieder zum Thema kommen:Nicht nur innerkirchlicher Abbruchspezialist, sondern auch …
Es geht hier doch nicht um ein falsches Ross, sondern darum, dass der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen (weit überwiegend Weih-)Bischofskonferenz, der gleich einem Mietling „sein“ ihm anvertrautes Bistum inhaltlich, personell und konzeptionell „ausdünnt“, nun auch noch „ihm“ anvertrautes Geld zumindest partiell spekulativ angelegt hat. Immaterielle wie materielle Bilanz entsprechen einander hier weitgehend. Aber auch hier wird sein Generalvikariat in innerkirchlicher Schaumsprache die Fakten verharmlosen. Doch mit diesem Skandal möchten sich wohl die meisten Kommentare hier nicht gerne beschäftigen (eben wieder einmal: vom Artikelthema ablenken, da es deutschkirchlich peinlich ist).
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#58   Seefeldt   23:29:40 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Juden, Hebräer und Mosaisten
Um das klarzustellen: Juden gibt es durchaus. Doch ist der Begriff zweideutig.
Zum einen bezeichnet „Juden“ ein semitisches Volk. Die Volkszugehörigkeit läßt sich in Anlehnung an die Sprache des Volkes als „hebräisch“ bezeichnen, die Juden in völkischem Sinne als „Hebräer“.
Zum anderen bezeichnet „Juden“ die durch Moses begründete Glaubensgemeinschaft. Die Glaubenszugehörigkeit läßt sich in Anlehnung an den Religionsstifer als „mosaisch“ bezeichnen, die Juden in religiösem Sinne als „Mosaisten“.
In älteren Büchern, auch Statistiken (vor 1900 n.Chr.) ist die Bezeichnung „mosaisch“ auch zu finden.
Es ist etwas unerfreulich, daß in der heutigen Sprache nicht oder kaum mehr zwischen Hebräern und Mosaisten unterschieden wird, doch gibt es schon weitgehende Übereinstimmungen: zwar sind nicht alle Hebräer Mosaisten, doch dürfte es wohl kaum einen Mosaisten geben, der nicht auch ein Hebräer ist.
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#56   Seefeldt   22:47:23 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Der dreifaltige Gott und die einfaltigen Gottesvorstellungen
Die Mohammedaner glauben nicht an den dreifaltigen Gott, ihre Gottesvorstellung Allah ist daher falsch.
Aber auch die Juden glauben nicht an den dreifaltigen Gott, ihre Gottesvorstellung Jahwe ist deswegen ebenfalls falsch, falscher sogar noch als der mohammedanische Allah, weil dieser „charakterlich“ dem wahren Gott nähersteht als der Jahwe der Juden, denn Allah ist wie Gott gerecht, gütig und barmherzig, während der jüdische Jahwe nichts davon ist.
Christus selbst sagte übrigens den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f).
Vielleicht sollte doch hier klargestellt werden, daß zwischen Gott als Wesen und Gott als Vorstellung der Menschen unterschieden werden muß.
Es gibt nur einen Gott, und das und nur das gibt eine gewisse Berechtigung zur Behauptung, daß Christen, Mohammedaner und Juden den gleichen Gott anbeten.
Aber es gibt mehrere Vorstellungen von Gott. Gott hat sich den Menschen geoffenbart, und wir Christen glauben an seine Offenbarung und damit an ihn.
Die Mohammedaner wie die Juden lehnen aber Gottes Offenbarung ab und glauben daher auch nicht an den wahren Gott.
Es gibt nur einen Gott, aber die Mohammedaner wie auch die Juden haben eine falsche Vorstellung von Gott.
Es ist auch falsch, Allah als Dämon oder gar den Teufel darzustellen. Allah ist das falsche Gottesbild der Mohammedaner, so wie Jahwe das falsche Gottesbild der Juden ist.
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#55   Antipacelli †   22:02:18 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Marcelus: Der Gott der (heutigen) Juden ist nicht der Gott Israels!
Auch wenn dieser bereits die höchst bedenklichen Züge eines zu Krieg und Völkermord aufrufenden Nationalgottes trug, hat sich das jüdische nach der Ablehnung Jesu als des Heilandes der Welt und des verheißenen Messias weiter zum Schlechten entwickelt, so dass es sowohl religionsgeschichtlich, aber auch theologisch höchst fragwürdig ist, zu behaupten, bei dem Gott „der Juden“ (die gibt es sowieso nicht!) und dem der Christen bzw. dem der katholischen Kirche handle es sich um ein und denselben.
Schon garnicht werden Sie etwas Derartiges aus den in den Evangelien enthaltenen Worten Jesu ableiten können. Im Gegenteil: Jesus hat den Gott der Juden seiner Zeit ausdrücklich von Satan genannt. Meditieren Sie doch bitte mal Joh 8,44!!! :-@
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#54   Benedikt   21:54:47 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Tja…
…das mit dem Gott der Juden passt dem Nazi Malachias/Antipacelli natürlich nciht in seine arische Agenda.
Seltsam, dass die Redaktion dies abermals duldet. Oder nee, eiegtnlich ist es nicht seltsam :-!.
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#53   Marcelus   21:45:16 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Antipacelli: Der Gott des Neuen Testamentes ist der Gott des Alten Testamentes,
und das ist ein einziger Gott,
der Gott des Alten Gottesvolkes Israel, und der Gott des Neuen Gottesvolkes, der Kirche.
Die Idee des Markion, der Gott Christi wäre nicht der Gott Israels ist eine unhistorische Idee und widerspricht der Lehre Christi, und wurde deshalb schon früh von der Kirche als Häresie verurteilt.
Denn wieso würde Christus sonst ausdrücklich Bezug auf den Gott des Alten Testamentes nehmen?
Wer dem Irrlehrer Markion folgt, der muß konsequenterweise auch das Neue Testament verwerfen,
und glaubt nur mehr an eine skurille bibellose Markionismusreligion.
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#52   Antipacelli †   21:37:44 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Marcelus: Was verbreiten Sie hier für einen Unsinn?!?!
der dreifaltige Gott ist natürlich der Gott der Juden, auch wenn die Juden die Dreifaltigkeitslehre als Christusoffenbarung nicht anerkennen
Der Gott der Juden ist der Kriegs- und Völkermordgott JHWH, mit dem hat der christliche Gott genau Null Komma Nichts zu tun! Dann könnten sie gleich auch sagen „der dreifaltige Gott ist natürlich auch der römische Kriegsgott Mars, auch wenn die Römer die Dreifaltigkeitslehre als Christusoffenbarung nicht annerkannt haben“.
Ich schäme mich für Leute wie Sie. Pfui Teufell!!! :-! :-@
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#51   Marcelus   21:30:36 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Seefeldt: Der wahre Gott ist der dreifaltige Gott
Und diese Lehre wird vom Mohammedanertum und von Mohammeds Allah ausdrücklich verworfen.
Allah ist deshalb logischerweise nicht derselbe Gott wie jener der Kirche, sondern ein Dämon, wahrscheinlich der Teufel selbst.
Und der dreifaltige Gott ist natürlich der Gott der Juden, auch wenn die Juden die Dreifaltigkeitslehre als Christusoffenbarung nicht anerkennen.
Die kirchliche Lehre beschränkt sich außerdem nicht auf unfehlbar verkündete Dogmen,
denn diese werden in den meisten Fällen erst bei Häresien gegen die katholische Lehre zwingend notwendig,
die als katholische Lehre ausgegeben werden.
Und erst hier kommt dann die Unfehlbarkeit des Petrusnachfolgers zum Einsatz, der der Fels der Kirche ist,
und der alle Dogmen erst zu Dogmen macht, mit oder ohne Konzil.
Über die Einheit von Gott und Allah (und Jahwe) gibt es kein Dogma.
Es gibt nur einen wirklichen Gott, nämlich den, der in seiner zweiten Person Mensch wurde.
Da es nur einen Gott gibt, könnte man von daher sagen, daß Christen, Mohammedaner und Juden an denselben Gott glauben.
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#50   pangelingua   21:19:52 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Lutheraner
Nach katholischer Lehre ist der Papst unfehlbar, wenn er in Fragen des Glaubens oder der Sitte ex cathedra einen Glaubenssatz (= Dogma) verkündet.
Dies ist in den letzten beiden Jahrhunderten dreimal geschehen: 1854 (Unbefl. Empfängnis), 1870 (Unfehlbarkeit) und 1950 (Himmelfahrt Mariens).
In allen übrigen Verlautbarungen (Enzykliken, Predigten, Ansprachen, Buchveröffentlichungen etc.) kann von unfehlbaren Verkündigungen keine Rede sein.
Es heißt auch nicht, der Papst ist unfehlbar, sondern der Papst wird bei einer Ex-cathedra-Enscheidung durch das Wirken des Hl. Geistes vor Irrtum bewahrt.
Da Sie Lutheraner sind, haben Sie nicht den geringsten Grund, das zu glauben. Katholiken können da schon in Gewissensnöte kommen.
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#49   Seefeldt   16:30:42 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Unfehlbar …
ist der Papst nur dann, wenn er einen Lehrsatz als Dogma verkündet.
Über die Einheit von Gott und Allah (und Jahwe) gibt es kein Dogma.
Es gibt nur einen wirklichen Gott, nämlich den, der in seiner zweiten Person Mensch wurde.
Da es nur einen Gott gibt, könnte man von daher sagen, daß Christen, Mohammedaner und Juden an denselben Gott glauben.
Mohammedaner und Juden glauben aber nicht an Jesus Christus, daß Jesus Christus Gott ist, und somit glauben sie eben doch nicht an Gott.
Außerdem unterscheidet sich die christliche Gottesvorstellung von der mohammedanischen und jüdischen Gottesvorstellung:
Gott ist dreifaltig, während die Gottesvorstellung der Mohammedaner und Juden einfaltig ist.
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#48   noch ein Landorganist   15:14:10 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@ Lutheraner
und wieder einer, der mit Worten um sich wirft, ohne ihren Inhalt zu kennen. Herzlichen Glückwunsch!
(Stichwort „Unfehlbarkeit“)
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#47   Lutheraner   12:39:38 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@ Exodus
JP II. hatte in seinem Katechismus geschrieben, daß Moslems und Katholiken zum selben Gott beten. Aus dem Munde eines Unfehlbaren ist das Gesetz.
„Christen und Moslems, wir haben viele Dinge gemeinsam als Gläubige und Menschen… Wir glauben an denselben Gott, den einen und einzigen Gott, den lebendigen Gott…“
Sieht also so aus.
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#46   freddie schenk   12:28:52 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Strafe für wen?
Für die Katholiken oder für die Bank?
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#45   HarroMeyer †   12:26:44 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Wenn Katholiken bei einer jüdischen Bank
ihr Geld anlegen, kann man das auch als Strafe Gottes sehen :-D
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#44   Exodus †   12:19:33 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Lutheraner!
Also sind Moslems dem Herrn näher als wir!
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#43   Lutheraner   12:17:47 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Dämlich, verlogen und abgeschrieben
Fremden Leuten sein Geld zu schenken, damit die immer fetter werden können und ihren Lastern fröhnen, ist dämlich. Genauso dämlich, mit Gottvertrauen an der Börse zu spekulieren.
Worauf hat das Bistum gesetzt? Rüstungsindustrien versprachen unter Bush eine hohe Rendite. Oder auf Ünernahmen und Arbeitsplatzabbau? Oder auf das Blut der Kindersklaven in China?
Verlogen, denn 10Wenn er aber einen Sohn zeugt, und derselbe wird ein Mörder, der Blut vergießt oder dieser Stücke eins tut,
11und der andern Stücke keins tut, sondern auf den Bergen isset und seines Nächsten Weib befleckt,
12die Armen und Elenden beschädigt, mit Gewalt etwas nimmt, das Pfand nicht wiedergibt, seine Augen zu den Götzen aufhebt und einen Greuel begeht,
13auf Wucher gibt, Zins nimmt: sollte der Leben? Er soll nicht leben, sondern weil er solche Greuel alle getan hat, soll er des Todes sterben; sein Blut soll auf ihm sein.
[Ez 18, 9-13]
Die islamischen Banken können sich dem internationalen Finanzsystem zwar nicht entziehen, trotzdem versuchen sie die Ge- und Verbote des islamischen Rechts einzuhalten und geben weder Zinsen noch nehmen sie welche.
Wieder mal im Gegensatz zu den Christen, die ständig dabei ertappt werden, wie sie ihren Gott lästern, ihre Schäfchen belügen, Gebote brechen und dann auf die Hilfe anderer angewiesen sind, weil sie aus dem Morast ihrer Egozentrik nicht alleine herauskommen.
Die User auf dieser Seite dürften also davon ausgehen, von Jahwe abgeschrieben zu werden.
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#42   Pius XII   11:23:40 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Normaler Geschäftsgang
Die Kirche hat immer Güter angelegt, um von den Erträgen zu leben. Die Bettelorden waren nie mehr als eine Randerscheinung, und nichtmal eine sympathische, wie ich finde.
Früher hatte man eben Felder und Wälder, heute beteiligt man sich an Industriebetrieben etc. Früher gab’s man eine Mißernst, heute einen Kursrutsch. Das ist business as usual. Für einen Rundumschlag gegen a) das Bistum Aachen (den es aus anderen Gründen verdient hätte) oder b) das Wirtschaftssystem reicht das alles nicht.
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#41   Benedikt   23:56:23 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Ich hör’ immer Zins…
…Lehman Brothers war eine Investmentbank. Zinsgeschäfte stehen da nicht so im Vordergrund.
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#40   Aleph †   21:45:24 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Riesige Geldsumme
Auch in dem Fall bewahrheitet sich: „Also geht es wer sich Schätze sammelt und ist nicht reich in G*tt“
(Lk, 12,21)
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#39   Simon Boccanegra   21:36:03 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
„Mit Golde gekirrt …
… nach Gold nur sollt ihr noch gieren!“ (Alberich im Rheingold) – Die Herrschaft der Geldgierigen sollte zu Ende gehen, doch sie lassen dem dummen Volk ihre Pleitepapiere und haben selbst schon die soliden Werte für sich auf die Seiten geschafft.
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#38   FriedhelmFunkel †   21:10:59 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Da hat doch
jemand hier die antisemitischen Aussagen eines carlosalberto zitiert und wurde sofort gelöscht! Hat das einer kopiert und kann es nochmal einstellen???
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#37   ottaviani   21:04:10 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Mgr Mussinghoff
ist nicht grade vom glück verfolgt
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#36   noch ein Landorganist   20:21:11 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Na sowas,
kratz da ein schleimiger Dreckwurm an meiner (höhenverstellbaren) Orgelbank??? Mir war da so, als seien da ein Röcheln und ein Würgen zu hören. Ach nee, war wohl nix! Und wenn… Dreck lässt man besser links liegen.
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#35   Simon Boccanegra   20:13:56 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@derLeser
Ihre These zu Marx habe ich heute schon einmal irgendwo gelesen.
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#33   derLeser   20:00:54 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Banken & Banditen !
man kann nur hoffen dass das Zinsknechtsystem der Ostküste bald endgültig zum Segen der freien Völker überwunden wird.
Der Verrat von Karl Marx war dass er mit unter der Decke steckte. Die Arbeiterbewegung war die logische Folge der Industrialisierung. Das revolutiöräre Potential wurde gefürchtet. Die Rolle Marxens war es nun dieses Potential umzuleiten auf die eigentlich unschuldigen: – Nicht auf die Banken und das Zinssystem, sondern auf den Unternehmer mit seinem Profit. Die Frage die bleibt ist ob Marx wissend mitspielte oder eine Marionette war
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#32   Simon Boccanegra   19:53:28 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Die Weltbetrüger haben zugeschlagen
Jetzt hat es sogar ein Bistum getroffen. Es dürfte klar sein, daß die Amerikaner mit dem angehäuften Mammon auch ihre verbrecherischen Kriege finanziert haben.
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#30   noch ein Landorganist   19:49:18 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Nö, net ganz
Halts Maul
Die Sprache dessen, der den LII künftig nicht mehr zur Kenntnis nimmt, den „ehrenwerten“ :-)
Außerdem ist er hier der Pseudoorganist, ich bin ein tatsächlicher.
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#28   noch ein Landorganist   19:44:22 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@LandorganistII
Halts Maul
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#27   LandorganistII   19:42:12 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Es ist wieder Zeit,
zu schreiben, dass ich nix mit diesem Individuum „NocheinLandorganist“ zu tun habe. Dieses Subjekt nutzt meinen ehrenwerten Nick, um seine widerlichen Thesen in diesem Forum zu verbreiten. Ich beantrage hiermit seine endgültige Sperrung!
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#26   Franz Kappes   19:42:04 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Nicht nur die Lutherischen
Das war ja fast zu erwarten. Warum haben die Bistümer dann nach Eigendarstellung allerorten kein Geld mehr? Oder gerade deshalb?
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#24   noch ein Landorganist   19:37:19 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Dialogisieren
aber nein, es gibt Gruppen, die unantastbar sind, da darf sich natürlich nicht kritisch äußern. :-$
Nur gegen konservative Katholiken/Christen darf man hetzen. >:) –> so wie der hier so verteidigte „Jesuit“
Egal wie man inhaltlich dazu stehen mag: Es ist reine Willkür, dass Kritik an der Holocaustideologie in Deutschland nicht unter die Meinungsfreiheit fällt (Verbot der Holocaustleugnung), in anderen Ländern schon. Einfach so festgelegt, wie man auch festlegen könnte, dass es verboten sei, übers Wetter zu reden. Entweder gibt es Meinungsfreiheit oder nicht. So ist es jedenfalls keine.
Also: Entweder muss man beide, Jesuit und Carlos, zulassen und ertragen, aber den einen zum Märtyrer zu machen und den anderen zu verteufeln ist ekelhafte Bigotterie
Außerdem hat das Thema bei diesem Artikel garnichts zu suchen!
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#23   Colombe de la paix   19:35:37 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Das ist
wahr; Jungs sagt doch auch mal was!
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#22   MartinBieger   19:34:37 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Und die Kreuz.Net Redaktion
Ist zu feige sich dazu zu äussern.
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#21   Colombe de la paix   19:28:21 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Je sais
Mon ami Luigidi!
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#19   Colombe de la paix   19:26:04 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Erzählen
sie das dem Genarlvikar Leser!
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#18   derLeser   19:25:12 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
ein Erzbistum
sollte sich nicht auf Ostküsten – Wucherzinsgeschäfte einlassen.
Ein Resultat der Verkonzernisierung des mitteleuropäischen „Deutschkirchentums“
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#17   Colombe de la paix   19:25:12 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Danke luigidi
ich war schon traurig!
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#15   Colombe de la paix   19:20:15 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Luigidi
sind wir zwei nur noch alleine hier?
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#13   MartinBieger   19:17:29 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Diese Seite hier
ist vom Chrislichen Glauben und der Botschaft Christi Lichtjahre weit entfernt.
Mehr gibts nicht zu sagen.
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#12   Seefeldt   19:17:28 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
wo ist carlosroberto?
Wo ist denn der „Beitrag“ von carlosroberto?
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#11   Colombe de la paix   19:14:19 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ Vorposter
Ich habe zig mal beantragt diesen Schwachsinn zu löschen und den Carlos zu sperren!
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#10   Seefeldt   19:13:59 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
argumentatorische Totschlagkeulen
„Antisemitismus“, „Holocaustleugnung“ und „Nazi“ sind argumentatorische Totschlagkeulen, mit deren Instrumentalisierung die Meinungsfreiheit in vielen Ländern wie der Bundesrepublik Deutschland schwer unterdrückt wird.
So wird gerade mit „Antisemitismus“ jede Kritik beispielsweise an Israel immer wieder verleumdet.
Übrigens ist „Antisemitismus“ falsch, denn auch die Araber sind Semiten, und „Antisemitismus“ ist -wenn überhaupt- fast immer nur Judenfeindschaft.
Meinungsfreiheit ist auch, sich kritisch über Juden und nationalsozialistische Judenpolitik äußern zu dürfen.
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#8   Colombe de la paix   19:12:49 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Aber bitte
nicht unsere Gemeinde. Die Spitze kann gehen!
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#7   noch ein Landorganist   19:10:50 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Aachen mal wieder
hat Mussinghoffs Sauladen eigentlich auch mal was positives zu berichten? Keine Geld, keine Priester, keine Pfarreien mehr, bald keine Kirchen mehr. Naja, wie der Herr, so’s G’scherr. Auflösen, den Sumpf!
Jesuit gesperrt?? :-] Is ja lustig, just nach dem Lesen der Biermösl-Hetze gegen Bischof Müller dachte ich mir, wird Zeit den Spinner zu sperren, der solchen hirnlosen und hasserfüllten Blödsinn verbreitet. Und prompt geschiehts. :)3
Redaktion benachrichtigen
#6   Colombe de la paix   19:00:23 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Nicht der Bischof
sondern der Genarlvikar ist der Gier verfallen!
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#4   kritischerbeobachter   18:54:33 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Der Bischof von Aachen ist von bösen Geistern besessen.
Indem er seine eigentliche Pflichten vernachlässigt, gibt er sich Spekulationen hin, um Profit zu erzielen.
Der Bischof von Aachen ist der Profitgier verfallen. Dafür spricht sehr viel.
Siehe diese Umwidmung von Kirchen in seinem Einflußbereich.
Redaktion benachrichtigen
#3   MartinBieger   18:54:14 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Seefeld@Redaktion
Dies ist ein Diskussionsforum, das sachliche Auseinandersetzung zum Ziele hat.
Zählen Antisemitismus und Holocausleugnung auch dazu?
Ich werde nicht eher Ruhe geben bis diese Frage geklärt ist.
Redaktion benachrichtigen
#2   Seefeldt   18:51:17 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
berechtigte Sperrung
Wer ein Diskussionsforum durch alberne, absolut unsachliche Ergüsse stört, wie „jesuit“ das wiederholt tat, hat in einem Diskussionsforum nichts verloren.
Dies ist ein Diskussionsforum, das sachliche Auseinandersetzung zum Ziele hat.
Die Redaktion tat gut daran, „jesuit“ zu sperren, und ich möchte ihr hier dafür danken.
Redaktion benachrichtigen
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