kreuzmeldungen
Respekt vor den Apostlen + Lefebvre im Vatikan + Wieder Tagesschau-Sprecherin? + Es geht sie nichts an + Mit dem Rücken zum Hochaltar?
Respekt vor den Apostlen

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz erneut über den Heiligen Paulus. Dieser habe die zwölf Apostel geachtet – auch während der Spannungen auf dem Apostelkonzil in Jerusalem. Die offene Aussprache habe die Kirche vorwärts gebracht.

Lefebvre im Vatikan

Frankreich. Stanislas Lefebvre de Laboulaye (61) ist als französischer Botschafter beim Heiligen Stuhl im Gespräch. Das berichtete die katholische französische Tageszeitung ‘La Croix’. Gegenwärtig ist Lefebvre de Laboulaye französischer Botschafter in Moskau. Im Juni lehnte der Vatikan einen vorgeschlagenen Kandidaten ab, der sich selber als Sodomist bezeichnet hatte.

Wieder Tagesschau-Sprecherin?

Deutschland. Die Fernsehmoderatorin und Buchautorin Eva Herman strebt eine Rückkehr als Sprecherin der deutschen Nachrichtensendung ‘Tagesschau’ an. Das sagte sie der evangelischen Nachrichtenagentur ‘idea’. Derzeit läuft ihr Berufungsverfahren gegen den Norddeutschen Rundfunk. Am Mittwoch erklärte der vorsitzende Richter, daß man aus den Äußerungen von Frau Herman keine Verherrlichung des Nationalsozialismus entnehmen könne. Der Richter hofft auf eine außergerichtliche Einigung.

Es geht sie nichts an

Deutschland. Die Kirche ist sehr darauf bedacht, ein gutes Verhältnis zu den Juden zu haben – erklärte der Jesuitenpater Peter Gumpel im Gespräch mit der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ über eine mögliche Seligsprechung Pius XII († 1958). Benedikt XVI. werde versuchen, „den Angriffen bestimmter – ausdrücklich: bestimmter – jüdischer Kreise Rechnung zu tragen“- so Pater Gumpel. An sich wollten die Juden mit Fragen von Selig- und Heiligsprechungen nichts zu tun haben: „Das ist eine interne katholische Angelegenheit.“ Zudem gebe es immer mehr jüdische Stimmen, die zugeben, daß Pius XII. alles getan hat, was er konnte, um möglichst viele Juden zu retten.

Mit dem Rücken zum Hochaltar?

„Lange galt die Gebetsrichtung nach Osten in Richtung des Sonnenaufgangs als Glaubensbekenntnis an Jesus Christus. Da der Priester Richtung Osten betete, stand er mit dem Rücken zum Altar und zur Gemeinde. Erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde der Altar als Tisch wiederentdeckt und in die Mitte oder wenigstens näher an die Gemeinde gerückt. So leitet nun der Priester die liturgische Feier mit dem Gesicht zur Gemeinde.“

Aus einem Bericht der regionalen Tageszeitung ‘Schwetzinger Zeitung’ über die bevorstehende Mahltisch-Konsekration in der Stadt Hockenheim in Baden-Württemberg durch den Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch
      
42 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#42   Marcelus   21:24:42 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Nach der großen Aufregung um Frau Eva Hermann ist an eine Rückkehr als Tagesschausprecherin nicht z…
denken.
Denn Tagesschausprecher und -innen müssen bekanntlich möglichst unauffällig sein,
und kein Stein des Anstoßes sein,
und das ist fixer Bestandteil der Stellenbeschreibung eines Tagesschausprechers des Staatsfernsehens,
und sicherlich insbesonders auch und gerade in Deutschland, dem Land der braven und arbeitsamen Bürger.
Redaktion benachrichtigen
#41   HeinrichvonOfterdingen   21:12:09 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Lieber pneumat,
das ist nicht witzig, noch geistreich: es ist reiner Unsinn was Sie da schreiben. Klar, wenn man wie hier anonym ist, dann kann man mal die Sau rauslassen. Mich erinnern Ihre Postings an den Vandalismus in den U-Bahnen und an die häßlichen Scraffitti, die viele Gebäude und Brücken verunzieren.
Redaktion benachrichtigen
#40   pneumat   21:02:00 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
„die gebets-ostung
…hat also eine symbolische bedeutung“ – Dann darf man Christus Luzifer heißen. Wenn man gen Westen betet, betet man das satanische FM-Pentagramm an. Darin ist der Sinn der Änderung. Der Widersacher „kümmert“ ums „Humane“.
Redaktion benachrichtigen
#39   pangelingua   16:52:56 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@LandorganistII
Der Quatsch, den Sie von sich geben, ist zu verstehen: Quatsch in Potenz.
Sie sind keine Flachflöte, sondern eine Pfeife!
Redaktion benachrichtigen
#38   Exodus †   14:53:27 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Unser fliegt immer von Nordwesten ein!
Ist das Häresie?
Redaktion benachrichtigen
#37   noch ein Landorganist   14:52:08 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Es hört nicht auf,
was pfeift und quiekt denn da nur immer in den höchsten Misstönen…
Was ist das nur? Hmm… besser nicht drauf eingehen ist zu schief, krumm und sowieso viel zu dümmlich um irgendwas zu verstehen :-)
Redaktion benachrichtigen
#36   LandorganistII   14:26:36 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Nocheinlandei
Der Quatsch, den Sie von sich geben, ist nicht zu verstehen. Sie sind wirklich eine ausgesprochene Flachflöte.
Redaktion benachrichtigen
#35   Franz Kappes   13:16:54 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Exodus
Wir feiern die Hl. Messe Richtung Norden und der Priester sieht oft nach Westen.
Redaktion benachrichtigen
#34   noch ein Landorganist   12:35:54 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@stimme der …
Richtig, das ist egal.
Sie ham wohl net verstanden was ich meine, es geht um das gemeinsam unterwegs sein, und zwar gemeinsam in eine Richtung :-)
Redaktion benachrichtigen
#33   stimme der vernunft †   12:21:41 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@noch’n Orgler
Man stelle sich die Lächerlichkeit einer Fronleichnamsprozession vor,
Dass die, die vor der Monstranz laufen, dieser den Rücken zukehren ist egal, oder?
Redaktion benachrichtigen
#32   Exodus †   12:15:44 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Nein!
Nicht das Geringste! Wollt nur sagen, dass wir dorthin die Messe feiern und keinen störts!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#31   Franz Kappes   12:14:13 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Exodus
Hast du ein Problem mit Mekka? >:)
Redaktion benachrichtigen
#30   clarissa colonia   11:57:50 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Die einheitliche Gebetsrichtung ist sicher ein bemerkenswerter Ansatz
für den interreligiösen Dialog mit dem Islam, zumal dieser ja auch nach Osten hin betet.
Aus 1 Cor 11 erfahren wir mehr über die Versammlung der Gemeinde um den Tisch des Herrn: Anknüpfend an die Feier des Herrenmahles in der Traditionen antiker Gastmahle kam man zusammen, aß und trank. Am Beginn dieser Feier stand das gemeinsame Brechen des Brotes, am Ende der feierliche Schluss mit dem Kelch des Weines. Dazwischen lagen Gespräche, wahrscheinlich Gebete und Lesungen, und ein gemeinsames Essen.
Erhalten hat sich das sogar noch in den Wandlungsworten: et postquam cenatum est …
Das VatII hat sich nun (einstimmig, d.h. auch mit Zustimmung Lefebvres) entschieden, an diese Tradition wieder anzuknüpfen.
Wenn man nun sieht, was für ein pseudodogmatisches Gewese um die Zelebrationsrichtung (resp. die Stellung des Zelebranten relativ zur Gemeinde) gemacht wird, verrät das sehr deutlich, daß es dabei nur um sekundäre Fragen geht.
Redaktion benachrichtigen
#29   Exodus †   11:44:50 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Und bei uns
nach Südosten!!
Da müsste doch irgendwo Mekka liegen,oder?
Redaktion benachrichtigen
#28   Franz Kappes   11:28:03 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Ave M.
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade! o^/
Redaktion benachrichtigen
#27   noch ein Landorganist   11:24:58 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Meine Meinung als einfacher, (mit)denkender Katholik:
@ Franz Kappes: genau richtig!
Eine genaue Ostung oder eine andere Ausrichtung des Kirchengebäudes ist nachrangig. Viel wichtiger: die gemeinsame Ausrichtung von Priester und Gemeinde in der Kirche. Da ist Bewegung drin, das ist tatsächlich „Volk Gottes unterwegs“, unterwegs zu Gott. Nicht der Stillstand, die eine statische Versammlung um ein geschmacklosen Ma(h)ltisch ausdrückt. Auch beim Ringelrein kommt man nicht vom Fleck. Aber Hauptsache man kann schön sein Gegenüber beobachten und sich selbst modisch präsentieren. Typisch: der Mensch dreht sich um sich selbst.
Man stelle sich die Lächerlichkeit einer Fronleichnamsprozession vor, mit dem Priester vorweg, natürlich im Rückwärtsgang, damit auch alle hinter ihm ihm ins Gesicht glotzen können (Achtung Monstranz möglichst niedrig halten, der Leib Christi ist doch nur nebensächliches Symbol, aber das Priestergesicht muss zu sehen sein.)
Redaktion benachrichtigen
#26   Franz Kappes   11:21:10 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Ehre, wem Ehre gebührt
Der Hochaltar ist das rechte Zeichen der Ehre.
Redaktion benachrichtigen
#25   pangelingua   11:16:47 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@zwobbel
Seien Sie froh, dass Sie nicht die Geistesgaben des Landorgelmannes geerbt haben.
Der könnte doch glatt mit unserem einfach denkenden Josef eine große Orgel-Koalition gründen.
Zwei Geistesblitze auf einmal: Ein Donnerschlag – und dann endlich Ruhe!
Redaktion benachrichtigen
#24   Franz Kappes   11:12:29 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
„Wir sind das Volk“
Wem gehört der Altar? o^/
Redaktion benachrichtigen
#23   LandorganistII   11:12:13 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Zwobbel
Sie sind bei der Verteilung der Geistesgaben wohl ziemlich benachteiligt worden. Sie tun mir fast schon leid!
Redaktion benachrichtigen
#22   Amanda   11:04:59 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@zwobbel
Deshalb ist es ja auch unsinnig, mehr Demokratie innerhalb der Kirche einzufordern. Denn Demokratie bedeutet „Herrschaft des Volkes“ – in der Kirche herrscht aber allein Christus.
Redaktion benachrichtigen
#21   zwobbel   11:01:04 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
VOLXzugehörigkeit – oder die geistige Verengung der Moderniban
Wieviel liturgische Ahnung ich habe, werde ich hier im Kreise von landdummdödlern, deibelweichlingen usw., sicher nicht verrraten.
Fakt ist, daß der Volksaltar den Irrtum der Moderne, vom Menschen als Zentrum und „Maß aller Dinge“, in die Liturgie geholt hat.
Die verengte „Geografisierung“ des Begriffes „Osten“ hier in diesem Zusammenhang, kommt nicht von mir und auch nicht aus dem Artikel. „Wiener“ war hier etwas ungenau/unkonzentriert und versucht so den anderen zu widerlegen.
Weil es eben immer als „Osten“ galt zur Apsis hin zu zelebrieren, ist die bewußt erfolgte Abwendung in die Gegenrichtung eben doch eine Abkehr von Gott und eine Verdrehung der Meßrichtung. (schön doppeldeutig)
Wem opfert denn der Priester am Volksaltar das Lamm Gottes auf? Dem Volk etwa? (Ja, ich weiß, viele wollen gar nichts mehr opfern.)
Der „Osten“ ist übrigens sogar evangelisch: „Denn wie der Blitz bis zum Westen hin leuchtet, wenn er im Osten aufflammt, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein.“ Mt.24,27
Volkswagen
Volkstum
Volksdemokratie
Volksarmee
Volksgerichtshof
Volkspolizei
Volksempfänger
Volkseigentum
Volksaltar
Redaktion benachrichtigen
#20   Franz Kappes   10:50:59 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Kirchenvorstand fragen
…, der muss es ja wissen. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#19   LandorganistII   10:49:37 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Vielleicht war
aber auch einfach der Bauplatz in Ost-Richtung zu klein.
Redaktion benachrichtigen
#18   Franz Kappes   10:47:44 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Gemeinde verfallen
Vielleicht war die Gemeinde verlogen?
Redaktion benachrichtigen
#17   Gotthard   10:45:12 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@r.ruhrgebietler
Die Pfarrkirche in meinem Ort wurde Ende des 19. Jahrhunderts nach Norden ausgerichtet!
Wahrscheinlich war die Gemeinde damals schon der Häresie verfallen…
Redaktion benachrichtigen
#16   Franz Kappes   10:44:19 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Priester nach Süden
Bei uns feiert der Priester nach Süden. >:)
Redaktion benachrichtigen
#15   LandorganistII   10:37:29 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Wiener
Danke für Ihre Ausführungen! Die Meinung dieses Zwobbels zeigt doch deutlich die geistige und wohl auch geistliche Enge, mancher Katholiban.
Redaktion benachrichtigen
#14   Aleph †   10:31:40 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
r.ruhrgebietler
Die Ausrichtung nach Osten ist vielfach beherzigt wordenden, besonders in der Kirche des Alten Ritus. Seither aber nicht mehr. In der Bibel steht nichts von der zwingenden Richtung nach Osten.
Redaktion benachrichtigen
#13   Gotthard   10:30:33 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Respekt vor den Aposteln …
… und ihren Nachfolgern.
Deshalb: herzlichen Glückwunsch an Karl Kardinal Lehmann zum silbernen Bischofsjubiläum!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#12   r.ruhrgebietler   10:28:19 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Aleph – sektiererischer Unsinn??
Bitte versuchen Sie uns allen zu erklären, warum die hlg. röm.-kath. Kirche den Chorraum bei den Kirchenbauten immer sucht nach Osten auszurichten??
Haben die Baumeister alle sich als Sektierer entlarvt?? ^-^
Redaktion benachrichtigen
#11   Aleph †   09:45:27 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
zwobbel
Christus hat im ganzen Zweiten Testament niemals von sich behauptet, dass sich seine Wiederkunft ausschließlich auf den Osten konzentriert.
Ebensowenig begründet er seine Präsenz: Ich bin bei Euch… nicht ausschließlich von Osten.
Deshalb ist es mehr als unklug, dass der/diejenige, die nicht nach Osten betet, sich von Christus abwendet. Das ist katastrophaler sektiererischer Unsinn. :-( :-( :-(
Redaktion benachrichtigen
#10   Amanda   09:45:24 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@kritischerbeobachter
Sehen Sie, ich dachte es mir doch.
Danke für den Link! :(3
Redaktion benachrichtigen
#9   kritischerbeobachter   09:43:01 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Homosexueller Botschafter im Vatikan
Man muß einfach nur ein wenig suchen – und findet entsprechendes.
Zitat:
„Paris hatte nämlich Jean-Loup Kuhn-Delforge für den Posten in Rom vorgesehen, den brillanten ehemaligen Botschafter in Sofia – und Aktivisten der Schwulenbewegung. Kuhn-Delforge lebt mit seinem Partner zusammen. Die Kurie ließ mitteilen: Non placet. Kommt nicht in Frage. Das persönliche Profil stimme nicht.“
Der gesamte Artikel:
www.spiegel.de/…,1518,581713,00.html
Warum sollte eigentlich die römisch-katholische Kirche und der Vatikan den eigenen Normen untreu werden?
Übrigens: Der „Spiegel“ handelt auch schon mit zwei Namen für den Posten des franz. Botschafters im Vatikan.
Redaktion benachrichtigen
#8   wiener   09:34:07 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@ zwobbel
Jetzt betet er in die Jesus Christus entgegen gesetzte Richtung.
nun denn, auf ein neues:
die gebets-ostung ist nicht entstanden, weil christus im osten „ist“, sondern weil die aufgehende sonne als bild des in herrlichkeit wiederkommenden christus gedeutet wurde. es hat also eine symbolische bedeutung.
nun ist der altar ebenfalls ein symbol für die gegenwart christi: „wo zwei oder drei in meinem namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ – „ich bin bei euch alle tage“. daher verneigt sich bspw. der priester vor der verkündigung des evangeliums vor dem altar, er küsst ihn am beginn und ende der messe usw.
was sagt uns das: es gibt unterschiedliche möglichkeiten der gebetsrichtungen (anders als im islam), die alle auf christus verweisen (vgl. das „gebet um das kreuz“ in taizé, wo das kreuz der (sinnvolle) bezugspunkt des gebets ist, oder das beten mit ikonen.
daher betet niemand „in die jesus christus entgegengesetzte richtung“ – solche aussagen „theologischer geographie“ künden somit nicht unbedingt von liturgischer ahnung.
Redaktion benachrichtigen
#7   Amanda   09:30:35 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
„Lefebvre im Vatikan“ – lustig!
Aber nochmal zu dem angeblichen „Sodomisten“:
Ich denke – und hoffe –, das Problem dürfte nicht allein die sexuelle Veranlagung gewesen sein, die sucht sich ja niemand aus. Auch ein Homosexueller darf homosexuell sein, solange er dieser Veranlagung nicht aktiv folgt. Das heißt, auch der Homosexuelle ist zur Keuschheit berufen.
Ich glaube vielmehr, es handelte sich um einen „bekennenden Homosexuellen“, der vielleicht auch in entsprechenden Gruppierungen und Verbänden tätig ist, vielleicht gar in einer homosexuellen Partnerschaft lebt. Wenn er daraufhin abgelehnt wurde, muss man das ebenso verstehen wie die Absetzung des Wetzlarer Pfarrers Peter Kollas als Bezirksdekan.
Aber leider sagt der Artikel hierüber nichts Näheres aus…
Redaktion benachrichtigen
#6   zwobbel   09:22:34 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Wer den Altar umdreht, der dreht die Hl. Messe um
die Gebetsrichtung nach Osten in Richtung des Sonnenaufgangs als Glaubensbekenntnis an Jesus Christus. Da der Priester Richtung Osten betete
Jetzt betet er in die Jesus Christus entgegen gesetzte Richtung.
Christus ist „der Weg und die Wahrheit und das Leben“. Der Priester wendet sich also von der Wahrheit und dem Leben ab und geht den entgegen gesetzten Weg.
„Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ da der Priester in die entgegen gesetzte Richtung betet, wendet er sich von Vater ab. Wem wendet er sich zu? Wen betet er an?
Redaktion benachrichtigen
#5   kritischerbeobachter   09:14:10 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@ aquinus
Natürlich ist joberens eine schillernde Persönlichkeit, leider gar nicht mehr so geliebt auch unter den Sekten a la Partenia und WsK.
Aber warum dieses Thema hier vertiefen?
Sektenführer Breitenbach hat sich ja schon geäußert. Also: Wenn sich schon die Extremisten und Kirchenzerstörer von joberens abwenden, ist das doch auch ein Grund, joberens hier zu ignorieren.
Aber: Es ist halt Off-Topic.
Redaktion benachrichtigen
#4   Exodus †   09:09:51 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Lefebvre im Vatikan???????
Ist das etwa der Sohn vom dem Sektenbischof? Will man jetzt den Vatikan unterwandern????
Redaktion benachrichtigen
#3   Aquinus   08:38:42 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Auch Partenia lacht über joberens
Hanna Grafeneder schrieb gestern folgenden Beitrag in Partenia www.partenia.org/phorum5/read.php?1,8659,8675
Bemerkenswert dabei besonder dieser Satz „Fast bist Du zu bewundern ob Deiner Hartnäckigkeit, mit der Du dort schon gebetsmühlenartig Deine Ansichten vorbringst. Manchmal stockt mir allerdings der Atem, nämlich dann, wenn Du jedwede kirchliche Lehre ignorierst – oder sie vielleicht gar nicht genau kennst.“
Man hat wohl auch schon in diesen Kreisen erkannt, daß joberens ein Dampfplauderer ist :-D
Roland Breitenbach ist ihrer Aussage nach natürlich nicht joberens geistiger Mentor O:O kein Wunder, bei so einem Schützling würde ich mich auch distanzieren :-D
40 Minuten später musste natürlich auch besagter Roland Breitenbach seine Meinung abgeben. Wer auf kreuz.net schreibt mache sich schmutzig. Nur gut, daß uns Roland Breitenbach damit hier als Forumsteilnehmer erspart bleibt. Er zieht es vor sich selbst zu beschmutzen, in dem er ständig mit dem Finger auf die angeblichen Sünden seiner Mitbrüder im Bischofsamt zeigt. Dabei wissen wir doch alle wie das mit dem ausgestreckten Finger ist…
Redaktion benachrichtigen
#2   Marcel Faber   08:23:21 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Fragwürdig
„Im Juni lehnte der Vatikan einen vorgeschlagenen Kandidaten ab, der sich selber als Sodomist bezeichnet hatte.“ Naja, vermutlich wird er sich nicht gerade einen „Sodomisten“ genannt haben. Es gibt doch auch andere, gesellschaftsfähigere Bezeichnungen für diesen Greuel.
Redaktion benachrichtigen
#1   Franz Kappes   07:58:31 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Piusler ,-)
Stanislas Lefebvre de Laboulaye (61) ist als französischer Botschafter beim Heiligen Stuhl im Gespräch.
:-D
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenMacht das Papstamt automatisch heilig? + … kreuzmeldungenDer Alltag beginnt + … kreuzmeldungenEin Katechet wie Pius X. + … kreuzmeldungenProbleme mit den Afrikanern + … kreuzmeldungenEhekrise als Chance + … kreuzmeldungenProfillos + … kreuzmeldungenUmstrittene Einladung + … kreuzmeldungenPapst pilgert zu Pater Pio + … kreuzmeldungenWie Bischöfe Früchte tragen + … kreuzmeldungenVersöhnt zum Altar Gottes + … kreuzmeldungenMit Gelassenheit? + … kreuzmeldungenÖsterreichischer Christbaum + … kreuzmeldungenJuden gegen schwarze Legende + … kreuzmeldungenStätte des Lichts + … kreuzmeldungenWolf im Schafstall + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net