Servi Jesu et Mariae
Er ist der Größte
Erzbischof Wolfgang Haas hat kürzlich einen Diakon der Diener Jesu und Mariens zum Priester geweiht. Von Maria Weither.
Pater Birle bei seiner Priesterweihe.
Pater Birle bei seiner Priesterweihe.
(kreuz.net) Am 27. September 2008 weihte Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz Frater Florian Birle SJM (35) zum Priester. Er hat über Umwege zur Gemeinschaft der Servi Jesu et Mariae gefunden.

Die Heilige Handlung fand in der Wallfahrtsbasilika zur Heiligsten Dreifaltigkeit auf den Sonntagberg in Niederösterreich statt.

Die Gemeinschaft der Servi Jesu et Mariae – auf Deutsch: Diener Jesu und Mariens – wurde im Jahr 1988 gegründet und 1994 als Kongregation päpstlichen Rechts anerkannt.

Die ersten Mitglieder sahen ihre apostolische Aufgabe vor allem in der Jugendarbeit.

Einen Schwerpunkt dieser Arbeit bildet bis heute die Pfadfinderseelsorge und Gruppenarbeit in der ‘Katholischen Pfadfinderschaft Europas’ (KPE).

Zur Priesterweihe zelebrierte Erzbischof Haas die Messe zu Maria Heimsuchung. Erst am Ende des Gottesdienstes erfuhr er, daß dies auch das Patronatsfest der SJM ist.

Priesterweihe bei der SJM
Priesterweihe in der Wallfahrtsbasilika Sonntagsberg.Primizmesse in Blindenmarkt.Die Predigt hielt der neue Generalobere, Pater Anton Bentlage.

Der Gottesdienst wurde im Novus Ordo in lateinischer Sprache gehalten. Mitglieder der SJM sangen die Messe brève in C-Dur für dreistimmigen Männerchor, Soli und Orgelbegleitung von Charles Gounod († 1893).

Erzbischof Haas begann seine Predigt mit dem lateinischen Wort „Adsum“. Dieses spreche das Ja zum Priestertum aus.

Der Neupriester solle in schweren Zeiten an das „Adsum“ denken, das Christus durch ihn spreche.

Mons. Haas brachte auch seinen Wunsch zum Ausdruck, daß der am vergangenen 25. Januar verstorbene Ordensgründer und erste Generaloberen der SJM, Pater Andreas Hönisch, jetzt als himmlischer Fürsprecher anwesend sei.

Pater Birle ist der 31. Priester der SJM. Mit einer Körpergröße von zwei Meter und drei Zentimetern ist er auch das größte Mitglied der Gemeinschaft.

Am Abend der Priesterweihe fand im Mehrzwecksaal der niederösterreichischen Marktgemeinde Blindenmarkt – wo sich das Mutterhaus der SJM befindet – ein Kammerkonzert statt.

Es wurde liebevoll von Pater Lorenz Pfaffenhuber SJM moderiert.

Patres, Fratres, Pfadfinder, Eltern, Verwandte und Bekannte des Neupriesters musizierten zu dem Anlaß.

Zu hören waren Werke von Guy Tudy, Ludwig van Beethoven, Johann Joachim Quantz, Robert Schumann und Georg Friedrich Händel.

Zum Abschluß spielte der Neupriester selber ein Stück auf der Trompete. Er wurde dabei von seinem Bruder am Klavier begleitet.

Der Abend endete mit einem Abendgebet, dem Segen des Neupriesters und dem Salve Regina.

Am folgenden Sonntag feierte der Primiziant in der Blindenmarkter Pfarrkirche die Ordensprimiz.

Sie wurde musikalisch vom Bundessingekreis der ‘Katholischen Pfadfinderschaft Europas’ mit der Missa brevis in B-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart umrahmt.

Die Predigt hielt der neue Generalobere der SJM, Pater Anton Bentlage.

Er charakterisierte Pater Birle als Künstler und Perfektionist, der vielseitig begabt und bereit sei, sich auf Neues einzulassen.

Sodann sprach der Prediger über das Priestertum. Der Priester soll den Menschen von der Macht des Teufels entreißen und ihm durch die heiligmachende Gnade den Himmel erschließen: „Priester sein, heißt Kämpfer sein.“

Dabei müsse der Priester auch den Kampf gegen den eigenen Hochmut, Neid, Zorn und die Fleischeslust sowie den Kampf in der Welt aufnehmen.

Der Generalobere erwähnte auch die zwei Primizsprüche des Neupriesters: „Ich bin der Weinstock, ihr aber seid die Rebzweige; ohne mich könnt ihr nichts vollbringen“ aus dem Johannesevangelium und „Amor = da teipsum aliis“ – Liebe = gib dich den anderen – des Heiligen Maximilian Kolbe.

Am 26. Oktober feiert Pater Birle seine Heimatprimiz in der Pfarrkirche Christkönig in der 5000-Seelen-Gemeinde Weßling im oberbayerischen Landkreis Starnberg.
      
33 Lesermeinungen
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#33   iustus   20:38:44 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@prawda
Intelektueller Hintergrund ist nicht vorhanden und nicht erwünscht.
Sie dürfen nicht von sich auf andere schließen! :-D
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#32   prawda   11:46:07 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@marcelus
Hönisch ist ein Unheilsgründer in der Katholischen Kirche – ein Streithansel, wie man kaum einen anderen anführen könnte. Sein Orden wird vielleicht gerade noch die Amtszeit des jetzigen Papstes überstehen, da unzweifelhaft alte Kontakte bestehen. Aber was machen die sjm’ler denn tatsächlich im Moment? Ein Paar Kurse für handverlesene Tradis der Gemeinden, die sie vorher zerstritten haben. Intelektueller Hintergrund ist nicht vorhanden und nicht erwünscht. :-D
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#31   Marcelus   20:27:12 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Der SJM-Gründer P. Hönisch hat Großartiges geleistet,
und ist, nachdem er den heutigen vom hl. Ignatius v. Loyla abgefallenen Jesuitenorden verlassen hat, ein hl. Ignatius unserer Tage geworden.
Hoffentlich wird er von der höchsten Kirchenautorität bald zur Ehre der irdischen Altäre erhoben,
ein engstens mit dem Papst verbundener Ordensgründer, der auch innerkirchlich furchtbar verfolgt wurde, insbesonders auch von der wenig frommen Hierarchie in Deutschland.
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#30   Heinz Josef   19:55:41 | Montag, 6. Oktober 2008
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst au…
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
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#29   Simon Boccanegra   10:27:42 | Montag, 6. Oktober 2008
@ Ursula
Dem kann man nur beipflichten. Erzbischof Wolfgang Haas ist ein wahrhaft guter Hirte, der uns Gläubige nicht im Stich läßt wie so viele Mietlinge.
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#28   ursula   21:32:06 | Samstag, 4. Oktober 2008
Erzbischof Wolfgang Haas
Erzbischof Wolfgang Haas ist wirklich ein Bischof nach dem Herzen Gottes. Solche Bischöfe brauchen wir viele. o^/
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#27   für die Kirche   12:06:15 | Samstag, 4. Oktober 2008
@prawda: Quelle
Wenn Ihre letzte Zuschrift keine Satire, sondern die Wirklichkeit sein sollte, würde mich sehr freuen, wenn Sie die Quelle nennen könnten.
SJM ist kirchenrechtlich anerkannt, oder?
Dann dürfte er eigentlich nicht öffentlich gegen das Konzil predigen.
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#26   prawda   10:36:39 | Samstag, 4. Oktober 2008
@bonifatius
die SJM – Predigt im Wortlaut:
Wie ist der gute Hirte? Pause – Der Hirte ist gut! Pause
Warum heißt der Hirte guter Hirte? – weil er gut ist! lange Pause.
Was wissen wir über den Hirten? – Er ist gut! Wie sollen wir werden? Wie der Hirte! Pause Wie welcher Hirte? Wie der gute Hirte! Wir werden wie der gute Hirte wenn wir fromm sind, beten, beichten und keinen Sex haben. Gute Hirten haben etwas gegen das 2. Vatikanische Konzil. Gute Hirten sind in der SJm und in Gloria TV – in der Kirche teufelt es, und es teufelt von Mainz bis in den Himmel hinauf (Zitat auf Gloria TV von SJM) Gute Hirten halten den Kopf stets heuchelnd gesenkt und haben keine schlechten Gedanken – sie sind rein. So rein wie der gute Hirte. Pause tosender Beifall, oh nein ist ja auch verboten. wir werden alle etwas beschämt, die wangen erröten – es war eine tolle Predigt! Weihrauch!! o^/
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#25   Prof.   20:19:25 | Freitag, 3. Oktober 2008
Zu Bernd-Jupp:Ignorant, aber zu Verbaliniurien stets bereit
Da dieser immer wieder „lesenswerte“ Kommentator nicht weiß oder nicht wissen will, was im Originaltext des Motuproprio steht (und sich wohl auch noch seiner Unwissenheit rühmt), wählt er ein anderes Thema,versucht Erzbischof und Neupriester persönlich herabzusetzen. Si tacuisses !
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#24   iustus   16:33:49 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Bernd-Jupp
Wie kommen Sie eigentlich auf die Idee, dass die Priesterweihe in der außerordentlichen Form erfolgte?
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#23   Bernd Stromberg   16:09:03 | Freitag, 3. Oktober 2008
Merkwürdige Leute
Man lese mal die Beiträge von „Bernd-Jupp“ und „Ruhrgebietler“. Ich denke, dass sagt erschreckend viel über die milde ausgedrückt seltsame geistige Verfassung so manches Users hier. Mehr braucht man da gar nicht zu sagen. Die Höflichkeit verbietet es… Wie würde unser allseits geschätzter JoBerens sagen: Lassen wir doch den mündigen Leser sich selbst ein Urteil bilden.
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#22   ottaviani   13:50:23 | Freitag, 3. Oktober 2008
Selbstverständlich
hat Rom auch die alten Weihen erlaubt seit 1988 gibts es auch wieder niedere Weihen und Subdiakonat
seit dem 7.7. 07 können alle Sakramente wieder nach den Büchern von 1962 zelebriert werden
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#21   Franz Kappes   12:47:18 | Freitag, 3. Oktober 2008
Priesterweihe
Ein Bischof weiht einen Priester.
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#20   Bernd-Jupp   12:45:58 | Freitag, 3. Oktober 2008
Erlaubt??
Wußte gar nicht, dass Rom auch die Priesterweihe im alten Ritus erlaubt hat??? Aber der „Handelsreisende weil vor Ort keine Arbeit habende“ EB Haas aus Vaduz hat das sicherlich schon richtig gemacht. War wahrscheinlich ein schön anzuschauendes Bild: Kleiner dicklich runder Bischof und langgewachsenes dünnes „Dienermännchen“ ;-)
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#19   r.ruhrgebietler   08:18:35 | Freitag, 3. Oktober 2008
ob die „Weihe“ überhaupt gültig ist???
alleine schon wg. der äußeren Form bleibt mir der Kloß im Halse stecken – NOM (= Nie Ordentliche Messe).
schade… arme KPE, arme SJM
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#18   Aliatus   22:45:54 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
SJ in SJM
SJ in SJM lese ich immer auch als Societas Jesu.
Bin überzeugt, daß die SJM eine entscheidende Rolle in der Gesellschaftskirche zu spielen haben wird. Obwohl der SJM freundschaftlich verbunden, könnte ich mir diese Rolle durchaus auch als „böse“ vorstellen. Jedenfalls wirds Große Bühne.
Ali
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#17   bonifatius   21:29:01 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Freinsberg u.a. Tiefflieger
Habe zwei Eucharistiefeiern in Altötting von Jungpriestern der SJM vor kurzem mitfeiern dürfen – im Gregorianischen modus. Es war eine würdige, schöne Feier zur Ehre Gottes, kein Vergleich mit örtlichen Nom Messen.
Dabei erlebte ich eine Predigt über den „guten Hirten“, voller verständlicher Parabeln, passend für unsere Zeit. Gott segne diesen Orden im verwüsteten Weinberg des Herrn.
Ich verstehe nur nicht, wie kübelweise Spott und Hohn über diesen Orden ausgegossen wird, und gerade von sogenannten Priestern der katholischen Kirche.
Dies alleine ist schon ein großes Ärgernis, das unserer Kirche noch viel Leid und Kummer bereiten wird. Aber wir haben ja noch so gute Bischöfe in germania, die werden es schon noch richten.
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#16   für die Kirche   18:27:34 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Aleph: ich bin selber erstaunt!
Zunächst habe ich gedacht, das sei ein blöder Scherz von mir. Aber ich machte große Augen, als ich vor einer Minute das Folgende las:
„As one of six crew members aboard the space shuttle Endeavour, Jones spent spare time reading the Bible, praying his Rosary, and even received the Eucharist while in space.
In a 2004 article, Jones recounted receiving the Eucharist on the shuttle’s flight deck.
„Kevin shared the body of Christ with Sid and me, and we floated weightless on the flight deck, grateful for this moment of comradeship and communion with Christ,“ wrote Jones. „Our silent reflection was interrupted by a sudden burst of dazzling white light. The sun had risen just as we finished Communion, and now its pure radiance streamed through Endeavour’s cockpit windows and bathed us in its warmth … I rolled away from my crewmates, unable to stem the tears evoked by that singular sunrise.“
The Catholic character of astronauts has persevered, despite the fact that NASA does not provide a Catholic chaplain“.
mehr dazu hier deacbench.blogspot.com/…ld-your-heavens.html
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#15   Aleph †   15:22:20 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
für die Kirche
Das wird wohl so sein. Die Altirtuellen planen wohl den extraterristrischen Ausritt in großem Stil, um die kleinen grünen Männchen von ihrer Messe zu begeistern.
Ein wohlfeiler Missionsauftrag… :-( :-] :-( :-]
führwahr, fürwahr!! :-D
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#14   für die Kirche   15:16:45 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Aleph: schräg!
Vielleicht ist der Altar schräg.
Man übt vielleicht für den Fall, daß künftig Messe im Raumfahrtschiff gelesen wird!
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#13   Aleph †   15:11:54 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Knack in der Optik
Der Altar steht ganz schön schräg im Raum. Mein lieber Schwan.
Wie soll man daran gescheit zelebrieren können, ohne das der Wein aus dem Kelch verschüttet wird…?
Der Neupriester muss sich wohl krampfhaft festhalten, damit das Schiff nicht untergeht.
Oder hatte der Fotoknipser einen Knack in der Optik.
Aus lauter Aufregung vor dem Alten Ritus zuviel Meßwein vorher geschlürft…?
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#12   ottaviani   14:25:13 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Gotthard
da sie sich ja sehr für die Liturgiereform einsetzen sollten ihnen eigentlich die Bestimmungen geläufig sein nach diesen ist es nämlich kein Problem am 27.9. ein beliebiges Messformular für eine votivmesse zu verwenden
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#11   Bernd Stromberg   14:19:55 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Schönheit des Göttlichen
Die Bilder zeigen wieder einmal, dass man auch den „ordentlichen Usus“ ohne jeden Zweifel würdig und erhaben feiern kann, sofern man sich von der verhängnisvollen Doktrin einer „Hermeneutik des Bruchs“ fernhält, die überdies auch mit „Sacrosanctum Concilium“ nichts zu tun hat. Die Konzilsväter wären schockiert, wenn sie erleben müssten, wie in manchen Gemeinden die Liturgie verhunzt und banalisiert wird. Pf. Breitenbach in Schweinfurt ist da nur die (bekanntere) Spitze eines Eisberges.
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#10   für die Kirche   14:19:18 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@prawda: Frage
Sie schrieben „Wie gesagt: mit der Entpflichtung in Deutschland begann zum Glück das Ende von SJM.“.
Was ist „häretisch“ an SJM, und was ist schlecht an diesen Leuten.
Warum wollen die Bischöfe solche berufenen u. ausgebildeten Menschen nicht mehr weihen, und bei diesem Priestermangel heute.
Für mich ein Rätsel.
Wenn alles nach den Bischöfen gegangen wären, wäre unsere Kirche längst nimmer mehr da.
Denn jede Glaubenserneuerungsbewegung wurde in der Geschichte von der erlauchten Gesellschaft mit großem Suspekt betrachtet.
Es gilt den Franziskanern, den Jesuiten, Theresia von Avilla… Aber Gott will, daß sie sich endlich durchsetzen.
Die Bischöfe sollen mehr Demut lernen. Es geht nicht um ihren „Laden“, sondern um Gott und sein Volk.
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#9   LandorganistII   14:17:01 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Er ist der Größte
Bezieht sich diese Überschrift auf die Körpergröße des Neupriesters?
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#8   Benedikt   13:59:56 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Votivmesse
In dem Fall kann es sich aber nicht um das Patronatsfest gehandelt haben.
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#7   Hyazinth   13:47:50 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Gotthard
Wahrscheinlich eine Votivmesse!
B
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#6   prawda   13:46:09 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Haas ? warum ?
weil sonst kein Bischof mehr bereit ist SJM-Diakone zu weihen! So einfach ist das. Aber es werden ja schon langsam weniger. Und wenn Papa Bentlage das Geld ausgeht wird’s mit dem Nachwuchs weiter zurück gehen. Wie gesagt: mit der Entpflichtung in Deutschland begann zum Glück das Ende von SJM.
An Christköniggemeinde im Bistum Augsburg: richtet alles schon mal her für den außerordentlichen Ritus am Sonntag! Schafft Platz für die sakralen Gegenstände der SJM LKW-Transporte. Aber seid wachsam und bedenkt was Jesus Christus uns heute über diesen Unsinn sagen würde.
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#5   Gotthard   13:29:22 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Messformular
Zur Priesterweihe zelebrierte Erzbischof Haas die Messe zu Maria Heimsuchung. Erst am Ende des Gottesdienstes erfuhr er, daß dies auch das Patronatsfest der SJM ist.
Läßt sich der Erzbischof Haas immer ungefragt irgendwelche Messformulare vorsetzen?
Das Fest Maria Heimsuchung wird am 2. Juli jeden Jahres gefeiert …
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#4   RJH   13:23:56 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Leider gibt es ja auch noch viele Ortsbischöfe
denen die SJM Leute suspekt sind.
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#3   ottaviani   13:15:43 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
es ist üblich
daß mit Gemeinschaften verbundene Bischöfe die Weihen vornehmen umso mehr die Gemeinschaft ja päpstlichen Rechtes ist und damit unabhängig von Ortsbischöfen
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#2   Maledica   13:03:43 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Fliegen
@Freinsberg
Weder Schellenberg noch Blindenmarkt haben einen Flughafen!
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#1   Freinsberg   12:55:48 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Eingeflogen
Warum muss man zu einer Priesterweihe auf dem Sonntagberg den Liechtensteiner Bischof einfliegen?
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