(kreuz.net, Monschau) Am vorletzten Montag übergab der frühere Besitzer des Gutes Reichenstein, Ernst
Handschumacher, die Schlüssel des Anwesens einer Gruppe von Benediktinerpatres, die mit der Piusbruderschaft
verbunden sind.
Gut Reichenstein liegt auf dem Gebiet der Stadt Monschau im äußersten Westen Deutschlands.
Es war bis zur Säkularisierung im Jahr 1802 ein Prämonstratenserkloster. Kirchlich gehört es zum Bistum
Aachen.
Gegenwärtig planen Benediktiner der altgläubigen Abtei Bellaigue in Südfrankreich, auf Gut
Reichenstein ihre erste deutsche Niederlassung zu gründen.
Eine andere Nutzung des Anwesens wäre in
der Bevölkerung vermutlich auf weit mehr Widerstand gestoßen – erklärte der frühere Besitzer Handschumacher
vor der ‘Aachener Zeitung’.
Er berichtet auch, daß ein Saudi-Araber für das Gut „jeden Preis“ bezahlen
wollte, um das Kloster in eine Moschee zu verwandeln:
„Nur über meine Leiche wird der Hahn auf dem Kirchturm
durch ein rotes Licht oder einen Halbmond ersetzt.“ – so Handschumacher.
Die Renovierung des Anwesens übernimmt der eigens gegründete
„Fördervereins der historischen Klosteranlage Reichenstein“.
Der stellvertretende Vorsitzende des Vereins
und Herausgeber der Monatszeitung ‘Kirchlichen Umschau’, Jens Mersch, hofft auf eine definitive Klostergründung
in ein bis zwei Jahren.
Dann werden sieben bis acht Mönche in Reichenstein einziehen. Nach und nach
soll die Zahl der Mönche auf 25 aufgestockt werden.
Bevor in der früheren und zukünftigen Klosterkirche
die erste Messe gelesen wird, muß sie renoviert und geweiht werden.
Bis dahin müsse der Klosterkomplex
aber erst lastenfrei sein. Faktisch gehöre er der Bank – so Mersch.
Wer die Kirchweihe vollzieht, kann
er nicht sagen: „Zuständig ist alleine der Bischof von Aachen, der aber zum jetzigen Zeitpunkt die Reichensteiner
Klosterkirche aufgrund der bekannten theologischen Meinungsverschiedenheiten nicht weihen wird.“
Mersch
erinnert an das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’: „Jeder muß einen Platz in der katholischen Kirche
haben und jeder Priester darf das Heilige Meßopfer nach seinem Ritus feiern.“
Doch das Bistum Aachen
erkenne dieses Papstwort nicht an – so Mersch: „Wer weiß, was in drei Jahren ist.“
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88 Lesermeinungen
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@Frasim Aber dennoch gültig. Ich kenne noch viel mehr suspendierte Priester, die gültig die Hl. Messe
feiern könnten – alle „laisierten“ bzw ohne Dispens verheirateten Priester … viele Gemeinden würden
sich über deren Dienste freuen.
Noch wogt der braune Sumpf! HaAcher: @RedaktionWarum löscht Ihr die extrem zynischen und einfach zutiefst
menschenverachtenden Postings von carlosroberto nicht? …trotz zahlreicher deutlicher Proteste…?! Die
untenstehende Entgleisung dieses users ist ja bei weitem nicht seine erste! Euer Nicht-Handeln wiegt umso
schwerer, als Ihr ja oft genug bewiesen habt, dass Ihr konsequent löschen, sperren und zensieren könnt –
zwar immer wegen Kleinigkeiten und nie wegen wirklich gravierender Dinge, aber das ist kein technisches,
sondern v.a. ein moralisches Problem… Da Ihr aber von Eurer einfach umzusetzenden Möglichkeit, diesen
menschenverachtenden user zu sperren und ihm das Handwerk zu legen, trotz vieler Proteste keinen Gebrauch
macht, erlaube ich mir, die Schlussfolgerung zu ziehen, dass Ihr die „Meinung“ dieses extrem irregeleiteten
Menschen teilt. Das aber heißt nichts anderes, als dass Ihr eine zynische, menschenverachtende, braune
Bande seid, vor der sich wahrscheinlich sogar die NPD ekeln würde (und das will bei deren Anhängern
wirklich was heißen!). Wer Nazidreck protegiert und propagiert ist ein Drecksnazi! Die Juden haben in
der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen
ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS. Unfassbar!
Pervers und abartig! Und ein solcher Poster wird von der Redaktion nicht gelöscht! carlosroberto: Die
Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen
ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS. Ich schäme mich für diesen angeblichen Christenmenschen!
@Gotthard Alle ihre Sakramentenspendungen sind unerlaubt. Aber dennoch gültig. Bei manchen Messen im
NOM hingegen frage ich mich schon gelegentlich, ob es hier nicht gerade umgekehrt ist…!
Die Exkommunikationen … werden von der Piusbruderschaft als ungültig betrachtet, und man steht diesbezüglich
mit Rom in Verhandlungen. Es könnte durchaus sein, daß die Exkommunikationen oder „Exkommunikationen“
früher oder später auch von Rom für nichtig erklärt werden. Papst Benedikt XVI. hat ja durchaus erkannt,
daß die Piusbrüder nicht gänzlich auf dem Holzweg sind.
@seefeldt Die sogenannten Weihbischöfe der Pius-Leute sind exkommuniziert –-------------- von dieser
Tatsache gehen sie selber aus. Die Priester der Pius-Leute sind suspendiert… das wissen sie alle! Alle
ihre Sakramentenspendungen sind unerlaubt.# Ihr Eheschließungen sind ungültig – ebenso ihre Beichten.
Diese Darstellungen haben nichts mit Rechthaberei zu tun, sondern lediglich mit katholischen Positionen.
Der heilige Athanasius … galt einige Zeit auch als Schismatiker – weil er die arianische Irrlehre bekämpfte,
der auch viele „Amtskirchliche“ anhingen. Die Piusbrüder sind keine Schismatiker, sie bleiben vielmehr
der katholischen Lehre treu, was keineswegs von allen Modernisten gesagt werden kann.
#80 Weißer Ritter 17:29:05 | Montag, 6. Oktober 2008
Kirchweihritus Nehmen wir einmal an, daß der Bischof von Aachen bereit wäre, die Klosterkirche zu weihen –
im neuen Kirchweihritus. Würde das akzeptiert werden? Von daher sollte diese Diskussion von Seiten der
FSSPX erst gar nicht eröffnet werden.
@ Aleph: Pfarrer Breitenbach Wie kommt es, da Sie in diesem Thread so von Pfr. Breitenbach schwärmen,
eigentlich, dass Sie hier bei kreuz.net schreiben? Pfr. Breitenbach jedenfalls hatte immer etwas dagegen,
wenn Kritiker auf seiner Homepage schreiben. Daher ist ja das Gästebuch auf www.stmichael.de seit einigen
Jahren auch abgeschaltet. Bringt Pfr. Breitenbach nicht einmal soviel Liberalität und Toleranz für Andersdenkende
auf wie kreuz.net?
@Alois Bischof Traditio heißt unversehrte Übergabe, nicht die Änderung und darauffolgende Neuverbreitung.
wird bei diesen Benediktinern auch das Kapitel 59 der Regel unverfälscht beachtet und angewandt? Wird
Kapitel 62 der Regel unverfälscht beachtet und angewandt?
Altgläubiges Hintertürchen…? … „Gegenwärtig planen Benediktiner der altgläubigen Abtei Bellaigue
in Südfrankreich, auf Gut Reichenstein ihre erste deutsche Niederlassung zu gründen.“ So sehr dies auf
den ersten Blick erfreulich klingen mag, bleibt doch zu bedenken, ob man diese Infiltrierung urdeutschen
Bodens durch einen Erbfeind, und sei es auch durch das Hintertürchen des alten Glaubens, gut heißen
darf. Bedenken wir: Kloster Reichenstein wurde durch die FRANZOSEN säkularisiert, und jetzt setzen sich
die FRANZOSEN womöglich endgültig in Reichenstein fest, um dieses als bequemen Vorposten zu nutzen…
Sündiges Feuerwerk … @Alois Bischof „Maria-Laach ist eine Bastion des Unglaubens: am 9. Oktober 1958
feierten dort bereits die Untergrundmodernisten den Tod des heiligen Papst Pius XII. Man tanzte dort beim
Tode dieses defensor fidei.“ Damit nicht genug! Soweit ich informiert bin, veranstalteten Mitglieder des
Klosters mit Hilfe selbstgebauter Leuchtraketen gar ein Freudenfeuerwerk. …
Werter Alois, ich nehme zur Kenntnis, daß Sie ausdrücklich bestreiten, es sei seit 529 n. Chr. eine
benediktinisch-monastische Tradition entstanden. Weiterhin nehme ich zur Kenntnis, daß Sie ausdrücklich
behaupten, nur Modernisten oder Dialektiker würden das Entstehen von Traditionen annehmen. Weiterhin
nehme ich zur Kenntnis, daß Sie ausdrücklich definieren, Tradition bestehe in der unveränderten Weitergabe
des überlieferten. Daraus resultiert zunächst ein offensichtlicher Widerspruch in Ihrer Aussage: Wenn
nur Modernisten Traditionsentstehung annehmen (weil dies eben ein Zeichen von Modernismus ist), wie kann
man sich dann als Nicht- oder Antimodernist auf entstandene Traditionen berufen, wenn dies doch modernistisch
ist? Ein weiterer Widerspruch besteht in der Frage, ob nicht jede Berufung auf eine entstandene Tradition
zum Zwecke ihrer Weiter- oder Neuverbreitung geschieht – zumindest in der Absicht konkretes Tun durch
Verweis auf entsprechende Tradition zu legitimieren? Außerdem weiß ich weder, woher sie Ihre Informationen
über den individuellen Glauben der Sektenmönche nehmen (haben Sie da ein Meßgerät?), noch, auf Quelle
gestützt Sie behaupten können, die Laacher Mönche hätten beim Tod Pius XII. die Korken krachen lassen –
waren Sie selbst dabei? Schließlich, eingedenk des Vorstehenden ist zu Ihrer freundlichen Zuschrift wohl
zu resümieren, mein Wertester, daß ich meistens weiß, wovon ich rede, während schon der Augenschein
genügt, Ihnen das nicht unbesehen zu unterstellen.
Exzellenz! Maria-Laach ist eine Bastion des Unglaubens: am 9. Oktober 1958 feierten dort bereits die Untergrundmodernisten
den Tod des heiligen Papst Pius XII. Man tanzte dort beim Tode dieses defensor fidei. Das reicht mir.
Tickts noch richtig???????
#69 Alois Bischof 11:05:01 | Montag, 6. Oktober 2008
Clarissa Colonia Sie wissen gar nicht wovon Sie reden, wenn Sie behaupten – wie jeder Modernist und Dialektiker –
daß es „Traditionsbildung“ gebe. Das ist Ausdruck der Apostasie. Traditio heißt unversehrte Übergabe,
nicht die Änderung und darauffolgende Neuverbreitung. Die Benediktiner von Kloster Reichenstein werden
dem unverfälschten römisch-katholischen Glauben und der Regel ihres hl. Gründers die Treue halten bis
in den Tod hinein, so etwas kann man von den Konzilsgläubigen Änderungsfanatiker sonstwo gar nicht sagen.
Maria-Laach ist eine Bastion des Unglaubens: am 9. Oktober 1958 feierten dort bereits die Untergrundmodernisten
den Tod des heiligen Papst Pius XII. Man tanzte dort beim Tode dieses defensor fidei. Das reicht mir.
Auseinandersetzungsanlaß? Da gibt es Benediktinermönche, die der „unverfälschten“ Regel ihres Mönchsvaters
folgen wollen – gut so! Aber, die gibt es nicht nur in Bellaigue, sondern auch in Maria Laach, Scheyern,
Ettal, … Da gibt es Benediktinermönche, die ihr officium divinum in gottwohlgefälliger Sprache persolvieren
wollen – gut so! Aber, die gibt es nicht nur in Bellaigue, sondern auch in Solesmes, Pannonhalma, Subiaco, …
Da gibt es Benediktinermönche, die die Hl. Messe in der außerordentlichen Form feiern wollen – gut so!
Aber, die gibt es nicht nur in Bellaigue, sondern auch in St. Paul in Rom, Hautecombe , Clerf, … Es
gibt aber auch „Benediktinermönche“ Ohne Sonderliche Beschäftigung, die sich zwar auf Tradition berufen
wollen, aber die benediktinische Traditionsbildung seit dem Jahre 529 n. Chr. (Schließung der platonischen
Akademie in Athen und Abteigründung in Monte Cassino) negieren; die ihre angebliche Regelobservanz und
das lateinische officium als Waffe der Trennung von der benediktinischen Tradition und der Kirche mißbrauchen
(wenn Latein in officium und Messe, warum dann nicht in der Kongregation von Solesmes? Dort wird das intensiv
gepflegt – auch in der „außerordentlichen“ Form, das weiß ich kraft eigener Anschauung!).
@ HBR Beten wir für diese armen Seelen, die die schwere Schuld des Schismas auf sich geladen haben, die
Kirche braucht Menschen, die nach Einheit streben, so wie Jesus uns es aufgetragen hat und keine solchen
Sektierer… o^/ der Herr erbarme sich ihrer… o^/
@Ministrant Unser Ruhrgebietsmann und auch der Alois ist halt so von sich überzeugt, dass nicht sein
kann, was nicht sein darf. Ein Schisma darf nicht sein, denn das würde ja dem Dogma von Florenz widersprechen
(Extra Ecclesia nulla salus!). Gerade die Lefebvre – Anhänger sehen sich doch als die Katholiken @Alois
Bischof Großartig. Diese Mönche sind wahre römische Katholiken, römisch-katholisch und fromm wie ihre
Vorfahren es auch waren, ob in Aachen, Afrika oder Ancona. Sind sie eben gerade nicht. Sie sind Anhänger
der schismatischen Piusbruderschaft und lehnen das zweite Vatikanische Konzil ab. Somit kann man nicht
von Katholiken sprechen. Es ist quasi eine andere Konfession.
@ ruhrgebietheini Ich glaube echt, dass du ein paar Kohlebriketts zu viel gefressen hast…die Kirche
legt fest was schismatisch ist, hat sie auch getan, les nach im Schreiben „Ecclesia Dei“ (1988). Mussinghoff
ist gültig und erlaubt geweiht, im Gegensatz zu den Gurus in eurem Trachtenverein… Aber was juckt es
die deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr reibt…
@Gotthard – sicherlich nicht! Zum Glück sind Sie nicht derjenige, der festlegt wer oder was schismatisch
ist. Letztlich gibt es z.B. im Himmel viele Heilige von denen Sie es nicht annehmen würden (Sie werden
sicherlich nicht dazuzählen – als Bekämpfer der rechtgläubigen und der Überlieferungen Jesu Christi!).
Sie würden sogar posthum Pater Hönisch bekämpfen – und der war kein FSSPX’ler. Aber um zum Thema zurückzukehren:
ist mussinghof überhaupt gültig geweiht? Hätte er überhaupt die in Jesus Christus gegründete Absicht
eine gültige Weihe für das aufblühende Kloster Reichenstein zu vollziehen?? Meine zuvor gestellten
Fragen wurden von Ihnen nicht beantwortet. Statt dessen erlebt dieses Forum erneut Ihren Kampf gg. die
ewige gültige trid. Liturgie. Lasset und beten für die im Glauben irrenden!
#62 Rottenburg 23:43:51 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Rettungsschiff Priesterbruderschaft St. Pius X.? Die Schismatiker, die sich in der sogenannten Gemeinschaft
der „Piusbrüder“ zusammentun, könnte man eher als kleines Nußschälchen sehen, das dem Untergang geweiht
ist!
#61 Alois Bischof 23:41:13 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Gott möge diesen Benediktinern Seine Kraft und Seinen Segen geben, damit sie für die Wiederherstellung
(restauratio) der hlg. römisch-katholischen Kirche in Deutschland und Westeuropa arbeiten können. Großartig.
Diese Mönche sind wahre römische Katholiken, römisch-katholisch und fromm wie ihre Vorfahren es auch
waren, ob in Aachen, Afrika oder Ancona. Deo gratias für das neue Kloster. Wie ist der Herr doch gütig
dem Deutschen Volke gegenüber. Unsere römisch-katholische Kirche braucht diese Mönche. Gott sei gelobt
für diese Initiative und das Rettungsschiff Priesterbruderschaft St. Pius X. Jeder Katholik sollte diese
Mönche unterstützen!
Heinrich von Ofterdingen Ihre Lernfähigkeit scheint noch hinter Ihren sonstigen Fähigkeiten zurückzustehen.
Hingegen ist Ihre Bereitschaft, olle Kamellen zu wiederholen, recht enorm angewachsen…
#58 Rottenburg 23:12:05 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Grußbotschaft genügt! Sie haben Recht. Es wäre ein Gebot der Höflichkeit, wenn der Hochwürdigste
Herr ein Grußwort an die schimatische Vereinigung senden würde. Aber zuständig für die Weihe -oder
wie Sie schreiben (profanen?)„Einweihung“- einer solchen Gebetsstätte ist er eben nicht!
Lieber Rottenburgh, die Herrschaften machen doch sogar Männchen, wenn die örtliche Synagoge oder die
örtliche Mosche eingeweiht wird. Kann es da überhaupt möglich sein, dass sich die Herrschaften bei
irgend einer Einweihung nicht angesprochen fühlen? Ja es ist möglich! Nämlich dann, wenn ein (ein)zuweihendes
Objekt nicht irgend einem Unterteufel, sondern dem dreieinigen Gotte geweiht wird. Da schnallen die Herrschaften
ab. Geweiht, dem Gotte, den es nach dem Verständnis dieser „Bischöfe“ doch eigentlich gar nicht gibt!
#56 Rottenburg 22:57:32 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Rechtgläubiger Bischof vs. Schismatiker Warum soll den ein rechtgläubiger Bischof, in diesem Falle der
Hochwürdigste Bischof von Aachen, für die Weihe einer Gebetsstätte für die schismatische Vereinigung
der Piusbrüder zuständig sein?
„Wer weiß, was in drei Jahren ist.“ „Wer weiß, was in drei Jahren ist.“ Vielleicht hat man im Bistum
Aachen bis dahin das gesamte Kirchenvermögen an der Börse verzockt. Vielleicht dankt
der Bischof von Aachen bis dahin ab. Vielleicht gibt man den Widerstand im Bistum Aachen
gegen die überlieferte Liturgie und den überlieferten Glauben bis dahin auf. Vielleicht
geschieht bis dahin ein Wunder!
#54 Ministrant 19:55:21 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@ HBR Vielleicht ist es doch ein Seminarist vom Trachtenverein, vllt sollte man der Anstalsleitung dort
mal dezent einen Hinweiß geben, sie sollen nach verbotenen Laptops auf den Zellen suchen…
#51 Heinz Josef 18:36:22 | Sonntag, 5. Oktober 2008
jesuitisch ausgerichtete ungehorsame Bischöfe???? Ja, ja, ja, jetzt müssen die Jesuiten als Buhmänner
wieder herhalten, wie so oft schon in der Kirchengeschichte. Ändert nichts dran, dass die angefangen
mit Ignatius und Franz-Xaver die Kirche weiter gebracht haben.
#50 bonifatius 18:32:34 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Der Untergang… unsere westeuropäischen Kirche liegt zum Großteil an unseren jesuitisch ausgerichteten
ungehorsamen Bischöfen. Warum? Siehe letzten Satz des Artikels: „Doch das Bistum Aachen erkenne dieses
Papstwort nicht an.“
@Gotthard – Ihr Umgangston war auch schon kultivierter! Was würde Jesus Christus über diese Bischöfe
sagen?? lehmann, algermissen, mussinghoff – da ist Gefahr im Verzug! Oberdrein „promoviert“ … ist da
noch Zeit zum vorbildlichen Glauben geblieben?? ich habe da so meine bedenken – aber dafür bin ich ja
hier bekannt. Gotthard – mal wieder auf Entzug? Wie konnte mal wieder Ihre Entgleisung passieren??
Spitzenleistung der Logik, Aleph! In ein- und demselben post schreiben Sie: Von allen diesen Möglichkeiten
(des Empfanges der Hl. Kommunion, Anm. von mir) ist keine besser… Wenig später: nur die Handkommunion
ist besser…
Heinrich von Ofterdingen: Streithansel Die Handkommunion ist besser. Ist die Feststellung etwa gepöbelt
oder suchen Sie mal wieder Streit. Dann wären Sie ja ein feesches Streithansel…
@Ministrant Ich weiß, kenne ja selber genügend davon Ich vermute mal, dass unser Seminarist aus Zaitzkofen
kommt. Ach nein, geht ja nicht, die dürfen ja weder Internet noch Handy besitzen
Heinrich von Ofterdingen: Menschengerechter Was ziehen Sie die Stirn kraus in Falten? In meinen Beiträgen
habe ich nie über Bakterien referiert. Deshalb sollten Sie mir fairerweise keine Vorwürfe machen. Ich
stehe auf dem Stanpunkt: wer die Kommunion mündlich empfangen will, soll dazu die Möglichkeit haben
genau wie der, der sie mit der Hand empfangen will und dann selbst zum Mund führt, und wer die Löffelkommunion
bevorzugt, dem soll sie mit dem Löffel gereicht werden… Von allen diesen Möglichkeiten ist keine besser
oder schlechter, heiliger oder weniger würdig, heilig zu sein. Sie sind allesamt gleich gut und gleich
würdig. Alles andere ist von übel, nur die Handkommunion ist besser, weil menschengerechter…!
#40 Ministrant 16:28:00 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@ HBR Es gibt auch noch normale Seminaristen, ich bin immer froh wenn ich manchmal wieder solche sehen
und nicht nur die, die schon im 1. Semester mit Soutane und einem „Scheinheiligenschein“ rumlaufen…
@(Pseudo-)Seminarist Vielleicht noch so lange, bis ihr Typen der biologischen Endlösung anheim gefallen
seid. Darauf werdet ihr „Altgläubigen“ noch eine ganze Weile warten müssen.
Lieber Alef, plötzlich spielen all die Bakterien keine Rolle mehr. Da wird deutlich was für dreckiges
Spiel Sie spielen. Oder aber im Ernst: Wie Sie und Ihre Kumpane hier auf diesen Seiten Gläubige beleidigen,
das ist auch nach ganz weltlichen Maßstäben einfach nur unanständig.
M-z-M-Idee unbedingt Patentieren lassen Hallo Freddie: Den Gedanken von der M-z-M-K solltest Du Dir unbedingt
patentieren lassen. Damit Du nicht leer ausgehst, wenn diese Form eingeführt wird… Rechtstitel sichern
ist eminent wichtig…
Lieber freddy schenk, da könnte der Bischof von Aachen doch auch mal den Sektierern nen kleinen Gefallen
tun – im NOM, versteht sich! … nachher ist dann eine neue Weihe des Gotteshauses wenigstens wirklich
erforderlich. Da bekommt dann unser Landorgler Numero zwo auch noch mal recht.
#30 Seminarist 15:12:24 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Neuer Ritus für Alte, Alter Ritus für Junge! HBR (HöllenBRut) schrieb: Der ordentliche Ritus ist und
bleibt die reformierte Liturgie. Und das zu recht. Vielleicht noch so lange, bis ihr Typen der biologischen
Endlösung anheim gefallen seid.
freddie schenk Freddie bringst Du die gute Idee von der Mund-zu-Mund-Kommunion bitte auch auf dem Thread
von der Mund- und Handkommunion. Das wäre die Aufklärung. Ich kann nicht, weil ich als letzter einen
Beitrag eingestellt habe.
Lieber HBR, Das sagt doch schon, dass diese Gruppierung offenbar nicht katholisch ist. Warum sollte da
der Bischof von Aachen, der die katholische Kirche vertritt, das Anwesen einweihen? Sollen die Patres
doch auf ihren Sektenführer Fellay zurückgreifen. … warum auch nicht! Unser Bischof weiht auch Polizeistationen
und Feuerwehrgebäude ein. Nun ist bei uns weder die Polizei noch die Feuerwehr katholisch.
freddie schenk Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass ich apllaudiere, wenn es mir passt und nicht wenn
ominöse und selbsternannte Gottheiten das einfordern, capito!
Gog und Magog Gog (Ez 38,1) war eine altorientalische Gottheit und Magog (Gen, 10,2) ist ein Sohn in der
Nachfolge der Noachsöhne Jafet und Gomer. Gog und Magog sind sprichwörtlich geworden für ziemlich wilde
Menschenopferforderungen, die immer gestillt werden mussten… wie bei den Atzteken.
Warum sollte der Bischof Stützpunkte von schismatischen Sektierern weihen? einer Gruppe von Benediktinerpatres,
die mit der Piusbruderschaft verbunden sind. Das sagt doch schon, dass diese Gruppierung offenbar nicht
katholisch ist. Warum sollte da der Bischof von Aachen, der die katholische Kirche vertritt, das Anwesen
einweihen? Sollen die Patres doch auf ihren Sektenführer Fellay zurückgreifen. Mersch erinnert an das
Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’: „Jeder muß einen Platz in der katholischen Kirche haben und jeder
Priester darf das Heilige Meßopfer nach seinem Ritus feiern.“ Das besagt das Motu Proprio keineswegs.
Es gibt zwar die alte Messe frei, aber erklärt auch, dass diese alte Messe lediglich ein ausserordentlicher
Ritus ist. Der ordentliche Ritus ist und bleibt die reformierte Liturgie. Und das zu recht.
freddie schenk Du bist ein Sprachpuritaner. Ich applaudiere und beifalle wenn ich Lust und Laune dazu
habe und nicht weil es ein Gog oder Magog verlangt… So!
FREDDIE SCHENK Ich muss Dir Beifall zollen: Ein echter falscher Bischof, dass ist es doch. Wenigstens
ist an dem das Falsche echt. Alles andere ist doch nur langweilig…
Wieso soll der Bischof von Aachen diesen komischen Laden einweihen, wo er nach Ansicht seiner Betreiber
doch ein Apostat ist????? Er ist doch gar kein gültig geweihter Bischof!!!
Gottgefällig oder selbstgefällig? Woher haben diese Jahwe-Typen eigentlich die Kohle, um derart protzige
Anwesen zu unterhalten? Aus den Lämmern rausgepresst? Was für ein verlogener Verein ihr doch seid! In
drei Jahren wird kein Stein mehr auf dem anderen steh’n. Deshalb ist jede weltliche Spekulation müssig.
ist der Bischof von Aachen überhaupt gültig geweiht? Würde er überhaupt eine gültige Weihe vollziehen
können? Könnte diese „Weihe“ dem Anspruch des Klosters überhaupt genügen?? Fragen über Fragen!
@Aleph Doch das tueich alle Jahre in der Osternacht, die glückliche Schuld preisen… Sie nicht? Na,
die Anspielung auf die Osternacht sollten Sie aber denkend aus meinem Beitrag entnommen haben dürfen.
Ansonsten gilt sebstverständlich auch für Sie, dass Beichtminimum von 1 x Einzelbeichte jährlich, was
Sie als guter Katholik gerne befolgen und entbrannt in Liebe zum HERRN auch gerne überschreiten, um IHM
ein würdiges Plätzchen in Ihrer Seele zu bereiten. –------ bis später
Strepto von Kokke Doch das tueich alle Jahre in der Osternacht, die glückliche Schuld preisen… Sie
nicht? Ich finde es großartig wie die Liturgie vorgeht, immer auf ein Neues…
@Aleph Die Busse hat Sie wohl hart getroffen, aber weiter … Oh Aleph, Sie haben wohl lange nicht mehr
die Schuld glücklich preisen dürfen, die einen so grossen Erlöser gefunden hat. So sollte die Freude
über den Glauben und das unverdiente Geschenk der sakramentalen Vergebung immer grösser sein, als die
Zerknirschung über Ihre Sünden.
Aleph Eine Top-Predigt hat der Pfarrer gehalten. Er ist ein begnadeter Prediger, der die Menschen für
das Christentum zu begeistern versteht. Ja, jeder der im Sakrament der Busse gereinigt, in Übereinstimmung
mit dem Oberhaupt der Kirche, dem Heiligen Vater predigt, – wird es verstehen die Herzen derer zu erreichen,
die ebenfalls sakramental leben und die wahre Kirche lieben. Jeder andere Prediger könnte sich auch vor
einen Haufen Mist stellen und dort ablabern.
Anstatt Klosterweihe Ein gesegnetes Erntedankfest und einen gesegneten Sonntag. Ich komme geradewegs erfüllt
von der schönen Sonntagsmesse mit Pfarrer Roland Breitenbach und Diakon Stephan Phillips in St. Michael.
Eine Top-Predigt hat der Pfarrer gehalten. Er ist ein begnadeter Prediger, der die Menschen für das Christentum
zu begeistern versteht.