In Österreich hat die nächste christdemokratische Homo- und Abtreibungspolitikerin eine kirchliche Medaille angehängt bekommen.
Frau Eberle in ihrer Funktion als Landesrätin auf der Webseite der Bundeslandes Salzburg.
(kreuz.net) Die „Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille“ geht dieses Jahr an die Salzburger Landesrätin Doraja
Eberle (53), die auch in der Salzburger Landesregierung sitzt.
Der spätere Kardinal Opilio Rossi († 2004)
war von 1961 bis 1976 Apostolischer Nuntius in Wien.
Seit 1985 vergibt die ‘Arbeitsgemeinschaft Katholischer
Verbände’ alljährlich die „Kardinal Opilio Rossi-Medaille“ für Verdienste um das katholische Laienapostolat.
Mit der Medaille werden Christen ausgezeichnet, die ihr Leben angeblich „exemplarisch aus dem Glauben
gestalten“.
Die ‘Arbeitsgemeinschaft’ umfaßt zwanzig Mitgliedsverbände, die vorwiegend im Jugendbereich
engagiert sind. Ihre insgesamt rund eine Million Mitglieder wirken angeblich laienapostolisch in Gesellschaft,
Beruf und Familie.
Mitglieder der ‘Arbeitsgemeinschaft’ sind unter anderem Studenten- und Lehrervereinigungen,
Kolping Österreich, Medien-, Kunst- und Sportvereine oder der Österreichische Bauorden.
Frau Eberle
entstammt der bekannten Salzburger Millionärs- und Industriellenfamilie Mayr-Melnhof.
Der Festakt für
sie findet morgen Freitag um 18.00 Uhr im Salzburger Kolpinghaus statt.
Frau Eberle ist diplomierte Sozialarbeiterin
und seit 2004 Mitglied der Salzburger Landesregierung.
Unter anderem gab sie im Jahr 2005 gemeinsam mit
Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg den Anstoß zur Gründung des „Haus für Mutter und Kind“. Dort
finden Mädchen und junge Frauen in Notsituationen ein Zuhause auf Zeit.
Das „Haus für Mutter und Kind“
ist in das Salzburger Kolpinghaus integriert. Die Mütter und Kinder werden von der umstrittenen „Aktion
Leben“ betreut.
Im vergangenen Dezember bezeichnete Frau Eberle die staatliche Privilegierung von Homo-Paarungen
als „gangbaren Weg“ .
Im Januar 2005 distanzierte sie sich vor der österreichischen Abtreibungs-Webseite
‘Die Standard’ von Lebensschützern, die damals im Namen der ungeborenen Kinder gegen die Einführung
der Kinderschlachtung im Salzburger Landeskrankenhaus kämpften.
Email-Adressen der Empfänger
83 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#84 Paulaner † 10:54:28 | Dienstag, 29. September 2009
Viele Christen verlassen sich immer noch drauf, dass die Kirche den Staat steuern soll. Das ist ein Wahnsinn!
Die Kirche (die Kurie) ist vom demokratischen Staat vollkommen getrennt, isoliert. Gottseidank. Der Klerus
hat leider ebenso seine Aufgabe in der Demokratie nicht verstanden wie wir Gläubigen. Wir Gläubigen
steuern den Staat über die Demokratie von unten nach oben. Dass das nicht immer funktioniert, liegt auch
an der Bürokratie. Die Priester hingegen haben Einfluss auf das christliche Volk von oben nach unten,
nicht nur auf die Wähler sondern auch auf die christlichen Beamten und Politiker. Wenn sie die Gläubigen
aber mit ihrer Arroganz aus der Kirche vertreiben, dann haben sie keinen Einfluss mehr auf den Staat.
#82 Paulaner † 10:43:38 | Dienstag, 29. September 2009
Die Kirche ist gegen JEDE Abtreibung, das ist OK. Der Staat ist aber nicht die Kirche. Der Staat hat noch
vor 40 Jahren die Ärzte bei ihren Entscheidungen unter Druck gesetzt, zwischen dem Leben der Mutter und
dem des ungeborenen Kindes einseitig zu entscheiden. Das war ein unerträglicher, gesetzlicher Zustand.
Leider haben die „christlichen“ Fanatiker eine intelligente Gesetzesänderung (Indikationenlösung) bis
1970 verhindert und sie würden das heute noch immer verhindern. Weil sie nicht einmal imstande sind,
die Trennung zwischen Kirche und Staat im Kopf zu verarbeiten.
#80 Heinz Josef 19:55:20 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Geld für die „Aktion Leben“, welche die „Fristenlösung“ befürwortet und „Beratungsscheine“ ausgibt!
Aus dem „Jahresbericht 2004“ der „Aktion Leben Salzburg“ ist zu entnehmen: „Für 2005 hat die Finanzkammer
bereits eine weitere Finanzierung zugesagt. Weiters hat Aktion Leben Salzburg vom Familienreferat des
Landes Salzburg (Ressort Landesrätin Doraja Eberle) weitere 30.000,- Euro erhalten – diese werden im
wesentlichen für bisher nicht finanzierbare Projekte (Regionalisierung der Beratung) bzw. für jene Tätigkeiten
im Rahmen der Beratungsstelle, die nicht über das Familienministerium abgerechnet werden können, eingesetzt:
Es ist für uns eine völlig neue (und durchaus erfreuliche) Erfahrung, dass die Personalkosten zum allergrößten
Teil bereits zu Jahresbeginn gesichert sind!“ Dieser Bericht zeigt auf, dass Steuergeld aus dem Ressort
Eberle für die Expansion der „Aktion Leben“ verwendet wurde, die sich für eine „ergebnisoffene“, das
heißt „tötungsoffene“ Beratung einsetzt und jedenfalls in ihrer Wiener Beratungsstelle „Beratungsscheine“,
somit „Tötungslizenzen“ für „Billigabtreibungen“ in Wiener Spitälern ausgibt. Frau Eberle ist ist daher
mitverantwortlich für die unschuldig durch Abtreibung getöteten Kinder, die durch die „ergebnisoffene“
Beratung der „Aktion Leben“ z.B dem kommerziellen Abtreiber Fiala im Salzburger St. Johannes-Spital überantwortet
wurden. Es ist anzunehmen, dass in Mangelzeiten und der Eingebundenheit der „Aktion Leben“ in die „Katholische
Aktion“ als Teil der Katholischen Kirche, diese Großzügigkeit bei dieser Auswahl auch eine Rolle gespielt
hat.
Ehrung Schlimm ist es um weite Teile der katholischen Verbände bestellt und nicht nur um die Verbände.
Das ist leioder nicht auf Österreich beschränkt.
#71 Kunstmaler † 11:00:01 | Samstag, 4. Oktober 2008
@EvaHermanFan 1. ich bin weiblich 2. man sollte von keinem Menschen Fan sein – ausschließlich von Christus.
Man kann Menschen verehren, sie respektieren, aber Fan-sein – gehört in die Kinderstube. @ Joberens Sie
kapieren es nicht – Unschuld vor Schuld !
Schwangerschaftsabbruch Wir sollten uns darüber im Klaren sein, daß wohl keine halbwegs normal Frau
leichtfertig und aus Jux und Dollerei eine Schwangerschaft abbricht. Bei jeder Frau dürfte da ein langes
Ringen mit sich selbst vorausgegangen sein, und vielleicht manche schlaflose Nacht bis sie sich da mit
sich und mit ihrem Gewissen im Klaren ist, daß es da keinen anderen Ausweg gibt. Wir Männer und das
gilt auch für die Herren in Rom, sollten uns da vielleicht ein wenig mehr zurück nehmen und zurück
halten und wenn eine Frau einen Abbruch als letzte Möglichkeit sieht, sie nicht selbstherrlich verurteilen
sondern, auch wenn es noch so schwer fällt, Verständnis für sie und ihre persönliche Entscheidung
aufzubringen versuchen. Ob das nicht letztlich sogar Christlich wäre?????? Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
derLeser: Ich WEIS dass es eine nicht geringe Anzahl von Frauen gibt, für denen eine Abtreibung nicht
viel mehr ist als sich eine Arschwarze entfernen zu lassen Was „derLeser“ möglicherweise WEIS, wiegt
bei weitem nicht auf, worüber er nichts weiß! 1. Orthographie und Grammatik inkl. Satzzeichensetzung
2. primitivste Anstandsregeln 3. sachliche Argumentation
EvaHermann Ich WEIS dass es eine nicht geringe Anzahl von Frauen gibt, für denen eine Abtreibung nicht
viel mehr ist als sich eine Arschwarze entfernen zu lassen
Hurra, ein Frauenversteher! weil sie ihr Kind „nicht austragen“ wollen – das verhaut so mancher Frau nämlich
die Figur – und das ist der Grund vieler Abbrüche. Reiner Egoismus und sonst nichts
Ein Fortschritt, Herr Berens! Sie posten mal mehr, als nur den ewig gleichen Sermon. Mit dieser Antwort
sagen Sie aber auch, dass Sie die Tötung menschlichen Lebens im Mutterleib grundsätzlich für richtig
erachten und an diesem Status Quo festhalten wollen. Verstehe ich das richtig?
freddie Schenk LIeber Freddie! Meine Antwort auf Deine frage ist, daß ich persönlich die gesetzliche
Reglung für gut und richtig halte. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@joberens „Wir wollen doch einmal ganz realistisch und ehrlich sein und bleiben. Die Möglichkeit eines
Schwangershaftsabbruchs muß es, in bestimmten Fällen, geben.“ So? In welchen bestimmten Fällen? Im
Falle einer medizinischen Indikation, wenn also das Leben der Mutter auf dem Spiel steht, halte ich es
für gerechtfertigt, eine Abwägung zwischen dem Leben der Mutter gegen das Leben des Kindes vorzunehmen.
Ich bin froh, dass ich auch diese Entscheidung bisher in meinem Leben nicht treffen musste! Im Falle einer
Vergewaltigung halte ich es für nachvollziehbar, dass eine Frau eine Abtreibung als einzigen Ausweg begreift,
weil sie befürchtet, dass sich das Traumata des gewaltsamen Sexualaktes gegen ihren Willen so gewissermaßen
fortsetzt bzw. das kind sie zeitlebens daran erinnern würde. Allerdings: das Ungeborene kann auch nichts
für die untat eines Mannes, der seine Mutter mit Gewalt genommen hat, soll aber dafür mit dem Leben
bezahlen! Alle anderen Indikatoren, also soziale Indikatoren, sind letztlich kein ausreichender Grund
für die Tötung eines Menschen. Deshalb, weil sie allesamt lösbar sind. Gewiss nicht von der Frau allein.
Dazu gehört immer ein Mann. Dazu gehört auch die Herkunftsfamilie, das soziale Umfeld, die Kirchen,
Institutionen, Behörden, die gesamte Gesellschaft also. Ich gehöre nicht zu den radikalen Abtreibungsgegnern.
Ich halte deren Methoden für falsch. Aber ich kann Ihr Geschwafel, Herr Berens, auch nicht mehr ertragen.
Argumentieren Sie oder seien Sie still!
#61 pangelingua 20:46:47 | Freitag, 3. Oktober 2008
Wieviel Porto? Dem Joberens ist nichts zu lästig und zu teuer, um sich lächerlich zu machen. Lesen Sie
nur seinen Brief an „Bruder Papst“, dann können Sie halbwegs ermessen, mit welch einem Vollidioten* Sie
es zu tun haben. Der merkt nicht, dass sich praktisch jeder über ihn lustig macht und glaubt noch allen
Ernstes, den Hl. Vater mit seinem Sermon beeindrucken zu können. Nachdem dieser Mensch nicht locker lässt
und zu jedem Thema seinen Senf zu schmieren glaubt, sollten wir endlich alle das einzige tun, was ihn
zum Schweigen bringen könnte: Mit Verachtung strafen und nicht beachten! Der will nicht diskutieren und
braucht auch keine Argumente, der ist resistent gegen jede Art von gesundem Menschenverstand. Sogar bei
seinen Gesinnungsgenossen im Partenia-Forum stößt er inzwischen auf Unverständnis und Spott, aber auch
das läuft an ihm ab wie nichts. Die beißende Ironie von Strepto von Kokke nimmt er als Kompliment, und
er geht auf keine sachliche Diskussion ein. Ich glaube inzwischen, den Typ gibt es gar nicht, er ist nur
das Geräusch, das er verursacht. *) Das klingt zwar hart, ist aber für diesen einfachen denkenden Schwachkopf
noch geschmeichelt. Wir werden ihn hier nur los, wenn wir ihn konsequent ignorieren. Er ist ein hetzender
Schwätzer und ein schwätzender Hetzer, sonst nichts!
Wieviel Porto hat dich … denn die ganze Aktion gekostet? Schon mal an die Umwelt gedacht, was du der
Umwelt antust für dein Geschmiere auf dem Papier und für die unwahrscheinliche Verschwendung von Ressourcen?
Und Fazit: Keiner äußert sich zu deinem Geschmiere und das gesamte „Kunstwerk“ landet letztlich im Rundordner.
Also joberens, nimm dich mal nicht so ernst und komme von deinem hohen Ross herunter. Du bezeichnest den
Papst und die romtreuen Bischöfe als Mörder. – Was bist du eigentlich, indem du kein Respekt vor dem
werdenden Leben hast und Verständnis für den Kindermord in der heutigen Zeit zeigst? Die Antwort kannst
du dir selbst geben – und die hier versammelte selbst denkende Leserschaft auch. Also überlassen wir
ein Urteil jedem denkenden Menschen. Übrigens: Von dir erwarte ich keine Antworten mehr. Denn auf Argumente
gehst du ja in deiner schallplattenähnlichen, nicht mehr ernstzunehmenden aus einer handvoll Worten bestehenden
Wortwahl überhaupt nicht ein.
#59 Kunstmaler † 19:46:33 | Freitag, 3. Oktober 2008
@joberens Wenn das ungeborene Kind gesund ist und die Mutter auch, dann darf es keinen Abbruch geben.
Realistisch ist: Frauen, die ihr Kind nicht wollen, sollen es austragen und können es (wenn sie weiterhin
herzlos sind) ihr Kind zur Adoption freigeben. Aber wissen Sie, warum diese Weiber es nicht wollen – weil
sie ihr Kind „nicht austragen“ wollen – das verhaut so mancher Frau nämlich die Figur – und das ist der
Grund vieler Abbrüche. Reiner Egoismus und sonst nichts und dafür treten Sie auch noch ein. Sie sind
wirklich sehr naiv, Jo.
joberens: Abtreibungsbefürworter (…) „Wir wollen doch einmal ganz realistisch und ehrlich sein und
bleiben. Die Möglichkeit eines Schwangershaftsabbruchs muß es, in bestimmten Fällen, geben.“ (…)
Wir? …du Kanaille allein. Du bist ein widerlicher Abtreibungsbefürworter, ein Kirchenhasser par excellence!
#57 Kunstmaler † 19:33:18 | Freitag, 3. Oktober 2008
@joberens Über diesen „peinlichen Brief“ habe ich mich bereits geäußert. Ich erinnere Sie noch einmal
daran: kein Mensch denkt beim Geschlechtsverkehr an den Papst! Das ist jeden seine eigene Sache und seine
eigene Verantwortung.
Papstschuld Da die Papstschuld hier wieder ins Gespräch gebracht wird, darf ich auf meinen letzten offenen
Brief im September dieses Jahres an den Papst erinnern, der zur Kenntnisnahme auch an alle deutschen Bischöfe
zur Kenntnisnahme geschickt worden ist. www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27 Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
#55 Kunstmaler † 19:18:38 | Freitag, 3. Oktober 2008
@joberens Wenn also eine Frau Geschlechtsverkehr hat und Aids oder ein Kind, dass sie nicht haben will,
bekommt – ist der Papst schuld, ja der ganze vatikanische Staat? Das ist wirklich lustig – und „einfach
denkend“
@Einfach Denkender Jetzt sind also Papst und Amtskirche nicht nur an allen Aidstoten weltweit schuld,
sondern auch daran, daß manche Frauen ihre Kinder ermorden… Gegenpapst Joberens I. läuft im fernen
Rommersheim wieder zu Höchstform auf!
Aloah nochmals Wir wollen doch einmal ganz realistisch und ehrlich sein und bleiben. Die Möglichkeit
eines Schwangershaftsabbruchs muß es, in bestimmten Fällen, geben. Der Gesetzgeber hat ein gutes und
auch gut durchdachtes Gesetz geschaffen. So ist unser Gesetz bekanntlich mittlerweile Vorbild für andere
Länder. Um den betreffenden Frauen noch einmal ins Gewissen reden zu können wurde da nachträglich noch
die Schwangerenkonfliktberatung zur Vorschrift gemacht. Man wollte staatlicherseits jede Möglichkeit
nutzen, Schwangere noch von ihrem Vorhaben abzubringen. Die letzte und endgültige Entscheidung sollte
doch aber den betreffenden Frauen vorbehalten bleiben, was auch richtig und gut ist. Die Möglichkeit
der Beratung zum Leben wurde zunächst auch von den Bistümern wahr genommen und so hatte man amtkirchlich
noch die Möglichkeit, für werdende Leben zu wirken. Rom war das jedoch ein Dorn im Auge und so wurden
die Bischöfe gezwungen, aus der gesetzlichen Konfliktberatug auszusteingen. Doch Prinzipienreiterei schien
Rom wichtiger zu sein als sich, im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten für werdende Leben einzusetzen.
So muß Rom und auch die verantwortungslosen Bischöfe sich den Vorwurf gefallen lassen, für jeden Abbruch
verantwortlich zu sein, der mit einem Verbleib in der gesetzlichen Beratung hätte verhindert werden können.
Das ist Fakt und ist auch mit noch so viel Unsinn und äußerst fraglichen Argumenten nicht zu entkräften.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#52 Biene Maja 19:07:24 | Freitag, 3. Oktober 2008
joberens Schwangerschaftsunterbrechung und wann geht sie weiter sehen Sie das geht nicht. Können Sie
einen Toten lebend machen???? Sonst halten Sie den Mund
joberens: Schwangerschaftsunterbrechung …und wann geht die Schwangerschaft weiter…??? Melde dich,
wenn dich ein Gedankenstrahl ereilt hat. Dir fehlen die Zusammenhänge.
#50 Kunstmaler † 18:49:14 | Freitag, 3. Oktober 2008
@joberens Aber, Jo, es geht mir hier doch nicht um „Gesetze“ oder um Rechthaberei. Es geht mir hier um
den einfachen moralischen Gedanken, dass jeder Mensch (Zellen, wie sie ihn nennen) das Recht auf Leben
hat. Woher wollen Sie wissen, ob nicht das Böse hinter einer Schwangeren Frau steht, die ihr Kind abtreiben
lassen möchte? Vielleicht hat Gott gerade mit diesem Kind etwas Besonderes vor – der Teufel weiß es
und verführt nun diese Frau das Kind abzutreiben. Wir können nicht wissen, was der Herr mit Kindern
vorhat und wir dürfen es uns auch nicht anmaßen, dies ohne Vorwände geschehen zu lassen. Man kann ja
eh nichts dagegen tun – aber man kann wenigstens dagegen sein.
KUnstmaler Ob KInd oder nur erst befruchtete Eizelle gehen die Meinungen zwischen Amtskirche und Staat
auseinander und das müssen wir auch zu respektieren versuchen. Genau so müssen wir respektieren, daß
der Staat die Gesetzte zu machen durchzuführen hat. Religionsgemeinschaften sollten, egal wie sie heißen,
da auch nicht eingreifen können. Ich persönlich neige, als denkender Katholik, da eher zur der staatlichen
Meinung. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#48 Kunstmaler † 18:15:08 | Freitag, 3. Oktober 2008
@joberens …und entscheidende Wort in dieser so wichtigen Sache, auch im Sinne der betreffenden Frauen,
haben. Keine Sorge, Jo, die Frauen, die so herzlos sind ihre Kinder abzutreiben, handeln schon in ihrem
Sinne. Da können Sie sicher sein! Kennen Sie den Satz Christi „Wer dem Geringsten ein Leid zufügt, der
soll lieber mit einem Stein ersäuft werden.“ Diese Geringsten sind genau „diese Kinder“. Hören Sie doch
endlich auf diese Weiber zu bemitleiden.
Schwangerschaftsunterbrechung Sicherlich werden wir da nie alle einer Meinung werden können und es wird
noch viele Diskussionen zu diesem Thema geben. Auch darüber, wann nach der Befruchtung von einem Menschenleben
gesprochen kann, wird man, aus gesetzlicher und amtskirchlicher Auffassung verschiedener Meinung bleiben.
Eine gute Möglichkeit, Schwangerschaftsabbrüche zu vermeinden wäre ein amtskirchliches Umdenken in
der Schwangerschaftsverhütung. Doch auch da scheint man schwerfällig zu sein und so weiterhin zusehen
müssen, wie immer weniger Menschen sich nicht mehr daran stören und eigenverantwortlich handel. Das
dürfte auch gut und klug sein, denn so können natürlich auch Abbrüche vermieden werden. Die Möglichkeit
eines Schwangerschaftsabbruchs muß gegeben sein, denn es gibt Situation, in denen es für die betreffenden
Frauen offenbar wirklich keinen anderen Ausweg gibt und da über die Köpfe der Frauen zu entscheiden,
dürfte nicht rechtens sein. So sollten wir mit unserem Gesetz, auch wenn es nicht alle befriedigt, zufrieden
sein. Außerdem dürfte es zur Zeit auch keine Veranlassung und auch keine Möglichkeit geben, etwas daran
zu ändern. Das ist eigentlich auch gut so. Die Kirchen sollten so versuchen, ihre Meinung und Ansicht
in dieser Sache zu vertreten. Rechtlich müssen jedoch Staat und Regierungen das letzte und entscheidende
Wort in dieser so wichtigen Sache, auch im Sinne der betreffenden Frauen, haben. Josef Berens Als einfacher,
denkender Katholik) Man darf jedoch davon ausgehen
#46 Kunstmaler † 17:41:09 | Freitag, 3. Oktober 2008
@joberens Eine amtskirchliche Beratung ist in diesem Fall nie sinnlos, denn vielleicht gehen solche Frauen
doch hin – man darf die Hoffnung nie aufgeben. Meinen Sie unter „ergebnisoffen“ den Tod des ungeborenen
Kindes. Natürlich hat die Frau dann die Wahl – sie kann es töten oder leben lassen.
Benedikt Ja, amtskirchliche Beratungen gibt es natürlich, die aber für Frauen, die sich zum Abbruch
entschlossen haben sinnlos sein dürften. Keine wirklich zum Abbruch entschlossene Frau wird diese aufsuchen,
weil sie weiß, daß es keine Beratungen im Sinne des Gesetztes ist und von vorne herein nur in eine Richtung
gehen kann. Schwangerenkonfliktberatungen machen nur Sinn, wenn sie ergebnisoffen geführt werden. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Jeder Familie in im Baby-Tötungs-Regime sei doch ihre kleine „Home-Wannsee-Konferenz“ gegönnt! Gesetzt
der Fall, es gibt eine legistische Bestimmung wonach, auf Verlangen, unliebsame Juden, Moslems oder Nachbarn,
wie „Pünktchen“ treffend argumentiert hat, medizinisch sauber vewnichtet werden können. Wenn die Kirche
diese „Errungenschaft“ akzeptiert und sich an einem Pseudo-Beratungssystem beteiligt, handelt sie da richtig?
Diese „Beratungen“ brachten der Kirche auch Geld! Erzbischof Dyba fragte seine Brüder einst in einer
Bischofskonferenz: „Was ist der Unterschied zwischen Euch und Judas“ – „Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!“
Die Ausgabe von „Tötungslizenzen“ kostet nämlich auch etwas, so wie auch die Juden-Transporte nach Auschwitz
nicht gratis waren und die „Reichsbahn“ diese nach Tarif abrechnete. Im aussterbenden Österreich gibt
es eine sogenannte „Aktion Leben“, die in Linz und Salzburg der Kirche angegliedert ist und in Wien von
ihr unterstützt wird, die nachweislich solche Tötungslizenzen für „Billigabtreibungen“ ausgibt, die
von der, inzwischen mit dem päpstlichen „St. Gregorius-Orden“ ausgezeichneten SPÖ-Stadträtin Brauner
durchgesetzt wurden. Kardinal Schönborn wagte bis jetzt nicht, diese Beteiligung der Kirche an den Massenabschlachtungen
der ungeborenen Kinder abzustellen. Statt dessen verteilt man im weit verzweigten Abtreiber-Netzwerk der
Kirche, zu der sich auch die ÖVP zählen darf, deren Obmann, Lebensminister Pröll, „klar an der Fristenlösung
festhält“, weiter Orden und Medaillen. Auf AL-Steindl und SPÖ-Brauner folgt nun ÖVP-Eberle!
Ja, im Ernst Mir scheint, dass joberens, wie übrigens viele heute, die Berechtigung zum Leben nur denjenigen
zubilligen, die sich selbst (verbal) dazu äußern können. Das sind in dem Fall halt die Mütter. Zeil
muss es daher sein, den ungeborenen Kindern Gehör zu verschaffen, für sie und ihr Recht auf Leben zu
streiten. und ihre Mütter brauchen hilfe von der Gesellschaft und keine Gesellschaft, die sie mit ihren
Problemen allein lässt oder ihnen rät, als kleiners Übel, „das Problem“ einfach umzubringen. Die Dimension
der Abtreibungsproblematik ist halt vielschichtiger, als Joberens das gern hätte.
#38 Kunstmaler † 14:46:04 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ freddie …vielleicht Hörprobleme. @Joberens – jetzt aber im Ernst, aber Sie haben wirklich sehr sonderbare
Ansichten, was die Berechtigung auf Leben angeht.
@Kunstmaler Bleibt nur die Frage, ob der Hl. Geist ein wenig verwirrt ist oder ob seinem Kunden die inspirative
Potenz fehlt, ihn auch richtig zu verstehen!?!
Kunstmaler Bei dem einfach denken hab ich meine Zweifel. Ich glaube, Joberens ist permanent sowas vom
Hl. geist inspiriert, dass da einfach keine Zeit zum Denken bleibt. So verstehe ich jedenfalls seine Signatur.
Oder?
Joberens Den Frauen da jegliches Mitspracherecht abzusprechen dürfte nicht in Ordnung und auch nicht
im Sinne von Jesus sein. Es ist lieblos und beweist ausschließlich Verständnislosigkeit, Rechthaberei,
Hartherzigkeit und übertriebene Prinzipienreiterei. Nochmal zum ganz fest merken: Für die Tötung eines
Menschen gibt es für niemanden ein Mitspracherecht, außer für Gott allein! Das ist doch nun wirklich
nicht so schwer zu verstehen, oder? Per Gesetz sind Abtreibungen übrigens ebf. nicht erlaubt. Sie werden
in bestimmten Fällen (Indikationen) nur nicht strafrechtlich geahndet. Mit anderen Worten: Auch der deutsche
Gesetzgeber wertet Abtreibung grundsätzlich als Tötung menschlichen Lebens. Nur Joberens sieht das anders!
Diese gesetzl. Regelung ist ein kompromiss, der anerkennt, dass Abtreibungen wohl immer in der Menschheitsgeschichte
vorgenommen wurden und wohl auch immer vorgenommen werden. Um Frauen in bestimmten Situationen nicht in
die Hände sog. „Engelmacher“ zu „treiben“ und so auch noch deren Leben unnötig aufs Spiel zu setzen,
hat man sich für diese Regelung entschieden. Diesen Spielraum hat die Kirche nicht. Sie ist Gottes Wort
verpflichtet. Und der sagt: „Du sollst nicht töten“. Richtig muss es statt „Mein Bauch gehört mir“ übrigens
„Das neue Leben in mir gehört einem anderen“ heißen!
freddie Schenk Den Frauen da jegliches Mitspracherecht abzusprechen dürfte nicht in Ordnung und auch
nicht im Sinne von Jesus sein. Es ist lieblos und beweist ausschließlich Verständnislosigkeit, Rechthaberei,
Hartherzigkeit und übertriebene Prinzipienreiterei. Gesetzlich gibt es ja auch genaue Richtlinie, wann
ein Schwangerschaftsabbruch erfolgen darf und die sind für normal denkende Menschen plausibel und überzeugend.
Die Entscheidung Rom ist schon desswegen nicht zu akzeptieren, weil man gewissenhaften Bischöfen damit
das Rückgrad gebrochen und gezwungen hat, gegen ihr eigenes, persönliches Gewissen und Verantwortungsbewußtsein
zu entscheiden. Diktatorisch hat man da einfach gehandelt. Ich halte die Entscheidung Roms auch desshalb
für falsch weil dadurch, aus purer, reiner Prinzipienreiterei und Machtdemonstration nun ungeborene Leben
geopfert werden. Das war ja auch der Grund dafür, daß gewissenhafte Bischöfe in der Konfliktberatung
ble3iben wollten und im Ausstieg, sicherlich nicht zu Unrecht, ein enormes, amtskirchliches Schuldigwerden
sahen und noch sehen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Joberens … und so wurden die Bischöfe gezwungen, … die Frauen mit ihrer Entscheidung allein zu lassen.
Mir scheint, werter Freund Joberens, Sie verstehen das Problem nicht wirklich. Nach Überzeugung der Kirche,
also gewissermaßen nach Überzeugung aller Katholiken, die wir ja Kirche sind, gibt es keine Entscheidung
für die Frauen. Auch für sonst niemanden. Mit dem Zeitpunkt der Befruchtung, das ist übrigens meines
Wissens nach wissenschaftlich belegt und somit fundiert, ist menschliches Leben entstanden. Und in den
10 Geboten war doch irgendwo geregelt, „Du sollst nicht töten“! Das ist also biblisch geregelt, auch,
wenn Jesus nix zu Abtreibungen gesagt hat, obwohl er ja zu allem etwas sagte, was ihm wichtig war. Ich
würde Ihnen aber beipflichten, dass der Verbleib der RKK in der Konfliktberatung wünschenswert wäre.
Nicht aber deswegen, weil ich Abtreibungen damit das Wort reden würde, sondern, weil ich glaube, dass
so wenigstens ein paar Föten vor dem sicheren Tod bewahrt werden könnten. Ich respektiere aber die Entscheidung
aus Rom, nach deren Lesart die Ausstellung von zur Tötung berechtigender Beratungsscheine schwerer wiegt
als die rettung Einzelner. Klartext: Die Kirche lehnt Abtreibungen grundweg ab und beteiligt sich deswegen
nicht am staatl. Beratungssystem. Das ist konsequent! Ob es wirklich richtig ist, ist eine ganz andere
Frage. Joberens; Sie dürfen auf mein Post gern mit (neuen) Argumenten erwidern! Ihr freddie
#24 Kunstmaler † 12:19:24 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Joberens Wieso beißen Sie sich immer an Rom fest? Sie verteidigen Frauen, die ihr Kind abtreiben, weil
es diesen Frauen momentan nicht in den Kram passt. Und ich frage Sie noch einmal – Sie dürfen leben,
aber andere nicht ?????? Ist das plausibl genug???
Verantwortungslos Zu diesem Thema hat leider keiner von Euch sich gemeldet. Da von Mord zu reden ist doch
an Unsinnigkeit kaum noch zu toppen. Die Möglichkeit der Beratung zum Leben wurde zunächst ja auch von
den Bistümern wahr genommen und so hatte man amtkirchlich noch die Möglichkeit, sich für werdende Leben
einzusetzen und zu wirken. Rom war das jedoch ein Dorn im Auge und so wurden die Bischöfe gezwungen,
teilweise sogar gegen ihre persönliche Überzeugung und ihr persönliches Gewissen, aus der gesetzlichen
Konfliktberatung auszusteigen und die Frauen mit ihrer Entscheidung allein zu lassen. Die Prinzipienreiterei
schien Rom da auch wichtiger zu sein als sich, im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten für werdende
Leben einzusetzen und so doch welche zu retten. So muß Rom und auch die verantwortungslosen Bischöfe
sich den Vorwurf gefallen lassen, für jeden Abbruch verantwortlich zu sein, der mit einem Verbleib in
der gesetzlichen Beratung hätte verhindert werden können. Das ist Fakt und auch mit noch so viel, an
den Haaren herbei gezogenen Argumenten nicht zu entkräften. Vielleicht kann man sich auch dazu plausiben
äußern. Josf Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#22 Kunstmaler † 11:28:03 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Joberens Die letzte und endgültige Entscheidung sollte doch aber den betreffenden Frauen vorbehalten
bleiben, was auch richtig und gut ist. Es ist immer wieder interessant, wie sie die Verantwortungslosigkeit
von manchen Frauen auch noch unterstützen. Es ist nicht richtig und gut – es ist einfach unverantwortlich,
eine gesunde Schwangerschaft zu unterbrechen. Gottlob hat Ihre Mutter ja Sie bekommen – Sie dürfen also
leben, andere (die eben keine Stimme haben) dürfen ruhig verrecken. Denken Sie einmal nach, ob das noch
christlich ist!
#20 pangelingua 10:38:06 | Freitag, 3. Oktober 2008
@greywolf58 Man würde den einfach denkenden Schwachkopf ja viel zu gerne völlig ignorieren, wenn er
nicht immer wieder seine primitiven Hetzparolen gebetsmühlenartig als Dauerseuche hier verbreiten würde.
Der Kerl ist nicht nur seelisch gestört, er ist ein anitchristlicher Provokateur. Selbst in seinem Lieblingsforum
Partenia geht er inzwischen schon den Leuten auf die Nerven. Zu Hause hat er sicher niemand, der mit ihm
reden will. Wahrscheinlich läuft jeder weg, der ihn von weitem nur sieht. Deshalb meint er sich hier
austoben zu müssen. Lesen Sie nur seinen Brief an „Bruder Papst“, spätestens dann weiß jeder, was das
für ein Vollnarr ist. Ich bin auch gegen jede Art von Schwangerschaftsabbruch, aber bei ihm selbst wäre
es ein Segen für die Mitwelt gewesen.
joberens fordert die „Möglichkeit zum Mord“ Joberens: Wir wollen doch einmal ganz realistisch und ehrlich
sein und bleiben. Die Möglichkeit eines Schwangershaftsabbruchs muß es, in bestimmten Fällen, geben.
…Die Möglichkeit eines Nachbarschaftsabbruches muß es, in bestimmten Fällen, geben. Joberens: Um
den betreffenden Frauen noch einmal ins Gewissen reden zu können wurde da nachträglich noch die Schwangerenkonfliktberatung
zur Vorschrift gemacht. Man wollte staatlicherseits jede Möglichkeit nutzen, Schwangere noch von ihrem
Vorhaben abzubringen. Die letzte und endgültige Entscheidung sollte doch aber den betreffenden Frauen
vorbehalten bleiben, was auch richtig und gut ist. Um den Betreffenden noch einmal ins Gewissen reden
zu können wurde da nachträglich noch die Nachbarschaftskonfliktberatung zur Vorschrift gemacht. Man
wollte staatlicherseits jede Möglichkeit nutzen, Nachbarn noch von ihrem Vorhaben abzubringen. Die letzte
und endgültige Entscheidung sollte doch aber den Betreffenden vorbehalten bleiben, was auch richtig und
gut ist. Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn
man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände
bedenkt, die ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben
entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals
als Angreifer und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden! www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM
Schangerschaftsabbrüche Wir wollen doch einmal ganz realistisch und ehrlich sein und bleiben. Die Möglichkeit
eines Schwangershaftsabbruchs muß es, in bestimmten Fällen, geben. Der Gesetzgeber hat ein gutes und
auch gut durchdachtes Gesetz geschaffen. So ist unser Gesetz bekanntlich mittlerweile Vorbild für andere
Länder. Um den betreffenden Frauen noch einmal ins Gewissen reden zu können wurde da nachträglich noch
die Schwangerenkonfliktberatung zur Vorschrift gemacht. Man wollte staatlicherseits jede Möglichkeit
nutzen, Schwangere noch von ihrem Vorhaben abzubringen. Die letzte und endgültige Entscheidung sollte
doch aber den betreffenden Frauen vorbehalten bleiben, was auch richtig und gut ist. Diese Möglichkeit
der Beratung zum Leben wurde zunächst auch von den Bistümern wahr genommen und so hatte man amtkirchlich
noch die Möglichkeit, für werdende Leben zu wirken. Rom war das jedoch ein Dorn im Auge und so wurden
die Bischöfe gezwungen, aus der gesetzlichen Konfliktberatug auszusteingen. Die Prinzipienreiterei schien
Rom da wichtiger zu sein als sich, im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten für werdende Leben einzusetzen.
So muß Rom und auch die verantwortungslosen Bischöfe sich den Vorwurf gefallen lassen, für jeden Abbruch
verantwortlich zu sein, der mit einem Verbleib in der gesetzlichen Beratung hätte verhindert werden können.
Das ist Fakt und auch mit noch so viel, an den Haaren herbei gezogenen Argumenten nicht zu entkräften.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#17 greywolf58 09:29:00 | Freitag, 3. Oktober 2008
@alle alle Aufrechten wie z.B. die letzten 4 User Warum geht ihr immer wieder auf den seelisch gestörten
Schwachkopf und Orgel-Mörder aus dem Frankenland ein. Er ist weder ein einfach Denkender noch Katholik
noch Christ, sondern ein atheistischer Provokateur der dazu noch die evangelische Kirche lobpreist die
sich in mindestens 8 wesentlichen Punkten von der rk Kirche unterscheidet. Diese Lari-fari Kirche ist
keine Kirche im Sinne des Schöpfers und dieser Kretin verweist auch noch ständig darauf. Seine hohlen
und repitierten Phrasen und Thesen langweilen aber dieser Kretin glaubt er könne überzeugen. Sollte
er nicht einfach ignoniert werden um ihn so indirekt zu eliminieren.
#15 Biene Maja 23:38:23 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
an alle in diesen Land haben die sogenanten Christdemokraten mit beschlossen die Abtreibung ausserdem
ist Salzburg von den Sozialdemokraten beherrscht nur die Freheitlichen sind dagegen.
#13 Galatea 23:22:41 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Nun kommen Sie einmal wieder auf den Boden zurück. Es waren die deutschen Bischöfe, die sich nach viel
Maulen und Presse daran gewöhnen mussten, keine Scheine mehr ausstellen zu dürfen. Woran sind die Bischöfe
schuld? „so an Jedem Abbruch, der mit dem Verbleib in der gesetzlichen Schwangerenkonfliktberatung hätte
verhindert werden können, mit schuldig machen??“ Merken Sie eigentlich überhaupt nichts? Die Kirche
darf sich nie und grundsätzlich nicht an Abtreibung beteiligen. Dem Grundsatz wurde mit dem Beratungsverbot
Rechnung getragen. Ich wundere mich überhaupt nicht mehr über den Untergang des Glaubens. Ich hab ja
Sie.
#12 freddie schenk 23:17:51 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Info für Joberens Die deutschen Bischöfe wurden vom Hl. Vater in Rom angewiesen aus der Schwangerschaftskonfliktberatung
auszusteigen. Vor allem Lehmann und Kamphaus wollten drin bleiben. Dyba hatte den Ausstiegs-Vorreiter
gemacht.
#11 joberens 23:13:30 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Galatea Nun kommt doch mal wieder auf den Boden zurück. Sind es nicht die deutschen Bischöfe, die sich
weigern, weiterhin zur Vermeindung von Schwangerschaftsabrüchen im Sinne der geseztzlichen Möglichkeiten
zu wirken und sich so an Jedem Abbruch, der mit dem Verbleib in der gesetzlichen Schwangerenkonfliktberatung
hätte verhindert werden können, mit schuldig machen?? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#10 Galatea 23:05:04 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Herr JoBerens, Sie diskutieren hier mit Menschen, die, im Gegensatz zu Ihnen, von Promiskutiät oder Abtreibung
nicht ganz so viel halten, wie Sie selber. Vielleicht kann diese Tatsache Ihre Begeisterung doch noch
in adequate Bahnen lenken.
#8 joberens 22:53:39 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Realität und Wirklichkeit Liebe Leute, Ihr müßt endlich erkennen, in welcher Welt ihr lebt. Wer eine
Medaille bekommt wird sich sie sicherlich auch verdient haben. Es gibt eben Dinge die aktuell, wichtig
und zu würdigen sind, auch wenn es einigen Fundis unserer kath. Kirche nicht gefällt. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
#6 Biene Maja 18:09:49 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Diese Politkerin hätte es in der Hand das in Salzburg keine Abtreibungen mehr gibt aber die Realität
ist anders. Dann wollen sie es noch auf Krankenschein das müsten wir finanzieren. Das ist eine Frechheit.
#4 freddie schenk 15:02:20 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Einsatz für Abtreibung? Im Artikel steht kein Sterbenswörtchen davon, dass die politikerin sich für
Abtreibung eingesetzt habe. Da steht nur, dass sie sich von einer Website distanziert hat!
#2 freddie schenk 14:49:55 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
christdemokratische Homo- und Abtreibungspolitikerin Und wo aus dem Artikel leitet sich nun diese Titulierung
für Landesrätin Eberle ab? Im „Artikel“ steht, sie engagiere sich für Mütter und Kinder: Unter anderem
gab sie im Jahr 2005 gemeinsam mit Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg den Anstoß zur Gründung
des „Haus für Mutter und Kind“. Dort finden Mädchen und junge Frauen in Notsituationen ein Zuhause auf
Zeit. Ist sie deswegen „Homo- und Abtreibungspolitikerin“: Im vergangenen Dezember bezeichnete Frau Eberle
die staatliche Privilegierung von Homo-Paarungen als „gangbaren Weg“ . Im Januar 2005 distanzierte sie
sich vor der österreichischen Abtreibungs-Webseite ‘Die Standard’ von Lebensschützern, die damals im
Namen der ungeborenen Kinder gegen die Einführung der Kinderschlachtung im Salzburger Landeskrankenhaus
kämpften. Zur politischen Position und zur Glaubensüberzeugung von Frau Eberle kann ja kreuz.net ja
stehen, wie es will. So zu tun, als habe eine Politikerin aber keine anderen inhalte zu vertreten, als
Homosexualität und Abtreibung, das sagt mehr über +.net, als über die hier angefeindete engagierte
Katholikin.