Nein, sie ist nicht verwundert, daß sie von ihren Medien-Freunden in der Not im Stich gelassen wurde. Eva Herman im Interview mit Jurij Below, Frankfurt.
Die Buchautorin Eva Herman
(kreuz.net) Vor einem Jahr wurde die deutsche Tagesschau-Sprecherin Eva Herman entlassen und von ihren
Kollegen öffentlich gelyncht. Anfang September beantwortete sie Fragen von Jurij Below, Frankfurt.
Frau
Herman, vor fast einem Jahr wurden Sie von Volker Herres von ihrer Stelle beim ‘Norddeutschen Rundfunk’
gekündigt. Was waren die Gründe?
Von seiten des ‘Norddeutschen Rundfunks’ wurden in der Öffentlichkeit
verschiedene Gründe für meine fristlose Kündigung genannt – zum einen, daß meine schriftstellerische
Arbeit nicht weiter mit meiner Tätigkeit beim ‘Norddeutschen Rundfunks’ vereinbar wäre.
Ein anderes
Mal wurden mir Äußerungen unterstellt, die ich nie getätigt hatte.
In Wirklichkeit setze ich mich
für die Rechte von Kindern ein, für den Erhalt der Familie und die schöpfungsgewollte Aufteilung von
Mann und Frau.
Diese bisher harmlosen und selbstverständlichen Themen bieten in unseren Tagen allerdings
eine Menge Zündstoff.
Denn es gibt europaweit einen ganz klar feministisch ausgerichteten Weg in Politik
und Wirtschaft – den so genannten Gender Mainstreaming –, den wir Menschen gehen sollen.
Dieser Weg hat
uns allerdings weit weggeführt von den erwähnten Grundlagen einer Gesellschaft.
Wer sich dagegen stellt,
hat es künftig erheblich schwerer als vorher.
Sie haben inzwischen einen Prozeß gewonnen und doch am
Ende in der wichtigsten Fragen der Kündigung verloren. War diese Entscheidung gesetzkonform?
Es ist
nichts verloren. Ich bin in die Berufung gegangen. Der nächste Gerichtstermin findet im Herbst statt.
Einen Monat nach Ihrer Kündigung unterzog sie Johannes Baptist Kerner im ZDF einem Verhör, das als
öffentliche Hinrichtung bezeichnet wurde. Haben Sie damals auch so ein Gefühl gehabt?
Was sich dort
abspielte, war schon mehr als merkwürdig. Wenn man fast eine Stunde lang klar und deutlich sagt, daß
die Unterstellungen nicht der Wahrheit entsprechen – die Anwesenden jedoch auf geheimnisvolle Weise allesamt
auf diesem Ohr taub sind und gebetsmühlenartig wiederholend ein Schuldeingeständnis einfordern – wird
es einem dabei heiß und kalt. Es war der Horror.
War es für Sie eine Überraschung, daß Ihre Kollegin
Bettina Tietjen, die mit Ihnen gemeinsam die Sendung „Herman & Tietjen“ machte, sich von Ihnen distanziert
hat?
Ich weiß nicht, wie groß die Anstrengungen von Frau Tietjen gewesen sind, diesen Fall sowohl journalistisch
als auch menschlich zu bewerten oder gar zu untersuchen.
Auf jeden Fall hat unsere Freundschaft ein trauriges
Ende genommen.
Die Angriffe gegen Sie sind durch Fälschung Ihrer Aussagen während einer Buchvorstellung
zustande gekommen. Würden Sie heute mit Medien vorsichtiger umgehen?
Leider muß ich auf diese Frage
mit ja antworten. Ich mußte lernen, daß man die Geschichte unseres Landes öffentlich besser nicht thematisieren
sollte. Mann sollte auch nicht über die verhängnisvollen und zerstörerischen Folgen sprechen, die aus
diesem ideologischen Regime als furchtbare Folgen über uns gekommen sind.
Einige junge Journalisten
schrieben mir traurig, sie stellten nun fest, daß ihr Beruf Gefahren berge, von denen sie bis zum „Fall
Herman“ noch nichts gewußt hatten.
Über 500.000 Bürger haben in zahllosen Foren Ihre Bemühungen positiv
bewertet, Sie für Ihren Mut gelobt und gesagt, daß Sie aus dem Herzen des Volkes sprechen. Gibt es eine
Kluft zwischen Bürgern und Mächtigen?
Es ist ganz offensichtlich, daß es in unserem Land eine öffentliche-
und eine veröffentlichte Meinung gibt.
Die Medienvertreter in Deutschland sind zwischen sechzig und
siebzig Prozent kinderlos. Viele von ihnen sind nicht an Familienthemen interessiert.
Sie glauben im
Gegenteil, daß ihre eigenen derzeitigen Lebensentwürfe das „moderne Bild“ der Gesellschaft widerspiegeln.
Das schreiben und berichten sie auch.
Es scheint ihnen nicht zu gelingen, sich in die Situation von Müttern,
Vätern und Kinder hineinzuversetzen, wo es um ein Miteinander und den so wichtigen Familienzusammenhalt
geht – um Werte, Tradition, Glauben, die geistige Weiterentwicklung, kurz, die Ehrfurcht vor dem Leben.
Während Ihrer langen Karriere haben Sie gewiß viele deutsche Intellektuelle persönlich kennengelernt.
Wundert es Sie, daß viele von ihnen während der Kampagne kein gutes Wort für Sie gefunden haben?
Nein,
das wundert mich nicht. Man darf von den Menschen, die sich in unserer Gesellschaft rudelartig voranbewegen,
auf keinen Fall zuviel erwarten.
Sie haben sich während der Kerner-Show etwas spöttisch bei dem Teilnehmer
VORNAME Wippermann für seinen „Geschichtsunterricht“ bedankt. Später beklagte sich dieser über Protest-
und Schimpfbriefe, die er nach der Kerner-Show erhielt. Er behauptete, daß es in Deutschland eine schweigende
Mehrheit gebe, die „sehr gefährlich“ sei. Was halten Sie von dieser „Schweigende Mehrheit“?
Die schweigende
Mehrheit in Deutschland sind jene Menschen, die keine Möglichkeit haben, ihre Position in einer TV-Sendung
öffentlich zu vertreten.
Meine Erfahrung ist, daß Zehntausende Menschen Protestbriefe an die Fernsehanstalten
NDR, ARD und ZDF schrieben, in denen sie klar zum Ausdruck brachten, daß sie mit der Vorgehensweise der
Sender nicht einverstanden waren.
Klar wirken diese Menschen auf Herrn Wippermann gefährlich, weil sie
nicht seine ideologische Linie vertreten, und ihn auch nicht mit Samthandschuhen anfassen.
Nachdem Ihnen
im Kerner-Tribunal vorgeworfen wurde, sie würden sich als Opfer hinstellen, haben Sie den tatsächlichen
Verlust Ihrer Anstellung erwähnt. Waren Ihre Jahre im Fernsehen nur ein Job oder doch eine Berufung?
Ich habe meine Arbeit beim Radio und Fernsehen immer sehr gern gemacht. Ob es allerdings einer Berufung
entspricht, wenn man TV- Nachrichten spricht und Talkshows moderiert, würde ich eher bezweifeln.
Hilft
Ihre positive Einstellung der Kirche gegenüber, für Ihre Meinung geradezustehen?
Es ist mein Glaube,
der mir entscheidend weiterhilft, der mich stützt und mir Kraft gibt.
In einer Kirche bin ich nicht
organisiert. Ich bin also nicht kirchengläubig, sondern gottesgläubig, oder besser: Ich bin fest von
des Schöpfers ewiger Anwesenheit überzeugt.
Es ist das Wissen, vor dem Schöpfer und für den Schöpfer
das Richtige zu tun, und auch dann ganz fest zu stehen, wenn die Welt rundherum unterzugehen droht.
Ich
halte es in diesem Fall mit der Apostelgeschichte: „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen“.
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49 Lesermeinungen
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#50 Heinz Josef 19:52:57 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Jesus ist Gott! Wer von Gott spricht, spricht gleichzeitig auch von Jesus und umgekehrt, denn Jesus ist
Gott! Daher ist eine Redewendung wie „Warum spricht Gott, aber auch Jesus“ unsinnig. Und wer sich beispielsweise
die Bergpredigt etwas näher anschaut: Da ist keine Rede von unverbindlichen Empfehlungen, vielmehr spricht
Christus und damit Gott ganz entschiedene Gebote aus. „Ich aber sage euch: …“ Übrigens: Wer möchte,
kann sich ja mal anschauen, wem das „Aber“ gilt (Mt 5). Dieses „Ich aber sage euch …“ ist ausgesprochen
aufschlußreich …
#47 Horst Metzker 17:07:47 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@ Nein, K. Heinz – wir sollten eben nicht urteilen, denn dies Schwert ist zweischneidig, und mit dem Maß
mit dem wir messen, werden wir gerichtet werden. Auch ich habe 10 Jahre geglaubt, eine Scheidung kommt
nie in Frage, doch nach weiteren 8 Jahren war ich geschieden. Ja, ihr sollt nicht nicht schwören, denn
euer ja sei in ja, und ein nein ein nein. Warum spricht Gott, aber auch Jesus nur von Empfehlungen und
nicht von Geboten und Verboten? Weil Sie wissen, der Mensch kann das Heil nicht verstehen. MfG, Horst.
@Gehe den rechten Weg zu Ihrer These: Frau Herman ist nicht umgekehrt, Sie hat sich lediglich ein neues
Publikum gesucht, um ihre Eitelkeit zu stillen. Was zutrifft, ist schwierig zu sagen. Es mag jeder selbst
beurteilen. Interessantes dazu als Hilfe. Eine Initiative hatte sich an Frau Herman gewandt, um ihre Unterstützung
für eine Bittschrift anzufragen, mit der sich engagierte Mitmenschen für eine christliche Familie einsetzen.
Sechs Kinder wurden gegen ihren Willen in einer Blitzaktion in ein Kinder- und Jugendheim verbracht, weil
die Eltern als religiöse Spinner galten, die ihre Kinder zwanghaft zu weltfremden Menschen erziehen würden.
Nachzulesen unter: Sechs Kinder einer bibeltreuen Familie entrissen und in staatlichen Gewahrsam genommen
www.medrum.de/?q=node/810 Leider erhielt die Initiative keine Zusage von Frau Herman. Das Büro von Frau
Herman teilte mit: „Wir möchten darauf hinweisen, dass Gesuche dieser Art täglich bei uns eingehen.
Wir können sie nicht alle begleiten. Frau Herman hat sich vielmehr für den (Weg) entschieden, sich in
der Öffentlichkeit für das Thema Familie stark zu machen. Eine Auswahl bezüglich einzelner Anfragen
können wir nicht vornehmen.“ Nachzulesen unter: Eva Hermann vom Schicksal der Familie Gorber sehr berührt
www.medrum.de/?q=node/1132 Es haben sich aber erfreulicherweise über 2000 andere Menschen bereit gefunden,
die Bittschrift zu unterzeichnen. Für die Familie war dies eine große Ermutigung. Die Kinder sind jetzt
vorläufig wieder zu Hause. Nachzulesen unter: Gorber-Töchter auf Begutachtungsfahrt www.medrum.de/?q=node/1264
@Amanda … Ja, schieben Sie nur einen Bibel-Vers vor, statt sich an der Nase zu fassen. Frau Herman ist
nicht umgekehrt, Sie hat sich lediglich ein neues Publikum gesucht, um ihre Eitelkeit zu stillen. Und
Menschen wie Sie tanzen fleißig um das goldene Kalb! …
@All Ihr Pharisäer … Es ist wirklich unerhört, wie hier mit einem Mal alle Gebote des katholischen
Glaubens über Bord geworfen werden, wenn es darum geht, eine – nachdem sie ihren Job in der antichristlichen
Mediengesellschaft verloren hat – schmierig sich bei den „Rechtgläubigen“ anbiedernde Person ins genehme
Licht zu rücken! Hätte die Dame ein Kind abgetrieben, würde Euch selbst dazu eine Rechtfertigung einfallen!
Ihr seid infame Häretiker! Zweck-Christen! Billige Judas-Imitate! Sicher träumen einige von Ihnen feucht
von der Dame! Pfui Teufel! …
Scheidung = Worbruch Bei den Scheidungen (zumindest christlicher Heiraten) sollte doch bedacht werden,
daß jede Scheidung ein schlimmer Wortbruch ist, denn die Partner versprachen sich lebenslange Treue.
Daher sollte jede Eheschließung gründlich überdacht werden, nach vollzogener Eheschließung aber das
gegebene Wort möglichst gehalten werden. Gott nimmt sich zwar der Sünder an, um ihnen zu helfen, aber
er freut sich nicht über die Sünden. „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ forderte er beispielsweise
die Ehebrecherin auf. Und es sei gewarnt: Für Verstockte hat Gott keinerlei Wohlwollen, Christi Worte
in diesem Zusammenhang sind deutlich genug. Zu einer anderen Geschichte hier: Wer nicht zwischen Haarspalterei
und Ironie unterscheiden kann, sollte am besten beides unterlassen.
#40 Kunstmaler † 14:50:50 | Samstag, 4. Oktober 2008
hannesdit Dreimal Geschiedene sind dem Herrn wichtiger als die Perfekten… Dem Herrn ist jeder Mensch
wichtig – zu den Vielgeschiedenen: man sollte schon irgendwie versuchen einen geraden Weg in seinem Leben
einzuschlagen und net nur rumhuren – tschuldigung.
gehe den rechten Weg (schams eana) Zu schnell reagiert, denke ich. Schlafens noch mal drüber, dann nachdenken
und dann schreiben. Wer Jesus nachfolgt, muss eben damit rechnen, mehr steht da nicht. Jesus hat sich
mit ganz anderen Menschen umgeben als mit dreifach Geschiedenen, und er hat zu ihnen gestanden. Und wenn
er sich nicht schämt für diese armen Menschen, dann schämt er sich auch nicht, wenn sich dreifach Geschiedene
heute zu ihm bekennen und dafür diese Art von gesellschaftlicher Hinrichtung auf sich nehmen. Wer heute
seinen Glauben öffentlich bekennt, muss mit solchen gesellschaftlichen Reaktionen rechnen. Ich denke,
er ist dann auch stolz darauf und muss sich doch nicht schämen. Tzzzzz!! Schämen Sie sich nicht, ich
tu es auch nicht. Dreimal Geschiedene sind dem Herrn wichtiger als die Perfekten, die immer darauf achten,
dass der andere ja alles recht macht. Diese Frau hat eine Kehrtwendung in ihrem Leben hinter sich und
dadurch mehr Mut bewiesen als die, die sich für „sowas“ schämen. God bless you
Rufmord Bei Rufmord wird kein Mensch ermordet, und dennoch ist Rufmord RufMORD. Ebenso sind auch die Aussagen
zu verstehen, daß Frau Herman gelyncht und öffentlich hingerichtet wurde – eben nicht durch Mord, sondern
durch Rufmord. Haarspaltereien wie die von „wiener“ und Genossen verraten nur deren widerliche Menschenverachtung
und Diskussionsverweigerung.
#36 Horst Metzker 13:45:57 | Samstag, 4. Oktober 2008
Merkt ihr denn gar nicht, dass ihr euch immer wieder in einem Kreis der Vorurteile und Vermutungen befindet.
Wo ist denn die Offenheit, die Annahme die der Christ dem Anderen entgegenbringt. Seid ihr denn alle so
verkniffene, alte senile Greise, die gar nicht mehr das Hirn einschalten, weil der Inhalt längst verflogen
ist? Immer nur Häme, Schadenfreude, und das Wissen, dass es sich so gehört. Natürlich nicht alle, aber
die haben mich verstanden.
wunder(n) über wunder … laut dem „artikel“ bzw. interview wurde die gute frau – eine wahre märtyrerin
(wenn auch ohne kirchliche beheimatung) im vergangenen jahr von kollegen gelyncht und von kerner öffentlich
hingerichtet. so ist es doch ein wunder, dass die mehrfach von bösen bösen menschen zu tode gebrachte
offenbar noch immer genug leben in sich hat, auf ultra“katholischen“ kongressen aufzutreten, fleißig
bücher zu schreiben und interviews zu geben … warum nur wird ketzerinnen (wie an sie im +.net-sprech
doch wohl zu bezeichnen hat) die derartige gnade des himmels zuteil, sowohl märtyrerin, höchst erfolgreiche
geschäftsfrau (die von ihrer angeblichen verfolgung wohl sehr profitieren konnte) und von rechtskirchlern
hofiertes idol zu werden? über solche wunder kann man sich doch nur noch wundern …
gegen den (falschen)Strom Leider gibt es zu wenige solche Menschen wie Eva Hermann die die Wahrheit offen
sagen. Von den „Bischöfen“ ganz zu schweigen.
Frau Eva Herman Sie ist eine gläubige Frau, die eine Überzeugung hat. Wer die Sendung gesehen hat, wie
ich, der weiß, dass die Gesellschaft für die der Fragensteller und seine gekauften Zeugen, zwei Krallenwesen
und ein Komiker, stehen, eine Zeitgeistgesellschaft ist, in der man sich am besten anpasst. Denn diese
Gesellschaft hat ihre eigenen Dogmen. Wer dagegen verstößt, wird medial bei lebendigem Leibe verbrannt.
Der Vorsitzende des Gerichts vor der Kamera, der sich als Gutmensch präsentiert, wo er nur kann, hat
sich bei seinem Sender für ein paar Silberlinge einkaufen lassen, um öffentlich falsche Aussagen gegen
die Wahrheit bezeugen zu lassen. Wer wissen will, was diese Gesellschaft von der Wahrheit hält, der blicke
aufs Kreuz, dort ist sie angenagelt. Und das wiederholt sich auch bei den Zeugen Jesu Tag für Tag. :(3
:(3 :(3
Was Verstöße gegen die 3 Grundannahmen der BRD-Staatsideologie angeht: Als mißliebige Person gilt hierzulande …
1) Wer nicht gerne akzeptiert, daß die Deutschen wegen des Holocausts OHNE ENDE büßen ( und zahlen)
müssen! 2) Wer nicht einsehen will, daß mit viel Geld und GEDULD die ( als ob das genau zu wissen von
Belang sei) 3-5 Mio. Muslime hierzulande (sowie weitere 10-15 Mio. nach dem EU-Beitritt der Türkei) gute ,
d.h. auch die Holocaust-Schuld übernehmende Deutsche werden, und nicht ausblenden will, wie die von Erdogan
mit immensen Finanzmitteln ausgestattete Ditib die Kolonisierung und Islamisierung Mitteleuropas planmäßig
vorantreibt auf immer mehr ausgerollten roten Teppichen. 3) Wer meint, daß das Verschwinden der Deutschen
von der mitteleuropäischen Bildfläche u.a. sehr viel zu tun hat mit den bisher 9 Mio. mit Steuergeldern
finanzierten, straffreien ( und meist aus sozialen Gründen erfolgten) Abtreibungen, mit der familienunfähig
machenden unumschränkten Pornokratie ( 7% MWSt auf Pornohefte und Hundefutter, aber 19% auf Windeln und
Schulsachen !) und mit dem von der hohen Politik gutgeheißenen und von den öffentlichen Händen gesponserten
Homohedonismus.
@Vollidiot Martin … Lassen Sie den Leblhuber in Ruhe. Er ist zwar nicht der Hellste und hat vielleicht
auch sonst einen an er Klatsche, aber Ihr von völliger geistiger Impotenz zeugendes Gesabber muß er
nun wirklich nicht über sich ergehen lassen. Sicherlich müssen Sie jeden Morgen kotzen, wenn Sie in
den Spiegel blicken. Und das ist gut so. …
Leblhuber, zionistischer Agent, was schreibst Du da für Unsinn: „Die Abtreibung ist ein gesellschaftliches
Übel! Dieses Übel gehört bekämpft.“ Gleichzeitig überlässt Du es allein den Frauen zu entscheiden,
ob das Kind in ihrem Leibe leben darf oder nicht und hetzest dauernd gegen diejenigen, die für das Lebensrecht
der Ungeborenen eintreten, hältst Dich selbst für human und gibst Dich als Oberschlaumeier aus. Alles,
was ich bisher von Dir gelesen habe, ist destruktiv. Dies bestätigt aufs Neue, was ich Dir schon vorher
geschrieben haben: Dass Du ein professioneller zionistischer Agent bist, der sich heuchlerisch als Katholik
ausgibt, um dadurch möglichst unbemerkt Deine antichristliche und antideutsche Agitation zu betreiben.
@Bonifatius Warum unterstützen unsere rotberockten Seelenführer solche mutigen Bekennerinnen christlicher
Werte nicht? Wer wußte von dieser fernsehbekannten Frau vor ihrem Buch von ihrer christlichen Einstellung?
Welcher Öffentlichkeit hatte diese Medien-Dame vorher ihre Familienseite dargestellt? Hatte sie in ihrer
Talkshow je über christliche Werte gesprochen – gegen die Abtreibung votiert? Konkretes ist doch von
dieser Medien-Dame noch nie vernommen worden – „christlich“ ist bei ihr ein sehr schwebender Begriff –
alle Dogmatiker sollten sofort aufheulen. Madame ist eine reine Medien-Gestalt ohne überzeugte Basis –
sie gefällt sich im „Gegen-den-Strom-Schwimmen“, leider ohne feste katholische Überzeugungen.
#25 bonifatius 00:20:31 | Samstag, 4. Oktober 2008
Frau Herman- eine Ruferin in der Wüste Habe die Sendung mit dem immer noch puperdierenden Narziß Kerner
mir einigemale angesehen. Diese Sendung ist ein schlagender Beweis des Meinungsterrors unserer Medien.
Warum unterstützen unsere rotberockten Seelenführer solche mutigen Bekennerinnen christlicher Werte
nicht? Sind diese zu feige, zu satt, zu müde, zu alt und krank, zu gleichgültig? Ach ja, sie sind zu
sehr damit beschäftigt, daß schöne Moscheen einmal unsere Kirchen ersetzen sollen. Guter Weitblick!
Josef Preßlmayer auf der Christen Bundesliste An 70. Stelle! 070.Dr.Josef Preßlmayer1942Psychologe3B3871Steinbach www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4959&Ali… Ich habe sogar kurz erwogen, DC zu wählen,
aus lauter Verdruss über die dilettantische Wahlpropaganda der ÖVP und Molterers großsprecherisches
und nicht durchdachtes „ Jetzt reichts!“. Wie ich aber dann gelesen habe, wer hier kandidiert, habe ich
es ganz schnell gelassen. Ich bin auch davon überzeugt, dass es gut war, dass die Schwangerschaft den
Frauen überlassen blieb. Hätten die Männer neben ihrer Sucht nach Macht, der Krieg-Spielerei und der
Politik auch das Kinderkriegen über und wäre es nur zur Hälfte, wären wir schon lange ausgestorben.
(Achtung: Polemik!) Die Abtreibung ist ein gesellschaftlichs Übel! Dieses Übel gehört bekämpft. Aber
nicht mit deinen Mitteln! Dein Auftritt auf Gloria.tv ist auch nicht gerade eine Einladung, dich als vertrauenswürdigen
Vertreter der Abtreibungsgegner kennenzulernen. Alles sehr bedauerlich!
@Josef Preßlmayer: Deine Sache ist schon lange verloren. Du wirst das Strafgesetzbuch nicht mehr ändern
können. Da kannst du noch so aufjaulen und den blöööööööödesten Blööööööööödsinn verbreiten,
es wird nichts helfen. Was du noch bewirken kannst ist, dass dein Grüppchen Babycaust-Schreier samt Humer
und ein paar weiterer Irrer wie Lerle ua. atomisiert wird, weil der Unterhaltungswert und / oder der Ärger
an eurem Geschrei mit der ewigen Wiederholung rapide ab- und/ oder zunimmt. Für eure ineffiziente Propaganda,
deren Zielgruppe ich hier aus Pietätsgründen nicht beschreiben möchte, gibt es nur eine Erklärung:
Ihr habt Angst vor selbstbestimmten Frauen, die mit allerlei Psycho- und Politplunder vermengt ist. Ginge
es euch um die Rettung von ungeborenen Menschen, würdet ihr ein effizientes und religionsneutrales Hilfsnetz
für bedürftige Frauen und Mädchen aufziehen. Für diesen Fall, da bin ich mir sicher, würden auch
Spendengelder fließen. Aber mach nur so weiter! Nichteinmal deine Sucht zur Selbstdarstellung ist professionell
bedacht und gesteuert. .
„und so manchem Kirchenmann (auch Leh-mann genannt, der sogar Abtreibungsscheine verteilen wollte)“ Lehmann
wollte nicht nur, er hat! Er, wie die anderen Bischöfe außer Erzbischof Dyba, haben Abtreibungsscheine
gegen staatliches Honorar ausgegeben! Frau Herrmann ist in ihrer Grundhaltung wahrhaft christlich. Das
ist wichtiger als die Haltung von Millionen, die sich in der Kirche den Leib des Herrn geben lassen und
nachher eine Abtreiber-Partei wählen. Da die Akademikerinnen keine Kinder wollen, wird es mit dem „Volk
der Dichter und Denker“ bald zu Ende sein. Die Moslems, die ihre Kinder nicht umbringen, werden daher
die Deutschen und die Europäer generell bald auch intellektuell in den Sack stecken. Die Reste der Deutschen
werden dann wohl, soferne sie ihre Begabung zur Genauigkeit in ihrem Gen-Pool erhalten konnten, hervorragende
Fensterputzer ev. Schuhputzer, Straßenkehrer und Kanalräumer werden, sofern die Moslems nicht ihre eigen
Leute dazu bevorzugen und sich die Deutschen mit Hartz 15-Almosen, die gerade zum Erdäpfel/Kartoffeln
essen reichen, über Wasser halten können. Ja so kann sich die Straflosigkeit der Tötung der geringsten
Nächsten im Mutterleib auswirken! Mit der Austilgung eines ganzen gottlosen Volkes! Was der 30-jährige
Krieg, der Rassen- und Klassenwahn nicht geschafft haben, das schafft der feministische Selbstbestimmungswahn
locker in wenigen Generationen! So wie die von Abtreibung und Schuldverdrägung tief zerstörte Gesellschaft
diese Frau gebrandmarkt hat, werden sich die letzten Deutschen vielleicht einmal als eine Art Heilige
an sie erinnern!
Gottgewollt! Na, wenn man die Eva Herrmann Eigenlogik anwendet, muss sie doch eigentlich dankbar für
ihre Entlassung sein: So kann sie nun endlich auf dem Pfad der Tugend wandeln und sich ganz ihrem Ehemann
(No.2, oder mehr?) und ihrem Kind widmen, kurz: Endlich ihrer gottgewollten Aufgabe nachkommen. Daraus
folgt: Die Entlassung war ebenso gottgewollt und Frau Hermann sollte eigentlich dafür dankbar sein! (N.B.:
Ich finde es durchaus bewundernswert, wenn man sich für die Wichtigkeit des Mutterdaseins und der Familie
einsetzt- aber doch bitte nicht von jemandem wie dieser Karrieretante, die zudem einfach zu dumm ist,
um sich mit Geschehnissen der jüngeren Vergangenheit auseinanderzusetzen.)
#15 carlosroberto 17:34:15 | Freitag, 3. Oktober 2008
Mutig Frau Herman ist mutig. Das unterscheidet sie von – Politikern – Journalisten und so manchem Kirchenmann
(auch Leh-mann genannt, der sogar Abtreibungsscheine verteilen wollte). Dafür, daß sie in der Diaspora
aufwuchs, kann sie nichts. Die Norddeutschen Evangelen haben nun mal einen anderen Kirchenbegriff. Das
hatte auch schon Papst Benedikt XVI. bemerkt, als er noch Kardinal Ratzinger war.
… Auch mir gefällt die von ihr gewählte Formulierung nicht; dennoch gilt es zu bedenken, dass sie
öffentlich eine klar christliche Linie vertreten hat und diese gegen eine wahrlich wilde Meute verteidigt
hat. Dafür gebührt ihr Anerkennung und Unterstützung. Gottes Segen!
@kappes Durch die Verpflichtung dieser Dame als Rednerin auf dem Kongress haben die Veranstalter sich
doch zu diesem Glaubensbekenntnis bekannt: In einer Kirche bin ich nicht organisiert. Ich bin also nicht
kirchengläubig, sondern gottesgläubig, oder besser: Ich bin fest von des Schöpfers ewiger Anwesenheit
überzeugt. Da distanziert sich jemand expressis verbis von der Kirche – und wird von sogenannten „Kirchenverteidigern“
als Rednerin eingeladen… Tolle „Freude am Glauben“
@kappes Wenn sie nicht in einer Kirche organisiert ist, warum lässt sie sich dann vom Kongreß „Freude
am Glauben“ einladen? Da musst Du sie mal selber fragen … vielleicht haben die Organisatoren ein ordentliches
Honorar bezahlt … und es war Werbung für ihr Buch … wahrscheinlich rein wirtschaftliche Gründe und
keinerlei religiöse!
#6 Horst Metzker 14:22:49 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ Nein, Gotthard! Als Christ muss ich glauben, dass sie ihr lockeres Eheversständnis bereut hat, und
der christlichen Orientierung den Vorzug gibt. Und diese sagt bei der Ehe, genau das Gegenteil. (Jesus
und die Frau die gesteinigt werden sollte.) Sie können nicht einem 60 jährigen Mann die Sünden anhängen,
die er mit 20 mal gemacht hat. Da müssten wir die Heiligengeschichte völlig neu schreiben. Gott verzeiht,
der Mensch?????????????????
#5 Franz Kappes 14:15:21 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Gotthard Wenn sie nicht in einer Kirche organisiert ist, warum lässt sie sich dann vom Kongreß „Freude
am Glauben“ einladen? Das Forum Deutscher Katholiken e.V. steht eigentlich nicht im Verdacht, häretisch
zu sein.
schaut mal an!!! In einer Kirche bin ich nicht organisiert. Ich bin also nicht kirchengläubig, sondern
gottesgläubig, oder besser: Ich bin fest von des Schöpfers ewiger Anwesenheit überzeugt. solche Leute –
auch noch mit einer sehr lockeren Ehevorstellung – werden hier jetzt hofiert? Ist für diese Dame nicht
die ewige Verdammnis vorprogrammiert?