Familie
Es war der Horror
Nein, sie ist nicht verwundert, daß sie von ihren Medien-Freunden in der Not im Stich gelassen wurde. Eva Herman im Interview mit Jurij Below, Frankfurt.
Die Buchautorin Eva Herman
Die Buchautorin Eva Herman
(kreuz.net) Vor einem Jahr wurde die deutsche Tagesschau-Sprecherin Eva Herman entlassen und von ihren Kollegen öffentlich gelyncht. Anfang September beantwortete sie Fragen von Jurij Below, Frankfurt.

Frau Herman, vor fast einem Jahr wurden Sie von Volker Herres von ihrer Stelle beim ‘Norddeutschen Rundfunk’ gekündigt. Was waren die Gründe?

Von seiten des ‘Norddeutschen Rundfunks’ wurden in der Öffentlichkeit verschiedene Gründe für meine fristlose Kündigung genannt – zum einen, daß meine schriftstellerische Arbeit nicht weiter mit meiner Tätigkeit beim ‘Norddeutschen Rundfunks’ vereinbar wäre.

Ein anderes Mal wurden mir Äußerungen unterstellt, die ich nie getätigt hatte.

In Wirklichkeit setze ich mich für die Rechte von Kindern ein, für den Erhalt der Familie und die schöpfungsgewollte Aufteilung von Mann und Frau.

Diese bisher harmlosen und selbstverständlichen Themen bieten in unseren Tagen allerdings eine Menge Zündstoff.

Denn es gibt europaweit einen ganz klar feministisch ausgerichteten Weg in Politik und Wirtschaft – den so genannten Gender Mainstreaming –, den wir Menschen gehen sollen.

Dieser Weg hat uns allerdings weit weggeführt von den erwähnten Grundlagen einer Gesellschaft.

Wer sich dagegen stellt, hat es künftig erheblich schwerer als vorher.

Sie haben inzwischen einen Prozeß gewonnen und doch am Ende in der wichtigsten Fragen der Kündigung verloren. War diese Entscheidung gesetzkonform?

Es ist nichts verloren. Ich bin in die Berufung gegangen. Der nächste Gerichtstermin findet im Herbst statt.

Einen Monat nach Ihrer Kündigung unterzog sie Johannes Baptist Kerner im ZDF einem Verhör, das als öffentliche Hinrichtung bezeichnet wurde. Haben Sie damals auch so ein Gefühl gehabt?

Was sich dort abspielte, war schon mehr als merkwürdig. Wenn man fast eine Stunde lang klar und deutlich sagt, daß die Unterstellungen nicht der Wahrheit entsprechen – die Anwesenden jedoch auf geheimnisvolle Weise allesamt auf diesem Ohr taub sind und gebetsmühlenartig wiederholend ein Schuldeingeständnis einfordern – wird es einem dabei heiß und kalt. Es war der Horror.

War es für Sie eine Überraschung, daß Ihre Kollegin Bettina Tietjen, die mit Ihnen gemeinsam die Sendung „Herman & Tietjen“ machte, sich von Ihnen distanziert hat?

Ich weiß nicht, wie groß die Anstrengungen von Frau Tietjen gewesen sind, diesen Fall sowohl journalistisch als auch menschlich zu bewerten oder gar zu untersuchen.

Auf jeden Fall hat unsere Freundschaft ein trauriges Ende genommen.

Die Angriffe gegen Sie sind durch Fälschung Ihrer Aussagen während einer Buchvorstellung zustande gekommen. Würden Sie heute mit Medien vorsichtiger umgehen?

Leider muß ich auf diese Frage mit ja antworten. Ich mußte lernen, daß man die Geschichte unseres Landes öffentlich besser nicht thematisieren sollte. Mann sollte auch nicht über die verhängnisvollen und zerstörerischen Folgen sprechen, die aus diesem ideologischen Regime als furchtbare Folgen über uns gekommen sind.

Einige junge Journalisten schrieben mir traurig, sie stellten nun fest, daß ihr Beruf Gefahren berge, von denen sie bis zum „Fall Herman“ noch nichts gewußt hatten.

Über 500.000 Bürger haben in zahllosen Foren Ihre Bemühungen positiv bewertet, Sie für Ihren Mut gelobt und gesagt, daß Sie aus dem Herzen des Volkes sprechen. Gibt es eine Kluft zwischen Bürgern und Mächtigen?

Es ist ganz offensichtlich, daß es in unserem Land eine öffentliche- und eine veröffentlichte Meinung gibt.

Die Medienvertreter in Deutschland sind zwischen sechzig und siebzig Prozent kinderlos. Viele von ihnen sind nicht an Familienthemen interessiert.

Sie glauben im Gegenteil, daß ihre eigenen derzeitigen Lebensentwürfe das „moderne Bild“ der Gesellschaft widerspiegeln. Das schreiben und berichten sie auch.

Es scheint ihnen nicht zu gelingen, sich in die Situation von Müttern, Vätern und Kinder hineinzuversetzen, wo es um ein Miteinander und den so wichtigen Familienzusammenhalt geht – um Werte, Tradition, Glauben, die geistige Weiterentwicklung, kurz, die Ehrfurcht vor dem Leben.

Während Ihrer langen Karriere haben Sie gewiß viele deutsche Intellektuelle persönlich kennengelernt. Wundert es Sie, daß viele von ihnen während der Kampagne kein gutes Wort für Sie gefunden haben?

Nein, das wundert mich nicht. Man darf von den Menschen, die sich in unserer Gesellschaft rudelartig voranbewegen, auf keinen Fall zuviel erwarten.

Sie haben sich während der Kerner-Show etwas spöttisch bei dem Teilnehmer VORNAME Wippermann für seinen „Geschichtsunterricht“ bedankt. Später beklagte sich dieser über Protest- und Schimpfbriefe, die er nach der Kerner-Show erhielt. Er behauptete, daß es in Deutschland eine schweigende Mehrheit gebe, die „sehr gefährlich“ sei. Was halten Sie von dieser „Schweigende Mehrheit“?

Die schweigende Mehrheit in Deutschland sind jene Menschen, die keine Möglichkeit haben, ihre Position in einer TV-Sendung öffentlich zu vertreten.

Meine Erfahrung ist, daß Zehntausende Menschen Protestbriefe an die Fernsehanstalten NDR, ARD und ZDF schrieben, in denen sie klar zum Ausdruck brachten, daß sie mit der Vorgehensweise der Sender nicht einverstanden waren.

Klar wirken diese Menschen auf Herrn Wippermann gefährlich, weil sie nicht seine ideologische Linie vertreten, und ihn auch nicht mit Samthandschuhen anfassen.

Nachdem Ihnen im Kerner-Tribunal vorgeworfen wurde, sie würden sich als Opfer hinstellen, haben Sie den tatsächlichen Verlust Ihrer Anstellung erwähnt. Waren Ihre Jahre im Fernsehen nur ein Job oder doch eine Berufung?

Ich habe meine Arbeit beim Radio und Fernsehen immer sehr gern gemacht. Ob es allerdings einer Berufung entspricht, wenn man TV- Nachrichten spricht und Talkshows moderiert, würde ich eher bezweifeln.

Hilft Ihre positive Einstellung der Kirche gegenüber, für Ihre Meinung geradezustehen?

Es ist mein Glaube, der mir entscheidend weiterhilft, der mich stützt und mir Kraft gibt.

In einer Kirche bin ich nicht organisiert. Ich bin also nicht kirchengläubig, sondern gottesgläubig, oder besser: Ich bin fest von des Schöpfers ewiger Anwesenheit überzeugt.

Es ist das Wissen, vor dem Schöpfer und für den Schöpfer das Richtige zu tun, und auch dann ganz fest zu stehen, wenn die Welt rundherum unterzugehen droht.

Ich halte es in diesem Fall mit der Apostelgeschichte: „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen“.
      
49 Lesermeinungen
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#50   Heinz Josef   19:52:57 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
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#48   Seefeldt   22:36:05 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Jesus ist Gott!
Wer von Gott spricht, spricht gleichzeitig auch von Jesus und umgekehrt, denn Jesus ist Gott!
Daher ist eine Redewendung wie „Warum spricht Gott, aber auch Jesus“ unsinnig.
Und wer sich beispielsweise die Bergpredigt etwas näher anschaut:
Da ist keine Rede von unverbindlichen Empfehlungen, vielmehr spricht Christus und damit Gott ganz entschiedene Gebote aus. „Ich aber sage euch: …“
Übrigens: Wer möchte, kann sich ja mal anschauen, wem das „Aber“ gilt (Mt 5).
Dieses „Ich aber sage euch …“ ist ausgesprochen aufschlußreich …
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#47   Horst Metzker   17:07:47 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@ Nein, K. Heinz –
wir sollten eben nicht urteilen, denn dies Schwert ist zweischneidig, und mit dem Maß mit dem wir messen, werden wir gerichtet werden. Auch ich habe 10 Jahre geglaubt, eine Scheidung kommt nie in Frage, doch nach weiteren 8 Jahren war ich geschieden. Ja, ihr sollt nicht nicht schwören, denn euer ja sei in ja, und ein nein ein nein.
Warum spricht Gott, aber auch Jesus nur von Empfehlungen und nicht von Geboten und Verboten?
Weil Sie wissen, der Mensch kann das Heil nicht verstehen.
MfG, Horst.
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#46   K. Heinz   22:11:06 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg
zu Ihrer These:
Frau Herman ist nicht umgekehrt, Sie hat sich lediglich
ein neues Publikum gesucht, um ihre Eitelkeit zu stillen.
Was zutrifft, ist schwierig zu sagen. Es mag jeder selbst beurteilen. Interessantes dazu als Hilfe.
Eine Initiative hatte sich an Frau Herman gewandt, um ihre Unterstützung für eine Bittschrift anzufragen, mit der sich engagierte Mitmenschen für eine christliche Familie einsetzen. Sechs Kinder wurden gegen ihren Willen in einer Blitzaktion in ein Kinder- und Jugendheim verbracht, weil die Eltern als religiöse Spinner galten, die ihre Kinder zwanghaft zu weltfremden Menschen erziehen würden.
Nachzulesen unter: Sechs Kinder einer bibeltreuen Familie entrissen und in staatlichen Gewahrsam genommen www.medrum.de/?q=node/810
Leider erhielt die Initiative keine Zusage von Frau Herman. Das Büro von Frau Herman teilte mit: „Wir möchten darauf hinweisen, dass Gesuche dieser Art täglich bei uns eingehen. Wir können sie nicht alle begleiten. Frau Herman hat sich vielmehr für den (Weg) entschieden, sich in der Öffentlichkeit für das Thema Familie stark zu machen. Eine Auswahl bezüglich einzelner Anfragen können wir nicht vornehmen.“
Nachzulesen unter: Eva Hermann vom Schicksal der Familie Gorber sehr berührt www.medrum.de/?q=node/1132
Es haben sich aber erfreulicherweise über 2000 andere Menschen bereit gefunden, die Bittschrift zu unterzeichnen. Für die Familie war dies eine große Ermutigung. Die Kinder sind jetzt vorläufig wieder zu Hause.
Nachzulesen unter: Gorber-Töchter auf Begutachtungsfahrt www.medrum.de/?q=node/1264
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#45   Amanda   17:40:47 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg
Römer 14, 10!
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#44   Gehe den rechten Weg   17:32:31 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Amanda

Ja, schieben Sie nur einen Bibel-Vers vor, statt sich
an der Nase zu fassen.
Frau Herman ist nicht umgekehrt, Sie hat sich lediglich
ein neues Publikum gesucht, um ihre Eitelkeit zu stillen.
Und Menschen wie Sie tanzen fleißig um das goldene Kalb!
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#43   Amanda   17:22:30 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg
Lukas 15, 7!
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#42   Gehe den rechten Weg   17:17:03 | Samstag, 4. Oktober 2008
@All Ihr Pharisäer

Es ist wirklich unerhört, wie hier mit einem Mal alle Gebote
des katholischen Glaubens über Bord geworfen werden,
wenn es darum geht, eine – nachdem sie ihren Job in
der antichristlichen Mediengesellschaft verloren hat –
schmierig sich bei den „Rechtgläubigen“ anbiedernde Person
ins genehme Licht zu rücken!
Hätte die Dame ein Kind abgetrieben, würde Euch
selbst dazu eine Rechtfertigung einfallen!
Ihr seid infame Häretiker! Zweck-Christen!
Billige Judas-Imitate!
Sicher träumen einige von Ihnen feucht von der Dame!
Pfui Teufel!
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#41   Seefeldt   15:42:47 | Samstag, 4. Oktober 2008
Scheidung = Worbruch
Bei den Scheidungen (zumindest christlicher Heiraten) sollte doch bedacht werden, daß jede Scheidung ein schlimmer Wortbruch ist, denn die Partner versprachen sich lebenslange Treue.
Daher sollte jede Eheschließung gründlich überdacht werden, nach vollzogener Eheschließung aber das gegebene Wort möglichst gehalten werden.
Gott nimmt sich zwar der Sünder an, um ihnen zu helfen, aber er freut sich nicht über die Sünden. „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ forderte er beispielsweise die Ehebrecherin auf.
Und es sei gewarnt: Für Verstockte hat Gott keinerlei Wohlwollen, Christi Worte in diesem Zusammenhang sind deutlich genug.
Zu einer anderen Geschichte hier: Wer nicht zwischen Haarspalterei und Ironie unterscheiden kann, sollte am besten beides unterlassen.
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#40   Kunstmaler †   14:50:50 | Samstag, 4. Oktober 2008
hannesdit
Dreimal Geschiedene sind dem Herrn wichtiger als die Perfekten…
Dem Herrn ist jeder Mensch wichtig – zu den Vielgeschiedenen: man sollte schon irgendwie versuchen einen geraden Weg in seinem Leben einzuschlagen und net nur rumhuren – tschuldigung.
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#39   Geselle   14:44:24 | Samstag, 4. Oktober 2008
gehe den rechten Weg (schams eana)
Zu schnell reagiert, denke ich. Schlafens noch mal drüber, dann nachdenken und dann schreiben. Wer Jesus nachfolgt, muss eben damit rechnen, mehr steht da nicht. Jesus hat sich mit ganz anderen Menschen umgeben als mit dreifach Geschiedenen, und er hat zu ihnen gestanden. Und wenn er sich nicht schämt für diese armen Menschen, dann schämt er sich auch nicht, wenn sich dreifach Geschiedene heute zu ihm bekennen und dafür diese Art von gesellschaftlicher Hinrichtung auf sich nehmen. Wer heute seinen Glauben öffentlich bekennt, muss mit solchen gesellschaftlichen Reaktionen rechnen. Ich denke, er ist dann auch stolz darauf und muss sich doch nicht schämen. Tzzzzz!! Schämen Sie sich nicht, ich tu es auch nicht. Dreimal Geschiedene sind dem Herrn wichtiger als die Perfekten, die immer darauf achten, dass der andere ja alles recht macht. Diese Frau hat eine Kehrtwendung in ihrem Leben hinter sich und dadurch mehr Mut bewiesen als die, die sich für „sowas“ schämen.
God bless you
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#38   wiener   14:37:42 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ seefeldt
es handelt sich nicht um haarspaltereien, sondern um eine angebrachte (und ironisierende) kritik am hetzerischen stil von +.net.
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#37   Seefeldt   13:59:01 | Samstag, 4. Oktober 2008
Rufmord
Bei Rufmord wird kein Mensch ermordet, und dennoch ist Rufmord RufMORD.
Ebenso sind auch die Aussagen zu verstehen, daß Frau Herman gelyncht und öffentlich hingerichtet wurde – eben nicht durch Mord, sondern durch Rufmord.
Haarspaltereien wie die von „wiener“ und Genossen verraten nur deren widerliche Menschenverachtung und Diskussionsverweigerung.
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#36   Horst Metzker   13:45:57 | Samstag, 4. Oktober 2008
Merkt ihr denn gar nicht,
dass ihr euch immer wieder in einem Kreis der Vorurteile und Vermutungen befindet. Wo ist denn die Offenheit, die Annahme die der Christ dem Anderen entgegenbringt.
Seid ihr denn alle so verkniffene, alte senile Greise, die gar nicht mehr das Hirn einschalten, weil der Inhalt längst verflogen ist?
Immer nur Häme, Schadenfreude, und das Wissen, dass es sich so gehört.
Natürlich nicht alle, aber die haben mich verstanden.
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#35   wiener   11:02:14 | Samstag, 4. Oktober 2008
wunder(n) über wunder …
laut dem „artikel“ bzw. interview wurde die gute frau – eine wahre märtyrerin (wenn auch ohne kirchliche beheimatung) im vergangenen jahr von kollegen gelyncht und von kerner öffentlich hingerichtet.
so ist es doch ein wunder, dass die mehrfach von bösen bösen menschen zu tode gebrachte offenbar noch immer genug leben in sich hat, auf ultra“katholischen“ kongressen aufzutreten, fleißig bücher zu schreiben und interviews zu geben …
warum nur wird ketzerinnen (wie an sie im +.net-sprech doch wohl zu bezeichnen hat) die derartige gnade des himmels zuteil, sowohl märtyrerin, höchst erfolgreiche geschäftsfrau (die von ihrer angeblichen verfolgung wohl sehr profitieren konnte) und von rechtskirchlern hofiertes idol zu werden?
über solche wunder kann man sich doch nur noch wundern …
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#34   Gehe den rechten Weg   10:56:53 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ hannesdit

Hören Sie auf, diese 3fach geschiedene Selbstdarstellerin
Eva Herman in einem Atemzug mit Jesus zu nennen!
Schämen Sie sich!
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#33   Tilly   10:11:23 | Samstag, 4. Oktober 2008
gegen den (falschen)Strom
Leider gibt es zu wenige solche Menschen wie Eva Hermann die die Wahrheit offen sagen.
Von den „Bischöfen“ ganz zu schweigen.
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#32   Geselle   08:09:09 | Samstag, 4. Oktober 2008
Frau Eva Herman
Sie ist eine gläubige Frau, die eine Überzeugung hat. Wer die Sendung gesehen hat, wie ich, der weiß, dass die Gesellschaft für die der Fragensteller und seine gekauften Zeugen, zwei Krallenwesen und ein Komiker, stehen, eine Zeitgeistgesellschaft ist, in der man sich am besten anpasst. Denn diese Gesellschaft hat ihre eigenen Dogmen. Wer dagegen verstößt, wird medial bei lebendigem Leibe verbrannt. Der Vorsitzende des Gerichts vor der Kamera, der sich als Gutmensch präsentiert, wo er nur kann, hat sich bei seinem Sender für ein paar Silberlinge einkaufen lassen, um öffentlich falsche Aussagen gegen die Wahrheit bezeugen zu lassen. Wer wissen will, was diese Gesellschaft von der Wahrheit hält, der blicke aufs Kreuz, dort ist sie angenagelt. Und das wiederholt sich auch bei den Zeugen Jesu Tag für Tag.
:(3 :(3 :(3
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#31   Vineta   04:09:59 | Samstag, 4. Oktober 2008
Was Verstöße gegen die 3 Grundannahmen der BRD-Staatsideologie angeht:
Als mißliebige Person gilt hierzulande …
1) Wer nicht gerne akzeptiert, daß die Deutschen wegen des Holocausts OHNE ENDE büßen ( und zahlen) müssen!
2) Wer nicht einsehen will, daß mit viel Geld und GEDULD die ( als ob das genau zu wissen von Belang sei) 3-5 Mio. Muslime hierzulande (sowie weitere 10-15 Mio. nach dem EU-Beitritt der Türkei) gute , d.h. auch die Holocaust-Schuld übernehmende Deutsche werden, und nicht ausblenden will, wie die von Erdogan mit immensen Finanzmitteln ausgestattete Ditib die Kolonisierung und Islamisierung Mitteleuropas planmäßig vorantreibt auf immer mehr ausgerollten roten Teppichen.
3) Wer meint, daß das Verschwinden der Deutschen von der mitteleuropäischen Bildfläche u.a. sehr viel zu tun hat mit den bisher 9 Mio. mit Steuergeldern finanzierten, straffreien ( und meist aus sozialen Gründen erfolgten) Abtreibungen, mit der familienunfähig machenden unumschränkten Pornokratie ( 7% MWSt auf Pornohefte und Hundefutter, aber 19% auf Windeln und Schulsachen !) und mit dem von der hohen Politik gutgeheißenen und von den öffentlichen Händen gesponserten Homohedonismus.
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#30   Gehe den rechten Weg   03:46:53 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Vollidiot Martin

Lassen Sie den Leblhuber in Ruhe.
Er ist zwar nicht der Hellste und hat vielleicht auch sonst
einen an er Klatsche, aber Ihr von völliger geistiger Impotenz
zeugendes Gesabber muß er nun wirklich nicht über sich
ergehen lassen.
Sicherlich müssen Sie jeden Morgen kotzen, wenn Sie in
den Spiegel blicken.
Und das ist gut so.
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#29   Wahrheitsfreund Martin   02:24:19 | Samstag, 4. Oktober 2008
Leblhuber, zionistischer Agent, was schreibst Du da für Unsinn:
„Die Abtreibung ist ein gesellschaftliches Übel! Dieses Übel gehört bekämpft.“ Gleichzeitig überlässt Du es allein den Frauen zu entscheiden, ob das Kind in ihrem Leibe leben darf oder nicht und hetzest dauernd gegen diejenigen, die für das Lebensrecht der Ungeborenen eintreten, hältst Dich selbst für human und gibst Dich als Oberschlaumeier aus. Alles, was ich bisher von Dir gelesen habe, ist destruktiv. Dies bestätigt aufs Neue, was ich Dir schon vorher geschrieben haben: Dass Du ein professioneller zionistischer Agent bist, der sich heuchlerisch als Katholik ausgibt, um dadurch möglichst unbemerkt Deine antichristliche und antideutsche Agitation zu betreiben.
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#28   Gotthard   00:35:04 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Bonifatius
Warum unterstützen unsere rotberockten Seelenführer solche mutigen Bekennerinnen christlicher Werte nicht?
Wer wußte von dieser fernsehbekannten Frau vor ihrem Buch von ihrer christlichen Einstellung?
Welcher Öffentlichkeit hatte diese Medien-Dame vorher ihre Familienseite dargestellt?
Hatte sie in ihrer Talkshow je über christliche Werte gesprochen – gegen die Abtreibung votiert?
Konkretes ist doch von dieser Medien-Dame noch nie vernommen worden – „christlich“ ist bei ihr ein sehr schwebender Begriff – alle Dogmatiker sollten sofort aufheulen.
Madame ist eine reine Medien-Gestalt ohne überzeugte Basis – sie gefällt sich im „Gegen-den-Strom-Schwimmen“, leider ohne feste katholische Überzeugungen.
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#27   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:22:24 | Samstag, 4. Oktober 2008
JA! JA!! JA!!!
Frau Herman- eine Ruferin in der Wüste
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#26   Ultramontanus   00:21:42 | Samstag, 4. Oktober 2008
Ja!! Und alle:
Eva auf den Zaun, Eva auf den Zaun, Eva Eva Eva auf den Zaun!!!
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#25   bonifatius   00:20:31 | Samstag, 4. Oktober 2008
Frau Herman- eine Ruferin in der Wüste
Habe die Sendung mit dem immer noch puperdierenden Narziß Kerner mir einigemale angesehen. Diese Sendung ist ein schlagender Beweis des Meinungsterrors unserer Medien.
Warum unterstützen unsere rotberockten Seelenführer solche mutigen Bekennerinnen christlicher Werte nicht? Sind diese zu feige, zu satt, zu müde, zu alt und krank, zu gleichgültig? Ach ja, sie sind zu sehr damit beschäftigt, daß schöne Moscheen einmal unsere Kirchen ersetzen sollen. Guter Weitblick!
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#24   Leblhuber   21:42:54 | Freitag, 3. Oktober 2008
Josef Preßlmayer auf der Christen Bundesliste
An 70. Stelle!
070.Dr.Josef Preßlmayer1942Psychologe3B3871Steinbach
www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4959&Ali…
Ich habe sogar kurz erwogen, DC zu wählen, aus lauter Verdruss über die dilettantische Wahlpropaganda der ÖVP und Molterers großsprecherisches und nicht durchdachtes „ Jetzt reichts!“. Wie ich aber dann gelesen habe, wer hier kandidiert, habe ich es ganz schnell gelassen.
Ich bin auch davon überzeugt, dass es gut war, dass die Schwangerschaft den Frauen überlassen blieb. Hätten die Männer neben ihrer Sucht nach Macht, der Krieg-Spielerei und der Politik auch das Kinderkriegen über und wäre es nur zur Hälfte, wären wir schon lange ausgestorben. (Achtung: Polemik!)
Die Abtreibung ist ein gesellschaftlichs Übel! Dieses Übel gehört bekämpft. Aber nicht mit deinen Mitteln!
Dein Auftritt auf Gloria.tv ist auch nicht gerade eine Einladung, dich als vertrauenswürdigen Vertreter der Abtreibungsgegner kennenzulernen.
Alles sehr bedauerlich!
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#23   Franz Kappes   21:12:04 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Gotthard
Ich interpretiere die Einladung als gelebte Toleranz. Keine Toleranz zeigte der damalige Schirmherr der Veranstaltung.
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#22   derLeser   21:05:47 | Freitag, 3. Oktober 2008
aber Karl
der Josef hat doch Recht !
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#21   Leblhuber   20:56:15 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Josef Preßlmayer:
Deine Sache ist schon lange verloren. Du wirst das Strafgesetzbuch nicht mehr ändern können.
Da kannst du noch so aufjaulen und den blöööööööödesten Blööööööööödsinn verbreiten, es wird nichts helfen. Was du noch bewirken kannst ist, dass dein Grüppchen Babycaust-Schreier samt Humer und ein paar weiterer Irrer wie Lerle ua. atomisiert wird, weil der Unterhaltungswert und / oder der Ärger an eurem Geschrei mit der ewigen Wiederholung rapide ab- und/ oder zunimmt.
Für eure ineffiziente Propaganda, deren Zielgruppe ich hier aus Pietätsgründen nicht beschreiben möchte, gibt es nur eine Erklärung: Ihr habt Angst vor selbstbestimmten Frauen, die mit allerlei Psycho- und Politplunder vermengt ist.
Ginge es euch um die Rettung von ungeborenen Menschen, würdet ihr ein effizientes und religionsneutrales Hilfsnetz für bedürftige Frauen und Mädchen aufziehen. Für diesen Fall, da bin ich mir sicher, würden auch Spendengelder fließen.
Aber mach nur so weiter! Nichteinmal deine Sucht zur Selbstdarstellung ist professionell bedacht und gesteuert.
.
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#20   Josef Preßlmayer   20:24:34 | Freitag, 3. Oktober 2008
„und so manchem Kirchenmann (auch Leh-mann genannt, der sogar Abtreibungsscheine verteilen wollte)“
Lehmann wollte nicht nur, er hat!
Er, wie die anderen Bischöfe außer Erzbischof Dyba, haben Abtreibungsscheine gegen staatliches Honorar ausgegeben!
Frau Herrmann ist in ihrer Grundhaltung wahrhaft christlich. Das ist wichtiger als die Haltung von Millionen, die sich in der Kirche den Leib des Herrn geben lassen und nachher eine Abtreiber-Partei wählen.
Da die Akademikerinnen keine Kinder wollen, wird es mit dem „Volk der Dichter und Denker“ bald zu Ende sein.
Die Moslems, die ihre Kinder nicht umbringen, werden daher die Deutschen und die Europäer generell bald auch intellektuell in den Sack stecken.
Die Reste der Deutschen werden dann wohl, soferne sie ihre Begabung zur Genauigkeit in ihrem Gen-Pool erhalten konnten, hervorragende Fensterputzer ev. Schuhputzer, Straßenkehrer und Kanalräumer werden, sofern die Moslems nicht ihre eigen Leute dazu bevorzugen und sich die Deutschen mit Hartz 15-Almosen, die gerade zum Erdäpfel/Kartoffeln essen reichen, über Wasser halten können.
Ja so kann sich die Straflosigkeit der Tötung der geringsten Nächsten im Mutterleib auswirken! Mit der Austilgung eines ganzen gottlosen Volkes!
Was der 30-jährige Krieg, der Rassen- und Klassenwahn nicht geschafft haben, das schafft der feministische Selbstbestimmungswahn locker in wenigen Generationen!
So wie die von Abtreibung und Schuldverdrägung tief zerstörte Gesellschaft diese Frau gebrandmarkt hat, werden sich die letzten Deutschen vielleicht einmal als eine Art Heilige an sie erinnern!
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#19   petrusbinsfeldus   18:30:49 | Freitag, 3. Oktober 2008
Gottgewollt!
Na, wenn man die Eva Herrmann Eigenlogik anwendet, muss sie doch eigentlich dankbar für ihre Entlassung sein: So kann sie nun endlich auf dem Pfad der Tugend wandeln und sich ganz ihrem Ehemann (No.2, oder mehr?) und ihrem Kind widmen, kurz: Endlich ihrer gottgewollten Aufgabe nachkommen. Daraus folgt: Die Entlassung war ebenso gottgewollt und Frau Hermann sollte eigentlich dafür dankbar sein!
(N.B.: Ich finde es durchaus bewundernswert, wenn man sich für die Wichtigkeit des Mutterdaseins und der Familie einsetzt- aber doch bitte nicht von jemandem wie dieser Karrieretante, die zudem einfach zu dumm ist, um sich mit Geschehnissen der jüngeren Vergangenheit auseinanderzusetzen.)
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#18   Exodus †   17:52:47 | Freitag, 3. Oktober 2008
Wenn die ablebt,
kommt sie ja wegen ihrer Kirchenferne nicht mal in die Vorhölle, sondern sofort zum Höllenofen!!!!! Igittigittt!
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#17   pneumat   17:50:09 | Freitag, 3. Oktober 2008
Aktualitätsdefizite?
„Werte, Tradition, Glauben, die geistige Weiterentwicklung, kurz, die Ehrfurcht vor dem Leben“ sind immer aktuell!.
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#16   Exodus †   17:37:52 | Freitag, 3. Oktober 2008
Ja wenn das Weib
ja wenigstens evangelisch wäre…!
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#15   carlosroberto   17:34:15 | Freitag, 3. Oktober 2008
Mutig
Frau Herman ist mutig. Das unterscheidet sie von
– Politikern
– Journalisten
und so manchem Kirchenmann (auch Leh-mann genannt, der sogar Abtreibungsscheine verteilen wollte).
Dafür, daß sie in der Diaspora aufwuchs, kann sie nichts. Die Norddeutschen Evangelen haben nun mal einen anderen Kirchenbegriff. Das hatte auch schon Papst Benedikt XVI. bemerkt, als er noch Kardinal Ratzinger war.
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#14   Exodus †   16:51:45 | Freitag, 3. Oktober 2008
Für Geld redet die Dame auch bei den Piusbrüdern!
Und auch die würden die kirchenfeindliche Frau mit stürmischem Beifall überhäufen!
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#13   deditus   15:52:43 | Freitag, 3. Oktober 2008

Auch mir gefällt die von ihr gewählte Formulierung nicht; dennoch gilt es zu bedenken, dass sie öffentlich eine klar christliche Linie vertreten hat und diese gegen eine wahrlich wilde Meute verteidigt hat.
Dafür gebührt ihr Anerkennung und Unterstützung.
Gottes Segen!
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#12   Gotthard   15:45:21 | Freitag, 3. Oktober 2008
@kappes
Durch die Verpflichtung dieser Dame als Rednerin auf dem Kongress haben die Veranstalter sich doch zu diesem Glaubensbekenntnis bekannt:
In einer Kirche bin ich nicht organisiert. Ich bin also nicht kirchengläubig, sondern gottesgläubig, oder besser: Ich bin fest von des Schöpfers ewiger Anwesenheit überzeugt.
Da distanziert sich jemand expressis verbis von der Kirche – und wird von sogenannten „Kirchenverteidigern“ als Rednerin eingeladen… Tolle „Freude am Glauben“
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#11   Franz Kappes   15:12:13 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Gotthard
Warum immer nur das Schlechte vermuten? Think positive :-]
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#10   Gotthard   15:10:11 | Freitag, 3. Oktober 2008
@kappes
Wenn sie nicht in einer Kirche organisiert ist, warum lässt sie sich dann vom Kongreß „Freude am Glauben“ einladen?
Da musst Du sie mal selber fragen … vielleicht haben die Organisatoren ein ordentliches Honorar bezahlt … und es war Werbung für ihr Buch … wahrscheinlich rein wirtschaftliche Gründe und keinerlei religiöse!
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#9   Franz Kappes   15:07:40 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Martin
Der Mensch kann alles, Gott kann vergeben.
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#8   MartinBieger   15:06:00 | Freitag, 3. Oktober 2008
Gibt es
Sie können nicht einem 60 jährigen Mann die Sünden anhängen, die er mit 20 mal gemacht h
da auch eine Verjährungsfrist.
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#7   Franz Kappes   14:58:09 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Horst Metzker
Die Rache ist mein! O:O
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#6   Horst Metzker   14:22:49 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ Nein, Gotthard!
Als Christ muss ich glauben, dass sie ihr lockeres Eheversständnis bereut hat, und der christlichen Orientierung den Vorzug gibt. Und diese sagt bei der Ehe, genau das Gegenteil. (Jesus und die Frau die gesteinigt werden sollte.) Sie können nicht einem 60 jährigen Mann die Sünden anhängen, die er mit 20 mal gemacht hat. Da müssten wir die Heiligengeschichte völlig neu schreiben.
Gott verzeiht, der Mensch?????????????????
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#5   Franz Kappes   14:15:21 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Gotthard
Wenn sie nicht in einer Kirche organisiert ist, warum lässt sie sich dann vom Kongreß „Freude am Glauben“ einladen? Das Forum Deutscher Katholiken e.V. steht eigentlich nicht im Verdacht, häretisch zu sein.
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#4   Gotthard   14:00:31 | Freitag, 3. Oktober 2008
schaut mal an!!!
In einer Kirche bin ich nicht organisiert. Ich bin also nicht kirchengläubig, sondern gottesgläubig, oder besser: Ich bin fest von des Schöpfers ewiger Anwesenheit überzeugt.
solche Leute – auch noch mit einer sehr lockeren Ehevorstellung – werden hier jetzt hofiert?
Ist für diese Dame nicht die ewige Verdammnis vorprogrammiert?
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#3   MartinBieger   13:57:23 | Freitag, 3. Oktober 2008
Als ob Kreuz.Net
sich jemals um Aktualität bemüht hätte.Wäre janz was neues.
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#2   Aleph †   13:56:05 | Freitag, 3. Oktober 2008
Aktualitätsdefizite
Ganz schön aktuell nach einem Jahr…, vor allem bewundernswert !
:-( :-D :-( :-D :-D
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#1   Franz Kappes   13:29:39 | Freitag, 3. Oktober 2008
Respekt und Bewunderung
Ich bewundere den Mut von Frau Herman und respektiere sie zutiefst. :(3
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