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Proselytismus? + Ein wahrer Bischof + Sie lernt vom demenzkranken Vater + Unkündbare Stelle + Den Braten gerochen
Proselytismus?

Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern Donnerstag Bischöfe aus Zentralasien – Kasachstan, Kirgisien, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan – zum Ad-Limina Besuch. In seiner Ansprache sprach der Papst über die Bekehrung der Heiden. Der Glaube sei Gabe und Werk Gottes: „Deshalb ist jede Form von Proselytismus verboten, die jemanden mit unangebrachten betrügerischen Mitteln dazu bringt, den Glauben anzunehmen.“

Ein wahrer Bischof

Deutschland. Am Donnerstag feierte Karl Kardinal Lehmann von Mainz (72) das 25jährige Jubiläum seiner Bischofsweihe. Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, lobte den Kardinal vor 1.500 Menschen im Mainzer Dom als Bild eines „wahren Bischofs“. Kardinal Lehmann sei „Vater, Hirte und Diener“ seiner Diözese. Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg erklärte, daß Kardinal Lehmann der Kirche in Deutschland „ein Gesicht gegeben“ habe.

Sie lernt vom demenzkranken Vater

Deutschland. Die deutsche Familienministerin Ursula von der Leyen lernt „unglaublich viel“ im Umgang mit ihrem demenzkranken Vater. Das sagte sie der deutschen Boulevardzeitung ‘Bild am Sonntag’. Frau von der Leyen lernt Geduld zu haben und sich Zeit füreinander zu nehmen. Ihr Vater profitiere sehr davon, daß sie mit ihrer Familie zu ihm gezogen sei. Mit den Kindern, dem Hund, den Welpen, den Ziegen und den Ponys sei „viel Leben in der Bude“.

Unkündbare Stelle

Deutschland. Die Tagesschau des ‘Ersten Deutschen Fernsehens’ hat eine Photomeile unter dem Titel „Bayern sucht den Super-Ministerpräsidenten“ veröffentlicht. Als möglicher Anwärter auf das Amt wird auch Papst Benedikt XVI. genannt: „Vorteile: Unfehlbar und international bekannt. Nachteil: Hat in Rom eine unkündbare Stelle.“ Als mögliche Kandidatin für das Amt wird auch Fürstin Gloria von Thurn und Taxis genannt: „Vorteile: Streng katholisch, kennt sich mit Finanzen aus und weiß, wie marode Unternehmen saniert werden. Nachteile: Ein bißchen zu katholisch, Bayern würde wieder Monarchie werden.“

Den Braten gerochen

Vereinigte Staaten. Pfarrer James Edward O’Connor (58) von der US-Diözese Wheeling-Charleston ist suspendiert worden. Das berichtete das Lokalblatt ‘The Charleston Gazette’. Der Priester wurde am Sonntag bei einer Verkehrskontrolle verhaftet, nachdem die Polizei bei ihm 73 Gramm Marijuana gefunden hatte. Bei seiner Festnahme war der Priester in Begleitung des Ex-Drogenberaters Michael Joseph Deegan (59), der ebenfalls Rauschgift auf sich trug. Der Wagen des Priesters wurde angehalten, weil ein Polizist, der hinter ihm fuhr, den Geruch von Marijuana wahrgenommen hatte.
      
80 Lesermeinungen
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#83   Quaestor †   00:15:00 | Montag, 13. Oktober 2008
Ich finde,
die Kirchenbücher von Gau-Algesheim sollten gerettet werden!
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#82   Seefeldt   00:13:37 | Montag, 13. Oktober 2008
Die Kirchenbücher von Gau-Algesheim …
wird der Lehmann nicht verscherbeln, denn
1) interessiert sich kein Pole dafür,
2) ist der derzeitige Papst kein Pole und
3) hat er seinen Kardinalshut ja schon.
Was könnte der Lehmann eigentlich für die Tiara bieten?
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#81   Rabanus †   23:49:49 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Ich glaub nun
schon auch, dass der Lehmann in Mainz die Terroristen vom 11.9.ausgebildet hat! Außerdem ist er auch der Drahtzieher bei den lehman brothers; und außerdem verscherbelt der auch noch die Kirchenbücher von Gau-Algesheim!!!!!!
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#80   Seefeldt   23:46:28 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Wie Lehmann seinen Kardinalshut bekam – und die ostdeutschen Kirchenbücher verschachert wurden
Anfang 2001 wurden einige Kardinäle neu ernannt.
Lehmann war nicht darunter.
Doch nur wenig später wurde er doch noch zum Kardinal ernannt.
Das ist völlig ungewöhnlich. Für diesen Vorgang muß es eine Erklärung geben.
Eine stimmige öffentliche Erklärung gibt es nicht.
Also muß man im Verborgenen suchen.
Die nachträgliche Ernennung Lehmanns ist auch deswegen erklärungsbedürftig, weil Lehmann sich lange und arg gegen Papst und Kirche vergangen hatte. Einen kirchlichen Grund für Lehmanns Kardinalisierung kann es daher nicht geben.
Aber es gibt einen weltlichen Grund: Der damalige Papst war Pole, und als Pole gierte er nach den ostdeutschen Kirchenbüchern, die im Regensburger kirchlichen Zentralarchiv lagen. Lehmann war auch damals Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz und hatte als solcher Einfluß auf das Regensburger Archiv.
Lehmann wollte unbedingt den Kardinalshut und der Polenpapst unbedingt die Kirchenbücher – also ermauschelten die beiden die Verschacherung der Bücher nach Polen.
War sich für beide ein „gutes Geschäft“ – jeder bekam, was er wollte.
Gegenüber den Ostdeutschen und den Deutschen insgesamt aber war es schändlicher Verrat, gegenüber der Kirche ebenfalls, denn mit Lehmann wurde ein Kardinal ernannt, der aus kirchlicher Sicht nie hätte ernannt werden dürfen.
Gemeldet wurde die Gaunerei zur Verschleierung sehr viel später – kurz nach den Anschlägen in New York und auf das Pentagon, als die öffentliche Aufmerksamkeit auf die USA gerichtet war.
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#79   Benedikt   23:29:12 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Ach wissen Sie Seefeldt
…alles hat so seine Grenze. Wie gesagt: Kommen Sie wieder, wenn Sie Beweise haben. Damit ist für mir hier EOD.
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#78   Seefeldt   23:21:07 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Unmenschliches
„Benedikt“: Aber nicht alle Ostvertriebenen wohnen in der Nähe von Regensburg.
Die Blödheit, bedaure, wirklich Blödheit dieses „Benedikts“ ist kaum mehr zu fassen. Die Verkehrswege sind in Polen teilweise ganz anders als in Deutschland, nicht zuletzt auch die öffentlichen Verkehrsmittel.
Da es unmenschlich ist, gegenüber den Vertriebenen eine derart schäbige Haltung einzunehmen wie „Benedikt“, ist eben dieser „Benedikt“ selbst ein Unmensch, erst recht mit seinem eigenen Vertriebenenhintergrund.
„Armselig“ nennt dieser Unmensch die Kirchenbücher. Armselig ist er schon selbst.
Meine Erwähnung der Benes-Dekrete ist keine Beleidigung der Sudetendeutschen, denn ich setzte hier kein Unrecht gleich, sondern zeigte damit, wie ungerecht so manche Rechtslage ist. Leider begreift dieser „Benedikt“ auch das schon wieder nicht. Typisch …
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#77   Benedikt   23:09:39 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Das Regensburger Zentralarchiv ist für die Ostdeutschen und ihre Nachkommen viel einfacher zu erreichen als die polnischen Archive.
Ja sicher. Aber nicht alle Ostvertriebenen wohnen in der Nähe von Regensburg. Für einige wäre es näher, wenn die Bücher in Hamburg wären und trotzdem wurde es nie gemacht. Waren das auch alles Unmenschen und Verbrecher?
Jedenfalls ist dieser „Benedikt“ in seiner Haltung zu den Ostdeutschen und ihrem Schickal ein Unmensch übelster Sorte.
Ach Seefeldt, Sie sind halt ein erbärmlicher Verleumder. Jetzt, wo Ihnen endgültig nichts mehr einfällt, was Sie auf meine Beweisersuchen noch antworten sollen, bekanntlich haben Sie ja nichts, was Ihre Räuberpistolen unterstützt verlegen Sie sich halt auf meine Person. Und schwupps wird der Ort der Aufbewahrung von Kirchenbüchern zum Schicksal der Ostvertriebenen. Das ist dann der nächste Unfug.
Aber wenn auch noch ein Betroffener sich derart schäbig zu den Vertriebenen verhält, …
Schäbig verhalten Sie sich. Während die Böhmen nichts mehr hatten regen Sie sich über den Archivort von Kirchenbüchern auf. Wie armselig sind solche Akten gegen alles materielle Eigentum und die geistige Heimat?
Die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher ist ebenfalls grobes Unrecht.
Jaja, auf einer Stufe mit den Benes-Dekreten. Was für eine schändliche Beleidigung der Sudetendeutschen. Es zeigt sich langsam, wer hier das Andenken der Vertriebenen beschmutzt,
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#76   Seefeldt   22:53:50 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Unglaublich – aber wahr!
Das Regensburger Zentralarchiv ist für die Ostdeutschen und ihre Nachkommen viel einfacher zu erreichen als die polnischen Archive. Und es spricht auch vieles dafür, daß das Regensburger Archiv besser geführt wird als so manches polnische.
Daher gehören die ostdeutschen Kirchenbücher nach Regensburg, nicht nach Polen.
Jedenfalls ist dieser „Benedikt“ in seiner Haltung zu den Ostdeutschen und ihrem Schickal ein Unmensch übelster Sorte. Noch schlimmer wird das Ganze durch seine böhmische Herkunft. Es ist immer noch schlimm genug, wenn Deutsche ohne vertriebene Verwandte gleichgültig gegenüber den Vertreibungen sind. Aber wenn auch noch ein Betroffener sich derart schäbig zu den Vertriebenen verhält, …
Soso, die Bücher gehören der Pfarrei. Auch die Pfarrer wurden vertrieben, und sie nahmen gemäß CIC die Kirchenbücher mit. Die Pfarrei ist keine Abstrakte, das sind die Menschen – also die Ostdeutschen und ihre Nachkommen!
Die Rechtslage – ich würde beispielsweise weder die Rechtslage der Nazis noch die der Sowjets als gerecht bezeichnen, die Benes-Dekrete auch nicht. Die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher ist ebenfalls grobes Unrecht.
Und wer ein Unrecht als Recht darstellt, ist ähnlich schlecht wie jene, die das Unrecht begehen.
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#75   Benedikt   22:31:55 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Was ist dieser „Benedikt“ doch für ein Unmensch
Ihre Diktion ist völliger Schwachsinn. Ich wohne auch nicht mehr an meinem Geburtsort. Was der Pfarrer wohl sagt, wenn ich dahinfahre und die Herausgabe des Kirchenbuchs verlange?
Die Genealogen haben es durch den Transfer der Kirchenbücher schwerer, das ist richtig. Aber das ist kein Grund, die Bücher nicht zurückzugeben, wenn sie in die Pfarreien dort gehören.
Das Besondere liegt darin, daß die Menschen dieser Gemeinden aus ihrer Heimat vertrieben wurden.
Deswegen gibt es die dortigen Gemeinden, so wie sie waren, nicht mehr.
Es war etwas unscharf: Die Bücher gehören der Pfarrei. Wenn diese nicht kanonisch aufgehoben wurden, sind die Bücher dort zu verwahren.
Ich stamme übrigens aus Böhmen. Meine Großeltern wären sher froh gewesen, wenn sie überhaupt etwas hätten mitnehmen können. Und Sie blasen hier eine Urkunde, die 99% der Gläubigen nie zu Gesicht bekommen zu einem identitätsstiftenden Papier auf. Realer Hintergrund: Vermutlich keiner, aber es lässt sich gegen den bösen Kardinal einsetzen.
daher stehen die Kirchenbücher den Menschen zu – also den Ostdeutschen.
Der Meinung kann man sein. Die Rechtslage ist aber anderes.
Denn aus kirchlicher Sicht hätte der Polenpapst niemals den Lehmann zum Kardinal ernennen dürfen
Überlassen Sie das doch dem Papst. Der weiß am besten, wer sich gegen ihn vergangen hat.
Ihre grundlosen Beleidigungen meiner Person verzeihe ich Ihnen.
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#74   HeinrichvonOfterdingen   22:05:46 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Lieber Seefeldt,
wenn das denn so stimmt, so halte auch ich das für einen gewaltigen Skandal. Erst die Menschen vertreiben, sich dann rühmen, wie ich es in einer Fernsehdokumentation gesehen habe, dass man das Land rekatholisiert hat (es war irgend ein Prälat, kein Bischof, wenn ich mich recht erinnere) und dann noch das beanspruchen, was diese Leute in diesem ihren Land besessen haben, nämlich die Tauf- und Sterberegister, das ist unglaublich.
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#73   Seefeldt   21:59:48 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Unmenschen
„Benedikt“: ein schlimmeres Verbrechen als Kirchenbücher, die sich nicht in Regensburg sondern meinetwegen in Allenstein befinden kann man sich gar nicht vorstellen. Unterdrückung, Folter und Mord…das sind alles Petitessen dagegen.
Was ist dieser „Benedikt“ doch für ein Unmensch – ebenso wie sein Götze Lehmann. Naja, Pack und Pack gesellt sich eben gern.
„Benedikt“: die Kirchenbücher gehören keinem Menschen, sondern der jeweiligen Gemeinde.
Wie so vieles anderere begreift „Benedikt“ auch die Besonderheiten der ostdeutschen Gemeinden nicht.
Das Besondere liegt darin, daß die Menschen dieser Gemeinden aus ihrer Heimat vertrieben wurden.
Deswegen gibt es die dortigen Gemeinden, so wie sie waren, nicht mehr. Die Menschen -und auf die Menschen kommt es in einer Gemeinde an- wurden vertrieben. Die Kirchenbücher verzeichnen die persönlichen Schicksale der Menschen, und daher stehen die Kirchenbücher den Menschen zu – also den Ostdeutschen.
Daß der Polenpapst gierig auf die ostdeutschen Kirchenbücher war, geht daraus hervor, daß er Lehmann nachträglich zum Kardinal ernannte, um die ostdeutschen Kirchenbücher für Polen zu ergaunern.
Denn aus kirchlicher Sicht hätte der Polenpapst niemals den Lehmann zum Kardinal ernennen dürfen, dazu hatte sich Lehmann viel zu arg gegen Papst und Kirche vergangen. Somit wurde der Polenpapst aus Gier nach den ostdeutschen Kirchenbüchern zum Verräter an der Kirche, während Lehmann zusätzlich zum Verräter an Deutschland wurde.
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#72   Benedikt   21:41:03 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Deutlicher könnte die Menschenverachtung „Benedikts“ schwerlich zum Vorschein kommen. Lehmann ist ja genauso ein Menschenverächter. Pack und Pack gesellt sich eben gern.
Richtig, ein schlimmeres Verbrechen als Kirchenbücher, die sich nicht in Regensburg sondern meinetwegen in Allenstein befinden kann man sich gar nicht vorstellen. Unterdrückung, Folter und Mord…das sind alles Petitessen dagegen. Was sind Sie nur für ein Schwätzer.
Die Kirchenbücher sind wichtige persönliche Dokumente, weil darin Taufen, Firmungen, Heiraten und Begräbnisse vermerkt werden. Weil es persönliche Dokumente sind, gehören sie den Menschen, die in den Kirchenbüchern eingetragen sind – also den Ostdeutschen und ihren Nachkommen.
Unsinn, die Kirchenbücher gehören keinem Menschen, sondern der jeweiligen Gemeinde. Auchals sie in Regensburg waren gehörten sie nicht den Menschen. Auch diese Prämisse von Ihnen ist völlig falsch.
den ja auch auf die ostdeutschen Kirchenbücher gierigen Polenpapst
Auch das ist bloß eine Ihrer Verleumdungen. Sie sind ein Verleumder, sonst gar nichts.
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#71   Seefeldt   21:33:13 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Verräter der eine, Verräter der andere
Wes Ungeistes Kind nicht nur der Lehmann, sondern auch sein Fanatiker „Benedikt“ ist, geht aus folgenden Satz hervor:
Kein Mensch hat ein Recht darauf, dass sich die Kirchenbücher in seiner Nähe befinden.
Deutlicher könnte die Menschenverachtung „Benedikts“ schwerlich zum Vorschein kommen. Lehmann ist ja genauso ein Menschenverächter. Pack und Pack gesellt sich eben gern.
Es ist zwar auch schon geschrieben, muß aber wegen der Vernageltheit dieses „Benedikts“ ebenfalls wiederholt werden:
Die Kirchenbücher sind wichtige persönliche Dokumente, weil darin Taufen, Firmungen, Heiraten und Begräbnisse vermerkt werden. Weil es persönliche Dokumente sind, gehören sie den Menschen, die in den Kirchenbüchern eingetragen sind – also den Ostdeutschen und ihren Nachkommen.
Und eben weil Lehmann diese Kirchenbücher an Polen verschacherte, um den ja auch auf die ostdeutschen Kirchenbücher gierigen Polenpapst doch noch zu bewegen, auch ihm, dem Lehmann, noch die Kardinalswürde zu übertragen, ist Lehmann ein infamer Verräter an den Ostdeutschen und damit den Deutschen insgesamt. Und der Polenpapst ist ein Verräter an der Kirche, weil er jemanden zum Kardinal ernannte, den er nach (seinen) kirchlichen Gesichtspunkten nie zum Kardinal hätte ernennen dürfen.
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#70   Benedikt   21:07:15 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Sogar ein „Benedikt“ sollte begreifen können, daß Gangster ihre Missetaten zu verbergen trachten.
Ja, das weiß ich. Nur langt das eben nicht, um jemanden zu beschuldigen. Sie können nicht behaupten, dass Lehmann so und so gehandelt hat (ein Verbrechen wäre dies im Übrigen keineswegs gewesen), und wenn man Ihnen vorhält, dass es keinen Beleg gibt erklären, dass er eben die Spuren gut beseitigt habe. Genauso könnte ich Sie jetzt des Raubes beschuldigen, und wenn kein Beweis gefunden wird weiter behaupten, das liege daran, dass Sie Ihre Spuren gut verwischt hätten. Lange Rede kurzer Sinn: Mit dieser Vorgehensweise kann man letzlich alles behaupten.
Nach seiner Nichternennung zum Kardinal Anfang 2001 wollte er unbedingt doch noch Kardinal werden. Dazu brauchte er etwas, womit er den Polenpapst ködern konnte.
Eine unbeweisene Behauptung folgt der nächsten.
Dieser Köder, das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher, war aber ein derart infamer Verrat an den Ostdeutschen und damit den Deutschen insgesamt,
Quatsch. Kein Mensch hat ein Recht darauf, dass sich die Kirchenbücher in seiner Nähe befinden. Im Gegenteil, die Kirchenbücher sind in den Pfarreien aufzubewahren. Selbst Ihre Story vom „Verrat“ ist purer Nonsens, genauso wie Ihr übriges Konstrukt.
Verschonen Sie mich bitte mit weiteren hohlen Phrasen und kommen Sie wieder, wenn Sie irgendwelche Beweise haben.
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#69   Seefeldt   20:58:25 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Gangsterpraxis
Sogar ein „Benedikt“ sollte begreifen können, daß Gangster ihre Missetaten zu verbergen trachten.
So eben auch Lehmann. Nach seiner Nichternennung zum Kardinal Anfang 2001 wollte er unbedingt doch noch Kardinal werden. Dazu brauchte er etwas, womit er den Polenpapst ködern konnte. Dieser Köder, das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher, war aber ein derart infamer Verrat an den Ostdeutschen und damit den Deutschen insgesamt, daß Lehmann diesen Köder zu verschleiern trachtete, indem er zwischen seiner nachträglichen Kardinalsernennung und dem Bekanntwerden der Verschacherung von den Kirchenbüchern viel Zeit verstreichen ließ und die Mitteilung möglichst wirksam versteckte, wozu die Mitteilung für ihn am zweckmäßigsten zu einer Zeit erfolgte, als die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit anderweitig beansprucht war. Und genau das war im September 2001 der Fall, weil kurz vor der Mitteilung im Trierer Bistumsblatt die Flugzeuge in die New Yorker Hochhäuser und in das Pentagon geflogen waren.
Wenn „Benedikt“ schon unbedingt lachen möchte, könnte er ja über seine eigene Verbohrtheit und Begriffsstutzigkeit lachen, obwohl beides doch eher traurig ist.
Das mit dem Wiederholen: Es ist Benedikt selbst, der sich dauernd wiederholt und damit leider meine eigenen Wiederholungen herausfordert.
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#68   Benedikt   20:27:25 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Durch dauerndes Wiederholen wird es auch nicht besser.
Sie behaupten, dass Lehmann wegen der Übergabe der Kirchenbücher zum Kardinal ernannt wurde. Daraus schließen Sie, dass die Entscheidung wohl nach der ersten Ernennung von Kardinälen im Jahr 2001 erfolgt wäre. Es wäre ja jetzt alles in Ordnung, wenn das wirklich so gewesen wäre. Das können Sie aber wieder nicht belegen, sondern geben als Begründung an, dass Lehmann ja kurz danach zum Kardinal ernannt wurde und es dafür einen Grund geben müsse. Mithin wollen Sie den Eintritt eines Ereignisses mit einem Beweis belegen, die sie wiederum mit dem Ereigniseintritt beweisen wollen. Herzlichen Glückwusch zu dieser akkrobatischen Meisterleistung, nur am Ende bleibt die Erkenntnis, das Sie nichts haben. Die beleglosen Behauptungen, es gäbe keine andere Begründung für die Ernnenung Lehmanns helfen Ihnen nicht weiter. Sie haben für nichts, was Sie hier erzählen irgendeinen Beweis.
„Benedikt“ nennt jedenfalls keine andere Erklärung, sondern weigert sich, das Offensichtliche wahrzunehmen.
Ja, dieses „Offensichtliche“, auf das bisher nur Seefeldt gekommen ist, sonst niemand auf Gottes Erdboden. Ich hab schon besser gelacht.
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#67   Seefeldt   18:53:58 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Verbohrter Lügner
Der Polenpapst ernannte Anf. 2001 einige Kardinäle, nicht Lehmann. Verständlich, denn Lehmann hatte lange und böse dem Papst auf der Nase herumgetanzt. Nur wenig später wurde Lehmann doch Kardinal – völlig ungewöhnlich und zunächst auch völlig unverständlich. Im September 2001 erschien die Erklärung in einer versteckten Kurzmitteilung des Trierer Bistumsblattes: Die ostdeutschen Kirchenbücher waren an Polen verschachert worden.
Es ist klar, daß die Kirchenbücher der Preis für Lehmanns nachträglichen Kardinalshut sind, denn eine andere Erklärung gibt es nicht.
„Benedikt“ nennt jedenfalls keine andere Erklärung, sondern weigert sich, das Offensichtliche wahrzunehmen.
Zum Artikel der JF vom 21.IX.2001 über den Herbst 2001:
Anfang dieser Woche reiste der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Lehmann, zu seinen Glaubensbrüdern nach Polen. In seinem Gepäck befand sich ein wertvolles Gastgeschenk – ein Vertrag, den sein Gastgeber … gern unterschreiben wird. Danach werden demnächst 3.661 Kirchenbücher … der Republik Polen überlassen

Erst eine Woche vor der Reise Lehmanns erschien im Trierer Bistumsblatt Paulinus eine Kurzmeldung, die allerdings wegen der Terrorakte in New York und Washington keine Beachtung fand.
Dazu „Benedikt“ am 8.IX. um 22:18:
Laut Ihrer Quelle, der JF, wurde dieser Beschluss im Herbst 2001 (vermutlich auf der Herbstversammlung der Bischöfe – in der JF ist von einem Beschluss der deutschen Kirchenführer die Rede) gefasst.
QED
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#66   Benedikt   14:54:32 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Fest steht: Als der Polenpapst Anfang 2001 einige Kardinäle ernannte, war Lehmann nicht darunter. Das war verständlich, denn Lehmann hatte lange und böse dem Papst auf der Nase herumgetanzt. Nur wenig später wurde Lehmann doch Kardinal – völlig ungewöhnlich und zunächst auch völlig unverständlich. Im September 2001 erschien die Erklärung in einer versteckten Kurzmitteilung des Trierer Bistumsblattes: Die ostdeutschen Kirchenbücher waren an Polen verschachert worden.
Es ist klar, daß die Kirchenbücher der Preis für Lehmanns nachträglichen Kardinalshut sind, denn eine andere Erklärung gibt es nicht.
Aha…und wieso können Sie andere Erklärungen ausschließen? Und warum sind nru Sie auf diese Idee gekommen, Sie Siebengescheiter?
Lehmann ist ein hundsgemeiner Verräter, und dieser „Benedikt“ (FB), der verbohrt versucht, diesen Verrat abzuleugnen, ist ein verbohrter Lügner.
Wo habe ich denn gelogen, Sie Verleumder?
Wenn FB wiederholt behauptet, die „Junge Freiheit“ habe den Herbst 2001 als Zeitpunkt der Beschlußfassung zur Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher genannt, ist das -wie nachgewiesen- falsch.
Behauptung? Das ist eine Schlussfolgerung und SIE haben gar nichts nachgewiesen! Zitieren Sie doch mal diese Nachweise!
FB ist total vernagelt. Wäre er es nicht, würde er den Verrat Lehmanns und auch des Polenpapstes an der Kirche einsehen.
Ja, Zirkelschlüsse sind offenbar Ihre Spezialität, Sie sind zu bemitleiden.
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#65   Seefeldt   10:21:59 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@Elijahu
Interessant, was Sie da schreiben.
Der olle Lebl wohnt ja derzeit in Linz, wie er selbst an anderer Stelle schrieb, und Linz ist nicht weit von Hitler Geburtsort Braunau. Außerdem war Linz Hitlers Lieblingsstadt …
Zu Hitlers Nachnamen:
Hitlers Vater Alois war ein unehelicher Sohn der Bauernmagd Anna Maria Schicklgruber. 1876 änderte Alois Schicklgruber anläßlich einer in Aussicht gestellten Erbschaft seines angeblichen Onkels Johann Nepomuk Hiedler (1807-1888) den Nachnamen.
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#64   Elijahu †   02:57:32 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Man weiss nicht ob man lachen oder weinen soll bei sowas
Leblhuber, sie sind weder Jude noch bei Juden willkommen.
Ich glaube die Tatsache, dass sie ein urtypischer österreichischer Spiesser sind, ein Abziehbild des typischen Nazi-Mitläufers also, ein potenzieller KZ-Wärter an der Ofentür, demontiert sie psychisch jedesmal so stark wenn sie in den Spiegel schauen, dass ihnen nur die Flucht in einen übersteigerten Philosemitismus bleibt in der Hoffnung, die Juden würden ihnen schon den Eindruck vermitteln dass sie kein alter Nazibonze wären. Traurig sowas, einfach traurig.
Wahrscheinlich sind sie auch noch über drei Ecken mit Adolf Hitler verwandt. Irgendwelche Schüttlgrubers in ihrer Familiengeschichte Lebl? Überraschen würde es mich nicht.
Wenn die Juden sich erstmal zu Jesus Christus bekehren und der ganzen Welt den Krieg erklären, wenn dem Weltreich der Heiden die tönernen Füsse wegbrechen, dann werden die Leblhubers dieser Welt ganz schön alt aussehen.
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#63   Leblhuber   01:27:35 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Armer Seefeldt!
Wieder läßt sich der jüdische Christenhasser Levi-Huber mit persönlichen Mutmaßungen aus, ohne das geringste zur Sache zu bringen.
Einige Behauptungen läßt er da los, von denen er keine auch nur im geringsten begründet – was er übrigens auch gar nicht könnte, da seine Behauptungen allesamt falsch sind.
Absolut erbärmlich, was dieser Laberer da von sich läßt.
Hast du noch immer nicht kapiert, dass ich hier die jüdische Herrschaft vertrete. Dagegen bist du ein armseliger, nichtsnutziger Wicht! >:)
Dein vom Judentum gänzlich befreiter Christus wird dir auch nichts helfen. Den gibt es nämlich nicht.
Was nun? :-D
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#62   Seefeldt   01:12:06 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Zur Sache!
Wieder läßt sich der jüdische Christenhasser Levi-Huber mit persönlichen Mutmaßungen aus, ohne das geringste zur Sache zu bringen.
Einige Behauptungen läßt er da los, von denen er keine auch nur im geringsten begründet – was er übrigens auch gar nicht könnte, da seine Behauptungen allesamt falsch sind.
Absolut erbärmlich, was dieser Laberer da von sich läßt.
Aber zurück zur Sache:
Als der Polenpapst Anfang 2001 einige Kardinäle ernannte, war Lehmann nicht darunter. Das war verständlich, denn Lehmann hatte lange und böse dem Papst auf der Nase herumgetanzt. Nur wenig später wurde Lehmann doch Kardinal – völlig ungewöhnlich und zunächst auch völlig unverständlich. Im September 2001 erschien die Erklärung in einer versteckten Kurzmitteilung des Trierer Bistumsblattes: Die ostdeutschen Kirchenbücher waren an Polen verschachert worden.
Es ist klar, daß die Kirchenbücher der Preis für Lehmanns nachträglichen Kardinalshut sind, denn eine andere Erklärung gibt es nicht.
Darum geht es hier.
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#61   Leblhuber   01:02:43 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Seefeldt:
Lehmann ist ein hundsgemeiner Verräter, und dieser „Benedikt“ (FB), der verbohrt versucht, diesen Verrat abzuleugnen, ist ein verbohrter Lügner.
Du kochst hier dein ganz eigenes Süppchen, das der Kirche absolut nicht dienlich ist.
Du kritisierst nicht, du verdammst und verleumdest.
Deine Katholizität beruht nicht auf einem fundierten Glauben, sondern auf einer politischen Verirrung, die du für Glauben hältst. Das nehme ich zu deinen Gunsten an.
Es könnte aber auch sein, dass du ganz bewusst agitierst.
Dann solltest du aber auch zur Kenntnis nehmen, dass dir niemand folgt!
Ziemlich armselig!
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#60   Seefeldt   00:40:11 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Verräter und Lügner
Fest steht: Als der Polenpapst Anfang 2001 einige Kardinäle ernannte, war Lehmann nicht darunter. Das war verständlich, denn Lehmann hatte lange und böse dem Papst auf der Nase herumgetanzt. Nur wenig später wurde Lehmann doch Kardinal – völlig ungewöhnlich und zunächst auch völlig unverständlich. Im September 2001 erschien die Erklärung in einer versteckten Kurzmitteilung des Trierer Bistumsblattes: Die ostdeutschen Kirchenbücher waren an Polen verschachert worden.
Es ist klar, daß die Kirchenbücher der Preis für Lehmanns nachträglichen Kardinalshut sind, denn eine andere Erklärung gibt es nicht.
Lehmann ist ein hundsgemeiner Verräter, und dieser „Benedikt“ (FB), der verbohrt versucht, diesen Verrat abzuleugnen, ist ein verbohrter Lügner.
Wenn FB wiederholt behauptet, die „Junge Freiheit“ habe den Herbst 2001 als Zeitpunkt der Beschlußfassung zur Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher genannt, ist das -wie nachgewiesen- falsch.
Daß FB dann von einer „weiteren Möglichkeit“ faselt, ist typisch für seine Falschheit. Er hat nachweislich wiederholt Falschbehauptungen aufgestellt und war noch zu blöde, um zu bemerken, daß er aus einem anderen JF-Artikel zitierte als ich, obwohl die Artikel unterschiedlichen Datums sind und ja auch inhaltlich etwas abweichen.
FB ist total vernagelt. Wäre er es nicht, würde er den Verrat Lehmanns und auch des Polenpapstes an der Kirche einsehen.
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#59   Benedikt   17:06:24 | Samstag, 11. Oktober 2008
@ Seefeldt
Ich stelle fest, daß „Benedikt“ weiterhin den Gegenargumenten gegen seine Darstellungsversuche ausweicht und somit die Diskussion verweigert.
Wo sind denn Ihre Gegenargumente? Wo sind die Beweise für Ihre Theorie? Sie liefern nichts.
Er behauptete lange fälschlicherweise trotz wiederholter Richtigstellungen meinerseits, die „Junge Freiheit“ hätte geschrieben, daß die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher im Herbst 2001 beschlossen worden sei.
Sie haben gar nichts richtig gestellt, sondern lediglich eine andere Möglichkeit aufgezeigt. Der Bericht der JF kann ohne weiteres so verstanden werden, dass der BEschluss im September erfolgte. Sie sagten, dort geschah die Ausführung, doch schließt das keineswegs aus, dass der Beschluss im selbem Monat gefasst wurde. Wann er genau gefasst wurde können auch Sie nicht sagen, Sie leiten diesen Zeitpunkt logisch her, allerdings basiert die logische Herleitung wieder auf Ihrer These – Sie unterliegen also einem Zirkelschluss.
Die von der „Jungen Freiheit“ genannte (deutsche) „Kirchenführung“ kann die Bischofskonferenz bedeuten, sie kann in diesem Falle aber auch den Vorsitzenden der Bischofskonferenz bedeuten
Dan ist die JF aber genauso dumm wie alle anderen Medien. Der DBK-Vorsitzende ist niemals die „deutsche Kirchenführung“ und er hat auch keine Kompetenzen über in Regensburg aufbewahrte Kirchenbücher.
Lehmann hat als Vorsitzender der Bischofskonferenz offenbar auch seine Einwirkungsmöglichkeiten
Beweis?
Nichts Neues!
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#58   Seefeldt   07:23:02 | Samstag, 11. Oktober 2008
Wie Lehmann die ostdeutschen Kirchenbücher verschacherte
Ich stelle fest, daß „Benedikt“ weiterhin den Gegenargumenten gegen seine Darstellungsversuche ausweicht und somit die Diskussion verweigert.
Er behauptete lange fälschlicherweise trotz wiederholter Richtigstellungen meinerseits, die „Junge Freiheit“ hätte geschrieben, daß die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher im Herbst 2001 beschlossen worden sei. Für diese wiederholte Falschbehauptung wäre schon ein Eingeständnis fällig.
Die von der „Jungen Freiheit“ genannte (deutsche) „Kirchenführung“ kann die Bischofskonferenz bedeuten, sie kann in diesem Falle aber auch den Vorsitzenden der Bischofskonferenz bedeuten, also Lehmann. Fest steht, daß es keinen offiziell verkündeten Beschluß der Bischofskonferenz gab. Die einzige Meldung über die Kirchenbücherverschacherung erfolgte in einer versteckten Kurzmeldung des Trierer Bistumsblattes. Und so fragt Lorenz völlig zurecht, ob es da nicht eine informelle Abrede statt eines offiziellen Beschlusses gab. Lorenz vermutet ebenfalls zurecht, daß der polnischen Kirche auch an Einnahmen von den Genealogen und sonstigen Interessierten gelegen ist. Im übrigen hatten die polnischen Räuber mit dem bis dahin Geraubten immer noch nicht genug; da gab es eben noch die Kirchenbücher, die sie auch noch haben wollten.
Lehmann hat als Vorsitzender der Bischofskonferenz offenbar auch seine Einwirkungsmöglichkeiten auf das Regensburger Zentralarchiv.
Auch der Frage nach dem Grund Wojtylas, Lehmann doch noch zu kardinalisieren, weicht FB aus.
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#57   Benedikt   01:47:59 | Samstag, 11. Oktober 2008
@ Lorenz
Genügt nicht eine informelle Abrede, für die niemand irgend einen Beweis erbringen könnte?
Erstens: Der Bischof von Mainz kann auch als DBK-Vorsitzender nicht über in Regensburg befindliche Kirchenbücher verfügen. Zweitens: Selbst wenn es „genügen“ würde(!) bliebe es eine völlig aus der Luft gegriffene Geschichte. Seefeldt kann dafür keine Beweise, nichtmal Indizien bringen. Wer außer ihm vertritt überhaupt die These, dass Lehman den Kardinalshut dieser Aktion verdankt? Wie auch immer, er kann dafür nicht einen schlüssigen Hinweis vorlegen.
Seefelds Gegenfrage, wofür Lehmann befördert wurde, ist auch offen.
Ja Sie sind witzig…bin ich etwa der Papst? Ich kann diese Frage nicht beantworten, genau wie Seefeldt, der sich aber ersatzweise eine nette Story zusammengereimt hat. Auf so etwas verzichte ich.
Man muss auch mal eindeutig festhalten, dass niemand ein Anrecht darauf hat, dass ihm die Kirchenbücher überall hinfolgen. Es ist zwar schön und bequem, wenn sie vor Ort sind, aber einen Rechtsanspruch gibt es nicht. In der Regel sind die Kirchenbücher in der jeweiligen Pfarrei auf Dauer aufzubewahren.
Mich würde interessieren, warum man in Polen an den Büchern interessiert war.
Fragen über Fragen. Weder Seefeldt noch der JF-Artikel vom 21.9. beantworten sie. Es geht ja auch nicht darum, sondern um Stimmungsmache.
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#56   Lorenz   00:33:51 | Samstag, 11. Oktober 2008
@Benedikt
Dass der Beschluss vor der Ernennung hätte gefasst werden müssen, damit Seefelds Story plausibel heißen darf, verstehe ich nicht.
Genügt nicht eine informelle Abrede, für die niemand irgend einen Beweis erbringen könnte?
Seefelds Gegenfrage, wofür Lehmann befördert wurde, ist auch offen.
Mich würde interessieren, warum man in Polen an den Büchern interessiert war.
Damit die Genealogen Tourismuseinnahmen bringen?
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#55   Benedikt   23:27:03 | Freitag, 10. Oktober 2008
@ Seefeldt
Ich stelle fest, dass Sie weiterhin keine Beweise für Ihre Theorie bringen.
Wäre er ehrlich, würde er das zugeben und vielleicht auch um Entschuldigung für sein verbohrtes Gelaber bitten, aber …
Ich muss hier für nichts um Entschuldigung bitten. Sie sind es, der hier ohne jeden Beweis irgendwelche Behauptungen in die Welt setzt.
Wer behauptete überhaupt, daß die deutschen Bischöfe insgesamt die Verschacherung (…) beschlossen?
Wer ist denn die in der JF genannte Kirchenführung?
Das Ganze war eine Nacht- und Nebelaktion, da ist es durchaus möglich, daß Lehmann auch die anderen Bischöfe hinterging.
Klar: Der Lehmann fährt nachts nach Regensburg, klopft am Diözesanarchiv an und lässt sich die Kirchenbücher aushändigen um damit nach Polen abzuhauen. So stellt sich Seefeldt die Welt vor!
Jedenfalls wollte er unbedingt den Kardinalshut,
Auch das behaupten Sie wiederholt, ohne es belegen zu können. Außer heißer Luft haben Sie hier noch gar nichts abgeliefert.
und den „bezahlte“ er mit den ostdeutschen Kirchenbüchern.
Nur, dass er dummerweise keine Verfügungsgewalt über die Bücher hatte, die laut JF in Regensburg lagen. Ihre Story passt vorne und hinten nicht zusammen.
Nach dem Land wollten sie Finanzentschädigung, und dann auch noch die Dokumente der von ihnen geraubten Gebiete.
Wenn die Pfarreien nicht kanonisch aufgehoben wurden, dann müssen die Bücher dort vorhanden sein. Das bestimmt bereits das Kirchenrecht. Die Gebiete wurden iÜ von der UdSSR geraubt.
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#54   Seefeldt   22:36:08 | Freitag, 10. Oktober 2008
Wer hier ablenkt
Wer selbst im Glashaus sitzt …
Da fordert also der „Benedikt“ auf, nicht abzulenken – und tut genau das selbst.
Da laberte er also ständig davon, daß die „Junge Freiheit“ den Zeitpunkt genannt hätte, zu dem die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher beschlossen wurde. Anscheinend hat er jetzt endlich, endlich begriffen, daß dem nicht so ist. Wäre er ehrlich, würde er das zugeben und vielleicht auch um Entschuldigung für sein verbohrtes Gelaber bitten, aber …
Dann bemerkte er nicht einmal, daß er einen anderen Artikel der JF zitierte als ich, obwohl beide Artikel mit Datum versehen waren und ich aus meinem Artikel ja auch zitierte. Diese Begriffsstutzigkeit spricht schon für sich.
Wer behauptete überhaupt, daß die deutschen Bischöfe insgesamt die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher beschlossen? Das Ganze war eine Nacht- und Nebelaktion, da ist es durchaus möglich, daß Lehmann auch die anderen Bischöfe hinterging.
Jedenfalls wollte er unbedingt den Kardinalshut, und den „bezahlte“ er mit den ostdeutschen Kirchenbüchern. Und der logische Zeitpunkt liegt zwischen der Ernennung mehrerer Kardinäle und seiner eigenen nachgeschobenen Ernennung.
Die Polen bekommen halt nie den Hals voll. Nach dem Land wollten sie Finanzentschädigung, und dann auch noch die Dokumente der von ihnen geraubten Gebiete.
Nebenbei: welchen anderen Grund sollte denn der Polenpapst zur Ernennung Lehmanns gehabt haben? Irgendwelche Verdienste ihm oder der Kirche gegenüber gab es nicht.
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#53   Benedikt   20:22:19 | Freitag, 10. Oktober 2008
@ Seefeldt
Man glaubt es nicht: Da wird dieser „Benedikt“ wiederholt darauf hingewiesen, daß die „Junge Freiheit“ keinen Zeitpunkt nennt, an dem die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher beschlossen wurde, und der labert immer noch von so etwas herum
Lenken Sie doch nicht ab. Beweisen Sie, dass der Beschluss vor Lehmanns Ernennung gefasst wurde und wie er zu dessen Kardinalserhebung geführt hat. Beweisen Sie auch, dass die Initiative von Lehmann ausging.
Der Entschluß der Kirchenbücherverschacherung wurde zweifellos zwischen der ordentlichen Ernennung mehrerer Kardinäle und der nachgeschobenen Ernennung Lehmanns gefaßt.
Aus welchem Grund sollten Bischöfe solche Beschlüsse im Januar auf die Schnelle fassen, wenn kurze Zeit später die Frühjahrsvollversammlung anstand und die Rückgabe(?) der Bücher noch bis September Zeit hatte?
Lehmann wollte ja unbedingt Kardinal werden und hätte dazu auch seine Großmutter verkauft, wie ein anderer Forist schrieb.
Woraus schließen Sie das?
Um den Polenpapst zu ködern, gab es nichts Wirksameres als die ostdeutschen Kirchenbücher, nach denen die Polen einschließlich Wojtylas in ihrer Unersättlichkeit so gierten.
Beleg? Warum „gierten“ die Polen nach diesen Büchern?
Einen anderen Grund, Lehmann zum Kardinal zu ernennen, gab es für Wojtyla nicht – zu schlimm hatte sich Lehmann gegen den Papst, ja gegen die Kirche vergangen
So hat JP2 das offenbar nicht gesehen. Leute wie Sie haben bis heute nicht kapiert, worum es in diesem Konflikt ging.
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#52   Seefeldt   20:07:22 | Freitag, 10. Oktober 2008
Tatsachenresistenz „Benedikts“
Man glaubt es nicht: Da wird dieser „Benedikt“ wiederholt darauf hingewiesen, daß die „Junge Freiheit“ keinen Zeitpunkt nennt, an dem die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher beschlossen wurde, und der labert immer noch von so etwas herum!
Typisch für „Benedikt“ die Tatsachenverweigerung, typisch ebenso das Unterschlagen ihm unliebsamer Tatsachen. Die Frage „Benedikts“, warum die Kirche Genealogen hätte befragen sollen, unterschlägt nämlich die noch mehr betroffenen Ostdeutschen und ihre Nachkommen.
Tauf-, Heirats- und Sterbebücher sind wichtigste persönliche Dokumente! Den direkten Zugriff auf diese Dokumente gestohlen zu haben, ist schändlichster Verrat.
Der Entschluß der Kirchenbücherverschacherung wurde zweifellos zwischen der ordentlichen Ernennung mehrerer Kardinäle und der nachgeschobenen Ernennung Lehmanns gefaßt.
Lehmann wollte ja unbedingt Kardinal werden und hätte dazu auch seine Großmutter verkauft, wie ein anderer Forist schrieb.
Um den Polenpapst zu ködern, gab es nichts Wirksameres als die ostdeutschen Kirchenbücher, nach denen die Polen einschließlich Wojtylas in ihrer Unersättlichkeit so gierten. Also ermauschelte sich Lehmann seinen nachträglichen Kardinalshut mit den ostdeutschen Kirchenbüchern.
Einen anderen Grund, Lehmann zum Kardinal zu ernennen, gab es für Wojtyla nicht – zu schlimm hatte sich Lehmann gegen den Papst, ja gegen die Kirche vergangen (bsd. in Sachen Tötungslizenzen).
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#51   Benedikt   19:40:30 | Freitag, 10. Oktober 2008
@ Seefeldt
Benedikts Behauptung, der Beschluß zur Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher sei im Herbst 2001 gefaßt worden, ist damit durchaus widerlegt, denn es handelt sich nicht um Beschlußfassung, sondern Durchführung.
Das behaupte nicht ich, sondern die JF, die SIE als Zeuge benannt haben.
Die Vertriebenen unterschlägt dieser FB – typisch.
Typisch wofür?
Im Herbst 2001 wurde die Kirchenbücherverschacherung versteckt gemeldet, nicht beschlossen.
So. Dann erklären Sie mir doch mal, wann diese „Verschacherung“ beschlossen wurde. Wieso soll ich eigentlich Ihre Nachweisarbeit machen? Die JF spricht von einem Beschluss der Kirchenführung, was die Bischöfe insgesamt meint, denn der Bischof von Mainz kann nicht nach Regensburg fahren und dort mal ein paar Kirchenbücher mitnehmen. Wann wurde dieser Beschluss gefasst? Und wo sind die Zusammenhänge mit Lehmanns Kardinalserhebung? Ist die Geschichte, dass angeblich Altkanzler Kohl in Rom interveniert haben jetzt eigentlich vom Tisch?
Verständig lesen kann dieser FB wirklich nicht.
Ad hominem ersetzt keine Sachbeweise. Sie haben nichts gebracht, was Ihre These über den Status einer spinnerten Idee hinausheben würde.
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#50   Seefeldt   19:30:28 | Freitag, 10. Oktober 2008
Wer Augen hat, zu sehen …
Bei dieser Reise überreichte der Verräter Lehmann den Verschacherungsvertrag der ostdeutschen Kirchenbücher. Die Ausgabe der „Jungen Freiheit“ hat das Datum 21.IX.2001
Forist „Benedikt“ (FB):Stellt sich nur die Frage, was Sie damit jetzt sagen wollen. Meine Aussagen können Sie damit nicht entkräften.
Benedikts Behauptung, der Beschluß zur Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher sei im Herbst 2001 gefaßt worden, ist damit durchaus widerlegt, denn es handelt sich nicht um Beschlußfassung, sondern Durchführung.
FB: Erklären Sie doch einmal, warum die Kirche für ihr Verwaltungshandeln genealogische Verein um Erlaubnis fragen sollte.
Die Vertriebenen unterschlägt dieser FB – typisch. Und außerdem:
Die Kirchenbücher sind wichtige persönliche Dokumente, für die Ostdeutschen, aber auch für die Genealogen.
Darum hätten die Kirchenbücher niemals verschachert werden dürfen.
Man muß wohl so verbohrt, so leseunfähig wie Forist „Benedikt“ sein, um aus diesen Zeilen zu entnehmen, daß die „Junge Freiheit“ von einem Beschluß der deutschen Kirchenleitung im Herbst 2001 geschrieben habe. Denn davon ist in dem JF-Artikel überhaupt keine Rede.
Der von mir zitierte JF-Artikel ist vom 21.IX.2001.
FB verweist auf einen JF-Artikel vom 16.VIII.2002 (!).
Im übrigen nennt auch der Artikel vom 16.VIII.2002 keinen Beschlußzeitpunkt. Im Herbst 2001 wurde die Kirchenbücherverschacherung versteckt gemeldet, nicht beschlossen.
Verständig lesen kann dieser FB wirklich nicht.
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#49   Benedikt   17:49:20 | Freitag, 10. Oktober 2008
@ Seefeldt
Bei dieser Reise überreichte der Verräter Lehmann den Verschacherungsvertrag der ostdeutschen Kirchenbücher. Die Ausgabe der „Jungen Freiheit“ hat das Datum 21.IX.2001
Stellt sich nur die Frage, was Sie damit jetzt sagen wollen. Meine Aussagen können Sie damit nicht entkräften.
Zu diesem Zeitpunkt war somit der Verrat längst beschlossen, er wurde ja nur noch verkündigt
Auch das widerlegt nichts von dem, was ich sagte.
Eine Nacht- und Nebelaktion eben, um den schändlichen Verrat Lehmanns möglichst zu verschleiern.
Erklären Sie doch einmal, warum die Kirche für ihr Verwaltungshandeln genealogische Verein um Erlaubnis fragen sollte. Die Information erfolgte sehr wohl, ua durch den von Ihnen selbst genannten Artikel im Paulinus.
Man muß wohl so verbohrt, so leseunfähig wie Forist „Benedikt“ sein, um aus diesen Zeilen zu entnehmen, daß die „Junge Freiheit“ von einem Beschluß der deutschen Kirchenleitung im Herbst 2001 geschrieben habe. Denn davon ist in dem JF-Artikel überhaupt keine Rede.
…ist es im letzten Herbst allgemein empfunden worden, daß die dt. katholische Kirchenführung beschloßen hatte, 3.361 Kirchenbücher aus den Gemeinden jenseits von Oder und Neiße an Polen auszuliefern. www.jf-archiv.de/…line-archiv/file.asp?Folder=02&File…
Der Grund ist bekannt: damit ergaunerte Lehmann sich vom Polenpapst den Kardinalshut
Gar nichts ist „bekannt“. Bei dieser Story handelt es sich offenbar um eine Theorie Ihrerseits, für die Sie keinerlei Belege anführen können. Auch das von mir Gesagte vermögen Sie nicht zu entkräften
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#48   Seefeldt   17:27:55 | Freitag, 10. Oktober 2008
September 2001
Das schreibt die „Junge Freiheit“ zum September 2001:
„Anfang dieser Woche reiste der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Lehmann, zu seinen Glaubensbrüdern nach Polen.“
Bei dieser Reise überreichte der Verräter Lehmann den Verschacherungsvertrag der ostdeutschen Kirchenbücher. Die Ausgabe der „Jungen Freiheit“ hat das Datum 21.IX.2001, und sie datiert am Freitag.
„Erst eine Woche vor der Reise Lehmanns erschien im Trierer Bistumsblatt Paulinus eine Kurzmeldung, die allerdings wegen der Terrorakte in New York und Washington keine Beachtung fand.“
Zu diesem Zeitpunkt war somit der Verrat längst beschlossen, er wurde ja nur noch verkündigt – allerdings versteckt in einer Kurzmeldung.
„Ansonsten wurden über das Vorhaben weder die deutsche Öffentlichkeit noch insbesondere die betroffenen Vertriebenenverbände und genealogischen Vereine unterrichtet.“
Eine Nacht- und Nebelaktion eben, um den schändlichen Verrat Lehmanns möglichst zu verschleiern.
Man muß wohl so verbohrt, so leseunfähig wie Forist „Benedikt“ sein, um aus diesen Zeilen zu entnehmen, daß die „Junge Freiheit“ von einem Beschluß der deutschen Kirchenleitung im Herbst 2001 geschrieben habe. Denn davon ist in dem JF-Artikel überhaupt keine Rede.
Vorsitzender der Bischofskonferenz war auch schon damals Lehmann, woraus folgt, daß er der Hauptverantwortliche für die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher ist.
Der Grund ist bekannt: damit ergaunerte Lehmann sich vom Polenpapst den Kardinalshut
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#47   Benedikt   16:20:39 | Freitag, 10. Oktober 2008
@ Seefeldt
Wann allerdings beschlossen wurde, die ostdeutschen Kirchenbücher an Polen zu verschachern, ist angesichts der hinterhältigen Hehlerei dieses Lehmanns nicht zu ermitteln.
Ach so. Nun, Ihre Quelle behauptet aber, dass die Kirchenführung dies im Herbst 2001, also mutmaßlich während der Herbstvollversammlung beschlossen hat. Wenn Sie jetzt behauptet, der Zeitpunkt des Beschlusses sei nicht zu ermitteln, dann verbreitet Ihre eigene Quelle also die Unwahrheit. Viel wahrscheinlicher ist es da, dass Sie bloß auf Biegen und Brechen Ihr Geschicht’schen aufrecht erhalten wollen.
Es wöre auch nett, wenn Sie beweisen würden, dass Lehmann hinter dieser Kirchenbücherherausgabe steckt. Der Beschluss kam ja nun von der „Kirchenführung“ (JF), also hat es auf der Vollversammlung wohl einen Beschluss dazu gegeben. Wer hat denn den Antrag gestellt?
es ist doch nachvollziehbar, daß zwischen der Kardinalshutübertragung und der offiziellen Kirchenbücherübertragung einige Zeit gesteckt wurde, um den Zusammenhang zwischen Kardinalsernennung und Kirchenbücherverschacherung möglichst zu verschleiern.
Lächerlich. Mit diesem Hilfsargument kann man jeden beliebigen Vorfall mit einem späteren Ereignis in einem Zusammenhang setzen. Es ist völlig wertlos.
Das Gemauschel zur Kirchenbücherübertragung wurde natürlich vor der Kardinalsernennung Lehmanns beschlossen.
Auch diese Aussage widerspricht Ihrer eigenen Quelle.
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#46   Seefeldt   16:04:16 | Freitag, 10. Oktober 2008
Als Lehmann zum Verräter wurde
Im Zusammenhang mit dem verräterischen Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher an Polen, mit dem sich Lehmann den nachgereichten Kardinalshut ergaunerte, gibt es zwei Daten:
Februar 2001: Lehmann wird nachträglich zum Kardinal ernannt.
September 2001: Kurzmitteilung zur Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher im Trierer Bistumsblatt Paulinus.
Den Februar nannte Forist Benedikt, den September die „Junge Freiheit“.
Wann allerdings beschlossen wurde, die ostdeutschen Kirchenbücher an Polen zu verschachern, ist angesichts der hinterhältigen Hehlerei dieses Lehmanns nicht zu ermitteln.
Die ganze Verschleierei zeigt doch deutlich genug, daß Lehmann ganz genau wußte, was für eine Schweinerei er beging, und es ist doch nachvollziehbar, daß zwischen der Kardinalshutübertragung und der offiziellen Kirchenbücherübertragung einige Zeit gesteckt wurde, um den Zusammenhang zwischen Kardinalsernennung und Kirchenbücherverschacherung möglichst zu verschleiern.
Die Kirchenbücherverschacherung wurde im September 2001 versteckt bekannt gegeben, kurz nach dem bekannten 11.09.2001, als die New Yorker Türme zusammenfielen. Damals war die Aufmerksamkeit weitgehend an die Vorgänge in den USA gefesselt, so daß es keinen geeigneteren Zeitpunkt geben konnte, eine Nachricht zu veröffentlichen, die möglichst unbemerkt bleiben sollte.
Das Gemauschel zur Kirchenbücherübertragung wurde natürlich vor der Kardinalsernennung Lehmanns beschlossen.
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#45   Confiteor   01:35:12 | Freitag, 10. Oktober 2008
Segnet häufig
Der Spiritual segnet häufig und oft. Das ist gut, damit da nichts passiert… Möge auch er gesegnet sein!
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#43   Benedikt   01:25:39 | Freitag, 10. Oktober 2008
@ Seefeldt
Es ist nur noch lächerlich, dass Sie hier weiter Ihre Räuberpistole vom „nachgereichten Kardinalshut“ verbreiten, wo doch Ihre eigene Quelle diese Aussage nicht stützt. Die Ernennung Lehmanns war im Februar 2001, der Kirchenbücher-Beschluss (was immer es damit auf sich hat, Details udn Hintergründe nennen Sie ja nicht) der Bischofskonferenz stammt laut JF vom Herbst 2001. Demnnch konnte da kein Kardinalshut nachgereicht werden.
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#42   Seefeldt   23:30:09 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Chauvinist Wojtyla
Der Lehmann war tatsächlich zu jeder Schandtat bereit, um noch einen Kardinalshut bekommen.
Aber Wojtyla war wie viele seiner Landsleute doch ein übler Chauvinist, das Verbrechen mit den ostdeutschen Kirchenbüchern beweist das.
Denn der polnische Chauvinismus ist der einzige mögliche Grund, daß der Polenpapst dem von ihm für unwürdig gehaltenen Lehmann noch den Kardinalshut nachreichte.
Lange hatten die Polen nach den ostdeutschen Kirchenbüchern gegiert – da bot Lehmann diese im Austausch gegen seine Kardinalsberufung an.
Angesichts dieses Angebotes setzte sich in Wojtyla der Pole gegenüber dem Papst durch. Anders ausgedrückt: Der Papst Jopa2 verriet sich an den Polen Wojtyla.
So wurde Lehmann, der dem Polenpapst so lange so fürchterlich auf der Nase herumtanzte, doch noch Kardinal – und die ostdeutschen Kirchenbücher waren der Preis. So verriet sich der Deutsche Lehmann an den Ehrsüchtling Lehmann.
Verräter übelster Sorte der Pole wie der Deutsche.
Das ganze wäre tatsächlich nicht nötig gewesen, Lehmann hätte bloß sein Bischofsamt und seinen Glauben ernstzunehmen brauchen. Dann hätte er wohl seinen Kardinalshut auch ohne das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher bekommen können. Lehmann ist daher nicht nur ein Verräter an Deutschland, sondern auch ein Verräter an der Kirche.
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#41   Marcelus   22:40:52 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Seefeldt: Dr. Lehmann hätte wahrscheinlich auch seine Großmutter an Polen verkauft,
um den Kardinalshut durch Papst Johannes Paul II. zu erlangen.
Tatsache ist, daß Papst Johannes Paul II. ein Kosmopolit war, und mit Sicherheit kein polnischer Chauvinist oder Nationalist wie z.B. die unsäglichen Kardinal-Primaten Hlond der polnische Genozidkirchenfürst und auch Wyszinski, der die Existenz der in Polnisch-Ostdeutschland verbliebenen Volksdeutschen im Einklang mit der polnischen KP-Regierung in Verrat seiner angeblich römisch-katholischen Religion leugnete, und auch keine deutsche Liturgie dort wollte, weil es dort auch keine Deutschen gab.
Der angebliche Katholik und heute angebliche Kardinal Lehmann hätte einfach römisch-katholisch sein müssen, und dem Papst gehorsam sein,
dann hätte er sich seine Anbiederung sparen können,
die dem über den Nationen stehenden Papst Johannes Paul II. mit Sicherheit völlig egal war.
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#40   Seefeldt   22:32:10 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Wojtyla und Lehmann vor Gericht
Wojtyla ist ja bereits der irdischen Gerichtsbarkeit entzogen und mußte sich schon vor Gott verantworten.
Lehmann hätte noch Zeit, seine Untaten zu bereuen, aber ich fürchte, daß er diese Zeit nicht nutzen wird.
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#38   Seefeldt   18:43:34 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Gangster und Verräter Lehmann
Die ostdeutschen Kirchenbücher wurden in einer Nacht- und Nebelaktion nach Polen verschachert. Noch Ende August wurde eine falsche Fährte gelegt, behauptet, daß Polen kein Interesse an den ostdeutschen Kirchenbüchern mehr habe.
Diese Umstände, die einem Gangster angemessen wären, aber nicht einem katholischen Bischof, deuten klar genug darauf hin, daß hier ein ganz mieses Stück abgewickelt wurde – und daß sich die Beteiligten auch darüber im klaren waren.
Und das miese Stück besteht darin, daß dieser Verräter Lehmann die ostdeutschen Kirchenbücher als Preis für seinen nachträglichen Kardinalshut verschacherte, für seinen nachträglichen Kardinalshut den Ostdeutschen, deren Nachkommen und uns Deutschen insgesamt den direkten Zugriff zu wichtigen persönlichen Dokumenten wie Tauf-, Heirats- und Sterbebüchern raubte.
Dieser Verrat Lehmanns zur bloßen Befriedigung seiner Ehrsucht ist übelster Sorte.
Ein ähnlicher Verräter ist auch der Polenpapst, der Lehmann aus seiner kirchlichen Sicht niemals zum Kardinal hätte ernennen dürfen und es ja auch anfangs nicht tat, der aber zur Befriedigung seines polnischen Chauvinismus dann doch den Kardinalshut nachreichte. Indem der Polenpapst aus Chauvinismus einen unwürdigen Kardinal ernannte, verriet er die Kirche auf das Gröbste.
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#36   Seefeldt   15:19:54 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Das Verschachern der ostdeutschen Küchenbücher – eine Nacht- und Nebelaktion
Wieder einmal zeigt sich -hier bei Benedikt-, wie oberflächliches Lesen zu falschem Urteil führen kann.
In dem Bericht der JF wird der Zeitpunkt des Beschlusses nicht genannt. Vielmehr wird gezeigt, daß die ostdeutschen Kirchenbücher in einer Nacht- und Nebelaktion nach Polen verschachert wurden. Noch Ende August wurde sogar eine falsche Fährte gelegt, behauptet, daß Polen kein Interesse an den ostdeutschen Kirchenbüchern mehr habe.
Gerade diese Umstände, die einem Gangster angemessen wären, aber nicht einem katholischen Bischof, deuten klar genug darauf hin, daß hier ein ganz mieses Stück abgewickelt wurde – und daß sich die Beteiligten auch darüber im klaren waren.
Und das miese Stück besteht darin, daß dieser Verräter Lehmann die ostdeutschen Kirchenbücher als Preis für seinen nachträglichen Kardinalshut verschacherte, für seinen nachträglichen Kardinalshut den Ostdeutschen, deren Nachkommen und uns Deutschen insgesamt den direkten Zugriff zu den wichtigen persönlichen Dokumenten wie Tauf-, Heirats- und Sterbebüchern raubte.
Dieser Verrat Lehmanns zur bloßen Befriedigung seiner Ehrsucht ist übelster Sorte.
Ein ähnlicher Verräter ist auch der Polenpapst, der Lehmann aus seiner kirchlichen Sicht niemals zum Kardinal hätte ernennen dürfen und es ja auch anfangs nicht tat, der aber zur Befriedigung seines polnischen Chauvinismus dann doch den Kardinalshut nachreichte. Indem der Polenpapst aus Chauvinismus einen unwürdigen Kardinal ernannte, verriet er die Kirche.
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#35   Benedikt   22:18:27 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@ Seefeldt
Es ist offenkundig, daß die ostdeutschen Kirchenbücher der Preis für den nachträglichen Kardinalshut Lehmanns waren.
So? Laut Ihrer Quelle, der JF, wurde dieser Beschluss im Herbst 2001 (vermutlich auf der Herbstversammlung der Bischöfe – in der JF ist von einem Beschluss der deutschen Kirchenführer die Rede) gefasst. Das war also einige Monate nach der Ernennung Lehmanns zum Kardinal. Ihre perfide Story ist damit widerlegt.
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#34   Seefeldt   16:07:50 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Ein schändlicher Verrat
Wir sollten doch zur Sache zurückkehren.
Halten wir also fest:
Jopa2 ernannte 2001 n.Chr. einige neue Kardinäle. Lehmann war nicht darunter, was angesichts diverser Aktionen dieses Rotarierbruders auch nur zu verständlich war.
Einige Wochen später wurde er dann doch noch zum Kardinal ernannt, was völlig ungewöhnlich ist.
Wieder einige Wochen später war am Rande zu erfahren, daß die ostdeutschen Kirchenbücher an Polen verschachert wurden.
Es ist offenkundig, daß die ostdeutschen Kirchenbücher der Preis für den nachträglichen Kardinalshut Lehmanns waren.
Der Verdruß des Polenpapstes über Lehmann war zwar groß, aber noch größer sein polnischer Chauvinismus, der ihn schließlich zum Verräter an der Kirche werden ließ, indem er einen Kardinal ernannte, den er aus seiner kirchlichen Sicht nie hätte ernennen dürfen.
Auch Lehmann hat die Kirche verraten, und er hat zusätzlich noch sein eigenes Volk und Land verraten, bloß um sich den Kardinalshut aufsetzen zu können.
Denn das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher ist ein schlimmer Verrat an den Ostdeutschen und damit an uns Deutschen insgesamt, denn diese Kirchenbücher sind wichtige Dokumente über Geburten, Taufen, Heiraten und Todesfälle der Ostdeutschen, also ganz wichtige persönliche Dokumente, die wegen ihres persönlichen Bezugs nicht dem geographischen Ort zustehen, sondern den Menschen, deren Schicksal darin verzeichnet ist.
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#33   Heinz Josef   23:47:54 | Montag, 6. Oktober 2008
Bewahre uns Gott
1.Bewahre uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns auf unseren Wegen. Sei Quelle und Brot in Wüstennot, sei um uns mit deinem Segen. Sei Quelle und Brot in Wüstennot, sei um uns mit deinem Segen.
2.Bewahre uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns in allem Leiden. Voll Wärme und Licht im Angesicht, sei nahe in schweren Zeiten. Voll Wärme und Licht im Angesicht, sei nahe in schweren Zeiten.
3.Bewahre uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns vor allem Bösen. Sei Willen und Kraft, die Frieden schafft, sei in uns, uns zu erlösen. Sei Willen und Kraft, die Frieden schafft, sei in uns, uns zu erlösen.
4.Bewahre uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns durch deinen Segen. Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt, sei um uns auf unseren Wegen. Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt, sei um uns auf unseren Wegen.
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#32   Seefeldt   23:31:59 | Montag, 6. Oktober 2008
Meinungsaustausch
Dies hier ist ein Diskussionsforum, und Sinn eines Diskussionsforum ist es, sachlich Meinungen auszutauschen.
Wer anderer Meinung ist als ein anderer Forist, kann das ja kundtun – aber bitte sachlich bleiben (bei einigen Foristen: sachlich werden)!
Sachlich heißt: sich zur Sache äußern, möglichst mit Begründung für den eigenen Standpunkt.
Hier in diesem Forum treiben sich leider einige Foristen herum, die sich vielleicht einbilden, sehr tolerant, sehr modern,sehr mutig usw. zu sein, aber in ihren Haßergüssen gegen andere Foristen nur ihre eigene Primitivität, Niedrigkeit und Intoleranz verraten.
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#31   Heinz Josef   19:54:09 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
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#30   Seefeldt   07:25:05 | Samstag, 4. Oktober 2008
Horden
Typisch für so linke Typen, wie sie immer vom Thema abzulenken trachten.
Ja, die Nazis wüteten im Osten. Ihre Wut wurde aber nicht unwesentlich von hinterhältigen Partisanen ausgelöst, schon in Polen und verstärkt in der Sowjetunion.
Davon abgesehen wüteten die Kommunisten schon vor den Nazis weitaus schlimmer als es die Nazis jemals taten.
So brachten die Sowjets in den 1920ern in der Ukraine in wenigen Monaten mehr Menschen um als die Nazis während ihrer ganzen Herrschaft. Und obendrein waren die Kommunisten oft noch weitaus grausamere Schlächter als die Nazis, denn oft folterten Kommunisten (und auch polnische und sowjetische Partisanen) ihre Opfer zu Tode. Das taten die Nazis nicht.
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#29   Gotthard   23:31:39 | Freitag, 3. Oktober 2008
@seefeldt
Genau diese Gefahr bestand gegen Ende des 2.Weltkrieges, als die kommunistischen Horden vordrangen.
nachdem die Nazi-Horden vorher überall im Osten gewütet hatten …
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#28   Seefeldt   22:55:48 | Freitag, 3. Oktober 2008
Was das Kirchenrecht zu den Kirchenbüchern sagt
Anscheinend versteht clarissa nicht einmal den von ihr selbst zitierten Text. Wenn sie schon Blamage sucht, kann sie bei sich selbst fündig werden.
In CIC 535 ist immer wieder die Rede von dem Pfarrer, der die Kirchenbücher zu führen und zu verwahren hat.
Daher waren die ostdeutschen Priester auch verpflichtet, bei der Vertreibung die Kirchenbücher mitzunehmen.
CIC 535.4 bestimmt sogar ausdrücklich, daß der Pfarrer dafür zu sorgen hat, „daß die Dokumente nicht in die Hände Unbefugter gelangen.“ Genau diese Gefahr bestand gegen Ende des 2.Weltkrieges, als die kommunistischen Horden vordrangen.
Die Kirchenbücher sind Dokumente der Kirchengemeinde, der MENSCHEN der Kirchengemeinde. Aus diesem Grunde stehen die ostdeutschen Kirchenbücher den ostdeutschen Menschen zu; sie verzeichnen Taufen, Firmungen, Heiraten und Sterbefälle der Ostdeutschen, nicht der später eingedrungenen Polen.
Zur „Jungen Freiheit“: das ist eine durchaus seriöse Zeitung; daß linke Spinner anderes behaupten, spricht nicht gegen die „Junge Freiheit“, sondern gegen jene Spinner. Im übrigen schrieb ja auch die FAZ darüber, wie auch schon erwähnt.
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#27   Lorenz   21:22:23 | Freitag, 3. Oktober 2008
„Eigentum der Pfarrei/Diözese“
Liebe Clarissa,
und wie hätten Sie nun in der Kirchenbüchersache entschieden? Die Rechtslage zu kennen allein genügt doch hier noch nicht, oder?
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#26   clarissa colonia   20:10:36 | Freitag, 3. Oktober 2008
Mit einem Minimum an Lektüre könnte schon ein Maximum an Bildung verwirklicht werden.
Zunächst sei Ihnen, werter Seefeldt, gesagt, daß die JF wohl weder eine seriöse, noch eine „ideologisch unverdächtige“ Quelle darstellt.
Außerdem ergibt sich aus can. 535, daß Kirchenbücher weder den Pfarrangehörigen, noch dem entsprechenden Pfarrer gehören, sondern, als kirchliche Urkunden, im Eigentum der Pfarrei und Diözese stehen, in der sie geführt werden/wurden.
Vielleich, mein Bester, sollten Sie sich in seriösen Quellen kundig machen, damit Sie sich die Blamage ersparen, die unausweichlich ist, wenn Sie hier (wie geschehen) Unfug posten.
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#25   Seefeldt   16:31:35 | Freitag, 3. Oktober 2008
Geschichte der KirchenGEMEINDEN
Ich schrieb KirchenGEMEINDEN, „GEMEINDEN“ schon in meinem Vorbeitrag groß, und ich schrieb auch, daß die dortigen polnischen Kirchengemeinden ihre eigenen Kirchenbücher haben.
Die ostdeutschen Kirchenbücher stehen den Menschen der Gemeinden, also den Ostdeutschen und deren Nachkommen zu.
Wie ja leider auch in dieser Beitragsreihe zu sehen, ist Lehmann nicht der einzige Verräter an Deutschland.
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#24   Gotthard   16:18:08 | Freitag, 3. Oktober 2008
nationalistische Töne
Aus diesem Grunde ist das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher nach Polen ein hundsgemeiner Verrat an die ostdeutschen Vertriebenen und damit an Deutschland,
Du hast selbst geschrieben, die Kirchenbücher seien wichtige Akten der LOKAL-Geschichte …
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#23   Seefeldt   16:11:05 | Freitag, 3. Oktober 2008
Kirchenbücher, keine Meßbücher!
Daß Lehmann zum Kardinal ernannt wurde, brauche ich wohl nicht zu belegen.
Zum Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher findet sich in der „Jungen Freiheit“ 39/01 (21. September 2001) ein recht ausführlicher Artikel, kostenlos im Online-Archiv der Jungen Freiheit nachzulesen.
jungefreiheit.de/Archiv.364.0.html
(Textrecherche z.B. nach „Kirchenbücher“ mit Sortierung nach absteigender Relevanz oder über das chronologische Archiv)
Auch in der FAZ gab es eine Meldung, doch ist deren Online-Archiv leider kostenpflichtig.
Zwar habe ich es schon geschrieben, der Begriffsstutzigkeit gewisser Foristen wegen sei es hier aber wiederholt: Kirchenbücher sind gleichsam die Akten der KirchenGEMEINDEN, also Tauf-, Heirats-, Sterbebücher usw. Sie sind somit wichtige Dokumente der Lokalgeschichte, und zwar der KIRCHENGEMEINDEN.
Im Falle der ostdeutschen Kirchenbücher sind das die Gemeinden der Vertriebenen, ihnen stehen diese Urkunden zu. Die polnischen Gemeinden beispielsweise in Schlesien führen ihre eigenen Kirchenbücher.
Aus diesem Grunde ist das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher nach Polen ein hundsgemeiner Verrat an die ostdeutschen Vertriebenen und damit an Deutschland, weswegen der dafür verantwortliche Lehmann ein Verräter ist.
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#22   Gotthard   14:29:53 | Freitag, 3. Oktober 2008
Kirchenbücher
daß die ostdeutschen Kirchenbücher wenig später nach Polen verschachert wurden,
Kirchenbücher gehören in die Kirche, in der sie geführt wurden!
Kirchenbücher haben keine Nationalität …
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#21   Benedikt   14:10:36 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ Seefeldt
Es bleibt also dabei: Jopa2 ernannte einen Kardinal, den er aus seiner christlichen Sicht nie hätte ernennen dürfen, und ist somit (und aus anderen Gründen) ein Verräter an der Kirche, und Lehmann verschacherte für seinen Kardinalshut die ostdeutschen Kirchenbücher und ist somit ein Verräter am deutschen Volk; ein Verräter an der Kirche ist er außerdem.
Ach, bringen Sie doch erstmal ein paar Belege für Ihre Ausführungen hier.
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#20   Seefeldt   12:58:46 | Freitag, 3. Oktober 2008
Tatsachen sind Tatsachen, …
da ist nichts aufzuräumen.
Und es sind eben Tatsachen, daß der polnische Papst mit Lehmann jemanden zum Kardinal ernannte, den er aus seinem christlichen Verständnis nicht zum Kardinal hätte ernennen dürfen, und daß die ostdeutschen Kirchenbücher wenig später nach Polen verschachert wurden, daß also die ostdeutschen Kirchenbücher der Preis für Lehmanns Kardinalshut sind und der polnische Papst damit zum Verräter an der Kirche und Lehmann zum Verräter and Deutschland wurde.
Es wäre sehr schön, wenn Papst Benedikt XVI. die ostdeutschen Kirchenbücher wieder zurückbekommen könnte, aber ich halte das für wenig wahrscheinlich.
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#19   Franz Kappes   12:52:59 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Seefeldt
Bleibt zu hoffen, dass Papst Benedikt XVI. mit diesen Irrtümern aufräumt. o^/
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#18   Seefeldt   12:48:52 | Freitag, 3. Oktober 2008
Tatsachen
Daß Lehmann die Kardinalswürde erhielt, obwohl er jahrelang den Papst mißachtete (bsd. in Sachen Tötungslizenz) und der Papst ihn deswegen ursprünglich nicht zum Kardinal ernennen wollte, ist eine Tatsache, daß einige Wochen später die ostdeutschen Kirchenbücher nach Polen verschachert wurden, ist auch eine Tatsache.
Mit den ostdeutschen Kirchenbüchern wurde somit Lehmanns Kardinalshut bezahlt.
Es bleibt also dabei: Jopa2 ernannte einen Kardinal, den er aus seiner christlichen Sicht nie hätte ernennen dürfen, und ist somit (und aus anderen Gründen) ein Verräter an der Kirche, und Lehmann verschacherte für seinen Kardinalshut die ostdeutschen Kirchenbücher und ist somit ein Verräter am deutschen Volk; ein Verräter an der Kirche ist er außerdem.
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#17   Bernd-Jupp   12:48:34 | Freitag, 3. Oktober 2008
Lieber Heinrich…
… Bush höre ich schon lange nicht mehr und ich hoffe und bete dafür, dass ich die Wildwasserlady aus Alaska auch nie auf der Weltbühne erleben werde… :-!
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#16   Asteriskus   12:48:28 | Freitag, 3. Oktober 2008
In der Jahreszeit geirrt…
… hat sich wohl der Apostolische Nuntius bei seiner Rede im Mainzer Dom, denn es ist noch nicht Fassenacht. Einfach zu früh für eine Büttenrede… :-#
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#15   Franz Kappes   12:43:24 | Freitag, 3. Oktober 2008
Sarah Stalin ;-)
Die, die sich gegen Hexerei hat schützen lassen? :-[
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#14   HeinrichvonOfterdingen   12:41:45 | Freitag, 3. Oktober 2008
Lieber Bernd-Jupp,
Einen größeren Schwachsinn hab’ ich auch noch nie gehört wie den, den Du hier von Dir gibst
… dann hören Sie sich mal den George Bush an, wenn er eine Rede hält … oder ganz aktuell die Sarah Stalin.
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#13   Bernd-Jupp   12:39:58 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Seefeldt
Einen größeren Schwachsinn hab’ ich auch noch nie gehört wie den, den Du hier von Dir gibst als Begründung für die Kardinalsernennung von Bischof Lehmann. :-!
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#12   Franz Kappes   12:20:14 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Aleph
Lass ihnen ruhig den Spaß >:)
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#11   Seefeldt   12:10:04 | Freitag, 3. Oktober 2008
Warum Lehmann zum Kardinal ernannt wurde
Verwunderlich ist nicht, daß Jopa2 so lange zögerte, Lehmann Kardinal werden zu lassen, sondern daß er ihn überhaupt zum Kardinal ernannte.
Die Erklärung dafür fand sich in einigen besseren Tageszeitungen als Randnotiz einige Wochen später: Da war nämlich zu erfahren, daß die ostdeutschen Kirchenbücher (Tauf-, Heirats- und Sterbebücher, also wichtige Dokumente), die sich bis dahin im Regensburger Zentralarchiv befanden, nach Polen geschickt wurden.
Der polnische Papst wollte zwar verständlicherweise eigentlich Lehmann nicht zum Kardinal ernennen, aber für den Preis der Auslieferung von den ostdeutschen Kirchenbüchern nach Polen überging dieser Pole seine berechtigten kirchlichen Einwände.
Jopa2 ist somit (und auch aus anderen Gründen) ein Verräter an der Kirche, und Lehmann nicht nur das, sondern auch ein Verräter am eigenen Land.
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#10   Aleph †   12:06:20 | Freitag, 3. Oktober 2008
freddie schenk
Tzpisch. Da ist die uns’‘gliche Mischpoke wieder beisamen, um mit Gilf und Geifer herumyufuchteln.
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#9   freddie schenk   12:01:52 | Freitag, 3. Oktober 2008
Stuss, einfach nur Stuss!
Sie, HeinrichvonOfterdingen, sind eine Schande für die katholische Kirche.
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#8   HeinrichvonOfterdingen   11:58:03 | Freitag, 3. Oktober 2008
Liebe Leute,
Zollitsch: Muslime sollten nach Ansicht der katholischen Kirche auch in westlichen Ländern das Recht haben, Moscheen zu bauen. www.welt.de/…me_auf_Moscheen.html Zollitsch und Lehmann verraten Christus ständig. Sie sind eine Schande für die katholische Kirche.
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#7   Franz Kappes   11:46:56 | Freitag, 3. Oktober 2008
von der Leyen
Frau von der Leyen lernt Geduld zu haben und sich Zeit füreinander zu nehmen.
Die armen Kinder ^-^
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#6   Tilly   11:25:50 | Freitag, 3. Oktober 2008
Lehmann endlich in Rente?
Geht der Rotarier Lehmann nicht endlich in Rente?
Würde der Kirche in Deutschland gut tun!
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#5   st.georg   10:42:36 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ruhrgebietler
wieder einmal nur kot ausschütten über andere und dann noch begriffsstutzig :
Merkwürdig, daß er mit 72 erst sein 25. Jubiläum feiert…
ja, sein 25. jähriges jubiläum der bischofsweihe! also war er schon mit 47 bischof… :-(
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#4   greywolf58   09:43:03 | Freitag, 3. Oktober 2008
@r.ruhrgebietler
Die genannten 3 Päpste waren sicher keine Verräter aber in punkto Lehmann und Zollitsch gehe ich mit dir völlig konform! Allein wie lange Papst JP II ihm die Kardinalswürde verweigert hat spricht doch dafür , dass JP II wußte welch gefählichen Weg sein christlicher Bruder eingeschlagen hatte.
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#3   Ministrant   08:46:20 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ HBR
Vielleicht sollten wir uns bemühen ein freies Bett in einer psychatirschen Klinik für den ruhrgebietler zu finden, der glaubt im Namen des Herrn zu sprechen…in den Zeiten die er Verabsolutiert wurde mancher für solche Äußerungen auf den Scheiterhaufen gestellt…
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#2   HBR   08:14:12 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ruhrgebietler
ich bin in Vereinigung mit Jesus Christus absolut entsetzt wennn ich so etwas lese!
Ich glaube, da spricht der Größenwahn. Lassen Sie doch bitte den Herrn aus dem Spiel, wenn Sie ihre persönliche Meinun äußern
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#1   r.ruhrgebietler   08:11:40 | Freitag, 3. Oktober 2008
wahrer Bischof
ich bin in Vereinigung mit Jesus Christus absolut entsetzt wennn ich so etwas lese! Lehmann ist nicht einmal eine Karikatur eines Bischofs. Merkwürdig, daß er mit 72 erst sein 25. Jubiläum feiert! Da kann von Berufung ohnehin nicht die Rede sein!
Vom Glaubensschaden den lehmann angerichtet hat steht er allerdings auf einer Stufe mit Päpsten: J-XXIII, P-VI, JP-II.
Lehmann, Algermissen Zollitsch, die wahren Verräter des röm.-kath. Glaubens! In der Tat hat nämlich lehmann der „Kirche“ ein Gesicht gegeben – das Gesicht der Glaubensarmut und leeren Kirchengebäuden. Ein Gesicht der Kirchenschließungen und des immensen Glaubensabfalles.
Es besteht also überhaupt kein Grund einem lehmann in Sachen röm.-kath. Kirche und Glaubensfragen u gratulieren!!! Gott sei seiner Seele gnädig – ich möchte nicht in seiner Haut stecken!
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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