Proselytismus? + Ein wahrer Bischof + Sie lernt vom demenzkranken Vater + Unkündbare Stelle + Den Braten gerochen
Proselytismus?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern Donnerstag Bischöfe aus Zentralasien – Kasachstan,
Kirgisien, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan – zum Ad-Limina Besuch. In seiner Ansprache sprach
der Papst über die Bekehrung der Heiden. Der Glaube sei Gabe und Werk Gottes: „Deshalb ist jede Form
von Proselytismus verboten, die jemanden mit unangebrachten betrügerischen Mitteln dazu bringt, den Glauben
anzunehmen.“
Ein wahrer Bischof
Deutschland. Am Donnerstag feierte Karl Kardinal Lehmann von Mainz (72)
das 25jährige Jubiläum seiner Bischofsweihe. Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude
Périsset, lobte den Kardinal vor 1.500 Menschen im Mainzer Dom als Bild eines „wahren Bischofs“. Kardinal
Lehmann sei „Vater, Hirte und Diener“ seiner Diözese. Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg erklärte,
daß Kardinal Lehmann der Kirche in Deutschland „ein Gesicht gegeben“ habe.
Sie lernt vom demenzkranken
Vater
Deutschland. Die deutsche Familienministerin Ursula von der Leyen lernt „unglaublich viel“ im Umgang
mit ihrem demenzkranken Vater. Das sagte sie der deutschen Boulevardzeitung ‘Bild am Sonntag’. Frau von
der Leyen lernt Geduld zu haben und sich Zeit füreinander zu nehmen. Ihr Vater profitiere sehr davon,
daß sie mit ihrer Familie zu ihm gezogen sei. Mit den Kindern, dem Hund, den Welpen, den Ziegen und den
Ponys sei „viel Leben in der Bude“.
Unkündbare Stelle
Deutschland. Die Tagesschau des ‘Ersten Deutschen
Fernsehens’ hat eine Photomeile unter dem Titel „Bayern sucht den Super-Ministerpräsidenten“ veröffentlicht.
Als möglicher Anwärter auf das Amt wird auch Papst Benedikt XVI. genannt: „Vorteile: Unfehlbar und international
bekannt. Nachteil: Hat in Rom eine unkündbare Stelle.“ Als mögliche Kandidatin für das Amt wird auch
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis genannt: „Vorteile: Streng katholisch, kennt sich mit Finanzen aus
und weiß, wie marode Unternehmen saniert werden. Nachteile: Ein bißchen zu katholisch, Bayern würde
wieder Monarchie werden.“
Den Braten gerochen
Vereinigte Staaten. Pfarrer James Edward O’Connor (58)
von der US-Diözese Wheeling-Charleston ist suspendiert worden. Das berichtete das Lokalblatt ‘The Charleston
Gazette’. Der Priester wurde am Sonntag bei einer Verkehrskontrolle verhaftet, nachdem die Polizei bei
ihm 73 Gramm Marijuana gefunden hatte. Bei seiner Festnahme war der Priester in Begleitung des Ex-Drogenberaters
Michael Joseph Deegan (59), der ebenfalls Rauschgift auf sich trug. Der Wagen des Priesters wurde angehalten,
weil ein Polizist, der hinter ihm fuhr, den Geruch von Marijuana wahrgenommen hatte.
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80 Lesermeinungen
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Die Kirchenbücher von Gau-Algesheim … wird der Lehmann nicht verscherbeln, denn 1) interessiert sich
kein Pole dafür, 2) ist der derzeitige Papst kein Pole und 3) hat er seinen Kardinalshut ja schon. Was
könnte der Lehmann eigentlich für die Tiara bieten?
#81 Rabanus † 23:49:49 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Ich glaub nun schon auch, dass der Lehmann in Mainz die Terroristen vom 11.9.ausgebildet hat! Außerdem
ist er auch der Drahtzieher bei den lehman brothers; und außerdem verscherbelt der auch noch die Kirchenbücher
von Gau-Algesheim!!!!!!
Wie Lehmann seinen Kardinalshut bekam – und die ostdeutschen Kirchenbücher verschachert wurden Anfang
2001 wurden einige Kardinäle neu ernannt. Lehmann war nicht darunter. Doch nur wenig später wurde er
doch noch zum Kardinal ernannt. Das ist völlig ungewöhnlich. Für diesen Vorgang muß es eine Erklärung
geben. Eine stimmige öffentliche Erklärung gibt es nicht. Also muß man im Verborgenen suchen. Die nachträgliche
Ernennung Lehmanns ist auch deswegen erklärungsbedürftig, weil Lehmann sich lange und arg gegen Papst
und Kirche vergangen hatte. Einen kirchlichen Grund für Lehmanns Kardinalisierung kann es daher nicht
geben. Aber es gibt einen weltlichen Grund: Der damalige Papst war Pole, und als Pole gierte er nach den
ostdeutschen Kirchenbüchern, die im Regensburger kirchlichen Zentralarchiv lagen. Lehmann war auch damals
Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz und hatte als solcher Einfluß auf das Regensburger Archiv.
Lehmann wollte unbedingt den Kardinalshut und der Polenpapst unbedingt die Kirchenbücher – also ermauschelten
die beiden die Verschacherung der Bücher nach Polen. War sich für beide ein „gutes Geschäft“ – jeder
bekam, was er wollte. Gegenüber den Ostdeutschen und den Deutschen insgesamt aber war es schändlicher
Verrat, gegenüber der Kirche ebenfalls, denn mit Lehmann wurde ein Kardinal ernannt, der aus kirchlicher
Sicht nie hätte ernannt werden dürfen. Gemeldet wurde die Gaunerei zur Verschleierung sehr viel später –
kurz nach den Anschlägen in New York und auf das Pentagon, als die öffentliche Aufmerksamkeit auf die
USA gerichtet war.
Unmenschliches „Benedikt“: Aber nicht alle Ostvertriebenen wohnen in der Nähe von Regensburg. Die Blödheit,
bedaure, wirklich Blödheit dieses „Benedikts“ ist kaum mehr zu fassen. Die Verkehrswege sind in Polen
teilweise ganz anders als in Deutschland, nicht zuletzt auch die öffentlichen Verkehrsmittel. Da es unmenschlich
ist, gegenüber den Vertriebenen eine derart schäbige Haltung einzunehmen wie „Benedikt“, ist eben dieser
„Benedikt“ selbst ein Unmensch, erst recht mit seinem eigenen Vertriebenenhintergrund. „Armselig“ nennt
dieser Unmensch die Kirchenbücher. Armselig ist er schon selbst. Meine Erwähnung der Benes-Dekrete ist
keine Beleidigung der Sudetendeutschen, denn ich setzte hier kein Unrecht gleich, sondern zeigte damit,
wie ungerecht so manche Rechtslage ist. Leider begreift dieser „Benedikt“ auch das schon wieder nicht.
Typisch …
@ Seefeldt Das Regensburger Zentralarchiv ist für die Ostdeutschen und ihre Nachkommen viel einfacher
zu erreichen als die polnischen Archive. Ja sicher. Aber nicht alle Ostvertriebenen wohnen in der Nähe
von Regensburg. Für einige wäre es näher, wenn die Bücher in Hamburg wären und trotzdem wurde es
nie gemacht. Waren das auch alles Unmenschen und Verbrecher? Jedenfalls ist dieser „Benedikt“ in seiner
Haltung zu den Ostdeutschen und ihrem Schickal ein Unmensch übelster Sorte. Ach Seefeldt, Sie sind halt
ein erbärmlicher Verleumder. Jetzt, wo Ihnen endgültig nichts mehr einfällt, was Sie auf meine Beweisersuchen
noch antworten sollen, bekanntlich haben Sie ja nichts, was Ihre Räuberpistolen unterstützt verlegen
Sie sich halt auf meine Person. Und schwupps wird der Ort der Aufbewahrung von Kirchenbüchern zum Schicksal
der Ostvertriebenen. Das ist dann der nächste Unfug. Aber wenn auch noch ein Betroffener sich derart
schäbig zu den Vertriebenen verhält, … Schäbig verhalten Sie sich. Während die Böhmen nichts mehr
hatten regen Sie sich über den Archivort von Kirchenbüchern auf. Wie armselig sind solche Akten gegen
alles materielle Eigentum und die geistige Heimat? Die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher
ist ebenfalls grobes Unrecht. Jaja, auf einer Stufe mit den Benes-Dekreten. Was für eine schändliche
Beleidigung der Sudetendeutschen. Es zeigt sich langsam, wer hier das Andenken der Vertriebenen beschmutzt,
Unglaublich – aber wahr! Das Regensburger Zentralarchiv ist für die Ostdeutschen und ihre Nachkommen
viel einfacher zu erreichen als die polnischen Archive. Und es spricht auch vieles dafür, daß das Regensburger
Archiv besser geführt wird als so manches polnische. Daher gehören die ostdeutschen Kirchenbücher nach
Regensburg, nicht nach Polen. Jedenfalls ist dieser „Benedikt“ in seiner Haltung zu den Ostdeutschen und
ihrem Schickal ein Unmensch übelster Sorte. Noch schlimmer wird das Ganze durch seine böhmische Herkunft.
Es ist immer noch schlimm genug, wenn Deutsche ohne vertriebene Verwandte gleichgültig gegenüber den
Vertreibungen sind. Aber wenn auch noch ein Betroffener sich derart schäbig zu den Vertriebenen verhält, …
Soso, die Bücher gehören der Pfarrei. Auch die Pfarrer wurden vertrieben, und sie nahmen gemäß CIC
die Kirchenbücher mit. Die Pfarrei ist keine Abstrakte, das sind die Menschen – also die Ostdeutschen
und ihre Nachkommen! Die Rechtslage – ich würde beispielsweise weder die Rechtslage der Nazis noch die
der Sowjets als gerecht bezeichnen, die Benes-Dekrete auch nicht. Die Verschacherung der ostdeutschen
Kirchenbücher ist ebenfalls grobes Unrecht. Und wer ein Unrecht als Recht darstellt, ist ähnlich schlecht
wie jene, die das Unrecht begehen.
@ Seefeldt Was ist dieser „Benedikt“ doch für ein Unmensch Ihre Diktion ist völliger Schwachsinn. Ich
wohne auch nicht mehr an meinem Geburtsort. Was der Pfarrer wohl sagt, wenn ich dahinfahre und die Herausgabe
des Kirchenbuchs verlange? Die Genealogen haben es durch den Transfer der Kirchenbücher schwerer, das
ist richtig. Aber das ist kein Grund, die Bücher nicht zurückzugeben, wenn sie in die Pfarreien dort
gehören. Das Besondere liegt darin, daß die Menschen dieser Gemeinden aus ihrer Heimat vertrieben wurden.
Deswegen gibt es die dortigen Gemeinden, so wie sie waren, nicht mehr. Es war etwas unscharf: Die Bücher
gehören der Pfarrei. Wenn diese nicht kanonisch aufgehoben wurden, sind die Bücher dort zu verwahren.
Ich stamme übrigens aus Böhmen. Meine Großeltern wären sher froh gewesen, wenn sie überhaupt etwas
hätten mitnehmen können. Und Sie blasen hier eine Urkunde, die 99% der Gläubigen nie zu Gesicht bekommen
zu einem identitätsstiftenden Papier auf. Realer Hintergrund: Vermutlich keiner, aber es lässt sich
gegen den bösen Kardinal einsetzen. daher stehen die Kirchenbücher den Menschen zu – also den Ostdeutschen.
Der Meinung kann man sein. Die Rechtslage ist aber anderes. Denn aus kirchlicher Sicht hätte der Polenpapst
niemals den Lehmann zum Kardinal ernennen dürfen Überlassen Sie das doch dem Papst. Der weiß am besten,
wer sich gegen ihn vergangen hat. Ihre grundlosen Beleidigungen meiner Person verzeihe ich Ihnen.
Lieber Seefeldt, wenn das denn so stimmt, so halte auch ich das für einen gewaltigen Skandal. Erst die
Menschen vertreiben, sich dann rühmen, wie ich es in einer Fernsehdokumentation gesehen habe, dass man
das Land rekatholisiert hat (es war irgend ein Prälat, kein Bischof, wenn ich mich recht erinnere) und
dann noch das beanspruchen, was diese Leute in diesem ihren Land besessen haben, nämlich die Tauf- und
Sterberegister, das ist unglaublich.
Unmenschen „Benedikt“: ein schlimmeres Verbrechen als Kirchenbücher, die sich nicht in Regensburg sondern
meinetwegen in Allenstein befinden kann man sich gar nicht vorstellen. Unterdrückung, Folter und Mord…das
sind alles Petitessen dagegen. Was ist dieser „Benedikt“ doch für ein Unmensch – ebenso wie sein Götze
Lehmann. Naja, Pack und Pack gesellt sich eben gern. „Benedikt“: die Kirchenbücher gehören keinem Menschen,
sondern der jeweiligen Gemeinde. Wie so vieles anderere begreift „Benedikt“ auch die Besonderheiten der
ostdeutschen Gemeinden nicht. Das Besondere liegt darin, daß die Menschen dieser Gemeinden aus ihrer
Heimat vertrieben wurden. Deswegen gibt es die dortigen Gemeinden, so wie sie waren, nicht mehr. Die Menschen
-und auf die Menschen kommt es in einer Gemeinde an- wurden vertrieben. Die Kirchenbücher verzeichnen
die persönlichen Schicksale der Menschen, und daher stehen die Kirchenbücher den Menschen zu – also
den Ostdeutschen. Daß der Polenpapst gierig auf die ostdeutschen Kirchenbücher war, geht daraus hervor,
daß er Lehmann nachträglich zum Kardinal ernannte, um die ostdeutschen Kirchenbücher für Polen zu
ergaunern. Denn aus kirchlicher Sicht hätte der Polenpapst niemals den Lehmann zum Kardinal ernennen
dürfen, dazu hatte sich Lehmann viel zu arg gegen Papst und Kirche vergangen. Somit wurde der Polenpapst
aus Gier nach den ostdeutschen Kirchenbüchern zum Verräter an der Kirche, während Lehmann zusätzlich
zum Verräter an Deutschland wurde.
@ Seefeldt Deutlicher könnte die Menschenverachtung „Benedikts“ schwerlich zum Vorschein kommen. Lehmann
ist ja genauso ein Menschenverächter. Pack und Pack gesellt sich eben gern. Richtig, ein schlimmeres
Verbrechen als Kirchenbücher, die sich nicht in Regensburg sondern meinetwegen in Allenstein befinden
kann man sich gar nicht vorstellen. Unterdrückung, Folter und Mord…das sind alles Petitessen dagegen.
Was sind Sie nur für ein Schwätzer. Die Kirchenbücher sind wichtige persönliche Dokumente, weil darin
Taufen, Firmungen, Heiraten und Begräbnisse vermerkt werden. Weil es persönliche Dokumente sind, gehören
sie den Menschen, die in den Kirchenbüchern eingetragen sind – also den Ostdeutschen und ihren Nachkommen.
Unsinn, die Kirchenbücher gehören keinem Menschen, sondern der jeweiligen Gemeinde. Auchals sie in Regensburg
waren gehörten sie nicht den Menschen. Auch diese Prämisse von Ihnen ist völlig falsch. den ja auch
auf die ostdeutschen Kirchenbücher gierigen Polenpapst Auch das ist bloß eine Ihrer Verleumdungen. Sie
sind ein Verleumder, sonst gar nichts.
Verräter der eine, Verräter der andere Wes Ungeistes Kind nicht nur der Lehmann, sondern auch sein Fanatiker
„Benedikt“ ist, geht aus folgenden Satz hervor: Kein Mensch hat ein Recht darauf, dass sich die Kirchenbücher
in seiner Nähe befinden. Deutlicher könnte die Menschenverachtung „Benedikts“ schwerlich zum Vorschein
kommen. Lehmann ist ja genauso ein Menschenverächter. Pack und Pack gesellt sich eben gern. Es ist zwar
auch schon geschrieben, muß aber wegen der Vernageltheit dieses „Benedikts“ ebenfalls wiederholt werden:
Die Kirchenbücher sind wichtige persönliche Dokumente, weil darin Taufen, Firmungen, Heiraten und Begräbnisse
vermerkt werden. Weil es persönliche Dokumente sind, gehören sie den Menschen, die in den Kirchenbüchern
eingetragen sind – also den Ostdeutschen und ihren Nachkommen. Und eben weil Lehmann diese Kirchenbücher
an Polen verschacherte, um den ja auch auf die ostdeutschen Kirchenbücher gierigen Polenpapst doch noch
zu bewegen, auch ihm, dem Lehmann, noch die Kardinalswürde zu übertragen, ist Lehmann ein infamer Verräter
an den Ostdeutschen und damit den Deutschen insgesamt. Und der Polenpapst ist ein Verräter an der Kirche,
weil er jemanden zum Kardinal ernannte, den er nach (seinen) kirchlichen Gesichtspunkten nie zum Kardinal
hätte ernennen dürfen.
@ Seefeldt Sogar ein „Benedikt“ sollte begreifen können, daß Gangster ihre Missetaten zu verbergen trachten.
Ja, das weiß ich. Nur langt das eben nicht, um jemanden zu beschuldigen. Sie können nicht behaupten,
dass Lehmann so und so gehandelt hat (ein Verbrechen wäre dies im Übrigen keineswegs gewesen), und wenn
man Ihnen vorhält, dass es keinen Beleg gibt erklären, dass er eben die Spuren gut beseitigt habe. Genauso
könnte ich Sie jetzt des Raubes beschuldigen, und wenn kein Beweis gefunden wird weiter behaupten, das
liege daran, dass Sie Ihre Spuren gut verwischt hätten. Lange Rede kurzer Sinn: Mit dieser Vorgehensweise
kann man letzlich alles behaupten. Nach seiner Nichternennung zum Kardinal Anfang 2001 wollte er unbedingt
doch noch Kardinal werden. Dazu brauchte er etwas, womit er den Polenpapst ködern konnte. Eine unbeweisene
Behauptung folgt der nächsten. Dieser Köder, das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher, war aber
ein derart infamer Verrat an den Ostdeutschen und damit den Deutschen insgesamt, Quatsch. Kein Mensch
hat ein Recht darauf, dass sich die Kirchenbücher in seiner Nähe befinden. Im Gegenteil, die Kirchenbücher
sind in den Pfarreien aufzubewahren. Selbst Ihre Story vom „Verrat“ ist purer Nonsens, genauso wie Ihr
übriges Konstrukt. Verschonen Sie mich bitte mit weiteren hohlen Phrasen und kommen Sie wieder, wenn
Sie irgendwelche Beweise haben.
Gangsterpraxis Sogar ein „Benedikt“ sollte begreifen können, daß Gangster ihre Missetaten zu verbergen
trachten. So eben auch Lehmann. Nach seiner Nichternennung zum Kardinal Anfang 2001 wollte er unbedingt
doch noch Kardinal werden. Dazu brauchte er etwas, womit er den Polenpapst ködern konnte. Dieser Köder,
das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher, war aber ein derart infamer Verrat an den Ostdeutschen
und damit den Deutschen insgesamt, daß Lehmann diesen Köder zu verschleiern trachtete, indem er zwischen
seiner nachträglichen Kardinalsernennung und dem Bekanntwerden der Verschacherung von den Kirchenbüchern
viel Zeit verstreichen ließ und die Mitteilung möglichst wirksam versteckte, wozu die Mitteilung für
ihn am zweckmäßigsten zu einer Zeit erfolgte, als die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit anderweitig
beansprucht war. Und genau das war im September 2001 der Fall, weil kurz vor der Mitteilung im Trierer
Bistumsblatt die Flugzeuge in die New Yorker Hochhäuser und in das Pentagon geflogen waren. Wenn „Benedikt“
schon unbedingt lachen möchte, könnte er ja über seine eigene Verbohrtheit und Begriffsstutzigkeit
lachen, obwohl beides doch eher traurig ist. Das mit dem Wiederholen: Es ist Benedikt selbst, der sich
dauernd wiederholt und damit leider meine eigenen Wiederholungen herausfordert.
@ Seefeldt Durch dauerndes Wiederholen wird es auch nicht besser. Sie behaupten, dass Lehmann wegen der
Übergabe der Kirchenbücher zum Kardinal ernannt wurde. Daraus schließen Sie, dass die Entscheidung
wohl nach der ersten Ernennung von Kardinälen im Jahr 2001 erfolgt wäre. Es wäre ja jetzt alles in
Ordnung, wenn das wirklich so gewesen wäre. Das können Sie aber wieder nicht belegen, sondern geben
als Begründung an, dass Lehmann ja kurz danach zum Kardinal ernannt wurde und es dafür einen Grund geben
müsse. Mithin wollen Sie den Eintritt eines Ereignisses mit einem Beweis belegen, die sie wiederum mit
dem Ereigniseintritt beweisen wollen. Herzlichen Glückwusch zu dieser akkrobatischen Meisterleistung,
nur am Ende bleibt die Erkenntnis, das Sie nichts haben. Die beleglosen Behauptungen, es gäbe keine andere
Begründung für die Ernnenung Lehmanns helfen Ihnen nicht weiter. Sie haben für nichts, was Sie hier
erzählen irgendeinen Beweis. „Benedikt“ nennt jedenfalls keine andere Erklärung, sondern weigert sich,
das Offensichtliche wahrzunehmen. Ja, dieses „Offensichtliche“, auf das bisher nur Seefeldt gekommen ist,
sonst niemand auf Gottes Erdboden. Ich hab schon besser gelacht.
Verbohrter Lügner Der Polenpapst ernannte Anf. 2001 einige Kardinäle, nicht Lehmann. Verständlich,
denn Lehmann hatte lange und böse dem Papst auf der Nase herumgetanzt. Nur wenig später wurde Lehmann
doch Kardinal – völlig ungewöhnlich und zunächst auch völlig unverständlich. Im September 2001 erschien
die Erklärung in einer versteckten Kurzmitteilung des Trierer Bistumsblattes: Die ostdeutschen Kirchenbücher
waren an Polen verschachert worden. Es ist klar, daß die Kirchenbücher der Preis für Lehmanns nachträglichen
Kardinalshut sind, denn eine andere Erklärung gibt es nicht. „Benedikt“ nennt jedenfalls keine andere
Erklärung, sondern weigert sich, das Offensichtliche wahrzunehmen. Zum Artikel der JF vom 21.IX.2001
über den Herbst 2001: Anfang dieser Woche reiste der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal
Lehmann, zu seinen Glaubensbrüdern nach Polen. In seinem Gepäck befand sich ein wertvolles Gastgeschenk –
ein Vertrag, den sein Gastgeber … gern unterschreiben wird. Danach werden demnächst 3.661 Kirchenbücher …
der Republik Polen überlassen … Erst eine Woche vor der Reise Lehmanns erschien im Trierer Bistumsblatt
Paulinus eine Kurzmeldung, die allerdings wegen der Terrorakte in New York und Washington keine Beachtung
fand. Dazu „Benedikt“ am 8.IX. um 22:18: Laut Ihrer Quelle, der JF, wurde dieser Beschluss im Herbst 2001
(vermutlich auf der Herbstversammlung der Bischöfe – in der JF ist von einem Beschluss der deutschen
Kirchenführer die Rede) gefasst. QED
@ Seefeldt Fest steht: Als der Polenpapst Anfang 2001 einige Kardinäle ernannte, war Lehmann nicht darunter.
Das war verständlich, denn Lehmann hatte lange und böse dem Papst auf der Nase herumgetanzt. Nur wenig
später wurde Lehmann doch Kardinal – völlig ungewöhnlich und zunächst auch völlig unverständlich.
Im September 2001 erschien die Erklärung in einer versteckten Kurzmitteilung des Trierer Bistumsblattes:
Die ostdeutschen Kirchenbücher waren an Polen verschachert worden. Es ist klar, daß die Kirchenbücher
der Preis für Lehmanns nachträglichen Kardinalshut sind, denn eine andere Erklärung gibt es nicht.
Aha…und wieso können Sie andere Erklärungen ausschließen? Und warum sind nru Sie auf diese Idee gekommen,
Sie Siebengescheiter? Lehmann ist ein hundsgemeiner Verräter, und dieser „Benedikt“ (FB), der verbohrt
versucht, diesen Verrat abzuleugnen, ist ein verbohrter Lügner. Wo habe ich denn gelogen, Sie Verleumder?
Wenn FB wiederholt behauptet, die „Junge Freiheit“ habe den Herbst 2001 als Zeitpunkt der Beschlußfassung
zur Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher genannt, ist das -wie nachgewiesen- falsch. Behauptung?
Das ist eine Schlussfolgerung und SIE haben gar nichts nachgewiesen! Zitieren Sie doch mal diese Nachweise!
FB ist total vernagelt. Wäre er es nicht, würde er den Verrat Lehmanns und auch des Polenpapstes an
der Kirche einsehen. Ja, Zirkelschlüsse sind offenbar Ihre Spezialität, Sie sind zu bemitleiden.
@Elijahu Interessant, was Sie da schreiben. Der olle Lebl wohnt ja derzeit in Linz, wie er selbst an anderer
Stelle schrieb, und Linz ist nicht weit von Hitler Geburtsort Braunau. Außerdem war Linz Hitlers Lieblingsstadt …
Zu Hitlers Nachnamen: Hitlers Vater Alois war ein unehelicher Sohn der Bauernmagd Anna Maria Schicklgruber.
1876 änderte Alois Schicklgruber anläßlich einer in Aussicht gestellten Erbschaft seines angeblichen
Onkels Johann Nepomuk Hiedler (1807-1888) den Nachnamen.
#64 Elijahu † 02:57:32 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Man weiss nicht ob man lachen oder weinen soll bei sowas Leblhuber, sie sind weder Jude noch bei Juden
willkommen. Ich glaube die Tatsache, dass sie ein urtypischer österreichischer Spiesser sind, ein Abziehbild
des typischen Nazi-Mitläufers also, ein potenzieller KZ-Wärter an der Ofentür, demontiert sie psychisch
jedesmal so stark wenn sie in den Spiegel schauen, dass ihnen nur die Flucht in einen übersteigerten
Philosemitismus bleibt in der Hoffnung, die Juden würden ihnen schon den Eindruck vermitteln dass sie
kein alter Nazibonze wären. Traurig sowas, einfach traurig. Wahrscheinlich sind sie auch noch über drei
Ecken mit Adolf Hitler verwandt. Irgendwelche Schüttlgrubers in ihrer Familiengeschichte Lebl? Überraschen
würde es mich nicht. Wenn die Juden sich erstmal zu Jesus Christus bekehren und der ganzen Welt den Krieg
erklären, wenn dem Weltreich der Heiden die tönernen Füsse wegbrechen, dann werden die Leblhubers dieser
Welt ganz schön alt aussehen.
#63 Leblhuber 01:27:35 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Armer Seefeldt! Wieder läßt sich der jüdische Christenhasser Levi-Huber mit persönlichen Mutmaßungen
aus, ohne das geringste zur Sache zu bringen. Einige Behauptungen läßt er da los, von denen er keine
auch nur im geringsten begründet – was er übrigens auch gar nicht könnte, da seine Behauptungen allesamt
falsch sind. Absolut erbärmlich, was dieser Laberer da von sich läßt. Hast du noch immer nicht kapiert,
dass ich hier die jüdische Herrschaft vertrete. Dagegen bist du ein armseliger, nichtsnutziger Wicht!
Dein vom Judentum gänzlich befreiter Christus wird dir auch nichts helfen. Den gibt es nämlich nicht.
Was nun?
Zur Sache! Wieder läßt sich der jüdische Christenhasser Levi-Huber mit persönlichen Mutmaßungen aus,
ohne das geringste zur Sache zu bringen. Einige Behauptungen läßt er da los, von denen er keine auch
nur im geringsten begründet – was er übrigens auch gar nicht könnte, da seine Behauptungen allesamt
falsch sind. Absolut erbärmlich, was dieser Laberer da von sich läßt. Aber zurück zur Sache: Als der
Polenpapst Anfang 2001 einige Kardinäle ernannte, war Lehmann nicht darunter. Das war verständlich,
denn Lehmann hatte lange und böse dem Papst auf der Nase herumgetanzt. Nur wenig später wurde Lehmann
doch Kardinal – völlig ungewöhnlich und zunächst auch völlig unverständlich. Im September 2001 erschien
die Erklärung in einer versteckten Kurzmitteilung des Trierer Bistumsblattes: Die ostdeutschen Kirchenbücher
waren an Polen verschachert worden. Es ist klar, daß die Kirchenbücher der Preis für Lehmanns nachträglichen
Kardinalshut sind, denn eine andere Erklärung gibt es nicht. Darum geht es hier.
#61 Leblhuber 01:02:43 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Seefeldt: Lehmann ist ein hundsgemeiner Verräter, und dieser „Benedikt“ (FB), der verbohrt versucht,
diesen Verrat abzuleugnen, ist ein verbohrter Lügner. Du kochst hier dein ganz eigenes Süppchen, das
der Kirche absolut nicht dienlich ist. Du kritisierst nicht, du verdammst und verleumdest. Deine Katholizität
beruht nicht auf einem fundierten Glauben, sondern auf einer politischen Verirrung, die du für Glauben
hältst. Das nehme ich zu deinen Gunsten an. Es könnte aber auch sein, dass du ganz bewusst agitierst.
Dann solltest du aber auch zur Kenntnis nehmen, dass dir niemand folgt! Ziemlich armselig!
Verräter und Lügner Fest steht: Als der Polenpapst Anfang 2001 einige Kardinäle ernannte, war Lehmann
nicht darunter. Das war verständlich, denn Lehmann hatte lange und böse dem Papst auf der Nase herumgetanzt.
Nur wenig später wurde Lehmann doch Kardinal – völlig ungewöhnlich und zunächst auch völlig unverständlich.
Im September 2001 erschien die Erklärung in einer versteckten Kurzmitteilung des Trierer Bistumsblattes:
Die ostdeutschen Kirchenbücher waren an Polen verschachert worden. Es ist klar, daß die Kirchenbücher
der Preis für Lehmanns nachträglichen Kardinalshut sind, denn eine andere Erklärung gibt es nicht.
Lehmann ist ein hundsgemeiner Verräter, und dieser „Benedikt“ (FB), der verbohrt versucht, diesen Verrat
abzuleugnen, ist ein verbohrter Lügner. Wenn FB wiederholt behauptet, die „Junge Freiheit“ habe den Herbst
2001 als Zeitpunkt der Beschlußfassung zur Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher genannt, ist
das -wie nachgewiesen- falsch. Daß FB dann von einer „weiteren Möglichkeit“ faselt, ist typisch für
seine Falschheit. Er hat nachweislich wiederholt Falschbehauptungen aufgestellt und war noch zu blöde,
um zu bemerken, daß er aus einem anderen JF-Artikel zitierte als ich, obwohl die Artikel unterschiedlichen
Datums sind und ja auch inhaltlich etwas abweichen. FB ist total vernagelt. Wäre er es nicht, würde
er den Verrat Lehmanns und auch des Polenpapstes an der Kirche einsehen.
@ Seefeldt Ich stelle fest, daß „Benedikt“ weiterhin den Gegenargumenten gegen seine Darstellungsversuche
ausweicht und somit die Diskussion verweigert. Wo sind denn Ihre Gegenargumente? Wo sind die Beweise für
Ihre Theorie? Sie liefern nichts. Er behauptete lange fälschlicherweise trotz wiederholter Richtigstellungen
meinerseits, die „Junge Freiheit“ hätte geschrieben, daß die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher
im Herbst 2001 beschlossen worden sei. Sie haben gar nichts richtig gestellt, sondern lediglich eine andere
Möglichkeit aufgezeigt. Der Bericht der JF kann ohne weiteres so verstanden werden, dass der BEschluss
im September erfolgte. Sie sagten, dort geschah die Ausführung, doch schließt das keineswegs aus, dass
der Beschluss im selbem Monat gefasst wurde. Wann er genau gefasst wurde können auch Sie nicht sagen,
Sie leiten diesen Zeitpunkt logisch her, allerdings basiert die logische Herleitung wieder auf Ihrer These –
Sie unterliegen also einem Zirkelschluss. Die von der „Jungen Freiheit“ genannte (deutsche) „Kirchenführung“
kann die Bischofskonferenz bedeuten, sie kann in diesem Falle aber auch den Vorsitzenden der Bischofskonferenz
bedeuten Dan ist die JF aber genauso dumm wie alle anderen Medien. Der DBK-Vorsitzende ist niemals die
„deutsche Kirchenführung“ und er hat auch keine Kompetenzen über in Regensburg aufbewahrte Kirchenbücher.
Lehmann hat als Vorsitzender der Bischofskonferenz offenbar auch seine Einwirkungsmöglichkeiten Beweis?
Nichts Neues!
Wie Lehmann die ostdeutschen Kirchenbücher verschacherte Ich stelle fest, daß „Benedikt“ weiterhin den
Gegenargumenten gegen seine Darstellungsversuche ausweicht und somit die Diskussion verweigert. Er behauptete
lange fälschlicherweise trotz wiederholter Richtigstellungen meinerseits, die „Junge Freiheit“ hätte
geschrieben, daß die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher im Herbst 2001 beschlossen worden
sei. Für diese wiederholte Falschbehauptung wäre schon ein Eingeständnis fällig. Die von der „Jungen
Freiheit“ genannte (deutsche) „Kirchenführung“ kann die Bischofskonferenz bedeuten, sie kann in diesem
Falle aber auch den Vorsitzenden der Bischofskonferenz bedeuten, also Lehmann. Fest steht, daß es keinen
offiziell verkündeten Beschluß der Bischofskonferenz gab. Die einzige Meldung über die Kirchenbücherverschacherung
erfolgte in einer versteckten Kurzmeldung des Trierer Bistumsblattes. Und so fragt Lorenz völlig zurecht,
ob es da nicht eine informelle Abrede statt eines offiziellen Beschlusses gab. Lorenz vermutet ebenfalls
zurecht, daß der polnischen Kirche auch an Einnahmen von den Genealogen und sonstigen Interessierten
gelegen ist. Im übrigen hatten die polnischen Räuber mit dem bis dahin Geraubten immer noch nicht genug;
da gab es eben noch die Kirchenbücher, die sie auch noch haben wollten. Lehmann hat als Vorsitzender
der Bischofskonferenz offenbar auch seine Einwirkungsmöglichkeiten auf das Regensburger Zentralarchiv.
Auch der Frage nach dem Grund Wojtylas, Lehmann doch noch zu kardinalisieren, weicht FB aus.
@ Lorenz Genügt nicht eine informelle Abrede, für die niemand irgend einen Beweis erbringen könnte?
Erstens: Der Bischof von Mainz kann auch als DBK-Vorsitzender nicht über in Regensburg befindliche Kirchenbücher
verfügen. Zweitens: Selbst wenn es „genügen“ würde(!) bliebe es eine völlig aus der Luft gegriffene
Geschichte. Seefeldt kann dafür keine Beweise, nichtmal Indizien bringen. Wer außer ihm vertritt überhaupt
die These, dass Lehman den Kardinalshut dieser Aktion verdankt? Wie auch immer, er kann dafür nicht einen
schlüssigen Hinweis vorlegen. Seefelds Gegenfrage, wofür Lehmann befördert wurde, ist auch offen. Ja
Sie sind witzig…bin ich etwa der Papst? Ich kann diese Frage nicht beantworten, genau wie Seefeldt,
der sich aber ersatzweise eine nette Story zusammengereimt hat. Auf so etwas verzichte ich. Man muss auch
mal eindeutig festhalten, dass niemand ein Anrecht darauf hat, dass ihm die Kirchenbücher überall hinfolgen.
Es ist zwar schön und bequem, wenn sie vor Ort sind, aber einen Rechtsanspruch gibt es nicht. In der
Regel sind die Kirchenbücher in der jeweiligen Pfarrei auf Dauer aufzubewahren. Mich würde interessieren,
warum man in Polen an den Büchern interessiert war. Fragen über Fragen. Weder Seefeldt noch der JF-Artikel
vom 21.9. beantworten sie. Es geht ja auch nicht darum, sondern um Stimmungsmache.
@Benedikt Dass der Beschluss vor der Ernennung hätte gefasst werden müssen, damit Seefelds Story plausibel
heißen darf, verstehe ich nicht. Genügt nicht eine informelle Abrede, für die niemand irgend einen
Beweis erbringen könnte? Seefelds Gegenfrage, wofür Lehmann befördert wurde, ist auch offen. Mich würde
interessieren, warum man in Polen an den Büchern interessiert war. Damit die Genealogen Tourismuseinnahmen
bringen?
@ Seefeldt Ich stelle fest, dass Sie weiterhin keine Beweise für Ihre Theorie bringen. Wäre er ehrlich,
würde er das zugeben und vielleicht auch um Entschuldigung für sein verbohrtes Gelaber bitten, aber …
Ich muss hier für nichts um Entschuldigung bitten. Sie sind es, der hier ohne jeden Beweis irgendwelche
Behauptungen in die Welt setzt. Wer behauptete überhaupt, daß die deutschen Bischöfe insgesamt die
Verschacherung (…) beschlossen? Wer ist denn die in der JF genannte Kirchenführung? Das Ganze war eine
Nacht- und Nebelaktion, da ist es durchaus möglich, daß Lehmann auch die anderen Bischöfe hinterging.
Klar: Der Lehmann fährt nachts nach Regensburg, klopft am Diözesanarchiv an und lässt sich die Kirchenbücher
aushändigen um damit nach Polen abzuhauen. So stellt sich Seefeldt die Welt vor! Jedenfalls wollte er
unbedingt den Kardinalshut, Auch das behaupten Sie wiederholt, ohne es belegen zu können. Außer heißer
Luft haben Sie hier noch gar nichts abgeliefert. und den „bezahlte“ er mit den ostdeutschen Kirchenbüchern.
Nur, dass er dummerweise keine Verfügungsgewalt über die Bücher hatte, die laut JF in Regensburg lagen.
Ihre Story passt vorne und hinten nicht zusammen. Nach dem Land wollten sie Finanzentschädigung, und
dann auch noch die Dokumente der von ihnen geraubten Gebiete. Wenn die Pfarreien nicht kanonisch aufgehoben
wurden, dann müssen die Bücher dort vorhanden sein. Das bestimmt bereits das Kirchenrecht. Die Gebiete
wurden iÜ von der UdSSR geraubt.
Wer hier ablenkt Wer selbst im Glashaus sitzt … Da fordert also der „Benedikt“ auf, nicht abzulenken –
und tut genau das selbst. Da laberte er also ständig davon, daß die „Junge Freiheit“ den Zeitpunkt genannt
hätte, zu dem die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher beschlossen wurde. Anscheinend hat er
jetzt endlich, endlich begriffen, daß dem nicht so ist. Wäre er ehrlich, würde er das zugeben und vielleicht
auch um Entschuldigung für sein verbohrtes Gelaber bitten, aber … Dann bemerkte er nicht einmal, daß
er einen anderen Artikel der JF zitierte als ich, obwohl beide Artikel mit Datum versehen waren und ich
aus meinem Artikel ja auch zitierte. Diese Begriffsstutzigkeit spricht schon für sich. Wer behauptete
überhaupt, daß die deutschen Bischöfe insgesamt die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher
beschlossen? Das Ganze war eine Nacht- und Nebelaktion, da ist es durchaus möglich, daß Lehmann auch
die anderen Bischöfe hinterging. Jedenfalls wollte er unbedingt den Kardinalshut, und den „bezahlte“
er mit den ostdeutschen Kirchenbüchern. Und der logische Zeitpunkt liegt zwischen der Ernennung mehrerer
Kardinäle und seiner eigenen nachgeschobenen Ernennung. Die Polen bekommen halt nie den Hals voll. Nach
dem Land wollten sie Finanzentschädigung, und dann auch noch die Dokumente der von ihnen geraubten Gebiete.
Nebenbei: welchen anderen Grund sollte denn der Polenpapst zur Ernennung Lehmanns gehabt haben? Irgendwelche
Verdienste ihm oder der Kirche gegenüber gab es nicht.
@ Seefeldt Man glaubt es nicht: Da wird dieser „Benedikt“ wiederholt darauf hingewiesen, daß die „Junge
Freiheit“ keinen Zeitpunkt nennt, an dem die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher beschlossen
wurde, und der labert immer noch von so etwas herum Lenken Sie doch nicht ab. Beweisen Sie, dass der Beschluss
vor Lehmanns Ernennung gefasst wurde und wie er zu dessen Kardinalserhebung geführt hat. Beweisen Sie
auch, dass die Initiative von Lehmann ausging. Der Entschluß der Kirchenbücherverschacherung wurde zweifellos
zwischen der ordentlichen Ernennung mehrerer Kardinäle und der nachgeschobenen Ernennung Lehmanns gefaßt.
Aus welchem Grund sollten Bischöfe solche Beschlüsse im Januar auf die Schnelle fassen, wenn kurze Zeit
später die Frühjahrsvollversammlung anstand und die Rückgabe(?) der Bücher noch bis September Zeit
hatte? Lehmann wollte ja unbedingt Kardinal werden und hätte dazu auch seine Großmutter verkauft, wie
ein anderer Forist schrieb. Woraus schließen Sie das? Um den Polenpapst zu ködern, gab es nichts Wirksameres
als die ostdeutschen Kirchenbücher, nach denen die Polen einschließlich Wojtylas in ihrer Unersättlichkeit
so gierten. Beleg? Warum „gierten“ die Polen nach diesen Büchern? Einen anderen Grund, Lehmann zum Kardinal
zu ernennen, gab es für Wojtyla nicht – zu schlimm hatte sich Lehmann gegen den Papst, ja gegen die Kirche
vergangen So hat JP2 das offenbar nicht gesehen. Leute wie Sie haben bis heute nicht kapiert, worum es
in diesem Konflikt ging.
Tatsachenresistenz „Benedikts“ Man glaubt es nicht: Da wird dieser „Benedikt“ wiederholt darauf hingewiesen,
daß die „Junge Freiheit“ keinen Zeitpunkt nennt, an dem die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher
beschlossen wurde, und der labert immer noch von so etwas herum! Typisch für „Benedikt“ die Tatsachenverweigerung,
typisch ebenso das Unterschlagen ihm unliebsamer Tatsachen. Die Frage „Benedikts“, warum die Kirche Genealogen
hätte befragen sollen, unterschlägt nämlich die noch mehr betroffenen Ostdeutschen und ihre Nachkommen.
Tauf-, Heirats- und Sterbebücher sind wichtigste persönliche Dokumente! Den direkten Zugriff auf diese
Dokumente gestohlen zu haben, ist schändlichster Verrat. Der Entschluß der Kirchenbücherverschacherung
wurde zweifellos zwischen der ordentlichen Ernennung mehrerer Kardinäle und der nachgeschobenen Ernennung
Lehmanns gefaßt. Lehmann wollte ja unbedingt Kardinal werden und hätte dazu auch seine Großmutter verkauft,
wie ein anderer Forist schrieb. Um den Polenpapst zu ködern, gab es nichts Wirksameres als die ostdeutschen
Kirchenbücher, nach denen die Polen einschließlich Wojtylas in ihrer Unersättlichkeit so gierten. Also
ermauschelte sich Lehmann seinen nachträglichen Kardinalshut mit den ostdeutschen Kirchenbüchern. Einen
anderen Grund, Lehmann zum Kardinal zu ernennen, gab es für Wojtyla nicht – zu schlimm hatte sich Lehmann
gegen den Papst, ja gegen die Kirche vergangen (bsd. in Sachen Tötungslizenzen).
@ Seefeldt Benedikts Behauptung, der Beschluß zur Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher sei
im Herbst 2001 gefaßt worden, ist damit durchaus widerlegt, denn es handelt sich nicht um Beschlußfassung,
sondern Durchführung. Das behaupte nicht ich, sondern die JF, die SIE als Zeuge benannt haben. Die Vertriebenen
unterschlägt dieser FB – typisch. Typisch wofür? Im Herbst 2001 wurde die Kirchenbücherverschacherung
versteckt gemeldet, nicht beschlossen. So. Dann erklären Sie mir doch mal, wann diese „Verschacherung“
beschlossen wurde. Wieso soll ich eigentlich Ihre Nachweisarbeit machen? Die JF spricht von einem Beschluss
der Kirchenführung, was die Bischöfe insgesamt meint, denn der Bischof von Mainz kann nicht nach Regensburg
fahren und dort mal ein paar Kirchenbücher mitnehmen. Wann wurde dieser Beschluss gefasst? Und wo sind
die Zusammenhänge mit Lehmanns Kardinalserhebung? Ist die Geschichte, dass angeblich Altkanzler Kohl
in Rom interveniert haben jetzt eigentlich vom Tisch? Verständig lesen kann dieser FB wirklich nicht.
Ad hominem ersetzt keine Sachbeweise. Sie haben nichts gebracht, was Ihre These über den Status einer
spinnerten Idee hinausheben würde.
Wer Augen hat, zu sehen … Bei dieser Reise überreichte der Verräter Lehmann den Verschacherungsvertrag
der ostdeutschen Kirchenbücher. Die Ausgabe der „Jungen Freiheit“ hat das Datum 21.IX.2001 Forist „Benedikt“
(FB):Stellt sich nur die Frage, was Sie damit jetzt sagen wollen. Meine Aussagen können Sie damit nicht
entkräften. Benedikts Behauptung, der Beschluß zur Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher sei
im Herbst 2001 gefaßt worden, ist damit durchaus widerlegt, denn es handelt sich nicht um Beschlußfassung,
sondern Durchführung. FB: Erklären Sie doch einmal, warum die Kirche für ihr Verwaltungshandeln genealogische
Verein um Erlaubnis fragen sollte. Die Vertriebenen unterschlägt dieser FB – typisch. Und außerdem:
Die Kirchenbücher sind wichtige persönliche Dokumente, für die Ostdeutschen, aber auch für die Genealogen.
Darum hätten die Kirchenbücher niemals verschachert werden dürfen. Man muß wohl so verbohrt, so leseunfähig
wie Forist „Benedikt“ sein, um aus diesen Zeilen zu entnehmen, daß die „Junge Freiheit“ von einem Beschluß
der deutschen Kirchenleitung im Herbst 2001 geschrieben habe. Denn davon ist in dem JF-Artikel überhaupt
keine Rede. Der von mir zitierte JF-Artikel ist vom 21.IX.2001. FB verweist auf einen JF-Artikel vom 16.VIII.2002
(!). Im übrigen nennt auch der Artikel vom 16.VIII.2002 keinen Beschlußzeitpunkt. Im Herbst 2001 wurde
die Kirchenbücherverschacherung versteckt gemeldet, nicht beschlossen. Verständig lesen kann dieser
FB wirklich nicht.
@ Seefeldt Bei dieser Reise überreichte der Verräter Lehmann den Verschacherungsvertrag der ostdeutschen
Kirchenbücher. Die Ausgabe der „Jungen Freiheit“ hat das Datum 21.IX.2001 Stellt sich nur die Frage,
was Sie damit jetzt sagen wollen. Meine Aussagen können Sie damit nicht entkräften. Zu diesem Zeitpunkt
war somit der Verrat längst beschlossen, er wurde ja nur noch verkündigt Auch das widerlegt nichts von
dem, was ich sagte. Eine Nacht- und Nebelaktion eben, um den schändlichen Verrat Lehmanns möglichst
zu verschleiern. Erklären Sie doch einmal, warum die Kirche für ihr Verwaltungshandeln genealogische
Verein um Erlaubnis fragen sollte. Die Information erfolgte sehr wohl, ua durch den von Ihnen selbst genannten
Artikel im Paulinus. Man muß wohl so verbohrt, so leseunfähig wie Forist „Benedikt“ sein, um aus diesen
Zeilen zu entnehmen, daß die „Junge Freiheit“ von einem Beschluß der deutschen Kirchenleitung im Herbst
2001 geschrieben habe. Denn davon ist in dem JF-Artikel überhaupt keine Rede. …ist es im letzten Herbst
allgemein empfunden worden, daß die dt. katholische Kirchenführung beschloßen hatte, 3.361 Kirchenbücher
aus den Gemeinden jenseits von Oder und Neiße an Polen auszuliefern. www.jf-archiv.de/…line-archiv/file.asp?Folder=02&File…
Der Grund ist bekannt: damit ergaunerte Lehmann sich vom Polenpapst den Kardinalshut Gar nichts ist „bekannt“.
Bei dieser Story handelt es sich offenbar um eine Theorie Ihrerseits, für die Sie keinerlei Belege anführen
können. Auch das von mir Gesagte vermögen Sie nicht zu entkräften
September 2001 Das schreibt die „Junge Freiheit“ zum September 2001: „Anfang dieser Woche reiste der Vorsitzende
der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Lehmann, zu seinen Glaubensbrüdern nach Polen.“ Bei dieser
Reise überreichte der Verräter Lehmann den Verschacherungsvertrag der ostdeutschen Kirchenbücher. Die
Ausgabe der „Jungen Freiheit“ hat das Datum 21.IX.2001, und sie datiert am Freitag. „Erst eine Woche vor
der Reise Lehmanns erschien im Trierer Bistumsblatt Paulinus eine Kurzmeldung, die allerdings wegen der
Terrorakte in New York und Washington keine Beachtung fand.“ Zu diesem Zeitpunkt war somit der Verrat
längst beschlossen, er wurde ja nur noch verkündigt – allerdings versteckt in einer Kurzmeldung. „Ansonsten
wurden über das Vorhaben weder die deutsche Öffentlichkeit noch insbesondere die betroffenen Vertriebenenverbände
und genealogischen Vereine unterrichtet.“ Eine Nacht- und Nebelaktion eben, um den schändlichen Verrat
Lehmanns möglichst zu verschleiern. Man muß wohl so verbohrt, so leseunfähig wie Forist „Benedikt“
sein, um aus diesen Zeilen zu entnehmen, daß die „Junge Freiheit“ von einem Beschluß der deutschen Kirchenleitung
im Herbst 2001 geschrieben habe. Denn davon ist in dem JF-Artikel überhaupt keine Rede. Vorsitzender
der Bischofskonferenz war auch schon damals Lehmann, woraus folgt, daß er der Hauptverantwortliche für
die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher ist. Der Grund ist bekannt: damit ergaunerte Lehmann
sich vom Polenpapst den Kardinalshut
@ Seefeldt Wann allerdings beschlossen wurde, die ostdeutschen Kirchenbücher an Polen zu verschachern,
ist angesichts der hinterhältigen Hehlerei dieses Lehmanns nicht zu ermitteln. Ach so. Nun, Ihre Quelle
behauptet aber, dass die Kirchenführung dies im Herbst 2001, also mutmaßlich während der Herbstvollversammlung
beschlossen hat. Wenn Sie jetzt behauptet, der Zeitpunkt des Beschlusses sei nicht zu ermitteln, dann
verbreitet Ihre eigene Quelle also die Unwahrheit. Viel wahrscheinlicher ist es da, dass Sie bloß auf
Biegen und Brechen Ihr Geschicht’schen aufrecht erhalten wollen. Es wöre auch nett, wenn Sie beweisen
würden, dass Lehmann hinter dieser Kirchenbücherherausgabe steckt. Der Beschluss kam ja nun von der
„Kirchenführung“ (JF), also hat es auf der Vollversammlung wohl einen Beschluss dazu gegeben. Wer hat
denn den Antrag gestellt? es ist doch nachvollziehbar, daß zwischen der Kardinalshutübertragung und
der offiziellen Kirchenbücherübertragung einige Zeit gesteckt wurde, um den Zusammenhang zwischen Kardinalsernennung
und Kirchenbücherverschacherung möglichst zu verschleiern. Lächerlich. Mit diesem Hilfsargument kann
man jeden beliebigen Vorfall mit einem späteren Ereignis in einem Zusammenhang setzen. Es ist völlig
wertlos. Das Gemauschel zur Kirchenbücherübertragung wurde natürlich vor der Kardinalsernennung Lehmanns
beschlossen. Auch diese Aussage widerspricht Ihrer eigenen Quelle.
Als Lehmann zum Verräter wurde Im Zusammenhang mit dem verräterischen Verschachern der ostdeutschen
Kirchenbücher an Polen, mit dem sich Lehmann den nachgereichten Kardinalshut ergaunerte, gibt es zwei
Daten: Februar 2001: Lehmann wird nachträglich zum Kardinal ernannt. September 2001: Kurzmitteilung zur
Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher im Trierer Bistumsblatt Paulinus. Den Februar nannte Forist
Benedikt, den September die „Junge Freiheit“. Wann allerdings beschlossen wurde, die ostdeutschen Kirchenbücher
an Polen zu verschachern, ist angesichts der hinterhältigen Hehlerei dieses Lehmanns nicht zu ermitteln.
Die ganze Verschleierei zeigt doch deutlich genug, daß Lehmann ganz genau wußte, was für eine Schweinerei
er beging, und es ist doch nachvollziehbar, daß zwischen der Kardinalshutübertragung und der offiziellen
Kirchenbücherübertragung einige Zeit gesteckt wurde, um den Zusammenhang zwischen Kardinalsernennung
und Kirchenbücherverschacherung möglichst zu verschleiern. Die Kirchenbücherverschacherung wurde im
September 2001 versteckt bekannt gegeben, kurz nach dem bekannten 11.09.2001, als die New Yorker Türme
zusammenfielen. Damals war die Aufmerksamkeit weitgehend an die Vorgänge in den USA gefesselt, so daß
es keinen geeigneteren Zeitpunkt geben konnte, eine Nachricht zu veröffentlichen, die möglichst unbemerkt
bleiben sollte. Das Gemauschel zur Kirchenbücherübertragung wurde natürlich vor der Kardinalsernennung
Lehmanns beschlossen.
@ Seefeldt Es ist nur noch lächerlich, dass Sie hier weiter Ihre Räuberpistole vom „nachgereichten Kardinalshut“
verbreiten, wo doch Ihre eigene Quelle diese Aussage nicht stützt. Die Ernennung Lehmanns war im Februar
2001, der Kirchenbücher-Beschluss (was immer es damit auf sich hat, Details udn Hintergründe nennen
Sie ja nicht) der Bischofskonferenz stammt laut JF vom Herbst 2001. Demnnch konnte da kein Kardinalshut
nachgereicht werden.
#42 Seefeldt 23:30:09 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Chauvinist Wojtyla Der Lehmann war tatsächlich zu jeder Schandtat bereit, um noch einen Kardinalshut
bekommen. Aber Wojtyla war wie viele seiner Landsleute doch ein übler Chauvinist, das Verbrechen mit
den ostdeutschen Kirchenbüchern beweist das. Denn der polnische Chauvinismus ist der einzige mögliche
Grund, daß der Polenpapst dem von ihm für unwürdig gehaltenen Lehmann noch den Kardinalshut nachreichte.
Lange hatten die Polen nach den ostdeutschen Kirchenbüchern gegiert – da bot Lehmann diese im Austausch
gegen seine Kardinalsberufung an. Angesichts dieses Angebotes setzte sich in Wojtyla der Pole gegenüber
dem Papst durch. Anders ausgedrückt: Der Papst Jopa2 verriet sich an den Polen Wojtyla. So wurde Lehmann,
der dem Polenpapst so lange so fürchterlich auf der Nase herumtanzte, doch noch Kardinal – und die ostdeutschen
Kirchenbücher waren der Preis. So verriet sich der Deutsche Lehmann an den Ehrsüchtling Lehmann. Verräter
übelster Sorte der Pole wie der Deutsche. Das ganze wäre tatsächlich nicht nötig gewesen, Lehmann
hätte bloß sein Bischofsamt und seinen Glauben ernstzunehmen brauchen. Dann hätte er wohl seinen Kardinalshut
auch ohne das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher bekommen können. Lehmann ist daher nicht nur
ein Verräter an Deutschland, sondern auch ein Verräter an der Kirche.
#41 Marcelus 22:40:52 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Seefeldt: Dr. Lehmann hätte wahrscheinlich auch seine Großmutter an Polen verkauft, um den Kardinalshut
durch Papst Johannes Paul II. zu erlangen. Tatsache ist, daß Papst Johannes Paul II. ein Kosmopolit war,
und mit Sicherheit kein polnischer Chauvinist oder Nationalist wie z.B. die unsäglichen Kardinal-Primaten
Hlond der polnische Genozidkirchenfürst und auch Wyszinski, der die Existenz der in Polnisch-Ostdeutschland
verbliebenen Volksdeutschen im Einklang mit der polnischen KP-Regierung in Verrat seiner angeblich römisch-katholischen
Religion leugnete, und auch keine deutsche Liturgie dort wollte, weil es dort auch keine Deutschen gab.
Der angebliche Katholik und heute angebliche Kardinal Lehmann hätte einfach römisch-katholisch sein
müssen, und dem Papst gehorsam sein, dann hätte er sich seine Anbiederung sparen können, die dem über
den Nationen stehenden Papst Johannes Paul II. mit Sicherheit völlig egal war.
#40 Seefeldt 22:32:10 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Wojtyla und Lehmann vor Gericht Wojtyla ist ja bereits der irdischen Gerichtsbarkeit entzogen und mußte
sich schon vor Gott verantworten. Lehmann hätte noch Zeit, seine Untaten zu bereuen, aber ich fürchte,
daß er diese Zeit nicht nutzen wird.
#38 Seefeldt 18:43:34 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Gangster und Verräter Lehmann Die ostdeutschen Kirchenbücher wurden in einer Nacht- und Nebelaktion
nach Polen verschachert. Noch Ende August wurde eine falsche Fährte gelegt, behauptet, daß Polen kein
Interesse an den ostdeutschen Kirchenbüchern mehr habe. Diese Umstände, die einem Gangster angemessen
wären, aber nicht einem katholischen Bischof, deuten klar genug darauf hin, daß hier ein ganz mieses
Stück abgewickelt wurde – und daß sich die Beteiligten auch darüber im klaren waren. Und das miese
Stück besteht darin, daß dieser Verräter Lehmann die ostdeutschen Kirchenbücher als Preis für seinen
nachträglichen Kardinalshut verschacherte, für seinen nachträglichen Kardinalshut den Ostdeutschen,
deren Nachkommen und uns Deutschen insgesamt den direkten Zugriff zu wichtigen persönlichen Dokumenten
wie Tauf-, Heirats- und Sterbebüchern raubte. Dieser Verrat Lehmanns zur bloßen Befriedigung seiner
Ehrsucht ist übelster Sorte. Ein ähnlicher Verräter ist auch der Polenpapst, der Lehmann aus seiner
kirchlichen Sicht niemals zum Kardinal hätte ernennen dürfen und es ja auch anfangs nicht tat, der aber
zur Befriedigung seines polnischen Chauvinismus dann doch den Kardinalshut nachreichte. Indem der Polenpapst
aus Chauvinismus einen unwürdigen Kardinal ernannte, verriet er die Kirche auf das Gröbste.
#36 Seefeldt 15:19:54 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Das Verschachern der ostdeutschen Küchenbücher – eine Nacht- und Nebelaktion Wieder einmal zeigt sich
-hier bei Benedikt-, wie oberflächliches Lesen zu falschem Urteil führen kann. In dem Bericht der JF
wird der Zeitpunkt des Beschlusses nicht genannt. Vielmehr wird gezeigt, daß die ostdeutschen Kirchenbücher
in einer Nacht- und Nebelaktion nach Polen verschachert wurden. Noch Ende August wurde sogar eine falsche
Fährte gelegt, behauptet, daß Polen kein Interesse an den ostdeutschen Kirchenbüchern mehr habe. Gerade
diese Umstände, die einem Gangster angemessen wären, aber nicht einem katholischen Bischof, deuten klar
genug darauf hin, daß hier ein ganz mieses Stück abgewickelt wurde – und daß sich die Beteiligten auch
darüber im klaren waren. Und das miese Stück besteht darin, daß dieser Verräter Lehmann die ostdeutschen
Kirchenbücher als Preis für seinen nachträglichen Kardinalshut verschacherte, für seinen nachträglichen
Kardinalshut den Ostdeutschen, deren Nachkommen und uns Deutschen insgesamt den direkten Zugriff zu den
wichtigen persönlichen Dokumenten wie Tauf-, Heirats- und Sterbebüchern raubte. Dieser Verrat Lehmanns
zur bloßen Befriedigung seiner Ehrsucht ist übelster Sorte. Ein ähnlicher Verräter ist auch der Polenpapst,
der Lehmann aus seiner kirchlichen Sicht niemals zum Kardinal hätte ernennen dürfen und es ja auch anfangs
nicht tat, der aber zur Befriedigung seines polnischen Chauvinismus dann doch den Kardinalshut nachreichte.
Indem der Polenpapst aus Chauvinismus einen unwürdigen Kardinal ernannte, verriet er die Kirche.
@ Seefeldt Es ist offenkundig, daß die ostdeutschen Kirchenbücher der Preis für den nachträglichen
Kardinalshut Lehmanns waren. So? Laut Ihrer Quelle, der JF, wurde dieser Beschluss im Herbst 2001 (vermutlich
auf der Herbstversammlung der Bischöfe – in der JF ist von einem Beschluss der deutschen Kirchenführer
die Rede) gefasst. Das war also einige Monate nach der Ernennung Lehmanns zum Kardinal. Ihre perfide Story
ist damit widerlegt.
Ein schändlicher Verrat Wir sollten doch zur Sache zurückkehren. Halten wir also fest: Jopa2 ernannte
2001 n.Chr. einige neue Kardinäle. Lehmann war nicht darunter, was angesichts diverser Aktionen dieses
Rotarierbruders auch nur zu verständlich war. Einige Wochen später wurde er dann doch noch zum Kardinal
ernannt, was völlig ungewöhnlich ist. Wieder einige Wochen später war am Rande zu erfahren, daß die
ostdeutschen Kirchenbücher an Polen verschachert wurden. Es ist offenkundig, daß die ostdeutschen Kirchenbücher
der Preis für den nachträglichen Kardinalshut Lehmanns waren. Der Verdruß des Polenpapstes über Lehmann
war zwar groß, aber noch größer sein polnischer Chauvinismus, der ihn schließlich zum Verräter an
der Kirche werden ließ, indem er einen Kardinal ernannte, den er aus seiner kirchlichen Sicht nie hätte
ernennen dürfen. Auch Lehmann hat die Kirche verraten, und er hat zusätzlich noch sein eigenes Volk
und Land verraten, bloß um sich den Kardinalshut aufsetzen zu können. Denn das Verschachern der ostdeutschen
Kirchenbücher ist ein schlimmer Verrat an den Ostdeutschen und damit an uns Deutschen insgesamt, denn
diese Kirchenbücher sind wichtige Dokumente über Geburten, Taufen, Heiraten und Todesfälle der Ostdeutschen,
also ganz wichtige persönliche Dokumente, die wegen ihres persönlichen Bezugs nicht dem geographischen
Ort zustehen, sondern den Menschen, deren Schicksal darin verzeichnet ist.
#33 Heinz Josef 23:47:54 | Montag, 6. Oktober 2008
Bewahre uns Gott 1.Bewahre uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns auf unseren Wegen. Sei Quelle und Brot
in Wüstennot, sei um uns mit deinem Segen. Sei Quelle und Brot in Wüstennot, sei um uns mit deinem Segen.
2.Bewahre uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns in allem Leiden. Voll Wärme und Licht im Angesicht,
sei nahe in schweren Zeiten. Voll Wärme und Licht im Angesicht, sei nahe in schweren Zeiten. 3.Bewahre
uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns vor allem Bösen. Sei Willen und Kraft, die Frieden schafft, sei
in uns, uns zu erlösen. Sei Willen und Kraft, die Frieden schafft, sei in uns, uns zu erlösen. 4.Bewahre
uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns durch deinen Segen. Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt,
sei um uns auf unseren Wegen. Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt, sei um uns auf unseren Wegen.
Meinungsaustausch Dies hier ist ein Diskussionsforum, und Sinn eines Diskussionsforum ist es, sachlich
Meinungen auszutauschen. Wer anderer Meinung ist als ein anderer Forist, kann das ja kundtun – aber bitte
sachlich bleiben (bei einigen Foristen: sachlich werden)! Sachlich heißt: sich zur Sache äußern, möglichst
mit Begründung für den eigenen Standpunkt. Hier in diesem Forum treiben sich leider einige Foristen
herum, die sich vielleicht einbilden, sehr tolerant, sehr modern,sehr mutig usw. zu sein, aber in ihren
Haßergüssen gegen andere Foristen nur ihre eigene Primitivität, Niedrigkeit und Intoleranz verraten.
#31 Heinz Josef 19:54:09 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Horden Typisch für so linke Typen, wie sie immer vom Thema abzulenken trachten. Ja, die Nazis wüteten
im Osten. Ihre Wut wurde aber nicht unwesentlich von hinterhältigen Partisanen ausgelöst, schon in Polen
und verstärkt in der Sowjetunion. Davon abgesehen wüteten die Kommunisten schon vor den Nazis weitaus
schlimmer als es die Nazis jemals taten. So brachten die Sowjets in den 1920ern in der Ukraine in wenigen
Monaten mehr Menschen um als die Nazis während ihrer ganzen Herrschaft. Und obendrein waren die Kommunisten
oft noch weitaus grausamere Schlächter als die Nazis, denn oft folterten Kommunisten (und auch polnische
und sowjetische Partisanen) ihre Opfer zu Tode. Das taten die Nazis nicht.
@seefeldt Genau diese Gefahr bestand gegen Ende des 2.Weltkrieges, als die kommunistischen Horden vordrangen.
nachdem die Nazi-Horden vorher überall im Osten gewütet hatten …
Was das Kirchenrecht zu den Kirchenbüchern sagt Anscheinend versteht clarissa nicht einmal den von ihr
selbst zitierten Text. Wenn sie schon Blamage sucht, kann sie bei sich selbst fündig werden. In CIC 535
ist immer wieder die Rede von dem Pfarrer, der die Kirchenbücher zu führen und zu verwahren hat. Daher
waren die ostdeutschen Priester auch verpflichtet, bei der Vertreibung die Kirchenbücher mitzunehmen.
CIC 535.4 bestimmt sogar ausdrücklich, daß der Pfarrer dafür zu sorgen hat, „daß die Dokumente nicht
in die Hände Unbefugter gelangen.“ Genau diese Gefahr bestand gegen Ende des 2.Weltkrieges, als die kommunistischen
Horden vordrangen. Die Kirchenbücher sind Dokumente der Kirchengemeinde, der MENSCHEN der Kirchengemeinde.
Aus diesem Grunde stehen die ostdeutschen Kirchenbücher den ostdeutschen Menschen zu; sie verzeichnen
Taufen, Firmungen, Heiraten und Sterbefälle der Ostdeutschen, nicht der später eingedrungenen Polen.
Zur „Jungen Freiheit“: das ist eine durchaus seriöse Zeitung; daß linke Spinner anderes behaupten, spricht
nicht gegen die „Junge Freiheit“, sondern gegen jene Spinner. Im übrigen schrieb ja auch die FAZ darüber,
wie auch schon erwähnt.
„Eigentum der Pfarrei/Diözese“ Liebe Clarissa, und wie hätten Sie nun in der Kirchenbüchersache entschieden?
Die Rechtslage zu kennen allein genügt doch hier noch nicht, oder?
Mit einem Minimum an Lektüre könnte schon ein Maximum an Bildung verwirklicht werden. Zunächst sei
Ihnen, werter Seefeldt, gesagt, daß die JF wohl weder eine seriöse, noch eine „ideologisch unverdächtige“
Quelle darstellt. Außerdem ergibt sich aus can. 535, daß Kirchenbücher weder den Pfarrangehörigen,
noch dem entsprechenden Pfarrer gehören, sondern, als kirchliche Urkunden, im Eigentum der Pfarrei und
Diözese stehen, in der sie geführt werden/wurden. Vielleich, mein Bester, sollten Sie sich in seriösen
Quellen kundig machen, damit Sie sich die Blamage ersparen, die unausweichlich ist, wenn Sie hier (wie
geschehen) Unfug posten.
Geschichte der KirchenGEMEINDEN Ich schrieb KirchenGEMEINDEN, „GEMEINDEN“ schon in meinem Vorbeitrag groß,
und ich schrieb auch, daß die dortigen polnischen Kirchengemeinden ihre eigenen Kirchenbücher haben.
Die ostdeutschen Kirchenbücher stehen den Menschen der Gemeinden, also den Ostdeutschen und deren Nachkommen
zu. Wie ja leider auch in dieser Beitragsreihe zu sehen, ist Lehmann nicht der einzige Verräter an Deutschland.
nationalistische Töne Aus diesem Grunde ist das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher nach Polen
ein hundsgemeiner Verrat an die ostdeutschen Vertriebenen und damit an Deutschland, Du hast selbst geschrieben,
die Kirchenbücher seien wichtige Akten der LOKAL-Geschichte …
Kirchenbücher, keine Meßbücher! Daß Lehmann zum Kardinal ernannt wurde, brauche ich wohl nicht zu
belegen. Zum Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher findet sich in der „Jungen Freiheit“ 39/01 (21.
September 2001) ein recht ausführlicher Artikel, kostenlos im Online-Archiv der Jungen Freiheit nachzulesen. jungefreiheit.de/Archiv.364.0.html (Textrecherche z.B. nach „Kirchenbücher“ mit Sortierung nach absteigender
Relevanz oder über das chronologische Archiv) Auch in der FAZ gab es eine Meldung, doch ist deren Online-Archiv
leider kostenpflichtig. Zwar habe ich es schon geschrieben, der Begriffsstutzigkeit gewisser Foristen
wegen sei es hier aber wiederholt: Kirchenbücher sind gleichsam die Akten der KirchenGEMEINDEN, also
Tauf-, Heirats-, Sterbebücher usw. Sie sind somit wichtige Dokumente der Lokalgeschichte, und zwar der
KIRCHENGEMEINDEN. Im Falle der ostdeutschen Kirchenbücher sind das die Gemeinden der Vertriebenen, ihnen
stehen diese Urkunden zu. Die polnischen Gemeinden beispielsweise in Schlesien führen ihre eigenen Kirchenbücher.
Aus diesem Grunde ist das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher nach Polen ein hundsgemeiner Verrat
an die ostdeutschen Vertriebenen und damit an Deutschland, weswegen der dafür verantwortliche Lehmann
ein Verräter ist.
Kirchenbücher daß die ostdeutschen Kirchenbücher wenig später nach Polen verschachert wurden, Kirchenbücher
gehören in die Kirche, in der sie geführt wurden! Kirchenbücher haben keine Nationalität …
@ Seefeldt Es bleibt also dabei: Jopa2 ernannte einen Kardinal, den er aus seiner christlichen Sicht nie
hätte ernennen dürfen, und ist somit (und aus anderen Gründen) ein Verräter an der Kirche, und Lehmann
verschacherte für seinen Kardinalshut die ostdeutschen Kirchenbücher und ist somit ein Verräter am
deutschen Volk; ein Verräter an der Kirche ist er außerdem. Ach, bringen Sie doch erstmal ein paar Belege
für Ihre Ausführungen hier.
Tatsachen sind Tatsachen, … da ist nichts aufzuräumen. Und es sind eben Tatsachen, daß der polnische
Papst mit Lehmann jemanden zum Kardinal ernannte, den er aus seinem christlichen Verständnis nicht zum
Kardinal hätte ernennen dürfen, und daß die ostdeutschen Kirchenbücher wenig später nach Polen verschachert
wurden, daß also die ostdeutschen Kirchenbücher der Preis für Lehmanns Kardinalshut sind und der polnische
Papst damit zum Verräter an der Kirche und Lehmann zum Verräter and Deutschland wurde. Es wäre sehr
schön, wenn Papst Benedikt XVI. die ostdeutschen Kirchenbücher wieder zurückbekommen könnte, aber
ich halte das für wenig wahrscheinlich.
Tatsachen Daß Lehmann die Kardinalswürde erhielt, obwohl er jahrelang den Papst mißachtete (bsd. in
Sachen Tötungslizenz) und der Papst ihn deswegen ursprünglich nicht zum Kardinal ernennen wollte, ist
eine Tatsache, daß einige Wochen später die ostdeutschen Kirchenbücher nach Polen verschachert wurden,
ist auch eine Tatsache. Mit den ostdeutschen Kirchenbüchern wurde somit Lehmanns Kardinalshut bezahlt.
Es bleibt also dabei: Jopa2 ernannte einen Kardinal, den er aus seiner christlichen Sicht nie hätte ernennen
dürfen, und ist somit (und aus anderen Gründen) ein Verräter an der Kirche, und Lehmann verschacherte
für seinen Kardinalshut die ostdeutschen Kirchenbücher und ist somit ein Verräter am deutschen Volk;
ein Verräter an der Kirche ist er außerdem.
#17 Bernd-Jupp 12:48:34 | Freitag, 3. Oktober 2008
Lieber Heinrich… … Bush höre ich schon lange nicht mehr und ich hoffe und bete dafür, dass ich die
Wildwasserlady aus Alaska auch nie auf der Weltbühne erleben werde…
#16 Asteriskus 12:48:28 | Freitag, 3. Oktober 2008
In der Jahreszeit geirrt… … hat sich wohl der Apostolische Nuntius bei seiner Rede im Mainzer Dom,
denn es ist noch nicht Fassenacht. Einfach zu früh für eine Büttenrede…
Lieber Bernd-Jupp, Einen größeren Schwachsinn hab’ ich auch noch nie gehört wie den, den Du hier von
Dir gibst … dann hören Sie sich mal den George Bush an, wenn er eine Rede hält … oder ganz aktuell
die Sarah Stalin.
#13 Bernd-Jupp 12:39:58 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Seefeldt Einen größeren Schwachsinn hab’ ich auch noch nie gehört wie den, den Du hier von Dir gibst
als Begründung für die Kardinalsernennung von Bischof Lehmann.
Warum Lehmann zum Kardinal ernannt wurde Verwunderlich ist nicht, daß Jopa2 so lange zögerte, Lehmann
Kardinal werden zu lassen, sondern daß er ihn überhaupt zum Kardinal ernannte. Die Erklärung dafür
fand sich in einigen besseren Tageszeitungen als Randnotiz einige Wochen später: Da war nämlich zu erfahren,
daß die ostdeutschen Kirchenbücher (Tauf-, Heirats- und Sterbebücher, also wichtige Dokumente), die
sich bis dahin im Regensburger Zentralarchiv befanden, nach Polen geschickt wurden. Der polnische Papst
wollte zwar verständlicherweise eigentlich Lehmann nicht zum Kardinal ernennen, aber für den Preis der
Auslieferung von den ostdeutschen Kirchenbüchern nach Polen überging dieser Pole seine berechtigten
kirchlichen Einwände. Jopa2 ist somit (und auch aus anderen Gründen) ein Verräter an der Kirche, und
Lehmann nicht nur das, sondern auch ein Verräter am eigenen Land.
Liebe Leute, Zollitsch: Muslime sollten nach Ansicht der katholischen Kirche auch in westlichen Ländern
das Recht haben, Moscheen zu bauen. www.welt.de/…me_auf_Moscheen.html Zollitsch und Lehmann verraten
Christus ständig. Sie sind eine Schande für die katholische Kirche.
@ruhrgebietler wieder einmal nur kot ausschütten über andere und dann noch begriffsstutzig : Merkwürdig,
daß er mit 72 erst sein 25. Jubiläum feiert… ja, sein 25. jähriges jubiläum der bischofsweihe! also
war er schon mit 47 bischof…
@r.ruhrgebietler Die genannten 3 Päpste waren sicher keine Verräter aber in punkto Lehmann und Zollitsch
gehe ich mit dir völlig konform! Allein wie lange Papst JP II ihm die Kardinalswürde verweigert hat
spricht doch dafür , dass JP II wußte welch gefählichen Weg sein christlicher Bruder eingeschlagen
hatte.
@ HBR Vielleicht sollten wir uns bemühen ein freies Bett in einer psychatirschen Klinik für den ruhrgebietler
zu finden, der glaubt im Namen des Herrn zu sprechen…in den Zeiten die er Verabsolutiert wurde mancher
für solche Äußerungen auf den Scheiterhaufen gestellt…
@ruhrgebietler ich bin in Vereinigung mit Jesus Christus absolut entsetzt wennn ich so etwas lese! Ich
glaube, da spricht der Größenwahn. Lassen Sie doch bitte den Herrn aus dem Spiel, wenn Sie ihre persönliche
Meinun äußern
wahrer Bischof ich bin in Vereinigung mit Jesus Christus absolut entsetzt wennn ich so etwas lese! Lehmann
ist nicht einmal eine Karikatur eines Bischofs. Merkwürdig, daß er mit 72 erst sein 25. Jubiläum feiert!
Da kann von Berufung ohnehin nicht die Rede sein! Vom Glaubensschaden den lehmann angerichtet hat steht
er allerdings auf einer Stufe mit Päpsten: J-XXIII, P-VI, JP-II. Lehmann, Algermissen Zollitsch, die
wahren Verräter des röm.-kath. Glaubens! In der Tat hat nämlich lehmann der „Kirche“ ein Gesicht gegeben –
das Gesicht der Glaubensarmut und leeren Kirchengebäuden. Ein Gesicht der Kirchenschließungen und des
immensen Glaubensabfalles. Es besteht also überhaupt kein Grund einem lehmann in Sachen röm.-kath. Kirche
und Glaubensfragen u gratulieren!!! Gott sei seiner Seele gnädig – ich möchte nicht in seiner Haut stecken!