Nationalsozialismus
Die Deutschen sind genetisch bedingte Verbrecher
Heute feiert die Bundesrepublik Deutschland das fünfjährige Jubiläum einer Rede, deren Folgen noch nicht abzuschätzen sind. Von Leo G. Schüchter.
Martin Hohmann auf seiner Webseite.
Martin Hohmann auf seiner Webseite.
(kreuz.net) Heute vor fünf Jahren – am 3. Oktober 2003 – hielt der CDU- Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann in seinem Heimatort Neuhof bei Fulda eine Rede gegen die herrschende Medienmeinung.

Hohmanns Schlußaussage seiner elfseitigen Ansprache lautete:

„Daher sind weder »die Deutschen« noch »die Juden« ein »Tätervolk«. Die Gottlosen mit ihren gottlosen Ideologien, sie waren das Tätervolk des letzten, blutigen Jahrhunderts.“

Dreifaches Gesinnungsverbrechen

Damit hatte Hohmann in dreifacher Hinsicht gegen das Glaubensbekenntnis der Mächtigen verstoßen.

In ihrem Namen erklärte Kardinal Karl Lehmann von Mainz, daß es „falsch und belastend“ gewesen sei, daß Hohmann „zwischen dem Bolschewismus und dem Nationalsozialismus die Gottlosigkeit als große Gemeinsamkeit“ erkannte.

Auch Gottlosenvereine begannen als getroffene Hunde zu bellen. Sie stellten gegen Hohmann Strafanzeige. Bis heute waschen sie bekanntlich den atheistischen Massenmörder Joseph Stalin († 1953) und seine bolschewistischen Henker vom roten Terror und Völkermord rein.

Das wahre Tätervolk

Auf die zweite These Hohmanns, für die Deutschen das Verdikt »Tätervolk« abzulehnen, prügelte die gesamte Medienindustrie ein.

Das Boulevardmagazin ‘Der Spiegel’ stellte fest, daß die verachtenswerten Deutschen das einzige und „wahre Tätervolk“ seien.

Hinter dieser merkwürdigen Selbstbeschimpfung von Volksmitgliedern, die den Respekt vor ihrem eigenen Volk verloren haben, steht die Kollektivschuldthese, welche die herrschende Klasse als Rechtfertigung für die Fremdarbeiterentschädigung brauchte.

Die rot-grüne Bundesregierung hatte sich im Jahr 2000 von jüdisch-amerikanischen Kreisen erpressen lassen und trieb vom deutschen Volk zehn Milliarden DM – über fünf Milliarden Euro – für jüdische und osteuropäische Fremdarbeiter der NS-Diktatur ein.

Davon wurden über die Hälfte aus Steuergeldern entwendet, die von der zweiten und dritten Generation nach dem Ende des NS-Staates aufgebracht worden waren.

Diese Steuerzahler hatten mit der Ausbeutung der Fremdarbeiter durch damalige Staats- und Privatfirmen im Rahmen des Nationalsozialismus nichts zu tun.

Als Rechtfertigung für die Ausgleichszahlungen durch Steuergelder brauchte man die Kollektivschuldthese und den unfehlbaren Glauben an die quasi genetisch bedingte Verwerflichkeit aller Deutschen.

Die Hauptanklage

Der Hauptanklagepunkt von Medien und Politik gegen Hohmann beruhte aber auf dessen Aussage, daß die Juden kein Tätervolk seien.

Hohmann hatte sich bei seiner Argumentation gegen die Tätervolkthese auf politische Kriminelle jüdischer Abkunft bezogen, um die Absurdität der Stigmatisierung eines ganzen Volkes aufzuzeigen:

Bei 100.000 deutschen Tätern an den Judenmorden – die Zahl stammt von dem antideutschen US-Schriftsteller Daniel Goldhagen – würde ein ganzes Volk von achtzig Millionen Menschen als Tätervolk bis in die dritte Generation in Haftung genommen.

Mit der gleichen Logik könnte man die am bolschewistischen Terror weit überrepräsentierten Juden ein Tätervolk nennen.

Da es aber abwegig wäre, von einem limitierten Verbrecherkreis auf ein ganzes Volk zu schließen, dürfe man auch die Deutschen nicht als »Tätervolk« bezeichnen – folgerte Hohmann.

Die Mediengewaltigen konnten der Beweisführung Hohmanns keine Argumente entgegenstellen und verlegten sich darum auf Empörungstaktik.

Damit konnten sie ihre antideutsche Beschuldigungsstrategie der Bevölkerung aufdrücken.

Strafrechtlich irrelevanter Antisemit

Daß Hohmann dann noch als Antisemit beschimpft wurde, gehörte zum üblichen Ablauf des Rituals.

Zunächst beschuldigten einige Medien Hohmann als konjunktivischen Antisemiten. Dieser Antisemitismus wäre besonders mies, weil er strafrechtlich irrelevant war.

Der Historiker Jörg Barbarowski mußte zugeben, daß viele Juden an den Schlächtereien der Sowjetrevolution führend teilgenommen hatten.

Doch Hohmann habe verschwiegen, daß die von Juden geleiteten Massenmorde wegen der angeblichen antisemitischen Unterdrückung der Zaren berechtigt gewesen seien. Darum wären seine historischen Hinweise selber antisemitisch.

Zum Schluß erinnerten sich die Anti-Hohmann-Propagandisten sogar an den nationalsozialistischen Propagandaminister Paul Joseph Goebbels († 1945).

Sie erklärten triumphierend – zum Beispiel die ‘Süddeutsche Zeitung’ –, daß die Verbindung „zwischen der jüdischen Herkunft diverser Sowjetrevolutionäre und dem verbrecherischen, massenmörderischen Sowjetsystem direkt aus dem Arsenal von Goebbels stammt.“

Der Hinweis wäre schon deshalb ein antisemitisches Klischee.

Antisemitismus auf der Gefühlsebene

Nach drei Wochen Kesseltreiben mußten führende deutsche Boulevard-Medien einschließlich des ‘Spiegels’ und der ‘Frankfurter Rundschau’ allerdings rechtsverbindlich die Aussage zurücknehmen, daß Hohmanns Rede antisemitisch gewesen wäre oder er die Juden als Tätervolk bezeichnet hätte.

Die ‘Bildzeitung’ zahlte wegen Wiederholung der Aussagen 30.000 Euro.

Darum erfand man die Formulierung: „eine als antisemitisch empfundene Rede“, die von den meisten Mediengewaltigen seither verwendet wurde.

Diese Redewendung hat wegweisende Bedeutung auch für zukünftige Verleumdungskampagnen durch die Medienindustrie.

Man braucht nicht mehr nach Wahrheit zu forschen, sondern darf sich auf die Vermittlung journalistischer Empfindungen konzentrieren.

Zwecklose Entschuldigungsrituale des Todeskandidaten

Vor den Parteigremien der CDU hatte sich Hohmann dreimal entschuldigt.

Daraufhin wurde ihm vom Parteivorstand eine scharfe Rüge erteilt und für den Wiederholungsfall der Parteiausschluß angedroht.

Doch jüdische Propagandisten und die Israel-Lobby der Mediengewaltigen erpreßten die rückgratlose CDU solange, bis sie Hohmann auch ohne Wiederholung aus der Partei warf.

Der Frankfurter Philosoph Werner Becker hat den politischen Ächtungsprozeß gegen Hohmann als Teil der Holocaustreligion auf den Punkt gebracht:

„Die politischen Eliten hüten die Kernmoral der Bundesrepublik um Auschwitz wie ein Tabu. Für das Gedenken an die Holocaust-Katastrophe haben wir ‘geheiligte’ Formen des Miteinander-Umgehens entwickelt.“

„Die Wächter unserer politischen Kernmoral richten einen Tabubrecher ohne Nachsicht und ohne förmliche prozessuale Verhandlung und strafen ihn mit gesellschaftlicher Ächtung.“

„In der Regel verfällt er dem stärksten Verdikt, das unsere politische Sprache kennt: ‘Antisemit’ und ‘ewig gestriger Nazi’ zu sein.“
      
190 Lesermeinungen
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#200   Earendil   17:52:19 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Marcelus: Ihre Behauptungen haben nichts mit der Realität zu tun
Die Wahlergebnisse der NSDAP sind mir bekannt. Nach der Machtübernahme der Nazis aber standen die Deutschen mehr und mehr geschlossen hinter ihrem Führer, was v.a. eine Folge des Kompromisses der Konservativen mit den Nazis war. Und der war deshalb so leicht, weil gewichtige inhaltliche Übereinstimmungen vorlagen (aggressiver und Nationalismus, Militarismus, Antisemitismus, Antikommunismus usw.). Die Ideologie der Volksgemeinschaft wurde so zu einem gewissen Teil Realität.
Die NSDAP finanzierte sich zum größten Teil aus Mitgliedsbeiträgen, dazu kamen in- und ausländische Spenden. Dass die NSDAP „us-amerikanisch“ (vom State Departement oder wie?) finanziert worden wäre, ist so formuliert Blödsinn. (Jetzt müsste doch eigentlich GdrW kommen und behaupten, die Briten hätten die Nazis finanziert, die waren doch bei dem immer alles. Oder mal sehen, wann wieder einer mit den Juden ankommt. Die Deutschen jedenfalls haben mit den Nazis ganz sicher nichts zu tun, so viel ist klar… :-D )
Aber wenigstens haben Sie in einem Recht: Ich bin Protestant und Deutscher. Für letzteres kann ich ja nichts…
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#199   Heinz Josef   17:47:26 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@kirchengegner
Allein im KZ Dachau waren 2718 christliche Geistliche und 2 muslimische Geistliche, die die Nazis als Gegner internieren ließen.
Übersicht über die Glaubensrichtungen:
2.579 katholisch
109 evangelisch
22 griechisch-orthodox
8 altkatholisch
2 muslimisch
Nicht mitgerechnet sind Geistliche die in anderen KZ’s oder Gefängnissen interniert waren. Sie können keinesfalls von einigen wenigen Gegnern sprechen.
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#198   kirchengegner †   17:39:21 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@den Autor des obigen Beitrags
Ich glaube, ich müsste meine Unterhosen jahrelang
tragen, damit sie so braun wird wie Ihre Gesinnung. Sie
sind im Geiste den totalitären Verbrechern des 20. Jhd.
viel näher als alle Brights und die meisten sonstigen
Atheisten. Sie lehnen einerseits den Begriff „Tätervolk“
ab (zu Recht, dies ist ein zu pauschales Urteil über die
Deutschen). Andererseits werfen Sie alle Atheisten in
einen Topf und begehen damit denselben Fehler, den
Sie anderen vorwerfen. Die Brights sind Humanisten und
verurteilen sowohl Stalins als auch Hitlers Verbrechen.
Und: so atheistisch war Nazi-Deutschland nicht. Die
Kirchen haben im 3. Reich mitgespielt, Gegner wie zum
dern Theologen Bonnhoeffer gab es auch in der Kirche
nur wenige. Im Gegenteil, mit der Judenverfolgung
zogen die Nazis Sympathisanten auch unter kirchlichen
Würdenträgern an. Sie argumentieren mit Schaum vor
dem Mund ( sind Sie tollwutgeimpft? ) und können
nicht ansatzweise differenzieren. Ich höre hier erstmal
auf, bevor Ihr Geifer noch den Monitor herunterläuft.
Geschichtsbildung ist bei denen, die hier schreiben,
wohl nur rudimentär vorhanden.
Ich lese jetzt Werke von Schmidt-Salomon, der DENKT
NACH, BEVOR er schreibt. Sollten Sie auch versuchen.
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#197   Marcelus   12:48:03 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Earendil: Ihre Behauptungen haben nichts mit der Realität zu tun
Die NSDAP hatte niemals die absolute Mehrheit im Deutschen Reich,
sondern immer nur die relative Mehrheit,
und zwar in der letzten freien Wahl 1932 ausschließlich wegen der Mehrheiten in den protestantischen Teilen des Reiches.
Und die Finanzierung der Partei war eine US-amerikanische (siehe die Nachforschung des preußischen Innenministeriums).
Sie wären deshalb gut beraten, sich entsprechend der historischen Fakten zu informieren,
aber wahrscheinlich sind Sie selbst ein deutscher Protestant.
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#196   Earendil   09:49:16 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@versammeltes Revanchistenpack
1. Der Aufstieg Hitlers verdankt sich in erster Linie der fanatischen Unterstützung der großen Mehrheit der Deutschen aller Gegenden und Schichten. Keine ausländischen Mächte haben ihn „groß gemacht“, eure Verschwörungstheuorie sind aus der Luft gegriffen. (Naja, haben Verschwörungstheorien halt so an sich.)
2. Die Präventivkriegthese ist längst widerlegt. Hitlers Kriege waren reine Angriffskriege und hatten nix mit Verteidigung zu tun.
3. Wenn ein bekennender Nazi und Rechtsgeher hier darlegt, dass der NS-Terror inkl. KZ und Holocaust nichts mit Krieg oder Frieden zu tun hatte, dann hat er er: Recht. Die Naziverbrechen waren eigentlich nie eine Reaktion auf irgendwas, sondern eben Konsequenz ihrer Ideologie.
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#195   Exodus †   01:49:07 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
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#194   Gehe den rechten Weg   01:48:28 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Lutheraner

„359
In Skythopolis organisieren die Christen die ersten Todeslager zur Folterung und Hinrichtung der inhaftierten
Heiden aus dem ganzen Reich.“
Vollkommener Dünnpfiff!
Die Konzentrationslager wurden von den Engländern erfunden!
„Weil die wilden Tiere sie nicht in Stücke reißen wollen,
sterben sie am Kreuz.“
Dann können die Tiere so wild nicht gewesen sein!
Machen Sie also aus Mücken keine Elefanten!
„Zerstückeln durch wilde Tiere oder eiserne Nägel“
Ihre Behauptungen sind technisch unglaubwürdig.
Meiner Erfahrung nach zerreißen Tiere einen
Menschen, aber sie „zerstückeln“ ihn nicht. Von
„Zerstückeln“ spricht man bei einem Menschen erst,
wenn die einzelnen Körperteile im Schnitt ein Maß von
max. ca. 20 x 20 x 20 cm nicht überschreiten. Eher
sollten die einzelnen Teile allerdings kleiner sein.
Ihre Behauptung mit den Nägeln ist ein völliger Griff
ins Klo.
Eiserne Nägel sind zum Zerstückeln von Menschen
völlig ungeeignet. Besser eignen sich da schon dünne
Stahldrähte (die 528 noch nicht vorhanden waren) oder
gleich eine gute Axt und ein Hackmesser. Mit der Axt
wird der menschliche Körper erst mal in handliche Teile
von ca. 40 cm Länge zerhackt und diese dann mit dem
Hackmesser auf die für das Zerstückeln notwendige
Grösse zerteilt.
Eine Ausnahme bildet der Kopf. Dieser lässt sich besser
mit einem schweren Hammer zerkleinern. Es ist allerdings
darauf zu achten, daß der Kopf des Hammers nicht zu
klein ist, da er sonst lediglich Löcher in die Schädeldecke
schlägt.
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#193   Exodus †   00:57:10 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Ist das hier
das Forum, alldie wo die herumhüpfen, die dem so sicher geglaubten und doch nicht erreichten Endsieg nachtrauern??????????????????????
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#192   Benedikt   00:53:39 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Seefeldt
Sie können auch sicher sein, daß Hitler nach einem Friedensschluß keinen weiteren Krieg mehr begonnen hätte.
Ach was. Hitlers Kriegsmotiv war die Gewinnung von Lebensraum im Osten. Dazu gehörte notwendigerweise ein Großteil des Territoriums der damaligen UdSSR. Neben der Vernichtung des europäischen Judentums war der Feldzug gegen die UdSSR eines von Hitlers Lebenszielen.
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#191   Jesaja †   00:17:55 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Recht so! Walküre! kreuz.net sollte sich schämen!
walküre: Nur noch peinlich! Und beschämend!carlosroberto darf folgende Nazisprüche hier verbreiten – sie stehen noch immer:
Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
Es haben ja genügend überlebt (siehe Moshe) und können uns von den Schrecken und den pöhsen Doitschen berichten.
Und Proteste gegen solchen Abschaum werden von der Redaktion gelöscht!
Ich protestiere gegen kreuz.net!!!!
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#190   Gehe den rechten Weg   00:15:04 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Marcelus
Sind sie eigentlich auch Österreicher?
„NS-Berlin (…)wäre bereit gewesen, auch den später in Gang gesetzten SS-Massenmord noch zu stoppen.“
Totaler Humbug!
Haben Sie Ihre Geschichtskenntnisse aus dem Cafe-Haus?
Der schandhafte SS-Massenmord begann erst nach 1945!
Tausende und abertausende SS-Mitglieder fielen den alliierten Standgerichten zum Opfer. Sogar EK I. und Ritterkreuzträger!
Und das Schlimmste:
Diese zu den dunkelsten der dunklen Flecken zählenden
Verbrechen der Menschheitsgeschichte werden bis heute
klammheimlich unter den Teppich geschwiegen!!!
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#189   Aleph †   00:00:52 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Predigen
Wie lange predigt die Tunte noch…?
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#187   Marcelus   23:59:23 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg: Der Massenmord an den jüdischen Deutschen und Europäern
wurde allerdings erst Anfang der 1940er gestartet,
nachdem NS-Berlin mehrmals versucht hatte, alle deutschen Juden und alle Juden im NS-Gebiet an die USA und an das Britische Weltreich auszuhändigen, und zwar in mehrmaligen Geheimangeboten,
für alle Welt sichtbar geworden durch das St. Louis-Drama, dokumentiert im gleichnamigen Buch von Mauther-Markhoff,
in dem sich US-Präsident Roosevelt weigerte, ein offizielles NS-deutsches Schiff mit judendeutschen Flüchtlingen in die USA aufzunehmen.
NS-Berlin wollte alle Judendeutschen den Westallierten aushändigen,
und wäre bereit gewesen, auch den später in Gang gesetzten SS-Massenmord noch zu stoppen.
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#186   Gehe den rechten Weg   23:53:22 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Seefeldt, sie degenerierter Österreicher…

„Zur Erinnerung: Österreich wurde im Mittelalter von deutschen Siedlern hauptsächlich aus Bayern besiedelt; seit Rudolf von Habsburg war Wien die Kaiserresidenz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (bis 1806 n.Chr.).“
Sie haben aber vergessen zu erwähnen, daß das österreichische Erbgut aufgrund der geografischen Abgeschiedenheit und der damit verbundenen Inzucht sowie der Zuwanderung fremder Rassen zunehmend degenerierte.
Das Ergebniss dieser Degeneration kann man gut an Ihren völlig verqueren geschichtlichen Ausführungen erkennen.
„Sie erwähnen die Judenvernichtung, von Ihnen als „Holocaust“ bezeichnet. Sind Sie sich eigentlich bewußt, daß es diese Judenvernichtung bei einem Friedensschluß nach dem
Polenfeldzug überhaupt nicht gegeben hätte?“
Diese Behauptung ist eine Beleidigung für jeden national
gesinnten Deutschen!
Glauben Sie, wir hätten uns von irgendjemandem reinreden
lassen, wie wir im Protektorat zu verfahren haben?
Eine derart memmenhafte Denkweise kann nur einem österreichischen Gehirn entsprungen sein.
Das wir in der Lage sind, auch in Friedenszeiten
furchtlos und erfolgreich Konzentrationslager zu betreiben, haben wir doch wohl vor dem Krieg schon bewiesen. Aber wahrscheinlich sind Ihnen Namen wie Dachau, Flossenbürg oder Neuengamme als Geschichtsdilettanten nicht geläufig!
Diese und noch zahlreiche mehr wurden schon vor dem Krieg gegründet und haben sich bis 1945 bewährt!
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#185   Marcelus   23:30:34 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Dr. Heger: Großbritannien wollte einen Krieg gegen Deutschland um jeden Preis,
und da war an keinen Frieden zu denken,
Hitler wollte aber nie einen Krieg gegen London,
aber London unbedingt gegen Hitler.
Und deswegen wurde die NSDAP ja auch von der Wall Street finanziert (siehe Karlheinz Deschner, Der Moloch, Kap. Die Wall Street kauft Hitler).
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#184   Dr. Christoph Heger   23:25:43 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Randnotiz zur Besetzung der Resttschechei 1938
Mit Seefeldts Beurteilung kann ich grosso modo übereinstimmen. Nur zwei Randnotizen:
Nach der Besetzung der Tschechei ist es durchaus verständlich, daß Polen Hitler nicht (mehr) traute.
Allerdings machte Polen bei dieser Besetzung kräftig mit und holte sich das Hultschiner Ländchen von der Tschechei.
Daß die Forderungen Hitlers an Polen sehr maßvoll waren, läßt doch sofort die Frage aufkommen: Was ist eigentlich in den Monaten zwischen der Niederwerfung Polens und dem Beginn des Westfeldzugs geschehen?
Da hört man praktisch nichts von. Es ist aber unglaubwürdig, daß die diplomatischen Drähte in dieser Zeit nicht heißgelaufen sein sollen. Also: Hat das Deutsche Reich nicht irgendwelche Angebote zur Vermeidung eines europäischen Krieges gemacht? Welche waren das?
MfG
Christoph Heger
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#183   Marcelus   22:42:42 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Die Besetzung der Resttschechoslowakei war ein Verbrechen,
und deswegen soll auch ein hochrangiger Wehrmachtsoberer zurückgetreten sein, der bereits damals eine neue Weltkoalition gegen Deutschland prophezeite:
Und genau deshalb hatte das Angelsachsentum von den USA aus den Irren von der NSDAP im Deutschen Reich großgemacht.
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#182   Seefeldt   22:36:34 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Tschechei und Polen
An anderer Stelle schrieb ich, daß auch ich Hitlers Vorgehen gegenüber der Tschechei auf das Schärfste verurteile. Hitlers Angriff auf Polen war verhängnisvoller, aber die Besetzung der Tschechei war grundsätzlich ein ärgeres Verbrechen.
Andererseits muß hier nochmals klargestellt werden, daß die Vereinigung des Sudetenlandes mit Deutschland völkerrechtlich in Ordnung war, da die dortige Bevölkerungsmehrheit aus Deutschen bestand und von Deutschland regiert werden wollte.
Die Besetzung der Tschechei war zwar ein bitterböses Verbrechen, aber ein Überfall war sie nicht. Der Besetzung gingen Verhandlungen voraus, und die Besetzung verlief gewaltlos. Ich schrieb Verhandlungen, und Verhandlungen waren es auch, aber erpresserische.
Nach der Besetzung der Tschechei ist es durchaus verständlich, daß Polen Hitler nicht (mehr) traute. Andererseits waren Hitlers Forderungen gegenüber Polen sehr bescheiden. Und daß der polnische Raub des „Korridor“, also des durchaus deutschen Landes zwischen Pommern und Ostpreußen (nämlich Westpreußen), ein übles Verbrechen war, hätten die Polen eigentlich einsehen müssen – wenn es nicht solche verbohrten Chauvinisten wären.
„Lebensraum“ war von Polen nicht allzuviel zu gewinnen. Wenn Hitler an „Lebensraum“ dachte, traf das die russischen Weiten.
Stalin als treuen oder treudoofen Verbündeten Hitlers zu bezeichnen, verrät abgrundtiefe Unkenntnis Stalins. Der hatte es nämlich von vornherein auf Einmarsch auch in Deutschland und Westeuropa abgesehen.
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#181   Marcelus   20:07:43 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Earendil: Lernen Sie erst einmal Geschichte
Sie haben von der deutschen Geschichte keinen blassen Schimmer.
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#180   Earendil   19:57:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Seefeldt
Oje, der arme Hitler, das Friedenslamm, kann einem ja fast schon leid tun…
Warum bloß wollten die Polen partout keine „Verhandlungslösung“? Wo doch die Tschechen mit einer solchen Lösung, nämlich dem Münchener Abkommen und dem, was dann folgte, so gute Erfahrungen gemacht hatten…
Nee, spätestens nach dem Überfall auf die Tschechoslowakei war auch den Polen klar, dass es Hitler nicht um dieses „Volksdeutschengebiet“ oder jenen Korridor ging, sondern um das, was er schon immer wollte und auch verkündete: „Lebensraum im Osten“, also den Vernichtungskrieg gegen das „slawische und jüdische Untermenschentum“. Von diesem Vorhaben hat und hätte er sich auch durch nichts und niemanden abbringen lassen, schon gar nicht durch die zahnlosen Drohungen der Westalliierten. Er hat ja später noch nicht einmal davon Abstand genommen, gegen seinen treuen (treudoofen) Verbündeten UDSSR ins Feld zu ziehen.
Verhandlungen mit Hitler? Da kommt mir doch eine Stelle aus Juri Brezans „Die schwarze Mühle“ in den Sinn, wo es auch um Verhandlungen geht. Der Verhandlungs-Führer ist hier der Markgraf, aber ansonsten passt’s genau:
„Der Markgraf ist ein Fuchs!“ warnte einer. Krabat schüttelte den Kopf. „Er ist ein Wolf“ sagte er. „Ein Wolf gibt Frieden, wenn er tot ist.“
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#179   Seefeldt   17:01:58 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Verhandlungslösung
@HBR: Sie schreiben, daß man das Ostpreußenproblem, genauer das Korridorproblem durch Verhandlungen hätte lösen können. Hitler versuchte genau das, nämlich mit Polen zu einer Einigung über eine exterritoriale Verbindung zwischen Pommern und Ostpreußen zu gelangen. Polen verweigerte allerdings jegliche Verhandlung.
Wenn Sie schreiben, was Hitler mit Polen kurz nach dem Polenfeldzug machte, vergessen Sie bitte auch nicht, was Polen während des Polenkrieges mit Deutschen machten. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang beispielsweise der Bromberger Blutsonntag, an dem Polen wehrlose deutsche Zivilisten hinmetzelten. Zu erwähnen sind auch die polnischen Partisanen, die Deutsche mitunter grausam ermordeten und dabei auch vor Krankenschwestern nicht haltmachten.
Sie erwähnen die Judenvernichtung, von Ihnen als „Holocaust“ bezeichnet. Sind Sie sich eigentlich bewußt, daß es diese Judenvernichtung bei einem Friedensschluß nach dem Polenfeldzug überhaupt nicht gegeben hätte?
Im Frieden hätte sich Hitler keine derartige Barbarei erlauben können.
Sie können auch sicher sein, daß Hitler nach einem Friedensschluß keinen weiteren Krieg mehr begonnen hätte. Den Krieg gegen die Westmächte wollte er ja nie; nachdem die Westmächte einmal gegen ihn blankgezogen hatten, hätte er mit Sicherheit keine weitere Auseinandersetzung mit dem Westen riskiert.
Wieviele Menschen, auch Juden, wären am Leben geblieben, wenn die Westmächte Hitlers Friedensangebote angenommen hätten!
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#178   Jesaja †   16:38:16 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Weils so schön und nicht einmal im weitesten Sinn analog ist!
Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan öffentlich und in seiner Kirche eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat Konsequenzen gezogen.
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#177   Earendil   16:37:40 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@HBR + Rest
Der Spruch ist halt ne Provo gegen die Nazifreunde, und dafür taugt er doch offensichtlich ganz gut, oder? Ansonsten sollte man den nicht allzu ernst nehmen…
@Marcelus
Gut, dass Sie wissen, was ich unter Hitler so gemacht hätte, ich weiß es nämlich selber nicht. Ist aber auch egal, denn wir leben heute, und wer, wie Sie und Ihre Kollegen, heute die Naziverbrechen leugnet, beschönigt oder gutheißt, kann sich wohl kaum auf den Zwang der Verhältnisse berufen und ist somit noch um Längen ekliger als jeder „Mitläufer“ damals.
Ach ja, Sie revisionistische Knallcharge: Bekanntlich hat niemand Deutschland oder gar die Deutschen vernichtet oder das auch nur vorgehabt, Ihre Vergleiche sind also aus der Luft gegriffen.
Und ausgerechnet ich ein treuer Staatsjünger des derzeitigen Staates? :-D :-D :-D
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#176   HBR   16:25:22 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Seefeld
Ein Ergebnis dieser Raubzüge war die Abtrennung Ostpreußens vom übrigen Deutschland.
Das hätte man auf dem Verhandlungsweg lösen können
Eine andere Ursache waren die bereits erwähnten Vertreibungen; etwa die Hälfte der Deutschen in den unter polnische Knute geratenen Gebieten wurde von Polen vertrieben.
Auch dies rechtfertigt keinen Angriffs – und Eroberungskrieg. Was Hitler mit den Polen gemacht hat, konnte man ja kurz nach dem Polenfeldzug sehen. Hier ging es nicht um Revision der Grenzen oder den Schutz der Deutschen, sondern um Lebensraum und die Unterdrückung der Polen.
Ein derartiger Krieg bedarf einer triftigen Rechtfertigung, und die gab es nach dem Sowjetangriff auf Polen, der polnischen Kapitulation und dem deutschen Friedensangebot nicht mehr.
Daher sind für die so vielen Toten nach dem Polenkrieg GB und F hauptverantw.
Der Krieg gegen die Nazis kennt viele Rechtfertigungen. Wie ist wäre es mit dem Holocaust? Schon alleine dieser rechtfertigte einen Krieg. Oder die ständige Expansion und Einverleibung unabhängiger Staaten unter Androhung von Gewalt (Österreich, Tschechoslowakei)? Soll man einfach so hinnehmen, dass ein Land widerechtlich unbeteiligte Länder angreift und sich einverleibt? Und Hitler zeigte ja, dass man seinen Zusicherungen nicht trauen kann. Daher bin ich der festen Meinung, dass Hitler einen Frieden im Westen nicht lange eingehalten hätte
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#175   Marcelus   16:19:47 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Earendil: Sie haben von der deutschen Geschichte keine Ahnung,
und sind damit nur das, was die derzeitigen deutschen Staaten produzieren,
unter Hitler wären Sie wahrscheinlich ein vorbildhafter Nazi-Bürger gewesen,
der nicht gerufen hätte, »Bomber Harris, vernichte Deutschland«,
sondern »Adolf Hitler, vernichte die Juden«.
Aber alleine für Ihren Vernichtungsaufruf an das britische Militär für den Luftkrieg, der bereits gegen Ende des I. Weltkrieges geplant war,
würden Sie’s eigentlich verdienen, daß Sie die Bundeswehr nach Afghanistan schickt,
oder sind Sie nicht so ein treuer Staatsjünger des derzeitigen Staates.
Fliegen Sie doch nach Afghanistan und machen Sie dort einen Bombenkrieg, oder in den Irak als US-Söldner.
Sie haben ja freie Wahl.
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#174   Seefeldt   16:17:57 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Die Hauptverantwortlichen für den 2.Weltkrieg
Der Polenkrieg von 1939 hat eine seiner Ursachen in den zahlreichen polnischen Raubzügen nach dem 1.Weltkrieg, bei denen Polen die kriegsbedingte Schwächung seiner Nachbarn ausnutzte, um riesige Gebiete an sich zu reißen.
Ein Ergebnis dieser Raubzüge war die Abtrennung Ostpreußens vom übrigen Deutschland.
Ein ähnliches Schicksal hat ja jetzt Nordostpreußen, das durch Litauen und Weißrußland von der Russischen Föderation getrennt ist.
Eine andere Ursache waren die bereits erwähnten Vertreibungen; etwa die Hälfte der Deutschen in den unter polnische Knute geratenen Gebieten wurde von Polen vertrieben.
Daß die „Verteidigung Polens“ für die englisch-französische Kriegserklärung an Deutschland nur ein Vorwand war, zeigte sich am 17.IX.1939, als auch die Sowjetunion Polen angriff und England und Frankreich darauf verzichteten, Polen gegen die Sowjetunion zu verteidigen.
Wenn die Westmächte sich nicht imstande sahen, gegen Deutschland und die Sowjetunion gleichzeitig Krieg zu führen, wäre es ihre Pflicht vor der Menschheit gewesen, Hitlers Friedensangebot anzunehmen und den Krieg zu beenden. Denn ein Krieg ist kein Sandkastenspiel, und ein moderner Großmächtekrieg erst recht nicht. Es geht dabei um viele Millionen Menschen!
Ein derartiger Krieg bedarf einer triftigen Rechtfertigung, und die gab es nach dem Sowjetangriff auf Polen, der polnischen Kapitulation und dem deutschen Friedensangebot nicht mehr.
Daher sind für die so vielen Toten nach dem Polenkrieg GB und F hauptverantw.
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#173   HBR   16:17:32 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Earendil
Ich kann zwar Antisemiten und Revesionisten auch nicht ab, aber ebensowenig kann ich den antideutschen Mob ab, der offenbar einen Kriegsverbrecher mit Sprüchen wie „Harris do it again“ hochleben lassen möchte.
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#172   Earendil   16:15:04 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Na, wenn das nicht der passende Artikel zum Tag der deutschen Einheit ist…
und die passende Diskussion gleich dazu.
Zu so viel interessierter Geschichtsfälschung und braunem Dreck fällt mir dann auch nur noch ein:
Bomber Harris, do it again!
(Übrigens, wertes Antisemitenpack: Habt ihr nicht mal Lust auf Fallschirmspringen? >:) )
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#171   Marcelus   16:03:17 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
1938 D.E.Z. wurde keinem Selbstbestimmungsrecht Österreichs mehr entsprochen,
denn natürlich wollten alle Deutschen die nationale Einheit in einem geeinten Deutschen Reich, aber in einem freien Deutschen Reich und in keiner Diktatur, und schon gar nicht in der NS-Diktatur des preußischen Staatsbürgers Hitler, der immer gegen den Staat Österreich eingestellt war.
Ab 1933 D.E.Z. wollte Österreich deshalb die Unabhängigkeit als selbständiger deutscher Nationalstaat bewahren, und deshalb entsprach die militärische Eroberung Österreichs 1938 D.E.Z. durch das NS-Deutsche Reich auch nicht dem Selbstbestimmungswillen Österreichs,
sondern ist bereits der Beginn des II. Weltkrieges.
Der Einmarsch in Polen war erst dann der Anlaß, den London verwendete, um endlich den ersehnten Krieg mit dem von London verhaßten Deutschen Reich zu beginnen, dem wirtschaftlich stärksten Staat seit dessen Gründung bis zum I. Weltkrieg.
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#170   HBR   16:01:28 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Seefeldt, sie reden Schwachsinn
Zu den Verdrehungen von GdrW:
Hitler begann den Krieg gegen Polen am 1.IX.1939.
Soweit richtig. Und zwar war das ein reiner Eroberungsfeldzug.
Am 3.IX.1939 erklärten England und Frankreich den Krieg an Deutschland unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen.
Die Kriegserklärung geschah nicht unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen, sondern aus den Bündnisverpflichtungen heraus. Die Westmächte hatten Hitler oft genug gewarnt und ihm mittels Ultimatum sogar nach dem Angriff auf Polen noch die Gelegenheit gegeben, seine Truppen zurückzuziehen.
Am 17.IX.1939 griff auch die Sowjetunion Polen an.
Da England und Frankreich keine Maßnahmen gegen die SU ergriffen, war der Kriegsvorwand gegen D nur Vorwand.
Das weniger. Es wäre aber für die Westmächte Selbstmord gewesen, sich auch noch mit der SU anzulegen, wenn sie nicht mal Deutschland in Zaum halten konnten.
Nach dem Polenkrieg bot Hitler den Frieden an; für die Abermillionen Opfer des folgenden Krieges sind GB und F durch ihre Friedensverweigerung hauptverantwortlich.
Hitler bot zwar Frieden an. Aber konnte man dem Angebot noch trauen? Hat nicht Hitler jede seiner Zusicherung kurz nach deren Abgabe verletzt? Wir erinnnern uns an die Sudetenkrise. Da sagte Hitler zu den Sudetengebieten: „Es ist dies die letzte terretoriale Forderung, die ich in Europa zu stellen habe“. Nur ein halbes Jahr nach dem Münchner Abkommen rückte Hitler in Prag ein. Nicht gerade vertrauenswürdig sowas.
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#169   Seefeldt   15:53:13 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
1938 und 1939
Die Wiedervereinigung Deutschlands mit Österreich wurde 1938 von den meisten Österreichern freudig begrüßt. Hitler selbst kam ja aus dem österreichischen Braunau.
Schon nach dem 1.Weltkrieg wollte sich das aus der Doppelmonarchie verbliebene Deutschösterreich wieder mit dem übrigen Deutschland vereinigen, doch das Selbstbestimmungsrecht der Völker wurde auch in dieser Hinsicht von den Ententemächten grob mißachtet. Dem Selbstbestimmungsrecht der Österreicher wurde erst 1938 entsprochen.
Zur Erinnerung: Österreich wurde im Mittelalter von deutschen Siedlern hauptsächlich aus Bayern besiedelt; seit Rudolf von Habsburg war Wien die Kaiserresidenz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (bis 1806 n.Chr.). Bis nach dem 2.Weltkrieg empfanden sich Deutsche und Österreicher als ein Volk. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl wurde durch die allierte Gehirnwäsche nach dem 2.Weltkrieg weitgehend zerstört, in der Bundesrepublik Deutschland noch mehr als in Österreich.
Zu den Verdrehungen von GdrW:
Hitler begann den Krieg gegen Polen am 1.IX.1939.
Am 3.IX.1939 erklärten England und Frankreich den Krieg an Deutschland unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen.
Am 17.IX.1939 griff auch die Sowjetunion Polen an.
Da England und Frankreich keine Maßnahmen gegen die SU ergriffen, war der Kriegsvorwand gegen D nur Vorwand.
Nach dem Polenkrieg bot Hitler den Frieden an; für die Abermillionen Opfer des folgenden Krieges sind GB und F durch ihre Friedensverweigerung hauptverantwortlich.
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#168   Marcelus   13:44:11 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Samurai: Wie wollen Sie über Geschichte mitreden, wenn Sie nicht einmal die grundlegenden Fakten
kennen?
Danzig war ein Staat?
Interessant, in welchem Roman denn?
Wahrscheinlich wissen Sie nicht einmal, daß das eine volksdeutsche Stadt war.
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#167   Samurai   13:42:23 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@ Marcelus
Danzig war ein Staat?
Interessant, in welchem Roman denn?
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#166   Marcelus   13:29:27 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Der II. Weltkrieg wurde vom NS-Deutschen Reich begonnen,
aber bereits 1938 D.E.Z. mit dem militärischen Einmarsch im souverainen staatskatholischen Bundesstaat Österreich.
Der Einmarsch NS-Berlins in Polen 1939 D.E.Z. ist sicher nicht einseitig Deutschland anzulasten,
denn immerhin hat Polen dem souverainen deutschen Staat Danzig die Freiheitsrechte verweigert,
und deutsche und auch jüdischdeutsche Minderheiten verfolgt.
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#165   Gehe den rechten Weg   13:20:59 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Seefeldt hat leider recht:

„Die Behauptung, Deutschland habe den 2.Weltkrieg begonnen, vereinfacht.“
Folgerung: Indirekt haben die Engländer den Krieg begonnen…
„Zweifellos begann Deutschland den Krieg gegen Polen, doch gut 2 Wochen später griffen auch die Russen Polen an.“
Folgerung: Geteilte Kriegsschuld = Halbe Kriegsschuld (Wobei diese sowieso bei den Engländern und Franzosen liegt!).
Außerdem: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!
„Deutschland wie Rußland hatten durchaus Gründe zum Krieg gegen Polen, hatte dieses doch nach dem 1.Weltkrieg große Gebiete sowohl von Deutschland als auch von Rußland geraubt“ und „vertrieb Polen zwischen den Weltkriegen knapp die Hälfte der Deutschen aus den unter die polnische Knute geratenen Gebieten.“
Folgerung: Da diese Gebiete noch immer unter polnischer – und zum Teil russischer Knute stehen, besteht auch weiterhin ein rechtmäßiger deutscher Angriffsgrund diesen beiden Ländern gegenüber. Doch stattdessen bauen deutsche Soldaten Schulen und Krankenhäuser für die Taliban.
„Es waren England und Frankreich, die am 3.X.1939 den Krieg an Deutschland erklärten, nicht umgekehrt.“
Folgerung: Diese beiden Länder sind schuld am II.Weltkrieg.
„Der Polenkrieg war recht kurz und forderte verhältnismäßig wenige Opfer…“
Anmerkung: Bei denen es sich eh nur um Polen handelte.
„…für die katastrophale Fortsetzung des Krieges waren England und Frankreich durch ihre Friedensverweigerung hauptverantwortlich.“
Folgerung: Das deutsche Volk ist das Opfervolk.
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#164   Seefeldt   17:18:21 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Wer den 2.Weltkrieg anfing
Die Behauptung, Deutschland habe den 2.Weltkrieg begonnen, vereinfacht.
Zweifellos begann Deutschland den Krieg gegen Polen, doch gut 2 Wochen später griffen auch die Russen Polen an.
Deutschland wie Rußland hatten durchaus Gründe zum Krieg gegen Polen, hatte dieses doch nach dem 1.Weltkrieg große Gebiete sowohl von Deutschland als auch von Rußland (und noch von einigen anderen) geraubt. Darüber hinaus vertrieb Polen zwischen den Weltkriegen knapp die Hälfte der Deutschen aus den unter die polnische Knute geratenen Gebieten.
Es waren England und Frankreich, die am 3.X.1939 den Krieg an Deutschland erklärten, nicht umgekehrt.
Als am 17.X.1939 auch die Sowjetunion Polen angriff, hätten England und Frankreich zur Verteidigung Polens auch der Sowjetunion den Krieg erklären müssen, denn die einzige Rechtfertigung für den Krieg gegen Deutschland war die Verteidigung Polens. Rußland erhielt allerdings keine Kriegserklärung, und daher wären England und Frankreich staatsmännisch verpflichtet gewesen, Hitlers Friedensangebot nach der Kapitulation Polens anzunehmen. Der Polenkrieg war recht kurz und forderte verhältnismäßig wenige Opfer; für die katastrophale Fortsetzung des Krieges waren England und Frankreich durch ihre Friedensverweigerung hauptverantwortlich.
Hitler wollte nie einen Krieg gegen Frankreich und schon gar nicht gegen das geliebte England; Friedensverhandlungen hätten daher sicher zu einem auch für Polen annehmbaren Frieden führen können.
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#163   Phillip   16:39:40 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Rüdesheim
Das ist klar! Aber es ging ja weiter unten auch um Reue, Aufarbeitung usw.
Und ich denke, wenn man zu recht von Deutschland fordert, Verantwortung für begangene Greuel zu übernehmen, kommt man nicht daran vorbei auch das eigene Tun(unabhängig davon, wer den Krieg begonnen hat) zu hinterfragen.
Die Bomberpiloten von Dreseden wurde lange Zeit wie Helden gefeiert, ebenso wie übrigens in den USA(die sich meines Wissens nach nie für die Atombombenabwürfe entschuldigt haben!!!) die Piloten, die Hiroshima und Nagasaki von der Landkarte getilgt haben.
Das finde ich dann schon etwas zweifelhaft.
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#162   Rüdesheim   16:32:01 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Philipp
Nein, das natürlich nicht, der Krieg hat auf allen Seiten Opfer gekostet…und warum?
Weil ein Wahnsinniger meinte, die Weltherrschaft anstreben zu können.
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#161   Phillip   16:30:33 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Rüdesheim
Das heißt also, wenn ich angegriffen werde kann ich in der Wahl meiner Mittel völlig maßlos sein oder die Menschenwürde des Angreifers mit Füßen treten?
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#160   Rüdesheim   16:27:39 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Seefeldt
Aber wir haben den Krieg angefangen…das ist der kleine aber feine Unterschied
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#159   Seefeldt   16:26:03 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Zur Sache:
Verbrecher und Verbrechen gab es auch immer in demokratischen oder auch „demokratischen“ Staaten.
Die Atombomben auf das schon besiegte Japan waren schlimmste Verbrechen, die Bomben auf Dresden und viele andere Städte des schon besiegten Deutschlands auch.
Nicht nur Russen vergewaltigten gegen Kriegsende massenhaft deutsche Frauen, auch GIs waren in dieser Hinsicht alles andere als zurückhaltend.
Und vergessen wir auch nicht, wie deutsche Soldaten von den USA nach dem Krieg unter elendsten Umständen auf den Rheinwiesen gefangengehalten wurden.
An dem Satz „Außerdem sollte man sich erinnern, daß die Kirche nach dem Kriege viele Deutsche vor dem Wüten der demokratischen Verbrecher in Sicherheit gebracht hat“ ist nichts auszusetzen, er beschreibt lediglich Tatsachen.
Von uns Deutschen wird immer wieder verlangt, uns für die von Deutschen begangenen Verbrechen zu schämen; wer so etwas verlangt, sollte aber auch von den USA, England und Frankreich verlangen, sich für deren Verbrechen zu schämen. Es gab genug davon.
Nebenbei bemerkt: ich bedaure durchaus die von Deutschen begangenen Untaten. Wenn aber Vertreter oder Anhänger der Westmächte von uns Deutschen etwas verlangen, wofür sie selbst für sich nicht bereit sind, ist das übelste Heuchelei.
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#158   Gehe den rechten Weg   01:33:52 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Antipasti

„Die Schuld an der russischen Oktoberrevolution ist, wie gesehen, nicht bei Deutschland als Staat oder Nation, sondern – durchaus auch – bei der damaligen deutschen Reichsregierung mit der Person des judenhörigen Freimaurers Theobald von Bethmann Holweg an ihrer Spitze, größtenteils aber bei der internationalen Juden- und Freimaurermafia zu suchen.“
Ja ja, wir haben schon verstanden, daß Sie ein manischer
Judenhasser sind.
In Wahrheit waren dennoch die Engländer die größten
Strippenzieher der Weltgeschichte.
Und ihre willigsten Handlanger waren oft genug die
degenerierten Österreicher.
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#157   Exodus †   00:57:16 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Pervers und abartig! Und ein solcher Poster wird von der Redaktion nicht gelöscht!
carlosroberto:
Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
Ich schäme mich für diesen angeblichen Christenmenschen!
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#156   Seefeldt   00:55:17 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Was ich nicht nötig habe, …
ist beispielsweise, Dreck vor meiner Tür wegzuräumen, denn da gibt es keinen.
So schrieb ich in meinem Vorbeitrag nicht nur von westlichen Verbrechen, sondern auch von deutschen Verbrechen.
Das ist eben ein wichtiger Unterschied zwischen mir und diesem jüdischen Hetzer Levi-Huber:
Ich suche eine Angelegenheit möglichst von allen Seiten zu betrachten, während dieser Levi-Huber eigentlich immer nur einseitig daherhetzt.
Übrigens ist das Thema dieser Beitragsreihe ein politisches, kein religiöses, weswegen es hier auch nicht um die Vertretung meines Glaubens geht.
Anscheinend begreift dieser Levi-Huber nicht einmal das …
Was die Kriegsverbrecher betrifft: Erstens waren manche nur „Kriegsverbrecher“, und zweitens sollten Kriegsverbrecher aller Seiten verurteilt werden – oder gar nicht.
Meiner Meinung nach wäre es richtig, wenn wirklich jeder echte Kriegsverbrecher verurteilt würde.
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#155   Leblhuber   00:02:40 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Seefeldt:
Von uns Deutschen wird immer wieder verlangt, uns für die von Deutschen begangenen Verbrechen zu schämen; wer so etwas verlangt, sollte aber auch von den USA, England und Frankreich verlangen, sich für deren Verbrechen zu schämen. Es gab genug davon.
Räum zuerst den Dreck vor der eigenen Tür weg, bevor du dich mit dem Unrat anderer beschäftigst. Da hast du genug zu tun.
Oder rechtfertigst du dich bei der Beichte auch damit, dass andere übel handeln?
Und falls du es tust, nützt es dir was?
Dein verlogener Relativismus hat viel mit deiner politischen Gesinnung zu tun, aber absolut nichts mit dem kath. Glauben.
Was vertrittst du also hier? Eine politische Gesinnung oder deinen Glauben?
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#154   derLeser   23:56:26 | Montag, 6. Oktober 2008
Seefeldt
gegen demokratische Atombomben gibts nichts einzuwenden. Die verdampfen ja nur die Feinde der Demokratie. Schlimm sind nur die undemokratischen des Iran.
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#153   Großwildjäger   23:48:52 | Montag, 6. Oktober 2008
@ Seedeldt
An dem Satz „Außerdem sollte man sich erinnern, daß die Kirche nach dem Kriege viele Deutsche vor dem Wüten der demokratischen Verbrecher in Sicherheit gebracht hat“ ist nichts auszusetzen
Sie wollen jetzt aber hier nicht die „Rattenlinien“ verteidigen, auf denen gesuchte Kriegsverbrecher ins Ausland geschafft wurden?
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#152   Heinz Josef   23:46:05 | Montag, 6. Oktober 2008
Ave Du Immakulata
1.Wer ist nur diese Frau hell umkleidet mit der Sonne, so weiß wie Schnee der Berge, gekrönt mit leuchtenden Sternen?
Refr:Ave, Du Immakulata, bist die Mutter Gottes, Mutter auch von uns. Königin, wir schenken Dir die Krone, wir weih’n Dir unser Herz und tragen Dich in die ganze Welt.
2.Sie von Gott auserkoren, hat uns Christus geboren, uns bleibt an seiner Seite Gehilfin bei der Erlösung.Refr: Ave, Du Immakulata, …
3.Allzeit sprach sie im Leben „Ja“ zum Wunsche des Vaters; auf unser’m sie leuchtet im Leiden und in der Freude.Refr: Ave, Du Immakulata, …
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#151   Seefeldt   23:45:30 | Montag, 6. Oktober 2008
Verbrecher und Verbrechen …
gab es auch immer in demokratischen oder auch „demokratischen“ Staaten.
Die Atombomben auf das schon besiegte Japan waren schlimmste Verbrechen, die Bomben auf Dresden und viele andere Städte des schon besiegten Deutschlands auch.
Nicht nur Russen vergewaltigten gegen Kriegsende massenhaft deutsche Frauen, auch GIs waren in dieser Hinsicht alles andere als zurückhaltend.
Und vergessen wir auch nicht, wie deutsche Soldaten von den USA nach dem Krieg unter elendsten Umständen auf den Rheinwiesen gefangengehalten wurden.
An dem Satz „Außerdem sollte man sich erinnern, daß die Kirche nach dem Kriege viele Deutsche vor dem Wüten der demokratischen Verbrecher in Sicherheit gebracht hat“ ist nichts auszusetzen, er beschreibt lediglich Tatsachen.
Von uns Deutschen wird immer wieder verlangt, uns für die von Deutschen begangenen Verbrechen zu schämen; wer so etwas verlangt, sollte aber auch von den USA, England und Frankreich verlangen, sich für deren Verbrechen zu schämen. Es gab genug davon.
Nebenbei bemerkt: ich bedaure durchaus die von Deutschen begangenen Untaten. Wenn aber Vertreter oder Anhänger der Westmächte von uns Deutschen etwas verlangen, wofür sie selbst für sich nicht bereit sind, ist das übelste Heuchelei.
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#150   Heinz Josef   23:19:15 | Montag, 6. Oktober 2008
Wir befinden uns auf Kreuznet????
„Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien
eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt
die Postings derer die dagegen protestieren!“
Habt Ihr es immer noch nicht kapiert?
Wir befinden uns auf kreuz.net!!!
Genau deswegen werd ich nie das Maul halten!
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#149   Gehe den rechten Weg   22:31:24 | Montag, 6. Oktober 2008
@Walküre @Heinz Josef

„Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien
eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt
die Postings derer die dagegen protestieren!“
Habt Ihr es immer noch nicht kapiert?
Wir befinden uns auf kreuz.net!!!
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#145   Gehe den rechten Weg   17:18:10 | Montag, 6. Oktober 2008
Nur gelöscht, nicht ausgelöscht…

@Exodus
„Wer hier wasgegen das versammelte braune
Sammelsurium sagt, wird wohlumgehend gelöscht!“
Wollen Sie der Redaktion jetzt etwa die freie Meinungs-
äußerung verbieten?
Die Redaktion lässt eben nicht zu, daß eine in ihrem
Sinne seriöse Diskussion zur Geschichte durch
unflätige Anarchisten gestört wird.
Recht so.
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#144   Aleph †   16:53:53 | Montag, 6. Oktober 2008
Exodus
Da empfiehlt sich Schweigen von Ingmar Bergmann
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#143   Exodus †   16:52:22 | Montag, 6. Oktober 2008
Wer hier was
gegen das versammelte braune Sammelsurium sagt, wird wohlumgehend gelöscht!
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#141   Antipacelli †   17:51:49 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@GdrW: Wer sind die wahren Vaterlandsverräter?
britisch-jüdisch-österrreichischen Propaganda-Märchen…, die Deutschland die Schuld an der blasphemischen Oktoberrevolution in die Schuhe schieben wollen
Die Schuld an der russischen Oktoberrevolution ist, wie gesehen, nicht bei Deutschland als Staat oder Nation, sondern – durchaus auch – bei der damaligen deutschen Reichsregierung mit der Person des judenhörigen Freimaurers Theobald von Bethmann Holweg an ihrer Spitze, größtenteils aber bei der internationalen Juden- und Freimaurermafia zu suchen. Auf keinen Fall aber ist die Schuld beim damaligen deutschen Kaiser zu suchen…! :-@
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#140   Seefeldt   15:30:48 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Der Ausbruch des 1.Weltkrieges
Zunächst die Daten:
28.VI.: Ermordung des österreichischen Thronfolgerpaares durch einen bosnischen Serben, der vom serbischen Geheimdienst unterstützt wurde.
6.VII.: D sichert A-H unbedingte Bündnistreue zu.
23.VII.: österreich-ungarisches Ultimatum an Serbien.
25.VII.: RUS sagt Serbien Unterstützung zu, auch wenn dazu Mobilisierung und Kriegshandlungen begonnen werden müssen. Darauf lehnt Serbien das Wiener Ultimatum teilweise ab. Es folgen Abbruch der diplomatischen Beziehungen und Mobilisierung (Kriegsvorbereitung) der Streitkräfte Österreich-Ungarns (gegen Serbien) und Serbiens.
28.VII.: A-H erklärt Serbien den Krieg.
29.VII.: RUS beginnt die allgemeine Mobilmachung, also sowohl gegen A-H als auch gegen D.
31.VII.: Aufgrund der russischen Mobilmachung fordert der deutsche Generalstab den österreichisch-ungarischen zur Mobilmachung gegen RUS auf und sagt die deutsche voraus. Deutsches Ultimatum an RUS mit Ankündigung der deutschen Mobilmachung, falls RUS nicht seine Kriegsmaßnahmen einstellt, und deutsches Ultimatum an F mit der Frage, wie sich F bei einem deutsch-russischen Krieg verhielte.
1.VIII.: Da RUS weitermobilisiert und auch F die Mobilmachung beginnt, deutsche Kriegserklärung an RUS und deutsche allgemeine Mobilmachung.
3.VIII.:Nach französischer Antwort auf das deutsche Ultimatum, in der F den Krieg ankündigt, deutsche Kriegserklärung an F.
Aus dem lokalen Krieg A-H gegen Serbien wurde somit durch russische und französische Kriegsvorbereitungen der WK1
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#139   Gehe den rechten Weg   14:00:30 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@Antipasti: Sind Sie am Endegar ein billiges Arier-Imitat,…

welches sich in der Sonne des ruhmreichen Deutschtums
sonnen will, in Wirklichkeit aber völlig undeutsches
Gedankengut mit sich herumträgt und sich nicht schämt,
den britisch-jüdisch-österrreichischen Propaganda-Märchen
das Wort zu reden, die Deutschland die Schuld an der
blasphemischen Oktoberrevolution in die Schuhe schieben
wollen?
Ihre nur schlecht verdeckten Sympathieerklärungen nähren
in mir den Verdacht, daß es sich bei Ihnen in Wirklichkeit
um einen rothaarigen, blassen Teetrinker handelt, der
sich im Schatten der virtuellen Welt von hinten heranschleicht,
um Deutschland einen erneuten Dolchstoß zu versetzen!?!
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#138   Seefeldt   13:51:21 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Europäische Außenpolitik 1890-1914
Ach GdrW, Sie verstehen mich leider schon wieder falsch.
In meinem Vorbeitrag äußerte ich mich über die katastrophale Außenpolitik Wilhelms II., nicht über den Ausbruch des 1.Weltkriegs.
Mit der europäischen Außenpolitik 1890-1914 habe ich mich sehr intensiv beschäftigt, und ich weiß daher auch genau, wie sehr sich besonders der russische Außenminister (Giers) um eine Verlängerung des deutsch-russischen Bündnisses bemühte. Auch der deutsche Gesandte in St.Petersburg empfahl dringend, den russischen Bündniswünschen zu entsprechen, leider vergebens.
Das österreichisch-russische Verhältnis wurde nicht nur durch Österreich, sondern auch durch Rußland belastet, das durch seinen Panslawismus die Donaumonarchie mit ihren Slawen arg provozierte. Deutschland hätte als Freund beider sehr gut vermitteln können, doch der Bruch mit Rußland brach auch diese Möglichkeit ab.
Die von Ihnen angesprochene, wirklich schändliche Mißhandlung der Buren durch die Engländer geschah erst im Burenkrieg, der 3 Jahre nach der Krügerdepesche begann.
Bei aller berechtigten Empörung – Deutschland war damals nicht in der Lage, durch öffenliche Moralpredigten eine Großmacht wie England verärgern zu dürfen. Die französisch-russische Zange war bereits angesetzt.
Zur Beschreibung der Kriegsschuld fehlt jetzt leider der Platz. Nur kurz: D hatte durch katastrophale Außenpolitik F, GB und RUS zusammengebracht, der Krieg selbst wurde mit russischen und französischen Kriegsvorbereitungen begonnen.
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#137   Antipacelli †   13:30:07 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@GdrW: Sind Sie ein Wolf im Schafspelz?
Seltsam, dass Sie sich nicht auf die durchaus plausible Theorie von einer britischen, genauer jüdisch-freimaurerischen Verschwörung gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn einlassen wollen.
Ebenfalls seltsam, dass Sie hier mit Ihrem Argument, „Deutschland“ (womit Sie wohl die Regierung des damaligen Deutschen Reiches meinen) habe erst „auf die dringenden Bitten Österreichs“ (wessen denn konkret, wenn Sie das so genau wissen?) hin Lenin die Durchfahrt gewährt von der Tatsache ablenken wollen, dass das Ganze auf Betreiben des jüdischen Geheimordens B’nai b’rith und des Juden Walter Rathenau geschehen ist. Oder wollen Sie uns weismachen, B’nai b’rith sei eine sozial-karitative Organisation oder gar „eine Erfindung der Briten“? :-|
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#136   Gehe den rechten Weg   12:11:22 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@Seefeldt

Die Kriegsschuld – den ersten Weltkrieg betreffend –
Deutschland in die Schuhe schieben zu wollen, ist schon
ein starkes Stück.
Zumal Sie vorgeben, sich mit Geschichte beschäftigt zu
haben.
Es war Wilhelm II., der völlig unnötig die Rückversicherung
mit Rußland platzen ließ, obwohl schließlich der russische Außenminister geradezu um ein Abkommen mit Deutschland
flehte.
Kaiser Wilhelm ließ das Verhältnis zu seinem Verwandten
Zar Nikolaus II. nur widerwillig abkühlen. Er sah sich zu dieser
Maßnahme allerdings auf Drängen Österreich-Ungarns
gezwungen, welches sich durch sein stutzerhaftes
Engagement auf dem Balkan Russland bereits zum Feind
gemacht hatte.
Als ein englisches Unternehmen gegen die südafrikanische Burenrepublik scheiterte, ließ Wilhelm II. seine berüchtigte Krügerdepesche los – ein Glückwunschtelegramm an den Burenpräsidenten, über das die Engländer natürlich nicht
amüsiert waren.
Dies mag vielleicht in den Augen österreichischer
Winkeladvokaten ein diplomatischer Fehler gewesen sein,
aber es war die moralische Pflicht des Kaisers, seiner
Entrüstung über die schändliche Behandlung der Buren
durch die Engländer Ausdruck zu geben und so das Leid
der Buren der Weltöffentlichkeit zu zeigen.
Immerhin erfanden die Engländer im Burenkrieg nicht nur
das KZ, sondern auch die SA, die SS, die Gestapo, und
das Hitlerbärtchen!!!
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#135   Seefeldt   11:06:13 | Sonntag, 5. Oktober 2008
England und Deutschland
@GdrW: Sie können anderen Leuten einen Glauben an britische Weltverschwörung unterstellen, aber nicht mir.
Gerade in dieser Beitragsreihe habe ich wiederholt Chamberlain verteidigt und seine Friedensbereitschaft beschrieben.
Zum 1.Weltkrieg noch folgendes:
Es mag ja zutreffen, daß England in Deutschland einen gefährlichen Wirtschaftskonkurrenten sah, und es trifft zu, daß England in diesen Dingen absolut keinen Spaß verstand.
Aber wenn es um den Ausbruch des 1.Weltkrieges geht, muß auch die katastrophale Außenpolitik Wilhelms II.berücksichtigt werden.
Es war Wilhelm II., der völlig unnötig die Rückversicherung mit Rußland platzen ließ, obwohl schließlich der russische Außenminister geradezu um ein Abkommen mit Deutschland flehte. Die Folge: Rußland verbündete sich mit Frankreich, womit sich Deutschland in der Zange befand.
Damit nicht genug: Als ein englisches Unternehmen gegen die südafrikanische Burenrepublik scheiterte, ließ Wilhelm II. seine berüchtigte Krügerdepesche los – ein Glückwunschtelegramm an den Burenpräsidenten, über das die Engländer natürlich nicht amüsiert waren.
Dennoch versuchte England angesichts seiner Schwierigkeiten zwei Jahre später, ein Bündnis mit Deutschland zu schließen. Der Bündnisversuch wurde von dem englischen Kolonialminister geführt, Joseph Chamberlain (!, nicht der Neville von 1938, aber doch auch ein Chamberlain!). Nach der Idiotie, den Rückversicherungsvertrag mit Rußland nicht zu verlängern, kam die Idiotie, England abzuweisen.
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#134   Colombe de la paix   08:08:51 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Guten Morgen Ragenvrede
Mußte in diesen Thread wechseln!
Hier für Dich, schön , dass Du wieder Zeit hast!:de.youtube.com/watch?v=VPSzzveV_4g
oder das:
de.youtube.com/watch?v=VPkDSTpiIps
Werde schnell wieder wach!
An Alle , Salut bis heute Abend! :(3 :(3 :(3
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#133   Jesaja †   02:03:54 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Hitler
war ein Agent des Vatikans!
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#132   Gehe den rechten Weg   01:16:58 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@Seefelt @Marcellus @Antipacelli

Wessen Geistes Kinder Sie sind, zeigt leider der Umstand,
daß selbst Sie auf die britische Weltverschwörung
hereingefallen sind!
Wußten Sie den nicht, daß „das Judentum“ eine Erfindung der
Briten war, um die Welt zu täuschen?
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#131   Seefeldt   00:47:27 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Falsche Adresse
@Marcelus: mein Vorbeitrag ging nicht gegen Juden allgemein, sondern gegen einen einzelnen Juden, der hier im Forum ein übles, falsches Spielchen treibt.
Daß viele Juden sehr große Patrioten waren, stimmt, aber der von Ihnen genannte Zeitraum ist falsch.
Leider gab es schon in den frühen Jahren der Weimarer Republik Juden, die alles andere als deutsche Patrioten waren. Jüdische Christenhetze gab es schon damals, die ist keine Erfindung des Levi-Hubers in diesem Forum.
Ludwig Thoma war damals Redakteur einer Miesbacher Zeitung, und er fand zu diesem Thema sehr deutliche Worte.
Es wird vielleicht hier wieder ein böses Gezeter geben, aber eine der Wurzeln des Nationalsozialismus (keineswegs die einzige!) waren jene Juden, die als Anführer sozialistischer Revolten, als Hetzschreiber in Zeitungen oder als obszöne Theaterleute für böses Blut sorgten.
Das waren nur einzelne Juden, und auch Thoma schrieb, daß es viele anständige Juden gab. Er bedauerte aber auch, daß jene anständigen Juden viel zu wenig gegen ihre bösen Volks- oder Glaubensgenossen Stellung bezogen.
Und genau dieses Problem haben wir derzeit auch. Der Zentralrat der Juden beispielsweise fördert mit seinen ständigen Bevormundungen Deutschlands oder mit seinen Hetzen gegen deutsche Patrioten wie Hohmann das Ansehen des Judentums in Deutschland beileibe nicht.
Ich bin davon überzeugt, daß es viele anständige Juden gibt, denen das Treiben des Zentralrats mißfällt – aber man hört viel zu wenig von ihnen.
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#130   Marcelus   23:48:57 | Samstag, 4. Oktober 2008
Österreich ist auch bei weitem weniger dicht besiedelt als weite Teile der BRD,
wo es in weiten Teilen gar keinen ländlichen Raum mehr gibt,
was im Falle einer Krise gar nicht ungefährlich ist.
Und stattdessen nimmt die BRD immer noch Millionen Einwanderer auf.
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#129   derLeser   23:45:32 | Samstag, 4. Oktober 2008
großgoscherter
Es will schließlich nicht jeder dahergelaufene Sandler
Bundeskanzler einer degenerierten Bananenrepublik werden.
zur Zeit kriechen aber sehr viele Harz4 Piefke dankbar auf allen Vieren in unsere degenerierte Bananenrepublik um ein paar Essenreste zu erlangen die wir ihnen aus Nächstenielebe zuwerfen vom ökonomischen Mahltisch.
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#128   Marcelus   23:40:19 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Seefeld: Antijudaismus ist vollkommen fehl am Platz
Jüdische Deutsche und Österreicher sind nicht bessere oder schlechte Deutsche und Österreicher als Nichtjuden,
ebenso in bezug auf deren Patriotismus oder Nichtpatriotismus.
Viele der größten deutschen Patrioten waren Juden – bis Hitler kam: Und mittlerweile wissen wir ja, in wessen Auftrag: Nämlich sicher nicht für das Wachsen und Ausbreiten der deutschen Nation.
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#127   Seefeldt   23:37:24 | Samstag, 4. Oktober 2008
Ein österreichischer Jude
Es stimmt schon, daß Leblhuber ein Jude ist.
Nach seinen unzähligen Geifereien gegen Deutschland und die katholische Kirche zeigt er das auch in dieser Beitragsreihe: Leblhuber wohnt in Linz (oder näherer Umgebung), wie aus einigen seiner Ergüsse hervorgeht. Wäre er ein echter Österreicher, hätte er einigen Grund gehabt, gegen die österreichfeindlichen Schmähungen in dieser Beitragsreihe vorzugehen. Stattdessen lobt er auch noch die Österreich-Schmäher.
Wohnt in Österreich und lobt Österreich-Schmäher!
Als Österreicher wäre er ein Verräter, als Jude ist er das allerdings eigentlich nicht. Andererseits aber wieder doch, lobt er doch Schmähungen gegen das Land, in dem er wohnt und von dem er ja wahrscheinlich auch lebt.
:-!
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#126   Gehe den rechten Weg   23:28:59 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Leser hat recht…

…„zumindest machen wir nicht jeden
dahergelaufenen Sandler zum Kanzler.“
Mangels Nachfrage.
Es will schließlich nicht jeder dahergelaufene Sandler
Bundeskanzler einer degenerierten Bananenrepublik werden.
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#125   Antipacelli †   23:24:38 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Marcelus, GdrW: Lesen Sie mal, was Genral Erich Ludendorff zu dem Thema geschrieben hat!
„Überall entwickelte die 2. Freimaurerische ‘Arbeiter’-Internationale eine emsige Tätigkeit. Um die Revolutionierung des russischen und deutschen Volkes tatkräftig in Fluß zu bringen, hatte der … Bnai Brith-Br(uder) Helphand, eines der widerlichsten Werkzeuge des ‘Idealisten’ Walter Rathenau, der Freund von Br. Ebert und Scheidemann und anderen sozialistischen Freimaurergrößen, Br. von Bethmann-Hollweg veranlaßt, Br. Lenin aus der Schweiz nach Rußland zu schaffen, wohin auch Br. Trotzki von Nordamerika, mit reichlichen Mitteln ausgestattet, vom Bnai-Brith-Orden gesandt wurde. Sie sollten dort die bolschewistischen Gedanken Walter Rathenaus zur Tat umsetzen, wozu Br. Kerenski nicht zuständig war.“
(„Kriegshetze und Völkermorden“, S. 139f.; zit. nach Gerahrd Müller, Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert) :-S
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#124   Gehe den rechten Weg   23:21:09 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Antipasti

„Der Kaiser wußte davon nicht. Von wegen Durchreiseerlaubnis…!“
Abgesehen davon, daß Sie durch den Erwerb und
die Lektüre von Spiegel-Produkten das Weltjudentum
unterstüzten: Danke, daß Sie mir zustimmen.
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#123   derLeser   23:20:31 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Weg-
zumindest machen wir nicht jeden dahergelaufenen Sandler zum Kanzler :-D
die wohnen bei uns im Asylantenheim
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#122   Marcelus   23:10:30 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Antipacelli: Lenin als Agent in kaiserlich-deutschem Auftrag,
das findet sich auch mit Geheimtelegrammen im vor einigen Monaten erschienen Spiegel-Special über den Kommunismus.
Ob Reichskaiser Wilhelm II. nichts gewußt haben soll, das kann man bei nichtwünschenswertem Ausgang dann immer behaupten,
in diesem Fall der große Triumph Lenins, der Untergang des Kaiserreiches,
und 1945 die Einverleibung Mittel- und Ostdeutschlands ohne Westberlin ins UdSSR-Kolonialreich.
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#121   Antipacelli †   23:06:46 | Samstag, 4. Oktober 2008
@G. d. r. W.: Bei Des Griffin („Wer regiert die Welt?“) lese ich zu Lenin Folgendes:
„Im April 1917 reisten Lenin und eine Gruppe von 32 russischen Revolutionären per Bahn von der Schweiz über Deutschland und Schweden nach Petrograd in Rußland. Sie wollten sich mit Trotzki treffen, um ‘die Revolution zu Ende zu führen’. Ihre Reise durch Deutschland war vom deutschen Generalstab gebilligt, ermöglicht und finanziert worden. Der Kaiser wußte davon nicht.“ (S. 66)
Von wegen Durchreiseerlaubnis…! :-|
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#120   Gehe den rechten Weg   23:04:34 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Leser

„…schade dass Österreich nicht den WK1 gewonnen hat !“
Mit Schießbudenfiguren wie Ihnen wird überhaupt kein
Krieg mehr gewonnen werden.
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#119   Marcelus   22:58:48 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Antipacelli: Die US-Amerikaner werden von den Juden regiert, und die US-Amerikaner wissen das
Das ist ein wörtliches Zitat des damals noch amtierenden israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon (geb. Scheinermann, geb. 1928 D.E.Z. in Kfar Malal in der Scharonebene, Ministerpräsident 2001-2006 D.E.Z.), seit 2006 im Koma liegend.
Möge Gott seine Seele retten.
Vom jüdischen Einfluß in den USA hat auch das Deutsche Reich profitiert,
und die Deutschjuden wollten keinen Untergang des Deutschen Reiches gegen Londons Weltreich.
Leider hat sich London durchgesetzt.
Kein Wunder, daß dem berlinreichhassenden London das Deutschjudentum ein gewaltige Dorn im Auge war.
Juden in England wurden lange Zeit »die Deutschen« (»the Germans«) genannt,
und das Jiddische ist bekanntlich ein deutscher Dialekt,
und das Deutschjudentum war weltweit einer der wichtigsten Träger deutscher Kultur und Sprache, insbesonders in Osteuropa und in den USA.
Wer wollte diese ausrotten?
Der Oberausrotter, der Brite, mit dem großen Britenreich- und Konzentrationslagerfan Adolf Hitler,
der bis zuletzt eine Koexistenz mit Londons Reich wollte.
Aber dafür war er nicht bezahlt worden!
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#118   derLeser   22:57:57 | Samstag, 4. Oktober 2008
schade
dass Österreich nicht den WK1 gewonnen hat !
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#117   Gehe den rechten Weg   22:52:15 | Samstag, 4. Oktober 2008
Verräter im Kaffeehaus!

…Hitler 1933 war vom angelsächsischen Feind ins
Deutsche Reich geschickt und künstlich aufgeblasen worden,
genauso wie Lenin 1917 zuvor durch den deutschen
Kaiser Wilhelm II. „
Das ist eine infame Geschichtsverdrehung, die nur noch
durch die anglo-amerikanisch verfälschten Schulbücher
übertroffen wird!
Deutschland ließ Lenin, der lange Zeit im Exil im von
österreichischen Agenten unterwanderten München weilte
und über diese Agenten über beste Kontakte zum
österreichischen Hof verfügte (er besaß gar eine
Schnupftabak-Dose, die ihm Franz Josef I. kurz vor seinem
Tod schenkte), nur auf dringende Bitte Österreichs nach
Russland passieren. Als Gegenleistung verlangte Deutschland,
daß das wankelmütige Österreich den Kampf um Sein oder
nicht sein der deutschen Kultur nicht aufgibt,
Und was geschah?
Am 3. November ersuchte Österreich die Italiener(!!!) um
einen Waffenstillstand. Derart im Rücken geschwächt mußte
dann nach achttägigem zähem Kampf auch das deutsche
Reich die Flagge streichen.
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#116   Antipacelli †   22:46:49 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Marcelus: Warum in der Judenfrage so zögerlich?
Weil die Systemliteratur – zu der ich z.B. auch die des Grabert-Verlags rechne – ebenfalls einen großen Bogen um dieses Thema macht?
Ihnen ist doch bekannt, dass das Geld der Amerikaner seit 1913 über die FED zu 100% in jüdischen Händen ist?
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#115   Marcelus   22:42:54 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Antipacelli: Hitler wurde von der Wall Street gekauft,
wie Karlheinz Deschner in seiner USA-Chronik Der Moloch in einem eigenen Kapitel beschreibt,
aber die USA werden ja von Volksbriten regiert,
und diese stecken mit London unter einer Decke.
Hitler wurde von volksangelsächsischen US-Amerikanern finanziert, und wahrscheinlich auch im Verein mit Juden, ohne die an der Wall Street vermutlich überhaupt nichts läuft.
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#114   Antipacelli †   22:39:54 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Marcelus: Sie scheinen mir unzulässig zu vereinfachen!
Hitler war ein Provokationsagent in britischem Auftrag, genauso wie Lenin in deutschem Auftrag.
Haben Sie dafür Anhaltspunkte? Insbesondere für den von Ihnen behaupteten britischen Auftrag?
Sie scheinen die Drahtzieher einseitig in London (der City?) zu sehen, dabei übersehen Sie, dass ohne die Dollar-Millionen von der Ostküste aus der NSDAP nichts geworden wäre.
Ich vertrete eher die These einer konzertierten Aktion von zionistisch bestimmten Freimaurerkreisen in den USA, England und Frankreich (vor 1914 auch in Italien und Serbien, später verstärkt auch in der UdSSR).
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#113   Marcelus   22:30:07 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg: Was meint das?
Hätte Deutschland einen deutschen und keinen österreichischen
Führer gehabt, hätte Deutschland jetzt zwei Dutzend Zeitzonen!
Einen Krieg gegen die USA konnte man in Europa nicht gewinnen.
In den USA gab es Millionen Volksdeutsche, weshalb London bis zuletzt in den USA intervenieren mußte, daß diese 1917 endlich dem Krieg gegen Deutschland beitraten.
Und Hitler 1933 war vom angelsächsischen Feind ins Deutsche Reich geschickt und künstlich aufgeblasen worden,
genauso wie Lenin 1917 zuvor durch den deutschen Kaiser Wilhelm II.
Und der auf Lenin folgende Stalin war noch schlimmer als Hitler.
Hitler war ein Provokationsagent in britischem Auftrag, genauso wie Lenin in deutschem Auftrag.
Das Deutsche Kaiserreich hatte sich bereits selbst isoliert, genau wie Österreich, indem diese kein Bündnis mit Rußland hatten, sondern nur mit Osmanien und Italien,
aber nicht mit Rußland und einigen anderen größeren Staaten.
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#111   Gehe den rechten Weg   22:22:20 | Samstag, 4. Oktober 2008
Hätte der Hund nicht in den Wald geschissen

@Leblhuber
Ruhe im Glied, rühren und wegtreten!
@Marcellus
„…weil das technisch interessierte Preußen Schnellfeuerwaffen hatte,…
Ich vermute, Sie spielen auf das Zündnadelgewehr,
dieses Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst, an?
„…und der technikuninteressierte Kaiser Franz Joseph die technische Aufrüstung des österreichischen Heeres verweigert hatte.“
Eben. Er hatte eben mehr Interesse an Schnaps, Parfüm
und Schundliteratur.

„…Und dieses Geld mußte er dann in Reparationszahlungen an Preußen abliefern, das er gar nicht bedurft hätte, wenn er die Armee technisch auf dem neuesten Stand gehalten hätte.
Dann hätte es aber auch kein Preußisch-Deutsches Reich gegeben.“
Hätte… hätte…
Hätte Deutschland einen deutschen und keinen österreichischen
Führer gehabt, hätte Deutschland jetzt zwei Dutzend Zeitzonen!
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#110   Leblhuber   22:05:29 | Samstag, 4. Oktober 2008
Antipacelli:
Seit mir Pünktchen etwas auf die Sprünge geholfen hat, sehe ich jetzt so manchen Satire-Account, der mir bisher entgangen ist.
Deine Blöööööööööööööööööööööööööööööööööööööööödheit kann nicht naturgegeben sein! Da kommt wirklich nur Karikierung in Frage.
Bin ich froh, dass du doch nicht Gefahr läufst, in einer Zwangsjacke zu enden.
Aber etwas Übung könnte dir nicht schaden. Perfekt bist du noch lange nicht! Für einen öffentlichen Auftritt reicht es leider nicht wirklich. Den vertrottelten Nazi kriegst du ja schon einigermaßen gut hin. Aber deinem Auftritt mangelt es hat doch noch sehr an Professionalität.
Nur weiter so! Es wird schon werden! :-) :-) :-)
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#109   Marcelus   22:04:07 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg: Sie verwechseln das Kaiser- und Königreich Österreich-Ungarn
offenbar mit der heutigen Republik Österreich,
denn das alte Habsburgerreich hat immerhin jahrhundertelang Bestand gehabt,
und war zuletzt in seinem Zustand bis 1918 D.E.Z. zehnmal größer und dessen k.u.k. Militär auch um einiges schlagkräftiger,
und ist erst 1866 D.E.Z. dem Königreich Preußen innerhalb des Deutschen Bundes erlegen,
weil das technisch interessierte Preußen Schnellfeuerwaffen hatte,
und der technikuninteressierte Kaiser Franz Joseph die technische Aufrüstung des österreichischen Heeres verweigert hatte.
Und dieses Geld mußte er dann in Reparationszahlungen an Preußen abliefern, das er gar nicht bedurft hätte, wenn er die Armee technisch auf dem neuesten Stand gehalten hätte.
Dann hätte es aber auch kein Preußisch-Deutsches Reich gegeben.
Für die Eliminierung Österreichs wäre kein Weltkrieg notwendig
gewesen.
Um Österreich in die Knie zu zwingen, hätte es wohl gereicht,
eine Kontinental-Sperre für Schnaps, Parüm und Schundliteratur einzurichten.
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#108   Gehe den rechten Weg   22:00:54 | Samstag, 4. Oktober 2008
kreuz.net oder BRD ???

„Ein derartiges Verhalten ist eines Katholiken absolut unwürdig…“
Ein Katholik, de sich für Juden ins Zeug legt…?
Da haben Sie recht. Der Levi stinkt.
„Verwunderlich ist es allerdings, dass „Levi-Huber“ bislang nicht gesperrt wurde…“
Sie haben völlig recht.
Das wundert mich auch. Sind ja Zustände wie in der BRD.
Sonst werden hier doch auch keine Juden geduldet!?
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#107   Antipacelli †   21:48:34 | Samstag, 4. Oktober 2008
@„Gehe den rechten Weg“
Sie scheinen diese Seite noch nicht allzu lange zu frequentieren…?!
Der „Leser“ mit dem Namen „Leblhuber“ ist schon häufig aufgrund seiner Verbalinvektiven anderen Leser(inn)en gegenüber aufgefallen, wenn diese es gewagt haben, das Halacha-Judentum, die menschenverachtende Politik USrAels oder den jüdischen Messianismus oder Zionismus aufs Korn zu nehmen. Da hat er immer nur so um sich geschlagen. Ein derartiges Verhalten ist eines Katholiken absolut unwürdig, weshalb ich annehme, dass er kein Katholik ist. Verwunderlich ist es allerdings, dass „Levi-Huber“ bislang nicht gesperrt wurde… :-S
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#106   Gehe den rechten Weg   21:37:39 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Antipacelli

„@Levi-Huber…“
Prima! Der war gut!
Haben Sie also auch den Verdacht, daß es sich bei
Leblhuber in Wirklichkeit um einen Juden handelt?
Sein Gefasel legt dies nahe.
Den haben Sie sauber entlarvt!
Gratuliere!
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#105   Marcelus   21:27:19 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg: Wer den Weltkrieg wollte, das war London,
und zwar gegen das aufstrebende Berlin-Deutsche Wirtschaftsweltreich,
und diesen Krieg hat London gesucht und bekommen,
und zwar über den Umweg Balkan-Wiens Mittel- und Osteuropareich.
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#104   Antipacelli †   21:25:23 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Levi-Huber und Konsorten: Ich glaube kaum, dass auf irgend eine der von Ihnen auf dieser Seite als
„Nazi“ verunglimpften Personen (dafür hätten Sie schon längst die Sperre verdient!) auch nur eines der von „Gehe den rechten Weg“ angeführten Klischees („verkümmertes Oberlippenbärtchen“, „fäkalienbraune Uniformen“ oder „hysterische Stimme“) zutrifft.
Die nationalsozialisitische Bewegung war – ähnlich wie schon vorher die kommunistische und sozialistische Bewegung in Europa – ein Produkt geistiger Verwirrung, wie es der Katholizismus niemals hervorbringen kann, viel eher schon die gefährliche Sekte des Halacha-Judentums, was die Tatsache beweist, dass die führenden Köpfe des Kommunismus und Sozialismus eben dieser Sekte angehörten und sie durch Finanzierung und Beratung (z.B. Hanfstängel) auch am Aufstieg der braunen Bewegung wesentlich beteiligt war.
Vor diesem Hintergrund wirkt geradezu grotesk, wenn Leute wie Sie, die dieser Sekte noch etwas abzugewinnen vorgeben, sich über aufrechte Patrioten (z.B. NPD-Mitglieder) und Katholiken („Sedisvakantisten“) herziehen und diese mit den damaligen Nazis („nationale Zionisten“!) in einen Topf stecken. Zionisten und Sektierer werden Sie viel eher in der „Union“ und der sich fälschlich „katholisch“ nennenden Konzilssekte finden!
Sie sollten endlich mal in sich gehen und sich auf den einzigen wirklich rechten Weg einlassen, welcher ist Jesus Christus, hochgelobt in Ewigkeit! o^/
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#103   Gehe den rechten Weg   21:23:48 | Samstag, 4. Oktober 2008
Die Welt reicht weiter als zum Inn…

„Für die Fehlentscheidungen der kaiserlich-österreichischen Politik müssen Sie sich schon bei Kaiser Franz Joseph und dem alten Kaiserhaus beschweren.“
Ach so!? Na wenigstens diesmal nicht bei den Engländern
oder bei den Deutschen.
Das würde ich Ihnen zutrauen.
„Londons Reich ist aber aus vielen Gründen ein antichristliches
und antikatholisches Reich, und deswegen mußte, gemäß der Apk, irgendwann das Schutzreich der Römisch-Katholischen Kirche besiegt werden, und das waren in Amerika Spanien und Portugal,
und in Europa Österreich.“
Das ist nur die halbe Wahrheit.
Für die Eliminierung Österreichs wäre kein Weltkrieg notwendig
gewesen.
Um Österreich in die Knie zu zwingen, hätte es wohl gereicht,
eine Kontinental-Sperre für Schnaps, Parüm und Schundliteratur einzurichten.
England hat den ersten Weltkrieg begonnen, weil es sich den
deutschen Gen-Pool einverleiben wollte.
Und nachdem dieser nach dem ersten Weltkrieg nicht zu
kriegen war, haben sie den zweiten angezettelt, um den
deutschen Gen-Pool wenigstens zu vernichten.
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#102   Marcelus   21:09:43 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg: Mischrasse?
Welcher deutsche Stamm wäre denn keine Mischrasse?
Für die Fehlentscheidungen der kaiserlich-österreichischen Politik müssen Sie sich schon bei Kaiser Franz Joseph und dem alten Kaiserhaus beschweren.
Der Balkan wurde Österreich allerdings anläßlich der Berliner Konferenz 1880 D.E.Z. zur Verwaltung übertragen,
so wie 1945 die reichsdeutschen Ostprovinzen an Polen und die UdSSR.
Im Unterschied zu Polen und der UdSSR hat Österreich aber die Einwohnerschaft dort nicht blutig dahingemordet und vertrieben und durch Altösterreicher ersetzt.
Berlin und Wien hätten den Weltkrieg auch gewonnen, wenn es US-Präsident Wilson und den Anglo-US-Amerikaern in den USA nicht gelungen wäre, den Einfluß der US-Deutschamerikaner gänzlich auszuschalten und selbst gegen diese zu hetzen,
um die USA in Europa gegen Deutschland kämpfen zu lassen, und überhaupt zum ersten Mal in Europa kämpfen zu lassen,
noch dazu gegen Deutschland.
Londons Reich ist aber aus vielen Gründen ein antichristliches und antikatholisches Reich, und deswegen mußte, gemäß der Apk, irgendwann das Schutzreich der Römisch-Katholischen Kirche besiegt werden,
und das waren in Amerika Spanien und Portugal,
und in Europa Österreich.
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#101   Gehe den rechten Weg   20:56:37 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Marcelus

„Ihre Analyse ist richtig“
Danke. Ihre war ebenso korrekt.
„Ihre Verleumdungen gegen Österreich können Sie sich
aber sparen,“
Einem Österreicher – der Sie wohl sind – werde ich ebenso
wenig Folge leisten, wie einem Engländer!
„…und Sie werden damit auch der Redaktion gemeldet.“
Typisch Österreicher!
Diese Mischrasse!
Kein Schneid, eine Sache alleine durchzustehen!
Wie Isonzo 1917. Da mußten auch erst die Deutschen
kommen.
Und überhaupt… der ganze erste Weltkrieg kam nur zustande,
weil die Österreicher nicht in der Lage waren, in ihrem
Hinterhof aufzuräumen und frech die (stets verlässliche)
deutsche Niebelungentreue mißbraucht haben!
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#100   Marcelus   20:23:21 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg: Ihre Analyse ist richtig
Ihre Verleumdungen gegen Österreich können Sie sich aber sparen,
und Sie werden damit auch der Redaktion gemeldet.
Oder waren Ernst Röhm und seine sodomitische SA-Führung Österreicher?
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#99   Leblhuber   20:23:16 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg: Meine bisherigen Anwürfe sind ein bedauerlicher Irrtum!
Bitte entschuldige!
Erkennungszeichen der „Bewegung“ wie das verkümmerte Oberlippenbärtchen, die fäkalienbraunen Uniformen oder die hysterischen Stimmen der Führer wurden ganz bewußt von den Briten eingesetzt, um das deutsche Reich so der Lächerlichkeit preiszugeben.
Die NSDAP war also im Grunde genommen eine völlig undeutsche Bewegung. Dafür spricht ja auch deutlich, daß die Mehrheit der NSDAP-Mitglieder aus dem durch Homosexualität und Inzucht völlig degenerierten Österreich stammte oder es sich um eingeschleuste britische und russische Agenten handelte, die zuvor umfangreichen Schulungen in der deutschen Sprache
unterzogen wurden.
Du bist doch tatsächlich ein Satire-Account! Pünktchen hat das wohl richtig erkannt.
Hochachtung! Das braune Pack hier hast du damit wirklich gut auf die Schaufel genommen! Das macht dir so schnell keiner nach!
Bravo! Bravo! Bravo! o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#98   Gehe den rechten Weg   20:12:19 | Samstag, 4. Oktober 2008
Brandstifter Angelsachsen

„…Und deswegen haben diese auch über die USA und die
Wall Street die NSDAP in Deutschland großwerden lassen.“
MArcelus hat recht.
Die anglikanische Clique hat ganz bewußt eine
Weltwirtschaftskrise erzeugt, nur um in Deutschland sozialen Unfrieden zu stiften und so die NSDAP an das Ruder kommen
zu lassen.
Die NSDAP war also im Grunde genommen eine völlig undeutsche
Bewegung. Dafür spricht ja auch deutlich, daß die Mehrheit
der NSDAP-Mitglieder aus dem durch Homosexualität und
Inzucht völlig degenerierten Österreich stammte oder es sich
um eingeschleuste britische und russische Agenten handelte,
die zuvor umfangreichen Schulungen in der deutschen Sprache
unterzogen wurden.
Geschmackloses Detail:
Erkennungszeichen der „Bewegung“ wie das verkümmerte
Oberlippenbärtchen, die fäkalienbraunen Uniformen oder
die hysterischen Stimmen der Führer wurden ganz bewußt
von den Briten eingesetzt, um das deutsche Reich so
der Lächerlichkeit preiszugeben.
Redaktion benachrichtigen
#97   Marcelus   19:46:56 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Seefeldt: Die einzigen, die einen neuen Weltkrieg gegen Deutschland wollten, waren ausschließlich
die Führer Englands bereits 1918 und Churchill seit dessen Einsetzung als Ministerpräsident.
Und deswegen haben diese auch über die USA und die Wall Street die NSDAP in Deutschland großwerden lassen.
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#96   Aleph †   19:35:30 | Samstag, 4. Oktober 2008
Arkanum /kreuts.net
Auf der Sonnenseite komme ich nicht mehr rein. Soll ich jetzt hier bei den Katholibans einrichten…? Können Sie mir helfen?
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#95   Marcelus   19:33:22 | Samstag, 4. Oktober 2008
Die Rede des ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten gegen die Verleumdungen
gegen die deutsche Nation war wahrscheinlich die mutigste Rede in der Geschichte seit dem Sieg über das nationalsozialistische Verbrechertum.
Und es ist ja bekannt, aus welchen Kreisen die deutschen Geschichtslügner und Nestbeschmutzer kommen,
nämlich vielfach aus denselben Kreisen, die während des Nationalsozialismus’ die größten NSDAP-Komplizen waren,
was sie aber durch ihr Nach-1945-Heuchlertum gut vertuschen könnten.
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