Heute feiert die Bundesrepublik Deutschland das fünfjährige Jubiläum einer Rede, deren Folgen noch nicht abzuschätzen sind. Von Leo G. Schüchter.
Martin Hohmann auf seiner Webseite.
(kreuz.net) Heute vor fünf Jahren – am 3. Oktober 2003 – hielt der CDU- Bundestagsabgeordnete Martin
Hohmann in seinem Heimatort Neuhof bei Fulda eine Rede gegen die herrschende Medienmeinung.
Hohmanns
Schlußaussage seiner elfseitigen Ansprache lautete:
„Daher sind weder »die Deutschen« noch »die Juden«
ein »Tätervolk«. Die Gottlosen mit ihren gottlosen Ideologien, sie waren das Tätervolk des letzten,
blutigen Jahrhunderts.“
Dreifaches Gesinnungsverbrechen
Damit hatte Hohmann in dreifacher Hinsicht gegen
das Glaubensbekenntnis der Mächtigen verstoßen.
In ihrem Namen erklärte Kardinal Karl Lehmann von
Mainz, daß es „falsch und belastend“ gewesen sei, daß Hohmann „zwischen dem Bolschewismus und dem Nationalsozialismus
die Gottlosigkeit als große Gemeinsamkeit“ erkannte.
Auch Gottlosenvereine begannen als getroffene Hunde
zu bellen. Sie stellten gegen Hohmann Strafanzeige. Bis heute waschen sie bekanntlich den atheistischen
Massenmörder Joseph Stalin († 1953) und seine bolschewistischen Henker vom roten Terror und Völkermord
rein.
Das wahre Tätervolk
Auf die zweite These Hohmanns, für die Deutschen das Verdikt »Tätervolk«
abzulehnen, prügelte die gesamte Medienindustrie ein.
Das Boulevardmagazin ‘Der Spiegel’ stellte fest,
daß die verachtenswerten Deutschen das einzige und „wahre Tätervolk“ seien.
Hinter dieser merkwürdigen
Selbstbeschimpfung von Volksmitgliedern, die den Respekt vor ihrem eigenen Volk verloren haben, steht
die Kollektivschuldthese, welche die herrschende Klasse als Rechtfertigung für die Fremdarbeiterentschädigung
brauchte.
Die rot-grüne Bundesregierung hatte sich im Jahr 2000 von jüdisch-amerikanischen Kreisen
erpressen lassen und trieb vom deutschen Volk zehn Milliarden DM – über fünf Milliarden Euro – für
jüdische und osteuropäische Fremdarbeiter der NS-Diktatur ein.
Davon wurden über die Hälfte aus Steuergeldern
entwendet, die von der zweiten und dritten Generation nach dem Ende des NS-Staates aufgebracht worden
waren.
Diese Steuerzahler hatten mit der Ausbeutung der Fremdarbeiter durch damalige Staats- und Privatfirmen
im Rahmen des Nationalsozialismus nichts zu tun.
Als Rechtfertigung für die Ausgleichszahlungen durch
Steuergelder brauchte man die Kollektivschuldthese und den unfehlbaren Glauben an die quasi genetisch
bedingte Verwerflichkeit aller Deutschen.
Die Hauptanklage
Der Hauptanklagepunkt von Medien und Politik
gegen Hohmann beruhte aber auf dessen Aussage, daß die Juden kein Tätervolk seien.
Hohmann hatte sich
bei seiner Argumentation gegen die Tätervolkthese auf politische Kriminelle jüdischer Abkunft bezogen,
um die Absurdität der Stigmatisierung eines ganzen Volkes aufzuzeigen:
Bei 100.000 deutschen Tätern
an den Judenmorden – die Zahl stammt von dem antideutschen US-Schriftsteller Daniel Goldhagen – würde
ein ganzes Volk von achtzig Millionen Menschen als Tätervolk bis in die dritte Generation in Haftung
genommen.
Mit der gleichen Logik könnte man die am bolschewistischen Terror weit überrepräsentierten
Juden ein Tätervolk nennen.
Da es aber abwegig wäre, von einem limitierten Verbrecherkreis auf ein
ganzes Volk zu schließen, dürfe man auch die Deutschen nicht als »Tätervolk« bezeichnen – folgerte
Hohmann.
Die Mediengewaltigen konnten der Beweisführung Hohmanns keine Argumente entgegenstellen und
verlegten sich darum auf Empörungstaktik.
Damit konnten sie ihre antideutsche Beschuldigungsstrategie
der Bevölkerung aufdrücken.
Strafrechtlich irrelevanter Antisemit
Daß Hohmann dann noch als Antisemit
beschimpft wurde, gehörte zum üblichen Ablauf des Rituals.
Zunächst beschuldigten einige Medien Hohmann
als konjunktivischen Antisemiten. Dieser Antisemitismus wäre besonders mies, weil er strafrechtlich irrelevant
war.
Der Historiker Jörg Barbarowski mußte zugeben, daß viele Juden an den Schlächtereien der Sowjetrevolution
führend teilgenommen hatten.
Doch Hohmann habe verschwiegen, daß die von Juden geleiteten Massenmorde
wegen der angeblichen antisemitischen Unterdrückung der Zaren berechtigt gewesen seien. Darum wären
seine historischen Hinweise selber antisemitisch.
Zum Schluß erinnerten sich die Anti-Hohmann-Propagandisten
sogar an den nationalsozialistischen Propagandaminister Paul Joseph Goebbels († 1945).
Sie erklärten
triumphierend – zum Beispiel die ‘Süddeutsche Zeitung’ –, daß die Verbindung „zwischen der jüdischen
Herkunft diverser Sowjetrevolutionäre und dem verbrecherischen, massenmörderischen Sowjetsystem direkt
aus dem Arsenal von Goebbels stammt.“
Der Hinweis wäre schon deshalb ein antisemitisches Klischee.
Antisemitismus auf der Gefühlsebene
Nach drei Wochen Kesseltreiben mußten führende deutsche Boulevard-Medien
einschließlich des ‘Spiegels’ und der ‘Frankfurter Rundschau’ allerdings rechtsverbindlich die Aussage
zurücknehmen, daß Hohmanns Rede antisemitisch gewesen wäre oder er die Juden als Tätervolk bezeichnet
hätte.
Die ‘Bildzeitung’ zahlte wegen Wiederholung der Aussagen 30.000 Euro.
Darum erfand man die Formulierung:
„eine als antisemitisch empfundene Rede“, die von den meisten Mediengewaltigen seither verwendet wurde.
Diese Redewendung hat wegweisende Bedeutung auch für zukünftige Verleumdungskampagnen durch die Medienindustrie.
Man braucht nicht mehr nach Wahrheit zu forschen, sondern darf sich auf die Vermittlung journalistischer
Empfindungen konzentrieren.
Zwecklose Entschuldigungsrituale des Todeskandidaten
Vor den Parteigremien
der CDU hatte sich Hohmann dreimal entschuldigt.
Daraufhin wurde ihm vom Parteivorstand eine scharfe
Rüge erteilt und für den Wiederholungsfall der Parteiausschluß angedroht.
Doch jüdische Propagandisten
und die Israel-Lobby der Mediengewaltigen erpreßten die rückgratlose CDU solange, bis sie Hohmann auch
ohne Wiederholung aus der Partei warf.
Der Frankfurter Philosoph Werner Becker hat den politischen Ächtungsprozeß
gegen Hohmann als Teil der Holocaustreligion auf den Punkt gebracht:
„Die politischen Eliten hüten die
Kernmoral der Bundesrepublik um Auschwitz wie ein Tabu. Für das Gedenken an die Holocaust-Katastrophe
haben wir ‘geheiligte’ Formen des Miteinander-Umgehens entwickelt.“
„Die Wächter unserer politischen
Kernmoral richten einen Tabubrecher ohne Nachsicht und ohne förmliche prozessuale Verhandlung und strafen
ihn mit gesellschaftlicher Ächtung.“
„In der Regel verfällt er dem stärksten Verdikt, das unsere politische
Sprache kennt: ‘Antisemit’ und ‘ewig gestriger Nazi’ zu sein.“
Email-Adressen der Empfänger
190 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#200 Earendil 17:52:19 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Marcelus: Ihre Behauptungen haben nichts mit der Realität zu tun Die Wahlergebnisse der NSDAP sind mir
bekannt. Nach der Machtübernahme der Nazis aber standen die Deutschen mehr und mehr geschlossen hinter
ihrem Führer, was v.a. eine Folge des Kompromisses der Konservativen mit den Nazis war. Und der war deshalb
so leicht, weil gewichtige inhaltliche Übereinstimmungen vorlagen (aggressiver und Nationalismus, Militarismus,
Antisemitismus, Antikommunismus usw.). Die Ideologie der Volksgemeinschaft wurde so zu einem gewissen
Teil Realität. Die NSDAP finanzierte sich zum größten Teil aus Mitgliedsbeiträgen, dazu kamen in-
und ausländische Spenden. Dass die NSDAP „us-amerikanisch“ (vom State Departement oder wie?) finanziert
worden wäre, ist so formuliert Blödsinn. (Jetzt müsste doch eigentlich GdrW kommen und behaupten, die
Briten hätten die Nazis finanziert, die waren doch bei dem immer alles. Oder mal sehen, wann wieder einer
mit den Juden ankommt. Die Deutschen jedenfalls haben mit den Nazis ganz sicher nichts zu tun, so viel
ist klar… ) Aber wenigstens haben Sie in einem Recht: Ich bin Protestant und Deutscher. Für letzteres
kann ich ja nichts…
#199 Heinz Josef 17:47:26 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@kirchengegner Allein im KZ Dachau waren 2718 christliche Geistliche und 2 muslimische Geistliche, die
die Nazis als Gegner internieren ließen. Übersicht über die Glaubensrichtungen: 2.579 katholisch 109
evangelisch 22 griechisch-orthodox 8 altkatholisch 2 muslimisch Nicht mitgerechnet sind Geistliche die
in anderen KZ’s oder Gefängnissen interniert waren. Sie können keinesfalls von einigen wenigen Gegnern
sprechen.
@den Autor des obigen Beitrags Ich glaube, ich müsste meine Unterhosen jahrelang tragen, damit sie so
braun wird wie Ihre Gesinnung. Sie sind im Geiste den totalitären Verbrechern des 20. Jhd. viel näher
als alle Brights und die meisten sonstigen Atheisten. Sie lehnen einerseits den Begriff „Tätervolk“ ab
(zu Recht, dies ist ein zu pauschales Urteil über die Deutschen). Andererseits werfen Sie alle Atheisten
in einen Topf und begehen damit denselben Fehler, den Sie anderen vorwerfen. Die Brights sind Humanisten
und verurteilen sowohl Stalins als auch Hitlers Verbrechen. Und: so atheistisch war Nazi-Deutschland nicht.
Die Kirchen haben im 3. Reich mitgespielt, Gegner wie zum dern Theologen Bonnhoeffer gab es auch in der
Kirche nur wenige. Im Gegenteil, mit der Judenverfolgung zogen die Nazis Sympathisanten auch unter kirchlichen
Würdenträgern an. Sie argumentieren mit Schaum vor dem Mund ( sind Sie tollwutgeimpft? ) und können
nicht ansatzweise differenzieren. Ich höre hier erstmal auf, bevor Ihr Geifer noch den Monitor herunterläuft.
Geschichtsbildung ist bei denen, die hier schreiben, wohl nur rudimentär vorhanden. Ich lese jetzt Werke
von Schmidt-Salomon, der DENKT NACH, BEVOR er schreibt. Sollten Sie auch versuchen.
#197 Marcelus 12:48:03 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Earendil: Ihre Behauptungen haben nichts mit der Realität zu tun Die NSDAP hatte niemals die absolute
Mehrheit im Deutschen Reich, sondern immer nur die relative Mehrheit, und zwar in der letzten freien Wahl
1932 ausschließlich wegen der Mehrheiten in den protestantischen Teilen des Reiches. Und die Finanzierung
der Partei war eine US-amerikanische (siehe die Nachforschung des preußischen Innenministeriums). Sie
wären deshalb gut beraten, sich entsprechend der historischen Fakten zu informieren, aber wahrscheinlich
sind Sie selbst ein deutscher Protestant.
#196 Earendil 09:49:16 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@versammeltes Revanchistenpack 1. Der Aufstieg Hitlers verdankt sich in erster Linie der fanatischen Unterstützung
der großen Mehrheit der Deutschen aller Gegenden und Schichten. Keine ausländischen Mächte haben ihn
„groß gemacht“, eure Verschwörungstheuorie sind aus der Luft gegriffen. (Naja, haben Verschwörungstheorien
halt so an sich.) 2. Die Präventivkriegthese ist längst widerlegt. Hitlers Kriege waren reine Angriffskriege
und hatten nix mit Verteidigung zu tun. 3. Wenn ein bekennender Nazi und Rechtsgeher hier darlegt, dass
der NS-Terror inkl. KZ und Holocaust nichts mit Krieg oder Frieden zu tun hatte, dann hat er er: Recht.
Die Naziverbrechen waren eigentlich nie eine Reaktion auf irgendwas, sondern eben Konsequenz ihrer Ideologie.
@Lutheraner … „359 In Skythopolis organisieren die Christen die ersten Todeslager zur Folterung und
Hinrichtung der inhaftierten Heiden aus dem ganzen Reich.“ Vollkommener Dünnpfiff! Die Konzentrationslager
wurden von den Engländern erfunden! „Weil die wilden Tiere sie nicht in Stücke reißen wollen, sterben
sie am Kreuz.“ Dann können die Tiere so wild nicht gewesen sein! Machen Sie also aus Mücken keine Elefanten!
„Zerstückeln durch wilde Tiere oder eiserne Nägel“ Ihre Behauptungen sind technisch unglaubwürdig.
Meiner Erfahrung nach zerreißen Tiere einen Menschen, aber sie „zerstückeln“ ihn nicht. Von „Zerstückeln“
spricht man bei einem Menschen erst, wenn die einzelnen Körperteile im Schnitt ein Maß von max. ca.
20 x 20 x 20 cm nicht überschreiten. Eher sollten die einzelnen Teile allerdings kleiner sein. Ihre Behauptung
mit den Nägeln ist ein völliger Griff ins Klo. Eiserne Nägel sind zum Zerstückeln von Menschen völlig
ungeeignet. Besser eignen sich da schon dünne Stahldrähte (die 528 noch nicht vorhanden waren) oder
gleich eine gute Axt und ein Hackmesser. Mit der Axt wird der menschliche Körper erst mal in handliche
Teile von ca. 40 cm Länge zerhackt und diese dann mit dem Hackmesser auf die für das Zerstückeln notwendige
Grösse zerteilt. Eine Ausnahme bildet der Kopf. Dieser lässt sich besser mit einem schweren Hammer zerkleinern.
Es ist allerdings darauf zu achten, daß der Kopf des Hammers nicht zu klein ist, da er sonst lediglich
Löcher in die Schädeldecke schlägt. …
#192 Benedikt 00:53:39 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Seefeldt Sie können auch sicher sein, daß Hitler nach einem Friedensschluß keinen weiteren Krieg
mehr begonnen hätte. Ach was. Hitlers Kriegsmotiv war die Gewinnung von Lebensraum im Osten. Dazu gehörte
notwendigerweise ein Großteil des Territoriums der damaligen UdSSR. Neben der Vernichtung des europäischen
Judentums war der Feldzug gegen die UdSSR eines von Hitlers Lebenszielen.
#191 Jesaja † 00:17:55 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Recht so! Walküre! kreuz.net sollte sich schämen! walküre: Nur noch peinlich! Und beschämend!carlosroberto
darf folgende Nazisprüche hier verbreiten – sie stehen noch immer: Die Juden haben in der Gaskammer ja
auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort
jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS. Es haben ja genügend überlebt (siehe Moshe) und können uns
von den Schrecken und den pöhsen Doitschen berichten. Und Proteste gegen solchen Abschaum werden von
der Redaktion gelöscht! Ich protestiere gegen kreuz.net!!!!
@Marcelus Sind sie eigentlich auch Österreicher? „NS-Berlin (…)wäre bereit gewesen, auch den später
in Gang gesetzten SS-Massenmord noch zu stoppen.“ Totaler Humbug! Haben Sie Ihre Geschichtskenntnisse
aus dem Cafe-Haus? Der schandhafte SS-Massenmord begann erst nach 1945! Tausende und abertausende SS-Mitglieder
fielen den alliierten Standgerichten zum Opfer. Sogar EK I. und Ritterkreuzträger! Und das Schlimmste:
Diese zu den dunkelsten der dunklen Flecken zählenden Verbrechen der Menschheitsgeschichte werden bis
heute klammheimlich unter den Teppich geschwiegen!!! …
#187 Marcelus 23:59:23 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg: Der Massenmord an den jüdischen Deutschen und Europäern wurde allerdings erst
Anfang der 1940er gestartet, nachdem NS-Berlin mehrmals versucht hatte, alle deutschen Juden und alle
Juden im NS-Gebiet an die USA und an das Britische Weltreich auszuhändigen, und zwar in mehrmaligen Geheimangeboten,
für alle Welt sichtbar geworden durch das St. Louis-Drama, dokumentiert im gleichnamigen Buch von Mauther-Markhoff,
in dem sich US-Präsident Roosevelt weigerte, ein offizielles NS-deutsches Schiff mit judendeutschen Flüchtlingen
in die USA aufzunehmen. NS-Berlin wollte alle Judendeutschen den Westallierten aushändigen, und wäre
bereit gewesen, auch den später in Gang gesetzten SS-Massenmord noch zu stoppen.
Seefeldt, sie degenerierter Österreicher… … „Zur Erinnerung: Österreich wurde im Mittelalter von
deutschen Siedlern hauptsächlich aus Bayern besiedelt; seit Rudolf von Habsburg war Wien die Kaiserresidenz
des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (bis 1806 n.Chr.).“ Sie haben aber vergessen zu erwähnen,
daß das österreichische Erbgut aufgrund der geografischen Abgeschiedenheit und der damit verbundenen
Inzucht sowie der Zuwanderung fremder Rassen zunehmend degenerierte. Das Ergebniss dieser Degeneration
kann man gut an Ihren völlig verqueren geschichtlichen Ausführungen erkennen. „Sie erwähnen die Judenvernichtung,
von Ihnen als „Holocaust“ bezeichnet. Sind Sie sich eigentlich bewußt, daß es diese Judenvernichtung
bei einem Friedensschluß nach dem Polenfeldzug überhaupt nicht gegeben hätte?“ Diese Behauptung ist
eine Beleidigung für jeden national gesinnten Deutschen! Glauben Sie, wir hätten uns von irgendjemandem
reinreden lassen, wie wir im Protektorat zu verfahren haben? Eine derart memmenhafte Denkweise kann nur
einem österreichischen Gehirn entsprungen sein. Das wir in der Lage sind, auch in Friedenszeiten furchtlos
und erfolgreich Konzentrationslager zu betreiben, haben wir doch wohl vor dem Krieg schon bewiesen. Aber
wahrscheinlich sind Ihnen Namen wie Dachau, Flossenbürg oder Neuengamme als Geschichtsdilettanten nicht
geläufig! Diese und noch zahlreiche mehr wurden schon vor dem Krieg gegründet und haben sich bis 1945
bewährt! …
#185 Marcelus 23:30:34 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Dr. Heger: Großbritannien wollte einen Krieg gegen Deutschland um jeden Preis, und da war an keinen
Frieden zu denken, Hitler wollte aber nie einen Krieg gegen London, aber London unbedingt gegen Hitler.
Und deswegen wurde die NSDAP ja auch von der Wall Street finanziert (siehe Karlheinz Deschner, Der Moloch,
Kap. Die Wall Street kauft Hitler).
Randnotiz zur Besetzung der Resttschechei 1938 Mit Seefeldts Beurteilung kann ich grosso modo übereinstimmen.
Nur zwei Randnotizen: Nach der Besetzung der Tschechei ist es durchaus verständlich, daß Polen Hitler
nicht (mehr) traute. Allerdings machte Polen bei dieser Besetzung kräftig mit und holte sich das Hultschiner
Ländchen von der Tschechei. Daß die Forderungen Hitlers an Polen sehr maßvoll waren, läßt doch sofort
die Frage aufkommen: Was ist eigentlich in den Monaten zwischen der Niederwerfung Polens und dem Beginn
des Westfeldzugs geschehen? Da hört man praktisch nichts von. Es ist aber unglaubwürdig, daß die diplomatischen
Drähte in dieser Zeit nicht heißgelaufen sein sollen. Also: Hat das Deutsche Reich nicht irgendwelche
Angebote zur Vermeidung eines europäischen Krieges gemacht? Welche waren das? MfG Christoph Heger
#183 Marcelus 22:42:42 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Die Besetzung der Resttschechoslowakei war ein Verbrechen, und deswegen soll auch ein hochrangiger Wehrmachtsoberer
zurückgetreten sein, der bereits damals eine neue Weltkoalition gegen Deutschland prophezeite: Und genau
deshalb hatte das Angelsachsentum von den USA aus den Irren von der NSDAP im Deutschen Reich großgemacht.
#182 Seefeldt 22:36:34 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Tschechei und Polen An anderer Stelle schrieb ich, daß auch ich Hitlers Vorgehen gegenüber der Tschechei
auf das Schärfste verurteile. Hitlers Angriff auf Polen war verhängnisvoller, aber die Besetzung der
Tschechei war grundsätzlich ein ärgeres Verbrechen. Andererseits muß hier nochmals klargestellt werden,
daß die Vereinigung des Sudetenlandes mit Deutschland völkerrechtlich in Ordnung war, da die dortige
Bevölkerungsmehrheit aus Deutschen bestand und von Deutschland regiert werden wollte. Die Besetzung der
Tschechei war zwar ein bitterböses Verbrechen, aber ein Überfall war sie nicht. Der Besetzung gingen
Verhandlungen voraus, und die Besetzung verlief gewaltlos. Ich schrieb Verhandlungen, und Verhandlungen
waren es auch, aber erpresserische. Nach der Besetzung der Tschechei ist es durchaus verständlich, daß
Polen Hitler nicht (mehr) traute. Andererseits waren Hitlers Forderungen gegenüber Polen sehr bescheiden.
Und daß der polnische Raub des „Korridor“, also des durchaus deutschen Landes zwischen Pommern und Ostpreußen
(nämlich Westpreußen), ein übles Verbrechen war, hätten die Polen eigentlich einsehen müssen – wenn
es nicht solche verbohrten Chauvinisten wären. „Lebensraum“ war von Polen nicht allzuviel zu gewinnen.
Wenn Hitler an „Lebensraum“ dachte, traf das die russischen Weiten. Stalin als treuen oder treudoofen
Verbündeten Hitlers zu bezeichnen, verrät abgrundtiefe Unkenntnis Stalins. Der hatte es nämlich von
vornherein auf Einmarsch auch in Deutschland und Westeuropa abgesehen.
#180 Earendil 19:57:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Seefeldt Oje, der arme Hitler, das Friedenslamm, kann einem ja fast schon leid tun… Warum bloß wollten
die Polen partout keine „Verhandlungslösung“? Wo doch die Tschechen mit einer solchen Lösung, nämlich
dem Münchener Abkommen und dem, was dann folgte, so gute Erfahrungen gemacht hatten… Nee, spätestens
nach dem Überfall auf die Tschechoslowakei war auch den Polen klar, dass es Hitler nicht um dieses „Volksdeutschengebiet“
oder jenen Korridor ging, sondern um das, was er schon immer wollte und auch verkündete: „Lebensraum
im Osten“, also den Vernichtungskrieg gegen das „slawische und jüdische Untermenschentum“. Von diesem
Vorhaben hat und hätte er sich auch durch nichts und niemanden abbringen lassen, schon gar nicht durch
die zahnlosen Drohungen der Westalliierten. Er hat ja später noch nicht einmal davon Abstand genommen,
gegen seinen treuen (treudoofen) Verbündeten UDSSR ins Feld zu ziehen. Verhandlungen mit Hitler? Da kommt
mir doch eine Stelle aus Juri Brezans „Die schwarze Mühle“ in den Sinn, wo es auch um Verhandlungen geht.
Der Verhandlungs-Führer ist hier der Markgraf, aber ansonsten passt’s genau: „Der Markgraf ist ein Fuchs!“
warnte einer. Krabat schüttelte den Kopf. „Er ist ein Wolf“ sagte er. „Ein Wolf gibt Frieden, wenn er
tot ist.“
#179 Seefeldt 17:01:58 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Verhandlungslösung @HBR: Sie schreiben, daß man das Ostpreußenproblem, genauer das Korridorproblem
durch Verhandlungen hätte lösen können. Hitler versuchte genau das, nämlich mit Polen zu einer Einigung
über eine exterritoriale Verbindung zwischen Pommern und Ostpreußen zu gelangen. Polen verweigerte allerdings
jegliche Verhandlung. Wenn Sie schreiben, was Hitler mit Polen kurz nach dem Polenfeldzug machte, vergessen
Sie bitte auch nicht, was Polen während des Polenkrieges mit Deutschen machten. Zu erwähnen ist in diesem
Zusammenhang beispielsweise der Bromberger Blutsonntag, an dem Polen wehrlose deutsche Zivilisten hinmetzelten.
Zu erwähnen sind auch die polnischen Partisanen, die Deutsche mitunter grausam ermordeten und dabei auch
vor Krankenschwestern nicht haltmachten. Sie erwähnen die Judenvernichtung, von Ihnen als „Holocaust“
bezeichnet. Sind Sie sich eigentlich bewußt, daß es diese Judenvernichtung bei einem Friedensschluß
nach dem Polenfeldzug überhaupt nicht gegeben hätte? Im Frieden hätte sich Hitler keine derartige Barbarei
erlauben können. Sie können auch sicher sein, daß Hitler nach einem Friedensschluß keinen weiteren
Krieg mehr begonnen hätte. Den Krieg gegen die Westmächte wollte er ja nie; nachdem die Westmächte
einmal gegen ihn blankgezogen hatten, hätte er mit Sicherheit keine weitere Auseinandersetzung mit dem
Westen riskiert. Wieviele Menschen, auch Juden, wären am Leben geblieben, wenn die Westmächte Hitlers
Friedensangebote angenommen hätten!
#178 Jesaja † 16:38:16 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Weils so schön und nicht einmal im weitesten Sinn analog ist! Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan
öffentlich und in seiner Kirche eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat Konsequenzen gezogen.
#177 Earendil 16:37:40 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@HBR + Rest Der Spruch ist halt ne Provo gegen die Nazifreunde, und dafür taugt er doch offensichtlich
ganz gut, oder? Ansonsten sollte man den nicht allzu ernst nehmen… @Marcelus Gut, dass Sie wissen, was
ich unter Hitler so gemacht hätte, ich weiß es nämlich selber nicht. Ist aber auch egal, denn wir leben
heute, und wer, wie Sie und Ihre Kollegen, heute die Naziverbrechen leugnet, beschönigt oder gutheißt,
kann sich wohl kaum auf den Zwang der Verhältnisse berufen und ist somit noch um Längen ekliger als
jeder „Mitläufer“ damals. Ach ja, Sie revisionistische Knallcharge: Bekanntlich hat niemand Deutschland
oder gar die Deutschen vernichtet oder das auch nur vorgehabt, Ihre Vergleiche sind also aus der Luft
gegriffen. Und ausgerechnet ich ein treuer Staatsjünger des derzeitigen Staates?
@Seefeld Ein Ergebnis dieser Raubzüge war die Abtrennung Ostpreußens vom übrigen Deutschland. Das hätte
man auf dem Verhandlungsweg lösen können Eine andere Ursache waren die bereits erwähnten Vertreibungen;
etwa die Hälfte der Deutschen in den unter polnische Knute geratenen Gebieten wurde von Polen vertrieben.
Auch dies rechtfertigt keinen Angriffs – und Eroberungskrieg. Was Hitler mit den Polen gemacht hat, konnte
man ja kurz nach dem Polenfeldzug sehen. Hier ging es nicht um Revision der Grenzen oder den Schutz der
Deutschen, sondern um Lebensraum und die Unterdrückung der Polen. Ein derartiger Krieg bedarf einer triftigen
Rechtfertigung, und die gab es nach dem Sowjetangriff auf Polen, der polnischen Kapitulation und dem deutschen
Friedensangebot nicht mehr. Daher sind für die so vielen Toten nach dem Polenkrieg GB und F hauptverantw.
Der Krieg gegen die Nazis kennt viele Rechtfertigungen. Wie ist wäre es mit dem Holocaust? Schon alleine
dieser rechtfertigte einen Krieg. Oder die ständige Expansion und Einverleibung unabhängiger Staaten
unter Androhung von Gewalt (Österreich, Tschechoslowakei)? Soll man einfach so hinnehmen, dass ein Land
widerechtlich unbeteiligte Länder angreift und sich einverleibt? Und Hitler zeigte ja, dass man seinen
Zusicherungen nicht trauen kann. Daher bin ich der festen Meinung, dass Hitler einen Frieden im Westen
nicht lange eingehalten hätte
#175 Marcelus 16:19:47 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Earendil: Sie haben von der deutschen Geschichte keine Ahnung, und sind damit nur das, was die derzeitigen
deutschen Staaten produzieren, unter Hitler wären Sie wahrscheinlich ein vorbildhafter Nazi-Bürger gewesen,
der nicht gerufen hätte, »Bomber Harris, vernichte Deutschland«, sondern »Adolf Hitler, vernichte
die Juden«. Aber alleine für Ihren Vernichtungsaufruf an das britische Militär für den Luftkrieg,
der bereits gegen Ende des I. Weltkrieges geplant war, würden Sie’s eigentlich verdienen, daß Sie die
Bundeswehr nach Afghanistan schickt, oder sind Sie nicht so ein treuer Staatsjünger des derzeitigen Staates.
Fliegen Sie doch nach Afghanistan und machen Sie dort einen Bombenkrieg, oder in den Irak als US-Söldner.
Sie haben ja freie Wahl.
#174 Seefeldt 16:17:57 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Die Hauptverantwortlichen für den 2.Weltkrieg Der Polenkrieg von 1939 hat eine seiner Ursachen in den
zahlreichen polnischen Raubzügen nach dem 1.Weltkrieg, bei denen Polen die kriegsbedingte Schwächung
seiner Nachbarn ausnutzte, um riesige Gebiete an sich zu reißen. Ein Ergebnis dieser Raubzüge war die
Abtrennung Ostpreußens vom übrigen Deutschland. Ein ähnliches Schicksal hat ja jetzt Nordostpreußen,
das durch Litauen und Weißrußland von der Russischen Föderation getrennt ist. Eine andere Ursache waren
die bereits erwähnten Vertreibungen; etwa die Hälfte der Deutschen in den unter polnische Knute geratenen
Gebieten wurde von Polen vertrieben. Daß die „Verteidigung Polens“ für die englisch-französische Kriegserklärung
an Deutschland nur ein Vorwand war, zeigte sich am 17.IX.1939, als auch die Sowjetunion Polen angriff
und England und Frankreich darauf verzichteten, Polen gegen die Sowjetunion zu verteidigen. Wenn die Westmächte
sich nicht imstande sahen, gegen Deutschland und die Sowjetunion gleichzeitig Krieg zu führen, wäre
es ihre Pflicht vor der Menschheit gewesen, Hitlers Friedensangebot anzunehmen und den Krieg zu beenden.
Denn ein Krieg ist kein Sandkastenspiel, und ein moderner Großmächtekrieg erst recht nicht. Es geht
dabei um viele Millionen Menschen! Ein derartiger Krieg bedarf einer triftigen Rechtfertigung, und die
gab es nach dem Sowjetangriff auf Polen, der polnischen Kapitulation und dem deutschen Friedensangebot
nicht mehr. Daher sind für die so vielen Toten nach dem Polenkrieg GB und F hauptverantw.
@Earendil Ich kann zwar Antisemiten und Revesionisten auch nicht ab, aber ebensowenig kann ich den antideutschen
Mob ab, der offenbar einen Kriegsverbrecher mit Sprüchen wie „Harris do it again“ hochleben lassen möchte.
#172 Earendil 16:15:04 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Na, wenn das nicht der passende Artikel zum Tag der deutschen Einheit ist… und die passende Diskussion
gleich dazu. Zu so viel interessierter Geschichtsfälschung und braunem Dreck fällt mir dann auch nur
noch ein: Bomber Harris, do it again! (Übrigens, wertes Antisemitenpack: Habt ihr nicht mal Lust auf
Fallschirmspringen? )
#171 Marcelus 16:03:17 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
1938 D.E.Z. wurde keinem Selbstbestimmungsrecht Österreichs mehr entsprochen, denn natürlich wollten
alle Deutschen die nationale Einheit in einem geeinten Deutschen Reich, aber in einem freien Deutschen
Reich und in keiner Diktatur, und schon gar nicht in der NS-Diktatur des preußischen Staatsbürgers Hitler,
der immer gegen den Staat Österreich eingestellt war. Ab 1933 D.E.Z. wollte Österreich deshalb die Unabhängigkeit
als selbständiger deutscher Nationalstaat bewahren, und deshalb entsprach die militärische Eroberung
Österreichs 1938 D.E.Z. durch das NS-Deutsche Reich auch nicht dem Selbstbestimmungswillen Österreichs,
sondern ist bereits der Beginn des II. Weltkrieges. Der Einmarsch in Polen war erst dann der Anlaß, den
London verwendete, um endlich den ersehnten Krieg mit dem von London verhaßten Deutschen Reich zu beginnen,
dem wirtschaftlich stärksten Staat seit dessen Gründung bis zum I. Weltkrieg.
@Seefeldt, sie reden Schwachsinn Zu den Verdrehungen von GdrW: Hitler begann den Krieg gegen Polen am
1.IX.1939. Soweit richtig. Und zwar war das ein reiner Eroberungsfeldzug. Am 3.IX.1939 erklärten England
und Frankreich den Krieg an Deutschland unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen. Die Kriegserklärung
geschah nicht unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen, sondern aus den Bündnisverpflichtungen heraus.
Die Westmächte hatten Hitler oft genug gewarnt und ihm mittels Ultimatum sogar nach dem Angriff auf Polen
noch die Gelegenheit gegeben, seine Truppen zurückzuziehen. Am 17.IX.1939 griff auch die Sowjetunion
Polen an. Da England und Frankreich keine Maßnahmen gegen die SU ergriffen, war der Kriegsvorwand gegen
D nur Vorwand. Das weniger. Es wäre aber für die Westmächte Selbstmord gewesen, sich auch noch mit
der SU anzulegen, wenn sie nicht mal Deutschland in Zaum halten konnten. Nach dem Polenkrieg bot Hitler
den Frieden an; für die Abermillionen Opfer des folgenden Krieges sind GB und F durch ihre Friedensverweigerung
hauptverantwortlich. Hitler bot zwar Frieden an. Aber konnte man dem Angebot noch trauen? Hat nicht Hitler
jede seiner Zusicherung kurz nach deren Abgabe verletzt? Wir erinnnern uns an die Sudetenkrise. Da sagte
Hitler zu den Sudetengebieten: „Es ist dies die letzte terretoriale Forderung, die ich in Europa zu stellen
habe“. Nur ein halbes Jahr nach dem Münchner Abkommen rückte Hitler in Prag ein. Nicht gerade vertrauenswürdig
sowas.
#169 Seefeldt 15:53:13 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
1938 und 1939 Die Wiedervereinigung Deutschlands mit Österreich wurde 1938 von den meisten Österreichern
freudig begrüßt. Hitler selbst kam ja aus dem österreichischen Braunau. Schon nach dem 1.Weltkrieg
wollte sich das aus der Doppelmonarchie verbliebene Deutschösterreich wieder mit dem übrigen Deutschland
vereinigen, doch das Selbstbestimmungsrecht der Völker wurde auch in dieser Hinsicht von den Ententemächten
grob mißachtet. Dem Selbstbestimmungsrecht der Österreicher wurde erst 1938 entsprochen. Zur Erinnerung:
Österreich wurde im Mittelalter von deutschen Siedlern hauptsächlich aus Bayern besiedelt; seit Rudolf
von Habsburg war Wien die Kaiserresidenz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (bis 1806 n.Chr.).
Bis nach dem 2.Weltkrieg empfanden sich Deutsche und Österreicher als ein Volk. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl
wurde durch die allierte Gehirnwäsche nach dem 2.Weltkrieg weitgehend zerstört, in der Bundesrepublik
Deutschland noch mehr als in Österreich. Zu den Verdrehungen von GdrW: Hitler begann den Krieg gegen
Polen am 1.IX.1939. Am 3.IX.1939 erklärten England und Frankreich den Krieg an Deutschland unter dem
Vorwand, Polen zu verteidigen. Am 17.IX.1939 griff auch die Sowjetunion Polen an. Da England und Frankreich
keine Maßnahmen gegen die SU ergriffen, war der Kriegsvorwand gegen D nur Vorwand. Nach dem Polenkrieg
bot Hitler den Frieden an; für die Abermillionen Opfer des folgenden Krieges sind GB und F durch ihre
Friedensverweigerung hauptverantwortlich.
#168 Marcelus 13:44:11 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Samurai: Wie wollen Sie über Geschichte mitreden, wenn Sie nicht einmal die grundlegenden Fakten kennen?
Danzig war ein Staat? Interessant, in welchem Roman denn? Wahrscheinlich wissen Sie nicht einmal, daß
das eine volksdeutsche Stadt war.
#166 Marcelus 13:29:27 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Der II. Weltkrieg wurde vom NS-Deutschen Reich begonnen, aber bereits 1938 D.E.Z. mit dem militärischen
Einmarsch im souverainen staatskatholischen Bundesstaat Österreich. Der Einmarsch NS-Berlins in Polen
1939 D.E.Z. ist sicher nicht einseitig Deutschland anzulasten, denn immerhin hat Polen dem souverainen
deutschen Staat Danzig die Freiheitsrechte verweigert, und deutsche und auch jüdischdeutsche Minderheiten
verfolgt.
Seefeldt hat leider recht: … „Die Behauptung, Deutschland habe den 2.Weltkrieg begonnen, vereinfacht.“
Folgerung: Indirekt haben die Engländer den Krieg begonnen… „Zweifellos begann Deutschland den Krieg
gegen Polen, doch gut 2 Wochen später griffen auch die Russen Polen an.“ Folgerung: Geteilte Kriegsschuld =
Halbe Kriegsschuld (Wobei diese sowieso bei den Engländern und Franzosen liegt!). Außerdem: Wer zuerst
kommt, mahlt zuerst! „Deutschland wie Rußland hatten durchaus Gründe zum Krieg gegen Polen, hatte dieses
doch nach dem 1.Weltkrieg große Gebiete sowohl von Deutschland als auch von Rußland geraubt“ und „vertrieb
Polen zwischen den Weltkriegen knapp die Hälfte der Deutschen aus den unter die polnische Knute geratenen
Gebieten.“ Folgerung: Da diese Gebiete noch immer unter polnischer – und zum Teil russischer Knute stehen,
besteht auch weiterhin ein rechtmäßiger deutscher Angriffsgrund diesen beiden Ländern gegenüber. Doch
stattdessen bauen deutsche Soldaten Schulen und Krankenhäuser für die Taliban. „Es waren England und
Frankreich, die am 3.X.1939 den Krieg an Deutschland erklärten, nicht umgekehrt.“ Folgerung: Diese beiden
Länder sind schuld am II.Weltkrieg. „Der Polenkrieg war recht kurz und forderte verhältnismäßig wenige
Opfer…“ Anmerkung: Bei denen es sich eh nur um Polen handelte. „…für die katastrophale Fortsetzung
des Krieges waren England und Frankreich durch ihre Friedensverweigerung hauptverantwortlich.“ Folgerung:
Das deutsche Volk ist das Opfervolk.
#164 Seefeldt 17:18:21 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Wer den 2.Weltkrieg anfing Die Behauptung, Deutschland habe den 2.Weltkrieg begonnen, vereinfacht. Zweifellos
begann Deutschland den Krieg gegen Polen, doch gut 2 Wochen später griffen auch die Russen Polen an.
Deutschland wie Rußland hatten durchaus Gründe zum Krieg gegen Polen, hatte dieses doch nach dem 1.Weltkrieg
große Gebiete sowohl von Deutschland als auch von Rußland (und noch von einigen anderen) geraubt. Darüber
hinaus vertrieb Polen zwischen den Weltkriegen knapp die Hälfte der Deutschen aus den unter die polnische
Knute geratenen Gebieten. Es waren England und Frankreich, die am 3.X.1939 den Krieg an Deutschland erklärten,
nicht umgekehrt. Als am 17.X.1939 auch die Sowjetunion Polen angriff, hätten England und Frankreich zur
Verteidigung Polens auch der Sowjetunion den Krieg erklären müssen, denn die einzige Rechtfertigung
für den Krieg gegen Deutschland war die Verteidigung Polens. Rußland erhielt allerdings keine Kriegserklärung,
und daher wären England und Frankreich staatsmännisch verpflichtet gewesen, Hitlers Friedensangebot
nach der Kapitulation Polens anzunehmen. Der Polenkrieg war recht kurz und forderte verhältnismäßig
wenige Opfer; für die katastrophale Fortsetzung des Krieges waren England und Frankreich durch ihre Friedensverweigerung
hauptverantwortlich. Hitler wollte nie einen Krieg gegen Frankreich und schon gar nicht gegen das geliebte
England; Friedensverhandlungen hätten daher sicher zu einem auch für Polen annehmbaren Frieden führen
können.
@Rüdesheim Das ist klar! Aber es ging ja weiter unten auch um Reue, Aufarbeitung usw. Und ich denke,
wenn man zu recht von Deutschland fordert, Verantwortung für begangene Greuel zu übernehmen, kommt man
nicht daran vorbei auch das eigene Tun(unabhängig davon, wer den Krieg begonnen hat) zu hinterfragen.
Die Bomberpiloten von Dreseden wurde lange Zeit wie Helden gefeiert, ebenso wie übrigens in den USA(die
sich meines Wissens nach nie für die Atombombenabwürfe entschuldigt haben!!!) die Piloten, die Hiroshima
und Nagasaki von der Landkarte getilgt haben. Das finde ich dann schon etwas zweifelhaft.
#162 Rüdesheim 16:32:01 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Philipp Nein, das natürlich nicht, der Krieg hat auf allen Seiten Opfer gekostet…und warum? Weil ein
Wahnsinniger meinte, die Weltherrschaft anstreben zu können.
@Rüdesheim Das heißt also, wenn ich angegriffen werde kann ich in der Wahl meiner Mittel völlig maßlos
sein oder die Menschenwürde des Angreifers mit Füßen treten?
#159 Seefeldt 16:26:03 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Zur Sache: Verbrecher und Verbrechen gab es auch immer in demokratischen oder auch „demokratischen“ Staaten.
Die Atombomben auf das schon besiegte Japan waren schlimmste Verbrechen, die Bomben auf Dresden und viele
andere Städte des schon besiegten Deutschlands auch. Nicht nur Russen vergewaltigten gegen Kriegsende
massenhaft deutsche Frauen, auch GIs waren in dieser Hinsicht alles andere als zurückhaltend. Und vergessen
wir auch nicht, wie deutsche Soldaten von den USA nach dem Krieg unter elendsten Umständen auf den Rheinwiesen
gefangengehalten wurden. An dem Satz „Außerdem sollte man sich erinnern, daß die Kirche nach dem Kriege
viele Deutsche vor dem Wüten der demokratischen Verbrecher in Sicherheit gebracht hat“ ist nichts auszusetzen,
er beschreibt lediglich Tatsachen. Von uns Deutschen wird immer wieder verlangt, uns für die von Deutschen
begangenen Verbrechen zu schämen; wer so etwas verlangt, sollte aber auch von den USA, England und Frankreich
verlangen, sich für deren Verbrechen zu schämen. Es gab genug davon. Nebenbei bemerkt: ich bedaure durchaus
die von Deutschen begangenen Untaten. Wenn aber Vertreter oder Anhänger der Westmächte von uns Deutschen
etwas verlangen, wofür sie selbst für sich nicht bereit sind, ist das übelste Heuchelei.
@Antipasti … „Die Schuld an der russischen Oktoberrevolution ist, wie gesehen, nicht bei Deutschland
als Staat oder Nation, sondern – durchaus auch – bei der damaligen deutschen Reichsregierung mit der Person
des judenhörigen Freimaurers Theobald von Bethmann Holweg an ihrer Spitze, größtenteils aber bei der
internationalen Juden- und Freimaurermafia zu suchen.“ Ja ja, wir haben schon verstanden, daß Sie ein
manischer Judenhasser sind. In Wahrheit waren dennoch die Engländer die größten Strippenzieher der
Weltgeschichte. Und ihre willigsten Handlanger waren oft genug die degenerierten Österreicher. …
#157 Exodus † 00:57:16 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Pervers und abartig! Und ein solcher Poster wird von der Redaktion nicht gelöscht! carlosroberto: Die
Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen
ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS. Ich schäme mich für diesen angeblichen Christenmenschen!
#156 Seefeldt 00:55:17 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Was ich nicht nötig habe, … ist beispielsweise, Dreck vor meiner Tür wegzuräumen, denn da gibt es
keinen. So schrieb ich in meinem Vorbeitrag nicht nur von westlichen Verbrechen, sondern auch von deutschen
Verbrechen. Das ist eben ein wichtiger Unterschied zwischen mir und diesem jüdischen Hetzer Levi-Huber:
Ich suche eine Angelegenheit möglichst von allen Seiten zu betrachten, während dieser Levi-Huber eigentlich
immer nur einseitig daherhetzt. Übrigens ist das Thema dieser Beitragsreihe ein politisches, kein religiöses,
weswegen es hier auch nicht um die Vertretung meines Glaubens geht. Anscheinend begreift dieser Levi-Huber
nicht einmal das … Was die Kriegsverbrecher betrifft: Erstens waren manche nur „Kriegsverbrecher“, und
zweitens sollten Kriegsverbrecher aller Seiten verurteilt werden – oder gar nicht. Meiner Meinung nach
wäre es richtig, wenn wirklich jeder echte Kriegsverbrecher verurteilt würde.
#155 Leblhuber 00:02:40 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Seefeldt: Von uns Deutschen wird immer wieder verlangt, uns für die von Deutschen begangenen Verbrechen
zu schämen; wer so etwas verlangt, sollte aber auch von den USA, England und Frankreich verlangen, sich
für deren Verbrechen zu schämen. Es gab genug davon. Räum zuerst den Dreck vor der eigenen Tür weg,
bevor du dich mit dem Unrat anderer beschäftigst. Da hast du genug zu tun. Oder rechtfertigst du dich
bei der Beichte auch damit, dass andere übel handeln? Und falls du es tust, nützt es dir was? Dein verlogener
Relativismus hat viel mit deiner politischen Gesinnung zu tun, aber absolut nichts mit dem kath. Glauben.
Was vertrittst du also hier? Eine politische Gesinnung oder deinen Glauben?
Seefeldt gegen demokratische Atombomben gibts nichts einzuwenden. Die verdampfen ja nur die Feinde der
Demokratie. Schlimm sind nur die undemokratischen des Iran.
#153 Großwildjäger 23:48:52 | Montag, 6. Oktober 2008
@ Seedeldt An dem Satz „Außerdem sollte man sich erinnern, daß die Kirche nach dem Kriege viele Deutsche
vor dem Wüten der demokratischen Verbrecher in Sicherheit gebracht hat“ ist nichts auszusetzen Sie wollen
jetzt aber hier nicht die „Rattenlinien“ verteidigen, auf denen gesuchte Kriegsverbrecher ins Ausland
geschafft wurden?
#152 Heinz Josef 23:46:05 | Montag, 6. Oktober 2008
Ave Du Immakulata 1.Wer ist nur diese Frau hell umkleidet mit der Sonne, so weiß wie Schnee der Berge,
gekrönt mit leuchtenden Sternen? Refr:Ave, Du Immakulata, bist die Mutter Gottes, Mutter auch von uns.
Königin, wir schenken Dir die Krone, wir weih’n Dir unser Herz und tragen Dich in die ganze Welt. 2.Sie
von Gott auserkoren, hat uns Christus geboren, uns bleibt an seiner Seite Gehilfin bei der Erlösung.Refr:
Ave, Du Immakulata, … 3.Allzeit sprach sie im Leben „Ja“ zum Wunsche des Vaters; auf unser’m sie leuchtet
im Leiden und in der Freude.Refr: Ave, Du Immakulata, …
Verbrecher und Verbrechen … gab es auch immer in demokratischen oder auch „demokratischen“ Staaten.
Die Atombomben auf das schon besiegte Japan waren schlimmste Verbrechen, die Bomben auf Dresden und viele
andere Städte des schon besiegten Deutschlands auch. Nicht nur Russen vergewaltigten gegen Kriegsende
massenhaft deutsche Frauen, auch GIs waren in dieser Hinsicht alles andere als zurückhaltend. Und vergessen
wir auch nicht, wie deutsche Soldaten von den USA nach dem Krieg unter elendsten Umständen auf den Rheinwiesen
gefangengehalten wurden. An dem Satz „Außerdem sollte man sich erinnern, daß die Kirche nach dem Kriege
viele Deutsche vor dem Wüten der demokratischen Verbrecher in Sicherheit gebracht hat“ ist nichts auszusetzen,
er beschreibt lediglich Tatsachen. Von uns Deutschen wird immer wieder verlangt, uns für die von Deutschen
begangenen Verbrechen zu schämen; wer so etwas verlangt, sollte aber auch von den USA, England und Frankreich
verlangen, sich für deren Verbrechen zu schämen. Es gab genug davon. Nebenbei bemerkt: ich bedaure durchaus
die von Deutschen begangenen Untaten. Wenn aber Vertreter oder Anhänger der Westmächte von uns Deutschen
etwas verlangen, wofür sie selbst für sich nicht bereit sind, ist das übelste Heuchelei.
#150 Heinz Josef 23:19:15 | Montag, 6. Oktober 2008
Wir befinden uns auf Kreuznet???? „Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!“ Habt Ihr es immer noch
nicht kapiert? Wir befinden uns auf kreuz.net!!! Genau deswegen werd ich nie das Maul halten!
@Walküre @Heinz Josef … „Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht,
und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!“ Habt Ihr es immer noch nicht kapiert?
Wir befinden uns auf kreuz.net!!!
Nur gelöscht, nicht ausgelöscht… … @Exodus „Wer hier wasgegen das versammelte braune Sammelsurium
sagt, wird wohlumgehend gelöscht!“ Wollen Sie der Redaktion jetzt etwa die freie Meinungs- äußerung
verbieten? Die Redaktion lässt eben nicht zu, daß eine in ihrem Sinne seriöse Diskussion zur Geschichte
durch unflätige Anarchisten gestört wird. Recht so. …
#141 Antipacelli † 17:51:49 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@GdrW: Wer sind die wahren Vaterlandsverräter? britisch-jüdisch-österrreichischen Propaganda-Märchen…,
die Deutschland die Schuld an der blasphemischen Oktoberrevolution in die Schuhe schieben wollen Die Schuld
an der russischen Oktoberrevolution ist, wie gesehen, nicht bei Deutschland als Staat oder Nation, sondern –
durchaus auch – bei der damaligen deutschen Reichsregierung mit der Person des judenhörigen Freimaurers
Theobald von Bethmann Holweg an ihrer Spitze, größtenteils aber bei der internationalen Juden- und Freimaurermafia
zu suchen. Auf keinen Fall aber ist die Schuld beim damaligen deutschen Kaiser zu suchen…!
Der Ausbruch des 1.Weltkrieges Zunächst die Daten: 28.VI.: Ermordung des österreichischen Thronfolgerpaares
durch einen bosnischen Serben, der vom serbischen Geheimdienst unterstützt wurde. 6.VII.: D sichert A-H
unbedingte Bündnistreue zu. 23.VII.: österreich-ungarisches Ultimatum an Serbien. 25.VII.: RUS sagt
Serbien Unterstützung zu, auch wenn dazu Mobilisierung und Kriegshandlungen begonnen werden müssen.
Darauf lehnt Serbien das Wiener Ultimatum teilweise ab. Es folgen Abbruch der diplomatischen Beziehungen
und Mobilisierung (Kriegsvorbereitung) der Streitkräfte Österreich-Ungarns (gegen Serbien) und Serbiens.
28.VII.: A-H erklärt Serbien den Krieg. 29.VII.: RUS beginnt die allgemeine Mobilmachung, also sowohl
gegen A-H als auch gegen D. 31.VII.: Aufgrund der russischen Mobilmachung fordert der deutsche Generalstab
den österreichisch-ungarischen zur Mobilmachung gegen RUS auf und sagt die deutsche voraus. Deutsches
Ultimatum an RUS mit Ankündigung der deutschen Mobilmachung, falls RUS nicht seine Kriegsmaßnahmen einstellt,
und deutsches Ultimatum an F mit der Frage, wie sich F bei einem deutsch-russischen Krieg verhielte. 1.VIII.:
Da RUS weitermobilisiert und auch F die Mobilmachung beginnt, deutsche Kriegserklärung an RUS und deutsche
allgemeine Mobilmachung. 3.VIII.:Nach französischer Antwort auf das deutsche Ultimatum, in der F den
Krieg ankündigt, deutsche Kriegserklärung an F. Aus dem lokalen Krieg A-H gegen Serbien wurde somit
durch russische und französische Kriegsvorbereitungen der WK1
@Antipasti: Sind Sie am Endegar ein billiges Arier-Imitat,… … welches sich in der Sonne des ruhmreichen
Deutschtums sonnen will, in Wirklichkeit aber völlig undeutsches Gedankengut mit sich herumträgt und
sich nicht schämt, den britisch-jüdisch-österrreichischen Propaganda-Märchen das Wort zu reden, die
Deutschland die Schuld an der blasphemischen Oktoberrevolution in die Schuhe schieben wollen? Ihre nur
schlecht verdeckten Sympathieerklärungen nähren in mir den Verdacht, daß es sich bei Ihnen in Wirklichkeit
um einen rothaarigen, blassen Teetrinker handelt, der sich im Schatten der virtuellen Welt von hinten
heranschleicht, um Deutschland einen erneuten Dolchstoß zu versetzen!?!
Europäische Außenpolitik 1890-1914 Ach GdrW, Sie verstehen mich leider schon wieder falsch. In meinem
Vorbeitrag äußerte ich mich über die katastrophale Außenpolitik Wilhelms II., nicht über den Ausbruch
des 1.Weltkriegs. Mit der europäischen Außenpolitik 1890-1914 habe ich mich sehr intensiv beschäftigt,
und ich weiß daher auch genau, wie sehr sich besonders der russische Außenminister (Giers) um eine Verlängerung
des deutsch-russischen Bündnisses bemühte. Auch der deutsche Gesandte in St.Petersburg empfahl dringend,
den russischen Bündniswünschen zu entsprechen, leider vergebens. Das österreichisch-russische Verhältnis
wurde nicht nur durch Österreich, sondern auch durch Rußland belastet, das durch seinen Panslawismus
die Donaumonarchie mit ihren Slawen arg provozierte. Deutschland hätte als Freund beider sehr gut vermitteln
können, doch der Bruch mit Rußland brach auch diese Möglichkeit ab. Die von Ihnen angesprochene, wirklich
schändliche Mißhandlung der Buren durch die Engländer geschah erst im Burenkrieg, der 3 Jahre nach
der Krügerdepesche begann. Bei aller berechtigten Empörung – Deutschland war damals nicht in der Lage,
durch öffenliche Moralpredigten eine Großmacht wie England verärgern zu dürfen. Die französisch-russische
Zange war bereits angesetzt. Zur Beschreibung der Kriegsschuld fehlt jetzt leider der Platz. Nur kurz:
D hatte durch katastrophale Außenpolitik F, GB und RUS zusammengebracht, der Krieg selbst wurde mit russischen
und französischen Kriegsvorbereitungen begonnen.
#137 Antipacelli † 13:30:07 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@GdrW: Sind Sie ein Wolf im Schafspelz? Seltsam, dass Sie sich nicht auf die durchaus plausible Theorie
von einer britischen, genauer jüdisch-freimaurerischen Verschwörung gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn
einlassen wollen. Ebenfalls seltsam, dass Sie hier mit Ihrem Argument, „Deutschland“ (womit Sie wohl die
Regierung des damaligen Deutschen Reiches meinen) habe erst „auf die dringenden Bitten Österreichs“ (wessen
denn konkret, wenn Sie das so genau wissen?) hin Lenin die Durchfahrt gewährt von der Tatsache ablenken
wollen, dass das Ganze auf Betreiben des jüdischen Geheimordens B’nai b’rith und des Juden Walter Rathenau
geschehen ist. Oder wollen Sie uns weismachen, B’nai b’rith sei eine sozial-karitative Organisation oder
gar „eine Erfindung der Briten“?
@Seefeldt … Die Kriegsschuld – den ersten Weltkrieg betreffend – Deutschland in die Schuhe schieben
zu wollen, ist schon ein starkes Stück. Zumal Sie vorgeben, sich mit Geschichte beschäftigt zu haben.
Es war Wilhelm II., der völlig unnötig die Rückversicherung mit Rußland platzen ließ, obwohl schließlich
der russische Außenminister geradezu um ein Abkommen mit Deutschland flehte. Kaiser Wilhelm ließ das
Verhältnis zu seinem Verwandten Zar Nikolaus II. nur widerwillig abkühlen. Er sah sich zu dieser Maßnahme
allerdings auf Drängen Österreich-Ungarns gezwungen, welches sich durch sein stutzerhaftes Engagement
auf dem Balkan Russland bereits zum Feind gemacht hatte. Als ein englisches Unternehmen gegen die südafrikanische
Burenrepublik scheiterte, ließ Wilhelm II. seine berüchtigte Krügerdepesche los – ein Glückwunschtelegramm
an den Burenpräsidenten, über das die Engländer natürlich nicht amüsiert waren. Dies mag vielleicht
in den Augen österreichischer Winkeladvokaten ein diplomatischer Fehler gewesen sein, aber es war die
moralische Pflicht des Kaisers, seiner Entrüstung über die schändliche Behandlung der Buren durch die
Engländer Ausdruck zu geben und so das Leid der Buren der Weltöffentlichkeit zu zeigen. Immerhin erfanden
die Engländer im Burenkrieg nicht nur das KZ, sondern auch die SA, die SS, die Gestapo, und das Hitlerbärtchen!!!
England und Deutschland @GdrW: Sie können anderen Leuten einen Glauben an britische Weltverschwörung
unterstellen, aber nicht mir. Gerade in dieser Beitragsreihe habe ich wiederholt Chamberlain verteidigt
und seine Friedensbereitschaft beschrieben. Zum 1.Weltkrieg noch folgendes: Es mag ja zutreffen, daß
England in Deutschland einen gefährlichen Wirtschaftskonkurrenten sah, und es trifft zu, daß England
in diesen Dingen absolut keinen Spaß verstand. Aber wenn es um den Ausbruch des 1.Weltkrieges geht, muß
auch die katastrophale Außenpolitik Wilhelms II.berücksichtigt werden. Es war Wilhelm II., der völlig
unnötig die Rückversicherung mit Rußland platzen ließ, obwohl schließlich der russische Außenminister
geradezu um ein Abkommen mit Deutschland flehte. Die Folge: Rußland verbündete sich mit Frankreich,
womit sich Deutschland in der Zange befand. Damit nicht genug: Als ein englisches Unternehmen gegen die
südafrikanische Burenrepublik scheiterte, ließ Wilhelm II. seine berüchtigte Krügerdepesche los –
ein Glückwunschtelegramm an den Burenpräsidenten, über das die Engländer natürlich nicht amüsiert
waren. Dennoch versuchte England angesichts seiner Schwierigkeiten zwei Jahre später, ein Bündnis mit
Deutschland zu schließen. Der Bündnisversuch wurde von dem englischen Kolonialminister geführt, Joseph
Chamberlain (!, nicht der Neville von 1938, aber doch auch ein Chamberlain!). Nach der Idiotie, den Rückversicherungsvertrag
mit Rußland nicht zu verlängern, kam die Idiotie, England abzuweisen.
@Seefelt @Marcellus @Antipacelli … Wessen Geistes Kinder Sie sind, zeigt leider der Umstand, daß selbst
Sie auf die britische Weltverschwörung hereingefallen sind! Wußten Sie den nicht, daß „das Judentum“
eine Erfindung der Briten war, um die Welt zu täuschen? …
Falsche Adresse @Marcelus: mein Vorbeitrag ging nicht gegen Juden allgemein, sondern gegen einen einzelnen
Juden, der hier im Forum ein übles, falsches Spielchen treibt. Daß viele Juden sehr große Patrioten
waren, stimmt, aber der von Ihnen genannte Zeitraum ist falsch. Leider gab es schon in den frühen Jahren
der Weimarer Republik Juden, die alles andere als deutsche Patrioten waren. Jüdische Christenhetze gab
es schon damals, die ist keine Erfindung des Levi-Hubers in diesem Forum. Ludwig Thoma war damals Redakteur
einer Miesbacher Zeitung, und er fand zu diesem Thema sehr deutliche Worte. Es wird vielleicht hier wieder
ein böses Gezeter geben, aber eine der Wurzeln des Nationalsozialismus (keineswegs die einzige!) waren
jene Juden, die als Anführer sozialistischer Revolten, als Hetzschreiber in Zeitungen oder als obszöne
Theaterleute für böses Blut sorgten. Das waren nur einzelne Juden, und auch Thoma schrieb, daß es viele
anständige Juden gab. Er bedauerte aber auch, daß jene anständigen Juden viel zu wenig gegen ihre bösen
Volks- oder Glaubensgenossen Stellung bezogen. Und genau dieses Problem haben wir derzeit auch. Der Zentralrat
der Juden beispielsweise fördert mit seinen ständigen Bevormundungen Deutschlands oder mit seinen Hetzen
gegen deutsche Patrioten wie Hohmann das Ansehen des Judentums in Deutschland beileibe nicht. Ich bin
davon überzeugt, daß es viele anständige Juden gibt, denen das Treiben des Zentralrats mißfällt –
aber man hört viel zu wenig von ihnen.
Österreich ist auch bei weitem weniger dicht besiedelt als weite Teile der BRD, wo es in weiten Teilen
gar keinen ländlichen Raum mehr gibt, was im Falle einer Krise gar nicht ungefährlich ist. Und stattdessen
nimmt die BRD immer noch Millionen Einwanderer auf.
großgoscherter Es will schließlich nicht jeder dahergelaufene Sandler Bundeskanzler einer degenerierten
Bananenrepublik werden. zur Zeit kriechen aber sehr viele Harz4 Piefke dankbar auf allen Vieren in unsere
degenerierte Bananenrepublik um ein paar Essenreste zu erlangen die wir ihnen aus Nächstenielebe zuwerfen
vom ökonomischen Mahltisch.
@Seefeld: Antijudaismus ist vollkommen fehl am Platz Jüdische Deutsche und Österreicher sind nicht bessere
oder schlechte Deutsche und Österreicher als Nichtjuden, ebenso in bezug auf deren Patriotismus oder
Nichtpatriotismus. Viele der größten deutschen Patrioten waren Juden – bis Hitler kam: Und mittlerweile
wissen wir ja, in wessen Auftrag: Nämlich sicher nicht für das Wachsen und Ausbreiten der deutschen
Nation.
Ein österreichischer Jude Es stimmt schon, daß Leblhuber ein Jude ist. Nach seinen unzähligen Geifereien
gegen Deutschland und die katholische Kirche zeigt er das auch in dieser Beitragsreihe: Leblhuber wohnt
in Linz (oder näherer Umgebung), wie aus einigen seiner Ergüsse hervorgeht. Wäre er ein echter Österreicher,
hätte er einigen Grund gehabt, gegen die österreichfeindlichen Schmähungen in dieser Beitragsreihe
vorzugehen. Stattdessen lobt er auch noch die Österreich-Schmäher. Wohnt in Österreich und lobt Österreich-Schmäher!
Als Österreicher wäre er ein Verräter, als Jude ist er das allerdings eigentlich nicht. Andererseits
aber wieder doch, lobt er doch Schmähungen gegen das Land, in dem er wohnt und von dem er ja wahrscheinlich
auch lebt.
@Leser hat recht… … …„zumindest machen wir nicht jeden dahergelaufenen Sandler zum Kanzler.“ Mangels
Nachfrage. Es will schließlich nicht jeder dahergelaufene Sandler Bundeskanzler einer degenerierten Bananenrepublik
werden.
#125 Antipacelli † 23:24:38 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Marcelus, GdrW: Lesen Sie mal, was Genral Erich Ludendorff zu dem Thema geschrieben hat! „Überall entwickelte
die 2. Freimaurerische ‘Arbeiter’-Internationale eine emsige Tätigkeit. Um die Revolutionierung des russischen
und deutschen Volkes tatkräftig in Fluß zu bringen, hatte der … Bnai Brith-Br(uder) Helphand, eines
der widerlichsten Werkzeuge des ‘Idealisten’ Walter Rathenau, der Freund von Br. Ebert und Scheidemann
und anderen sozialistischen Freimaurergrößen, Br. von Bethmann-Hollweg veranlaßt, Br. Lenin aus der
Schweiz nach Rußland zu schaffen, wohin auch Br. Trotzki von Nordamerika, mit reichlichen Mitteln ausgestattet,
vom Bnai-Brith-Orden gesandt wurde. Sie sollten dort die bolschewistischen Gedanken Walter Rathenaus zur
Tat umsetzen, wozu Br. Kerenski nicht zuständig war.“ („Kriegshetze und Völkermorden“, S. 139f.; zit.
nach Gerahrd Müller, Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert)
@Antipasti … „Der Kaiser wußte davon nicht. Von wegen Durchreiseerlaubnis…!“ Abgesehen davon, daß
Sie durch den Erwerb und die Lektüre von Spiegel-Produkten das Weltjudentum unterstüzten: Danke, daß
Sie mir zustimmen. …
@Antipacelli: Lenin als Agent in kaiserlich-deutschem Auftrag, das findet sich auch mit Geheimtelegrammen
im vor einigen Monaten erschienen Spiegel-Special über den Kommunismus. Ob Reichskaiser Wilhelm II. nichts
gewußt haben soll, das kann man bei nichtwünschenswertem Ausgang dann immer behaupten, in diesem Fall
der große Triumph Lenins, der Untergang des Kaiserreiches, und 1945 die Einverleibung Mittel- und Ostdeutschlands
ohne Westberlin ins UdSSR-Kolonialreich.
#121 Antipacelli † 23:06:46 | Samstag, 4. Oktober 2008
@G. d. r. W.: Bei Des Griffin („Wer regiert die Welt?“) lese ich zu Lenin Folgendes: „Im April 1917 reisten
Lenin und eine Gruppe von 32 russischen Revolutionären per Bahn von der Schweiz über Deutschland und
Schweden nach Petrograd in Rußland. Sie wollten sich mit Trotzki treffen, um ‘die Revolution zu Ende
zu führen’. Ihre Reise durch Deutschland war vom deutschen Generalstab gebilligt, ermöglicht und finanziert
worden. Der Kaiser wußte davon nicht.“ (S. 66) Von wegen Durchreiseerlaubnis…!
@Antipacelli: Die US-Amerikaner werden von den Juden regiert, und die US-Amerikaner wissen das Das ist
ein wörtliches Zitat des damals noch amtierenden israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon (geb.
Scheinermann, geb. 1928 D.E.Z. in Kfar Malal in der Scharonebene, Ministerpräsident 2001-2006 D.E.Z.),
seit 2006 im Koma liegend. Möge Gott seine Seele retten. Vom jüdischen Einfluß in den USA hat auch
das Deutsche Reich profitiert, und die Deutschjuden wollten keinen Untergang des Deutschen Reiches gegen
Londons Weltreich. Leider hat sich London durchgesetzt. Kein Wunder, daß dem berlinreichhassenden London
das Deutschjudentum ein gewaltige Dorn im Auge war. Juden in England wurden lange Zeit »die Deutschen«
(»the Germans«) genannt, und das Jiddische ist bekanntlich ein deutscher Dialekt, und das Deutschjudentum
war weltweit einer der wichtigsten Träger deutscher Kultur und Sprache, insbesonders in Osteuropa und
in den USA. Wer wollte diese ausrotten? Der Oberausrotter, der Brite, mit dem großen Britenreich- und
Konzentrationslagerfan Adolf Hitler, der bis zuletzt eine Koexistenz mit Londons Reich wollte. Aber dafür
war er nicht bezahlt worden!
Verräter im Kaffeehaus! … …Hitler 1933 war vom angelsächsischen Feind ins Deutsche Reich geschickt
und künstlich aufgeblasen worden, genauso wie Lenin 1917 zuvor durch den deutschen Kaiser Wilhelm II. „
Das ist eine infame Geschichtsverdrehung, die nur noch durch die anglo-amerikanisch verfälschten Schulbücher
übertroffen wird! Deutschland ließ Lenin, der lange Zeit im Exil im von österreichischen Agenten unterwanderten
München weilte und über diese Agenten über beste Kontakte zum österreichischen Hof verfügte (er besaß
gar eine Schnupftabak-Dose, die ihm Franz Josef I. kurz vor seinem Tod schenkte), nur auf dringende Bitte
Österreichs nach Russland passieren. Als Gegenleistung verlangte Deutschland, daß das wankelmütige
Österreich den Kampf um Sein oder nicht sein der deutschen Kultur nicht aufgibt, Und was geschah? Am
3. November ersuchte Österreich die Italiener(!!!) um einen Waffenstillstand. Derart im Rücken geschwächt
mußte dann nach achttägigem zähem Kampf auch das deutsche Reich die Flagge streichen. …
#116 Antipacelli † 22:46:49 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Marcelus: Warum in der Judenfrage so zögerlich? Weil die Systemliteratur – zu der ich z.B. auch die
des Grabert-Verlags rechne – ebenfalls einen großen Bogen um dieses Thema macht? Ihnen ist doch bekannt,
dass das Geld der Amerikaner seit 1913 über die FED zu 100% in jüdischen Händen ist?
@Antipacelli: Hitler wurde von der Wall Street gekauft, wie Karlheinz Deschner in seiner USA-Chronik Der
Moloch in einem eigenen Kapitel beschreibt, aber die USA werden ja von Volksbriten regiert, und diese
stecken mit London unter einer Decke. Hitler wurde von volksangelsächsischen US-Amerikanern finanziert,
und wahrscheinlich auch im Verein mit Juden, ohne die an der Wall Street vermutlich überhaupt nichts
läuft.
#114 Antipacelli † 22:39:54 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Marcelus: Sie scheinen mir unzulässig zu vereinfachen! Hitler war ein Provokationsagent in britischem
Auftrag, genauso wie Lenin in deutschem Auftrag. Haben Sie dafür Anhaltspunkte? Insbesondere für den
von Ihnen behaupteten britischen Auftrag? Sie scheinen die Drahtzieher einseitig in London (der City?)
zu sehen, dabei übersehen Sie, dass ohne die Dollar-Millionen von der Ostküste aus der NSDAP nichts
geworden wäre. Ich vertrete eher die These einer konzertierten Aktion von zionistisch bestimmten Freimaurerkreisen
in den USA, England und Frankreich (vor 1914 auch in Italien und Serbien, später verstärkt auch in der
UdSSR).
@Gehe den rechten Weg: Was meint das? Hätte Deutschland einen deutschen und keinen österreichischen
Führer gehabt, hätte Deutschland jetzt zwei Dutzend Zeitzonen! Einen Krieg gegen die USA konnte man
in Europa nicht gewinnen. In den USA gab es Millionen Volksdeutsche, weshalb London bis zuletzt in den
USA intervenieren mußte, daß diese 1917 endlich dem Krieg gegen Deutschland beitraten. Und Hitler 1933
war vom angelsächsischen Feind ins Deutsche Reich geschickt und künstlich aufgeblasen worden, genauso
wie Lenin 1917 zuvor durch den deutschen Kaiser Wilhelm II. Und der auf Lenin folgende Stalin war noch
schlimmer als Hitler. Hitler war ein Provokationsagent in britischem Auftrag, genauso wie Lenin in deutschem
Auftrag. Das Deutsche Kaiserreich hatte sich bereits selbst isoliert, genau wie Österreich, indem diese
kein Bündnis mit Rußland hatten, sondern nur mit Osmanien und Italien, aber nicht mit Rußland und einigen
anderen größeren Staaten.
Hätte der Hund nicht in den Wald geschissen … @Leblhuber Ruhe im Glied, rühren und wegtreten! @Marcellus
„…weil das technisch interessierte Preußen Schnellfeuerwaffen hatte,… Ich vermute, Sie spielen auf
das Zündnadelgewehr, dieses Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst, an? „…und der technikuninteressierte
Kaiser Franz Joseph die technische Aufrüstung des österreichischen Heeres verweigert hatte.“ Eben. Er
hatte eben mehr Interesse an Schnaps, Parfüm und Schundliteratur. … „…Und dieses Geld mußte er dann
in Reparationszahlungen an Preußen abliefern, das er gar nicht bedurft hätte, wenn er die Armee technisch
auf dem neuesten Stand gehalten hätte. Dann hätte es aber auch kein Preußisch-Deutsches Reich gegeben.“
Hätte… hätte… Hätte Deutschland einen deutschen und keinen österreichischen Führer gehabt, hätte
Deutschland jetzt zwei Dutzend Zeitzonen!
#110 Leblhuber 22:05:29 | Samstag, 4. Oktober 2008
Antipacelli: Seit mir Pünktchen etwas auf die Sprünge geholfen hat, sehe ich jetzt so manchen Satire-Account,
der mir bisher entgangen ist. Deine Blöööööööööööööööööööööööööööööööööööööööödheit
kann nicht naturgegeben sein! Da kommt wirklich nur Karikierung in Frage. Bin ich froh, dass du doch nicht
Gefahr läufst, in einer Zwangsjacke zu enden. Aber etwas Übung könnte dir nicht schaden. Perfekt bist
du noch lange nicht! Für einen öffentlichen Auftritt reicht es leider nicht wirklich. Den vertrottelten
Nazi kriegst du ja schon einigermaßen gut hin. Aber deinem Auftritt mangelt es hat doch noch sehr an
Professionalität. Nur weiter so! Es wird schon werden!
@Gehe den rechten Weg: Sie verwechseln das Kaiser- und Königreich Österreich-Ungarn offenbar mit der
heutigen Republik Österreich, denn das alte Habsburgerreich hat immerhin jahrhundertelang Bestand gehabt,
und war zuletzt in seinem Zustand bis 1918 D.E.Z. zehnmal größer und dessen k.u.k. Militär auch um
einiges schlagkräftiger, und ist erst 1866 D.E.Z. dem Königreich Preußen innerhalb des Deutschen Bundes
erlegen, weil das technisch interessierte Preußen Schnellfeuerwaffen hatte, und der technikuninteressierte
Kaiser Franz Joseph die technische Aufrüstung des österreichischen Heeres verweigert hatte. Und dieses
Geld mußte er dann in Reparationszahlungen an Preußen abliefern, das er gar nicht bedurft hätte, wenn
er die Armee technisch auf dem neuesten Stand gehalten hätte. Dann hätte es aber auch kein Preußisch-Deutsches
Reich gegeben. Für die Eliminierung Österreichs wäre kein Weltkrieg notwendig gewesen. Um Österreich
in die Knie zu zwingen, hätte es wohl gereicht, eine Kontinental-Sperre für Schnaps, Parüm und Schundliteratur
einzurichten.
kreuz.net oder BRD ??? … „Ein derartiges Verhalten ist eines Katholiken absolut unwürdig…“ Ein Katholik,
de sich für Juden ins Zeug legt…? Da haben Sie recht. Der Levi stinkt. „Verwunderlich ist es allerdings,
dass „Levi-Huber“ bislang nicht gesperrt wurde…“ Sie haben völlig recht. Das wundert mich auch. Sind
ja Zustände wie in der BRD. Sonst werden hier doch auch keine Juden geduldet!? …
#107 Antipacelli † 21:48:34 | Samstag, 4. Oktober 2008
@„Gehe den rechten Weg“ Sie scheinen diese Seite noch nicht allzu lange zu frequentieren…?! Der „Leser“
mit dem Namen „Leblhuber“ ist schon häufig aufgrund seiner Verbalinvektiven anderen Leser(inn)en gegenüber
aufgefallen, wenn diese es gewagt haben, das Halacha-Judentum, die menschenverachtende Politik USrAels
oder den jüdischen Messianismus oder Zionismus aufs Korn zu nehmen. Da hat er immer nur so um sich geschlagen.
Ein derartiges Verhalten ist eines Katholiken absolut unwürdig, weshalb ich annehme, dass er kein Katholik
ist. Verwunderlich ist es allerdings, dass „Levi-Huber“ bislang nicht gesperrt wurde…
@Antipacelli … „@Levi-Huber…“ Prima! Der war gut! Haben Sie also auch den Verdacht, daß es sich bei
Leblhuber in Wirklichkeit um einen Juden handelt? Sein Gefasel legt dies nahe. Den haben Sie sauber entlarvt!
Gratuliere! …
@Gehe den rechten Weg: Wer den Weltkrieg wollte, das war London, und zwar gegen das aufstrebende Berlin-Deutsche
Wirtschaftsweltreich, und diesen Krieg hat London gesucht und bekommen, und zwar über den Umweg Balkan-Wiens
Mittel- und Osteuropareich.
#104 Antipacelli † 21:25:23 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Levi-Huber und Konsorten: Ich glaube kaum, dass auf irgend eine der von Ihnen auf dieser Seite als „Nazi“
verunglimpften Personen (dafür hätten Sie schon längst die Sperre verdient!) auch nur eines der von
„Gehe den rechten Weg“ angeführten Klischees („verkümmertes Oberlippenbärtchen“, „fäkalienbraune Uniformen“
oder „hysterische Stimme“) zutrifft. Die nationalsozialisitische Bewegung war – ähnlich wie schon vorher
die kommunistische und sozialistische Bewegung in Europa – ein Produkt geistiger Verwirrung, wie es der
Katholizismus niemals hervorbringen kann, viel eher schon die gefährliche Sekte des Halacha-Judentums,
was die Tatsache beweist, dass die führenden Köpfe des Kommunismus und Sozialismus eben dieser Sekte
angehörten und sie durch Finanzierung und Beratung (z.B. Hanfstängel) auch am Aufstieg der braunen Bewegung
wesentlich beteiligt war. Vor diesem Hintergrund wirkt geradezu grotesk, wenn Leute wie Sie, die dieser
Sekte noch etwas abzugewinnen vorgeben, sich über aufrechte Patrioten (z.B. NPD-Mitglieder) und Katholiken
(„Sedisvakantisten“) herziehen und diese mit den damaligen Nazis („nationale Zionisten“!) in einen Topf
stecken. Zionisten und Sektierer werden Sie viel eher in der „Union“ und der sich fälschlich „katholisch“
nennenden Konzilssekte finden! Sie sollten endlich mal in sich gehen und sich auf den einzigen wirklich
rechten Weg einlassen, welcher ist Jesus Christus, hochgelobt in Ewigkeit! o^/
Die Welt reicht weiter als zum Inn… … „Für die Fehlentscheidungen der kaiserlich-österreichischen
Politik müssen Sie sich schon bei Kaiser Franz Joseph und dem alten Kaiserhaus beschweren.“ Ach so!?
Na wenigstens diesmal nicht bei den Engländern oder bei den Deutschen. Das würde ich Ihnen zutrauen.
„Londons Reich ist aber aus vielen Gründen ein antichristliches und antikatholisches Reich, und deswegen
mußte, gemäß der Apk, irgendwann das Schutzreich der Römisch-Katholischen Kirche besiegt werden, und
das waren in Amerika Spanien und Portugal, und in Europa Österreich.“ Das ist nur die halbe Wahrheit.
Für die Eliminierung Österreichs wäre kein Weltkrieg notwendig gewesen. Um Österreich in die Knie
zu zwingen, hätte es wohl gereicht, eine Kontinental-Sperre für Schnaps, Parüm und Schundliteratur
einzurichten. England hat den ersten Weltkrieg begonnen, weil es sich den deutschen Gen-Pool einverleiben
wollte. Und nachdem dieser nach dem ersten Weltkrieg nicht zu kriegen war, haben sie den zweiten angezettelt,
um den deutschen Gen-Pool wenigstens zu vernichten. …
@Gehe den rechten Weg: Mischrasse? Welcher deutsche Stamm wäre denn keine Mischrasse? Für die Fehlentscheidungen
der kaiserlich-österreichischen Politik müssen Sie sich schon bei Kaiser Franz Joseph und dem alten
Kaiserhaus beschweren. Der Balkan wurde Österreich allerdings anläßlich der Berliner Konferenz 1880
D.E.Z. zur Verwaltung übertragen, so wie 1945 die reichsdeutschen Ostprovinzen an Polen und die UdSSR.
Im Unterschied zu Polen und der UdSSR hat Österreich aber die Einwohnerschaft dort nicht blutig dahingemordet
und vertrieben und durch Altösterreicher ersetzt. Berlin und Wien hätten den Weltkrieg auch gewonnen,
wenn es US-Präsident Wilson und den Anglo-US-Amerikaern in den USA nicht gelungen wäre, den Einfluß
der US-Deutschamerikaner gänzlich auszuschalten und selbst gegen diese zu hetzen, um die USA in Europa
gegen Deutschland kämpfen zu lassen, und überhaupt zum ersten Mal in Europa kämpfen zu lassen, noch
dazu gegen Deutschland. Londons Reich ist aber aus vielen Gründen ein antichristliches und antikatholisches
Reich, und deswegen mußte, gemäß der Apk, irgendwann das Schutzreich der Römisch-Katholischen Kirche
besiegt werden, und das waren in Amerika Spanien und Portugal, und in Europa Österreich.
@Marcelus … „Ihre Analyse ist richtig“ Danke. Ihre war ebenso korrekt. „Ihre Verleumdungen gegen Österreich
können Sie sich aber sparen,“ Einem Österreicher – der Sie wohl sind – werde ich ebenso wenig Folge
leisten, wie einem Engländer! „…und Sie werden damit auch der Redaktion gemeldet.“ Typisch Österreicher!
Diese Mischrasse! Kein Schneid, eine Sache alleine durchzustehen! Wie Isonzo 1917. Da mußten auch erst
die Deutschen kommen. Und überhaupt… der ganze erste Weltkrieg kam nur zustande, weil die Österreicher
nicht in der Lage waren, in ihrem Hinterhof aufzuräumen und frech die (stets verlässliche) deutsche
Niebelungentreue mißbraucht haben! …
@Gehe den rechten Weg: Ihre Analyse ist richtig Ihre Verleumdungen gegen Österreich können Sie sich
aber sparen, und Sie werden damit auch der Redaktion gemeldet. Oder waren Ernst Röhm und seine sodomitische
SA-Führung Österreicher?
@Gehe den rechten Weg: Meine bisherigen Anwürfe sind ein bedauerlicher Irrtum! Bitte entschuldige! Erkennungszeichen
der „Bewegung“ wie das verkümmerte Oberlippenbärtchen, die fäkalienbraunen Uniformen oder die hysterischen
Stimmen der Führer wurden ganz bewußt von den Briten eingesetzt, um das deutsche Reich so der Lächerlichkeit
preiszugeben. Die NSDAP war also im Grunde genommen eine völlig undeutsche Bewegung. Dafür spricht ja
auch deutlich, daß die Mehrheit der NSDAP-Mitglieder aus dem durch Homosexualität und Inzucht völlig
degenerierten Österreich stammte oder es sich um eingeschleuste britische und russische Agenten handelte,
die zuvor umfangreichen Schulungen in der deutschen Sprache unterzogen wurden. Du bist doch tatsächlich
ein Satire-Account! Pünktchen hat das wohl richtig erkannt. Hochachtung! Das braune Pack hier hast du
damit wirklich gut auf die Schaufel genommen! Das macht dir so schnell keiner nach! Bravo! Bravo! Bravo!
o^/ o^/ o^/
Brandstifter Angelsachsen … „…Und deswegen haben diese auch über die USA und die Wall Street die
NSDAP in Deutschland großwerden lassen.“ MArcelus hat recht. Die anglikanische Clique hat ganz bewußt
eine Weltwirtschaftskrise erzeugt, nur um in Deutschland sozialen Unfrieden zu stiften und so die NSDAP
an das Ruder kommen zu lassen. Die NSDAP war also im Grunde genommen eine völlig undeutsche Bewegung.
Dafür spricht ja auch deutlich, daß die Mehrheit der NSDAP-Mitglieder aus dem durch Homosexualität
und Inzucht völlig degenerierten Österreich stammte oder es sich um eingeschleuste britische und russische
Agenten handelte, die zuvor umfangreichen Schulungen in der deutschen Sprache unterzogen wurden. Geschmackloses
Detail: Erkennungszeichen der „Bewegung“ wie das verkümmerte Oberlippenbärtchen, die fäkalienbraunen
Uniformen oder die hysterischen Stimmen der Führer wurden ganz bewußt von den Briten eingesetzt, um
das deutsche Reich so der Lächerlichkeit preiszugeben.
@Seefeldt: Die einzigen, die einen neuen Weltkrieg gegen Deutschland wollten, waren ausschließlich die
Führer Englands bereits 1918 und Churchill seit dessen Einsetzung als Ministerpräsident. Und deswegen
haben diese auch über die USA und die Wall Street die NSDAP in Deutschland großwerden lassen.
Die Rede des ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten gegen die Verleumdungen gegen die deutsche Nation war
wahrscheinlich die mutigste Rede in der Geschichte seit dem Sieg über das nationalsozialistische Verbrechertum.
Und es ist ja bekannt, aus welchen Kreisen die deutschen Geschichtslügner und Nestbeschmutzer kommen,
nämlich vielfach aus denselben Kreisen, die während des Nationalsozialismus’ die größten NSDAP-Komplizen
waren, was sie aber durch ihr Nach-1945-Heuchlertum gut vertuschen könnten.