Die Deutschen sind genetisch bedingte Verbrecher
Heute feiert die Bundesrepublik Deutschland das fünfjährige Jubiläum einer Rede, deren Folgen noch nicht abzuschätzen sind. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Heute vor fünf Jahren – am 3. Oktober 2003 – hielt der CDU- Bundestagsabgeordnete Martin
Hohmann in seinem Heimatort Neuhof bei Fulda eine Rede gegen die herrschende Medienmeinung.
Hohmanns Schlußaussage seiner elfseitigen Ansprache lautete:
„Daher sind weder »die Deutschen« noch »die Juden« ein »Tätervolk«. Die Gottlosen mit ihren gottlosen Ideologien, sie waren das Tätervolk des letzten, blutigen Jahrhunderts.“
Dreifaches Gesinnungsverbrechen
Damit hatte Hohmann in dreifacher Hinsicht gegen das Glaubensbekenntnis der Mächtigen verstoßen.
In ihrem Namen erklärte Kardinal Karl Lehmann von Mainz, daß es „falsch und belastend“ gewesen sei, daß Hohmann „zwischen dem Bolschewismus und dem Nationalsozialismus die Gottlosigkeit als große Gemeinsamkeit“ erkannte.
Auch Gottlosenvereine begannen als getroffene Hunde zu bellen. Sie stellten gegen Hohmann Strafanzeige. Bis heute waschen sie bekanntlich den atheistischen Massenmörder Joseph Stalin († 1953) und seine bolschewistischen Henker vom roten Terror und Völkermord rein.
Das wahre Tätervolk
Auf die zweite These Hohmanns, für die Deutschen das Verdikt »Tätervolk« abzulehnen, prügelte die gesamte Medienindustrie ein.
Das Boulevardmagazin ‘Der Spiegel’ stellte fest, daß die verachtenswerten Deutschen das einzige und „wahre Tätervolk“ seien.
Hinter dieser merkwürdigen Selbstbeschimpfung von Volksmitgliedern, die den Respekt vor ihrem eigenen Volk verloren haben, steht die Kollektivschuldthese, welche die herrschende Klasse als Rechtfertigung für die Fremdarbeiterentschädigung brauchte.
Die rot-grüne Bundesregierung hatte sich im Jahr 2000 von jüdisch-amerikanischen Kreisen erpressen lassen und trieb vom deutschen Volk zehn Milliarden DM – über fünf Milliarden Euro – für jüdische und osteuropäische Fremdarbeiter der NS-Diktatur ein.
Davon wurden über die Hälfte aus Steuergeldern entwendet, die von der zweiten und dritten Generation nach dem Ende des NS-Staates aufgebracht worden waren.
Diese Steuerzahler hatten mit der Ausbeutung der Fremdarbeiter durch damalige Staats- und Privatfirmen im Rahmen des Nationalsozialismus nichts zu tun.
Als Rechtfertigung für die Ausgleichszahlungen durch Steuergelder brauchte man die Kollektivschuldthese und den unfehlbaren Glauben an die quasi genetisch bedingte Verwerflichkeit aller Deutschen.
Die Hauptanklage
Der Hauptanklagepunkt von Medien und Politik gegen Hohmann beruhte aber auf dessen Aussage, daß die Juden kein Tätervolk seien.
Hohmann hatte sich bei seiner Argumentation gegen die Tätervolkthese auf politische Kriminelle jüdischer Abkunft bezogen, um die Absurdität der Stigmatisierung eines ganzen Volkes aufzuzeigen:
Bei 100.000 deutschen Tätern an den Judenmorden – die Zahl stammt von dem antideutschen US-Schriftsteller Daniel Goldhagen – würde ein ganzes Volk von achtzig Millionen Menschen als Tätervolk bis in die dritte Generation in Haftung genommen.
Mit der gleichen Logik könnte man die am bolschewistischen Terror weit überrepräsentierten Juden ein Tätervolk nennen.
Da es aber abwegig wäre, von einem limitierten Verbrecherkreis auf ein ganzes Volk zu schließen, dürfe man auch die Deutschen nicht als »Tätervolk« bezeichnen – folgerte Hohmann.
Die Mediengewaltigen konnten der Beweisführung Hohmanns keine Argumente entgegenstellen und verlegten sich darum auf Empörungstaktik.
Damit konnten sie ihre antideutsche Beschuldigungsstrategie der Bevölkerung aufdrücken.
Strafrechtlich irrelevanter Antisemit
Daß Hohmann dann noch als Antisemit beschimpft wurde, gehörte zum üblichen Ablauf des Rituals.
Zunächst beschuldigten einige Medien Hohmann als konjunktivischen Antisemiten. Dieser Antisemitismus wäre besonders mies, weil er strafrechtlich irrelevant war.
Der Historiker Jörg Barbarowski mußte zugeben, daß viele Juden an den Schlächtereien der Sowjetrevolution führend teilgenommen hatten.
Doch Hohmann habe verschwiegen, daß die von Juden geleiteten Massenmorde wegen der angeblichen antisemitischen Unterdrückung der Zaren berechtigt gewesen seien. Darum wären seine historischen Hinweise selber antisemitisch.
Zum Schluß erinnerten sich die Anti-Hohmann-Propagandisten sogar an den nationalsozialistischen Propagandaminister Paul Joseph Goebbels († 1945).
Sie erklärten triumphierend – zum Beispiel die ‘Süddeutsche Zeitung’ –, daß die Verbindung „zwischen der jüdischen Herkunft diverser Sowjetrevolutionäre und dem verbrecherischen, massenmörderischen Sowjetsystem direkt aus dem Arsenal von Goebbels stammt.“
Der Hinweis wäre schon deshalb ein antisemitisches Klischee.
Antisemitismus auf der Gefühlsebene
Nach drei Wochen Kesseltreiben mußten führende deutsche Boulevard-Medien einschließlich des ‘Spiegels’ und der ‘Frankfurter Rundschau’ allerdings rechtsverbindlich die Aussage zurücknehmen, daß Hohmanns Rede antisemitisch gewesen wäre oder er die Juden als Tätervolk bezeichnet hätte.
Die ‘Bildzeitung’ zahlte wegen Wiederholung der Aussagen 30.000 Euro.
Darum erfand man die Formulierung: „eine als antisemitisch empfundene Rede“, die von den meisten Mediengewaltigen seither verwendet wurde.
Diese Redewendung hat wegweisende Bedeutung auch für zukünftige Verleumdungskampagnen durch die Medienindustrie.
Man braucht nicht mehr nach Wahrheit zu forschen, sondern darf sich auf die Vermittlung journalistischer Empfindungen konzentrieren.
Zwecklose Entschuldigungsrituale des Todeskandidaten
Vor den Parteigremien der CDU hatte sich Hohmann dreimal entschuldigt.
Daraufhin wurde ihm vom Parteivorstand eine scharfe Rüge erteilt und für den Wiederholungsfall der Parteiausschluß angedroht.
Doch jüdische Propagandisten und die Israel-Lobby der Mediengewaltigen erpreßten die rückgratlose CDU solange, bis sie Hohmann auch ohne Wiederholung aus der Partei warf.
Der Frankfurter Philosoph Werner Becker hat den politischen Ächtungsprozeß gegen Hohmann als Teil der Holocaustreligion auf den Punkt gebracht:
„Die politischen Eliten hüten die Kernmoral der Bundesrepublik um Auschwitz wie ein Tabu. Für das Gedenken an die Holocaust-Katastrophe haben wir ‘geheiligte’ Formen des Miteinander-Umgehens entwickelt.“
„Die Wächter unserer politischen Kernmoral richten einen Tabubrecher ohne Nachsicht und ohne förmliche prozessuale Verhandlung und strafen ihn mit gesellschaftlicher Ächtung.“
„In der Regel verfällt er dem stärksten Verdikt, das unsere politische Sprache kennt: ‘Antisemit’ und ‘ewig gestriger Nazi’ zu sein.“
Hohmanns Schlußaussage seiner elfseitigen Ansprache lautete:
„Daher sind weder »die Deutschen« noch »die Juden« ein »Tätervolk«. Die Gottlosen mit ihren gottlosen Ideologien, sie waren das Tätervolk des letzten, blutigen Jahrhunderts.“
Dreifaches Gesinnungsverbrechen
Damit hatte Hohmann in dreifacher Hinsicht gegen das Glaubensbekenntnis der Mächtigen verstoßen.
In ihrem Namen erklärte Kardinal Karl Lehmann von Mainz, daß es „falsch und belastend“ gewesen sei, daß Hohmann „zwischen dem Bolschewismus und dem Nationalsozialismus die Gottlosigkeit als große Gemeinsamkeit“ erkannte.
Auch Gottlosenvereine begannen als getroffene Hunde zu bellen. Sie stellten gegen Hohmann Strafanzeige. Bis heute waschen sie bekanntlich den atheistischen Massenmörder Joseph Stalin († 1953) und seine bolschewistischen Henker vom roten Terror und Völkermord rein.
Das wahre Tätervolk
Auf die zweite These Hohmanns, für die Deutschen das Verdikt »Tätervolk« abzulehnen, prügelte die gesamte Medienindustrie ein.
Das Boulevardmagazin ‘Der Spiegel’ stellte fest, daß die verachtenswerten Deutschen das einzige und „wahre Tätervolk“ seien.
Hinter dieser merkwürdigen Selbstbeschimpfung von Volksmitgliedern, die den Respekt vor ihrem eigenen Volk verloren haben, steht die Kollektivschuldthese, welche die herrschende Klasse als Rechtfertigung für die Fremdarbeiterentschädigung brauchte.
Die rot-grüne Bundesregierung hatte sich im Jahr 2000 von jüdisch-amerikanischen Kreisen erpressen lassen und trieb vom deutschen Volk zehn Milliarden DM – über fünf Milliarden Euro – für jüdische und osteuropäische Fremdarbeiter der NS-Diktatur ein.
Davon wurden über die Hälfte aus Steuergeldern entwendet, die von der zweiten und dritten Generation nach dem Ende des NS-Staates aufgebracht worden waren.
Diese Steuerzahler hatten mit der Ausbeutung der Fremdarbeiter durch damalige Staats- und Privatfirmen im Rahmen des Nationalsozialismus nichts zu tun.
Als Rechtfertigung für die Ausgleichszahlungen durch Steuergelder brauchte man die Kollektivschuldthese und den unfehlbaren Glauben an die quasi genetisch bedingte Verwerflichkeit aller Deutschen.
Die Hauptanklage
Der Hauptanklagepunkt von Medien und Politik gegen Hohmann beruhte aber auf dessen Aussage, daß die Juden kein Tätervolk seien.
Hohmann hatte sich bei seiner Argumentation gegen die Tätervolkthese auf politische Kriminelle jüdischer Abkunft bezogen, um die Absurdität der Stigmatisierung eines ganzen Volkes aufzuzeigen:
Bei 100.000 deutschen Tätern an den Judenmorden – die Zahl stammt von dem antideutschen US-Schriftsteller Daniel Goldhagen – würde ein ganzes Volk von achtzig Millionen Menschen als Tätervolk bis in die dritte Generation in Haftung genommen.
Mit der gleichen Logik könnte man die am bolschewistischen Terror weit überrepräsentierten Juden ein Tätervolk nennen.
Da es aber abwegig wäre, von einem limitierten Verbrecherkreis auf ein ganzes Volk zu schließen, dürfe man auch die Deutschen nicht als »Tätervolk« bezeichnen – folgerte Hohmann.
Die Mediengewaltigen konnten der Beweisführung Hohmanns keine Argumente entgegenstellen und verlegten sich darum auf Empörungstaktik.
Damit konnten sie ihre antideutsche Beschuldigungsstrategie der Bevölkerung aufdrücken.
Strafrechtlich irrelevanter Antisemit
Daß Hohmann dann noch als Antisemit beschimpft wurde, gehörte zum üblichen Ablauf des Rituals.
Zunächst beschuldigten einige Medien Hohmann als konjunktivischen Antisemiten. Dieser Antisemitismus wäre besonders mies, weil er strafrechtlich irrelevant war.
Der Historiker Jörg Barbarowski mußte zugeben, daß viele Juden an den Schlächtereien der Sowjetrevolution führend teilgenommen hatten.
Doch Hohmann habe verschwiegen, daß die von Juden geleiteten Massenmorde wegen der angeblichen antisemitischen Unterdrückung der Zaren berechtigt gewesen seien. Darum wären seine historischen Hinweise selber antisemitisch.
Zum Schluß erinnerten sich die Anti-Hohmann-Propagandisten sogar an den nationalsozialistischen Propagandaminister Paul Joseph Goebbels († 1945).
Sie erklärten triumphierend – zum Beispiel die ‘Süddeutsche Zeitung’ –, daß die Verbindung „zwischen der jüdischen Herkunft diverser Sowjetrevolutionäre und dem verbrecherischen, massenmörderischen Sowjetsystem direkt aus dem Arsenal von Goebbels stammt.“
Der Hinweis wäre schon deshalb ein antisemitisches Klischee.
Antisemitismus auf der Gefühlsebene
Nach drei Wochen Kesseltreiben mußten führende deutsche Boulevard-Medien einschließlich des ‘Spiegels’ und der ‘Frankfurter Rundschau’ allerdings rechtsverbindlich die Aussage zurücknehmen, daß Hohmanns Rede antisemitisch gewesen wäre oder er die Juden als Tätervolk bezeichnet hätte.
Die ‘Bildzeitung’ zahlte wegen Wiederholung der Aussagen 30.000 Euro.
Darum erfand man die Formulierung: „eine als antisemitisch empfundene Rede“, die von den meisten Mediengewaltigen seither verwendet wurde.
Diese Redewendung hat wegweisende Bedeutung auch für zukünftige Verleumdungskampagnen durch die Medienindustrie.
Man braucht nicht mehr nach Wahrheit zu forschen, sondern darf sich auf die Vermittlung journalistischer Empfindungen konzentrieren.
Zwecklose Entschuldigungsrituale des Todeskandidaten
Vor den Parteigremien der CDU hatte sich Hohmann dreimal entschuldigt.
Daraufhin wurde ihm vom Parteivorstand eine scharfe Rüge erteilt und für den Wiederholungsfall der Parteiausschluß angedroht.
Doch jüdische Propagandisten und die Israel-Lobby der Mediengewaltigen erpreßten die rückgratlose CDU solange, bis sie Hohmann auch ohne Wiederholung aus der Partei warf.
Der Frankfurter Philosoph Werner Becker hat den politischen Ächtungsprozeß gegen Hohmann als Teil der Holocaustreligion auf den Punkt gebracht:
„Die politischen Eliten hüten die Kernmoral der Bundesrepublik um Auschwitz wie ein Tabu. Für das Gedenken an die Holocaust-Katastrophe haben wir ‘geheiligte’ Formen des Miteinander-Umgehens entwickelt.“
„Die Wächter unserer politischen Kernmoral richten einen Tabubrecher ohne Nachsicht und ohne förmliche prozessuale Verhandlung und strafen ihn mit gesellschaftlicher Ächtung.“
„In der Regel verfällt er dem stärksten Verdikt, das unsere politische Sprache kennt: ‘Antisemit’ und ‘ewig gestriger Nazi’ zu sein.“
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Donnerstag, 9. Oktober 2008 17:52
Earendil: @Marcelus: Ihre Behauptungen haben nichts mit der Realität zu tun
Die Wahlergebnisse der NSDAP sind mir bekannt. Nach der Machtübernahme der Nazis aber standen die Deutschen
mehr und mehr geschlossen hinter ihrem Führer, was v.a. eine Folge des Kompromisses der Konservativen
mit den Nazis war. Und der war deshalb so leicht, weil gewichtige inhaltliche Übereinstimmungen vorlagen
(aggressiver und Nationalismus, Militarismus, Antisemitismus, Antikommunismus usw.). Die Ideologie der
Volksgemeinschaft wurde so zu einem gewissen Teil Realität.
Die NSDAP finanzierte sich zum größten Teil aus Mitgliedsbeiträgen, dazu kamen in- und ausländische Spenden. Dass die NSDAP „us-amerikanisch“ (vom State Departement oder wie?) finanziert worden wäre, ist so formuliert Blödsinn. (Jetzt müsste doch eigentlich GdrW kommen und behaupten, die Briten hätten die Nazis finanziert, die waren doch bei dem immer alles. Oder mal sehen, wann wieder einer mit den Juden ankommt. Die Deutschen jedenfalls haben mit den Nazis ganz sicher nichts zu tun, so viel ist klar…
)
Aber wenigstens haben Sie in einem Recht: Ich bin Protestant und Deutscher. Für letzteres kann ich ja nichts…
Die NSDAP finanzierte sich zum größten Teil aus Mitgliedsbeiträgen, dazu kamen in- und ausländische Spenden. Dass die NSDAP „us-amerikanisch“ (vom State Departement oder wie?) finanziert worden wäre, ist so formuliert Blödsinn. (Jetzt müsste doch eigentlich GdrW kommen und behaupten, die Briten hätten die Nazis finanziert, die waren doch bei dem immer alles. Oder mal sehen, wann wieder einer mit den Juden ankommt. Die Deutschen jedenfalls haben mit den Nazis ganz sicher nichts zu tun, so viel ist klar…
Aber wenigstens haben Sie in einem Recht: Ich bin Protestant und Deutscher. Für letzteres kann ich ja nichts…
Donnerstag, 9. Oktober 2008 17:47
Heinz Josef: @kirchengegner
Allein im KZ Dachau waren 2718 christliche Geistliche und 2 muslimische Geistliche, die die Nazis als
Gegner internieren ließen.
Übersicht über die Glaubensrichtungen:
2.579 katholisch
109 evangelisch
22 griechisch-orthodox
8 altkatholisch
2 muslimisch
Nicht mitgerechnet sind Geistliche die in anderen KZ’s oder Gefängnissen interniert waren. Sie können keinesfalls von einigen wenigen Gegnern sprechen.
Übersicht über die Glaubensrichtungen:
2.579 katholisch
109 evangelisch
22 griechisch-orthodox
8 altkatholisch
2 muslimisch
Nicht mitgerechnet sind Geistliche die in anderen KZ’s oder Gefängnissen interniert waren. Sie können keinesfalls von einigen wenigen Gegnern sprechen.
Donnerstag, 9. Oktober 2008 17:39
kirchengegner: @den Autor des obigen Beitrags
Ich glaube, ich müsste meine Unterhosen jahrelang
tragen, damit sie so braun wird wie Ihre Gesinnung. Sie
sind im Geiste den totalitären Verbrechern des 20. Jhd.
viel näher als alle Brights und die meisten sonstigen
Atheisten. Sie lehnen einerseits den Begriff „Tätervolk“
ab (zu Recht, dies ist ein zu pauschales Urteil über die
Deutschen). Andererseits werfen Sie alle Atheisten in
einen Topf und begehen damit denselben Fehler, den
Sie anderen vorwerfen. Die Brights sind Humanisten und
verurteilen sowohl Stalins als auch Hitlers Verbrechen.
Und: so atheistisch war Nazi-Deutschland nicht. Die
Kirchen haben im 3. Reich mitgespielt, Gegner wie zum
dern Theologen Bonnhoeffer gab es auch in der Kirche
nur wenige. Im Gegenteil, mit der Judenverfolgung
zogen die Nazis Sympathisanten auch unter kirchlichen
Würdenträgern an. Sie argumentieren mit Schaum vor
dem Mund ( sind Sie tollwutgeimpft? ) und können
nicht ansatzweise differenzieren. Ich höre hier erstmal
auf, bevor Ihr Geifer noch den Monitor herunterläuft.
Geschichtsbildung ist bei denen, die hier schreiben,
wohl nur rudimentär vorhanden.
Ich lese jetzt Werke von Schmidt-Salomon, der DENKT
NACH, BEVOR er schreibt. Sollten Sie auch versuchen.
tragen, damit sie so braun wird wie Ihre Gesinnung. Sie
sind im Geiste den totalitären Verbrechern des 20. Jhd.
viel näher als alle Brights und die meisten sonstigen
Atheisten. Sie lehnen einerseits den Begriff „Tätervolk“
ab (zu Recht, dies ist ein zu pauschales Urteil über die
Deutschen). Andererseits werfen Sie alle Atheisten in
einen Topf und begehen damit denselben Fehler, den
Sie anderen vorwerfen. Die Brights sind Humanisten und
verurteilen sowohl Stalins als auch Hitlers Verbrechen.
Und: so atheistisch war Nazi-Deutschland nicht. Die
Kirchen haben im 3. Reich mitgespielt, Gegner wie zum
dern Theologen Bonnhoeffer gab es auch in der Kirche
nur wenige. Im Gegenteil, mit der Judenverfolgung
zogen die Nazis Sympathisanten auch unter kirchlichen
Würdenträgern an. Sie argumentieren mit Schaum vor
dem Mund ( sind Sie tollwutgeimpft? ) und können
nicht ansatzweise differenzieren. Ich höre hier erstmal
auf, bevor Ihr Geifer noch den Monitor herunterläuft.
Geschichtsbildung ist bei denen, die hier schreiben,
wohl nur rudimentär vorhanden.
Ich lese jetzt Werke von Schmidt-Salomon, der DENKT
NACH, BEVOR er schreibt. Sollten Sie auch versuchen.
Donnerstag, 9. Oktober 2008 12:48
Marcelus: @Earendil: Ihre Behauptungen haben nichts mit der Realität zu tun
Die NSDAP hatte niemals die absolute Mehrheit im Deutschen Reich,
sondern immer nur die relative Mehrheit,
und zwar in der letzten freien Wahl 1932 ausschließlich wegen der Mehrheiten in den protestantischen Teilen des Reiches.
Und die Finanzierung der Partei war eine US-amerikanische (siehe die Nachforschung des preußischen Innenministeriums).
Sie wären deshalb gut beraten, sich entsprechend der historischen Fakten zu informieren,
aber wahrscheinlich sind Sie selbst ein deutscher Protestant.
sondern immer nur die relative Mehrheit,
und zwar in der letzten freien Wahl 1932 ausschließlich wegen der Mehrheiten in den protestantischen Teilen des Reiches.
Und die Finanzierung der Partei war eine US-amerikanische (siehe die Nachforschung des preußischen Innenministeriums).
Sie wären deshalb gut beraten, sich entsprechend der historischen Fakten zu informieren,
aber wahrscheinlich sind Sie selbst ein deutscher Protestant.
Donnerstag, 9. Oktober 2008 09:49
Earendil: @versammeltes Revanchistenpack
1. Der Aufstieg Hitlers verdankt sich in erster Linie der fanatischen Unterstützung der großen Mehrheit
der Deutschen aller Gegenden und Schichten. Keine ausländischen Mächte haben ihn „groß gemacht“, eure
Verschwörungstheuorie sind aus der Luft gegriffen. (Naja, haben Verschwörungstheorien halt so an sich.)
2. Die Präventivkriegthese ist längst widerlegt. Hitlers Kriege waren reine Angriffskriege und hatten nix mit Verteidigung zu tun.
3. Wenn ein bekennender Nazi und Rechtsgeher hier darlegt, dass der NS-Terror inkl. KZ und Holocaust nichts mit Krieg oder Frieden zu tun hatte, dann hat er er: Recht. Die Naziverbrechen waren eigentlich nie eine Reaktion auf irgendwas, sondern eben Konsequenz ihrer Ideologie.
2. Die Präventivkriegthese ist längst widerlegt. Hitlers Kriege waren reine Angriffskriege und hatten nix mit Verteidigung zu tun.
3. Wenn ein bekennender Nazi und Rechtsgeher hier darlegt, dass der NS-Terror inkl. KZ und Holocaust nichts mit Krieg oder Frieden zu tun hatte, dann hat er er: Recht. Die Naziverbrechen waren eigentlich nie eine Reaktion auf irgendwas, sondern eben Konsequenz ihrer Ideologie.
Donnerstag, 9. Oktober 2008 01:49
Exodus †: Gute Nacht, Freunde!
Donnerstag, 9. Oktober 2008 01:48
Gehe den rechten Weg: @Lutheraner
…
„359
In Skythopolis organisieren die Christen die ersten Todeslager zur Folterung und Hinrichtung der inhaftierten
Heiden aus dem ganzen Reich.“
Vollkommener Dünnpfiff!
Die Konzentrationslager wurden von den Engländern erfunden!
„Weil die wilden Tiere sie nicht in Stücke reißen wollen,
sterben sie am Kreuz.“
Dann können die Tiere so wild nicht gewesen sein!
Machen Sie also aus Mücken keine Elefanten!
„Zerstückeln durch wilde Tiere oder eiserne Nägel“
Ihre Behauptungen sind technisch unglaubwürdig.
Meiner Erfahrung nach zerreißen Tiere einen
Menschen, aber sie „zerstückeln“ ihn nicht. Von
„Zerstückeln“ spricht man bei einem Menschen erst,
wenn die einzelnen Körperteile im Schnitt ein Maß von
max. ca. 20 x 20 x 20 cm nicht überschreiten. Eher
sollten die einzelnen Teile allerdings kleiner sein.
Ihre Behauptung mit den Nägeln ist ein völliger Griff
ins Klo.
Eiserne Nägel sind zum Zerstückeln von Menschen
völlig ungeeignet. Besser eignen sich da schon dünne
Stahldrähte (die 528 noch nicht vorhanden waren) oder
gleich eine gute Axt und ein Hackmesser. Mit der Axt
wird der menschliche Körper erst mal in handliche Teile
von ca. 40 cm Länge zerhackt und diese dann mit dem
Hackmesser auf die für das Zerstückeln notwendige
Grösse zerteilt.
Eine Ausnahme bildet der Kopf. Dieser lässt sich besser
mit einem schweren Hammer zerkleinern. Es ist allerdings
darauf zu achten, daß der Kopf des Hammers nicht zu
klein ist, da er sonst lediglich Löcher in die Schädeldecke
schlägt.
…
„359
In Skythopolis organisieren die Christen die ersten Todeslager zur Folterung und Hinrichtung der inhaftierten
Heiden aus dem ganzen Reich.“
Vollkommener Dünnpfiff!
Die Konzentrationslager wurden von den Engländern erfunden!
„Weil die wilden Tiere sie nicht in Stücke reißen wollen,
sterben sie am Kreuz.“
Dann können die Tiere so wild nicht gewesen sein!
Machen Sie also aus Mücken keine Elefanten!
„Zerstückeln durch wilde Tiere oder eiserne Nägel“
Ihre Behauptungen sind technisch unglaubwürdig.
Meiner Erfahrung nach zerreißen Tiere einen
Menschen, aber sie „zerstückeln“ ihn nicht. Von
„Zerstückeln“ spricht man bei einem Menschen erst,
wenn die einzelnen Körperteile im Schnitt ein Maß von
max. ca. 20 x 20 x 20 cm nicht überschreiten. Eher
sollten die einzelnen Teile allerdings kleiner sein.
Ihre Behauptung mit den Nägeln ist ein völliger Griff
ins Klo.
Eiserne Nägel sind zum Zerstückeln von Menschen
völlig ungeeignet. Besser eignen sich da schon dünne
Stahldrähte (die 528 noch nicht vorhanden waren) oder
gleich eine gute Axt und ein Hackmesser. Mit der Axt
wird der menschliche Körper erst mal in handliche Teile
von ca. 40 cm Länge zerhackt und diese dann mit dem
Hackmesser auf die für das Zerstückeln notwendige
Grösse zerteilt.
Eine Ausnahme bildet der Kopf. Dieser lässt sich besser
mit einem schweren Hammer zerkleinern. Es ist allerdings
darauf zu achten, daß der Kopf des Hammers nicht zu
klein ist, da er sonst lediglich Löcher in die Schädeldecke
schlägt.
…
Donnerstag, 9. Oktober 2008 00:57
Exodus †: Ist das hier
das Forum, alldie wo die herumhüpfen, die dem so sicher geglaubten und doch nicht erreichten Endsieg nachtrauern??????????????????????
Donnerstag, 9. Oktober 2008 00:53
Benedikt: @ Seefeldt
Sie können auch sicher sein, daß Hitler nach einem Friedensschluß keinen weiteren Krieg mehr begonnen
hätte.
Ach was. Hitlers Kriegsmotiv war die Gewinnung von Lebensraum im Osten. Dazu gehörte notwendigerweise ein Großteil des Territoriums der damaligen UdSSR. Neben der Vernichtung des europäischen Judentums war der Feldzug gegen die UdSSR eines von Hitlers Lebenszielen.
Ach was. Hitlers Kriegsmotiv war die Gewinnung von Lebensraum im Osten. Dazu gehörte notwendigerweise ein Großteil des Territoriums der damaligen UdSSR. Neben der Vernichtung des europäischen Judentums war der Feldzug gegen die UdSSR eines von Hitlers Lebenszielen.
Donnerstag, 9. Oktober 2008 00:17
Jesaja †: Recht so! Walküre! kreuz.net sollte sich schämen!
walküre: Nur noch peinlich! Und beschämend!carlosroberto darf folgende Nazisprüche hier verbreiten –
sie stehen noch immer:
Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
Es haben ja genügend überlebt (siehe Moshe) und können uns von den Schrecken und den pöhsen Doitschen berichten.
Und Proteste gegen solchen Abschaum werden von der Redaktion gelöscht!
Ich protestiere gegen kreuz.net!!!!
Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
Es haben ja genügend überlebt (siehe Moshe) und können uns von den Schrecken und den pöhsen Doitschen berichten.
Und Proteste gegen solchen Abschaum werden von der Redaktion gelöscht!
Ich protestiere gegen kreuz.net!!!!
Donnerstag, 9. Oktober 2008 00:15
Gehe den rechten Weg: @Marcelus
Sind sie eigentlich auch Österreicher?
„NS-Berlin (…)wäre bereit gewesen, auch den später in Gang gesetzten SS-Massenmord noch zu stoppen.“
Totaler Humbug!
Haben Sie Ihre Geschichtskenntnisse aus dem Cafe-Haus?
Der schandhafte SS-Massenmord begann erst nach 1945!
Tausende und abertausende SS-Mitglieder fielen den alliierten Standgerichten zum Opfer. Sogar EK I. und Ritterkreuzträger!
Und das Schlimmste:
Diese zu den dunkelsten der dunklen Flecken zählenden
Verbrechen der Menschheitsgeschichte werden bis heute
klammheimlich unter den Teppich geschwiegen!!!
…
„NS-Berlin (…)wäre bereit gewesen, auch den später in Gang gesetzten SS-Massenmord noch zu stoppen.“
Totaler Humbug!
Haben Sie Ihre Geschichtskenntnisse aus dem Cafe-Haus?
Der schandhafte SS-Massenmord begann erst nach 1945!
Tausende und abertausende SS-Mitglieder fielen den alliierten Standgerichten zum Opfer. Sogar EK I. und Ritterkreuzträger!
Und das Schlimmste:
Diese zu den dunkelsten der dunklen Flecken zählenden
Verbrechen der Menschheitsgeschichte werden bis heute
klammheimlich unter den Teppich geschwiegen!!!
…
Donnerstag, 9. Oktober 2008 00:00
Aleph †: Predigen
Wie lange predigt die Tunte noch…?
Donnerstag, 9. Oktober 2008 00:00
walküre †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 8. Oktober 2008 23:59
Marcelus: @Gehe den rechten Weg: Der Massenmord an den jüdischen Deutschen und Europäern
wurde allerdings erst Anfang der 1940er gestartet,
nachdem NS-Berlin mehrmals versucht hatte, alle deutschen Juden und alle Juden im NS-Gebiet an die USA und an das Britische Weltreich auszuhändigen, und zwar in mehrmaligen Geheimangeboten,
für alle Welt sichtbar geworden durch das St. Louis-Drama, dokumentiert im gleichnamigen Buch von Mauther-Markhoff,
in dem sich US-Präsident Roosevelt weigerte, ein offizielles NS-deutsches Schiff mit judendeutschen Flüchtlingen in die USA aufzunehmen.
NS-Berlin wollte alle Judendeutschen den Westallierten aushändigen,
und wäre bereit gewesen, auch den später in Gang gesetzten SS-Massenmord noch zu stoppen.
nachdem NS-Berlin mehrmals versucht hatte, alle deutschen Juden und alle Juden im NS-Gebiet an die USA und an das Britische Weltreich auszuhändigen, und zwar in mehrmaligen Geheimangeboten,
für alle Welt sichtbar geworden durch das St. Louis-Drama, dokumentiert im gleichnamigen Buch von Mauther-Markhoff,
in dem sich US-Präsident Roosevelt weigerte, ein offizielles NS-deutsches Schiff mit judendeutschen Flüchtlingen in die USA aufzunehmen.
NS-Berlin wollte alle Judendeutschen den Westallierten aushändigen,
und wäre bereit gewesen, auch den später in Gang gesetzten SS-Massenmord noch zu stoppen.
Mittwoch, 8. Oktober 2008 23:53
Gehe den rechten Weg: Seefeldt, sie degenerierter Österreicher…
…
„Zur Erinnerung: Österreich wurde im Mittelalter von deutschen Siedlern hauptsächlich aus Bayern besiedelt; seit Rudolf von Habsburg war Wien die Kaiserresidenz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (bis 1806 n.Chr.).“
Sie haben aber vergessen zu erwähnen, daß das österreichische Erbgut aufgrund der geografischen Abgeschiedenheit und der damit verbundenen Inzucht sowie der Zuwanderung fremder Rassen zunehmend degenerierte.
Das Ergebniss dieser Degeneration kann man gut an Ihren völlig verqueren geschichtlichen Ausführungen erkennen.
„Sie erwähnen die Judenvernichtung, von Ihnen als „Holocaust“ bezeichnet. Sind Sie sich eigentlich bewußt, daß es diese Judenvernichtung bei einem Friedensschluß nach dem
Polenfeldzug überhaupt nicht gegeben hätte?“
Diese Behauptung ist eine Beleidigung für jeden national
gesinnten Deutschen!
Glauben Sie, wir hätten uns von irgendjemandem reinreden
lassen, wie wir im Protektorat zu verfahren haben?
Eine derart memmenhafte Denkweise kann nur einem österreichischen Gehirn entsprungen sein.
Das wir in der Lage sind, auch in Friedenszeiten
furchtlos und erfolgreich Konzentrationslager zu betreiben, haben wir doch wohl vor dem Krieg schon bewiesen. Aber wahrscheinlich sind Ihnen Namen wie Dachau, Flossenbürg oder Neuengamme als Geschichtsdilettanten nicht geläufig!
Diese und noch zahlreiche mehr wurden schon vor dem Krieg gegründet und haben sich bis 1945 bewährt!
…
„Zur Erinnerung: Österreich wurde im Mittelalter von deutschen Siedlern hauptsächlich aus Bayern besiedelt; seit Rudolf von Habsburg war Wien die Kaiserresidenz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (bis 1806 n.Chr.).“
Sie haben aber vergessen zu erwähnen, daß das österreichische Erbgut aufgrund der geografischen Abgeschiedenheit und der damit verbundenen Inzucht sowie der Zuwanderung fremder Rassen zunehmend degenerierte.
Das Ergebniss dieser Degeneration kann man gut an Ihren völlig verqueren geschichtlichen Ausführungen erkennen.
„Sie erwähnen die Judenvernichtung, von Ihnen als „Holocaust“ bezeichnet. Sind Sie sich eigentlich bewußt, daß es diese Judenvernichtung bei einem Friedensschluß nach dem
Polenfeldzug überhaupt nicht gegeben hätte?“
Diese Behauptung ist eine Beleidigung für jeden national
gesinnten Deutschen!
Glauben Sie, wir hätten uns von irgendjemandem reinreden
lassen, wie wir im Protektorat zu verfahren haben?
Eine derart memmenhafte Denkweise kann nur einem österreichischen Gehirn entsprungen sein.
Das wir in der Lage sind, auch in Friedenszeiten
furchtlos und erfolgreich Konzentrationslager zu betreiben, haben wir doch wohl vor dem Krieg schon bewiesen. Aber wahrscheinlich sind Ihnen Namen wie Dachau, Flossenbürg oder Neuengamme als Geschichtsdilettanten nicht geläufig!
Diese und noch zahlreiche mehr wurden schon vor dem Krieg gegründet und haben sich bis 1945 bewährt!
…
Mittwoch, 8. Oktober 2008 23:30
Marcelus: @Dr. Heger: Großbritannien wollte einen Krieg gegen Deutschland um jeden Preis,
und da war an keinen Frieden zu denken,
Hitler wollte aber nie einen Krieg gegen London,
aber London unbedingt gegen Hitler.
Und deswegen wurde die NSDAP ja auch von der Wall Street finanziert (siehe Karlheinz Deschner, Der Moloch, Kap. Die Wall Street kauft Hitler).
Hitler wollte aber nie einen Krieg gegen London,
aber London unbedingt gegen Hitler.
Und deswegen wurde die NSDAP ja auch von der Wall Street finanziert (siehe Karlheinz Deschner, Der Moloch, Kap. Die Wall Street kauft Hitler).
Mittwoch, 8. Oktober 2008 23:25
Dr. Christoph Heger: Randnotiz zur Besetzung der Resttschechei 1938
Mit Seefeldts Beurteilung kann ich grosso modo übereinstimmen. Nur zwei Randnotizen:
Nach der Besetzung der Tschechei ist es durchaus verständlich, daß Polen Hitler nicht (mehr) traute.
Allerdings machte Polen bei dieser Besetzung kräftig mit und holte sich das Hultschiner Ländchen von der Tschechei.
Daß die Forderungen Hitlers an Polen sehr maßvoll waren, läßt doch sofort die Frage aufkommen: Was ist eigentlich in den Monaten zwischen der Niederwerfung Polens und dem Beginn des Westfeldzugs geschehen?
Da hört man praktisch nichts von. Es ist aber unglaubwürdig, daß die diplomatischen Drähte in dieser Zeit nicht heißgelaufen sein sollen. Also: Hat das Deutsche Reich nicht irgendwelche Angebote zur Vermeidung eines europäischen Krieges gemacht? Welche waren das?
MfG
Christoph Heger
Nach der Besetzung der Tschechei ist es durchaus verständlich, daß Polen Hitler nicht (mehr) traute.
Allerdings machte Polen bei dieser Besetzung kräftig mit und holte sich das Hultschiner Ländchen von der Tschechei.
Daß die Forderungen Hitlers an Polen sehr maßvoll waren, läßt doch sofort die Frage aufkommen: Was ist eigentlich in den Monaten zwischen der Niederwerfung Polens und dem Beginn des Westfeldzugs geschehen?
Da hört man praktisch nichts von. Es ist aber unglaubwürdig, daß die diplomatischen Drähte in dieser Zeit nicht heißgelaufen sein sollen. Also: Hat das Deutsche Reich nicht irgendwelche Angebote zur Vermeidung eines europäischen Krieges gemacht? Welche waren das?
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 8. Oktober 2008 22:42
Marcelus: Die Besetzung der Resttschechoslowakei war ein Verbrechen,
und deswegen soll auch ein hochrangiger Wehrmachtsoberer zurückgetreten sein, der bereits damals eine
neue Weltkoalition gegen Deutschland prophezeite:
Und genau deshalb hatte das Angelsachsentum von den USA aus den Irren von der NSDAP im Deutschen Reich großgemacht.
Und genau deshalb hatte das Angelsachsentum von den USA aus den Irren von der NSDAP im Deutschen Reich großgemacht.
Mittwoch, 8. Oktober 2008 22:36
Seefeldt: Tschechei und Polen
An anderer Stelle schrieb ich, daß auch ich Hitlers Vorgehen gegenüber der Tschechei auf das Schärfste
verurteile. Hitlers Angriff auf Polen war verhängnisvoller, aber die Besetzung der Tschechei war grundsätzlich
ein ärgeres Verbrechen.
Andererseits muß hier nochmals klargestellt werden, daß die Vereinigung des Sudetenlandes mit Deutschland völkerrechtlich in Ordnung war, da die dortige Bevölkerungsmehrheit aus Deutschen bestand und von Deutschland regiert werden wollte.
Die Besetzung der Tschechei war zwar ein bitterböses Verbrechen, aber ein Überfall war sie nicht. Der Besetzung gingen Verhandlungen voraus, und die Besetzung verlief gewaltlos. Ich schrieb Verhandlungen, und Verhandlungen waren es auch, aber erpresserische.
Nach der Besetzung der Tschechei ist es durchaus verständlich, daß Polen Hitler nicht (mehr) traute. Andererseits waren Hitlers Forderungen gegenüber Polen sehr bescheiden. Und daß der polnische Raub des „Korridor“, also des durchaus deutschen Landes zwischen Pommern und Ostpreußen (nämlich Westpreußen), ein übles Verbrechen war, hätten die Polen eigentlich einsehen müssen – wenn es nicht solche verbohrten Chauvinisten wären.
„Lebensraum“ war von Polen nicht allzuviel zu gewinnen. Wenn Hitler an „Lebensraum“ dachte, traf das die russischen Weiten.
Stalin als treuen oder treudoofen Verbündeten Hitlers zu bezeichnen, verrät abgrundtiefe Unkenntnis Stalins. Der hatte es nämlich von vornherein auf Einmarsch auch in Deutschland und Westeuropa abgesehen.
Andererseits muß hier nochmals klargestellt werden, daß die Vereinigung des Sudetenlandes mit Deutschland völkerrechtlich in Ordnung war, da die dortige Bevölkerungsmehrheit aus Deutschen bestand und von Deutschland regiert werden wollte.
Die Besetzung der Tschechei war zwar ein bitterböses Verbrechen, aber ein Überfall war sie nicht. Der Besetzung gingen Verhandlungen voraus, und die Besetzung verlief gewaltlos. Ich schrieb Verhandlungen, und Verhandlungen waren es auch, aber erpresserische.
Nach der Besetzung der Tschechei ist es durchaus verständlich, daß Polen Hitler nicht (mehr) traute. Andererseits waren Hitlers Forderungen gegenüber Polen sehr bescheiden. Und daß der polnische Raub des „Korridor“, also des durchaus deutschen Landes zwischen Pommern und Ostpreußen (nämlich Westpreußen), ein übles Verbrechen war, hätten die Polen eigentlich einsehen müssen – wenn es nicht solche verbohrten Chauvinisten wären.
„Lebensraum“ war von Polen nicht allzuviel zu gewinnen. Wenn Hitler an „Lebensraum“ dachte, traf das die russischen Weiten.
Stalin als treuen oder treudoofen Verbündeten Hitlers zu bezeichnen, verrät abgrundtiefe Unkenntnis Stalins. Der hatte es nämlich von vornherein auf Einmarsch auch in Deutschland und Westeuropa abgesehen.
Mittwoch, 8. Oktober 2008 20:07
Marcelus: @Earendil: Lernen Sie erst einmal Geschichte
Sie haben von der deutschen Geschichte keinen blassen Schimmer.
Mittwoch, 8. Oktober 2008 19:57
Earendil: @Seefeldt
Oje, der arme Hitler, das Friedenslamm, kann einem ja fast schon leid tun…
Warum bloß wollten die Polen partout keine „Verhandlungslösung“? Wo doch die Tschechen mit einer solchen Lösung, nämlich dem Münchener Abkommen und dem, was dann folgte, so gute Erfahrungen gemacht hatten…
Nee, spätestens nach dem Überfall auf die Tschechoslowakei war auch den Polen klar, dass es Hitler nicht um dieses „Volksdeutschengebiet“ oder jenen Korridor ging, sondern um das, was er schon immer wollte und auch verkündete: „Lebensraum im Osten“, also den Vernichtungskrieg gegen das „slawische und jüdische Untermenschentum“. Von diesem Vorhaben hat und hätte er sich auch durch nichts und niemanden abbringen lassen, schon gar nicht durch die zahnlosen Drohungen der Westalliierten. Er hat ja später noch nicht einmal davon Abstand genommen, gegen seinen treuen (treudoofen) Verbündeten UDSSR ins Feld zu ziehen.
Verhandlungen mit Hitler? Da kommt mir doch eine Stelle aus Juri Brezans „Die schwarze Mühle“ in den Sinn, wo es auch um Verhandlungen geht. Der Verhandlungs-Führer ist hier der Markgraf, aber ansonsten passt’s genau:
„Der Markgraf ist ein Fuchs!“ warnte einer. Krabat schüttelte den Kopf. „Er ist ein Wolf“ sagte er. „Ein Wolf gibt Frieden, wenn er tot ist.“
Warum bloß wollten die Polen partout keine „Verhandlungslösung“? Wo doch die Tschechen mit einer solchen Lösung, nämlich dem Münchener Abkommen und dem, was dann folgte, so gute Erfahrungen gemacht hatten…
Nee, spätestens nach dem Überfall auf die Tschechoslowakei war auch den Polen klar, dass es Hitler nicht um dieses „Volksdeutschengebiet“ oder jenen Korridor ging, sondern um das, was er schon immer wollte und auch verkündete: „Lebensraum im Osten“, also den Vernichtungskrieg gegen das „slawische und jüdische Untermenschentum“. Von diesem Vorhaben hat und hätte er sich auch durch nichts und niemanden abbringen lassen, schon gar nicht durch die zahnlosen Drohungen der Westalliierten. Er hat ja später noch nicht einmal davon Abstand genommen, gegen seinen treuen (treudoofen) Verbündeten UDSSR ins Feld zu ziehen.
Verhandlungen mit Hitler? Da kommt mir doch eine Stelle aus Juri Brezans „Die schwarze Mühle“ in den Sinn, wo es auch um Verhandlungen geht. Der Verhandlungs-Führer ist hier der Markgraf, aber ansonsten passt’s genau:
„Der Markgraf ist ein Fuchs!“ warnte einer. Krabat schüttelte den Kopf. „Er ist ein Wolf“ sagte er. „Ein Wolf gibt Frieden, wenn er tot ist.“
Mittwoch, 8. Oktober 2008 17:01
Seefeldt: Verhandlungslösung
@HBR: Sie schreiben, daß man das Ostpreußenproblem, genauer das Korridorproblem durch Verhandlungen
hätte lösen können. Hitler versuchte genau das, nämlich mit Polen zu einer Einigung über eine exterritoriale
Verbindung zwischen Pommern und Ostpreußen zu gelangen. Polen verweigerte allerdings jegliche Verhandlung.
Wenn Sie schreiben, was Hitler mit Polen kurz nach dem Polenfeldzug machte, vergessen Sie bitte auch nicht, was Polen während des Polenkrieges mit Deutschen machten. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang beispielsweise der Bromberger Blutsonntag, an dem Polen wehrlose deutsche Zivilisten hinmetzelten. Zu erwähnen sind auch die polnischen Partisanen, die Deutsche mitunter grausam ermordeten und dabei auch vor Krankenschwestern nicht haltmachten.
Sie erwähnen die Judenvernichtung, von Ihnen als „Holocaust“ bezeichnet. Sind Sie sich eigentlich bewußt, daß es diese Judenvernichtung bei einem Friedensschluß nach dem Polenfeldzug überhaupt nicht gegeben hätte?
Im Frieden hätte sich Hitler keine derartige Barbarei erlauben können.
Sie können auch sicher sein, daß Hitler nach einem Friedensschluß keinen weiteren Krieg mehr begonnen hätte. Den Krieg gegen die Westmächte wollte er ja nie; nachdem die Westmächte einmal gegen ihn blankgezogen hatten, hätte er mit Sicherheit keine weitere Auseinandersetzung mit dem Westen riskiert.
Wieviele Menschen, auch Juden, wären am Leben geblieben, wenn die Westmächte Hitlers Friedensangebote angenommen hätten!
Wenn Sie schreiben, was Hitler mit Polen kurz nach dem Polenfeldzug machte, vergessen Sie bitte auch nicht, was Polen während des Polenkrieges mit Deutschen machten. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang beispielsweise der Bromberger Blutsonntag, an dem Polen wehrlose deutsche Zivilisten hinmetzelten. Zu erwähnen sind auch die polnischen Partisanen, die Deutsche mitunter grausam ermordeten und dabei auch vor Krankenschwestern nicht haltmachten.
Sie erwähnen die Judenvernichtung, von Ihnen als „Holocaust“ bezeichnet. Sind Sie sich eigentlich bewußt, daß es diese Judenvernichtung bei einem Friedensschluß nach dem Polenfeldzug überhaupt nicht gegeben hätte?
Im Frieden hätte sich Hitler keine derartige Barbarei erlauben können.
Sie können auch sicher sein, daß Hitler nach einem Friedensschluß keinen weiteren Krieg mehr begonnen hätte. Den Krieg gegen die Westmächte wollte er ja nie; nachdem die Westmächte einmal gegen ihn blankgezogen hatten, hätte er mit Sicherheit keine weitere Auseinandersetzung mit dem Westen riskiert.
Wieviele Menschen, auch Juden, wären am Leben geblieben, wenn die Westmächte Hitlers Friedensangebote angenommen hätten!
Mittwoch, 8. Oktober 2008 16:38
Jesaja †: Weils so schön und nicht einmal im weitesten Sinn analog ist!
Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan öffentlich und in seiner Kirche eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat Konsequenzen gezogen.
Mittwoch, 8. Oktober 2008 16:37
Earendil: @HBR + Rest
Der Spruch ist halt ne Provo gegen die Nazifreunde, und dafür taugt er doch offensichtlich ganz gut,
oder? Ansonsten sollte man den nicht allzu ernst nehmen…
@Marcelus
Gut, dass Sie wissen, was ich unter Hitler so gemacht hätte, ich weiß es nämlich selber nicht. Ist aber auch egal, denn wir leben heute, und wer, wie Sie und Ihre Kollegen, heute die Naziverbrechen leugnet, beschönigt oder gutheißt, kann sich wohl kaum auf den Zwang der Verhältnisse berufen und ist somit noch um Längen ekliger als jeder „Mitläufer“ damals.
Ach ja, Sie revisionistische Knallcharge: Bekanntlich hat niemand Deutschland oder gar die Deutschen vernichtet oder das auch nur vorgehabt, Ihre Vergleiche sind also aus der Luft gegriffen.
Und ausgerechnet ich ein treuer Staatsjünger des derzeitigen Staates?
@Marcelus
Gut, dass Sie wissen, was ich unter Hitler so gemacht hätte, ich weiß es nämlich selber nicht. Ist aber auch egal, denn wir leben heute, und wer, wie Sie und Ihre Kollegen, heute die Naziverbrechen leugnet, beschönigt oder gutheißt, kann sich wohl kaum auf den Zwang der Verhältnisse berufen und ist somit noch um Längen ekliger als jeder „Mitläufer“ damals.
Ach ja, Sie revisionistische Knallcharge: Bekanntlich hat niemand Deutschland oder gar die Deutschen vernichtet oder das auch nur vorgehabt, Ihre Vergleiche sind also aus der Luft gegriffen.
Und ausgerechnet ich ein treuer Staatsjünger des derzeitigen Staates?
Mittwoch, 8. Oktober 2008 16:25
HBR: @Seefeld
Ein Ergebnis dieser Raubzüge war die Abtrennung Ostpreußens vom übrigen Deutschland.Das hätte man
auf dem Verhandlungsweg lösen können
Eine andere Ursache waren die bereits erwähnten Vertreibungen; etwa die Hälfte der Deutschen in den unter polnische Knute geratenen Gebieten wurde von Polen vertrieben.Auch dies rechtfertigt keinen Angriffs – und Eroberungskrieg. Was Hitler mit den Polen gemacht hat, konnte man ja kurz nach dem Polenfeldzug sehen. Hier ging es nicht um Revision der Grenzen oder den Schutz der Deutschen, sondern um Lebensraum und die Unterdrückung der Polen.
Ein derartiger Krieg bedarf einer triftigen Rechtfertigung, und die gab es nach dem Sowjetangriff auf Polen, der polnischen Kapitulation und dem deutschen Friedensangebot nicht mehr.
Daher sind für die so vielen Toten nach dem Polenkrieg GB und F hauptverantw.
Der Krieg gegen die Nazis kennt viele Rechtfertigungen. Wie ist wäre es mit dem Holocaust? Schon alleine dieser rechtfertigte einen Krieg. Oder die ständige Expansion und Einverleibung unabhängiger Staaten unter Androhung von Gewalt (Österreich, Tschechoslowakei)? Soll man einfach so hinnehmen, dass ein Land widerechtlich unbeteiligte Länder angreift und sich einverleibt? Und Hitler zeigte ja, dass man seinen Zusicherungen nicht trauen kann. Daher bin ich der festen Meinung, dass Hitler einen Frieden im Westen nicht lange eingehalten hätte
Eine andere Ursache waren die bereits erwähnten Vertreibungen; etwa die Hälfte der Deutschen in den unter polnische Knute geratenen Gebieten wurde von Polen vertrieben.Auch dies rechtfertigt keinen Angriffs – und Eroberungskrieg. Was Hitler mit den Polen gemacht hat, konnte man ja kurz nach dem Polenfeldzug sehen. Hier ging es nicht um Revision der Grenzen oder den Schutz der Deutschen, sondern um Lebensraum und die Unterdrückung der Polen.
Ein derartiger Krieg bedarf einer triftigen Rechtfertigung, und die gab es nach dem Sowjetangriff auf Polen, der polnischen Kapitulation und dem deutschen Friedensangebot nicht mehr.
Daher sind für die so vielen Toten nach dem Polenkrieg GB und F hauptverantw.
Der Krieg gegen die Nazis kennt viele Rechtfertigungen. Wie ist wäre es mit dem Holocaust? Schon alleine dieser rechtfertigte einen Krieg. Oder die ständige Expansion und Einverleibung unabhängiger Staaten unter Androhung von Gewalt (Österreich, Tschechoslowakei)? Soll man einfach so hinnehmen, dass ein Land widerechtlich unbeteiligte Länder angreift und sich einverleibt? Und Hitler zeigte ja, dass man seinen Zusicherungen nicht trauen kann. Daher bin ich der festen Meinung, dass Hitler einen Frieden im Westen nicht lange eingehalten hätte
Mittwoch, 8. Oktober 2008 16:19
Marcelus: @Earendil: Sie haben von der deutschen Geschichte keine Ahnung,
und sind damit nur das, was die derzeitigen deutschen Staaten produzieren,
unter Hitler wären Sie wahrscheinlich ein vorbildhafter Nazi-Bürger gewesen,
der nicht gerufen hätte, »Bomber Harris, vernichte Deutschland«,
sondern »Adolf Hitler, vernichte die Juden«.
Aber alleine für Ihren Vernichtungsaufruf an das britische Militär für den Luftkrieg, der bereits gegen Ende des I. Weltkrieges geplant war,
würden Sie’s eigentlich verdienen, daß Sie die Bundeswehr nach Afghanistan schickt,
oder sind Sie nicht so ein treuer Staatsjünger des derzeitigen Staates.
Fliegen Sie doch nach Afghanistan und machen Sie dort einen Bombenkrieg, oder in den Irak als US-Söldner.
Sie haben ja freie Wahl.
unter Hitler wären Sie wahrscheinlich ein vorbildhafter Nazi-Bürger gewesen,
der nicht gerufen hätte, »Bomber Harris, vernichte Deutschland«,
sondern »Adolf Hitler, vernichte die Juden«.
Aber alleine für Ihren Vernichtungsaufruf an das britische Militär für den Luftkrieg, der bereits gegen Ende des I. Weltkrieges geplant war,
würden Sie’s eigentlich verdienen, daß Sie die Bundeswehr nach Afghanistan schickt,
oder sind Sie nicht so ein treuer Staatsjünger des derzeitigen Staates.
Fliegen Sie doch nach Afghanistan und machen Sie dort einen Bombenkrieg, oder in den Irak als US-Söldner.
Sie haben ja freie Wahl.
Mittwoch, 8. Oktober 2008 16:17
Seefeldt: Die Hauptverantwortlichen für den 2.Weltkrieg
Der Polenkrieg von 1939 hat eine seiner Ursachen in den zahlreichen polnischen Raubzügen nach dem 1.Weltkrieg,
bei denen Polen die kriegsbedingte Schwächung seiner Nachbarn ausnutzte, um riesige Gebiete an sich zu
reißen.
Ein Ergebnis dieser Raubzüge war die Abtrennung Ostpreußens vom übrigen Deutschland.
Ein ähnliches Schicksal hat ja jetzt Nordostpreußen, das durch Litauen und Weißrußland von der Russischen Föderation getrennt ist.
Eine andere Ursache waren die bereits erwähnten Vertreibungen; etwa die Hälfte der Deutschen in den unter polnische Knute geratenen Gebieten wurde von Polen vertrieben.
Daß die „Verteidigung Polens“ für die englisch-französische Kriegserklärung an Deutschland nur ein Vorwand war, zeigte sich am 17.IX.1939, als auch die Sowjetunion Polen angriff und England und Frankreich darauf verzichteten, Polen gegen die Sowjetunion zu verteidigen.
Wenn die Westmächte sich nicht imstande sahen, gegen Deutschland und die Sowjetunion gleichzeitig Krieg zu führen, wäre es ihre Pflicht vor der Menschheit gewesen, Hitlers Friedensangebot anzunehmen und den Krieg zu beenden. Denn ein Krieg ist kein Sandkastenspiel, und ein moderner Großmächtekrieg erst recht nicht. Es geht dabei um viele Millionen Menschen!
Ein derartiger Krieg bedarf einer triftigen Rechtfertigung, und die gab es nach dem Sowjetangriff auf Polen, der polnischen Kapitulation und dem deutschen Friedensangebot nicht mehr.
Daher sind für die so vielen Toten nach dem Polenkrieg GB und F hauptverantw.
Ein Ergebnis dieser Raubzüge war die Abtrennung Ostpreußens vom übrigen Deutschland.
Ein ähnliches Schicksal hat ja jetzt Nordostpreußen, das durch Litauen und Weißrußland von der Russischen Föderation getrennt ist.
Eine andere Ursache waren die bereits erwähnten Vertreibungen; etwa die Hälfte der Deutschen in den unter polnische Knute geratenen Gebieten wurde von Polen vertrieben.
Daß die „Verteidigung Polens“ für die englisch-französische Kriegserklärung an Deutschland nur ein Vorwand war, zeigte sich am 17.IX.1939, als auch die Sowjetunion Polen angriff und England und Frankreich darauf verzichteten, Polen gegen die Sowjetunion zu verteidigen.
Wenn die Westmächte sich nicht imstande sahen, gegen Deutschland und die Sowjetunion gleichzeitig Krieg zu führen, wäre es ihre Pflicht vor der Menschheit gewesen, Hitlers Friedensangebot anzunehmen und den Krieg zu beenden. Denn ein Krieg ist kein Sandkastenspiel, und ein moderner Großmächtekrieg erst recht nicht. Es geht dabei um viele Millionen Menschen!
Ein derartiger Krieg bedarf einer triftigen Rechtfertigung, und die gab es nach dem Sowjetangriff auf Polen, der polnischen Kapitulation und dem deutschen Friedensangebot nicht mehr.
Daher sind für die so vielen Toten nach dem Polenkrieg GB und F hauptverantw.
Mittwoch, 8. Oktober 2008 16:17
HBR: @Earendil
Ich kann zwar Antisemiten und Revesionisten auch nicht ab, aber ebensowenig kann ich den antideutschen Mob ab, der offenbar einen Kriegsverbrecher mit Sprüchen wie „Harris do it again“ hochleben lassen möchte.
Mittwoch, 8. Oktober 2008 16:15
Earendil: Na, wenn das nicht der passende Artikel zum Tag der deutschen Einheit ist…
und die passende Diskussion gleich dazu.
Zu so viel interessierter Geschichtsfälschung und braunem Dreck fällt mir dann auch nur noch ein:
Bomber Harris, do it again!
(Übrigens, wertes Antisemitenpack: Habt ihr nicht mal Lust auf Fallschirmspringen?
)
Zu so viel interessierter Geschichtsfälschung und braunem Dreck fällt mir dann auch nur noch ein:
Bomber Harris, do it again!
(Übrigens, wertes Antisemitenpack: Habt ihr nicht mal Lust auf Fallschirmspringen?
Mittwoch, 8. Oktober 2008 16:03
Marcelus: 1938 D.E.Z. wurde keinem Selbstbestimmungsrecht Österreichs mehr entsprochen,
denn natürlich wollten alle Deutschen die nationale Einheit in einem geeinten Deutschen Reich, aber in
einem freien Deutschen Reich und in keiner Diktatur, und schon gar nicht in der NS-Diktatur des preußischen
Staatsbürgers Hitler, der immer gegen den Staat Österreich eingestellt war.
Ab 1933 D.E.Z. wollte Österreich deshalb die Unabhängigkeit als selbständiger deutscher Nationalstaat bewahren, und deshalb entsprach die militärische Eroberung Österreichs 1938 D.E.Z. durch das NS-Deutsche Reich auch nicht dem Selbstbestimmungswillen Österreichs,
sondern ist bereits der Beginn des II. Weltkrieges.
Der Einmarsch in Polen war erst dann der Anlaß, den London verwendete, um endlich den ersehnten Krieg mit dem von London verhaßten Deutschen Reich zu beginnen, dem wirtschaftlich stärksten Staat seit dessen Gründung bis zum I. Weltkrieg.
Ab 1933 D.E.Z. wollte Österreich deshalb die Unabhängigkeit als selbständiger deutscher Nationalstaat bewahren, und deshalb entsprach die militärische Eroberung Österreichs 1938 D.E.Z. durch das NS-Deutsche Reich auch nicht dem Selbstbestimmungswillen Österreichs,
sondern ist bereits der Beginn des II. Weltkrieges.
Der Einmarsch in Polen war erst dann der Anlaß, den London verwendete, um endlich den ersehnten Krieg mit dem von London verhaßten Deutschen Reich zu beginnen, dem wirtschaftlich stärksten Staat seit dessen Gründung bis zum I. Weltkrieg.
Mittwoch, 8. Oktober 2008 16:01
HBR: @Seefeldt, sie reden Schwachsinn
Zu den Verdrehungen von GdrW:
Hitler begann den Krieg gegen Polen am 1.IX.1939.
Soweit richtig. Und zwar war das ein reiner Eroberungsfeldzug.
Am 3.IX.1939 erklärten England und Frankreich den Krieg an Deutschland unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen.Die Kriegserklärung geschah nicht unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen, sondern aus den Bündnisverpflichtungen heraus. Die Westmächte hatten Hitler oft genug gewarnt und ihm mittels Ultimatum sogar nach dem Angriff auf Polen noch die Gelegenheit gegeben, seine Truppen zurückzuziehen.
Am 17.IX.1939 griff auch die Sowjetunion Polen an.
Da England und Frankreich keine Maßnahmen gegen die SU ergriffen, war der Kriegsvorwand gegen D nur Vorwand.Das weniger. Es wäre aber für die Westmächte Selbstmord gewesen, sich auch noch mit der SU anzulegen, wenn sie nicht mal Deutschland in Zaum halten konnten.
Nach dem Polenkrieg bot Hitler den Frieden an; für die Abermillionen Opfer des folgenden Krieges sind GB und F durch ihre Friedensverweigerung hauptverantwortlich.Hitler bot zwar Frieden an. Aber konnte man dem Angebot noch trauen? Hat nicht Hitler jede seiner Zusicherung kurz nach deren Abgabe verletzt? Wir erinnnern uns an die Sudetenkrise. Da sagte Hitler zu den Sudetengebieten: „Es ist dies die letzte terretoriale Forderung, die ich in Europa zu stellen habe“. Nur ein halbes Jahr nach dem Münchner Abkommen rückte Hitler in Prag ein. Nicht gerade vertrauenswürdig sowas.
Hitler begann den Krieg gegen Polen am 1.IX.1939.
Soweit richtig. Und zwar war das ein reiner Eroberungsfeldzug.
Am 3.IX.1939 erklärten England und Frankreich den Krieg an Deutschland unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen.Die Kriegserklärung geschah nicht unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen, sondern aus den Bündnisverpflichtungen heraus. Die Westmächte hatten Hitler oft genug gewarnt und ihm mittels Ultimatum sogar nach dem Angriff auf Polen noch die Gelegenheit gegeben, seine Truppen zurückzuziehen.
Am 17.IX.1939 griff auch die Sowjetunion Polen an.
Da England und Frankreich keine Maßnahmen gegen die SU ergriffen, war der Kriegsvorwand gegen D nur Vorwand.Das weniger. Es wäre aber für die Westmächte Selbstmord gewesen, sich auch noch mit der SU anzulegen, wenn sie nicht mal Deutschland in Zaum halten konnten.
Nach dem Polenkrieg bot Hitler den Frieden an; für die Abermillionen Opfer des folgenden Krieges sind GB und F durch ihre Friedensverweigerung hauptverantwortlich.Hitler bot zwar Frieden an. Aber konnte man dem Angebot noch trauen? Hat nicht Hitler jede seiner Zusicherung kurz nach deren Abgabe verletzt? Wir erinnnern uns an die Sudetenkrise. Da sagte Hitler zu den Sudetengebieten: „Es ist dies die letzte terretoriale Forderung, die ich in Europa zu stellen habe“. Nur ein halbes Jahr nach dem Münchner Abkommen rückte Hitler in Prag ein. Nicht gerade vertrauenswürdig sowas.
Mittwoch, 8. Oktober 2008 15:53
Seefeldt: 1938 und 1939
Die Wiedervereinigung Deutschlands mit Österreich wurde 1938 von den meisten Österreichern freudig begrüßt.
Hitler selbst kam ja aus dem österreichischen Braunau.
Schon nach dem 1.Weltkrieg wollte sich das aus der Doppelmonarchie verbliebene Deutschösterreich wieder mit dem übrigen Deutschland vereinigen, doch das Selbstbestimmungsrecht der Völker wurde auch in dieser Hinsicht von den Ententemächten grob mißachtet. Dem Selbstbestimmungsrecht der Österreicher wurde erst 1938 entsprochen.
Zur Erinnerung: Österreich wurde im Mittelalter von deutschen Siedlern hauptsächlich aus Bayern besiedelt; seit Rudolf von Habsburg war Wien die Kaiserresidenz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (bis 1806 n.Chr.). Bis nach dem 2.Weltkrieg empfanden sich Deutsche und Österreicher als ein Volk. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl wurde durch die allierte Gehirnwäsche nach dem 2.Weltkrieg weitgehend zerstört, in der Bundesrepublik Deutschland noch mehr als in Österreich.
Zu den Verdrehungen von GdrW:
Hitler begann den Krieg gegen Polen am 1.IX.1939.
Am 3.IX.1939 erklärten England und Frankreich den Krieg an Deutschland unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen.
Am 17.IX.1939 griff auch die Sowjetunion Polen an.
Da England und Frankreich keine Maßnahmen gegen die SU ergriffen, war der Kriegsvorwand gegen D nur Vorwand.
Nach dem Polenkrieg bot Hitler den Frieden an; für die Abermillionen Opfer des folgenden Krieges sind GB und F durch ihre Friedensverweigerung hauptverantwortlich.
Schon nach dem 1.Weltkrieg wollte sich das aus der Doppelmonarchie verbliebene Deutschösterreich wieder mit dem übrigen Deutschland vereinigen, doch das Selbstbestimmungsrecht der Völker wurde auch in dieser Hinsicht von den Ententemächten grob mißachtet. Dem Selbstbestimmungsrecht der Österreicher wurde erst 1938 entsprochen.
Zur Erinnerung: Österreich wurde im Mittelalter von deutschen Siedlern hauptsächlich aus Bayern besiedelt; seit Rudolf von Habsburg war Wien die Kaiserresidenz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (bis 1806 n.Chr.). Bis nach dem 2.Weltkrieg empfanden sich Deutsche und Österreicher als ein Volk. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl wurde durch die allierte Gehirnwäsche nach dem 2.Weltkrieg weitgehend zerstört, in der Bundesrepublik Deutschland noch mehr als in Österreich.
Zu den Verdrehungen von GdrW:
Hitler begann den Krieg gegen Polen am 1.IX.1939.
Am 3.IX.1939 erklärten England und Frankreich den Krieg an Deutschland unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen.
Am 17.IX.1939 griff auch die Sowjetunion Polen an.
Da England und Frankreich keine Maßnahmen gegen die SU ergriffen, war der Kriegsvorwand gegen D nur Vorwand.
Nach dem Polenkrieg bot Hitler den Frieden an; für die Abermillionen Opfer des folgenden Krieges sind GB und F durch ihre Friedensverweigerung hauptverantwortlich.
Mittwoch, 8. Oktober 2008 13:44
Marcelus: @Samurai: Wie wollen Sie über Geschichte mitreden, wenn Sie nicht einmal die grundlegenden Fakten
kennen?
Danzig war ein Staat?
Interessant, in welchem Roman denn?
Wahrscheinlich wissen Sie nicht einmal, daß das eine volksdeutsche Stadt war.
Danzig war ein Staat?
Interessant, in welchem Roman denn?
Wahrscheinlich wissen Sie nicht einmal, daß das eine volksdeutsche Stadt war.
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