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Viel Freiheit, wenig Religion + Ende der Kinderhochgebete + Dreißig feiern immer noch + Kein Bandensymbol mehr + Was die Jungen suchen
Viel Freiheit, wenig Religion

Italien. Gestern besuchte Papst Benedikt XVI. den italienischen Staatspräsidenten und Ex-Kommunisten Giorgio Napolitano im Quirinalspalast in der römischen Innenstadt. In seiner Ansprache lobte der Heilige Vater die Zusammenarbeit zwischen Kirche und Staat. Die Kirche werde ihre angeblich starke religiöse Präsenz in Italien nicht gegen die persönliche Glaubensfreiheit der dort lebenden Menschen einsetzen – versicherte er. Religionsfreiheit bedeute auch, den Gläubigen zu ermöglichen, ihren Teil zum Aufbau der Gesellschaftsordnung beizutragen.

Ende der Kinderhochgebete

USA. Die Gottesdienstkongregation hat beschlossen, die umstrittenen Hochgebete für Kinder aus dem Römischen Meßbuch zu entfernen. Das teilte der Bischof von Paterson im US-Bundesstaat New Jersey, Mons. Arthur Serratelli, nach Angaben der Nachrichtenseite ‘CWNews’ den Mitgliedern der US-Bischofskonferenz brieflich mit. Die US-Bischofskonferenz hat die Übersetzung der entsprechenden Texte jetzt eingestellt.

Dreißig feiern immer noch

Australien. Mehr als dreißig Pilger des Weltjugendtags sind nach wie vor und illegal in Australien. Das erklärte der australische Einwanderungsminister Chris Evans vor der australischen Zeitung ‘Herald Sun’: „Einige von ihnen feiern noch Parties und genießen Australien – andere werden um Asyl ansuchen.“

Kein Bandensymbol mehr

USA. Schüler in der Stadt Dallas im US-Bundesstaat Texas dürfen künftig ihre Rosenkränze doch um den Hals tragen. Anfang September bezeichneten Sicherheitskräfte den Rosenkranz vor der Schülerin Tabitha Ruiz (16) als Bandensymbol und verboten ihn. Tabitha und ihre Mutter drohten sodann mit einer Klage. Am Mittwoch gab ein Sprecher ihrer Schule bekannt, daß die Kleidervorschriften zu ihren Gunsten geändert wurden.

Was die Jungen suchen

„Jedermann ist klar, daß die Alte Messe heute kein Sondergut humanistisch gebildeter Pensionäre ist. Im Gegenteil: Sie erreicht überdurchschnittlich viele Menschen unter Vierzig – also genau jene Altersgruppe, um die sich viele Pfarreien vergeblich bemühen. Zu den guten Früchten von ‘Summorum Pontificum’ gehört eine innovative Unbefangenheit unter den jungen Gläubigen. Beim Weltjugendtag in Sydney etwa gehörten die ‘Tradis’ der internationalen Gemeinschaft ‘Juventutem’ selbstverständlich dazu.“

Aus einem Bericht von Regina Einig für die katholische Zeitung ‘Tagespost’ vom 27. September
      
14 Lesermeinungen
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#16   Heinz Josef   15:18:20 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Entfernen Sie den Originaltext und seine Wiedergabe. Entfernen Sie antikatholischen Judenhass oder …
Entfernen Sie den Originaltext und seine Wiedergabe. Entfernen Sie antikatholischen Judenhass oder nennen Sie sich einfach Judenhass.net
Heinz Josef
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#15   Exodus †   15:08:34 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Noch immer stehen auf kreuz.net diese Hetzparolen!
Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
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#14   Aleph †   13:38:54 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Rehabilitation für Josberens
Bei allem Ärger: Verfemt den Josberens nicht. Er ist auch einer von uns Menschen…
:-)
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#11   Großwildjäger   00:36:59 | Montag, 6. Oktober 2008
@ Bonifatius
Blasphemie schreibt man das ! :-D
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#10   Jesaja †   00:32:12 | Montag, 6. Oktober 2008
Für Bonif.
Der Pfarrer:„Die heutige Predigt hat das dritte Kapitel des Briefes des Apostels Jakobus zur Grundlage. Es geht dort um den Fleischzipfel, mit dem die greulichsten von allen Sünden getan werden…„[leiser]
„Soll ich ihn euch nennen?“[noch leiser]
„Nein, ich werde ihn euch zeigen!“ [Streckt der Gemeinde die Zunge heraus]
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#9   bonifatius   18:24:44 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@Aleph : Kasperlmessen
Die Kasperlmessen und die Selbstdarstellung von Beitenbach grenzen an Plasphemie.
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#8   Bernd Stromberg   13:26:49 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@RJH.
Hat sich der Hw. Pfr. Breitenbach wenigstens strikt an das römische Messbuch gehalten?
Vermutlich nicht. Denn wofür gibt es denn den Liturgieletter? Wem’s gefällt, der soll da ruhig hingehen. Solange man selbst nicht dazu gezwungen wird… Denn mit dieser Art von Liturgie kann ich persönlich nichts anfangen, erst recht nicht, wenn eine „Band“ aufspielt. Suum cuique.
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#7   Kunstmaler †   12:55:21 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Bandensymbol
Tabitha und ihre Mutter drohten sodann mit einer Klage.
Schön, wenn Leute keine anderen Sorgen haben.
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#6   Aleph †   12:51:55 | Sonntag, 5. Oktober 2008
-RHJ-
Es war nicht meine Absicht, als Inquisitor den Gottesdienst bei Pfarrer Breitenbach zu besuchen… Deshalb habe ich mich die Predigt konzentiert und die Mahlfeier als solche mit gefeiert…
:-) :-) :-)
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#5   ragenvrede   12:44:42 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Also…
Früher, als Ministrantin, habe ich das Messbuch auch immer gehalten…
Der Pastor hat sich nie daran gehalten, aber daraus gelesen!
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#4   RJH   12:22:19 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@Aleph
Die Predigt ist nicht so wichtig. Hat sich der Hw. Pfr. Breitenbach wenigstens strikt an das römische Messbuch gehalten?
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#3   derfux   12:15:25 | Sonntag, 5. Oktober 2008
„Einige von ihnen feiern noch Parties und genießen Australien
Muss „Partie“ im Plural nicht „Partien“ heißen?
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#2   Aleph †   11:36:43 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Wie von Engelsflügeln getragen
Ein gesegnetes Erntedankfest und einen gesegneten Sonntag. Ich komme geradewegs erfüllt, wie von Engelsflügeln getragen, von der schönen NOM-Sonntagsmesse mit Pfarrer Roland Breitenbach und Diakon Stephan Phillips in St. Michael.
Eine Top-Predigt hat Pfarrer Breitenbach gehalten. Er ist ein begnadeter Prediger, der die Menschen für das Christentum zu begeistern versteht.
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#1   Krak des Chevaliers   11:26:29 | Sonntag, 5. Oktober 2008
banaler Schwachsinn
Diese sog. Kinderhochgebete sind nichts anderes als banaler Schwachsinn. Die Kinder werden aufgefordert, ständig irgendwelche Kehrverse in das Hochgebet einzuwerfen, was Unruhe in den wichtigsten Teil der Messe bringt. o.O Das 2. Hochgebet ist das mindeste, was Kindern zugetraut werden kann, auch wenn dieses Hochgebet sich durch Mängel auszeichnet. So spricht es nicht vom Opfer Christi, das auf dem Altar dargebracht wird. Möglich ist auch eine Kombination aus HG II (Ja, du bist heilig bis Wandlung und Mysterium fidei) und dann im HG III weiter.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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