Gender
Die Kinderschänderei geht ungehemmt weiter
Bin ich eine Frau oder ein Mann? Kann ich gleichzeitig Nino und Nina heißen? Wie wäre es überhaupt, als Nin durch die Welt zu gehen? Von Franz Cosmin.
Das Stück "Nin's Archiv" läuft in Wien als angeblichs "Kinderprogramm".
Das Stück „Nin’s Archiv“ läuft in Wien als angeblichs „Kinderprogramm“.
(kreuz.net) Pornographie auf öffentlichen Plakatwänden, Homophilie und Propagierung der Abtreibungsgewalt quer durch die Pubertät – man sollte meinen, es ginge nicht schlimmer.

Doch das ist ganz offensichtlich eine Täuschung.

Seit dieser Woche läuft im Kinder- und Jugendtheater „Foxfire“ in Wien ein Stück mit dem scheinbar harmlosen Titel „Nin’s Archiv“.

Damit ist es aber mit der Harmlosigkeit schon wieder vorbei.

„Mach Dir Dein eigenes Geschlecht!“ – titelt dazu ein österreichisches Emanzen-Kampf-Webseite namens ‘dieStandard.at’ euphorisch. Es handelt sich um den feministischen Abklatsch der rosafarbenen Wiener Tageszeitung ‘Der Standard’.

Eine Autorin namens Lilly Axter erklärt die komplizierte Situation heutiger Kinder:

„Bin ich eine Frau oder ein Mann? Kann ich gleichzeitig Nino und Nina heißen? Wie wäre es überhaupt, als Nin durch die Welt zu gehen? Was würden wohl die Klassenkollegen und -kolleginnen dazu sagen? Und finde ich dann jemals eine Freundin/einen Freund?“

Ein neunjähriges Kindwesen stellt sich nach den Vorstellungen der Autorin diese Fragen.

Denn schließlich weiß jedes Kind, daß solche Nöte neunjährigen Mädchen und Buben auf der Seele brennen.
      
51 Lesermeinungen
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#57   Vogel   17:12:31 | Freitag, 1. Juli 2011
GENDER
dazu hatte ich hineulich einen Vortrag gehört
man behauptet einfach die JUNGEN seien in der heutigen ZEIT benachteiligt
alles wäre nicht gender-gerecht, sondern zumindest in der SCHULE nur auf Mädchen ausgerichtet
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#55   Peter-Pan   06:33:52 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@für die Kirche
die ganze Zeit versuchen Sie, mir Ihre eigene Ideologie aufzuzwingen.
Ideologie ist Ihre „Religion“.
Ich habe weder eine Ideologie noch eine Religion und versuche niemanden etwas aufzuzwingen. Ich versuche auch niemanden weiß zu machen, jemand handle sich die eine oder andere Form der Verdammnis ein, wenn er oder sie meinen Standpunkt nicht teilt – was nun mal die Basisüberzeugung fast aller Religion und Ideologie ist.
Offensichtlich lieben Sie die Ideologie so sehr, daß Sie diese ständig verarmlosen möchten. Schauen Sie die DDR an, ein guter Ort, wo die Leute sich der Ideologie freiwillig anhingen.
Ich wüßte nicht, inweit ich irgendeine Ideologie verharmlose mit der Feststellung, dass die Menschen ihnen meist allzu bereitwilig anhängen. Wie Religion bietet auch Ideologie meist einfache Antworten auf sehr komplexe Fragen und spricht damit viele Leute an.
Jeder Mensch hat gewisse Tradition, niemand ist ohne soziales Umfeld, Familentradition in die Welt gekommen. Wenn Sie das alles als Zwang empfinden, dann müssen Sie sich in dem Urwald wünschen, dort erleben Sie aber leider auch Zwang: den Zwang der nackten Naturgewalt.
Was hat das mit meinem Beispiel zu tun, dass viele Menschen heute gläubig sind, weil man ihren Ahnen den Glauben aufzwang.
@HeinrichvonOfterdingen
Schwachsinn.
Ein Beispiel: Wenn Hitler den 2. Weltkrieg nicht gestartet hätte, hätte es irgendwann bestimmt jemand anders getan – vielleicht noch schlimmer. Mildert dass in irgendeinerweise Hitlers Schuld.
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#54   Heinz Josef   15:18:48 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Entfernen Sie den Originaltext und seine Wiedergabe. Entfernen Sie antikatholischen Judenhass oder …
Entfernen Sie den Originaltext und seine Wiedergabe. Entfernen Sie antikatholischen Judenhass oder nennen Sie sich einfach Judenhass.net
Heinz Josef
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#53   Exodus †   15:08:08 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Noch immer stehen auf kreuz.net diese Hetzparolen!
Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
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#52   Aleph †   13:38:10 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Rehabilitation für Josberens
Bei allem Ärger: Verfemt den Josberens nicht. Er ist auch einer von uns Menschen…
:-)
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#51   Phillip   13:18:59 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Keinen Platz für braune Hatz…
:)3 :)3 :)3
…und Josef Berens…
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#50   Aleph †   13:18:15 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Mal was anderes
Keinen Platz für braune Hatz…
:-|
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#48   Exodus †   00:53:03 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Redaktion! Löschen Sie dieses abartige posting!!!
carlosroberto:
Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
Ich schäme mich für diesen angeblichen Christenmenschen!
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#47   für die Kirche   21:51:20 | Montag, 6. Oktober 2008
@Peter Pan: die ganze Zeit
versuchen Sie, mir Ihre eigene Ideologie aufzuzwingen.
Ideologie ist Ihre „Religion“. Offensichtlich lieben Sie die Ideologie so sehr, daß Sie diese ständig verarmlosen möchten. Schauen Sie die DDR an, ein guter Ort, wo die Leute sich der Ideologie freiwillig anhingen.
Jeder Mensch hat gewisse Tradition, niemand ist ohne soziales Umfeld, Familentradition in die Welt gekommen. Wenn Sie das alles als Zwang empfinden, dann müssen Sie sich in dem Urwald wünschen, dort erleben Sie aber leider auch Zwang: den Zwang der nackten Naturgewalt.
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#46   HeinrichvonOfterdingen   21:37:41 | Montag, 6. Oktober 2008
Lieber Ultramontanus,
theoretisch haben Sie recht. Ich habe ja selbst noch viele (wirklich viele!) Gespräche mit Leuten geführt, die damals zum Wählen gegangen sind. Die Leute haben das so verstanden, entweder werden im Endeffekt die Kommunisten oder die Nationalsozialisten an der Macht sein. Vielleicht war diese Analyse nicht richtig, mag sein. Aber als Zeitgenosse hat man nie den überlegenen Überblick eines Spätgeborenen.
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#45   Ultramontanus   21:25:59 | Montag, 6. Oktober 2008
@HvO…
So war es ja nicht. Gab ja auch noch Zentrum, DVP, DNVP, SPD usw.
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#44   HeinrichvonOfterdingen   21:20:02 | Montag, 6. Oktober 2008
Lieber P.-P.,
Die Deutschen sind 1933 nicht dazu gezwungen worden, Hitler zu wählen. So traurig das auch ist, sie taten es aus freien Stücken.
… viele sicher auch aus der Überzeugung das kleinere Übel zu wählen. Was passiert wäre, wenn in Deutschland die Kommunisten an die Macht gekommen wären, das weiß keiner. Vielleicht wäre dann heute die ganze Welt kommunistisch. Und man würde sich fragen, warum die Deutschen damals so dumm waren, nicht die Nazionalsozialisten zu wählen. Schlimm genug, wenn man in Wahlen nicht das Gute wählen kann, sondern sich zwischen verschiedenen Übeln entscheiden muß.
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#43   Peter-Pan   21:16:19 | Montag, 6. Oktober 2008
@für die Kirche
Wenn man gezwungen ist, zu „glauben“, dann ist es kein Glaube mehr, sondern eine Ideologie. Zum Glauben gezwungen zu sein ist aber eigentlich nicht möglich, denn man kann zwar mündlich was beipflichten, aber der Glaubensakt kann nicht gezwungen werden, denn so heißt es nicht mehr Glauben.
Ich sagte, Glaube kann erzwungen werden, nicht dass man jemanden zwingen kann zu glauben. Und sehen Sie sich um auf der Welt. Wie viele gläubige von Menschen, deren Vorfahren eine Religion aufgezwungen, die zwangsmissioniert wurden, gibt es heute?
Und Ideologie wird nicht erzwungen, Menschen hängen ihr an. Aus Überzeugung. Man zwingt niemanden eine Ideologie anzunehmen, allenfalls sich ihr zu unterwerfen.
Die Deutschen sind 1933 nicht dazu gezwungen worden, Hitler zu wählen. So traurig das auch ist, sie taten es aus freien Stücken.
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#42   Lutheraner   20:29:04 | Montag, 6. Oktober 2008
@ walküre
Was ist der Unterschied zwischen Gulags und KZs?
Finden Sie es unfassbar, wenn der leninistisch/trotzkistische Völkermord an 9 Mio. Russen geleugnet wird?
Finden Sie es unfassbar, wenn der stalinistische Völkermord an den 8 Mio. Ukrainern geleugnet wird? Finden Sie es unfassbar, wenn die stalinistische Deportion und Ermordung am Volk der Tschetschenen geleugnet wird?
Finden Sie es unfassbar, wenn die stalinistische Vertreibung und Ermordung an den Wolga-Deutschen geleugnet wird?
Finden Sie es unfassbar, wenn die Bombardierung der Zivilbevölkerung durch Alliierte Streitkräfte geleugnet wird?
In China gibt es bis heute KZs. Finden Sie es unfassbar, daß auf einen durch Sklavenarbeit hergestellten PC herumhämmern?
80 Mio. Menschen sind durch die Handlanger der chinesischen KP interniert oder auf offener Straße ermordet worden. Finden sie es unfassbar, wenn das jemand leugnet?
Die Christen haben bei der Besiedlung Amerikas 100 Mio. Indianer ermordert und auf 300 Tausend dezimiert. Bis in die 70er Jahre wurden die Indianer verfolgt und durch Sterilisierung unfruchtbar gemacht. Finden Sie das unfassbar, wenn das jemand leugnet?
Finden Sie es unfaßbar, wenn die christliche Negersklaverei mit mehreren 10 Mio. Opfern geleugnet wird?
Ich finde Ihre Kaltschnäzigkeit (und die einiger anderer hier auf dieser Seite) unfassbar!
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#38   Exodus †   18:02:58 | Montag, 6. Oktober 2008
Nein, ich doch nicht!
Aber die Macher dieser Seite, die so etwas auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht entfernen!
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#37   Heinz Josef   18:01:16 | Montag, 6. Oktober 2008
Bitte hör auf
den Dreck von Carloroberto zu posten. Oder hast Du Spaß daran so etwas zu verbreiten.
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#35   für die Kirche   16:48:12 | Montag, 6. Oktober 2008
@Peter Pan: Das ist Ihre Religion,
nicht die meine.
Sie benutzen selber das Wort „Gläubige“, die Gläubigen müssen also auch glauben, was sie als ihre Religion vermittelt bekommen. Glauben bedeutet dann Reflexion, Wahrhaftigkeit, und vor allem den Willen zu glauben. Die jenigen, die den anderen nur nachsprechen, ohne zu glauben, sind keine Gläubigen, sie sind vielleicht als Mitglieder einer Kirche eingetragen, aber echte Gläubige sind sie nicht. Auch einfache Menschen können zum tiefen Verständnis der Religion gelangen, eine alte Bäuerin, die jeden Tag Rosenkranz lesen und ihre Nächsten liebt z.B., versteht vielleicht mehr von ihrem Glauben als ein Doktor der Theologie.
Wenn man gezwungen ist, zu „glauben“, dann ist es kein Glaube mehr, sondern eine Ideologie. Zum Glauben gezwungen zu sein ist aber eigentlich nicht möglich, denn man kann zwar mündlich was beipflichten, aber der Glaubensakt kann nicht gezwungen werden, denn so heißt es nicht mehr Glauben.
Der Begriff „Glaube“ beinhaltet analytisch die Freiwilligkeit.
Wenn jemand sich aber freiwillg einer Ideologie anhängt, dann tut er mir herzlich leid: das ist jemand, der nicht selbständig denken kann.
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#34   Peter-Pan   16:20:27 | Montag, 6. Oktober 2008
@für die Kirche
Religion ist ein Komplex: sie kann man nicht ohne hinreichendes Studium verstehen.
Und wie viele Gläubige denken Sie, haben ihre Religion studiert? Nein, Religion muss einfach sein, simpel und leicht zu verstehen, mit primitiven Antworten auf die schwierigsten Fragen.
Religion setzt freien individuellen Willen voraus, Ideologie gesellschaftlichen Zwang.
Blödsinn, Religion kann anerzogen oder sogar erzwungen werden, und Ideologie sehr aus wohl voller Überzeugung hervorgehen.
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#33   für die Kirche   15:57:30 | Montag, 6. Oktober 2008
@Peter Pan: Religion ist keine Ideologie
Religion ist ein Komplex: sie kann man nicht ohne hinreichendes Studium verstehen.
Religion setzt freien individuellen Willen voraus, Ideologie gesellschaftlichen Zwang.
Man kann Religion mißbrauchen und zur Ideologie degradieren, aber sie ist eine viel höhere Idee als von Menschen gemachte Ideologie.
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#32   Peter-Pan   15:49:56 | Montag, 6. Oktober 2008
@für die Kirche
Eine Gehirnwäsche und Ideologie ist, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen, und Leute zu bestimmten Meinungen und Verhalten zu suggestieren.
… Also Religion!
Sie verurteilen die Bibel nach Ihrer Ideologie. Die Bibel enthält blutige Ratschläge, wenn sie lehrt: Du sollst Vater und Mutter ehren, Du sollst Deine Nächsten lieben wie Dich selbst? Sie kennen die Bibel wohl nicht. Aber egal, Bibel bleibt das meist gelesene Buch in der Welt, Sie können sagen wie Sie wollen.
Doch, ich kenne die Bibel, Sie offenbar nicht. Sie zitieren ein paar nette Phrasen und meinen das war es. Was ist mit all der Gewalt, all den Aufforderungen zu Mord- und Totschlag, den Listen todeswürdiger Verbrechen, was ist mit Gottes Taten selbst, wie die Erstgeborenen Ägyptens abzuschlachten, Städte niederzubrennen und die ganze Welt zu ersäufen. Was ist damit?
was ich sagen wollte, ist, daß die Kinder, wenn man sie so lassen, bereits von selber aus sich in eine bestimmte Geschlechtsrolle einfügen,
Solche Geschlechterrollen sind sozial definiert. All die damit verbundenen Ideen haben wir uns ausgedacht.
Ich bin gegen jegliche Propaganda und ideologische Bevormundung.
Gut, treten Sie gegen Religion ein.
Aktionsfiguren sind eben keine Puppen im üblichen Sinne, hier wollen Sie bloß die Begriffe vertauschen.
Nein, will ich nicht. Die Ideen die dahinterstecken sind letztlich dieselben.
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#31   für die Kirche   15:36:03 | Montag, 6. Oktober 2008
@Peter Pan: das Kapital
„Das Kapital“ von Karl Marx ist ein wichtiges Werk der Ideengeschichte, wenn die Kinder so frühreif sind und sich selbständig mit diesem Werk auseinandersetzt, ist es eher erfreulich. Denn dieses Werk ist keine Gehirnwäsche. Eine Gehirnwäsche und Ideologie ist, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen, und Leute zu bestimmten Meinungen und Verhalten zu suggestieren.
So ist das Buch „Das Kapital“ nicht: die meisten 68er haben nicht einmal das Buch gelesen und sind schon auf die Straßen gerannt.
Sie verurteilen die Bibel nach Ihrer Ideologie. Die Bibel enthält blutige Ratschläge, wenn sie lehrt: Du sollst Vater und Mutter ehren, Du sollst Deine Nächsten lieben wie Dich selbst? Sie kennen die Bibel wohl nicht. Aber egal, Bibel bleibt das meist gelesene Buch in der Welt, Sie können sagen wie Sie wollen.
Ich sage nicht, daß Spielzeuge mit der Natur zu tun haben, was ich sagen wollte, ist, daß die Kinder, wenn man sie so lassen, bereits von selber aus sich in eine bestimmte Geschlechtsrolle einfügen, dies kann ein Ergebnis der Evolution sein, da der Menschen ein soziales Wesen ist, ist seine soziale Rolle nicht von der Natur gänzlich zu trennen.
Dieses Stück kenne ich ehrlich gesagt nicht, aber die dahinter stehende Ideologie schon. Ich bin gegen jegliche Propaganda und ideologische Bevormundung.
Aktionsfiguren sind eben keine Puppen im üblichen Sinne, hier wollen Sie bloß die Begriffe vertauschen.
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#30   Peter-Pan   15:21:21 | Montag, 6. Oktober 2008
@für die Kirche
Mindestens ist die Bibel eine der wichtigsten Werke der Weltliteratur, die in eindrucksvoller Sprache geschrieben hat.
Dasselbe könnte man auch über „Das Kapital“ sagen. Was ist also Ihr Punkt? Die Bibel ist durch und durch moralisch fragwürdig, brutal und voller zweifelhafter Ratschläge. Selbst überzeugte Christen sind in der Regel klug genug sie nicht ungefiltert ihren Kindern zuzuführen.
Dieses Theaterstück ist dagegen ein moderne Gehirnwäsche. Tendenzenliteratur der üblichsten Art.
Die Transsexualität ist angeboren und ist eher selten.
Die meisten Kinder sind eben nicht mit solcher Perplexe konfrontiert. Ein Minderheitsproblem zu verallgemeinern ist eine Dummheit. Wünscht der Autor des Theaterstücks, daß jeder zweite Junge sich für die Kastration entscheidet?
Äh, mich beschleicht das Gefühl, dass sie keine Ahnung haben, worum es in dem Stück geht.
Buben sollen lieber Mädchen werden, die müssen stricken lernen… Mädchen sollen vergessen, daß sie Mutter werden können. Dabei spielen die Mädchen eben gerne mit Puppen…
1. Was um alles in der Welt haben Strickzeug und Puppen mit der Natur zu tun.
2. Jungen spielen genausogerne mit Puppen – zum Beispiel mit so genannten Actionfiguren.
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#29   Franz Kappes   14:40:50 | Montag, 6. Oktober 2008
@für die Kirche
Dabei spielen die Mädchen eben gerne mit Puppen…
Nicht alle Mädchen. Dennoch können sie Mütter werden.
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#28   für die Kirche   14:37:42 | Montag, 6. Oktober 2008
@Peter Pan: eben nicht!
Ein völlig harmloses Stück ohne irgendeine gefährliche Moral. Wesentlich gefahrloser Kinder so ein Stück sehen zu lassen, als sie zum Lesen der Bibel aufzufordern.
Mindestens ist die Bibel eine der wichtigsten Werke der Weltliteratur, die in eindrucksvoller Sprache geschrieben hat.
Dieses Theaterstück ist dagegen ein moderne Gehirnwäsche. Tendenzenliteratur der üblichsten Art.
Die Transsexualität ist angeboren und ist eher selten.
Die meisten Kinder sind eben nicht mit solcher Perplexe konfrontiert. Ein Minderheitsproblem zu verallgemeinern ist eine Dummheit. Wünscht der Autor des Theaterstücks, daß jeder zweite Junge sich für die Kastration entscheidet?
Totaler Unsinn.
Die Natur als Wälder, Biber, Flüsse soll man schützen und so belassen, wie sie ist. Die Arten soll man schützen, aber das naturgegebene Geschlecht der Menschen wird in unserer verrückten Gesellschaft nun als unerwünscht betrachtet: Buben sollen lieber Mädchen werden, die müssen stricken lernen… Mädchen sollen vergessen, daß sie Mutter werden können. Dabei spielen die Mädchen eben gerne mit Puppen…
Diese dumme Ideologie soll endlich mal aufhören!
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#27   Franz Kappes   06:52:56 | Montag, 6. Oktober 2008
Gesehen?
Wer hat das Stück gesehen oder gelesen?
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#26   Heinz Josef   05:22:05 | Montag, 6. Oktober 2008
Lutheraner – Thomas Evangelium authentischer ?????????
Wenn Sie bedenken, daß die Bibel allein in den letzten 500 Jahren an die 200 Tausend mal umgeschrieben worden ist, dafor nur in lateinisch zu haben war und zu den meist indexierten Bücher der Welt gehört, sollte man schließen, daß das Thomas-Evangelium authentischer ist.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Von was Sie keine Ahnung haben, sollten Sie besser schweigen. Als Lutheraner sollten Sie wissen das Martin Luther vor 500 Jahren nach Wittenberg kam. Die ältesten Codices sind über 1000 Jahre älter. Die des ersten Testamentes sogar 2000 Jahre (vgl. Qumran). Gerade diese Codices belegen dass hier äußerster Wert auf authentische Überlieferung gelegt wurde. Die überlieferten Texte weichen von den alten Texten wenn überhaupt nur unwesentlich ab.
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#25   Jesaja †   00:58:31 | Montag, 6. Oktober 2008
Breaking News!
Der Bischof von Limburg hat Konsequenzen gezogen.
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#24   Lutheraner   00:57:48 | Montag, 6. Oktober 2008
@ Seefeldt
Wenn Sie bedenken, daß die Bibel allein in den letzten 500 Jahren an die 200 Tausend mal umgeschrieben worden ist, dafor nur in lateinisch zu haben war und zu den meist indexierten Bücher der Welt gehört, sollte man schließen, daß das Thomas-Evangelium authentischer ist.
@ großwildjäger
Das dürfen Sie sich denken. Steht doch da.
Danke übrigens, wollte Seefeldt noch nachtragen.
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#23   Großwildjäger   00:39:59 | Montag, 6. Oktober 2008
@ Lutheraner
Was genau vermittelt wird, darf man sich denken.
Erklären Sie das doch bitte etwas genauer…
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#22   Lutheraner   00:37:28 | Montag, 6. Oktober 2008
@ Seefeldt
Die meisten Juden in Deutschland kommen aus der GUS, also den ehemaligen Sowjetrepubliken. Sie werden systematisch angesiedelt. Synagogen, Rabbiner, Schulen, Kindergärten, Sprachkurse werden vom deutschen Steuerzahler dazugeliefert. Außerdem wird ihnen die „deutsche Kultur“ nahe gebracht. Was genau vermittelt wird, darf man sich denken.
Geschichliche Kenntnisse über die ehem. Sowjetunion werden nicht abgefragt, noch spielt es eine Rolle, welche Ämter sie inne hatten.
Bekannt ist mir, daß der Zentralrat der Juden (Dachverband) der progressiven Richtung angehört, sich jedoch kürzlich dem liberalen Judentum geöffnet hat.
Welche Richtung die GUS-Juden präferieren, kann ich aus dem Stand nicht sagen, würde mich jedoch interessieren.
Anmerkung: Nach dem Tod Werner Nachmanns wurde der Vorwurf erhoben, Nachmann habe in der Zeit von 1981 bis 1987 etwa 33 Millionen DM an Zinserträgen aus Wiedergutmachungsgeld der Bundesregierung veruntreut. Das Geld blieb unauffindbar.
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#21   Jesaja †   23:56:10 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Die Typen hier
finden in jedem Thema einen Weg zu ihren antisemitischen Ergüssen!
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#20   Seefeldt   22:41:41 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Welcher Ausprägung?
Wenn die weitaus meisten Juden in Europa, den USA und Israel der liberalen Richtung angehören – welcher Ausprägung denn? Dem progressiven Judentum oder dem Reformjudentum?
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#19   Leblhuber   20:45:24 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@Heinz Josef:
Liberales Judentum tritt in 2 Ausprägungen auf: Progressives Judentum und Reformjudentum.
In Europa, den USA und Israel ist die weitaus größte Gruppe von Juden der liberalen Richtung zuzurechnen. Auch viele Gemeinden, die sich noch als orthodox bezeichnen, sind in Wahrheit liberal.
david.juden.at/…ft/70-75/74-much.htm über Or Chadasch, Wien
Eveline Goodman-Thau wurde 1934 in Wien geboren. Nach dem Einmarsch Hitlers floh Familie Thau Ende 1938 mit ihrer Familie in die Niederlande, wo sie in Hilversum bis Kriegsende versteckt lebte. Nach dem 2. Weltkrieg studierte Eveline Goodman-Thau an der Universität Amsterdam englische Literatur und Judaistik. 1956 übersiedelte sie nach Israel und setzte dort ihr Studium fort. Am 18. Oktober 2000 wurde sie in Jerusalem zur ersten orthodoxen Rabbinerin ordiniert.Heute lehrt sie an der Universität Wien als Gastprofessorin jüdische Kulturphilosophie.
„Eine Rabbinerin in Wien“
www.literaturhaus.at/…uch/rez/goodman_thau/
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#18   HeinrichvonOfterdingen   19:20:12 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Lieber Heinz Josef,
das ist denn wohl so eine Art jüdischer Protestantismus.
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#17   Heinz Josef   18:46:48 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Jüdische Rabinerinnen
Klar gibt es jüdische Rabinerinnen! Allerdings nur im liberalen Judentum, nicht bei den Orthodoxen.
www.bet-debora.de/
Viel Spaß beim lesen
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#16   Seefeldt   18:42:12 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Frauen und Männer in der Kirche
Die „Männeramtskirche“ ist etwa 2000 Jahre lang mit ihrem „Männeramt“ (meistens) sehr gut gefahren.
Wenn man sich kirchliche Gemeinschaften anschaut, wo auch Frauen „Priester“ spielen, kann man auf Frauen-„Priester“ getrost verzichten.
Wie schon in dieser Reihe beschrieben, denken (und handeln) Frauen und Männer anders.
Die „Männeramtskirche“ hat auch immer wieder Frauen gesehen, die Hervorragendes für Kirche und Welt leisteten (wurde auch schon in dieser Reihe beschrieben). Es bestehen also für Frauen auch in der „Männeramtskirche“ durchaus genug Möglichkeiten, Wichtiges zu leisten.
Da sich hier ja mindestens ein Jude für das Frauenamt einsetzt: Wie ist das eigentlich mit dem Judentum? Gibt es weibliche Rabbiner?
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#15   Heinz Josef   18:13:37 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Bei Euch aber soll es nicht so sein …
Trotzdem hat die Kirche den Frauen, trotz aller Vorzüge, die vornehmen Tätigkeiten des Putzens der Kirchen und Altarschmückens wohlwollend reserviert, vor allem auch die Rolle Ancilla Domina zu sein.
Ist es das, was Männer nicht leisten können?
In der Tat tun sich Männer damit schwer. Aber wenn Jesus sagt: „Wer der größte sein will sei der Diener aller“ reicht es nicht aus dass sich ein Papst „Servus Servorum Dei“ nennt oder das Priester am Gründonnerstag ausgewählten Gemeindegliedern die Füße waschen. Wenn Jesus sagt: „Tut einander was ich euch getan hab!“ dann ist das für mich nicht die Aufforderung ein Ritual zu vollziehen sondern wirklich den untersten Dienst einander zu tun, die Schuhe putzen, den Boden, den Müll wegräumen etc. und es nicht einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Bevölkerungsgruppe zu überlassen. Frauen bringen für mich nicht nicht das dienen ein, sondern eine eigene Sicht auf das Reden und Handeln Jesu, eine Erweiterung und Ergänzung meiner Perspektive, ohne die ich nicht erkennen kann was Gott will. Deshalb kann ich auch nicht verstehen, dass Frauen so wenig Mitsprachemöglichkeiten z.B. auf der Ebene der Bischöfe bekommen. Es braucht auch heute Frauen wie Hildegard von Bingen, Katharina von Siena, Theresia von Avila oder auch Birgitta von Schweden. Auch eine Frau wie Theresia vom Kinde Jesu hat unverzichtbares eingebracht. Ich denke aber auch an Frauen wie Dorothee Sölle. Die Männeramtskirche braucht dringent auch das weibliche.
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#14   Gotthard   18:07:08 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Frauen in der Kirche
Frauen haben in den Gemeinden heute ein sehr weites Betätigungsfeld.
Die Pfarrsekretärin ist die erste Seelsorgerin für Menschen, die in ein Pfarrhaus kommen.
Katechetinnen sind unersetzlich für die Weitergabe des Glaubens.
In der Liturgie stehen ihnen alle Aufgaben offen – bis auf die priesterliche.
Sie bringen Kranken und Alten die hl. Kommunion nach Hause.
Sei beerdigen.
Sie sind als Gemeinde-und Pastoralreferentinnen wichtige Seelsorgerinnen in den Gemeinden.
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#13   Aleph †   17:59:00 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Heinz Josef
Frauen bringen in Kirche und Gesellschaft etwas ein was von Männern nicht geleistet werden kann und damit mein ich nicht das putzen, kochen oder den Blumenschmuck, dass können auch Männer.
Trotzdem hat die Kirche den Frauen, trotz aller Vorzüge, die vornehmen Tätigkeiten des Putzens der Kirchen und Altarschmückens wohlwollend reserviert, vor allem auch die Rolle Ancilla Domina zu sein.
Ist es das, was Männer nicht leisten können?
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#12   Heinz Josef   17:54:04 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Wohl gleichartig aber dennoch anders
@Amanda: Männer und Frauen sind natürlich gleichwertig, aber nicht gleichartig
Warum sagt dann Adam: „Endlich Fleisch von meinem Fleisch“? Gleichartig sind wir irgendwie schon, aber dennoch unterschiedlich. Mir fällt nicht der richtige Begriff ein. Von Frauen als Kollegen erwarte ich nicht dass sie die besseren Männer sind sondern dass sie ihren Job als Frauen machen. Das bedeutet sehr wohl dass sie es anders wie männliche Kollegen machen, sonst könnte man ja wechselseitig aufeinander verzichten.
Der Artikel ist allerdings kompletter Schwachsinn. Franz Cosmin ist entweder des Lesens nicht kundig oder aber der verharmlost Kindesmissbrauch. Selbst wenn er Theaterstücke zum Thema als jugendgefährdent oder pornographisch betrachten sollte kann eine Gleichsetzung mit Kindesmissbrauch nur als Verharmlosung bezeichnet werden.
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#11   Amanda   17:27:46 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Männer und Frauen
sind natürlich gleichwertig, aber nicht gleichartig. Auch wenn die Ideologie des Gender Mainstreaming uns genau das weismachen will.
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#10   Heinz Josef   17:21:02 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@Aleph
Wenn Gott schon Vater und Mutter sein kann, wird auch der Mensch in etwas bescheidenerem Umfang auch dazu in der Lage sein oder…?
Mit dem bescheidenen Hinweis, das der Mensch nicht Gott ist, ja nicht einmal wie Gott ist. Der Unterschied zwischen Mann und Frau beschränkt sich nicht auf biologische Geschlechtsmerkmale, also aufs gebären und stillen. Das bedeutet nicht, dass ein Mann nicht auch mütterlich sein könnte oder eine Frau väterlich. Soziale Rollen sind auch keine Naturgesetze sondern werden in der Tat gemacht, bzw. selbst konstruiert.
Völlig beliebig scheint mir der Vorgang des Roll tacking und Roll making in Bezug auf die Geschlechterrollen nicht zu sein. Wenn Gott den Menschen als Mann und Frau, bzw. als männlich und Weiblich geschaffen hat, dann ist der Menmsch nur in gegenseitiger Ergänzung ganz. Dass es dabei nicht nur um den „kleinen“ Unterschied zwischen den Beinen geht sondern um mehr, kann Dir auch jeder Gehirnforscher mit Leichtigkeit beweisen. Männer und Frauen ticken unterschiedlich und dass ist auch gut so. Ich mag gerade deshalb den Austausch und Ergänzung mit Frauen auch im spirituellen und geistlichen Bereich. Frauen bringen in Kirche und Gesellschaft etwas ein was von Männern nicht geleistet werden kann und damit mein ich nicht das putzen, kochen oder den Blumenschmuck, dass können auch Männer.
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#9   Seefeldt   17:19:06 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Natürliche Geschlechterrollen
Die Geschlechterrollen sind nicht „sogenannt“, sondern tatsächlich, und sie entwickelten sich natürlich aus den unterschiedlichen biologischen Gegebenheiten (daß der Mann keine Kinder austragen und mit der Brust ernähren kann, ist nur ein Teilbereich).
Das „Thomasevangelium“ ist eine Fälschung.
Da Christus immer nur von seinem Vater sprach und er selbst ja auch ein Mann ist und außerdem eines Wesens mit dem Vater, ist Gott auch nicht „Vater und Mutter“.
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#8   Amanda   17:17:25 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@Peter-Pan
„Wesentlich gefahrloser Kinder so ein Stück sehen zu lassen, als sie zum Lesen der Bibel aufzufordern.“
Mit Verlaub, das sehe ich genau umgekehrt…
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#7   Aleph †   16:39:45 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Heinz Josef
Die sogenannten Geschlechterrollen sind sehr wohl zu hinterfragen, weil diese nicht per se da sind, sondern innerhalb einer gesellschaftlichen Gruppierung entstanden sind.
Die Geschlechterrollen sind keine unumstößlichen Naturgesetze, sondern lassen sich sehr wohl harmonisieren, wie das auch im Thomas-Evangelium beschrieben ist.
Trotz unterschiedlichen Geschlechts lassen sich die jeweiligen Rollen austauschen, auch wenn ein Mann keine Kinder gebären und nicht mit der Brust ernähren kann.
Das Thomas-Evangelium verlangt auch nicht den androgynen Menschen…!
Wenn Gott schon Vater und Mutter sein kann, wird auch der Mensch in etwas bescheidenerem Umfang auch dazu in der Lage sein oder…?
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#6   Heinz Josef   16:25:55 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Es geht nicht um den androgynen Mensch
sondern um sex und gender von Menschen. Selbstverständlich haben Männer und Frauen nicht nur ein unterschiedliches Geschlecht sondern auch unterschiedliche Geschlechtsrollen. Beim Gender geht es nicht darum Geschlechterrollen zu verwischen sondern sich ihrer bewußt zu werden um daraus resultierende Benachteiligungen zu mindern.
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#5   Peter-Pan   16:23:21 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Hirnlose Panikmache
Ein völlig harmloses Stück ohne irgendeine gefährliche Moral. Wesentlich gefahrloser Kinder so ein Stück sehen zu lassen, als sie zum Lesen der Bibel aufzufordern.
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#4   pneumat   16:12:33 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Der gnostische Einfluß?
(22)“…wenn ihr das Männliche und das Weibliche zu einem einzigen macht, so daß das Männliche nicht männlich und das Weibliche
nicht weiblich ist… dann werdet ihr in [das Königreich]
eingehen.“
Das Evangelium nach Thomas.
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#3   Heinz Josef   15:47:06 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Hier kann man sich zusätzliche Informationen holen
Wer sich selbst ein Bild machen will, um was es geht kann hier mal reinschaun.
www.dschungelwien.at/cgi-bin/file.pl?id=1087
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#2   pneumat   15:44:27 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Aus Apokryphen?
(114)„Simon Petrus sprach zu ihnen: „Mariham soll von uns fortgehen, denn
die Frauen sind des Lebens nicht würdig.“
Jesus sprach: „Seht, ich werde sie führen, um sie männlichzu machen, daß
auch sie ein lebendiger Geist [πνευ~μα] wird, der euch Männern gleicht.
Denn jede Frau, die sich männlich macht, wird in das Königreich des
Himmels eingehen.“
Das Evangelium nach Thomas.
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#1   Heinz Josef   15:26:57 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Wer sich informieren will.
kann das hier tun:
archiv.twoday.net/stories/5224374/
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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