(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft St. Pius X. kritisiert das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’. Das
erklärte sie ihrem monatlich erscheinenden ‘Mitteilungsblatt’.
Der Beitrag ist nicht namentlich gezeichnet.
Er ist in Tabellenform gestaltet und gliedert sich in Aussagen des Motu Proprio „die mit der Tradition
übereinstimmen“ und „Aussagen, die ein traditionstreuer Katholik nicht annehmen kann“.
Von der Piusbruderschaft
anerkannt
Die Piusbruderschaft lobt fünf Aussagen des Motu Proprio:
1. Die wahre katholische Messe
wurde nie abgeschafft.
2. Jeder Priester darf die überlieferte Messe feiern.
3. Wenn Laien um die alte
Messe bitten, muß diese Bitte gewährt werden.
4. Das alte Rituale darf wieder verwendet werden.
5.
Das alte Brevier darf wieder verwendet werden.
Für die Bruderschaft unannehmbar
Vier Punkte im Motu
Proprio findet die Piusbruderschaft inakzeptabel und stützt sich in der Begründung jeweils auf Zitate
ihres Gründers, Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991).
1. Die Alte und die neue Messe sind zwei Anwendungsformen
des einen Römischen Ritus.
Mons. Lefebvre: „Wer sind diese Zwitterformen? Es sind unsere Riten. Der
[neue] Meßritus ist ein illegitimer Ritus. Die Sakramente sind illegitime Sakramente. Wir wissen nicht
mehr, ob diese neue Messe uns den Leib und das Blut Unseres Herrn Jesus Christus bringt oder nicht.“ (Predigt
in Lille, 29. August 1976)
2. Die Alte und die neue Messe sollen sich gegenseitig befruchten.
Mons.
Lefebvre: „Abgesehen von einigen geringfügigen, unwesentlichen Vorteilen oder, besser gesagt, von dem
einzigen Vorteil der Lesung von Epistel und Evangelium in der Volkssprache, muß man leider feststellen,
daß die ganze Reform direkt oder indirekt diesen drei für den katholischen Glauben wesentlichen Wahrheiten
Abbruch tut. Es handelt sich also nicht um eine Liturgiereform wie die des Heiligen Pius X., sondern zweifellos
um eine neue Auffassung von der Messe.“ (Ein Bischof spricht, Wien 1976, S. 150)
3. In der Entwicklung
von der alten zur neuen Messe war kein Bruch.
Mons. Lefebvre: „Die Definition der neuen Ekklesiologie
gibt genau die Definition der neuen Messe wieder, nämlich als eines Dienstes und einer kollegialen und
ökumenischen Communio. Man kann die neue Messe nicht besser definieren, die wie die neue konziliare Kirche
einen tiefen Bruch mit der Tradition und dem Lehramt der Kirche darstellt.“ (Offener Brief an Papst Johannes
Paul II. vom 21. Nov. 1983)
4. Jedermann muß bereit sein, im Prinzip die neue Messe zu feiern.
Mons.
Lefebvre: „Sechsmal innerhalb der letzten drei Wochen – gezählte sechsmal – hat man von mir verlangt
[…] den neuen Ritus zu akzeptieren und selber nach ihm zu zelebrieren! Man ist sogar so weit gegangen,
mir jemanden zu schicken, der mit mir im neuen Ritus konzelebrieren sollte, damit ich auf diese Weise
bekunde, daß ich die neue Liturgie doch akzeptiere. Dann würde zwischen mir und Rom alles wieder in
Ordnung sein. Man hat mir ein neues Meßbuch in die Hand gedrückt und gesagt: ‘Diese Messe müssen Sie
feiern; Sie werden sie von nun an in allen Ihren Häusern lesen.’“ (Predigt in Ecône, 29. Juni 1976)
„Geben wir unverzüglich die widersinnige Vorstellung auf: ‘Wenn die Neue Messe gültig ist, kann man
auch an ihr teilnehmen.’ Die Kirche hat es immer verboten, an Messen von Schismatikern und Häretikern
teilzunehmen, selbst wenn diese Messen gültig sind. Man kann weder an sakrilegischen Messen teilnehmen,
noch an Messen, noch an Messen, die unseren Glauben gefährden.“ (Richtlinien für Seminaristen, Ecône
1979)
Acht Anmerkungen
Die Piusbruderschaft veröffentlichte gleichzeitig acht Anmerkungen zum Motu
Proprio:
1. Grundsätzlich sind Texte, die sowohl Irrtümer als auch Wahrheiten enthalten, nicht widerspruchsfrei
und deshalb nicht pauschal zu bejahen.
2. Von der Veröffentlichung des Motu proprio profitieren vor
allem jene Priester, die innerhalb der Amtskirche jahrelang aus falsch verstandenem Gehorsam heraus auf
eine Erlaubnis des wahren Meßopfers warten mußten, oder die wegen ihrer liturgisch konservativen Haltung
von den Bischöfen gegängelt wurden.
3.Für die Sätze „Die wahre Messe ist nie abgeschafft worden“
und „Jeder Priester hat das Recht, sie zu zelebrieren“, mußten viele Pfarrer im übertragenen Sinn ihr
priesterliches Leben lassen. Viele starben angesichts der Verwüstung im Weinberg des Herrn an gebrochenem
Herzen. In diesem Punkt muß das Motu proprio als wahrer Befreiungsschlag anerkannt werden.
4. Eine „gegenseitige
Befruchtung von alter und neuer Messe“ kann zu Gefahren führen: Wohl kann die überlieferte heilige Messe
die Mängel des Novus Ordo Missae korrigieren, aber nicht umgekehrt: Wie könnte eine protestantisierende
Liturgie die Fülle des katholischen Ritus bereichern?
5. Besonders schwerwiegend ist die unzulässige
Gleichstellung von Alter und neuer Messe als gleichberechtigte Anwendungsformen ein und desselben römischen
Ritus. Das entspricht ganz und gar der von Erzbischof Lefebvre erkannten Gefahr der Protestantisierung
des Meßopfers durch die Mahlfeier.
6. Die Forderung zur grundsätzlichen Bereitschaft, die neue Messe
ebenfalls zu zelebrieren, ist für die Priesterbruderschaft St. Pius X. völlig inakzeptabel.
7. Es besteht
hier und dort die Gefahr, daß Priester zwar die Alte Messe zelebrieren, gleichzeitig aber von den Ideen
des Konzils angesteckt sind und diese predigen. Gläubige, die solche Messen besuchen, wohnen dann zwar
der richtigen Liturgie bei, laufen aber Gefahr, dennoch die Irrtümer des Konzils in sich aufzunehmen.
8. Niemand kennt die Wege Gottes: Weder ist grenzenlose Euphorie angebracht, noch ewige Schwarzseherei.
Gott allein kennt den Lauf der menschlichen Geschichte und er allein lenkt sie. Er selber hat verheißen,
daß die Pforten der Hölle seine Kirche nie überwinden werden.
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86 Lesermeinungen
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#89 thaumaturgos 21:24:05 | Freitag, 10. Oktober 2008
kein schisma … wird nicht wahrer den Johannes Paulus PP II hat festgelegt: „3. Die Tat als solche war
Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst
bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Suksession sakramental
weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats
in sich schließt, einen schismatischen Akt dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen,
das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt
wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson
und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin
vorsieht.“ und weiter: 5a) Der Ausgang, den die Bewegung Erzbischof Lefebvres nunmehr genommen hat, kann
und muß für alle katholischen Gläubigen ein Anlaß zu einer gründlichen Besinnung über die eigene
Treue zur Tradition der Kirche sein, wie sie, durch das ordentliche und des außerordentliche kirchliche
Lehramt, authentisch dargelegt wird, […].“ Gegeben in Rom, bei St. Peter, am 2. Juli 1988 im zehnten
Jahr unseres Pontifikats. Joannes Paulus PP. II
FSSPX sei Dank für die Galubensstärke und die Bewahrung der Hlg. trid. Liturgie Dafür Gottes reichen
Segen. Möge Sankt Michael mit seinem Schwerte FSSPX verteidigen gg. die Glaubensangriffe! Möge Sankt
Michael mit seinen Flügeln die FSSPX beschirmen Möge Sankt Michael mit seinem Lichte die FSSPX erleuchten
in wohl angemessener Form die für den Glauben und die Bewahrung der Tradition notwendigen Dinge zu tun.
Es lebe Jesus Christus!
Wird Zeit, dass Obama den deutschen Nazis auf amerikanischen Anonymplattformen das Handwerk legt! Die
müssten sich doch eigentlich schämen, sich unter den Schutz einer „Siegermacht“ zu stellen!
#85 Heinz Josef 20:31:42 | Dienstag, 7. Oktober 2008
1.Dein Geist weht, wo er will, wir können es nicht ahnen. Er greift nach unsern Herzen und bricht s 1.Dein
Geist weht, wo er will, wir können es nicht ahnen. Er greift nach unsern Herzen und bricht sich neue
Bahnen. 2.Dein Geist weht, wo er will, er spricht in unsre Stille, in allen Sprachen redet er, verkündet
Gottes Wille. 3.Dein Geist weht, wo er will, ist Antrieb für die Liebe, die Hoffnung hat er aufgeweckt,
wo sonst nur Trauer bliebe.
Ihre Argumentation hat einen Schönheitsfehler, clarissa Wie könnte ich ohne den Erzbischof Lefebvre
und die Weihen von 1988 jetzt die alte Messe genießen? Sehen Sie, das, was Sie und andere uns als angeblich
so tolle Alternative anbieten, ist ja keine Frucht der tollen Römer, sondern eine Folge des Weges der
FSSPX. Dieses Paradoxon können Sie auch nicht auflösen.
Noch wogt der braune Sumpf! HaAcher: @RedaktionWarum löscht Ihr die extrem zynischen und einfach zutiefst
menschenverachtenden Postings von carlosroberto nicht? …trotz zahlreicher deutlicher Proteste…?! Die
untenstehende Entgleisung dieses users ist ja bei weitem nicht seine erste! Euer Nicht-Handeln wiegt umso
schwerer, als Ihr ja oft genug bewiesen habt, dass Ihr konsequent löschen, sperren und zensieren könnt –
zwar immer wegen Kleinigkeiten und nie wegen wirklich gravierender Dinge, aber das ist kein technisches,
sondern v.a. ein moralisches Problem… Da Ihr aber von Eurer einfach umzusetzenden Möglichkeit, diesen
menschenverachtenden user zu sperren und ihm das Handwerk zu legen, trotz vieler Proteste keinen Gebrauch
macht, erlaube ich mir, die Schlussfolgerung zu ziehen, dass Ihr die „Meinung“ dieses extrem irregeleiteten
Menschen teilt. Das aber heißt nichts anderes, als dass Ihr eine zynische, menschenverachtende, braune
Bande seid, vor der sich wahrscheinlich sogar die NPD ekeln würde (und das will bei deren Anhängern
wirklich was heißen!). Wer Nazidreck protegiert und propagiert ist ein Drecksnazi! Die Juden haben in
der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen
ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS. Unfassbar!
Care Pie, sehen Sie, das ist das eigentliche Problem und Skandalon an dieser Affäre: Wenn Sie sich an
„alter“ Messe erfreuen wollen, mögen Sie es doch bitte tun, es nimmt Ihnen das niemand. Daß Sie aber
jetzt schon wieder an den rechtlichen (und moralischen) Fragen vorbeidiskutieren, diese „wegspiritualisieren“
oder „wegtheologisieren“ wollen, läuft auf Rechtfertigungsversuche hinaus, die so rechtlich wie dogmatisch
bestenfalls auf Füßen aus ungebranntem Lehm stehen. Und, nur exemplarisch, zu Frage 3 (und Ihrem gutgemeinten
Antwortversuch): Ich habe gehört, daß die Antwort auf die Frage „Adestne mandatum Pontificis?“ lautete
„Mandatum adest!“, nicht „Romam aeternam nos mandavisse credimus, ut contra praescripta canonici iuris
episcopos ordinare incipiamus“. Und der werte Herr Hauptkonsekrator hat, und das zweifelsfrei in vollem
Wissen um die im Moment gehörte Lüge, mit der Liturgie fortgefahren. Das können sie jetzt versuchen
zu rechtfertigen. Das war moraltheologisch ein glatte Lüge, rechtlich ein klarer Rechtsbruch, traditionell
ein offensichtlicher Traditionsbruch. Wir können das ad infinitum diskutieren; das brauchen wir aber
nicht, sofern es Ihnen nur um die „alte Messe“ und ein „gutes religiöses Gefühl“ geht. Das sei Ihnen
gegönnt und von niemandem genommen.
#79 bonifatius 13:57:24 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Walküre &aldeph Aleph & walküre, leiden sie an Verfolgungswahn. In dem ganzen Artikel kommen keine Äußerungen
über Juden vor und sie plärren wie Irre in das Forum. Eigentlich müssten sie gesperrt werden – und
zwar für immer bei kreuz.net wegen Störung der freien Meinungsäußerung.
@ no comment, clarissa @ No comment: Daß dieses „BRAVO-Poster“, wie Sie es nicht ganz unzutreffend nennen,
ziemlich peinlich ist, ist leider wahr. @ clarissa: Der Treueeid bezieht sich im Kern immer auf die Lehre,
nicht auf die Person oder das Amt, weil eben das Amt seine Legitimität auch nur von der Lehre her bezieht.
Der Geist bewegt die Masse. Wenn aber die Kirche sich durch VatII von ihren eigenen Dogmen entfernt, dann
kann es kein Treubruch sein, bei den Dogmen zu bleiben, denen letztlich die Treue geschworen wurde. Das
Protokoll von 1988 hat EB Lefebvre gekündigt, weil die andere Seite Zusagen nicht eingehalten hat. Das
können Sie nachlesen in der neuen Hagiographie über den Erzbischof. Und was die Frage im Ritus der Bischofsweihe
angeht. Nun gut, ich finde den Begriff „ewiges Rom“ stilistisch auch nicht hundertprozentig geglückt.
Aber die Aussage, wir haben das Mandat derjenigen Päpste, die lieber gestorben wären, als etwa in Assisi
den Götzendienst der interreligiösen Verbrüderung mitzumachen, die finde ich schon zutreffend und notwendig.
Insofern hatte Erzbischof Lefebvre da nichts zu korrigieren. Das Problem der FSSPX ist eben kein juristisches,
sondern es ist die Frage nach dem Verhältnis der Post-VatII-Kirche zu ihrer Prä-VatII-Geschichte. Das
ist eine Frage an Rom, die Rom beantworten muß. Und von dieser Antwort hängt die Zukunft der FSSPX ab.
Ich für meinen Teil halte daran fest, daß die Prä-VatII-Version die Wahrheit ist; allen peinlichen
BRAVO-Postern zum Trotz!
#76 No Comment 12:46:05 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Saublöd! Die so gen. „Analyse“ der SSPX strotzt vor Dummheit. Es ist völlig unerfindlich, warum Ehrenmänner
wie W. Hoeres so leidenschaftlich um diese Sekte werben. Ein bisschen schadenfroh ist man aber doch, dass
im beigefügten „BRAVO“-Poster statt Luther irrtümlich S. Thomas unter die falschen Propheten eingereiht
wurde.
#75 ottaviani 11:18:59 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@ Pius XII wenn Sie wollen daß ich ihnen die privat gestellte Frage beantworten müssen sie schon zulassen
daß ihnen Nachrichten geschickt werden sonst wird das nix werden
#72 Alois Bischof 10:43:02 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Da gibt es noch die Behauptungen der Internationalen Kommission ‘Rore Sanctifica’ (rore-sanctifica.org)
die behauptet, und zum Teil recht gut, zum Teil unsinnig recherchiert, daß die neue Weiheriten zur Priester-
und vor allem zur Bischofsweihe definitiv ungültig seien und somit nichtig, und daß abgesehen von der
angeblichen Sedisvakanz (wegen der öffentliche Häresie und Apostasie von Johannes XXIII./Paul VI. bis
einschl. Benedikt XVI.-Ratzinger) und Illegitimität der „Konzilssekte“, auch die bloße sakramentelle
Gültigkeit der Motu Proprio-Messen definitiv zu verneinen sei.
Cara Sarah, wo ich Sie hier mal wieder zufällig treffe: Meine Fragen an Sie sind noch immer unbeantwortet:
a) Hat Lefebvre seinen Treueid gehalten, den er Pius XII. (und dessen Nachfolgern) ausdrücklich vor der
Besitzergreifung seines Missionsbistums geleistet hat? b) Hat sich Lefebvre an die übereinstimmend mit
dem damaligen Card. Ratzinger getroffene und beiderseits unterzeichnete Vereinbarung vom 5. Mai 1988 (?)
gehalten? c) Hat Lefebvre am 30. Juni 1988 der affirmativen Antwort auf seine Frage, ob ein päpstlicher
Weiheauftrag für die vier Weihekandidaten vorliege, widersprochen? So, und nun zu Ihnen, meine Werteste!
Stereotyp und larmoyant unterstellen Sie jeder kritischen Frage in Richtung der (objektiv) schismatischen
Bruderschaft oder ihres (in der Exkommunikation) verblichenen Generaloberen, man würde Schmutzkübel
über die heiligmäßigen Männer nämlicher fraternitas auskippen. Das ist natürlich bequem für Sie,
weil es der anscheinend eleganteste Weg ist, glichzeitig unbequemen Frage auszuweichen und deren Fragesteller
moralisch zu diskreditieren. Aber, meine Liebe, mit mir nicht! Entweder beantworten Sie die an Sie gerichteten
Fragen, oder Sie unterlassen die Versuche, andere Zuschreiber in eine moralisch fragwürdige Ecke zu drängen.
#70 ottaviani 10:06:47 | Dienstag, 7. Oktober 2008
natürlich gibt der Text die Haltung der gesamten Bruderschaft wieder die Position ist auch nicht neu
sondern klar verdeutlicht daher will man ja auch bei Verhandlungen über zuerst über die Differenzen
reden und dann erst über eine rechtliche Lösung
#67 pangelingua 23:48:25 | Montag, 6. Oktober 2008
@ministrant Sie sprechen von menschenverachtend, aber „hysterisches Weibsbild“ ist wohl eine Schmeichelei.
Auf Ministranten (besser: Mist-Tranten) Ihrer Art kann die Kirche gut verzichten.
@sarah Sie haben wohl nichts anderes zu tun, als ununterbrochen über die Priesterbruderschaft Pius X.
herzufallen einige Argumente wären schon sehr hilfreich …
Das ist keine Erklärung „der“ Piusbruderschaft Für die Priesterbruderschaft im ganzen spricht nach meinem
Kenntnisstand deren Generaloberer. Und dieser hat das MP vollständig anerkannt, gelobt und dem Hl. Vater
ausdrücklich dafür gedankt, und zwar hier. www.fsspx.org/ger/index.html Das ganze, was hier so groß
als Erklärung „der“ Bruderschaft angepriesen wird, ist also nur eine Einzelstimme aus der Bruderschaft.
Und noch nicht einmal eine besonders intelligente: Während die fünf Plus-Punkte tatsächlich aus dem
MP stammen, sind die fünf Minus-Punkte allesamt dem Begleitbrief entnommen. Wie dieser Begleitbrief zu
werten ist, kann man in der bereits verlinkten Erklärung von Bischof Fellay nachlesen: „Der Brief, der
das Motu proprio begleitet, verhehlt indessen nicht die Schwierigkeiten, die noch bestehen.“. Der Brief
ist nämlich kein lehramtliches Dokument, sondern eine politisch inspirierte Begleitmusik. Wer aber nicht
zwischen einem MP und einem Begleitbrief unterscheiden kann, der sollte besser den Mund halten. Insgesamt
ist dieses Faltblatt kein Ruhmesblatt. Es ist nicht gerade überzeugend, daß der Obere der FSSPX einserseits
erklärt, die FSSPX maße sich kein eigenes, über dem des Hl. Vaters stehendes Lehramt an, und dann irgendein
Subalterner meint, dem Ton nach verbindlich festlegen zu müssen, was von einem Motu Proprio des Papstes
ein echter Katholik „nicht annehmen kann“ – wohlgemerkt in bezug auf ein Motu Proprio, das die offizielle
FSSPX begrüßt hat. Ich halte mich da lieber weiter an die Erklärungen des FSSPX-Generhauses. Sicher
ist sicher!
@Gotthard, Ministrant, HBR und Konsorten Sie wollen rechtgläubig und röm.-katholisch sein? Sie haben
wohl nichts anderes zu tun, als ununterbrochen über die Priesterbruderschaft Pius X. herzufallen und
sie zu beleidigen. Es wird auch langsam langweilig, denn Sie wiederholen sich. Man kann nur „pfui“ sagen.
Selbst über die Schülerinnen des Theresien-Gymnasiums müssen Sie Ihr Maul zerreissen. Keine Sorge,
diese jungen Mädchen fühlen sich wohl und werden ihren Weg machen, denn sie lernen, wo die wahren Werte
im Leben liegen. Die Priester und Gläubigen der genannten Bruderschaft sind treu, standhaft und ergeben
sich nicht dem Zeitgeist. Die Nachfolge Jesu ist ihnen wichtiger als ein oberflächliches Christentum.
Ich bin ganz sicher, dass die Piusbruderschaft dem Hl. Vater in Rom in vielen Punkten näher steht als
die meisten Ihrer Gesinnung. Wahrscheinlich wissen Sie das auch und sind deshalb so gereizt. Passen Sie
nur gut auf, dass Sie nicht in Schisma und Häresie fallen wie die Protestanten. Wir bleiben ganz ruhig
und beten und vertrauen auf Gott, der gerecht und barmherzig ist. Wenn es sein Wille ist, wird er auch
die Kirchenkrise beenden. Gelobt sei Jesus Christus!
#61 Heinz Josef 21:00:34 | Montag, 6. Oktober 2008
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst au…
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch,
statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Exodus Exodusist beim Hohen Rat des Forums wohl ins Visier geraten… Was täte auch der Hohe Rat, ohne
Exodus verfolgen zu können. Gleichzeitig tropft und läuft die Braune Scheiße durch sämtliche Knopflöcher
des Hohen Rats. Und der Hohe Rat gafft und gafft und gafft auf die Braune Scheiße…! Booach, Ihr Warmduscher
#58 Heinz Josef 19:47:21 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
@ aufdringlicher sexychrist Das geht nun zu weit. Ich darf auf das Impressum von kreuz.net verweisen:
Anonymität ist [notwendige] Ehrensache. Es ist heutzutage gefährlich, echt katholisch zu sein, besonders,
wenn man in einem „öffentlichen“ Amt ist. Ich sage nur noch, an einem Gymnasium. Außerdem: – hast du
nicht auf meine Frage geantwortet. – bin ich niemandes Double.
Exodus Exodus ist beim Hohen Rat des Forums wohl ins Visier geraten… Was täte auch der Hohe Rat, ohne
Exodus verfolgen zu können. Gleichzeitig tropft und läuft die Braune Scheiße durch sämtliche Knopflöcher
des Hohen Rats. Und der Hohe Rat gafft und gafft und gafft auf die Braune Scheiße…!
@kappes Dies erklärte S.E. Darío Kardinal Castrillón Hoyos am 13. November 2005 im italienischen Fernsehen
(„Wir stehen nicht vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen,
dass ein Schisma vorliegt.“ seit Jahren wird eine Äußerung in einem Interview des italienischen Fernsehens
als einziger Beleg angeführt, dass angeblich kein Schisma vorliege. Kirchenrechtliche Fakten werden nun
mal nicht durch Fernsehinterviews geklärt! Auf diese Äußerung haben sich die Pius-Leute wie Ertrinkende
an einen Strohhalm geklammert und wiederholen sie immer wieder – ohne glaubwürdiger zu werden.
@Frasim: Ihre Aufforderung mache ich gerne mit. Denn was bringt’s, wenn man die Bruderschaft beschimpft
oder ausgrenzt, das macht doch das Schisma bloß endgültig. Und die Kirche könnte eigentlich ihre Unterstützung
gut gebrauchen. Stattdessen soll man den Vater des verlorenen Sohnes vor Augen führen (aber ich meine
nicht pejorativ mit dem „verloren“, falls jemand sich durch meinen Vergleich verletzt fühlen sollte,
der der Bruderschaft näher steht).
@Exodus Es gibt auch Bruderschaften, die sich der Tradition UND dem Primat des Papstes verbunden fühlen…!
@Omnes: Beten wir, dass es in nicht allzu ferner Zukunft dazu kommt, dass die FSSPX vollständig in die
Kirche zurückkehren möge, dann haben solche Diskussionen ein Ende (und andere werden dafür geführt,
ich weiß…)
@ sexychrist die erwünschte Auskunft: Germanistik, Geschichte, Politikwissenschaft; außerdem, wie im
Lehramtsstudiengang üblich, könnte man noch Pädagogik und Psychologie hinzuzählen.
#40 Heinz Josef 17:55:17 | Montag, 6. Oktober 2008
Sachkenntnis des Kardinals, bedeutet nicht, dass ich mein Gehirn ausschalten muss. Dann soll der Kardinal
seine Auffassung einmal plausibel begründen. Unfehlbar ist er jedenfalls nicht!
#37 Heinz Josef 17:49:36 | Montag, 6. Oktober 2008
Schisma oder Häresie??? Hallo Franz, der Kardinal kennt wohl nicht den Unterschied von Schisma und Häresie.
Ein Gegenpapst, der die Kirche spaltet lebt im Schisma, aber nicht zwingend in der Häresie. Ich denke,
dass man den Piussen nicht Häresie unterstellen kann. Da sie aber den anderen Häresie unterstellen und
die Gemeinschaft mit dem Papst aufkündigen sind sie sehr wohl im Schisma. Wenn sie nicht im Schisma sind,
müssten nämlich folgerichtig alle anderen im Schisma sein. So wie ich das sehe sind entweder die oder
der Rest im Schisma.
#36 Franz Kappes 17:41:29 | Montag, 6. Oktober 2008
@Ministrant Wir haben aber kein Schisma. Dies erklärte S.E. Darío Kardinal Castrillón Hoyos am 13.
November 2005 im italienischen Fernsehen („Wir stehen nicht vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte,
exakte und präzise Weise nicht sagen, dass ein Schisma vorliegt.“, Quelle: Mitteilungsblatt Nr. 357)
@ Neben der Kappe „Alle müssen wissen, dass die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung
Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist. (Vgl. Codex Iuris
Canonici, can. 1364)“ Aus dem MP „Ecclesia Dei“.
Das Motu Proprio gilt für die katholische Kirche Es ist daher völlig uninteressant, was eine schismatische
Sekte oder deren Gründer hierzu meint. In der katholischen Kirche hat es Gültigkeit. Wenn die kirchliche
Gemeinschaft des „Erzbischofs“ Lefebvre wieder katholisch werden sollte, hätte es auch für diese Leute
volle Gültigkeit. So aber ist es lediglich die Stellungnahme einer schismatischen Gruppierung und somit
für die Kirche ohne Belang
@ Neben der Kappe Habe ich… Kleine Kirchengeschichte von August Franzen Kirchengeschichte Dassmann Die
Kirche von Schuchert – Schütte Kirchengeschichte von Algermissen … Lies du mal das MP…
@ sexychrist aha, Anglistik, naja da weiß ich ja schon, wie’s mit dir steht, kenne genug Anglistikstudenten
Ob G8 oder Studienbeginn vor dem Abitur. Einziges Ziel: möglichst früh die ungefestigten Geister stromlinienförmig
in eine der Wirtschaft nützliche Reihe bringen. Darfst du denn auch schon ein paar ECTS-Punkte sammeln
für dein kommendes vermurkstes BA/MA-Studium? :)3 Aber du solltest dich erst noch ein wenig in der deutschen
Sprache üben: Wechsel „von … ins“ schließt das ursprüngliche aus!
@ catharina In allen Punkten stimme ich Ihnen zu. Die FSSPX hatte der große Papst Benedikt XVI. sehr
wohl auch im Auge, zumindest die Vernünftigen, die es auch dort (noch) gibt. Die heutige Führung der
Piusbruderschaft hat die versöhnliche Hand des Papstes ausgeschlagen und damit einmal mehr dem Anliegen
der Tradition geschadet. Ich bezweifle, dass Lefebvre genauso gehandelt hätte, wie es die heutige FSSPX-Führung
tut.
#22 Franz Kappes 17:17:41 | Montag, 6. Oktober 2008
Schisma Jetzt lasst doch mal die FSSPX weiter machen. Es gibt ja wohl kein Schisma, dann sollten wir auch
nicht so tun, als wenn Rom etwas anderes behauptet hätte. Kurienkardinäle werden es schon wissen …
dann kann ich ja hierbleiben … … im StudiVZ bin ich ebenfalls wegen des Anglistik-Studiums, dass ich
im Rahmen eines Programms meiner Uni schon vor meinem Abitur begonnen habe.
@ Guiseppe Man kann wohl nicht ernsthaft daran zweifeln, daß der Heilige Vater auch die Heimkehr der
FSSPX im Auge hatte, als er das Motu proprio schrieb. Darüber hinaus hat aber für ihn die liturgische
Tradition einen Eigenwert, unabhängig von den (berechtigten) kirchenpolitischen Zielen. Mir will scheinen,
Papst Benedikt habe ein tieferes Verständnis von liturgischer Tradition als die Macher des Mitteilungsblattes.
@ sexychrist der gehirngewaschene sexychrist, der aufgrund eines Mausklicks sagen kann, wer gerne feiert,
kann sich mal in diesem video www.fsspx.info/…lash/FSSPX/index.php?file=Highlight… von 2:38-3:00 die
Bilder der „sexy Piusmädels“ anschauen. An denen gibts doch nix auszusetzen. Wo soll denn da, rein äußerlich,
der Unterschied zu einem anderen Gymnasium liegen? Mit deinem dummen Geschreibsel hast du nur gezeigt,
was für ein infantiles Würstchen du bist. Geh woanders spielen! Du darfst frühestens wiederkommen,
wenn du vom SchülerVZ ins StudiVZ gewechselt bist
FSSPX: Von wegen Vertreter der Tradition Die FSSPX schadet dem Anliegen der Tradition, indem sie seit
Jahrzehnten den Traditionsbegriff pervertiert. Die Piusbruderschaft hat die Überlieferte Messe als Kampfinstrument
mißbraucht und damit wesentlich dazu beigetragen, dass die Akzeptanz der Überlieferten Messe bei den
Priestern, bei Bischöfen und im Vatikan vielfach auf fast Null gesunken ist – mit den bekannten Folgen
in den Bistümern. Das Motu Proprio Summorum Pontificum haben wir am wenigsten der Piusbruderschaft zu
verdanken. Nicht wegen, sondern trotz der FSSPX (und ihrer unversönlichen und lieblosen Haltung) kam
das MP Summorum Pontificum. Selbst Mons. Lefebvre hätte heute ggü. „Rom“ ein besonneneres Verhalten
an den Tag gelegt als es die heutigen Führer der Piusbruderschaft tun mit ihrer geradezu modernistischen
Rechthaberei gegenüber Papst Benedikt XVI.!
@ für die kirche Ich kenne genug Mädels, die zum einen hochintelligent sind und in der Schule Höchstleistungen
erbringen, sowie interessiert sind an Wissenschaft und Kunst und zum anderen aber auch ein gesundes Maß
an jugendlicher Lebensfreude in sich tragen. Spaß zu haben – sei es bei Partys, die nicht nur wie in
den Medien dargestellt von unintellektuellen Säufern veranstaltet werden oder beim Besuch einer Kunstausstellung,
was für mich persönlich auch Spaß bedeutet – schließt einen begabten Geist nicht aus.
@sexychrist: Gehirnwäsche? Mir tun die Mädels echt leid, die da ein langweiliges, von jeglicher Emanzipation
entferntes Leben fristen müssen. Eine Art von Gehirnwäsche scheint das Leben an diesem Internat darzustellen.
Das ist aber nur Ihr Eindruck, man muß die Mädchen selber sprechen lassen. Übrigens: Partys sind nicht
das einzige, was im Leben Spaß macht. Es gibt z.B. auch die Kunst und Wissenschaft, und die scheinen
vielen Menschen auch als langweilig… Vielleicht haben die Mädchen dort mehr Zeit zum Lernen, und dann
werden sie Ingenieure oder Professorinnen, und kann man sich als Frau noch mehr „emanzipieren“?
Bedauerliches Niveau. Diese „Analyse“ ist in Wirklichkeit ein primitiver Tiefschlag, vom intellektuellen
Niveau her nicht viel besser als die Propagandazettel sektiererischer Grüppchen. Alle Fortschritte, die
in den letzten Jahren bei ernsthaften Kritikern des Novus Ordo zu bemerken waren, werden hier völlig
ignoriert: anstelle einer theologischen, historischen und liturgischen Argumentation nur Schlagworte;
völliger Mangel an sachlicher Wahrnehmung der neuen Liturgie, daher auch keine notwendigen Unterscheidungen,
sondern simplifizierende Gesamturteile. Es ist lachhaft, daß gerade diese Leute immer wieder für sich
in Anspruch nehmen, die besseren Theologen zu sein. Das Herzitieren einiger – oft wenig überlegt scheinender –
Aussagen „des Erzbischofs“ (auf dem Flugblättchen ist gar nicht zu lesen, welcher Erzbischof denn da
gemeint ist) macht noch keine Analyse. Grobschlächtige Arbeit für grobschlächtige Traditionalistengemüter.
Ohne Vorurteile bedienen zu wollen… … aber ich habe mir gerade mal die Schülerinnen des Gymnasiums
beim SchülerVZ angeschaut. Wem SchülerVZ bzw. der „große Bruder“ StudiVZ nicht geläufig ist – beides
sind soziale Netzwerke für Schüler bzw Studenten, bei denen man sich eine persönliche Seite anlegen
kann, mit seinen Interessen, seinen musikalischen, filmischen und literarischen Vorlieben und vielem mehr.
Alles in allem eine Art Steckbrief. Nach kurzer Suche habe ich das Theresien-Gymnasium gefunden und mir
die Schülerinnen alle mal kurz angeschaut. Ich möchte jetzt keine Vorurteile über Schülerinnen von
kirchlichen Schulen (meine Freundin kommt von einer katholischen, aber sehr liberalen Privatschule) bedienen,
aber irgendwie sind alle Mädels von dieser Schule anders als die, die ich auf meinem Gymnasium und in
meinem Freundeskreis kenne. Zum einen scheint man ein gähnend langweiliges Leben ohne jeden Spaß zu
leben, Partys sind anscheinend eine absolute Seltenheit. Man hat kaum Freunde außerhalb der Schule und
ist generell absolut brav. Auf den Fotos ist man meistens sehr züchtig und altmodisch angezogen, enge
Jeans gibt augenscheinlich nicht und ein wenig sein gutes Aussehen oder seinen Sexappeal zu unterstreichen
ist ein Tabu. Mir tun die Mädels echt leid, die da ein langweiliges, von jeglicher Emanzipation entferntes
Leben fristen müssen. Eine Art von Gehirnwäsche scheint das Leben an diesem Internat darzustellen.
#11 Franz Kappes 16:41:51 | Montag, 6. Oktober 2008
Fünf Irrtümer? Wenn ich die Publikationen der FSSPX verfolge, bekomme ich den Eindruck, dass es sich
bei der komplette nachkonziliaren Entwicklung um einen einzigen Irrtum handelt. Das geht schon tiefer!
#10 Heinz Josef 16:36:26 | Montag, 6. Oktober 2008
Nicht nur die Neuen Messen halten die Piusbrüder für ungültig, auch alle im neuen Ritus gespendeten
Weihen, sodass es irgendwann nur noch gültig geweihte Piusbrüder gibt, da die Petrusbrüder ja auch
ungültig geweiht sind. Da spielt es keine Rolle ob sie alt oder neu zelebrieren. Die Piusbrüder werden
weiter im Schisma bleiben. Es bleibt zu hoffen, dass ihnen wenigstens nicht so viele Gläubige ins Schisma
folgen werden.
Messen im Novus Ordo ungültig? Mons. Lefebvre: „Wer sind diese Zwitterformen? Es sind unsere Riten. Der
[neue] Meßritus ist ein illegitimer Ritus. Die Sakramente sind illegitime Sakramente. Wir wissen nicht
mehr, ob diese neue Messe uns den Leib und das Blut Unseres Herrn Jesus Christus bringt oder nicht.“ (Predigt
in Lille, 29. August 1976) Ist das die Haltung der Piusbruderschaft: Messen im Neuen Ritus sind ungültig?
unverbesserlich das zeigt mal wieder, dass diese Piusbrüder unverbesserliche Beseerwisser sind…unglaublich,
dass sowas das wahre Katholischsein für sich beansprucht…die sollten in Demut dem Papst gehorchen und
in Dankbarkeit ihm folgen.
Piusbrüder-Mädchengymnasium Dürfen in dem Mädchengymnasium der Piusbrüder auch die Mädchen ministrieren
oder dürfen sie betenderweise dem heiligen Schauspiel der alten Liturgie staunend beiwohnen…
… Die Piusbrüder leiten ein Mädchengymnasium? Zum einen – wo steht das? xD Die armen Mädels die da
drauf müssen will ich mir im SchülerVZ anschauen xD Zum anderen – ich dachte immer Frauen müssten sich
den Männern unterordnen und bräuchten deshalb keine Gymnasien oder generell Schulbildung?