Letzten Freitag hat Bischof Klaus Küng von St. Pölten die neue Führungsmannschaft für sein Priesterseminar in der niederösterreichischen Landeshauptstadt vorgestellt. Der Opus-Dei-Bischof setzt auf die progressistische Karte. Vom Gay-Regen(s) in die Opus-Dei-Traufe?
Montag, 7. März 2005 21:36
turk: Bischof Krenn förderte diese Priester
Tja, sollte der Bericht oben zutreffen – was bei kreuz.net immer sehr zu bezweifeln ist – dann muß ganz
klar gesagt werden, daß Bischof Krenn sowohl Leichtfried als auch Reitzinger durch Doktoratsstudien besonders
gefördert hat. Jetzt Bischof Küng daher irgendetwas „kirchenpolitisch“ zu unterstellen, ist ziemlich
lächerlich. Wenn aber sogar der großartige Bischof Krenn diese Priester akademisch förderte, was erwarten
dann bestimmte Utopisten von anderen Bischöfen?
Wichtiger wäre es daher, auch Dr. Reitzinger positiv zu bestärken, daß er niemals mehr auf solche Ideen kommt.
Wichtiger wäre es daher, auch Dr. Reitzinger positiv zu bestärken, daß er niemals mehr auf solche Ideen kommt.
Montag, 7. März 2005 21:36
Yersinia: @dolfus: bitte um Erklärung, wie das zusammengeht, dass
das II. Vatikanische Konzil ja von Priestern, Bischöfen, Kardinälen getragen wurde, die alle „noch ein richtiges Priesterseminar“ gesehen haben?
Montag, 7. März 2005 21:04
Dolfus: Woher sollen sie’s denn wissen
Die Priester der reformiert-katholischen Kirche waren doch allesamt nie in einem richtigen Priesterseminar,
obwohl Priesterseminar draufstand und es auch juristisch als eines anerkannt war, wie seit Paul VI. so
üblich.
Vom Priestertum hat so keiner eine Ahnung, obwohl gültig geweiht. Inwiefern ihre reformiert gefeierten Messen gültig sind, müßte man mal theologisch klären, es würde mich persönlich interessieren.
Ansonsten muß man Bischof Küng verstehen, daß er weiß, daß er von der Krenn-Jagdgesellschaft mit ihren Freunden in der Medienmafia umgeben ist.
Eigentlich müßte man es mit den deutschen Diözesen wie mit der FPÖ machen: auflösen und neu gründen. Wer gebraucht wird, muß sich neu bewerben.
Vom Priestertum hat so keiner eine Ahnung, obwohl gültig geweiht. Inwiefern ihre reformiert gefeierten Messen gültig sind, müßte man mal theologisch klären, es würde mich persönlich interessieren.
Ansonsten muß man Bischof Küng verstehen, daß er weiß, daß er von der Krenn-Jagdgesellschaft mit ihren Freunden in der Medienmafia umgeben ist.
Eigentlich müßte man es mit den deutschen Diözesen wie mit der FPÖ machen: auflösen und neu gründen. Wer gebraucht wird, muß sich neu bewerben.
Montag, 7. März 2005 20:09
Yersinia: na, wenn man sonst keine Sorgen hat
als eine „praxisorientierte Problemlösung“ eines jungen Kaplans so herauszustellen, soll es einem sonst gut gehen; aber Sorgen macht diese „unversöhnliche Brüderlichkeit“, die da von manchen Konservativen betrieben wird; wie schon einmal geschrieben: wenn es dem Ego passt, wird der Bischof unterstütz; wenn man andere Ziele verfolgt, scheint beinahe jeder an den Haaren herbeigezogene Anlaß recht zu sein für eine Kampagne; aber vielleicht ist es auch wichtig, jeden kleinsten Anlaß unheimlich wichtig zu nehmen – da wird jenen, die in christlicher Liebe als Gegner entlarvt werden, hoffentlich auch bald unheimlich in der katholischen Kirche.
Montag, 7. März 2005 17:00
Paul Mayer: Was hat denn damals Altbischof Krenn
unternommen, als die Brotstücke (hoffentlich ungültig) konsekriert wurden?
Das würde ich sehr gerne wissen!
Wer hat denn denn die Drs. Leichtfried und Reitzinger geweiht? Muss der Bischof nicht die Weihekandidaten vorher einem Art Skrutinium unterziehen?
Das würde ich sehr gerne wissen!
Wer hat denn denn die Drs. Leichtfried und Reitzinger geweiht? Muss der Bischof nicht die Weihekandidaten vorher einem Art Skrutinium unterziehen?
Montag, 7. März 2005 16:18
Sulpicius: Paßt ja…
…zum „Opus Dei“
Montag, 7. März 2005 16:15
Ghislieri: Lustige Predigt
Ich habe den Domkurat kennengelernt, als er am letzten Faschingswochenende seine Predigt in Reimen gehalten hat. Den anwesenden Gläubigen war das sichtlich peinlich.
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