Kardinal Lehmann
Heiligsprechung zu Lebzeiten
Die gewöhnlich antikirchlichen Medien kommen aus dem Jubeltaumel nicht heraus: Am letzten Wochenende feierte Karl Kardinal Lehmann von Mainz sein Silbernes Bischofsjubiläum. Pressesplitter.
Karl Kardinal Lehmann
Karl Kardinal Lehmann
© Pressestelle Bistum Mainz
Er kennt jede Scheune

„Der prominenteste Katholik in Deutschland feiert am 2. Oktober sein Silbernes Bischofsjubiläum: Kardinal Karl Lehmann steht seit 25 Jahren an der Spitze des Bistums Mainz. Der 72jährige Oberhirte mit der barocken Figur und dem dröhnenden Lachen ist über die Konfessions- und Parteigrenzen hinweg beliebt. Er hat das Ohr nahe an den Menschen, er kommt viel in seiner Diözese herum: »Inzwischen kenne ich jede Scheune im Bistum.«“

Aus einem Bericht vom 2. Oktober des Nachrichtensenders ‘N-TV’.

Noch ein Heiliger

„Schwester Maria, eine »Maria-Ward-Schwester«, bleibt noch ein Weilchen in ihrer Kirchenbank sitzen. An diesem Tag mit dem Kardinal einen Gottesdienst zu feiern, sei »nicht nur eine Gnade, sondern auch eine große Freude«, sagt die alte Dame. Was Lehmann für sie sei? Schwester Maria lächelt strahlend: »Ein Heiliger – das ist der beste Ausdruck für diesen Mann. «“

Aus einem Artikel der Mainzer ‘Allgemeinen Zeitung’ über den Festgottesdienst zum 25jährige Bischofsjubiläum von Karl Kardinal Lehmann von Mainz.

Silbernes Bischofsjubiläum von Kardinal Lehmann
Silbernes Bischofsjubiläum von Kardinal Lehmann
© Pressestelle Bistum Mainz
Schicksal der deutschen Kirche

„Wegen der einzigartigen Gaben Deines Geistes hat Dich mein Vorgänger Johannes Paul II. im Jahr 1983 zum Bischof von Mainz bestellt und bald nach dem Großen Jubiläum des Jahres 2000 Dich unter die Zahl der Kardinäle aufgenommen. Fünfundzwanzig Jahre hindurch hast Du Dir unverdrossen Mühe in deiner Leitung der Diözese gegeben, Du hast die einzelnen Pfarreien besucht, Du bist immer sehr nahe geblieben den Priestern, den Männern und Frauen im Ordensstand und allen Gläubigen. Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß Du in Deutschland bei jeder gesellschaftlichen Gruppe Wohlwollen und Anerkennung genießt.“

Aus einem Schreiben Papst Benedikt XVI. zum Silbernen Bischofsjubiläum von Kardinal Lehmann.

Erfolgsgeschichte für wen?

„Die Einrichtung von Pfarrgemeinderäten habe sich »voll und ganz bewährt«. Das betonte der Mainzer Bischof, Kardinal Karl Lehmann, in einer Predigt am Sonntag, 5. Oktober, auf dem Marktplatz vor dem Mainzer Dom. Wörtlich sagte er: »Nach meiner Erfahrung darf man wohl sagen, daß die Verwirklichung des Pfarrgemeinderates und ähnlicher Räte-Strukturen mit zu den größten Errungenschaften des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) gehört und eine erhebliche Verlebendigung des Lebens und Wirkens unserer Gemeinden gebracht haben. Darum sind wir sehr dankbar für diese wirkliche Erfolgsgeschichte.«“

Aus einem Bericht auf der Webseite des Bistums Mainz.

Fast keine Gläubigen mehr

„Kardinal Lehmann ermutigte die Gläubigen in seiner Predigt – wie bereits beim Jubiläumsgottesdienst am 2. Oktober – zu Standfestigkeit im Glauben: »Wir dürfen die Flinte nicht ins Korn werfen, auch wenn menschlich aller Grund dazu besteht. […] Wenn wir aufmerksam bleiben und unsere Enttäuschung und Klage ihm auch im Gebet anvertrauen, wird er auch uns sagen ‘Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!‘«“

Aus einem Bericht auf der Webseite des Bistums Mainz über die Vesper am Sonntag abend.

Ein Protestant?

„Peter Steinacker, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), machte Lehmann ein besonderes Kompliment: Der Jubel bei Lehmanns Kardinalserhebung (»Zumindest wir Evangelischen meinten, sie sei längst überfällig«) sei in der evangelischen Kirche so groß gewesen, daß »man hätte glauben können, einer von uns sei im fernen Rom zum Kardinal erhoben worden.«“

Aus einem Bericht der Mainzer ‘Allgemeine Zeitung’ vom 4. Oktober.

Gefährliche Gegenaktion

„Auf dem Frauenlobplatz blicken die Festbesucher immer wieder erstaunt gen Himmel – an einem großen Baum baumeln etliche alte Kinderwagen. Keine schwebenden Engel, sondern ein Mannheimer Aktionskünstler hat sie dort in einer »Nacht- und Nebelaktion« aufgehängt – um sich, wie er mitteilte, »kritisch mit der Haltung der katholischen Kirche zum Thema Verhütung in der Dritten Welt auseinanderzusetzen«. Generalvikar Dietmar Giebelmann fühlt sich nicht provoziert, sondern nimmt’s gelassen. »Wir hatten nur ein bisschen Bedenken, daß der Wind einen der Wagen herunterreißen und einen Besucher damit treffen könnte«.“

Aus einem Bericht der Mainzer ‘Allgemeine Zeitung’
      
79 Lesermeinungen
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#84   pangelingua   15:10:47 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@HBR: „Statements“ von Joberens
Wenn ich Ihre Statements lese, meine ich wirklich, dass Sie in der evanglischen kirchlichen Gemeinschaft besser aufgehoben wären.
Ich glaube viel eher, dass dieser einfach denkende Josef am besten in einer Heilanstalt für Schwachsinnige aufgehoben wäre. An eine Heilung vermag ich allerdings nicht zu glauben.
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#83   Marcelus   14:00:36 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Benedikt: Das II. Vaticanum ist ein rechtmäßiges Pastoralkonzil,
und muß als solches von jedem Katholiken anerkannt werden.
Aber dennoch ist es ein Pastoralkonzil mit irrigen Weichenstellungen, und wer ihnen nicht folgt, ist nach dem Willen des Pastoralkonzils auch nicht ausgeschlossen.
Siehe die ausdrückliche Vorgabe des seligen Johannes XXIII. an die Konzilsväter über das pastorale Konzil.
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#82   Benedikt   13:57:10 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Marcelus
Und deshalb gibt es auch niemanden, der das Pastoralkonzil generell ablehnt.
Doch, Sie selbst:
„Das II. Vaticanum ist ein Konzil, das der Teufel liebt. www.kreuz.net/…ticle.7967-page.html
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#81   Marcelus   13:56:10 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@HBR: Ein Dogma zu leugnen,
das ist bereits Apostasie.
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#80   HBR   13:51:59 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Marcelsus
Nichtkatholiken sind auch Pastoralkonzilshäretiker, die Irrlehren lehren, und z.B. behaupten, die Kirche Christi wäre nicht ausschließlich die Römisch-Katholische Kirche, was ein Dogma der Kirche ist, und zwar unter anderem durch das unfehlbare Konzil v. Florenz.
Soweit sind wir uns einig. Das grenzt schon an Apostasie
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#79   Marcelus   13:48:49 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@HBR: Es gibt keine Altgläubigen innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche
Und deshalb gibt es auch niemanden, der das Pastoralkonzil generell ablehnt.
Wer dem Pastoralkonzil nicht zustimmt, ist aber kein Schismatiker, weil das Pastoralkonzil niemanden verurteilt, und jedem seinen Platz läßt.
Wer das unfehlbare I. Vaticanum und Dogmen ablehnt, ist aber Häretiker und Nichtkatholik.
Nichtkatholiken sind auch Pastoralkonzilshäretiker, die Irrlehren lehren, und z.B. behaupten, die Kirche Christi wäre nicht ausschließlich die Römisch-Katholische Kirche, was ein Dogma der Kirche ist, und zwar unter anderem durch das unfehlbare Konzil v. Florenz.
Diese Art von Pastoralkonzilshäretikern leugnen also das unfehlbare Konzil v. Florenz und sind gleichfalls Häretiker.
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#78   HBR   13:43:48 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Marcelsus
Die Altkatholiken sind nicht besser und nicht schlechter als die Altgläubigen. Während die Altkatholiken das erste Vatikanum ablehen, verweigern die „Altgläubigen“ dem zweiten Vatikanum die Zustimmung. Volm Prinzip her sind beides schismatische kirchliche Vereinigungen
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#77   Marcelus   13:41:02 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Der Apostat joberens ist mit seinen Gesinnungsbrüdern von der Altkatholischen Pseudokirche
sicherlich bereits sehr gut beraten,
und die stimmen heute sicher vielem zu, was joberens lehrt.
Ausgehend von der Leugnung der päpstlichen Unfehlbarkeit,
leugnen die heute nahezu jegliche konkreten christlichen Inhalte.
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#76   Benedikt   13:36:29 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ josberens
Was ich schreibe, dazu stehe ich auch und auf haltlosen Unsinn und Pöbeleien, bin ich mir zu schade einzugehen.
Sie gehen auch auf einfache Fragen zu Ihren Thesen nicht ein. Ich kann Ihnen das auf Wunsch belegen.
Ich bin eben ein ganz einfacher, denkender Katholik der nur versucht, auf Ungereimtheiten, die meiner kath. Kirche schaden hinzuweisen
Bei etlichen Dingen, die Sie als Ungereimtheiten erkannt haben wollten wurden Sie auf die wirklichen Zusammenhänge hingewiesen. Nicht, dass Sie sich diese Erklärungen zwingend zu eigen machen müssten, aber Sie lehnen es ja bereits ab, sich überhaupt mit solchen Gegenargumenten zu befassen. Viele Ihrer Aussagen sind daher langweilige Wiederholungen. Was nutzt der „Hinweis“ auf einen Sachverhalt, wenn der Sachverhalt dem Gegenüber längst bekannt ist, er ihn jedoch anders interpretiert?
So werde ich auch weiterhin versuchen, ein wenig Salz und Würze in das sonst, vieleicht zu eintönige Forum zu bringen.
Sie streuen kein Salz in irgendeine Wunde. Dazu sind Ihre Thesen zu leicht widerlegbar und den Versuch, die Widerlegung zu entkräften unternehmen Sie ja in keinem Fall.
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#75   HBR   13:34:05 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Joberens
So wir man mich auch weiterhin so ertragen müssen. Ich bin eben ein ganz einfacher, denkender Katholik der nur versucht, auf Ungereimtheiten, die meiner kath. Kirche schaden hinzuweisen und das werden ich auch weiterhin tun, auch mit offenen Briefen an den Papst.
Wenn ich so Ihre Statements hier lese, meine ich wirklich, dass Sie in der evangelischen kirchlichen Gemeinschaft besser aufgehoben wären, als in der katholischen Kirche. Sie lehnen ja fast alle zentralen Inhalte der katholischen Lehre ab. In ihrem Fall wäre eine Freikirche das richtige (nicht Lutheraner, da würden Sie wieder anecken).
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#74   Marcelus   13:30:41 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@joberens: Ihre Behauptung, Sie wären Katholik,
ist eine Lüge, die offensichtlicher nicht sein könnte.
Erlaubt Ihre Privatreligion das Lügen?
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#73   joberens   13:29:21 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Benedikt
Was ich schreibe, dazu stehe ich auch und auf haltlosen Unsinn und Pöbeleien, bin ich mir zu schade einzugehen.
So wir man mich auch weiterhin so ertragen müssen. Ich bin eben ein ganz einfacher, denkender Katholik der nur versucht, auf Ungereimtheiten, die meiner kath. Kirche schaden hinzuweisen und das werden ich auch weiterhin tun, auch mit offenen Briefen an den Papst.
So werde ich auch weiterhin versuchen, ein wenig Salz und Würze in das sonst, vieleicht zu eintönige Forum zu bringen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#72   Marcelus   12:25:03 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Earendil ist ein progroßbritischer Rechtsextremer,
der die Vernichtung Deutschlands gefordert hat,
und sollte gesperrt werden.
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#71   Benedikt   12:23:43 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Earendil
Es gibt hier genügend Schreiber, die sich sachlich mit den Äußerungen von Herrn Berens auseinandersetzen. Es ist Herr Berens selbst, der diesen Leuten den Dialog verweigert, in dem er nicht auf ihre Gegenarguemnte eingeht, sondern schallplattenmäßig die immer gleichen Thesen wiederholt.
Ich weise auch Ihre indirekte Behauptung scharf zurück, dass die gegen die Berens’schen Thesen argumentierenden Poster alle Rechtsextremisten, Schwulenhasser oder Sektierer sind.
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#70   Marcelus   12:23:19 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Josef Berens ist kein Katholik, und gibt sich aber als Katholik aus, um seine Irrlehren über einen
katholischen Nachrichtendienst zu verkünden,
einer von den vielen Irrlehrern, vor denen Christus und die Hl. Schrift warnt.
Lauft ihnen nicht nach, denn sie wandern selbst in die Hölle, die dem Teufel und dessen Anhang bestimmt ist.
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#69   Earendil   12:17:21 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Josef Berens
Bei dieser ganzen Hetze gegen Sie muss ich doch mal dazwischenrufen: Ich find’s gut, dass und was Sie hier schreiben! Seien Sie gewiss: Solange Sie so sehr von all diesen Rechtsextremisten, Schwulenhassern und fundamentalistischen Sektierern angegriffen werden, kann es nicht ganz falsch sein, was Sie machen! Sie mögen manchmal einfach denken, abe klarer und christlicher als alle, die sich hier sonst „katholisch“ schimpfen.
Aber merkwürdig finde ich’s schon, dass die Bande gerade Sie als Feindbild auserkoren hat, obwohl Sie weder atheistisch noch homosexuell sind und hier nichtmal polemisch und pöbelnd, sondern ganz ruhig und sachlich gegen den Wahnsinn anschreiben…
Wie auch immer: Machen Sie weiter, bitte!
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#68   pangelingua   10:19:38 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@r.ruhrgebietler
Joberens – Sind Sie etwas verwirrt im Kopf???
Das haben Sie aber sehr human umschrieben.
Leider ist es ganz offensichtlich so, dass dieser einfache, denkende Katholik diesen Brief an den Papst geschickt hat, nicht nur mit allen den orthographischen und grammatikalischen Fehlern, die Ihnen ins Auge gefallen sind, sondern auch mit dem geradezu haarsträubenden Inhalt, der wahrlich eines Obernarren, um es einmal vorsichtig zu formulieren, würdig ist. Der gute Joberens hat es auch nicht versäumt, diesen „Brief“ allen deutschen Bischöfen zur Kenntnis zu bringen, sondern hat auch noch die Presse (u.a. SPIEGEL) mit diesem Sermon versorgt. Der „Osservatore Romano“ hätte dieses Erzeugnis eines großen Geistes bestimmt schon ins Lateinische übesetzen und veröffentlichen lassen, wenn nicht die vielen Rechtschreibfehler den Übersetzern so große Probleme bereiten würden. Vielleicht klappt es ja noch, und es wird eines Tages eine Enzyklika daraus.
Aber im Ernst: Dieser Joberens ist nicht nur ein eitler, von sich ungemein eingenommener Dummschwätzer, sondern zudem auch ein gefährlicher Hetzer. Dazu ist er so masochistisch veranlagt, dass er seine Geistesprodukte immer wieder einem staunenden Publikum glaubt präsentieren zu müssen. Man ist zunächst versucht zu glauben, es handle sich um einen Satiriker, aber der Mensch nimmt den von ihm verbreiteten Mist bitter ernst.
Ab ca. 11 Uhr müssen wir wieder damit rechnen, dass er auf Sendung geht. Dann schmiert er wieder seinen Senf zu jedem Thema.
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#67   r.ruhrgebietler   07:45:09 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@joberens – Sind Sie etwas verwirrt im Kopf???
Das ist ein gutes und hoffnungsvolles Zeichen das beweist, daß es immer mehr Priester gibt, die selbst denken und in der Lage sind, eigenverantwortlich, nach dem persönlichen Gewissen zu handeln.
Wen meinen Sie denn damit?? Den feisten lehmann?? Wer über Heidegger, Kant etc. promoviert hat sein Denken dem Satan verschrieben. Es ist unvorstellbar, daß bei der Palette ordentlichen Stoffes jemand sich mit Studien über Glaubensfeinde abgibt!
Es ist auch ein erfreuliches Zeichen von wirklich christlicher Einstellung und gelebtem Christentum, auch wenn der Bischof offenbar noch nicht in der Lage zu sein scheint, das zu erkennnen und so zu sehen.
irgendwie verwirrt, joberens???
habe mal Ihren „offenen Brief“ gelesen. Meine Güte, der ist doch wohl nicht in genau dieser Form an den Papst gegangen, oder?? Mit all den Tipfehlern? Mit genau diesen Satzstellungen? Mit dieser Gramatik? Und da bin ich noch nicht beim inhaltlichen angekommen. Armer Hlg. Vater! Du musst wirklich sehr viel ertragen.
Es ist halt nicht jeder/jede ein Brigitte von Schweden.
Gelobt und gepriesen sei das allerheiligste Sakrament des Altares!
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#66   pangelingua   20:20:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Mutig und hoffnungsvoll
… auch wenn der Bischof offenbar noch nicht in der Lage zu sein scheint, das zu erkennen.
Hauptsache ist ja, dass der einfache denkende Josef im Vollbesitz der Erkenntnis ist.
Leider würde bei ihm kein Segen irgendeine Wirkung haben können, denn Hohlkörper sind dagegen resistent.
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#65   joberens   19:04:50 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
jesaja Mutig und hoffnungsvoll
Das ist ein gutes und hoffnungsvolles Zeichen das beweist, daß es immer mehr Priester gibt, die selbst denken und in der Lage sind, eigenverantwortlich, nach dem persönlichen Gewissen zu handeln.
Es ist auch ein erfreuliches Zeichen von wirklich christlicher Einstellung und gelebtem Christentum, auch wenn der Bischof offenbar noch nicht in der Lage zu sein scheint, das zu erkennnen und so zu sehen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#64   Exodus †   18:35:33 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Wie ???????
Schau dir doch den thread an! Viellicht findest auch du Spaß dran!
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#63   pangelingua   18:34:01 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Exodus
Haben Sie nichts Besseres zu tun??
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#61   pangelingua   18:00:56 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Der oberste, beste und wertvollste Forumsteilnehmer …
ist zweifellos der einfache, denkende Josef aus dem Eifeldörfchen Rommersheim.
Er redet von kaum noch zu überbietender Naivität und stellt seine überhaupt nicht zu überbietende Dummheit tagtäglich schonungslos vor allem Publikum zur Schau.
Wenn Dummheit weh tun würde,
der Josef würde selbst im Schlaf noch schreien.
Im übrigen wollen wir auch in diesem Fall wieder alles dem mündigen Leser überlassen.
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#59   Jesaja †   16:37:58 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Weils so schön und nicht einmal im weitesten Sinn analog ist!
Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan öffentlich und in seiner Kirche eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat Konsequenzen gezogen.
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#58   joberens   16:24:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Kaum noch zu überbietende Naivität
Wenn ich so lese, wie mies man innerhalb der kath. nun mit dem lange Zeit Obersten, Besten und Wertvollsten Bischof hier in unserem Land, unter Katholiken so umgeht, ist das doch Selbstzerstörung in Perfektion.
Daß man das hier nicht zu erkennnen scheint, beweist die Nivität, die Manche Schreiber in diesem frommen Forum, in ihrer Verurteilung dieses doch hoch verdienten, frommen und vorbildlichen Bischof an den Tag legen.
Wie gesagt, Selbstzerstörung in Perfektion -leider
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#57   pangelingua   12:29:42 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@r.ruhrgebietler
Lehmann wird sowenig von seinen Ämtern freiwillig abtreten wie der einfach denkende Josef uns mit seinem dummen Geschwätz verschont.
Er ist übrigens ab sofort wieder auf Sendung. Deswegen: Augen zu und durch!
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#56   r.ruhrgebietler   07:58:29 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Lehmann – treten Sie in aller Stille von allen Ämtern ab!
Lassen Sie sich Laisieren! Geben Sie alle irdischen Orden zurück!
Wo sind denn die von Ihnen erworbenen (sichtbaren??) Orden für die Ewigkeit?
Es ist für den gelebten Glauben und der Apostelnachfolge unerträglich, daß Sie sich immer noch als katholisch bezeichnen.
– Kirchenschließungen statt Kirchenneubauten!
– Sonntags-Events statt hlg. trid. Liturgie.
– Bekämpfung des Rosenkranzgebetes in den sog. Priesterseminaren
– Bekämpfung der ewig gültigen trid. Liturgie
– Kleriker, die äußerlich nicht in Erscheinung treten
– unmengen Kirchenaustritte
– Ungehorsam gegenüber den Weisungen des Papstes in Sachen trid. Liturgie
– Unterstützung des Babycaust
die Liste ließe sich beliebig verlängern
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#55   pangelingua   22:52:50 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Bernd-Jupp
Dann hätten wir heute als röm.-kath. Kirche genau das Häuflein Gläubiger, die der alten Messe huldigen und in doch recht schwachen Ziffern an deren Feier teilnehmen.
Hallo Bernd-Jupp,
machen Sie sich die Sache nicht doch ein bißchen einfach?
Es ist richtig, daß es nur ein Häuflein Gläubiger ist, die an der Feier der alten Messe teilnehmen. Wie soll zahlreicherer Besuch möglich sein
1) nach dem Kahlschlag, der nach dem II. Vaticanum (und ohne dessen Intention, das sollte man doch mal wieder klarstellen) in der Kirche eingesetzt hat? Ich brauche doch hier nicht aufzuzählen, wieviele Prozessionen, Andachten, Beichtgelegenheiten etc.pp. ganz einfach abgeschafft wurden, wie der Inhalt der Hl. Messe ausgehöhlt wurde usw. Das hat mit Latein in der Messe mal zunächst gar nichts zu tun. Wenn man den Geist des Messopfers hätte beibehalten wollen, dann hätte man nur das alte Missale in die Landessprachen übersetzen müssen (was ja in Schott u. Bomm längst geschehen war).
2) Warum sind die sog. Alten Messen so schlecht besucht? Das hat viele Gründe: a) Nachdem diese Meßform über 40 Jahre geächtet und ihre Anhänger fast wie Aussätzige behandelt wurden, muss die Nachfrage gering sein. b) Sog. Altgläubige werden in abgelegene Kapellen abgedrängt, die Messen werden so angesetzt, dass der Besuch oft kaum oder gar nicht möglich ist, und die meisten Bischöfe betreiben Verhinderungspolitik größten Stils.
Leider stehen mir nur noch wenige Zeilen zur Verfügung, es wäre noch viel mehr anzuführen.
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#54   Bernd-Jupp   21:13:04 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@pangelingua
Wer diesen beispiellosen Niedergang nicht sieht, der muss wahrlich blind sein.
Lieber pangelingua – genau diese Blindheit unterstelle ich Ihnen. Sie können doch nicht Äüfel mit Birnen vergleichen!! Der Glaubensabfall innerhalb unserer Kirche begann doch bereits in den Jahren nach dem Krieg. Das wird ihnen jede/r unvoreingenommene Kirchenhistoriker/in anhand von Zahlen beweisen. Es ist und bleibt doch die große Frage, ob der Glaubensabfall nicht noch weit relevanter wäre, hätte es das II. Vaticanum nicht gegeben. Setzen wir doch mal voraus, es wäre alles so weitergegangen wie Sie das heute so gutheißen – also Messe in Latein, keine Laien, radikale Abgrenzung von anderen Konfessionen usw. Dann hätten wir heute als röm.-kath. Kirche genau das Häuflein Gläubiger, die der alten Messe huldigen und in doch recht schwachen Zahlen an deren Feier teilnehmen.
So aber sind wir immer noch – allein in Deutschland – Millionen (wenn da auch viele U-Boot-Katholiken mit dabei sind, das will ich gar nicht in Abrede stellen), die sich mehr oder weniger stark in der Kirche engagieren. Das allein spricht doch schon Bände.
Also: Bei aller Unterschiedlichkeit in unseren Auffassungen – Äpfel bleiben Äpfel und Birnen bleiben Birnen. Auch wenn Sie das in Ihrem Garten durch verschiedene Gen-Manipulationen anders haben. Ob das aber dann noch das versprochene Paradies ist???
Nichts für ungut – und noch einen schönen Abend!
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#53   pangelingua   20:57:20 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Ach Bernd-Jupp …
Hier steht nicht eine theologische Richtung (Lehmann) gegen die andere (Ratzinger), sondern hier steht ein liberalistischer, neoprotestantischer Glaubensabfall gegen die alte, unveränderliche, unverbrüchliche katholische Wahrheit.
Ihre Schlußfolgerung „Wenn es kein Volk mehr gibt, wozu braucht es dann noch das Amt“ ist ja mehr als abenteuerlich.
Seit wann ist das Volk denn in Scharen aus der Kirche geflüchtet? War das vor oder nach dem Vaticanum II?
Jeder verantwortungsvolle Unternehmer hätte an den Strukturen seiner Firma (um diesen Vergleich einmal zu gebrauchen) nichts geändert, wenn er eine Institution übernommen hätte, wie sie Pius XII. bei seinem Tod am 9.10.1958 seinen Nachfolgern hinterlassen hat. Kirchenbesuch von fast 90 %, gesunde, von wahrem Geist erfüllte Klöster mit ausreichendem Nachwuchs, jedes Jahr einige hundert Priesterweihen, Gläubige, die selbstverständlich zu den Sakramenten gingen, usw. usf. Ich nenne hier nur die Zahlen für Deutschland, das kann aber auf praktisch alle westeuropäischen Länder übertragen werden.
Und welchen Zustand bzw. welche Zustände haben wir heute? Wer diesen beispiellosen Niedergang nicht sieht, der muss wahrlich blind sein.
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#52   Heinz Josef   20:39:56 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Die Sache Jesu braucht Begeisterte. Sein Geist sucht sie auch unter uns. Er macht uns frei, damit w…
Die Sache Jesu braucht Begeisterte. Sein Geist sucht sie auch unter uns. Er macht uns frei, damit wir einander befrei’n.
1.Wer friedlos ist, wer Haß im Herzen trägt, wer entzweit lebt – wer befreit sie zum Frieden.
2.Wer verzweifelt ist, wer verbittert klagt, wer entfremdet lebt – wer befreit sie zur Hoffnung?
3.Wo Fronten sind, wo Grenzen trennen, wo Mauern stehn – wer befreit uns zum Gespräch?
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#51   Bernd-Jupp   20:39:24 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Ach pangelingua…
…Sie und Ihre Verschwörungstheorien, wie der hoch verehrte und hoch geschätzte Bischof von Mainz zum Kardinal berufen und ernannt wurde – das ist so etwas von lachhaft, das es hier nicht noch einer Extra-Erklärung bedarf.
Und wenn Sie meinen, dass das Arbeitszeugnis von BXVI. gegenüber Kard. Lehmann nicht mehr als eine 4 beträgt, dann möchte ich das nicht einmal in Abrede stellen. Wenn man bedenkt, dass er es als Kard. Ratzinger war, der eine Berufung seines Kollegen in den Kardinalsstand jahrelang torpedierte und hintertrieb – ja da kann ich doch jetzt nicht erwarten, dass er als Papst auf einmal in Lobeshymnen verfällt. Da bleibt er sich wenigstens ehrlich und treu. Prof. Ratzinger und Prof. Lehmann – da steht eben auch für eine je bestimmte theologische Richtung. Die eine (Lehmann) für die Fortsetzung des II. Vatikanums und eine Stärkung der Laien – die andere (Ratzinger) für eine langsam aber beharrliche Aufweichung genau desselben und wieder eine stärkere Konzentration auf das kirchliche Amt und Lehramt. Nur frage ich mich: Wenn es kein Volk mehr gibt, braucht es dann noch das Amt? Irgendwann erübrigt es sich von selbst.
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#50   Heinz Josef   20:37:30 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Vielleicht ist das besser?
1.Der Geist des Herrn erfüllt das All / mit Sturm und Feuersgluten; /
er krönt mit Jubel Berg und Tal, /er läßt die Wasser fluten. /
Ganz überströmt von Glanz und Licht / erhebt die Schöpfung ihr Gesicht, /
frohlockend: Halleluja.
2.Der Geist des Herrn erweckt den Geist / in Sehern und Propheten, /
der das Erbarmen Gottes weist / und Heil in tiefsten Nöten. /
Seht, aus der Nacht Verheißung blüht; / die Hoffnung hebt sich wie ein Lied /
und jubelt: Halleluja.
3.Der Geist des Herrn treibt Gottes Sohn, / die Erde zu erlösen; /
er stirbt, erhöht am Kreuzesthron, / und bricht die Macht des Bösen. /
Als Sieger fährt er jauchzend heim / und ruft den Geist, dass jeder Keim /
aufbreche: Halleluja.
4.Der Geist des Herrn durchweht die Welt / gewaltig und unbändig; /
wohin sein Feueratem fällt, / wird Gottes Reich lebendig. /
Da schreitet Christus durch die Zeit / in seiner Kirche Pilgerkleid, /
Gott lobend: Halleluja.
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#49   pangelingua   20:34:49 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Heinz Josef
Das ist ja gut gemeint, Heinz Josef, aber mit frommen Sprüchen ist Lehmanns zweifelhaftes Wirken und der allgemeine Niedergang des katholischen Glaubens auch nicht schönzureden.
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#48   Heinz Josef   20:30:09 | Dienstag, 7. Oktober 2008
1.Das ist das Fest, das uns der Herr bereitet in einer Welt, die voller Trauer ist. Das ist der Weg
1.Das ist das Fest, das uns der Herr bereitet in einer Welt, die voller Trauer ist. Das ist der Weg, der uns zum Frieden leitet, weil Gottes Liebe eine Mauer ist.
Refr.: Herr, gib uns deinen Geist, den Geist der Freude. Veränd’re du die Welt, ja, Herr, noch heute.
2.Das ist das Fest, auf das die Völker warten in einer Welt, die voll Zerstörung ist. Herr, wandle du die Welt in deinen Garten, der für uns alle die Erhörung ist.
Refr.: Herr, gib uns …
3.Das ist das Fest, das uns’re Nächte lichtet in einer Welt, die voller Wolken ist. Herr, lass uns sehen, was dein Wort berichtet, dass du inmitten deines Volkes bist. – R.
4.Das ist das Fest, das unser Leben wandelt in einer Welt, die voller Sorgen ist. Du hast an uns so wunderbar gehandelt, dass unser Herz in dir geborgen ist. – R.
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#47   pangelingua   20:28:41 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Herzlichen Glückwunsch
…seinen Dienst als Bischof von Mainz und als großer Denker im Kardinalskollegium …
Hallo Bernd-Jupp,
bleibe bei Deinem Kinderglauben.
Wie Lehmann ins Kardinalskollegium geraten ist, das ist eine Geschichte für sich, eigentlich ein Komik-Krimi (wer sich seinerzeit informiert hat, weiß wovon ich spreche). Als Vorsitzender der Dt. Bischofskonferenz hat er viel zum Niedergang des katholischen Glaubens in Deutschland beigetragen. Was er als Bischof von Mainz geleistet hat, entzieht sich weitgehend meiner Kenntnis, deshalb sage ich dazu auch nichts.
Ich kann nur hoffen, dass der Hl. Vater nach seinem „Glückwunschschreiben“ (das als Arbeitszeugnis höchstens die Note 4 verdient … hat sich bemüht …) ihn recht bald in die (ob verdiente weiß ich nicht) Rente schickt, und seinen Nachfolger als Vorsitzenden Zollitsch gleich mit.
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#46   Bernd-Jupp   19:48:43 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Herzlichen Glückwunsch
Auch ich gratuliere – wie ein paar wenige andere hier auch noch – diesem großartigen Kirchenmann zu seinem 25-jährigen Hirtenjubiläum. Ich hoffe und wünsche ihm, dass er soweit seine Gesundheit behält, dass er noch ein paar Jahre seinen Dienst als Bischof von Mainz und als großer Denker im Kardinalskollegium einbringen kann.
Allen Lästerern aus der Pius- und Petrusecke sei gesagt: Den Dienst, den dieser Mann als Vorsitzender der Bischofskonferenz und als Mainzer Oberhirte geleistet hat, der ist wesentlich höher einzuschätzen, als das was der Abweichler Marcel L. fabriziert und erreicht hat.
Ohne diesen Kardinal wären wohl schon viele im Duetschsprachigen Raum zu den Altkatholiken über- oder ganz aus dem Katholizismus ausgetreten.
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#45   Franz Kappes   19:25:27 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Reason
„Wir dürfen die Flinte nicht ins Korn werfen, auch wenn menschlich aller Grund dazu besteht“
Wie meint er das? „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“ o^/
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#44   hermes777   19:14:45 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Wie hier ist…
…gar nicht der Bierstammtisch??? :-O :-O
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#43   pangelingua   17:25:37 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@schüttel
Bevor ich hier solche ungeheuerlichen Anschuldigungen und Beleidigungen vorbringen würde, würde ich mich erst einmal sachlich informieren. Dazu scheinen weder willens noch fähig zu sein, wie Sie bereits mehrfach hier schlagend unter Beweis gestellt haben.
Ihr Nickname schüttel offenbart Ihren Zustand: Ihr Gehirn wurde durchgeschüttelt, und nun können Sie die Einzelteile nicht mehr recht zusammenbringen.
Mein Rat an Sie: Schweigen statt schwätzen, oder wählen Sie sich als Forum lieber einen Bierstammtisch in Ihrer Kneipe um die Ecke.
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#42   Aleph †   17:12:38 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Kein Platz für Menschenhatz
:)3 Kein Platz für rechtse Menschenhatz :)3
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#41   für die Kirche   16:52:08 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Alois Bischof: ein Sprichwort
Es gibt dazu ein passendes englisches Sprichwort:
„You can’t teach an old dog new tricks“.
Lassen wir deshalb den Kardinal lieber seine Ruhe in Pension genießen.
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#40   Rüdesheim   16:35:04 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Alois Bischof
Ich glaube ich falle vom Stuhl…vor Lachen :-D
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#39   Alois Bischof   16:33:34 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Anstatt Kritik
sollten wir vor allem für seine Bekehrung in theologischem und moralischem und liturgischem Sinne beten.
Es ist nie zu spät. Und das Gebet für die Irrenden ist eine Tat der geistigen Barmherzigkeit!!!
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#37   für die Kirche   14:59:17 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Schüttel: Sie dürfen nicht beleidigen!
WER hat Ihnen das Recht geben, Papst Pius XII als Feigling zu bezeichnen?
Pius XII hat Juden geschützt und das eigene Schlafzimmer in Castel Gandolfo den Flüchtlingen zur Verfügung gestell.
Er hat auch dem Oberrabiner von Rom das fehlende Lösegeld (15 Kilo Gold) geschenkt, um die Juden von Rom vor der Deportation zu bewahren. Aus Dankbarkeit hat der Oberrabiner, als er gegen Ende des Kriegs aus Überzeugung sich taufen sich, sich dem Taufnamen „Eugenio“ geben lassen. Das ist historisch belegt, und zwar von jüdischer Quelle.
Wenn Sie jemanden als Feigling beschimpfen wollen, dann versuchen Sie selber zunächst, auch nur ein Bruchteil davon zu machen: wann haben Sie jemandem geholfen? Und zwar wirklich, auch mit eigenem Eigentum!
Und Lehmann, was hat er seinen Nächsten getan?
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#35   Exodus †   14:32:10 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Noch wogt der braune Sumpf!
HaAcher: @RedaktionWarum löscht Ihr die extrem zynischen und einfach zutiefst menschenverachtenden Postings von carlosroberto nicht? …trotz zahlreicher deutlicher Proteste…?!
Die untenstehende Entgleisung dieses users ist ja bei weitem nicht seine erste! Euer Nicht-Handeln wiegt umso schwerer, als Ihr ja oft genug bewiesen habt, dass Ihr konsequent löschen, sperren und zensieren könnt – zwar immer wegen Kleinigkeiten und nie wegen wirklich gravierender Dinge, aber das ist kein technisches, sondern v.a. ein moralisches Problem…
Da Ihr aber von Eurer einfach umzusetzenden Möglichkeit, diesen menschenverachtenden user zu sperren und ihm das Handwerk zu legen, trotz vieler Proteste keinen Gebrauch macht, erlaube ich mir, die Schlussfolgerung zu ziehen, dass Ihr die „Meinung“ dieses extrem irregeleiteten Menschen teilt.
Das aber heißt nichts anderes, als dass Ihr eine zynische, menschenverachtende, braune Bande seid, vor der sich wahrscheinlich sogar die NPD ekeln würde (und das will bei deren Anhängern wirklich was heißen!).
Wer Nazidreck protegiert und propagiert ist ein Drecksnazi!
Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
Unfassbar!
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#34   bonifatius   14:03:22 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Walküre & aldepp
Euer Geplärre ist verständlich. Irre schlagen immer so um sich,wenn sie nicht mehr argumentieren können.
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#33   Aleph †   13:29:34 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Keinen Platz für braune Hatz
:)3 :)3 Keinen Platz für braune Hatz…
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#32   Schüttel   13:07:47 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Lieber eine Heiligsprechung des Mainzer Kardinals
zu Lebzeiten, als eine Seligsprechung des Feiglings Pius XII., wie sie das Opus Dei und einige Adelsgeschlechter mit seinem bayerischen Nachfolger betreiben möchten.
Es wäre eine Ohrfeige für alle Opfer des Holocaust!
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#31   RJH   11:51:56 | Dienstag, 7. Oktober 2008
In der Tat, das ist nicht sehr diplomatisch vom Papst
Sehr vielsagend diese Laudatio. Vielleicht hat sie Prälat Gänswein formuliert und der Hl. Vater hat schmunzelnd unterschrieben.
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#30   clarissa colonia   11:34:58 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Wie spitz ist die Feder des Pontifex?
„Fünfundzwanzig Jahre hindurch hast Du Dir unverdrossen Mühe in deiner Leitung der Diözese gegeben, Du hast die einzelnen Pfarreien besucht, Du bist immer sehr nahe geblieben den Priestern, den Männern und Frauen im Ordensstand und allen Gläubigen. Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß Du in Deutschland bei jeder gesellschaftlichen Gruppe Wohlwollen und Anerkennung genießt.“
Viel interessanter ist das Nichtgesagte!
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#29   MarkX   11:28:04 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Er war stets bemüht…
Das klingt ja fast wie ein mittelmäßiges Arbeitszeugnis: „Er hat sich stets Mühe in der Leitung der Diözese gegeben…“ Das hat der arme Kardinal Lehmann trotz aller Kritik nun wirklich nicht verdient.
Das ist auch der Grund, warum ich in Vereinen und meinem sonstigen Umfeld das Verfassen einer Laudatio liebend gerne ablehne… :-)
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#27   Aleph †   10:08:27 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Kein Jota anfügen
Du warst und bist ein Glücksfall für die katholische Kirche!
Dem Credo des Exodus ist kein Jota anzufügen…
Per omnia saecula saeculorum. Amen
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#26   wassers   10:03:14 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Glückwunsch
Die konziliare Kirche kann sich gemeinsam mit den abgefallenen protestantischen Gemeinschaften beglückwünschen, einen solchen verkappt protestantischen Kardinal ihr eigen zu nennen. Luther als Erzhäretiker würde sich den Bauch vor Lachen ausschütten über seine Früchte!
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#25   Aleph †   09:35:14 | Dienstag, 7. Oktober 2008
-HBR-
:)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 recht so!!!
Jahrhunderte hat die gestresste ERDE unter dem tridentinischen Ritus und seinen Wunderfitzigkeiten gelitten und gestöhnt.
Da war es die große Befreiung, dass es zu NOVU ORDO MISSAE kam. Diese gute Entwicklung kann in der recht verstandenen Ecclesia semper reformanda nicht mehr rückgängig gemacht werden…
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#24   HBR   09:10:40 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Frasim: Wollen sie die Gläubigen mit Gewalt vertreiben?
Sehr geehrter Herr Kardinal Lehmann,
wollen Sie es nicht einfach auch einmal versuchen, das Fischernetz „Alte Messe“, das der jetzige Stellvertreter Christi Ihnen und Ihren Mitbrüdern im Jahr 2007 übergab, großflächig und offenen Herzens zum Fang auszuwerfen?
Ihnen Gottes Segen
Mit der überkommenen alten Messe locken sie keinen Hund hinter dem Herd mehr hervor. Im Gegenteil, dieser Rückschritt würde die Kirchen endgültig leeren
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#23   r.ruhrgebietler   08:37:20 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Gott bewahre uns vor Lehmänner, Algermissen, Mussinghof GmbH & Co Kg a.A.
Wenn die Seele bestimmt nicht in den Himmel kommen soll, da ist sie bei diesen Gesellen bestens aufgehoben! Die genannten sind zwar feine Weltmenschen im Sinne der Freimaurer, aber mit dem Weg Jesu Christi eher unverwandt. Man lesen mal den Lebenslauf dieser Gestalten: Prof. Dr. Dr. K… ist ja grausam! Heidegger – es bleibt mir unverständlich, wie solche Gestalten in Seelenverantwortung kommen konnten! Würde dort z.B. stehen: xyz (Anzahl) Seelen direkt in den Himmel gerettet – die Glaubwürdigkeit würde unglaublich steigen! Aber darauf werden die noch lebenden Seelen lange warten…
Nein, diese Mietlinge sind für die schlichte Seele keine Hirten!
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#22   Heinz Josef   07:43:01 | Dienstag, 7. Oktober 2008
karljosef
Frag doch Lehmann. Vielleicht läd er Dich ein. Der ist übrigens Herzkrank und sicher froh wenn der Druck etwas nachläßt als Altbischof. Im Übrigen, die Bischofsweihe geht nicht ab. :-) o^/
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#21   karljosef   06:49:21 | Dienstag, 7. Oktober 2008
In 3 Jahren wird Lehmann pensioniert.
Und dann feiere ich.
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#20   Exodus †   00:43:44 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Lieber Karl!
Glückwunsch, Dank und Gottes Segen!!!
Du warst und bist ein Glücksfall für die katholische Kirche!
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#19   Frasim   00:37:31 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@ S.Em. Lehmann
Fast keine Gläubigen mehr
„Kardinal Lehmann ermutigte die Gläubigen in seiner Predigt – wie bereits beim Jubiläumsgottesdienst am 2. Oktober – zu Standfestigkeit im Glauben: »Wir dürfen die Flinte nicht ins Korn werfen, auch wenn menschlich aller Grund dazu besteht. […] Wenn wir aufmerksam bleiben und unsere Enttäuschung und Klage ihm auch im Gebet anvertrauen, wird er auch uns sagen ‘Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!‘«“
Aus einem Bericht auf der Webseite des Bistums Mainz über die Vesper am Sonntag abend.
Sehr geehrter Herr Kardinal Lehmann,
wollen Sie es nicht einfach auch einmal versuchen, das Fischernetz „Alte Messe“, das der jetzige Stellvertreter Christi Ihnen und Ihren Mitbrüdern im Jahr 2007 übergab, großflächig und offenen Herzens zum Fang auszuwerfen?
Ihnen Gottes Segen
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#18   Heinz Josef   23:40:56 | Montag, 6. Oktober 2008
Alle Knospen springen auf
1.Alle Knospen springen auf, fangen an zu blühen, alle Nächte werden hell, fangen an zu glühen. Knospen blühen, Nächte glühen.
2.Alle Menschen auf der Welt fangen an zu teilen. Alle Wunden nah und fern fangen an zu heilen. Menschen teilen, Wunden heilen, Knospen blühen, Nächte glühen
3.Alle Augen springen auf, fangen an zu sehen. Alle Lahmen stehen auf, fangen an zu gehen. Augen sehen, Lahme gehen, Menschen teilen, Wunden heilen, Knospen blühen, Nächte glühen
4.Alle Stummen hier und da fangen an zu grüßen. Alle Mauern tot und hart werden weich und fließen. Stumme grüßen, Mauern fließen, Augen sehen, Lahme gehen, Menschen teilen, Wunden heilen, Knospen blühen, Nächte glühen
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#17   Galatea   23:38:06 | Montag, 6. Oktober 2008
Ministrant: was bitte definieren Sie als –
– Zitat: menschenverachtendes Wesen?
Ist dieser aussagekräftige Ausdruck verwandt mit dem erst seit neuem in die deutsche Sprache eingewanderten „menschheitsbeschneidend?“
Bitte um Mitteilung, welche menschenverachtende Meinungen der oder die pangelingua sich zu veröffentlichen erdreistet hat. Ist er oder sie vielleicht ein Nazi? Oder ein Tradi? – womit von beidem rechtfertigen Sie Ihre Argumentation?
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#16   Graf von Galen   23:37:22 | Montag, 6. Oktober 2008
Wider VII, Lehmann
Die Versager feiern sich selbst.
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#15   pangelingua   23:37:20 | Montag, 6. Oktober 2008
@noch ein Landorganist
Richtig, der Josef führt ausschließlich Selbstgespräche, und das hier in allen möglichen Foren, weil ihm zu Hause bestimmt niemand mehr zuhört. Gegen jede Art von Argumenten ist er vollkommen immun, er ist nun mal sein eigener Papst, der ausschließlich an sich selber glaubt. Darum ist er um sein Selbstbewusstsein zu beneiden.
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#14   noch ein Landorganist   23:33:32 | Montag, 6. Oktober 2008
@pangelingua
naja, da gabs eigentlich nichts mehr zu entlarven. Allein sein Verhalten, nie auf Gegenfragen anderer Leser einzugehen zeigt die Schwäche seiner Positionen.
Inhaltlich nimmt ihn doch eh keiner Ernst, schon garnicht, der „mündige Leser“ den er immer wieder zur eigenen Meinungsbildung aufruft.
Dabei nimmt er andere Meinungen als die seine, nicht mal zur Kenntnis. Streng genommen führt Josef Berens eigentlich nur ständig Selbstgespräche.
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#13   Ministrant   23:29:40 | Montag, 6. Oktober 2008
@ pangelingua
Und nichts entlarvt dich mehr als dein menschenverachtendes Wesen hier…
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#12   pangelingua   23:14:09 | Montag, 6. Oktober 2008
Papst-Brief
Nichts entlarvt Dich mehr als dass Du auch noch stolz auf dieses Gewäsch bist!
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#11   joberens   22:34:19 | Montag, 6. Oktober 2008
paangelingua
Da Du meinen Brief an den Papst erwähnst, soll man auch wissen, was ich ihm wirklich geschrieben habe.
Hier Die Adresse:
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#10   pangelingua   22:23:45 | Montag, 6. Oktober 2008
Widerspruch
Auch Joberens aus Rommersheim widerspricht dem Papst! Lesen Sie nur seinen inzwischen von der Weltpresse mit größter Aufmerksamkeit verfolgten Brief an „Bruder Papst“!
Er ist zwar nicht Bischof, nein, er ist viel mehr: ein „einfacher, denkender Katholik“, wie es keinen zweiten auf dieser Erde gibt.
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#9   noch ein Landorganist   21:59:04 | Montag, 6. Oktober 2008
@ Berens
Er war einer von den wenigen, die es auch schon mal gewagt haben dem Papst zu widersprechen
Josef Berens, sie kriegen wirklich garnichts von der Welt mit. Die Aufnahme jeglicher Information ist bei Ihnen durch den aus allen Öffnung herausquellenden Blödsinn anscheinend total blockiert.
Machen Sie doch mal die Gegenprobe und nennen Sie mal ein paar Bischöfe, die sich nicht ständig dem päpstlichen Willen widersetzen? Da werden Sie kaum eine handvoll finden, egal wie weit Sie den Blick schweifen lassen (außer bei FSSPX, die müssten demnach ja ganz nach ihrem Geschmack sein). Aber ich vergaß, Blick schweifen lassen, das können Sie ja eh nicht, denn Sie sind ja unfähig, die Realität zur Kenntnis zu nehmen.
Wie sagte 23 von Paris doch sinngemäß: „Der Papst hat uns garnichts zu sagen!“ Das ist doch der neue Wahlspruch, den sich künftig alle Bischöfe unter ihr Wappen setzen müssen, oder???
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#8   HeinrichvonOfterdingen   21:56:55 | Montag, 6. Oktober 2008
Lieber Joberens,
Er war einer von den wenigen, die es auch schon mal gewagt haben dem Papst zu widersprechen, wenn nötig erschien.
… nicht wirklich, alles die gleiche modernistische Soße. Der einzige der dem Papst, ja sogar deren mehrerer, zu widersprechen wagte, war der Erzbischof Marcel Lefebvre. Wenn das widersprechen für Sie Tugend ist: willkommen bei der Tradition.
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#7   Gotthard   21:56:28 | Montag, 6. Oktober 2008
Glückwunsch
einen herzlichen Glückwunsch zu diesem Jubiläum eines ungeheuer schwierigen Amtes in unserer Kirche!
Gottes Segen für die kommenden Jahre…
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#6   pangelingua   21:53:57 | Montag, 6. Oktober 2008
Apostelnachfolger
Lehmann ist sowenig ein Apostelnachfolger wie Joberens ein Katholik.
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#5   freddie schenk   21:44:56 | Montag, 6. Oktober 2008
Meine Hochachtung, Joberens!
1. weil Sie ja doch noch andere Themen drauf haben!
2. weil Sie ja auch mal Neues tippen können!
Oder kommt dieses Post jetzt auch an allen möglichen und unmöglichen Stellen zum Einsatz?
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#4   derLeser   21:44:43 | Montag, 6. Oktober 2008
joberens
finde ich nicht
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#3   joberens   21:42:30 | Montag, 6. Oktober 2008
Ein großer Apostelnachfolger
Kardinal Lehmann ist ein großer Apostelnachfolger, der so auch in die Kirchengeschichte eingehen wird. Er war einer von den wenigen, die es auch schon mal gewagt haben dem Papst zu widersprechen, wenn nötig erschien.
Bei der Schwangerenkonfliktberatung hat er sich bis zu letzt für den Verbleib in der vorgeschriebenen Beratung eingesetzt um die Möglichkeit zu haben, werdenden Leben zu retten. Doch er, wie auch der gute Bischof Kamphaus wurden vom Papst gezwungen aufzugeben und durften nur noch eine Zuschauerrolle übernehemen.
Viel mehr Bischöfe nach von der Qualität des Herrn Lehmann würden unserer kath Kirche sehr, sehr gut tun.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#2   freddie schenk   21:36:38 | Montag, 6. Oktober 2008
Santo subito!
Ja, wenn kreuz.net das – „Heiligsprechung zu Lebzeiten“ – schon feststellt, sollte eine Mail an den heiligen Stuhl geschickt werden: Karl Kardinal Lehman – O:) Santo subito!!!!
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#1   noch ein Landorganist   21:32:49 | Montag, 6. Oktober 2008
Viel Lob für leere Kirchen.
Das erste Bild ist ja herrlich. Was hat Herr Lehmann denn da erblickt? Einen Gottesdienstbesucher unter 60? Das Publikum im Hintergrund spricht ja eher dagegen. :-|
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