Die gewöhnlich antikirchlichen Medien kommen aus dem Jubeltaumel nicht heraus: Am letzten Wochenende feierte Karl Kardinal Lehmann von Mainz sein Silbernes Bischofsjubiläum. Pressesplitter.
„Der prominenteste Katholik in Deutschland feiert am 2. Oktober sein Silbernes
Bischofsjubiläum: Kardinal Karl Lehmann steht seit 25 Jahren an der Spitze des Bistums Mainz. Der 72jährige
Oberhirte mit der barocken Figur und dem dröhnenden Lachen ist über die Konfessions- und Parteigrenzen
hinweg beliebt. Er hat das Ohr nahe an den Menschen, er kommt viel in seiner Diözese herum: »Inzwischen
kenne ich jede Scheune im Bistum.«“
Aus einem Bericht vom 2. Oktober des Nachrichtensenders ‘N-TV’.
Noch ein Heiliger
„Schwester Maria, eine »Maria-Ward-Schwester«, bleibt noch ein Weilchen in ihrer
Kirchenbank sitzen. An diesem Tag mit dem Kardinal einen Gottesdienst zu feiern, sei »nicht nur eine
Gnade, sondern auch eine große Freude«, sagt die alte Dame. Was Lehmann für sie sei? Schwester Maria
lächelt strahlend: »Ein Heiliger – das ist der beste Ausdruck für diesen Mann. «“
Aus einem Artikel
der Mainzer ‘Allgemeinen Zeitung’ über den Festgottesdienst zum 25jährige Bischofsjubiläum von Karl
Kardinal Lehmann von Mainz.
„Wegen der einzigartigen Gaben Deines Geistes
hat Dich mein Vorgänger Johannes Paul II. im Jahr 1983 zum Bischof von Mainz bestellt und bald nach dem
Großen Jubiläum des Jahres 2000 Dich unter die Zahl der Kardinäle aufgenommen. Fünfundzwanzig Jahre
hindurch hast Du Dir unverdrossen Mühe in deiner Leitung der Diözese gegeben, Du hast die einzelnen
Pfarreien besucht, Du bist immer sehr nahe geblieben den Priestern, den Männern und Frauen im Ordensstand
und allen Gläubigen. Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß Du in Deutschland bei jeder gesellschaftlichen
Gruppe Wohlwollen und Anerkennung genießt.“
Aus einem Schreiben Papst Benedikt XVI. zum Silbernen Bischofsjubiläum
von Kardinal Lehmann.
Erfolgsgeschichte für wen?
„Die Einrichtung von Pfarrgemeinderäten habe sich
»voll und ganz bewährt«. Das betonte der Mainzer Bischof, Kardinal Karl Lehmann, in einer Predigt am
Sonntag, 5. Oktober, auf dem Marktplatz vor dem Mainzer Dom. Wörtlich sagte er: »Nach meiner Erfahrung
darf man wohl sagen, daß die Verwirklichung des Pfarrgemeinderates und ähnlicher Räte-Strukturen mit
zu den größten Errungenschaften des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) gehört und eine erhebliche
Verlebendigung des Lebens und Wirkens unserer Gemeinden gebracht haben. Darum sind wir sehr dankbar für
diese wirkliche Erfolgsgeschichte.«“
Aus einem Bericht auf der Webseite des Bistums Mainz.
Fast keine
Gläubigen mehr
„Kardinal Lehmann ermutigte die Gläubigen in seiner Predigt – wie bereits beim Jubiläumsgottesdienst
am 2. Oktober – zu Standfestigkeit im Glauben: »Wir dürfen die Flinte nicht ins Korn werfen, auch wenn
menschlich aller Grund dazu besteht. […] Wenn wir aufmerksam bleiben und unsere Enttäuschung und Klage
ihm auch im Gebet anvertrauen, wird er auch uns sagen ‘Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze
zum Fang aus!‘«“
Aus einem Bericht auf der Webseite des Bistums Mainz über die Vesper am Sonntag abend.
Ein Protestant?
„Peter Steinacker, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN),
machte Lehmann ein besonderes Kompliment: Der Jubel bei Lehmanns Kardinalserhebung (»Zumindest wir Evangelischen
meinten, sie sei längst überfällig«) sei in der evangelischen Kirche so groß gewesen, daß »man
hätte glauben können, einer von uns sei im fernen Rom zum Kardinal erhoben worden.«“
Aus einem Bericht
der Mainzer ‘Allgemeine Zeitung’ vom 4. Oktober.
Gefährliche Gegenaktion
„Auf dem Frauenlobplatz blicken
die Festbesucher immer wieder erstaunt gen Himmel – an einem großen Baum baumeln etliche alte Kinderwagen.
Keine schwebenden Engel, sondern ein Mannheimer Aktionskünstler hat sie dort in einer »Nacht- und Nebelaktion«
aufgehängt – um sich, wie er mitteilte, »kritisch mit der Haltung der katholischen Kirche zum Thema
Verhütung in der Dritten Welt auseinanderzusetzen«. Generalvikar Dietmar Giebelmann fühlt sich nicht
provoziert, sondern nimmt’s gelassen. »Wir hatten nur ein bisschen Bedenken, daß der Wind einen der
Wagen herunterreißen und einen Besucher damit treffen könnte«.“
Aus einem Bericht der Mainzer ‘Allgemeine
Zeitung’
Email-Adressen der Empfänger
79 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#84 pangelingua 15:10:47 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@HBR: „Statements“ von Joberens Wenn ich Ihre Statements lese, meine ich wirklich, dass Sie in der evanglischen
kirchlichen Gemeinschaft besser aufgehoben wären. Ich glaube viel eher, dass dieser einfach denkende
Josef am besten in einer Heilanstalt für Schwachsinnige aufgehoben wäre. An eine Heilung vermag ich
allerdings nicht zu glauben.
#83 Marcelus 14:00:36 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Benedikt: Das II. Vaticanum ist ein rechtmäßiges Pastoralkonzil, und muß als solches von jedem Katholiken
anerkannt werden. Aber dennoch ist es ein Pastoralkonzil mit irrigen Weichenstellungen, und wer ihnen
nicht folgt, ist nach dem Willen des Pastoralkonzils auch nicht ausgeschlossen. Siehe die ausdrückliche
Vorgabe des seligen Johannes XXIII. an die Konzilsväter über das pastorale Konzil.
#82 Benedikt 13:57:10 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Marcelus Und deshalb gibt es auch niemanden, der das Pastoralkonzil generell ablehnt. Doch, Sie selbst:
„Das II. Vaticanum ist ein Konzil, das der Teufel liebt. www.kreuz.net/…ticle.7967-page.html“
Marcelsus Nichtkatholiken sind auch Pastoralkonzilshäretiker, die Irrlehren lehren, und z.B. behaupten,
die Kirche Christi wäre nicht ausschließlich die Römisch-Katholische Kirche, was ein Dogma der Kirche
ist, und zwar unter anderem durch das unfehlbare Konzil v. Florenz. Soweit sind wir uns einig. Das grenzt
schon an Apostasie
#79 Marcelus 13:48:49 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@HBR: Es gibt keine Altgläubigen innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche Und deshalb gibt es auch
niemanden, der das Pastoralkonzil generell ablehnt. Wer dem Pastoralkonzil nicht zustimmt, ist aber kein
Schismatiker, weil das Pastoralkonzil niemanden verurteilt, und jedem seinen Platz läßt. Wer das unfehlbare
I. Vaticanum und Dogmen ablehnt, ist aber Häretiker und Nichtkatholik. Nichtkatholiken sind auch Pastoralkonzilshäretiker,
die Irrlehren lehren, und z.B. behaupten, die Kirche Christi wäre nicht ausschließlich die Römisch-Katholische
Kirche, was ein Dogma der Kirche ist, und zwar unter anderem durch das unfehlbare Konzil v. Florenz. Diese
Art von Pastoralkonzilshäretikern leugnen also das unfehlbare Konzil v. Florenz und sind gleichfalls
Häretiker.
@Marcelsus Die Altkatholiken sind nicht besser und nicht schlechter als die Altgläubigen. Während die
Altkatholiken das erste Vatikanum ablehen, verweigern die „Altgläubigen“ dem zweiten Vatikanum die Zustimmung.
Volm Prinzip her sind beides schismatische kirchliche Vereinigungen
#77 Marcelus 13:41:02 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Der Apostat joberens ist mit seinen Gesinnungsbrüdern von der Altkatholischen Pseudokirche sicherlich
bereits sehr gut beraten, und die stimmen heute sicher vielem zu, was joberens lehrt. Ausgehend von der
Leugnung der päpstlichen Unfehlbarkeit, leugnen die heute nahezu jegliche konkreten christlichen Inhalte.
#76 Benedikt 13:36:29 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ josberens Was ich schreibe, dazu stehe ich auch und auf haltlosen Unsinn und Pöbeleien, bin ich mir
zu schade einzugehen. Sie gehen auch auf einfache Fragen zu Ihren Thesen nicht ein. Ich kann Ihnen das
auf Wunsch belegen. Ich bin eben ein ganz einfacher, denkender Katholik der nur versucht, auf Ungereimtheiten,
die meiner kath. Kirche schaden hinzuweisen Bei etlichen Dingen, die Sie als Ungereimtheiten erkannt haben
wollten wurden Sie auf die wirklichen Zusammenhänge hingewiesen. Nicht, dass Sie sich diese Erklärungen
zwingend zu eigen machen müssten, aber Sie lehnen es ja bereits ab, sich überhaupt mit solchen Gegenargumenten
zu befassen. Viele Ihrer Aussagen sind daher langweilige Wiederholungen. Was nutzt der „Hinweis“ auf einen
Sachverhalt, wenn der Sachverhalt dem Gegenüber längst bekannt ist, er ihn jedoch anders interpretiert?
So werde ich auch weiterhin versuchen, ein wenig Salz und Würze in das sonst, vieleicht zu eintönige
Forum zu bringen. Sie streuen kein Salz in irgendeine Wunde. Dazu sind Ihre Thesen zu leicht widerlegbar
und den Versuch, die Widerlegung zu entkräften unternehmen Sie ja in keinem Fall.
@Joberens So wir man mich auch weiterhin so ertragen müssen. Ich bin eben ein ganz einfacher, denkender
Katholik der nur versucht, auf Ungereimtheiten, die meiner kath. Kirche schaden hinzuweisen und das werden
ich auch weiterhin tun, auch mit offenen Briefen an den Papst. Wenn ich so Ihre Statements hier lese,
meine ich wirklich, dass Sie in der evangelischen kirchlichen Gemeinschaft besser aufgehoben wären, als
in der katholischen Kirche. Sie lehnen ja fast alle zentralen Inhalte der katholischen Lehre ab. In ihrem
Fall wäre eine Freikirche das richtige (nicht Lutheraner, da würden Sie wieder anecken).
#73 joberens 13:29:21 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Benedikt Was ich schreibe, dazu stehe ich auch und auf haltlosen Unsinn und Pöbeleien, bin ich mir zu
schade einzugehen. So wir man mich auch weiterhin so ertragen müssen. Ich bin eben ein ganz einfacher,
denkender Katholik der nur versucht, auf Ungereimtheiten, die meiner kath. Kirche schaden hinzuweisen
und das werden ich auch weiterhin tun, auch mit offenen Briefen an den Papst. So werde ich auch weiterhin
versuchen, ein wenig Salz und Würze in das sonst, vieleicht zu eintönige Forum zu bringen. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
#71 Benedikt 12:23:43 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Earendil Es gibt hier genügend Schreiber, die sich sachlich mit den Äußerungen von Herrn Berens auseinandersetzen.
Es ist Herr Berens selbst, der diesen Leuten den Dialog verweigert, in dem er nicht auf ihre Gegenarguemnte
eingeht, sondern schallplattenmäßig die immer gleichen Thesen wiederholt. Ich weise auch Ihre indirekte
Behauptung scharf zurück, dass die gegen die Berens’schen Thesen argumentierenden Poster alle Rechtsextremisten,
Schwulenhasser oder Sektierer sind.
#70 Marcelus 12:23:19 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Josef Berens ist kein Katholik, und gibt sich aber als Katholik aus, um seine Irrlehren über einen katholischen
Nachrichtendienst zu verkünden, einer von den vielen Irrlehrern, vor denen Christus und die Hl. Schrift
warnt. Lauft ihnen nicht nach, denn sie wandern selbst in die Hölle, die dem Teufel und dessen Anhang
bestimmt ist.
#69 Earendil 12:17:21 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Josef Berens Bei dieser ganzen Hetze gegen Sie muss ich doch mal dazwischenrufen: Ich find’s gut, dass
und was Sie hier schreiben! Seien Sie gewiss: Solange Sie so sehr von all diesen Rechtsextremisten, Schwulenhassern
und fundamentalistischen Sektierern angegriffen werden, kann es nicht ganz falsch sein, was Sie machen!
Sie mögen manchmal einfach denken, abe klarer und christlicher als alle, die sich hier sonst „katholisch“
schimpfen. Aber merkwürdig finde ich’s schon, dass die Bande gerade Sie als Feindbild auserkoren hat,
obwohl Sie weder atheistisch noch homosexuell sind und hier nichtmal polemisch und pöbelnd, sondern ganz
ruhig und sachlich gegen den Wahnsinn anschreiben… Wie auch immer: Machen Sie weiter, bitte!
#68 pangelingua 10:19:38 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@r.ruhrgebietler Joberens – Sind Sie etwas verwirrt im Kopf??? Das haben Sie aber sehr human umschrieben.
Leider ist es ganz offensichtlich so, dass dieser einfache, denkende Katholik diesen Brief an den Papst
geschickt hat, nicht nur mit allen den orthographischen und grammatikalischen Fehlern, die Ihnen ins Auge
gefallen sind, sondern auch mit dem geradezu haarsträubenden Inhalt, der wahrlich eines Obernarren, um
es einmal vorsichtig zu formulieren, würdig ist. Der gute Joberens hat es auch nicht versäumt, diesen
„Brief“ allen deutschen Bischöfen zur Kenntnis zu bringen, sondern hat auch noch die Presse (u.a. SPIEGEL)
mit diesem Sermon versorgt. Der „Osservatore Romano“ hätte dieses Erzeugnis eines großen Geistes bestimmt
schon ins Lateinische übesetzen und veröffentlichen lassen, wenn nicht die vielen Rechtschreibfehler
den Übersetzern so große Probleme bereiten würden. Vielleicht klappt es ja noch, und es wird eines
Tages eine Enzyklika daraus. Aber im Ernst: Dieser Joberens ist nicht nur ein eitler, von sich ungemein
eingenommener Dummschwätzer, sondern zudem auch ein gefährlicher Hetzer. Dazu ist er so masochistisch
veranlagt, dass er seine Geistesprodukte immer wieder einem staunenden Publikum glaubt präsentieren zu
müssen. Man ist zunächst versucht zu glauben, es handle sich um einen Satiriker, aber der Mensch nimmt
den von ihm verbreiteten Mist bitter ernst. Ab ca. 11 Uhr müssen wir wieder damit rechnen, dass er auf
Sendung geht. Dann schmiert er wieder seinen Senf zu jedem Thema.
@joberens – Sind Sie etwas verwirrt im Kopf??? Das ist ein gutes und hoffnungsvolles Zeichen das beweist,
daß es immer mehr Priester gibt, die selbst denken und in der Lage sind, eigenverantwortlich, nach dem
persönlichen Gewissen zu handeln. Wen meinen Sie denn damit?? Den feisten lehmann?? Wer über Heidegger,
Kant etc. promoviert hat sein Denken dem Satan verschrieben. Es ist unvorstellbar, daß bei der Palette
ordentlichen Stoffes jemand sich mit Studien über Glaubensfeinde abgibt! Es ist auch ein erfreuliches
Zeichen von wirklich christlicher Einstellung und gelebtem Christentum, auch wenn der Bischof offenbar
noch nicht in der Lage zu sein scheint, das zu erkennnen und so zu sehen. irgendwie verwirrt, joberens???
habe mal Ihren „offenen Brief“ gelesen. Meine Güte, der ist doch wohl nicht in genau dieser Form an den
Papst gegangen, oder?? Mit all den Tipfehlern? Mit genau diesen Satzstellungen? Mit dieser Gramatik? Und
da bin ich noch nicht beim inhaltlichen angekommen. Armer Hlg. Vater! Du musst wirklich sehr viel ertragen.
Es ist halt nicht jeder/jede ein Brigitte von Schweden. Gelobt und gepriesen sei das allerheiligste Sakrament
des Altares!
#66 pangelingua 20:20:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Mutig und hoffnungsvoll … auch wenn der Bischof offenbar noch nicht in der Lage zu sein scheint, das
zu erkennen. Hauptsache ist ja, dass der einfache denkende Josef im Vollbesitz der Erkenntnis ist. Leider
würde bei ihm kein Segen irgendeine Wirkung haben können, denn Hohlkörper sind dagegen resistent.
jesaja Mutig und hoffnungsvoll Das ist ein gutes und hoffnungsvolles Zeichen das beweist, daß es immer
mehr Priester gibt, die selbst denken und in der Lage sind, eigenverantwortlich, nach dem persönlichen
Gewissen zu handeln. Es ist auch ein erfreuliches Zeichen von wirklich christlicher Einstellung und gelebtem
Christentum, auch wenn der Bischof offenbar noch nicht in der Lage zu sein scheint, das zu erkennnen und
so zu sehen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#61 pangelingua 18:00:56 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Der oberste, beste und wertvollste Forumsteilnehmer … ist zweifellos der einfache, denkende Josef aus
dem Eifeldörfchen Rommersheim. Er redet von kaum noch zu überbietender Naivität und stellt seine überhaupt
nicht zu überbietende Dummheit tagtäglich schonungslos vor allem Publikum zur Schau. Wenn Dummheit weh
tun würde, der Josef würde selbst im Schlaf noch schreien. Im übrigen wollen wir auch in diesem Fall
wieder alles dem mündigen Leser überlassen.
Weils so schön und nicht einmal im weitesten Sinn analog ist! Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan
öffentlich und in seiner Kirche eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat Konsequenzen gezogen.
Kaum noch zu überbietende Naivität Wenn ich so lese, wie mies man innerhalb der kath. nun mit dem lange
Zeit Obersten, Besten und Wertvollsten Bischof hier in unserem Land, unter Katholiken so umgeht, ist das
doch Selbstzerstörung in Perfektion. Daß man das hier nicht zu erkennnen scheint, beweist die Nivität,
die Manche Schreiber in diesem frommen Forum, in ihrer Verurteilung dieses doch hoch verdienten, frommen
und vorbildlichen Bischof an den Tag legen. Wie gesagt, Selbstzerstörung in Perfektion -leider Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#57 pangelingua 12:29:42 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@r.ruhrgebietler Lehmann wird sowenig von seinen Ämtern freiwillig abtreten wie der einfach denkende
Josef uns mit seinem dummen Geschwätz verschont. Er ist übrigens ab sofort wieder auf Sendung. Deswegen:
Augen zu und durch!
Lehmann – treten Sie in aller Stille von allen Ämtern ab! Lassen Sie sich Laisieren! Geben Sie alle irdischen
Orden zurück! Wo sind denn die von Ihnen erworbenen (sichtbaren??) Orden für die Ewigkeit? Es ist für
den gelebten Glauben und der Apostelnachfolge unerträglich, daß Sie sich immer noch als katholisch bezeichnen.
– Kirchenschließungen statt Kirchenneubauten! – Sonntags-Events statt hlg. trid. Liturgie. – Bekämpfung
des Rosenkranzgebetes in den sog. Priesterseminaren – Bekämpfung der ewig gültigen trid. Liturgie – Kleriker,
die äußerlich nicht in Erscheinung treten – unmengen Kirchenaustritte – Ungehorsam gegenüber den Weisungen
des Papstes in Sachen trid. Liturgie – Unterstützung des Babycaust die Liste ließe sich beliebig verlängern
#55 pangelingua 22:52:50 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Bernd-Jupp Dann hätten wir heute als röm.-kath. Kirche genau das Häuflein Gläubiger, die der alten
Messe huldigen und in doch recht schwachen Ziffern an deren Feier teilnehmen. Hallo Bernd-Jupp, machen
Sie sich die Sache nicht doch ein bißchen einfach? Es ist richtig, daß es nur ein Häuflein Gläubiger
ist, die an der Feier der alten Messe teilnehmen. Wie soll zahlreicherer Besuch möglich sein 1) nach
dem Kahlschlag, der nach dem II. Vaticanum (und ohne dessen Intention, das sollte man doch mal wieder
klarstellen) in der Kirche eingesetzt hat? Ich brauche doch hier nicht aufzuzählen, wieviele Prozessionen,
Andachten, Beichtgelegenheiten etc.pp. ganz einfach abgeschafft wurden, wie der Inhalt der Hl. Messe ausgehöhlt
wurde usw. Das hat mit Latein in der Messe mal zunächst gar nichts zu tun. Wenn man den Geist des Messopfers
hätte beibehalten wollen, dann hätte man nur das alte Missale in die Landessprachen übersetzen müssen
(was ja in Schott u. Bomm längst geschehen war). 2) Warum sind die sog. Alten Messen so schlecht besucht?
Das hat viele Gründe: a) Nachdem diese Meßform über 40 Jahre geächtet und ihre Anhänger fast wie
Aussätzige behandelt wurden, muss die Nachfrage gering sein. b) Sog. Altgläubige werden in abgelegene
Kapellen abgedrängt, die Messen werden so angesetzt, dass der Besuch oft kaum oder gar nicht möglich
ist, und die meisten Bischöfe betreiben Verhinderungspolitik größten Stils. Leider stehen mir nur noch
wenige Zeilen zur Verfügung, es wäre noch viel mehr anzuführen.
#54 Bernd-Jupp 21:13:04 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@pangelingua Wer diesen beispiellosen Niedergang nicht sieht, der muss wahrlich blind sein. Lieber pangelingua –
genau diese Blindheit unterstelle ich Ihnen. Sie können doch nicht Äüfel mit Birnen vergleichen!! Der
Glaubensabfall innerhalb unserer Kirche begann doch bereits in den Jahren nach dem Krieg. Das wird ihnen
jede/r unvoreingenommene Kirchenhistoriker/in anhand von Zahlen beweisen. Es ist und bleibt doch die große
Frage, ob der Glaubensabfall nicht noch weit relevanter wäre, hätte es das II. Vaticanum nicht gegeben.
Setzen wir doch mal voraus, es wäre alles so weitergegangen wie Sie das heute so gutheißen – also Messe
in Latein, keine Laien, radikale Abgrenzung von anderen Konfessionen usw. Dann hätten wir heute als röm.-kath.
Kirche genau das Häuflein Gläubiger, die der alten Messe huldigen und in doch recht schwachen Zahlen
an deren Feier teilnehmen. So aber sind wir immer noch – allein in Deutschland – Millionen (wenn da auch
viele U-Boot-Katholiken mit dabei sind, das will ich gar nicht in Abrede stellen), die sich mehr oder
weniger stark in der Kirche engagieren. Das allein spricht doch schon Bände. Also: Bei aller Unterschiedlichkeit
in unseren Auffassungen – Äpfel bleiben Äpfel und Birnen bleiben Birnen. Auch wenn Sie das in Ihrem
Garten durch verschiedene Gen-Manipulationen anders haben. Ob das aber dann noch das versprochene Paradies
ist??? Nichts für ungut – und noch einen schönen Abend!
#53 pangelingua 20:57:20 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Ach Bernd-Jupp … Hier steht nicht eine theologische Richtung (Lehmann) gegen die andere (Ratzinger),
sondern hier steht ein liberalistischer, neoprotestantischer Glaubensabfall gegen die alte, unveränderliche,
unverbrüchliche katholische Wahrheit. Ihre Schlußfolgerung „Wenn es kein Volk mehr gibt, wozu braucht
es dann noch das Amt“ ist ja mehr als abenteuerlich. Seit wann ist das Volk denn in Scharen aus der Kirche
geflüchtet? War das vor oder nach dem Vaticanum II? Jeder verantwortungsvolle Unternehmer hätte an den
Strukturen seiner Firma (um diesen Vergleich einmal zu gebrauchen) nichts geändert, wenn er eine Institution
übernommen hätte, wie sie Pius XII. bei seinem Tod am 9.10.1958 seinen Nachfolgern hinterlassen hat.
Kirchenbesuch von fast 90 %, gesunde, von wahrem Geist erfüllte Klöster mit ausreichendem Nachwuchs,
jedes Jahr einige hundert Priesterweihen, Gläubige, die selbstverständlich zu den Sakramenten gingen,
usw. usf. Ich nenne hier nur die Zahlen für Deutschland, das kann aber auf praktisch alle westeuropäischen
Länder übertragen werden. Und welchen Zustand bzw. welche Zustände haben wir heute? Wer diesen beispiellosen
Niedergang nicht sieht, der muss wahrlich blind sein.
#52 Heinz Josef 20:39:56 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Die Sache Jesu braucht Begeisterte. Sein Geist sucht sie auch unter uns. Er macht uns frei, damit w…
Die Sache Jesu braucht Begeisterte. Sein Geist sucht sie auch unter uns. Er macht uns frei, damit wir
einander befrei’n. 1.Wer friedlos ist, wer Haß im Herzen trägt, wer entzweit lebt – wer befreit sie
zum Frieden. 2.Wer verzweifelt ist, wer verbittert klagt, wer entfremdet lebt – wer befreit sie zur Hoffnung?
3.Wo Fronten sind, wo Grenzen trennen, wo Mauern stehn – wer befreit uns zum Gespräch?
#51 Bernd-Jupp 20:39:24 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Ach pangelingua… …Sie und Ihre Verschwörungstheorien, wie der hoch verehrte und hoch geschätzte
Bischof von Mainz zum Kardinal berufen und ernannt wurde – das ist so etwas von lachhaft, das es hier
nicht noch einer Extra-Erklärung bedarf. Und wenn Sie meinen, dass das Arbeitszeugnis von BXVI. gegenüber
Kard. Lehmann nicht mehr als eine 4 beträgt, dann möchte ich das nicht einmal in Abrede stellen. Wenn
man bedenkt, dass er es als Kard. Ratzinger war, der eine Berufung seines Kollegen in den Kardinalsstand
jahrelang torpedierte und hintertrieb – ja da kann ich doch jetzt nicht erwarten, dass er als Papst auf
einmal in Lobeshymnen verfällt. Da bleibt er sich wenigstens ehrlich und treu. Prof. Ratzinger und Prof.
Lehmann – da steht eben auch für eine je bestimmte theologische Richtung. Die eine (Lehmann) für die
Fortsetzung des II. Vatikanums und eine Stärkung der Laien – die andere (Ratzinger) für eine langsam
aber beharrliche Aufweichung genau desselben und wieder eine stärkere Konzentration auf das kirchliche
Amt und Lehramt. Nur frage ich mich: Wenn es kein Volk mehr gibt, braucht es dann noch das Amt? Irgendwann
erübrigt es sich von selbst.
#50 Heinz Josef 20:37:30 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Vielleicht ist das besser? 1.Der Geist des Herrn erfüllt das All / mit Sturm und Feuersgluten; / er krönt
mit Jubel Berg und Tal, /er läßt die Wasser fluten. / Ganz überströmt von Glanz und Licht / erhebt
die Schöpfung ihr Gesicht, / frohlockend: Halleluja. 2.Der Geist des Herrn erweckt den Geist / in Sehern
und Propheten, / der das Erbarmen Gottes weist / und Heil in tiefsten Nöten. / Seht, aus der Nacht Verheißung
blüht; / die Hoffnung hebt sich wie ein Lied / und jubelt: Halleluja. 3.Der Geist des Herrn treibt Gottes
Sohn, / die Erde zu erlösen; / er stirbt, erhöht am Kreuzesthron, / und bricht die Macht des Bösen. /
Als Sieger fährt er jauchzend heim / und ruft den Geist, dass jeder Keim / aufbreche: Halleluja. 4.Der
Geist des Herrn durchweht die Welt / gewaltig und unbändig; / wohin sein Feueratem fällt, / wird Gottes
Reich lebendig. / Da schreitet Christus durch die Zeit / in seiner Kirche Pilgerkleid, / Gott lobend:
Halleluja.
#49 pangelingua 20:34:49 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Heinz Josef Das ist ja gut gemeint, Heinz Josef, aber mit frommen Sprüchen ist Lehmanns zweifelhaftes
Wirken und der allgemeine Niedergang des katholischen Glaubens auch nicht schönzureden.
#48 Heinz Josef 20:30:09 | Dienstag, 7. Oktober 2008
1.Das ist das Fest, das uns der Herr bereitet in einer Welt, die voller Trauer ist. Das ist der Weg 1.Das
ist das Fest, das uns der Herr bereitet in einer Welt, die voller Trauer ist. Das ist der Weg, der uns
zum Frieden leitet, weil Gottes Liebe eine Mauer ist. Refr.: Herr, gib uns deinen Geist, den Geist der
Freude. Veränd’re du die Welt, ja, Herr, noch heute. 2.Das ist das Fest, auf das die Völker warten in
einer Welt, die voll Zerstörung ist. Herr, wandle du die Welt in deinen Garten, der für uns alle die
Erhörung ist. Refr.: Herr, gib uns … 3.Das ist das Fest, das uns’re Nächte lichtet in einer Welt,
die voller Wolken ist. Herr, lass uns sehen, was dein Wort berichtet, dass du inmitten deines Volkes bist. –
R. 4.Das ist das Fest, das unser Leben wandelt in einer Welt, die voller Sorgen ist. Du hast an uns so
wunderbar gehandelt, dass unser Herz in dir geborgen ist. – R.
#47 pangelingua 20:28:41 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Herzlichen Glückwunsch …seinen Dienst als Bischof von Mainz und als großer Denker im Kardinalskollegium …
Hallo Bernd-Jupp, bleibe bei Deinem Kinderglauben. Wie Lehmann ins Kardinalskollegium geraten ist, das
ist eine Geschichte für sich, eigentlich ein Komik-Krimi (wer sich seinerzeit informiert hat, weiß wovon
ich spreche). Als Vorsitzender der Dt. Bischofskonferenz hat er viel zum Niedergang des katholischen Glaubens
in Deutschland beigetragen. Was er als Bischof von Mainz geleistet hat, entzieht sich weitgehend meiner
Kenntnis, deshalb sage ich dazu auch nichts. Ich kann nur hoffen, dass der Hl. Vater nach seinem „Glückwunschschreiben“
(das als Arbeitszeugnis höchstens die Note 4 verdient … hat sich bemüht …) ihn recht bald in die
(ob verdiente weiß ich nicht) Rente schickt, und seinen Nachfolger als Vorsitzenden Zollitsch gleich
mit.
#46 Bernd-Jupp 19:48:43 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Herzlichen Glückwunsch Auch ich gratuliere – wie ein paar wenige andere hier auch noch – diesem großartigen
Kirchenmann zu seinem 25-jährigen Hirtenjubiläum. Ich hoffe und wünsche ihm, dass er soweit seine Gesundheit
behält, dass er noch ein paar Jahre seinen Dienst als Bischof von Mainz und als großer Denker im Kardinalskollegium
einbringen kann. Allen Lästerern aus der Pius- und Petrusecke sei gesagt: Den Dienst, den dieser Mann
als Vorsitzender der Bischofskonferenz und als Mainzer Oberhirte geleistet hat, der ist wesentlich höher
einzuschätzen, als das was der Abweichler Marcel L. fabriziert und erreicht hat. Ohne diesen Kardinal
wären wohl schon viele im Duetschsprachigen Raum zu den Altkatholiken über- oder ganz aus dem Katholizismus
ausgetreten.
#45 Franz Kappes 19:25:27 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Reason „Wir dürfen die Flinte nicht ins Korn werfen, auch wenn menschlich aller Grund dazu besteht“ Wie
meint er das? „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“ o^/
#43 pangelingua 17:25:37 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@schüttel Bevor ich hier solche ungeheuerlichen Anschuldigungen und Beleidigungen vorbringen würde,
würde ich mich erst einmal sachlich informieren. Dazu scheinen weder willens noch fähig zu sein, wie
Sie bereits mehrfach hier schlagend unter Beweis gestellt haben. Ihr Nickname schüttel offenbart Ihren
Zustand: Ihr Gehirn wurde durchgeschüttelt, und nun können Sie die Einzelteile nicht mehr recht zusammenbringen.
Mein Rat an Sie: Schweigen statt schwätzen, oder wählen Sie sich als Forum lieber einen Bierstammtisch
in Ihrer Kneipe um die Ecke.
@Alois Bischof: ein Sprichwort Es gibt dazu ein passendes englisches Sprichwort: „You can’t teach an old
dog new tricks“. Lassen wir deshalb den Kardinal lieber seine Ruhe in Pension genießen.
#39 Alois Bischof 16:33:34 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Anstatt Kritik sollten wir vor allem für seine Bekehrung in theologischem und moralischem und liturgischem
Sinne beten. Es ist nie zu spät. Und das Gebet für die Irrenden ist eine Tat der geistigen Barmherzigkeit!!!
@Schüttel: Sie dürfen nicht beleidigen! WER hat Ihnen das Recht geben, Papst Pius XII als Feigling zu
bezeichnen? Pius XII hat Juden geschützt und das eigene Schlafzimmer in Castel Gandolfo den Flüchtlingen
zur Verfügung gestell. Er hat auch dem Oberrabiner von Rom das fehlende Lösegeld (15 Kilo Gold) geschenkt,
um die Juden von Rom vor der Deportation zu bewahren. Aus Dankbarkeit hat der Oberrabiner, als er gegen
Ende des Kriegs aus Überzeugung sich taufen sich, sich dem Taufnamen „Eugenio“ geben lassen. Das ist
historisch belegt, und zwar von jüdischer Quelle. Wenn Sie jemanden als Feigling beschimpfen wollen,
dann versuchen Sie selber zunächst, auch nur ein Bruchteil davon zu machen: wann haben Sie jemandem geholfen?
Und zwar wirklich, auch mit eigenem Eigentum! Und Lehmann, was hat er seinen Nächsten getan?
Noch wogt der braune Sumpf! HaAcher: @RedaktionWarum löscht Ihr die extrem zynischen und einfach zutiefst
menschenverachtenden Postings von carlosroberto nicht? …trotz zahlreicher deutlicher Proteste…?! Die
untenstehende Entgleisung dieses users ist ja bei weitem nicht seine erste! Euer Nicht-Handeln wiegt umso
schwerer, als Ihr ja oft genug bewiesen habt, dass Ihr konsequent löschen, sperren und zensieren könnt –
zwar immer wegen Kleinigkeiten und nie wegen wirklich gravierender Dinge, aber das ist kein technisches,
sondern v.a. ein moralisches Problem… Da Ihr aber von Eurer einfach umzusetzenden Möglichkeit, diesen
menschenverachtenden user zu sperren und ihm das Handwerk zu legen, trotz vieler Proteste keinen Gebrauch
macht, erlaube ich mir, die Schlussfolgerung zu ziehen, dass Ihr die „Meinung“ dieses extrem irregeleiteten
Menschen teilt. Das aber heißt nichts anderes, als dass Ihr eine zynische, menschenverachtende, braune
Bande seid, vor der sich wahrscheinlich sogar die NPD ekeln würde (und das will bei deren Anhängern
wirklich was heißen!). Wer Nazidreck protegiert und propagiert ist ein Drecksnazi! Die Juden haben in
der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen
ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS. Unfassbar!
Lieber eine Heiligsprechung des Mainzer Kardinals zu Lebzeiten, als eine Seligsprechung des Feiglings
Pius XII., wie sie das Opus Dei und einige Adelsgeschlechter mit seinem bayerischen Nachfolger betreiben
möchten. Es wäre eine Ohrfeige für alle Opfer des Holocaust!
In der Tat, das ist nicht sehr diplomatisch vom Papst Sehr vielsagend diese Laudatio. Vielleicht hat sie
Prälat Gänswein formuliert und der Hl. Vater hat schmunzelnd unterschrieben.
Wie spitz ist die Feder des Pontifex? „Fünfundzwanzig Jahre hindurch hast Du Dir unverdrossen Mühe in
deiner Leitung der Diözese gegeben, Du hast die einzelnen Pfarreien besucht, Du bist immer sehr nahe
geblieben den Priestern, den Männern und Frauen im Ordensstand und allen Gläubigen. Es ist deshalb nicht
verwunderlich, daß Du in Deutschland bei jeder gesellschaftlichen Gruppe Wohlwollen und Anerkennung genießt.“
Viel interessanter ist das Nichtgesagte!
Er war stets bemüht… Das klingt ja fast wie ein mittelmäßiges Arbeitszeugnis: „Er hat sich stets
Mühe in der Leitung der Diözese gegeben…“ Das hat der arme Kardinal Lehmann trotz aller Kritik nun
wirklich nicht verdient. Das ist auch der Grund, warum ich in Vereinen und meinem sonstigen Umfeld das
Verfassen einer Laudatio liebend gerne ablehne…
Kein Jota anfügen Du warst und bist ein Glücksfall für die katholische Kirche! Dem Credo des Exodus
ist kein Jota anzufügen… Per omnia saecula saeculorum. Amen
Glückwunsch Die konziliare Kirche kann sich gemeinsam mit den abgefallenen protestantischen Gemeinschaften
beglückwünschen, einen solchen verkappt protestantischen Kardinal ihr eigen zu nennen. Luther als Erzhäretiker
würde sich den Bauch vor Lachen ausschütten über seine Früchte!
-HBR- :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 recht so!!! Jahrhunderte hat die gestresste ERDE unter dem tridentinischen
Ritus und seinen Wunderfitzigkeiten gelitten und gestöhnt. Da war es die große Befreiung, dass es zu
NOVU ORDO MISSAE kam. Diese gute Entwicklung kann in der recht verstandenen Ecclesia semper reformanda
nicht mehr rückgängig gemacht werden…
@Frasim: Wollen sie die Gläubigen mit Gewalt vertreiben? Sehr geehrter Herr Kardinal Lehmann, wollen
Sie es nicht einfach auch einmal versuchen, das Fischernetz „Alte Messe“, das der jetzige Stellvertreter
Christi Ihnen und Ihren Mitbrüdern im Jahr 2007 übergab, großflächig und offenen Herzens zum Fang
auszuwerfen? Ihnen Gottes Segen Mit der überkommenen alten Messe locken sie keinen Hund hinter dem Herd
mehr hervor. Im Gegenteil, dieser Rückschritt würde die Kirchen endgültig leeren
Gott bewahre uns vor Lehmänner, Algermissen, Mussinghof GmbH & Co Kg a.A. Wenn die Seele bestimmt nicht
in den Himmel kommen soll, da ist sie bei diesen Gesellen bestens aufgehoben! Die genannten sind zwar
feine Weltmenschen im Sinne der Freimaurer, aber mit dem Weg Jesu Christi eher unverwandt. Man lesen mal
den Lebenslauf dieser Gestalten: Prof. Dr. Dr. K… ist ja grausam! Heidegger – es bleibt mir unverständlich,
wie solche Gestalten in Seelenverantwortung kommen konnten! Würde dort z.B. stehen: xyz (Anzahl) Seelen
direkt in den Himmel gerettet – die Glaubwürdigkeit würde unglaublich steigen! Aber darauf werden die
noch lebenden Seelen lange warten… Nein, diese Mietlinge sind für die schlichte Seele keine Hirten!
#22 Heinz Josef 07:43:01 | Dienstag, 7. Oktober 2008
karljosef Frag doch Lehmann. Vielleicht läd er Dich ein. Der ist übrigens Herzkrank und sicher froh
wenn der Druck etwas nachläßt als Altbischof. Im Übrigen, die Bischofsweihe geht nicht ab. o^/
@ S.Em. Lehmann Fast keine Gläubigen mehr „Kardinal Lehmann ermutigte die Gläubigen in seiner Predigt –
wie bereits beim Jubiläumsgottesdienst am 2. Oktober – zu Standfestigkeit im Glauben: »Wir dürfen die
Flinte nicht ins Korn werfen, auch wenn menschlich aller Grund dazu besteht. […] Wenn wir aufmerksam
bleiben und unsere Enttäuschung und Klage ihm auch im Gebet anvertrauen, wird er auch uns sagen ‘Fahr
hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!‘«“ Aus einem Bericht auf der Webseite des Bistums
Mainz über die Vesper am Sonntag abend. Sehr geehrter Herr Kardinal Lehmann, wollen Sie es nicht einfach
auch einmal versuchen, das Fischernetz „Alte Messe“, das der jetzige Stellvertreter Christi Ihnen und
Ihren Mitbrüdern im Jahr 2007 übergab, großflächig und offenen Herzens zum Fang auszuwerfen? Ihnen
Gottes Segen
#18 Heinz Josef 23:40:56 | Montag, 6. Oktober 2008
Alle Knospen springen auf 1.Alle Knospen springen auf, fangen an zu blühen, alle Nächte werden hell,
fangen an zu glühen. Knospen blühen, Nächte glühen. 2.Alle Menschen auf der Welt fangen an zu teilen.
Alle Wunden nah und fern fangen an zu heilen. Menschen teilen, Wunden heilen, Knospen blühen, Nächte
glühen 3.Alle Augen springen auf, fangen an zu sehen. Alle Lahmen stehen auf, fangen an zu gehen. Augen
sehen, Lahme gehen, Menschen teilen, Wunden heilen, Knospen blühen, Nächte glühen 4.Alle Stummen hier
und da fangen an zu grüßen. Alle Mauern tot und hart werden weich und fließen. Stumme grüßen, Mauern
fließen, Augen sehen, Lahme gehen, Menschen teilen, Wunden heilen, Knospen blühen, Nächte glühen
Ministrant: was bitte definieren Sie als – – Zitat: menschenverachtendes Wesen? Ist dieser aussagekräftige
Ausdruck verwandt mit dem erst seit neuem in die deutsche Sprache eingewanderten „menschheitsbeschneidend?“
Bitte um Mitteilung, welche menschenverachtende Meinungen der oder die pangelingua sich zu veröffentlichen
erdreistet hat. Ist er oder sie vielleicht ein Nazi? Oder ein Tradi? – womit von beidem rechtfertigen
Sie Ihre Argumentation?
#15 pangelingua 23:37:20 | Montag, 6. Oktober 2008
@noch ein Landorganist Richtig, der Josef führt ausschließlich Selbstgespräche, und das hier in allen
möglichen Foren, weil ihm zu Hause bestimmt niemand mehr zuhört. Gegen jede Art von Argumenten ist er
vollkommen immun, er ist nun mal sein eigener Papst, der ausschließlich an sich selber glaubt. Darum
ist er um sein Selbstbewusstsein zu beneiden.
@pangelingua naja, da gabs eigentlich nichts mehr zu entlarven. Allein sein Verhalten, nie auf Gegenfragen
anderer Leser einzugehen zeigt die Schwäche seiner Positionen. Inhaltlich nimmt ihn doch eh keiner Ernst,
schon garnicht, der „mündige Leser“ den er immer wieder zur eigenen Meinungsbildung aufruft. Dabei nimmt
er andere Meinungen als die seine, nicht mal zur Kenntnis. Streng genommen führt Josef Berens eigentlich
nur ständig Selbstgespräche.
paangelingua Da Du meinen Brief an den Papst erwähnst, soll man auch wissen, was ich ihm wirklich geschrieben
habe. Hier Die Adresse: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27 Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#10 pangelingua 22:23:45 | Montag, 6. Oktober 2008
Widerspruch Auch Joberens aus Rommersheim widerspricht dem Papst! Lesen Sie nur seinen inzwischen von
der Weltpresse mit größter Aufmerksamkeit verfolgten Brief an „Bruder Papst“! Er ist zwar nicht Bischof,
nein, er ist viel mehr: ein „einfacher, denkender Katholik“, wie es keinen zweiten auf dieser Erde gibt.
@ Berens Er war einer von den wenigen, die es auch schon mal gewagt haben dem Papst zu widersprechen Josef
Berens, sie kriegen wirklich garnichts von der Welt mit. Die Aufnahme jeglicher Information ist bei Ihnen
durch den aus allen Öffnung herausquellenden Blödsinn anscheinend total blockiert. Machen Sie doch mal
die Gegenprobe und nennen Sie mal ein paar Bischöfe, die sich nicht ständig dem päpstlichen Willen
widersetzen? Da werden Sie kaum eine handvoll finden, egal wie weit Sie den Blick schweifen lassen (außer
bei FSSPX, die müssten demnach ja ganz nach ihrem Geschmack sein). Aber ich vergaß, Blick schweifen
lassen, das können Sie ja eh nicht, denn Sie sind ja unfähig, die Realität zur Kenntnis zu nehmen.
Wie sagte 23 von Paris doch sinngemäß: „Der Papst hat uns garnichts zu sagen!“ Das ist doch der neue
Wahlspruch, den sich künftig alle Bischöfe unter ihr Wappen setzen müssen, oder???
Lieber Joberens, Er war einer von den wenigen, die es auch schon mal gewagt haben dem Papst zu widersprechen,
wenn nötig erschien. … nicht wirklich, alles die gleiche modernistische Soße. Der einzige der dem
Papst, ja sogar deren mehrerer, zu widersprechen wagte, war der Erzbischof Marcel Lefebvre. Wenn das widersprechen
für Sie Tugend ist: willkommen bei der Tradition.
Meine Hochachtung, Joberens! 1. weil Sie ja doch noch andere Themen drauf haben! 2. weil Sie ja auch mal
Neues tippen können! Oder kommt dieses Post jetzt auch an allen möglichen und unmöglichen Stellen zum
Einsatz?
Ein großer Apostelnachfolger Kardinal Lehmann ist ein großer Apostelnachfolger, der so auch in die Kirchengeschichte
eingehen wird. Er war einer von den wenigen, die es auch schon mal gewagt haben dem Papst zu widersprechen,
wenn nötig erschien. Bei der Schwangerenkonfliktberatung hat er sich bis zu letzt für den Verbleib in
der vorgeschriebenen Beratung eingesetzt um die Möglichkeit zu haben, werdenden Leben zu retten. Doch
er, wie auch der gute Bischof Kamphaus wurden vom Papst gezwungen aufzugeben und durften nur noch eine
Zuschauerrolle übernehemen. Viel mehr Bischöfe nach von der Qualität des Herrn Lehmann würden unserer
kath Kirche sehr, sehr gut tun. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Santo subito! Ja, wenn kreuz.net das – „Heiligsprechung zu Lebzeiten“ – schon feststellt, sollte eine
Mail an den heiligen Stuhl geschickt werden: Karl Kardinal Lehman – Santo subito!!!!
Viel Lob für leere Kirchen. Das erste Bild ist ja herrlich. Was hat Herr Lehmann denn da erblickt? Einen
Gottesdienstbesucher unter 60? Das Publikum im Hintergrund spricht ja eher dagegen.