Hochwillkommene National-Sozialisten
Wie zu erwarten sind gutmeinende aber naive Münchner Katholiken einer offensichtlichen Masche von Menschenhassern auf den Leim gekrochen.
(kreuz.net) Am Montag haben kirchen- und kinderfeindliche Propagandisten und Bejubler der Abtreibungsgewalt
versucht, Lebensschützer mit der Nazi-Masche zu diskreditieren.
Als Vorwand benützten die Lebenshasser den großen „Gebetszug für das Leben“, der am Samstag nachmittag von der Vereinigung ‘EuroProLife’ in München organisiert wurde.
‘EuroProLife’ hat ihren Sitz im Lebenszentrum im München. Dessen beide Schaufensterscheiben wurden in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag mit schweren Steinen eingeworfen.
Tatverdächtigt sind gewaltbereite linke Kriminelle, die im Dienst der Abtreibungsindustrie stehen.
Während des Samstag-Gebetszuges der Lebensschützer wurden weiße Holzkreuze mitgetragen, um auf die vorgeburtliche Tötung von ungefähr tausend deutschen Kindern pro Arbeitstag hinzuweisen.
In den Gebetszug wurden auch – vermutlich in Absprache mit linken Lebenshassern – rechtsgerichtete Vertreter der „Freien Nationalisten München“ eingeschleust.
Sie unterschieden sich von den gläubigen Lebensschützern dadurch, daß sie ähnlich wie die anwesenden linken Lebenshasser ihre Knie nicht zum Gebet beugen wollten.
Daß die Aktion der Rechten mit den lebensfeindlichen Linksextremisten koordiniert war, zeigt sich daran, daß letztere sogleich den passenden Slogan – „Deutsche Christen marschieren mit Faschisten!“ – zur Hand hatten.
Laut deutschem Versammlungsgesetz konnten die „Freien Nationalisten München“ von der Polizei nicht entfernt werden.
Denn das Gesetz erlaubt, daß sich Mitläufern einem öffentlichen Aufzug anschließen und dabei sogar Flugblätter verteilen, welche die gegenteilige Meinung des Veranstalters vertreten.
Ohne auf diese Tatsache hinzuweisen sprach die Münchner Boulevardzeitung ‘Tageszeitung’ demagogisch von einer angeblichen Allianz zwischen Lebensschützern und Neonazis – um die Allianz der linken Lebenshasser mit den Rechtsradikalen zu verschleiern.
Die Tageszeitung ‘Münchner Merkur’, die der Abtreibungspartei CSU nahesteht, blies wie zu erwarten ins gleiche Horn.
Sie ließ Birgit Echtler – bayrische Geschäftsführerin des berüchtigten Tötungs-Netzwerkes ‘pro familia’ – zu Wort kommen.
Frau Echtler, deren Organisation ihr Blutgeld mit dem Schlachten ungeborener Menschen verdient, bezeichnete den Gebetszug von ‘EuroProLife’ als angeblich „geschmacklose Propaganda“.
Mit ihren „extremen, freiheitsgefährdenden Positionen“ agiere die Gruppe „am Rande der Gesellschaft“ – durfte Frau Echtler vor dem ‘Münchner Merkur’ ihre Haßparolen verbreiten.
Ein Sprecher der Münchner Polizei bestätigte, daß es keine rechtliche Möglichkeit gab, die für die Lebenshasser hochwillkommenen Rechtsradikalen zu entfernen, weil die Veranstaltung öffentlich war und von den Neonazis „nicht gestört“ worden sei.
In einer eigenen Aussendung ging ‘EuroProLife’ vor der Propaganda der lebensfeindlichen linken Dreckwerfer in die Defensive.
Man verwahre sich „entschieden gegen jede politische Instrumentalisierung dieses friedlichen Gebetszuges“ – entschuldigte sich die Stellungnahme beschwörend.
Wer sich bei den zuständigen Stellen erkundigt hätte, wäre – so der Text – „niemals zu dem Rückschluß gekommen, daß der Gebetszug oder seine Veranstalter irgend etwas mit Nazi-Gedankengut oder sonstigen politischen Ideologien gemein habe.“
© Titelbild: indymedia.org, Creative Commons
Als Vorwand benützten die Lebenshasser den großen „Gebetszug für das Leben“, der am Samstag nachmittag von der Vereinigung ‘EuroProLife’ in München organisiert wurde.
‘EuroProLife’ hat ihren Sitz im Lebenszentrum im München. Dessen beide Schaufensterscheiben wurden in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag mit schweren Steinen eingeworfen.
Tatverdächtigt sind gewaltbereite linke Kriminelle, die im Dienst der Abtreibungsindustrie stehen.
Während des Samstag-Gebetszuges der Lebensschützer wurden weiße Holzkreuze mitgetragen, um auf die vorgeburtliche Tötung von ungefähr tausend deutschen Kindern pro Arbeitstag hinzuweisen.
In den Gebetszug wurden auch – vermutlich in Absprache mit linken Lebenshassern – rechtsgerichtete Vertreter der „Freien Nationalisten München“ eingeschleust.
Sie unterschieden sich von den gläubigen Lebensschützern dadurch, daß sie ähnlich wie die anwesenden linken Lebenshasser ihre Knie nicht zum Gebet beugen wollten.
Daß die Aktion der Rechten mit den lebensfeindlichen Linksextremisten koordiniert war, zeigt sich daran, daß letztere sogleich den passenden Slogan – „Deutsche Christen marschieren mit Faschisten!“ – zur Hand hatten.
Laut deutschem Versammlungsgesetz konnten die „Freien Nationalisten München“ von der Polizei nicht entfernt werden.
Denn das Gesetz erlaubt, daß sich Mitläufern einem öffentlichen Aufzug anschließen und dabei sogar Flugblätter verteilen, welche die gegenteilige Meinung des Veranstalters vertreten.
Ohne auf diese Tatsache hinzuweisen sprach die Münchner Boulevardzeitung ‘Tageszeitung’ demagogisch von einer angeblichen Allianz zwischen Lebensschützern und Neonazis – um die Allianz der linken Lebenshasser mit den Rechtsradikalen zu verschleiern.
Die Tageszeitung ‘Münchner Merkur’, die der Abtreibungspartei CSU nahesteht, blies wie zu erwarten ins gleiche Horn.
Sie ließ Birgit Echtler – bayrische Geschäftsführerin des berüchtigten Tötungs-Netzwerkes ‘pro familia’ – zu Wort kommen.
Frau Echtler, deren Organisation ihr Blutgeld mit dem Schlachten ungeborener Menschen verdient, bezeichnete den Gebetszug von ‘EuroProLife’ als angeblich „geschmacklose Propaganda“.
Mit ihren „extremen, freiheitsgefährdenden Positionen“ agiere die Gruppe „am Rande der Gesellschaft“ – durfte Frau Echtler vor dem ‘Münchner Merkur’ ihre Haßparolen verbreiten.
Ein Sprecher der Münchner Polizei bestätigte, daß es keine rechtliche Möglichkeit gab, die für die Lebenshasser hochwillkommenen Rechtsradikalen zu entfernen, weil die Veranstaltung öffentlich war und von den Neonazis „nicht gestört“ worden sei.
In einer eigenen Aussendung ging ‘EuroProLife’ vor der Propaganda der lebensfeindlichen linken Dreckwerfer in die Defensive.
Man verwahre sich „entschieden gegen jede politische Instrumentalisierung dieses friedlichen Gebetszuges“ – entschuldigte sich die Stellungnahme beschwörend.
Wer sich bei den zuständigen Stellen erkundigt hätte, wäre – so der Text – „niemals zu dem Rückschluß gekommen, daß der Gebetszug oder seine Veranstalter irgend etwas mit Nazi-Gedankengut oder sonstigen politischen Ideologien gemein habe.“
© Titelbild: indymedia.org, Creative Commons
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Donnerstag, 9. Oktober 2008 15:44
Quaestor †: Der Brüller des Tages!!!!
Bildunterschrift bei
http://www.kreuz.net/article.7978.html
„Schon Pius XII. zelebrierte täglich die Alte Messe!“
http://www.kreuz.net/article.7978.html
„Schon Pius XII. zelebrierte täglich die Alte Messe!“
Donnerstag, 9. Oktober 2008 10:19
Josefus: Keine naive Katholiken
Die Linken und auch die Tageszeitung ‘Münchner Merkur’, die nach kreuz.net der Abtreibungspartei CSU nahesteht, Pro Familia wollen nur von ihren Morden ablenken. Wenn sich ein paar verirrte Rechte unter die Lebensschützer mischen, so glaube ich jedoch nicht, dass dies mit den Linken koordiniert war. Anscheinend haben sie in dieser Sache noch ein größeres Unrechtsbewusstsein als die linke Kindermordlüstlinge, auch wenn sie auf anderen Augen blind sein mögen. Dagegen, dass die Rechten mitlaufen kann der Veranstalter nichts tun. Deswegen sind sie sicher nicht naiv.
Donnerstag, 9. Oktober 2008 09:09
K. Heinz: „ausgesprochen infam“
Die tz München hält an ihrer diffamierenden Berichterstattung fest, wie ein Folgeartikel zeigt, gegen
den EuroProLife scharf protestiert hat.
Eine Gebetszugteilnehmerin zur Berichterstattung der Münchner tz: „ausgesprochen infam“.
Eine Gebetszugteilnehmerin zur Berichterstattung der Münchner tz: „ausgesprochen infam“.
Donnerstag, 9. Oktober 2008 01:50
Aleph: Matthias Richling
http://www.kreuz.net/?redirect=ABOl6mD4OkJcn1SLls-79nUge45d_Jd5xcqFQMt91_rmmmhXcPEGr5OTYG9kBg
Bitte anklicken: Matthias Richling: „Ich habe NPD gewählt“
Bitte anklicken: Matthias Richling: „Ich habe NPD gewählt“
Donnerstag, 9. Oktober 2008 01:47
Exodus †: Gute Nacht, Freunde!
Mittwoch, 8. Oktober 2008 20:03
Marcelus: @Großwildjäger: Das wird schon so sein
Neonazis nutzen in der letzten Zeit jede Gelegenheit, um sich als Schafe im Wolfspelz zu zeigen. Kinderfeste,
Stadtteilfeste, und nun eben auch eine katholische Demonstration.
Damit wollen sie vorgaukeln, dass sie doch gar nicht so sind, wie ihnen – zu Recht – nachgesagt wird.
Das spricht aber nur für die Aktivitäten der Katholiken in Bayern.
Damit wollen sie vorgaukeln, dass sie doch gar nicht so sind, wie ihnen – zu Recht – nachgesagt wird.
Das spricht aber nur für die Aktivitäten der Katholiken in Bayern.
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