Ein deutscher Bischof hat im Klima einer allgemeinen Sexgeilheit eine Lanze für den Zölibat gebrochen: „Die Ehe ist kein Heilmittel gegen sexuelle Abartigkeiten.“
Weihbischof Hans-Jochen Jaschke von Hamburg
(kreuz.net, Hamburg) Am 13. September verfaßte der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke für das
Hamburger Tageszeitung ‘Abendblatt’ einen Artikel zum Zölibat.
In den Ferien sei er gefragt worden,
warum er den Zölibat befürworte – beginnt der Weihbischof: „Ist das nicht längst überholt? So kriegt
ihr doch keine Leute mehr. Und was hört man alles von den katholischen Priestern.“
Mons. Jaschke kann
verstehen, daß der Zölibat gerade heute viele Leute reizt.
Der eheliche Sexualakt sei öffentlich und
lautstark in aller Munde: „Da muß so etwas wie der Zölibat fremd und merkwürdig erscheinen.“
Der Weihbischof
erklärt ferner, daß die große Menge nicht für den Zölibat bestimmt sei und rät den Menschen zu heiraten:
„Ehe und Familie tun ihnen gut“ jubelt er, ohne auf das Problem der Massenscheidungen einzugehen.
Dennoch
lasse sich der Zölibat nicht aus dem Christentum wegdiskutieren. Christus habe die Ehelosigkeit um des
Himmelreiches willen in Matthäus 19 empfohlen.
Auch der Heilige Paulus vertrete den Zölibat im ersten
Korintherbrief. Er verstehe die Ehelosigkeit „nicht für die große Zahl, sondern für Menschen, die sich
eigens rufen lassen, immer in Freiheit, ohne Druck“.
Wer sind die Zölibatären?
Der Weihbischof beschreibt
die Zölibatären mit drei Merkmalen. Sie seien solche, die
1. „ihr Herz und alle Kräfte freihaben wollen
für die Sache Gottes und der Menschen.
2. auf die eigene Familie verzichten, um für eine große Familie
von Menschen da zu sein.
3. mit den Alleingelassenen und Einsamen solidarisieren und Zeit für sie haben.“
Anbiederungen an die Abgefallenen
Für Mons. Jaschke ist der Zölibat ein „heilsames Zeichen in einer
Welt, die nicht in sich selber aufgeht“.
Gleichzeitig fordert er in der Kirche mehr Verständnis und
Hilfe für jene, die sich mit dem Zölibat „schwer tun oder scheitern“: „Hier muß und kann noch vieles
besser werden“ – glaubt er.
Der Weihbischof findet, daß die evangelische Ehelosigkeit eine, aber nicht
die einzige, „notwendige, ärgerliche christliche Zumutungen“ sei:
„Aber der Zölibat bleibt eines der
Markenzeichen eines Christentums, das sich dieser Welt nicht anpassen soll.“
Zum von den Medien hochgeschaukelten
Thema Skandale erklärt Mons. Jaschke, daß es schlimm sei, wenn Priester negative Schlagzeilen machen:
„Aber auch die Ehe ist kein Heilmittel gegen sexuelle Abartigkeiten. Keiner soll sicher sein, nicht selber
zu versagen – ob verheiratet oder ehelos.“
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122 Lesermeinungen
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#124 Benedikt 19:44:35 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Greinacher Ich werde da immer wieder an den Ausspruch von dem bekannten Pastoraltheologen Norbert Geinacher
erinnert, der einmal im Fokus geschrieben hat, daß drei Viertel der momentanen Priesteramtskandidaten
komische Leute sind und für die Seelsorge ungeeignet seien. Das besagt doch nun wirklich alles und wird
mir auch immer wieder bestätigt. „Komische Leute“, soso. Der Mann ist halt Pastoraltheologe und kein
Psychologe. Schuster bleib bei deinem Leisten, kann ich da nur sagen.
#123 Elijahu † 19:33:32 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Pastoraltheologen sollten mal lieber den Mund halten oder sonst „Ich werde da immer wieder an den Ausspruch
von dem bekannten Pastoraltheologen Norbert Geinacher erinnert, der einmal im Fokus geschrieben hat, daß
drei Viertel der momentanen Priesteramtskandidaten komische Leute sind und für die Seelsorge ungeeignet
seien. „ Da massen sich Laien solche Urteile über zukünftige Priester an, die in diesen finsteren Zeiten
noch den Mut besitzen sich durch eine schwulenverseuchte und vom Glauben abgefallene 68er-Kirche bis zur
Weihe durchzukämpfen. Aber wir wissen ja alle was von solchen „Pastoraltheologen“ zu halten ist: die
würden am liebsten das Priestertum abschaffen um dann selber Messe spielen zu können und sich einen
dicken Gehaltsscheck vom Bistum in die Tasche zu stecken. Man sollte den Pastoraltheologen als erstes
Mal alle Gelder streichen und die in die Priesterausbildung stecken; mal gucken wie viele von diesen bezahlten
unnützen Hirten dann noch ihrer „Berufung“ nachkommen werden, der Kirche auf der Tasche zu liegen.
hmm… „drei Viertel der momentanen Priesteramtskandidaten komische Leute sind und für die Seelsorge
ungeeignet seien“ das hält aber niemanden davon ab, diese kandidaten trotzdem zu weihen… aber bezüglich
des Zölibats: Ich glaube nicht, dass die Abschaffung dessen das Problem des Priestermangels beheben würde…
In der ev. Kirche gibt es eben keine Pastoren im Überfluss… Außerdem bekommt man dann im Fall einer
Scheidung ein nicht ganz kleines Problem, wie das heute schon bei den anderen pastoralen Berufen der Fall
ist… Ich denke, dass es ein strukturelles Problem ist, dass wir immer weniger Priester haben… Und
so lange die Gläubigenzahlen sinken, wird es auch keine Anstürme auf die Seminare geben… So lange
das „Klima“ nicht da ist, in dem Berufungen reifen können, so lange wird sich da auch wenig tun… Schaut
euch doch mal die Menschen an, die sich auf den Weg machen, aus welchen sozialen Milieus sie stammen…
Das sind kaum Leute aus der Stadt… sondern aus katholischen Milieus… ich meine das nicht wertend,
sondern es ist eine bloße feststellung…
#120 joberens 11:15:19 | Freitag, 10. Oktober 2008
Kunstmaler Hauptvoraussetzung Pflichtzölibat Fakt ist aber, daß keiner, der sich zum Priestertum berufen
fühlt, dieses erreichen kann, ohne sich das unsinnige Pflichtzölibat aufschwatzen zu lassen, auch wenn
er noch so intelligent, fromm und geeignet ist. So ist das Pflichtzölibat doch eindeutig und einwandfrei
erste und Hauptvorausetzung für das kath. Priestertum und nicht nur die Quanität sondern, und vor allem,
auch die Qualität der Priester leidet unter dieser unsinnigen Hauptvoraussetzung. Viele der heutigen
Neupriester sind doch derart ungeeignet und unbeholfen, daß sie einem schon fast leid tun können. Ich
werde da immer wieder an den Ausspruch von dem bekannten Pastoraltheologen Norbert Geinacher erinnert,
der einmal im Fokus geschrieben hat, daß drei Viertel der momentanen Priesteramtskandidaten komische
Leute sind und für die Seelsorge ungeeignet seien. Das besagt doch nun wirklich alles und wird mir auch
immer wieder bestätigt. Das unsinnige, mit nichts zu begründende Pflichtzölibat kann doch nicht für
so wichtig genommen werden, daß man ihm die Seelsorge, die Quantität und Qualität der Priester zu opfern
bereit ist? Leider muß ich auch hier wieder an die ev. Kirche erinnern. Dort gibt es Pastoren im Überfluß
und nur die Allerbesten haben eine Chance, diesen Beruf ausüben zu können. Sollte Rom nicht endlich
davon zu lernen versuchen anstatt ihr das Kirche sein absprechen zu wollen?????? Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#119 Kunstmaler † 08:18:33 | Freitag, 10. Oktober 2008
@Joberens Pflichtzölibat Kein Mann wird gezwungen katholischer Priester zu werden und wenn, dann ist
er wohl mit sämtlichen Pflichten einverstanden. Sie meinen immer, dass das dem Priester zwangweise auferlegt
wird, ja, dass sie regelrecht dazu gepeitscht werden. Diese von Ihnen so bemitleideten „armen Männer“
müssen ja keine kath. Priester werden, wenn sie nicht wollen oder wenn sie gewisse Punkte nicht einhalten
können.
#118 Marcelus 21:47:01 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@joberens der Pseudokatholik: Bei Ihnen in der Altkatholischen Pseudokirche ist der Zölibat schon abgeschafft,
auch bei den Protestanten. Was die Katholiken machen, das ist Sache des Oberhauptes der Katholiken, des
Petrusnachfolgers, dessen Kirche die einzige und alleinseligmachende Kirche Christi ist.
#117 joberens 21:42:58 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Zurück zum Thema Pflichtzölibat Fast alle Katholiken (94%) sind für die Abschaffung des unsinnigen,
mit nichts zu begründenden Pflichtzölibats. Es ist nur eine, keinen Sinn machende, aufgezwungenen, Menschseinsbeschneidung
die sogar nicht selten, in einem langen Priesterleben zur reinsten Quälerei werden kann. Sollte man in
Rom nicht endlich überlegen, ob man mit seinem Festhalten am Pflichtzölibat vielleicht nicht ziemlich
auf dem Holzweg und das Wirken des heiligen Geistes eher bei den 94 Prozent der Katholiken zu suchen sein
könnte? Den alten Herren in Purpur fällt es offenbar schwer, von den hohen Rössern herunter zu steigen
und den nicht mehr zu verbergende Unsinnigkeit des Pflichtzölibats zu erkennen. Es ist, wie gesagt, eine
keinen Sinn machende, ganz enorme Menschseinsbeschneidung, und man könnte darüber spekulieren, ob die
Herren in Rom, aus reiner Mißgunst, ihren jüngeren Kollegen gegenüber daran festhalten und ihnen nicht
gönnen, die Entbehrungen und Quälereien, die sie vielleicht selbst durchgemacht haben, nicht durchmachen
zu müssen. So wäre es wirklich an der Zeit, darüber nachzudenken ob das Pflichtzölibat nicht nur unsinnig,
mit nichts zu begründen, vielleicht nicht einmal gottgefällig, ja unchristlich ist und daß diese Menschseinsbeschneidung
sogar eine Versündigung vor Gott sein könnte Zudem werden so ja auch die besten Prieteramtskandidaten
verprellt. Das Pflichtzölibat ist so offenbar nur noch unsinniges Priesterverhinderungsgesetz. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik
#114 Thomas Morus 20:57:58 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
joberens Jetzt haben wir joberens wohl zu sehr in die Ecke gedrängt, er musste deshalb rasch auf ein
anderes Thema umsatteln, Frauenordination www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=28 Bei allem Verständnis
für diesen Mann, aber was er hier abzieht ist einfach nur noch lächerlich und krank. Mit einem Sack
Stroh kann man anregender diskutieren als mit ihm!
#113 pangelingua 20:39:00 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Kunstmaler Und wenn er eine Antwort geben sollte, so wiederholt er doch nur immer wieder seine schwachsinnigen
Thesen, ohne je auf irgendein Argument auch nur ansatzweise eingehen zu wollen.
#111 pangelingua 20:26:10 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Kunstmaler: Einsicht von Joberens … dann müssten doch selbst Sie einsehen … Nein, Kunstmaler, Sie
müssen einsehen, dass der einfach denkende Jo nichts einsehen will und nichts einsehen kann. Bei ihm
handelt es sich auch nicht um Annahmen, sondern um unumstößliche Wahrheiten, die er laufend hier ex
cathedra verkündet. Dieser Mensch ist gegen jegliche Vernunfgründe vollkommen resistent, und deshalb
sollte man für ihn nur eines übrig haben: Verachtung.
#110 Kunstmaler † 18:47:54 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Joberens Wenn Sie sich nun die Meinung von Confiteor und Amanda durchlesen (und zwar ganz genau, bitte!),
dann müssten doch selbst Sie einsehen, dass Sie mit Ihrer Annahme eigentlich nicht auf dem richtigen
Weg sind. Sie müssen schon auch lernen, Jo, andere Meinungen zu akzeptieren. Immer nur dagegen sein,
ist auf die Dauer doch auch langweilig, oder ?
#109 Confiteor 18:26:34 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Amanda Dann ist doch auch der Pädophile mit seiner Neigung von Gott so gewollt und geschaffen, richtig?
Und deshalb wäre es eine Menschseinsbeschneidung erster Güte, wollte man den Pädophilen daran hindern,
sich an Kinder heranzumachen, richtig? Du hast recht. Konsequenterweise müsste man es so sehen
#108 Kunstmaler † 18:21:32 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Joberens Natürlich sind hier menschliche Meinungen – genauso wie Ihre Meinung hier und ich finde das
ist gut so – wären wir alle gleicher Meinung, könnten wir nicht voneinander lernen. Noch einmal – natürlich
sind HS von Gott gewollt, aber nicht deren Krankheit. Auch stelle ich meine Meinung nicht „von Gott gewollt“
hin. Es ist einfach meine Annahme, dass Gott weder eine emotionale Störung, noch Schwangerschaftsabbrüche
will. Gottes Segen an Sie, lieber Jo
#107 Amanda 18:20:02 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@joberens Dann ist doch auch der Pädophile mit seiner Neigung von Gott so gewollt und geschaffen, richtig?
Und deshalb wäre es eine Menschseinsbeschneidung erster Güte, wollte man den Pädophilen daran hindern,
sich an Kinder heranzumachen, richtig?
#106 joberens 18:13:44 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Kunstmaler Auch die Meinung von Moris ist menschliche Meinung und nicht mehr. Ich wehre mich dagegen,
daß man diese von Gott so sicherlich gewollt geschaffenen Menschen, zu diskriminieren versucht und zu
verurteilen versucht. Wir Katholiken glauben vielfach viel zu schnell unsere Meinung als die von Gott
hinzustellen zu müssen. Das meiste, was hier geschrieben wird ist ja eben nur die Meinung des Schreibers,
soweit es nicht mit dem Evangelium zu begründen ist, und so sollte es auch gesehen werden. Das gilt natürlich
auch für meine Berichte in diesem Forum. Was Sünde ist oder nicht kann kein Mensch auch kein Papst entscheiden,
sonder dürfte ganz allein im Ermessen Gottes stehen. Das sollten, vor allem wir Katholiken, wieder mehr
zur Kenntnis zu nehmen versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#105 Kunstmaler † 17:23:09 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Joberens Danke für Ihre Antwort! Es ist nicht nur meine Meinung – Sie sollen bitte schon auch lesen,
was Hr.Morus geschrieben hat. Dass es zu allen Zeiten HS gegeben hat, leugne ich nicht – jedoch ist dies
keine Begründung dafür, dass dies von Gott gewollt ist. Mir geht es hier auch nicht um Sünde, sondern
darum, dass es einfach nicht ins Programm Gottes gehört – es ist und bleibt eine emotionale Störung.
Ich verstehe Ihre Toleranz und wage es nicht zu richten – auch ich habe nichts gegen HS, aber krank ist
es trotzdem. Gott hat diese Menschen nicht so geschaffen – sie sind leider krank gemacht worden von ihren
Eltern, die in irgendeiner Weise (jeder HS Fall ist verschieden) in ihrer Elternschaft versagt haben.
#104 joberens 17:15:06 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Kunstmaler Das ist rein Deine Meinung. Zu allen Zeiten und auch zur Zeit Jesu hat es Homosexuelle Menschen
gegeben. Bekanntlich hat Jesus diese nie verurteilt und sich auch nie dazu geäußert. Wäre die Sache
ihm wichtig gewesen, hätte er mit Sicherheit etwas dazu gesagt, was einwandfrei nicht der Fall ist. So
sollte man doch auch amtskirchlich nicht versuchen, diese Menschen zu diskriminieren und ihr Andersein
als sündig heraus zu stellen. Es handelt sich hier also ganz allein um eine amtskirchlich, menschliche
Meinung und Ansicht die vielleicht nicht das Geringste mit Gott und noch viel weniger mit Sünde zu tun
haben dürfe. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#103 Kunstmaler † 16:17:25 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Joberens Zwei homosexuelle Menschen können sich nicht vermehren, also wiederspricht diese Lebensform
ganz klar dem Schöpferwillen! Würden Sie bitte, wenn Sie Zeit haben, auf dieses Argument eingehen. Sie
meinen, dass die Kath. Kirche Gott bevormundet? Bevormunden denn nicht eher Sie Gott, indem Sie den Schöpfungsplan
ändern wollen? Das ist nicht böse gemeint – ist einfach nur eine Frage, auf die ich (und vielleicht
auch andere) gerne eine Antwort hätten
#101 Kunstmaler † 15:43:01 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Thomas Morus Zwei homosexuelle Menschen können sich nicht vermehren, also wiederspricht diese Lebensform
ganz klar dem Schöpferwillen! :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Das nehme ich
auch an und ich hoffe, dass Jo das auch endlich so sieht !
#100 joberens 13:19:17 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Thomas morus Lieber Thoma, unsere kath Kirche hat eine besondere Leidenschaft, Gott bevormunden zu versuchen.
Man geht nicht selten sogar mit ihm um als ob er ein alter Mann wäre, der nicht mehr so alles mit bekommt.
Ein Meinung, die von einer übertriebenen Selbstherrlichkeit und Rechthaberei her rühren dürfte. Überlaßt
es doch endlich Gott, darüber zu urteilen ob Homosexulität Sünde ist oder nicht und haltet Euch doch
da mit euren menschlichen Meinungen und Ansichten ein wenig mehr zurück. Ob man es nun hören will oder
nicht. Da beweist die evangel. Kirche nun wirklich sehr, sehr viel mehr Respekt vor der Größe Gottes
und hält sich mit Vorveruteilungen doch viel mehr zurück. Man predigt dort das Evangelium und geht davon
aus, daß die Menschen mündig und erwachsen genug sind, sich dann selbst ein Urteil zu bilden. Die versuchten
kath. Vorveruteilungen sind ja in Wirklichkeit auchn nicht mehr und nicht weniger als reine menschliche
Meinungen und Ansichten ohne die geringeste Garantie von oben. Sollte man sich da nicht ein wenige mehr
zurück halten, denn letztlich hat doch nur Gott ganz allein zu entscheiden, was Sünde ist oder nicht.
Josef Berens (ale einfacher, denkender Katholik)
#98 Aleph † 00:52:52 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Es geht auch anders… Ja, Homosexualität ist gottgewollt, damit alle guten Katholiken ein gutes Beispiel
haben: es geht auch anders, abr so gehts es auich…
Joberens Also, was Sie wieder alles vom Stapel lassen ist wirklich nicht mehr auszuhalten. So blöd kann
doch kein einfacher denkender Katholik sein. Das ist doch reine Provokation von Ihnen. In der hiesigen
evangelischen Kirche finden regelmäßig Abendmahlfeiern statt, in denen dasselbe geschiehtwie in unseren
kath. unsere Eucharistiefeiern. Als einfach denkender Katholik müssten Sie doch den Unterschied wissen.
Das lernen 10-jährige schon im Kommunionunterricht. Sie gehören aus der katholischen Kirche rausgeprügelt
bevor Sie noch unsere Jugendlichen verderben.
#96 Thomas Morus 22:59:46 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Homosexualität – gottgewollt? Homosexualität ist eine Neigung, die sich niemand bewusst ausgesucht hat.
Kleptomanie ist auch eine Neigung, die sich niemand bewusst ausgesucht hat. Können wir deshalb sagen,
dass der Kleptomane von Gott so gewollt wurde und deshalb stehlen darf? Schon im Schöpfungsbericht lesen
wir, dass Gott die Menschen als Mann und Frau geschaffen hat mit dem Auftrag: Seid fruchtbar und mehret
euch… Zwei homosexuelle Menschen können sich nicht vermehren, also wiederspricht diese Lebensform ganz
klar dem Schöpferwillen! Homosexualität ist eine Bürde, so wie unzählige andere Krankheiten auch,
unter der die betreffenden Menschen zu leiden haben. Unsere Aufgabe ist es, sie deswegen nicht zu verurteilen
sondern im Gegenteil ihnen so gut als möglich zu helfen und beizustehen, keinesfalls aber in dem Sinn,
dass wir ihre krankhafte Neigung loben und zur Tugend erklären! Damit ist niemandem geholfen, weder den
Betreffenden noch uns!
Ihr LIeben – vermessene Überheblichkeit Wie wollt ihr wissen, daß Homosexualität Sünde ist. Könnt
ihr Euch nicht vorstellen, daß diese Menschen, wie sie auch sind, Geschöpfe Gottes sind und von Gott
gewollt so geschaffen wurden wie sie eben sind? Das große Problem unserer kath. Kirche und vor allem
ihrer Obern ist die meist vollkommen unbegründete, übertriebene und geradezu krankhafte Selbstherrlichkeit
und Rechthaberei. Da könnten wir ja nun wirklich von der evangel. Kirche lernen, die doch da wesentlich
mehr Respekt vor der Größe Gottes beweist. Nach dem Willen Gottes wird amtskirchlich doch kaum noch
gefragt und er hat einfach nur noch alles zu akzeptieren. Ob man da nicht sehr auf dem Holzweg ist????
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
joberens – altes Saubartl sie sollten als Religionspolizist in China anheuern. Dort können sie nicht
Lust und Laune Papst und Romtreue Priester nach Herzenslust verfolgen.
Ich könnte mir natürlich vorstellen, daß Jesus Niemand den Segen verweigern würde, der darum bittet…
Und wenn Jesus danach sagt, nun gehet hin und sündiget nicht mehr, was dann?
Thomas Lieber Thomas, ich bin der Meinung, daß wenn ein Homosexuelles Paar, daß den Segen der Kirche
bittet, es keinen wirklichen Grund gibt, und kein Priester befugt ist, diesen zu versagen. Sowohl Priester,
die ihn versagen wie die, die ihn spenden, dürften dies mit ihrem persönlichen Gewissen auszumachen
haben. Ich könnte mir natürlich vorstellen, daß Jesus Niemand den Segen verweigern würde, der darum
bittet. So ist es doch ein hoffnungsvolles Zeichen, wenn Priester selbst denken und auch selbst entscheiden,
ob und wem sie den Segen Gottes spenden oder verweigern. Es ist ja auch nicht mehr zu verbergen, daß
immer mehr Priester selbst denken und eigenverantwortlich ihrem persönlichen Gewissen folgend handeln.
Das gilt auch für die der Ökumene, Kommunion und gemeinsames Abendmahl. Bezeichnend und gut ist ja auch,
daß sich nun schon Priesterinitiativen bilden, die nicht mehr alles akzeptieren können, was so aus Rom
kommt. Man hat da offenbar erkannt, daß man nur gemeinsam stark ist und das ist ja auch so. Ein Einzelpriester
ist sehr leicht fertig zu machen, aber eine Organisation hat da schon sehr viel bessere Chancen und kaum
Sanktionen zu befürchten. Von Rom aus ist wohl, wie es zur Zeit aussieht, kaum eine Erneuerung unserer
doch sehr leidenden kath. Kirche zu erwarten. Die muß und kann wohl nur von unten und der Basis her kommen.
Anzeichen und ein Beginn dafür könnten derartige Aktionen sein. Also nur Mut zu Eigenverantwortung Josef
Berens (als einfacher, denkender Kat…
#89 Thomas Morus 20:34:33 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
joberens Das ist ein gutes und hoffnungsvolles Zeichen das beweist, daß es immer mehr Priester gibt,
die selbst denken und in der Lage sind, eigenverantwortlich, nach dem persönlichen Gewissen zu handeln.
Und wenn ein Priester homosexuellen Paaren keinen Segen erteilt, dann schließen sie automatisch daraus,
dass er nicht selbst nachgedacht hat und nicht eigenverantwortlich handelt, oder wie darf ich ihre Aussagen
verstehen? Was sie hier behaupten ist eine Beleidigung aller jener Priester, die sich ernsthaft um Menschen
mit homosexueller Neigung bemühen und sie auf ihrem schwierigen Lebensweg versuchen zu begleiten! Im
übrigen wundere ich mich schon, dass gerade sie auf einen kirchlichen Segen plötzlich soviel wert legen,
wo das doch nichts anderes als reines Menschenwerk, womöglich gar nicht gottgefällig, eine reine, unsinnige
Anmaßung Gott gegenüber, eine Mißachtung der Größe Gottes, gar nicht Sinn machend, dem Willen Gottes
widersprechend, der persönlichen Befriedigung dienend usw. ist! Herr Berens, sie haben es leider in den
letzten Monaten geschafft sich selbst in diesem Forum zur absoluten Lachnummer zu degradieren! Sie füllen
es Tag für Tag mit ihren Beiträgen, ohne darüber nachzudenken was sie da eigentlich schreiben, wiedersprechen
sich ständig, gehen auf keine Argumente ein und vertreten derart unausgereifte Ansichten, dass einem
der Mund offen bleibt! Bedauerlicherweise denken mittlerweile viele Menschen derart einfältig wie sie,
kein Wunder bei dem gesellschaftlichen Nivea…
#88 pangelingua 20:10:15 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Danke, Exodus Nun haben Sie dem einfach denkenden Josef ja mal wieder eine Steilvorlage für sein Dauerthema
geliefert: Sex, möglichst in seinen perversesten Ausformungen. Wenn der einfach denkende Josef ja mit
dem Sex keine Probleme hätte, würde er nicht dauernd auf diesem Thema herumreiten. Denn nur so wird
ein Schuh daraus: Wovon der Kopf voll ist, davon läuft der Mund über. Dem Josef sind überschüssige
Körperflüssigkeiten zu Kopf gestiegen, und da dort ein gewaltiger Hohlraum vorhanden ist, haben diese
genügend Raum gefunden und drücken nun den armen Josef so, dass er seine Finger zu dem Thema wundschreiben
muss. Armer Josef, versuch es mal mit kaltem Wasser!
Exodus Segnung einer Homopaarung Das ist ein gutes und hoffnungsvolles Zeichen das beweist, daß es immer
mehr Priester gibt, die selbst denken und in der Lage sind, eigenverantwortlich, nach dem persönlichen
Gewissen zu handeln. Es ist auch ein erfreuliches Zeichen von wirklich christlicher Einstellung und gelebtem
Christentum, auch wenn der Bischof offenbar noch nicht in der Lage zu sein scheint, das zu erkennnen und
so zu sehen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#85 pangelingua 17:55:23 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Thomas Morus Lieber Thomas, auf Unsinn gehe ich grundsätzlich nicht ein … meint der einfach denkende
Josef Sie belehren zu müssen. Wahrlich, er hat recht, den Unsinn produziert er lieber selber, und das
am laufenden Band. Immer wieder führt er Klage, dass er als dumm und unbelehrbar bezeichnet wird. Gegen
Kritik ist er völlig resistent, schwätzt und hetzt hier in fast jedem Forum und bezeichnet sich ohne
jede Scham als „Katholiken“. Wenn dieser einfach denkende Kasperl ein Katholik ist, dann ist der Papst
der Anführer der Taliban. Diesem Biertischkomiker geht es gar nicht um sachliche Auseinandersetzung,
dazu wäre man ja gerne bereit, ihm geht es nur um Häme und Hetze gegen die katholische Kirche, von der
er Monat für Monat sein Gehalt bzw. seine Rente bezieht. Der Mensch ist nichts als eine erbärmliche
Kreatur.
pascals Lieber pascal, In der hiesigen evangelischen Kirche finden regelmäßig Abendmahlfeiern statt,
in denen dasselbe geschieht wie in unseren kath. unsere Eucharistiefeiern. Die Wandlungsworte sind dieselben
wie bei uns und man denkt auch nicht daran, diese in einer unverständlichen Sprache zu sprechen. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Analog! Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan öffentlich und in seiner Kirche eine Homo-Paarung.
Der Bischof von Limburg hat Konsequenzen gezogen.
#82 pascals neffe 17:05:32 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Protestantisierung Heute bei H.O. Pesch entdeckt: „Soll die schon sogenannte „Protestantisierung“ unserer
Gemeinden mit „Wort-Gottes-Feiern“ statt Eucharistie am Sonntag so weiter gehen, die man doch sonst durch
die Betonung der Unersetzlichkeit des Priesteramtes verhindern will? Ist die Kirche bereit, auf die Sakramente
zu verzichten?“ Gruß Pascals Neffe
Ein hoffnungsvolles Zeichen des eigenen Denkens Das ist ein gutes und hoffnungsvolles Zeichen das beweist,
daß es immer mehr Priester gibt, die selbst denken und in der Lage sind, eigenverantwortlich, nach dem
persönlichen Gewissen zu handeln. Es ist auch ein erfreuliches Zeichen von wirklich christlicher Einstellung
und gelebtem Christentum, auch wenn der Bischof offenbar noch nicht in der Lage zu sein scheint, das zu
erkennnen und so zu sehen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Weils so schön und nicht einmal im weitesten Sinn analog ist! Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan
öffentlich und in seiner Kirche eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat Konsequenzen gezogen.
Thomas Wahrheit – Unwahrheit Lieber Thomas, auf Unsinn gehe ich grundsätzlich nicht ein. Deine Bedenken,
daß ich die Menschen irre leiten könnte dürfte auch unbegründet sein, denn ich halte die Mensch für
so aufgeklärt, daß sie in der Lage sind zwischen Sinn und Unsinn zu unterscheiden. Wenn es also Unsinn
wäre, was ich hier schreibe brauchte mach sich doch nicht im Geringsten darüber aufzuregen. Wenn es
aber die Wahrheit ist, wird alle Gegenwehr dagegen wohl kaum etwas ausrichten können. Als Bestätigung
meiner Thesen sehe ich auch die mir teilweise, entgegengebrachte Unfairnis, anstatt mit glaubhaften, überzeugenden
Gegenargumenten zu dienen. Josef Berens (als eifacher, denkender Katholik
#77 Thomas Morus 15:14:56 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Joberens Ich hatte mir vorgenommen nicht auf ihre geistigen Höhenflüge einzugehen, aber eine Ausnahme
mache ich: Wer hier so locker mit Dumm umgeht sollte doch vielleicht einmal ganz ehrlich in den Spiegel
sehen. Wie sollte man denn ihr Diskussionsverhalten sonst bezeichnen? Sie sind in keiner Weise bereit
auf die Argumente anderer einzugehen und wiederholen stattdessen stur ihre immer gleichen Phrasen. Wenn
sie gerade mal keinen vorgefertigten Antwortentwurf parat haben, dann schweigen sie, unterstellen eine
krankhafte Fixierung auf Sexualität oder erklären, dass alle jene kreuz.net Besucher, die nicht geantwortet
haben, in Wahrheit doch ihrer Meinung sind und nur gerade keine Zeit zum Antworten haben. Was sie hier
betreiben ist einfach nur noch dumm, schäbig und vor allem peinlich! Ihnen geht es nicht um die kath.Kirche,
ihnen geht es nicht um die Menschen sondern ihnen geht es nur darum zu provozieren! Ihre angeblichen Ungereimtheiten
mögen für nicht denkende und vom Fernsehen verblödete Menschen, von denen es leider viel zu viele gibt,
existieren, wer sich aber mit der kath. Lehre beschäftigt hat, der findet keine Ungereimtheiten sondern
die Antworten auf so viele wichtige Fragen des Lebens! Schade, dass ihnen diese Erkenntnis bisher verwehrt
geblieben ist.
Ihr Lieben Wer hier so locker mit Dumm umgeht sollte doch vielleicht einmal ganz ehrlich in den Spiegel
sehen. Jemand hat einmal gesagt, daß wer andere dumm nennt, die Intelligenz mit Sicherheit nicht gepachtet
hat. So möchte ich auch nicht näher auf diese Menschen eingehen und meine Meinung weiterhin unmißverständlich
und ganz klar hier zu vertreten versuchen. Ich rechne da mit der großen Mehrheit der Leser, die schweigend
mit liest, sich nicht länger einlullen lassen will, in der Lage ist selbst zu denken und für Anregungen
über Ungereimtheiten in unserer kath. Kirche dankbar ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@pangelingua@tomas morus @pangelingua: Seine Einfältigkeit hat es jetzt auf Sie persöhnlich abgesehen!!
@Tomas: Ich kann nicht beurteilen, ob Sie bei dem ein oder anderen mit Ihrem Urteil richtig liegen. Für
mich kann ich sagen, daß es nicht so ist. Ich gehe schon seit langer Zeit nicht mehr vernünftig auf
den Einfältigen ein, mit der angenehmen Konsequenz, daß ich selber nicht mit Antworten belästigt werde.
Was ich an joberens wirklich sehr ärgerlich finde und was es mir sehr schwierig macht ihn völlig links
liegen zu lassen, ist die unangenehme Mischung aus Einfältigkeit gepaart mit Borniertheit und einem übergrossen
Geltungsdrang einerseits, und die Tatsache, daß sich dieser Kirchenhasser immer noch als Katholiken bezeichnet
und sich von der Kirche bezahlen lässt, andererseits! Joberens ist, wie Sie treffend erkannten, wirklich
dumm wie 10 Säcke Stroh, dabei aber so dreist, seine abgedroschenen Phrasen werder zu hinterfragen oder
auf eine Diskussion einzugehen. Im Gegenteil, er ist so anmaßend, seine Meinung als eine Art Evangelium
zu verbreiten, dem sich gefälligst Papst und Kirche unterzuordnen haben. Ist dies nicht der Fall, trifft
Sie der joberenssche Bannstrahl, derjedem, der seine Meinung nicht teilt,Veklemmung oder sexuelle Probleme
unterstellt. Jetzt,während ich das so schreibe,fällt mir auf wie komisch das ist!!!
Amanda Liebe Amanda, ich bin ein kritischer selbst denkender Katholik und versuche korrekt und sachlich
über alle Themen zu argumentieren. Daß pangelingua sich da so an dem Wort Sex aufzuhängen und vielleicht
sogar zu stimulieren versucht ist doch nicht zu übersehen und ziemlich bezeichnend. Josef Berens
pangelingua Lieber Pangelingua, Du scheinst ja ein ganz armer Kerl zu sein und nun wirklich unheimliche
sexuelle, ja krankhafte Probleme zu haben. Versuche doch einmal Deine Sexualität ganz normal zu leben,
dann bekommst Du die Gedanken, Fantasien und Spinnereien darüber auch aus dem Kopf heraus und kannst
wieder ganz normal denken und mit Sexualität umgehen. Sicherlich reine, unkontrollierbare Entzugserscheinungen
Liebe Grüße Josef Berens
#71 Thomas Morus 13:00:22 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Meine bescheidene Meinung zum Thema joberens Joberens ist zweifellos dumm wie 10 Säcke Stroh, aber er
versteht es wohl instinktiv sehr geschickt mit unseren Ängsten zu spielen. Warum nimmt man ihn hier überhaupt
ernst? Haben seine Beiträge auch nur annährend jenes Niveau, dessen eine vernünftige Diskussion bedürfte?
Nein, mit Sicherheit nicht und überall anders würde man ihn auch links liegen lassen und keines Blickes
würdigen, aber wir alle hier wissen, dass er letztlich nichts anderes als die Meinungen und Ansichten
eines säkularisierten Europas wiedergibt. Wir alle hier wissen, dass bei einer Straßenumfrage der Durchschnittseuropäer
genau die selben Ansichten vertreten würde wie joberens, vielleicht nicht ganz so überspitzt aber trotzdem
dem Grunde nach, und das macht uns Angst, weil wir diesem Trend hilflos gegenüber stehen. Joberens nützt
diese Angst geschickt um uns aus der Reserve zu locken, uns zu provozieren und letztlich um uns zu zermürben.
Für ihn ist das ein lustiges, unterhaltsames Spielchen, er vertreibt sich als Rentner damit die Zeit.
Wir hingegen versuchen aus einem Gefühl der Ohmacht gegenüber einer immer stärker säkularisierten
Gesellschaft wenigstens diesen einen Menschen zum Nachdenken zu bringen und gehen daher immer wieder auf
joberens Wortmeldungen ein. Imho eine völlige Zeitverschwendung sowohl was joberens als auch die Gesellschaft
betrifft. Die Kirche muss ihre Wahrheit authentisch leben und wer sich ihr anschliesst ist willkommen
und wer nicht, den sollte man ignorieren.
#69 pangelingua 12:20:33 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
ACHTUNG, ACHTUNG! Der einfach denkende Dummschwätzer ist wieder auf Sendung! Jetzt kommt wieder seine
Dauerleier: Sex und Zölibat, und das in allen Formen.
@ Josef Das stimmt nicht, der protestantische Hochmut hat in der letzten Zeit zwar etwas Einzug in die
Amtskirche gehalten, aber er ist da noch lange nicht so präsent wie bei Kirche von unten oder den meisten
protestantischen Vereinigungen!
Soziakatholisch – übertriebene Selbstherloichkeit Ich denke, daß man amtskirchlich viel zu selbstherrlich
über Sünden Gott gegenüber zu befinden versucht, und den Standesunterschied Gott und kleiner Mensch
nicht mehr vor Augen hat. Was Sünde gegen Gott ist, dürfte er ganz allein zu entscheiden und zu beurteilen
haben und alles andere ist nicht mehr und nicht weniger als reine, unbedeutende Spekulation. Es dürfte
sogar eine Versündigung vor Gott sein, wenn man versucht, nach eigenem Gutdünken Mitmenschen etwas Sündiges
einzureden und damit ihnen unsinnig und vollkommen zu Unrecht ein schlechtes Gewissen, macht. Amtskirchlich
sollte man endlich von den hohen Rössern herunter steigen und den Standes- und Größenunterschied Gott
und im Verhältnis zu ihm winziger Mensch wieder zu erkennne versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
@ Gunsi Haste heute schon wieder etwas Alk genascht? Immer wenn du in deinen (rheinhessischen?) Dialekt
fällst und Aschebesche klaust habe ich immer das Gefühl das du ein wenig genascht hast! Wenn Gott in
einer Homosexuellen Parnerschaft etwas vorhanden ist, ist er das nicht wegen der Homosünde, sondern trotz
dere Homosünde! Wer etwas anderes behauptet dient dem Gott(?) der Hörner hat!
@phillip Da brauche mer gar net drüber redde! Wir müssen diese Diskussion gar nicht beginnen, denn unsere
Ansatzpunkte sind grundlegend verschieden. Während Du meinst, dort wo praktizierte Homosexualität sei,
wäre Gott abskondit, so unterstelle ich einer ernstgemeinten(!) homosexuellen Partnerschaft (Ich rede
nicht von schnellen Erlebnissen, die sich verheiratete Ehemänner im Bordell nebenbei genausogut holen
könnten!) das es dort genauso um LIebe zwischen zwei Menschen geht wie in einer heterosexuellen Beziehung.
Dort unterstelle ich gleiche Werte, gleiche Wünsche udn Sehnsüchte. Und wenn es hier um Liebe geht,
dann ist auch ein Gott, der von sich selbst metaphorisch sagt er SEI die Liebe (Liebe im Sinne von caritas
und amor!!), und sich seinen seinsontologischen Status über diesen Liebesbegriff per ipso zuweist, nicht
mehr glaubwürdig, resp. unzuverlässig, sollte er eine solche Verbindung „verdammen“. Was mich an Deinem
Ansatzpunkt stört, ist, daß Du ein die Kerbe „Ehe ist da, wo Kinder entstehen können“ schlägst. Da
rutscht man nämlich recht schnell in die Ehedefinition als reine Reproduktionsgemeinschaft ab – und beraubt
die Ehe dem Liebesbegriff
@ Gunsi Lachen soll ich, na gut! Trotzdem glaube ich nicht das du im Bezug auf die Piusbruderschaft
so neutral bist, bei dir habe ich oft das Gefühl das du so polarisierst, Piusbruder, oder nich Piusbruder!
@Gunsenum Da ist was dran,lassen Sie es mich so sagen. Die Ehe, wie sie im Katechismus der Heiligen Römisch-Katholischen
Kirche beschrieben ist, ist Geschenk Gottes an die Menschen. Gott ist bei den Ehepartner und Teil ihrer
Liebe. Dort wo Gott ist, kann aber niemals die Sünde sein! Wer jedoch durch praktizierte (Homo-) Unzucht,
Promiskuität und Ausschweifungen Gottes Gebote mit Füßen tritt und seine gottgegebene Würde in den
Schmutz zieht, dessen Seele nimmt unweigerlich Schaden. Er entfernt sich immer weiter von Gott und ordnet
sein Leben dem Trieb unter.
@sozi Du bist voll plöde! Sozi…sei doch ent immer gleich so patzig! du weißt doch, daß ich Dich gern
auf die Schippe nehme. Du bist nämlich einer, der genausogern austeilt wie ich! LAch doch mal! (Mir isset
ooch ejal, ob hier nu einer Piusfreak is oder nich.)
@ Gunsi Ich bin überhaupt kein Anhänger für irgentetwas, ich stehe hier für mich alleine und versuche
nur nach bestem, huch, armer Genitiv, Wissen und Gewissen röm/katholisch zu sein!
@phillip @sozi @phil: Aha. Also: Missionarsstellung, bei dunklem Licht, einmal im Quartal, Socken dabei
aber anlassen. Dein Beitrag – sorry – ist unhaltbar. Unhaltbar, ad er auf „ich denke, ich meine, ich glaube“
Basiert. Und das ist keine Argumentationslinie. Genausogut könnte ich das Gegenteil behaupten, resp.
mit gleicher Argumentation Partei für bspw. homosexuelle Verbindungen ergreifen. @sozi: Aber Du bist
doch guter Piusbruderanhänger. und da regiert doch auch der Formalismus. Aöso darf ich ja wohle rwarten,
daß Du das bei grammatischen Themen genauso siehst
Hei Gunsi Eigentlich kenne ich nur einen hoffnungslosen Fall und das ist der bekloppte Knalleph! Und etwas
mit besitzanzeigendes anzudeuten wäre beim Kappes wohl u.U. vielleicht etwas sehr gewagt! Oder?
@Gunsenum Die wahrhaft christlich gelebte Ehe, so glaube ich aber doch. Wer sich jeden Tag der besonderen
Würde des Partnes und seiner eigenen bewußt ist und Gott immer als Teil dieser heiligen Verbindung sieht,
ist immun gegen Abartigkeiten aller Art. Nur wer Gott vergisst, oder den Partner nicht mehr als geliebte
Person, sondern als Objekt zur Befriedigung seiner Triebe (wie bei Menschen mit häufigem Partnerwechsel
und insb. bei Homounzüchtigen üblich) sieht, läuft Gefahr, sich selbst dem Trieb zu opfern.
@sozi Genitiv! Du, wir hatten uns doch kürzlich vorgenommen, den Genitiv korrekt zu verwenden – und da
sagst Du einfach so zum Kappes Franzerl : „wegen totalem Nichtvorhandensein“. Mensch, Sozi!
Regina 1961 Es freut mich außerordentlich, wie andere Leute die Inszenierung einer außerordentlichen
Messe, dass ich nach laaanger Zeit wieder ein Lebenszeichen von Dir entdeckt habe… :(3 :&) :(3 :&) :(3
Hilf uns bitte auf dem angestammten Thread auf 7.000 Postings, bitte. Die dankbaren Hellbirds
AUFGEMERKT, KREUZ.NATTERN! „Aber auch die Ehe ist kein Heilmittel gegen sexuelle Abartigkeiten.“ Lesen
sie das dreimal durch, bevor sie wieder über Homosexuelle herziehen.
Also, ich denke das man beim bekloppten Knalleph keine Gehirnmasse, wegen totalem Nichtvorhandensein,
nach welcher Art auch immer, absaugen kann. Wenn man es doch aus falscher, oder übertriebener Nächstenliebe
doch probieren sollte, sollte man sehr genau aufpassen das noch nicht einmal eine Synapse in Knallephs
Gehirnlosenkasten hineingelangt!!! Eine einzige Synapse könnte u.U. schon reichen das dieses arme, bedauernswerete
Geschöpf seine tatsächliche Daseinsform seines erbärmlichen Lebens erkennt und ihn in den Suizid treiben!
o^/ Obwohl nach näherer Betrachtung sind für diesen Selbsterkennungsprozeß beim bekloppten Knalleph
wohl wenigstens mehrere von millionen von eingespülten Synapsen notwendig!
#47 Dr. Guillotin 08:49:29 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Ich muss etwas gestehen Nach 200 Jahren habe ich ein neue schmerzlose Hinrichtungsapparatur erfunden.
Die Gerhirnabsaugmaschine. Ich habe Sie an einem Rheinland-Pfälzer ausprobiert. Er ist auf wundersame
Weise nicht gestorben. Allerdings kann er nur noch einfach denken (und viel wiederholen) der Herr Berens.
Das ist für einen Großhirnamputierten eine grosse Leistung.
joberens Joberens ist ein wissenschaftliches Experiment der Johannes Gutenberg Universität Mainz, Forschungsgebiet:
Angewandte Psychologie, Thema der Arbeit: Wieviel Dummheit und Ignoranz ist anderen Menschen zumutbar?
Ein einzelner Mensch könnte unmöglich so daneben sein wie joberens, da steckt System dahinter und wer
bei dem Spiel mitmacht und sich benutzen lässt, ist selbst schuld!
#45 Franz Kappes 07:53:43 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@freddie Werter freddie, ihre Aufregung teile ich nicht ganz. Eine Formulierung wie das verbietet die
Kirche ist auch nicht richtig, denn ein Gebot Gottes lautet www.solidrockfaith.com/ DuSollstNichtEhebrechen.html.
Lassen Sie doch joberens schreiben. Ist Ihr Glauben so schwach?
Man hört ihm zu. Und das ist bedenklich ! Diese Auffassung teile ich nicht uneingeschränkt. Einmal,
weil ich befürchte, dass Herr Berens tatsächlich so überaus einfältig ist. Er ist im wörtlichen Sinne
im „guten Glauben“ richtig zu handeln und zu denken. Er argumentiert nicht wider besseren Wissens. Er
weiß es tatsächlich nicht anders, besser! SEINE Themen „Zölibat“ und „Sexualität“, die ja (irgendwie)
durchaus miteinander korrespondieren, sind ja tatsächlich auch Reizthemen. Das Zölibat wohl hauptsächlich
deshalb, weil es heute von einem Großteil der Bevölkerung nicht (mehr) verstanden wird. Und das Thema
Sexualität, weil es jede(n) tagtäglich betrifft. Wir sind nunmal sexuelle Wesen. Schwierig finde ich
dabei nicht, dass Herr Berens sich darum Gedanken macht. Wenn ich ihn recht interpretiere, ist für ihn
das Thema Sexualität beschränkt auf die Lovestory von Mann und Frau, denen die Kirche verbietet, vor
der Eheschließung zu korpulieren. Wo die doch reinen Herzens so verliebt sind und nur das Beste und Schönste
wollen. und das verbietet die Kirche denen! Skandal! Ich vermute – das ist spekulativ, wie das gesamte
Posting natürlich – das Joberens in seiner vermutlich heilen Welt Rommersheim nur diesen idyllischen
Ausschnitt des Lebens kennt. So wäre auch sein Brief an Bruder Papst wenigstens halbwegs erklärbar,
incl. der Vorstellung, dass AIDS sich nur deswegen ausbreitet, weil niemand Kondome benutzen darf. Joberens
stellt reine Lehre gegen Lebenswirklichkeit oder was er dafür hält. Der Ansatz ist hilfreich.
#43 pangelingua 23:44:20 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Frau Käßmann Im Fernsehen hat sie immer hohe Einschaltquoten. Das ist nun wirklich ein überzeugendes
Argument für ihre Überlegenheit. Auch Dieter Bohlen und Dirk Bach können sich über hohe Einschaltquoten
freuen. Je mehr man den Leuten mit dem Motto „Allen wohl und niemand weh“ kommt, umso populärer ist man.
Ist dem joberens eigentlich klar, was er hier zum Vergleich heranzieht? Ein katholischer Bischof steht
in der apostolischen Sukzession und ist im Besitz der Bischofsweihe, während eine prot. Bischöfin aufgrund
ihres Theologiestudiums in ein solches Amt gewählt wurde. Da kann man noch besser Äpfel mit Birnen vergleichen!
Dass der einfach denkende Josef hier soviel Aufmerksamkeit bekommt, liegt bestimmt nicht am intellektuellen
Gehalt seiner Schlagworte, sondern an der Art, wie er immer wieder zu provozieren weiß. Er ist in Abwandlung
der Überschrift dieses Themas unwürdig, ärgerlich und absolut nicht notwendig, sondern überflüssig
wie ein Kropf.
#42 NurEinLeser 23:42:59 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@freddie schenk Messerscharfe Analyse des „joberens“, der ich mich anschließen möchte! Am interessantesten
ist bei derartigen Gestalten ja immer, daß sie dann doch nicht zu den Altkatholiken oder einer „Freikirche“
abwandern, die ja genau dieselben Positionen vertreten. Man würde halt doch gerne…
#41 Heinz Josef 23:37:00 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Frau Käsmann ist Bischöfin einer Evangelischen Landeskirche. Ich gehöre weder dieser Landeskirche an,
noch gehöre ich zu einer anderen evangelischen Landeskirche. Ich habe also den evangelischen Geschwistern
nicht vorzuschreiben wie sie im Fall der Scheidung einer Bischöfin zu handeln haben. Das ist ganz allein
deren Sache. Das ihre Ehe gescheitert ist tut mir aufrichtig leid, da dies ihre Verkündigung verdunkelt.
Ich kann doch nicht als Christ so etwas mit Häme kommentieren. Als Christen, auch wenn wir Papst oder
Bischof sind, können wir sündig werden. Als Christen stellen wir uns mit unseren Sünden vor Gott und
lassen uns reinwaschen von unseren Sünden. Wir können uns nicht den Himmel verdienen. Auch der Mörder
des Diakons Stephanus und Verfolger der Christenheit Paulus wird noch von Gott für einen großen Dienst
gebraucht. Ich habe mir kein Urteil zu bilden, ob Gott durch Bischöfin Käsmann handeln will oder nicht.
Das ist allein seine Sache. Gott hier Grenzen zu ziehen ist schlicht Unglaube. Mir war das ein Bedürfnis.
Der Herr aus Rommersheim bekommt stets massig viel Feedback zu seinen Geschreibsel. Er erreicht also was
er will. Man hört ihm zu. Und das ist bedenklich !
joberens Durch unangenehmes Auffallen kann man auch populär werden. Wie heißt es doch: Ist der Ruf erst
ruiniert lebt es sich völlig ungeniert. Ich weiß nicht in welchen Kreisen Sie sich bewegen, ich habe
jedenfalls auch von evang. Seite viel negatives über Frau (Käß)mann gehört. Ich sehe schon die Schlagzeile
vor mir: Einfach denkender Katholik hofiert evangl. Bischöfin
Darf ich mal eine Vermutung äußern? Möglicherweise ist Herr Berens deshalb so a) sexzentriert und b)
so vom Priesterverhinderungsgesetz überzeugt, weil er vor langer langer Zeit selbst gern mal Priester
geworden wäre, das aber nicht durfte, weil er eben dem anderen Geschlecht zugetan gewesen ist. Nu darf
er nur die Tasten an der Orgel malträtieren, anstatt hinterm Altar zu stehen, wie es doch möglicherweise
seine eigentliche Profession gewesen wäre – denkt der jedenfalls. (Nebenbei: Sein eigener Priesterverhinderungsgrund
dürfte neben der sexuellen Präferenz auch (fehlender) geistiger Natur gewesen.) Naja; und weil ihm seine
eigene Lust dabei im Wege gewesen ist, schimpft er nun wie der bekannte Rohrspatz über den (oder das)
Zölibat. Mir liegt es ja grundsätzlich fern, über Menschen einfacher Strukturiertheit zu lästern,
aber der heutige Postingschwall von Herrn Berens, gepaart mit seiner unumstößlichen lust, permanent
das selbe abzuspulen, veranlasst mich zu dererlei Mutmaßungen. Ich bitte den mündigen Lser, sich sein
eigenes Urteil zu bilden.
Der katholische Glaube sellt die gesellschaftlichen Regelungen radikal auf den Kopf und dreht sie um,
oder er ist nicht. Was weltlich wertvoll ist katholisch null und nichtig. Es wurden/werden zu viele Kompromisse
gemacht um von Widerchristus nicht allzusehr belästig zu werden da es sonst unbequem werden könnte.
Das ist die kurze einfache Wahrheit über die letzten 40 Jahre Kirchengeschichte
Galatea: Das ist mir aufgefallen als der Dalei Lama Freiburg besuchte. Er hat seine Schwätzchen gemacht,
sich öfters am Kopf gekrault und die Deutschen waren begeistert. Viele Menschen brauchen das fremde exotische.
welli die große Bischöfin Käßmann Was Frau Käßmann angeht, ist sie doch viel populärer als die
meisten kath. Bischöfe. Im Fernsehen hat sie immer hohe Einschaltquoten. Ihre Scheidung ist eben eine
menschliche Sache, die auch jedem noch so frommen Katholiken passieren kann. Eine Ehe, die nicht mehr
funktioniert macht doch auch nun wirklich keinen Sinn mehr und da ist es viel sinnvoller sich zu trennen
und einen neuen Anfang zu wagen, als gezwungener Maßen zusammen zu bleiben und sich gegenseitig die Hölle
auf Erden zu bereiten… Niemand hat Bischöfin Käßmann wegen ihrer Scheidung verurteilt und das ist
auch gut so. Dafür ist sie viel zu beliebt und geschätzt nicht nur in der evangel. Kirche. Auch nicht
wenige Katholiken schätzen diese große und hervorragende Bischöfin von der viele kaht. Kollegen etwas
lernen könnten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#33 bonifatius 23:13:14 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Nicht der Welt anpassen „Aber der Zölibat bleibt eines der Markenzeichen eines Christentums, das sich
dieser Welt nicht anpassen soll.“ Gomez Davila ergänzt: Die Kirche hat nicht das Christentum der Welt
anzupassen, sie hat nicht einmal die Welt dem Christentum anzupassen; sie muß vielmehr in der Welt eine
Gegenwelt bewahren
JoBerens, Ihre 94% Katholiken, die haben die selbe Gehirnwäsche hinter sich wie Sie. Und dasselbe Wissen
über den kath. Glauben. welli: Sie haben recht. Buddhistischen Mönchen, die zölibatär leben, wird
in Dt. mit Hochachtung begegnet. Kein Mensch hinterfragt deren Freiwilligkeit, kein Mensch deren historischen
Hintergrund, kein Mensch deren „Menschheitsbeschneidungen“. Im Gegenteil. Und das fällt allmählich dem
Gutmütigsten auf.
#31 pangelingua 23:05:53 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@welli Nimmt diese Bischöfin überhaupt noch jemand ernst? Joberens bestimmt, er liegt ihr geradezu zu
Füßen! Konvertieren will und kann er nicht. Glauben Sie im Ernst, dass die Protestanten einen solchen
Schlagwortschwätzer überhaupt haben wollen? Er denkt eben einfach, mangels Masse.
Deutsches Problem Martin Luther hat vor 500 Jahren schon vollkommen zu Recht erkannt, daß das Pflichtzölibat
unsinnig ist und nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Ich denke der Zölibat ist ein deutsches
Problem. Ich kann also wirklich nicht verstehen, dass Herr Berens nicht konvertiert. Schließlich findet
er doch bisher alles schön, was in der protestantischen Kirche abgeht. Nicht alles, was Martin Luther
änderte, war meiner Meinung nach richtig. Nicht jeder evang. Pfarrer findet die richtige Frau und dann
kommt das Problem der Ehescheidung – siehe Fall Käßmann. Nimmt diese Bischöfin überhaupt noch jemand
ernst.
#29 pangelingua 22:58:58 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Maria Escorial Wer es fassen kann, der fasse es. So hat der Herr gesprochen. Aber joberens will und kann
nichts fassen, er kann nur seine unausgegorenen Thesen, die eher an einen Stammtisch passen, nur gebetsmühlenartig
hier immer wieder und wieder vorbringen. Auf kein einziges Gegenargument geht er ein, das kann und will
er nicht. Er will nur billige antikatholische Propaganda verbreiten und kommt sich wunders wie klug und
weise vor. Dabei sind seine Aussagen ohne jede vernünftige Grundlage und zeugen von seinem mehr als beschränkten
Horizont. Versuchen Sie erst gar nicht, mit ihm sich in eine Diskussion einzulassen. Es bringt nichts!
#27 KarlBorromäus 22:23:51 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Ausgewogenheit Qualität – Quantität Pater Pio hielt sich doch immer für unwürdig, die heilige Eucharistie
zu zelebrieren. So wichtig sie auch ist (wie wichtig, kann ein Mensch, auch ein Priester, in seiner Gesamtheit
gar nicht fassen), so ist es doch auch wichtig, dass der Priester sie würdig feiert. Ich denke da an
den heutigen Umgang mit der Kommunion. Die Leute gehen einfach hin, ohne zu überlegen, ob sie es auch
dürfen. Gehen sie hin, ohne im Stand der Gnade zu sein, dann schadet es mehr als es nützt (Gottesraub –
man macht sich des Gerichts schuldig! Wir beten noch zum selben Gott wie vor 100 Jahren!) Bei den Priestern
ist es genauso. Nur wer Gott so nahe ist wie es dem Einzelnen individuell möglich ist (also das persönliche
Maximum), ist der bestmögliche Hirte. Ein guter Priester trägt Verantwortung für seine Herde, also
nicht nur für sich selbst. Ein schlechter Priester allerdings schadet mehr als er nützt. In der heutigen
Zeit sind Teufel und Freimaurer so mächtig wie noch nie. Aus diesem Grund brauchen wir gutePriester,
nicht viele Priester, nicht Wölfe im Schafspelz. Natürlich wäre das Beste, viele gutePriester zu haben,
aber der Herr wirds schon richten. So würde ich sagen, Zöllibat abschaffen nein, sondern im Gegenteil,
wir brauchen ihn dringender als sonstwann in der Geschichte.
Pflichtzölibat sogar unchristlich?????? Jeus hat eindeutig keinen Wert auf Ehelosigkeit gelegt, was die
Auswahl seiner engsten Vertrauten eindeutig beweist. Fast alle Katholiken (94%) sind für die Abschaffung
des unmenschlichen und unsinnigen Pflichtzölibats. Es ist einfach nur noch eine, keinen Sinn machende,
aufgezwungenen, Menschseinsbeschneidung die nicht selten sogar zur Quälerei für die betreffenden Priester
wird. So ist auch nicht verwunderlich, daß es immer mehr zum Priesterverhinderungsgesetz wird. Sollte
Rom nicht endlich überlegen, ob man mit seiner unsinngien Einstellung nicht vielleicht ziemlich daneben
liegen könnte und das Wirken des heiligen Geistes eher bei den 94 Prozent der Katholiken zu sehen sein
könnte, die eine Abschaffung wollen? Ein Problem könnte darin bestehen, daß es den Herren in Purpur
schwer fällt, von den hohen Rössern herunter zu steigen um die nicht mehr zu verbergende Unsinnigkeit
des Pflichtzölibats zu erkennen. Es wird doch hoffentlich nicht so sein, daß diese alten Herren in Rom,
aus reiner Mißgunst, ihren jüngeren Kollegen nicht gönnen, die Entbehrungen und Quälereien, die sie
selbst vielleicht qualvoll durchgemacht haben, nicht durchmachen zu müssen. In Rom sollte man auch endlich
auch einzusehen versuchen, daß durch diesen Unsinn die Seelsorge vor die Hunde geht. Man sollte sich
auch einmal fragen wie Gott wohl zu dieser aufgezwungenen Menschseinsbeschneidung steht und ob sie nicht
vielleicht sogar unchristlich sein könnte. Josef Berens (als einfacher, denkender Kath
#25 pascals neffe 22:01:14 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Ja, Karl Borromäus (K. B.: welch ein Name!): Zölibat: Dagegen ist nichts einzuwenden, lediglich gegen
die Koppelung mit dem Priesteramt. Gemeinden gehen zugrunde – doch wir halten „eisern“ am Zölibat fest?
Nein, die regelmäßige Feier der Eucharistie geht vor. Gruß! Pascals Neffe
#24 KarlBorromäus 21:55:39 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Ja zum Zöllibat Und für ein katholisches Forum herrscht hier ein ziemlich rauher Ton. Wie dem auch sei,
der Zölibat hat seine Berechtigung und wurde, wie im Artikel angeführt, von Jesus selbst empfohlen.
In der exakten Formulierung: „Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen
dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen
kann, der erfasse es.“ „Sich selbst dazu gemacht“, es zwingt sie keiner zum Zöllibat, da ja auch keiner
gezwungen wird, Priester zu werden. Diese Formulierung wurde meines Erachtens absichtlich vage gehalten,
es ist kein „direkter Befehl“, aber die Tendenz ist eindeutig. Würden sie aus Liebe zum Herrn mehr tun,
mehr als das „ heilsbringende Minimum“? Wer das mit ja beantworten kann, der soll Priester werden! Als
Priester stehen sie in der Nachfolge Christi, dazu gehört nun mal das heiligmachende Kreuz. Es heißt:
Bevor du anderen helfen willst, hilft dir zuerst selbst. Bevor also ein Priester noch zusätzlich für
seine Herde das Kreuz auf sich nimmt, muss er erst mal fähig sein, sein eigenes zu tragen. Dieser Sieg
des Geistes über den Leib aus Liebe zum Herrn ist für mich ein Indikator dafür, dass man dazu berufen
ist.
#23 pascals neffe 21:55:21 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Priestermangel Auch wenn das schon „1000“ Mal zu lesen war: In der Tat gilt es sich zu entscheiden, ob
man bei der Kopplung Priesteramt-Zölibat bleibt und dafür „in Kauf nimmt“, dass „5 Gemeinden“ zusammengelegt
werden – geleitet u.U. von einem ausländischen Preister mit schlechten Deutschkenntnissen. Oder aber,
man sagt „Ja“ zum freiwilligen Zölibat, ohne die Priesterberufung und die Ehelosigkeit zu koppeln, und
bekommt dann mit Sicherheit (!) bewährte Männer als Gemeindevorsteher, die sonntäglich mit der Gemeinde
Eucharistie feiern. So einfach ist das. Man sollte sich auf das ganze Menschsein einlassen, nicht auf
eine dualistische Philosophie. Alles Gute! Pascals Neffe