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Es geht endlich voran + Sinnvoller Vorschlag + Ein gewöhnlicher Sexualverbrecher + Papstschüler über ‘Humanae Vitae’ + Die Nazi-Drangsalierung der Kirche
Benedikt XVI. und sein Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein.
Benedikt XVI. und sein Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein.
Es geht endlich voran

Vatikan. Am Donnerstag wird Papst Benedikt XVI. zum fünfzigsten Todestag von Pius XII. eine Gedenkmesse zelebrieren. Der Postulator des Seligsprechungsprozesses, Pater Paolo Molinari SJ, bezeichnete die Gedenkmesse vor ‘Radio Vatikan’ als „sehr bemerkenswert“. Benedikt XVI. erinnere an einen großen, verdienten Vorgänger. Der Seligsprechungsprozeß Pius XII. schreite gut voran – so der Jesuit.

Sinnvoller Vorschlag

Großbritannien. Der anglikanische Prediger Peter Mullen (66) hat Homo-Unzüchtigen auf seinem Weblog den Ratschlag gegeben, sich auf den Allerwertesten den Spruch „Sodomie gefährdet die Gesundheit“ zu tätowieren. Im Gesicht könnten sie die Worte „Fellatio tötet“ tragen. Die anglikanische Diözese London forderte den Prediger umgehend auf, den angeblich beleidigenden Hinweis zu entfernen. Mullen gehorchte sofort. Es habe sich nur um einen kleinen Scherz gehandelt – rechtfertigte er sich vor englischen Medien.

Ein gewöhnlicher Sexualverbrecher

Deutschland. Der ehemalige Pfarrer der St. Franziskus-Gemeinde in Bottrop-Welheim, Hw. Horst G. (67), muß drei Jahre und neun Monate in Haft. Das berichtete das Portal ‘Der Westen’ am 6. Oktober. Das Essener Landgericht sprach den Geistlichen am Montag des zehnfachen sexuellen Missbrauchs schuldig. „Er ist nicht Opfer, sondern einer der Sexualstraftäter, die wir hier gewöhnlich haben“ – erklärte der vorsitzende Richter der fünften Strafkammer am Landgericht.

Buchumschlag eines neuen Werkes über "Humanae Vitae"
Buchumschlag eines neuen Werkes über „Humanae Vitae“
Papstschüler über ‘Humanae Vitae’

Deutschland. Diesen Oktober veröffentlichte der Steyler Missionar Pater Vincent Twomey im Augsburger St. Ulrich Verlag ein neues Buch über die Enzyklika Humanae Vitae (1968). Das Werk trägt den Titel: „Der Papst, die Pille und die Krise der Moral“. Pater Twomey promovierte 1978 bei Hw. Joseph Ratzinger an der Universität Regensburg. Er lehrt an der päpstlichen Universität St Patrick’s in Maynooth in Irland Moraltheologie. In seinem Buch weist er nach, daß der Paul VI. recht hatte. Die Bedeutung der Enzyklika werde erst heute richtig klar. Sie zeige ein vernünftiges Verständnis der Sexualität.

Die Nazi-Drangsalierung der Kirche

„Die Drangsalierung der Kirche hatte indes zugenommen. Das Stift St.Lambrecht in der Obersteiermark war bereits im Mai 1938 von SS und SA beschlagnahmt, zahlreiche Priester waren unter fadenscheinigem Vorwand verhaftet, christlichsoziale Politiker schon im Konzentrationslager Dachau verschwunden. Das Öffentlichkeitsrecht war dem katholischen Schulwesen entzogen, die bischöflichen Knabenseminare wurden geschlossen. Der Religionsunterricht wurde den staatlichen Aufsichtsorganen unterstellt.“

Aus einem Artikel der üblicherweise kirchenfeindlichen Wiener Tageszeitung ‘Die Presse’ vom 4. Oktober.
      
84 Lesermeinungen
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#89   Benedikt   21:35:17 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Hesse
Gen 1, 26f:
Dann sprach Gott: Laßt uns Menschen machen nach unserem Abbild (…). Gott schuf also den Menschen als sein Abbilf, als sein Abbild schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
Gott schuf also Mann UND Frau nach seinem Abbild.
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#88   Hesse   21:26:44 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Benedikt: Gottin?
Soso – dann nennen Sie mal nen Beispiel – wo genau ist Gott man _nicht_ als Mann beschrieben. Hopp!
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#87   Benedikt   13:54:41 | Freitag, 10. Oktober 2008
@ Hesse
Gott ist keineswegs nur „Mann“.
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#86   Franz Kappes   13:36:06 | Freitag, 10. Oktober 2008
@Hesse
Ich denke auch, dass Jesus Christus, Gottes Sohn, ein Mann war. Sonst wäre es ja auch Gottes Tochter.
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#85   Hesse   13:17:52 | Freitag, 10. Oktober 2008
Hab ich nicht.
Pfaffen können selten was erklären. Hatte einen als Relilehrer. War ne Pfeife. Is mir aber auch eigentlich Wurst – die Wortwahl der Kirchen zeigt: Gott hat beinahe nur männliche Attribute – Jesus nur männliche Jünger – nur Männer haben was zu sagen in der Kirche – 90% der Heiligen (oder gar mehr?) sind Männer…
Maria ist die Quoten-Frau.
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#84   Franz Kappes   13:10:15 | Freitag, 10. Oktober 2008
@Hesse
Frag Deinen Pfarrer. Der sollte dies mit Dir gerne erörtern wollen.
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#83   Hesse   13:09:09 | Freitag, 10. Oktober 2008
Aha, Kappes
Nicht? Ich dachte Gott sei: Der Herr! Der Vater im Himmel! Gottvater! Der Vater Jesu (wenn nicht, wie kann dann Maria seine Mutter sein?)!
Hab noch nie von Gottmutter, die Dame oder etwas in der Art vernommen.
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#82   Franz Kappes   12:53:10 | Freitag, 10. Oktober 2008
Gott – ein Mann?
Das glaube ich nicht.
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#81   Hesse   12:47:45 | Freitag, 10. Oktober 2008
Kappes: Kappes
Maria ist doch keine „Frau“ im Sinne normaler Frauen. Die hat auch gar nix gemacht. Die hat nur duldsam getan, was Gott (ein Mann?) von ihr wollte.
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#80   Franz Kappes   12:26:43 | Freitag, 10. Oktober 2008
@Hesse
Den Grad der Frauenverachtung in der katholischen Kirche merkt man bei der Marienverehrung. >:)
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#79   Hesse   12:05:29 | Freitag, 10. Oktober 2008
Nein Joberens.
Sollte Rom nicht endlich davon zu lernen versuchen anstatt ihr das Kirche sein absprechen zu wollen??????
Nein. Die katholische Kirche sollte am besten überhaupt nicht lernen. Je verstockter, konservativer, verbohrter, bornierter und frauenverachtender die katholische Kirche bleibt, desto schneller haben wir das gesellschaftliche Problem „katholische Kirche“ hinter uns. Reformierter Mist bleibt nämlich immer noch Mist.
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#78   Franz Kappes   11:25:37 | Freitag, 10. Oktober 2008
@joberens
Er muss nur evangelische Theologie studieren, dort „Pastor“ werden und dann kann er heiraten und katholischer Priester sein. :-!
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#77   joberens   11:20:16 | Freitag, 10. Oktober 2008
Hesse fragliche Hauptvoraussetzung für Priestertum
Fakt ist aber, daß keiner, der sich zum Priestertum berufen fühlt, dieses erreichen kann, ohne sich das unsinnige Pflichtzölibat aufschwatzen zu lassen, auch wenn er noch so intelligent, fromm und geeignet ist.
So ist das Pflichtzölibat doch eindeutig und einwandfrei erste und Hauptvorausetzung für das kath. Priestertum und nicht nur die Quanität sondern, und vor allem, auch die Qualität der Priester leidet unter dieser unsinnigen Hauptvoraussetzung.
Viele der heutigen Neupriester sind doch derart ungeeignet und unbeholfen, daß sie einem schon fast leid tun können.
Ich werde da immer wieder an den Ausspruch von dem bekannten Pastoraltheologen Norbert Geinacher erinnert, der einmal im Fokus geschrieben hat, daß drei Viertel der momentanen Priesteramtskandidaten komische Leute sind und für die Seelsorge ungeeignet seien. Das besagt doch nun wirklich alles und wird mir auch immer wieder bestätigt.
Das unsinnige, mit nichts zu begründende Pflichtzölibat kann doch nicht für so wichtig genommen werden, daß man ihm die Seelsorge, die Quantität und Qualität der Priester zu opfern bereit ist?
Leider muß ich auch hier wieder an die ev. Kirche erinnern. Dort gibt es Pastoren im Überfluß und nur die Allerbesten haben eine Chance, diesen Beruf ausüben zu können.
Sollte Rom nicht endlich davon zu lernen versuchen anstatt ihr das Kirche sein absprechen zu wollen??????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#76   Hesse   03:06:51 | Freitag, 10. Oktober 2008
Benedikt
Für das Zölibat gibt es etliche Begründungen.
Ganz sicher sogar.
Für die Beschneidung von Mädchen im Sudan beispielsweise gibts sich auch nen Haufen von Begründungen…
Aber im Grunde bin ich für den Zölibat – er verhindert, dass junge Männer Priester werden und das ist doch sehr schön.
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#75   Benedikt   01:19:53 | Freitag, 10. Oktober 2008
@ josberens
Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende
Für das Zölibat gibt es etliche Begründungen. Das wollen Sie bloß nicht wahrhaben, weil Sie sich ja dann einmal mit Gegenargumenten auseinandersetzen müssten.
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#74   pangelingua   17:24:03 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Menschseinsbeschneidung
Favorit für das Unwort des Jahres 2008. Copyright: Joberens (der einfach denkende Schwafler aus Rommersheim).
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#73   Phillip   17:08:42 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Rommersheim
die Witzfigur aus Rommersheim poltert wieder…
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#72   joberens   17:05:02 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Soziakatholisch – Pflichtzölibat
Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, von Menschen erfundene, keinen Sinn machende, nicht selten sogar mit erheblichen Problemen verbundene, enorme Menschseinsbeschneidung und aufgezwungenes Opfer bei dem es fraglich ist, ob es überhaupt gottgefällig oder, vielleicht sogar eher dem Willen Gottes widerspricht und allein Eigeninteressen und der persönlichen Befriedigung und dem Genuss derer dient, die Priesteramtsberufungen so etwas sinnloses aufzuzwingen versuchen.
Auch bei uns dürfte es, wie in der evangelischen Kirche, genügend Berufungen geben, die aber den Unsinn und die Problematik dieser Menschseinsbeschneidung zu erkennen scheinen, entsprechend reagieren und sich nicht mehr in diese Falle der Menschseinsbeschneidung locken lassen. So ist das Pflichtzölibat in der aufgeklärten Welt, leider, aber durchaus verständlicherweise, nur noch abstoßendes, unsinniges Priesterverhinderungsgesetz.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#71   Marcelus   14:06:22 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Benedikt: Das Pastoralkonzil ist ein Pastoralkonzil für seine Zeit,
und diese Zeit ist nicht mehr die heutige.
Die Aussagen dieses Konzils schließen richtigerweise niemanden aus, und sind offen für vieles, und deshalb theologisch nahezu bedeutungslos.
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#70   Benedikt   14:03:29 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Marcelus
Deswegen ist es eine zu vernachlässigende Größe, wie alle dogmenlosen Konzilien oder Nichtdogmenkonzilsbeschlüsse, von denen es viele gibt.
Wem wollen Sie das eigentlich erzählen? Das Konzil ist doch überall Thema Nummer 1, ob bei Liberalen, Koservativen oder Tradis.
Die pastoralen Weichenstellungen des letzten Konzils waren falsch und verwerflich und haben der Kirche großen Schaden angerichtet.
So? Welche Weichenstellungen meinen Sie denn und welche Schäden?
Das Pastoralkonzil war zwar rechtmäßig, aber die Katholiken und die Päpste müssen ihm nicht folgen, weil es niemanden ausschließt und nichts bindend befiehlt, sondern nur Vorschläge macht.
Keineswegs. Die Aussagen des Konzils sind verbindliche Lehre der Kirche.
Ein Pastoralkonzil ist eine Beratungsveranstaltung.
Auch das ist falsch. Ein Konzil ist kein Theologenkongress, sondern eine heilige Versammlung, auf der das Bischofskollegium unter Vorsitz des Papstes die Lehre der Kirche bestimmt. Die Konzilserklärungen sind pastoral abgefasst, was aber nicht heißt, dass sie keinen dogmatischen Inhalt haben. Diesbezüglich sind Sie einem Irrtum aufgesessen.
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#69   Marcelus   13:54:56 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Das Pastoralkonzil war rechtmäßig, macht aber nur Vorschläge, und schließt niemanden aus
Sind Sie eigentlich noch bei Sinnen?
13:11 Marcelus: „Kein Katholik lehnt ein Konzil der Kirche ab.“
13:28: Marcelus: „Weswegen sollte sich ein Katholik, der die Kirche liebt, zu diesem schädlichen Konzil besonders bekennen.“
Das Pastoralkonzil war ein rechtmäßiges Konzil und hat keine ausdrücklichen Irrlehren gelehrt, und auch niemanden ausgeschlossen.
Deswegen ist es eine zu vernachlässigende Größe, wie alle dogmenlosen Konzilien oder Nichtdogmenkonzilsbeschlüsse, von denen es viele gibt.
Die pastoralen Weichenstellungen des letzten Konzils waren falsch und verwerflich und haben der Kirche großen Schaden angerichtet.
Das Pastoralkonzil war zwar rechtmäßig, aber die Katholiken und die Päpste müssen ihm nicht folgen, weil es niemanden ausschließt und nichts bindend befiehlt, sondern nur Vorschläge macht.
Ein Pastoralkonzil ist eine Beratungsveranstaltung.
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#68   Benedikt   13:44:56 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Hesse
Also wenn ich mir so die wichtigsten Aussagen der Bibel angucke, also z.B. die 10 Gebote oder die Bergpredigt – dann kann ich eine sichere Aussage darüber treffen, dass derjenige, der Hinrichtungen befiehlt oder Kriege anzettelt, ganz sicher nicht an den Gott glaubt, der in der Bibel beschrieben wird. Der mag natürlich an irgendeinen Gott glauben – aber nicht an Jesus / seinen Vater.
Also erstens schützt der Glaube nicht automatisch davor, sich zu verfehlen. Und zweitens hat diese Antwort nichts mit meiner Aussage zu tun. Die bezog sich darauf, dass es nicht möglich ist, über 90% der Päpste sichere Aussagen zu machen, weil nämlich über das Leben vieler Päpste gerade in der Frühzeit nur recht wenig bekannt ist.
Nein? Wovon schliest du denn auf den Glauben einer Person? Von seinen Taten oder von seinem Geschwätz?
Gar nicht. Den Glauben kennt nur Gott allein.
Nun ääähh – doch. Ist sie. Denn dein Glaube (ich nehm mal an du bist Katholik) – stammt zu einem sehr grossen Teil eben direkt von jenen Typen – also vom „Lehramt“…
Falsch. Der Glaube der Kirche wurde auf Konzilien festgeschrieben. Und auch eine Lehrverkündigung des Papstes ist nicht deswegen abzulehnen, weil der Papst selbst ein schlechter Mensch war.
@ Marcelus
Sind Sie eigentlich noch bei Sinnen?
13:11 Marcelus: „Kein Katholik lehnt ein Konzil der Kirche ab.“
13:28: Marcelus: „Weswegen sollte sich ein Katholik, der die Katholik liebt, zu diesem schädlichen Konzil besonders bekennen.“
:-S :-@
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#67   Hesse   13:42:20 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Marcelus – HBR
Marcelus: Aha, so nennst man es also, wenn Frauen wegen Hexerei hingerichtet wurden von katholischen Inquisitoren – nach einer Bulle durch den „heiligen Vater“: Bekämpfung des heidnischen Volksglaubens…
Und jetzt sag mir noch schnell: wann genau wurde diese Bulle aufgehoben? Na? ich kanns dir sagen: Nie.
und dann irgendwann auch einige Päpste aus dem heidnisch geprägten Volk
„einige Päpste??“ – ja, gut – etwa 400 Jahre alle Päpste, gut, das sind ja nur einige, schon klar… die waren alle Heiden. Fein.
Sag mal, wie doof bist du?
HBR: Jo, weiss ich. Und? Hab ich irgendwo behauptet, die evangelischen Fürsten wären irgendwie besser gewesen? Nein. Na also.
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#66   Sozialkatholisch   13:39:14 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Warum ist jetzt z.B. die Lehre, dass Priester nicht heiraten dürfen, der Wille Gottes?
Wo hat die hl. Kirche eigentlich gesagt das der Pflichtzöllibat ein göttliches Gesetz ist?
Ich glaube der Hesse hat Schriften die sonst keiner hat!
o^/
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#65   HBR   13:35:41 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Hesse
Sie wissen aber schon, dass die evangelischen kirchlichen Gemeinschaften mit der Hexenverbrennung mindestens genauso schnell dabei gewesen sind, wie die Katholiken, oder?
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#64   Marcelus   13:33:51 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Hesse: Die katholische Lehre ist unfehlbar und authentisch,
wer die katholische Lehre ablehnt, kann nicht gerettet werden.
Und daß es keine Hexen gibt, müßten Sie schon selbst wissen,
nachdem die Kirche jahrhundertelang diesen heidnischen Volksglauben bekämpft hat.
Wer geirrt hat, waren jene, die sich von der Kirche nicht bekehren ließen,
und dann irgendwann auch einige Päpste aus dem heidnisch geprägten Volk, beginnend mit dem Konkubinisten Papst Innozenz VIII.
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#63   Hesse   13:30:13 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Jaja Marcelus
genau diesen Unsinn erzählen viele Katholiken:
„Göttliche Authentizität“ des Lehramtes – aber manchmal erzählt es auch Müll – unterscheide das mal… ^^
Was sagt dir jetzt, dass die sog. Hexenbulle nicht der Wille Gottes war/ist?
Und wiederum: Warum ist jetzt z.B. die Lehre, dass Priester nicht heiraten dürfen, der Wille Gottes?
Na? Wo ist das wunderbare Unterscheidungsmerkmal, was dir erlaubt, die Lehren der Kirche dir auszusuchen?
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#62   Marcelus   13:28:22 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Das II. Vaticanum ist ein Pastoralkonzil,
das nicht mehr sonderlich diskussionswürdig ist.
Dessen Impulse haben der Kirche immens geschadet.
Weswegen sollte sich ein Katholik, der die Kirche liebt, zu diesem schädlichen Konzil besonders bekennen.
Das II. Vaticanum ist ein Konzil, das der Teufel liebt.
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#61   Sozialkatholisch   13:25:18 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ HBR
wozu du, mein Kleiner, wenigstens im Moment, aber nicht dogmatisch verpflichtet!
o^/
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#60   HBR   13:23:51 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Marcelsus
Kein Katholik lehnt ein Konzil der Kirche ab.
Sind Sie römisch-katholisch?
Ja, und ich bekenne mich auch zum zweiten vatikanischen Konzil UND der Liturgiereform
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#59   Sozialkatholisch   13:21:46 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Ich frage mich immer wieder
wozu ich als Katholik eigentlich verpflichtet bin vom V2 dogmatisch anzunehmen?
Ich denke m,al an der Antwort arbeiten moderne Theologen schon über 40 Jahre!
o^/
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#58   Marcelus   13:19:32 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Hesse: Als Christ muß man wissen, wann man Gott mehr gehorchen muß,
als den Menschen,
und das gilt auch für Anordnungen der höchsten Kirchenautorität, des Vicarius Christi auf Erden.
Die Lehrverkündigung des Petrusnachfolgers bleibt trotzdem in der Weitergabe des apostolischen Glaubens authentisch und göttlich.
Und es gab alles Mögliche an Leuten auf dem Papstthron, der gleichzeitig der Thron eines weltlichen Fürsten und Königs war,
und diese haben ungerecht Krieg geführt und auch eigenhändig gemordet,
genauso wie auf dem Sessel des US-amerikanischen Präsidenten auch.
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#57   Franz Kappes   13:14:24 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Vicarius
Der Papst ist der Stellvertreter Jesu Christi.
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#56   Marcelus   13:11:35 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@HBR: Lehnen Sie das Vatikanische Konzil ab?
Kein Katholik lehnt ein Konzil der Kirche ab.
Sind Sie römisch-katholisch?
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#55   Hesse   13:10:16 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Marcelus
über die Schriftgelehrten im Evangelium: »Tut, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was diese tun.«
Oh – na super! Liess mal die päpstlichen Bullen zur Hexerei, Ketzerei und ähnlichem … und dann tu das, was sie sagen. Klasse. Ham die Leute gemacht. Und dann sindse mordend durchs land gezogen. Die allerwenigsten Päpste haben vermutlich selbst gemordet – sie haben morden lassen.
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#54   HBR   13:07:30 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Marcelsus
lehnen Sie nicht das vatikanische Konzil ab? Somit sollten Sie sich erstmal zur Kirche bekehren O:) o^/
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#53   Marcelus   13:05:54 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@joberens: Bekehren Sie sich zur Kirche,
oder Sie werden zweifellos ewig verdammt werden.
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#52   joberens   13:03:56 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
hesse
Du solltest zu erkennnen versuchen, daß es keinen Stellvertreter Gottes auf Erden geben kann und auch keinen gibt. Gott ist überall und hat keinen und braucht auch keinen Stellvertreter hier auf Erden.
Ein Papst, der einen derartigen Anspruch erhebt, ist sich des Standes- und Größenunterschiedes von Gott und winziger Mensch nicht mehr bewußt. Ein solcher Anspruch kann sogar als Amtsamaßung und Größenwahn Gott gegenüber gesehen werden.
Ein Papst ist und bleibt ein fehlbarer winziger Mensch, wie jeder andere und nicht mehr und nicht weniger. Das sollte man auch endlich in Rom einzusehen versuchen.
Hier ein Reim der vielleicht in diese Richtung geht:
Scharlatan
Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König,
er ist ein Lügner glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#51   Marcelus   12:54:32 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Hesse: Die Kirche ist auf dem Felsen des Papsttums gegründet,
und alleine das Papsttum bewahrt die apostolische Glaubensüberlieferung, und zwar durch göttlichen Schutz unfehlbar,
und das hat nichts mit der persönlichen Heiligkeit oder Unheiligkeit der einzelnen Petrusnachfolger zu tun, die selbst immer sündige Menschen bleiben, und auch zur Hölle verdammt werden können, aber auch als Heilige in den Himmel erhoben werden können, wie dies Gott mit allen Menschen plant.
Bereits Christus, der Gründer der Kirche und des Papsttums (siehe Mt 16,18) sagte über die Schriftgelehrten im Evangelium: »Tut, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was diese tun.«
Und kein Mensch gelangt in den Himmel ohne Christus, denn alle Menschen wären ohne Christus zur Knechtschaft zumindest der Erbsünde verdammt.
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#50   Hesse   12:45:29 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Benedikt
Also erstens wage ich zu bezweifeln, dass man über 90% der Päpste überhaupt sicheere Aussagen machen kann
Also wenn ich mir so die wichtigsten Aussagen der Bibel angucke, also z.B. die 10 Gebote oder die Bergpredigt – dann kann ich eine sichere Aussage darüber treffen, dass derjenige, der Hinrichtungen befiehlt oder Kriege anzettelt, ganz sicher nicht an den Gott glaubt, der in der Bibel beschrieben wird. Der mag natürlich an irgendeinen Gott glauben – aber nicht an Jesus / seinen Vater.
(oder meinen Sie da auch wieder nur die Zeit von 1229 bis zur frühen Neuzeit, wie weiter unten?).
In dieser Zeitspanne ist es eindeutiger als davor – obwohl: die erste bekannte Hinrichtung = Ermordung eines „Häretikers“ stammt aus dem 4 Jhd.
Zweitens habe ich leider nicht Ihre Sicherheit, mit der Sie von einem weltlichen Regierungshandeln auf den Glauben der jeweiligen Personen schließen.
Nein? Wovon schliest du denn auf den Glauben einer Person? Von seinen Taten oder von seinem Geschwätz?
Meine Religiösität ist nicht an das Verhalten heutiger oder früherer Päpste gebunden.
Nun ääähh – doch. Ist sie. Denn dein Glaube (ich nehm mal an du bist Katholik) – stammt zu einem sehr grossen Teil eben direkt von jenen Typen – also vom „Lehramt“… wärste Protestant, dann würd deine Aussage stimmen.
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#49   Benedikt   11:25:57 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Hesse
Liess einfach mal in einem ganz stinknormalen geschichtsbuch nach, was die Päpste so alles angerichtet haben. Um zum Schluss zu kommen, dass (sagen wir) 90% dieser Stellvertreter Christi auf Erden auf Gott, die Bibel und Jesus geschissen haben brauch ich nicht Deschner lesen – das ergibt ich auch so.
Also erstens wage ich zu bezweifeln, dass man über 90% der Päpste überhaupt sicheere Aussagen machen kann (oder meinen Sie da auch wieder nur die Zeit von 1229 bis zur frühen Neuzeit, wie weiter unten?). Zweitens habe ich leider nicht Ihre Sicherheit, mit der Sie von einem weltlichen Regierungshandeln auf den Glauben der jeweiligen Personen schließen. Logisch gab es eine Menge Päpste, die nur durch die Patronage IHrer Familien das Amt erhalten haben. Viele mögen auch nur eine diffuse Religiösität gehabt haben. Aber wie viele nun genau, das kann man beim besten Willen nicht sagen. Und ich verrat’ Ihnen noch ein Geheimnis: Meine Religiösität ist nicht an das Verhalten heutiger oder früherer Päpste gebunden. Der Papst ist auch nur vicarius Christi und nicht Christus selbst.
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#48   Hesse   02:29:56 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Benedetto ^^
Nur zu deiner Info: ich habe Deschner nicht gelesen – jedenfalls die „Kriminalgeschichte“ nicht und auch keines seiner anderen Werke im Ganzen. Klar, ich weiss wer er ist und kenne das eine oder andere Interview und Auszüge seiner Werke.
Liess einfach mal in einem ganz stinknormalen geschichtsbuch nach, was die Päpste so alles angerichtet haben. Um zum Schluss zu kommen, dass (sagen wir) 90% dieser Stellvertreter Christi auf Erden auf Gott, die Bibel und Jesus geschissen haben brauch ich nicht Deschner lesen – das ergibt ich auch so.
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#47   Benedikt   02:21:00 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Hesse
Die Kirchen leben davon, dass die Leute keinen Schimmer haben.
Ein toller Satz, wo Sie doch gerade dem kritischen Hinterfragen von Texten eine Absage erteilt haben:
Es gibt wahrlich eine Menge schlechtes über die katholische Kirche zu lesen – der eine zieht dann eben die Konsequenz daraus, das Katholisch-sein sein zu lassen – der andere gibt halt das Lesen auf… zu letzteren gehörst du wahrscheinlich.
Möglichkeit drei: Man hinterfragt die Texte nach ihrem Lesen auf ihren Wahrheitsgehalt. Dann kommt man bisweilen zu überraschenden Ergebnissen.
Herr Deschner will übrigens die gesamte Menschheitsgeschichte als Kriminalgeschichte betrachtet wissen. In diesem Sinne sollten Sie über ein Wechseln der Spezies nachdenken.
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#46   Hesse   01:28:49 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
NureinLeser
Ich nem mal an, du liesst nur diese (und ähnliche vll) Forum, um dich umfangreich zu bilden.
Es gibt wahrlich eine Menge schlechtes über die katholische Kirche zu lesen – der eine zieht dann eben die Konsequenz daraus, das Katholisch-sein sein zu lassen – der andere gibt halt das Lesen auf… zu letzteren gehörst du wahrscheinlich.
Bravo!
Die Kirchen leben davon, dass die Leute keinen Schimmer haben. Nur unwissende Massen lassen sich ausnehmen wie Weihnachtsgänse.
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#45   NurEinLeser   01:17:43 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@pangelingua:
…in der Tat – der eine hat die „Kriminalgeschichte des Christentums“ und andere Gruselromane gut verinnerlicht und plappert diesen Blödsinn brav nach, der andere wechselt nur deshalb nicht zu seinen altkatholischen und freikirchlichen Brüdern im Geiste, weil er dort ja nicht mehr herausstechen würde… Sowas ist halt Gift für Selbstdarsteller.
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#44   Hesse   01:03:23 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Marcelus: Welcher Papst?
Für die allerlängste Zeit in der Geschichte ist die Frage kürzer zu beantworten, wenn man fragte: Welcher Papst ist _nicht_ durch Simonie, Bestechung, Mord oder Totschlag ins Amt gekommen?
Und was die Auslöschung ganzer Städte angeht, da kommen mehrere in Betracht: Innozenz (was ein Hohn) III. z.B. oder Urban II.
Letztendlich sind wahrscheinlich alle (oder so gut wie alle – es mag da Ausnahmen geben) indirekte Mörder gewesen seit 1229 bis in die frühe Neuzeit, wenn viele auch nur durch „Unterlassen“.
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#43   Dr. Christoph Heger   23:16:26 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Vom hohen Roß …
Die Herren in Purpur sollten von ihren hohen Rössern herunter steigen
Es wäre schon etwas gewonnen, wenn wenigstens joberens von seinem hohen Ross herunter käme.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#42   wachsamer katholik   22:23:01 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Sinnvoller ? Vorschlag
Das tätowieren von Homosexuellen ist also laut Meinung der sicherlich auch humanistisch höchstgebildeten Redaktion ein sinnvoller Vorschalg…
…Lieber Gott, bitte lass mal ganz kräftig den Blitz in die Server dieser Dumpfbacken-Seite einschlagen, und erhelle mit dessen Licht die Gehirne dieser Redaktion.
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#41   derLeser   21:48:05 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
joberens – Hände Falten
Goschen halten.
Troll dich
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#40   joberens   21:45:46 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
wieder christlicher werden
Unsere kath. Amtskirche müßte, in ihrer ganzen Struktur, wieder christlicher werden und ihr immer noch Menschsein nicht vergessen.
Die Herren in Purpur sollten von ihren hohen Rössern herunter steigen und wieder erkennen, daß sie im Verhältnis zu Gott, eben immer noch nur winzige Winzlinge, wie jeder andere Mensch, sind. Daran ändern auch noch so viel goldene Gewänder, vergoldeter Stab und auch eine noch so hohe Mitra nichts. Dies ist ganz allein unwichtiger, äußerlicher Zierrat, den die wirklichen Apostel nicht brauchten und mit Sicherheit sogar abgelehnt hätten.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#39   pangelingua   20:06:33 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Hesse und Joberens
Da haben sich ja nun die Richtigen gesucht und gefunden!
Hier haben sich Kirchenhetze und Dummheit zu einer einzigartigen Koalition zusammen gefunden. Glückwunsch! Tauscht euch nur fleißig aus.
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#38   Marcelus   19:53:33 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Hesse: Sprechen Sie von den Funktionären und Päpsten der Kirche unserer Tage?
Welche Stadt hat welcher Papst ausgerottet oder welche Kirchenfunktionäre ermordet?
Alexander VI.?
Das ist schon eine Weile her.
Kaum ein Papst und kaum ein hoher Funktioär der Kirche(n) glaubt(e) an Gott – das is ganz wunderbar abzulesen an ihren Taten: Mord, Bestechung und Betrug, um an das Amt zu kommen, ausplünderung der Bevölkerung, Anzettelung von Kriegen, Auslöschen ganzer Städte, etc. etc. pp.
Wer tatsächlich an Gott glaubt, der mordet nicht.
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#35   Hesse   19:07:21 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Joberens
Kaum ein Papst und kaum ein hoher Funktioär der Kirche(n) glaubt(e) an Gott – das is ganz wunderbar abzulesen an ihren Taten: Mord, Bestechung und Betrug, um an das Amt zu kommen, ausplünderung der Bevölkerung, Anzettelung von Kriegen, Auslöschen ganzer Städte, etc. etc. pp.
Wer tatsächlich an Gott glaubt, der mordet nicht.
Die Kirche (bzw alle Religionsgemeinschaften mit weltlicher Macht) hat seit ihrem bestehen gemordet, Kriege geführt, gefoltert usw.
Die muslimischen Machthaber tun dasselbe. Die jüdischen taten dasselbe, als sie noch die Macht dazu hatten. Und die mächtigen der Christen (ganz gleich welcher Konfession) kümmern sich seit jeher einen feuchten Kehricht um irgendwelche Gebote der Bibel.
Es ging und geht immer nur um eines: Um Macht und Geld.
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#33   joberens   18:54:59 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Hesse
Auch wenn es nicht nur um Macht und Geld geht, Spielen diese beiden Dinge doch eine all zu große Rolle. Da beißt nun wirklich keine Maus einen Faden ab.
So scheint die so wichtige Seelsorge nur noch eine Nebenrolle zu spielen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Kaxtholik
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#32   Hesse   18:42:36 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Huauaua pangelingua
Ich bleibe dabei: Ohne wissenschaftlich abgesicherte Belege sollte man nicht solche schwerwiegenden Beschuldigungen erheben.
Geil!
Du forderst „wissenschaftlich abgesicherte Belege“ …
LOL
Für eine solche Feststellung gibt es wie bei allen historischen Schlussfolgerungen keine „wissenschaftlich abgesucherten Belege“… aber es gibt unendlich viele Hinweise, dass es so ist. Nur so als Beispiel: Ablasshandel (gibts heute immer noch, heisst nur anders).
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#31   pangelingua   18:31:26 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Hesse
Das ist keine Antwort auf meine Frage. Sie stellen hier Behauptungen auf und lassen es an jeglichem Beweis fehlen.
Oder beziehen Sie Ihr Wissen aus Karlheinz Deschners „Das Kreuz mit der Kirche“? Dann haben Sie sich allerdings informiert, aber völlig einseitig.
Ich bleibe dabei: Ohne wissenschaftlich abgesicherte Belege sollte man nicht solche schwerwiegenden Beschuldigungen erheben.
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#30   Hesse   18:25:38 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Ach Gottchen, pangelingua
das weiss jeder, der sich auch nur mal ansatzweise mit der Geschichte der Religionsgemeinschaften auseinandergesetzt hat.
Und da ists völlig wurscht, welche religiöse Gemeinschaft man sich anschaut.
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#29   pangelingua   18:16:50 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Hesse
Wo haben Sie denn diese Weisheit her?
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#28   Hesse   18:12:11 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Joberens und Marcelus
Eins ist doch ganz klar: Keiner Religionsgemeinschaft gehts um das „Seelenheil“ oder die „Gerechtigkeit“ oder gar um Gott. Alle wollen nur eines: Macht. Oder Geld – was das selbe ist.
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#27   pangelingua   18:04:32 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@marcelus
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Gebet für den einfach denkenden Josef irgendeinen Nutzen haben soll. Im Falle seines Ablebens ist ja gar kein Gesit vorhanden, den er aufgeben könnte. Mit dem Inhalt seines Hirns könnte man noch nicht einmal einen Luftballon füllen.
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#25   Sozialkatholisch   17:21:03 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@ Höllenvogel Kiki
Mich gibt es auch als Drahtbesen der bald anfängt euch Dreck wegzufegen!
:-D
Heil Exostuss
Vielleicht finden wir für dich auch ein Plätzchen wo du viele neue Freunde findest und viele alte wiedertriffst!
:-) ;-) ^-^
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#23   joberens   15:07:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
marcelus
Ja, jeder sollte eben in seinen Anliegen zu Gott beten, was ja sicherlich auch die allermeisten Christen, Juden und auch die Moslems tun. Sicherlich kommen auch alle diese Gebete bei ein und demselben Gott an. Wozu also der ganzen Geiz und die unsinnige Rechthaberei??????
Josef Berens
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#22   Marcelus   14:41:32 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@joberens: Sie sind Nichtkatholik,
aus diesem Grund sind Ihre nichtkatholischen und sogar antikatholischen Appelle nicht lesenswert und verdienen auch keinerlei Beachtung,
sondern im Gegenteil Sie bedürfen des Gebetes.
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#21   joberens   14:38:05 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Marcelus etwas zum Nachdenken
Vielleicht solltest Du doch einmal darüber nachzudenken versuchen, daß Gott sich von Niemand und auch von keiner Glaubensgemeinschaft vereinnahmen lasen dürfte.
So sollten wir mehr zu erkennne versuchen, daß die Religionen aus den gleichen Wurzeln, nämlich das Judentum, die Christen und die Moslems sicherlich auch den gleichen Zugang zu diesem einen Gott haben dürften. Jegliche Rechthaberei dürfte da vollkommen unbegründet und eben nur Rechthaberei sein.
Alle Drei Religionsgemeinschaften suchen nach der Wahrheit über diesen einen Gott und welche da der Wahrheit wirklich näher ist, dürfte nur Gott ganz allein wissen.
Darüber solltest Du doch einmal nachzudenken versuchen und nicht blind einfach glauben, was Dir zufällig in die Wiege gelegt worden ist, was bei den anderen Religionen ja auch nicht anders sein dürfte.
Wir alle dürften diesen einen Gott wirklich nur näher kommen können, wenn wir ein ganzes Leben lang nach der Wahrheit über ihn suchen und uns nicht einfach voll und ganz von der Religion vereinnahmen lassen, in die wir zufällig geboren worden sind.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#20   Aleph †   14:23:06 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Meckerziege pro nobis
Gerade eben habe ich meinem Koran einen unanständigen Kuss gegeben, davor aber Weihrauch angezündet. Damit der Marcellus bloß nicht wieder rummeckert… die aahle Meckerziege!
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#19   Marcelus   14:20:10 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@joberens: Von antikatholischer Seite brauchen wir keine
Missionierungsversuche.
Bekehren Sie sich lieber zur Katholischen Kirche, wenn Sie Ihr ewiges Leben retten wollen.
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#18   KarlBorromäus   14:19:14 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Irren ist menschlich
Ich habe noch einmal darüber nachgedacht. Also es sind 2 Seiten dieses Papstes bekannt, die überhaupt nicht zusammenpassen. Da nur Gott in die Menschen hineinsehen kann, sollten wir uns auf das beschränken, was wir wissen.
Ich meine das Attentat auf ihn und die unmögliche Flugbahn der Kugel; ihn hat zweifellos das Eingreifen der heiligen Jungfrau gerettet. So sollten wir dies als das Zeichen sehen, dass er kein schlechter Mensch war, einfach deshalb, weils „von oben kommt“.
Wahrscheinlich wurde er wirklich nur überrumpelt und hat unbedacht gehandelt. Und mit Assisi musste er vielleicht nur gute Mine zum bösen Spiel machen, um nicht ein Schisma zu riskieren. Der Teufel ist heute so mächtig wie noch nie.
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#17   joberens   14:17:51 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Marcelus
Lieber Marcelus, Ich würde Dir Empfehlen mehr selbst zu denken und Dich nicht nur einfach einlullen zu lassen. Das ist einfach zuwenig und Jesus hat bekanntlich den Verwalter, der sein Talent ängstlich vergraben und nicht damit gewirkt hat, verurteilt.
Arbeitest Du vielleicht auch zuwenig mit deinem Talent des eigenen Verstandes und des eigenen Denkens?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#16   Marcelus   14:08:05 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Papst Johannes Paul II. hat die Verehrung des Korans sicher nur als gute Geste gemeint,
aber ein Papst müßte schon wissen, daß soetwas dem I. Gebot widerspricht,
aber vielleicht war die Handlung des Papstes über den Koran nur eine spontane Geste ohne viel nachzudenken,
nachdem man ihm von mohammedanischer Seite einen Koran geschenkt hat,
und immerhin hat die Verehrung nicht innerhalb eines katholischen Gottesdienstes stattgefunden, wo das ja auch in das Zeremoniell eingeplant gewesen sein müßte.
Wahrscheinlich hat der Papst den Koran überraschend bekommen, und der Papst unvorbereitet reagiert, wie er sonst ein liturgisches Buch der Kirche in Empfang nimmt.
Objektiv gesehen, und wenn er wußte, daß das der Koran ist, hätte der Papst das Buch nicht verehren dürfen,
ebensowenig wie ein Papst ein sonstiges antigöttliches Machwerk verehren dürfte.
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#15   Kiki de Montparnasse †   13:56:12 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Sozialkatholisch
Gibt es Sie auch aus Plüsch und mit Anhänger für den Autorückspiegel? Sie scheinen mir ein putziges Kerlchen zu sein. Als Glücksbringer/Maskottchen machen Sie bestimmt was her! :-)
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#14   Marcelus   13:55:52 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Den antichristlichen Koran zu küssen, das ist für einen Katholiken eine schwere Sünde,
weil es gegen das I. Gebot verstößt, das befiehlt, daß nur Gott JHW Verehrung zuteil werden darf, und keinem fremden Götzen, und das ist Allahs Kult zweifellos.
Wenn ein Petrusnachfolger das macht, dann ist die schwere Sünder umso größer,
und Anlaß des Ärgernisses und der Irrführung von Milliarden Menschen weltweit.
Möge Gott Papst Johannes Paul das ewige Seelenheil noch gerettet haben, und immerhin hatte er ja doch auch einige Verdienste und eine große Andacht zur allerseligsten Jungfrau.
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#13   KarlBorromäus   13:32:55 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Sozialkatholisch
Auch das Attentat sollte man nicht vergessen. Die Kugel, die ihn getroffen hat, hat eine physikalisch unmögliche Flugbahn genommen. Sie ist heute in der Krone der Fatimamadonna. Als Marienverehrer ist er mir auch sehr sympathisch.
Dann aber der Korankuss und die Gebetstreffen (Buddhastatue auf Tabernakel).
Vielleicht wollte er einfach die Kirche zusammenhalten und nicht ein Schisma riskieren, oder er war der perfekte Wolf im Schaftspelz.
Bei ihm bin einfach hin- und hergerissen.
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#12   Sozialkatholisch   13:15:26 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Der Korankuss von Papst JP II
war verkehrt, ich glaube das Papst JP II alles nich wirklich böse gemeint hat, er war ein lieber guter alter Mann und wahrscheinlich zu lieb und weich für das Papstamt.
Das Gebetstreffen in Assisi hatte mich persönlich übrigens mehr gestört.
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#11   KarlBorromäus   13:12:24 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Tilly
Ich glaube auch, dass mit JPII was nicht stimmt. Der hat doch den Koran geküsst!
Keiner darf diesem Blendwerk des Teufels Ehre erweisen, am allerwenigsten der Papst, der Stellvertreter Christi. Wir können doch nicht glauben, dass Gott Mensch geworden ist, für uns das schwere Kreuz getragen hat und ihn dann durch einen Korankuss verhöhnen. Mir fällt bei diesem Kuss sofort Judas ein.
Wie dem auch sei, dass er Hochgradfreimaurer warm ist mir neu. Kannst du mir da vielleicht ein paar Links geben, das interessiert mich nämlich sehr.
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#10   pangelingua   12:26:56 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
ACHTUNG, ACHTUNG!
Völlig benebelt – wie immer – tobt sich der einfach denkende Josef ab sofort wieder aus und bedudelt alle mit seinen ewig gleichen Tiraden, die vor Dummheit nur so strotzen.
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#9   Exodus †   12:22:21 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
TILLY!!!!!
TILLY! SANTO SUBITO!!!!!!!!!!!!
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#8   Tilly   12:21:25 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Papst Pius VII
Die Seligsprechung von Papst Pius XII ist längst überfällig. Allerdings versucht man schon wieder eine Mogelpackung zu entwerfen-wie im Vatikan üblich- und will die größten Zerstörer der Katholischen Kirche PaulVI und Johannes-Paul II auch gleich selig sprechen.
Für eine Glaubenstreuen Katholiken wäre die Seligsprechung Paul VI und JPII unannehmbar.
Ersterer soll nicht einmal getauft gewesen sein , JPII Hochgradfreimaurer im 33 Grad.
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#7   joberens   12:20:53 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
marcelus
Entschuldige, Ich habe den Eindruck, daß Du eingenebelt irgendwo auf einer Wolke schwebst und nicht mehr in der Lage bist, Dir eine eigene Meinung zu bilden und selbst zu denken
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholi
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#6   bonifatius   12:19:52 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
War da-und kommt leider in ähnlicher Form wieder
„Das Öffentlichkeitsrecht war dem katholischen Schulwesen entzogen, die bischöflichen Knabenseminare wurden geschlossen. Der Religionsunterricht wurde den staatlichen Aufsichtsorganen unterstellt.“
Christen, zieht euch warm an!
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#5   Franz Kappes   11:23:08 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Twomey
Hat jemand das Buch schon gelesen?
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#4   Marcelus   10:14:54 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Eine Lehre, die von der gottesfernen Welt geliebt wird, ist nicht die göttliche Lehre
So wie Christus von der Welt gehaßt wurde, so werden auch dessen Gläubige von der Welt gehaßt und verfolgt.
Und das ist für die sündenweltwidrige Lehre des Papsttums, die die Lehre Christi ist, auch der Fall,
und die künstliche Empfängnisverhütung wurde von keiner einzigen christlichen Überlieferung, nicht einmal von den irrlehrenden Protestanten, gutgeheißen (siehe der heutige Katholik und Exprotestant Dr. Scott Hahn in Unser Weg nach Rom), auch wenn letztere inzwischen auch in diesem Punkt von der apostolischen Überlieferung abgefallen sind.
Aber der Papst und die Kirche Christi, die die Römische Kirche unter Petrus ist, können lehrmäßig von der apostolischen Überlieferung nicht abfallen,
weil die Kirche auf Petrus, dem Felsen, gegründet ist,
und die Mächte der Unterwelt werden sie nach göttlicher Verheißung niemals überwältigen (vgl. Mt 16,18),
und deswegen ist dem Papst für Zweifelsfragen auch die Vollmacht der unfehlbaren Lehrverkündigung übergeben (siehe die Dogmen des sel. Pius IX. und des I. Vaticanums [1869/1870 D.E.Z.]),
von der der Papst bei Infragestellung der göttlichen Lehren und jederzeit Gebrauch machen darf.
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#3   jolie   10:02:41 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
net schlecht
da kann man ja nur gratulieren
denkt sich
der
freche
jolie
…farrer-jolie.blogspot.com
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#2   Phillip   09:51:00 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Humanae Vitae
Die Bedeutung der Enzyklika werde erst heute richtig klar. Sie zeige ein vernünftiges Verständnis der Sexualität.
Gerade dieses vernünftige Verständnis der Sexualitiät scheint in grossen Teilen der Bevölkerung leider verloren gegangen zu sein. Insofern ist jedem diese grosse Enzyklika zur Lektüre empfohlen!
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#1   Franz Kappes   08:04:04 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Unzucht
Ein großes Übel, welches zum Ehebruch führen kann.
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