Zwei altgläubige Orden päpstlichen Rechts anerkannt
Am Fest der Rosenkranzkönigin verlieh der Heilige Vater zwei traditionelle Ordensgemeinschaften die Anerkennung päpstlichen Rechts. Eine der beiden gibt es erst seit wenigen Jahren.
(kreuz.net, Gricigliano) Am 7. Oktober – dem Fest unserer Liebe Frau vom Rosenkranz – anerkannte Papst
Benedikt XVI. das altgläubige „Institut Christus König und Hoherpriester“ als Gesellschaft des Apostolischen
Lebens päpstlichem Rechts.
Das gab die Gemeinschaft auf ihrer Webseite bekannt.
Der Sekretär der päpstlichen
Kommission ‘Ecclesia Dei’, Prälat Camile Perl, verlas das Errichtungsdekret in der Seminarskapelle im
Mutterhaus des Instituts in Gricigliano – unweit von Florenz.
In einem Dankeswort an den Heiligen Vater
erwähnte das Institut besonders seine tiefe Verbundenheit mit dem Papst.
Die Priestergemeinschaft
„Institut Christus König und Hoherpriester“ wurde 1988 in Gabon in Afrika von Prälat Giles Wach gegründet.
Der Prälat stammt aus Troyes in Nordfrankreich.
Der damalige Präsident der Kommission ‘Ecclesia Dei’,
Paul Augustin Kardinal Mayer (97), verhalf der jungen Gemeinschaft zu ihrem Haus in Gricigliano.
Im September
1990 anerkannte der frühere Erzbischof von Florenz, Silvano Kardinal Piovanelli (84), das Institut als
Gemeinschaft diözesanen Rechts.
Die Gemeinschaft zählt derzeit mehr als fünfzig Priester und siebzig
Seminaristen. Die Mitglieder wirken weltweit in über fünfzig Bistümern.
Auch der weibliche Zweig anerkannt
Im Jahr 2001 gründeten befreundete Frauen die altgläubige Nonnengemeinschaft „Anbetungsschwestern des
königlichen Herzens Jesu Christi“.
Die Schwestern leben ein beschauliches Leben ohne strenge Klausur.
Im Juni 2004 wurden die ersten drei Schwestern durch den Erzbischof von Florenz, Ennio Kardinal Antonelli,
eingekleidet.
Im Frühjahr 2007 zählte die Gemeinschaft neun Schwestern und vier Postulantinnen.
Die
junge Schwesterngemeinschaft wurde gestern ebenfalls zur Ordensgemeinschaft päpstlichen Rechts erhoben.
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75 Lesermeinungen
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#81 Tolerant 00:10:52 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Laudamus Dominum+Lobt den Herrn Liebe Freunde Lassen wir die Brüder vom Institut Christus König doch
in Ruhe. Wenn sie dem Willen Gottes entsprechen, werden sie bleiben, wenn nicht, nach einer Zeit wieder
verschwinden. Der Papst weiß was er tut.Er kann die Missa Tr. erlauben, weil er weiß, dass die Mehrkeit
der Katholiken in ihren Muttersprachen bei der Messe beten und singen will. Sie wollen mitfeiern und nicht
nur die Messe mit Andacht hören. Das Latein verstehen nur wenige und man braucht schon eine besondere
Reife für diese Messe von 1570 teilzunehmen. Die unverständliche Sprache hat für manche eine gewisse
sakrale Magie. Wichtig ist die Ehrfurcht vor der Heiligen Eucharistie, gleich in welchen historischen
oder zeitgemäßen Ritualen. Vielfalt in der Einheit ist für die Kirche immer ein Gewinn. Laudetur Jesus
Christus+++++++Gelobt sei Jesus Christus – Stimmt dabei etwas nicht?
Nett, wie hier über das Instiut geredet wird … Kein Mensch scheint sich für die positive Arbeit des
Institutes zu interessieren. Stattdessen wird über echte oder unechte Monsignore-Titulaturen diskutiert.
Und natürlich die Frage, ob das blaue Chorgewand ein Tuntenindiz ist. Das ist der übliche Geist der
Spaltung, der hier sonst immer als Kennzeichen des Modernismus gebrandmarkt wird. Lauter kleine Möchtegern-Päpste,
die die Welt nur ertragen, wenn sie millimetergenau mit ihren kleinkarierten Vorstellungen übereinstimmt.
Ihr seid alle ziemlich erbärmlich …
@Tridentinus Er scheint bei bei jener Generalaudienz gemäss Foto in nigris aufgetreten zu sein, der Hl.
Vater hat ihn scheinbar erkannt, und „Monseigneur“ angeredet -so steht es auf der Homepage des Institutes.
Das mit dem ganz blauen Birett für den Gründer ist mir auch aufgefallen. Ich kenne nur die Antwort der
Religiosenkongregation auf die Anfrage einer Person des Inhaltes, dass Hw. Wach weder Titel noch Privilegien
eines Monsignore besitze. Aber diese Antwort war natürlich an die anfragende Person gerichtet (liegt
mir in Kopie vor). Ob es auch eine direkte Ermahnung an den Betreffenden gegeben hat, weiss ich nicht.
#77 Tridentinus 13:38:09 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Sacerdos helveticus Ich glaube nicht, daß der Papst sich so viel mit Wach beschäftigt, daß ihm unbedingt
die Hintergründe seines Msgr.-Titels präsent sein müssen. Wenn er da noch violett trug, kann das Seiner
Heiligkeit ja auch reflexartig rausgerutscht sein. Wenn er seine neue himmelblaue Kleidung schon hatte
(er hat übrigens als einziger im Institut ein vollständig himmelblaues Birett), kann’s auch damit zusammengehängt
haben. Bevor er die hatte, war er in der Öffentlichkeit immer schön brav in schwarz gewandet, seit der
Rüge. Aber vom Titelgebrauch hat er nie Abstand genommen. Es gab mal eine Anfrage bei Ecclesia Dei oder
der Kleruskongregation, in der Antwort wurde er mW als Abbe bezeichnet, wie jeder Priester des Instituts.
@Tridentinus Sehr richtig. Der Titel „Msgr.“ für Generalvikare gilt aber nur „pro tempore officii“ und
erlischt bei Amtsende (z.B. Entlassung durch den Bischof oder Eintritt der Vakanz auf dem Bischofsstuhl,
wodurch das Amt des Generalvikars automatisch erlischt). Die meisten Generalvikare haben aber zusätzlich
einen durch den Papst (auf Antrag des Bischofs) verliehenen Monsignore- oder Prälatentitel, der dann
auch das Amt „überlebt“ . Dies war aber im Falle von Wach nicht der Fall, so dass er sich nicht mehr
Monsignore nennen darf und sich natürlich auch nicht der entsprechenden Privilegien erfreuen darf. In
den Publikationen der Kongregation wird er aber durchwegs als „Msgr.“ bezeichnet, angeblich hat nach Aussage
der Homepage auch der Papst, als er ihn bei einer (General-)audienz gesehen habe, ihn mit „Monseigneur“
angeredet . Umso interessanter wäre es, zu sehen, wie er im Päpstlichen Dekret bezeichnet wird.
#74 Marcelus 12:41:10 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@NurEinLeser: Das ist leider richtig die größere Schuld trifft allerdings die Betreiber und Verantwortlichen
dieser Seiten, denn diese bieten den Kirchenhassern ja erst die Plattform für ihre Schmähungen und schreiten
auch im Nachhinein kaum dagegen ein. Alle Schmähungen und Verleumdungen müssen von der Redaktion sofort
gelöscht werden, und die betreffenden Leute gesperrt werden. Diese wurden allerdings bereits mehrmals
der Redaktion gemeldet, und diese wird damit mitverantwortlich für schwere Sünden.
#73 Tridentinus 12:37:42 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Abbe Wach war mal einer (von ich meine 7) Generalvikaren einer afrikanischen Diözese. Generalvikare genießen
während ihrer Amtszeit den Titel Monsignore und auch das Recht, sich so zu kleiden.
@Benedikt Ja, Rudolf M. Schmitz ist „Kaplan Seiner Heiligkeit“, was den Titel Monsignore beinhaltet und
zwar seit dem 7.9.1998. Dies nach Ausweis des Päpstlichen Jahrbuches „Annuario Pontificio“ (habe hier
gerade nur die Ausgabe von 2003), glaube aber nicht, dass er seitdem „aufgestiegen“ ist. Der Monsignore-Titel
des Gründers und Generalpriors Wach ist aber dubios. Mich würde interessieren, ob und wenn ja wie er
im Päpstlichen Dekret tituliert wird, da sich die Religiosen-Kongregation scheinbar auf Anfrage einmal
geäussert habe, diesem stünden Titel und Privilegien eines Monsignore nicht zu.
#71 NurEinLeser 01:37:24 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Marcelus Sie haben natürlich recht, wenn Sie diese Verleumdungen als schwere Sünde diagnostizieren
(genauso wie der Arzt eine Krankheit nicht „erfinden“ muß, um sie feststellen zu können) – die größere
Schuld trifft allerdings die Betreiber und Verantwortlichen dieser Seiten, denn diese bieten den Kirchenhassern
ja erst die Plattform für ihre Schmähungen und schreiten auch im Nachhinein kaum dagegen ein.
Und Irrlehrer, im konkreten Fall Modernisten, sind ja auch keine Katholiken (vgl. die wunderbar verständlich
geschriebene päpstliche Enzyklika Pascendi dominici gregis, Papst St. Pius X., in Katechismusform mit
Katechismusfragen unterteilt auch zu finden in den PBSPX-Schriftenständen).
Lieber Marcelus, Im übrigen ist die Bezeichnung »Altgläubige« im Gegensatz zu »Neugläubigen« häretisch,
nachdem die Glaubensdogmen und die päpstlich-katholische Lehre für alle Katholiken dieselbe ist. … hier
kann man Ihnen wenigstens ein Wenig zustimmen. Richtig wären die Bezeichnungen »Gläubige« und »Modernisten«,
Modernismus meint die von mehreren Päpsten verurteilte Irrlehre. Und wenn es Irrlehren gibt, so werden
diese kraft der päpstlichen Unfehlbarkeit geklärt. … darauf hoffen alle Gläubigen. Es wird dies aber
wohl erst geschehen, wenn wieder ein Papst regiert, der der o.g. Irrlehre nicht angehört. Schwierige
Zeiten, ich weiß!
Tridentinus/Hank sind immer noch nicht gesperrt Das sollte die Redaktion bei Verleumdern schleunigst tun.
Im übrigen ist die Bezeichnung »Altgläubige« im Gegensatz zu »Neugläubigen« häretisch, nachdem
die Glaubensdogmen und die päpstlich-katholische Lehre für alle Katholiken dieselbe ist. Und wenn es
Irrlehren gibt, so werden diese kraft der päpstlichen Unfehlbarkeit geklärt.
Ich möchte darauf hinweisen, dass immer noch antisemitische Parolen wie die folgende noch nicht zensiert
worden sind: Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die
angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS. Zeit zum löschen,
liebe Redaktion.
Kann sich mal jemand als pontifex für mich betätigen!!!! Da sind ein paar Artikel auf der Titelseite
derzeit für mich nicht zugänglich! Danke! Darfst du auch machen, Sozi! Wär dir dankbar!
Die Kirche legt fest… Aha. Ich dachte immer, was Sünde ist und was nicht würde von Gott festgelegt…
Na, so kann man sich irren. Und hier gleich noch was zum schmunzeln: Hagen Rether. de.youtube.com/watch?v=Dd4frGTooaw&…
Marcelus etwas zum Nachdenken Du erwähnst so oft Sünde und schwere Sünde, als ob Du Gottes Verwalter
in diesen Angelegenheiten wärst und darüber zu entscheiden hättest. Überlasse es doch Gott, was Sünde
ist und was nicht. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Ohne mich in das sinnlose Geplänkel einmischen zu wollen, nur folgende kleine Anmerkung: die Kirchenpolitik
„alten Stils“ hat ausgedient. Wenn heute noch jemand behauptet, es hätte vor dem II. Vatikanischen Konzil
keine praktizierte Homosexualität im Klerus gegeben, oder es gäbe nur bei „liberalen“ Priestern solches
und ähnliches, oder es würde nur bei „konservativen“ Kräften aufgedeckt, oder es wäre nur dort aufdeckbar,
der ist fern der Realität und schadet der Glaubwürdigkeit der Kirche. Aufgrund der Faktenlage müssen
daher auch absurde Behauptungen (wie „es sei denn, der zuständige Bischof ist papsttreu und soll abgeschossen
werden, wie in Österreich“) mit Entschiedenheit zurückgewiesen werden. Wenn keine konkreten Vorfälle
vorliegen oder vergelegen hätten, kann auch niemand „abgeschossen“ (= unsinniger Begriff) werden. Deshalb
ist auch das Dörnerbuch schwachsinnig in seiner Behauptung, man könnte gegen jeden etwas erfinden. Dies
ist die billigste Ausflucht, um noch einmal die falsche Kirchenpolitik „alten Stiles“ ohne Erfolg zurückholen
zu wollen, nach dem sinnlosen und überholten Motto „konservativ-traditionalistisch = automatisch sexuell-heilig“
und „progressiv-liberal = automatisch sexuell-versaut“ … welch sinnlose Argumentation und Energieverschwendung.
Großwildjäger Da hat er nämlich auch mit seinen Keuschheits-Predigten begonnen, die keiner hören wollte,
weil die Leute mit besseren Dingen beschäftigt waren und dann war er fällig… und wurde ordentlich
gekascht.
@Schüttel: Was Sie betreiben, ist Verleumdung, und Sie können von den betreffenden Instituten geklagt
werden. Abgesehen davon, daß Sie mit einer unbereuten schweren Sünde nicht gültig beichten können,
und Ihre Seele nicht gerettet werden kann.
@Tridentinus/Hank: Nocheinmal: Ihre Verleumdungen sind strafrechtlich relevant, und zwar gegen eine Einrichtung
der Kirche. Da hilft Ihnen auch Ihr Exkurs gegen öffentliche Skandalfälle nichts, oder wollen Sie diese
diesem Institut anlasten?
#39 Tridentinus 14:53:03 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Ihnen antworte ich sowieso nicht mehr jetzt… … und in St. Pölten war stets der Hort zöibatskonformster
Keuschheit, gell!? Sind Sie mit Frau Dr. Waste verwandt?
@Tridentinus/Hank: Wenn Sie eine kirchliche Einrichtung verleumden, ohne irgendein Faktum, dann sind Sie
ein schwerer Verleumder, der eine schwere Sünde begeht, und können auch geklagt werden. Schweigen Sie
also und beantragen Sie die Löschung Ihrer Verleumdungen!
#37 Tridentinus 14:48:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Marcellus Stimmt. Aber im Institut gibt es aber eben auch – und das ist offensichtlich – solchen Ästhetizismus.
Nur mir ging es mehr darum, daß dieser ein Symptom von etwas anderem sein kann.
#35 Tridentinus 14:40:48 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Marcellus Mir ging es nur am Rande um Schönheitssinn. Und ich sage ja auch nicht, daß alles im Institut
nicht schön ist. Aber es gibt dort auch einen Ästhetizismus, der nur ein Zerrbild des Schönen ist.
Und solcher aus dem Gleichgewicht geratener Ästhetizismus kann seinen Ursprung (mindestens teilweise)
auch in homosexueller Neigung haben.
Tridentinus Wie könnte ich das mit der Chorkleidung meinen? Die sollte natürlich so praktisch, damit
man sie leicht überziehen kann, ohne das die Frisur verrutscht oder das Make up leidet. Wie in einen
Kittel schlupfen. Einfach so: rin und raus. Wie denken Sie denn, dass Chorkleidung sein müsste.
@Tridentinus: Die Schönheit und das Gute sind Transzendalien, die auf die Vollkommenheit Gottes hinweisen
und dieser entstammen, und auf die sind alle Menschen hin geschaffen. Das hat mit Lustmolchen, die die
Kreatur, und nicht Gott, anbeten, nichts zu tun.
ICKH. Das Institut pflegt eine manierierte „Schönheit“. Sie ist nicht klassisch, nicht edel. Ja, sie
neigt zum Kitsch. @Marcelsus Es gibt einige ehemalige Insider, die „davon“ berichten.
@Tridentinus: Das ist eine dumme Unterstellung, daß nur sodomitisch Veranlagte einen Sinn für das Schöne
besitzen. Das sollten gerade Sie als Deutscher, dem Volk der Dichter und Denker, und auch der Kunst, wissen.
Sodomiten finden sich höchstens auch in der Modebranche, aber was hat die mit dem schönen Zeremoniell
der Kirche zu tun. In der Modebranche gibt es natürlich verweichlichte praktizierende Sodomiten, auch
Deutsche. Aber ein zivilisierter Mensch zu sein, der nicht in der Höhle wohnt, bedeutet nicht, sodomitisch
veranlagt zu sein. Oder sind alle Völker, die Kultur hervorbringen, und Tempel errichten, und Kleidung
tragen, Sodomiten? Es ist auch ein Faktum, daß bestimmte Geistliche sich von der alten Liturgie durch
einen überdurchnittlich ausgeprägten Schönheitssinn angezogen fühlen und daß solche Ästhetik oft
ein Merkmal Homosexueller ist.
@Tridentinus … „@Hank…Sie würden in die Hölle kommen.“ Das sage ich schon die ganze Zeit. Er scheint
ganz bewußt die katholische Kirche der Lächerlichkeit preisgeben zu wollen. …
#23 Tridentinus 14:05:17 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Und es ist naives Wunschdenken, nur liberale oder modernistische Priester hätten solche Tendenzen bzw
könnten sie haben. Ein schon verstorbener traditionalistischer Priester schätzte: 30:30:30 %. 30 % seinen
normal veranlagt und bemühten sich ehrlich um die dem Zölibat entsprechende Keuschheit als Konsequenz
aus der frei gewählten Ehelosigkeit, 30 % seinen ebenso normal veranlagt, hätten aber feste oder lose
Beziehungen zu Frauen, die außerhalb der Ehe objektiv schwer sündhafte Aktivitäten einschlössen, wieder
30 % seien homosexuell und verwendeten den Zölibat als eine Art gesellschaftlich akzeptierte Fassade.
Diese Zahlen beziehen sich auf den gesamten Klerus. Eventuell verschieben sich in gewissen Instituten
die Prozentsätze. Es ist auch ein Faktum, daß bestimmte Geistliche sich von der alten Liturgie durch
einen überdurchnittlich ausgeprägten Schönheitssinn angezogen fühlen und daß solche Ästhetik oft
ein Merkmal Homosexueller ist.
@Hank: Sie sind ein übler Verleumder, und begehen mit Ihrer Verleumdung eine schwere Sünde, d.h. Sie
würden in die Hölle kommen. Wenn Sie etwas zu melden haben, dann wenden Sie sich an die zuständige
funktionstragende Person oder an den Papst. Ansonsten: Halten Sie Ihr schwätzendes Maul.
Selbst wenn es so wäre, so ist dem, dem das angelastet wird, inzwischen entfernt worden, obwohl nicht
einmal die Behauptung verifizierbar ist. Jedenfalls nichts gegen das, was in undisziplinierten liberalen
Häusern vorgeht, dokumentiert durch Michael S. Rose’s Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption
Into the Catholic Church, unbehelligt von der Öffentlichkeit, es sei denn, der zuständige Bischof ist
papsttreu und soll abgeschossen werden, wie in Österreich.
Tilly! Kennst den? Maiandacht. Olle singas recht schee wia Zeiserln. Aaf oamal krachts und schewats. Da
Deifl erscheint. Olle plärrn und laffan midsammtn Bfarra aus da Kircha. Nur a oids, dirrs Mandl sitzt
in da hindastn Benk und rirt se ned. Sagt da Deifl zu eam: „Kennst me ned?“ „Doch!“ sagt des Mandl, „du
bist da Deifl!“ „Und host du koa Angst voa mia?“ „Naa! I bin seid zwoaradreißg Joar mid deina Schwesta
voheirad, do do howe vor dir koa Angst nimma!“
#18 karljosef 12:32:51 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
bonifatius Wieso Rufmord? Ich sage ich habe von etwas gehört. Fertig. Ich sage nicht ob es stimmt oder
falsch ist. Keine Ahnung. Im Grunde wollte ich den Wahrheitsgehalt abklären.
Rufmord! Komisch das gerade Liberale Kräfte immer gegen Konservative Homounzucht und weiteres auf dieser
Schiene in die Schlacht werfen. Also Rufmordversuch! Gerade aber ihnen kann es in der Kirche und Öffentlichkeit
gar nicht schnell genug gehen mit derHomo-und Lesbenfreiheit. Pharisäertum!
#11 Tridentinus 10:59:25 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Marcellus: Das bestreitet niemand. Innerhalb des Instituts käme niemand auf diese Idee, denn wenn, dann
ist dort der französische Sprachgebrauch maßgeblich. Außerdem wurden keine Orden päpstlichen Rechts
anerkannt, sondern eine Gesellschaft apostolischen Lebens, die seit kurzem auch einen weiblichen Zweig
hat.
#10 catharina 10:55:57 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Woher kommt es nur, daß mir im Gedenken an das Institut immer die Schriftworte „O vanitas vanitatum“
einfallen? Die Geschichten mit falschen Monsignoretiteln und ähnlichem Klimbim bestärken diesen Eindruck.
@Tridentinus: Weltpriester werden im englischen Sprachgebrauch im übrigen auch »Father« genannt, und
zumindest im amerikanisch-spanischen Sprachraum generell »Padre«.
#7 Tridentinus 10:42:48 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Schmitz ist kein Pater und Wach kein Prälat. Schmitz ist päpstlicher Hauskaplan mit dem Titel Monsignore
und Wach ein einfacher Weltpriester, nach französischen Sprachgebrauch Abbe, dem das Recht, sich als
Monsignore zu kleiden und diesen Titel zu führen, von Rom entzogen worden ist. Diese Degradierung: besser
Richtigstellung hat wohl auch veranlaßt, daß es seitdem eine spezielle Chorkleidung gibt, damit Wach
nicht die gewöhnliche Soutane eines einfachen Priesters tragen muß, der er – abgesehen von seiner internen
Stellung als Gründer und Generaloberer – eigentlich ist.
@Aleph: Nocheinmal: Ihre Äußerungen sind strafrechtlich relevant. Wenn Sie die Redaktion weiterhin frei
herumlaufen läßt, wird man gegen Sie Anzeige erstatten müssen.
@Redaktion/Aleph: Bitte löschen Sie diesen Psychopathen mit seiner geisteskranken Gedankenwelt Mit seiner
letzten Äußerung dürfte Aleph ein Fall für geistig abnorme Rechtsbrecher sein, und könnte strafrechtlich
verfolgt werden. Sperren Sie diesen Irrläufer.
Weltliches Klappern Pater Rudolf Michael Schmitz ist Generalvikar und damit höchstrangiges deutsches
Mitglied des Instituts. Ist das ein Wert an sich. Braucht er in der Position nicht mehr zu glauben. Welche
Vorzüge hat er? Darf er zur Rechten des JX sitzen, was dessen Apostel nicht erreicht haben? „Höchstrangiges
Mitglied“ ist doch nur höchst nebulöses weltliches Klappern, vor dem die geistigen Mühlen einfach verstummen…
hahaha
#1 Seminarist 10:27:32 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Der Trend ist eindeutig! Die Gemeinschaft zählt derzeit mehr als fünfzig Priester und siebzig Seminaristen.
…aber die modernistischen Ignoranten dürfen ruhig weiterschlafen.