Wie gefährlich sind die Christen?
Ein amerikanischer Jesuit hat festgestellt, daß der Haß gegen Christen am Steigen ist. Ein Grund dafür sei die Befürchtung der Christenverfolger, daß der Einfluß der Religion die politische Stabilität bedrohe.
(kreuz.net, Rom) Die in Rom von den Jesuiten publizierte Zeitschrift, „Civiltà Cattolica“, hat am 5.
März in einem Essay religiöse Intoleranz und Christianophobie verurteilt. Der Artikel, der von dem amerikanischen
Jesuitenpater Drew Christiansen verfaßt wurde, beleuchtet das stetige Wachstum des Christenhasses in
den verschiedensten Teilen der Welt. Die Zeitschrift „Civiltà Cattolica“ gilt als halboffizielles Organ
des Heiligen Stuhles. Ihre Druckvorlagen werden vor der Veröffentlichung im Vatikan gelesen.Seit Beginn der 90er Jahre hätten die Angriffe gegen das Christentum stetig zugenommen. Eine offizielle Reaktion gegen dieses bedrohliche Phänomen von Seiten der Regierungen habe lange auf sich warten lassen.
Als Gründe für den Christenhaß führte der amerikanische Jesuit einerseits den weltweiten Kampf gegen Terroristen an. Die Furcht vor der Religion, und damit ihre Ablehnung unter Politikern, sei ein Nebeneffekt dieses Kampfes. Andererseits erklärte er, daß der christliche Glaube von den Herrschern in vielen Ländern als Bedrohung für die politische Stabilität angesehen werde.
Die religiöse Intoleranz maskiere sich manchmal dadurch, daß die Religionsfreiheit für politische Ziele manipuliert wird. Aufgrund ihres dogmatischen Säkularismus, hätten politische Führer und Medienorgane eine öffentliche Atmosphäre erzeugt, in der religiöse Menschen von politischen Debatten ausgeschlossen würden.
Angesichts dieser Situation legt der Jesuitenpater in seinem Artikel den Führern der Vereinten Nationen nahe, sich mit dem Thema „Christianophobie“ sorgfältig auseinanderzusetzen. Er weist gleichzeitig darauf hin, den Widerstand gegen Terrorismus nicht in eine religiöse Intoleranz ausarten zu lassen.
Pater Christiansen ist nicht der einzige, der sich über den Anstieg der modernen Christenverfolgung sorgt. Im vergangenen Dezember forderte Erzbischof Giovanni Lajolo, der Außenminister des Vatikan, die Vereinten Nationen auf, die Christianophobie in den UN-Dokumenten neben der Islamophobie oder dem Antisemitismus zu nennen.
Weiterlesen:
Donnerstag, 13. September 2007 15:11
GerdEric: @Bokrug
Sie haben den Beitrag schon an anderer Stelle einge-pastet, und da haben ich Sie schon darauf hingewiesen,
dass die Königin das wohl nicht seien wird, (in einer Frage).
Können Sie nicht ohne Kopie&Paste?
Können Sie nicht ohne Kopie&Paste?
Donnerstag, 13. September 2007 14:51
Sirilo: @Bokrug: Sie lügen!
Sie lügen wieder einmal. Der Großmeister der Vereinigten Großloge von England ist keineswegs das Staatsoberhaupt
(die Königin), sondern der Herzog von Kent.
http://…ww.grandlodge-england.org/ugle/whos-who.htm
Wie sollte man jemandem glauben der so mit den Fakten umgeht?
http://…ww.grandlodge-england.org/ugle/whos-who.htm
Wie sollte man jemandem glauben der so mit den Fakten umgeht?
Donnerstag, 13. September 2007 14:33
Bokrug †: Freimaurer-Ideologie besser? Atheismus, Relativismus, Kapitalismus und ideologischer Liberalismus?
In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie nicht nach Macht: Sie sind die Macht. So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen eine pro Land und in den USA eine pro Bundesstaat… G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind: Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen Sittengesetz widersprechen, vom Europäischen Parlament angenommen worden… Die Freimaurerei strebt danach, die soziokulturellen Zeichen in den Ländern christlicher Tradition, wie z.B. die Weihnachtskrippe oder Repräsentationen von Symbolen des christlichen Geheimnisses – etwa den Stern von Bethlehem, die Heiligen Drei Könige und so weiter zu beseitigen. Eine Mitgliedschaft von evangelischen Christen in einer Freimaurerloge ist nach dem Urteil der EKD möglich. Die katholische Kirche dagegen hält fest an der Unvereinbarkeit von Freimaurerei und christlichem Glauben.
Montag, 28. März 2005 10:20
GerdEric: iss nu ma so
Es ist ja wenig bekannt, aber in den allermeisten Bundesländerverfassungen wird das Christentum als ein
Ziel der Erziehung der Schüler genannt!
Es kann und ist nicht das Ziel staatlicher Schulen,
religiöse Erzirehung der Kirchen oder auch anderer „Institutionen“ zu übernehmen…
Wenn es kirchliche Schulen geben soll,
dann sollen Kirchen diese auch selbst finanzieren,
und nicht so tun können,
als würden die es bezahlen…
Von daher kann das Antikreuzurteil nur ein Fehlurteil sein (es kann ja nicht sein, dass ein einzelner Schüler seine Befindlichkeiten über 29 andere stellt, wo kämen wir da hin, zumal in der Demokratie, wo die Mehrheit bestimmt).
Erstens hatte der Vater Recht,
denn das Kreuz ist das Symbol des grossen Heidenhaisers Konstantin,
und zum Anderen ist die Familie nicht atheistisch sondern christlich.
Auch haben wir in Deutschland und Skandinavien (kommt durch die protestantische Tradition) nicht die strikte Trennung zwischen Kirche und Staat à la Frankreich und anderen katholisch-romanische Ländern.
Tja,
leider…
denmn so ist Kirche mehr oder weniger gezwungen, dem Staat zu dienen,
und das tut Kirche auch…
Es kann und ist nicht das Ziel staatlicher Schulen,
religiöse Erzirehung der Kirchen oder auch anderer „Institutionen“ zu übernehmen…
Wenn es kirchliche Schulen geben soll,
dann sollen Kirchen diese auch selbst finanzieren,
und nicht so tun können,
als würden die es bezahlen…
Von daher kann das Antikreuzurteil nur ein Fehlurteil sein (es kann ja nicht sein, dass ein einzelner Schüler seine Befindlichkeiten über 29 andere stellt, wo kämen wir da hin, zumal in der Demokratie, wo die Mehrheit bestimmt).
Erstens hatte der Vater Recht,
denn das Kreuz ist das Symbol des grossen Heidenhaisers Konstantin,
und zum Anderen ist die Familie nicht atheistisch sondern christlich.
Auch haben wir in Deutschland und Skandinavien (kommt durch die protestantische Tradition) nicht die strikte Trennung zwischen Kirche und Staat à la Frankreich und anderen katholisch-romanische Ländern.
Tja,
leider…
denmn so ist Kirche mehr oder weniger gezwungen, dem Staat zu dienen,
und das tut Kirche auch…
Montag, 28. März 2005 06:21
Uwe Schmidt: gerdEric
Es ist ja wenig bekannt, aber in den allermeisten Bundesländerverfassungen wird das Christentum als ein Ziel der Erziehung der Schüler genannt! Von daher kann das Antikreuzurteil nur ein Fehlurteil sein (es kann ja nicht sein, dass ein einzelner Schüler seine Befindlichkeiten über 29 andere stellt, wo kämen wir da hin, zumal in der Demokratie, wo die Mehrheit bestimmt). Auch haben wir in Deutschland und Skandinavien (kommt durch die protestantische Tradition) nicht die strikte Trennung zwischen Kirche und Staat à la Frankreich und anderen katholisch-romanische Ländern.
Sonntag, 27. März 2005 14:43
GerdEric: @ chato & Uwe Schmidt
27. März 2005, 04:54
Uwe Schmidt: Wenn ja, dann habt ihr …
Schöne knappe Antwort,
die nichts beantwortet…
Erkläre mir mal christliche Gesellschaftsordnung…
Und?
wird Karfreitag denn christliche gefeiert?
von wievielen denn?
etwa von all den Christen in der brd (zB?),
halten sich „die Katholiken“ denn noch,
in Gedenken an Karfreitag,
an den fleischlosen Freitag?
und ob Discos an anderen Tagen dem christlichen Gedanken entsprechen…
und in welchen Schuklen wird Christentum vermittelt?
und was für gute Menschen kommen denn alles aus „katholischen Internatsschulen?
sonne Pfeifen wie Gottschalk (usw usf)…
Dein Anspruch an christlichem Leben ist arg niedrig, entspricht wohl eher dem der Libertins als dem meinen.
27. März 2005, 10:38
chato: Sehen wir bitte, dass das …
Und?
wieviel % der Bevölkerung stellt Ihr mit Eurer Meinung?
doch nicht mal die ca. 1/3 der Bevölkerung,
wenn man bedenkt,
dass nur 15% zur Kirche gehen und davon die meisten eher liberal sind als denn kreuz.net-mässig.
Beschwert Euch nicht über Libertins und Juden,
kümmert Euch um Eure eigenen Balken.
Das Volk ist es leid,
sich von nicht vermittelbaren Kirchenvorschriften die Freiheit nehmen zu lassen.
(Christen gehen ja damit hausieren,
dass sie die Gesetze Gottes verworfen haben,
nun beschwert Euch nicht,
dass auch die Gesetze der Kirche verworfen werden)
(Jes 6,9)
Und was sagt Jesaja weiter?
Uwe Schmidt: Wenn ja, dann habt ihr …
Schöne knappe Antwort,
die nichts beantwortet…
Erkläre mir mal christliche Gesellschaftsordnung…
Und?
wird Karfreitag denn christliche gefeiert?
von wievielen denn?
etwa von all den Christen in der brd (zB?),
halten sich „die Katholiken“ denn noch,
in Gedenken an Karfreitag,
an den fleischlosen Freitag?
und ob Discos an anderen Tagen dem christlichen Gedanken entsprechen…
und in welchen Schuklen wird Christentum vermittelt?
und was für gute Menschen kommen denn alles aus „katholischen Internatsschulen?
sonne Pfeifen wie Gottschalk (usw usf)…
Dein Anspruch an christlichem Leben ist arg niedrig, entspricht wohl eher dem der Libertins als dem meinen.
27. März 2005, 10:38
chato: Sehen wir bitte, dass das …
Und?
wieviel % der Bevölkerung stellt Ihr mit Eurer Meinung?
doch nicht mal die ca. 1/3 der Bevölkerung,
wenn man bedenkt,
dass nur 15% zur Kirche gehen und davon die meisten eher liberal sind als denn kreuz.net-mässig.
Beschwert Euch nicht über Libertins und Juden,
kümmert Euch um Eure eigenen Balken.
Das Volk ist es leid,
sich von nicht vermittelbaren Kirchenvorschriften die Freiheit nehmen zu lassen.
(Christen gehen ja damit hausieren,
dass sie die Gesetze Gottes verworfen haben,
nun beschwert Euch nicht,
dass auch die Gesetze der Kirche verworfen werden)
(Jes 6,9)
Und was sagt Jesaja weiter?
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