Hören statt fühlen
Keine Enzyklika hat in der Kirchengeschichte für mehr Aufsehen gesorgt. Jetzt soll der Text in einer neuen Form erhältlich sein.
(kreuz.net) Viele sprechen über sie, aber wenige kennen ihren Inhalt. Dennoch ist das Lehrschreiben ‘Humanae
Vitae’ von Papst Paul VI. († 1978) eine der wichtigsten Enzykliken der Kirchengeschichte.
Um ‘Humanae Vitae’ einem größeren Personenkreis nahe zu bringen, plant der Fuldaer Verlag Petra Kehl, den Text als Hörbuch einzuspielen.
Die Erfahrung zeigt, daß viele Menschen eher bereit sind, sich einen solchen Text anzuhören, als ihn zu lesen.
Das Hörbuch mit einer Spielzeit von ungefähr sechzig Minuten in einfacher Kartonstecktasche wird zum günstigen Preis von etwa 2,50 Euro abgegeben.
Damit soll die weite Verbreitung der Enzyklika gefördert werden.
Der Preis wird zum einen durch die einfache Ausstattung ermöglicht. Zum anderen sind weder der Verkauf über Buchhandlungen noch Buchhandelsrabatt vorgesehen.
Das Hörbuch wird im Dezember 2008 erscheinen. Geplant ist eine einmalige Sonderausgabe, für die bis zum 20. November 2008 Vorbestellungen entgegengenommen werden.
Weitere Auflagen sind derzeit nicht geplant. Als Text liegt die offiziell von der deutschen Bischofskonferenz approbierte Übersetzung der Enzyklika zugrunde. Fußnoten und Anmerkungen sind nicht aufgenommen.
Der Text wird von Christian Büsen gelesen. Er ist Absolvent der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart.
Gegenwärtig arbeitet er als freier Sprecher für den Südwestrundfunk in Stuttgart, die TV-Station ‘arte’ und für den ‘Deutschlandfunk’.
Er hat für den Verlag Petra Kehl und den Herder Verlag schon zahlreiche Hörbücher mit spirituellen Texten eingespielt.
Der Verlag Petra Kehl hat sich seit einigen Jahren auf Hörbücher spezialisiert.
Zu seinem Programm gehören christliche Kinderbücher ebenso wie spirituelle Texte, historische Romane mit christlichem Hintergrund und demnächst auch Audioführer durch bedeutende Pilgerkirchen, wie den Petersdom und St. Paul vor den Mauern in Rom.
Das Hörbuch ‘Humanae Vitae’ kann bezogen werden.
Um ‘Humanae Vitae’ einem größeren Personenkreis nahe zu bringen, plant der Fuldaer Verlag Petra Kehl, den Text als Hörbuch einzuspielen.
Die Erfahrung zeigt, daß viele Menschen eher bereit sind, sich einen solchen Text anzuhören, als ihn zu lesen.
Das Hörbuch mit einer Spielzeit von ungefähr sechzig Minuten in einfacher Kartonstecktasche wird zum günstigen Preis von etwa 2,50 Euro abgegeben.
Damit soll die weite Verbreitung der Enzyklika gefördert werden.
Der Preis wird zum einen durch die einfache Ausstattung ermöglicht. Zum anderen sind weder der Verkauf über Buchhandlungen noch Buchhandelsrabatt vorgesehen.
Das Hörbuch wird im Dezember 2008 erscheinen. Geplant ist eine einmalige Sonderausgabe, für die bis zum 20. November 2008 Vorbestellungen entgegengenommen werden.
Weitere Auflagen sind derzeit nicht geplant. Als Text liegt die offiziell von der deutschen Bischofskonferenz approbierte Übersetzung der Enzyklika zugrunde. Fußnoten und Anmerkungen sind nicht aufgenommen.
Der Text wird von Christian Büsen gelesen. Er ist Absolvent der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart.
Gegenwärtig arbeitet er als freier Sprecher für den Südwestrundfunk in Stuttgart, die TV-Station ‘arte’ und für den ‘Deutschlandfunk’.
Er hat für den Verlag Petra Kehl und den Herder Verlag schon zahlreiche Hörbücher mit spirituellen Texten eingespielt.
Der Verlag Petra Kehl hat sich seit einigen Jahren auf Hörbücher spezialisiert.
Zu seinem Programm gehören christliche Kinderbücher ebenso wie spirituelle Texte, historische Romane mit christlichem Hintergrund und demnächst auch Audioführer durch bedeutende Pilgerkirchen, wie den Petersdom und St. Paul vor den Mauern in Rom.
Das Hörbuch ‘Humanae Vitae’ kann bezogen werden.
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Samstag, 11. Oktober 2008 13:45
MartinBieger: Gott käme niemals auf die Idee
so ein Gebot zu machen.Das macht nur die Kirche.
Samstag, 11. Oktober 2008 13:25
Freinsberg: @r.ruhrgebietler
Und welches Gebot lautet: Du sollst keine Verhüterlis verwenden?
Freitag, 10. Oktober 2008 10:58
DieFidele: Glaube ist ein Geschenk
Ein paar Worte zu diesem interessanten Dialog unten:
Ich bin auch in einem traditionskatholischen Elternhaus aufgewachsen (Taufe, Erstkommunion, Firmung… weil es halt so üblich war). Vom Glauben selbst habe ich von zu Hause wenig mitbekommen.
Erst durch meinen Mann (Glaube kommt auf vom Hören) und das Wichtigste nicht zu vergessen: durch Gott selbst habe ich zum bewußten Glauben gefunden. Glaube ist Gnade, ein Geschenk Gottes („Selig Bar Jona, denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart…“– jetzt aus dem Gedächtnis zitiert). Das dürfen wir auf keinen Fall vergessen.
Ob wir bereit sind, dieses Geschenk auch anzunehmen, das obliegt unserem freien Willen… auch ein Geschenk Gottes, zur Entfaltung der wahren Liebe.
Ich bin auch in einem traditionskatholischen Elternhaus aufgewachsen (Taufe, Erstkommunion, Firmung… weil es halt so üblich war). Vom Glauben selbst habe ich von zu Hause wenig mitbekommen.
Erst durch meinen Mann (Glaube kommt auf vom Hören) und das Wichtigste nicht zu vergessen: durch Gott selbst habe ich zum bewußten Glauben gefunden. Glaube ist Gnade, ein Geschenk Gottes („Selig Bar Jona, denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart…“– jetzt aus dem Gedächtnis zitiert). Das dürfen wir auf keinen Fall vergessen.
Ob wir bereit sind, dieses Geschenk auch anzunehmen, das obliegt unserem freien Willen… auch ein Geschenk Gottes, zur Entfaltung der wahren Liebe.
Freitag, 10. Oktober 2008 07:50
r.ruhrgebietler: gähn…
Donnerstag, 9. Oktober 2008 18:47
Ultramontanus: @für die Kirche:
Danke, mit solchen Gläubigen macht es Spaß zu schreiben
…ich glaube, dass auch ein Thomas von Aquin so ähnlich reagieren würde
…auch wenn ich etwas bezweifle, dass er heute noch Katholik wäre
Donnerstag, 9. Oktober 2008 18:42
für die Kirche: @Ultramontanus: Ich gebe zu,
daß die Vernunft beim Glauben eine entscheidende Rolle spielen muß.
Wenn man allein aus emotionalen Gründen einer Religion anhängt, kann manchmal Schwierigkeiten bekommen, wenn seine emotionalen Bedürfnisse plötzlich nicht durch die religiöse Praxis erfüllt werden.
Und so finde ich, daß Sie es richtig tun: Man glaubt nur dann ehrlich, wenn man das als vernünftig einsichtig betrachtet, was man glaubt. Denn glauben bedeutet auch, daß wir das als wahr glauben, was den Inhalt des Glaubens ausmacht.
Da finde ich, daß Ehrlichkeit und intellektuelle Aufrichtigkeit den Vorrang haben müssen. Und da haben Sie sicher Recht, agnotisch zu bleiben, solange Sie den Ihnen in der Kindheit vermittelten Glaubensinhalt nicht als wahr empfinden.
Ich würde gerne weiter mit Ihnen reden, muß aber dringend zu einem Treffen.
Ihnen wünsche ich noch einen schönen Abend!
Wenn man allein aus emotionalen Gründen einer Religion anhängt, kann manchmal Schwierigkeiten bekommen, wenn seine emotionalen Bedürfnisse plötzlich nicht durch die religiöse Praxis erfüllt werden.
Und so finde ich, daß Sie es richtig tun: Man glaubt nur dann ehrlich, wenn man das als vernünftig einsichtig betrachtet, was man glaubt. Denn glauben bedeutet auch, daß wir das als wahr glauben, was den Inhalt des Glaubens ausmacht.
Da finde ich, daß Ehrlichkeit und intellektuelle Aufrichtigkeit den Vorrang haben müssen. Und da haben Sie sicher Recht, agnotisch zu bleiben, solange Sie den Ihnen in der Kindheit vermittelten Glaubensinhalt nicht als wahr empfinden.
Ich würde gerne weiter mit Ihnen reden, muß aber dringend zu einem Treffen.
Ihnen wünsche ich noch einen schönen Abend!
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