Vor fünfzig Jahren forderten Kirche und Welt: „Santo Subito“
Am 9. Oktober 1958 starb Papst Pius XII. – ein angeblich rigider Antimodernist, Verteidiger der Juden – die ihm später ins Gesicht spuckten – und Feind der Ökumene. Pressesplitter.
Pius XII. zelebrierte täglich die Alte Messe.
Hitler befahl die Entführung
„Der Handlungsspielraum eines Papstes war 1943 nicht sehr viel größer
als sein 0,44 Quadratkilometer großes Staatsterritorium. In den Akten der Heiligsprechungskongregation
liegt eine Anhörung durch die Erzdiözese München des SS-Obergruppenführers Karl Wolff aus dem Jahr
1972. Hitler, so Wolff, habe ihm persönlich am 9. September 1943 den Befehl erteilt, die Vatikanstadt
zu besetzen und den Papst über die Alpen zu entführen. So schreibt es der Autor Michael Hesemann in
seinem in diesen Tagen erscheinenden Buch „Der Papst, der Hitler trotzte“.“
Aus einem Bericht von Alexander
Smoltczyk für ‘Spiegel Online’
Mit der Ökumene wenig am Hut
Die vatikanischen Archive „zeigten, daß
der Heilige Stuhl vielen Juden half. In Italien gelang es, die Rassengesetzgebung zu mildern und Deportationen
zu verhindern; die Razzia vom 16. Oktober 1943 im römischen Ghetto wurde auf Initiative des Papstes bald
eingestellt. Viele Juden überlebten dank kirchlicher Hilfe, versteckt in Klöstern, in kirchlichen Häusern,
aber auch im Vatikan selbst. Trotz der politischen Wirren setzte der Pacelli-Papst mit zahlreichen Lehrschreiben
viele neue kirchlichen Akzente. […] Wenig Zugang hatte der Pacelli-Papst zur neuen ökumenischen Bewegung.“
Aus einem Bericht der deutschen katholischen Nachrichtenagentur ‘KNA’
„Nach jüngsten Erkenntnissen (noch sind nicht alle Vatikan-Dokumente
freigegeben) soll Pius XII. sogar Kontakt zum deutschen Widerstand gehabt haben. Spätestens das wäre
bei Bekanntwerden das Vernichtungsurteil gewesen.“
Aus einem Bericht von Lothar Schröder für die Regionalzeitung
‘Rheinische Post’.
Technischer Modernismus
„Die Feststellung eines »rigiden Antimodernismus« ist –
jenseits mancher theologischen Positionen – für den technikbegeisterten Diplomaten Pacelli jedenfalls
nicht zutreffend. Matthias Erzberger wußte schon, bei welchem Nuntius er mit dem fabrikneuen Mercedes-Benz
Eindruck machen könnte, den er zur Ankunft 1917 vor die Münchener Nuntiatur gestellt hatte. Pacellis
Interesse für das neue Leichtflugzeug der Firma Junkers, das er sich auf einem Probeflug von München
nach Oberammergau vorführen ließ, war stärker als seine ursprüngliche Flugangst.“
Aus einem Artikel
von Karl-Joseph Hummel für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.
Das gleiche noch einmal
„Angenommen,
er könnte mit all seinem heutigen Wissen Pius XII. zur Zeit der Naziherrschaft beraten – würde er ihm
empfehlen, etwas anders zu machen, den Holocaust offen anzuprangern? »Absolut nicht«, sagt Pater Gumpel
[der Postulator des Seligsprechungsprozesses für Pius XII.]. »Öffentliche Proteste hätten keinen Sinn
gehabt.« Sie hätten vielmehr die stille Hilfe des Papstes etwa für Tausende von der Deportation bedrohte
Juden Roms gefährdet.“
Aus einem Bericht in der Tageszeitung ‘Süddeutsche Zeitung’.
Santo subito
„Als Pius XII. 1958 starb, schrieb die israelische Außenministerin und spätere Premierministerin Golda
Meir: »Wir trauern. Wir haben einen Diener des Friedens verloren. Die Stimme des Papstes war während
der Nazizeit klar, und sie verteidigte die Opfer.« Auch zeitgenössische Zeitungskommentare erwecken
den Eindruck, als habe die ganze Welt damals dasselbe gefordert, wie zuletzt bei Johannes Paul II.: »Santo
subito!« – »Sofort heilig sprechen!«“
Aus einem Bericht von Martin Zöller für die deutsche Zageszeitung
‘Die Welt’.
Verschwiegene Wahrheit
„Ich erinnere mich, wie der Heilige Vater zur Mittagszeit in die
Küche kam und zwei mit der Hand beschriebene Blätter mitbrachte. Sie enthalten, so sagte er, meinen
Protest gegen die grausame Verfolgung der Juden, und ich wollte sie eigentlich heute Abend im ‘Osservatore’
veröffentlichen lassen. Aber ich denke jetzt: Wenn der Hirtenbrief der Bischöfe 40.000 Menschenleben
gekostet hat, dann kann mein eigener Protest … leicht das Leben von 200 000 Juden kosten. Eine so schwere
Verantwortung kann ich nicht auf mich nehmen. Es ist besser, in der Öffentlichkeit zu schweigen und insgeheim
alles Erdenkliche zu tun.“
Das Zeugnis der päpstlichen Haushälterin, Schwester Pasqualina Lehnert,
über ein vernichtetes Dokument im Buch „Der Papst, der geschwiegen hat“ (1999) von John Cornwell.
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50 Lesermeinungen
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wie ich dich kenne, paßt dir das nicht, was er schreibt. Brandenburgis: Hesemann ist ein dubioses Plappermaul. Sehr katholisch das. Wenns nicht paßt, dann ist der Briefträger ein Lügner.
Überdies sind das ganz neue Töne von Herrn Berens. Bisher dachte ich immer, er gehört der Fraktion
an, die glaubt, es kämen ohnehin alle Menschen zu Gott. Auf einmal hält er es für möglich, dass es
Menschen gibt, die nicht dorthin gelangen. Ein echter Fortschritt!
@ josberens Bleiben wir doch mal auf dem Teppich und gehen die Sache mal ganz ruhig an. Gerne. Fakt ist
doch, daß eine Heiligsprechung bedeuten soll, daß die betreffende Person hundertprozentig bei Gott ist
und ab dem Zeitpunkt der Heiligsprechung als Fürsprecher bei Gott angerufen und öffentlicht verehrt
werden kann. Richtig. Das ein Mensch sich anmaßt, eine derartige Entscheidung zu fällen, Wieder falsch.
Es wird nicht entschieden, dass jemand im Himmel ist. Haben Sie es immer noch nicht verstanden? Es kommt
nur eine allgemeine Überzeugung zum Ausdruck. Es bestimmt dies auch nicht einfach der Papst. Befassen
Sie sich mal mit den einzelnen Prozessen. Zunächst muss ein diözesaner Prozess eingeleitet werden. Der
geht regelmäßig auf Bitten des Gottesvolks zurück. Man kann davon ausgehen, dass dieses Volk ohnehin
schon der Meinung ist, dass sich der Betreffende im Himmel befindet. Die Hierarchen leiten dann den Prozess
ein und überprüfen das Leben des Dahingeschiedenen. Wunder gelten als Anzeichen, dass der Betreffende
tatsächlich Fürsprache bei Gott leisten kann. Sie werden aber streng überprüft. Erst am Ende steht
die Seligsprechung an sich. Das ist also nichts, was sich der Papst beim Frühstücksei ausdenkt.
@Benedikt Ganz ehrlich, ich bewundere Ihre Geduld. Sie wären wirklich ein sehr guter Lehrer (sofern Sie
das nicht bereits sind). Es ist das Problem einer völlig schablonenhaften Art zu denken: JoBerens hat
eine extrem festgefügte Meinung, die aus Parolen und Phrasen besteht, die er zwar austauschen und kombinieren,
nicht aber revidieren kann. Er ist offenbar nicht in der Lage, auf Einwürfe und andere Sichtweisen einzugehen.
Unter dieser Voraussetzung sind Diskussionen mit JoBerens unmöglich, ungefähr so wie mit manchen Sedisvakantisten.
Benedikt Selig- Heiligsprechungen Bleiben wir doch mal auf dem Teppich und gehen die Sache mal ganz ruhig
an. Fakt ist doch, daß eine Heiligsprechung bedeuten soll, daß die betreffende Person hundertprozentig
bei Gott ist und ab dem Zeitpunkt der Heiligsprechung als Fürsprecher bei Gott angerufen und öffentlicht
verehrt werden kann. Das es so ist, bestimmt ein, im Verhältnis zu Gott doch winzig kleiner Mensch. Das
ein Mensch sich anmaßt, eine derartige Entscheidung zu fällen, die in Wirklichkeit nur Gott betrifft,
halte ich für eine übertriebene Amtsanmaßung Gott gegenüber und ist für mich Beweis dafür, daß
dieser Mensch den Größen- und Standesunterschied Gott und Mensch nicht mehr vor Augen hat. Das hat auch
nicht das Geringste mit Jesus unddem Evangelium zu tun. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Josberens Sollte man nicht wieder mehr Respekt vor der Größe Gotte beweisen und es ihm ganz allein
überlassen, ob er diesen Papst bei sich haben will oder nicht. Sind wir doch mal ehrlich. Das Ganze sind
doch nur Spekulationen und nicht mehr und nicht weniger. Ich fasse es nicht. Ich habe Ihnen hier www.kreuz.net/…ticle.7979-page.html
erläutert, dass eine Seligsprechung nicht bedeutet, dass jemand zu Gott gelassen wird. Sie haben dies
auch gelesen (und darauf um 18:31 Uhr geantwortet). Dennoch behaupten Sie hier weiter, die Seligsprechung
sei eine Anmaßung, weil sie Gott vorschreibe, wen er zu sich nehme. Sie handeln offenbar nach der Prämisse
„Ich bleibe bei meiner Meinung, verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen!“ Sie sind alles mögliche, aber
kein Denkender.
Wozu das ganze Gezedere Seligsprechung Es ist doch eigentlich alles, mehr oder weniger Spinnerei ist,
was hier so für und wider die Seligsprechung dieses Papstes betrieben wird. Sollte man nicht wieder mehr
Respekt vor der Größe Gotte beweisen und es ihm ganz allein überlassen, ob er diesen Papst bei sich
haben will oder nicht. Sind wir doch mal ehrlich. Das Ganze sind doch nur Spekulationen und nicht mehr
und nicht weniger. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Pius XII Selbstverständlich war Papst Pius XII heiligmässig! Die „Auserwählten“ spucken nicht nur ihm
ins Gesicht sondern auch jedem anderen Christen. Vor allen jenen die sich ihnen unbedingt anbiedern wollen.
Kritik aus Partenia an Pius XII. Pfarrer Breitenbach aus Schweinfurt, der geistige Mentor des bekannten
Internet-Kirchenkritikers und Verfassers von ungelesenen Briefen an Papst und Bischöfe, Josef Berens,
hat sich kritisch zur Seligsprechung Papst Pius XII. geäußert: Pius XII – Zeug zur Selig/Heiligsprechung?
www.partenia.org/phorum5/read.php?1,8923,8923. Es ist unklar, wessen Feder dieser kleine Beitrag letztlich
entstammt. Das dort von Pius XII. gezeichnete Bild widerspricht den Idealen des „Freiheit atmenden“ Internetforums
Partenia, die im wesentlichen den 60er Jahren entstammen und ein interessantes Fossil der Stimmung jener
uns fremden Zeit sind. Gerade die vermutete „Weltfremdheit“ des Papstes wird diesem zum Vorwurf gemacht,
ein Phänomen, was in die Jahre gekommene „Alt 68er“ aus ihrer eigenen Denkungsart her nur zu gut kennen.
Mit Worten, die an marxistische Parolen erinnern, wird gegen Pius XII. im Stile totalitärer Systeme agitiert:
Ein ewig Protegierter, stets Privilegierter, hoch Ehrgeiziger, extrem Lebensfremder, chronisch Kränklicher
mit Verhaltensweisen, die einen Psychiater oder Psychologen rasch dazu bringen könnten, klinische Dimensionen
zu vermuten. Zumindest letzteres möchte man für so manches „Pamphlet“, das man auf Partenia liest, vermuten,
sicherlich aber für den zu Eingangs genannten Beitrag!
Santo Subito In der TAT – wie alle PIUS-Päpst war auch P-XII heiligmäßig. Weswegen er ja auch von den
Modernisten verfolgt, verleumdet und in jeder Art und denunziert wird. Santo Subito!
#53 Alois Bischof 21:29:55 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Herr Stromberg Die Krise in unserer heiligen, einen, katholischen, apostolischen und römischen Kirche
ist nicht primär liturgisch, sondern erstens eine Frage der scheinbaren veränderten Glaubenslehre auf
und nach dem II. Vatikanum, wie in der jetztigen „Konzilskirche“ (Begriff des Paul VI. und Kardinal Benelli)
realexistierend. Es gibt bei youtube neben den Sakrilegen an der heiligen Hostie – wie in jeder „pluralistischen“
liberalen gleichgültigen Gesellschaft und politischen Partei heute – auch noch wahres und schönes: www.youtube.com/watch?v=D-X2z8YIDPI
(Amerikanisch) www.youtube.com/watch?v=zoJcvhxonEI (Italienisch) www.youtube.com/watch?v=xbGyLTmxd0A (Amerikanisch)
Möge Papst Pius XII. bald zur Ehre der Altäre erhoben werden. Jedoch nicht als These neben der Antithese
Johannes-Paul II. „der Große“ wie manche Hegel-Philosophen im Vatikan es sich wünschen, um die Neue
Religion und die alte Religion zu vermischen und um der Neuen falschen Einen-Welt-Religion des Dialogs
und der teilweisen „Einheit“ aller Religionen den Weg zu bereiten. Pius XII. hat diese Irrtümer ja ausdrücklich
verurteilt. Eine Assisi-Konferenz hätte Papst Pacelli mit der Exkommunikation bestraft anstatt sie zu
organisieren wie Papst Wojtyla und seine Konzilskirchliche Umgebung es 1986-2002 taten.
@Iustus Beeindruckend! Danke für den Link. Schön übrigens, dass es auch solche User wie Sie hier gibt!
Denn lautkrakelende und sich dümmlich gebende rechte wie linke Fanatiker, die jedes Maß und jede Vernunft
verloren zu haben scheinen, gibt es hier leider mehr als genug. Warum ist eigentlich noch niemand auf
die Idee gekommen, eine deutsche Internetseite nach dem Vorbild von „The New Liturgical Movement“ aufzumachen,
wo man in einem vernünftigen Rahmen über liturgische Fragestellungen diskutieren kann, ohne irgendwelche
durchgeknallten Parolen oder blanken Hass von links und rechts erleben zu müssen? Denn hier ist das völlig
unmöglich!
#49 Alois Bischof 19:38:51 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Ein Heiliger Er rettete selber einer Million Juden und Zigeunern das Leben, forderte die Wiederherstellung
Polens (aber nicht die Vertreibung der Deutschen und den Raub Ostdeutschlands wie im Potsdamer Vertrag),
hat Katholiken inspiriert sich dem nichtmilitärischen Widerstand anzuschliessen, hat Spanien und Portugal
bewegt Juden aufzunehmen, hat über die Slowakei sogar ukrainischen Juden das Leben gerettet, wurde von
Golda Meir geehrt und gepriesen, auch von Albert Einstein. Aber weil der Papst Israeli Zolli in die Kirche
aufnahm, und weil Christentum für talmudische Rabbiner oft eine „Beleidigung in sich“ sei, und weil der
Papst auch die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten verurteilte, und die Willkürjustiz in Nürnberg
und Landsberg, den nuklearen Völkermord in Hiroschima u. Nagasaki, sowie die Plünderung Osteuropas durch
die Sowjets, auch verurteilte, geriet er immer schlimmer unter Beschuß. Bedingt durch marxistische Quellen
innerhalb Israels, die die KGB-Propaganda und die der Securitate-Lügen verbreiteten. Pius XII. war aber
ein Heiliger. Er war für die katholische Ökumene: für die Bekehrung von Nichtkatholiken in die einzig
wahre Kirche, er war für die Liturgische Bewegung (aber gegen die Zerstörung der Messe durch Hyperliturgiker
und Neomodernisten), er unterstützte die Wissenschaften, jedoch nicht die Evolutionistischen Darwinistischen
Ideologen. Er war ein Heiliger. Nur die Berufung Roncallis ins Kardinalskollegium war ein Riesenfehler!
Sowie Wojtyla und Bugnini.
Papa Pacelli santo subito! Heute meldet die Tagesschau, das Seligsprechungsverfahren für Papst Pius XII.
sei abgeschlossen. Es fehle nur noch die Unterschrift des Papstes. Nur Mut, Eure Heiligkeit Papst Benedikt
XVI.!
#46 No Comment 17:36:04 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Santo subito? Hat 1958 NIEMAND gefordert. Und es wird noch ein Weilchen dauern, weniger wegen des „Schweigens“,
sondern wegen anderer, wenig heroischer Aspekte…
@alle Bitte die Leserbeiträge erst durchlesen, bevor wir hier 50 Einträge von Lesern haben, denen alle
zum ersten Mal die gelungene Bildunterschrift auffällt. Schon im ersten Leserbeitrag wird sie erwähnt!!!
Jetzt sehe ich erst den Kommentar unter einem Bild: „Pius XII. zelebrierte täglich die Alte Messe.“ Die
„neue Messe“ gab es doch zu den Lebzeiten Pius XII. noch gar nicht??? Also: Papst Pius XII. zelebrierte
täglich die Hl. Messe.
#27 Marcelus 14:47:43 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Und aus welchen Kreisen kommen die? Aus deutschen Kreisen, die der NSDAP nicht nachgelaufen sind, also
aus den katholischen Gebieten des ehemaligen Deutschen Reiches?
#26 bonifatius 14:45:17 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Velum, sie sind sicherlich kein Hocaustleugner aber ein grundsätzlicher Leugner jener katholischen Kräfte,
die unter Einsatz des Lebens in Not geratene Juden retteten. Wie nennen sie das Verhalten eines Geretten,
der den Retter verspottet, ihm schadet, ja sogar bekämpft? political correctness?
#25 Marcelus 14:41:12 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Hunderttausende Juden haben Pius XII. bis zuletzt als ihren Retter die Dankbarkeit bewahrt und diesen
als solchen geehrt, und der Rabbi von Rom, Israel Zolli, konvertierte zur katholischen Religion, und hatte
auch eine Christusvision, und nahm Pius zu Ehren auch dessen Taufnamen Eugenio als seinen Wunschtaufnamen.
Hat hier jemand etwa „Autobahn“ gesagt?? Ahhh Naaaaaaaaaaaaziiii! Hier das brandneue „Naz-O-Meter de.youtube.com/watch?v=goAlmkHXaKQ“.
Wäre vielleicht was für euch.
ausgenommen Paul VI man muss eines dem Frevler Montini einräumen, er hat seinen früheren Vorgesetzten
stets in Schutz genommen. Dagegen schwiegen die beiden anderen Frevler Roncalli und Woytila. Schliesslich
wollten sie es sich nicht verderben
@ bonifatius Aber dieser immer wieder versteckte Hass, diese Vorwürfe (Vortrag eines Rabbiners bei der
Bischofsversammlung in Rom) macht eine Aussöhnung sehr schwer. +.net versteckt seinen hass (immerhin)
nicht, sondern trägt ihn ganz offen zur schau …
SANTO SUBITO PAPA PIO XVII o^/ Papst Pius XVI o^/ einer der größten Päpste des 20. Jahrhunderts! Begründer
des modernen Vatikan, einer Steuereinfuhr für die Bezahlung der Interessen und Aufgaben der katholischen
Kirche und Friedensfürst! Da soll ja kein Jude auf die Idee kommen und gegen Papst Pius XII zu protestieren!!!
Wenn, dann haben Juden ihm dankbar zu sein, für alles was er für ihr Volk getan hat! Es gab Juden nach
dem II. Weltkrieg die ihm für sein Mitwirken an der Rettung zahlreicher Juden getan hat! so viel zu den
Vorwürfen, er habe geschwiegen. Es gibt noch die jüdische Bewegung „Pave the way“ die Pius XII auf ewig
dankbar ist!
#12 bonifatius 14:20:59 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
wiener, cantate :so nicht! Golda Meir: Wir trauern. Wir haben einen Diener des Friedens verloren. Die
Stimme des Papstes war während der Nazizeit klar, und sie verteidigte die Opfer. Warum wollen denn viele
Juden die erwiesener Hilfe, die der Heilige Vater unter schwersten Umständen dem jüdischen Volk zukommen
ließ, nicht anerkennen? Es wird ja nicht einmal Dank erwartet. Aber dieser immer wieder versteckte Hass,
diese Vorwürfe (Vortrag eines Rabbiners bei der Bischofsversammlung in Rom) macht eine Aussöhnung sehr
schwer.
#11 Marcelus 14:20:54 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Die NSDAP wurde ausschließlich von den protestantischen Wahlkreisen des Deutschen Reiches gewählt, und
deshalb müssen Sie Nationalsozialisten auch in diesen Kreisen suchen.
#9 Marcelus 14:18:37 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Velum: Katholiken sind keine Nazis, sondern das waren insbesonders die Protestanten. Sie müssen also
schon auf protestantischen Seiten nach Nazikreisen suchen, falls Sie die suchen.
#7 Marcelus 14:16:25 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Velum: Angloamerikanische Bestien? Diesen Ausdruck höre ich zum ersten Mal von Ihnen. Die Angloamerikaner
haben sicher viele Fehler gemacht, und Kriegsverbrechen begangen, aber die Deutschen ja auch. Sollen wir
ihnen das ständig vorhalten?
#5 Marcelus 14:12:41 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Velum: So versucht eben Deutschland bis heute mit falschen Unterstellungen Andersdenkende mundtot zu
machen. Den USA, dem Land der Freiheit und Meinungsfreiheit und Toleranz, ist ein solches Denken fremd,
wie es von den BR-Deutschen bis heute zu hören ist. Und deswegen ist der Nationalsozialismus und Kommunismus
auch nichts US-Amerikanisches, sondern etwas Deutsches und Europäisches.
so nicht! Verteidiger der Juden – die ihm später ins Gesicht spuckten diese formulierung ist reinster
antisemitismus. sie verallgemeinert („die juden“ hätten angeblich etwas getan) völlig unangemessen und
trägt damit zur unversöhnlichkeit und hass bei. ist das nötig???