Ironische Aussage? + Mitglieder des Clubs + Keine Tätowierung auf dem Hinteren + Ermittlungen + Die Hintermänner
Ironische Aussage?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. zelebrierte gestern, zum fünfzigsten Todestag von Pius
XII., eine Messe für seinen Vorgänger. In der Predigt erklärte Benedikt XVI., daß Pius XII. die Gefahr
der nationalsozialistischen Ideologie mit ihren antikatholischen und antisemitischen Wurzeln von Anfang
an erkannt habe. Benedikt XVI. betete in der Messe auch für einen „glücklichen Fortgang“ der Seligsprechung
Pius XII. Ironie dieser Aussage: Die Unterlagen wurden dem Papst im Mai 2007 übergeben – seitdem fehlt
nur noch seine Unterschrift für den Fortgang der Seligsprechung.
Mitglieder des Clubs
Frankreich. Das
altgläubige französische Benediktinerkloster Le Barroux ist Ende September in den Orden der Benediktiner
aufgenommen worden. Es scheint konkret eine Eingliederung in die Kongregation der Benediktiner von Subiaco
geplant zu sein. Dafür ist eine vierjährige Anpassungszeit vorgesehen. Der Papst hatte sich persönlich
für die Aufnahme ausgesprochen. In der Vergangenheit waren immer wieder Stimmen lautgeworden, die von
einer Anpassung des Klosters an den Neuen Ritus sprachen. Die Gemeinschaft war bisher der päpstlichen
Kommission ‘Ecclesia Dei’ unterstellt.
Keine Tätowierung auf dem Hinteren
Großbritannien. Der anglikanische
Prediger Peter Mullen (66) hat sich bei den Homo-Unzüchtigen entschuldigt. Zuvor hatte er ihnen auf seinem
Weblog geraten, sich „Sodomie gefährdet die Gesundheit“ auf den Hinteren zu tätowieren. Nun bezeichnete
Mullen seinen klugen Ratschlag als angeblich „unklug“. Er habe niemanden beleidigen wollen.
Ermittlungen
Südtirol. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Pfarrer Peter Gschnitzer (56) von Kastelbell-Tschars
wegen Besitzes kinderpornographischer Materialien. Bei einer Hausdurchsuchung vor drei Wochen fand die
Staatsanwaltschaft auf dem Computer des Geistlichen und in Fotoalben belastende Bilder. Bis auf weiteres
wird der Priester seine Pfarreien nicht mehr betreuen – gab die Diözese Bozen-Brixen am Donnerstag bekannt.
Die Hintermänner
„Darf ich hinzufügen, daß meine Freunde – Leiter und Mitglieder der katholischen
Gemeinschaft von Sant’Egidio, mich in diesen neuen ökumenischen Geist eingeführt haben. Ich hatte das
Privileg, regelmäßig an ihren internationalen Treffen teilzunehmen, die vom Geist des berühmten Gebetes
von Assisi inspiriert sind. In den vergangenen Jahren war ich auch der Vize-Präsident der bilateralen
Kommission des Oberrabbinats von Israel und des Heiligen Stuhls, die eine wunderbare Arbeit leistet.“
Der Oberrabbiner von Haifa, Shear-Yashuv Cohen während seiner Ansprach vor der Bischofssynode.
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20 Lesermeinungen
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Auch ich fordere ebenso die Rücknahme derSperrung gegen exodus! Und noch immer stehen solche unglaublichen
Hetzparolen eines carlosrobertoauf kreuz.net: Der Holocaust(TM) ist eine Erfindung der Zionisten, die
das Heilige Land beherrschen wollten, und der Glaube daran wurde durch die Siegermächte erzwungen. Die
Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen
ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
#19 Quaestor † 00:56:46 | Montag, 13. Oktober 2008
Die Redaktion hat heute die ungerechtfertigte Sperrung von aleph zurückgenommen! Das ist gut so!!! Ebenso
wie aleph hat exodus sich gegen die Verbreitung von volksverhetzenden, nazistischen postings eines carlosroberto
durch kreuz.net eingesetzt und wurde dafür gesperrt! Deshalb fordere ich analogerweise die Rücknahme
der Sperrung von exodus!!!
#18 pangelingua 23:29:05 | Freitag, 10. Oktober 2008
@Benedikt Sie sind echt zu bewundern, dass Sie sich mit dem Rommersheimer Senfdackel auf eine Diskussion
einzulassen versuchen. Da kommen Sie keinen Schritt weiter. Sinn- und wertlos ist einzig und allein, was
dieser Schwachsinnige hier ständig absondert.
@ josberens Also doch nur Glaubensüberzeugung des Menschen Papst und nicht mehr und nicht weniger und
vielleicht also doch wertlos für Gott. Es geht hier gar nicht darum, einen Wert für Gott zu schaffen.
Der Rest, den Du da schreibst ist ja doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen und widerlegt meine Meinung
nicht Guter Witz. Der Rest des Beitrages enthält Fragen hinsichtlich Ihrer Thesen, die Sie wieder einmal
nicht beantworten wollen. Wahrscheinlich können Sie es gar nicht.
Benedikt Selig- Heiligsprechungen Also doch nur Glaubensüberzeugung des Menschen Papst und nicht mehr
und nicht weniger und vielleicht also doch wertlos für Gott. Der Rest, den Du da schreibst ist ja doch
ziemlich an den Haaren herbeigezogen und widerlegt meine Meinung nicht. Josef Berens .
@ josberens Wie kann aber ein Mensch, denn der Papst ist ein Mensch wie jeder andere, zu bestätigen versuchen,
daß Jemand bei Gott ist? Nichts „Bestätigen“. Es kommt hierbei eine Glaubensüberzeugung zum Ausdruck.
Jeder Gläubige hat Glaubensüberzeugungen, auch Sie. Wenn Sie das zur Annahme herabstufen, ist auch Ihr
Glaube bloß Annahme. Warum beten Sie zu Gott? Ist das etwa auch Bevormundung Gottes, wenn Sie im Gebet
bitten oder etwas erhoffen? Erhoffen Sie nicht, dass etwa Ihre Eltern oder Großeltern, falls sie bereits
tot sind, bei Gott sind? Ist das etwa eine Bevormundung? Im Fall des Papstes besteht der Unterschied,
das er eben für die ganze Kirche sprechen kann und erklären kann, dass sich der Gläubige Xy nach Meinung
der Kirche im Himmel befindet. Das kann aber auch jeder Gläubige für sich selbst vermuten und dementsprechend
auch den Nicht-Seliggesprochenen um Fürbitte anrufen. Ist eine derartige Bestätigung, die nur auf einer
Annahme beruht, nicht mehr oder weniger sinn- und wertlos? Wieso sollte sie wertlos sein?
Selig und Heiligsprechungen Wie kann aber ein Mensch, denn der Papst ist ein Mensch wie jeder andere,
zu bestätigen versuchen, daß Jemand bei Gott ist? Ist eine derartige Bestätigung, die nur auf einer
Annahme beruht, nicht mehr oder weniger sinn- und wertlos? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Josberens Wenn man der Überzeugung ist, daß der Betreffende im Himmel ist, wozu dann aber noch dieser
Akt? Dann ist der doch auch vollkommen sinnlos. Nein, da es praktisch eine offizielle Bestätigung für
alle Gläubige darstellt, dass sie in dieser Person tatsächlich einen Fürsprecher bei Gott haben. Für
Gläubige, die auf die Fürsprache der Heiligen bei Gott hoffen ist die Selig- bzw Heiligsprechung daher
sehr wichtig. Wem freilich die Heiligenverehrung nicht viel gibt, der muss sich mit diesen Fragen nicht
weiter befassen. Er sollte aber in der Lage sein, dem Mitchristen seine andere Auffassung zuzubilligen.
Benedikt Wenn man der Überzeugung ist, daß der Betreffende im Himmel ist, wozu dann aber noch dieser
Akt? Dann ist der doch auch vollkommen sinnlos. Josef Berens
kreuz.net lügt (mal wieder) Der Homophobe bezeichnete seine Beleidigung nicht ‘angeblich’ als unklug,
er hat sie tatsächlich als unklug bezeichnet. Und das ganz ohne Anführungszeichen! Echte Journalisten
würden nicht so sinnverfälschend schreiben – also nicht lügen!
#9 Heinz Josef 14:45:05 | Freitag, 10. Oktober 2008
Ironie alla kotz.net Benedikt XVI. betete in der Messe auch für einen „glücklichen Fortgang“ der Seligsprechung
Pius XII. Ironie dieser Aussage: Die Unterlagen wurden dem Papst im Mai 2007 übergeben – seitdem fehlt
nur noch seine Unterschrift für den Fortgang der Seligsprechung. Typisch hass.net. Jede Gelegenheit gegen
den Papst zu schießen wird genutzt. Dabei besteht kein Wiederspruch, der Papst kann doch für einen glücklichen
Ausgang beten wohl wissend das dafür seine Unterschrift noch fehlt aber die Vorausssetzungen noch erfüllt
werden müssen. Die Selig- oder Heiligsprechung ist doch nicht eine Frage des Gusto des jeweiligen Papstes
sodern an festgeschriebene Verfahrensabläufe gebunden.
@ josberens Also das Sage ich doch und ich halte es einfach für falsch, und überheblich daß der Mensch
Papst darübr entcheidet, daß ein Mensch bei Gott zu sein hat. Au Backe… Nochmal: In der Selig/Heiligsprechung
wird nicht darüber entschieden, dass ein Mensch bei Gott zu sein hat! Selig bzw heilig wird der gesprochen,
von dem man fest glaubt, dass er sich bereits bei Gott befindet! Verstehen Sie? Diese Gläubigen sind
bereits bei Gott, sie kommen nicht erst durch die Heiligsprechung dorthin! Deswegen werden im Heiligsprechungsprozess
ja auch Wunder verlangt, denn diese gelten als Indiz dafür, dass sich der Betreffende als Fürsprecher
bei Gott befindet. Es wird hier also nicht Gott bevormundet oder eine Person est zu etwas gemacht. Alles
was getan wird ist, dass man öffentlich erklärt, dass man davon überzeugt ist, dass sich der Betreffende
bei Gott befindet. Selbstverständlich können Sie das auch von jeder anderen Person annehmen, dieser
Glaube wird Ihnen von der „Amtskirche“ nicht bestritten. Die „Amtskirche“ weiß selbst, dass viele Heilige
bei Gott sind, die niemals formell „heiliggesprochen“ wurden. Für das Gedenken an diese Vielen gibt es
das Fest Allerheiligen. Ist es wirklich zuviel verlangt, wenn man sich mal mit einem Thema umfassend befasst,
bevor man wie Sie hier irgendwelche persönlichen Meinungen als offizielle kirchliche Lehre verkauft und
diese Lehre dann noch absurderweiße aufgrund dieser falschen Vermutungen verurteilt?
Benedikt Also das Sage ich doch und ich halte es einfach für falsch, und überheblich daß der Mensch
Papst darübr entcheidet, daß ein Mensch bei Gott zu sein hat. Josef Berens
@ josberens Das ist doch alles schon mehr oder weniger vor programmiert und nur noch eine Frage der Zeit,
wann Benedikt diesen, seinen Vorgänger in die Reihe der Heiligen befördert wird. Das Päpste sich gegenseitig
diese Ehre zu erweisen versuchen ist doch schon fast eine normal Geflogenheit. Ah ja? Wieso ist es dann
so selten? Selbst Johannes Paul II. sprach nur zwei Päpste selig, die letzte Heiligsprechung ist über
50 Jahre her. Sollte man sich in Rom da nicht endlich wieder auf den Standes und Größenunterschied Gott
und winziger Mensch besinnen und zu erkennen versuchen das es sich bei diesen Akten um übertriebene Amtsanmaßungen
Gott gegenüber handelt? Wissen Sie, Kant hat bekanntlich gesagt, Aufklärung sei der Ausgang des Menschen
aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Sie, werter Herr Berens, verharren offensichtlich lieber
in Unmündigkeit und Unwissen. Bereits letzte Woche wurde Ihnen erklärt, dass die Seligsprechung keine
„Bevormundung Gottes“ ist. Die Seligsprechung wie auch die Heiligsprechung bewirkt keine Statusänderung
des Betreffenden, sie macht en jeweiligen Menschen auch zu nichts, was er vorher nicht war. In der Selig/Heiligsprechung
kommt lediglich die Überzeugung der Kirche zu Ausdruck, dass sich der Betreffende im Himmel befindet
und infolgedessen als himmlischer Fürsprecher bei Gott angerufen werden kann. Sonst nichts. Sie wissen
das nicht und richten dennoch über diese Praxis. Ihr Vorgehen spottet jeder Beschreibung.
#5 Alois Bischof 11:36:46 | Freitag, 10. Oktober 2008
Oberrabbiner Cohen obwohl gar nicht im NS-besetzten Europa aufgewachsen, richtet den heiligen Papst Pius
XII., und lobt die relavistische und synkretistische und vor allem gleichgültige religiöse Ideologie
der Assisi-Konferenzen des angeblich „großen“ Johannes-Paul II. Was stimmt hier nicht? Sieht man nicht,
wie verlogen dieser Mann ist, und wie auch interreligiöse Kompromiße eigentlich nur die daran beteiligte
Katholiken schadet, oder sogar vom römisch-katholischen Glauben ganz abfallen läßt (was ja für die
Organisation solcher Konferenzen schon direkt gilt), und daß man sich den Gegnern Christi (des einzigen
wahren Messias Israëls) machtlos ergibt? Die Assisi-Konferenz waren Ausdruck der Apostasie. Die Schrift
„Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ läßt sich hier empfehlen für uninformierte Leser.
#4 Franz Kappes 10:08:44 | Freitag, 10. Oktober 2008
@joberens Wie kann die evangelische Kirche Respekt vor der Größe Gottes zeigen, wenn sie die Kirche
Gottes nicht akzeptiert? Der Primat des Papstes ist hier die Richtschnur.
Papst betet für Fortgang der Seligsprechung Das ist doch alles schon mehr oder weniger vor programmiert
und nur noch eine Frage der Zeit, wann Benedikt diesen, seinen Vorgänger in die Reihe der Heiligen befördert
wird. Das Päpste sich gegenseitig diese Ehre zu erweisen versuchen ist doch schon fast eine normal Geflogenheit.
Sollte man sich in Rom da nicht endlich wieder auf den Standes und Größenunterschied Gott und winziger
Mensch besinnen und zu erkennen versuchen das es sich bei diesen Akten um übertriebene Amtsanmaßungen
Gott gegenüber handelt? Auch, wenn ein Papst sich selbst, natürlich unberechtigter Weise, für den Stellvertreter
Gottes hält, dürfte er dennoch nicht das Recht haben, seinen höchsten Chef, nämlich Gott, zu bevormunden.
Zudem dürften derartige Akte für Gott vollkommen bedeutungslos sein, denn er ganz allein dürfte bestimmen,
wen er als Heiligen bei sich haben will. Wozu also diese, vielleicht sinnlose, menschliche Spielerei???
Beweist die evangel. Kirche nicht auch da, und ich muß mich wiederholen, viel, viel mehr Respekt vor
der Größe Gottes????? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Antikatholisch und Antisemitisch In der Predigt erklärte Benedikt XVI., daß Pius XII. die Gefahr der
nationalsozialistischen Ideologie mit ihren antikatholischen und antisemitischen Wurzeln von Anfang an
erkannt habe. Pius XII. hat von Anfang an die antikatholischen und antisemitischen Wurzeln des NS von
Anfang an entdeckt. Möge die Gnade auch die in der Gegenwart von dieser Ideologie noch immer verblendeten
Hirne erreichen…und synapsenbildend den Ungeist der NS-Ideologie vernichten.